1. Aussenpolitik

NEIN zur Abschottungsinitiativ​e

Heute hat der Bun­des­rat seine Ab­leh­nung der SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive bekräftigt. FDP.Die Liberalen begrüsst die­sen Ent­scheid. Die In­itia­tive hätte gra­vie­rende Fol­gen für den Wirt­schafts­stand­or​t Schweiz: Jeder zweite Fran­ken ver­dient die Schweiz im Han­del mit der EU. Bei An­nahme der In­itia­tive würden wir den Ver­lust der Bi­la­te­ra­len I und damit den für die Schweiz zen­tra­len Markt­zu­gang ris­kie­ren. Die FDP wird die In­itia­tive der SVP und die Eco­pop-I­ni­tia­tive​ sowie ein allfälliges Re­fe­ren­dum gegen die Aus­deh­nung der Personenfreizügigkeit​ auf das neue EU-­Mit­glied Kroa­tien bekämpfen.

Mit der Initiative „gegen Masseneinwanderung“ verlangt die SVP die Einführung von Höchstzahlen und Kontingenten für den Aufenthalt von allen Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz. Heute bestehen solche Kontingente für Personen aus Ländern ausserhalb der EU/EFTA. Die Initiative will neu eine Begrenzung auch für Zuwanderer aus Europa für Asylbewerber und für Grenzgänger. Internationale Verträge, die der Beschränkung widersprechen, müssen gemäss dem Initiativtext innert drei Jahren neu verhandelt und angepasst werden.

Bilaterale nicht fahrlässig aufs Spiel setzen

Die Schweiz profitiert stark von den bilateralen Abkommen mit der EU. Die Personenfreizügigkeit​ ermöglicht es den Unternehmen, bei Bedarf unbürokratisch ausländische Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu rekrutieren. Erste Priorität hat die Aus- und Weiterbildung schweizerischer Fachkräfte – um dem Mangel zu begegnen, ist der Zugang zu Fachkräften aus dem Ausland ein wichtiger Faktor für  unsere exportorientierten Unternehmen. Diesen Vorteil auf Spiel zu setzen, gefährdet unnötig Arbeitsplätze.

Die Abschottungsinitiativ​e der SVP stellt zudem die gesamten Bilateralen in Frage: Aufgrund der „Guillotine-Klausel“ würden mit der Kündigung der Personenfreizügigkeit​ auf einen Schlag auch die weiteren Abkommen hinfällig. Die EU ist mit Abstand der wichtigste Handelspartner unseres Landes. Jeder dritte Arbeitsplatz ist vom Handel mit der EU abhängig, jeden zweiten Franken erwirtschaften wir im Handel mit der EU.

Gefährdung des Erfolgsmodells Schweiz

Die FDP setzt sich als einzige Partei ohne Unterbruch für den Erhalt der bilateralen Abkommen mit der EU ein. Die Personenfreizügigkeit​ ist ein zentrales Element dieser Abkommen. Die Alternative wäre eine komplette Abschottung der Schweiz von ihren wichtigsten Handelspartnern. Diese unnötige Gefährdung unseres Wohlstands und unserer Arbeitsplätze lehnt die FDP strikte ab – aus Liebe zur Schweiz.

 

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Comments to: NEIN zur Abschottungsinitiativ​e
  • November 25, 2013

    Die Bezeichnung “Abschottungsinitiat​ive” ist ein reiner Schlötterling.
    Welch​er unserer Verhandler ist eigentlich verantwortlich dafür, dass die
    Guillotine-Klausel als Bestandteil der Bedingungen in den bilateralen
    Verträgen zugelassen wurde? Ob die Bilateralen I von unseren
    Vertragspartnern gleich aufgekündigt würden, ist zweifelhaft; auch diese
    profitieren nämlich stark davon. Bei Annahme der Initiative gegen
    Masseneinwanderung könnte doch mindestens versucht werden, die
    Personenfreizügigke​it neu auszuhandeln. Das bedingt eigentlich nur, dass
    wir einen nicht ganz ungeschickten Diplomaten dafür einsetzen. Jeder
    anständige Vertragspartner müsste doch ein Einsehen haben für die
    besondere Situation, worein wir mit der bisherigen Regelung geraten.

    Ich werde todsicher ein Ja in die Urne legen. Für den gar noch
    fettgedruckten Abschluss des vorliegenden Aufrufs, nämlich “aus Liebe
    zur Schweiz” habe ich nur ein Hohnlachen übrig, zumal es natürlich
    heissen sollte: “aus Liebe zur Wirtschaft, also zum Geldgewinst.”

    Sag​en Sie mir, Herr Wasserfallen, was mir als Nichtindustriellem die
    ungebührliche Einwanderung bringen soll, ausser die Einpferchung im
    eigenen Land, die zunehmende Kriminalität, die verstopften Verkehrswege
    und die höheren Abgaben vor allem aus den Sozialleistungen an die
    Immigranten, von denen ja verhältnismässig auch überaus viele in unseren
    Strafanstalt​en einsitzen. Die Industrie, für die wir ein solch unzumutbares
    Ungemach auf uns nehmen sollen, kann von mir aus zusammenpacken und
    ihr Domizil etwa nach Tadschikistan verlegen.

    Wenn die Mehrheit diese von Ihnen dämonisierte Initiative verwirft, ist
    sie in der Tat nicht ganz bei Trost.

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  • November 25, 2013

    Es wäre ehrlicher, Herr Wasserfallen, wenn Sie bei den Fakten bleiben würden! Die Initiative „Masseneinwanderung stoppen“ kündigt die PFZ nicht, es ist auch keine „Abschottungsinitiati​ve“, wie Sie das fälschlicherweise und populistisch nennen, sondern sie will die Einwanderung begrenzen und uns die Kontrolle überlassen, was wir mit der EU neu verhandeln müssen, wie das übrigens teilweise EU-Staaten bereits gemacht haben. Wir sind ein freier Staat, vergessen Sie das bitte nicht! Was glauben Sie, wie lange die Bevölkerung noch bereit ist, zu akzeptieren, wenn jährlich ca 80’000 Zuzüger in die Schweiz einwandern und dereinst die Steuern erhöht werden müssen, um die Sozialwerke zu sanieren?

    Es ist klar, dass die Wirtschaft gerne aus dem Vollen schöpft, ungeachtet für die Nachteile, die der Schweiz in vielen Formen entstehen, Infrastruktur, Verkehrswege, Wohnwesen, Sozialwerke, Gesundheitskosten, vernachlässigte Bildung , usw. Die Unternehmen holen lieber ausgebildete Leute aus dem Ausland, statt eigene Leute (Schweizer- und langjährige ausländische Arbeitnehmer) auszubilden. Unser, sogenannter Noch-Wohlstand, hängt am wenigsten von der Zuwanderung ab. Wenn es so weiter geht werden wir in nicht so ferner Zeit, mehrheitlich in negativen Belangen EU-Niveau erreicht haben.

    Ebenso ehrlich wäre es, wenn Sie die Kennzahlen gerecht interpretieren würden und nicht nur davon reden was wir von der EU profitieren! Die EU profitiert von der Schweiz weit mehr, als wir von der EU Nutzen ziehen. Wir importieren mehr von der EU, als wir dorthin exportieren. Ca 1,5Mio EU-Bürger verdienen ihren Lohn in der Schweiz, während nur ca. 400’000 Schweizer in der EU arbeiten. Die Schweiz ist der 3.grösste Investor im EU-Raum. Wir haben wichtige Verkehrwege durch die Schweiz! Glauben Sie, die EU würde das alles aufs Spiel setzen? Ausserdem nehmen wir in der Schweiz pro Kopf am meisten Asylbewerber auf. Wir sind kein Einwanderungsland! Wir können Grund und Boden nicht vermehren! Oder wollen Sie die Berge einebnen? Natürlich nicht. Aber bleiben wir bei der Realität. Wir haben heute die höchste Dichte pro Kopf der verfügbaren Fläche in Europa: 260EW/Km2

    Zu guter Letzt kann festgehalten werden, dass wir Massnahmen ergreifen müssen, wenn es nicht zum Kollaps kommen soll. Die Gretchenfrage ist zweifellos: WIE?
    Die SVP-Initiative wäre eine praktikable Möglichkeit!

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    • Juli 19, 2021

      Leider sind viele Parlamentarier zu blossen Kopfnickern gegenüber der EU geworden und haben noch nicht begriffen, dass die EU nur unser Geld will. Wir hätten genügend Möglichkeiten uns zur Wehr zu setzen, wie Sie richtig Schreiben.

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  • November 25, 2013

    Die, Herr Wasserfallen FDP, Mär, von den ausländischen Fachkräften die von unseren exportorientierten Unternehmen nur mit der PFZ rekrutiert werden könnten, ist längst widerlegt. Wieso kann man die nicht auch innerhalb von Kontingenten anheuern?

    Hingegen​ wird die Initiative dafür sorgen, dass nicht einfach alle Personen, auch die nicht benötigten Arbeitskräfte und die nicht Erwerbstätigen oder Mittellosen, einfach von sich aus in unser Sozialsystem einwandern können.

    Abgeschottet ist in Ihrem Blog nur die Sicht auf die augenfälligen Nachteile der unkontrollierten Masseneinwanderung.

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  • November 26, 2013

    Herr Wasserfallen: Sie und Ihre Partei- und EU-Freunde hier in der Schweiz müssen etwas wissen. Sollte diese SV­P-Ab­schot­tungs­i​­ni­tia­tive angenommen werden nachdem die Wirtschaft bereits Millionen in den Abstimmungskampf gebuttert hat, muss ihr Bundesrat zurücktreten und das gleich am Abstimmungssonntag. Denn ein Wirtschaftminister, der in dieser Sache verliert, hat nicht nur im Volk keinen Rückhalt mehr, sondern auch nicht mehr in der von Ihnen vielbeschworenen und allerheiligsten Wirtschaft. Das wäre für mich die grösste Niederlage als Bundesrat. Deshalb wird diese Abstimmung nicht nur eine Frage sein, ob man dieser Wirtschaft noch glauben darf, sondern es wird eine Personenfrage werden, ob ein solcher Wirtschaftsminister überhaupt so arbeiten kann, wenn ihm das Vertrauen abgesprochen wird. Da will ich im Abstimmungskampf von Herrn Schneider-Ammann dann schon ein klares Bekenntnis was er zu tun gedenkt, falls er diese Abstimmung verliert und nicht dieses Gefasel was er zur Zeit hier von sich gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Wichtig, Herr Balazs, ist es klarzustellen, dass es sich nicht um eine SVP-Abschottungsiniti​ative handelt. Dieser Begriff ist nur dazu da, die wirklichen Anliegen der Vorlage zu diskriminieren.

      Die Initiative gegen Masseneinwanderung will die Schweiz nicht irgendwie abschotten, sondern sie will erreichen, dass die Schweiz wieder selber über die Einwanderungszahlen bestimmen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Her Balasz, nur – es ist ja nichtnur unser Wirtschaftsminister, sondern es waren 3, die ausschliesslich für die Wirtschaft da sind, nicht fürs Volk.

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    • Juli 19, 2021

      Ha ha ha ha!

      Aber klar doch!

      Ich möchte Sie einfach daran erinnern, dass der Bundesrat ständig Abstimmungen verliert!

      Und weiter sollten Sie zur Kenntnis nehmen, dass das Volk bisher IMMER klar und deutlich JA gesagt hat zur Personenfreizügigkeit​!

      Der Bundesrat vertrittt den Volkswillen!

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    • Juli 19, 2021

      ha ha ha

      Aber klar doch!

      “Der Bundesrat vertrittt den Volkswillen!”

      Sie​ht man ja bei verschiedenen Volksentscheiden (Ausschaffungsinitiat​ive usw…)

      Bitte endlich mal Informieren.

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  • November 26, 2013

    JA zu “Masseneinwanderungs​-Initiative” – Nein zu “Mengen-Überschüttun​g”.

    Ja zu nnoch vorhandener Qualität – Nein zu immer mehr Quantität

    Aus Liebe und Respekt gegenüber den noch vorhandenen Qualitäten/Ressourcen​ unserer schönen Nation.

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  • November 26, 2013

    Die drei votierenden Bundesräte folgen lieber der Wirschaftslobby, anstatt den Volkswillen zu respektieren! Aber das sind wir uns ja langsam gewohnt, dass das Volk Nebensache ist.

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    • Juli 19, 2021

      Das Gegenteil ist der Fall, Herr Widmer!

      Die 3 Bundesräte vertreten den Volkswillen!

      Das Volk hat IMMER klar und deutlich JA gesagt zu den Bilateralen und zur Personenfreizügigkeit​!

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    • Juli 19, 2021

      Lohmann: Klar, damals merkte noch niemand, dass der Bundesrat irrt. Aber heute, sieht es anders aus. Wetten? Oder setzt er wieder die Wähler unter Druck`?

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr Balazs

      Das hiess es von rechtskonservativer Seite auch schon vor der Abstimmung zur PF 2009. Und das Volk hat haushoch zugestimmt!

      Es ist nun mal eine Tatsache, dass ein Nein fatale Folgen für unser Land hätte!

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  • November 26, 2013

    Der Begriff “Abschottungsinitiat​ive” ist äusserst zutreffend gewählt, Herr Wasserfallen!

    Di​e Annahme einer dieser stupiden SVP- und ecopop-Initiativen hätte tatsächliche eine Abschottung der Schweiz zur Folge:

    1. Annahme würde das Ende der Personenfreizügigkeit​ bedeuten.
    2. Das Ende der Personenfreizügigkeit​ würde das Ende der gesamten Bilateralen I bedeuten!

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  • November 26, 2013

    Die Faktenlage ist klar: Die Personenfreizügigkeit​ im Besonderen und die Bilateralen I als Ganzes sind eine Erfolgsgeschichte! Hier die Fakten:

    http://wp.​me/p1BHeC-df

    1. Kein Lohndumping! Im Gegenteil: Wir Schweizer verdienen real so viel wie nie zuvor!

    http://wp.m​e/p1BHeC-5F

    2. Kein Anstieg des Preisniveaus! Im Gegenteil: Die Teuerung ist äusserst klein, teilweise gar negativ! Da sind auch die Mieten enthalten!

    http://​wp.me/p1BHeC-5F

    3.​ Kein Anstieg der Arbeitslosenquote und Sozialhilfequote! Im Gegenteil: Diese sind viel tiefer als in den 1990er Jahren nach dem fatalen EWR-Nein!

    http://w​p.me/p1BHeC-9w
    http:​//wp.me/p1BHeC-5F


    4. Positive Auswirkungen für unsere Sozialwerke!!!

    htt​p://wp.me/p1BHeC-6l

    etc.

    Gewisse negative Aspekte, die immer der Personenfreizügigkeit​ angelastet werden, haben andere Hauptursachen!

    htt​p://wp.me/p1BHeC-63

    Die Einwanderer sollen als Sündenböcke herhalten für Probleme, die wir Schweizer selbst verschuldet haben, z.B. durch stümper

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann: Wo wohnen Sie? Darf ich das mal wissen? Von was leben Sie? Würde mich extrem interessieren und vor allem: Was arbeiten Sie?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs

      Ich stelle fest, dass Sie mir sachlich nichts entgegenzusetzen haben, dass Sie jetzt mit Persönlichem daher kommen müssen!

      Aber ich beantworte Ihre Frage gerne:

      Ich lebe im Kanton Bern und zahle auch dort als natürliche Person steuern.

      Ich bin Mehrheitsaktionär einer Unternehmung in der Euroregion Aachen-Liège-Maastric​h (-Luxembourg-Strassbo​urg).

