1. Medien & Kommunikation

Parteipolitische Hetze auf dem Buckel der Nationalbank

Mit Hilfe von kri­mi­nell be­schaf­ter Daten und ihren jour­na­lis­ti­schen Hel­fers­hel­fern von der Welt­wo­che be­treibt die SVP eine par­tei­po­li­ti­sche​ Hetz­kam­pa­gne gegen ihre po­li­ti­schen Geg­ner und nimmt dabei auch eine mas­sive Schädigung der Na­tio­nal­bank un der Schweiz in Kauf. Während die­ser Kampagne haben sich ver­schie­dene SV­P-­Ver­tre­ter und die Welt­wo­che in Lügen, Halb­wahr­hei­ten und Widersprüche verstrickt.

Peter Schlemihls Politblog

 

Überrag​ender Leistungsausweis von Hildebrand
Philipp Hildebrand verfügt als Nationalratspräsident​ über einen überragenden Leistungsausweis: Er hat massgeblich zur Rettung der UBS beigetragen und ihm ist das Meisterwerk gelungen den CHF/EUR-Kurs zu stabilisieren und den definierten Mindestwechselkurs zu halten. Weiter war seine gute internationale Vernetzung für die Schweiz von enormen Nutzen.

Wer eine derart steile und erfolgreiche Karriere macht, der hat auch viele Neider. Kommt hinzu, dass der liberale, weltoffene und international vernetzte Hildebrand bei konservativen Isolationisten wie Blocher und Köppel natürlich nicht gut ankommt. Auch hat er die SVP, die immer behauptet hatte der starke Franken sei positiv für die Schweiz, mit seinem richtigen Vorgehen vorgeführt. Und zu guter letzt hat er sich auch als Verfechter einer stärkeren Bankenregulierung weitere Feinde im rechtskonservativen Lager gemacht.

 

Monatela​nge Hetzkampagne
Mit Hilfe ihres Sprachrohrs Weltwoche führt die SVP seit einem Jahr eine unsachliche und rein auf die Person zielende Hetzkampagne gegen Hildebrand. Dass die Weltwoche im Dienste der SVP solche Hetzkampagnen führt, ist nichts Neues. Bereits Eveline Widmer-Schlumpf, Micheline Calmy-Rey, Samuel Schmid, Hans Grunder und Monika Stocker waren Opfer solcher Hetzkampagnen (um nur einige Beispiele zu nennen).

 

Christoph Blocher und seine journalistischen Helfershelfer Roger Köppel und Urs Paul Engeler

Christ​oph Blocher und seine journalistischen Helfershelfer Roger Köppel und Urs Paul Engeler

 

Der unseriöse „Journalismus“ der Weltwoche
Geht es darum einen politischen Gegner der SVP zu diffamieren, kommen Weltwoche-Chef Roger Köppel und sein Hetzer Nr.1 Urs Paul Engeler zum Zug. Die Vorgehensweise der Weltwoche ist dabei immer die gleiche: Mittels fragwürdiger journalister Methoden, persönlicher Diffamierungen, Unwahrheiten, Halbwahrheiten, unbelegter Behauptungen und dem Weglassen relevanter Tatsachen versucht die Weltwoche das Ansehen der betroffenen zu zerstören. Dies kann anhand des Weltwoche-Artikels zum Fall Hildebrand sehr gut nachgewiesen werden. Hier nur einige Beispiele:

  • Fragwür​dige journalistische Methoden:Die Weltwoche hat nie direkt mit dem Informanten gesprochen sondern nur über den SVP-Kantonsrat und Anwalt Lei. Zudem hat die Weltwoche das Ganze offensichtlich gegen den Willen des Informanten publiziert. Mit fatalen Folgen:  Der Informant versuchte sich das Leben zu nehmen und befindet sich jetzt in einer psychiatrischen Klinik. SVP und Weltwoche haben ihn ausgenutzt und dann eiskalt fallen gelassen.Zudem hatte die Weltwoche zu keinem Zeitpunkt ein schriftliches Dokument, das ihre Behauptungen belegt. Sie hatte nicht einmal eine zweite unabhängige Quelle!
  • Persönlicher​ Diffamierung: Die Weltwoche bezeichnet Herrn Hildebrand als „geschniegelten Gauner“. Ein völlig unsachliche Aussage, die einzig und alleine dazu dient Hildebrand persönlich zu diffamieren und zu verunglimpfen. Weiter veröffentlicht die Weltwoche völlig unnötigerweise Hildebrands Privatadresse.
  • Unwah​rheiten: Die Weltwoche behauptet, der Informant sei Hildebrands Kundenberater gewesen. Diese Behauptung ist erwiesenermassen falsch, was nicht unbedeutend ist. Denn Hildebrands persönlicher Kundenberater kann beurteilen, wer den Auftrag für die Transaktionen gab, ein IT-Mitarbeiten sicher nicht!
    Weiter behauptet die Weltwoche Hildebrand habe sich illegal verhalten und sei angezeigt worden. Beide Behauptungen sind falsch! Devisenhandel​ fällt explizit nicht unter den von Weltwoche-Autor Engeler genannten Artikel 161 des Strafgesetzbuches. Hat Engeler hier einfach miserabel recherchiert oder bewusst Unwahrheiten verbreitet? Fakt ist: Hildebrand hat in keinster Weise gegen Gesetze oder interne SNB-Reglemente verstossen!
  • Unbelegt​e Behauptungen: Die Weltwoche behauptet Hildebrand habe die Transaktionen selbst in Auftrag gegeben. Bis heute hat die Weltwoche keinerlei Beleg, geschweige denn einen Beweis für diese Behauptung geliefert. Zur Erinnerung: In einem Rechtsstaat ist es immer noch so, dass nicht der Angeschuldigte seine Unschuld beweisen muss, sondern die Ankläger müssen die Schuld beweisen!

Blochers​ und Köppels Unglaubwürdigkeit
SVP-​Vordenker Christoph B​locher und Weltwoche-Chef Roger Köppel hatten sich immer bestimmt und ohne Kompromissbereitsscha​ft hinter das Bankgeheimnis gestellt und den Kauf von Daten-CDs durch deutsche Steuerbehörden auf Schärfste verurteilt. Mit dem Missbrauch von gestohlenen Bankdaten für parteipolitische Zwecke (alle am Datendiebstahl und an der Weiterverwendung der Daten beteiligten Personen sind SVP-Mitglieder!) haben diese beiden Herren ihre ohnehin schon dürftige Glaubwürdigkeit vollends verloren.

Zudem sind beide in diesem Fall durch widersprüchliche Aussagen oder klare Lügen aufgefallen. So behaupteten beide zuerst, dass es mehrere Informanten geben, dann dass „der“ Informant Kundenberater sei, was erwiesenermassen falsch ist. Weiter behauptete Blocher er habe dem Bundesrat keinerlei Dokumente gezeigt. Was eine glatte Lüge war!

Weiter ist es äusserst unglaubwürdig, dass sich ausgerechnet Blocher und Köppel als Moralappostel und Verfechter von Transparenz aufspielen: Blocher hatte die EMS-Chemie seinerzeit auf moralisch höchst fragwürdige Weise übernommen und zudem seine Beteiligung an der BaZ abgestritten. Die wahren Besitzverhältnisse bei der Weltwoche sind bis heute unklar.

 

Rachefeld​zug gegen politische Gegner
Es wird immer offensichtlicher, dass die SVP die Abwahl von Christoph Blocher und die Wiederwahl und glanzvolle Wahl von Eveline Widmer-Schlumpf zur Bundespräsidentin nach wie vor nicht verkraftet hat. Auch die Wahlschlappe bei den Nationalratswahlen und das Debakel bei den Ständeratswahlen müssen der SVP arg zugesetzt haben, dass sie jetzt sogar auf kriminell beschafte Daten im Kampf gegen ihre politischen Gegner zurückgreifen muss.

Dass es der SVP dabei nicht nur um Hildebrand geht, zeigen die Rücktrittforderungen an den Bankrat und den halben Bundesrat in der Weltwoche. Hauptziel dieser Schmutzkampagne der SVP ist die bei der Bevölkerung äusserst beliebte Bundespräsidentin. Zudem schielen einige SVPler neidisch auf ein Pöstchen im Bankrat.

 

SVP als Regierungspartei noch tragbar?

Man muss sich die Frage stellen ob eine Partei, die eine derart fragwürdige Vorstellung von einem Rechtsstaat hat, als Regierungspartei noch tragbar ist. Die SVP hat sich in aller Form von der Vorgehensweise der Herren Blocher und Lei zu distanzieren, ansonsten ist sie als Bundesratspartei nicht mehr tragbar. Kommt hinzu, dass Ueli Maurer als Verteidigungsminister​ keine grosse Stricke zerrissen hat und sein Abgang wahrlich kein Verlust für das Bundesratsgremium wäre.

 

Juristische​s Nachspiel
Mit Sicherheit ein juristisches Nachspiel wird das Ganze für den Datendieb haben. Aber die Bank Sarasin hat auch Strafanzeige gegen Dritte eingereicht. Davon betroffen könnte auch SVP-Kantonsrat Lei und allenfalls auch Christoph Blocher sein. In diesem Fall ist die parlamentarische Immunität von Blocher aufzuheben.

Massive juristische Konsequenzen in der Form von Schadenersatzforderun​gen könnte der Fall auch für die Weltwoche haben. Sowohl die Bank Sarasin wie auch die Familie Hildebrand könnten berechtigterweise gegen das SVP-Propagandablatt klagen.

Im Interesse des Schweizer Rechtsstaats und des Schweizer Journalismus, dessen Glaubwürdigkeit durch​ die Weltwoche massiv Schaden genommen hat, muss dieser Fall SVP/Weltwoche gründlich untersucht werden und die Schuldigen sind konsequent zur Rechenschaft zu ziehen!

