1. Gesellschaft

Pädophilie-Debatte ehrlich führen

Wenn schon eine Debatte über Pädophilie, dann richtig.
 
Der Begriff Pädophilie, aus dem griechischen übersetzt ‘Kinderliebe’, hat im allgemeinen Gebrauch mit Liebe nichts zu tun. Kinderschänderei und sexuelle Ausbeutung sind die deutschsprachigen Begriffe dafür. Pädophilie ist weder genetisch determiniert noch eine Krankheit, sondern ein psychosozial entstandenes Phänomen wie jede andere Gewalttat.
 
In den Medien sind häufig Fälle von Pädophilie bekannt geworden, welche ausserhalb der Verwandtschaft des Kindes stattfanden. Dies, obwohl laut Statistiken der allergrösste Anteil pädophiler Fälle von Eltern und anderen nahen Angehörigen verübt werden. Pädophilie wird sowohl von Männern wie von Frauen ausgeübt und hat oft mit Gewalt jedwelcher Art unter den Eltern selber zu tun.
Viele dieser Verbrechen bleiben ungehört, da weder angeklagt noch beweisbar. In der Ausbildung zum Sozialarbeiter wurde uns gesagt, dass mindestens 50% der Kinder in der Schweiz sexuell ausgebeutet werden, Dunkelziffer mehr oder weniger eingerechnet. Das war vor 10 Jahren.
 
Man kann versuchen, mittels Initiativen die Rechtslage zu ändern, so wie das die SVP versucht. Erfolgversprechend bzw. abschreckend wirkt so etwas nicht, hierzu kann man die Todesstrafe als Vergleich hinzuziehen. Das Problem liegt nicht an zu laschen Gesetzen oder Gerichten. Oft werden Leute angeklagt, ohne verurteilt werden zu können, mangels Beweisen. Für das Kind wurde die Situation dadurch oft noch schlimmer.
Es macht mehr Sinn, die Hintergründe sexualisierter Gewalt an Kindern ernst zu nehmen und Rahmenbedingungen zu schaffen, welche die Wahrscheinlichkeit von pädophilen Taten verringern. Das Übel an der Wurzel packen, wie man so schön sagt.
 
Da muss sich die bürgerliche Politik jedoch selber an der Nase nehmen, statt nur immer die linken Parteien als Grund hinzuzuziehen. Das ist reine Ablenkungsstrategie. Sie hat innert der letzten Jahrzehnte gesetzliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen geschaffen, welche ein Klima der Ausgrenzung, des Misstrauens, der Gewalt erzeugten bzw. verstärkten.
In diesem Sinne muss auch eine solche Initiative verstanden werden, da sie von derselben Seite kommt. Mit einer unehrlichen Debatte werden exakt diejenigen Kreise geschützt, welche organisiert Pädophilie betreiben, da sie die Einschüchterungspolit​ik fortsetzt und die Falschen trifft. Zuletzt wiederum hilflose Kinder.
 
Unter Bedingungen von Gewalt verlieren Menschen schneller den Überblick, können sie mit ihren Gefühlen eher nicht adäquat umgehen, haben Menschen weniger Möglichkeiten, eine normale, natürliche Sexualität zu leben, sind sie eher bereit, Gewalt auszuüben. Statt dass sie denjenigen eine Grenze setzen, welche ihnen Gewalt antun, treten sie nach unten, auf die Schwächsten. Dies wird medial gar noch verherrlicht, siehe Thema Ausländer, IV-Bezüger, Sozialhilfeempfänger.​
Die Politik bzw. die Wirtschaft suggeriert, dass man diskriminieren oder andere Gewalt anwenden soll, um seine Chance auf dem Arbeitsmarkt nicht zu verspielen. Kinderschänderei ist in den Augen solcher Leute somit nichts anderes als ein Kavaliersdelikt, welches ihnen beim Abzocken behilflich sein soll. Beklauen lassen sich die Leute nämlich noch heute am einfachsten, wenn sie möglichst abgelenkt sind. Krieg zwecks Abzocke ist das, aus Neid, letztlich aus reiner Ohnmacht.
Die Geschichte der Katholischen Kirche bzw. des Römischen Reichs ist bestes Beispiel dafür. Sonst hätten wir die heutigen Zustände nicht.
 