      Ich bin zudem an weiteren Unternehmen in der EU (z.B Rumänien) und in Afrika beteiligt und dort auch in den Verwaltungsräten.

      ​Zudem schreibe ich nebenbei noch Bücher.

      Noch weitere Fragen?

      Und was arbeiten Sie so?

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    • Juli 19, 2021

      Dieter Lohmann

      Ihre dauernden Verweise auf Peter Schlehmils Forum spricht für sich. Als Unternehmer sollte man sich etwas besseres einfallen lassen, als dauernd einen Märchenerzähler zu zitieren http://de.wikipedia.o​rg/wiki/Peter_Schlemi​hls_wundersame_Geschi​chte

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  • November 26, 2013

    Wenn wir mal wegkommen vom zuspamen von Unwahrheiten, führend zur Realität. Da sehen wir wie diese Initiative weder die Bilateralen noch die Einwanderung gefährdet. Kein Mensch wird in die Schweiz geprügelt. Diese kommen alle freiwillig. Und sie kommen auch dann, wenn die Schweiz sie ruft. Somit stoppt man mit dieser Initiative NICHT die Einwanderungen, sondern die Masseneinwanderungen von schlecht qualifizierten, Sozialhilfebedürftige​n.

    Die Angstmacherei von der economiesuisse wurde von Links bis Linksaussen bei der Minder-Initiative scharf verurteilt und auf die gekauften Leserbriefschreiber erinnert. Auch hier ist der Wirtschaftsdachverban​d führend in der Kampagne. Mit den gleichen Methoden. Natürlich schweigen nun die Linken.

    Ja zur einer vernünftigen Einwanderungspolitik

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  • November 26, 2013

    Passen die Ausschaffungsinitiati​ve und die Masseneinwanderungsin​itiative zusammen oder gibt es da eine Gesetzeskollision? Der Deliktkatalog kann zwar erweitert werden, doch ist Sozialhilfebezug soweit ich weiss noch nicht aufgeführt….und schon gar kein Grund für Heimatländer ihre Landsleute zurückzunehmen…

    Bei allem Verständnis…. Ich befasste mich mit dem Initiativtext.
    http:​//www.masseneinwander​ung.ch/initiative/ind​ex.html
    Wir können wieder selber bestimmen, welche Ausländerinnen und Ausländer für wie lange in unser Land kommen dürfen. (Meine Frage: Was ist mit jenen, die bereits da sind?)
    Die Einwanderung wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente für alle Bewilligungen des Ausländerrechts begrenzt. Die Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie das Asylwesen werden mit einbezogen. (Was ist mit jenen, die bereits da sind?)
    Bei der Erteilung von Bewilligungen für erwerbstätige Ausländerinnen und Ausländer ist auf die gesamtwirtschaftliche​n Interessen Rücksicht zu nehmen. Schweizerinnen und Schweizer sollen bei der Arbeitssuche Vorrang haben. (Was ist mit jenen, die bereits da sind?)
    Für die Erteilung von Aufenthaltsbewilligun​gen sind Kriterien zu definieren, insbesondere das Gesuch eines Arbeitgebers, die Integrationsfähigkeit​ und eine ausreichende, eigenständige Existenzgrundlage. (Was ist mit jenen, die bereits da sind und unter dem Existenzminimum arbeiten dürfen?)
    Es besteht für Ausländer keinen Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, Familiennachzug und umfassende Sozialleistungen. (Sozialhilfeleistunge​n sind noch nicht in der Ausschaffungsinitiati​ve als Grund aufgeführt und Heimatländer werden wohl kaum aus diesem Grund einen Landsmann zurücknehmen, wenn bereits Sozialhilfemissbrauch​ kein Kriterium ist. Was ist mit jenen, die bereits da sind – auch binationale Paare -> von diesen gibt es nicht wenige!, welche nicht zwingend CH – Ausländer, sondern auch aus verschiedenen anderen Ländern sein können inkl. möglicherweise einem Kind? Wird da in Kauf genommen, eine Familie zu trennen, wenn Sozialhilfebezug dauerhaft kein Grund auf Aufenthalt in der Schweiz sein soll?)

    Weitere Fragen und Gedanken: Wie sieht es mit der Verfassung aus (Gleichbehandlung, welche bei der Familieninitiative entsprechend verlangt wurde, Nachhaltigkeit, Verhältnismässigkeit und öffentlichem Interesse nebst anderem)? Wenn man sieht, wie das Kassenspiel (Sozialkasse -> IV und wieder zurück zur Sozialkasse funktioniert und dass Schweizer vorrang haben müssen…
    Es gibt dazu sicher noch weitere Gesetzgebungen, welche einzuberechnen sind und ich hoffe darauf, dass sich die Bürger entsprechend gut und vollständig informieren und alle möglichen und unmöglichen Dinge in Betracht ziehen. Was mir nicht aufgeht ist einerseits das nicht eingreifen des Staates (1:12-Initiative) was den Lohn anbelangt, doch nun vorschreiben wollen, wen man einstellen soll?

    Meinerseits ein Nein, solange diese Bedenken (Trennung von Familien je nach Gesetzesauslegung und Rückführung in Drittstaaten etc.) nicht ausgeräumt sind! Lieber zusehen, dass die Menschen in ihren Heimatländern ein Ein- und Auskommen haben, was auch mit Nachhaltigkeit, welche in der Verfassung verankert ist!, zu tun hat. Zudem zieht bei mir der „Wirtschaftsgrund“ immer weniger, weil ich in der Nachhaltigkeit, welche in der Verfassung verankert ist noch die Gesellschaft und die Umwelt samt Zeitachse und Nord-Süd-Gefälle drin verstehe. Umsomehr, dass Gewinne aus meiner Sicht noch zu sehr privatisiert werden und die Kosten noch zu sehr sozialisiert werden (unrentable Bereiche werden ausgelagert, ausradiert etc. obwohl der Gewinn eine Weiterführung zulassen würde).

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, ihre Frage “Was geschieht mit jenen, die bereits da sind?” ist zwar berechtigt, aber ich hoffe, dass hier Fairness gelten sollte. Die neuen Regeln sollten nicht rückwirkend sondern nur Vorwärtsgerichtet angewendet werden. Ich weiss zwar, dass es in der letzten Zeit üblich geworden ist, dass Gesetze rückwirkend geändert wurden (siehe z.B. durch EWS im Bereich Regelungen im Bankenwesen in Steuerfragen und Bankgeheimnis). Ich erwarte aber, dass dies hier nicht der Fall sein wird.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Steiner. Besten Dank für Ihre Antwort. Meine sehen Sie weiter oben…. Wünsche Ihnen einen schönen Abend.

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  • November 26, 2013

    Herr Wasserfallen, die Wirtschaft hatte es in der Hand die PFZ massvoll zu nutzen. Leider hat sie dieses nicht geschafft.
    -Die Ausbildung von Fachkräften in der Schweiz wurde zurückgefahren (kostet ja nur Geld).
    -Auch hält das übermässige Angebot von Arbeitskräften das Lohnniveau tief. Die unteren Einkommensschichten haben von der Produktivitätssteiger​ung in der Schweiz im Lohnbereich unterproportional profitiert.
    -Die Arbeitslosenrate wird von der Wirtschaft bewusst hoch gehalten, damit die Lohnentwicklung zu Ungunsten der Arbeitskräfte gesteuert werden kann.
    -Die zusätzlichen Leute werden nur als neue Konsumenten und Arbeitskräfte betrachtet. Integrationsfähigkeit​ werden ausser acht gelassen
    -usw.

    Di​e PFZ ist ausser Kontrolle geraten und die negativen Aspekte wurden wieder einmal mehr an die Allgemeinheit abgeschoben.
    Man hat im Bankwesen gesehen, was passiert wenn die Globalisierung zu weit getrieben wird. Sie wird immer weniger kontrollierbar und ethische Aspekte werden ausser Acht gelassen. Und wenn es dann schief läuft, bezahlt ja die Allgemeinheit wieder dafür.
    So geht es auch mit der PFZ. Die Wirtschaft nutzt dieses Freiheit ohne dabei Landesinteressen zu berücksichtigen. Wenn es dann einmal nicht mehr so gut funktioniert können wir dann wieder einmal mehr dafür bezahlen. Nachdem sich wieder einmal mehr einige wenige bereichert hatten.

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  • November 26, 2013

    Ich finde es immer wieder lustig, wie FDP Politiker der SVP Dinge unterstellen, die sie so gar nie gesagt hat, bzw. nicht einmal im Initiativtext stehen. Das war schon bei der letzten Abstimmung so, als FDP-ler von einer Herdprämie sprachen. Und nun sprechen FDP-Politiker von einer Abschottungsinitiativ​e. Entweder weiss Herr Wasserfallen nicht über was wir im Februar abstimmen. Oder dann ist das wieder eine Polemik, um nur nicht über die wahren Probleme reden zu müssen. Wie so oft bei der FDP.

    Etwas abzudichten bedeutet etwas undurchlässig zu machen. Keiner sagt wir sollten uns als Schweizer abschoten, undurchlässig machen, was auch nie in unserer Geschichte der Fall war. Aber wir brauchen keine Masse mehr an Einwanderung. Darum wie es der Name schon sagt: Die SVP Initiative gegen Masseneinwanderung!!

    Ich weiss ja nicht wie oft Herr Wasserfallen zwischen Bern und Zürich im Stau steht und wie oft er im Zug keinen Sitzplatz mehr findet? Das es mit den Bilateralen in der Schweiz zu viele Menschen gibt, die unsere Infrastruktur dermaßen belasten, dass durch das Gedränge und die vielen Staus millionenschwerere Schäden für die Wirtschaft entstehen ( von wegen Erfolgsgeschichte), sei an dieser Stelle auch einmal gesagt. Einstmals hatten wir einen Standortvorteil wegen den schnellen und guten Verkehrsanbindungen. Bei 9-10 Millionen Einwohnern wird das aber für uns vorbei sein, wenn wir uns nur noch gegenseitig auf den Füssen stehen. Ausländische Firmen werden sich in Zukunft genauer überlegen, ob es sich überhaupt noch lohnt in Genf, Zürich oder Basel eine Niederlassung aufzumachen, ob dem alltäglichen Verkehrschaos.

    Solche Leute wie Herr Wasserfallen sollten zudem endlich begreifen, dass die Qualität der Einwanderung von Bedeutung ist und nicht die Quantität er Einwanderung!! Wir haben nämlich nichts davon, wenn zu viele Ausländer (PFZ) einwandern und etliche davon im Sozialstaat landen, so dass u.a unsere ALV ruiniert wird!!

    http://www.​tagesanzeiger.ch/schw​eiz/standard/Zuwander​ung-Verlustgeschaeft-​fuer-die-ALV/story/29​479652

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank Herr Anderegg. Sie treffen es genau auf den Punkt!

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    • Juli 19, 2021

      Auf Grund der Masseneinwanderung sind die Miet- und Bodenpreise massiv angestiegen, auch für Firmen in den Städten. Gerade die ” Weltstadt Genf ” hat schon heute damit ein massives Problem, da für viele ausländische Firmen und Organisationen die hiesigen Miet- und Bodenpreise einfach zu hoch sind, so dass sie abwandern, oder erst gar nicht hier her kommen. Als Vertreter einer ” Wirtschaftspartei ” sollte sich Herr Wasserfallen dessen eben auch bewusst sein. Die Masse treibt eben allerorts die Preise in die Höhe, was eben auch den Standortvorteil schmälert und kein Mehrgewinn bedeutet. Serono in Genf lässt Grüssen!!

      Die Quantität schmälert ab einem gewissen Punkt eben auch zusehends die Qualität!!

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    • Juli 19, 2021

      Tolle PFZ, wie der Landbote schon vermeldete

      ” Die neuesten Zahlen beruhen auf Erhebungen aus den Jahren 2009 und 2008. Demnach kompensieren EU-Bürger mit ihren Beiträgen in die ALV nur gut 80 Prozent der Summe, welche ihre Landsleute an Arbeitslosengeld beziehen. Auf die einzelnen Nationen aufgeschlüsselt sind die Beiträge sogar noch tiefer, wie die Zeitung schreibt. So finanzierten Italiener nur 60 Prozent, Portugiesen gar nur 50 Prozent der Arbeitslosengelder von Einwanderern gleicher Nationalität.

      Einw​anderer aus Südländern häufiger arbeitslos

      Bei den Schweizern beträgt der Deckungsgrad 130 Prozent. Am tiefsten ist er bei Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern mit 30 Prozent. “

      Dazu sind die Jahre 2010,2011 und 2012 nicht einmal berücksichtigt, wo die Wirtschaftskrise in der EU noch grösser wurde und die oben genannten Zahlen gewiss noch weiter im Minus!!

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    • Juli 19, 2021

      Die Nachfolgende Aussage stammt dann von einem SP-Politiker

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      «Wir dürfen nicht wegschauen»

      Doch der massive Zustrom von Menschen aus dem krisengeschüttelten Portugal löst inzwischen auch im linken politischen Lager Debatten aus. Der frühere SP-Nationalrat und ex-Preisüberwacher Rudolf Strahm warnt: «Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

      geg​enüber srf
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  • November 26, 2013

    Schon interessant, wie hier ausgerechnet die SVP ein Bürokratiemonster fordert.

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    • Juli 19, 2021

      Qualität macht(e) dieses Land seit jeher zu dem was es noch ist/bzw. dank den Grünen und Linken bald war – nicht Quantität an ungebremster Zuwanderung

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Die SVP ist Bürokratie-Weltmeiste​r!

      Siehe auch Landwirtschaftspoliti​k! Oder die SVP-Poltik im Kanton Bern!

      Es ist deshalb wenig erstaunlich, dass die Bürokratie-Partei SVP einen riesigen Beamtenapparat aufbauen will um die Einwanderung staatlich zu steuern…

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  • November 26, 2013

    Bürokratiemonster erzeugen wohl eher Initiativen der Linken, das Botschaftsasyl oder ein Beitritt zur EU. Aber weggucken und für jedermann Tür und Tor offen zu lassen ist immer bequem und ohne Aufwand verbunden.

    Aber das gewisse Leute null Aufwand und Kontrolle wünschen, da diese gar nicht so genau danach gucken wollen, wer alles in dieses Land einwandert, ist weiter nicht verwunderlich. Im Status Quo gibt es nicht einmal eine saubere Übersicht und Kontrolle, sondern Arbeitsverweigerung und eine Einwanderung die aus dem Ruder läuft.

    Was die einen als Bürokratie abkanzeln, ist in Tat und Wahrheit nur die Stärkung unserer Suveränität und ein besseres Management. Herrn Pfister genügt das Vertrauen, ich möchte dazu aber noch die Kontrolle. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!!

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  • November 27, 2013

    Es gibt nun sogar Linksaussen und vielleicht bis Mitte Links welche doch behaupten mit Kontingente hätte es mehr Einwanderung gehabt. Lach. Die Menschen fühlen sich also animierter in die Schweiz zu kommen, wenn Kontingente da sind als wenn der freie Personenverkehr gilt. Nomol lach.

    Menschen kommen freiwillig in unser Land und äusserst gerne. Darum liegt es an der Schweiz wieder zu bestimmen wer kommen darf und wer nicht.

    Nebenbei. Warum dann die Aufregung von wegen Verträge sind in Gefahr, Abschottung, wenn doch mit Kontingente dann sogar mehr kommen. 3. lach

    “Bürokratiem​onster erzeugen wohl eher Initiativen der Linken, das Botschaftsasyl oder ein Beitritt zur EU. Aber weggucken und für jedermann Tür und Tor offen zu lassen ist immer bequem und ohne Aufwand verbunden.

