1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Nein zur Verleumdung von Menschen mit Beeinträchtigungen

Zurzeit verleumden Politiker Menschen mit Beeinrächtigungen und bezichtigen diese des Sozialversicherungsbe​​​truges.

Fakt ist: Menschen mit Beeinträchtigungen erhalten heute in vielen Fällen gar keine IV-Leistungen mehr. Selbst wenn die behandelnden Fachärzten jemanden als arbeitsunfähig und die Arbeitslosenversicher​​​ung ihn als nicht vermittebar erachtet, gibt es oft keine Rente. Fälle von Sozialversicherungsbe​​​trug sind deshalb äusserst selten. Es gibt kaum Verurteilungen. (Antwort des Regierungsrates des Kantons Thurgau: auf rund 80 Überwachungen mit Kosten von rund Fr. 800’000 gab es zwei Strafurteile und einen Strafbefehl mit einer Gesamdeliktssumme von Fr. 210’000). Selbst bei den wenigen Strafurteilen geht es um grenzwertige Urteile, den Betroffenen, die in der Regel im ersten Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind, wird vorgeworfen, sie hätten ihr Leiden übertrieben dargestellt.

Direkte Opfer dieser Verleumdungen sind Menschen, die noch so gerne arbeiten würden. Mit dem Entzug der Rentenleistungen verlieren diese die Chance auf Arbeit im geschützen Bereich. Sie werden krank und isolieren sich. Fachleute sprachen vom sozialen Tod. (Doris Brühlmeier Rosenthal, Fachärztin für Psychiatrie (Schweiz Ärzteztg.2017;98(24):​​​785–787),

Der Protest der Behindertenverbände gegen diese Verleumdungen wird vom Bundesamt für Sozialverischerung und von den IV-Stellen schlichtweg ignoriert und findet auch in der Presse kein Gehör.

Indirekte Opfer dieser Politik sind auch die Steuerzahler der Zentrumsgemeinden. Diese tragen einen Grossteil des finanziellen Schadens dieser Ausgrenzungspolitik. Das was als Einsparungen der Versicherungen bezeichnet wird, sind reine Kostenverlagerungen auf die Steuerzahler.

Deshalb​​​ setzen Sie bitte ein Zeichen und stimmen Sie Nein zur Überwachung von Menschen, die vom Schicksal schon schwer getroffen sind. Wir alle profitieren davon, wenn es diesen besser geht. Am. 25. Nov. also ein klares Nein zur Änderung des Allgemeinen Teils des Sozialversicherungsge​​​setzes.

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Comments to: Nein zur Verleumdung von Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Oktober 20, 2018

    Titel und Einleitung sind ziemlich marktschreierisch: Kein Politiker würde es sich leisten, Behinderte zu verleumden. Herr Heeb stützt sich bei diesem Thema immer auf die geringe Anzahl der Verurteilungen. Wird ein Versicherungsbetrüger​ ertappt, so wird die Angelegenheit meistens im Einvernehmen zwischen ihm und der Versicherungsanstalt geregelt, denn er hat noch so viel Grütze, um einzusehen, dass ihn der Weg über die Gerichte nur noch mehr kosten wird. Herr Heeb will also nur wieder einmal Propaganda machen für das Referendum bezüglich Überwachungsgesetz, indem er mit einseitigen Darstellungen auf die Tränendrüsen zu drücken trachtet.

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    • Oktober 21, 2018

      Irrtum Herr Gasser, der Regierungsrat des Kantons Thurgau begründet die geringe Zahl der Verurteilungen wie folgt: «Nicht immer handelt es sich dabei um einen strafrechtsrele-vante​n Betrug im juristischen Sinne. Aus diesem Grund wird der nicht juristisch zu ver-stehende Begriff des „Versicherungsmissbra​uchs“ verwendet. Dabei kommt es häufig zu Verletzungen der Meldepflicht (z.B. wenn jemand ein höheres Einkommen erzielt, als bei der Rentenberechnung berücksichtigt wurde; wenn der Gesundheitszustand sich verbessert usw. oder wenn eine nicht vorsätzliche Unterlassung von Angaben bei der Abklärung des Anspruchs auf IV-Leistungen stattfindet).» Kurz gesagt: das meiste sind Bagatellen ohne Täuschungsabsicht. In der Presse entsteht aber der Eindruck von verbreiteten Betrugsfällen, der offenbar auch bei Ihnen entstanden ist.

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    • Oktober 22, 2018

      Herr Urs Gasssmann
      Die Auswirkung der Geldschöpfung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, lässt erkennen, dass dem Erwerbstätigen kein Rappen von seinem zugeordneten frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit fehlt! Eine Geldschöpfung aus dem Nichts für die Leistungserbringung zur Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen erzeugt kein Mangel, es kann kein Geld fehlen!
      Wenn Dummheit galoppiert kommt der Schwachsinn zum Tragen! Dabei bin ich überzeugt, dass der Mensch eigentlich fähig ist das Resultat von 1 + 1 richtig zu tippen!
      Schlimm finde ich es, dass Regierende diesen Schwachsinn verinnerlicht haben.

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  • Oktober 20, 2018

    Ich frage mich, was denn die Befürworter tun wollen, um genau solche Fälle zu vermeiden:

    https:/​/www.beobachter.ch/ge​ld/versicherungen/von​-der-versicherung-ube​rwacht-das-sind-stasi​-methoden

    https://​www.aargauerzeitung.c​h/schweiz/nicht-nur-d​rueckeberger-betroffe​n-ausgerechnet-ein-sv​p-politiker-kritisier​t-neues-detektiv-gese​tz-132527684

    https​://www.aargauerzeitun​g.ch/schweiz/schnueff​ler-entlarvt-iv-bezue​ger-als-vermeintliche​n-betrueger-und-richt​et-grossen-schaden-an​-132005717

    https:/​/www.srf.ch/news/schw​eiz/gutachten-fuer-ve​rsicherungen-gutachte​r-schreibt-falsches-a​rztzeugnis-rente-weg

    Weiter frage ich mich, wer denn überhaupt diese “Sozialdetektive” stellen soll, der Staat oder eine private AG?

    Statt dass man einmal die bestehenden Gesetze korrekt anwendet macht man lieber wieder neue Gesetze womit womöglich auch diejenigen mitbestraft werden, welche sich gar nichts zu Schulden kommen liessen.

    “Man bietet dem Volk ein aufgebauschtes Feindbild, wie die angeblichen Heerscharen von Sozialschmarotzern in der IV und der naive Schweizer stimmt aufrecht JA zur Einschränkung seiner eigenen Absicherung, die er selber ein Leben lang mitfinanziert hat.”

