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Nein zur Genussverbotsinitiati​ve

Am 23. Sep­tem­ber 2012 wird ein denkwürdiger Tag sein. Das Schwei­zer Stimm­volk wird nämlich dazu auf­ge­ru­fen darüber ab­zu­stim­men, ob der Bun­des­be­schluss über den Schutz vor Pas­sivrauch auf­ge­ho­ben und ra­di­ka­li­siert wer­den soll. Die ers­ten Um­fra­gen haben er­ge­ben, dass 59% der Be­frag­ten eine Verschärfung begrüssen.

Um was geht es:

Der Bund hat vor einiger Zeit ein Gesetz für den Schutz der Nichtraucher erlassen, welcher sich mehr oder weniger nach den Empfehlungen der WHO richtet. Im Rahmen unseres erfolgreichen Föderalismus ist es den Kantonen überlassen, dieses Gesetz bedürfnisgerecht noch zu verschärfen. Deshalb haben wir in der Schweiz auch verschiedene Regelungen. In allen Kantonen gilt jedoch in Bezug auf die Gastronomie mindestens folgendes:

  1. Falls ein Lokal inklusive den Gästen zugängliche Nebenräume weniger als 80 m2 Nutzfläche besitzt, dann kann der Unternehmer entscheiden, ob er seinen Betrieb als Raucherlokal oder Nichtraucherlokal betreiben will. Möchte er dies tun, muss sein Lokal über eine Lüftung verfügen, welche den strengen Anforderungen gerecht wird. Seine Mitarbeiter müssen einen Zusatz zum Arbeitsvertrag unterschreiben, dass sie gewillt und bereit sind, in den entsprechenden Räumlichkeiten zu arbeiten.
  2. Verfügt eine Gaststätte über mehr als 80 m2, dann dürfen maximal 30% der beschriebenen Gesamtfläche räumlich so abgetrennt werden, dass ein separates Fumoir realisiert werden kann. Dieses Fumoir darf bedient werden, muss aber über dieselbe strenge Lüftung mit Unterdruck verfügen, wie das Lokal mit den <80 m2.
  3. Das kleine Lokal oder das Fumoir muss von aussen mittels klar ersichtlichem Piktogramm beschriftet sein, so dass sich keine Nichtraucher irrtümlicherweise darin verirren. Die Zugangstüre zum Fumoir muss automatisch schliessen.
  4. Das Fumoir in der grösseren Gaststätte darf weder als Durchgangsraum, noch als Verkaufsraum dienen. Falls dennoch Artikel dort verkauft werden, müssen dieselben Dinge auch im Nichtraucherteil besichtigt werden können- und kaufbar sein.

Die Initiative „Schutz vor Passivrauchen“ hat nun in erster Linie zum Ziel, sämtliche Arbeitsplätze im Innern von Gebäuden vollständig rauchfrei zu machen. Dies betrifft nicht nur Büros, in welchen ausschliesslich Raucher sitzen, sondern eben auch die wenigen verbliebenen Gaststätten.

Was sind die Hauptargumente gegen diese Initiative?

I. Der nichtrauchende Gast wird mit dem geltenden Bundesgesetz bereits heute vor ungewolltem Einatmen von Tabakrauch geschützt. Niemand verirrt sich ausversehen in ein Raucherlokal oder ein Fumoir.

II. Wir haben in der Schweiz heute ein Überangebot an Gastronomie. Kein durstiger oder hungriger Passant muss ein Lokal suchen, in welchem nicht geraucht wird. Mehrheitlich sind in der Schweiz alle Betriebe bereits rauchfrei.

III. Die Vorlage beschneidet die unternehmerischen Rechte des Gastronomen in ungebührlicher Weise. Jeder Unternehmer sollte darüber frei entscheiden können, wie er seinen Betrieb am Markt und den Kundenbedürfnissen ausrichtet. Beim Zahlen der Löhne oder der Steuern hilft ihm auch kein Gesetz oder Subvention.

IV. Viele Betriebe haben in Bezug auf das Bundesgesetz in den vergangenen drei Jahren hohe Investitionen vor allem für die zusätzliche Lüftung getätigt. Diese müssten nun abgeschrieben werden, was kein normaler Gastrobetrieb zu bezahlen vermag.

V. Die absolute Mehrheit der Mitarbeitenden in den entsprechenden Gaststätten sind selber Raucher. Diese müssten dann für eine Zigarette mit ihren Gästen vor die Türe stehen. Die Folge wäre, dass die Lärmemissionen vor den Gaststätten zunehmen, und sich die Kippen trotz Aschenbecher auf der Strasse mehren (Littering). Mitarbeiter, welche sich vor Passivrauch schützen wollen, finden jederzeit in den unzähligen Nichtraucherlokalen eine Beschäftigung. Gutes Personal ist heute sehr gesucht.

