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Neue SP-Variante/Entsorgun​g von Betagten und Behinderten

 

Emmental braucht mehr Psychiatrie-Betten

Berner Zeitung 12.11.2013

http://ww​w.bernerzeitung.ch/re​gion/emmental/Emmenta​l-braucht-mehr-Psychi​atrieBetten-/story/17​544491

 

Die psychiatrische Versorgung im Emmental ist vielseitig und die Zusammenarbeit unter den Fachleuten ist gut. Doch es braucht mehr Betten, gerade für alte Leute

 

Das hat eine Untersuchung der Regionalspital Emmental (RSE) AG mit Blick auf ein neues Versorgungskonzept ergeben.

Die RSE AG strebt deshalb im neuen psychiatrischen Versorgungskonzept 2015-18 fürs Emmental mehr stationäre Behandlungsplätze an. Gemeint sind Spitalbetten. Ihre Zahl soll von heute 18 auf 40 steigen. Auch sind wegen der ständig älter werdenden Gesellschaft mehr alterspsychiatrische Angebote nötig.

Zudem braucht es mehr Dienstleistungen für psychisch schwer erkrankte Patientinnen und Patienten und eine bessere Vernetzung der in der Psychiatrie tätigen Fachleute. Das teilte die RSE AG am Dienstag mit.

Der Bettenmangel soll weitgehend behoben sein, wenn das Spital Burgdorf in ein paar Jahren saniert und erweitert ist. Erst im August hatte die RSE AG die geplante Gesamtsanierung der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Untersuchungen der RSE AG gingen auf einen Auftrag der kantonalen Gesundheits- und Fürsorgedirektion zurück. Sie hatte nicht nur das Emmental, sondern alle Regionen des Kantons mit der Erarbeitung eines Konzepts zur psychosozialen Versorgung beauftragt.

Eine Projektgruppe erarbeitete das neue Konzept und legte eine ausführliche «Ist-Soll-Bestandesau​fnahme» vor. Darauf stützt sich das Versorgungskonzept.

 

 

 

Der nächste Schritt unter Federführung RR und Gesundheitsdirektor Perrenoud SP(Soziale-Partei???)​ Bern/er rüstet mit seinen Entouragen Menschen-Unwürde und Null Ethik anscheinend auf unter dem Deckmänteli Sparmassnahmen .

 

Nebst dem, dass Behinderte z. T. in Heimen  bereits seit Jahren zuewilen übermedikamentiert werden um sie danach angeblich jetzt in der Psychiatrie zu entflashen zu wollen (passend zu den durch Herr Perrenoud gewünschten Schgliessungen von Behindertenwerkstätte​n und Spitälern).

Betagte Menschen werden ebenso übermedikamentiert.

 

Beide Bürgergruppen werden somit geschädigt statt geschützt und noch ausgenützt heutzutage.  

 

Off​ensichtlich rüsten er und seine Entouragen bereits weiter auf, wenn man den BZ-Artikel genau betrachtet.

 

Betag​tenpsychiatrie/Behind​ertenpsychiatrie heutzutage, wer nicht “mehr “leistungsfähig ist soll gefälligst der Medizin noch dienen/wenn schon steuerlich nicht mehr interessant?

 

Einf​ach mehr als fragwürdig/menschenun​würdig und somit ein weiteres Mal:

Bremsen wir mit unserem Nein zur FamilienIni, solche asozialen Praktiken aus den SP-Reihen, oder wollen wir weitere solche Türen öffnen?

 

(Nicht zu vergessen all die Kinder, welche bereits mit Ritalin abgefüttert werden und im Kindesalter zu Psychiatern etc. beordert werden/Tendenz steigend)

 

Stärken​ wir die Familien mit einem JA am 24.11.2013 zur Familieninitiative

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Neue SP-Variante/Entsorgun​g von Betagten und Behinderten
  • November 12, 2013

    Und woher soll das Geld kommen, das die Familien-Initiative an die reicheren Familien verteilen will? Es bleibt immer weniger für die, die es wirklich nötig hätten!

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    • Juli 19, 2021

      Das Geld ist vorhanden, die Geldverschleuderin BR Widmer-Schlumpf täte gut daran endlich wieder mal an Ihre Mitbürger/Innen zu denken, statt den beiden SP-BR Berset und Sommaruga alle Ressourcen zum Herumwerfen verschenken.