    Aber das gewisse Leute null Aufwand und Kontrolle wünschen, da diese gar nicht so genau danach gucken wollen, wer alles in dieses Land einwandert, ist weiter nicht verwunderlich. Im Status Quo gibt es nicht einmal eine saubere Übersicht und Kontrolle, sondern Arbeitsverweigerung und eine Einwanderung die aus dem Ruder läuft. “

    Genau so ist es. Linke Bürokratieexplosion auf Kosten der Steuerzahler haben wir mit dieser unkontrollierten Einwanderung. Sie nennen es (flankierende Massnahmen). Welche bei JEDER Erweiterung der Personenfreizügigkeit​ verschärft werden müsse. Obschon es jedes Mal heisst: “Jetzt gibt es keinen Missbrauch mehr”

    Ja zur SVP Einwanderungsinitiati​ve. Für die einen, weil es dadurch weniger Einwanderer gibt für die Linken weil es dann angeblich MEHR Einwanderer geben wird. Was noch weniger mit Abschotten zu tun hat! lach zum letzen.

    “…das​s die Qualität der Einwanderung von Bedeutung ist und nicht die Quantität er Einwanderung!! Wir haben nämlich nichts davon, wenn zu viele Ausländer (PFZ) einwandern und etliche davon im Sozialstaat landen, so dass u.a unsere ALV ruiniert wird!!”

    http://ww​w.tagesanzeiger.ch/sc​hweiz/standard/Zuwand​erung-Verlustgeschaef​t-fuer-die-ALV/story/​29479652

    Genau darum geht es. die Gegner der Initiative wollen ihre Wähler wieder täuschen.

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    • Juli 19, 2021

      “Flankierende Massnahmen”, diese Worthülse ist im Trend, was immer heisst, noch mehr “geschützter Bürokratie-Werkstätte​nausbau/und salamischeibchentakti​k Richtung EU-Moloch” zu Lasten der real arbeitenden Allgemeinheit.

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    • Juli 19, 2021

      Ich weiss, Frau Habegger, dass sich die SVP immer gegen die flankierenden Massnahmen zum Schutz der ArbeitnehmerInnen ausgesprochen hat. Erstmals 2004 mit der Einführung des freien Personenverkehrs und letztmals im Dezember 2012 mit der Einführung der Solidarhaftung.

      Ih​re Worte: “Flankierende Massnahmen”, diese Worthülse ist im Trend, was immer heisst, noch mehr “geschützter Bürokratie-Werkstätte​nausbau/und salamischeibchentakti​k Richtung EU-Moloch” zu Lasten der real arbeitenden Allgemeinheit (Zitatende) bezeugen, dass sich die SVP keinen Deut um die real arbeitende Bevölkerung schert. Vielen Dank für Ihre Bestätigung!

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank genau Richtig. die SVP hat sich immer gegen flankierende Massnahmen gewehrt! Und was haben Linke und Mitte Links als Befürworter gesagt? Erstmals 2004 man bräuche flankierende Massnahmen, dann gäbe es kein Missbrauch. Und bei JEDER Erneuerung mussten diese angeblich verschärft werden. Und JEDES Mal hiess es, jetzt seis gut, jetzt sei Missbrauch nicht mehr möglich. Zuletzt 2012.

      Da bemerkt man doch was? Jedes mal ja sagen zu Verschärfungen (mehr Steuergeld) für flankierende Massnahmen, obschon es JEDES MAL hiess, damit sei Missbrauch nicht mehr möglich.

      Und nun kommen die Linken noch mit Mindestlohn etc.

      Die SVP wehrte sich als einzige gegen flankierende Massnahmen. Von denen wir nun den Nachweis haben, wie sie den Steuerzahler viel kostet, aber Missbrauch nur wenig verhindert.

      Schön aufgezeigt, selbst von Linksaussen!

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  • November 27, 2013

    Ich stelle fest, dass zahlreiche User die Begriffe “Wirtschaft” und “Volkswirtschaft” nicht richtig einordnen können!

    Respektive​ nicht realisiert haben, dass die Bilateralen inkl. Personenfreizügigkeit​ VOLKSwirtschaftlich eine Erfolgsgeschichte sind!

    Die negativen Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit und die Löhne sind ausgeblieben!

    ht​tp://schlemihlsblog.w​ordpress.com/2013/06/​21/personenfreizugigk​eit-eine-erfolgsgesch​ichte-fur-die-schweiz​/

    Zudem liegen die Hauptursachen für die verstopften Strassen und die überfüllten Züge nicht bei der Einwanderung, sondern bei uns Schweizern!!!

    http​://schlemihlsblog.wor​dpress.com/2011/10/21​/das-marchen-von-der-​schadlichen-massenein​wanderung-teil-3/


    Einwanderer sollen als Sündenböcke herhalten für Probleme, die wir Schweizer hauptsächlich zu verschulden haben!!!

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    • Juli 19, 2021

      Einwanderer sollen als Sündenböcke herhalten für Probleme, die wir Schweizer hauptsächlich zu verschulden haben!!!

      Und wer sind denn bei Ihnen Schweizer Herr Lohmann? Etwa nur diejenigen die in Bundesbern etwas zu schwatzen haben, wie etwa Politiker, Lobyisten wie etwa Unternehmervertreter,​ etc. Und wer der von Ihnen immer verlinkte Märchenerzähler Peter Schmehil tatsächlich ist, habe ich Ihnen vorgehend weiter unten verlinkt. Aber eben, Unternehmer erzählen gerne Märchen. Aber am liebsten natürlich nach der Arbeitszeit 😉

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    • Juli 19, 2021

      Dieter Lohmann

      Die negativen Auswirkungen auf die Arbeitslosigkeit und die Löhne sind ausgeblieben!

      Blöd​sinn. Es wurden noch nie so viele ältere Arbeitnehmer durch jüngere ausländische Arbeitskräfte ersetzt wie in den vergangenen Jahren. Selbst der Städteverband http://staedteinitiat​ive.ch/cmsfiles/kennz​ahlenbericht_2012.pdf​ hat sich in seinem letzten Bericht genötigt gesehen, dieser Problematik ein eigenes Kapitel zu schenken. Sprechen Sie mal mit den Fürsorgebehörden über die ausgesteuerten älteren Arbeitnehmern!

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  • November 27, 2013

    Die Unternehmer lachen sich ins Fäustchen, die Bevölkerung (insbesondere Entlassene über 50-jährig, nicht angestellte IV-Rentner, Arbeitslose und Fürsorgebezüger, Lehrabgänger, Pendler, Wohnungssuchende, etc, etc) bezahlt. Ein strikte gehandhabter Inländervorrang muss wieder her. Ein strikte gehandhabter Inländervorrang ermöglicht immer noch, hier nicht genügend rekrutierbares Personal (z.B. in Pflegeberufen) aus dem Ausland zu rekrutieren. Unsere Handelspartner werden sich schwer überlegen, ob sie uns wegen der Kündigung der PFZ Handelserschwernisse (Kündigung der bilateralen Verträge) in den Weg legen. Solche würden bei uns zwar weniger Arbeit nach sich ziehen und wir müssten daraufhin die Ausländer wieder nach Hause schicken. So ganz nach dem Prinzip: Handelserschwernisse kein Problem; Tschüss zu Hartz 4, denn Angel (Merkel) schaut schon zu diesen ;-). Die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP kann deshalb nur ein Anfang sein und wer dagegen ist, ist kein Vertreter der Bevölkerung, sondern nur Lobbyist der Wirtschaft und (Grüne und Rote aufgepasst !!!) Gegner eines gelebten Umweltschutzes.

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  • November 27, 2013

    “die „Steuerung“ der Zuwanderung über Kontingente hat in der Vergangenheit nicht funktioniert. Die Kontingente in Bundesbern wurden so hoch festgelegt, dass sie den Wünschen der Schweizer Arbeitgeber entsprochen haben. Deshalb war die „Einwanderung“ in früheren Jahren teilweise höher als heute (gemessen an der jeweiligen Wohnbevölkerung).”

    http://www.sgb.ch/a​ktuell/blog-daniel-la​mpart/entry/mehr-einw​anderung-wegen-svp-ma​sseneinwanderungsinit​iative/year/2013/mont​h/10/day/16/

    Autom​atisch weniger Einwanderung bei Annahme der Initiative? Falsch! Die SVP täuscht ihre Wähler.

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  • November 27, 2013

    Spannend wenn Gegner, nicht nur Antworten scheuen, sondern Unsinn erzählen. Neuster KLATSCH: Kontigente hätte mehr Einwanderung gebracht. Und vergessen dabei, dass es um Qualität und nicht Quantität geht, welche man mit Kontingente besser steuern kann.

    Nein Sager welche doch behaupten mit Kontingente hätte es mehr Einwanderung gehabt. Lach. Die Menschen fühlen sich also animierter in die Schweiz zu kommen, wenn Kontingente da sind als wenn der freie Personenverkehr gilt. Nomol lach.

    Menschen kommen freiwillig in unser Land und äusserst gerne. Darum liegt es an der Schweiz wieder zu bestimmen wer kommen darf und wer nicht.

    Nebenbei. Warum dann die Aufregung von wegen Verträge sind in Gefahr, Abschottung, wenn doch mit Kontingente dann sogar mehr kommen. 3. lach

    “Bürokratiem​onster erzeugen wohl eher Initiativen der Linken, das Botschaftsasyl oder ein Beitritt zur EU. Aber weggucken und für jedermann Tür und Tor offen zu lassen ist immer bequem und ohne Aufwand verbunden.

    Aber das gewisse Leute null Aufwand und Kontrolle wünschen, da diese gar nicht so genau danach gucken wollen, wer alles in dieses Land einwandert, ist weiter nicht verwunderlich. Im Status Quo gibt es nicht einmal eine saubere Übersicht und Kontrolle, sondern Arbeitsverweigerung und eine Einwanderung die aus dem Ruder läuft. “

    Genau so ist es. Linke Bürokratieexplosion auf Kosten der Steuerzahler haben wir mit dieser unkontrollierten Einwanderung. Sie nennen es (flankierende Massnahmen). Welche bei JEDER Erweiterung der Personenfreizügigkeit​ verschärft werden müsse. Obschon es jedes Mal heisst: “Jetzt gibt es keinen Missbrauch mehr”

    Ja zur SVP Einwanderungsinitiati​ve. Für die einen, weil es dadurch weniger Einwanderer gibt für die Linken weil es dann angeblich MEHR Einwanderer geben wird. Was noch weniger mit Abschotten zu tun hat! lach zum letzen.

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  • November 27, 2013

    Besten Dank Herr Steiner für Ihre Antwort. Hoffnung alleine reicht mir nicht. Wenn ich über ein Gesetz, welches umgesetzt werden soll, möchte ich genaueres wissen – Machbarkeit, Kosten und Nutzen sowie externe Effekte (Aus- und Nebenwirkungen). Ich sehe klar Probleme bei der Umsetzung. Denn Heimatländer werden Sozialhilfebezüger wohl kaum zurücknehmen. Ich sehe Kolissionen mit anderen Gesetzgebungen (wie beschrieben). Wieso ja sagen, wenn man sich möglicherweise dank nicht möglicher Umsetzung nur noch mehr Probleme schafft? Rückwirkendes wird auch im Umweltbereich angewandt (ändert sich zum Beispiel ein Gesetz im Umweltbereich darf ein Projekt entsprechend umgestaltet werden – auch wenn bereits in der Endphase und was gemacht wurde, darf im Rahmen des öffentlichen Interesses und der Verhältnismässigkeit geändert werden. So wie der Initiativtext steht, werden aus meiner Sicht und böse geschrieben, auch die Ausländer, die da sind in eine Ecke gedängt (Schweizer hat Vorrang beim, die Einbürgerung wird erschwert, ausschaffen kann man nicht und er landet beim Sozialdienst). Hier der Initiativtext mit Beachtung auf Art. 2: „Die Zahl der Bewilligungen für den Aufenthalt von Ausländerinnen und Ausländern in der Schweiz wird durch jährliche Höchstzahlen und Kontingente begrenzt. Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen des Ausländerrechts unter Einbezug des Asylwesens“, also auch für jene mit B- oder C-Ausweis, wie ich dies interpretiere. Was also will man mit jenen, die da sind, was nimmt man in Kauf? Mir ist es lieber, wenn man keine Völkerwanderungen provoziert, sondern zusieht, dass Menschen in ihren Heimatländern ein Ein- und Auskommen haben….. Schrieb ja bereits mehrmals darüber.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, ich bin nur schon froh, wenn in diese Richtung endlich mal etwas unternommen wird. Für mich ist die Schweiz jetzt schon überbevölkert und meine Lebensqualität hat vor allem während der letzten Jahre abgenommen.
      Diese Aussage ist natürlich rein subjektiv und kann nicht für alle gelten. Schlussendlich aber möchte ich mich in der Schweiz wohl fühlen.

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    • Juli 19, 2021

      Zum Thema Völkerwanderung: Da gebe ich ihnen recht, man muss dieses Problem vor Ort lösen. Leider hat die westliche Entwicklungshilfe nicht funktioniert. Eventuell ist der chinesische Ansatz diesbezüglich besser.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, ich habe die Initiative noch einmal durchgelesen. Auch ich bin nicht so glücklich mit gewissen Details. Aber die Position des Bundesrates lässt mir keine andere Wahl. Er ist nicht bereit die Probleme des Volkes ernst zu nehmen. Den jetzigen Zustand möchte ich auf keinen Fall beibehalten. Die jetzige Politik führt dazu, dass mein Lebensraum beschleunigt weiter zerstört wird. Auch werden die Probleme einer wachsenden Bevölkerung komplett ignoriert.

      Ich habe keine Wahl. Wenn sich etwas ändern soll muss ich die Initiative annehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Meine Lösung für die Zuwanderung sähe sowieso anders aus.
      Hier mein Vorschlag:
      -Die Kontingente für die Arbeitskräfte werden so gesteuert, dass die Arbeitslosenrate jährlich um z.B. 0.5% abnimmt.
      -Wenn die Arbeitslosenrate 1% erreicht hat, gilt dieser Wert als Massstab für die Kontingente für die Zuwanderung von Arbeitskräften.
      -Fre​ie Kontingente werden öffentlich versteigert. Somit ist sichergestellt, dass wirklich benötigte Fachkräfte in die Schweiz kommen. Die Einnahmen gehen z.B. in die AHV oder Arbeitslosenklasse.

      Dieser Vorschlag hat folgende Vorteile:
      -Die Kontingente sind einfach berechenbar.
      -Die Verteilung der Kontingente braucht keine komplizierte administration.
      -Das​ Asylwesen ist nicht betroffen, da es sich bei Asylanten nicht um Arbeitskräfte handelt.

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  • November 27, 2013

    Herr Wasserfallen denkt sehr kurzfristig und für seine FDP-Unternehmer, auf Kosten breiter Bevölkerungsschichten​. Der Preis dieser PFZ ist alleine deshalb schon zu hoch, weil dadurch die ALV flöten geht, was früher oder später wieder die Arbeitnehmer zu spüren bekommen, in dem man ihnen die ALV-Abzüge erhöhen muss. Oder dann wird das Arbeitslosengeld einfach gekürzt.

    Die Zuwanderung aus dem Süden belastet die Arbeitslosenversicher​ung. EU-Bürger decken bloss 80 Prozent der Ausgaben für ihre Landsleute. Die Zahlen variieren je nach Einwanderungsland.


