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Nein zum Familienartikel

Diese Vor­lage ist unnötig, sie fördert nur die Ver­staat­li­chung der Kin­der­er­zie­hung. Eine Kin­der­be­treu­ung durch Krip­pen sei ein Not­fall und soll nicht zum Nor­mal­fall wer­den. Mit die­sem Bun­des­be­schluss wer­den die nichterwerbstätigen Mütter dis­kri­mi­niert, die ihre Ver­ant­wor­tung wahr­neh­men. Gefördert wer­den le­dig­lich die In­ter­es­sen der Wirt­schaft und der Erwerbstätigen, und nicht das Wohl der Fa­mi­lien

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Comments to: Nein zum Familienartikel
  • Februar 5, 2013

    Sehr geehrter Herr Roth

    Ihrem Beitrag kann man nur beipflichten.

    Kind​er, Familie und vor allem Frauen, welche Kinder (Zukunft) “erschaffen/schenken​”, sind nicht Eigentum des Staates bzw. etwelcher “linker Bürokratien”, welche derzeit mit aller Kraft versuchen auf Kosten der realen Wirtschaft “ihre Bürokratien” weiteraufzublähen. Auf dem “Buckel von Müttern, Kindern und Familien”!

    Zudem entpuppt sich das Ganze zusehends als “neues Instrument der Linken” Integrationsprogramm der neuen Generation” zu Gunsten ihrer Bürokratien (Asylindustrie, Gesundheitsindustrie)​.Da erstaunt es kaum dass nun damit noch eine Familien- und Bauindustrie “bürokratisch, behördlich” gefördert werden möchte.

    Das eigene Volk soll arbeiten, zahlen, damit sich “gewisse” Entouragen profilieren “können”.

    NEIN DANKE!

    NEIN zum Familienartikel, NEIN zu RPG! Die “Linken” täten gut daran ihre “Probleme” zu lösen, bevor sie der Bevölkerung immer neue “unterjubeln” wollen!

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  • Februar 7, 2013

    Wer verantwortungsbewusst​ ist,einen gesunden Menschenverstand ( bei Politikern immer rarer ! ) hat und die Familie als Herausforderung
    und eine der schönsten Aufgaben zum Erhalt eine intakten Gesellschaft
    sieht, gibt diesem von Juristen, Oberstudierten und Besserwissern
    gescha​ffenen Werk eine deutliche Absage!!

    Ein klares NEIN zm Familienartikel!!!!

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