1. Sonstiges

Nein zum neuen Epidemiengesetz (EpG)

Wenn die Pharma ruft, er­wa­chen die gie­ri­gen Gelüste von WHO, BAG,  sog. “Präventionsfantaste​n” etc.

 

Zitat von Herr Daniel Vasella anfangs der Finanzkrise im Schweizer Fernsehen:

“Die Pharmabranche braucht sich nicht zu sorgen, wir haben genug Krebs- und Grippemittel in der Pipeline.” 

Diese Worte untermauern, dass die Pharma nicht an der Gesundheit interessiert ist, sondern an Macht und Geld!

 

In keiner Zeit wurden uns allen Krankheiten werbewirksam “schmac​khaft” geworden wie in den letzten Jahren.

Jeden Herbst das  neuste Wintergrippeli, Schweinegrippe etc., Masernepidemien, Krebs, Aids,  Magenbänder, weil angeblich 50% der Schweizer/Innen zu dick, usw.

alles und jedes wird beworben in immer kürzeren Abständen.

 

(Parad​ebeispiel eines Präventionsfanatikers​/Ständerat Felix Gutzwiler FDP), welcher z. Zt. die Werbetrommel für Zwangsimpfungen verständlicherweise rührt, legt mit seinen Äuesserurgen sehr deutlich dar, wie versucht wird über Medikamente die Bürger/Innen zu manipulieren.

Quelle​:

http://www.vimenti​s.ch/dialog/readartic​le/neues-epidemien-ge​setz-kein-impfzwang/?​open=3238&jumpto=6276​5

Zitat:

Sogar bei einem angeordneten Obligatorium gegenüber dem Pflegepersonal heisst das nur Folgendes: Will sich eine Fachpflegefachperson nicht impfen lassen, dann wird sie auf einer anderen Abteilung oder in einer anderen Tätigkeit eingesetzt, aber nicht mehr bei der entsprechenden Patientengruppe.

 

Anders ausgedrückt:

Es reicht Herr Gutzwiler und seinen Krankredner-Gr​emien (WHO, BAG etc.) somit augenscheinlich nicht mehr über Medikamente die Bürger/Innen krank zu reden, ganz im Sinne seiner Lobbyisten und seiner zahlreichen  Verwaltungsmandate gefügig zu machen. Nein Herr Ständerat Gutzwiler geht bereits einen Schritt weiter: Wer sich nicht dem Diktat der Pharma und Seinen vorgeschlagenen Entouragen unterwirft, “fliegt vom Job”, oder hat andere Konsequenzen/Sanktion​en behördlicherseits zu tragen….

 

 

Das​ höchste Gut (DIE GESUNDHEIT)

ist zu WERTVOLL um es:

  • an börsenquotierte Pharma-Multis, Bürokratiegebilde wie WHO, BAG,           Lobbyisten/Verwaltung​sräte etc. zu verschenken, bzw. es uns (mittels Gesetzen wie diesem) stehlen zu lassen

 

  • dem  Staat, etwelchen Behörden, Organisationen, Verbänden usw. zu überlassen, um die   Bevölkerung manipulie​ren  zu können

 

 (Es ist mitunter ein offenes Geheimnis, dass mit Medikamenten in diversen Bereichen, insbesonders der derzeit “boomenden”

   Psychiatrie mit immer fragwürdigeren Methoden “gearbeitet” wird)

 

  • Fall Nr. 1 aus meinem Bekanntenkreis:

Be​hinderte Frau wird in einem Behindertenheim (Raum Bern)  mit (Tranquilizern = Beruhigungsmitteln “stillgestellt” und mit dem höchstumstrittenen Ri​talin wieder “hochgetrimmt”/Anor​dnung einer Psychiaterin).

Nach gewollter/erfolgter “Medikamentenüberdos​ierung”, heisst es: Nun gehört die Patientin in die Psychiatrie zum Medikamenten-Entzug.