Direkt wirbt niemand für, noch mit Pädophilie. Indirekt jedoch ist die ganze Werbeindustrie eine einzige Vergewaltigung an Kindern und ihren durch mehr oder weniger Zwangsarbeit verrichtenden, gestressten Eltern. Gezielt werden die Kinder am Fernseher ins Visier genommen. Sie sollen dann als ‘verzogene Goofen’ ihre Eltern überfordern und somit ablenken. Die Werbebranche sexualisiert die Kindheit mittels dem Idol-Trick. Kleidermode für Kinder soll schon sexy sein, wer den Hipe nicht mitmacht, ist von vorgestern, verklemmt oder vielleicht gar in einer Sekte. Vor allem Mädchen leiden unter diesem Mobbing, zunehmend auch Knaben. Dies beispielsweise mit der Auswirkung, dass sich 10- oder 12-Jährige als homosexuell ‘outen’, ohne ihre Sexualität bereits entwickelt noch rein entwicklungsbedingt einen realistischen Bezug zur Sexualität zu haben. Das Thema Homosexualität darf in den Augen der Werbeindustrie natürlich auch ablenken, je mehr, desto besser. 
Letztlich sollen solche durch die Medien eingeschüchterten Kinder noch behaupten, von ihren Eltern sexuell missbraucht worden zu sein, wenn sie nicht kriegen, was sie wollen. Werbung ist Mobbing, Mobbing ist Werbung. Beispielsweise, um sich fit für den Arbeitsmarkt betrachtet zu sehen.
 
Fehlt nur noch, dass den Kindern ein ödipales bzw. lesbisches Naturell unterstellt wird, nur weil sie einmal an der Stelle ihrer Mutter lagen, wo noch ganz anderes geschehen ist. Die Kirche sähe die Dogmenlehre bewiesen, da die guten, nimmersatten Kinderchen ihre Unschuld doch nur vortäuschten. Die Pädophilie dann als Strafe, als Beweis für deren Schuld, Schicksal, naturgewollt, Schwangerschaftsabbru​ch als Todsünde, weil ein Verbrechen nicht gesühnt. Das Leben als Strafe, je früher missbraucht, desto eher gesühnt. Bleibt noch verständnisvolles Handauflegen durch die Täterschaft als Wundermittel. Beinahe wie in der Bibel. Erleuchtung.
 
So die Masche der Werbung. Selber schuld, wer darauf herein fällt. Die Verantwortung für’s eigene Leben trägt man sowieso; wer’s nicht glaubt, hat vielleicht genügend Geld, um dem Strafrecht zu entkommen, andere lernen es vielleicht im Gefängnis, wo sie sich ihrer Schuld bewusst werden dürfen. Immerhin. Ob wegen Pädophilie oder anderem.
 
Nur, bleiben wir einmal bei den Rahmenbedingungen, bei der Politik. Der menschgemachte Klimawandel wird noch immer geleugnet, Grossbanken erhalten ohne Rechtsgrundlage Milliarden für weitere schmierige Geschäfte, die Verfassung wird gebrochen mittels Durchwinken verfassungswidriger Initiativen und Gesetze. Steuergeschenke für Abzocker, Zutodesparen von Gemeinden und Kantonen wegen fehlender Einnahmen. Schlechtere Arbeitsbedingungen. Für die negativen Auswirkungen soll die gesamte Bevölkerung büssen, Schuld sollen die Schwächsten sein. Das möglichst geringe Wohl der Schwächsten als Massstab für alle. Das ist die bürgerliche Politik in Reinform.
 
Wo bleibt beispielsweise die Energiewende? Jeder Tag mit Atomstrom ist reinste Kinderschänderei. Die Möglichkeiten für die Alternativen sind längstens vorhanden. Politisch leider nicht wirklich gewollt bisher. Geht es mit dieser Politik darum, Kinderschänder und andere Menschenhändler zu schützen? Der Verdacht liegt nahe. Die bürgerliche Politik darf sich nachhaltig ändern, sonst trifft sie der Volkszorn. 
Glücklic​herweise gilt auch bezüglich Pädophilie: Eigenverantwortung!

