1. Gesellschaft

Obligatorischer Vaterschaftstest bei Geburt

Sind Sie auch für einen ob­li­ga­to­ri­schen Va­ter­schafts­test bei Ge­burt, anlässlich der nor­ma­len Blutent­nahme ? Kos­ten­punkt vernachlässigbare CHF 25.00, schafft so­fort au­to­ma­ti­sche Rechts­si­cher­heit, ins­be­son­dere für Kind & Va­ter, weil die­ser deckt die Heute be­reits bei 25-35 % Kuckucks­kin­der so­fort auf, kein egois­ti­sches ver­we­deln der Wahr­heit durch die Mütter bis in alle Ewig­kei­ten mehr,  zum Scha­den von Kind & Mann, keine solch schlim­men – z.T. le­bens­lan­gen – Lebenslügen mehr.

Kuckucks-Kinder, welche vom mit Gefängnis bedrohten “Vater” Heute noch ungewollt durchzufüttern sind, weil eben die Frau einen staatlich geschützten Vertrauensmissbrauch begehen kann, weil es keinen gesetzlich erlaubten Vaterschaftstest gibt – ohne die Einwilligung der Mutter – diese jahrelang skrupellos den Mann so noch finanziell abzockt, was schlicht & einfach Betrug ist, wie es klar & formell ja schon formell im Eidgen. Strafgesetzbuch steht.

Einfache Lösung; Automatische Vaterschaftstests (DNA-Tests generell, ohne wenn und aber)

welche es aus diesen folgerichtigen, logischen  Gründen, einfach jetzt endlich  klar zu befürworten gilt. Es ist in gar keinem Fall nachvollziehbar, weshalb Frauen die Wahrheit weiter verhindern sollen können, resp. staatlich noch strafrechtlich geschützt verhindern dürfen, und ein DNA-Test durch den Mann von Staates wegen sogar noch kriminalisiert wird. Dies widerspricht klar dem in unserer Bundesverfassung verankerten Grundsatz der Rechtsgleichbehandlun​g von Mann & Frau. Ein DNA-Test soll – egal zu welchem Zeitpunkt,  und auch wenn das Kind bereits volljährig wäre – von Frau und Mann ferner verlangt werden dürfen.  Jede ungerechtfertigte Bereicherung ist zu ahnden bzw. der Mann soll ein absolutes Anrecht haben, “zu Unrecht” bezahltes Geld von der Frau zurückzufordern, selbstverständlich mit Regressrecht der Mutter beim Kuckucks-Vater, so wie das ja auch in allen anderen Bereichen des Lebens gilt.

Wie ein obligatorischer Vaterschaftstest ablaufen würde

Um einen solchen Test automatisch durchführen zu können, müssten die Mütter vor der Geburt bereits den Vater des Kindes angeben. Anschliessend wird dem angeblichen Vater im Krankenhaus eine DNA-Probe abgenommen, welche mit der DNA der Mutter und des Kindes verglichen wird. Die benötigte DNA-Probe des Kindes könnte dabei direkt nach der Geburt vom Krankenhauspersonal abgenommen werden. So erhält der Vater und natürlich auch die Mutter direkt und nach kürzester Zeit das Ergebnis des Tests und können sich mit dem Ergebnis auseinander setzen. Dies hat sowohl Vorteile, als auch Nachteile.

Die Nachteile des obligatorischen Tests

Nachteilig kann sich ein solcher Test natürlich auf den Familienzusammenhalt auswirken. Doch wenn ein solcher Test vorgeschrieben und vom Gesetzgeber festgelegt wird, fällt zumindest der Misstrauensteil eines solchen Tests weg. Schliesslich muss der Mann kein Misstrauen mehr formulieren und damit gegebenenfalls eine Familienkrise auslösen, nur um einen solchen Test machen zu können. Frauen hingegen wird es dabei vor allem unmöglich gemacht dem Mann so genannte Kuckuckskinder ins Nest zu legen, was natürlich von einigen Frauen ebenfalls als Nachteil angesehen werden kann.

Die Vorteile eines solchen Tests

Die Vorteile eines solchen Vaterschaftstests liegen natürlich klar auf der Seite der Männer. So bietet ein solcher Test nicht nur eine deutlich höhere Sicherheit, sondern verhindert auch eine zu enge emotionale Bindung zu einem fremden Kind. Wenn ein solcher Test erst später im Leben eines Kindes durchgeführt wird sind die Ergebnisse oftmals sogar egal. Denn die Väter haben eine emotionale Bindung zu dem Kind aufgebaut, welche sich auch durch die Tatsache, dass es nicht das eigene Kind ist, nicht wieder lösen lässt. Erfährt man jedoch direkt nach der Geburt von den Testergebnissen kann eine solche emotionale Bindung vermieden werden.

Finanziell​e Vorteile liegen auf der Hand

Der wohl wichtigste Faktor bei einem solchen obligatorischen Vaterschaftstest ist natürlich der Finanzielle. Denn der Unterhalt für ein Kind kann nicht nur einen deutlichen finanziellen Einschnitt bedeuten, sondern mindert selbstverständlich auch die Lebensqualität aufgrund der so entstehenden Einschränkungen. Während diese Einschränkungen für das eigene Kind noch gerne in Kauf genommen werden und sich in der Regel niemand vor diesen Zahlungen drücken sollte, sieht es bei einem fremden oder unter-geschobenen Kind gänzlich anders aus. Solche obligatorischen Tests können also dem entsprechend für viele potentielle Väter eine echte Entlastung bedeuten, da Zahlungen für fremde Kinder nicht mehr in Frage kommen können. Auf der anderen Seite werden durch solche Tests natürlich auch die Mütter in die Pflicht genommen die echten Väter ihrer Kinder anzugeben und diese dann entsprechend für die finanzielle Versorgung ihrer Kinder aufkommen zu lassen. Dies kann natürlich auch Nachteile für einige Männer bieten, doch diese sollten für ihre eigenen Kinder in die Verantwortung genommen werden. Hier wäre ein solcher automatischer Vaterschaftstest das ideale Mittel der Wahl. Die wohl grösste Gefahr durch solche Tests liegt in der Zerstörung eigentlich harmonischer Beziehungen, wenn durch den Test ein Seitensprung der Ehefrau festgestellt werden kann. Aber ob eine Beziehung wirklich harmonisch und gesund ist, wenn ein solcher Seitensprung verheimlicht wird, steht auf einem anderen Blatt. Insgesamt bietet ein solcher Vaterschaftstest die ideale Möglichkeit um schnell und ohne einen ausgehenden Verdacht des Vaters die echte Vaterschaft feststellen zu können. Eine solche Praxis würde nicht nur die Rechte der Väter stärken, sondern es ihnen auch möglich machen sich von der hier herrschenden Vorherrschaft der Mütter zu emanzipieren. Wenn aber in diesem Staat – was ja Heute noch die Realität ist – ein heimlicher DNA-Test zu Zuchthaus führt für den Mann und solange DNA-Tests nicht zur Selbstverständlichkei​t gehören, bliebe, als letztes Mittel, ja nur noch die Sterilisation des Mannes übrig, wenn er diesem (uns diktatorisch von selbstherrlichen, arroganten Politikern/Innen & Beamten/Innen aufgezwungenen) Schlamassel ausweichen will. Sterilisation wäre auch deshalb schlecht, weil die Asylanten und Ausländer dann bald noch mehr als heute schon überhand nehmen – eine andere schändliche Thematik, welche wir ebenfalls dem Beamten- und Politiker-Apparat von Landesverrätern zu “verdanken” haben. Solange aber dieser Staat Geld des Steuerzahlers zum Fenster hinauswirft, um Asylanten und Ausländern mehr als das absolut Nötigste, freie Arztwahl, Luxus-Behandlungen bis hin zu Geschlechtsumwandlung​ auf Steuerzahlers Kosten zu zahlen, sollte derselbe schweizer Staat unbürokratisch IVF für alle Ehepaare, ohne wenn und aber finanzieren. Und zwar direkt durch die jeweilige Kantonsverwaltung und ohne, dass ein “schweizer” Ehepaar zum Bittsteller werden muss. DNA-Tests müssen “obligatorisch” werden, denn ebenso wie für bewussten Kinderwunsch Hilfe nötig & ja da ist, soll nun auch die schonungslose Wahrheit offengelegt werden, wo Männer skrupellos von Frauen betrogen, angelogen & dann noch finanziell abgezockt werden.

Der ideelle, seelisch geistige  Schutz für das Kuckuckskind.