 
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Comments to: Parteipolitische Hetze auf dem Buckel der Nationalbank
  • Januar 12, 2012

    Einmal mehr ein hervorragender Artikel, Herr Schlemihl!

    Sie haben die Unwahrheiten der Weltwoche sehr schön widerlegt und aufgezeigt, wie unseriös der “Journalismus” der Weltwoche ist!

    “Hat Engeler hier einfach miserabel recherchiert oder bewusst Unwahrheiten verbreitet?”

    Das ist genau so! Es ist völlig klar, dass Devisenhandel gemäss Gesetz nicht als Insiderhandel gilt! Wer als Journalist seriös recherchiert, müsste das wissen!

    Journalisten haben eine wichtige Aufgabe in einem Rechtsstaat. Sie haben mehr Rechte (z.B. das Zeugnisverweigerungsr​echt) aber eben auch journalistische Pflichten. Und diese hat die Weltwoche ganz offensichtlich verletzt!

    Und es ist natürlich auch klar, dass ein Journalist wenn er ehrverletzende Äusserungen macht, verklagt werden kann…

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    • Juli 19, 2021

      “Und es ist natürlich auch klar, dass ein Journalist wenn er ehrverletzende Äusserungen macht, verklagt werden kann…”

      Völlig richtig!

      Pressefre​iheit beinhaltet nicht das öffentliche Verleumden von Personen mittels falschen Behauptungen!

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  • Januar 13, 2012
    • Juli 19, 2021

      Sehr schön aufgezeigt Herr Meier

      Ja, die SVP hat offensichtlich kein Interesse daran Whistleblowing korrekt zu regeln. Denn sonst könnte man ja plötzlich Whistleblower nicht mehr für politische Zwecke missbrauchen…

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    • Juli 19, 2021

      Ha, ha, was soll den nun das wieder beweisen, Herr Lohmann und Herr Meier ?

      Vielleicht erklären Sie uns noch rasch wie man Whistleblower “für politische Zwecke missbraucht”, aber meinen Sie nicht, dass wenn es so etwas gäbe es viel einfacher wäre wenn diese Whistleblower geschützt wären ? Man könnte diese dann explizit auf zB Sozialämter ansetzen um nach dem Rechten zu schauen. Ein Fest für die WW.

      Darum, bitte nicht einfach etwas kommentieren nur weil im Text “SVP” steht sondern versuchen die zwei, drei Ihnen noch zur Verfügung stehenden Gehirnzellen voll einzusetzen und zu zuerst überlegen. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Das soll nur eins Beweisen. Die SVP ist gegen Whistleblower.
      Das steht dort schwarz auf weis. Die SVP hat sich gegen Whistleblower eingesetzt.

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    • Juli 19, 2021

      Sie kennen den detaillierten Wortlaut dieser Vorlage ?

      Nein, Herr Meier, die SVP hat sich nicht gegen Whistleblower eingesetzt sondern gesagt, dass diese Vorlage so wie sie ist nicht nötig sei.

      Was stimmt mit euch linken SVP-Hassern nicht ? Könnte ihr oder wollt ihr nicht richtig lesen ?

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe richtig gelesen. Die SVP hat zum Whistleblower-Schutz nein gesagt.

      Also werden Whistleblower weiterhin verurteilt.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Meier – die SVP hat zu dieser Vorlage in dieser Form nein gesagt. Aber klar das Sie das anders verstehen wollen. Sonst könnte man ja kein SVP Bashing machen.

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    • Juli 19, 2021

      Die Haltung der SVP zeigt eben sehr gut, dass es ihr nicht darum geht Whistleblower zu schützen oder darum geht Korruption zu bekämpfen.

      Man hat ja gesehen wie SVP und Weltwoche den Datendieb haben fallen lassen wie eine heisse Kartoffel.

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  • Januar 13, 2012

    Gibt es eigentlich auch nur EINEN Fakt, der Ihre Theorien beweisen?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mayer

      Offensichtli​ch haben Sie den Artikel von Herrn Schlemihl nicht wirklich gelesen!

      Er hat ja die Unwahrheiten der Weltwoche einzeln aufgezeigt und widerlegt. Auch hat er die sich widersprechenden Äusserungen von Blocher aufgezeigt.

      Und dass sich der Angriff der SVP nun gegen Widmer-Schlumpf und den Bankrat richtet hat sich auch bestätigt.

      Im Gegensatz zur Weltwoche bringt Herr Schlemihl eben die Fakten!

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    • Juli 19, 2021

      Offensichtlich kennen Sie den Unterschied zwischen Wahrnehmung und Fakten nicht. Fakten sind BEWIESENE Tatsachen.

      Nochmals: Ich finde in diesen Artikel nicht EINEN Fakt…

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    • Juli 19, 2021

      Um ein Beispiel zu nennen:

      Fakt ist, werter Mayer, dass in Art. 161 StGB (Insidergeschäfte) der Devisenhandel explizit ausgeschlossen ist. Devisenhandel ist also NIE ein widerrechtliches Insidergeschäft.

      F​akt ist auch, dass die Weltwoche fälschlicherweise genau das Gegenteil behauptet und Herrn Hildebrand fälschlicherweise beschuldigt illegale Insidergeschäfte getätigt zu haben.

      Und genau diese falsche Behauptung der Weltwoche hat Herr Schlemihl anhand von Fakten widerlegt!!!

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    • Juli 19, 2021

      @ Lohmann – das stimmt nicht. Der FX Handel ist beim Art 161 StGB nicht explizit ausgeschlossen. Er ist nicht explizit erwähnt. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Er ist nicht erwähnt, weil ausser einem Nationalbankchef niemand die Macht hat zu wissen was morgen mit einer Währung geschieht. Ein Richter kann das aber so auslegen – informieren Sie sich. Zudem hat PH auch Aktien gekauft und die sind im Art. 161 erwähnt.

      Es ist ein Insidergeschäft. Wissen Sie überhaupt was das ist, Herr Lohmann. Wenn jemand ein Info hat die für niemanden sonst erhältlich ist und davon Profit schlägt, dann ist das ein Insidergeschäft.

      Herr Schlemihl hat überhaupt nichts belegt. Kann er ja auch nicht wenns nicht stimmt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Zu Gesetzestexte gehört auch ein Urteil. Ein Urteil, bzw. eine Beurteilung setzt eine Analyse Voraus. Offensichtlich sind Sie oder Herr Schlemihl Jurist, da Sie sowas beurteilen können.

      Die Beurteilungen dieses Blogs basieren alle auf Wahrnehmungen und den entsprechenden Fehlertendenzen. Jedoch haben Sie weder die notwendigen Mittel noch Kompetenzen, um eine seriöse Beurteilung/Wertung vorzunehmen.

      “Der unseriöse „Journalismus“ der Weltwoche” – Erkennen Sie die Ironie?

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    • Juli 19, 2021

      Die Fakten:

      1. Hildebrand wurde nie angezeigt. Die Weltwoche hatte das aber behauptet. => Klare Lüge der Weltwoche!

      2. Der Datendieb war IT-Mitarbeiter bei Sarazin. Die Weltwoche behauptete es sei ein Kundenberater. => Fehler der Weltwoche!

      3. Hildebrand hat keine Insider-Geschäfte gemäss Art. 161 StGB getätigt. => Lüge der Weltwoche!

      4. Blocher hat gelogen! Er hatte behauptet er habe den Datendieb nie selbst getroffen und er habe dem Bundesrat keine Dokumente übergeben!

      5. SVP-Lei hat die Dokumente manipuliert!

      Ich könnte hier beliebig fortfahren…

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  • Januar 13, 2012

    Herr Schlemihls,

    Sehr kurzer und falscher Leistungsausweis von PH den Sie hier kommentieren: wenn man die FX Märkte kennt, und dass sollte PH eigentlich, war es keine Kunst den 1.20 Level zu halten. Warum konnte die SNB den 1.40er nicht halten ? Weil der Zeitpunkt falsch war und PH hat das nicht erkannt. Nachdem EUR/CHF Parität erreicht hatte sind viele HF (notabene PHs ehemalige Kollegen) long gegangen und natürlich um so gerne auf den SNB Zug augesprungen.

    Herr Jordan hat ein eben so gutes Netzwerk – ein ganz schlechtes Argument für ein Leistungsauweis. Zudem frage ich mich, ob diese Punkte schon alles war, was Sie als Leistungsauweis vorbringen können, Herr Schlemihls ?

    Was Sie hier machen Herr Schlemihls, ist die Mondlandung zu verleugnen. Wenn Sie Beweise haben, dass die Vorwürfe, zB Grunder oder Stocker, nicht stimmen, dann bringen Sie diese hier und behaupten bitte nicht einfach es wäre eine Hetzkampagne nur damit bei Ihren Jüngern der Pawlowsche Reflex einsetzt.

    Mit keinem Wort haben Sie auch nicht eine Behauptung der Weltwoche oder der SVP entkräftet. Was Sie gemacht haben ist eine lange Anti-SVP-Frust Tirade losgelassen.

    Das einzige was hier gründlich untersucht werden muss ist Ihr geistiger Gesundheitszustand. Obwohl, die Leser wissen glaube ich auch darüber mitlerweilen Bescheid.