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  • Oktober 21, 2018

    Ich stimme ja zu den Sozialdektektiven, um gegen Sozialbetrüger vorgehen zu können.

    Die Angstmacherei der Gegner ist sowas von unglaubwürdig.

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    • Oktober 21, 2018

      Das ist Ihr gutes Recht, nur irren Sie sich, Herr Eberhart, die meisten Verurteilungen wegen Sozialversicherungsbe​trug erfolgten nach ganz gewöhnlichen polizeilichen Ermittlungen. Überwachung durch Privatdetektive ist unnötig.

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    • Oktober 21, 2018

      “Die Angstmacherei der Gegner ist so was von unglaubwürdig.”

      Un​d die Angstmacherei der Befürworter, es wäre mit den bestehenden Gesetzen heute nicht schon möglich, gegen Sozialbetrüger vorzugehen ist noch unglaubwürdiger, wenn nicht gar gelogen.

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  • Oktober 21, 2018

    Wenn im Kanton Thurgau, Herr Heeb, nur wenige Fälle von Sozialmissbrauch festgestellt worden sind, wie Sie schreiben, so ist das eine gute Nachricht.
    Die Überprüfung von Verdachtsfällen ist aber dennoch sinnvoll.

    Im Kanton Bern zum Beispiel wurden im Jahr 2016 weniger als ein Prozent von rund 46‘900 Sozialhilfeabhängigen​ Personen überprüft, das heisst verdächtigt. Die pauschale „Verleumdung von Menschen mit Beeinträchtigungen“ ist also alles andere als real!
    Die Sozialdetektive konnten knapp hundert Fälle abschliessen. Bei mehr als der Hälfte der Fälle stellten sie Betrug fest. In 22 Fällen wurde der Verdacht entkräftet. (Der Bund 28.04.2017)

    Die Grössenordnungen zeigen, dass mit der Observation sicher keine übertriebene „Jagd“ veranstaltet wird. Bezüger von Geldern welche die Allgemeinheit zu bezahlen hat müssen es sich gefallen lassen, dass die Geldgeber sicher sein wollen, dass das Geld nicht missbraucht wird. Auch nicht von Wenigen, denn dies wäre nicht zuletzt eine Ungerechtigkeit gegenüber allen die zurecht beziehen.

    Nur nebenbei: Dieses Gesetz muss ja eingeführt werden, weil es die in allen anderen Fällen von derselben Klientele jeweils doch so hochverehrte EU verlangt. Sie bemängelt, dass dafür bisher keine genügende „gesetzliche Grundlage“ bestanden hat.

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    • Oktober 21, 2018

      “Die Sozialdetektive konnten knapp hundert Fälle abschliessen. Bei mehr als der Hälfte der Fälle stellten sie Betrug fest. In 22 Fällen wurde der Verdacht entkräftet”

      Also ganze 78 Fälle!
      Das ist ja enorm, und mit welchem Aufwand?
      Was haben diese Observationen gekostet, wer hat sie durchgeführt?
      Sicher​lich private Detekteien, bezahlt von den Versicherungen.
      Und wo fanden diese statt, hier in der Schweiz oder im Ausland?

      Und was ist mit den 22 Fällen, wo der Verdacht entkräftet wurde?
      Womöglich blieb bei diesen doch etwas hängen, ein Trauma z.B? Oder Ruf runiert, in Dörfern kann dies schnell geschehen, man wird dann dort schnell ausgegrenzt und gar gemobbt und verleumdet.

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    • Oktober 21, 2018

      Herr Knall, Sie bringen da zwei Dinge durcheinander: Sozialhilfe und Sozialversicherung. Der Allgemeine Teil des Sozialversichungsgese​tzes betrifft die Sozialhilfe nicht. Es ist dort Sache der Kantone, ob sie eine gesetzliche Grundlage schaffen wollen. Ich schliesse nicht aus, dass Sozialhilfeempfänger,​ die ja nicht durch diverse Gesundheitsabklärunge​n überprüft werden, schwarz arbeiten. Bei den Verurteilungen wegen Sozialversicherunsbet​rug gibt es kaum Fälle von Schwarzarbeit.

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    • Oktober 21, 2018

      Die Presse schreibt zu den Sozialhilfedetektiven​ im Kanton Bern: «Als Beweismittel dienen unter anderem Kontoauszüge, Arbeitsverträge, Hausbesuche, Internetrecherchen oder Überwachungen.» Bitte lassen Sie nicht Menschen mit Beeinträchtigung darunter leiden, wenn Sozialhilfeempfänger schummeln. Hier scheint die öffentliche Hand mit etwas mehr Kontrollaufwand tatsächlich einiges einsparen zu können.

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  • Oktober 21, 2018

    Fall 2: Der Gärtner

    Laut einem ärztlichen Gutachten leidet der Walliser Schreiner L. unter einer inkompletten, linksbetonten Querschnittlähmung aller vier Gliedmassen mit einer Blasenfunktionsstörun​g. Er sei zwingend auf einen Rollstuhl angewiesen. Damit erstreitet er sich vor Gericht eine ganze Rente.

    Im Sommer 2013 lässt ihn die IV Stelle Wallis observieren: Jemand hat gemeldet, dass L. sich in der Öffentlichkeit im Rollstuhl fortbewege, bei sich zu Hause aber mit Schaufel und Pickel arbeite, Holz säge und Bäume schneide. Die Detektive filmen ihn, wie er auf eine Leiter steigt und dabei nach vorne gebückt auf einem Bein stehend Aprikosen pflückt.

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  • Oktober 22, 2018

    Ich sehe keinen Grund, Rentebezüger nicht zu überwachen.
    Alle anderen Begünstigungen müssen ja auch kontrolliert werden.
    Man verlangt ja immer wieder Transparenz.
    Wenn ich Schweizer wäre, würde ich das Referendum keinesfalls unterstützen.
    Kontro​lle ist wichtig.

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    • Oktober 22, 2018

      Ich nehme an, Herr Krähenbühl, Sie befürworten, dass man Menschen mit Beeinträchtigungen im Zweifelsfall die Rente entzieht und sie ins soziale Elend stösst.
      Es gibt mehrere Gründe, die auch für Sie, Herr Krähenbühl, gegen eine Überwachung sprechen:
      • Überwachungen sind untauglich. Rentenaufhebungen erfolgen selten aufgrund der Überwachungsergebniss​en, sondern wegen der ärztlichen Begutachtungen und deren Inetrpretation durch die IV-Stelle.
      • Überwachungen sind teuer: Fr. 10 000 pro Fall.
      • Überwachungen machen die Beroffenen zusätzlich krank, die Kosten zahlen auch Sie, Herr Krähenbühl, als Steuerzahler und Prämienzahler der Krankenkasse.

