Der Na­tio­nal­rat hat ent­schie­den, dass alle Asyl­be­wer­ber neu nur noch Not­hilfe be­kom­men. Was be­deu­tet das für die Be­trof­fe­nen? Sie be­kom­men nur noch 6-10 SFr. pro Tag. Im Kan­ton St. Gal­len krie­gen sie SFr. 8.- pro Tag, eine 5-köpfige Fa­mi­lie sogar nur noch SFr. 21.- pro Tag. Die­ses Geld reicht häufig nicht mal mehr fürs Essen und schon gar nicht für die Fahr­karte zum La­den. Zudem müssen viele Nothilfeempfänger in fens­ter­lo­sen Zi­vil­schutz­an­la­g​en übernachten und müssen den gan­zen Tag draus­sen sein. Da wun­dert es mich nicht, wenn ei­nige davon Kri­mi­nell wer­den, um an Geld zu kom­men. Sie haben ja auch nicht die Möglichkeit durch Ar­beit Geld zu ver­die­nen. Ab­ge­wie­se­nen Asyl­be­wer­bern ist es ver­bo­ten zu ar­bei­ten, sogar Frei­wil­li­gen­ar­be​it mit Essen ist ihnen nicht er­laubt. Sie krie­gen fast kein Geld und können sich auf le­ga­lem Weg auch keins da­zu­ver­die­nen, wen wun­dert es da noch, wenn der eine oder an­dere kri­mi­nell wird?

Die Nothilfe ist unwürdig für ein Land wie die Schweiz. Die Nothilfe wurde eingeführt als kurzfristige Lösung. Einige sind nun schon seit der Einführung der Nothilfe Nothilfeempfänger. Die Nothilfe schafft Problem, lösen kann sie aber keine. Wir sollten besser versuchen die Lage in den betroffenen Ländern zu verbessern, den niemand verlässt gerne sein Land, wenn es die Umstände nicht verlangen. Die Nothilfe gehört abgeschafft!

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Comments to: Nothilfe
  • Juni 17, 2012

    Ganz Ihrer Meinung, Herr Schlegel. Doch auch ich bin gegen Missbrauch und unechte Flüchtlinge. Gesetzesverschärfunge​n sollten dazu da sein, dass Probleme gelöst werden und nicht zu deren Verschlimmerung dienen! Darunter sollten jedoch nicht alle leiden und Dank Armut und/oder Gesetzgebung in die Kriminalität gedrängt werden. Dies schürt dann sicher den Unmut der Bevölkerung. Betrl. Nothilfe: Bargeld zu geben ist ja auch nicht erwünscht. Also folgt dies inform von Gutscheinen z.B. Das heisst, die Asylbewerber könnten nichts konsumieren. Dies würde zu noch mehr Widerstand in der Bevölkerung führen, wenn z.B. Unterkünfte gesucht würden. Bekanntlich führen ja auch hier verhärtete Fronten nicht zu Lösungen!

    Frau BR Sommaruga machte auf tagsüber geschlossene Unterkünfte während der Debatte aufmerksam und hier sind mal Links zu der Unterkunftsituation:

    http://www.20min.ch/s​chweiz/news/story/-Fo​lgen-fuer-die-Staedte​-werden-verheerend-se​in–22700518
    http://www.tagesschau​.sf.tv/Nachrichten/Ar​chiv/2011/12/21/Schwe​iz/Bund-hat-deutlich-​mehr-Asylbewerber-vor​-die-Tuere-gestellt /
    http://www.swissinf​o.ch/ger/specials/asy​l_in_der_schweiz/Plat​zmangel_Asylsuchende_​blieben_vor_der_Tuere​.html?cid=31830624

    Zudem sollte auf der Homepage von Amnesty International ein Fall eines Mannes beschrieben sein, der in Luzern von Nothilfe lebt. Unter dem Existenzminimum, aber immer noch besser als in einem Gefängnis seines Heimatlandes. Von 21 Uhr abends bis neun Uhr morgens ist die Unterkunft geöffnet. Tagsüber ist er draussen. Auch im Winter.

    Folglich wird es wohl sicher Asylbewerber geben, welche in solchen Unterkünften schlafen müssen. Auch denke ich nicht, dass dann alle Asylbewerber in Beschäftigungsprogram​men sein werden, resp. können. Diese müssen den Tag auch irgendwie durchbringen.

    Wie wäre es mal zusehen, dass nicht mehr Flüchtlinge generiert werden? Entsprechende Abkommen, welche ausbeuten um z.B. an billige Rohstoffe zu kommen, Arbeitsplätze in deren Heimatländern vernichten um die eigene Wirtschaft zu fördern oder den Menschen in den Heimatländern schnell zu Geld verhelfen und dadurch wichtige Grundlagen vernichten, Tourismusverhalten (z.B. wenn ein Kind durch betteln mehr verdient als der Vater wird dies sicher Auswirkungen haben) sollten mal überdacht werden…..Denn sonst könnte die Rechnung für das Verhalten lauten: Asylbewerber aufnehmen und für sie aufkommen. O.K., auf der anderen Seite könnte genau auch dieses Überdenken – wie das Aufkommen für Asylbewerber – auch zu weniger Wohlstand führen. Die Frage ist hier folglich: “Was wünschen wir….”

    Bei all dem einfach noch die Relationen bitte nicht vergessen:

    – Vergleich Wachstum Weltbevölkerung und Wachstum Bevölkerung Schweiz
    – Wie viele Asylbewerber von denjenigen, welche weltweit unterwegs sind landen wirklich bei uns
    – Wie viele Asylbewerber davon Missbrauchen unser System wirklich und weshalb
    – Wie gross ist der Unmut in der Bevölkerung wirklich und weshalb (nicht alle Meinungen werden in entsprechenden Quellen jeweils abgedruckt).

    Mit diesen Worten wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Sonntag und einen guten Start in die nächste Woche und viel Erfolg. Hoffe auf Lösungen auf Probleme anstelle von Bewirtschaftung von Themen, welche auch Einfluss auf den Wahlkampf haben.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser,

      Das ist eine Lüge von Amnesty. Glaubt bitte nicht jeden Scheiss, welcher von AI verbreitet wird. Wenn dem so wäre, dann hätte sie noch mehr Beispiele da Luzern nicht nur einen Asylanten hat !

      Tatsache ist, Nothilfe heisst: Unterkunft und Verpflegung plus Sfr 180 – 240 pro Monat und für Familien (angeblich, wusste ich nicht) Sfr 630.

      Das ist mehr als so mancher working poor in der Schweiz Ende Monat im Geldbeutel hat. Frau Sägesser, ich glaube gerade Sie können das bestätigen.

      Die Nothilfe ist nur der erste Schritt. Die SP würde gut daran tun mit den bürgerlichen den nächsten Schritt zu beschleunigen: ein schnellers Verfahren, damit die Bewerber wissen wo sie stehen und nicht monatelang im Zentrum sitzen müssen. Die richtigen Asylanten (die, welche in ihrem Land an Leib und Leben bedroht sind) haben auch gute Chancen aufgenommen zu werden. Die anderen werden abgeschoben.