VI. Liebhaber von handgerollten Zigarren oder Pfeifen gehen vor allem im Winter oder bei garstigem Wetter nicht nach draussen, weil der Genuss dieser Produkte länger dauert als nur 5 Minuten. Die Initiative der Gegner von Tabakgenuss unterschlägt, dass es nebst den Suchtrauchern noch Geniesser gibt. Dieser Genuss soll nun flächendeckend radikal verboten werden.

VII. In einer Demokratie bestimmt die Mehrheit über die Minderheit. In einer guten Demokratie nimmt die Mehrheit aber auf die Minderheit zumindest etwas Rücksicht. Die Initianten beachten diese Regel nicht. Was wird wohl als nächstes kommen? Müssen Übergewichtige ihre Krankheitskosten in Zukunft selber bezahlen, was droht uns im Zusammenhang mit dem Wein- oder Spirituosengenuss? Dürfen die Katholiken demnächst keinen Weihrauch mehr schwingen, oder dürfen wir bald nicht einmal mehr im Freien rauchen?

Einige Betriebe mit Fumoir werden wohl auch nach der Annahme dieser Initiative weiter existieren, auch wenn dann die Gäste ihre Getränke an einer rauchfreien Bar im Betrieb selber holen und wieder abräumen müssten. Das selbst rauchende Personal hingegen wird in jedem Fall nur vor der Türe im Freien rauchen dürfen, weil man ja nicht sofort erkennen kann, ob es sich um eine Pause oder um einen Arbeitseinsatz handelt.

Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen nicht nur nahe legen, diese Initiative an der Abstimmungsurne selbst zu verwerfen, sondern auch für ein Nein in Ihrem Bekanntenkreis zu werben. Denn wer das Rauchen verbieten will, der soll das mit einem generellen Rauchverbot tun. Wir sollten nicht den Sack schlagen, um eigentlich den Esel zu meinen.

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Comments to: Nein zur Genussverbotsinitiati​ve
  • August 25, 2012

    Bis vor wenigen Tagen war ich auch Ihrer Meinung Herr Vogt. Doch dann habe ich die von verschiedensten Experten gemachten Informationen über das Gesundheitsrisiko des Rauchens und Passivrauchens gelesen und kam dabei immer mehr zum Schluss: Rauchen gehört zu den grössten Dummheiten, die ein Mensch machen kann! Sein Lebensglück erhöht er dadurch sicher nicht. Weltweit fordert das Rauchen laut WHO 5,4 Millionen Tote pro Jahr. In der Schweiz schätzt man die Zahl der Rauchertoten auf 8’300 im Jahr, plus 16’000 Invaliditätsfälle. Diese Zahlen sind derart hoch, dass Ihre zwar durchaus berechtigten Einwände, Herr Vogt, weniger Gewicht auf die Waagschale bringen als unsere Verantwortung gegenüber den heranwachsenden Generationen. Länder wie Australien, Singapur und Thailand zeigen uns, wie das Rauchen durch geeignete Massnahmen eingeschränkt werden kann. Wirksam seien Steuererhöhungen, Werbe- sowie umfassende Rauchverbote an öffentlichen Orten, erläuterte Hatai Chitanondh vom Institut für Gesundheitsförderung in Thailand. In dem südostasiatischen Land sei es so gelungen, die Zahl der Raucher binnen 15 Jahren fast zu halbieren. Auch das Passivrauchen, selbst in kleinen Dosen, ist gemäss den Experten sehr schädlich. Das Bundesamt für Gesundheit BAG geht davon aus, dass für Personen, die dem Passivrauchen ausgesetzt sind, das Risiko eines Hirnschlags doppelt so hoch ist wie bei nicht Exponierten. Das Risiko von Lungenkrebs oder Herzinfarkt ist um rund 25% höher. Bei starker und vor allem bei regelmässiger Exposition, erhöht sich das Lungenkrebsrisiko sogar um 100%.

    Wir Stimmbürger(innen) haben uns entschieden: Wir sagen am 23. September mit einer deutlichen Mehrheit „Ja“ zur Initiative für den Schutz vor Passivrauchen. Es gibt nur noch 5% Unentschlossene. Dies zeigt uns eine frühe und klare Meinungsbildung.

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    • Juli 19, 2021

      Kosequenterweise müssten aber auch Alkohol, Chips, Motorradfahren und Stromsparlampen verboten werden, da auch bei diesen die Selbstgefärdung gegegeben ist.