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    • Juli 19, 2021

      Hr Stefffen, offensichtlich verstehen Sie nicht wie das mit Finanzinterventionen auf den internationalen Finanzmärkten so abläuft. Wenn man mal was begonnen hat muss muss !! man das fortsetzen, man kann nicht einfach plötzlich aufhören.
      Wir haben Hr Hildebrand viel zu verdanken. Nur einen Fehler machte er: nach der ersten Finanzintervention aufzuhören. Leider hat er auf den Unsinn den die SVP verbreitete gehört. Denn es gilt: Finanzjoungleure, Spekulanten, Hedge-Fonds usw usw (auch UBS und CS?????) sind 7×24 Stunden an 365 Tagen tätig und bereit den CHF unter Beschuss zu nehmen, erbarmungslos ohne Pause. Finanzjoungleure, Spekulanten, Hedge-Fonds machen keine Pause. Genauer: da laufen Computer 7×24 Stunden 365 Tage. Also muss muss !! muss !!!!! man 7×24 Stunden an 365 Tagen dagegen halten.
      Hr Hildebrand soll Verspekuliert haben? Was? Den Verlust haben wir einer (1) Partei zu verdanken ja genau die SVP die Tag und Nacht immer laut herausruft was die Schweiz tun muss.Es war dumm den Rufen der SVP zu folgen und die 1.Finanzintervention einzustellen damit die Spekulanten den CHF angreifen können.Wenn Sie eine Autoreparatur haben dann hören sie nicht mit der Reparatur auf und machen 10 Jahre später die Reparatur fertig.Blödsinn.Wenn man eine Finanzintervention macht muss man dranbleiben und nicht aufhören.Die SVP hat der Schweiz einen katastrophalen Schaden beschert. Danke SVP(Ironisch gemeint)
      Nun ja die Verluste sind Buchungsverluste=Schu​lden=nicht realisierte Verluste.
      Die erwähnten Verluste der NB sind sogenannte “Buchungsverluste”,​ also nicht die “echten” Schulden wie zB. Hypokredit. Es ist aber trotzdem möglich Gewinn zu machen. Nun ja der Gewinn kann dann etwas kleiner sein. Das beweist ja jede Firma. Fast jede Firma hat ja Schulden (Bankkredite; Hypokredite uswuswusw.) Man kann trotzdem Gewinn machen. Wenn die Schulden zu hoch sind gibts kleinen oder keinen Gewinn

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner, genau das Gegenteil ist der Fall ! Das einzig Richtige das PH gemacht hat, ist aufzuhören bei 1.40 zu stützen. Er hätte jedoch zugeben können, dass es eine Schnappsidee war.

      Der Euro war am sinken, ALLE Hedgefunds waren short und gingen bei den Interventionen der SNB noch shorter – darum hats auch nichts geklappt. Ein SNB Chef, wenn er schon Interventionen macht, muss einfach wissen wann man sie macht und wann nicht. Nachdem die Parität erreicht wurde hat der Markt gedreht – was meinen Sie warum ?

      Sie glauben wohl nicht etwa im Ernst, PH hätte auf die SVP gehört ? lmao.

      Und bitte halten Sie mir bitte keine Vorträge wie ein Hedge-Fund funktioniert…..

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    • Juli 19, 2021

      Die Behauptung Herr Jordan verfüge über ein eben so gutes internationales Netzwerk wie Herr Hildebrand ist geradezu lächerlich!

      Hildbr​and ist mit dem amerikanischen Finanzminister Geithner und dem amerikanischen Notenbankchef Bernanke befreundet. Der FSB-Präsident Carney war Hildebrands Trauzeuge.

      Hildebr​and selbst war Vizepräsident des FSB (eine G-20-Gremium). Diese Position wird die Schweiz verlieren.

      Seinen Sitz in der Group of Thirty wird Hildebrand behalten, er ist personenbezogen. Von der neuen SNB-Spitze wird niemand mehr vertreten sein.

      Jordan hingegen ist international äusserst schwach vernetzt!

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  • Januar 13, 2012

    Ergänzung zu meinem Artikel:

    Die Nationalbank hat alleine im 2. Halbjahr 2011 einen Gewinn von 24 Mrd CHF erziehlt, davon fallen alleine rund 18 Mrd auf die Fremdwährungsposition​en.

    Damit hat die Nationalbank alleine im 2. Halbjahr 2011 die Verluste (Buchverluste) des Jahres 2010 (21 Mrd) mehr als wettgemacht. Vor allem dadurch, dass die Nationalbank “billig” EURO und Dollar gekauft hatte.

    Aber das erwähnen die selbsternannten Finanzmarktexperten von SVP und Weltwoche natürlich nicht…

    Fest steht: SVP und Weltwoche lagen einmal mehr völlig daneben!

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    • Juli 19, 2021

      http://www.snb.ch/d​e/mmr/reference/pre_2​0110303/source/pre_20​110303.de.pdf

      Lust​ig wenn man die 2010 Zahlen fürs ganze Jahr mit den 2. Semsterzahlen von 2011 vergleicht und dann mit dem Resultat angibt – lol.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr richtig, Herr Schlemihl

      Damit hat die Nationalbank innerhalb von einem halben Jahr die Verluste, die von den Rechtskonservativen angeprangert wurden, bereits wieder wett gemacht!

      Und EURO- und Dollar-Kurs sind immer noch tief. Es wird noch weitere Gewinne geben. Das Ganze wird sich in 2-3 Jahren als Riesen-Gewinn-Geschäf​t herausstellen!

      Und​ SVP und Weltwoche werden sich ein weiteres Mal bis auf die Knochen blamieren!

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    • Juli 19, 2021

      wenn man die 2010 Zahlen fürs ganze Jahr mit den 2. Semsterzahlen von 2011 vergleicht und dann mit dem Resultat angibt ist das ja witzig. Ausserdem Herr Hildebrand hat mit spekuliert z.b. mit Obligationen. sehr spekulant UND DIES MIT VOLKSVERMÖGEN, wie will man sonst Devisen beeinflussen und den Franken auf ein bestimmten Fixum festlegen..Ausserdem sind die Gewinne auch durch die Wertsteigerung des Goldes zustandegekommen. Witzig hier Herrn Hildebrand noch super Arbeit nachzusagen, der 60 Milliarden Volksvermögen verspekulierte, welche nach diesen Insidergeschäften noch mal sehr fragwürdig werden..

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man das 2. Semester 2011 mit dem 2. Semester 2010 vergleicht, fällt die Bilanz für die SNB noch viel positiver aus!

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  • Januar 13, 2012

    Peter Schlemihl,

    Der Milliardengewinn ist nicht durch eine besondere Leistung der SNB oder gar von Hildebrand zustande gekommen, sondern ist das direkte Resultat der Frankenabwertung durch Devisenkäufe.

    http​://www.vimentis.ch/d/​dialog/readarticle/hi​ldebrands-abschieds-g​eschenk/

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich und genau das ist der Verdienst von Hildebrand!

      Oder denken Sie der SNB-Chef kann einfach auf ein Knöpfchen drücken und der Franken wertet sich ab?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hildebrand hat mit Derivaten spekuliert, sehr spekulant, wie will man sonst Devisen beeinflussen und den Franken auf ein bestimmten Fixum festlegen..Ausserdem sind die Gewinne auch durch die Wertsteigerung des Goldes zustandegekommen. Witzig hier Herrn Hildebrand noch super Arbeit nachzusagen, der 60 Milliarden Volksvermögen verspekulierte, welche nach diesen Insidergeschäften noch mal sehr fragwürdig werden..

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    • Juli 19, 2021

      Hören Sie doch endlich mit dem Märchen von den “verspekulierten 60 Milliarden Volksvermögen” auf.

      Diese Aussage zeugt von Unwissenheit betreffend Aufgaben der Nationalbank, Währungspolitik und den Finanzmärkten im Allgemeinen.

      Neben​bei: Alleine im letzten halben Jahr hat die SNB unter Hildebrand 24 Mrd Gewinn gemacht!

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    • Juli 19, 2021

      Peter “Schlemihl” Wrobel
      “Diese Aussage zeugt von Unwissenheit betreffend Aufgaben der Nationalbank, Währungspolitik und den Finanzmärkten im Allgemeinen.”

      Sie​ glauben auch nur was Ihnen ins Weltbild passt. Das glaubt nicht mal ihr heiliger Hildebrand.

      “Oder​ denken Sie der SNB-Chef kann einfach auf ein Knöpfchen drücken und der Franken wertet sich ab?”

      Die Nationalbank kann die Geldmenge beliebig erhöhen. Für die Nicht-Ökonomen unter Ihnen: die SNB kann auf Knopfdruck beliebig viele Schweizerfranken “drucken” und damit Euros kaufen.

      Drucken natürlich in Anführungszeichen. Heute bezahlen Sie Ihre Steuerrechnung auch nicht mehr indem Sie den Betrag auf Steueramt tragen, sondern bequem per bargeldlosem Zahlungsverkehr. Die Nationalbank kann die Geldmenge mit Devisenkäufe vergrössern, also indem sie Euros kauft.

      Die Devisenintervention bei 1.45 war ein totales volkswirtschaftliches​ Fiasko. Hat nichts gebracht und sehr viel gekostet. Aber es war eben nicht Ihr Geld.

      Die Deutsche Reichsbank hat bei der grossen Inflation ganz viele Millionen Reichsmark Gewinne gemacht. Pech, dass man mit der Währung nichts mehr kaufen konnte. Da muss sich die SNB noch fest anstrengen. Sie könnte jedem von uns eine Milliarde Franken schenken, sie kann es ja drucken. Dann würde sie mehrere Tausend Millarden Gewinn machen. Nur müsste man dann eine Million Franken zahlen um ein Stück Brot zu erhalten.

      Grüsse von einem lic. oec. publ. Universität Zürich

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  • Januar 14, 2012

    Mittlerweile ist bekannt geworden, dass Strafuntersuchungen gegen die SVP-Kantonsräte Hermann Lei und Claudio Schmid eingeleitet wurden!