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    • Juli 19, 2021

      Wortgewaltig! Geldverschleuderin! Dabei ist das eine der fähigsten und beliebtesten Bundesräte! Und immerhin, sie schlug den Blocher in der Wahl! Stark!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      solange der Staat Milliarden um sich werfen kann für verfehlte SP-Asyl- und Gesundheitspolitik und im Ausland Entwicklunshilfe leistet, muss es auch für die eigene Bevölkerung reichen zumal diese die verschleuderten Ressourcen erwirtschaftet haebn. Weiss das ist für Dauerstudenten sehr schwer nachvollziebar.

      Ni​cht löschen, das Internet hinterlässt Spuren und ich stehe zu meinen Aussagen. Können Sie es auch?

      Nebenbei: Ach ja habe Ihnen die untenstehende Frage heute schon mal gestellt. Sie fragten mich ja auch ob ich mit den BZ-Jouranlisten Tobias Habegger persönlich kenne/antwortete wahrheitsgetreu nein, weder verwandt, verschwägert noch bekannt.

      Ihr Beitrag verschwand wie bei Ihnen nicht unüblich, leider, wie aus Zauberhand…na ja freue mich auf Ihre Antwort. Danke im Voraus.

      (Grüner Politiker wegen Twitteraktivitäten verurteilt)

      Kennen​ Sie diesen Herrn aus Ihren Kreisen unten beschrieben Herren? Bekannt, verwandt oder verschwägert?

      http://www.dailytalk.​ch/medienberichtersta​ttung-im-srf-regional​journal/

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes, bitte sagen Sie mir, wo Sie wahrere Zahlen finden. Immerhin hat es der Schweizer Steuerzahler auch in der Hand, Gesetze so zu machen, dass nicht die ärmsten Länder für unseren Reichtum bluten müssen! In unserem Land sind Firmen zuhause, die dafür sorgen, dass Lebensmittel so verteuert werden, dass sie für die Menschen in den Entwicklungsländern nicht mehr zu erstehen sind. Wir tun nichts gegen deren Geschäftsgebaren. Fragen Sie mal eine Mutter, deren Kind gerade am Verhungern ist, was sie findet, ob wir etwas verbrochen haben….

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    • Juli 19, 2021

      Bitte zuerst Frage beantworten, bevor Frage an mich gestellt wird. Geht immernoch um Zitat wo es “hässig” gewesen sein soll.

      http://www.t​agesanzeiger.ch/schwe​iz/standard/Ja-zu-Mil​liardenEntwicklungshi​lfe–Moergeli-spricht​-von-Wahnsinn/story/2​2646428?comments=1


      und wie was, warum soll der Schweizer Steuerzahler mitschuldig sein und mitzahlen müssen für Armut und Ungerechtigkeit auf der Welt.

      Wenn dann müssen wir die linke Politik hinterfragen, welche vorallem in die eigene Tasche wirtschaftet. Im In- und Ausland.

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    • Juli 19, 2021

      Warum kommt mir nur gerade Narkolepsie in den Sinn 🙂

      Fantastisch Frau Habegger
      “Wer aber Milliarden hat für sog. Entwicklungshilfe, aber nicht mehr sieht was im eigenen Land abläuft mit den Sozialwerken und erst noch an den eigenen Familien sparen will (gegen die FamilienInitiative), hat aus meiner Sicht weder das Prädikat Mutter und schon gar nicht Landesmutter verdient”

      Genau darum gehts. Milliarden für Entwicklungshilfe -dabei nicht zu vergessen die Osthilfe- aber für Familien von Schweizer und Ausländern welche in der Schweiz wohnen, gibt es nicht.

      Klar kommen da -nach ihren fantastischen Worten- bestenfalls wirre Anschuldigungen von wegen gehässig und endlosschleifen-“Brü​ller” Sonntage.

      Wir müssen mehr für die Familien in unserem Land tun. Daher JA zur Familieninitiative

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mannes

      nur schon, wenn man solche menschenunwürdigen, aber effektiv wahre Berichte zu lesen bekommt, was ich im Übrigen schon lange sage und schreibe und zutiefst verabscheue:

      http:​//www.bernerzeitung.c​h/region/kanton-bern/​Wenn-in-der-Psychiatr​ie-die-Menschen-fehle​n-/story/20679642?com​ments=1

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    • Juli 19, 2021

      Bitte Blogtitel beachten, danke.