 

Ein Film zum Thema: Jugend ohne Kindheit – Werbeindustrie und ihre Zielgruppe ‘Mädchen’ 

http://​www.youtube.com/watch​?v=G32TFTaVuF0&featur​e=youtu.be
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Comments to: Pädophilie-Debatte ehrlich führen
  • Oktober 13, 2013

    Occupy muss sich auch fragen, womit die Abzockerei uns ablenken, uns bekriegen will. Denn je abgelenkter, desto eher bringt man uns dazu, selber mit Absicht abzulenken. Denn Abzocker sind kriminell, die sich nie wirklich sicher fühlen können. Am liebsten hätten sie alle kriminell, im Glauben, so im Leben am besten davon zu kommen. An ein Leben nach dem Tod glauben auch sie nicht.

    Die Ablenkung Nr. 1 in unserer Gesellschaft ist der unehrliche Umgang mit dem Thema Homosexualität. Damit lässt sich wunderbar vom eigentlichen Thema, dem Thema Einschüchterung ablenken, welche im Hintergrund läuft, weil es angeblich alle treffen könne. Oft geht es damit selbst darum, einzuschüchtern, um Macht über andere zu erlangen.

    Aus sozialer Sicht versuche ich das Phänomen der Homosexualität zu erklären, zu umreissen. Dies nicht aus Sensationslust, nicht aus Homophobie, nein, zwecks Aufklärung.
    Darüber schweigt sich der Aufklärungsunterricht​ verständlicherweise aus, weil der biologische Begriff Sexualität mit dem sozialen Phänomen namens Homosexualität direkt nichts gemeinsam hat. Homosexualität läuft deshalb biologisch betrachtet nicht unter Sexualverhalten. Der Begriff Homosexualität ist ein Kunstwort.

    Vorwegg​enommen: Aus sozialhistorischer Sicht muss Homosexualität als sexualisierte Gewalt betrachtet werden, hundertfach romantisiert wie Krieg mit Waffengewalt auch.
    Historisch ist bewiesen, dass im Krieg Männer von der eigenen Truppe vergewaltigt und deswegen als homosexuell hingestellt wurden, um deren Willen zu brechen und sie aggressiv, kampfwillig, selber gewalttägig zu machen. Auf Befehl muss man im Krieg zu vielem fähig sein.
    Es gab Theorien über Homesexualität, welche sich heute noch halten: Dass sie genetischen Ursprungs sei und deshalb nicht durch Verhalten beeinflussbar. Dass der Teufel usw., es wird die wildesten Gerüchte darüber geben.

    Wer mit Gewalt erzogen bzw. misshandelt wird, speziell bezüglich des Sexuellens, hat eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, mit sich, seinen Gefühlen, seinem Körper nicht klarzukommen. Dies, weil der Körper die Gewalterfahrung erst mal integrieren muss. Gelingt das nicht oder wird man davon immer wieder abgelenkt, wird man aggressiv und die Gefahr von Gewaltausübung steigt. Wenn man verbale Gewalt (Kränkungen) einbezieht, übt man relativ schnell selber Gewalt an.

    Verletzungen zu heilen braucht Zeit. In der heutigen Zeit des Konkurrenzkampfes jede(r) gegen jede(n) fehlt diese leider zu oft. Es kommt zu emotionalen Irritationen, was verunsichern kann. Unsere historisch bedingte, relativ sexual- bzw. naturfeindliche Kultur hat denn auch schnell die gängigen Erklärungsmuster: Geisteskrankheit und Homosexualität.
    Logischerweise schüchtern diese Stigmatisierungen viele ein. Wie sollen sie ihr Erleben sonst erklären? Es fehlen logische Erklärungen.
    In der Verunsicherung und Offenheit sich selber gegenüber versuchen dann viele, durch homosexuelle Erfahrungen Klarheit über sich zu erlangen, obwohl dafür natürliche Hemmungen übergangen werden müssen.
    Wer einmal solche Erfahrungen gemacht hat, muss sich selber sehr gut spüren, um damit kritisch umzugehen. Denn wenn einmal überspielt, nimmt die Selbstwahrnehmung nicht zu. Man will in den Gefühlen etwas sehen, interpretiert um, auch wenn man objektiv gesehen ganz andere Optionen zur Verfügung hätte. Im Frust wird dann gleich nochmals überspielt, was objektiv betrachtet in zumeist ungewollte Selbstverleugnung, hier dem Outing, münden kann.