Eine​n fast noch wichtigeren Aspekt, als der finanzielle für den Mann, ist meiner Auffassung nach der ideelle, seelisch geistige  Schutz für das Kuckuckskind. Es ist immer wieder feststellbar, dass auch wenn die Mütter diese Begebenheit für immer verheimlichen wollen, aus Scham oder reinem Egoismus, spätestens wenn das Kuckuckskind in die Pubertät kommt, frägt es immer von selbst nach seinem “wahrhaften Ursprung”, seinem leiblichen Vater. Zu erklären, warum dies so ist, würde hier aber jetzt zu weit führen, den Rahmen sprengen. Das gleiche Phänomen ist übrigens auch bei adoptierten Kindern leicht festzustellen.

Auf​ruf an unsere Parlamentarier/Innen;​

Was unternehmt ihr, um diese bundesverfassungs-wid​rige Diskriminierung der Männer wie der Kuckuckskinder, anhand eines längst überfälligen Bundesgesetzes;

“​Obligatorium eines Vaterschaftstest bei Geburt”, endlich bundesverfassungskonf​orm zu regeln ? Ein solches Bundesgesetz ist meiner Meinung nach in einem modernen Rechtsstaate, wie die Schweiz ja vorgibt zu sein, eigentlich selbstverständlich, eine Pflicht, eben bundesverfassungskonf​orm.

Die fremden Richter in Strassburg grüssen schon mit dem Zaunpfahl i.S. Kuckuckskinder,

denn ob diese fremden Richter das Selbstbestimmungsrech​t dieser Väter & Kuckuckskinder wohl gleich schützen würden, wie kürzlich das Familienrecht eines abgewiesenen, 4 x als Hehler verurteilten, kriminellen Asylanten. Denn für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zählte das Recht auf Familienleben mehr als Sicherheitsinteressen​​​ der Schweiz. Da diese “Familie” aber bereits wieder getrennt lebt, die Familie also aufgelöst wurde, stellt sich für mich die Frage; gibt es denn noch überhaupt  ein Familienleben zu schützen, wenn diese bereits zerbrochen,  Schiffbruch erlitten hat ?

Die​ Frage stellt sich jetzt:

Wann setzen sich unsere gewählten Volksvertreter/Innen wohl für die Menschenrechte der eigenen Bürger – die Kuckuckskinder & die gelinkten Väter – ein ?

 

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Comments to: Obligatorischer Vaterschaftstest bei Geburt
  • Juli 10, 2014

    Tja, es geht wohl kein anderer Weg mehr daran vorbei. Wohin sind wir gekommen? Misstrauen vor und während der Ehe. Und wo bleiben die ‘identifzierten Unkinder’ dabei? Geht das auf die Länge wirklich gut?

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  • Juli 10, 2014

    Ihr Vorschlag geht entschieden zu weit. Man kann die Gesetze so abändern, dass bei Verdacht ein Vaterschaftstest leichter gemacht werden kann.

    Wenn ein Mann derart panische Angst vor Kuckuckskindern hat, sollte er vielleicht wirklich darüber nachdenken, ob er sich sterilisieren lassen und auf das Heiraten verzichten sollte.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn ein Mann Hirn hat, verzichtet er def. auf das Heiraten! Denn es kan ihm in diesem Land nur zum Nachteil verhelfen…
      Eigen​tlich sollte man(n) Wanrhinweise auf die Tür vorm Standesamt kleben! Und Gutscheine für den Scheidungsanwalt verteilen. Wobei dann, ist eben schon zu spät….

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  • Juli 10, 2014

    Würde ich auch einführen. Die Frauen treiben es in der heutigen Zeit zu bunt.

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    • Juli 19, 2021

      Zu der “fortpflanzenden” Variante des Sex gehört dann auch immer ein es zu bunt treibender Mann.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, die Frauen haben die gleichen sexuellen Bedürfnisse oder Träume wie die Männer auch. Und dass eine Frau mal fremd geht ist in der heutigen Zeit nichts Neues.

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Kernen,

      Ein buntes Sex treiben von Single zu Single ist ja nichts böses, sondern etwas schönes & sinnliches, wenn die Verantwortung mit eingeschlossen wird.

      Warum sind Sie Hr. Kernen denn so absolut gegen eine automatische DNA bei Geburt, wie die Blutgruppenfeststellu​ng es ja auch ganz natürlich ist ? Selbst die allzuoft vorkommende Verwechslung von Babys wird damit unterbunden. Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten.

      Oder gehören Sie zur der Sorte Männer, die lieber mit verheiraten
      Ehefraue​n schlafen, weil Sie dann einfach die Verantwortung bei einer möglichen Schwangerschaft, feige & egoistisch auf den ahnungslosen Ehemann abladen können ?.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      finde Ihr denken sehr schlimm. Ich denke, wenn einer der Verheirateten fremd geht, merkt das der Partner sicher schnell und dann ist es immer noch Zeit einen Test zu machen, wenn man unbedingt will. Wenn man liebt geht man sicher nicht fremd. Heute hat man ja auch die Pille und die Frau muss vor einer Schwangerschaft nicht Angst haben. Warum sind Sie so verbittert, haben Sie solche Erfahrung gemacht? Ich denke wenn es in einer Ehe stimmt muss man sich solche Gedanken gar nicht machen, denn Vertrauen und Liebe ist viel wichtiger, als einfach nur Vermutungen. Uebrigens haben Männer dabei soviel Schuld wie Frauen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frau Vreni Schopfer,

      Was ist denn schlimm daran, wenn ich mich dafür einsetze, dass Kuckuckskinder & die betrogenen Männer nicht mehr scheinheilig ein Leben lang angelogen werden ?

      Vertrauen & Liebe ist wichtig, da haben Sie Recht, doch gibt es keine Liebe, die nicht auf Vertrauen wachsen könnte. Wir sind ja alles Menschen, jeder mit seinen Fehlern, aber es geht nicht an, unschuldige Kuckuckskinder ein Leben lang für Fehler von uns Erwachsenen leiden zu lassen.

      Fremdgehen​​ bedeutet immer einen schlimmen Vertrauensbruch gegenüber seinem Lebenspartner, da sind wir uns hoffentlich einig.
      Mit dem obligatorischen Vaterschaftstest;

      ​​1. wirkt dieser präventiv verhindernd für mögl. Fremdgängerinnen,
      2.​ es wird 1 zukünftiges Kuckuckskind so geschützt vor Lebenslüge,
      3. der Lebensparter hat die Sicherheit, dass es sein Kind ist,
      4. im Spital irrt. vertauschte Kinder werden so festgestellt.

      Übri​gens Fremdgehen mit Pille ist ebenso ein Vertrauensbruch, auch wenn kein Kind gezeugt wird. Lese​n Sie doch bitte einfach mal in Ruhe die erschütternde Lebensgeschichte von Kuckusckind Esther T., dann werden Sie sicher meine Beweggründe besser verstehen lernen.

      Kuckuckski​​nd Esther T.;

      http://www.ber​​nerzeitung.ch/leben/​g​esellschaft/Das-mis​sb​rauchte-Kuckuckski​nd/​story/29738337

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      ja da haben Sie recht, Fremdgehen ist ein Vertrauensbruch, aber ich glaube die meisten verheirateten Frauen nehmen die Pille wenn sie sich mit einem anderen Partner einlassen. Manchmal gibt es auch Frauen deren Männer einen Seitensprung machen und die Frau sich an ihm rächen möchte. Ich kenne einen solchen Fall und die Frau war am Boden zerstört. Zudem haben sehr viele Kinder im Gesicht, Beine, Hände, Haare und Füssen Merkmale in denen man auch den Partner sehen kann.

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    • Juli 19, 2021

      @ Vreni Schopfer,

      Habe auch nie betritten, dass es “Männer” gibt, die ihre Frauen sehr fiese behandeln. Gleiches mit Gleichem zu vergelten, halte ich jedoch für falsch. Anscheinend merken die Leute gar nicht vor dem Ehe schliessen; “Willst Du in guten wie in schlechten Zeiten zu deinem Partner stehen, bis dass …. ect.

      Verzeihen können ist auch ein wichtiger Aspekt der wahren Liebe, denn sagte nicht schon Christus zu Maria der frisch ertappten Ehebrecherin;

      Sieh​st Du, keiner hat einen Stein auf dich geworfen, dich zum Tode verurteilt (wer von euch ohne Schuld, der werfe den ersten Stein) also verurteile ich dich auch nicht. Das Wichtigste aber sagte er danach; “Gehe hin, und tue es nicht mehr.”

      Tränen reinigen das Herz.

      Fjodor Michailowitsch Dostojewski

      Die Harmonie zwischen zwei Menschen ist niemals gegeben. Sie muss immer wieder neu erobert werden.