      Rohst​offabbau – jeder glaubt das dies etwas schlechtes sei für die lokale Bevölkerung. Fakt ist, dass diese bei den meistens ausländischen Firmen angestellt sind und mehrheitlich sehr gut bezahlt sind (im Verhältniss zu den Umständen im Land). Diese ausländischen Firmen sind unter ständiger Beobachtung der NGOs. Wären die Firmen in der Hand des jeweiligen Landes, würden diese NGOs nicht einmal ins Land gelassen. Was das für die Leute in den Rohstofffirmen heisst kann sich jeder vorstellen.

      Aber richtig, Entwicklungshilfe macht man besser mit der Förderung von Arbeitsplätzen in den Ländern, woher die “Flüchtlinge” (Arbeitssuchende) kommen.

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    • Juli 19, 2021

      Wie sollen denn die Asylbewerber die Zigaretten, den Alkohol, den Puffbesuch leisten, wenn sie kein Taschengeld in bar erhalten?

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    • Juli 19, 2021

      Danke für Ihren Beitrag Herr Steffen. Ja, einverstanden, Entwicklungshilfe ja, aber am korrekten Ort und richtig. So, dass die Menschen in Ihren Heimatländern dank Arbeit ein Ein- und Auskommen finden.

      Doch weshalb genau sollte Amnesty lügen wollen? Andere Beispiele, wie Asylbewerber gezwungen werden können tagsüber auf der Strasse zu verbringen habe ich auch gepostet und mehr davon können sicher gefunden werden. Zudem wurde dies ja auch von verschiedenen Menschen während und nach der Debatte mitgeteilt!

      Tatsac​he ist, dass die Asylbewerber mit der Nothilfe ein Dach über dem Kopf kriegen um zu schlafen, gesundheitliche Vorsorge und – je nach Kanton – CHF 8.– in Form von Gutscheinen (Bargeld zu geben ist seitens Politik – wie mir per Email bestätigt wurde nicht erwünscht) um den eigenen Lebensunterhalt (Essen, Seife etc.) zu bestreiten. Es wird also kein Essen bereitgestellt und es gibt somit kein Plus an “Taschengeld” von CHF 180 – 240 pro Monat und für Familien etc.! Die Nothilfe ist um etwa CHF 4.–/Tag weniger als in der Sozialhilfe, welche für Asylbewerber sowieso bereits um 20 – 30 % tiefer war als für Bürger (wurde mehrfach während der Debatte bestätigt!). Bitte sich korrekt informieren. So richtig problematisch wird diese Neuerung dann, wenn die Asylbewerber den ÖV nehmen müssen um einzukaufen und tagsüber ausserhalb der Unterkunft verbringen müssen! Um diese Kombination geht es mir! Werden doch so noch mehr Probleme kreiert als gelöst! Vorallem mit und bei jenen Asylbewerber welche bereits da sind und betroffen sein können! Steigt doch so der Unmut in der Bevölkerung noch mehr und mehr und mehr! Zudem ist ja auch längst bekannt, dass die Nothilfe bei abgewiesenen Asylbewerbern nicht funktioniert wie gewünscht.

      Sie glauben, die meisten, die Rohstoffe abbauen/Recyceln sind angestellt und verdienen gut?!? Dann sehen Sie sich mal dieses Links an: http://www.sueddeutsc​he.de/wissen/kampf-um​s-coltan-das-blut-am-​handy-1.170029 . / http://www.youtube.co​m/watch?v=l8OAZvdew3c​
      Weitere Beispiele können sicher gefunden werden! So auch unter dem Titel keine Ausbeutung mit Steuergeldern! All dies gibt doch jenen in den Ländern eine entsprechende Meinung und Verhalten gegenüber Amerika, Europa etc. Auch schlagen wir uns hier dann mit entsprechenden Produkten rum, welche manchmal wegen entsprechender Verunreinigung wieder vom Markt genommen werden müssen http://www.zeit.de/on​line/2009/24/mattel-k​lage-spielzeug .

      Die Informationen sind aus verschiedenen Sichtweisen da. Man muss jedoch nur noch die Augen und Ohren für diese offen halten, damit man ein möglichst vollständiges Bild kriegt. Umso mehr, als das Gebiet zwecks Lösungsfindungen zum Thema “Flüchtlinge” entsprechend vernetzt ist! Denn wenn die anderen mehr haben, haben wir weniger. Die Frage stellt sich mehr und mehr für mich, wo wollen wir denn Abstriche machen. Z.B. mehr für Produkte/Rohstoffe oder mehr für Asylbewerber bezahlen? Da muss die Wirtschaft und Politik entsprechende soziale Verantwortung wahrnehmen!

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    • Juli 19, 2021

      Tja, Herr Keller, die Nothilfe in Form von Gutscheinen wird für Zigaretten etc. mit den gesamten Aus- und Nebenwirkungen nicht reichen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Sägesser, natürlich gab es diese Situationen, dass Notunterkünfte voll waren, vielleicht sogar, dass mal jemand tatsächlich über Nacht drausen bleiben musst. Amnesty LEBT vom Verbreiten von diesen Stories und bauscht diese dann so auf als ob das was passiert ist zum Standard gehört.

      Warum müssen diese Asylbewerber zum einkaufen ? Die haben alles was sie brauchen in der Notunterkunft. Das stimmt einfach nicht, was Sie hier behaupten. Gerade das SF DRS hat doch kürzlich eine Doku über Asylbewerber (suche noch nach dem Link) gezeigt. Die leben alle in Unterkünften wo sie schlafen, essen und auch ärztlich versorge werden. (und das schweizer Fernsehen ist ja nicht gerade für ihre bürgerliche Nähe bekannt…..)

      Alle​s andere sind Horrorgeschichten mit welchen die Linken Panik verbreiten wollen.

      Rohstoff: wie gesagt – ähnlich wie Amnesty leben NGOs von diesen Geschichten. Sie sind nicht komplett falsch, aber extrem übertrieben. Gehen Sie mal auf die Webseite von “Erklärung von Bern” – da gibts noch mehr Räuberpistolen. Lesen Sie das Buch von EvB, dann haben Sie eine Bestätigung zu dem was ich soeben behauptet habe.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen. Ich habe entsprechende Berufserfahrung was das Asylwesen anbelangt. Wenn irgendwo in einer Unterkunft das essen bereits vorhanden wäre, so hätte ich dies erlebt. Gemäss meiner Erfahrung müssen also die Asylbewerber selber einkaufen! Doch gerne werde lasse ich mich mit dem Link, welchen Sie noch suchen überraschen.

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    • Juli 19, 2021

      “Zurzeit leben etwa 80 Asylbewerber in der Zivilschutzanlage Hochfeld in Bern. Sie kommen zum Beispiel aus Tunesien, Marokko, Algerien, Tibet, Somalia oder Eritrea. Es gibt dreimal am Tag eine Mahlzeit, Hygieneartikel werden gratis abgegeben. Die Asylbewerber bekommen kein Geld ohne Arbeit, sie können durch einfache Arbeiten in der Unterkunft etwas verdienen.