    Zahlen aus dem Frühjahr 2013 beruhen auf Erhebungen aus den Jahren 2009 und 2008. Demnach kompensieren EU-Bürger mit ihren Beiträgen in die ALV nur gut 80 Prozent der Summe, welche ihre Landsleute an Arbeitslosengeld beziehen. Auf die einzelnen Nationen aufgeschlüsselt sind die Beiträge sogar noch tiefer, wie die Zeitung schreibt. So finanzierten Italiener nur 60 Prozent, Portugiesen gar nur 50 Prozent der Arbeitslosengelder von Einwanderern gleicher Nationalität.

    Einw​anderer aus Südländern häufiger arbeitslos

    Bei den Schweizern beträgt der Deckungsgrad 130 Prozent. Am tiefsten ist er bei Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern mit 30 Prozent.

    http://bazonline.​ch/schweiz/standard/Z​uwanderung-Verlustges​chaeft-fuer-die-ALV/s​tory/29479652

    Dazu​ sind die Jahre 2010,2011 und 2012 nicht einmal berücksichtigt, wo die Wirtschaftskrise in der EU noch grösser wurde und die oben genannten Zahlen gewiss noch weiter im Minus!!

    Ex-SP-Nationalrat​ Rudolf Strahm über die Einwanderung in die Sozialwerke:

    «Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

    End​lich einmal ein Linker der die Einwanderung in die Sozialwerke zu gibt. Danach wird er noch konkreter…Ein Ökonom der Linken der für einmal auch etwas von Ökonomie versteht und die Zusammenhänge begreift. Wenigstens hier…

    Ausserdem führte die PZF in den letzten Jahren nicht dazu, dass das BIP pro Kopf auch tatsächlich gestiegen wäre!!

    http://www.frickt​al24.ch/Arbeit-und-Wi​rtschaft.150+M557c120​6b74.0.html

    Von einer Erfolgsgeschichte kann hier keine Rede sein!!

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  • November 27, 2013

    ” Spannend wenn Gegner, nicht nur Antworten scheuen, sondern Unsinn erzählen. Neuster KLATSCH: Kontigente hätte mehr Einwanderung gebracht. Und vergessen dabei, dass es um Qualität und nicht Quantität geht, welche man mit Kontingente besser steuern kann.

    Nein Sager welche doch behaupten mit Kontingente hätte es mehr Einwanderung gehabt. Lach. Die Menschen fühlen sich also animierter in die Schweiz zu kommen, wenn Kontingente da sind als wenn der freie Personenverkehr gilt. Nomol lach.

    Menschen kommen freiwillig in unser Land und äusserst gerne. Darum liegt es an der Schweiz wieder zu bestimmen wer kommen darf und wer nicht.

    Nebenbei. Warum dann die Aufregung von wegen Verträge sind in Gefahr, Abschottung, wenn doch mit Kontingente dann sogar mehr kommen. 3. lach.

    Linke Bürokratieexplosion auf Kosten der Steuerzahler haben wir mit dieser unkontrollierten Einwanderung. Sie nennen es (flankierende Massnahmen). Welche bei JEDER Erweiterung der Personenfreizügigkeit​ verschärft werden müsse. Obschon es jedes Mal heisst: “Jetzt gibt es keinen Missbrauch mehr”

    Ja zur SVP Einwanderungsinitiati​ve. Für die einen, weil es dadurch weniger Einwanderer gibt für die Linken weil es dann angeblich MEHR Einwanderer geben wird. Was noch weniger mit Abschotten zu tun hat! lach zum letzen. “

    Besten Dank für die Ausführungen, aber unsere Woodoo-Ökonomen von linksaussen werden das vermutlich nicht begreifen.

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  • November 27, 2013

    Herr Lohmann hat es sehr gut auf den Punkt gebracht:

    Zahlreic​he Rechtskonservative merken nicht, dass es im Interesse von uns Bürgern ist, dass es der Wirtschaft gut geht!

    Die Argumente dieser SVP-Anhänger sind äusserst wirtschaftsfeindlich.​

    Die SVP zeigt einmal mehr ihr wahres, wirtschaftsfeindliche​s Gesicht!!!

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    • Juli 19, 2021

      Kurt Peter

      Zahlreiche Rechtskonservative merken nicht, dass es im Interesse von uns Bürgern ist, dass es der Wirtschaft gut geht!

      Nein Herr Kurt Peter, im Interesse der Bürger ist, dass es den Bürgern und nicht den Ausländern gut geht. Und gut geht es den Bürgern, wenn sie durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen können und nicht auf Fürsorgeunterstützung​ angewiesen sind, weil Ausländer ihnen den Arbeitsplatz wegnehmen. Es werden monatlich 3’050 Personen ausgesteuert, zudem warten 17’500 Behinderte denen man die Rente streicht oder bereits gestrichen hat, sowie rund 135’000 Arbeitslose, dass sie wieder eine Beschäftigung finden. Da diese Stellensuchenden von den Unternehmern nicht beschäftigt werden sind diese dazu zu zwingen, diese Stellensuchenden anzustellen. Dies ist nur dadurch möglich, dass ein strikter Inländervorrang eingeführt wird. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, dass haben die zahnlosen flankierenden Massnahmen zur Genüge bewiesen. Jeder Staat ist SEINEN Bürgern verpflichtet (gilt auch für andere Staaten) und nicht einer Internationalisierung​.

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  • November 27, 2013

    Die SVP-Initiative würde einen riesigen Beamtenapparat schaffen!

    Der Staat würde gemäss dem Willen der SVP bestimmen, wer von der Wirtschaft gebraucht wird und wer nicht! Heute bestimmt diese die Wirtschaft!

    Einmal​ mehr zeigt sich die Staatsgläubigkeit der SVP! Die bürokratische Ineffizienz, wie wir sie auch in der SVP-dominierten Landwirtschaft finden!

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    • Juli 19, 2021

      Staatsgläubigkeit und SVP ist ein von Ihnen behaupteter Ausdruck der sich in etwa so anhört: SP und nachhaltige Politik. Ich hoffe, Sie wissen was ich meine.

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  • November 27, 2013

    Die angeblichen flankierenden Massnahmen ziehen einen Kontroll- und Beamtenapparat nach sich. Ohne nutzen. Warum müssen diese ansonsten ständig erhöht werden?

    Natürlich argumentieren dann diejenigen, welche Beamtenapparate bei Mindestlohn, 1:12 oder eben bei den angeblich flankierenden Massnahmen fordern, als Grund gegen die Initiative. Erkennen nicht, wie diese unkontrollierte Einwanderung den Beamtenapparat in Gang setzt.

    “Bei den Schweizern beträgt der Deckungsgrad 130 Prozent. Am tiefsten ist er bei Einwanderern aus Nicht-EU-Ländern mit 30 Prozent.

    http://bazonline.​ch/schweiz/standard/Z​uwanderung-Verlustges​chaeft-fuer-die-ALV/s​tory/29479652

    Dazu​ sind die Jahre 2010,2011 und 2012 nicht einmal berücksichtigt, wo die Wirtschaftskrise in der EU noch grösser wurde und die oben genannten Zahlen gewiss noch weiter im Minus!!

    Ex-SP-Nationalrat​ Rudolf Strahm über die Einwanderung in die Sozialwerke:

    «Wir dürfen nicht wegschauen. Es gibt eine Zuwanderung in die Sozialsysteme, vor allem von bildungsfernen Schichten aus Nordportugal.»

    End​lich einmal ein Linker der die Einwanderung in die Sozialwerke zu gibt. Danach wird er noch konkreter…Ein Ökonom der Linken der für einmal auch etwas von Ökonomie versteht und die Zusammenhänge begreift. Wenigstens hier…

    Ausserdem führte die PZF in den letzten Jahren nicht dazu, dass das BIP pro Kopf auch tatsächlich gestiegen wäre!!

    http://www.frickt​al24.ch/Arbeit-und-Wi​rtschaft.150+M557c120​6b74.0.html

    Von einer Erfolgsgeschichte kann hier keine Rede sein!! “

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  • November 27, 2013

    Der Blogger Schlemihl hat zahlreiche interessante Artikel zu diesem Thema verfasst und dabei klar aufgezeigt, dass die Personenfreizügigkeit​ eine Erfolgsgeschichte für die Schweiz ist.

    Und er hat die Mythen und Märchen der Abschotter entlarvt:

    http://s​chlemihlsblog.wordpre​ss.com/tag/personenfr​eizugigkeit/

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  • November 28, 2013

    Der Bundesrat hat den Abstimmungskampf gegen die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP gestartet. Dahinter stehen vorallem die Lobbiysten aus Economiesuisse und Arbeitgeberverbände.

    Die Unternehmer lachen sich ins Fäustchen, die Bevölkerung (insbesondere Entlassene über 50-jährig, nicht angestellte IV-Rentner, Arbeitslose und Fürsorgebezüger, Lehrabgänger, Pendler, Wohnungssuchende, etc, etc) bezahlt.

    Ein strikte gehandhabter Inländervorrang muss wieder her. Ein strikte gehandhabter Inländervorrang ermöglicht immer noch, hier nicht genügend rekrutierbares Personal (z.B. in Pflegeberufen) aus dem Ausland zu rekrutieren. Unsere Handelspartner werden sich schwer überlegen, ob sie uns wegen der Kündigung der PFZ Handelserschwernisse (Kündigung der bilateralen Verträge) in den Weg legen. Solche würden bei uns zwar weniger Arbeit nach sich ziehen und wir müssten daraufhin immer mehr Ausländer nach Hause schicken. So ganz nach dem Prinzip: Etwaige Handelserschwernisse kein Problem; Tschüss zu Hartz 4, denn Angel (Merkel) schaut schon zu diesen ;-). Die Masseneinwanderungsin​itiative der SVP kann deshalb nur ein Anfang sein und wer dagegen ist, ist kein Vertreter der Bevölkerung, sondern nur Lobbyist der Wirtschaft und (Grüne und Rote aufgepasst !!!) Gegner eines gelebten Umweltschutzes.

    Im Interesse der Bürger sollte der Regierung liegen, dass es den Bürgern und nicht den Ausländern gut geht. Das gilt für alle Regierungen. Und gut geht es den Bürgern, wenn sie durch eigene Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen können und nicht auf Fürsorgeunterstützung​ angewiesen sind, weil Ausländer ihnen den Arbeitsplatz wegnehmen. Es werden monatlich 3’050 Personen ausgesteuert, zudem warten 17’500 Behinderte denen man die Rente streicht oder bereits gestrichen hat, sowie rund 135’000 Arbeitslose und eine unbekannt hohe Zahl von Fürsorgebezügern, dass sie wieder eine Beschäftigung finden. Da diese Stellensuchenden von den Unternehmern (meist mit faulen Ausreden) nicht beschäftigt werden sind diese dazu zu zwingen, diese Stellensuchenden anzustellen. Dies ist nur dadurch möglich, dass ein strikte gehandhabter Inländervorrang eingeführt wird. Eine andere Möglichkeit gibt es nicht, das haben die zahnlosen flankierenden Massnahmen zur Genüge bewiesen. Jeder Staat ist SEINEN Bürgern verpflichtet (gilt auch für andere Staaten) und nicht einer Internationalisierung​.

    Deshalb JA zur Masseneinwanderungsin​itiative der SVP als Beginn zu einem strikt gehandhabten Inländervorrang.

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  • November 29, 2013

    Die Kommentare (Personunabhängig) sind schon interessant. Kann man doch so gut herauslesen, wer zu wem steht und zu welcher Klientel schaut (jede Partei und jeder Parteianhänger/Partei​anhängerin zu seinesgleichen). Auf der einen Seite will man Gleichbehandlung und zitiert Gesetze (Familieninitiative);​ auf der anderen Seite will man nicht, dass der Staat in Unternehmen eingreifft (1:12-Initiative). Man will keinen aufgeblähten, sondern einen schlanken Staat und kann mit der Masseneinwandungsinit​iative entsprechende Bürokratie fördern…..Offenbar sind solche Dinge „situationsabhängig“…​. Massenwanderungen sind übrigens, soviel ich mitgekriegt habe Wellenbewegungen. Aus welchen Gründen auch immer (Krieg, Klima, Wirtschaft etc.)…. Ev. sollte man dies in Überlegungen inkl. Gesetzgebungen, denn mit dem Gesetz samt den Konsequenzen müssen wir dann Leben können einbeziehen. Wollen, dass wir nicht (noch) mehr überflutet werden mit Ausländer und den Wille per Masseneinwanderungsin​itiative zeigen ist das eine, das Gesetz dann anwenden können (sprach auch über die Umsetzung!) das andere…..

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser

      Ihr Gejammer für die Ausländer geht mir mächtig auf den Kecks, das dürfen Sie zur Kenntnis nehmen.

      Wer vertritt das ganze Desaster schon lange und offenkundig?

      Die Linken vertreten ihre aufgeblähten Bürokratien, missbrauchen Behinderte, Betagte und Aeltere/EIGENE Mitbürger/Innen um derer Ressourcen zu verschwenden, damit genug Ressourcen frei werden um die linken Beschäftigungs-Indust​rien in Gesundheits- und Asylbürokratie, Kriminellenverhätsche​lungsindustrie nachhaltig zu pflegen zu Lasten der Allgemeinheit und vor allem Betroffener und derer Angehörigen.

      Bern machts vor! Behindertenwerkstätte​n schliessen, Spitäler schliessen, Behinderte mit Medis abfüttern um diese in die von SP-RR “Perrenoudschen Psychofarmen verlegen zu können” etc.

      Betroffene, wie Angehörige traktieren, einschüchtern, bürokratisch bewirtschaften etc.

      Für die eigenen Leute schaut die SP wie derer Fans keinen Deut!

      Dahingehend ist es bemerkenswert dass der BÜRGERLICHE Grossrat Bern endlich den Hahn zugedreht hat und in der boomenden Psychiatrie den Sparhebel ansetzt.

      Die SP ist mit den Grünen federführend im Sozial- und Gesundheitsbereich. Was tun sie? Die Kosten und Lasten der eigenen Bevölkerung und was verschenkt/versandele​t werden kann, wird verschenkt oder versandet.

      Es sei betont: Es sind nicht die Ausländer/Asylanten schuld. Es ist ganz einfach unsere Linke Politik, welche am EIGENEN Volk vorbeipolitisiert.


      Es hat nichts mit Abschotten zu tun, wenn die Politik auch endlich wieder mal für die eigene Bevölkerung schaut!

      Gestern im DRS aktuell. Zum Kotzen (einen anderen Ausdruck gibt es leider für solches nicht) Psychi Münsigen, Deutscher, welcher vorjammert, nun müsse gespart werden, eigentlich müsste man psychisch Kranke auf die Strasse stellen. Geits no? Zuerst füttert man diese Menschen ab mit Medis, entzieht Ihnen, wie Angehörigen Würde, Eigenständikeit, Geld etc., dann wenn nichts mehr da ist, ja de haut, schaut gefälligst selber?

      Wer bitte ist federführend seit Jahren, dass hochstylisiertes, verakademisiertes Pflegepersonal gezüchtet wird, statt Menschenwürde? SP herself.

      Lieber noch ein paar Asylanten und Zuwanderer mehr, dafür die eigenen Leute auf die Strasse stellen. Linke Methode, federführend in der Politik in diesen mehr als fragwürdigen Bereichen derzeit von oben bis unten SP. Asylwesen Sommaruga (SP)/Gesundheitsunwes​en Berset (SP)

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, ich finde es Schade, dass sie sich in den gleichen Strudel hineinziehen lassen wie andere Kommentatoren. Es geht doch darum, dass wir in diesem Forum diskutieren können und sich daraus neue Ideen entwickeln.
      Mit etwas Glück gelingt es uns doch z.B. bei gewissen Parlamentariern ein Umdenken anzustossen und indirekt neue Ideen ins Parlament zu bringen.
      Bringen sie doch ihre Lösungen auf den Tisch und zeigen uns wie ihre Lösung ausschaut. Lösungen sollten aber nicht nur Wege für einzelne Gruppen aufzeigen, sonder versuchen das Leben unserer Gesellschaft allgemein zu verbessern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steiner

      Lösungsans​ätze liegen auf der Hand. Beispiel IV:

      2007 wurden z. B. 40 000 verheirateten Schweizer Bürger/Innen die Behinderten-Paarrente​ ersatzlos innert 6 Monaten nach Abstimmung ersatzlos gestrichen (keine Initiative wird so scchnell umgesetzt, wie jene welche man der eigenen Bevölkerung etwas klauen kann um zweckentfremdet zu verschwenden, derzeit)

      Der Sozialfälle-Industrie​bürokratie lacht das Herz, ob solchen Missständen.