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    • Oktober 22, 2018

      Herr Heeb
      Erlauben Sie bitte, dass ich anderer Meinung bin als Sie.

      Uebewachungen​ gegen Rentenbezüger, die sich verdächtig machen, sind tauglich.

      Rentenbezüger, die erwischt werden, landen in einem Sozialstaat wie die Schweiz, nicht im sozialen Elend. Und solche Rentner finden oft durch Unterstützung der IV die möglichkeit und Verpflichtung, siech wieder eingliedern zu lassen. Die IV in der Schweiz bietet gratis Umschulung an. Hierzu haben die Schweizer ein grosses Heer von Sozialarbeitern, die die Versicherungsnehmer unterstützen.

      10’0​00 Schweizerfranken sind nicht viel, wenn ein Fall aufgedeckt wird, der jahrelange IV-Rentenzahlungen blockieren und rückgängig gemacht werden kann.

      Ueberwachung​ macht nicht krank. Das ist eine lächerliche Aussage, Herr Heeb. Die Detektive werden doch kaum dem zu Versicherten sagen, pass auf, wir filmen dich.

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    • Oktober 22, 2018

      Herr Krähenbühl

      “Alle anderen Begünstigungen müssen ja auch kontrolliert werden”
      Wen oder was meinen Sie mit “anderen Begünstigungen”?

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    • Oktober 22, 2018

      Herr Krähenbühl, da haben Sie natürlich recht, finanziell ist für die Leue, die man aus der Rente kippt in der Regel gesorgt. Das Elend ist mehr seelisch. Bei den meisten verstärken sich die Depressionen. Sie isolieren sich sozial.
      Die IV bietet denjenigen, die unter dem Titel «Missrbauchsbekämpfun​g» aus der Rente gekippt werden keinerlei Unterstützung an, um wieder arbeiten zu können.
      Der Umstand, dass man überwacht wurde, ist traumatieserend. Das ist nicht nur bei uns so, dass war auch in der DDR mit der Stasi nicht anders.
      Unter allen Fällen von Überwachungen habe ich nur einen entdeckt, bei dem tatsächlich aufgrund des Observationsergebniss​es medizinische Schlüsse gezogen wurden. Bei allen andern Fällen geschah die Rentenaufhebung aufgrund von ärztlichen Gutachten und deren Interpretiation. Aber vielleicht haben Sie welche entdeckt, dann geben Sie diese doch bitte an.

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    • Oktober 22, 2018

      Das mit dem Heer von Sozialarbeitern, da haben Sie natürlich recht Herr Krähenbühl. Da verdienen sich einige ihr täglich Brot mit Butter darauf. Daraus zu schliessen, dass diese irgend etwas Positives bewirken zu gunsten der Arbeitslosen mit Behinderung, ist aber leicht verwegen. Oder kennen Sie jemanden in ihrem Bekanntenkreis, der auf diese Art eine existenzsichernde Stelle gefunden hätte?

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    • Oktober 22, 2018

      Dürften die Ökonomen und Regierende nicht unschuldige Betrügereien (Judikative in verordneter Agonie) im Zusammenhang mit den Auswirkungen der Geldschöpfung umsetzen, würde eine Überwachung niemals nur angedacht! Aber man will spielen!

      Das liebe Geld steht über der Menschenwürde, dabei muss auch nicht der Steuer- oder Sozialzahler von seinem frei verfügbaren Erwerbseinkommen irgendeinen Rappen abgeben. Der Virus Zahler-Mythos, eingehämmert von Vorbetern, wuchert in den Köpfen! Alle Regierenden müssten einhellig eingestehen:
      Ich mache Realpolitik und Fakt ist, dass die Konsumenten und Nutzer (Sozialberechtigte gehören auch dazu) ihren zugeordneten, frei verfügbaren Gegenwert ihrer Arbeit oder Ersatzanspruch in die Bruttowerte der Güter und Dienstleistungen tauschen. Im Sinne dieser Realität, müsste die Rückflussabwicklung direkt zwischen Wirtschaft und Staat erledigt werden. Die heutige Abwicklung stärkt den Virus Steuer- und Sozialzahlermythen, schafft unnötige Arbeitsplätze und hilft enorm, dass das Führungsinstrument Unterdrückung erfolgreich umgesetzt werden kann!”

      Scheinbar haben zwischen 2009 und 2017 die IV/UV in wenigen Fällen Versicherungsdetektiv​e eingesetzt, was zur Aufdeckung von missbräuchlichen Renten und zu Einsparungen von insgesamt ca. 80 Mio. Franken pro Jahr geführt hat.

      Einfältige Feststellung! Korrekte Analyse = Eine Additionen für eine willkürliche Periode sind im Vergleich richtig, hat aber mit dem notwendigen Geldvolumen nichts zu tun! Umlageverfahren = monatlich sind ca. 7Mio. weniger Sozialgeld im Umlauf. Keine Rente dafür Arbeitslosengeld (Kässelidenken = Kernkompetenz der Politiker?).

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Heeb

      Ein Mensch der zu Recht eine Rente bezieht, wird unter Umständen depressiv.
      Dies gilt auch für den Arbeitslosen.

      Ein Mensch, der sich aus Faulheit oder aus materiellen Gründen in den Rollstuhl zwängt, kann ebenfalls depressiv werden – ob er überwacht wird oder nicht, und wie gesagt, in der Regel weiss er nicht, dass er überwacht wird.

      Das Heer von Sozialarbeitern betreut nicht nur materiell. Die betreuen vor allem auch psychisch. Sonst würden sie sich ja nicht “Sozialarbeiter” benennen.

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Huber

      Was meine ich mit “Begünstigung”?
      Dies​er Begriff ist weit umfassender als man meinen könnte.
      Ich meine eine ganze Menge damit – nicht nur materiell.

      Wenn einem zum Beispiel eine Umschulung durch die IV angeboten wird, muss das Ergebnis geprüft werden. Andernfalls macht eine Umschulung keinen Sinn. Zumal sich der Kandidat, vielleicht aus Charakterschwäche gar nicht eignet, um sich umschulen zu lassen.

      Die Dichte unseres Zusammenlebens verlangt nach Kontrolle.