      Simone de Beauvoir

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    • Juli 19, 2021

      @Gilbert Hottinger,
      “Willst Du in guten wie in schlechten Zeiten zu deinem Partner stehen, bis dass …. ect”,,,,

      Verzeihen​ können ist auch ein wichtiger Aspekt der wahren Liebe…

      Die Harmonie zwischen zwei Menschen ist niemals gegeben. Sie muss immer wieder neu erobert werden.

      Die Harmonie zwischen zwei Menschen ist niemals gegeben. Sie muss immer wieder neu erobert werden.

      Simone de Beauvoir

      Drei Sätze die gegen ein obligatorischen Test sprechen.
      Jeder hat mal in seinem Leben ein Verlangen, etwas neues kennen zu lernen, oder etwas zu bekommen, was der Mann, die Frau nicht geben kann.
      Niemand kann alles geben…es gibt da Grenzen.

      Solche Erfahrungen können aber wieder frischen Wind in eine Ehe einbringen, siehe Simone de Beauvoir, man den PartnerIn wieder erobern muss, siehe Jesus der Vergeben hat…wer keine Schuld trägt werfe den ersten Stein..

      Ich selber bin schon lange aus der Kirche ausgetreten, glaube aber, ich lebe in der Tat das, was gepredigt wurde.
      Andere sollen Alibimässig weiter Bibelsprüche klopfen und Beten in der Kirche, anstelle es zu leben…

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    • Juli 19, 2021

      @ W. Nabulon,

      Ein automatischer Vaterschaftstest schliesst ein Verzeihen ja nicht aus.

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    • Juli 19, 2021

      Weiss nicht, aber ich denke, genau diese Herren die auf so einen Test bestehen, werden nicht verzeihen. Aber, das mein ich nur…

      Tatsache: Eine Frau die ich liebe hat ein oder mehrere Kinder geboren. Sie ist die Kindsmutter. Ich meine, das ist wichtig, dass ich diese Frau liebe. Auch wenn möglicherweise was dazwischen kam. Und, ich denke meine Sicht ist die “neue Sichtweise”.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Nabulon,

      1. Wenn er obligatorisch ist, genauso wie die Blutfeststellung, muss eben gerade kein Mann mehr erst darauf bestehen. Jede untreue Frau muss sich bewusst sein, dass bei Geburt so ein Ehebruch automatisch aufgedeckt wird, auch zum Wohle des allem übergeordneten Kindeswohls.

      2. Einen einmaligen “Ausrutscher” kann ein wirklicher, gereifter Mann mit Sicherheit noch verzeihen, jedoch nicht ein Dauerzustand.

      3 Sie aber schreiben; “Tatsache: Eine Frau die ich liebe hat ein oder mehrere Kinder geboren. Sie ist die Kindesmutter. Ich meine, das ist wichtig, dass ich diese Frau liebe. Auch wenn möglicherweise was dazwischen kam. Und, ich denke meine Sicht ist die “neue Sichtweise”.”
      Sie wollen uns allen also tatsächlich weismachen, wenn d r e i m a l ein anderer Mann ihre Frau schwängerte, wie im nachfolgenden Fall tatsächlich geschehen, Sie sich immer noch einbilden würden, diese Frau zu lieben, resp. das mache Ihnen überhaupt nichts aus. Dann auch noch, das sei dann eben die “neue Sichtweise”, wohl der “neuen Moderne”, dann tun Sie mir echt nur noch Leid.

      Ich würde dann die Meinung vertreten, diese Frau hat Sie überhaupt nie geliebt, ihre “Liebe” beruhte auf reiner Einbildung, und beide (Ehefrau & ihr Geliebter) haben Sie in Wahrheit nur immer als dummen Zahlesel für ihre Brut wie eine Weihnachtsgans ganz bewusst ausgenommen.

      Hier habe ich sogar den exemplarischen Fall gefunden, der die Notwendigkeit eines “obligatorischen Vaterschaftstest bei Geburt” nochmals ganz deutlich unterstreicht;

      Que​lle;
      “Im​ aktuellen Fall hatte ein Gericht zwar rechtskräftig festgestellt, dass der Kläger nicht der Vater von drei Kindern ist, die seine inzwischen von ihm geschiedene Ehefrau zwischen 1992 und 1995 geboren hatte. Weil der Kläger überzeugt ist, dass der neue Partner, mit dem seine Ex-Frau seit der Trennung zusammenlebt, der Erzeuger der drei Kinder ist, wollte er seinen jahrelang geleisteten Unterhalt von diesem Mann einklagen. Doch die Ex-Frau und ihr neuer Partner verweigerten ihre Mitwirkung bei einem Abstammungsgutachten.​​”

      Quelle;
      http:/​/​de.wikipedia.org/wi​ki​/Kuckuckskind#Stat​ist​ik

      Rechtspraxis in Deutschland, diese ist der schweiz. um Jahrzehnte voraus.
      Vor der Reform von 1998 leitete in solchen Fällen das Jugendamt die Feststellung der Vaterschaft wegen des Interesses der Kinder auch ohne Einwilligung der Mutter ein. Diese sogenannte Amtspflegschaft war dann abgeschafft worden, laut BGH, um die „Eigenverantwortung“ von Müttern zu stärken. Der BGH gestattete nun, dass Scheinväter in solchen Fällen ausnahmsweise mutmaßliche leibliche Väter zu einem Vaterschaftstest zwingen können.

      Ein Scheinvater kann von der Mutter des Kindes Auskunft über den biologischen Vater verlangen. Das Recht der Mutter auf Schutz ihrer Intimsphäre wiegt geringer als das Recht des Scheinvaters auf effektiven Rechtsschutz.[6] In dem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall hatte sich durch einen Vaterschaftstest herausgestellt, dass ein Mann fälschlicherweise die Vaterschaft anerkannt und Unterhalt gezahlt hatte; er wollte den Namen des biologischen Vaters erfahren, um den Unterhalt von diesem zurückzufordern.

      H​at eine Frau ihren Mann über seine Vaterschaft belogen, kann dies nach einer Scheidung zur Kürzung oder Streichung ihres Unterhalts führen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Mann wegen seines vermeintlich leiblichen Kindes jahrelang seine berufliche Entwicklung vernachlässigt hat, als einzig falsch halte ich, dass eine Emanzen Bundesfamilienministe​rin durch boxte, dass ein zweifelnder Ehegatte & vermeintlicher Vater keinen Schwangerschaftstest machen lassen darf, ohne die schriftlichen Einwilligung der Ehefrau. Ja liebe “Männer”, soweit seid ihr schon gekommen.

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    • Juli 19, 2021

      Stellt sich das Szenario vor:
      Das Kind wird geboren. Erst herrscht Jubel. Dann, aus Unachtsamkeit, (Kinder werden ja ebenso verwechselt) wird eine Blutprobe vertauscht.
      Die eben noch gefeierte Kindsmutter mutiert so zur sorry Schlampe, Fremdgängerin.
      Und das ganze Puff was daraus ensteht nur zum Kindswohl?
      Falls so ein Fall auf eine etwas andere Kultur zutrift, muss man noch froh sein, dass die Mutter nicht noch im Spital abgestochen wird von einem “Durchgedrehten Ehemann”.
      Find es immer noch keine gute Idee.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger,
      Aus, Liebe kann es Kinder geben, wenn der Mann fruchtbar ist. Das Kind(er) aber ist noch lange kein Beweis, dass es Liebe ist. Auch dann nicht wenn es bewiesene Kinder sind. Und wissen Sie warum? Weil Liebe etwas ist, an dem Mann wie auch Frau jeden Tag arbeitet. Liebe wird nicht gekauft, Liebe bekommt man, als Gegenleistung für eigenes gutes Verhalten.

      Ich habe mit dem Begriff, Zahlesel, ebenso Mühe. Vater sein endet nicht damit, zu bezahlen.
      Ich sehe Kinder aufwachsen, kümmere mich um diese Kinder, und erfahre da Freude wie auch Leid. Der Jenige der meint, er sei klever und lasse seine “Brut” von einem Anderen finanzieren, der verpasst sein ganzes Leben, sieht diese Momente des Aufwachsen nicht.
      Falls so was der Fall wäre, ich muss kein schlechtes Gewissen haben, “andere missbrauchen mich” also müssen Die damit klar kommen, nicht ich.
      Und wenn sie dann den Kindern mal erklären müssen, eigentlich haben wie euren “Vater” der gar nicht eurer ist, jahrelang über den Tisch gezogen, dann möchte ich nicht in der haut dieses Mannes und dem Fall der Frau stecken….

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  • Juli 10, 2014

    Ueberhaupt wundert es mich, dass eine solche Idee von Leuten kommt, die sich über verschleierte muslimische Frauen aufregen.