    Gesellschaftlich ist Homosexualität heute, bei uns, akzeptiert. Man nimmt die Leute generell , wie sie sind. Das Verhalten zählt, nicht ein Empfinden. Das nennt sich soziale Gesundheit. So weit, so gut.
    Leider existieren ungesunde, menschgeschaffene Machtstrukturen, welche den Menschen ausbeuten und zur Selbstausbeutung treiben. In der Enge wird keine Alternative gesehen, der Survivalinstinkt meldet: fight! Auch gegen dich selber! Vielleicht ist es ja nur der innere Schweinehund, kann man sich dann im Selbsthass noch einreden, wenn im Hamsterrad gefangen. Für den Körper bedeutet das: Krieg! Ich bräuchte Ruhe, doch die darf ich mir nicht gönnen. Aber zugleich auch: Wo ist der Ausweg?

    Selbstverl​eugnung wird von den Wirtschaftskreisen erwartet, damit man als arbeitsfähig betrachtet wird. Diese Erwartung hat sich tief in unsere Kultur eingebrannt, beispielsweise, dass man Unnötiges zu konsumieren oder eine unter den aktuellen Bedingungen selbstschädigende Ehe einzugehen hat.
    All dies verstärkt homosexuelle Tendenzen in der Bevölkerung. Was aus krimineller Sicht natürlich nicht nur sein darf, sondern auch sein soll.
    Denn Abzocke ist eine Mission, ein Kreuzzug gegen alles Natürliche, nicht nur im Menschen. In der Konsequenz, aber zu oft auch in der Absicht.

    Junge Menschen gehen oft spielerisch mit dem Thema Homosexualität um. Einige machen in der Pubertät Doktorspiele und meinen, dass sie nun homosexuell seien, nur weil sie den passenden Begriff kennen. Andere spielen mit der Option Homosexualität als solches, wieder andere wollen nur die Wirkung auf andere sehen oder haben eine Homo-Masche, um das andere Geschlecht rumzukriegen. Andere wiederum interessiert es einfach nicht. Ihre Erfahrung ist für sie zu klar, als dass es Thema sein könnte.

    Die Verläufe Homosexueller sind unterschiedlich. Einige werden sich lebenslang als homosexuell betrachten, andere entdecken das andere Geschlecht. Es gibt solche, die ihre homosexuelle Erfahrung reflektieren, sobald sie zur Ruhe kommen und diese relativieren im Sinne von: Ich habe mir etwas eingebildet, etwas einreden lassen, ich bin nicht anders als sogenannte Heteros. Denn Ruhe bedeutet Klarheit, Übersicht zu erlangen, so ist die menschliche Natur seit jeher.
    Aber etwas haben alle Menschen gleich: Alle möchten als Person respektiert werden und nicht auf eine sogenannte Geschlechtlichkeit, Geschlechterrolle, oder auf Produzent, Konsument oder sonstwas reduziert.

    Der Mensch ist kein Objekt, sondern ein lebendiger, lernender, liebender Organismus. Wenn diese Tatsache sich in einem respektvollen Verhalten äussert, denn respektvolles Verhalten bedingt diese, kann Unsicherheit und Ausprobieren sicher nie ein Problem darstellen, wie Sexualität selber auch nicht. Denn das sind natürliche Erscheinungen, wie Doktorspiele unter Kindern auch.
    Wir sind für Freiraum und Freiheit. Wir sind für Grosszügigkeit und Gerechtigkeit. Wir sind die 99%.

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  • Oktober 19, 2013

    Dabei sind mindestens 70% der Fälle die leiblichen Väter verantwortlich. Die Diskussion über den Schutz der Kinder geht in die richtige Richtung, aber die Täter sollten dabei auch genannt werden. Ausserdem gibt es nicht nur den Missbrauch am Leib.

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  • Oktober 19, 2013

    Hoppla,

    all die diversen Selbstgespräche der letzten Stunden löschen lassen müssen, Herr Sozialarbeiter? Na ja , alleine das spricht für sich. Interessant auf die SVP etc. hauen, genau in dem Moment wo aus Deutschlands Zwilingspartei Pädophilievorfälle auftauchen, schon alles etwas mit ??? zu geniessen.