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    • Juli 19, 2021

      Passivrauchen ist nicht Selbstgefährdung, Herr Keller. Das ist wohl der Unterschied. Wenn Sie ein Gläschen Wein schläbberlen, gefährden Sie höchstens Ihre eigene Niere oder Leber, wenn überhaupt….

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Jorns
      Dummheit ist, wenn man selber nicht fähig ist, dem was einem stört einfach aus dem Weg zu gehen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Nyffeler, helfen Sie mir mal, wie mach ich das bei den Steuern? Bin ich also dumm, wenn ich Steuern zahle?
      Militärdienst, ein Zeichen von Dummheit?

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    • Juli 19, 2021

      Helmut Barner
      Wenn Sie ein Problem mit Militär und Steuern
      haben, sind Sie selber Schuld.
      Dummheit ist nur, wenn eine Erwachsene Person sich nicht selber zu Helfen weiss. Siehe Problem der Nichtraucher.Wenn mich das Rauchen stört, verlange ich nicht vom Raucher, dass er mir aus dem Weg geht, sondern ich bin alt genug um dem Raucher aus dem Weg zu gehen.

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    • Juli 19, 2021

      “Dummheit ist, wenn man selber nicht fähig ist, dem was einem stört einfach aus dem Weg zu gehen.”
      Das waren Ihre Worte. Und wie Sie selbst feststellen, sind sie nichts wert! Sollen nur den Nichtraucher in die Dummen-Ecke stellen, nur weil er auf sein Recht beharrt, vor den Rauchern geschützt zu werden.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Barner
      Ich denke, dass die ganze Bevölkerung laut Gesetz die gleichen Rechte hat. Weshalb soll der Raucher ständig diskriminiert werden?
      Man könnte auch dem Alkohol- Konsument, dem Hundehalter, dem Biker, dem Autofahrer und die Fussgänger u.s.w. ebenso weitere Verbote aufstellen.
      Am Schluss Leben wir dann gemeinsam im Mittelalter.
      Was ganz genau wollen Sie?
      Weshalb, lässt nicht einfach jeder jedem sein eigener Genuss?
      Auch die Restaurant sind nun geregelt mit den Fumoirs und das Serviecepersonal ist alt genug, um zu sagen wo es arbeiten möchte.
      Schliesslich​ haben wir ja schon genug Verbots- und Gesetzes-Urwald.
      Und​ weshalb muss sich der Mensch mit jedem kleinsten Problem abgeben?
      Das Leben ist sowiso zu kurz, um sich ständig wegen den kleinsten Details zu ärgern.
      Also lassen wir doch einander in frieden Leben als so kompliziert zu denken.
      Sterben müssen wir allemal früher oder später, nur woran das wissen wir Gott sei Dank heute noch nicht.
      Auch die ältere Generation, die im Altersheimen untergebracht werden, werden ja heute schon künstlich am Leben erhalten, nur weil die Kassen klingeln.
      Würde es Ihnen gefallen, im Altersheim dahin zu seuchen, wenn Sie sich selber nicht einmal mehr selbständig anziehen können Ihnen man vorschreibt, was Sie zu tun haben und vielleicht nicht einmal mehr wissen, wer Sie selber sind?
      Oder sie drinken gern ein Glas Wein oder Bier und man verbietet es Ihnen?
      Weshalb immer so einen Aufstand, um den Glühstengel, ich denke, es gibt hier ernsthaftere Probleme als das.
      Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Leben und hoffe, dass Sie sich richtig Ernähren,genug Bewegen und bewusst Leben. vielleicht sehen wir uns mal später im Altersheim. Ab 50 können Sie sowiso mit den einzelnen Alterskrankheiten befassen, die atomatisch auch auf Sie zukommen.
      Übrigens, haben Sie gewusst, dass das Hirn keine neuen Zellen produziert, sondern sie sterben vorzu ab.Also, machen Sie sich auch darüber keine weiteren Gedanken, die Altersdemenz, kommt noch früh genug auf Sie zu.
      Freundliche Grüsse und wie gesagt, ein Gesundes langes Leben das wünsche ich Ihnen auf jeden Fall.

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Benedikt Jorns,
      Ja, Rauchen ist eine Dummheit.
      Die WHO würde aber besser darauf achten, dass nicht durch deren Versäumnisse im Sekundentakt Menschen Verhungern, oder an Krankheiten, jämmerlich sterben.
      Die Möglichkeiten dazu wären vorhanden, wenn man als WHO wollen würde.

