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NEIN, WIR HÄTTEN SOGAR 600 GRIPEN KAUFEN KÖNNEN

NEIN, WIR HÄTTEN SOGAR MEHR ALS 600 GRI­PEN KAU­FEN KÖNNEN!

Die Menschen haben sich schon im Altertum zusammengeschlossen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Viele alte Stadtmauern zeugen noch heute davon. Dazu kamen im Laufe der Jahrhunderte viele andere Aufgaben. Aber die äussere und innere Sicherheit steht immer noch zuoberst auf der Rangliste. Löst nicht die Unsicherheit (neben anderen Gründen) in so vielen Ländern die Millionen von Menschen umfassenden Flüchtlingsströme aus?

Die Bundesräte und alle Parlamentarier legen auf die Bundesverfassung einen Schwur oder ein Gelübde ab. Artikel 2, wo der Zweck der Schweiz umschrieben wird, sagt im Absatz 1:

Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und Sicherheit des Landes.

(Bemerkung​​: Zu diesen Rechten gehört auch das weltweit einmalige Recht, z.B. über Kampfflugzeuge abstimmen zu können).

In Absatz 2 wird auf die anderen Aufgaben des Bundes hingewiesen: Förderung der gemeinsamen Wohlfahrt, nachhaltige Entwicklung, das Aufrechterhalten des inneren Zusammenhalts sowie die Förderung  der kulturellen Vielfalt.

Ein Kommentator zu meinem letzten GRIPEN-Artikel hat noch auf weitere grosse Beträge hingewiesen, die man zum Vergleich mit den Kosten des GRIPEN heranziehen könnte. Ich habe diese wenigen Beispiele noch dazu gerechnet, das gibt dann folgendes Bild:

Zusätzlicher​​ Beitrag an den Internationalen Währungsfonds zur Unterstützung Griechenlands 10 Milliarden + Rettung der UBS 60 Milliarden + Entwicklunshilfe 11.5 Milliarden + Finanzierung von Eisenbahnlinien in Italien und Deutschland, einige hundert Millionen:

82 Milliarden Franken = rund 600 GRIPEN.

Ohne zu berücksichtigen, dass bei einer so grossen Zahl der Stückpreis ganz wesentlich tiefer wäre, wir also mit diesen für andere Zwecke ausgegebenen Mittel sogar 700 oder mehr GRIPEN hätten kaufen können.

Ich diskutiere hier nicht, ob diese Ausgaben begründet sind oder nicht. Sondern will an diesen wenigen Beispielen nur zeigen, welche gigantischen Mittel wir für andere Aufgaben ausgeben bzw bewilligt haben, die nichts mit den Hauptaufgaben der Schweiz laut Art. 2 der Bundesverfassung zu tun haben.

Ich setze die rund 320 Millionen, die jährlich in den Fonds für die Anschaffung des GRIPEN gelegt werden sollen, auch nicht gegen die 21.5 Milliarden, die wir jährlich für soziale Wohlfahrt, die 7 Milliarden für Bildung, die 8.5 Milliarden für den Verkehr ausgeben, und weiter Ausgabenpositioinen des Bundes, will aber die Proportionen zeigen.

 

Gotth​​ard Frick, Bottmingen

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Comments to: NEIN, WIR HÄTTEN SOGAR 600 GRIPEN KAUFEN KÖNNEN
  • Mai 13, 2014

    Ist doch klar, GRIPEN JA

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  • Mai 13, 2014

    Erzählen Sie doch nicht derartigen Schwachsinn, Herr Frick!

    Oder dann informieren Sie sich doch zuerst bevor Sie Unwahrheiten verbreiten!

    1. Der Bund hat nur 6 Mrd für die UBS aufgewendet! Und diese 6 Mrd hat er längst zurück, zusätzlich noch mit 20% Gewinn!!!

    Das ganze war also ein Gewinngeschäft für den Bund!!!

    2. Der Grossteil der Gelder leistete eben nicht der Bund sondern die Nationalbank!!! Das ist nicht das gleiche, mein guter Herr Frick!!!

    Und auch die Nationalbank macht Gewinne mit diesem Engagement bei der UBS!

    http://​www.economiesuisse.ch​/de/themen/awp/finanz​krise/seiten/_detail.​aspx?artID=WN_ubsrett​ung_20131101

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  • Mai 13, 2014

    Der europäische Krieg, der Ursache für alles andere sein wird

    Der Krieg ist unvermeidlich, die Frage ist nur, auf welches Gebiet er sich wird eingrenzen lassen. Das Referendum in der Ostukraine ist ein großer Schritt auf dem Weg dorthin, wie wir spätestens aus den Abläufen in den Zerfallskriegen des ehemaligen Jugoslawien wissen. Mit großem Engagement haben die europäischen Staaten das so genannte „Genfer Treffen“ mit eigentlich deeskalierenden Beschlüssen für die Ukraine betrieben. Es trat jedoch etwas ein, was wir schon in der Nacht des Janukowitsch-Sturzes in Kiew erlebt hatten.