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    • Juli 19, 2021

      Darauf kann ich nur antworten: Rechtsradikalismus kommt ursprünglich von der gutbetuchten kirchenkriecherischen​ Elite her. Bürgerliche Politik ist also politischer Rechtsradikalismus. Wobei anzumerken ist, dass die Natur radikal ist und nicht rechtsradikales Verhalten. Nicht mal wirklich radikal sind sie, die Rechtsradikalen. Natürlich schon gar nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Hoffe nie so verlogen werden zu müssen. Auf den eigenen Blog Selbstgesprächsbeiträ​ge en masse zu posten, diese sann löschen lassen und wieder austeilen. Eben grün und verlogen Macht nichts. Alles gespeichert.

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Frau Habegger. Anscheinend wirkt’s. Die bürgerliche Politik reagiert bei jeder Wahrheit so.

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    • Juli 19, 2021

      Ja “es” wirkt, denn wenn ich etwas nicht verputzen kann ist wenn man vertuschen/lügen muss und mit Steinen nach anderen wirft, partunabhänbgig, schon gar nicht von Leuten welche sich sozial nennen wollen. Herr Kirchgraber, nent sich das Sozialkompetenz, im eigenen Blog zeilenweise Berichte zu parkieren und am Tag danach löschen lassen, jetzt nicht mal dazu stehen können? Die Antwort dürfen Sie sich selber geben.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, dieser Blog wird moderiert. Ich akzeptiere, wenn mir etwas gelöscht wird. Egal, ob von bürgerlicher Seite Beleidigungen durchgelassen werden oder nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten, Frau Habegger: Entweder Sie können sich jetzt zurückhalten mit Ihren Beleidigungen, ansonsten müsste ich wegen etwas Bestimmtem schmunzeln…

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  • Oktober 27, 2013

    Rechtsradikalismus kommt ursprünglich von der gutbetuchten kirchenkriecherischen​ Elite her. Bürgerliche Politik ist also politischer Rechtsradikalismus. Wobei anzumerken ist, dass die Natur radikal ist und nicht rechtsradikales Verhalten. Nicht mal wirklich radikal sind sie, die Rechtsradikalen. Natürlich schon gar nicht.

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  • Oktober 30, 2013

    Was würde in der Pädophilie-Diskussion​ wohl passieren, wenn z.B. die Grünen Schweiz plötzlich sich aktiv gegen einen unökologischen EU-Beitritt stellten? Gäbe es plötzlich eine öffentliche Wahrnehmung?

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  • Oktober 30, 2013

    Ich habe ebenfalls diese ‘Debatte’ mitgekriegt. Soll ich Ihnen sagen, was mein Eindruck ist? Objektiv betrachtet konnte man den Grünen gar nichts vorwerfen. Alle Angriffe wurden souverän gekontert, egal was die Medien damit wollten.
    Ende der 1980-er Jahre ging es um eine undogmatische Sicht der Sexualität bei den Grünen, wo einer der Grünen die Meinung vertrat, Sex mit Minderjährigen sollte nicht zwingend verwerflich sein. Diese Haltung hat in unserem Kulturkreis natürlich nichts verloren. Die Grünen selber strichen die Position 1989 bereits aus ihrem Programm.
    Trotzdem stellt sich die unvermeidliche Frage, weshalb denn 12-jährige Mädchen bereits von Natur aus fruchtbar sind. Wenn heute noch sich Kreise tummeln und abzocken unter dem Strich mit der Behauptung, die Natur sei fehlerhaft usw. (vgl. Staatskirchen, gewisse Freikirchen und Scientology) sind undogmatische Sichtweisen zwingend notwendig. Denn die Pädophilie in unserem Kulturkreis ist kriminell, sogar kriminell organisiert. Darum muss es in der Diskussion gehen und nicht um scheinheiliges Ausweichen. Alles andere ist zumindest indirekt eine Befürwortung und Erleichterung des Kinderschändens und des Menschenhandels ganz allgemein.

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    • Juli 19, 2021

      Dass in der Schweiz rechtlich schon längst adäquat mit dem Thema umgegangen wird, zeigt die Tatsache, dass Sex zwischen einem 17-Jährigen und einer 14-Jährigen straffrei ist. Der Altersunterschied beträgt dazu maximal 4 Jahre.
      Wie sieht es diesbezüglich in Deutschland aus? Ich glaube kaum, dass dies in den 1980er-Jahren bereits die Rechtslage war. Ohne diese Diskussion damals hätten wir vielleicht auch in der Schweiz die heutige Regelung wie oben beschrieben nicht.
      Geht es vielleicht darum, das Gesetz genau in diesem Punkt wieder zu verschärfen? Das würde mich überhaupt nicht überraschen, so wie gewisse (religiöse) Kreise nur schon bezüglich Aufklärung tun.