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  • August 25, 2012

    Gesundheitliche Schäden durch Passivrauch konnten bisher nirgendwo nachgewiesen werden. Unsicher? Lesen Sie
    diesen Artikel:
    https://docs.google&#8203;.com/file/d/0B7w225Pe​kgRTMzM2YTdmMmMtMzU1Z​i00Yzc2LWE3ZWMtMDA0ZD​JiMmQyODc2/edit

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    • Juli 19, 2021

      Den Schaden muss man nicht nachweisen. Gehen Sie nur einmal in ein Restaurant wo beim Essen gepafft wird. Für mich ist das Schaden genug.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Steffen, gehen sie doch einfach in ein Nichtraucherlokal, davon gibt es heute genug. Steht ihnen doch frei!!! Und lassen sie Rauchern ihre Kneipe. Es geht um die Ausuferung von Bevormundungen. Ausserdem – was unternimmt die Lungenliga gegen die zunehmend Luftverschmutzung, die viel grössere Risiken birgt als Passivrauch.

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    • Juli 19, 2021

      Dann frag ich Sie, Herr Widmer, was unternehmen Politiker wie der Patrick Vogt gegen die zunehmende Luftverschmutzung? Nichts! Im Gegenteil, siehe Russpartikelfilter bei Dieselmotoren auf Baustellen usw. Die wurde ja gerade aus diesen Kreisen massivst bekämpft! Klar sind die auch gegen Schutz vor Passivrauch.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr geehrter Herr Widmer, die Luftverschmutzung. Ich glaube wir müssen uns nicht unterhalten darüber, ob mehr Personen wegen Passivrauchens oder der Luftverschmutzung Lungenkrebsgefährdet sind, oder ? Sonst müsste man bald anfangen alle CO2 furzenden Kühe zu erschiessen.

      Sie haben Recht – es geht um Bevormundung – weil es anders nicht mehr geht. Wenn gewisse Raucher meinen, sie müssen am Nachbarstisch eine Stumpen rauchen während man am Essen ist. Die Eigenverantwortung funktioniert bei 95% der Raucher nicht.

      Raucherlokal – kein Problem. Wenn der Patron als Raucher gleich selber serviert oder das Personal einverstanden ist mit dem Kettenrauchen, warum nicht, deren Problem.

      Sehen Sie nur wie weit es schon in anderen Ländern ist. Nur noch eine Frage der Zeit bis man in NY im Central Park nicht mehr rauchen darf. (als Beispiel)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen, man sollte etwas nicht fanatisch, sondern sachlich diskutieren. Es geht längst nicht mehr um Raucher oder Nichtraucher , sondern um unsere Entscheidungsfreiheit​ und die freie Wahl des Einzelnen etwas zu tun oder eben nicht. Der Staat, vor allem Rot und Grün mischt sich bereits genug in unsere persönliche Freiheit ein.
      Amerika ist wohl das schlechteste Beispiel, welches sie anführen und mit Sicherheit kein Vorbild. Nirgendwo ist der Bürger gläserner
      als in den USA, nicht mal in China.

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    • Juli 19, 2021

      Dank Rauchverbot altert Servicpersonal weniger schnell

      Das seit 2010 in der Schweiz geltende Rauchverbot macht Gastronomie-Servicepe​rsonal gesünder: Eine Studie des Schweizerischen Tropen- und Public-Health-Institu​ts (Swiss TPH) in Basel stellt anhand von Herz-Kreislauf-Indika​toren eine deutliche Verbesserung fest

      http://www.su​edostschweiz.ch/vermi​schtes/dank-rauchverb​ot-altert-servicperso​nal-weniger-schnell