      Die Banken brauchen eine FINMA.
      Aktiengesells​chaften und Genossenschaften brauchen eine Treuhandstelle.
      Wenn​ Sie ein Häuschen bauen, verpflichten Sie sich zu diverse Kontrollen, wie SUVA, Brandschutz, Abwasserleitungen, Isolationen, Umweltverträglichkeit​ usw.
      Arbeitgeber unterstellen sich den Verträgen mit den Gewerkschaften, die die korrekte Einhaltung jener Verträge überprüfen.

      Der Begriff “Begünstigung” ist nicht allumfassend – ist vielleicht nicht ganz korrekt.

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    • Oktober 23, 2018

      Franz Krähenbühl
      Ihr angewendeter Begriff Begünstigung bringen sie nur mit Geld in Verbindung!
      Kontroll​e suggeriert ein einwandfrei Abwicklung! Hahahah! Dann hätten wir keine Verwerfungen!
      Die Banken brauchen keine FINMA, sondern ein Organisation im Einklang mit der Geldschöpfung!

      Im Sinne und Zweck der Geldschöpfung muss die Beschäftigung dem Menschen “Freude” bereiten und nicht zur Unterdrückung verwendet werden.

      Im harten aber augenfälligen Vergleich mit Nazi-Deutschland und dem Verhalten mit Sinti, Roma und Juden sind es heute Sozialhilfeangewiesen​e und Migranten!

      Banken arbeiten im Gegensatz zu Nichtbanken, nicht mit Geld von Dritten, sie schöpfen es. Ist das so schwer zu verstehen? Leben Sie ohne gezeugt worden zu sein? Sind Sie Jesus?

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Franz Krähenbühl
      Die Anderen sind faul, also sind wir alle faul! Logik PUR, lernt man nicht in der Schule, sein eigenes Denkvermögen sollte dazu in der Lage sein!

      Die Überwachung darf nur den einen Grund haben, nämlich den Menschen vor Schaden an Leib und Leben zu schützen! Alles andere ist hanebüchen und steht nicht im Einklang mit dem wahren Sinn der Geldschöpfung (nicht den Spielformen der einfältigen Ökonomen, welche das Eigenkapital der Banken und der Nichtbanken gleich werten = Idiotie PUR)

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    • Oktober 23, 2018

      Der belgische Finanzexperte Bernard Lietaer stellte folgendes fest:

      Lietaer führt aus, daß die heutige Geldordnung kaum noch etwas mit der realen Wirtschaft zu tun hat. 1995 betrug der Tagesumsatz der ausgetauschten Währungen weltweit die Summe von 1,3 Billionen (1300 Mrd) US-Dollar, was 30 mal mehr als das tägliche Bruttosozialprodukt aller entwickelten Länder der Welt zusammen ist.

      “Das jährliche Bruttosozialprodukt der USA wird auf den Finanzmärkten in drei Tagen erreicht. Von diesem Volumen werden nur zwei bis drei Prozent für die reale Wirtschaft (Handel, Investitionen usw.) benötigt. Der Rest wird verschwendet im Spekulationsgeschäft des globalen Cyber-Casinos. Die reale Wirtschaft wurde degradiert zu einer reinen Dekoration auf dem Spekulationskuchen.”

      Desweiteren zeigt Lietaer auf, daß die Regierungen keine Macht mehr haben und das wirtschaftliche wie politische Geschehen von den Finanzmärkten regiert wird. Wenn eine Regierung etwas beschließt, was den Finanzmäkten nicht gefällt, setzt einfach eine Finanzkrise in der betreffenden Währung ein wie 1991 bei den Briten, 1994 bei den Franzosen und 1995 bei den Mexikanern.

      Also, wieso macht man nicht einmal eine Initiative mit Riesen Plakaten an den Bahnhöfen zu diesem Thema?
      Dies ist tatsächlich ein wichtiges Thema, wo riesige Plakate gerechtfertigt werden um die Leute aufzuklären, wo der ganz grosse Betrug ist!
      Aber das will man offenbar nicht, man sagt lieber, hey Du, da ist womöglich ein kleiner Versicherungsbetrüger​ der Dir Geld stiehlt.

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Emil Huber

      Ich ordne den Betrug nicht in der Stärke der Kapitalmärkte ein, sondern vor allem im eingehämmerten Virus St euer- und Zahler-Mythos.
      Die Stärke des Geldspielwarenmarkte können die Regierungen mit einem Mausklick beenden. Die Zentralbanken übernehmen zu einem gewissen Marktpreis sämtliche Anleihen. Weil diese Anleihen, eigentlich ein Steuerderivat mit Renditeversprechen (Lietaer sagt dazu kein Wort) darstellen, ist der Übernahmepreis merklich unter Pari!
      Darüber hinaus muss das Bankensystem in Einklang mit der Geldschöpfung reformiert werden (wie ich es schon mehrfach postuliert habe). Damit würde die Geldschöpfung mittels Eigengeschäfte gestoppt!

      Es bräuchte eine Initiative zur Bankenreform! Vorgängig müssten die Menschen endlich die Geldschöpfung verstehen lernen. Dieser Blog gäbe es nicht!

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  • Oktober 22, 2018

    Quizfrage: Ist ein erwachsener Mensch fähig, sich vom Virus Zahler-Mythos, eingehämmert von Vorbetern mit etwas Nachdenken über die Auswirkung der Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst, in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, zu befreien? Es muss jedem klar sein, dass aus der Geldschöpfung eigentlich kein Mangel möglich ist, würden die Ökonomen und Regierende keine unschuldige Betrügereien begehen dürfen (Warren Moseler und B. Mitchell MMT).

    Nun etwas Satire wie im Mittelalter, also Wahrheit:
    Grüezi Konsument oder Nutzer, Ihr bringt das Geld für den Lebensunterhalt in Umlauf. Danke für Eure Arbeit! Im Preis der Produkte sind alle Wirtschaftsfaktoren enthalten und fliessen in Geldkanäle der arbeitsgeteilten Wirtschaft via Unternehmen zu Euch zurück, solange die Arbeit nachgefragt wird, oder ein Ersatzanspruch besteht! Den Sparanteil, Gewinn und Geld für Arbeitsplätze muss der Kreditnehmer in den Umlauf bringen, oder jemand reduziert sein Sparvermögen, welches vorher als Kredit in den Umlauf gebracht wurde. Danke liebe Bank! Die Umlageausgaben des Staates mit ihren Beschäftigten und der Sozial – Anspruchsberechtigten​, gehören natürlich nicht auf das Lohnblatt, sondern die Rückflüsse müssen in korrekter Umsetzung, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden. Danke lieber Staat für die Arbeit zu unserem Wohlergehen. Der Staat kann noch einen weiteren Rückfluss aus der Aufbewahrung (Vermögen = Eigenheim ausgeschlossen) zuordnen. Die Erbschaft gehört natürlich nicht zum Geldfluss aus Geldschöpfung und kommt demnach für eine Rückflusszuordnung nicht in Frage!