    Nicht gegen Herrn Hildebrand!

    Vielle​icht sollten das die Herren von der Weltwoche mal zur Kenntnis nehmen!!!

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    • Juli 19, 2021

      Zopfi und Wyler wurden sogar vom Bundesgericht verurteilt und Frau Stocker wurde nicht einmal im Ansatz bestraft.

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    • Juli 19, 2021

      Das Frau Zopfi und Wyler bestraft wurden ist für sie doch in Ordnung. Ich erinnere an meinen Kommentar wer für die Bestrafung ist, beziehungsweise wer die Gesetze nicht ändern will.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen

      Natürlich,​ Frau Zopfi und Frau Wyler haben sich auch gesetzeswidrig verhalten, Frau Stocker nicht!

      Wissen Sie Herr Steffen, wir leben immer noch in einem Rechtsstaat und da gibts keine Schauprozesse geben böse linke Politikerinnen und keine Pauschalfreisprüche für Weltwoche-Informantin​nen.

      Nebenbei: Die beiden etwas naiven Damen wurden von der Weltwoche ausgenutzt und dann fallen gelassen. Genau wie der IT-Mitarbeiter von Sarazin, der ja sogar einen Selbstmordversuch unternahm!

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  • Januar 14, 2012

    Mittlerweile läuft bereits die nächste Lügenkampagne gegen Hildebrand, die Nationalbank, Bankrat und Bundesrat!

    In populistischer, neid schürender Art und Weise wird die rechtlich einwandfreie und gerechtfertigte Lohnfortzahlung an Hildebrand kritisiert.

    Leute,​ die das Obligationenrecht (insbesondere das Thema Arbeitsvertrag) schlecht kennen, kann man damit natürlich fangen.

    Fakt ist, es handelt sich hier um eine Kündigung mit Freistellung. D.h. der Arbeitsvertrag wurde per Ende Januar mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten gekündigt. D.h. Herr Hildebrand ist bis Ende Juli weiterhin bei der Nationalbank angestellt aber von seinen Aufgaben freigestellt. Selbstverständlich erhält er für diese Zeit Lohn.

    Das ist bei jedem anderen Angestellten der freigestellt wird auch so!!! War übrigens auch bei Herrn Nef so!

    Weiter gilt für Mitglieder des Nationalbank-Direktor​ium ein Berufsverbot in der Bankenbranche für 6 Monate. Und für diese Zeit erhält Herr Hildebrand richtigerweise auch eine Entschädigung. Arbeitet Hildebrand in dieser Zeit ausserhalb der Bankenbranche wird ihm dies natürlich abgezogen!

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    • Juli 19, 2021

      Man kann es immer wieder auf den Nenner bringen: Je krummer die Touren, desto stärker betonen die Winkeladvokaten, dass formaljuristisch alles legal ist — immer nach dem Motto: “Gesetz gemacht — Betrug erdacht!”

      Manche haben ja nur Jura studiert, um die Gesetzeslücken zu kennen, durch die sie “legal” schlüpfen können.

      Zuweilen nimmt das ganz skurrile Formen an. So begründete die Juristin und damals Justizministerin EWS ihre Freilassung des per internationalen Haftbefehl gesuchten pädophilen Vergewaltigers P. mit dem juristischen Grundsatz von “Treu und Glauben”: Weil P. bisher jahrelang nicht festgenommen wurde (wenn er in sein Schweizer Ferienhaus kam), dürfe er sich nach “Treu und Glauben” darauf verlassen, auch weiterhin nicht festgenommen zu werden! Auf dieses innovative Konzept können sich künftig auch Schwarzfahrer berufen: “Aber Herr Kondukteur, ich fahre nun schon seit Jahren schwarz, also darf ich das nach Treu und Glauben auch weiterhin tun!”
      Dass die rechtschaffenen Bürger sich nach “Treu und Glauben” auf den Rechtsstaat und dessen Durchsetzung gegen Kriminelle und Korrupte verlassen können müssen, ist EWS anscheinend egal. Das gilt auch für die Zauberformel…

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    • Juli 19, 2021

      Mein guter Herr Reuss

      Da haben Sie offensichtlich etwas ein Gnusch im Fadechörbli…

      Abe​r Hauptsache man kann der bösen “Verräterin” etwas in die Schuhe schieben, nicht wahr! Lesen Sie doch die Begründung der Ablehnung des Auslieferungsantrags,​ bevor Sie hier Unwahrheiten verbreiten!

      Ach nebenbei, auch Sie werter Reuss erhalten bei Kündigung mit Freistellung eine Lohnfortzahlung…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schlemihl, die Story mit “Treu und Glauben” habe ich nicht erfunden, das wurde in der (Jasager-)Presse berichtet. EWS fielen verschiedene Ausreden ein — das war eine davon, in der offiziellen Ablehnung des Auslieferungsantrages​ stand vielleicht eine andere.

      Zitat: “Ach nebenbei, auch Sie werter Reuss erhalten bei Kündigung mit Freistellung eine Lohnfortzahlung…”

      Nein, als Selbständiger muss ich für meine Fehler selber bluten, sei es mit verlorenen Einnahmen oder gar Konventionalstrafen (bisher zwar noch nicht vorgekommen).

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr Reuss

      Sie sollte vielleicht nicht alles glauben (ohne es zu überprüfen), was in den Zeitungen steht.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat P.Schlemihl: “Sie sollte vielleicht nicht alles glauben (ohne es zu überprüfen), was in den Zeitungen steht.”

      Wenn die Zeitung diese “Begründung” von EWS erfunden hätte, dann hätte EWS ja eine Gegendarstellung verlangen bzw. die Zeitung verklagen können. Als Juristin kennt sie ja ihre Rechte und kann diese auch selber erlangen.

      Übrigens​ stand die Sache mit “Treu und Glauben” in Ihrer hochangesehenen NZZ und in der BaZ.

      http://www.nz​z.ch/nachrichten/poli​tik/schweiz/entscheid​_im_fall_polanski_1.6​560688.html
      “Er sei im September 2009 im begründeten Vertrauen ans Zürcher Filmfestival gereist, dass er keine rechtlichen Nachteile erwarten müsse. Dies sei gemäss dem internationalen Ordre Public zu berücksichtigen, sagte Widmer-Schlumpf. Demnach wäre eine Auslieferung ein Verstoss gegen Treu und Glauben gewesen.”

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  • Januar 15, 2012

    Die Prognosen betreffend rechtlicher Konsequenzen scheinen sich zu bestätigen:

    1. Der vermeintliche Datendieb hat einen Strafantrag gegen SVP-Antrag gegen SVP-Kantonsrat Hermann Lei gestellt. Lei soll gegen den Willen des vermeintlichen Datendiebs die Daten weitergegeben haben. Das wirft einmal mehr ein schlechtes Bild auf die Weltwoche…

    2. Die Parteipräsidenten von FDP, BDP, CVP, GLP, SPS und GPS fordern gemeinsam von der Weltwoche, dass die Weltwoche ihre Besitzverhältnisse offenlegt. Spurt die Weltwoche nicht, sind gesetzliche Massnahmen geplant.

    Es zeigt sich, dass sich in diesem Punkt von links bis ins rechtsbürgerliche Lager alle einig sind. Einzig Rechtsaussen macht nicht mit. Weshalb wohl???

    Medien nehmen in einer Demokratie eine wichtige Rolle ein. Umso wichtiger ist, dass die Bevölkerung weiss wer hinter einem Medium steht.

    Nebenbei: Wer nichts zu verbergen hat, der muss sich auch nicht vor Transparenz fürchten! Man muss sich deshalb schon fragen, weshalb sich BaZ und Weltwoche mit allen Mitteln die Transparenz verweigern wollen…

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    • Juli 19, 2021

      Insbesondere für SVP-Kantonsrat Hermann Lei wird die Luft langsam dünn.

      Aber auch die Weltwoche muss sich möglicherweise warm anziehen. Die Frage ist auch ob Hildebrand das Ganze auf sich beruhen lässt oder seine berechtigen Schadensersatzforderu​ngen juristisch anmeldet.

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    • Juli 19, 2021

      Die SRG wird von bürgerlich dominierten Kontrollorganen kontrolliert! Nehmen Sie doch das mal zur Kenntnis!

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    • Juli 19, 2021

      1. nochmals, was sich hier wie ein ROTER Faden durchzieht. Aber ist natürlich vom identischen….
      Linksaussen kann nicht befehlen über was man schreiben darf und über was nicht, oder was man zur Kenntnis zu nehmen hat. Aber natürlich nehme ich zur Kenntnis wie Linksaussen die Linke SRG verteidigt, überrascht aber auch nicht. Fakt ist aber sehr sehr gut aufgezeigt von D. Lohmann wer alles Link ist und wer einen kommunistischen Staat anstrebt wo die einzig Staatskritische Zeitung so massiv unter Kontrolle gezogen werden soll, notabene ist dies ein unabhängiges privates Unternehmen..unglauli​ch, da kanns so egal sein. Die Leute sind klug genug zum entscheiden ob sie eine WOCHEN-Zeitung konsumieren wollen oder nicht. Zumal Linke sowieso keine Gelegenheit auslassen um zu sagen wie ach so SVP-Zeitung die Weltwoche ist. Also weiss man auf was man sich angeblich einlässt. Ich will endlich die Kontrolle von SRG welche mit Zwangsgebühren ein SP-Haussender ist…
      Und nochmals wenn Linksaussen das SF natürlich sogar noch als Bürgerlich bezeichnet..ha ha ha, kann doch eine Lex SRG nur gut sein, ich will dies genau wissen

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    • Juli 19, 2021

      Die einzige Partei, die in der Schweiz kommunistische Politik betreibt ist die SVP:

      1. Kommunistische Planwirtschaft in der Landwirtschaft.
      2. Kommunistische Planwirtschaft bei der Einwanderung. Der Staat soll gemäss SVP den Unternehmen vorschreiben, wen aus dem Ausland sie einstellen dürfen und wen nicht!
      3. Abschottung à la Nordkorea

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  • Januar 15, 2012

    Ergänzung zu meinen Artikel:

    Die Schweizer Bevölkerung hat eine eindeutige Meinung, wer glaubwürdig ist und wer nicht! Das bestätigt eine repräsentative Umfrage der SonntagsZeitung!

