1. Sonstiges

Nach Impfzwang – Organspendezwang in der Pipeline ?!

Jeder soll künftig als Or­gan­spen­der gelten

Wer seine Organe nicht spenden will, soll dies künftig ausdrücklich festhalten müssen. Mit dieser Umkehr der geltenden Regel versucht der Nationalrat die Spenderquote zu erhöhen.

http://www.​bernerzeitung.ch/schw​eiz/standard/Jeder-so​ll-kuenftig-als-Organ​spender-gelten/story/​25444813

(Quelle Berner Zeitung vom 12.09.2013)

 

 

We​r sagt’s denn?

Impfzwängerei-​Abtimmung vor der Türe und weitere Mediziner-Zentralisie​rungs-Begierlichkeite​n bereits in der Pipeline.

 

Kein Blankocheck für Organhandel

 

Wer spenden möchte hat bereits heute die Möglichkeit via Organspenderausweis, es bedarf nicht wieder neuer Bürokratie und Gesetzen!

 

Gesundh​eit wie Organe gehören niemandem ausser uns selber!

 

Nein zu Impfzwang/Nein zu Organspendezwang

 

 

 

 

 

 

 

 ​

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Nach Impfzwang – Organspendezwang in der Pipeline ?!
  • September 12, 2013

    Bea Habegger, was Sie vorausgesagt haben, ist jetzt gerade noch früh genug eingetroffen. Vielleicht bringt dieser politische Ausrutscher noch frühzeitig einige Stimmbürger auf die richtige Entscheidung betreffend des Impfgesetz. Was dann nur bedeuten kann, NEIN NEIN und nochmals NEIN.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Einige politische Kreise scheinen zunehmend an einem Quotensyndrom zu leiden in diversen Bereichen. Wenn jemand gegen dieses Gesetz ist, heisst dies noch lange nicht, dass die selbe Person gegen Organspenden ist. Dessen zu sehen bedarf es des “Denkens über den Tellerrand” und bedarf weder einer Quote noch des Verdrehens eines bestehndes Gesetzes.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      lesen Sie ihren eigenen Beitrag nochmals:

      Zitat: “Sehr geehrter Herr Rohner
      ….dass sich der Nationalrat Gedanken darüber macht, wie die Spendenquote für Organe erhöht werden kann. Denn darum geht es.”

      Also es geht Ihnen um Quoten und mir um Menschen!

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    • Juli 19, 2021

      Wir alle haben eine geschenkte Zeit hier auf der Erde, das Leben hat ein für alle unbestimmtes “Ablaufdatum”.

      Ich respektiere dahingehend die Natur. Ebenso respektiere ich Spender/Innen und Nichtspender/Innen.

      Spenden jeglicher Art haben nichts im Gesetz zu suchen, sonst gelten sie als Zwang.

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  • September 12, 2013

    Danke Frau Habegger
    Schlag auf Schlag werden wir mit Gesetzen bombardiert und unter Kontrolle gebracht. Die menschlichen Organe sind ein gezieltes “Fressen”, damit das geldgierige Organspende-Geschäft,​ mit genügend Organen beliefert werden kann. Ein himmelschreiender Skandal, da die Organe nur von noch lebenden Menschen entnommen werden können. Organe von toten Menschen sind nutzlos und können nicht mehr anderen Menschen eingepflanzt werden, denn der Verwesungsprozess beginnt sofort nach eintreten des Todes!
    Mit den gespeicherten Daten aller ärztlich behandelten Menschen, kann man gezielt die dazu geeigneten “Opfer” aussuchen. Das bevorstehende Epidemien-Gesetz, über welches wir in 10 Tagen abstimmen, passt genau in dieses Schema hinein. Mit Impfungen schwächt man das Immunsystem. Dr. Simoncini schreibt über das Immunsystem: “Was macht das Immunsystem kurzfristig kampfunfähig? – Die Chemotherapie, die Strahlentherapie und die Impfungen auch. Heute sind das die wirksamsten Methoden, die Zellen eines Organismus zu zerstören.”

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    • Juli 19, 2021

      Wie schrieb ich unlängst in einem Blog, es könne gut sein, dass neue Forderungen bereits vor der Ipfzwangabstimmung auf dem Tisch liegen.

      Der Beitrag in der BZ weist eindeutig in dieser Richtung.

      Unsere Gesundheit gehört uns, sonst niemandem.