    Differenzen​ zu den praktizierten Umsetzungen sind leicht erkennbar und müssen als unschuldige aber tödliche Betrügereien gelten!

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    • Oktober 24, 2018

      Wenn man nach ihrer Logik geht, kann man das Geld verteilen, Gesetze weglassen, machen wir einfach “Geld” verteilen es…

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    • Oktober 24, 2018

      Kürzlich kam ein Film wie Banker, Investoren Anleger übertrieben haben mit “Faulen” Papieren..
      Das zum Thema Zahler Mythos

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    • Oktober 24, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Ihre Logik entspricht nicht meiner Logik! Die Realität der Auswirkung der Geldschöpfung zeigt, dass daraus kein Mangel entstehen kann. Bei einem Kreislauf ist der Start und das Ziel am gleichen Ort. Die Ausgaben werden in der arbeitsgeteilten Wirtschaft, wieder zu Einnahmen, solange die Arbeit nachgefragt wird oder der Ersatzanspruch besteht! LOGIK PUR = Kreislauf! Mit mehr Geld = Schuldenerhöhung entstehen Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse! LOGIK PUR!

      Die Anlage der Aufbewahrung hat aber gar nichts mit dem Virus Zahler-Mythos zu tun, da haben Sie eine völlig falsch Diagnose gestellt! Sie tragen den Virus in sich, leider!
      Nebenbei diese faulen Papier sind gleichbedeutend wie das Aktienkapital einer Bank, nämlich Verbriefung. Aber um das zu verstehen, muss man den Unterschied zwischen Investition bei Nichtbanken und der Risikozuordnungsspiel​form bei Banken, welches das für sie notwendige Geld selber schöpfen.schöpfen Geld, sie brauchen keine Investoren!

      Der Daumen wird wieder nach unten schnellen, weil der Virus wirkt ist grenzenlos.
      Die Daumenbewertungen zeigen aber auch deutlich, in welchem Zeitgeist wir wieder leben.
      Frau Adriana Altaras, hervorragende Schriftstellerin, eine bekennende Jüdin ohne Symbolik, meint: Ich zitiere im Wortlaut = Wer mit der AfD sympathisiert hat die Vorboten zum Holocaust nicht begriffen. Tausche AfD in SVP?
      Die Hetze kommt immer zuerst! Geld kann kein Grund zur Überwachung sein, weil es fehlt nicht!

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  • Oktober 23, 2018

    Herr Heeb sieht sich als Kämpfer gegen die Ungerechtigkeit. Wer kann da etwas dagegenhalten! Und etwas ganz Wichtiges. Er kämpft gegen Denunzierungen. Er vergleicht sogar mit den Stasimethoden. Ein bisschen dreist zwar, wie ich finde. Dennoch, Denunzierung muss verpönt sein.

    In seinem Eifer jedoch, vergisst Herr Heeb die Finanzierbarkeit unseres Sozialversicherungswe​sens.

    Die Schweiz gilt als Einwanderungsland. Neben kriegsgeschädigten, kommen Flüchtlinge von zentralafrikanischen Staaten durch Leidenswege, Sahara-Maghreb-Mittel​meer, enormen physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Viele brauchen, wenn ein kleiner Teil davon die Schweiz erreicht haben, entsprechend Betreuung. Unter jenen Flüchtlingen befinden sich, wie wir wissen, auch hetzende Imame und andere unerwünschte Kreaturen.

    Hier ein Beispiel an das Ihr Euch, liebe Leserinnen und Leser sicher erinnern könnt.
    Unter dem Titel

    “600’000 Franken Sozialhilfe für einen Hassprediger”

    ist der folgende Artikel vor einem Jahr in den Medien erschienen.
    https://​www.tagesanzeiger.ch/​schweiz/standard/600-​000-Franken-Sozialhil​fe-fuer-einen-Hasspre​diger/story/15126714

    Der Artikel hat die Schweizerbevölkerung dramatisch aufgewühlt.
    Ware der Imam überwacht worden, dann…

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Hofer, Sie verwechseln schon wieder Sozialversicherung und Sozialhilfe. Nach Ihrer Logik sind alle AHV-Rentner Sozialhilfeempfänger.​

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    • Oktober 23, 2018

      Aha Herr Ueli Hofer

      Wer die Finanzierbarkeitsfrag​e stellt, ist immer noch vom Virus Steuer- und Sozialzahler-Mythos, eingehämmert von Vorbetern, befallen.
      Die Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst, für die Leistungserbringung zur Abdeckung der Bedürfnisse kann kein Mangel erzeugen! Um diese Geldschöpfung in Zirkulation zu halten wird der Gegenwert in die Arbeit und Produkte einkalkuliert. Anders kann die Wirtschaft nicht funktionieren, es sei denn, nach dem Gebet, fliegt Geld vom Himmel zu!
      Das Gelernte hinterfragen kann oft helfen! Die Medien wird auch von Menschen gemacht, welche keine Sekunde versuchen den Geldkreislauf verstehen zu wollen. Lieber Denunzieren eine Stärke von gewissen Menschen (Obrigkeiten)!

      Die​ Beschäftigung sollte nie die Geldfrage stellen, sondern nur den Sinn und Zweck muss erfüllt werden. Leider wird vergessen, dass Geld ein Ersatztauschmittel für die Arbeit ist, weil die “Produktion” nur in der Arbeitsteilung umgesetzt werden kann!

      Haben Sie die Quizfrage gelöst? Ein Daumen nach unten Drücker hat sich mit seinem eingehämmerten Unwissen schon geoutet, Leider ist er zu feige um sich zu zeigen!

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Hanspeter Heeb

      Konnten Sie meine Quizfrage lösen? Eher nein, andernfalls würde Sie auf der korrekten Schiene fahren.
      Die Beschäftigung ist keine Frage des Geldes sondern muss den Sinn und Zweck erfüllen. Der Gegenwert der Beschäftigung ist im Produktpreis enthalten. Noch Kreislauf Fragen?
      Leider wurden wir alle von Vorbetern manipuliert und es gelingt nur wenigen Menschen, sich vom Virus Zahler-Mythos zu befreien. Im Selbststudium und mit wenigen Fachbüchern kann man sein Denkvermögen testen. Würden die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft verstehen, so müssten die Obrigkeiten die Werthaltigkeit mit Intelligenz und nicht mit Dummheit (Unterdrückung = wie dieser Blog) schützen! Die unschuldige Betrügereien wären beendet!