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  • August 27, 2012

    Ich kann verstehen, dass man (egal ob Raucher oder eben Nichtraucher) etwas dagegen hat, wenn einem jemand “ins Essen raucht”.
    Ebenfalls kann ich ohne Probleme damit leben, dass in öffentlichen Räumen und ÖV nicht geraucht werden darf.
    Absolut kein Verständnis habe ich aber für jede Art von Fanatismus – in dem Zusammenhang fallen mir die Aktivitäten der Antiraucherlobby immer mehr auf. Was sich da entwickelt nimmt immer fanatischere Züge an und kann nicht mehr mit Vernunft gerechtfertigt werden.
    Ausserdem möchte ich darauf hinweisen, dass durch übermässigen Alkoholkonsum gigantische Schäden verursacht werden und zwar in jedem Bereich unserer Gesellschaft, d.h. angefangen in betroffenen Familien bis hin zu Gewalt und Randale in der Öffentlichkeit. Warum wird also der Konsum von Alkohol im privaten und öffentlichen Bereich nicht verboten?
    Konsequenterweise: Warum wird die Herstellung, der Verkauf, der Konsum von Alkohol nicht generell verboten? Oder zumindest in ähnlich negativer Weise gebrandmarkt wie die Zigipackungen?
    Dasse​lbe würde ebenfalls gelten für den Verkauf von Dickmachern jeglicher Art?
    Ebenso müsste das gelten für TV’s, PC’s, Handie’s etc.!
    Die Frage warum das nicht gemacht wird, bzw. nicht genau so diffamiert wird wie das Rauchen, ist hypothetisch, nicht wahr? Denn man stelle sich vor, der Alkoholkonsum würde verboten, oder zumindest nur auf die Privatsphäre eingeschränkt …… wir hätten morgen schon Revolution und zwar nicht nur durch die Heere von mehr oder weniger starken Alkoholkonsumenten, sondern auch von den Produzenten, Beizern, Ladenbesitzern etc.!
    Darum wird der Alkohol, obwohl erwiesenermassen verbreiteter und in der Auswirkung auf den Trinker und die unter ihm Leidenden schädlicher als die Raucherwaren, grundsätzlich nie in Frage gestellt.
    Was ist übrigens mit dem Verkauf von Dickmachern jeglicher Art?
    Ebenso müssten Einschränkungen, oder Verbote gelten für TV’s, PC’s, Handie’s, Spielcasinos etc.
    Diese Verbote, bzw. Einschränkungen wird es aber nie geben! Somit wirkt das Hauptargument der Antiraucher, nähmlich die Gesundheitschädigung für mich unglaubwürdig.
    Ausserdem und Generell:
    Welche Konsumprodukte in unserer Gesellschaft sind schon NICHT SUCHTERZEUGEND, den genau darauf basiert schliesslich unsere Konsumgesellschaft – auf der Sucht zu konsumieren! Welche Produkte verursachen, im Übermass gebraucht, keine gesundheitliche Schäden, bei den Konsumenten und den durch deren Verhalten passiv Geschädigten? (Man kann auch in trendigen Sportklamotten joggen bis zum Herzinfarkt…!)
    Und​ wieviel fianzielle Verluste für die einen (Hersteller und Verkäufer = Drogendealer ?) und Entzugerscheinungen gefährlichen Ausmasses für die anderen (Abhängigen?) würden Verbote aller dieser Produkte einfahren?
    Damit ist wohl klar, warum seit einiger Zeit so eine einseitige Hetze gegen die Raucher gefahren wird, wärend man alles andere toleriert.

    Solange​ alle diese Punkte nicht angesprochen und bearbeitet werden, sind die Kampagnen gegen die Raucher für mich nichts anderes als Angstmache, Hexenjagden, Ablenkungsmanöver und Selbstbeweihräucherun​g von selbsternannten Gesundheitsgöttern, die sich auf dem Rücken von Sündenböcken profilieren wollen.

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  • August 27, 2012

    Von den Rauchern wird immer ins Feld geführt, dass mit einem Rauchverbot “die Freiheit des Menschen” eingeschränkt würde.

    Vielmehr ist das Gegenteil wahr.
    Als Nichtraucher werde ich in meiner Freiheit massiv eingeschränkt, wenn auch nur ein einziger Raucher “seine Freiheit” in Anspruch nimmt. Eine einzige Person schafft es so, dutzende Personen in Ihrer Freiheit einzuschränken: Die Freiheit sich an dem Ort aufzuhalten an dem er möchte.

    Wer sich für wirklichen Genuss einsetzen will, der soll seinem Genuss dort frönen wo sein Egoismus nicht den Genuss anderer (nämlich saubere Luft!) zerstört. Und wer von den Rauchern denkt, dass SEINE Luft ein Genuss wäre, soll mal einen Tag ohne zu rauchen leben und dann frisch geduscht und mit frischer Kleidung in die Natur gehen: All das verpasst er durch seinen “Genuss”!

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    • Juli 19, 2021

      “Wer sich für wirklichen Genuss einsetzen will, der soll seinem Genuss dort frönen wo sein Egoismus nicht den Genuss anderer (nämlich saubere Luft!) zerstört.”

      Genau um das geht es. Das Bundesgesetz hat für die Raucher schweizweit Reservate geschaffen, in welche sich die Leute nicht hinbewegen müssen, welche Tabakrauch nicht schätzen. Eventuell lesen Sie nochmals den Artikel.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank Herr Vogt, dass Sie persönlich auf Beiträge antworten.