    In unbändigem Hass auf alles das, was in der Ukraine russisch ist, wollten sich Maidan-Kräfte auf den Weg zur Krim mit ihren russischen Nuklearwaffen und in die Ostukraine aufmachen. Die Folgen für die Krim sind uns allen noch sehr bewusst. Es ist dort zu keinem Blutvergießen gekommen, und wir wissen alle, warum dies verhindert werden konnte. Als im Vorfeld des Janukowitsch-Sturzes der ehemalige georgische Präsident Saakaschwili in Kiew auftauchte, konnte das für die Ukraine kein gutes Omen sein.

    War Herr Saakaschwili doch in der Pekinger Olympia-Nacht 2008 der erste, der glaubte, folgenlos gegen Russland und vermeintliche russische Schwäche losschlagen zu können. Er hatte die Rechnung ohne Moskau gemacht und Georgien hat nur wegen des besonnenen und mutigen Handelns seitens des ehemaligen französischen Staatspräsidenten Sarkozy nicht das Schicksal von Abchasien und Südossetien erlitten.

    Genf, das waren die ehrbaren Bemühungen der Mittelmächte wie Frankreich und Deutschland – und vielleicht auch Großbritannien –, um es in Europa nicht zum Schlimmsten kommen zu lassen. Doch der umgehende Besuch des CIA-Direktors in Kiew – und leider auch des amerikanischen Außenministers John Kerry unmittelbar nach Beendigung des Genfer Treffens dort selbst – haben jedenfalls einen deutlichen Zusammenhang zwischen deren Besuchen und dem militärischen Losschlagen der Kiewer Machthaber gegen die Protestbewegung in der Ostukraine hergestellt.

    Genf und die dortigen Überlegungen haben in Kiew niemanden interessiert, und es ist in Europa ein einmaliger Vorgang, mit Panzern, Artillerie und Kampfflugzeugen gegen Demonstranten und Hausbesetzer vorzugehen. Die lendenlahmen Erklärungen der deutschen Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, und ihres Gastes auf Rügen, des französischen Staatspräsidenten Francois Hollande, in Richtung Kiew zwecks dortiger Mäßigung zeigen doch in aller Deutlichkeit, dass sich die Junta in Kiew taub stellt, wenn Paris und Berlin anmahnen, die Vereinbarung von Genf einzuhalten.
    „Its masters voice“ sitzt eben in Washington und notfalls kommt der berüchtigte Senator John McCain eben höchstpersönlich. Würde EU-Europa seine Werte ernst nehmen, stünde dieser Herr schon längst auf der Liste derjenigen, die mit Einreiseverboten belegt werden müssen. Das Vorgehen der Junta-Kräfte gegen die Ostukraine – und das kann man nach der Art und Weise des Vorgehens deutlich sehen – dient nur einem Zweck: es soll in der Ostukraine eine Bürgerkriegslage geschaffen werden, die örtliche russische Potentaten zu jener Form von Abwehr veranlassen, an die in diesen Tagen aus Gründen, die 69 Jahre zurückliegen, besonders gedacht wird.

    Das Muster kennen wir ebenfalls aus dem früheren Jugoslawien, als sich in Kroatien sich –zum Entsetzen Belgrads – örtliche Bandenführer oder andere Potentaten zu Verteidigern der serbischen Sache aufgeschwungen hatten. Zerfallserscheinungen​ – wie sie sich derzeit auch in der Ukraine beobachten lassen – rufen zwangsläufig derartige Kräfte auf den Plan, wie das Beispiel Kroatien hinlänglich gelehrt hat. Damals hatte Präsident Milosevic nur die Wahl zwischen einer Zukunft als Verräter der serbischen Sache, wenn er den Bandenführern in Kroatien nicht beigestanden wäre.

    Er wurde in den Augen derjenigen, die ihn im Westen in dieser Ecke sehen wollten, zum Aggressor erkoren, wenn er diesen Bandenführern hätte beistehen wollen. Dieses Ergebnis soll auch in der Ostukraine erreicht werden – nichts anderem dient das aggressive Vorgehen der Junta-Kräfte in Kiew in dieser Region. Sie stehen nicht alleine, wie die BILD-Zeitung unter Berufung auf Erkenntnisse des Berliner Kanzleramtes in diesen Tagen erneut meldet, nachdem man schon vor Wochen entsprechende Bilder veröffentlich hatte.