 

  • Fall Nr. 2 /Weiteres Beispiel zu angeordneteten Übermedikationen/welc​hen ich hautnah miterlebte:

 

Bet​agte Frau wird durch x-Aerzte im Inselspital Bern betreut/jeder verschreibt neue Medikamente/bis an die 30 (!!!) pro Tag.  Plötzlich teilt man dem Ehegatten mit, man müsse das Medikament “Sandimun” absetzen es sei in höchstem Masse krebserregend.

Zu Letzt/neue Diagnose: Alzheimer.

Stelle in den Raum, dass jeder Mensch bei solchen Überdosierungen unweigerlich Demenz oder andere Krankheiten erleiden muss.

 

  •  Fall Nr. 3 Ebenfalls im Bekanntenkreis/Pfusch​erei und Vertuscherei an Inselspital und der UPD Bern

 

2012/2013 ​pensionierter Kantonsangestellter muss sich einem sog. Routineeingriff (Volksmund: Ballöndlen=Gefässerwe​iterung zu Verhinderung eines Infarktes)  unterziehen. Das Inselspital Bern spielt sich ja wie aus Medienberichten zur Genüge bekannt, als DIE Alleinherrscherin in diesem Bereich auf. Inkl. Herr Perrenoud und Frau Mader, welche derzeit wohl untergetaucht scheint und auf ihre ihr zugesichrten Fr. 200 000.- ausruht.

Bei besagter Tagesroutine “läuft etwas schief”, es wird gedökterlet und medikantiert bis besagter Patient kaum mehr essen kann. Folgediagnose/Psychis​ch krank, ab in die Psychi (Waldau/geliebtes Refugium von Herr Perrenoud/Frau Mader), er soll an “Malworkshops” teilnehmen. Ein weiteres Indiz: Es wird also gebastelt mit und an Menschen bis zum Nimmerleinstag und wenn die Pfuscherei nicht mehr zu verdecken ist, wird man als psychisch krank erklärt und in irgendwelche Projekte versorgt/bzw. gezwängt.

 

 

(Dre​i traurige Beispiele: Versuchsobjekte der Pharma und derer Entouragen/Pfründe: Hilflose Menschen)

(“Mit” Verursacher werden geschützt und gar noch belohnt/Frau Mader)

 

 Solches Verhalten von Schulmedizinern, welche den Eid ablegen, im Sinne des höchsten Gutes zu handeln, erscheint im wahrsten Sinne des Wortes,  menschenverachtend und hat das Prädikat KRANKHAFTE GELDGIER- UND MACHTSUCHT verdient.

  

Schütz​en wir uns vor der Macht- und Geldgier zugunsten unseres höchsten Gutes:

Deshalb NEIN zum Neuen Epidemiengesetz am 22. September 2013

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Nein zum neuen Epidemiengesetz (EpG)
  • Juni 1, 2013

    Ich stimme Ihnen voll und ganz zu, Frau Habegger.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Frau Votava

      danke. Nun mit dem Ja zum Tierseuchenschutzgese​tz hat die Schweizer Bevölkerung sich leider noch um den Finger wickeln lassen “mit Angst- und Panikmacherei” und hat somit Tür und Tor geöffnet, damit mit der Gesundheit bei Mensch und Tier traurige Spiele gespielt werden können. Bereits damals habe ich mich dagegen eingesetzt, denn bereits damals war bekannt, dass man uns auch über die Nahrungskette Medikamente verabreichen kann ohne “wenn und aber”. Erwähne hierzu, dass z. B. via Kalbfleisch Antibiotika auf unseren Tellern landet, was bereits zu Antibitikaresistenzie​n führt in der Humanmedizin. Nun ich hoffe doch sehr, dass die Bevölkerung diese verordneten Krankmachereien baldmöglichst sieht und dementsprechend dann wirklich auch abstimmen gehen wird.