    B​undespräsidentin Widmer-Schlumpf und Hildebrand werden als äusserst glaubwürdig angesehen. Raggenbass als eher glaubwürdig. Der Datendieb als eher unglaubwürdig. Und die Herren Blocher und Lei als extrem unglaubwürdig!!!

    D​ie Fakten:

    EWS: 77% glaubwürdig/17% unglaubwürdig/6% unentschlossen
    Hilde​brand: 67%/28%/5%
    Raggenbas​s: 37%/27%/36%

    Datend​ieb: 40%/51%/9%
    Lei: 21%/48%/31%
    Blocher:​ 27%/69%/4%

    Besonde​rs bitter für die SVP: Offensichtlich halten sogar grosse Teile der SVP-Wählerschaft EWS für glaubwürdig!

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    • Juli 19, 2021

      Besonde rs bitter für die SVP: Offensichtlich halten sogar grosse Teile der SVP-Wählerschaft EWS für glaubwürdig!

      Nein​, es zeigt nur auf wie glaubwürdig diese Umfragen sind.

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    • Juli 19, 2021

      Absolut derselben Meinung, herr Nuenlist.Danke

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    • Juli 19, 2021

      “eine repräsentative Umfrage der SonntagsZeitung”,

      Steht etwas wie diese Umfrage gemacht wurde? Damit man die Qualität dieser Umfrage beurteilen kann?

      Nein, hier in Vimentis wird diese Umfrage einfach mal repräsentativ genannt. Möglicherweise ja auch gefälscht wie die Bankdaten.

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    • Juli 19, 2021

      Die Umfrage wurde von isopublic erstellt und erfüllt alle Kriterien einer repräsentativen Umfrage.

      Andere repräsentative Umfragen kommen zudem zu gleichen Schlüssen.

      Zudem belegen auch die Ständeratswahlen, dass die SVP-Vertreter ein massives Glaubwürdigkeitsprobl​em haben bei der grossen Mehrheit der Bevölkerung!

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  • Januar 18, 2012

    Ein sehr interessanter Artikel zu diesem Thema in der “Zeit”.

    http://w​ww.zeit.de/2012/03/01​-Leiter-CH

    Die Journalisten dort kommen zu den gleichen Schlüssen wie Herr Schlemihl:

    “Aber die Gerichtshöfe der rechtsbürgerlichen Moral, die keine Strafprozessordnung kennen, hatten ihr Urteil schon länger gefällt. Philipp Hildebrand war in ihren Augen schuldig der Amtsanmaßung, er hatte sich erfrecht, den Banken Zügel anzulegen, den Franken an die europäische Realität anzubinden und sich auf internationalem Parkett zu bewegen.”

    Richtig​, einer der international derart gut vernetzt ist, ist aus Sicht der SVP-Isolationisten grundsätzlich verdächtig…

    “Un​d er genoss die Rückendeckung von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, die sich erdreistet hatte, den Regierungssitz einzunehmen, der doch Christoph Blocher, bitte schön, auf Lebenszeit zusteht.”

    Kein Kommentar nötig…

    “Die Causa Hildebrand ist der vorläufige Höhepunkt eines Kampfs gegen die Institutionen, dem sich ausgerechnet die Partei verschrieben hat, welche die Schweiz im Namen trägt. Nach der Justiz (»Richterstaat«), der Politik (»classe politique«) folgt nun die Nationalbank. Nach Hildebrand werden der Bankrat und der Bundesrat unter Feuer geraten. Die Säulen, auf denen dieses Land ruht, sollen zerschossen werden.”

    Ist genau so. Das zeigen die absurden Rücktrittsforderungen​…

    “Ihren Kampf führt die SVP ohne Rücksicht auf Verluste, menschliche wie institutionelle. Sie nimmt dafür sogar den Bruch des Bankkundengeheimnisse​s in Kauf, das ihr doch ach so am patriotischen Herzen liegt. Dies alles tun die Vertreter der Partei im Brustton der Überzeugung, der Rechthaberei, des Alarmismus. An ihrer Spitze steht mit Christoph Blocher ein Mann, der fröhlich zugibt, man müsse in der Politik halt auch mal die Unwahrheit sagen. Und dieser Mann besitzt auch noch die Unverfrorenheit, zu erklären, ihm gehe es nur um das Wohl des Landes.”

    Selbst in Deutschland hat man Blocher längst durchschaut…

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    • Juli 19, 2021

      Danke an Lohmann der hier wieder eindrücklich aufzeigt

      A) die extreme Linkslastigkeit gewisser Medien
      A.A) Damit die einseitige Berichterstattung
      B)​ Dass Linksaussen halt alles sofort ohne widerworte oder selber eine Meinung zu haben, die Meinung bilden Aufgrund Zeitungsartikel und was die Linken Parteien so verkünden..

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    • Juli 19, 2021

      die propagandaplatte von den angeblich linken medien wird langsam langweilig.

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    • Juli 19, 2021

      tut mir leid, wenn die Wahrheit langweilt. Leider sieht Linksaussen einfach nicht wie sie nicht bestimmen können über was man schreibt und über was nicht. Ich empfehle aber jedem Linksaussen die Tatsache zu berücksichtigen, dass niemand gezwungen wird zu lesen oder gar seinen Senf dazugeben zu MÜSSEN

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    • Juli 19, 2021

      @Stefan Pfister: “die propagandaplatte von den angeblich linken medien wird langsam langweilig.”
      Richti​g erkannt Hr Pfister.
      Hr Blocher hat klipp und klar bezeichnet was linke Medien sind! Meine Lieblingszeitung die linke Wochenzeitung (WOZ) hat mehrere!! Anfragen gemacht bei Hr Blocher für Interviews. Seine schriftliche Antwort: Blocher schrieb:”Ich gebe linken Medien keine Interviews”. Ist jetzt endlich klar was links/nicht links Medien ist oder muss man das erklären?

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    • Juli 19, 2021

      S. Kremsner: “Hr Blocher hat klipp und klar bezeichnet”, “…Ist jetzt endlich klar… ” wow diese Wertschätzung für Aussage von Herr Blocher aus Sicht der Linksaussen überrascht. Schön! Ich kann den S. Kremsner aber sehr gerne mitteilen, da laut ihm gilt; was Herr Blocher sagt auch so ist, gerne aufklären wie Herr Blocher schon präzisierte und die Tamedia, Blick, SRG, AZ als Links bezeichnete, was gemäss ihnen ja somit ENDLICH KLAR IST und Fakt wie Links diese sind.

      Es ist zwar schön wie Kremsner dies aufgrund der Aussage von Herr Blocher so sieht, aber grundsätzlich kommt nicht drauf an, wer was sagt, sondern was und wie diese Medien berichten..und da sieht man immerwieder wie Links die Medien sind. Oder muss man dies jetzt wirklich nochmals ausführlich erklären?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank

      Nur weil Sie das Märchen mit den angeblich “linken” Medien immer und immer wiederholen wird es dadurch nicht wahrer.

      Zudem hängt der Begriff “links” natürlich auch vom Auge des Betrachters ab. Wer am äussersten rechten Rand steht, für den ist natürlich schnell mal etwas “links”…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Dieter Lohmann,
      Die Politik ist ein Kreis. bei 11.55Uhr steht Linksextrem und bei 12.05Uhr rechtsextrem.
      Nach eigenen Angaben ist die SP von 9uhr auf 11Uhr vorgerückt. Klassenkampf den niemand nicht mal die alten SP Hasen mehr nachvollziehen können.
      Eine SVP steht im Bereich 3Uhr, also nichts sonderbares.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohmann

      Nur weil man den Satz spricht “immer wieder wiederholungen wird nicht wahrer” wird es dadurch nicht automatisch weniger wahr….aber klar wer am äussersten Linken Rand steht sind Linke Medien natürlich nicht links..

      spannend, wurden doch BEISPIELE und Fakten genannt, welche diese Aussage belegen..ohne Gegenargumente….abe​r dann die Weltwoche als angebliches SVP-Blatt verschrien, welche schon viele SVP-kritische Berichte schrieb im Gegensatz zu den linken Medien, welche Linke nie kritisieren…aber eben wenn man am äusserst linken Rand politisiert, ist diese Sichtweise nicht überraschend..nochmal​s die Anfrage. Möchten wir Beispiele aufzählen?

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    • Juli 19, 2021

      Aber Herr Dieter Lohmann,
      Deutschland​ wollte schon immer, dass die Schweiz an eine EU bezahlt, denen war die SVP und Blocher schon immer ein Dorn im Auge…

      Leider gab es ausser einer SVP zu wenig Politikerinnen und Politiker welche sich wirklich für eine einheitlich auftretende Schweiz einsetzten.

      Man musste als Ausländischer Regierungsverantwortl​icher nur die Richtigen PolitikerInnen ansprechen, und es geschah sonderbares gegen die Schweiz. Und gleiche PolitikerInnen erklärten danach in den Medien, dass Land X recht hatte…das ging bis zu Diktatoren welche ihre Söhne hier hatten…man höfelte ihnen..