    Hunderte amerikanische Söldner aus den berüchtigten amerikanischen Privatarmeen unternehmen in der Ostukraine alles, um eine „Siedehitze der Konfrontation“ zu schaffen. Warum belegen die Bundeskanzlerin und ihr französischer Gast nicht in Kiew und in Washington jene mit Sanktionen, die die Lage in der Ukraine herbeigeführt und zu verantworten haben? Der so genannte „Westen“ hat der Russischen Föderation einen tödlichen Sprengsatz in den Vorgarten gelegt und zetert jetzt in Richtung Putin herum, damit der russische Präsident die Lunte austritt, die man selbst zwischen Scientology-Sekte und Adenauer-Stiftung gelegt hat.

    Das hat sich in den Tagen vor dem Referendum in aller Deutlichkeit gezeigt. Während die deutsche Bundeskanzlerin auf einmal und nach all den Jahren, in denen es angebracht gewesen wäre, ihre Liebe zum Völkerrecht entdeckt, hatte der russische Präsident Putin aufgerufen, das Referendum zu verschieben und zunächst den Dialog zwischen allen ukrainischen Kräften zu fordern. Vernünftiger geht es nicht und deshalb haben die Machthaber in Kiew nicht nur gegen diese Überlegungen gegiftet, sondern militärisch aus allen Rohren geschossen.

    Putin hat den einzigen Vorschlag gemacht, der das Verhängnis verhindern kann. Dann stellt sich bei einem WDR-Europaforum in Berlin ausgerechnet ein ehemaliger polnischer Präsident ans Mikrofon und schwadroniert darüber, dass es sich bei der krisenhaften Entwicklung in der Ukraine um eine seit langem bestehende russische Planung handele. Präsident Emeritus Kwasniewski weiß doch besser als viele andere, wer die Kräfte des „national-sozialistis​chen Obergrunds“ in Polen trainiert hat. Wie langfristig die amerikanischen Planungen für Polen waren, konnte er doch allein daran sehen, dass am Tage nach der Ankündigung US-Einheiten nach Polen verlegt worden sind.
    Die USA können vieles, aber logistische Vorbereitungen für ein solches Vorgehen dauern viele Monate. Auf die Idee kann man nur im Warschau der Globalstrategen á la Brzezinski kommen, dass Russland die Initialzündung für den Sturz einer legitimen Regierung in Kiew in Gang gesetzt haben könnte. Das wird sich Präsident Obama nicht nehmen lassen wollen. Statt den russischen Präsidenten Putin bei seinem Ansatz zur Ostukraine – auch gegen die dortigen Potentaten – zu unterstützen, machen Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande das, was nicht nur der beiderseitigen Einfallslosigkeit zuzuschreiben ist.
    Sie werden beim Außenministertreffen am Montag die Sanktionsschraube weiter betätigen wollen. Die richtet sich aber nicht auf den Krisenherd Ostukraine und/oder die gesamte Ukraine als solche, sondern gegen den, der unter schwierigsten Umständen versucht hat, das einzig richtige anzumahnen: Verschiebung des Referendums. Sind diese Ansätze mit dem durchgeführten Referendum vertan? Mitnichten, denn dafür lässt selbst die Formulierung auf dem Stimmzettel einen weiten Spielraum.

    Es ist für die deutsche Bundeskanzlerin und ihren Gast an den Rügener Kreidefelsen nicht mehr die Frage danach, den Krieg verhindern zu können. Aber es ist die Frage danach, ob man ehrenwerte und vernünftige Vorschläge gemacht hat, wenn das offenbar unvermeidliche Geschehen eintrifft. Die maskierten Killer der bewaffneten Kiewer Macht – gemeinsam mit den Bandera-Gruppen aus dem ukrainischen Westen und dem braunen Mob – werden ihre ostukrainischen Gegenspieler bekommen und der Hass wird grenzenlos sein.
    Merkel und Hollande sollten sich Europas willen nicht daran beteiligen, Putin in eine Ecke zu stellen, weil dessen Ecke größer ist, als beiden lieb sein kann. Sie sollten Obama auf die Pelle rücken, weil ihm seine europäischen Freunde völlig abhanden kommen. Wenn Präsident Obama sich nach Presseberichten weigern soll, mit dem russischen Präsidenten Putin am D-day in der Normandie zusammenzutreffen, dann stellt er den 6. Juni 1944 selbst in Frage.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, sind Sie wirklich Schweizer? Nach diesem Erguss müssen wir annehmen, dass Sie das sicher nicht sind. Kein Echter Schweizer würde Ihrem “Erguss” beistimmen.