      Genau diese “Reservate” sind bei dieser Initiative aber gar nicht betroffen! Das einzige was betroffen ist, ist dass diese Reservate nicht mehr bedient werden dürfen. Denn genau das Service-Personal ist das, welches sich am wenigsten wehren kann und daher einfach dort arbeiten MUSS. Ich denke nicht, dass irgendjemand in einem Restaurant weiter arbeiten kann, der sich weigert in ein Fumoir zu gehen.

      Zudem wird eine sehr sinnvolle und massvolle Initiative wieder einmal mehr bekämpft mit Horrorszenarien, welche kleine Details betreffen und schlussendlich bei der Umsetzung in ein konkretes Gesetz durch unser Parlament garantiert einmal mehr bis zur Unkenntlichkeit verwässert wird. Die voraussichtliche Umsetzung Zweitwohnungsinitiati​ve zeigt das ja sehr gut!

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    • Juli 19, 2021

      Es kann ja durchaus gewollt werden, dass Raucher ihr Getränk an der rauchfreien Bar holen und sich im Fumoir selbst bedienen (und abräumen). Da aber rund 70% des Gastropersonals selber raucht, würde sich dann bei einem pausierenden Mitarbeiter, welche seine Zigarette im Fumoir raucht, die Frage eröffnen, ob sich dieser nun illegal darin aufhält. Die Initiative kennt da radikal kein Pardon: Auch ein pausierender und rauchender Mitarbeiter muss vor den Haupteingang, und nicht zu seinen Gästen.

      Dann gäbe es noch die Frage, ob ein katholischer Pfarrer kein Weihrauch mehr wedeln darf. Immerhin ein Arbeitsplatz.

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    • Juli 19, 2021

      Herr J. Wolf,
      Thema Reservat:
      Name Raucherlounge Club, warum hat die LungenLiga etwas gegen Clubs, Vereine?

      Und zwar so, dass es keine Mitarbeiter gibt, sondern Club Mitglieder, die dort etwas Trinken, Jassen, Schachspielen, Plaudern, anders gesagt den sozialen Zusammenhalt pflegen?

      Ist es IHR Recht, oder IHRE Freiheit, in diese Intimsphäre einzudringen, als Nichtraucher, dann sich zu beschweren? Also irgend wo hört dieses Recht auf sich frei überall hin bewegen schon auf.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Nabulon

      Das Wissen Sie und das weiss auch der Rest der Schweiz, dass diese “Clubs”, “Vereine” etc. gezielt gegründet wurden, um ein Gesetz auszuhebeln. Also ein Schlupfloch. Mit dem Ziel, sich nicht an ein Gesetz halten zu müssen.

      Muss ich dazu noch mehr sagen?

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Vogt

      Sie sprechen die Situation der rauchenden Mitarbeiter an, welche sich ebenfalls ins Fumoir begeben müssen um zu rauchen. Und ob das allenfalls illegal wäre.
      Aus meiner Sicht ist es einfach einmal mehr der Versuch, eine Lösung zu verhindern. Und da man sich ja nicht gegen das Anliegen an sich wehren kann (denn dann wäre man ja gegen das Volk) versucht man es indem man auf Details herumhackt, diese übermässig aufbläst und sie zu einem bösen, bösen Drohgespinst aufbaut. Aber eigentlich weiss man selbst schon ganz genau, dass es gar nicht so ist, da die konkrete Umsetzung noch Jahre dauert und zudem die Sache des Parlamentes ist.

      Dass Sie diese “Atomisierungstaktik​” anwenden, zeigt auch Ihr anderes “Beispiel” des katholischen Pfarrer: Nirgends, aber auch wirklich nirgends steht etwas davon. Nur die “Raucher” zeigen sich hier plötzlich solidarisch. Komisch.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wolf, da da bin ich anderer Ansicht. Die Clubs und Vereine waren eine Massnahme, um eine Transformation von “öffentlich” zu “privat” durchzuführen. So wie ein Hotel sich dazu entschliesst, anstelle Zimmer zu vermieten neu Eigentumswohnungen anzubieten.

      Wenn diese Schritte nicht mehr erlaubt sind, dann ist das der Beginn einer Staatsdiktatur.

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    • Juli 19, 2021

      Nun, Herr J. Wolf,

      Es nun um das Passiv Rauchen, den Schutz Nichtraucher vor Raucher, um Schäden bei den Nichtrauchern zu vermeiden?

      Ja sicher, schafft sich Raucher diese bösen Süchtigen eine Umgebung, Raucher Club, um nicht Vollständig diskriminiert zu werden.

      Da wird ein Gesetz ausgehebelt genannt? Ein Schlupfloch gegen was denn?