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    • Juli 19, 2021

      Sehr guter Artikel in der Qualitätszeitung “Zeit”. Da könnte sich die Weltwoche mal ein Beispiel nehmen.

      Es ist ja interessant, dass Leute vom rechten Rand immer wieder die Behauptung bringen, die Schweizer Medienlandschaft sei links ohne je irgendeinen einigermassen vernünftigen Beleg für diese Behauptung zu liefern.

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    • Juli 19, 2021

      Wieso machen wir es nicht ganz einfach , heben wir das Bankgeheimniss doch per sofort auf , ich bin mir absolut sicher von links bis und vor allem Rechts bekämen einige Herren ganz kalte Füsse und viele schlaflose Nächte , ich würde zugerne einmal Einblick erhalten in die dubiosen Geschäfte des Herrn Blocher und Ebner (Lonza) etc. , es sind immer jene die sich auf Geheimnisse berufen müssen und selbst am meisten Dreck am Stecken haben . Das einzige was man erreicht hat ist eine Destabilisierung und einen wohl kaum gut zu machenden Imageschaden der SNB . Danke Herr Blocher , man hat sie zurecht abgewählt . Hoffentlich bleiben uns weitere so peinliche Auftritte erpspart .

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    • Juli 19, 2021

      Ach ja, es war dann die SNB selbst und Herr Hildebrand, die sich selber einen Imageschaden zugefügt haben und keine anderen Player. Nun eine Dolchstoss Legende zu bilden ist nicht redlich.

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  • Januar 21, 2012

    Ergänzung zu meinem Artikel:

    Mittlerwe​ile ist klar geworden, dass SVP-Kantonsrat Lei an den Bankdokumenten herummanipuliert hat (juristisch gesehen handelt es sich um eine Fälschung)!

    Diese Manipulation geschah auf äusserst stümperhafte Art und Weise (deutsche Schreibweise des Datums und des Staates “Schweiz” in einem englischsprachigen Dokument, etc.).

    Dass die Weltwoche diese stümperhafte Fälschung publiziert ist bedenklich. Entweder hat die Weltwoche hier die Leser bewusst irregeführt oder sie hat einmal mehr einen äusserst amateurhaften Journalismus betrieben!

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    • Juli 19, 2021

      Zitat P.Schlemihl: “Dass die Weltwoche diese stümperhafte Fälschung publiziert ist bedenklich. Entweder hat die Weltwoche hier die Leser bewusst irregeführt oder sie hat einmal mehr einen äusserst amateurhaften Journalismus betrieben!”

      Wie stümperhaft muss dann erst Hildebrand sein, wenn er aufgrund einer Fälschung seines eigenen Bankauszuges (den er ja am besten kennen muss) zurücktritt… ^ ^

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    • Juli 19, 2021

      Herr Moll

      Es wurden eben nicht nur Informationen abgedeckt, sondern Daten von anderen Dokumenten hinzugefügt. Das “Vermischen” von mehreren Dokumenten gilt als Fälschung!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Klee

      “…dass das Bankgeheimnis NICHT zum Schutz von illegalen Handlungen MISSBRAUCHT werden darf”

      Richtig. Nur hat Herr Hildebrand in keinster Weise eine illegale Handlung begangen!!!

      Bitt​e informieren Sie sich erst richtig, bevor Sie hier Leute als “sehr dummen Plauderi” bezeichnen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Reuss

      Wie kommen Sie denn auf die absurde Idee, Herr Hildebrand sei aufgrund dieser stümperhaften Fälschung, die in der Weltwoche publiziert wurde, zurückgetreten?!?

      ​Die Weltwoche hatte ja in keinster Weise irgendwelche neuen Fakten geliefert.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schlehmil,

      Die Aktion des Herrn Hildebrand hätte sehr wohl gegen das Gesetz verstossen, wenn er und seine Gefolgschaft nicht selber eine Gesetzesänderung veranlasst hätten, damit ihre unethische Handlungsweise nicht mehr konkret gegen einige Bestimmungen verstiess.

      Herr Hildebrand hatte aber auch die gesetzliche Pflicht, seine Entscheidungen als Präsident der SNB zum Wohl des Schweizer Volkes zu treffen.
      Allein mit der Gesetzänderung, welche Insidergeschäfte für SNB-Kader zuliess, hat er persönliche Interessen vor die Interessen des Schweizer Volkes gesetzt – darüber sind sich alle Präsidenten von Nationalbanken weltweit einig.
      Und wer sagt denn, dass seine früheren Eurokäufe wie auch die Euro-Abwertung in der ehrlichen Absicht, dem Schweizer Volk zu nützen, und frei von eigenen Vorteilen getroffen wurde ?

      Ich meine, wenn Herr Hildebrand wirklich überzeugt gewesen wäre, nichts Unrechtes getan zu haben, dann wäre er nicht zurückgetreten. Aber ich gebe Ihnen recht, dass sein Wissen um ein von ihm begangenes Unrecht sowie die Angst, dass wahrscheinlich noch weitere Verfehlungen zutage treten würden, waren die eigentlichen Gründe für seinen Rücktritt, und nicht die Publikationen in der Weltwoche.

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    • Juli 19, 2021

      Und was das Zusammenfassen von Dokumenten zu einem einzigen Dokument betrifft: auch da liegen Sie leider falsch, Herr Schehmil.
      Eine Fälschung liegt nur dann vor, wenn dadurch der Sinn bzw die Aussage von Dokumenten verfälscht wird. Und alle Dokumente, die originalen wie auch die kopierten besagen ganz klar dasselbe: Herr Hildebrand hat dank Devisentransaktionen und Insiderwissen persönlich Gewinne erzielt. Das reicht doch wohl ..

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    • Juli 19, 2021

      Herr Klee

      1. Seit wann kann in der Schweiz der Nationalratspräsident​ ein Nationalratspräsident​ Gesetzesänderungen veranlassen?!

      Das ist eine völlig irrationale Behauptung von Ihnen. Fakt ist: Herr Hildebrand hat sich rechtlich völlig korrekt verhalten!

      2. Sie liegen falsch, Herr Klee. Gemäss Schweizer Recht ist es strafbar zwei oder mehrere offizielle Dokumente zusammenzubasteln und als eines zu “verkaufen”. Und zwar selbst dann, wenn die wesentliche Aussage gleich bleibt.

      3. Unterlassen Sie doch bitte die ehrverletzenden persönlichen Anschuldigungen gegen Herrn Hildebrand!

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    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Klee

      Wenn Sie sich mein Profil anschauen würden, würden Sie feststellen, dass es noch das gleiche Profil ist. Aber das ist offensichtlich zu viel verlangt.

      Unterlas​sen Sie derartige Verleumdungen gegen meine Person!

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  • März 20, 2012

    Die nächste Ergänzung zu meinem Artikel:

    Mittlerwe​ile ist bekannt geworden, dass auch gegen Christoph Blocher richtigerweise ein Strafverfahren eröffnet worden ist (Wie ich das bereits vor Monaten vorausgesagt hatte).

    http://www​.tagesschau.sf.tv/Nac​hrichten/Archiv/2012/​03/20/Schweiz/Hausdur​chsuchung-bei-Christo​ph-Blocher?WT.zugang=​front_top1

    Die Staatsanwaltschaft der Stadt Zürich hat Hausdurchsuchungen an Blochers Wohnort und Firmensitz durchgeführt!

    Es ist allerdings unverständlich, dass die Behörden mit diesem Schritt so lange gewartet haben. Offensichtlich geniesst Blocher als abgewählter Bundesrat und SVP-Übervater gewisse Privilegien…

    Ich​ hoffe die Behörden wenden nun endlich den Grundsatz an, dass jeder vor dem Gesetze gleich ist (egal ob er millionenschwerer Parteisponsor oder nur ein normaler Bürger ist)!

    An die “Journalisten” der Weltwoche:

    Gegen Herrn Hildebrand hingegen läuft immer noch kein Strafverfahren (die Weltwoche hat sich für diese Lüge – oder wars einfach stümperhafter Journalismus – nie entschuldigt)!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schelmih,

      Warum dauert das wohl so lange ? Weil die Behörde so links wie die Richter sind. Bis da die Räder in die Gänge kommen. Klar, es besteht der Verdacht auf Verletzung des Bankgeheimniss. Die Frage ist – welche Sie übrigens immer noch nicht beantwortet haben – was hätten SIE gemacht, hätten Sie via Bankbelege herausgefunden, dass CB illegale Geschäfte betreibt ? Hätten Sie die Unterlagen vernichtet oder vielleicht doch veröffentlicht ? Hmm ?

      Aber für euch linke ist ja klar, dass man das Bankgeheimniss für dunkle Machenschaften einsetzen kann und dabei geschützt wird, oder ? Nochmals zum Mitschreiben – hätte Herr Levrat das Thema entdeckt, der wäre für die nächsten 5 Jahre zum Schweizer des Jahres gewählt worden. Leider für links war es jedoch CB.

      Hildebrand: ob er eine Straftat begangen hat oder nicht ist nicht wichtig. Wenn ich weiss was mit einem Wechselkurs morgen passiert, dann darf ich nicht gleichzeitig FX an der Börse handeln. Meine 10-jährige Tochter versteht das – ich bin sicher Sie verstehen es auch, passt aber nicht ins Blocher Bashing.

      Es braucht kein Strafverfahren gegen Hildebrand – er ist weg – Problem gelöst. Hoffen wir, dass es der Neue besser macht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen

      1. Mein Name ist Schlemihl und nicht Schelmih!

      2. Die Behörden des KANTONS Zürich sind mit Bestimmtheit nicht links dominiert, sondern eher rechtskonservativ!

      3. Ich hätte anonym die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und sicherlich nicht die Belege an ein unseriöses Revolverblatt wie die Weltwoche weitergegeben.