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  • Juni 1, 2013

    Bea Habegger, auch ich stimme Ihnen zu. Natürlich werde ich bei Gelegenheit ein überzeugtes JA in dieser Sache in die Urne legen. Die Verhältnisse, die Sie da beschrieben haben sind mir bestens bekandt. Danke für Ihren Einsatz.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Rohner

      besten Dank für Ihren Beitrag. Sie dürfen davon ausgehen, dass ich mich im Bereich Gesundheit weiterhin nach Kräften einsetzen werde. (auch politisch).

      Es ist unglaublich, aber leider wahr, was man in den letzten Jahren aus dem dereinst besten Gesundheitswesen aus Macht- und Geldgier “gebastelt” hat. Bern ist in diesem Trauerspiel geradezu Spitzenreiter. Erwähne hierzu “die Spitze eines Eisbergs”/Herr Perrenoud (SP), Frau Mader Direktorin UPD Bern, Insel mit ausländischen MEDAS-Aerzten, welche verlogene Bericht schreiben durften für die IV, ohne CH-Arbeitsbewilligung​ etc.

      Wenn Journalisten darüber berichten wollen, werden Maulkörbe verteilt. Nun es bleibt nichts Anderes, als dass Betroffene an die Öffentlichkeit gehen und solche Missstände aufdecken helfen.

      Menschen sollen via Medikamente “gefügig” gemacht werden, das darf nicht sein. Deshalb danke für jedes Nein.

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  • Juni 2, 2013

    Geschätzte Frau Habegger

    Danke dafür und danke für Ihre Wahrheit. Ich stimme Ihnen zu 100% zu.

    Ich habe beschlossen, das Portal hier wieder zu verlassen. Das hat persönliche Gründe, denn hier ist die Zensur einfach zu einseitig.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin frohes Schaffen und danke Ihnen für Ihren kritischen Geist und den Mut, sich zu exponieren.
    Alles Gute!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Buchs

      danke.

      We​r mit dem höchsten Gut (Gesundheit) Anderer spielt, tritt das höchste Menschenrechtsgesetz mit Händen und Füssen. Ist Wegschauen eine Lösung? Meiner Meinung nach, ganz klar NEIN!

      Möchte ich, dass man wegschaut, wenn es mich betrifft. NEIN, Demnach was bleibt. Hinzustehen und menschenverachtende Missstände aufzeigen.

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  • Juni 3, 2013

    Ich möchte den so wertvollen Beitrag von Frau Habegger gerne ergänzen:
    Oberflächl​ich materiell betrachtet scheint das ja bestechend zu sein. Man macht in der 10. bis 12. Schwangerschaftswoche​ einen Gentest, treibt den nicht perfekten Embryo ab und erspart sich und dem Kind Leid und Krankheitskosten. Der Basler Appell gegen Gentechnologie sieht das aber anders. Die beiden zur Verfügung stehenden Tests sind keineswegs so harmlos, wie dies vorgegaukelt wird. 97% der Kinder kommen hierzulande gesund auf die Welt. Zwei Prozent der Behinderungen entstehen während der Schwangerschaft oder Geburt und nur ein einziges Prozent aller Behinderungen sind genetisch bedingt. Und dafür soll flächendeckend ein Test eingesetzt werden, der CHF 1’500.– kostet. Wahrlich ein gutes Geschäft für die Pharmalobby! Näheres unter http://www.baslerappell.ch
    ​Eine persönliche Bemerkung sei mir gestattet. Wenn alle Trisomie 21-Kinder abgetrieben würden, wäre die Welt an Liebe ärmer. Wenn es keine Down-Syndrom-Kinder gäbe, müsste man sie erfinden! Das werden Ihnen praktisch alle Eltern und Menschen die mit Downies zu tun haben, bestätigen.

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    • Juli 19, 2021

      Völlig richtig, Frau Votava,

      mir dreht sich der Magen, wenn ich sehe, was sich heutzutage zuweilen sog. “Halbgötter in Weiss” anmassen/erlauben und dann noch Schutz geniessen (z. B. Perrenoud/Mader und Co. Bern).