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  • Oktober 30, 2013

    Die Pädophilie-Debatte bezüglich Angriff auf Linke und Grüne ist bereits beendet. Mangels Argumenten.

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  • Oktober 31, 2013

    Jetzt aber doch nochmals zum Thema: Vielleicht hilft gegen Pädophilie ja, wenn die Täubelimuffen etwas zweites Abstehendes haben, neben der Nase. Ein Horn auf dem Kopf zum Beispiel. Komm Idefix!

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  • November 9, 2013

    Um es der Bevölkerung einfach zu machen, schlage ich folgende Aufteilung vor: Ihr Bürgerlichen könnt uns ruhig Pädophile nennen, so wie das in Deutschland geschehen ist, das tut uns nichts. Dafür seid ihr aber die Pädophoben.

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  • November 10, 2013

    Ausschaffungsinitiati​ve, Masseneinwanderungsin​itiative, Pädophilieinitiative.​.. eine Politik wie aus einem russischen Strafgefangenenlager!​ Mit dem Unterschied, dass es möglichst edel aussehen soll.

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  • November 10, 2013

    Nicht zu vergessen die Abtreibungsinitiative​. So etwas entsteht nur unter Bedingungen von Gefangenschaft.

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  • November 11, 2013

    Die Hautpschuld am Phänomen Pädophilie liegt heute bei ausbeuterischen Arbeitsbedingungen und entsprechender Politik. Die Taten sind nicht entschuldbar, jedoch von Abzockerseite her willkommen und provoziert.

    Zur Untermauerung:
    In der Zeit der Industrialisierung erreichte Henry Ford mit einem Experiment die Gewissheit, dass jemand für ein wenig mehr Geld schneller arbeitet. Heute wird von der bürgerlichen Politik behauptet, dass der Mensch gar NUR arbeite, wenn er Aussicht auf MEHR Geld habe. Dies war die ignorante Antwort eines FDP-Politikers auf die explizite Aussage aller Jugendlichen im Workshop Soziale Bewegungen/Occupy des Jugendparlaments St.Gallen 2012, dass sie bei einem Grundeinkommen weiter arbeiten würden.

    Motivation​spsychologisch betrachtet stehen bei einer solchen Aussage die Haare zu Berge. Der Mensch soll so knapp gehalten werden, dass er nichts anderes mehr möchte als mehr Geld zu verdienen. Aus welchem wirklichen Grund auch immer, Hoffnung auf wirkliche Liebe trotz Geld vielleicht noch.
    Humanistisch betrachtet eine einzige Katastrophe. Betriebswirtschaftlic​h gerechnet die Basis jeden Geschäfts.

    Römisch​es Reich, Kirche, Leibeigenschaft, Kapitalismus: Alle haben die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, auch die des Menschen, gemeinsam, ohne Ausnahme. Je einfacher sich ein Mensch ausbeuten lässt, desto grösser die Gewinnmarge des Unternehmens und der Aktionäre. Je grösser die Demütigung bzw. das Ignorieren der natürlichen menschlichen Bedürfnisse, desto schneller ist der Mensch willig selber zu demütigen und zu versklaven. Je intimer, desto verletzender. Das ist seit Jahrhunderten bekannt. Mittels Knappheitstheorien versuchen die Diktatorinnen und Diktatoren glauben zu lassen, die Natur (zumindest die des Menschen) sei ein Monster. Dogmenlehre live.

    Betriebswirt​schaftlich betrachtet ist Pädophilie ein Muss, die konkrete Tat ein Kavaliersdelikt. Entsprechend hilflos die Beteiligten. Die Kirche sagt nach wie vor Amen dazu, siehe entsprechende fundamentalistische Forderungen bezüglich Nein-Sagen-Können (Sexualunterricht).