      4. Blocher und die Weltwoche haben seit Monaten eine parteipolitische Schmutzkampagne gegen Hildebrand geführt. Es ging ihnen einzig und alleine um die persönliche Diffamierung von Hildebrand.

      5. In einem Rechtsstaat gilt immer noch das Gesetz und es sind nicht selbsternannte Moralappostel, die bestimmen was richtig oder falsch ist!

      6. Der Wechselkurs wird auf dem Devisenmarkt bestimmt und nicht vom Nationalratspräsident​en und erst recht nicht seine Frau!

      7. Hildebrands Frau ist Amerikanerin und betreibt eine internationale Kunstgallerie. Dass sie da auch Dollars braucht, ist völlig logisch!

      8. Hildebrand hat einen fantastischen Job gemacht. Besser geht wohl kaum!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schelmih,

      2. Ich glaube der Bundesrat gehört nicht zur Weltwoche – es sei denn Sie wissen da mehr ! Oder von wem wollen Sie erfahren haben, dass CB die Unterlagen der Weltwoche weiter gegen hat ?

      Herr Schelmih – Sie haben sich soeben der Verletzung des Bankgeheimnis schuldig gemacht – Sie haben die Unterlagen jemandem weiter gegeben. Also doch – grosses Maul aber selber das gleich machen.

      4. Hildebrand war kein guter SNB Chef. Er war vielleicht ein guter Hedge Fund Manager aber SNB und HF ist eben nicht dasselbe. (bei 1.40 EURs kaufen – alle seine ehemaligen HF Kollegen haben auch CNBC öffentlich über die Interventionen gelacht und Parität vorausgesagt – warum wohl ??)

      5. Hahaha, Herr Schlemihl – das ist ja gerade was Sie ununterbrochen machen: CB beschuldigen – in jedem Blog. Sie sind selber einer dieser selbsternannten Moralappostel, welche glauben zu wissen wer Schuld ist und wer nicht – lol.

      6. Sie scheinen nicht die geringste Ahnung vom Finanzmärkten zu haben. Wer hat denn die 1.20 Market festgelegt ? Der Devisenmarkt ? Wer kaufte unlimitiert EUR mit Steuergeldern bei 1.20 ? Der Devisenmarkt ? Machen Sie sich nicht lächerlich.

      7. Ja klar. Und an Weihnachten kommt das Christkind…..

      8.​ Sie müssen es ja wissen – als selbsternannter Moralappostel der tatsächlich glaubt, dass Hildebrand keinen Einfluss auf den FX Markt hat.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen

      1. Mein Name ist immer noch Schlemihl und nicht Schelmih!

      2. Ich kann eins und eins zusammenzählen oder wollen Sie behaupten der BR habe die Unterlagen der Weltwoche weitergegeben, lach!

      3. Komplett falsch! Wenn ich die Daten zur Aufdeckung von illegalen Geschäften verwende, mache ich mich eben nicht strafbar!!! Das ist der Unterschied: Herr Hildebrand hat nichts Illegales gemacht!

      4. Die Nationalbank hat eben nicht nur bei 1,40 sondern z.B. auch bei 1,05 Euros gekauft. Deshalb auch der Milliardengewinn! Ausserdem, werter Herr Steffen, ist es ja nicht die Hauptaufgabe der SNB Gewinne zu machen, sondern in erster Linie die Preisstabilität sicherzustellen.

      5​. Ich habe hier auf Vimentis insgesamt 22 Blog-Artikel geschrieben. Dies ist der einzige Artikel indem CB eine Hauptrolle einnimmt. In weiteren 2-3 Artikeln wird er am Rande erwähnt.

      Lesen Sie meine Artikel doch erstmals bevor Sie einen derartigen Unsinn behaupten!

      6. Ich stelle fest, dass Sie keine Ahung von der Funktionsweise der Devisenmärkte und der Notenbanken haben!!!

      a) Ja denken Sie denn wirklich der Nationalbankchef kann einfach so den Wechselkurs von 1,20 festlegen??? Der Wechselkurs wird immer noch durch Angebot und Nachfrage auf den internationalen Devisenmärkten bestimmt! Und da gibt es sehr viele, teilweise sehr grosse Player (Andere Notenbanken, Privatbanken, Versicherungen, Funds,…). Die SNB ist nur einer davon!

      Es zeugt von einer fast unglaublichen Naivität zu meinen, der SNB-Chef könne den Wechselkurs festlegen!!!

      b) Durch den Kauf dieser EUR mit “Steuergeldern” hat die SNB letztes Jahr einen Milliardengewinn erzielt, mein Guter!

      7. Es ist in einer globalisierten Welt völlig normal, dass man Konten in verschiedenen Währungen hat. Das gilt insbesondere für Leute, die internationale Geschäfte betreiben. Nur die realitätsfremden Schweizer Isolationisten haben das noch nicht kapiert…

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    • Juli 19, 2021

      Oje Herr Schlemihl,

      2. Nein, der Bankangestellte. Er hat das ja bestätigt. Informieren Sie sich. Oder vielleicht haben Sie beim Zusammenzählen von eins und eins Probleme, ich weiss nicht.

      3. So, so, Sie unterstützen also, dass ein SNB Chef privat FX und Aktien spekuliert und das kurz vor der Angkündigung der EUR Untergrenze ? Na dann gute Nacht. Am besten rufe ich kurz Herr Jordan an – vielleicht können wir das eine oder andere Insidergeschäft zusammen machen. Gemäss Schlemihl ist das ja absolut legal – lol.

      4. Die EUR Stabilität wurde mit der konsequenten 1.20 Untergrenze erreicht und nicht mit den halbherzigen EUR-Käufen bei 1.40. Hätte die SNB bei 1.05 gekauft, muss man ja davon ausgehen, dass sie auch auf dem Level herumspekuliert. Eine Stabilität erreicht man mit dem Statement 1.20 plus dem entsprechenden Support danach. Hildebrand hat mal was gekauft (1.40) dann hat das nicht geklappt (=inkonsequent) und dann gemäss Schlemihl nochmals bei 1.05. Das ist unprofessionel.

      5.​ Herr Schlemihl – Sie sind ein fleissiger SVP / CB Basher und zudem ein blinder EU-Geiferer, welcher keine andere Meinung akzeptiert.

      6. Das stimmt – ich habe nur 20 Jahre in der Branche gearbeitet. Muss mich wohl noch reinlesen….lol.

      ​a) wow – für einmal gebe ich Ihnen sogar recht. Richtig sagen Sie es – warum haben Sie das nicht dem ehem. HF Manager Hildebrand auch gesagt als er verzweifelt versucht hat den EUR bei 1.40 zu kaufen ? Zudem war klar, dass die meisten dieser grossen “Player” ihre Positionen geschlossen haben nachdem Parität erreicht wurde. Das ist mitunter auch ein Grund warum 1.20 relativ einfach gehalten werden konne: die HFs sind auf der SNB Entscheidung mitgesurft. Aber eben das hätte Hildebrand schon bei 1.40 in Betracht ziehen sollen – hat er aber nicht. Und ja, wenn eine SNB sagt, dass sie unlimitiert EUR gegen CHF kauft, dann macht das auch beim grössten HF klick.

      Hat Hildebrand den Wechselkurs nicht bei 1.20 festgelegt ? Hat er und er hat ihn unterstützt wie angekündigt. Die Chancen, dass man 1.20 nicht halten könnte war sehr gering.

      b) Mein Guter – wir haben noch nicht einmal den Verlust vom Vorjahr wett gemacht. Zudem besteht der SNB Gewinn nicht nur aus FX Positionen. Ich empfehle im Jahresbericht die Details zu lesen, Herr Schlemihl.

      7. “Ja klar, sagt Larry Ellison zu der Presse – es ist doch normal das mein kleiner Bruder 100’000 MSFT Aktien gekauft hat. Jeder weltoffene Bürger hat ein Aktionportfolio. Das dann gleich danach Oracle MSFT mit einer 30% Prämie übernommen hat konnte man ja nicht wissen.” – In so etwa würden die Gebrüder Grimm wohl das Märli anfangen… lol.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen

      Ich stelle fest, dass Sie falsch und ungenügend informiert sind!!!

      2. Völlig falsch! Selbst der Weltwoche-Autor Engeler hat ja bestätigt, dass die Weltwoche nie direkten Kontakt mit dem Bankangestellten hatte, sondern immer nur über einen Mittelsmann.

      Der Bankangestellte selbst wollte die Unterlagen nie an die Weltwoche weitergeben, das geschah gemäss seinen Angaben gegen seinen Willen!

      Bitte informieren Sie sich erst, bevor Sie derartigen Unsinn verbreiten!

      3. Hildebrands Frau hat gewisse Währungstransaktionen​ durchgeführt. Hildebrand hat keinerlei Insider-Aktiengeschäf​te betrieben. Hildebrand hat gegen kein Gesetz verstossen! Selbst die SVP hat ja den Schwanz eingezogen und auf eine Anzeige verzichtet, weil sie einsehen musste, dass Hildebrand nichts rechtswidriges getan hat!

      4. Mein guter Herr Steffen, schauen Sie sich doch mal die Entwicklung des Kurses an! Die SNB hat bei 1,40 interveniert und hatte während Monaten auch Erfolg. Während Monaten pendelte der Kurs zwischen 1,30 und 1,40. Ohne die Intervention der SNB wäre er wäre er bereits früher abgesackt.

      Ab Frühling 2011 wurde der CHF noch stärker als Fluchtwährung benutzt es war für die SNB (als einer von vielen Playern) völlig unmöglich diese Strategie weiterzuverfolgen.