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    • Juli 19, 2021

      Nachtrag:

      Mich stört an der Diskussion hier vor allem die einseitige Schuldzuschiebung auf die Frau. Das eigentliche Problem ist ja alt. Der Mann konnte sich nie sicher sein, dass die gemeinsamen Kinder wirklich von ihm waren. Durch die Technik sind wir heute in der Lage, dies zweifelsfrei festzustellen. Gleichzeitig aber klammern wir uns an alte Vorstellungen über die Familie. Auch hier können wir nicht den Fünfer und das Weggli haben. Wenn wir vollkommene Sicherheit über die Vaterschaft durch DNA-Test haben wollen, lässt sich auch das alte Familienbild nicht mehr aufrecht erhalten. Wenn wirklich zwischen 25 – 35 % der Kinder Kuckuckskinder sind, wird der zwingende Vaterschaftstest wohl noch mehr zu einer Schwächung der traditionellen Ehe und Elternschaft führen. Der Vaterschaftstest würde uns wohl zwingen, unser Familienbild nicht nur politisch, sondern auch religiös etc. anzupassen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Kernen,

      Primär geht es doch auch wieder einmal darum, dass wir die Ehrlichkeit, die Verbindlichkeit & die Wahrheitsliebe unterstützen, und nicht die Lüge, den Betrug, den Ehebruch. Es gibt ja keinen Zwang zur Ehe, Gott sei Dank nicht. Traditionell religiöse Menschen, also wirklich gläubige, demütige Frauen mit Kopftuch, halten sich wohl eher an das Eheversprechen, wie Statistiken beweisen. Somit ist ihr Einwand widerlegt. Wir alle machen Fehler, aber dann kann & soll man auch dazu stehen, nicht andere “bluten” lassen.

      Auch sagt eine Studie in Deutschland aus, dass ca. 25-30 % der Kinder Heute bereits sogenannte “Kuckuckskinder” sind, was in der Schweiz wohl bedenklich sich ebenso verhält. Die bisher einzige Nennung, die ich fand, ist die Studie des Professors Mark Bellis von der John Moores University im englischen Liverpool mit dem Titel “A testing time for fathers”, welcher darin auf einen Schnitt von 3,7 % kommt. In dieser Meta-Studie wurden allerdings verschiedenste Studien aus der ganzen Welt über den Zeitraum von 1950 bis 2004 ausgewertet und die Spanne reichte von 0,4 Prozent bei jüdischen Priesterkindern bis zu fast 30 Prozent bei englischen Bergarbeiterkindern. Wenn sich die Männer von vornherein über ihre Vaterschaft unsicher waren, bestätigte sich ihr Verdacht oft (in 31 Studien untersucht): zu etwa 15 Prozent in Russland, fast 17 Prozent in Deutschland und über 50 Prozent in Schweden und den USA. Diese Studien bezogen sich wohl nur auf die aufgedeckten Fälle und nicht auf die Dunkelziffer. Die Autoren des Artikels gehen ebenfalls davon aus, dass sich die Zahl der aufgedeckten Betrugsfälle aufgrund der Fortschritte in der Gendiagnostik weiter erhöhen wird.

      http://kucku​​cksvater.wordpress.c​o​m/2011/02/28/wievie​le​-kuckuckskinder-we​rde​n-jahrlich-in-deu​tsch​land-geboren/


      Daru​m sagte vor 3000 Jahren schon ein griechischer Philosoph folgendes;

      “Die Mutter hat ihre Kinder lieber, weil sie weiß, dass es ihre sind, der Vater hingegen kann es nur hoffen.”

      Dies gilt bis Heute. Diese Lügerei & Verheimlichungen seitens untreuer Frauen sind äußerst bedenklich, ja verachtenswert, vor allem auch weil diese dem betroffenen Kuckuskind immensen Schaden zufügen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Kernen,

      Ich kenne in meiner Umgebung eine junge Moslemin mit Kopfbedekung, die eine Würde, eine Glaubwürdigkeit ausstrahlt, dass es eine Freude ist. Mir bereitet es Freude & Genugtuung, dass es auch Heute noch Frauen gibt, die Selbstachtung, Würde, und somit auch Eigenliebe haben. Sie hat mir auch bestätigt, was ich vermutet habe, dass sie das Kopftuch freiwillig trägt, um sich gegen primitive, die Frau entwürdigende Anmache von Männern im voraus zu wappnen. Mit dem Kopftuch sende sie dieses Signal an solche Männer.

      Noch lange nicht jede Frau mit Kopfbedeckung ist eine Fundamentalistin, noch Islamistin.
      Das wären Vorurteile.
      Manche unserer Frauen, die halbblutt i.d. Oeffentlichkeit “wandeln”, wie es eher im Schlafzimmer sich geziehmt, könnten sich
      meiner Meinung von diesen Frauen noch ein Stück von Würde einer Frau oder gar einer “grande dame” abschneiden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Ich sehe es schon. Die Frauenbilder von uns beiden sidn völlig verschieden.

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    • Juli 19, 2021

      Zu Ehebruch und Sex gehören immer zwei. Und Männer betrügen und lügen nicht und werden von den bösen Frauen nur verführt?

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    • Juli 19, 2021

      @ Stefan Kernen,

      Also wenn mich eine noch vht. Frau verführen will, dann sage ich ihr, dass ich das schön finde, dass sie sich zuvor von ihrem Manne aber bitte trennen solle, weil ich nie in eine bestehende Ehegemeinschaft eindringen würde.

      Oder anders gesagt;

      1. Wenn ich zwei Menschen zusammenbringe, wird aus zwei eins, ist es eine gute, vielleicht sogar eine GOTT wohlgefällige Tat.

      2. Wenn ich in eine Einheit (Ehepaar) als Spaltpilz eindringe,
      aus eins zwei mache, ist es eine böse, teuflische Tat.
      Darum hat ja auch der Teufel (Luzifer) z w e i Hörner.
      Aus dem Volksmund ergab sich folgerichtig dann ja die Bezeichnung;
      der “Gehörnte”.

      3. Folgerichtig kann man auch guten Sex & sinnliches mit Singles sehr lustvoll erleben, ohne gleich eine Ehe zu zerstören.

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  • Juli 11, 2014

    Immer wenn es obligatorisch klingt und tönt sträuben sich meine Nackenhaare.

    Diese​s Recht (Kindsrecht) was da vorgeschoben wird, es hätte das Recht zu wissen woher es abstammt? Ja und auch wieder Nein. Ebenso der Mann, er habe das Recht zu erfahren ob er der Rechtmässige Genetische Vater sei? Auch ja und nein.

    Das Kind hat Eltern, nimmt diese als Eltern war, auch wenn es nicht die leiblichen Eltern sind. Es kennt nichts anderes. Und diese Eltern kümmern sich um ein, das Kind, behandeln es gut, wie sich das gehört.
    Ob es schlussendlich Sinnvoll ist, aus was für Verhältnissen das Kind ursprünglich kam? Ist dann eine Frage die gestellt wird, werden darf, wenn das Kind erwachsen genug ist dafür.

    Bei dem Vaterschaftstest: Sie sind mit einer Frau verheiratet, lieben diese Frau, haben Kinder mit dieser Frau. Aber bei der Geburt des Kindes Zweifeln sie jedesmal, ob sie der genetische Vater sind?
    Bei so einer Partnerschaft stimmt dann was nicht. Wo ist das Vertrauen? Wo die Liebe und das Zusammengehörigkeitsg​efühl?

    Nein nein sie, solche Test kann man freiwillig machen, aber sicher keine Obligatorischen Test!!! Ich muss nicht verstehen, was in den Köpfen der Menschen vorgeht, die solches fordern, oder darüber nachdenken, da tun sich tiefe Abgründe auf, in deren Seelen.

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    • Juli 19, 2021

      Übrigens muss ich auch den Begriff “Kuckuckskind” nicht verstehen. Es ist ein Kind geboren / gezeugt worden, was man als Vater erst mal liebt. Und dann, wenn man erfährt dass man angeblich gelinkt wurde, liebt Mann dieses Kind auf einmal nicht mehr?

      Ist doch so: Männer die Fremd gehen sind geile Potente Böcke, aber wenn eine Frau das macht, ist sie ein Luder?
      ABER: Für normales Fremdgehen braucht es immer Frau und Mann, sollte es Kinder daraus geben.
      Sollen sich alle die mal merken, welche als Freier und Fremdgeher herumtreiben.