    Nur, diese Haltung wird politisch klar und ausschliesslich von bürgerlicher Seite vertreten. In jeder Arena-Sendung wird zugunsten der Abzockerei gelogen, dass sich die Balken biegen. Als asozial und diktatorisch wird jeder hingestellt, der dagegen aufmuckt. Einschüchterung total!
    Auf diesem Hintergrund betrachtet ist die Pädophilie-Initiative​ mehr als nur Hohn gegenüber Pädophilie-Opfern. Sie ist ein Aufruf zur weiteren Schändung, da sie die Fakten völlig verkennt.

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  • November 18, 2013

    Die Dogmenlehre propagiert das schuldige Kind. Eine Stigmatisierung im Sinne von: Das Kind will den Missbrauch bzw. ist schuld daran. Es ist die typische Masche der Pädophilen, das Kind mundtot zu machen. Zusammen mit der Abhängigkeit von einem Geldsystem erhoffen sie sich ewiges Schweigen und suggerieren eventuelles Entkommen durch Einkommen. Wenn nicht gar Einkommen dank Pädophilie-Erfahrung.​ Denn die Logik ist dieselbe: Verherrliche deine Peiniger! Möglichst unauffällig und doch erkennbar! Das nennt sich heute Arbeitsmotivation zeigen.

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  • November 18, 2013

    Auf dem Golfplatz: “Vögeln Sie noch oder schänden Sie schon?”

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  • November 25, 2013

    Es tut mir Leid, Bürgerliche, dass ich euch nicht schonungsvoller behandeln kann. Aber Anderes meinerseits mag es bei mir nicht leiden. Ich bin Sozialarbeiter und Primarlehrer und stamme aus einer staatsgeldunabhängige​n Künstlerfamilie. Dank eurer jahrzehntelangen medialen und politischen Hetze habe ich gerade wegen hoher Qualitätsarbeit Mühe, überhaupt eine Arbeit zu finden. Ihr wollt die besten Leute von der Sozialhilfe abhängig! Denn die könnten eure Politik hinterfragen, durch professionelle Arbeit widerlegen, die Bevölkerung überzeugen und mit ihr eure kriminellen Taten stoppen. Was Ihr macht mit eurer sinnlosen Arbeitsbeschaffung ist unter dem Strich Einschüchterung zwecks Kriminalität, nichts sonst! Und lustig soll es irgendwie gleich auch noch sein, hä?! Ich hasse euch!

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  • Dezember 9, 2013

    Es gäbe noch viele Themen: politische Drogendealerei zum Beispiel. Oder politische Zuhälterei. Alles analog zu diesem Artikel. Viel Spass.

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  • Januar 24, 2014

    Dann gäbe es in diesem Zusammenhang natürlich noch die Institution Ehe. Doch wir Grünen nennen uns bewusst nicht Ehepartei.

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  • Januar 24, 2014

    Die Ehe materialisiert in Form eines Fasses Atommüll. Soll auf den ersten Blick sicher scheinen, um noch mehr Kriminelles zu legitimieren. Eine Diebesmasche aus der Trickkiste des 2.Römischen Reiches, der Kirche. Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht.

    In einer Ehe glaubt man auch gerne; das muss man einfach annehmen. Zur Religiosität verleitet, würde vielleicht der Untertitel heissen. Oder: Andere glauben lassen, dass geglaubt werde.

    Jesus habe gesagt: “Seid wie die Kinder!” Aber nicht das ‘Dökterlen’ mit ihnen darunter verstehen. Eine Ehe haben Kinder in unseren Breitengraden schliesslich auch nicht.

    Aus: Occupy Kirche, facebook

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  • Februar 1, 2014

    Der Einfluss der Ehe ist nicht zu unterschätzen. Der Unterschied zum Paar ohne wird an folgendem Beispiel frappant klar: Der Mann macht der Frau das Versprechen zum Geschenk, sie nie zu verlassen. Wenn, dann wäre sie diejenige, welche den Entscheid zur Trennung fällt.

    Somit wären wir beim Thema Schenken. Schenken können, aber auch Geschenke annehmen können. Welche Gewohnheiten zu welchem Umgang mit Geschenken führen können, lassen wir jetzt mal. Nur eines sei verraten: Wer Angst vor dem Schenken hat, kann Geschenke nur schwerlich als solche erkennen geschweige denn annehmen.

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  • Februar 9, 2014

    In gut 3 Monaten schon über 1000 Leser dieses Artikels, das ist bemerkenswert. Anscheinend ein sehr brennendes Thema.