      Als der Kurs dann gegen Parität ging hat die SNB dann ganz energisch und auch psychologisch äusserst geschickt interveniert und konnte den Kurs auf 1,20 stabilisieren. Eine Glanzleistung von Hildebrand und seinem Team!!!

      5. Sie sind offensichtlich nicht in der Lage ihre Beschuldigungen zu belegen! Mit meiner Kritik an CB im Fall Hilbebrand habe ich jetzt ja recht bekommen! Gegen CB läuft ein Strafverfahren!

      6.​ Mein Guter, nochmals, informieren Sie sich was die Aufgaben der SNB sind! Sicher nicht in erster Linie Gewinn zu machen, damit die Kantone ihre Defizite sanieren können…

      Ich kenne den Jahresbericht der SNB sehr genau. Ein Jahr ist letzendlich eine willkürlich Zeitperiode in der Tätigkeit einer Notenbank! Sie sollten etwas genauer hinschauen: Im ersten Halbjahr 2011 machte die SNB noch Verluste, der Gewinn im zweiten Halbjahr (seit der Stabilisierung des Kurses) ist riesig!

      Wir sollten uns in fünf Jahren wieder unterhalten. Die billigen EUR-Käufe könnten der SNB in Zukunft Riesengewinne bescheren. Etwas langfristiger und weniger engstirnig, periodenbezogen denken, werter Herr Steffen!

      7. Sie sollte nicht Himbeeren mit Wassermelonen vergleichen, mein Guter…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Prof Schlemihl,

      2. Die Weltwoche muss ihre Quellen nicht preisgeben. Es besteht die Vermutung, dass man mit der Aussage den Bankangestellten decken will. Kann sie machen.

      Schön ist aber das Sie gleich selbst bestätigt haben, dass Sie nicht wissen wer die Infos der Weltwoche zugespielt hat. Aber immer schön irgend welche Leute beschuldigen, nicht wahr, Herr Schlemihl ! …wie war das mit dem selbsternannten Appostel ?

      3. Er hat es zugegeben. Hier müssen wir nicht weiter diskutieren. Sie müssen mir keine Kurse in der Definition von Insiderhandel geben. Das war einer. Das ganze ist eine riesen Dummheit von Hildebrand: will er Insiderhandel machen, hätte er besser eine Bank auf den Caymen benutzt – braucht er das Geld für wer weiss was, dann muss er das deklarieren – beide Dummheiten disqualifizieren Herr Hildebrand. Wollte seine Frau die gekauften Aktien in Bilder umtauschen ?

      Die SVP braucht keine Anzeige – die SVP hatte etwas gegen Hildebrand. Er war weg – Problem gelöst – was will man da noch klagen ?

      4. Das wäre auch besser gewesen. Die Target der HFs war Parität – das wurde schon bei der 1.40 Stütze klar kommuniziert. Die Stütze des EUR der SNB war halbherzig – jeder konnte das sehen – kein Plan. Hätte er damals schon gesagt, das man unlimitiert EUR gegen CHF kaufen würde, dann hätte er vielleicht mehr Erfolg gehabt. Aber leider hat er das dann erst nach Parität und bei 1.10 gemacht. Glanzleistung ??

      Eine Glanzleistung ! Lol – das haben die HF Manager mit ihren mittlerweilen EUR long Positionen auch gesagt 🙂

      5. Ich muss nur Ihre Blogs lesen – das genügt. Schon wieder betätigen Sie sich als selbsternannter Appostel. Es läuft eine Strafuntersuchung. In der Schweiz heisst das noch lange nicht, das jemand auch schuldig ist. Somit haben Sie in überhaupt nichts recht erhalten.

      6. Die SNB finanziert schlussendlich die Defizite Ihrer Genossen in den Kantonen. Natürlich ist das nicht die Aufgabe der SNB. Tatsache ist auch, dass es nicht die Aufgabe der SNB ist EUR zu kaufen. Und schon gar nicht ist es die Aufgabe des SNB Chefs paralell FX und Aktien für sein eigenes Konto selber zu handeln. Herr Hildebrand hätte sein Vermögen einem VV geben können – Problem gelöst. Aber eben….

      Kleine Denkaufgabe für Sie, Herr Schlemihl: was meinen Sie warum der EUR seit Februar kaum mehr über 1.2050 geht ?

      Wie Sie sagen, es macht schlussendlich keinen Unterschied ob gestern Verlust, heute Gewinn. Tatsache ist, dass das Vorgehen der SNB falsch und das Handeln von Hildebrand unsauber war.

      Ich hoffe Sie haben eine Menge EURs gekauft ! Put your money where your mouth is – ich bin sicher auch in S. Afrika kennt man den Spruch.

      7. Sind beide süss. Was Sie gebracht haben ist eine faule Ausrede.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Steffen

      1. Ich bin nur Dr. nicht Prof. Wobei Prof ja kein geschützter Titel ist. Grundsätzlich darf sich also jeder – auch Sie, geschätzter Herr Steffen – Prof nennen…

      2. Eine sehr abenteuerliche Erklärung, Herr Steffen, lach! Aber sehr unterhaltsam ;-). Fakt ist: Die Weltwoche hatte nie direkten Kontakt mit dem Datendieb! Sie kannte ja nicht einmal seine korrekte Funktion bei Sarasin…

      3. Informieren Sie sich erst korrekt, bevor Sie hier derartige verleumderische und ehrverletzende Äusserungen gegenüber Herrn Hildebrand machen! Es ist erwiesen, dass Herr Hildebrand keinerlei rechtlich relevante Insieder-Geschäfte nach Art. 161 StGB getätigt hat, geschweige denn hat er dies zugegeben! Ansonsten hätte die Strafanwaltschaft längst ein Strafverfahren gegen ihn eröffnen müssen (Offizialdelikt)!!!

      4. Herr Steffen, vielleicht sollten Sie sich als Nachfolger fürs SNB-Direktorium bewerben, da Sie ja offensichtlich so viel davon verstehen, lach…

      5. Bitte richtig lesen! Ich habe nie behauptet, dass CB rechtlich schuldig ist. Ich zitiere aus meinem Artikel:

      “Mit Sicherheit ein juristisches Nachspiel wird das Ganze für den Datendieb haben. Aber die Bank Sarasin hat auch Strafanzeige gegen Dritte eingereicht. Davon betroffen könnte auch SVP-Kantonsrat Lei und allenfalls auch Christoph Blocher sein.”

      Und damit hatte ich völlig recht!

      6. Der Kauf von EUR oder USD sind Mittel der SNB um ihre Aufgabe zu erfüllen!!! Die SNB hat schon seit Jahren grosse Bestände an EUR und USD.

      Selbstverstän​dlich habe ich zu einem Kurs von unter 1,05 eine grosse Menge der Erfolgswährung Euro gekauft und schon jetzt einen ordentlichen Gewinn erzielt! Daneben halte ich selbsverständlich auch Südafrikanische Rands und investiere zu einem grossen Teil auch in Aktien des Boom-Kontinents Afrika!

      7. Sie haben immer noch nicht begriffen, was ein Insider-Geschäft gemäss Art. 161 StGB ist und was eben nicht!

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Hr Schlemihl.
      Na endlich! Da wurde eine Hetzkampagne gegen Hildebrand gemacht,es stellte sich heraus,es war nichts.Die Beteiligten Schuldigen des Komplottes(alles SVP-Mitglieder)wurden​ von der Justiz mit Samthandschuhen angefasst.Alle Beteiligten SVPler hätten seit Beginn(Dezember/Janua​r) bis heute und länger!!!wg Kollusionsgefahr in Einzelhaft gesteckt werden müssen und alle Computer/Daten/Bankko​nten beschlagnahmt werden müssen. Dass nichts gemacht wurde ist ein Skandal. Die hatten alle Zeit sich abzusprechen und Dokumente zu vernichten/fälschen. Es gibt da irgendwie eine Beziehung der Justiz (SVPler an den Schaltstellen der Justiz) zur SVP dass die Beteiligten des SVP-Komplottes nicht hart angepackt werden wie das gemacht werden müsste.
      Immerhin jetzt geht was. Vielleicht werden alle Bankkonten von Blocher aufgedeckt (Liechtenstein,Guerns​ey usw Konten von Stiftungen Trusts usw) die zur Steuerhinterziehung gemacht werden. Steueranwälte empfehlen Liechtenstein und Guernsey zur Steuerhinterziehung. Dass Blocher/Ems Konten auf der Steuerhinterziehungsi​nsel Guernsey hat ist bekannt (Geschäftsbericht EMS-Chemie)

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  • April 3, 2012

    Die nächste Ergänzung zu meinem Artikel:

    Mittlerwe​ile ist bekannt, dass Christoph Blocher nicht nur als “Briefträger” tätig war, sondern auch später noch Kontakt mit SVP-Kantonsrat Lei hatte und diesem zumindest geraten hat, die gestohlenen Daten an die Weltwoche weiterzugeben.

    Zur Erinnerung: Die Weltwoche hat ein gefälschtes Dokument (aus drei gestohlenen Dokumenten zusammen gebastelt) mit Hildebrands Kontoauszug publiziert.

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  • Juli 4, 2012

    Es wird immer klarer, dass sich das ganze so zugetragen hat, wie es Herr Schlemihl in seinem ausgezeichneten Artikel beschreibt.

    Mittle​rweile ist auch der Versuch von Christoph Blocher gescheitert sich hinter dem “classe politique”-Privileg der parlamentarischen Immunität zu verstecken!

    Auch wurde die Weltwoche für ihren banausenhaften Journalismus mittlerweile vom Presserat gerügt!

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