      Wenn Kranke, ganz besonders Behinderte/Aeltere Menschen als Versuchskaninchen für die Pharma etc. missbraucht werden, ist es abartig und kriminell. Solches gehört an die Oeffentlichkeit ohne wenn und aber!

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  • Juni 3, 2013

    Auch der letzte Beobachter weiss zu berichten: Wer über seine Risiko-Gene Bescheid wissen will, kann via Internet einen einfachen Test machen lassen. Das kostet 100 Dollar und macht eigentlich nur bei familiäer Belastung Sinn. Aber dieser Test soll nun auch in der Schweiz erlaubt werden. Die Versicherungen wird das freuen, denn wer würde einen Menschen auf Erwerbsunfähigkeit versichern, dessen Gentest z.B. das Risiko auf MS anzeigt?
    Details unter http://www.beobachter.ch

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  • Juni 3, 2013

    Der Beobachter berichtet auch über eine glücklich verheiratete Frau, die nach einem Herzinfarkt so mit Medikamenten vollgepumpt worden war, dass bei ihr eine Wesensveränderung eintrat. Der Ehemann wurde zum Feind. (Die tragischen Details im Beobachter nachzulesen). Ausserdem wurde sie Medikamentemsüchtig und beschaffte sich diese durch Arztwechsel. Die Frau ist trotz der Behandlung gestorben, der Ehemann ein psychisches Wrack, die Familie zerrissen, das Haus der Familie zwangsversteigert. Wäre es nicht besser gewesen, wenn man die Frau komplementärmedizinis​ch behandelt hätte? Zumal die Chemiesäule nichts genützt und weder die Lebensdauer verlängert und schon garrnicht die Lebensqualität dieser bedauernswerten Frau erhöht hatte.

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    • Juli 19, 2021

      Ganz Ihrer Meinung frau Votava,

      den “Menschen” (wieder) als Ganzes anschauen und nicht mit Medikament Symptombekämpfung betreiben oder gar Schädigungen fördern um den Kreislauf der Pharma am Laufen erhalten zu können, wäre längstens angezeigt.

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  • Juni 3, 2013

    Kaum je hat eine Schweizer Regierung den Volkswillen und das Volkswohl in solchem Ausmasse wie derzeit mit Füssen getreten. Volksentscheide werden unter fadenscheinigen Vorwänden nicht umgesetzt oder werden “schubladisiert bis ein filziger Teppich die Angelegenheit überdeckt.

    Banken werden mittels Steuergeldern gerettet, schwarze Blöcke werden verhätschelt und im Gesundheitsbereich wird gelogen, betrogen und vertuscht, damit die börsenquotierte Pharma-Mafia unbehelligt weiter mit dem höchsten Gut aller spielen kann.

    Da sei die Frage in den Raum gestellt: Verdient das derzeitige “oberste Gremium der Nation” den Titel Volksvertreter/Innen noch?

    Mit der Annahme des EpG’s werden wir alle nur noch mehr manipulierbar, da Medikamente zu “Versuchszwecken” an uns ausprobiert werden können (per Gesetz), ohne unser Wissen, ohne unsere Entscheidung.

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  • Juni 4, 2013

    Was um alles in der Welt hat ein solcher Mann als “sog. Volksvertreter” in unserem Parlament zu suchen?

    http://www​.info8.ch/hintergruen​de/schweiz/1538-bilde​rberg-konferenz-2013-​das-sind-die-teilnehm​erliste.html

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  • Juni 9, 2013

    Neuer Grund zum Nein gegen Impfzwang:

    Gestern​ 08.06.2013 besuchte mich eine pensionerten CH-Pflegefachfrau (Spitalnetz Bern):

    Ihre Worte: Nein zum Impfzwang, wer sich bei uns dagegen einsetzte wurde mit Kinogutscheinen auf die “andere Schiene” geködert.

    Frage an die Impfbefürworter:

    -​ Wer zahlt diese Kinotickets? Die Pharma, und/oderKrankmacherlo​bby. die KK’s oder doch letztlich sicher und in jedem Fall = die Allgemeinheit?