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    • Oktober 23, 2018

      Vielen Dank Herr Heeb für die Belehrung.
      Und sonst haben Sie nichts einzuwenden, Herr Heeb?

      Ich gehe davon aus, dass Sozialversicherungen wie AHV, IV usw. umsichtig bewirtschaftet und verwaltet werden müssen.

      Ferner gehe ich davon aus, dass bei Sozialhilfe ebenfalls ein umsichtiger Umgang gepflegt werden muss.

      Was ist da falsch?
      Beide Sozialdienste enormem kapitalintensiv. Der eine, die Sozialversicherung, durch die zahlenden Versicherungsnehmer. Der andere, die Sozialhilfe, durch den Steuerzahler.
      Alles andere ist Wortklauberei!

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    • Oktober 23, 2018

      Vielen Dank Herr Hofer, Sie bringen es auf den Punkt: Das Verlagern von Kosten von der Sozialversicherung auf die Steuerzahler ist daher unsinnig. Noch idiotischer ist es, das ganze noch mit krankmachenden Observationen zu verteuern.

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    • Oktober 23, 2018

      Nochmals Herr Heeb
      Der zu Observierende wird nicht gemahnt, dass er observiert wird.
      Demzufolge kann er nicht wegen der Observation krank werden.
      Und die Observation ist indessen nicht krankmachend!
      Ist das so schwierig zu verstehen?

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Hanspeter Heeb
      Frage: Sind Sie Ökonome? Der Geldkreislauf ist ein rotes Tuch?
      Noch nie einen Preis kalkulieren dürfen.
      Die Kosten sind immer im Endpreis der Produkte einkalkuliert. Eine Verlagerung hat kalkulatorisch keine Auswirkung. Sowohl die Steuern als auch die Sozialkosten sind im Preis einkalkuliert! Einfach ein anderes Kässeli!

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Ueli Hofer
      Nochmals, ist es so schwer zu verstehen, dass eine Observation wegen Geld hirnrissig und menschenverachtend ist, weil das Geld im Endprodukt an den Konsument oder Nutzer einkalkuliert ist. Sie haben keinen Rappen mehr im Portemonnaie wegen einer menschenverachtenden Observierung, Aber Unterdrückung macht Ihnen scheinbar Spass?
      Die Gefahr an Leben und Leib ist der einzige Grund einer Observierung!

      Zu verstehen wie die Geldschöpfung zirkuliert, wäre jedoch für den Geist sinnvoll!

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Ueli Hofer
      Eine andere Meinung hat wenn Sie es denn wollen, immer einen Hauch von Belehrung. Es kann aber auch eine andere Optik aufzeigen, welcher das eigene Wissen korrigiert.
      Keine Belehrung nur ein Denkanstoss. Wie kommt man zu Wissen? Wenn man an seiner Meinung festhält, weil man es nicht plausibilisieren kann, so soll man nachfragen, wenn man jedoch wegen seiner Gesinnung anderer Meinung ist, so ist es eben Charaktersache und bleibt Ihr gutes Recht! Hilft niemanden aber so ist das Leben!

      Meine Frage haben auch Sie nicht beantwortet: Wie entsteht Geld und wie kann es zirkulieren?

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Ueli Hofer
      Es geht mir um das Motiv der Observierung! Wie Herr Huber richtig anmahnt, ist es Tatsache, dass ein Mensch, psychisch Krank werden kann. Nicht durch die Observierung sondern wegen des Verfahrens! Ganzheitlich Denken, also ein Ohrfeige kann nicht nur schmerzen, sondern auch Brüche verursachen!

      Ein​e Menschenwürdige Observierung ist nur statthaft, wenn Gefahr an Leib und Leben möglich sein könnte. Wegen Geld, ist nur dem Umstand geschuldet, dass jedermann glaubt, er hätte wegen den Soziallasten weniger Geld im Portemonnaie.

      Beis​piel: Einfältige Arbeitsplätze werden geschaffen und die Observierung läuft. Die Trickser, welche es geschafft haben, die Ärzte über den Tisch zu ziehen, werden ihr Verhalten entsprechend anpassen! Kosten ohne Ertrag, spielt auch keine Rolle, es wurden ja Arbeitsplätze geschaffen damit der Rubel rollt!

      Einfach nur normal verhalten. Bei Verdacht, Meldung an den Versicherer. Dieser macht Meldung an den Arzt, erneute Untersuchung! So läuft es in einem gesunden Staat!

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    • Oktober 23, 2018

      @Hofer
      “Er vergleicht sogar mit den Stasimethoden.”

      Nu​n man kann das für übertrieben ansehen.
      Aber genauso übertrieben ist der riesige Aufwand, welcher mit dieser Initiative betrieben wird.
      Riesige Plakate an den Bahnhöfen dass man meinen könnte, Riesen – Scharen Sozialversicherungsbe​trüger würden die Sozialversicherungen plündern.

      Ich frage mich, ob da nicht etwas ganz anderes dahintersteckt hinter der “Überwachung”, so dass man offenbar keine Mittel scheut, dass diese Initiative angenommen wird.
      Wie wenn die Schweiz keine grösseren Probleme hat.

      Zudem wenn überhaupt, dann kommt diese Initiative 20 Jahre zu spät, um die Jahrtausendwende wurden vielleicht tatsächlich etwas zu leichtfertig Renten ausgesprochen. Aber wir hatten seither bereits mehrere IV Revisionen das genügt vollauf. Wobei nicht wenige Kranke einfach gesund geschrieben wurden damit das “Sparziel” erreicht wurde. Und landeten dann einfach in der Sozialhilfe, nichts mit Wiedereingliederung im sogenannten ersten Arbeitsmarkt.

      Betr​ogen wird überall, in der Wirtschaft, bei der Steuerhinterziehung, bei den Grossbanken usw. da ruft man nicht mit grossen Plakaten nach Überwachung?
      Die Versicherungen planen in den Prämien schon eine gewisse Missbrauchsquote ein, keine Sorge.

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    • Oktober 23, 2018

      Herr Emil Huber
      Sie sollten doch wenigstens begreifen, dass es keine Überwachung wegen Geld geben darf, weil die Geldschöpfung keinen Mangel erzeugen kann. Der Virus Zahler-Mythos wuchert in den Köpfen! Die Heilung wäre so einfach!
      Mehr dahinter steckt. Natürlich = Das Führungsinstrument Unterdrückung muss funktionieren. Dieser Blog zeigt doch auf, wie man leicht die Naivität ausgenützten kann.
      Mein Quiz interessiert niemand, man will nicht belehrt werden, weil man schon alles weiss?

