1. Ausländer- & Migrationspolitik

Nigerianische Drogendealer a.d. Asyschiene i.d. Schweiz

Fast jeder denkt nur noch an sich selbst & die gros­sen Pro­fit­eure die­ser Asyl­mis­ere stört das auch nicht die Boh­ne.

Und warum scheint dies das Migrationsamt nicht zu beunruhigen.?

Heute kommen diese Nigerianer 2017 wiederum vermehrt in die Schweiz und bitten mit Engelsgesichtern um Asyl, sie seine verfolgt in Nigeria, Folter würde ihnen dort drohen.

Wer weiss eigentlich genau Bescheid,

– wieviele Nigerianer & Nigeraner insgesamt kamen 2016 in die Schweiz.?

– wieviele mussten hier 2016 strafrechtlich erfasst werden.?

– wieviele Prozend auf die Gesamtzahl machen verurteilten

– nigerianischen Straftäter aus.?

Nigerianer sind zu 98 % kriminell, namentlich im Drogenhandel. Dies ist eine öffentliche Aussage von niemanden anders als dem frühere Chef des Migrationsamtes in Bern. Kurz nach der Übernahme des Migrationsamtes als Vorsteherin durch Frau SP-BR- S. Sommaruga wurde dieser – ein objektiv denkfähiger Mann – dann umgehend von ihr entlassen, einfach geschasst. Natürlich hiess es nach draussen für die Öffentlichkeit besänftigend: “Im beidseitigen Einvernehmen.” Mit Herr Galliker hat sie nun ihr “Schosshündchen” welcher nur noch genau das ausführt, was sie für “richtig” hält. Und keiner der momentanen Bundesräte/Innen reicht ihr das Wasser auch nur annähernd, weil sie alle Bundesräte einzig nach ihrem Gusto “tanzen” lässt, wie Löwenkätzchen in der Zirkusmanege. Wenn es ums befehlen geht ist sie nämlich Spitze, jedoch Drogendealer der professionell organisierten nigerianischen Drogenmafia vermag oder will sie einfach auch nicht ausschaffen, scheinbar sind auch diese Kriminellen noch ihre liebenswerten “Kinderlein”, die eben auch ihren Schutz verdienen. Natürlich lachen diese Drogendealer nur ob dieser grossen Dummheit, denn hier erhalten sie ja sehr leicht freie Verpflegung & eine Wohnung dazu. Sie haben so tagsüber genügend Zeit ihrem tödlichen Geschäft nach zu gehen. Für die Drogendealer zwei Klappen auf einen Schlag:

1. Verdienen sie das Mehrfache an Money hier i.d. reichen Schweiz als in Nigeria.

2. Selbst bei einer Verhaftung durch die hiesige Polizei haben sie nichts zu befürchten, weil die Gefängnisse sind überfüllt, anderntags stehen sie bereits wieder an ihren Stammplätzen.

Ja natürlich sie könnten als Kriminelle in Nigeria verfolgt sein, nämlich von der nigerianischen Polizei, aber klar die fackeln mit Drogendealer dann nicht lange, sie haben dort einiges zu befürchten, gut zur Besserung und Einsicht damit aufzuhören, denn die Strafen sind schwereren Kalibers, mit Sicherheit aber keine teuren “Therapien” wie hier bei Frau SP- S. Sommaruga in der “traditionell humanitären Schweiz”, die sie wohl immer noch für richtig hält.Ja gut, dann müssten aber die Zahl der Straftäter auch signifikant gesunken sein die letzten fünf Jahre. Wer hat hier Belege dafür, Frau Sägesser Sie vielleicht.?

Welcher Vimenits-Leser/In findet dies denn in Ordnung, der möchte hier doch bitte seine Meinung mit Begründung wie immer sehr sachlich kund tun.

Nigerianische Polizisten in Zürich.?