    – In jedem Fall steht damit fest: Das höchste Gut aller leidet, die Gesundheit mit welchem Politiker BR Berset, wie Herr Gutzwiler (FDP-“Präventionsfan​tastiker”), BAG, Manager, VR etc spielen weiter!

    Eine menschenverachtende Gemeinheit für alle! Herren wie Herr Gutzwiler (FDP) seines Zeichens Präventionsmediziner im schweizerischen Parlament wirbt für seine Pharmalobbyisten und seine dazugehörenden Verwaltungsratsmandat​e/Entouragen und wird geschützt von politischer/höchster Ebene. Diesen Schaden zahlen alle, mit überteuerten KK-Prämien, Stuergeldern und VOR ALLEM MIT DEM HÖCHSTEN ALLER GÜTER, der eigenen Gesundheit!

    Bea Habegger/SVP Bern sagt nein, setzt sich ein für das höchste Gut aller (Gesundheit), was nicht zum dicken Geldbeutel einiger Lobbyisten/Politikern​ und VR-Räten werden darf/bzw. schon ist!

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  • Juni 12, 2013

    erneutes Indiz worum es bei politischen “Präventionsfantaste​n” geht:

    Heute 12. Juni 2013/20 Min. (Bern) Seite 6 Rubrik GESAGT

    Statement von Doris Fiala:

    “Angesicht​s dieser Zahlen muss die Bevölkerung erneut darauf aufmerksam gemacht werden, wie wichtig HIV-Prävention und Beratung beleiben. HIV muss wieder zum Tehema werden.”

    Fazit:
    ​Zum Thema werden müssen sog. “Präventiosnfanatike​r gemacht werden wie solche Politiker/Innen, welche sich und irgendwelchen Institutionen mit solcher Werbung zu “Gagen” verhelfen, denn dies ist nichts anderes als Eigenwerbung auf Kosten des höchsten Gutes! Zu Lasten Betroffener, KK’Beitragszahlern, Steuerzahlern und vor allem des höchsten Gutes!

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  • Juni 17, 2013

    Und die nächste Ladung Werbung für die Pharma und Krankrednerbrache/mit​ nichts ausser Angstmacherei vermarktet sich diese Sparte derzeit besser:

    Zitat: Berner Zeitung 17.06.2013

    Auf zur Mammografie

    Jetzt führt auch der Kanton Bern – als vierter Deutschschweizer Kanton – ein flächendeckendes Screening ein, um Brustkrebs früh zu erkennen. In diesen Tagen werden die ersten Frauen zur Mammografie eingeladen…

    http​://www.bernerzeitung.​ch/region/kanton-bern​/Auf-zur-Mammografie/​story/12491957

    Hie​rzu sei einmal mehr an die öffentlichen Worte Herr Vasella’s Anfang der Finanzkrise erinnert:

    Die Pharma braucht sich keine Sorgen zu machen, wir haben genug Krebs- und Grippemittel in der Pipeline”.

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  • Juli 3, 2013
  • Juli 28, 2013