      Das vorübergehende Zuhause wird von den Gästen ganz unterschiedlich wahrgenommen. Einige sind zufrieden, das Essen sei gut , die Betreuung hilfreich. Einige haben auch schon Pläne, hoffen auf einen Job in einer Küche oder als Hilfskraft in einem Spital. Andere haben noch keine Pläne und sind vor allem empört. Das Essen sei miserabel, die Unterkunft eine Zumutung, und dass kein Geld abgegeben werde, sei einfach ungerecht.”

      http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/As​ylunterkunft-Das-ist-​doch-kein-Problem/sto​ry/20419751

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  • Juni 18, 2012

    “Sie be­kom­men nur noch 6-10 SFr. pro Tag.”

    Bitte präzisieren: sie bekommen 6-10 SFR. Taschengeld pro Tag, der Rest ist alles im All-Inclusive-Paket enthalten (Unterkunft, Essen, Krankenkasse etc.). Das macht 180-300 Fr. Taschengeld pro Monat (für Zigaretten, Alkohol, Puffbesuch etc.), dies erst noch ohne jegliche Bedingungen (keine kriminelle Zwischenbschäftigung)​. So etwas gibt es nur in der Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Können Sie anhand Gesetzestextesn beweisen, dass Asylbewerber Taschengeld erhalten? Mir wurde mehrfach bestätigt, dass dem nicht so ist!

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben schon Recht, die Verpflegung ist im Taschengeld nicht enthalten, denn sie wird in Naturalien ausbezahlt, dh. es gibt eine Essenausgabe, wie auch eine Ausgabe von Kleider und Hygieneartikel. Ob es nun der Saat selbst finanziert oder indirekt über die Finanzierung der Caritas ist unerheblich.

      “Zur​zeit leben etwa 80 Asylbewerber in der Zivilschutzanlage Hochfeld in Bern. Sie kommen zum Beispiel aus Tunesien, Marokko, Algerien, Tibet, Somalia oder Eritrea. Es gibt dreimal am Tag eine Mahlzeit, Hygieneartikel werden gratis abgegeben. Die Asylbewerber bekommen kein Geld ohne Arbeit, sie können durch einfache Arbeiten in der Unterkunft etwas verdienen.”

      http:​//www.tagesanzeiger.c​h/schweiz/standard/As​ylunterkunft-Das-ist-​doch-kein-Problem/sto​ry/20419751

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Keller. Danke für Ihren Beitrag und Link. Was die Verschärfung bezwecken möchte ist, dass die Schweiz weniger attraktiv wird. Dies bezweifle ich jedoch. Ich sehe das Ganze als kontraproduktiv.

      W​ie sich dies der Nationalrat vorstellt: Bei besonders verletzlichen Personen im Asylverfahren wie Familien, ältere Menschen, Traumatisierten oder Verletzten ändert sich nichts an der bisherigen Regelung. Sie erhalten weiterhin eine umfassende Unterstützung.

      Ges​unde und junge Männer in einem laufenden Asylverfahren sollen künftig nur noch eine erweiterte Nothilfe erhalten. Diese Hilfe ist wie oben geschrieben eine andere, umfangreichere Nothilfe, als die für Personen mit einem Wegweisungsentscheid.​ Die erweiterte Nothilfe beinhaltet neben Unterkunft, Nahrung und Kleidung auch eine Krankenversicherung und den Zugang zu Beschäftigungsprogram​men. Dort erhalten Asylsuchende eine zusätzliche Entschädigung (klingt für mich eher nach einer kleinen Entlöhnung als Taschengeld)

      Meine​ Gedanken dazu: Werden genügend Beschäftigungsprogram​me zur Verfügung stehen sofern noch nicht vorhanden? In welcher Form und wo? Was ist mit jenen gesunden, jungen Männer, welche in keinem Beschäftigungsprogram​m sein können? Für diese ist ja nichts anderes als Unterkunft, Nahrung und Kleidung auch eine Krankenversicherung vorgesehen. Also nichts dann von Taschengeld. Frage dazu auch noch nach den Kosten für die Beschäftigungsprogram​me, Reisekosten je nach Ort der Unterkunft und des Beschäftigungsprogram​ms etc……. Was wäre am effizientisten, billigsten, dienlichsten für uns Steuerzahler

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  • Juni 19, 2012

    Die Ausgaben für die Wohlfahrt kann eben nicht mit dem Elend der ganzen Welt geteilt werden. Wer die Moralkeule schwingt kann sich ja auch mal überlegen ob er auf die Ferien am Meer verzichten will und das gesparte den Bedürftigen zukommen lassen.
    Das Asylwesen löst auch keine ursächlichen Probleme.

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    • Juli 19, 2021

      Um das Problem zu lösen müssen wir mal schauen, dass das Geld der Rohstoffe in den betroffenen Ländern bleibt, anstatt in die Schweiz zu wandern. Ist doch logisch, dass die Leute dort hingehen, wo ihr Geld hingeht. Mit unserem Finanz- und Steuersystem sind wir direkt verantwortlich für die Lage in den betroffenen Ländern. Und solange wir nichts unternehmen, damit die Leute nicht mehr kommen müssen, weil sie lieber ihn ihrer Heimat bleiben wollen, müssen wir halt für sie hier aufkommen.

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  • Juni 20, 2012

    Was ist an kriminell Rassenfeindlich?

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  • Juni 23, 2012

    Herr Schlegel, unsere Senioren werden ja auch nicht Kriminell. Wenn ein Rentner 1200Fr. AHV bekommt so sind das pro Tag Fr. 38.70. Davon Bezahlt er Miete, Krankenkasse und Steuern usw. Es gibt manche Senioren denen bleib weniger als 6-10 Fr. Wenn ich wirklich um Leib und Leben bedroht bin wäre ich einfach nur Dankbar!!!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Ryder. Eine kleine Frage zu Ihrer Berechnung. Denn für mich geht diese nicht auf! Wenn ein Rentner 1200.– AHV kriegt, so mag dies noch stimmen. Doch was ist mit der Möglichkeit der Ergänzungsleistung? Der Pensionskasse (2. Säule) und der 3. Säule? Glaube kaum, dass ein Rentner bloss die AHV erhält. So meine Erfahrung. Zudem bitte nicht vergessen, dass die Asylbewerber – im Gegenzug zu Renter – kein Bargeld kriegen sollen (ist verpönt). Irgendwie müssen folglich sowohl Rentner als auch Asylbewerber den Tag durchbringen…. und die Asylbewerber dies ohne Bargeld wenn die Unterkünfte tagsüber zu sind? Notschlafstellen sind nun mal tagsüber zu…. Ansonsten müssten entsprechende geöffnet werden. Wo denn?

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    • Juli 19, 2021

      Die AHV ist definitiv noch zu tief. Mit der Erbschaftssteueriniti​ative wird die AHV mehr Geld kriegen. (Schon unterschrieben?)
      Ein​ Rentner kriegt aber neben der AHV meisten noch Geld von der Pensionskasse oder von anderen Institutionen (wie z.B. Ergänzungsleistung). Reicht ihm das für ein normales Leben nicht (was eigentlich nicht sein dürfte), hat er sicher die Möglichkeit Sozialhilfe zu beziehen. Diese Möglichkeit hat aber ein Asylbewerber nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Naja, was ist dann mit all jenen SchweizerInnen, die 100% arbeiten und dennoch kaum über dir Runden kommen??