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  • Mai 29, 2014

    Ich höre immer wieder, Grüne Politik sei eine extreme Politik sowie diejenige der SVP auch. Aber eine Politik extrem nennen, welche auf den natürlichen Bedürfnissen der Menschen aufbaut statt diese zu verkennen soll extrem sein und deshalb nicht ernstnehmbar?
    Pädagogik baut ebenfalls auf den natürlichen Bedürfnissen der Kinder auf. Sie werden zu einem respektvollen Sozialverhalten erzogen, zu Selbstachtung und Zusammenhalt. Wenn das jedoch nicht sein darf, sind wir nicht nur schnell bei Pädophilien, sondern schnell auch bei Zuständen à la Hitlerjugend.
    Ist das das Bedürnis der sogenannten Wirtschaft an die Schule bzw. an die Erziehung? Eine pädophile Wirtschaft ist das! Eine extreme!

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  • Juli 4, 2014

    Abzocke braucht Pädophilie, Pädophilie braucht Abzocke. Die Anzahl der Kindesschutzfälle steigt, und das bürgerlich dominierte Parlament beschliesst 2013 eine Kürzung von 20% im Kindesschutz allgemein bzw. 30% spezifisch im Schlupfhuus, wohin Mütter mit ihren Kindern vor Gewalt flüchten. So im Kanton St. Gallen laut kantonalem Kinderschutzzentrum. Der Verlust dieser 3 Stellen ist ein Verlust an qualitativer Leistung. Die Pädophilen freut’s. Die Abzocker(parteien) auch. Wer hat diese gewählt?

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    • Juli 19, 2021

      Einzig Sozis und Linke brauchen Pädo’s zur Beschäftigungstherapi​e ihrer linken Verhätschelertruppen.​ Das Stimmvolk hat diesen Truppen nun eine Abfuhr erteilt und will Betroffene schützen. Es ist an der Zeit dies zu akzeptieren.

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    • Juli 19, 2021

      Das nützt den von mir beschriebenen Betroffenen herzlich wenig. Es bleibt so mehr im Dunkeln, dank der bürgerlichen Politik. Denn Eltern zu sein ist kein Beruf. Oder glauben Sie an ein Berufsverbot für Mütter?

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    • Juli 19, 2021

      Da ich diesbezüglich lieber prophylaktisch arbeite, heirate ich nicht. Rate ich auch einer Frau.

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    • Juli 19, 2021

      Eltern sein ist Berufung, die Linken machen daraus heutzutage Berufe wie Schulpädagogen,Soziol​ogen, Schulpsychiater, Pharmagötter welche Kinder bereits von klein auf mit Ritalin und Co. Für die Volksdroge Nr. 1 vorbereiten.

      Sexun​terricht und Fremdsprachen etc. am liebsten ab Geburt, statt Kinder als Kinder leben zu lassen. Man könnte meinen die 68er müssen den gemachten Mist heute an Kinder korrigieren.

      Aprop​os heiraten. Wer solches von sich gibt, dem sollte dereinst die Rente gekürzt werden. Nicht jenen welche keine Kinder zeugen könnnen, oder sich als gleichgeschlechtlich bekennen, aber jenen welche gegen die traditionelle Familienform herziehen, wie Sie es tun.

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    • Juli 19, 2021

      Volksdroge Nr. 1 ist derart Stuss von sich zu geben, wie Sie es tun. Sklavische Neurose nenne ich das mal. Deswegen sind unsere Berufe auch entstanden. Sonst müssten die Kinder heute noch in den Fabriken arbeiten. Es stellt sich die Frage, wer diese Berufe ausfüllt. Lässt man Profis arbeiten, oder soll möglichst noch mehr Gewalt produziert werden? Das hat die Politik in der Hand.

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    • Juli 19, 2021

      Ich stemple ja niemanden als pädophil, nur weil sie/er in einer Ehe lebt. Aber eines ist sicher: Eine Ehe macht die Situation noch komplexer, in der man heute in unserer Welt lebt. In der Ohnmacht passieren Fehler schneller. Und je mehr solche Leute es gibt, desto eher schaut man weg und sucht Sündenböcke.

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  • Mai 7, 2015

    Wenn das Schweizerkreuz zum Schweigekreuz wird… Hier sind alle Parteien gefordert.

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