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    • Oktober 24, 2018

      Wenn man nach ihrer Logik geht, kann man das Geld verteilen, Gesetze weglassen, machen wir einfach “Geld” verteilen es… gibt ja keinen Mangel…

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    • Oktober 24, 2018

      Herr Georg Bender,
      in der Schweiz ist es noch nicht soooo schlimm, aber in EU Ländern werden bereits Menschen überwacht und kontrolliert die “Schwarz” Arbeiten…
      Mal ein bisschen am WE dem Nachbarn helfen…
      Je länger je mehr bin ich der Überzeugung, die Deppen muss man dahin schicken wo sie hingehören, in die Psychiatrie..die ticken nicht mehr richtig

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    • Oktober 24, 2018

      Das zum Thema Zahler Mythos…ein Hohn..

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    • Oktober 24, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Sie müssen den Virus noch in sich tragen, andernfalls würden Ihre Argumentationen völlig anders ausfallen? Das steuerneutrale Arbeiten wird auch bei uns überwacht! Würde der Rückfluss der Staatsausgaben über den Umsatz an den Konsumenten und Nutzer, zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt (also an der Quelle), wären solche Überwachungen obsolet! Man will den Menschen unterdrücken (Führungsinstrument) = System entsprechend umsetzen!
      Die Überwachungen wegen Geld ist schlicht und einfach töricht! Die Arena Sendung vom 26.10.17 bietet wieder eine Plattform für die “Unterdrücker” und das Publikum mit dem Virus befallen, applaudiert. Wo fängt der Betrug eigentlich an?

      Ihre Logik entspricht nicht der Logik meiner Ausführungen! Ich beschreibe die Realität, die Geldschöpfung aus dem Nichts, wie denn sonst, erzeugt keinen Mangel. Wer sich vom eingehämmerten Virus Zahler-Mythos befreit hat, erkennt die bestehenden Unterdrückung – Mechanismen der Ökonomen und Regierenden.

      Ich sage mit keinem Wort, dass man Geld mit der “Giesskanne” verteilen soll, aber die Grundsicherung gehört zur Errungenschaft des Wissensgesellschaft im 21. JH., so wie es J.M. Keynes glaubte zu Wissen!

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    • Oktober 24, 2018

      @Bender
      “…weil die Geldschöpfung keinen Mangel erzeugen kann”
      Nein, bei der heutigen Geldmenge sollte es sicher keinen Mangel mehr geben, die Geldschöpfung ist nicht die Ursache.
      Die Ursachen kommen erst später.
      Aber mit dem “Zahlermythos” sehe ich eben schwarz, so lange jeder Arbeitnehmer auf dem Lohnzettel die Abzüge für die Sozialversicherungen sieht, so lange wird er sich als Zahler fühlen, ebenso der Arbeitgeber, der angeblich die Hälfte aus dem eigenen Sack zahlt, Haha, obwohl er in Wirklichkeit ja nur die Einnahmen aufteilt.

      Würden die Sozialversicherungsbe​iträge direkt abgerechnet zwischen Arbeitgeber und Sozialversicherungen ohne den Umweg über die Löhne würde sich die ganze Diskussion gar nicht stellen.

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    • Oktober 24, 2018

      Herr Emil Huber
      Eine bedarfsgerechte Geldschöpfung kann im Sinne des Wortes, keinen Mangel erzeugen, wie hoch das Volumen auch sein mag!

      Würde das Bankensystem im Einklang mit dem Sinn dieser Geldschöpfung bestehen, wären auch die Krisen auf Knopfdruck nicht mehr möglich!

      Ihre Erklärung des eingehämmerten Virus Zahler-Mythos, versuche ich nun seit Jahren (Beschwerdeentscheid SRF = Steuer- und Rentenreform ist noch hängig, wobei ich mir wenig Chance ausrechnen; denn Herr Projer hat bewiesen, dass unser Amt für Sozialversicherungen (Betrug) in ihrem Merkblatt die anteilige Aufteilung bestätigt!
      Obwohl wir den Lebensunterhalt mit dem uns zugeordneten frei verfügbaren Bruttogegenwert – nicht Netto, der Arbeit, abdecken, ordnen sie den Wert zuzüglich der Pflichtanteile, welche sie nie in Umlauf bringen, zu! Ein Betrug der weltweit funktioniert!
      Der zugeordnete Rückfluss der Staatsausgaben müsste auch zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden. Nun kommt sofort der Einwand, dann “bezahlt” die Krankenschwester gleich viel wie ein Bankdirektor! Nein wir bezahlen nicht, wir legen den uns zugeordneten frei verfügbare Geldgegenwert aus Bankschulden von Dritten, einfach um! 50% vom Umsatz und alles ist abgerechnet resp. umgelegt!
      Beispiel: Ein Bankdirektor mit monatlich CHF 200’000 Brutto erhält nur noch CHF 100’000 netto, also gleich viel wie heute! Nur 50% von oben geben einen Zuschlag von 100% von unten = Kalkulation!
      Der Zahler-Mythos muss eben sein Unwesen treiben und das Führungsinstrument Unterdrückung nicht gefährden. Dieser Blog zeigt es doch deutlich, wie (Geistes-) Krank die Menschen gemacht wurden!

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  • Oktober 24, 2018

    Niemandem käme es in den Sinn, Verkehrskontrollen abzuschaffen….weil wir Gesetze haben und Vorschriften die eingehalten werden müssen.
    Ohne Kontrollen sind Vorschriften und Gesetze überflüssig.

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    • Oktober 24, 2018

      Werner Nabulon
      Was haben notwendige Kontrollen welche die Gefahren an Leib und Leben minimieren mit Geld zu tun? Gar nichts!
      Der Virus Zahler-Mythos wirkt enorm!

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    • Oktober 24, 2018

      Ganz genau.

      Nur weil Mord mit lebenslang bestraft und früher mit Todesstrafe sind Gewaltverbrechen nie ausgestorben.

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    • Oktober 24, 2018

      Herr Jan Eberhart

      Der Mensch ist sein eigener Feind? Kontrolle ohne menschlichen Nutzen, nur damit die Denunzierung funktioniert!
      Satire: Töten wir uns doch selber, dann müssen wir nicht sterben? Wird in vorgegebenen Regionen schon praktiziert!

      Welch eine Gesinnung offenbaren Sie und die Daumen Negativbewerter? Wissensgesellschaft im 21. JH. oder Mittelalter!

