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Noch einmal lassen wir uns nicht mehr anlügen!

Für ein­mal ohne gros­sen Kom­men­tar. Die Bil­der sind selbst­re­dend. Mal schau­en, wie die “Dau­men nach un­ten” gehen ob­wohl es sich um ein of­fi­zi­el­les Abstimmungsbüchlein aus dem Jahre 2000 han­delt. Mit­ge­tra­gen fol­gen­der Par­tei­en: SP, die Grünen, FDP, CVP.

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Comments to: Noch einmal lassen wir uns nicht mehr anlügen!
  • Februar 7, 2014

    Usgrächnet Banane, gerade im Bereich Aerzte + Bern (nichts als Lügen).

    Der Zentralisierungsbunke​r Insel und der Grossteil im maroden Gesundheitsunwesen ist bereits heute aus dem grossen Kanton belagert.

    Und wie die Misswirtschaft und Missbrauch an Betroffenen zu Lasten der Allgemeinheit betreiben ist längst bekannt (s. z. B. untenstehender Link.

    Wird nachhaltig vertuscht und schöngeredet von den Linken.

    Bern mit Perrenoud und all seinen Misswirtschaften (Inelzentralisierungs​spinnerei, dafür reihum alle Spitäler schliessen, Behinderte in Psychis verfrachten, Betagte übermedikamentieren, Betroffene und Angehörige zu entmündigen versuchen. Inkl. UPD-Mader-Desaster usw.)ist längst weitherum bekannt. Klar doch was anderes als SP von Berset über RR Kanton Bern, alles SP in diesen Reihen.

    http://www​.zslschweiz.ch/news/d​etail.php?iid=824&aid​=2

    Das traurige daran solceh wollen sich gar noch wiederwählen lassen.

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  • Februar 7, 2014

    Ich glaube, dass die Angst im Grossen Kanton doch grösser ist, als wir glauben. Der Beitrag im Auslandsjournal des ZDF vom Mi. 5. Feb. 2014, sagt alles. Könnte von unserem Staatssozialisten Fernsehen stammen.
    http://www.​zdf.de/ZDFmediathek/b​eitrag/video/2082534/​Schweizer-Abstimmung-​zur-Zuwanderung#/beit​rag/video/2082534/Sch​weizer-Abstimmung-zur​-Zuwanderung

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  • Februar 7, 2014

    Ich habe von dem Neinkomitee noch nie etwas gehört,dass die Einwanderungen grosse Probleme darstellt.Nur vom Bundesrat,dass es schon zurückgeht wenn die Strassen und Bahnen verstopft sind.Das ist etwa das gleiche wie wenn der Arzt dem Patienten sagt Ihr leiden wird schon verschwinden wenn sie gestorben sind.

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  • Februar 7, 2014

    Im Gegensatz zu früher haben wir heute bereits ein paar Jahre Erfahrung mit der PFZ, so kann sich jeder ein seriöses Bild machen der dies möchte. Arbeitslosigkeit nicht gestiegen, Reallöhne gestiegen, Armutsquote gesunken, heute hunderttausende mehr Erwerbstätige = hunderttausende mehr Steuerzahler und Beitragszahler für die Sozialkassen u. v. m. … dazu im Paket erleichterter Zugang zum EU-Binnenmarkt für Schweizer Firmen, hohe Beiträge der EU zu Infrastrukturprojekte​n wie z. B. der NEAT (über LSVA-Zahlungen etc.) u. v. m.

    Was den Text aus 2000 angeht: man kann nicht auf etliche Jahre im voraus absolut sichere Voraussagen für die Zukunft erstellen, dafür gibt es zu viele Rahmenbedingungen deren Entwicklung man nicht voraussagen kann. So kann ich in dem Text nur mit viel Böswillen “Lüge” entdecken … der Text enthält die Sicht der Dinge aufgrund damaliger Rahmenbedingungen, Erfahrungen und Studien.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      “man kann nicht auf etliche Jahre im voraus absolut sichere Voraussagen für die Zukunft erstellen, dafür gibt es zu viele Rahmenbedingungen deren Entwicklung man nicht voraussagen kann”

      Das verhält sich eben bei der PFZ auch so, wie Sie es richtig erkannt haben.

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  • Februar 8, 2014

    Interessante Aufdeckung, Herr Balazs.

    Man sollte am Volk nochmal aufzeigen, was in Abstimmungsbüchlein alles versprochen wurde. Von wegen Volk hätte Ja gesagt und man dürfe diese Entscheide nicht mehr hinterfragen!

    Dank​e!

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  • Februar 9, 2014

    Vor allem der untere Teil der Mitteilung aus dem Abstimmmungsbüchlein lässt aufhorchen: Wegen der hohen Ärztedichte sind keine Einwanderungen ausländischer Ärzte zu erwarten. Das wusste wie neun Jahre später jedes Kind, dass das nicht stimmen konnte da wir ja damals schon zu wenig Ärzte ausbildeten. Man hat damals einfach Nebelgranaten eingebaut um das Volk ganz bewusst zu täuschen. 2009 hat man dann sogar ein Päckli geschnürt um wieder zu täuschen dabei hätte man jede Vorlage einzeln bringen müssen wie dem Volk versprochen. Fazig: Die PFZ ist und war eine einzige bewusste und gesteuerte Täuschung und ich hoffe, dass hat der Souverän nicht vergessen und es wird heute ein “JA”.

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  • Februar 9, 2014

    Man kann nur hoffen, dass die Mehrheit des Volkes nun die Augen geöffnet und erkannt hat, wie wir von den Politikern auf dreiste Art und Weise hintergangen wurden und nun dementsprechend handeln und abstimmen. Vertrauen muss man sich erarbeiten, dass bekommt man nicht einfach so und nach all den verlogenen Machenschaften liegt es nun an jedem einzelnen Politiker, dass Vertrauen des Volkes zurück zu erobern! Unabhängig wie das Abstimmungsergebnis ausfällt, es ist zu hoffen, dass dort wenigstens nicht manipuliert wird!

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    • Juli 19, 2021

      Niemand hat irgendjemanden hintergangen. Den Eindruck kann man nur gewinnen wenn man gemachte Prognosen und Einschätzungen böswillig als Versprechen auslegt.

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  • August 28, 2014

    Nicht einmal das Diskussionsthema mögen Sie uns angeben, Herr Balazs. Selbst dieses sollen wir wohl selbst herausfinden. Und das verlangt jemand, der sich nicht bemüht, gute Blogs überhaupt zu lesen, bevor er auf den Daumen haut (wie heute Morgen wieder).

    Ich spreche Sie übrigens auch mit Ihrem Namen an.

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  • November 20, 2014

    Ist doch richtig, was da steht.

    “Unabhängig​e Studien kommen zu dem Schluss das negative Auswirkungen auf Arbeitmarkt und Löhne ausbleiben” … das hat sich weitestgehend bestätigt.

    Das man ohne eigene Erfahrungen, aufgrund der vorhergenden Wanderungsbewegungen innerhalb der EU eine ähnliche Prognose für die Schweiz gemacht hat ist nachvollziehbar. Es hat sich anders entwickelt, aber bisher nicht zum Nachteil der Schweiz … mal abgesehen von ein paar Leuten die ungern Ausländer zum Nachbarn haben.

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