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    • Juli 19, 2021

      @ Werner Nabulon,

      1. Es ist in gar keinem Fall nachvollziehbar, weshalb Frauen die Wahrheit weiter verhindern sollen können, resp. staatlich noch strafrechtlich geschützt verhindern dürfen, und ein DNA-Test durch den Mann von Staates wegen sogar noch kriminalisiert wird. Dies widerspricht klar dem in unserer Bundesverfassung verankerten Grundsatz der Rechtsgleichbehandlun​​g von Mann & Frau. Ein DNA-Test soll – egal zu welchem Zeitpunkt, und auch wenn das Kind bereits volljährig wäre – von Frau und Mann ferner verlangt werden dürfen.

      2. Eenn ein solcher Test vorgeschrieben und vom Gesetzgeber festgelegt wird, fällt zumindest der Misstrauensteil eines solchen Tests weg. Schliesslich muss der Mann kein Misstrauen mehr formulieren und damit gegebenenfalls eine Familienkrise auslösen, nur um einen solchen Test machen zu können. Frauen hingegen wird es dabei vor allem unmöglich gemacht dem Mann so genannte Kuckuckskinder ins Nest zu legen, was natürlich von einigen Frauen ebenfalls als Nachteil angesehen werden kann.

      3. Was Sie “geile potente Böcke” nannten; Ein buntes Sex treiben von Single zu Single ist ja nichts böses, sondern etwas sehr schönes & sinnliches, wenn die Verantwortung mit eingeschlossen wird.

      4. Warum sind Sie Hr. Nabulon denn so absolut stur & fast fanatisch gegen eine automatische DNA bei Geburt, wie die Blutgruppenfeststellu​​ng es ja Heute auch schon ganz
      natürlich ist ? Selbst die allzuoft vorkommende Verwechslung von Babys wird damit noch 100 % unterbunden. Und; Wer nichts zu verbergen hat, der hat auch nichts zu befürchten.

      5. Oder gehören Sie zur der Sorte Männer, die lieber mit verheiraten Ehefraue​n schlafen, weil Sie dann einfach die Verantwortung bei einer möglichen Schwangerschaft, feige & egoistisch auf den ahnungslosen, zu gutgläubigen Ehemann abladen können ?.

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    • Juli 19, 2021

      @Gilbert Hottinger,
      DNA Test für? was bitte genau? Die Linken vom Staat suchen ja nebst dem gläsernen Bürger was Gelder anbelangt, Offenlegung von persönlichen Krankheitsakten, dann diverse Zwangsmassnahmen gegen Krankheiten wie Durchimpfen, und so weiter und so fort. Vorbeugend Fingerabdruckgeben und DNA Test ebenso. Die USA ihren Biometrischen Pass.
      Chipen sie die Neugeboren doch gleich, damit diese Datenbanken erstellt werden können.
      Ich habe drei Töchter und mir ist es bis heute nie in den Sinn gekommen, einen Vaterschaftstest zu verlangen. Sollten eine meiner Töchter zweifeln, kann sie das ja beantragen.
      Und, informativ, dazu für DNA Proben braucht es nicht Blut, können Haare usw sein,…, falls man zweifelt.

      Und ja, primitive Anmache zeigt die Betroffenheit, was fremdgehen anbelangt.
      Erstens, wird beim Fremdgang ein Präservativ benutzt.
      Zweitens, gehen nicht nur Single fremd, sondern gemäss Schätzungen gut 70% Verheiratete Ehemänner. Wissen sie, das sind diejenigen die Aussagen, sie würden NIE für eine Erotikdienstleistung bezahlen.
      Und, wenn ich mit einer Ehefrau schlafe, dann ist es meine Ehefrau.
      Es gibt nachwie vor von hinten bis vorne keinen Grund, auch nicht diese Rechtsgleichheit, dass ein DNA Test verlangt wird obligatorisch bei der Geburt eines Kindes.
      Hingegen einen Rat oder Tipp, wer so einen Alten hat sollte diesen in die Wüste schicken.

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    • Juli 19, 2021

      @ Werner Nabulon,

      Ich wünsche es Ihnen zwar nicht, aber vielleicht ist ja eine von ihren drei Töchtern tatsächlich nicht von Ihnen gezeugt, was dann ?

      Ich finde einfach, wir sollten mehr für die Wahrheit, die Glaubwürdigkeit, die Vertrauenswürdigkeit uns einsetzen, denn;

      Wo keine Wahrheit, kein Vertrauen möglich, kann auch keine Liebe wachsen.

      Was Sie mit ihrer unverständlich sturen Haltung jedoch bewirken ist;

      – Gelegenheit zum Ehebruch begünstigen,
      – Lug & Betrug bevorteilen,
      – Ehe-Meined bejahen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger!

      Das Wort “Vertrauen” können Si gleich weglassen, wenn Sie einen obligatorischen Vaterschaftstest fordern und gleich mit einem generellen Misstrauen beginnen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Kernen,

      Fremdgehen​ bedeutet immer einen schlimmen Vertrauensbruch gegenüber seinem Lebenspartner, da sind wir uns hoffentlich einig.
      Mit dem obligatorischen Vaterschaftstest;

      ​1. wirkt dieser präventiv verhindernd für mögl. Fremdgängerinnen,
      2. es wird 1 zukünftiges Kuckuckskind so geschützt vor Lebenslüge,
      3. der Lebensparter hat die Sicherheit, dass es sein Kind ist,
      4. im Spital irrt. vertauschte Kinder werden so festgestellt.

      Lese​n Sie doch bitte einfach mal in Ruhe die erschütternde Lebensgeschichte von Kuckusckind Esther T., dann werden Sie sicher meine Beweggründe besser verstehen lernen.

      Kuckuckski​nd Esther T.;

      http://www.ber​nerzeitung.ch/leben/g​esellschaft/Das-missb​rauchte-Kuckuckskind/​story/29738337

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    • Juli 19, 2021

      Denn Herr Gilbert Hottinger,
      Hätte ich eine oder alle Töchter gross gezogen, hab sie genau so lieb, sind genau so meine Töchter, sehe das Problem nicht. Dann, wäre (Spekulativ) jemand anderer der Leibliche Vater, aber das weiss dann niemand?
      Sehe das Problem immer noch nicht.

      Schauen Sie, in der Schule erklärte mir ein Lehrer, als wir es vom Heimat Ort hatten, dass ich eben nicht den Heimatort meiner Eltern hätte, sondern ein Adoptiv Kind sei, ,,,muss man sich vorstellen, was für ein A-rmleuchter so ein Lehrer und Mann ist und war.
      Meine Eltern sind meine Eltern, ob sie nun Genetisch mit mir verwandt sind, oder nicht. Sie haben sich um mich gesorgt, eben wie das Eltern tun. Ich habe es teilweise verstanden, habe geflucht über Vorschriften, meiner Eltern, (obwohl ich weiss, in der Zwischenzeit, wer ich eigentlich “wäre”).
      Ändert aber nichts an der Tatsache und den Fakten, dass ich bin. Ich, aus meiner Sichtweise nenne ich eigene Erfahrungen, brauche also diesen Zwangs Test nicht. Wenn ich etwas für mich will, kann ich es ja beantragen, sehe aber den Grund nicht, warum ich das Tun sollte?

      Ich von mir kann sagen, seit dieser Er-kenntnis damals, (ich war ca 8Jahre alt) habe ich mir immer wieder Gedanken zu diesem sorry “protzen der Männer” gemacht, dass was diese Männer selber gross ziehen, auf Alle Fälle Ihr Fleisch und Blut sein müsse…

      Gleichwoh​l die gleichen dann in der Gegend herumpoppen, da spielt das wenn und was nicht so eine Rolle. Hauptsache der Eigene Schnösel ist aus Eigener Produktion…
      Sorry,​ so ein Thema erinnert mich an die Nazi Zeiten…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger,
      Dass die Männer ja laufend bezahlt oder unbezahlt fremdgehen, ist hinlänglich bekannt. Und sie tun es immer noch.

      Nun nehmen sich die Frauen ebenso das Recht heraus, dies zu tun, je nach Frau und Einstellung.
      Nennt man Gleichberechtigung.

      Ob das nun ein Vertrauensbruch ist, oder aber der Auflockerung einer Ehe Partnerschaft dienen kann? Jedem seine Sichtweise dazu und Gefühle.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Nabulon,

      Das war mit Sicherheit kein Lehrer, denn das Wort kommt ja vom “lernen” im positiven Sinn gemeint, das war eher ein Sadist, also ein “Lehrer” im negativen Sinne, wie man es nicht machen sollte.