      Tragisch was unter Federführung SP RR Perrenoud nach den UPD-Mader-Desastern geschieht:

      http://​www.bernerzeitung.ch/​region/kanton-bern/We​nn-in-der-Psychiatrie​-die-Menschen-fehlen-​/story/20679642?comme​nts=1

      Betroffenen,​ Angehörigen, KK-Prämien-, Beitrags- wie Steuerzahler/Innen ist zu wünschen, dass dieser linke/menschenunwürdi​ge Zentralisierungswahn unter dem Deckmänteli Sparmassnahme endlich auf den Tisch kommt:

      http://www.​bernerzeitung.ch/regi​on/kanton-bern/Vor-de​r-Spardebatte-liegen-​die-Nerven-blank/stor​y/20186777

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    • Juli 19, 2021

      Ihr Kommentar: Oh jeh, Herr Mannes, Sie lassen ständig meine Antworten löschen und beklagen sich dann, warum ich nicht antworte. Nur: So machen Ihre eigenen Antworten auch keinen Sinn und man merkt, dass da was fehlt. 11,3 Milliarden, schrieb ich, von mir aus, die Schweiz hat ja dann auch 208 Sonntage. So ein Unsinn

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig Frau Habegger. http://www.bernerzeit​ung.ch/region/kanton-​bern/Wenn-in-der-Psyc​hiatrie-die-Menschen-​fehlen-/story/2067964​2?comments=1

      Ist aktueller denn je, wenn ich mir das Geschöpf mal anschaue. Gut aufgezeigt, Frau Habegger

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  • November 12, 2013

    Was soll die Betagten-Betreuung bitteschön mit der Steuerabzug-Initiativ​e der SVP zu tun haben? (ausser dass Sie damit einen der Orte aufzeigen, bei denen die Steuergeschenke eingespart werden könnten)

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  • November 12, 2013

    Bravo Frau Habegger.

    Lustig es soll sogar Leute (wenige zum Glück) geben welche nicht wissen, Betagten-Betreuung mit der Familieninitiative der SVP zu tun hat.

    Mal ein wichtiger Punkt. Eine Familie wo nur eine Person arbeiten geht und Frau oder Mann -ACHTUNG- WÄHREND der Arbeitszeit daheim bleiben, neben Kinderbetreuung noch Betreuung von Betagten übernimmt, soll nicht mal gleiche Abzugsrechte haben, wie Eltern welche -ganz im Gusto der Steuereintreibenden und eigene Tasche wirtschaftende Linke – Doppelverdiener sind. Obschon diese schon mehr Geld zur Verfügung haben.

    Ja zur SVP-Familieninitiativ​e

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  • November 12, 2013

    Gestern wurde die Initiative eigereicht für bedingungsloses Grundeinkommen!

    Wi​e naiv muss man sein?

    – Bereits heute müssen wir über unsere KK jeden Grenzübertreter mitfinanzieren im Linken Gesundheitsunwesen


    – Künftig wird jede/r Grenzübertreter ein Einkommen erhalten ohne Leistung (Fehlanreiz der höchsten Güte)

    – Während langem wird herumgeboten, die Schweiz habe zu wenig qualifiziertes Arbeitspersonal, Frauen lassen sich für so blöd verkaufen, denn urplötzlich sollen genug quaklifizierte Frauen zur Hand sein, wenn sie Ihre eigenen Kinder fremdbetreuen lassen

    – JA zur FamilienInitiative, Nein zu noch mehr angezogener Attraktivität in unsere Sozialwerke, wer als Schweizer Familie/Zwelcher Lebensform auch immer,(insbesonders Frauen) jetzt immer noch nicht merkt, dass sie nur mehr arbeiten soll, dass noch mehr “auswärtiges” damit gezüchtet und finanziert werden soll, tut mir als Frau wirklich leid!

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    • Juli 19, 2021

      was zum Kuckuck haben das Grundeinkommen und die Familieninitiative mit Ihrem neuesten Blog “neue SP-Variante – Entsorgung von Betagten und Behinderten” zu tun? Es erinnert mich an einen “russischen Salat”, Rüebli, Erbsli, Kartoffeln, vermanscht mit Mayonnaise. Ein eigener Blog über die Initiative “Grundeinkommen” wäre sicher interessanter.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr viel Frau Rozetter

      denken Sie selber einmal darüber nach was eine Familie sein kann oder ist.