      Wird ein Nichtraucher gezwungen, so einen Club zu betreten? Dort zu arbeiten?

      Sie haben zum Schutz der Frauen auch nichts in einer Frauen Sauna Wellness Oase zu suchen. Es gibt nun einmal Orte, teils Religiöser Natur, teils etwas mit dem Alter und menschlichen persönlichen Bedürfnissen zu tun hat, an denen Sie nichts zu suchen haben.

      Wenn jemand ausdrücklich einen Raucherclub betreibt, ist dies das gleiche wie ein Anderer Club, …seien wir doch ehrlich, das Ziel ist es, mit Salamitaktik und gefälschten Unwahrheiten, erst das Rauchen zu verbieten, anderes wird folgen.

      Das ist die ganze Wahrheit.

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  • August 27, 2012

    Herr Vogt, wie wäre es, wenn Sie sich mal dafür einsetzen würden, dass die Raucher nicht ständig ihre Zigarettenstummel in die Landschaft schnippen würden. Wieviele Tonnen sind das pro Jahr? Und die verrotten nicht so schnell. Überall liegen die rum und wenn man zurückschaut, war das wohl der Anfang des gedankenlosen Litterings weltweit. In jedem Film taten sie es, überall lernte man das so, schnipp, dedankenlos wegschnippen, den Dreck in die Landschaft. Auch das ist Rauchermentalität! Herr Vogt, machen Sie was, bevor man das Übel per Gesetz bekämpfen muss.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner, Littering wird bereits bekämpft. Doch um das “Zigi-Stummel” problem nicht noch zu verschärfen, gäbe es die Möglichkeit der Fumoirs, welche aber nun verboten werden sollen. Der erste Schritt ist somit, am 23. September ein Nein einzulegen.

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    • Juli 19, 2021

      Lächerlich! Herr Vogts Lösungsvorschlag gegen Littering: Fumoirs. Gewaltig! Ich staune über diese Leistung. Herr Vogt, wären Fumoirs nicht auch die Lösung für unsere Luftwaffe? Oder Fumoirs lösen das leide Energieproblem und das Atom-Müll-Endlagerpro​blem grad noch dazu!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner, ich lese in Ihrer Antwort Verbitterung. Mein Votum bezieht sich auf die Abstimmung vom 23. September, und nicht über das Littering, nicht über unsere Energiewirtschaft und auch nicht das Tiefenlagerproblem (von Endlager sprechen die Fachleute schon lange nicht mehr). Urteilen Sie selbst.

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    • Juli 19, 2021

      Klar, jetzt zucken Sie zurück. Aber SIE haben als Lösung, als ersten Schritt gegen Littering die Fumoirs vorgeschlagen. Sorry.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Beim Littering also Rückstände von Suchtmitteln kommen bei mir Kaugummi an erster Stelle. Einfach ausspucken, wie man sonst noch einfach so auf die Strasse spuckt, beim Fussball anderem Sport zusehen darf, wie gespuckt wird.
      Zweiter Stelle alle diese Gratis Blätter, die von den etwas beschränkten LeserInnen jeden Morgen gefressen werden, egal ob der Wahrheitsgehalt stimmt oder nicht.
      Drittes Fastfood, und jene die mit der PET Flasche oder der Alu-dose herumlaufen, Erwachsen aber den Schoppen brauchen sie noch.

      Tja, und nicht mehr gebraucht, wird die Sache weggeschmissen.

      Do​ch, der Raucherwarenstummel ist da das grösste Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Und doch hat wahrscheinlich dieses gedankenlose “Entsorgen” am Strassenrand, am Bahnsteig, irgendwo und überall mit der Zigarettenkippe angefangen. Die schnippte doch jeder Filmheld noch im Schwarzweissfilm einfach weg. Noch lange vor den Gratisblättern. Und schnippt sie heute noch! So wie praktisch alle Raucher, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Ja, es hat sich so “eingebürgert” die Kippe einfach weg zuschnippen….und sie tun es noch heute, die meisten..

      Jedoch Littering ist meine ich, ein anderes Thema, denn Passivlittering kenne ich so nicht…höchstens daraus entstehende Waldbrände…wieder ein anderes Thema.

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  • August 30, 2012

    Herr Vogt, gerade ein Mitglied einer Partei, welche sich vehement gegen die Liberalisierung von weichen Drogen einsetzt, sollte sich doch eigentlich auch für einen besseren Nichtraucherschutz einsetzen. Rauchen führt zu mehr Todesopfern als jede andere Drogensucht.

    Es hat doch nichts mit Genuss zu tun, wenn man sich ein Gift-Cocktail zu führen muss um Zug um Zug seine Entzugserscheinungen loszuwerden.