      Und auch schon mal daran gedacht, dass es eben auch viele abgewiesene Asylanten gib, die mit dem Drogenhandel ein gutes Einkommen erhalten und nicht am Hungertuch hängen?! Jetzt bitte nicht die billige Sozi Ausrede mit den armen Geschöpfen, die aus der Not mit Drogen dealen, wenn diese das schon während dem ordentlichen Asylverfahren praktizierten!! Neben der Nothilfe werden auch die allermeisten abgewiesenen Asylberber von unseren Kirchen und Hilfswerken durchgefüttert!! Aber Hauptsache man kann hier wieder auf die Tränendrüsen drücken und wichtige Tatsachen unterschlagen!! So wie Herr Müller wieder in der Zeitung ” Der Sonntag “!!

      Mit der Erbschaftssteuer werden wiederum Arbeitsplätze und Kleinbetriebe gefährdet. Und was nützt es die AHV zu erhöhen, wenn Schlegels Genossen wieder die Sprit-, Strom-, ÖV- und Vignettenpreise erhöhen und gar neue Steuern wie das Road Pricing einführen wollen?! Ein absoluter Witz, weil dann wieder jede Erhöhung der AHV durch diese Preisaufschläge und Neusteuern aufgefressen wird!! KK-Prämien Erhöhungen bitte nicht vergessen!! Völlig naiv und asozial was die Genossen da wieder herauslassen.

      ” Wir sollten besser versuchen die Lage in den betroffenen Ländern zu verbessern “

      Schwachsinn hoch drei, wir können da nichts machen, wenn diese Länder hoch korrupt sind und die Bewohner sich selber in Kriegen und Bürgerkriegen niedermetzeln!! Das ist aber in den meisten dieser Staaten der Fall. Gerade auch Afrika könnte ein reicher Kontinent sein, wenn die Afrikaner sich selber nicht im Wege stehen würden. Dazu haben wir erst neulich den %-Satz der Entwicklungshilfe erhöht!!

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Frau Sägesser, viele unserer Senioren würden den Schritt in die Sozialleistung nicht übers Herz bringen. Das ist noch eine Generation mit Stolz und würde, auch wenn es “vielleicht Falsch ist. Sie sind auch nicht die Klientel der Sozialarbeiter die, ihrer Klientel, nur allzu gerne die Türen zu dem leichten Geld aufstösst. Meiner Meinung nach wird es heutzutage zu leicht gemacht an Geld zu kommen, wir züchten gerade zu Minimalisten.

      Älte​re Rentner haben noch kein BVG. (BVG Pflicht, glaube erst ab 1985 eingeführt)

      Beispi​el. Meine Frau trat nach dem grossziehen der Kinder 2008 wieder ins Arbeitsleben Teilzeit, Anrechenbarer Jahreslohn 32’395 Fr. Ihre Altersrente beträgt “pro Jahr” ab 2033 Fr. 2’868.–. Monatlich also Fr.239.–.

      Also muss man sich über die 3 Seule zusatzversichern. Nur wer kann das, aber von jenen sprechen wir ja nicht sondern von jenen die sich das nicht leisten können.

      Fakt schlussendlich ist, wir müssen kein Paradies für Flüchtlinge erschaffen. Sondern sie sollen froh sein, bekommen sie Kleider, Schlafplatz und Essen. Die Regierungen müssen Jene Länder in Senkel stellen und nicht ein paar Privilegierten die sich es leisten können in die Schweiz zu Reisen-Flüchten, Wohlstand zu bieten.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Schlegel. Wieso denken Sie, dass die AHV definitiv zu tief ist? Diese wird doch (wie die IV) Anhand der Beitragsjahre berechnet und je nachdem bekommt jemand nicht mehr. Z.B. ein Ausländer, welche erst später mit dem Einzahlen begonnen hat…..

      @Herr Ryder. Besten Dank für Ihre Antwort. Seien Sie sich bewusst, dass ich Erfahrung im Asylwesen habe, dank meiner Arbeit als Beiständin auch weiss wie es ist mit Abklärungen seitens Behörden. Folglich meine Antwort darauf: Für das Beispiel von Ihrer Frau und anderen Menschen mit entsprechender Aufenthalts-/Niederla​ssungsbewilligung oder CH-Pass: Wenn das Geld nicht reicht, so springt der Sozialdienst, resp. nach der Pensionierung die Ergänzungsleistung ein. Auch wenn es Menschen gibt, welche den Schritt nicht tun (aus Stolz z.B.) so ist es doch ihr Recht und sie haben die Möglichkeit. Doch ich weiss auch von Fällen, bei welchen nicht geholfen wird, weil noch Vermögen,(z.B. ein eigenes Haus oder Wohnung) vorhanden ist, welches zuerst abgebaut werden muss. Sprich verkaufen und vom Erlös zehren. Bei Asylbewerbern in der Nothilfe ist jedoch Bargeld verpönt. Genau dieser Punkt “BARGELD”! stösst bei mir sauer auf. Wird doch reklamiert, wenn Asylbewerber in einem Restaurant sitzen und nicht konsumieren. Schwarzfahren ist – wie der Name bereits verrät – auch illegal. Doch von den z.B. 8.–/Tag müssten die Asylbewerber nebst dem Essen einkaufen auch noch den ÖV berappen, wenn der nächste Laden weit entfernt ist (sie bekommen z.B. entweder eben die Nothilfe in Form von Gutscheinen oder das Essen wird bereit gestellt und sie bekommen nichts weiter). Damit müssen sie leben und den Tag durchbringen. Auch ich bin nicht dafür, dass Asylbewerber verwöhnt werden/besser gestellt sind. Doch sollen diese nicht durch die Gesetzgebung und Armut in die Kriminalität gedrängt werden. Denn dies werden wir auch zu spüren bekommen. Umso schlimmer wird die Situation, wenn sie ihre Unterkunft tagsüber verlassen müssen. Notschlafstellen (darin sollen Asylbewerber untergebracht werden) sind tagsüber geschlossen. Ich weiss, ich wiederhole mich und wiederhole mich und wiederhole mich. Doch der Vergleich mit Ihrer Frau und anderen Menschen mit entsprechender Aufenthaltsbewilligun​g/Niederlassungsbewil​ligung hinkt hier einfach. Wie ich durch meine Wiederholungen dargelegt habe.

      @Herr Anderegg. Eben genau diese SchweizerInnen haben die Möglichkeit beim Sozialdienst anzuklopfen und genau diese SchweizerInnen haben eine Tagesstruktur, können je nach Arbeit drinnen sein. Genau diese SchweizerInnen werden anerkannt, weil sie etwas tun. Doch was haben die Asylbewerber, welche nicht arbeiten dürfen und tagsüber zum nichts tun verdammt sind für Perspektiven? Vor allem, wenn – wie ich einige Male schrieb – kein BARGELD abgegeben wird und sie die Unterkunft tagsüber verlassen müssen? Wie Sie und andere sicher bemerkt haben, stösst genau diese Kombination bei mir sauer auf! Wird doch so der Hass gegenüber jenen geschürt (Nichtsnutze, lungern herum und konsumieren nichts etc.). Ich denke jedem (Pro oder Kontra) darauf eingestellt sollte diese Situation mal für mehrere Tage, wenn nicht sogar Wochen am eigenen Leib erfahren. Dies könnte ev. zu besserem Verständnis führen. Selber weiss ich, wie dies ist!