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    • Juli 19, 2021

      @Scheiwiller. Pardon, ich frage auch nicht, ob Sie allenfalls Franzose sind. Das interessiert nun wirklich niemanden, es sei denn, es geht wieder auf die Person los. Nichts Neues.

      Echte Schweizer sehen über den Tellerrand heraus, völlig unabgeschottet, mein Lieber. Übrigens, Ihre Untertellung hat rassisitische Züge. Nehme ich ich nicht übel.

      Und zu Ihrer Beruhigung, ja, ich bin Schweizer seit eh und je und würde nun gerne höflich anfragen, ob Sie mir allfällig erklären würden, was für ‘Ergüsse’ denn Schweizer nach Ihrer Meinung tunnelblickartig lesen dürfen, werter Hr. Scheiwillier?
      EU Brüssel Mix der Einheitskllasse oder was denn bitte?

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    • Juli 19, 2021

      Einmal mehr hat Herr Selk (diesmal unter dem Fake “von Limaa”) 1zu1 von einer Verschwörungstheoreti​kerseite abgeschrieben…

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, weshalb bitte beantworten Sie eine Frage an Herrn Selk? Sie war ja nicht an Sie gerichtet …

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Wildenstein, dies hier ist eine freie Diskussionsplattform.​ Wurde die Frage denn an Sie gerichtet?

      Eben: nein.

      Wieso fangen Sie hier also nun auch an, wie Herr Lohmann / Peter / Schelmihl Namensunterstellungen​ herbeizureden?

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  • Mai 13, 2014

    Ergänzung: der nachstehende Beitrag ist erschienen auf diesem Link

    http://www.ca​shku​rs.com/kategorie​/wirt​schaftsfacts/be​itrag/​der-europaeisc​he-krie​g-der-ursache​-fuer-al​les-andere-s​ein-wird/​

    Wimmer ist CDU Abgeordneter im deutschen Bundestag. Es ist sehr aufschlussreich, dass in Deutschland offensichtlich langsam begriffen wird, was da läuft.

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    • Juli 19, 2021

      Welche Karte wurde denn nun wieder gezogen, lieber Herr Sutter? Die Nichtinteressierkarte​?

      Mein Ratschlag: Kartenwechsel oder auf Mensch ärgere dich nicht umsteigen, aber mit ungezinkten Würfeln, bitte.

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    • Juli 19, 2021

      ACHTUNG VERSCHWÖRUNGSTHEORETI​KERSEITE!!!

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  • Mai 30, 2014

    @ Gotthard Frick,

    Sie schreiben genau das, was ich bei der Abstimmung auch gedacht habe, insbesondere an Art. 2 unserer Bundesverfassung. Ich bin also 100 % einverstanden mit dem was Sie schreiben, Brovo & Merci.

    Es zeigt auch, dass nicht alle SP-Mitglieder so verblendet sind wie der SP-Präsident & die SP-Bundesräte, die ja die Schweiz ganz offensichtlich lieber Heute als Morgen in die EU führen möchten, durch die Hintertür am Souverän vorbei, ganz hinterhältig Art. 2 BV brechend.

    Kein Schamgefühl mehr ?

    Warum handeln die nur so ?

    Denn die EU nimmt immer zentralistischere, autoritäre Züge an, wo es dann mit der Souverenität der Völker offensichtlich schnell vorbei ist.
    Wie sagte doch schon vor 250 Jahren der deutsche Philosoph Immanuel KANT;

    “Eine vereinigtes EUROPA MÜSSTE eine vergrösserte Schweiz sein, denn nur eine Regierungsform von unten nach oben hat auf Zeit Bestand, eine von oben nach unten zerfällt zwangsläufig mit der Zeit.
    Denn nur in einer direkten Demokratie, mit direktem Mitspracherecht fühlen sich die Menschen beachtet & respektiert.”

    Das “Rad” muss also gar nicht erst neu erfunden werden, nur die Geschichte studieren. Nur denke ich, die wenigsten Politiker haben zu Beginn schlechte Absichten immer mehr Macht auf sich zu vereinen, können aber später den Versuchungen der totalen Machtausübung irgendwann einfach nicht mehr widerstehen.

    Darum liebe Eidgenossen/Innen, geht stimmen, solange ihr noch dürft/könnt.
    Denn ist es nicht bereits Heute i.d. Schweiz schon so, dass vom Souverän & den Ständen mehrheitlich angenommene neue Bestimmungen von Bundesrätinnen, namentlich aus der SP, einfach seit Jahren nicht umgesetzt werden ?

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