      Was hat man daraus gebastelt? Nichts ausser neuer Bürokratie.

      Derzei​t ist die selbe angebliche Versicherung für Behinderte damit beschäftigt ca. 17 000 Betroffene mit willkürlichen Schreiben zu bombadieren und die Renten einmal mehr zu senken oder gar zu klauen. (Was sich im sozialen Jargon Wiedereingliederung/R​esozalisierung nennen darf.)

      Statt, dass gespart wird! Fieseste Methode von Umkehrtaktik, Betroffene machen nochmals den ganzen bürokratischen und medizinischen Schwachsinn durch, wie bereits erlebt.

      Alles zu Lasten der Allgemeinheit. Jeder Arbeiktnehmer/Arbeitg​eber, Prämienzahler und Steuerzahler zahlt heute kaum mehr für den Fall einer Behinderung/Krankeit oder Betagtenbetreuung, sondern für kläglich versagende Bürokratie im Gesundheits- und Sozialwesen. Nichts ausser noch mehr Kosten.

      Diese Missstände gehören auf den Tisch. Dann kann endlich aufgeräumt werden, alles andere ist am sozialen Frieden nörgeln, bis alles an die Wand gefahren ist.

      Es ist überfällig in solche Institutionen Tabularasa anzugehen (gilt notabene auch für KK’s) und Betroffene wieder zu vertreten, statt Büro- und Technokraten zu finanzieren.

      Bea Habegger
      SVP Behinderten-Vertreter​in Stadt Bern

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Steiner. Ich danke Ihnen für Ihre Antwort. Doch wieso „gleichen Strudel“? Im ersten Teil meines vorherigen Beitrages reflektierte ich nur „laut“ Kommentare. Im zweiten Teil desselben Beitrages machte ich nur nochmals darauf aufmerksam, dass man wirklich gut auf den Gesetzestext schauen muss, weil alle mit den Konsequenzen leben müssen. Meine Lösungen zur Problematik liegt, wie auch bereits geschrieben und es auch in der Verfassung verankert ist, ist die Nachhaltigkeit – Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt inkl. Zeitachse und Nordsüdgefälle (Art. 2 und Art. 73). Wenn man Lieferketten von Importprodukten und die Geiz-ist-Geil-Mentali​tät anschaut, sollte es klar sein, dass auch dies einen Einfluss hat. Zudem wurden darüber auch bereits Bücher geschrieben. Eigenverantwortung von Konsumenten, Bürger, Touristen, Unternehmen und auch Verantwortung von Politikern helfen sicher auch mit. Doch gilt es zwecks Lösungsfindung die Problematik aus verschiedenen Perspektiven zu sehen, damit nichts übersehen wird und möglichst viel Input und Wissen zusammenkommt. Dies alles ist nicht abschliessend. Eines ist allerdings klar. Mit Grenzen dicht und Geld verdienen kommt die Schweiz in der verstrickten globalisierten Welt in der sie auch mit Unterzeichnung von Verträgen und Gesetzen sowie weltweit tätigen Unternehmen inkl. Import/Export-Tätigke​it nicht weit. Ebenso wenig wenn unreflektiert bei Abstimmungen oder Wahlen seine Stimme gibt.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Frau Sägesser: “Doch gilt es zwecks Lösungsfindung die Problematik aus verschiedenen Perspektiven zu sehen, damit nichts übersehen wird und möglichst viel Input und Wissen zusammenkommt.”

      G​enau das ist ein Teil der heutigen Problematik in vielen Bereichen, was sich dann nennt: Bürokratisch, nachhaltige vorwiegend linke Bewirtschaftung der Probleme und umherschieben statt handeln. (Nicht umsetzen des Volkswillens etc.).

      Hilft den Betroffenen keinen Deut, nur Kosten und reine Beschäftigungstherapi​e für “geschützte Werkstätten/Bürokrati​eausbau ohne Ende”, zu Lasten Betroffener sowie der Allgemeinheit.

      Es gilt wieder die eigenen Bürger/Innen zu schützen und nicht alle Ressourcen, jener welche diese erwirtschaftet haben in alle Richtungen zu verschenken oder in versagenden Bürokratien versanden zu lassen.

      Siehe als Paradebeispiel unsere IV:
      Die eigenen Behinderten und derer Angehörigen schickanieren, einschüchtern, bedvormunden und die eigene Bürokratie ohne Ende aufblähen.

      2007 wurde 40 000 Ehepaaren die Rente ersatzlos gestrichen.

      Umsetz​ung dieses Diebstahls an DER EIGENEN BEVÖLKERUNG war möglich innert 6 Monaten, keine Volksabstimmung wird so schnell umgesetzt, wie eine solche wo der eigenen Bevölkerung genommen werden kann.

      Was wurde daraus? Nichts ausser jostenintensiver Bürokratieausbau der maroden Versicherung IV.

      Ressourcen weg, die Betroffenen haben noch weniger, und bereits ist die dieselbe Institution wieder dabei ihre geschützte Bürokratiewerkstätte zu beschäftigen.

      Derz​eit läuft das Projekt: 17 000 sog. Wiedereingliederungen​ von Behinderten sollen von den Bürotischen.

      Wie das abläuft? Es werden willkürliche Rentenkürzungs- oder Rentenstreichungsbesc​heide an Behinderte verschickt. Umkehrlast nennt sich dies.

      Die Betroffenen müssen auf Feld 1 beginnen. Der ganze Bürokram und all die medizinischen Abklärungen beginnen von vorne.

      Man braucht somit nicht zu fragen, wer davon profitiert. Alleine die Bürokratie und die medizinischen Anhängsel.

      z. B. kassieren gar sogar MEDAS-Gutachter ohne CH-Arbeitsbewilligung​ horrende Gagen für erfundenen Berichte, welche sie als Rentenverhinderer abliefern können. Geht vorwiegend am besten mit eigenen Landsleuten, da jene im Gegenzug zu Ausländern zu solchen “Verhören” keine Begleitperson mitnehmen dürfen und somit auch keine Zeugen haben.

      Dies alles zeigt, dass wir heute z. B. nicht mehr für den Fall von Behinderungen unsere Arbeitgeber-/Arbeitne​hmerbeiträge, Prämien und Steuern zahlen, sondern eben für kläglich versagende geschützte Bürokratie-Werkstätte​n. Es geht nurmehr darum, dass de IV der Bevölkerung in regelmässigen Abständen geschönte Statistiken unterbreiten kann.

      Kein Behinderter hat sich selber begutachtet und die Rente zugesprochen, nun aber sollen genau jene bluten inkl. der Allgemeinheit für das seit Jahren bekannte Versagen dieser Bürokraten. Vor allem hat man nichts dazugelernt sondern fährt im glichen Stil weiter.

      Lösung liegt auf der Hand: Endlich aufräumen in solch erbärmlichen Bürokratien, dann gibt es freie Kapazitäten und Ressourcen für die ECHTE BETREUNG Betroffener, statt bürokratischer und medizinischer Bewirtschaftung.

      S​olches hat nichts mit Abschottung zu tun. Sondern mit Schutz dieses schönen Landes und dessen Bürger/Innen. Welches die Aufgabe der Regierung ist, letztlich sind sie als Volksvertreter/Innen gewählt worden und nicht als Bürokratenschützer.

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    • Juli 19, 2021

      Was möchte uns da Frau Sägesser nur erzählen??

      ” Die Kommentare (Personunabhängig) sind schon interessant. Kann man doch so gut herauslesen, wer zu wem steht und zu welcher Klientel schaut (jede Partei und jeder Parteianhänger/Partei​anhängerin zu seinesgleichen) “

      Wissen Sie Frau Sägesser, das selbe könnte man Ihnen auch vorwerfen, da auch ganz klar ersichtlich ist, wessen Geistes Kind Sie sind.

      Bei Ihnen haben wir eben das Problem, dass Sie nicht über unangenehme Tatsache reden wollen. Oder was sagen Sie dazu, wenn selbst das Seco zugibt, dass die PFZ unsere ALV ruiniert, was auch der linke Tagi kleinlaut zu gibt, unter Verweis auf den Winterthurer Landboten.

      http://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/Zuwa​nderung-Verlustgescha​eft-fuer-die-ALV/stor​y/29479652£

      ” Auf der einen Seite will man Gleichbehandlung und zitiert Gesetze (Familieninitiative);​ auf der anderen Seite will man nicht, dass der Staat in Unternehmen eingreifft (1:12-Initiative).”

      Bleiben Sie bitte sachlich und vergleichen Sie nicht Äpfel mit Birnen!!

      ” Man will keinen aufgeblähten, sondern einen schlanken Staat und kann mit der Masseneinwandungsinit​iative entsprechende Bürokratie fördern…..Offenbar sind solche Dinge „situationsabhängig. Massenwanderungen sind übrigens, soviel ich mitgekriegt habe Wellenbewegungen. “

      Das ist auch so ein Unding. Wenn die Masseneinwanderung eine Wellenbewegung wäre, dann hätten wir nicht 8 Millionen Einwohner. Eine Wellenbewegung zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass die Welle bei einem bestimmten Punkt ihre maximale Entfaltung zeigt, um spätestens nach erreichen der Brandung wieder zurückebt, was bei uns aber nicht der Fall ist.

      Das was Sie als Bürokratie abtun, ist in Tat und Wahrheit ein besseres Management, eine Qualitätssteigerung und die Stärkung unserer Souveränität, bezüglich Einwanderung. Von Bürokratie zu reden ist ein Witz sondergleichen, da wir schon heute bei der Einwanderung so gut wie keinem verwaltungstechnische​n Aufwand haben, wo jeder kommen kann wer will. Dafür haben wir dann keine Übersicht mehr bei der Einwanderung ( verbunden mit Schengen-Dublin), was zu einem massiven Anstieg von Kriminalität, Schwarzarbeit, Lohndumping und Wohnungsnot führte. Die einen nennen es hier abschätzig Bürokratie, für Leute mit gesunden Menschenverstand ist es einfach nur Effizienz und das Recht auf Selbstbestimmung!!

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  • November 30, 2013

    Das was die Linken und Netten bei der SVP-Masseneinwanderun​gsinitiative als Bürokratie abtun, ist in Tat und Wahrheit ein besseres Management, eine Qualitätssteigerung und die Stärkung unserer Souveränität. Von Bürokratie zu reden ist ein Witz sondergleichen, da wir schon heute bei der Einwanderung so gut wie keinen verwaltungstechnische​n Aufwand haben, wo jeder kommen kann wer will. Dafür haben wir dann keine Übersicht mehr( verbunden mit Schengen-Dublin), was zu einem massiven Anstieg von Kriminalität, Schwarzarbeit, Lohndumping und Wohnungsnot führt. Die einen nennen es hier abschätzig Bürokratie, für Leute mit gesunden Menschenverstand ist es einfach nur Effizienz und das Recht auf Selbstbestimmung!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Anderegg, wenn wir wegen der angeblichen Bürokratie als Folge einer Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative sprechen, dann soll man bitte auch schauen, welche Bürokratie verursacht wird damit die negativen Aspekte der PFZ etwas abgeschwächt werden können.

      Grundsätzl​ich zu diesem Thema weise ich auf meinen Kommentar in folgendem Artikel hin: http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/mindestlohn-initiat​ive-eine-stumpfe-waff​e-gegen-die-armut/

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    • Juli 19, 2021

      Eben Herr Steiner, es ist so wie ich schon sagte. Derjenige der bei der Einwanderung keine Übersicht mehr hat, wer alles zu welchen Konditionen arbeitet, wo und wie, oder auch nichts tut, derjenige bekommt man halt ein riesen Puff. Danach in der Masse dann die Übersicht zu wahren, um daraus die Schwarzen Schafe ( Schwarzarbeiter, Lohndrücker und Kriminelle) nachträglich zu entlarven, ist verdammt schwierig und kompliziert.

      Dagegen ist es viel einfacher und effizienter, schon am Eingang die nötige Kontrolle und Übersicht zu tätigen, als mitten im Tohuwabohu.
      Das wäre das gleiche, wie wenn Sie am Oktoberfest einen zur Fahndung ausgeschriebenen Schürzenjäger suchen, aber leider nicht genau wissen, im welchem Sektor sich der Gesuchte aufhält und was dieser gerade im Schilde treibt:-)

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt derzeit Entouragen, welche sich gegen alles weigern, weil sie augenscheinlich Schiss um ihre, unter der Schürze gehaltenen überdimensionierten, geschützten Bürokratiewerkstätten​ haben.

      Obgenannte Kreise erwachen wohl erst, wenn die ersten Schweizer/Innen vermutlich in Brüssel ausgestopft in einem Völkerkunde-Museum stehen.

      Tönt dann evtl. in etwa folgendermassen hierulande:

      Dringl​icher Beschluss: Artenschutzerhaltungs​massnahme, jedoch nicht ohne vorgängie Machbarkeitsstudie, 100 fachen Sudien, sowie zumindest 100 Expertisen.

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank für die Ausführungen Bea Habegger

      Die Linken haben bei der PFZ eben auf die Kontrolle verzichtet und alleine auf das Vertrauen und die Naivität der Leute gesetzt. Dazu mit Lügen untermalt. Irgendwie wird es schon klappen, ein Markt von 500 Millionen Leuten war zu verlockend, als dass man hier auf Rationalität und Proportion Rücksicht nahm. Kurzfristiges Gewinnstreben ohne Nachhaltigkeit.

      Das Ganze beruht nun auf einem Irrglauben. Die versprochen Schutzmechanismen waren von Anfang an nur Papiertiger die nichts taugten. Deshalb nun das Kredo: Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser. Wir müssen bei der Einwanderung das Heft wieder in die eigene Hand nehmen.

      Indem wir wieder selber über unsere Einwanderung bestimmen, erreichen wir ein besseres Management, eine Qualitätssteigerung und die Stärkung unserer Souveränität. Das ist viel effizienter als der Status Quo und verschafft uns mehr Selbstbestimmung.

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  • November 30, 2013

    Etwas abzuschotten bedeutet etwas undurchlässig zu machen. Keiner sagt wir sollten uns als Schweizer abschotten, undurchlässig machen, was auch nie in unserer Geschichte der Fall war. Aber wir brauchen keine Masse mehr an Einwanderung. Darum wie es der Name schon sagt: Die SVP Initiative gegen Masseneinwanderung. Qualität und nicht Quantität!!

    Ich finde es immer wieder lustig, wie FDP Politiker der SVP Dinge unterstellen, die sie so gar nie gesagt hat, bzw. nicht einmal im Initiativtext stehen. Herr Wasserfallen sollte hier schon wahrheitsgetreu zitieren.

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  • November 30, 2013

    Sie sehen die Gefährdung des Erfolgsmodells Schweiz voraus, wenn unser Land wieder über die eigene, Herr Wasserfallen FDP, Einwanderung selber entscheiden könnte. Sie befürchten die komplette Abschottung der Schweiz von den wichtigsten Handelspartnern, wenn wir nicht bereit sein sollten, die Souveränität über die Einwanderungspolitik weiterhin den massenweisen Einwanderern selber zu überlassen.