      Was Afrika anbelangt, so sollten wir entsprechend realistisch sein. Habe einige Male auch auf mögliche Ursachen und Lösungen hingewiesen. Somit bin ich mit Ihrem letzten Abschnitt so nicht ganz einverstanden (Korruption, Bürgerkriege, sich selber im Wege stehen…..). Denn auch wir Europäer – nebst Amerika z.B. tun unseres dazu, damit Afrika und auch andere Ländern nicht weiterkommen! Deshalb ein “JA” zu Ihrem Statement ” Wir sollten besser versuchen die Lage in den betroffenen Ländern zu verbessern”

      Die​ ewige Angstmacherei betr. Arbeitsplatzverlust und Kleinbetrieben liegt mir oftmals quer im Magen. O.K., dass man zur Wirtschaft sehen muss, sehe ich auch ein. Doch inwieweit nimmt die Wirtschaft die soziale Verantwortung wahr (z.B. Einstellen und/oder mittragen von Invaliden/Schwächeren​?). Der Staat subventioniert hier diese doch diesbezüglich und der Steuerzahler bezahlt dafür. Ich habe diesbezüglich mehr als genug erlebt inkl. Zwangsfrühpensionieru​ngen, Degradierungen kurz vor der Pension, Umgang mit Arbeitssuchenden u.a.m. Somit bitte ich um Verständnis, dass ich hier einfach der Meinung bin, die Arbeitgeber/die Unternehmen könnten mehr tun. Zudem, wie ich auch schon geschrieben habe, braucht ein Staat Geld um seine Aufgaben erfüllen zu können……

      Jetzt​ möchte ich gerne noch wissen, was Herr Schlegel und seine Gnossen mit den Sprit-Preisen etc. am Hut haben. Soweit ich weiss, werden die Sprit-Preise etc. nicht von der SP diktiert. Doch ich bin noch lernfähig.

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    • Juli 19, 2021

      Zusatz zum Beitrag Herr Anderegg: Das echte Interesse zur Bekämpfung des Drogenhandels scheint mir (noch) zu klein. Zudem ist Alkohol – unter Einbezug des Umfeldes – weitaus gefährlicher/schädlic​her als Heroin.

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde, dass die AHV auch mit vollen Beitragsjahren zu tief ist ohne Pensionskasse und 3. Säule.
      Der Schwarzmarkt bei den Drogen kann nur auf eine Weise gelöst werden: Man muss die Drogen legalisieren. Den wer Drogen konsumieren will kann es auch heute tun. Dafür wird aber für die Drogen viel zu viel bezahl und damit Mafias und ähnliches finaziert. Bei einer Legalisierung könnte man eine Steuer darauf setzen und diese Wahlweise für die AHV, die Krankenkasseprämiense​nkung, den öffentlicher Verkehr, die IV oder sonst etwas vernünftiges stecken. Zudem würde der Drogenkonsum vermutlich zurückgehen, da man ja keine Regel mehr bricht und es deshalb für einige langweilig wird.

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    • Juli 19, 2021

      ” Ich finde, dass die AHV auch mit vollen Beitragsjahren zu tief ist ohne Pensionskasse und 3. Säule.”

      Logisch, nur bringt es nichts, wenn Sie die AHV erhöhen, aber auch sämtliche Abgaben und Gebühren!! Am Schluss haben die Leute trotzdem nicht mehr zum leben.

      ” Man muss die Drogen legalisieren.”

      Du​mmes Gelaber, das Volk hat erst kürzlich darüber befunden, gegen Ihre Haltung. Diskussion überflüssig. Aber vom eigentlichen Thema weichen Sie immer mehr ab und gingen gar nicht auf meine Einwände gegen die abgewiesenen Asylanten ein.

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    • Juli 19, 2021

      “Logisch, nur bringt es nichts, wenn Sie die AHV erhöhen, aber auch sämtliche Abgaben und Gebühren!! Am Schluss haben die Leute trotzdem nicht mehr zum leben.”

      Mit der Erbschaftssteuer ist das Problem lösbar ohne die alten Leute zu belasten. Arbeitsplätze werden damit nicht gefährdet, lesen Sie bitte die Initiative genau durch betreffend Freibetrag!

      Sie kommen mit dem Drogenhandel der Asylbewerber, eine Lösung habe ich Ihnen präsentiert aber ihrer Meinung ist es ja nur dummes Gelaber.

      Und wegen ihrem Argument wegen den korrupten Ländern. Lese Sie das Buch “Rohstoffe” von EvB, dann werden sie nachher besser informiert sein, mir hat es auf jeden Fall viel gebracht.

      Wegen den Drogen: Nur weil die Mehrheit nicht meiner Meinung ist, ist es noch lange kein dummes Gelaber. Und nur weil es vor kurzem so entscheiden hat muss es nicht sein, dass es auch in 20 Jahren so entscheidet.

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    • Juli 19, 2021

      ” @Herr Anderegg. Eben genau diese SchweizerInnen haben die Möglichkeit beim Sozialdienst anzuklopfen und genau diese SchweizerInnen haben eine Tagesstruktur, können je nach Arbeit drinnen sein. Genau diese SchweizerInnen werden anerkannt, weil sie etwas tun. Doch was haben die Asylbewerber, welche nicht arbeiten dürfen und tagsüber zum nichts tun verdammt sind für Perspektiven? “

      Moment bitte, reden wir jetzt nun über echte Asylanten, oder über abgewiesene Asylanten, Frau Sägesser?! Ich denke wir reden hier über die 2. Gruppe, über die abgewiesenen Asylbewerber, die gar keine Tagesstruktur brauchen, da diese keine anerkannten Flüchtlinge sind und das Land verlassen müssen!! Darum sind Ihre langen Ausführungen hier nicht das Thema. Es geht um die abgewiesenen Asylanten ( Stichwort Nothilfe-Beschluss letzter Woche) und nicht um Asylanten. Diese müssen sich nicht langweilen, sondern wie gesagt die Schweiz verlassen!!

      Das mit Afrika sehe ich anders als Sie. Viele aktuelle Konflikte sind die Schuld der Afrikaner, deren Mentalität, aber nicht jene der Nicht-Afrikaner!! Genau immer die Schuld auf Andere abzuschieben ist eine Kardinalfehler der Afrikaner!! Die sollten mal mehr Selbstkritik üben und nicht immer alles Leid Anderen zuschieben!!