    Wussten Sie, dass Rauchen impotent macht und das Herzinfarktrisiko erhöht? Lesen Sie hier mehr darüber:
    http://www.​raucherentwoehnung-ni​kotinsucht.de/warum_r​auchen_sie_impotent_m​acht_.html

    http://​www.lifeline.de/vorso​rgen/raucherentwoehnu​ng/herzinfarktrisiko-​fuer-raucher-deutlich​-erhoeht-id31694.html&#8203;

    Viel Spass beim Geniessen.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Müller
      Jede Partei besteht ausschliesslich aus Individualisten. Den Artikel habe ich als Patrick Vogt verfasst und nicht als SVP Gesamtpartei. Aus meiner persönlichen Sicht steht einer Legalisierung von “weichen Drogen” nichts entgegen. Dazu zählt Alkohol, Nikotin, THC. Da bin ich sehr liberal eingestellt.

      Ausse​rdem vertrete ich eher die Genussraucher, welche in gemütlicher Atmosphäre hin und wieder eine handgerollte Zigarre rauchen. Also nicht die “Suchtfraktion”. Und eine gute Zigarre geniesst man eben nicht vor der Türe, weil die Brenndauer zwischen 45 – 120 Minuten geht.

      Sie können mir aus eigener Erfahrung glauben, Zigarrenrauchen macht auch nach 25 Jahren mitnichten Impotent.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Vogt, Zigarren stinken ja noch schlimmer als Zigaretten. Wenn man neben einem Zigarrenraucher sitzt, muss man seine Kleider anschliessend in die Waschmaschine tun um den üblen Geruch wieder loszuwerden. Der ganze Aufwand nur wegen einem Raucher, der neben einem sass!

      Ich empfinde es eben nicht als gemütlich in von Giftstoffen verpesteter Luft zu sitzen. Beim Wandern in den Bergen, dann kann ich saubere Bergluft geniessen und in einem gemütlichen Bergrestaurant oder einer Alphütte einkehren. Aber auch nur dann, wenn in der Alphütte nicht gerade wieder ein paar notorische Kettenraucher sitzen.

      Ihren Erfahrungsbericht kann ich natürlich nicht überprüfen, das ist Ihre Privatsache.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Müller, Sie leben noch immer im Jahr 2009. Seit dem 1. Mai 2010 sind diese von Ihnen geschilderten Dinge gesetzlich unterbunden. Im gemütlichen Bergrestaurant oder einer Alphütte, welche sich ja in der Regel im Kanton Wallis, Graubünden oder Bern befinden, gilt seit diesem Datum auch für Cigar Aficionados ein striktes Rauchverbot.

      In den liberalen Kantonen (vielleicht denken Sie mal über “Liberal” nach), sind die von Ihnen beschriebenen Situationen ebenso strikt verboten, ausser das Lokal hat weniger als 80 m2 und hat gleichzeitig eine Lüftung installiert, welche 500m3 Unterdruck pro Stunde erzeugt. In einer Alpütte allerdings schlecht möglich, weil die entsprechende Stromleistung fehlt.

      Bereits heute müssen Sie nicht neben andersdenkenden sitzen, weil die schon heute in Reservaten leben, welche keinem Nichtraucher irgendwie die Luft wegschnappen.

      Kann​ es sein, dass Sie etwas radikal gegenüber Minderheiten eingestellt sind? Eine Eigenschaft, welcher meiner Partei auch gelegentlich vorgehalten wird.

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    • Juli 19, 2021

      Meine Herren,

      Alphütte und Naturverbundenheit ist ein gutes Thema. Vor allem wenn man in einem dieser Kantone mit 2 wohlerzogenen Hunden an der Leine am Wandern ist.
      Erst einmal scheinen diese Hunde ein Problem darzustellen. Und wenn man dann als Süchtiger, nicht Genussraucher sich noch erdreist in frischer Bergluft draussen so ein Ding anzuzünden, ist der Zapfen ab.
      Die Frage stellt sich schon, geht es um Gesundheitsschutz der Passivraucher, oder geht es darum weil etwas riecht? Wie der Grill der betrieben wird, oder und?
      Ja, scheinbar macht Rauchen Impotent, wird wohl so sein, als dreifacher Vater. Auch sollen die Zähne und Haut sehr darunter leiden, wird wohl so sein.
      Nun gut, Herr Alexander Müller hat ja diese Probleme nicht mehr. Er ist nicht mehr in der SVP, hat keine Hunde, und ist Nichtraucher. Soll Er sich doch darüber erfreuen.

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