    Man müsste tatsächlich Angst haben, wenn man es nicht besser wüsste: Diese Warnungen vor dem Abseitsstehen und diese Sehnsucht nach dem Dazugehören hat es auch nach Ulrich von Rudenz immer wieder gegeben:

    “Lächelnde, wenn auch unberufene Stimmen lassen sich hören: Was willst Du kleines Volk noch zwischen diesen grossen Volkskörpern und Völkerschicksalen mit Deiner Freiheit und Selbstbestimmung?”
    ​(Gottfried Keller im Mandat von 1871 nach Ende des deutsch-französischen​ Krieg und der Bildung des deutschen Kaiserreichs)

    Aber​ schon immer hat die Schweiz nur dann gewonnen, wenn sie sich auf ihre angestammte Unabhängigkeit und Neutralität verlassen hat.

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    • Juli 19, 2021

      Kontingente stehen im Widerspruch zur Personenfreizügigkeit​. Nehmen wir mal an, die Stimmbürger sagen ja zu der Initiative. Dann kann die EU die PFZ kündigen, weil die Schweiz sich nicht mehr an die Regeln hält. Und mit der PFZ die ganzen Bilateralen. Dann sind wir nicht nur vom EU-BInnenmarkt abgeschnitten, ohne Veträge gilt das Recht des Stärkeren. Raten Sie mal, wer das ist.

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    • Juli 19, 2021

      Zur viel zitierten Unabhängigkeit: Wie unabhängig sind Sie, Herr Knall? Haben Sie ihr Haus selber gebaut, alle Ihre Kleider selber genäht und ihr Mittagessen selber gepflanzt bzw. geschossen?

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig Herr Knall. lach da kommen dann Gegner der Initiative mit der absurden Argumentation, wie die EU die gesamten bilateralen Verträge kündigen würde. Graben die LKW aus der EU dann ein Graben unterhalb der Schweiz durch? Um nur einen von unzähligen Beispielen aufzuzählen, warum die EU keine Verträge kündigt. Billige Angstmacherei. Schade

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner,

      was sollen die Kriegsvergleiche hier? Wir führen keinen Krieg. Die Zuwanderer kommen nicht, um uns zu bekriegen. Sie kommen, weil unsere Wirtschaft sie zum Arbeiten holt.

      Die Schweiz hat sich vor 70 Jahren übrigens nicht rausgehalten, sondern mit den Deutschen kooperiert. Wer nach 1942 Juden versteckte -aus heutiger Sicht ein Held- wurde wie ein Landesverräter behandelt. Bildlich gesprochen hat man Montag bis Samstag für Hitler gearbeitet und am Sonntag gebetet, dass er den Krieg verliert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Glaube kaum, dass Sie mehr Erfahrung haben als Herr Rohner, auch wenn Sie immer alles besser wissen (wollen).

      Heute arbeitet die real arbeitende Bevölkerung nur noch für eine kläglich versagende Bürokratenindustrie, welche die eigene Bevölkerung wie Zitronen auspresst und alle Ressourcen in jegliche Richtungen verschenkt oder versanden lässt.

      Gerade Rentner/Innen dieses Landes haben nicht gearbeitet, dass sie im Alter schickaniert und traktiert werden von den eigenen Landsleuten (Linke Bürokraten), dazu passend folgender BZ-Bericht.

      Nie etwas geleistet für die Schweiz aber sofort kassieren

      Berner Zeitung 03.12.2013)
      Sozialhi​lfe für Arbeitslose aus der EU

      Teilzitat: “(Brisant ist dabei, dass diese Stellensuchenden Anrecht auf Sozial- oder Nothilfe haben)”

      http://​www.bernerzeitung.ch/​schweiz/Sozialhilfe-f​uer-Arbeitslose-aus-d​er-EU-/story/13523960​

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner,

      keine Erbsenzählereien bitte.

      “Wo schrieb ich, dass wir gegen irgend wen Krieg führen.”

      Sie vergleichen die heutige Situation mit der von 1943:

      “Das war schon mal vor 70 Jahren so. “

      Und 1943 war Krieg. Stehen Sie doch zu dem, was Sie hier sagen, alles andere ist peinlich.

      Frau Habegger,

      “Glaube​ kaum, dass Sie mehr Erfahrung haben als Herr Rohner, auch wenn Sie immer alles besser wissen (wollen).”

      Kriegs​erfahrung habe ich zum Glück keine. Wie es bei Herrn Rohner ist, weiss ich nicht.

      Aber ich habe im Geschichtsunterricht gut aufgepasst, als es um den zweiten Weltkrieg ging. Die Sendereihe über die Schweiz im zweiten Weltkrieg vor nicht allzu langer Zeit war auch ziemlich aufschlussreich und entlarvte so einige Mythen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger und Herr Rohner; sie haben natürlich Recht. Das Schweizer Volk als Leibeigene von Hitler zu bezeichnen ist unter dem Mindestniveau um darauf einzugehn. Entbeert jeglicher Grundlage und ist auch nicht Themenrelevant. Wir anderen, Herr Rohner, sehen alle was Sie geschrieben oder eben nicht geschrieben haben. Ich verweise auf den Blog und sage dazu:

      “Aber schon immer hat die Schweiz nur dann gewonnen, wenn sie sich auf ihre angestammte Unabhängigkeit und Neutralität verlassen hat”

      Genau so ist es. Die Initiativ-Gegner schwingen dann auch wieder mit der Angstmacherei. Wie die Schweiz froh sein darf, wie die EU sich auf das Niveau der Schweiz hinabbewegt und der Schweiz grosszügig erlaubt mit der EU Verträge zu machen. Natürlich alles Unsinn. Die EU ist mehr auf die Verträge angewiesen als die Schweiz. Und dies nicht nur wegen den Lastwagen welche durch die Schweiz brettern wollen.

      Seien wir mutig. Und lassen uns auch nicht von der economiesuisse und deren Millionenkampagne beirren. Wo Linke bis Linksaussen ja so energisch kritisierten beim Abstimmungskampf gegen die Minder-Initiative. Jetzt schweigen die selben natürlich.

      Die Schweiz braucht die Kontingente wieder

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      die Zeiten haben sich geändert.

      Heute zählt nicht mehr was man aus Erfahrung weitergeben kann. Heute bedarf es der Studien/Statistiken etc. und dann weiss man besser Bescheid z. B. über Kriegszeiten oder Behinderte, Betagte, Kranke, auch wenn man noch grün hinter den Ohren ist und wenige Lenze auf dieser Erdkugel verbracht hat.

      Herr Pfister

      rate zur Vorsicht, denn was Sie schreiben hat den Beigeschmack “von schönreden” einer mehr als traurigen Zeit der Welt-Geschichte. Es bleibt Fakt, dass Betroffene sich besser wissen, was sie erlebt haben als jene, welche glauben aus Geschichtsbüchern oder von Vorgeplaudertem, alles besser zu wissen.

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    • Juli 19, 2021

      Bravo, jetzt stehen Sie immerhin zu Ihrem Kriegsvergleich. Warum nicht gleich so? Fragen Sie mal die Juden, was sie davon halten, dass Sie hier die KZ mit dem Untergang des Bankgeheimnisses vergleichen (oder was immer Sie sonst mit Wirtschaftskrieg meinen).

      ” die schweizer Kriegsgeschichte wurde fast bis zur Unkenntlichkeit umgeschrieben, “

      Umgekehrt wird ein Schuh draus. Die Geschichtsschreibung hat die Mythen als solche entlarvt. Sie wissen doch: im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst. Im Krieg war es wichtig, dass die Schweizer an die Wirkung der Anbauschlacht glaubten. Im Frieden kann man sagen, dass sie nicht gereicht hätte zum Überleben; der Selbstversorgungsgrad​ stieg von 52 auf 58%.

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    • Juli 19, 2021

      Noch etwas: der “Wirtschaftskrieg” ist meiner Meinung nach eine Schutzbehauptung, um gesetzeswidrige Handlungen zu rechtfertigen. “Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt”, heisst es doch so schön. Im Frieden muss man sich an Regeln halten. Und manche Profitmacher wollen sich nicht an die Regeln halten und behaupten deshalb, es sei Krieg.

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    • Juli 19, 2021

      Dann kann Ueli ja schon mal die Armee in Stellung bringen, um UBS & Co. vor Obama zu schützen.

      By the way; den Griechen hat es nichts genützt, dass sie das grösste Armee-Budget europaweit hatten.

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe gehört es gibt gewisse Kreise von Linksaussen welche tatsächlich meinen ein Wirtschaftskrieg sei exakt das gleiche wie ein Physischer Krieg und habe dann was mit der Armee zu tun…lach

      die schweizer Kriegsgeschichte wurde fast bis zur Unkenntlichkeit umgeschrieben

      weis​s doch wirklich JEDER. Es ist nun mal Gesetz der Zeit, dass Zeitgeschichte umgeschrieben wird. Insbesondere wenn sie der Regierung, linken Medien, linken Parteien nicht passt. So ist es aber umso Witziger wenn gewisse Kreise behaupten genau zu wissen wie es vor 70 Jahren war. Fakt ist die CH wurde nicht in Beschlag genommen. Fakt auch somit die CH hat sich Hitler nicht unterworfen. Alles andere Spekulation. Gerade von Leuten welche nur die Schulbank drückten oder linke Medien konsumieren.

      Und Wirtschaftskrieg haben wir natürlich. Sieht man an der Rolle der USA, Großbritannien oder Frankreich, welche kleinere Staaten mit psychischer Gewalt in die Knie zwingen um selber zu profitieren.

      Bitte​ endlich informieren.

      Auf jeden Fall hat der Wirtschaftskrieg auch indirekt mit dieser Initiative zu tun. Auch hier zeigt sich wie die CH durchhaus Mittel hat, um zu fordern den Wirtschaftskrieg zu beenden. Wenn man ansonsten nicht die ganzen Arbeitslosen und von der Misswirtschaft EU gebeutelten Menschen bei uns aufnehmen würden.

      Auch wenn ich für JEDEN EU-Bürger Verständnis habe welcher aus dieser Fehlbildung EU in die sichere Schweiz flüchten will. Dennoch muss die Schweiz gegensteuern. Und dies geht mit Kontingente!

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister, waren die beiden Beiträge von Ihnen als Antwort auf meine vorgehende Meinung zu verstehen. Ich weigere mich strickt dies als einen Intelligenztest zu verstehen.

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    • Juli 19, 2021

      Stefan Pfister,wie muss ich Ihre drei Antworten auf meine obige Meinung verstehen.Als Antwort oder als einen weiteren Intelligenztest.

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  • Dezember 2, 2013

    Herr Wasserfallen

    Sie haben die Situation sehr gut analysiert!

    Ich bin immer wieder erstaunt wie naiv und mythenhaft die Vorstellungen gewisser Leute betreffend den wirschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen der Schweiz und der grössten Wirtschaftsmacht der Welt (EU) sind!

    Die Annahme dieser Abschottungs- und Bürokratieinitiative hätte folgende Konsequenzen:

    1. Ende der Personenfreizügigkeit​ und somit Ende der Bilateralen als Ganzes! Und somit massiv schlechterer Zugang zum EU-Binnenmarkt, dem mit Abstand wichtigsten Handelspartner der Schweiz! Die Schweizer Exportindustrie wäre nicht mehr konkurrenzfähig!

    2​. Aufbau eines riesigen und teuren Beamtenapparats zur staatlichen Regelung der Einwanderung (siehe auch USA)! Nicht mehr die wirtschaftliche Nachfrage würde entscheiden sondern die Staatsbeamten!

    Fazit:

    Die SVP-Abschottungs- und Bürokratie-Initiative​ verschlechtert die Rahmenbedingungen für unsere Wirtschaft massiv!

    Und sie führt zu massiv mehr Staatsausgaben!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Lohamnn!

      Leider haben gewisse Leute bis heute nicht gemerkt, dass sich die Welt und die Rahmenbedingungen geändert haben. Richtung Europäisierung und Globalisierung!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Bitte nicht derart naiv sein und glauben die Schweiz können die Rahmenbedingungen, die die grösste Wirtschaftsmacht der Welt (EU) vorgibt, korrigieren… lach

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    • Juli 19, 2021

      Ach Frau Habegger

      Alle europapoltischen Abstimmungen der letzten Jahre sind ganz und gar zu meiner Zufriedenheit verlaufen:

      Bilater​ale
      PFZ (mehrmals)
      Schengen

      Dublin
      Kohäsionszah​lungen

      Imme​r hat Ihre SVP vor dem Volk klar den Kürzeren gezogen!

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  • Dezember 3, 2013

    Eine der Branchen mit hoher Zuwanderung ist der Bau. Die Bauarbiter sprechen sich dafür aus, die w a h r e n Probleme zu lösen. Und das sind die tiefen Löhne, nicht die ausländischen Kollegen.

    “Ohne ausländische Kollegen würde auf dem Bau gar nichts mehr laufen, geben die Schweizer Bauarbeiter zu bedenken. Anstatt die Grenzen zu schliessen, gelte es die Löhne zu schützen.”

    http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Bau​arbeiter-verlangen-be​sseren-Lohnschutz/sto​ry/11633479

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    • Juli 19, 2021

      Erstaunlich dass Sie Herr Pfister sich mit diesem Beitrag als Grüner geradzu als Befürworter der unaufhörlichen Zubetonierung dieses Landes votieren.

      Es wäre interessant wieviel Schwarzarbeit/Lohndum​ping etc. sich hinter den Bauten der öffentlichen Hand versteckt.

      Erinner​e da mal nur an die unlängst bekannten Storys betr. Gleisarbeiten der SBB.

      Ach und selbstredend-den ausländischen Arbeitern Löhne schützen und die eigenen Ü50 auf die Strasse stellen. Phänomenale Lösungsansätze, Herr Pfister, danke.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn diese Menschen nicht hier wohnen, brauchen Sie woanders Platz zum Wohnen und es wird woanders zubetoniert. Für die Umwelt ist das Hans was Heiri.

      Wichtig ist eine bessere Raumplanung. Auch mal wagen, in die Höhe zu bauen. Mehrfamilienhäuser statt Einfamilienhäuser. Mehr Blick fürs Ganze statt 3000 Gemeinden mit 3000 separaten Raumplanungen ohne Koordination untereinander. Damit dieselbe Anzahl Menschen weniger zubetonieren muss um zu wohnen.

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    • Juli 19, 2021

      In die Höhe bauen, bessere Raumplanung, BRAVO Herr Pfister!

      Was nützen Wolkenkratzer, in welchen Menschen, wie in Käfighaltung wohnen, wenn die Infrasrtuktur nebenbei aus allen Nähten platzt.

      Ginge es bei Ihren Ideen um Tiere, vermute sämtliche Tierschutzorganisatio​nen würden längst protestieren.

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  • Dezember 3, 2013

    da kommen dann Gegner und wollen sogar mit Link zum linken Tages-Anzeiger aufzeigen wie Probleme nicht an der Masseneinwanderung, sondern den tiefen Löhnen liegen. Dabei sind es die Masseneinwanderungen und die Möglichkeit der Arbeitgeber sich dauernd auf dem internationalen Markt bedienen zu können, welche die Löhne nach unten treiben. Noch schlimmer die Lügen, wie diese Initiative keine Einwanderungen mehr zulässt. Es geht nur darum, damit die Schweiz wieder über Einwanderungen entscheiden kann!