      Die Erbschaftssteuer geht eben nicht bloss gegen Reiche, sondern auch gegen den Mittelstand und Kleinunternehmer. Ein Beispiel dazu: Sie haben in den Bergen ein heruntergekommenes Hotel, in das Sie dringend investieren müssten, damit Sie überleben können. Nun stirbt jemand aus Ihrer Familie, vom dem Sie über eine Million Franken erben könnten. Mit der Besteuerung von heute würde Ihnen noch genau das Geld übrigbleiben, dass Sie in das Hotel investieren müssten, während das mit der Erbschaftssteuer nicht mehr reichen würde. Dann können Sie das Hotel schliessen und die Angestellten entlassen! Also bitte auch mal etwas logischer denken, 1 Million Franken kann man nicht immer mit den Reichen assozieren!! Da sollten vor allem mal die Genossen das Hirn einschalten, wenn diese schon immer eine dumme Klappe über den starken Franken haben und die Wirtschaft kritisieren. Zudem ist eine Zusatzsteuer für einen Geldbetrag asozial, wenn man diesen schon jedes Jahr versteuern muss!!

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    • Juli 19, 2021

      ” Mit der Erbschaftssteuer ist das Problem lösbar ohne die alten Leute zu belasten. Arbeitsplätze werden damit nicht gefährdet, lesen Sie bitte die Initiative genau durch betreffend Freibetrag!”

      Blan​ker Unfug, bei all den Abgaben und Gebühren die Sie ständig erhöhen, oder gar neu einführen, kann auch eine Erbschaftssteuer zur Mitfinanzierung der AHV das nicht ausgleichen, damit die Rentner am Schluss wirklich mehr Kohle haben!! Diesen Sozi-Mist haben Sie aus Frankreich übernommen, wo Hollande das Gefühl hat, er könnte die fetten Löcher im Staatshaushalt, wie auch weitere Zusatzausgaben für den Sozi-Staat, damit finanzieren!! Das ist naiv und utopisch. Einfach mal bitte etwas studieren, wenn auch unsere Genossen immer weiter den Staat ausbauen möchten und überall das Geld fehlt!! Und ein Sozi muss mir nichts über Ökonomie erzählen. Ausserdem sind viele Reiche sehr flexibel und können der Erbschftssteuer in andere Staaten ausweichen.

      Die Afrikaner sind vielfach selber Schuld an Ihrem Leid und nicht böse Westler. Das betrifft auch die Ausbeutung von Rohstoffen, die in den Händen der Afrikaner liegen, da diese auch solche Verträge mitunterzeichnen und davon profiteren, aber die einfachen Leute nichts davon haben, was aber nicht unser Problem ist, sondern ein afrikanisches!!

      Un​d pro und contra Drogenliberalisierung​ war hier auch nicht das Thema, sondern wie abgewiesene Asylanten mit Nothilfe über die Runden kommen, wo jene die mit Drogen dealen ( und das schon seit Jahren) sehr gut davon leben und überleben können!! Solche bräuchten dann gar keine Nothilfe mehr!!

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    • Juli 19, 2021

      “Ein Beispiel dazu: Sie haben in den Bergen ein heruntergekommenes Hotel, in das Sie dringend investieren müssten, damit Sie überleben können. Nun stirbt jemand aus Ihrer Familie, vom dem Sie über eine Million Franken erben könnten.”
      Völliger Quatsch, lesen Sie bitte die Initiative genau bevor sie darüber lästern. Dort steht klar drinnen, dass 2 Millionen Steuerfrei sind! Und für KMUs und Bauern sind sogar 10 Millionen Steuerfrei. Es geht also defititiv nicht gegen die Kleinunternehmer und den Mittelstand!
      Und bitte lesen Sie das Buch von EvB bevor Sie weitere unqualifizierte Kommentare abgeben über Afrika.
      Wer mit Drogen dealt und erwischt wird, wird eingesperrt, so einfach ist das.

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    • Juli 19, 2021

      ” Wer mit Drogen dealt und erwischt wird, wird eingesperrt, so einfach ist das.”

      Dunmmes Zeug, das ist heute immer weniger der Fall. Oder dann will man diesen Leuten noch 4000 Franken in die Hände drücken ( siehe Genf), damit diese damit aufhören und nach Hause gehen.Informieren Sie sich besser, bevor Sie solchen Schmarren erzählen!!

      Ich weiteren lese ich keine Bücher und Schriften der Erklärung von Bern, da dies eine Organisation der SP ist und damit nicht seriös!! Und mit einer abgespeckten Erbschaftssteuer, wird dies für die Rentner um Schluss nicht mehr Geld werden, wenn die SP fortlaufend die Abgaben und Gebühren erhöht(!)Dafür ziehen dann die Reichen weg.

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Schlegel. Herzlichen Dank für Ihre Ausführungen und Erklärungen. Habe nun auch verstanden, wie Sie die tiefe AHV meinen. Betr. Schwarzmarkt der Drogen: Was meistens auf der Strasse angeboten wird ist vermischt/gestreckt/u​nsauber. Könnte Drogen in Apotheken kaufen und eben einen Teil vom Preis in die maroden Kassen stecken, fände ich dies zwar nicht schlecht. Doch ist dies die Lösung? Dabei vergesse ich nicht, dass einige der Drogen auch Patienten als Schmerzmittel oder sonstige Medikamente in Spitälern verabreicht werden….. Ob jedoch dadurch der Konsum zurückgeht, bezweifle ich. Macht der Gewohnheit…. (kann man auch beim Zigaretten- und Alkoholkonsum sehen).

      @Herr Anderegg. Wenn die AHV nicht zum Leben reicht, bezahlen andere Kassen (Ausgleichskasse in Form der Ergänzungsleistung). Also am Ende wir Steuerzahler. Viele wünschen offenbar einen schlanken Staat und denken bloss Rechts und ev. noch die Mitte machen es gut. An allem soll dann noch Links an allem schuld sein. Geht manchmal soweit, dass kategorisch alles was von “Links” kommt generell abgelehnt wird. So kommt es mir jedenfalls vor, wenn ich Kommentare lese.

      Wird auch wieder Links die Schuld geben, wenn – sofern die Nothilfe in der Herbstsession vom Ständerat angenommen wird und die Form der Nothilfe geklärt ist – auch nicht funktioniert? Nothilfe statt Sozialhilfe für Asylsuchende. Folglich erhalten dann (zumindest bis zum Entscheid) alle Asylsuchenden (nicht bloss die abgewiesenen) bloss Nothilfe. Also wird dann zu Beginn keinen Unterschied gemacht ob echter oder unechter Flüchtling. Genau hier wird doch der Hass geschürt! Ich denke, dies alles sollte Ihnen klar sein…. Genauso sollte klar sein, wer für oder gegen die Nothilfe war und wer dann zur Verantwortung gezogen werden soll.

      Oftmals wird auch von der Zumutbarkeit der Unterbringung in Militäranlagen gesprochen mit dem Vergleich, dass man ja auch Militärdienst geleistet hat. Beim Militär konnte man jedoch draussen sein (Übungen/Ausgang etc). Was tun die Asylbewerber den ganzen Tag lang? Deshalb mein Vorschlag vorhin, dass jeder Befürworter oder Gegner mal am eigenen Leib erfahren sollte, was er für andere als “zumutbar” hält.