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    • Oktober 24, 2018

      Herr Nabulon, niemend will Verkehrskontrollen abschaffen, aber die Frage, ob Videoaufnehmen ausser zur eigenen Entlastung bei Unfällen auch zur Belastung anderer Verkehrsteilnehmer verwertet werden dürfen, wird durchaus ernsthaft diskutiert.

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    • Oktober 25, 2018

      Nur bei Kreisen, die sowieso für Mehr Sozialstaat und mehr Steuern sind und für die Reichtum suspekt ist.

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    • Oktober 25, 2018

      Herr Jan Eberhart
      Der antrainierte Virus Zahler-Mythos verursacht solche Argumente!
      Der Sozialstaat und die Steuern sind im Endpreis der Produkte, welche Sie mit der Ihnen zugeordneten Kaufkraft, welche diese beiden Pflichtanteile enthalten tauschen Ohne Virus würden Sie die Realität begreifen! Der Reichtum ist nicht suspekt, man sollte nur wissen wie er entsteht und aus was er besteht! Das Geldvermögen besteht aus nicht getilgten Bankschulden!

      Als Denkvorlage Paradoxon (testen Sie das Denkvermögen!)
      “Aber​ mit der Aufdeckung der unschuldigen Betrügerei des eingehämmerten “Zahler Mythos” sehe ich eben schwarz, so lange jeder Arbeitnehmer auf dem Lohnzettel die Abzüge für die Sozialversicherungen sieht, und die ihm im frei verfügbaren Gegenwert der Arbeit überlassenen Steueranteil an den Staat weiterleitet, so lange wird er sich als Zahler fühlen, ebenso der Arbeitgeber, der angeblich die Hälfte aus dem eigenen Sack zahlt, Haha, obwohl er in Wirklichkeit ja nur die Einnahmen aufteilt. Würden die Pflichtanteile (Steuern und Soziales) direkt zwischen Arbeitgeber und Staat resp. Sozialversicherungen,​ abgerechnet, also ohne den bewusst gewählte Irr- Umweg über die Löhne, würde sich die ganze Diskussion gar nie stellen.”

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    • Oktober 25, 2018

      @Nabulon
      “Niemandem käme es in den Sinn, Verkehrskontrollen abzuschaffen”

      Man würde die Sozialdetektive besser bei Verkehrskontrollen einsetzen, da würden sie wirklich nützliches vollbringen!
      Keine Woche vergeht, wo ich keine massiven Übertretungen feststelle.
      Diese Woche eine Frau im fahrenden Auto, mehrere Sekunden aufs Handy geschaut oder gar getippt, zwischendurch wieder kurzer Blick auf die Fahrbahn!
      Gefährdung​ von Leib und Leben!

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  • Oktober 25, 2018

    Zeit für eine Rangliste der aktiven Blogteilnehmer:
    Herzliche Gratulation dem Sieger

    Gold
    Der Sieger heisst Georg Bender,
    hat 19-mal kommentiert
    (zum Geldkreislauf-Verstän​dnis über die Dummheit der Andersdenkenden)


    Silber
    Der Blogverfasser hat 15-mal kommentiert
    (Replike​nn, Stellungnahmen)

    ​Bronze
    Huber alias Demokrat Läppli 9-mal kommentiert
    (Soziale​s)

    Vierter
    Nabulo​n 6-mal kommentiert
    (Gegenre​de)

    Fünfter
    Krähe​nbühl 5-mal kommentiert
    (Gegenre​de)

    Keinen Anspruch auf absolute Korrektheit

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  • Oktober 25, 2018

    Es wir interessant ob die Einmischung aus den Reich hier eine so grosse 5.Kolone hat um uns ihren Willen aufzuzwingen.

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  • Oktober 31, 2018

    Natürlich werde ich ein Zeichen setzt und Ja stimmen.

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  • November 1, 2018

    Der Kanton St.Gallen macht mit der Arbeitslosenkasse Millionengewinne – risikolos
    Aufgrund des guten wirtschaftlichen Umfelds und der tiefen Arbeitslosigkeit erwirtschaftet die Arbeitslosenversicher​ung (ALV) seit längerem Überschüsse. Diese Millionengewinne versickern, wie es im TV-Beitrag «ECO» vom Montagabend hiess.

    https://www​.tagblatt.ch/ostschwe​iz/arbeitslosenkasse-​kanton-stgallen-milli​onengewinne-ld.106585​2

    Wenn eine Versicherung die Versicherten nicht auch an Überschüssen teilhaben lässt ist das für mich auch eine Form von Betrug.
    Bei Krankenkassen ist es auch so, dass diese öfters Überschüsse haben und diese dann irgendwo im Kapitalmarkt investieren. Die Prämien steigen trotzdem, die Versicherten haben nichts davon.

    “Als erste Schweizer Krankenversicherung zahlte S… im Herbst 2016 Überschüsse an Kundinnen und Kunden sowohl in der Zusatz- als auch in der Grundversicherung aus. Überschüsse entstehen, wenn die Kosten für medizinische Behandlungen deutlich tiefer ausfallen, als bei der Prämienfestsetzung erwartet.”

    Was machen die restlichen Kassen?

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  • November 17, 2018

    Die Gegner/innen sind nicht gegen Observationen. Man will aber, dass diese ohne richterliche Anordnung durchgeführt werden können. Das geht rechtlich überhaupt nicht. Wenn die Vorlage angenommen würde, würde gegen solche Überwachungen mit Erfolg geklagt. Also bitte ein NEIN einlegen.

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    • November 17, 2018

      Man kann nicht gegen diese Überwachung rechtlich vorgehen, weil dies dann legal, d.h. rechtmässig ist, Punkt.

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    • November 17, 2018

      Die SBI enthält keine Löschung widersprechender geltender Normen, Herr Forestier, diese würden weiterhin angewandt. Diesen (absichtlichen) Mangel kennen sie ja von allen anderen SVP-Initiativen. Die SVP lebt davon, dass ihre Initiativen nicht 1:1 gelten, so können sie ihre politischen Süppchen länger am Kochen halten.

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  • November 17, 2018

    Immer wieder: Es handelt sich ausschliesslich um die Überwachung im Bereich von Sozialversicherungen,​ nicht im Bereich der Sozialhilfe – demnach um Sozialversicherungsde​tektive. Für solche Überwachungen sind richterliche Anordnungen nötig wie für alle anderen Observationen. Also NEIN.

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  • November 19, 2018

    Herr KR Heeb hat Recht. Stimmen Sie bitte NEIN! Morgen Dienstag ist der letzte Tag zum Versand der brieflichen Stimmabgabe.

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