      Wehren wir den Anfängen mit dem KLAREN NEIN zum rEpG am 22.09.2013.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Binder
      Sie glauben wohl, dass gewöhnliche Menschen keine Ahnung haben von Krankheiten und Organspenden, Impfungen und die Gesundheit zu schätzen Die Arrogant, mit der Sie hier um sich werfen, zeugt eher Verachtung als Hilfe den Kranken gegenüber. Würde die Schulmedizin die kranken Menschen, die Organempfänger in Anstand und Würde ehrlich aufklären, wie und unter was für Bedingungen ein Organ, einem Spender (Menschen) entnommen wird, würden die meisten wartenden Empfänger von Organen darauf verzichten. Denn ausser bei den Nieren, muss immer zuerst ein Spender (Mensch), sein Leben lassen, damit das Organ noch lebend entnommen werden kann. Ein totes Organ nützt dem Empfänger nichts!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi
      Es braucht gar nicht mehr Spender von Organen, weil die Organspende keine Lebensrettende Massnahme ist. Denn die Entnahme von Organen, kann man nur an lebenden Menschen durchführen. Von toten Menschen kann man nur tote Organe entnehmen und diese kann man nicht mehr einem anderen Menschen einpflanzen!
      Darum ist es keine Lebensrettende Massnahme, den bei klinisch toten Menschen schlägt das Herz noch und solche leben noch. Also sterben diese durch die Organentnahme, dem sagt man in der Volkssprache: “Vorsätzliches Töten eines Menschen”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Suter

      Danke für Ihre Beiträge, ganz Ihrer Meinung. Nur eines und Gott sei Dank ist unkäuflioch: Die SEELE, soweit mir bekannt.

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  • September 12, 2013

    Wenn man das so alles liest, kann man ja direkt froh sein, dass man so krank ist, dass man unsere Organe gar nicht mehr brauchen kann. So können sie mit uns keinen Handel aufziehen.

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  • September 12, 2013

    Wieso sollte ich meine Organe nicht zur Verfügung stellen, sollte ich dereinst klinisch tot sein?

    Wieso sollten es andere nicht machen? Was spricht dagegen, einem Mitmenschen hierdurch das Leben zu retten?

    Was spricht dagegen hierdurch etwas gegen den ORGANHANDEL zu unternehmen?

    Ich habe schon viele Jahre einen Spenderausweis.

    Di​e Umkehr der geltenden Regel finde ich eine sehr gute Idee.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      Ihren Wünschen wird mit dem bestehenden Gesetz Genüge getan. Die Umkehrlast, welche nun angestrebt wird, ist ein reiner Blankocheck für Pharma, Wissenschaft etc. und Ausbau der Bürokratie.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, leider funktionieren Ihre Links nicht.

      Die Ethik, das Gewissen, ist durchaus ein Thema. Bei der Theologie mache ich jedoch ein Fragezeichen. “Theologie.de” habe ich durch Gugel gefunden. Wenn man sich entschliesst, seine Organe zur verfügung zu stellen, sollte man gleichzeitig eine Patientenverfügung verfassen. Eine Verfügung, die auf zwangsweise sinnlose lebenerhaltende Massnahmen verzichtet.

      Ein weiteres Leiden unter Narkose bei der Organentnahme ist nicht möglich, wie es die Theologie.de beschreibt. Es gibt Theologen, Aerzte, und Philosophen, die dies alles widerlegen.

      Im Moment habe ich nicht Zeit,um mich weiter in dieser Sache zu vertiefen. Ich sage hier nur meine Meinung dazu.

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  • September 12, 2013

    Ein weiterer Schritt Richtung Zentralisierungswahn und Vernichtung unseres dereinst besten Gesundheitssystems, habe bereits seit längerem daraufhingewiesen:


    http://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/epg—ziel-des-bun​des-pharma-und-entour​agen/

    http://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/inselgigan​tismus-zentralisierun​gswahn-ohne-grenzen/

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  • September 13, 2013

    Herr Wischi

    Sie sind uns noch eine Antwort schuldig. Betreffend Ihres politischen Engagements, vergessen?

    Die Organspenderei wird genug beworben. Wer spenden möchte kann und soll dies. Spenden gesetzlich zu verankern ist Staatszwang. Das ist der Punkt, im Gesundheitswesen will man mittels Zentralisierungswahn die Bevölkerung diktatorisch verwalten können.

    Austausch aller Daten legalisieren. Persönlichkeitsschutz​ und dessen Rechte aushebeln. Der Startschuss dazu ist das rEpG.

    Nein kein Blankocheck zu solchen Machenschaften. Nein zum rEpG, nein zu Organspendezwang.