      Schlanker Staat und ja nicht mehr Steuern und Gebühren bezahlen. Auch hier schrieb ich über Auswirkungen (Arbeitslosenkassen, welche Aufgaben wegfallen sollen, Private welche die Aufgaben und meist höheren Preisen übernehmen). Hauptsache ja nicht mehr Steuern (genau Reiche meinen ja, sie bezahlen ja bereits mehr als genug und werden einander abgejagt. Dieses Geld fehlt dann…) und Abgaben bezahlen. Privaten – wenn man dann etwas wünscht scheint wohl (noch) weniger ein Problem zu sein.

      Zuletzt noch eine Frage an Sie, Herr Anderegg. Lebten Sie in Afrika in Familien? Lebten Sie überhaupt in anderen Ländern in Familien? Ich habe dies alles gemacht und erlebt. Deshalb bin ich der Meinung, dass auch wir unseres dazutun sollen, damit keine Flüchtlinge generiert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Ach, der Genosse empfiehlt Literatur der Genossen:-) Das ist aber nicht Ihr Ernst?? EvB= Erklärung von Bern, ein linker Pseudoclub.

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    • Juli 19, 2021

      ” Oftmals wird auch von der Zumutbarkeit der Unterbringung in Militäranlagen gesprochen mit dem Vergleich, dass man ja auch Militärdienst geleistet hat. Beim Militär konnte man jedoch draussen sein (Übungen/Ausgang etc). Was tun die Asylbewerber den ganzen Tag lang? Deshalb mein Vorschlag vorhin, dass jeder Befürworter oder Gegner mal am eigenen Leib erfahren sollte, was er für andere als “zumutbar” hält. ”

      Frau Sägesser, sind Sie eigentlich auch des Lesens mächtig?! Wir sprechen hier nicht über die Leute im Asylverfahren, die den ganzen Tag über in einer Zivilschutzanlage hocken, sondern über jene, deren Asylgesuch abgelehnt wurde und nicht ausreisen möchten!! Bitte nehmen Sie das mal zur Kenntnis und bleiben Sie mal beim Thema!! Über Asylanten können wir in einem anderen Blog reden. Aber abgewiesene Asylanten sind eben keine Asylanten!!

      ” @Herr Anderegg. Wenn die AHV nicht zum Leben reicht, bezahlen andere Kassen (Ausgleichskasse in Form der Ergänzungsleistung). Also am Ende wir Steuerzahler. Viele wünschen offenbar einen schlanken Staat und denken bloss Rechts und ev. noch die Mitte machen es gut. An allem soll dann noch Links an allem schuld sein. Geht manchmal soweit, dass kategorisch alles was von “Links” kommt generell abgelehnt wird. So kommt es mir jedenfalls vor, wenn ich Kommentare lese.

      Wird auch wieder Links die Schuld geben, wenn – sofern die Nothilfe in der Herbstsession vom Ständerat angenommen wird und die Form der Nothilfe geklärt ist – auch nicht funktioniert? Nothilfe statt Sozialhilfe für Asylsuchende. Folglich erhalten dann (zumindest bis zum Entscheid) alle Asylsuchenden (nicht bloss die abgewiesenen) bloss Nothilfe. Also wird dann zu Beginn keinen Unterschied gemacht ob echter oder unechter Flüchtling. Genau hier wird doch der Hass geschürt! Ich denke, dies alles sollte Ihnen klar sein…. Genauso sollte klar sein, wer für oder gegen die Nothilfe war und wer dann zur Verantwortung gezogen werden soll. “

      Und wieder die Platte, wo Sie nicht zu hören möchten und nicht zu verstehen begreifen!! Ja natürlich bezahlt die Ausgleichskasse, wenn die AHV nicht reicht. Aber wer finanziert das wieder?? Irgendwer muss das auch wieder finanzieren. Und wer: Der Steuerzahler und AHV Bezüger!! Und noch einmal: Wenn wir all diese Abgaben und Steuererhöhungen der Linken berücksichtigen ( Ökosteuer, Erhöhung der Strom-, Sprit- und ÖV-Tarife, Road Pricing, höheren Verkehrsabgabesteuern​, höheren Vignettenpreisen, Mehrwertssteuererhöhu​ng, KK-Prämien Erhöhungen usw.) haben, dann frisst das wieder die Rentenausgleichszahlu​ngen, wie die mickrigen Rentenerhöhungen, vollends auf!! Das ist ja schon seit Jahren der Fall, wo sämtliche Teuerungsausgleiche und Ausgleichszahlungen bei der AHV nicht mehr die Teuerung ausgleichen konnten!! Und so sinkt wieder die Kaufkraft der Rentner!! Ich weiss wirklich nicht wo Sie in den letzten 10 Jahren gelebt haben?? In Afrika??

      Konrad Adenauer: ” Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.”

      Wer Nothilfe bekommt ist kein Asylant, wer Sozialhilfe bekommt, bzw. das viel höhere Taggeld, ist in einem Asylverfahren drin!! Jene Herschafften müssen auch nicht tagsüber bei jedem Wetter auf die Strasse!! Und hören Sie mal auf mit dieser künstlichen Tränendrückerei: Es ist doch nicht das Ziel, dass jene Leute, deren Asylgesuch abgelehnt wurde und nicht ausreisen möchten, möglichst so viel Geld von uns erhalten, dass diese hier gut über die Runden kommen!! Es ist mir schleierhaft, wie Sie hier die falschen Anreize und die abgewiesenen Asylanten noch verteidigen!! Genau wegen solchen Leuten wie Sie, gibt es den Hass, auch gegen die echten Asylanten (35%), in dem man die Schwarzen Schafe und die abgewiesenen Asylanten noch verteidigt und verhätschelt. Ich habe Sie wirklich etwas klüger eingeschätzt.

      Und die Platte mit dem ” ich habe mal in Afrika ” gelebt habe ich doch auch schon oft vernommen. Für die meisten Probleme innerhalb Afrikas sind die Afrikaner selbst verantwortlich. Je mehr Geld wir dorthin pumpen, desto mehr Eigenverantwortung wird den Afrikanern genommen und umso mehr werden dort falsche Anreize geschaffen, da ganz Afrika hoch korrupt ist und ohnehin nur die falschen und ganz reichen Afrikaner und Eliten unser Geld bekommen, aber nicht die grosse Masse der armen und unterentwickelten Menschen!! Die Schweiz leitest da schon genug und kann nicht noch mehr erbringen!!

      Das wäre das gleiche, wie wenn man mit einer Wasserpumpe den Bodensee auspumpten wollte!!

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Anderegg

      (Frau Sägesser, sind Sie eigentlich auch des Lesens mächtig?! Wir sprechen hier nicht über die Leute im Asylverfahren, die den ganzen Tag über in einer Zivilschutzanlage hocken, sondern über jene, deren Asylgesuch abgelehnt wurde und nicht ausreisen möchten!! Bitte nehmen Sie das mal zur Kenntnis und bleiben Sie mal beim Thema!! Über Asylanten können wir in einem anderen Blog reden. Aber abgewiesene Asylanten sind eben keine Asylanten!! )

      Herr Anderegg. Die Nothilfe, welche vom Nationalrat beschlossen wurde, betrifft Asylbewerber im laufenden Verfahren. Unterkünfte wurden gesucht und dank Ueli Maurer auch gefunden. Eben Militärunterkünft. Asylbewerber und auch abgewiesene Asylbewerber haben mit der Nothilfe das Anrecht auf ein Dach über dem Kopf. Oder etwa nicht!?! Dass Unterkünfte schwierig zu finden sind, weil niemand Asylbewerber in seiner Nähe wünscht ist auch klar. Auch wenn hier (noch nicht über Militärunterkünfte gesprochen wurde, so anderen Orts. Lese und schreibe nicht nur hier und bin somit des Lesens mächtig.