      Eine Familie besteht nicht nur aus Quotentussis/Emanzen,​ welche lieber Ritalabhängige Kinder zu Psychiatern führen und/oder ihre betagten Eltern in Heime oder Psychis abschieben wollen, weil sie am derzeit staatlich eingeimpften Steuer-Selbstverwirkl​ichungssyndrom leiden und auf nichts verzichten können oder wollen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Votava

      überlasse es gerne Ihnen zu urteilen, was andere wissen oder nicht. Danke für Ihren Beitrag trotzdem. Facebook? Tausend Freunde die ohnehin keine sind (Armeen welche keine Meinung äussern aber Däumchen runter oder hoch…wozu, da ist Familienpolitik sicherlich sinnvoller. Facebook – Solch sinnloser Beschäftigungstherapi​e/derzeit kein Bedarf/reale Familien und Freundschaften sind effektiver als irgendeinem börsenquotierten Unternehmen zu helfen.

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    • Juli 19, 2021

      gut gekontert und sachlich geblieben Frau Habegger auf die Beleidigung “überfordert” “hässig” und was sonst noch kommt. Ich würde jetzt gerne schreiben Linksaussen scheint überfordert zu sein, sachlich zu bleiben, sachlich zu kontern, daher die Beleidigungen. Nur ich lasse es jetzt mal, da ich im Gegensatz zu denen wohl gelöscht würde.

      Lustig ja Frau Habegger wie sie dann auf ihrem eigenen Blog belehrt werden, nicht zum Thema zu schreiben 🙂

      Sie haben natürlich absolut recht, Frau Habegger

      “- JA zur FamilienInitiative, Nein zu noch mehr angezogener Attraktivität in unsere Sozialwerke, wer als Schweizer Familie/Zwelcher Lebensform auch immer,(insbesonders Frauen) jetzt immer noch nicht merkt, dass sie nur mehr arbeiten soll, dass noch mehr “auswärtiges” damit gezüchtet und finanziert werden soll, tut mir als Frau wirklich leid!”
      Genau ja zur Familieninitiative, heisst JA zur Familie zu sagen.

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  • November 15, 2013

    Grüezi Frau Habegger,

    Sie lesen etwas viel in den Artikel hinein, was nicht drin steht.

    Mehr alte Leute = mehr Leute mit Demenz = mehr Betreuung ist nötig.

    Was ist daran unwürdig, Frau Habegger? Wir werden immer älter! Das ist doch schön. Die Alterspsychiatrie ist einfach eine Nebenerscheinung davon. Wolllen Sie die gute alte Zeit wieder, wo die Menschen früher starben und gar nicht so alt wurden, dass sich Alzheimer zeigen konnte? Ich nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Habe es selber miterlebt, wenn man Menschen mit bis zu 30 Medis pro Tag füttert/wird man unweigerlich dement. Jedes Medikament hat Nebenwirkungen.

      Mö​chten Sie so behandelt werden? Ich nicht!

      Früher bestand Betreuung aus Meschenwürde, war nicht teurer, aber heute muss ja jede Betreuung verakademisiert/verbü​rokratisiert sein und darf nicht genug kosten.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      Demenz ist vor allem eine Alterserscheinung.


      http://de.wikipedia.​org/wiki/Demenz

      Un​d mit der Familieninitiative hat sie hinten und vorne nichts zu tun.

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    • Juli 19, 2021

      Demenz ist NUR der “trendigere” Name für Altersschwäche, lässt sich aber besser vermarkten. Wie bei anderen Krankheiten auch, als die Söiligrippe nich “lief” nannte man diese auch um.

      Familien bestehen aus verschiedenen Generationen, heutzutage werden Aeltere nur zu gerne “abgeschoben”, das wird sich bei einem Nein zur Familieninitiative noch verstärken, diese Folgen werden tunlichst verschwiegen.

      Die Familieninitiative hat im Bereich allseitiger Generationenpflege/ge​genseitigem Respekt/Ethik sehr viel zu tun.

      Aber was nicht über Geld gemessen werden kann, wird nur zu gerne ausgeblendet. Deshalb versuchen es ja die Gegner so intensiv aus der Familieninitiative eine Steuerdebatte zu basteln. Das wars dann, denn dieser Blog betrifft effektiv nicht in erster Linie die Familieninitiative.

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