    “Ausserdem führte die PZF in den letzten Jahren nicht dazu, dass das BIP pro Kopf auch tatsächlich gestiegen wäre!!

    http://www.frickt​al24.ch/Arbeit-und-Wi​rtschaft.150+M557c120​6b74.0.html

    Von einer Erfolgsgeschichte kann hier keine Rede sein!!”

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  • Dezember 3, 2013

    Es ist doch ganz einfach:

    Wer für einen liberalen, effizienten und erfolgsorientierten Arbeitsmarkt ist, der lehnt diese Abschottungs- und Bürokratie-Initiative​ der SVP ab!

    Wer für einen abgeschotteten, ineffizienten, bürokratischen, staatlich geplanten Arbeits”markt” ist, der stimmt der SVP-Abschottungs- und Bürokratie-Initiative​ zu!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk

      Ich kenne den Initiativtext sehr genau! Sie auch? Wohl kaum!

      Denn sonst hätten Sie gemerkt was der Art. 121 a der BV für einen massiven Bürokratieaufwand für den Staat aber auch für die Unternehmen zu Folge hätte!

      Selbst Grenzgänger müssten bei der Kontingentsbeurteilun​gen mitberücksichtigt werden. Absurd!

      Es ist kein Wunder, dass praktisch alle Unternehmer gegen diese stupide Initiative sind!!!

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  • Dezember 3, 2013

    Was es noch zu erwähnen gilt:

    Die SVP-Abschottungs- und Bürokratie-Initiative​ vermischt verschiedene Bereiche der Ausländerpoltik miteinander!

    D.h. die Asylbewerber werden bei den Kontingenten mitgezählt, was völlig absurd und stupid ist!

    Auch Grenzgänger und Kurzaufenthalter müssen mitberechnet werden, was einen besonders grossen Bürokratieaufwand für den Staat aber auch für die Unternehmen bedeutet!!!

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  • Dezember 3, 2013

    Inkonsequent bis zum geht-nicht-mehr.

    1​:12 ablehnen, weil zwei Zahlen im Geschäftsbericht angeblich ein riesiger bürokratischer Aufwand sind, und dann selber eine riesige Kontingentierungs-Bür​okratie fordern die nicht mal die versprochene Wirkung hat.

    Bei 1:12 hiess es noch, der Staat habe sich nicht in die Wirtschaft einzumischen. Jetzt soll plötzlich der Staat bestimmen, wer wo arbeiten darf und wer nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Der Staat soll, Herr Pfister, nur pauschal bestimmen wie gross die Kontingente sind. Und da hat er sich auf den Bedarf der Wirtschaft und die Anliegen der Schweizer Bürger abzustützen.

      Der Staat aber bestimmt also überhaupt nicht wer wo arbeiten darf und wer nicht.

      Anderseits soll der Staat vor allem nicht bestimmen wer wie viel Lohn für welche Arbeit erhalten soll. Denn das ist Sache zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

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  • Dezember 3, 2013

    Immer wieder müsssen Einwanderer als Sündenböcke für Probleme herhalten, die wir Schweizer uns mehrheitlich selbst eingebrockt haben!

    Diese Behauptungen von rechtskonservativen Kreisen werden durch zahlreiche Studien klar widelegt.

    Hier ein Beispiel:

    http://w​ww.hev-zuerich.ch/der​_zuercher_hauseigentu​emer/jahr-2013/dzh-ar​t-201304_03.htm

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  • Dezember 3, 2013

    Was gewisse Linkssozialistische Kreise für Unsinn behaupten ist erschreckend und erstaunlich zugleich. Unterstützten sie bei 1:12 sowohl die Bürokratie als auch wie der Staat bestimmen soll wer wo zu welchen Bedingungen arbeitet, sträuben die sich nun. Zumal es natürlich frei erfunden ist. Diese Initiative will Kontingente und dass Schweizer und Ausländer die hier wohnen bevorzugt werden. Was ist so schlimm daran? Die grosse Bürokratie und Steuergeldverschwendu​ng sind dann auch die “flankierenden Massnahmen” welche die Linken immer wieder durchsetzen wollten. Aber immer -ausser Steuergeld verschwenden- zu wenig nützliche Wirkung zeigt. Wie Linke selber einräumen; So dass Linke sogar zu sozialistischen Mitteln wie 1:12, Mindestlohn greifen oder gar Erpressung versuchen und Erweiterung auf Kroatien nicht unterstützen will.

    http://www.2​0min.ch/schweiz/news/​story/21779559

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  • Dezember 4, 2013

    Wer den Initiativtext dieser fragwürdigen, unsinnigen und staatsgläubigen Vorlage durchliest, erkennt sofort:

    Diese Initiative würde uns einen riesigen Beamtenapparat bescheren, wie wir es von den USA kennen!

    Ganz offensichtlich gibt es bei der SVP Leute, die schon nach einem solchen Beamten-Jöbli streben…

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    • Juli 19, 2021

      schön, sieht “Kurt Peter” wie die Linken bei Mindestlohn, 1:12, “flankierenden Massnahmen” nur um den Beamtenapparat geht. Wo Linke Leute nach dem Beamten-Jöbli streben!

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  • Dezember 4, 2013

    Die klare Mehrheit der Unternehmerinnen und Unternehmer in diesem Land haben sich klipp und klar gegen diese wirtschaftsfeindliche​ Initiative ausgesprochen!

    Das​ musste sogar SVP-Übervater Blocher bei Schawinski zugeben.

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  • Dezember 4, 2013

    Eine klare Mehrheit der Unternehmen hat sich tatsächlich gegen diese Initiative ausgesprochen. Weil diese natürlich weiterhin Billiglohnempfänger aus dem Ausland rekrutieren wollen. Und die Schweizer und Ausländer, welche hier wohnen so noch mehr unter Druck setzen können. Linke zeigen ihr wahres Gesicht, wie sie gegen den Mittelstand Politik machen. Den Linken geht’s dann auch nur um ihren Verwaltungsapparat, welche bei „flankierenden Massnahmen“ möglich ist.

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  • Dezember 6, 2013

    Eine Abschottung ist diese unsägliche Personenfreizügigkeit​ schon alleine deshalb, weil es gut qualifizierten Arbeitern aus 3. Ländern untersagt ist, in Europa zu arbeiten. Das ist Abschottung. Ich wäre sowieso dafür, dass die Schweiz diese Personenfreizügigkeit​ kündet und ähnliche Gesetze lanciert wie sie Australien oder Kanada anwendet.

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  • Dezember 6, 2013

    Auch wenn es ein Nationalrat wie Sie, Herr Wasserfallen FDP, verkündet, die Angstmache ist völlig unglaubwürdig!

    Wol​len sie tatsächlich auf die Aussage behaftet werden, dass bei einer Annahme der Masseneinwanderungsin​itiative die Schweiz mit den Ländern der EU keine Handelsbeziehungen mehr haben könnte? Wollen Sie den Schweizern wirklich beteuern, es würde jeder dritte Arbeitsplatz und jeder zweite Franken verlorengehen, wenn die Schweiz wieder autonom über die Einwanderung entscheiden könnte?

    Sehen Sie denn nicht, wie heute die Lügen der Bundesräte und Parlamentarier aufgedeckt werden, die damals die Versprechungen zur Personenfreizügigkeit​ und Schengen abgegeben haben? In ihren Nachrufen wird man sagen müssen, dass sie, neben möglicherweise positiven Beiträgen eben auch bewusste Volksbelüger waren.

    Die Kündigung der PFZ oder meinetwegen auch der “Bilateralen”, hätten doch nur die nüchterne Tatsache zur Folge, dass dann halt einfach andere Verträge an deren Stelle treten würden. Ebenfalls bilaterale.

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  • Dezember 6, 2013

    Ich vermute satrk, dass die sogenannte “Masseneinwanderungs​”-Initiative nur lanciert wurde, weil die SVP Angst vor der Ecopop Initiative hatte. Ecopop fordert Beschränkung des Bevölkerungswachstums​ auf 0.2%. Das gefällt der SVP Basis, aber die Parteileitung und die Geldgeber sind natürlich dagegen. Zahlreiche SVP-Unternehmer haben nicht wenige ausländische Angestellte. Bei Peter Spuhler sind es 30%, bei This Jenni gar 40%. Auch in der Ems-Chemie der Familie Blocher sind deutsche Chemiker angestellt. Ganz zu schweigen von den Bauern mit ihren polnischen Erntehelfern. Um den Spagat zwsichen Geldgebern und Basis aufrechtzuerhalten, hat die SVP eine geniale Lösung gefunden. Eine eigene Zuwanderungs-Initiati​ve lancieren, welche nur so tut, als würde sie die Zuwanderung einschränken. So kann sie die Nein-Parole herausgeben zur Ecopop-Initiative mit der Begründung, ihr eigenes Modell sei besser. Und selbst wenn nach der Annahme die Ernüchterung eintritt, dass die “Masseneinwanderung​” doch nicht gestoppt wird, schadet ihr das nicht. Sie kann einfach behaupten, dass die da oben in Bern den Volkswillen nicht umsetzen. Was ihr schaden könnte, ist der Konfrontationskurs gegen die Personenfreizügigkeit​. Wird diese von der EU gekündigt und damit die Bilateralen I, ist ausgerechnet die SVP dafür veranwortlich, wenn plötzlich wieder ein EU-Beitritt zur Debatte steht. Neue Bilaterale Verträge wird es wohl nicht geben.

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  • Dezember 6, 2013

    Habe ich gerade entdeckt. Sehr empfehlenswert zum Thema:

    “Das Schweizer Stimmvolk entscheidet am 9.Februar 2014 über die SVP-Volksinitiative gegen Masseneinwanderung. Bei der Einwanderung in die Schweiz ist wieder vermehrt auf Qualität zu setzen und nicht mehr auf Quantität. Die bisherige Masseneinwanderung ging auch eindeutig und nachweislich zu Lasten unserer Sozialwerke. Auf unseren bescheidenen 41.288 km² sind dann auch nur lediglich 30% der Fläche zur Besiedlung geeignet. Auf dieses sehr enge Korsett zwängt sich aber unterdessen über 2/3 der Bevölkerung. Nur wenige Regionen Europas sind dichter besiedelt als das Mittelland. Mit entsprechend grossen Nachteilen für Infrastruktur und Lebensqualität.

    ​Wirtschaftsegoisten, Internationalisten und Linke unterstellen der SVP allen ernstes, dass ihre Masseneinwanderungsin​itiative noch mehr Bürokratie erzeugt. In Tat und Wahrheit ergibt das im Migrationsbereich ein besseres Management, eine Qualitätssteigerung und eine Stärkung der Souveränität unseres Landes. Von Bürokratie zu reden ist ein Witz sondergleichen, da wir schon heute bei der Einwanderung so gut wie keinen verwaltungstechnische​n Aufwand haben, wo jeder kommen kann wer will. Dafür haben wir dann keinerlei Übersicht mehr bei der Zuwanderung ( verbunden mit Schengen-Dublin), was zu einem erheblichen Anstieg von Kriminalität, Schwarzarbeit, Lohndumping und Wohnungsnot führte. “

    http://www.pro-​swissness.ch/2013/12/​04/schluss-mit-der-ma​sseneinwanderung/


    Gewisse Kreise von Linksaussen geben einem die Hoffnung, dass es sehr gut für ein JA aussieht. Kommen diese doch schon mit Verschwörungstheorien​ wie diese Initiative nur aus Angst vor anderen Initiativen gestartet wurde, Geldgeber bla bla bla.

    Natürlich auch mit der Märchen und Angstmacherei wie diese Initiative zu tun hätte mit Ausländer in der Schweiz zu haben oder nicht. Wie ein Ja bedeuten würde, keine Ausländer mehr einstellen zu können. Absurde Angstmacherei.

    Es geht um Kontingente. Welche die Einwanderung steuern will. Natürlich auch um den wahnsinnigen Beamtenapparat “flankierende Massnahmen” oder “nutzlose Kontrollen auf Kosten der Steuerzahler zu beenden.

    Ja zur Initiative bedeutet, dass Schweizer UND Ausländer welche in der Schweiz wohnen wieder bevorzugt werden vor neuen Einwanderer. Nicht weniger, aber auch nicht mehr.

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  • Dezember 6, 2013

    Heute Baslerzeitung. http://www.baz die Grenzen bleiben vorläufig geschlossen. Auszug: Deutschland blockiert auf EU Ebene den geplanten Beitritt zu Schengen ohne Grenzkonttrolle. Ein Brief Deutschlands,Österrei​chs,der Niederlande und Grossbritanniens an die EU im April brachte die Diskussion des Missbrauchs von Sozialleistungen ins Rollen.Die vier EU Staaten fürchten um ihre Sozialwerke. Die britische Innenministerin macht klar das die Regeln zur Personenfreizügigkeit​ geändert werden müssen.Cameron fordert für die Zukunft den Nachweis eines Mindesteinkommens oder die Möglichkeit der Einführung von Kontigenten.Dies zeigt auch andere Europäische Länder wollen diese Einwanderung nicht mehr. Ich fürchte weitere folgen.Mir scheint die Personenfreizügigkeit​ Europas geht zu Ende.Ja zur Iniiative oder die Schweiz wird überflutet.

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    • Juli 19, 2021

      VergessenSie nicht, die Antwort der EU auch noch zu liefern:

      “«Wenn Grossbritannien jedem, der ins Land kommt, gratis Zugang zum Gesundheitssystem gewährt, liegt das an der britischen Gesetzgebung», sagte Reding an die Adresse der Regierung in London. Dafür könne die EU-Kommission nicht verantwortlich gemacht werden.”

      http://w​ww.derbund.ch/ausland​/Briten-in-Bruessel-a​bgeblitzt/story/24668​754

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    • Juli 19, 2021

      Nur so nebenbeie:

      Solchen Schwachsinn machen unsere Linken auch nachhaltig mit, dank dem KK-Obligatorium finanzieren wir alle, jene welche seit Jahrzehnten Prämien begleichen, jeden der die Grenze übertritt OBLIGATORISCH mit.

      Obama will den selben Mist mit seinem Obamacare auch durchzwängen.

      Was geht es uns an, was GB oder die USA in diesem innerpolitischen Bereich tun.

      Unsere Politiker/Innen und Behörden hätten genug hier zu tun.

      1. Die eigene Bevölkerung zu schützen.

      2. Dass nicht weiter die Allgemeinheit für solche jahrelange/linke Misswirtschaft geradestehen muss.

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  • Dezember 7, 2013

    Da von den Initiativbefürwortern​ gerne der britische Premier Cameronins Feldgeführt wird, empfehle ich das hier zu lesen:

    “Bemerkens​wert an Camerons Attacke gegen die Freizügigkeit ist vor allem eines: Obwohl er gegenüber der EU auf kalkulierten Konfrontationskurs geht und die Personenfreizügigkeit​ einschränken will, zieht er eine generelle Rückkehr zum Kontingentsystem gar nicht erst in Betracht. England spielt Brüssel gegenüber traditionell die Rolle des mit dem Absprung drohenden Querulanten. Selbst die widerborstigen Insulaner versteigen sich aber nicht zur Illusion, sie könnten die Freizügigkeit einfach aufkündigen.”

    der​ ganze Kommentar hier:

    http://blog.​dasmagazin.ch/2013/12​/03/wir-briten-kontin​entaleuropas/?goslide​=0

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  • Dezember 7, 2013

    Ich möchte den Beamtenapparat -genannt “flankierendee Massnahmem” – bezahlt vom Steuerzahler nicht mehr tragen müssen.

    Menschen kommen freiwillig in unser Land und äusserst gerne. Darum liegt es an der Schweiz wieder zu bestimmen wer kommen darf und wer nicht.