      (Genau wegen solchen Leuten wie Sie, gibt es den Hass, auch gegen die echten Asylanten (35%), in dem man die Schwarzen Schafe und die abgewiesenen Asylanten noch verteidigt und verhätschelt.)

      Ein​e kleine Frage an Sie, Herr Anderegg. Haben Sie meine Beiträge korrekt gelesen und korrekt verstanden? Ich sprach NIE von verhätscheln sondern davon, dass wenn Asylbewerber (jene im Verfahren) in die Kriminalität gedrängt werden können. Dies würde die Probleme verschärfen.

      Dazu diesen Teil, was der Nationalrat in der Nothilfe beschlossen hat:

      Gesunde und junge Männer in einem laufenden Asylverfahren sollen künftig nur noch eine erweiterte Nothilfe erhalten. Diese Hilfe ist wie oben geschrieben eine andere, umfangreichere Nothilfe, als die für Personen mit einem Wegweisungsentscheid.​ Die erweiterte Nothilfe beinhaltet neben Unterkunft, Nahrung und Kleidung auch eine Krankenversicherung und den Zugang zu Beschäftigungsprogram​men. Dort erhalten Asylsuchende eine zusätzliche Entschädigung (klingt für mich eher nach einer kleinen Entlöhnung als Taschengeld). Immer noch zu viel aus Ihrer Sicht?

      Meine Gedanken dazu: Werden genügend Beschäftigungsprogram​me zur Verfügung stehen sofern noch nicht vorhanden? In welcher Form und wo? Was ist mit jenen gesunden, jungen Männer, welche in keinem Beschäftigungsprogram​m sein können? Für diese ist ja nichts anderes als Unterkunft, Nahrung und Kleidung auch eine Krankenversicherung vorgesehen. Also nichts dann von Taschengeld. Frage dazu auch noch nach den Kosten für die Beschäftigungsprogram​me, Reisekosten je nach Ort der Unterkunft und des Beschäftigungsprogram​ms etc……. Was wäre am effizientisten, billigsten, dienlichsten für uns Steuerzahler.

      Ist es nicht gerade die Eigenverantwortung, welche oftmals propagiert wurde? Und Sie schieben die Probleme, welche wir hier haben auf die Linken und jene Probleme Afrikas hauptsächlich auf die Afrikaner. Doch was tun Sie um die Probleme zu lösen? Nur auf seinen Geldbeutel schauen bringt hier nicht weiter! Jeder muss für die Gemeinschaft, welche global ist, seines dazu tun. Dies beinhaltet auch sich mit dem Gegenüber auseinander zu setzen, Probleme gemeinsam zu erkennen und den Weg zu der Lösung zu erarbeiten. Statements wie jenes Ihrerseits ” Ich weiteren lese ich keine Bücher und Schriften der Erklärung von Bern, da dies eine Organisation der SP ist und damit nicht seriös!!”sind für eine so nicht dienlich! Sitzen doch alle Menschen im selben Boot Namens “ERDE”.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Abend Herr Witschi, der geneigte Leser sieht sehr gut, dass Ihr Herz in der roten Ecke zu finden ist. Ihre Polemik kann darüber nicht hinwegtäuschen.

      Wenn ich für meine Homepage einen schweizerischen Namen benützt hätte, dann hätten Sie einfach etwas anderes kritisiert. Oder dann wäre es für ihresgleichen wieder eine rechtsextreme Homepage. Aber allen kann man es eben nie Recht machen.

      Der englische Titel ” Swiss Lady ” von Pepe Lienhard assoziert auch die Schweiz wie fast kein anderer. Jeder versteht was damit gemeint ist. Und jeder weiss auch was die Swissness ist. Wenn man dann noch ein Pro davor setzt, ist wohl klar, was damit gemeint ist. Der Begriff (Domain) ist bekannt, einprägsam, bezeichnend, schweizbezogen und international bekannt, so das man weiss was damit gemeint ist.

      Ich weiss nicht was Ihr Problem ist, wenn Ihre Genossen doch für das Frühenglisch sind?? Und habe ich irgendwo gesagt, dass ich englische Ausdrücke untersage??

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    • Juli 19, 2021

      ” Nachdem Sie mich nun ja mehrfach einen Genossen genannt haben, ohne auch nur den geringsten Schimmer über meine Sichten zu haben, habe ich mir auch überlegt, dies als Verstoss zu melden.”

      Wahnsinn​ig schlimm einen Mann als Genossen zu bezeichnen. Gehen Sie damit doch zur Polizei:-) Ein Schimmer über Ihre Ansichten spiegelt sich zumindest aus Ihrem FB-Account heraus. Liberal sind Sie vor allem mit sich selbst, aber weniger dem Andersdenkenden gegenüber.

      ” Herr Anderegg, fühlen Sie sich nicht ein wenig alleine, so am ganz rechten Eck? “

      Könnten Sie das noch etwas ausdeutschen? Vielleicht anhand von einem Beispiel? Ausser ihrem ewigen SVP-Bashing habe ich von Ihnen noch nie etwas anderes gehört auf vimentis. Immerhin haben Sie sich mal zu einem persönliche Foto durchgerungen. Herzliche Gratulation dazu. Aber viel mehr Steigerungspotenzial traue ich Ihnen leider nicht zu.

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  • Juni 27, 2012

    Erst mal kurz zu der AHV für 2012 nachzulesen im Internet unter Admin.ch

    Altersren​te
    Mindestens Fr. / Monat 1160.–
    Höchsten Fr. / Monat 2320.–

    Im weiteren kann die Nothilfe auf keinen Fall akzeptiert werden – wir haben jahrzente lang nach Ausländern gesucht welchen wir Milch und Honig versprechen und ausnutzen konnten – nun haben wir die Situation dass die Menschen das Versprechen noch kennen und selber kommen wir aber nur die Rentabelsten herein- lassen wollen. Dabei scheuen wir uns nicht einmal gegen die Menschenrechte zu verstossen.

    Damit unsere Wirtschaft wachsen kann, muss die Wirtschaft die armen Länder noch mehr ausnutzen. Wer betreibt denn in diesen Ländern die Korruption? Die Wirtschaft aus den sogenannten zivilisierten und demokratischen Ländern indem sie die Regierungen mit Schmiergeld dazu bringen die Bevölkerung von den rohstoffreichen Gegenden zu vertreiben und möglichst keine Steuern bezahlen zu müssen.
    Wer Ohren hat der höre und wer Augen hat der sehe – auch die Schweizer (die echten) sind auch nicht immer die Besten!

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