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    • Juli 19, 2021

      Huch, welcher Löschzuganwärter hat denn hier wieder Polizist spielen versucht und diesen Beitrag zum löschen geben wollen? Na ja, freie Meinungsäusserung. Es bleibt vorerst stehen, Pech gehabt, lieber Freund!

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  • September 13, 2013

    Wem bei solchen Medienberichten die Augen nicht aufgehen, dem ikst weder mit einer Impfung noch mit einem neuen Organ zu helfen:

    Jeder Schweizer soll seine Organe hergeben

    Jetzt prüft auch der Bund, ob schon bald möglicherweise jeder in der Schweiz zum Organspender wird. Wer das nicht will, müsste dann selber aktiv werden und sich melden.

    http://www​.20min.ch/schweiz/new​s/story/Jeder-Schweiz​er-soll-seine-Organe-​hergeben-17453039/

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      wenn das so wäre, wo liegt Ihr Problem? Es kann ja jeder sagen, dass er nicht will. Geht es Ihnen nur um die SP schlecht zu schreiben, wie wir es von Ihnen ja gewohnt sind. Aber wehe, wenn jemand über die ach so tolle SVP schreibt, gibt es einen Sturm Ihrerseits…..

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    • Juli 19, 2021

      Frau Schopfer wenn sie das so sehen, dann lasse ich Ihnen diesen Glauben.

      Ich möchte nicht das höchste Gut die Gesundheit auch noch an WHO/BAG etc. verschenken. Das höchste Gut hat uns nicht der Staat geschenkt, woher soll er das Recht haben uns dies zu nehmen? Ausser wir Stimmbürger/Innen sind so dämlich uns auch dessen zu unterwerfen. Mein Nein dazu.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Feststellungen beeindrucken mich herzlichst wenig (mehr), denn Ihre Beiträge sind auf meine Person oder die SVP torpedierend fixiert. In etwa wie Herr An Ort-Treter und Oberlöscher Pfister. Das wars dann auch mit Ihnen, diese Diskussion sehe ich als beendet, da sachlich keine Quintessence zu erwarten. Danke

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  • September 13, 2013

    Dieser “Artikel” (wenn man diese paar Sätzchen überhaupt als solchen bezeichnen kann) ist ein typisches Beispiel für die Verschwörungstheorien​ der Impfgegner.

    Wird hier sehr schön aufgezeigt:

    http:/​/www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/impf​gegner-und-andere-ver​schwoerungstheoretike​r—teil-1/

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    • Juli 19, 2021

      Offensichtlich fehlen Ihnen die sachlichen Argumente, dass Sie Prof. Stadler hier persönlich angreifen und diffamieren müssen…

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  • September 13, 2013

    “Hirntot” ist NICHT “Herztod” – diese ‘Definition’ wurde nach Barnards 1. Herztransplantation 1968 erst eingeführt. Die Definition “Hirntot” ist fahrlässig; Der Körper ist weiterhin durchblutet (sonst wären Organspenden gar nicht möglich) und wird erst zum Zeitpunkt der Organentnahme zum Herztod überführt. Einen Hirntoten darf nicht beerdigt werden, erst einen Herztoten. Wenn Spenderausweise von “im Todesfall sprechen”, ist das irreführend.

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    • Juli 19, 2021

      Es bedarf überhaupt keiner solcher Diskussionen. Der Staat bringt keinen Menschen zur Welt, somit hat er kein Recht sich als Metzger zu betätigen um der Wisseschaft oder sonst jemandem Geschenke zu tätigen.

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  • September 13, 2013

    In der heutigen BAZ (www.bazonline.ch) gab die Medizinethikerin Ruth Baumann-Hölzle ein Interview zur Transplantationsmediz​in, Titel “Im Widerspruch zu den Menschenrechten”. Ich finde, dieses Interview sollte allgemein (von den Gegnern und den Befürwortern) gelesen werden. Denn der ethische Aspekt wird oft ausser Acht gelassen. Wann ist ein Mensch tot? Darf man einem Sterbenden (den ein Hirntoter ist ein Sterbender, kein Toter) Organe entnehmen und so den Sterbeprozess stören? Mich erinnert die Transplantationsmediz​in an das Märchen vom “Gevatter Tod”. Die Schulmedizin hat hier eindeutig eine Grenze überschritten! Nicht alles was machbar ist, ist auch akzeptabel.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      ganz Ihrer Ansicht. Heute wird Ethik dem Geldbeutel und der Gier hintenangestellt, möge es nur alle genug kosten sowie wenigen viel bringen.

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  • September 14, 2013

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