      Gut, dann können Sie ja sicher sehr gut beurteilen, dass auch ein 8-jähriges Kind tief innen n seiner Seele spürt, dass da etwas nicht ganz stimmt mit seinem Ursprung. Als Sie es dann wussten, das konfuse zur Gewissheit wurde, hatten Sie zuerst doch mal eine unbändige Wut auf die physischen Eltern, stimmt’s ?
      Denn diese Abweisung reisst eine grosse Wunde auf, weil es eine grosse Egoverletzung bedeutet. Starke Selbstzweifel kommen zwangsläufig auf wie; “Bin “ich” denn so wenig Wert, dass “mich” meine richtigen Eltern einfach wie einen Kartoffelsack weiterreichten, sich nicht in Liebe selbst um “mich” kümmern konnten ?” Es braucht viel Zeit, bis so eine tiefe Wunde verheilt.

      Es gibt aber auch eine Fügung, oder ein Schicksal, das uns vorherbestimmt ist, exakt gewisse Lebenphasen zu erleben & durchzuleben resp. durch zu leiden. Ihre Geschichte als Adoptiv Kind ist eigentlich noch schwieriger als die eines Kuckuckskindes, weil Sie beide “Elternteile” verleugnet haben, ein Kuckuckskind “nur” ein Teil, nämlich der Zeugungsvater. Somit ist dies definitiv kein aufrechter Mann.
      Auch nichtbiologische Eltern können einem Kinde aber gute, innige Liebe spenden, diese werte ich denen sogar höher an, als jene von den biologischen Eltern, aus offensichtlichen Gründen.
      Ich hoffe Sie können es nun besser verstehen & nachvollziehen, wie schmerzhaft es auch für ein Kuckuckskind ist, von der eigenen Mutter belogen & vom Zeugungsvater nicht angenommen, missachtet worden zu sein.

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    • Juli 19, 2021

      @Gilbert Hottinger,
      Nein, keine Wut auf die leiblichen Eltern und hab vorher nichts gespürt von dem, was sie schreiben.
      Und, nein, ich sehe das absolut nicht so, wie sie das beschreiben.

      Ich denk mir, (bei mir war und ist es so), diese Eltern haben so gesorgt, wie das anständige Menschen tun. Alles gegeben für ihr Kind, “muss ja kommen, wie wenn es ihr eigenes gewesen wäre”.

      Verhältnis Kind Eltern, oder zu Mutter Vater hängt vom Kind ab, und von den Erwachsenen Menschen, was das für Charakter sind. Das ist Massgebend.

      Kinder​ können Pech haben, werden (ohne worte) von den eigenen leiblichen Eltern misshandelt und missbraucht, DAS ist die Thematik.
      Und, ich denk mir sogar, wenn leibliche Eltern wissen, merken, oder Angst haben, mit einem Kind überfordert zu sein, ist es besser ein Kind in Obhut zu geben, wo es eine gerechte Chance hat.
      Wissen sie, es gibt einen Spruch; Eltern werden ist nicht schwer, Eltern bleiben jedoch sehr.
      P.S. Auch wenn eine Frau den Namen eines Leiblichen Vaters geheim hält, kann das sehr tiefe Gründe haben, dass es besser ist so.

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    • Juli 19, 2021

      Zum Lehrer schreib ich nichts.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Nabulon,

      Ein Kind, das von seinen Eltern weggegeben, gar verstossen wurde,

      leidet immer,

      manche ein Leben lang darunter, das nehme ich Ihnen nun wirklich nicht ab.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger,
      Ich kann da echt nur für mich plus ein paar weitere schreiben, welche ich persönlich kenne.
      1. Als Kind, Baby (Zeitpunkt, Alter der Adoption massgebend)kennt man niemand anderen, als Mami und Papi, seine Eltern. Nicht eingeweihte Personen glaubten sogar typisches Mami, Papi, Grossvater Verhalten in mir zu erkennen. Bis zum Zeitpunkt der Bekanntgabe, Offenlegung weiss man als Kind nichts anderes.

      2. Wie mit jedem anderen Kind ebenso, entstehen Stressfasen, Pubertät. Dann wird es zum Beispiel spannend, wenn jemand als Jugend Psychologe den Jugendlichen in genau so einer Stress Situation danach befragt, ob man nicht Interessiert daran wäre, seine leiblichen Eltern kennen zulernen. “Das wäre dann ihr Satz; “Ein Kind leidet immer”…!!?
      Ja, möglich, wenn die Erwachsene Umwelt, angefangen vom DeppenLehrer, über Deppen Psychologen, Jugendamt, solchen Schwachsinn von sich geben, dann können Probleme daraus entstehen.

      3. Das sind die Punkte welche falsch laufen. Opponiert ein Jugendlicher in der Pubertät gegen die Eltern, gegen die Gesellschaft, (damals lief eine Adoption ja noch nach dem Alten Recht), die Jugendämter und Fachleute schalten sich ein, die so ein Denken haben, sorry, “wie Sie”, dann sind Probleme Vorprogrammiert.
      Kinder die bei leiblichen Eltern aufwachsen erfahren und durchlaufen je nach Charakter die gleichen Probleme wie adoptiv Kinder. Ist dann halt auch eine Frage der Ansicht der Eltern, ob sie glauben, das habe etwas mit der Adoption zu tun? Oder eben, ob solche Deppen von Fachleuten das den Eltern noch einreden, es müsse abgeklärt werden…?
      Wenn Traumas bei nicht missbrauchten Kindern auftauchen, dann da. Meine Psychose: ich halte absolut nichts von diesen Psychologen, Sozialarbeitern, Jugend Verantwortlichen, Beiständen wie die alle heissen, alle samt und sonder Deppen vom feinsten.
      Es gibt eine einzige Ausnahme welche ich kennen lernen durfte, ein Psychologe der ein “ähnliches Schicksal” hatte wie ich, und ebenso nur spott und Hohn für diese angeblichen Fachleute übrig hatte, da ER verstanden hat, was Sache ist.

      Ich kenne diese Erfahrung, sie nicht.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Werner Nabulon,

      Zuerst mal bedaure ich es sehr, dass Ihnen als Kleinkind von sogenannten “Helfern” derart “mitgespielt” wurde, dass Ihre Wut auf diese offensichtlich bis Heute anhält, was ich aber gut nachvollziehen kann.

      Zu Punkt. 1;

      Die Seele des Kindes, seine innere Stimme, weiss es sehr wohl.

      Zu Punkt 2 & 3;

      In der Pubertät opponiert ein Jugendlicher immer, da haben Sie vollkommen Recht. Warum ? Weil er seelisch in sich eben dann seine Eigenart entwickelt, als eigenes Individium, als einzigartiges Wesen unter Milliarden Geschlechtsgenossen. Auch jeder Jugendliche mit einem biologischen Vater, hat von der Natur darum bereits diesen “Sprengsatz” in sich, weil seine Individualität naturgemäß & richtig, 100 % verschieden ist von seinem Vater. Warum ? Es braucht in der Pubertät absolut so eine natürliche Spannung, der dem heranwachsende Jugendlichen erlaubt, seine EIGENE INDIVIDUALITÄT (keine Kopie vom Alten) wahr zu nehmen & zu entwickeln, zu LEBEN.
      Mit dieser inneren Naturkraft, man kann auch sagen mit Hilfe einer zwangsläufigen Revolte gegen den Erzeugungsvater, kann & muss er dann schlussendlich aus dem “Eltern-Nest” springen können, in der Pubertät noch, je eher, desto besser, eben um selber ein INDIVIDUUM zu werden, ein wirklich ERWACHSENER eben.
      Die meisten Menschen werden ja eine Leben lang fremdbestimmt, und merken es nicht einmal. Es gibt Heute so kaum noch Männer, nur noch große Knaben.

      Ich selber habe in meiner Pubertät zum Glück einen derart großen Freiheitsdrang in meiner Seele verspürt (das ist meine Eigenart, da kann ich gar nichts dafür) dass ich schon mit 15 1/2 Jahren ins Ausland weg gegangen bin, von meinen leiblichen Eltern keinen Franken mehr angenommen habe, erst so war ich f r e i mich selber, eben ein eigenes, freies, unabhängiges Individuum.
      Dieses Jahr der Bescheidenheit, Demut & materiellen Entbehrungen wurde übrigens bis Heute mein wichtigstes, weil lehrreichste Jahr in meinem Leben, wofür ich Heute noch sehr dankbar bin.

      Darum gebe ich Ihnen gerne Recht, weil ich Sie hierin sehr gut verstehe, ich halte auch absolut nichts von diesen Psychologen, Sozialarbeitern, Jugend Verantwortlichen, Beiständen ect., die solche in ihrer “INDIVIDUATION“ stehenden Jugendliche noch FREMDBESTIMMEN wollen, mit aller Gewalt.
      Pro Juventute & die Praxis der Verdingkinder belegen obiges wohl ebenso zur Genüge.