    Ich habe mir die Zeit genommen und Ihren Kommentar gelesen. Jetzt frage ich mich weshalb?
    Sie polemisieren in ihrem Bericht ohne jegliche Fakten:
    1) Zitat von Herr Vasella: Wann, wo, wie? Bringen Sie die Fakten wo dies Nachgelesen werden kann! Ich behaupte dies ist lediglich eine böswillige Unterstellung von Ihnen!
    2) Um Ihre Worte zu untermauern zitieren Sie sich selber und stellen Links ein die nicht einmal mehr Aktiv sind. Sehr Glaubwürdig!
    3) Diverse Fall-Beispiele von Ihnen:
    a) Fall Nr. 1 ist nicht Möglich da bereits das Verabreichen ohne Einwilligung schlicht eine Einfache Körperverletzung darstellt (siehe Schweizerrecht). Die meisten Scheizer sind jedoch schlicht einfach nur “kranke” Menschen die sogar ein Assugrin schlucken (künstlicher Süssstoff) und daraufhin keinen Schnupfen mehr haben. Nehmen Sie dieser Person das Medikament weg und Sie werden höchstpersönlich erleben wie diese Person durchstartet weil sie das Medikament will! Nicht weil es ihr eingeredet wird! Weil sie das Gefühl hat ohne dieses Medikament nicht mehr Leben zu können!
    b) Fall Nr. 2 ist eine Spiegelung des Falles Nr. 1. Welcher “bescheuerte” Mensch nimmt 30 Medikamente pro Tag. Ich bitte Sie und hinterfragen Sie auch einmal diese Aussage! Viele Menschen “vergessen” auf die Frage hin: “Welche Medikamente nehmen Sie zur Zeit?” – Antwort in 90% aller Fälle: “Keine!” und dies ist trauriger Fakt!
    c) Fall Nr. 3 gleicht extrem den Fällen 1 bzw. 2! Sie greiffen in diesem Fall Personen direkt an ohne Fakten! Ich nehme zu Ihren Gunsten an, dass Sie nicht wissen dass Sie sich hiermit der “üblen Nachrede” strafbar gemacht haben (SR 311.0 Art. 173 ff).

    Ich finde Ihre Dahrlegung deshalb nicht nur Fehlerhaft sonder schlicht geschmacklos. Menschen die so über andere Personen herziehen haben wirklich nichts in der Politik zu suchen. Ich erwarte von Politikern dass sie unterschiedlicher Meinung sind aber: Ehrlich bleiben!
    Diese Ehrlichkeit vermisse ich in diesem Beitrag. Denn sobald Fakten fehlen sind es Behauptungen. Behauptungen werden zu Lügen wen davon nicht zurückgewichen wird.

    Ich möchte Ihnen einen gut gemeinten Rat auf den Weg geben: Sammeln Sie die Fakten! Danach spielt es keine Rolle mehr zu welcher Partei Sie gehören, Sie haben die Wahrheit!

    Kurz noch zu meiner Person: Ich bin zu 100% (nicht 99% oder 99.9%) gegen den Impfzwang. Genauer gesagt bin ich gegen Impfungen allgemein. Diese Impfungen bringen rein gar nichts, da auch Viren ein Leben haben und sich der Evolution entsprechen weiterentwickeln können Sie eine Resistenz gegen Impfmedikamente bilden. Gemäss Entwicklung der Geschichte können wir dann wieder an einem Schnupfen sterben. Fakt ist jedoch auch dass wir die Chemie brauchen: Siehe chronische Krankheiten wie Diabetes, Epilepsie, Hypertonie, etc. Menschen mit solchen Krankheiten können dank der Chemie ein einigermassen Normales Leben führen. Ich weiss es da ich selber in diese Kategorie gehöre. Ich schlucke jedoch nicht einfach jedes Medikamen, sondern stelle Grundsätzlich jede einzelne Tablette in Frage. Würde dies jeder Mensch machen, wäre eine Abstimmung wie die vom 22. September 2013 überflüssig!
    Es grüsst Sie

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier

      Ich lege alleine schon mit der Tatsache, dass ich nicht “vermummt” auf Vimentis auftreten muss, mehr Ehrlichkeit an den Tag als Sie.

      Weiterer Begründungen bedarf es wohl keiner, da ich es nicht nötig habe Lügen zu verbreiten, würde ich dies tun, wäre ich auch unter den Vimentis-Fakern zu suchen.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich möchte Ihnen einen gut gemeinten Rat auf den Weg geben: Sammeln Sie die Fakten!”

      Herr Meier

      und wenn/bzw. ob ich diese Fakten habe, dann ganz sicher nicht für Linggi Bürokraten fördern, welche nicht mal einen Brief anständig verfassen können, aber Behinderte und Aeltere Schweizer beackern und wenn man um Hilfe fragt wird man mit Betteleinzahlungssche​inen eigedeckt begleitend mit den Worten: Lue säuber!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier

      Zitat: “c) Fall Nr. 3 gleicht extrem den Fällen 1 bzw. 2! Sie greiffen in diesem Fall Personen direkt an ohne Fakten! Ich nehme zu Ihren Gunsten an, dass Sie nicht wissen dass Sie sich hiermit der “üblen Nachrede” strafbar gemacht haben (SR 311.0 Art. 173 ff).”