Die zwei Nigerianischen Polizisten die ein paar Wochen in Zürich im Drogenviertel ihren Dienst mit den Zürcher Kollegen taten haben danach vor ihrem Abflug gesagt: “Die Massnahmen haben überhaupt keine abschreckende Wirkung, die Dealer würden darüber nur lachen.

http://www.​​​​srf.ch/play/tv/10v​o​r​1​0/video/wie-nig​er​ia​ne​r-mit-drogen​-ha​nde​ln?​id=9b9b7f​5c-7​7b9-​48c1​-8596-​13158​c5293​e8

Dr​ogende​aler verkörpern das Böse in sich

Drogendealer verkörpern das Böse in sich, denn ihre Drogen konsumierenden “Gastgeber” werden süchtig gemacht und sehr viele Menschen sterben unter uns an diesen Drogen hier in der Schweiz. Schon gemein ausgerechnet das Land, das ihnen etwas naiv aus falschem Mitleid noch Schutz bot. Dazu werden auf Schulplätzen, ja genau dort den Jugendlichen “gratis” Müsterchen verteilt, sie mit Drogen “angefüttert” wie man es beim fischen ja auch sehr erfolgreich macht.

Fischer wenigstens wissen das, nämlich dass so etwas immer sehr gut klappt.

Wir müssen hier Cash, Cash und nochmals Cash machen und zwar möglichst schnell & möglichst viel, wie es aus dem beigefügten Film des Schweizer Fernsehen sehr gut dokumentiert wird. Etwas anderes als schnelles Geld interessiert sie nicht.

Sind das wirklich echte Flüchtlinge.?

Bitte Eure sachliche Meinung zu diesen unbestreitbaren strafrechtlichen Tatbeständen ist jetzt hier gefragt.? Das Thema ist ernst genug, es geht hier um Leben oder Tod, hier mitten unter uns in der zuvor auch noch sicheren Schweiz. Diese Schweiz aber, die wir aktuell haben, diese ist für unser Leben so auch nicht mehr sicher. Ist dies nicht auch ein guter Grund bereits Asyl in einem sicheren Nachbarstaat zu verlangen.?

http://​​​​www.srf.ch/play/tv​/​1​0​vor10/video/wie​-n​ig​er​ianer-mit-dr​oge​n-h​and​eln?id=9b​9b7f​5c-7​7b9-​48c1-8​596-1​3158c​5293e​8

Drogendealer verprügelt Passen mitten in Basel

weil er NEIN zu der ihm angebotenen Droge sagte:

http://bazon​​line.ch/basel/stadt/​d​rogendealer-verprue​ge​lt-passant/story/1​747​2650

„Ist die Moral unserer Gesellschaft in den vergangenen zehn Jahren besser oder schlechter geworden? Was ist mit unserer Zukunft, sind Sie zuversichtlich? Mich sollten Sie besser nicht fragen, denn ich bin es nicht.“

Das Übel der Welt entsteht durch falsch verstandene menschliche Liebe und Süchte, das Leid der Welt entsteht durch Egoismus, Egozentrik, Geldgier, Machtgier und Lebensangst.

© Önder Demir
(*1976), selbstständig

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Comments to: Nigerianische Drogendealer a.d. Asyschiene i.d. Schweiz
  • Juni 23, 2017

    Nigerianer bringt 3 (drei) Kg. Kokain in die Schweiz.

    Die Schweizer Grenzwache nahm am Dienstag einen Mann und seine Begleitpersonen in Muttenz fest. Die Schmuggler hatten versucht rund drei Kilogramm Kokain von Frankreich in die Schweiz zu bringen. Dazu hatte eine der Personen, ein 35-jähriger Nigerianer, sich das Kokain um die Beine gewickelt.

    Das Fahrzeug der drei Personen war der Grenzwache bei Basel aufgefallen, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Nach dem Grenzübergang war eine Person zugestiegen. In Muttenz wurde das Fahrzeug gestoppt. Abklärungen ergaben, dass einer der Insassen, ein in Spanien wohnhafter Nigerianer, wegen Betäubungsmittelverge​hen vom Kanton St. Gallen zur Verhaftung ausgeschrieben war.

    Was wir brauchen, sind viel mehr Kontrollen. Ausweise verlangen, Dokumente überprüfen an der ganzen Grenze, denn nur so erfahren wir was für “Gäste” von S. Sommaruga hier sind und wer nicht hier sein dürfte. Und wo sind jetzt die hysterischen politisch Korrekten Roten und Grünen Politiker/Innen welche sich nun mit einem Kommentar über das “racial Profiling” der Grenzwache und Polizei hier wiederum beklagen?

    Quelle:

    http://bazonline.ch/​basel/gemeinden/droge​nschmuggler-in-mutten​z-festgenommen/story/​20514785

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  • Juni 27, 2017

    Das sind die natürlichen Klientel der Links-Grünen und somit geschützt.

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