      35 Jahre später durfte ich einen geistreichen Menschen kennen lernen, der mir das bestätigte, was ich als Pubertierender völlig unbewusst gelebt hatte, nämlich;
      Er sagte; “Beim Pubertierenden Jugendlichen erwacht mit den Sexualhormonen auch die geistige Individualität des Menschen, weshalb er sich so schnell wie möglich eigenständig (materiell auf eigene Beine stellen) sollte, um zu sich selber zu finden = Individuation durchmachen, dann diese LEBEN.

      Aber bleiben nicht die Mehrzahl der Menschen ein Leben lang fremd bestimmt ?

      1. Eine zu starke Mutterbindung,
      danach fremdbestimmt durch die Partnerin, die erstere ablöst, sofern diese es überhaupt je gestattet.

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  • Juli 11, 2014

    Ich bin etwas schockiert, wie salopp mit diesem doch sehr ernsthaften Problem unserer Gesellschaft hier so umgesprungen wird.
    Das wichtigste ist doch – wie für den Vogel sein Nest – für den Menschen die Familie, dann die Gemeinde, dann der Staat, hier die Schweiz, vor allem aber erst einmal zu wissen, wo der eigene Ursprung liegt.

    Ist das denn so schwer zu verstehen ?

    Oder ist unsere Gesellschaft schon so tief gesunken ?

    Ich würde es von daher begrüssen, wenn betroffene Kuckuckskinder ihre dadurch für sie schlimmen Erfahrungen hier anonym mitteilen würden, wie es in nachfolgenden Fall ja auch schon exemplarisch gut geschehen ist, Merci;

    http://www.​bernerzeitung.ch/lebe​n/gesellschaft/Das-mi​ssbrauchte-Kuckuckski​nd/story/29738337

    http://blog.tagesanze​iger.ch/mamablog/inde​x.php/27803/ich-bin-e​in-kuckuckskind/


    Gerichtsurteil in Deutschland; Mutter muss tatsächlichen Vater des Kuckuckskindes benennen

    “Wenn der Scheinvater die Vaterschaft erfolgreich angefochten hat und feststeht, dass er nicht Vater des Kindes ist, muss die Mutter den Namen des tatsächlichen Vaters nennen, entschied der BGH (Aktenzeichen XII ZR 136/09).

    Im jetzt entschiedenen Fall hatte der vermeintliche Vater bereits 4575 Euro an Kindesunterhalt bezahlt, nachdem die Mutter des Kindes ihn zur Anerkennung des “gemeinsamen” Kindes aufgefordert hatte.

    Ein späterer Vaterschaftstest schloss die Vaterschaft jedoch aus. Um den fälschlicherweise bezahlten Unterhalt zurückfordern zu können, will der Scheinvater den Namen des biologischen Vaters erfahren. Dieser zahlt wohl inzwischen auch Unterhalt für sein Kind. Diese Auskunft hatte die Kindesmutter bislang verweigert.

    Doch jetzt machte der BGH klar, dass die Mutter zur Nennung des tatsächlichen Vaters des Kuckuckskindes verpflichtet ist. Sie sei die einzige, die den tatsächlichen Vater benennen könne. Ohne diese Information jedoch sei es dem Scheinvater nicht möglich, seine Ansprüche geltend zu machen.

    Zwar stünde der Mutter nach dem Grundgesetz ein Persönlichkeitsrecht zu, das die Achtung der Privat- und Intimsphäre und damit auch die persönlichen geschlechtlichen Beziehungen umfasst. Doch sei dieses Persönlichkeitsrecht eingeschränkt, wenn es die Rechte anderer berührt.”

    Quellennachweis;

    http://www.mixed-zon​e.de/html/kuckuckskin​d-urteil__bgh_zwing.h​tml

    Diese tief gehenden psychischen & seelischen Schädigungen, + auch die finanziellen Folge-Auseinandersetz​ungen können mit einem automatischen Schwangerschaftstest bei Geburt auf einen Schlag so frühzeitig verhindert resp. ganz ausgeschlossen werden.

    Darum JA zum Schwangerschaftstest bei Geburt

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    • Juli 19, 2021

      Wenn so ein Gericht verlangt, eine Frau müsse Offenlegen, wer der Vater sein könnte, erinnere ich mich als Frau ganz einfach nicht mehr.
      Dann kann sich das Gericht das lächerliche Urteil sonst wo hin schieben.
      Wenn ein Mann nur ein “eigenes Kind” lieben und finanzieren kann, hat der ein psychisches Problem. Er hat nicht verstanden, dass ein Kind eine Eigene Person ist.
      Dass bei so einem Vater ein Kind einen psychischen Knall bekommt, logisch, …!

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    • Juli 19, 2021

      Bei der Geschichte von Esther tauchen Fragen auf. Liest man den Artikel, kam es als Sie 5 Jahre alt war zur Kampfscheidung.
      Heisst; der “Mann” der ja nicht ihr Vater war, drohte einem 5Jährigen Mädchen mit der Schrotflinte, dass es ruhig sei?
      Danach wanderte dieser Mann nach England aus und Verstarb?

      Wer bitte glaubt solche Storys? Also bitte, etwas Hirn einschalten

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    • Juli 19, 2021

      Und zum Mamablog muss man glaubs auch nichts mehr schreiben, ist ja bekannt was da alles rein geschrieben wird, an Geschichtli, frei erfunden…!

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    • Juli 19, 2021

      “Wenn so ein Gericht verlangt, eine Frau müsse Offenlegen, wer der Vater sein könnte, erinnere ich mich als Frau ganz einfach nicht mehr.
      Dann kann sich das Gericht das lächerliche Urteil sonst wo hin schieben”

      Ric​htig! Die Mutter, sich den Unterhalt aber bitte auch! Und genau das, ist eben nicht so. Notfalls springt ja “Vater-Staat” ein, sprich sie und ich Herr Nabulon! Für sie mag das okay sein, anderer Leute Hobby/Ego zu finazieren, für mich aber nicht!

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  • Juli 11, 2014

    Die Zahl, dass zwischen 25 – 35 % der Kinder Kuckuckskinder sein sollen, scheint auch völlig überhöht zu sein. Hier eine – leider englische – Quelle, die die Gesamtzahl unter 5 % sieht:

    http://en.w​ikipedia.org/wiki/Pat​ernity_fraud#Occurren​ce

    Der deutsche Wikipediaartikel dazu:

    http://de.wi​kipedia.org/wiki/Kuck​uckskind#Statistik

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Kernen,

      In nachfolgender Studie betragen nur schon die aufgedeckten Kuckucksfälle in der Schweiz 17 %, rechnet man eine Dunkelziffer von mindestens 100 % dazu (es sind wohl eher 250 % +), dann kommt man auf ca. 34 % in der Schweiz.

      Diese Studie in Deutschland sagt aus, dass ca. 25-30 % der Kinder im Länderschnitt Heute bereits sogenannte “Kuckuckskinder” sind. Die bisher einzige Nennung, die ich fand, ist die Studie des Professors Mark Bellis von der John Moores University im englischen Liverpool mit dem Titel “A testing time for fathers”, welcher darin auf einen Schnitt von 3,7 % kommt. In dieser Meta-Studie wurden allerdings verschiedenste Studien aus der ganzen Welt über den Zeitraum von 1950 bis 2004 ausgewertet und die Spanne reichte von;

      – 0,4 Prozent bei jüdischen Priesterkindern,
      – bis zu fast 30 Prozent bei englischen Bergarbeiterkindern.

      Wenn sich die Männer von vornherein über ihre Vaterschaft unsicher waren, bestätigte sich ihr Verdacht oft (in 31 Studien untersucht):

      – zu etwa 15 Prozent in Russland,
      – fast 17 Prozent in Deutschland und
      – über 50 Prozent in Schweden** und den USA**.

      Diese Studien bezogen sich wohl nur auf die aufgedeckten Fälle und nicht auf die Dunkelziffer.