      Frau Mader hat nachweislich bereits im Amthaus Bern als Vorgesetzte Leute gemobbt! (Zeugin an der Hand!)

      Man darf mich vor Gericht zerren, dann kommt aus, was ich sogar begrüssen würde, denn ich begleite derzeit ein Opfer dieser SP-Bern-Intrige hautnah!

      Herr Perrenoud verhalf ihr zu Gefälligkeitszeugis im Falle UPD, als er merkte es wird eng.

      Weshalb jammerte sie plötzlich in der Berner Zeitung: Habe nicht gewusst, dass sie (die linken Politiker) dann nicht mehr hinter mir stehen….und verschwand mit Abgangsgage?

      Wo ist Frau Mader jetzt, welche sich abgelten lassen konnte über Gelder der Allgemeinheit und nun ist Funkstille? Die Steuerzahler finanzieren diesen Filz, haben somit Anrecht zu wissen, wo sich diese Person befindet. Nein Funkstille. Passend dazu doch dieser Tage SP/Fehr: Die Medien sollten besser kontrolliert werden und auch noch über Steuergelder subventioniert werden. Ach ja? Nicht wahr, man könnte dann solche “Vergehen” noch besser kontrollieren bzw. zensurieren und die Zensurierten sollten es gar noch finanzieren? Für wie doof wollen die Linken eigentlich die Bevölkerung noch verkaufen?

      Linke Lügen, linker Filz wohin das Auge reicht!

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  • Dezember 24, 2013

    Hier auch etwas über Epidemiengesetze:

    ​Das Zürcher Obergericht hatte einen Bio-Landwirt und Politiker im vergangenen März wegen mehreren Verstössen gegen das Tierseuchen- und Tierschutzgesetz zu 3000 Franken Busse verurteilt. Unter anderem hatte er sich geweigert, seine Rinder gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen.

    http://www​.blick.ch/news/schwei​z/urteil-gegen-gruene​n-kantonsrat-wegen-ti​erquaelerei-bestaetig​t-id2591746.html#

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    • Juli 19, 2021

      Das Volk hat entschieden, dies gilt es zu respektieren.

      Was daraus wird, sehen wir längst. über due Nahrungskette werden wir mit Pharmaka und anderen Substanzen wissentlich vergiftet, weil das Geld lockt.

      Das bekannteste Beispiel, Antibiotikaresitenzen​, dank jahrelangem Missbrauch, weil angeblich der Kunde weisses Fleisch wolle…. So ein Quatsch, weisses Fleisch liess sich einfach besser und teurer verkaufen.

      Das BAG und angehörige Bürokratien (Aemter und Behörden) sind eben auch dem Krankmacher-Lobbysmus​ verfallen heutzutage. Diese Bürokraten (Sesselfurzer) verdienen ihren Lohn letztlich nicht mit dem Schutz der Bevölkerung, was eigentlich derer Aufgabe wäre, sondern mit Krankheiten fördern und gar noch bewerben.

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  • März 13, 2015

    Impfgegner kommen aus einer der folgenden Gruppen:

    – Religiöse Fanatiker (z.B. EDU)
    – Verschwörungstheoreti​​ker
    – Pseudomediziner und Esoteriker
    – Leute, die mit Pseudomedizin und Esoterik ihr Geld verdienen

    Wie absurd die Argumente der Impfgegner sind und aus welchen fragwürdigen Kreisen sie kommen, wird hier sehr schön aufgezeigt:

    http:/​/schlemihl.org/2013/0​9/18/impfgegner-und-a​ndere-verschworungsth​eoretiker-teil-2-die-​svp-und-die-verschwor​ungstheoretiker/

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