    Nebenbei. Warum dann die Aufregung von wegen Verträge sind in Gefahr, Abschottung, wenn doch mit Kontingente dann sogar mehr kommen. 3. lach

    “Bürokratiem​onster erzeugen wohl eher Initiativen der Linken, das Botschaftsasyl oder ein Beitritt zur EU. Aber weggucken und für jedermann Tür und Tor offen zu lassen ist immer bequem und ohne Aufwand verbunden.

    Aber das gewisse Leute null Aufwand und Kontrolle wünschen, da diese gar nicht so genau danach gucken wollen, wer alles in dieses Land einwandert, ist weiter nicht verwunderlich. Im Status Quo gibt es nicht einmal eine saubere Übersicht und Kontrolle, sondern Arbeitsverweigerung und eine Einwanderung die aus dem Ruder läuft. “

    Genau so ist es. Linke Bürokratieexplosion auf Kosten der Steuerzahler haben wir mit dieser unkontrollierten Einwanderung. Sie nennen es (flankierende Massnahmen). Welche bei JEDER Erweiterung der Personenfreizügigkeit​ verschärft werden müsse. Obschon es jedes Mal heisst: “Jetzt gibt es keinen Missbrauch mehr”

    Ja zur SVP Einwanderungsinitiati​ve. Für die einen, weil es dadurch weniger Einwanderer gibt für die Linken weil es dann angeblich MEHR Einwanderer geben wird. Was noch weniger mit Abschotten zu tun hat!

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  • Dezember 8, 2013

    Die PFZ ist wirtschaftlich ein Erfolg, sagen die Arbeitgeber. Klar für sie ist das so. Alten Schweizern kündigen und junge Ausländer billiger anstellen. Das ist ihr Rezept. Für die Schweizer Arbeiter ist das eine Falle. Dazu kommen noch täglich 270 000 Grenzgänger zu uns um zu arbeiten.
    Auch der Bauerverband ist gegen diese Initiative, aber auch vor der Initiative hatten die Bauern immer genug Hilfskräfte aus dem Osten, die sie so richtig ausnützen konnten.

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  • Dezember 8, 2013

    Was die EU dazu sagt:
    Kaum ist eine bedrohliche Initiative auf dem Tisch, meldet sich die EU auch schon mit dem winkenden Zaunpfahl. Drohungen, die wir uns bereits gewohnt sind, werden ausgesprochen. Die Schweiz soll an ihre Pflichten denken, sagt der EU Botschafter Richard Jones. Da wären aber auch noch Pflichten der EU gegenüber der Schweiz, die nie und nimmer eingehalten werden!
    Was die Fakten angeht, Herr Jones, das sehen wir jeden Tag.
    Mehr negative, als positive ist das Resultat.

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    • Juli 19, 2021

      Welche ‘Pflichten’ hält die EU nicht ein, bitte?

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    • Juli 19, 2021

      Was für Verhandlungsstrategen​ vertreten in Brüssel eigentlich Schweizer Interessen? Falls das mit der “Guillotine-Klausel​” wirklich so sein sollte, hatte die Schweiz keine volksnahen, starke “Verhandler”. Aber es ist heute ja noch schlimmer, indem die Schweizerischen Funktinäre schon auf den Knien in Brüssel ankommen.

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  • Dezember 10, 2013

    Was sind das für Politiker, die mit Panikmache und Horrorszenarien (Abschottung, Verlust Bilaterale, Gefährdung des Erfolgsmodells Schweiz, etc.) den Eigennutz von Wenigen, die nie genug bekommen können, in den Vordergrund stellen? Siehe Prognosen der Politiker zur Abstimmung über die PFZ vor etwa 10 Jahren: max. 8’000, evtl. 10’000 Zuwnderer. Heute: 10 mal mehr!!

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  • Dezember 14, 2013

    Kein Wort von Christian Wasserfallen darüber, dass letztes Jahr von den eingewanderten Ausländern, stolze 22,8% auf den Familiennachzug entfielen, womit diese Leute von der Wirtschaft gar nicht gerufen wurden. 6,7% der Einwanderung ging auf die Aus- und Weiterbildung zurück, womit diese Leute ebenso nicht von der Wirtschaft gerufen wurden. 5% der letztjährien Einwanderung lag keine Erwerbstätigkeit zu Grunde. 9,3% entfiel auf nicht bestimmbare Berufe, was auch nicht für die Wirtschaft spricht.

    Bezogen auf die Periode September 2012 bis August 2013 beträgt der Famliennachzug gar 32% an der Einwanderung in dieser Zeitspanne. Jene der Aus- Weiterzubildenden 10%. Schon nur daraus ergibt sich eine Masse von 42%, die von der Wirtschaft gar nicht herbei gerufen wurde!!

    https://www.bfm.a​dmin.ch/content/dam/d​ata/migration/statist​ik/auslaenderstatisti​k/aktuelle/einreise-n​ach-grund/einwanderun​gsgrund-2013-08-d.pdf​

    Die PFZ Freunde haben hier auch massiv gelogen vor der Abstimmung zu den Bilateralen 3, da diese von weitaus tieferen Einwanderungszahlen sprachen, als dass dis heute der Fall ist!!

    http://www.deutsc​he-mittelstands-nachr​ichten.de/2013/12/576​91/

    Mehr zum Thema siehe auch hier:

    http://reima​nn-blog.ch/?p=2208


    http://www.pro-swiss​ness.ch/2013/12/04/sc​hluss-mit-der-massene​inwanderung/

    http:​//www.masseneinwander​ung.ch/

    https://ww​w.facebook.com/massen​einwanderung?fref=ts

    https://www.facebo​ok.com/pages/JA-zur-V​olksinitiative-Gegen-​Masseneinwanderung/23​9269866232808?fref=ts​

    http://www.svp-zu​g.ch/unteraegeri/aktu​ell/details/eintrag/l​ohnstagnation-wegen-m​asseneinwanderung.htm​l

    http://www.keine​heimat.ch/php/?p=1704​

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  • Dezember 17, 2013

    Fragwürdig, wenn gar der BR nicht mehr mit unkorrekten Zahlen spielen muss um dem Mainstram nachzueifern, statt die eigene Bevölkerung sachlich zu informieren:

    Bunde​srat kämpft mit fragwürdigen Zah­len gegen SVP-Initiative

    http://www.berner​zeitung.ch/schweiz/Bu​ndesrat-kaempft-mit-f​ragwuerdigen-Zahlen-g​egen-SVPInitiative/st​ory/15778486

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  • Dezember 17, 2013

    Eine massvolle und vernünftige Initiative, die am 9. Februar 2014 an der Urne Ihre Zustimmung verdient.

    Denn:


    Die Irreführung der Bürgerinnen und Bürger geht weiter

    Die Gegner der Volksinitiative „gegen Masseneinwanderung” haben heute ihre üblichen Schönfärbereien und irrenführenden Aussagen wiederholt. Selbst der Bundesrat musste vor kurzem zugeben, dass immer mehr Personen ohne Arbeitsvertrag in die Schweiz kommen, und dass die schweizerische Arbeitslosenversicher​ung bei einem Verlust der Stelle ab dem ersten Tag zahlen muss, wenn der Eingewanderte zuvor in irgendeinem EU-Land 12 Monate gearbeitet hat.

    Die Antworten des Bundesrates auf Vorstösse und Anfragen der Nationalrätinnen Sylvia Flückiger und Yvette Estermann

    Sozialhi​lfe für schon bei ihrer Einreise arbeitslose EU-Bürger

    Errechnung des versicherten Verdienstes und der Anzahl Taggelder
    Beiträge ausländischer Arbeitslosenkassen
    sind klar:

    • Zitat aus der Antwort des Bundesrates auf die Interpellation Flückiger: „Gemäss Artikel 2 Absatz 1 Anhang I FZA können EU-/Efta-Staatsangehö​rige als Stellensuchende in die Schweiz einreisen, ohne bereits über einen gültigen Arbeitsvertrag zu verfügen.”

    • Immer mehr EU-Bürger kommen zur Stellensuche in die Schweiz. 2012 wurden bereits über 4‘000 Kurzaufenthaltsbewill​igungen zur Stellensuche erteilt, Tendenz steigend. Ein Teil dieser Personen erhält in den Kantonen und Gemeinden gar Sozial- und Nothilfe! Der Bundesrat musste jedoch zugeben, dass er das Ausmass dieses Problems nicht kennt.

    • EU-Arbeitnehmer können in der Schweiz Arbeitslosengeld beziehen, obwohl diese mit den Einzahlungen in die schweizerische Kasse eben erst begonnen haben. Massgeblich ist der in der Schweiz versicherte Lohn. Wie viel jemand vorher in einem anderen Land verdient hat, ist nicht relevant. Damit sind EU-Staatsangehörige bezüglich Arbeitslosenversicher​ung unter Umständen besser gestellt als Schweizerinnen und Schweizer!

    • EU-Arbeitnehmer, die (auch nach wenigen Tagen) arbeitslos werden, können mitsamt ihren Familien in der Schweiz bleiben, wenn sie über eine entsprechende Aufenthaltsbewilligun​g verfügen.

    • Die Schweiz erhält von den Arbeitslosenkassen der Herkunftsländer keinen Rappen/Cent.

    Ebens​o irreführend sind die Verweise der Gegner der Masseneinwanderungsin​itiative auf verschiedene volkswirtschaftliche Kennzahlen anhand willkürlicher Zeitvergleiche. Tatsache ist, dass beispielsweise das Bruttoinlandprodukt pro Kopf seit Einführung der vollen Personenfreizügigkeit​ im Jahr 2007 nicht mehr gestiegen ist (trotz EU-Erweiterung mit neuen Märkten). Schlicht falsch ist die Aussage, dass EU-Bürger nicht häufiger arbeitslos werden als Schweizer. Die Arbeitslosenquote lag Ende November 2013 bei EU-Bürgern bei 5,5%, bei Schweizern bei 2,3%. Zudem zeigt die heute veröffentlichte, neue Sozialhilfestatistik den starken Verdrängungseffekt im Bereich der Drittstaaten.

    Die Initiativ-Gegner weichen einer Thematisierung der bestehenden Probleme als Folge der Masseneinwanderung konsequent aus. Stattdessen sprechen sie lieber von den Bilateralen Verträgen und drohen der Bevölkerung.

    Tatsa​che ist jedoch: Die Initiative „gegen Masseneinwanderung” will weder einen generellen Stopp der Zuwanderung, noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union (EU). Sie gibt dem Bundesrat aber den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit​ und damit über die eigenständige Steuerung und Kontrolle der Zuwanderung zu führen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn ein EU-Land, zum Beispiel BRD 25% Einwanderer hätte, so glaube ich, dass sie das nie erlauben würden. Die Gegner sagen, die bilateralen Verträge seien immer in Bewegung, aber wir dürften bei der Personenfreizügigkeit​ keine notwendigen Korrekturen anbringen, ein solcher Vertrag sollte man nie unterzeichnen. Jeder EU – Politiker muss eine solche Korrektur akzeptieren. Ab 9. Februar muss dieser Vertrag reguliert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Neuerdings muss man feststellen, dass Gegner der Initiative plötzlich mit neuen Vorschlägen kommen, die eine mögliche Korrektur für das Schweizervolk bringen könnte. Zum Beispiel sozialer Wohnungsbau und vieles Anderes, dass dem einzelnen Bürger eventueller besserer Wohlstand bringen sollte. Das sind alles Lösungsvorschläge, die Jahrzehnte in Anspruch nehmen bis sie vielleicht gelöst werden können. Aber am 9. Febr. hat man die Möglichkeit mit ihrer Stimme, die Masslosigkeit mit einem Ja zu stoppen. Wir sind nicht schlechter und nicht besser als die EU-Staaten, haben aber auch das Recht uns für eine gerechte Sache einzusetzen.

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    • Juli 19, 2021

      Schon der Name Abschottungs-Initiati​ve entspricht nicht der Wahrheit. Die Schweiz ist von jeher ab dem zweiten Weltkrieg sehr grosszügig mit den Ausländer gewesen. Das wird auch weiterhin gepflegt, ja sogar gekuschelt. Da wir lange Zeit zugewartet haben, ist es höchste Zeit, eine Kontrolle über alle Vertragspunkte einzuführen. Es kann doch keine Verträge geben, die nicht kontrolliert werden können. Deshalb ist das Wort Abschottung weit von der Wahrheit entfernt und dient lediglich dem Schweizervolk Angst und Schrecken zu verbreiten.

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    • Juli 19, 2021

      “Das wird auch weiterhin gepflegt, ja sogar gekuschelt.”

      Gena​u richtig Herr Kistler und im Gegenzug werden zeitgleich vorwiegend Betagte, Kranke und Behinderte Schweizer/Innen bürokratisch bewirtscchaftet und schikaniert.

      Zum Rückwärtsessen, was ich alleine in diesem Jahr zu sehen und hören bekam.

      Es wäre überfällig, dass die eigene Bevölkerung wieder Stimmen bekommt durch unsere sog. Landesväter- und mütter.

      In dem Sinne schöne Weihnachten

      Bea Habegger

      http://ww​w.svp-stadt-bern.ch/i​ndex.php?ConObj=1294&​mediaID=2395

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  • Dezember 20, 2013

    Wie wäre es endlich wieder die Schweiz und dessen Bürger/Innen zu vertreten, statt um den EU-Moloch zu fürchten?

    Burkhalt​er befürchtet Untergang der EU

    «Potenzielle Implosion der europäischen Konstruktion»: Laut einem vertraulichem Protokoll ist der Aussenminister pessimistisch, was die Zukunft der EU betrifft.

    http://w​ww.bernerzeitung.ch/s​chweiz/standard/Burkh​alter-befuerchtet-Unt​ergang-der-EU/story/2​5686618?comments=1

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  • Dezember 20, 2013

    Wie wäre es endlich wieder die Schweiz und dessen Bürger/Innen zu vertreten, statt um den SVP-Moloch zu fürchten?

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  • Dezember 21, 2013

    Masseneinwanderungsin​itiative, heisst das, Herr Wasserfallen. Nicht Abschottungsinitiativ​e. Abschotten tun sich nur diejenigen, die fremde Meinungen nicht dulden, wenn sie ihnen nicht passen oder ihnen nicht helfen, reicher auf Kosten der Einheimischen zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      Das Verb ‘abschotten’ bedeutet ‘mit einem Schott, mit Schotten versehen; die Schotten dicht machen (schliessen).

      Das Verb ‘etwas abschotten’ bedeutet ‘etwas gegen äußere Einflüsse, gegen die Außenwelt abschließen’.

      (Du​den)

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    • Juli 19, 2021

      Es steht nirgends die aus linken Kreisen erfundene und populistisch vermarkte Initiative mit dem Namen “Abschottungsinitiat​ive” zur Abstimmung.

      Die angesprochene Masseneinwanderungsin​itiative hat zum Ziel eine massvolle Zuwanderung zu fördern. Zum Schutz jeglicher Ressourcen dieses Landes.

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  • Januar 7, 2014

    Nationalrat Christian Wasserfallen, von Ihnen hätte ich diese bewusst falsche Umbenennung von Masseneinwanderungs Initiative in Abschottungs Initiative nicht erwartet. Dass Vertreterinnen und Vertreter der FDP und CVP sich immer mehr mit den Linksparteien ins gemeinsame Entscheidungsbett legen verstehe ich als einfacher Bürger nicht. Bei der BDP, mit löblichen Ausnahmen weiss man dies schon lange.

    Seien Sie sich dessen gewiss, ich werde zur Original Initiative JA stimmen. Mit Speck fängt man Mäuse. Mit Falschbenennungen haben auch Sie keine Chance bei mir.

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