      Die Autoren des Artikels gehen ebenfalls davon aus, dass sich die Zahl der aufgedeckten Betrugsfälle aufgrund der Fortschritte in der Gendiagnostik weiter erhöhen wird.

      http://kucku​​cksvater.wordpress.c​o​m/2011/02/28/wievie​le​-kuckuckskinder-we​rde​n-jahrlich-in-deu​tsch​land-geboren/


      In Ihrem Link Wikipedia Herr Kernen habe ich sogar einen exemplarischen Fall gefunden, der die Notwendigkeit eines “obligatorischen Vaterschaftstest bei Geburt” nochmals ganz deutlich unterstreicht;

      “Im​ aktuellen Fall hatte ein Gericht zwar rechtskräftig festgestellt, dass der Kläger nicht der Vater von drei Kindern ist, die seine inzwischen von ihm geschiedene Ehefrau zwischen 1992 und 1995 geboren hatte. Weil der Kläger überzeugt ist, dass der neue Partner, mit dem seine Ex-Frau seit der Trennung zusammenlebt, der Erzeuger der Kinder ist, wollte er seinen jahrelang geleisteten Unterhalt von diesem Mann einklagen. Doch die Ex-Frau und ihr neuer Partner verweigerten ihre Mitwirkung bei einem Abstammungsgutachten.​”

      Quelle;
      http://​de.wikipedia.org/wiki​/Kuckuckskind#Statist​ik

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    • Juli 19, 2021

      Das von Ihnen aufgeführte Beispiel ist nach meinem Dafürhalten nicht ein Argument für einen obligatorischen Test nach der Geburt, sondern für einen erleichterten Test nach Verdacht.

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    • Juli 19, 2021

      @ Herr Kernen,

      Dann weiss ich wirklich nicht, was es bei Ihnen noch braucht, allem Anschein nach können Sie sich das Desaster der d r e i Kuckuckskinder gar nicht richtig vorstellen. Zwei hätten leicht verhindert werden können.
      Und von der schlimmen Lebenslüge der Frau ihrem Manne gegenüber
      gar nicht zu reden.

      In diesem Fall gilt;
      “Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende”.

      Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, taugen beide nichts.

      Konrad Adenauer

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    • Juli 19, 2021

      @Gilbert Hottinger,
      Was mir nicht in den Kopf geht:
      Mann und Frau sind zusammen, lieben sich, auch sexuell. Daraus entstehen Kinder, die man so lange Liebt, auch als Vater, bis man feststellen muss, dass offenbar nur warme Luft beim Liebesakt heraus kam, der Vater jemand ganz anderer ist.

      Ab dem Zeitpunkt liebt Mann seine Frau nicht mehr, und ebenso seine Kinder liebt Mann nicht mehr. Dann fordert Mann noch das Geld ein, was Mann (früher ohne diesen “Betrug” gekannt zu haben) anstandslos bezahlt hatte, angeblich aus Liebe?

      Denk mir, dieser Mann braucht ein Psychologe, weil sein Stolz verletzt wurde, behaupte weiter, so ein Mann und Vater wird NIE fähig sein, etwas zu lieben. Das ist ein Macho vom letzen Jahrtausend. Und die Richter allesamt Deppen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Nabulon, ich wüsche es Ihnen ja nicht, aber offenbar wurden sie noch nie eiskalt über den Tisch gezogen und dafür von so einem Deppenrichter auch noch lebenslang schuldig gesprochen! Nur weil sie KEINE Möse haben, aber dafür ein gutes Herrz.

      ” Ich würde für mein Kind sterben, aber ich Opfere nicht mein Leben für “ihr” Kind”…. Die Worte eines liebenden, aber eisklat entsorgen Vaters…

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  • Juli 14, 2014

    10 Gründe, die für einen Vaterschaftstest ab Geburt sprechen.

    Grund Nr. 1: Der Gleichheitsgrundsatz

    Grund Nr. 2: Kriminalitätspräventi​on
    Grund Nr. 3: Steuergelder sparen
    Grund Nr. 4: Informationelle Selbstbestimmung für alle
    Grund Nr. 5: Bestehende Familien wirklich schützen
    Grund Nr. 6: Das Recht auf Identität
    Grund Nr. 7: Gesundheitsvorsorge
    ​Grund Nr. 8: Inzest
    Grund Nr. 9: Schutz vor AIDS
    Grund Nr. 10: Respekt vor Vater und Kind

    http://kuckuc​ksvater.wordpress.com​/2012/04/22/ein-tag-e​in-grund-warum-die-va​terschaft-bereits-bei​-geburt-geklart-werde​n-muss-heute-grund-nr​-6-das-recht-auf-iden​titat/

    @Hottinger
    vielen Dank für diesen Artikel

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    • Juli 19, 2021

      @ Hr. Pütz,

      Danke für Ihren ausgezeichneten Beitrag.

      Auch die Schweiz verstösst seit Jahrzehnten gegen das Recht der Kinder, ihre eigene Identität zu kennen. Das ist doch äusserst bedenklich, angesichts der Tatsache, dass mehrheitlich Kriminelle Wirtschaftsimmigrante​n aus 3. Welt Ländern jeglichen Schutz über Gebühr genießen, obwohl viel unkooperativ mit den Behörden, Lügen, Betrügen, indem sie zum grossen Teil ihre wahre Identität verheimlichen, aber Rechtsschutz über alle Instanzen bis Bundesgericht, ja bis Straßburg erhalten. Selbst verurteilte Kriminelle (9 Mte. Haft wegen Hehlerei) dürfen laut Straßburg in der Schweiz bleiben, ich hoffe nur die Schweiz als (noch) souveräner Staat hält sich nicht an dieses das Recht pervertierende Urteil.

      Nationalrä​te/Innen macht hier bitte endlich vorwärts beim Kindesrecht, schützt mal die eigenen Kinder, ihre Menschenrechte, oder ist das zu viel verlangt ?.

      Grund Nr. 6: Kinder haben das Recht auf Identität

      Jedes Kind hat das Recht, seine Wurzeln zu kennen. Die Bundesrepublik Deutschland verstößt seit 20 Jahren gegen den Artikel 8 der UN-Kinderrechtskonven​tion, in dem es heißt:

      Artikel 8 Identität

      (1) Die Vertragsstaaten verpflichten sich, das Recht des Kindes zu achten, seine Identität, einschließlich seiner Staatsangehörigkeit, seines Namens und seiner gesetzlich anerkannten Familienbeziehungen, ohne rechtswidrige Eingriffe zu behalten.

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  • Oktober 21, 2014

    Nun, es ist doch absolut menschlich und oft verzeihlich, dass ein Mann oder eine Frau, aus welchen Gründen auch immer, fremd geht. Wenn dann bei diesem One-Night-Stand oder bei dieser Liaison ein Kind gezeugt wird, dann liegt die Vermutung nahe, dass

    – der Mann seiner Frau in den meisten Fällen nicht freiwillig beichtet, dass er ausserhalb der Partnerschaft Vater wird.

    – die Frau ihrem Mann in den meisten Fällen das neue Leben als Kuckuckskind unterjubelt

    Damit hat mann/frau in zwei Familien mit einfachsten Mitteln den Frieden aufrecht erhalten…… wenigsten solange bis irgendjemand Verdacht schöpft. Was dann abläuft ist kaum zu beschreiben und der seelische Kahlschlag trifft ganze Sippen, in denen danach jeder mit jeder verfeindet ist. Wäre da der obligatorische Vaterschaftstest nicht einfacher? Mann und Frau würden nämlich ihre Fehltritte beichten solange noch Zeit ist, das ganze vernünftig zu ordnen, welche Lösung schlussendlich auch immer gewählt wird.

    Guter Blogbeitrag Herr Hottinger, aber ein bisschen weniger wäre evtl. mehr.

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  • August 14, 2017

    In Deutschland & der Schweiz ist die betrügerische Frau/Freundin mit Kuckuckskind eindeutig im Vorteil.

    Die Frau hat sich in der Ehe mit anderen Männern vergnügt und sich wie eine Hure besteigen lassen. Dieses typische Verhalten einer Frau, ein Leben als “Schlampe” zu führen, ist nicht mehr so ungewöhnlich, aber ungewöhnlich ist der darauf folgende Rechtsstreit.

    https://das-maenn​ermagazin.de/blog/fra​uen-sind-definitiv-me​hrheitlich-schlampen

    Wenn es der Justiz wirklich um die Kinder ginge ja dann müsste die Justiz ein Zeichen setzten und diese “Schlampen/Betrug- & Ehebrecherinnen” unbedingt zur Rechenschaft ziehen. Kinder lernen immer schnell von ihren Eltern und was lernt das Kind in diesem Fall von der Mutter: lügen und betrügen ist OK und unser Rechtssytem sagt noch das geht schon i.O. Man kann schon sagen, die Emanzen haben die Männer brutal auch juristisch “entmannt.”

    Das komische ist sollte die Dame sich fälschlicherweise vom Staat Leistung erschleichen ist das schön geregelt nur wenn man von seinem Freund oder gar Ehemann die Leistungen erschleicht dann nicht.

    Die Familien – das Fundament eines jeden funktionierenden Staatswesens – wird politisch und juristisch zerlegt, was in der Finalität den Untergang bedeutet.

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