1. Sonstiges

Petition “JA der Schweiz zum UNO-Migrationspakt”

Die UN­O-­Ge­ne­ral­ver­s​amm­lung hat den Pakt im Jahr 2018 ver­han­delt. Die Schweiz un­ter­stützte den Ver­hand­lungs­pro­ze​ss zum Pakt mass­ge­blich. Jürg Lau­ber, Chef der Mission der Schweiz bei der UNO, lei­tete als Ko-Fa­zi­li­ta­tor die Ver­hand­lun­gen. Am 10. De­zem­ber 2018 wurde der Pakt in Mar­ra­kesch ver­ab­schie­det. Er ver­folgt das Ziel die Zu­sam­men­ar­beit aller Staa­ten im Be­reich der Mi­gra­tion zu stär­ken. Da­durch soll auch die ir­re­guläre Mi­gra­tion ein­ge­dämmt wer­den.

Heute habe ich auf campax die Online-Kampagne für ein “JA der Schweiz zum UNO-Migrationspakt” lanciert. Es ist mir ein Anliegen, dass die Schweiz mit ihrer humanitären Tradition (zum Beispiel als Gründungsland des Roten Kreuzes) sich auch für eine sichere, geordnete und reguläre Migration einsetzt. Dass die Schweiz den Migrationspakt noch nicht unterschrieben hat, das ist das falsche Signal an die internationale Gemeinschaft.

Ich setze mich in meinem Nationalratswahlkampf​ aktiv für Bürgerrechte ein. Bitte unterstütze auch Du den Migrationspakt mit deinem JA zur Online-Petition:

ht​tps://act.campax.org/​petitions/ja-der-schw​eiz-zum-uno-migration​spakt


M
ehr Informationen zum UNO-Migrationspakt:

https://www.humanrigh​ts.ch/de/menschenrech​te-schweiz/inneres/au​slaender/politik/seil​ziehen-migrationspakt​

Herzlichen Dank für deine Unterstützung!

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Comments to: Petition “JA der Schweiz zum UNO-Migrationspakt”
  • Januar 26, 2019

    Lesen und begreifen..

    Man kann nur hoffen der Aufschrei gegen diesen Pakt ist laut genug damit er Bern noch gehört wird.

    Nein zum UNO-Migrationspakt.

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    • Januar 26, 2019

      und wieso sind Sie dagegen?

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    • Januar 26, 2019

      Weil er wimmelt von Verpflichtungen…
      Ach ja und das Argument er sei ja nicht verbindlich, dann ist es auch nicht nötig diesen zu ratifizieren.
      Man kann sich auch an den Zielen orientieren, wenn es nötig wäre, ohne diesen zu Unterschreiben.

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    • Januar 27, 2019

      Herr Gassmann, schliesse mich Ihnen zu 100% an.

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  • Januar 26, 2019

    Ein ungehöriges Ansinnen, sogar die Einholung einer Zustimmung zu etwas, was uns
    ziemlich sicher in die Misere führt, findet immer auch Anhänger, denn es gibt stets
    ein Klüngel, der profitieren kann. Herr Peter mit Herz für Sozialarbeit rechnet sich
    wahrscheinlich einen beruflichen Aufstieg aus, was plausibel ist dafür, dass er seine
    wunderliche Petition lanciert. Wie Herr Frischknecht erwähnt, wird im Pakt vorgegau-
    kelt, er sei nicht rechtsverbindlich, doch moralisch bindend ist er eben gleichwohl, so
    dass die Schweiz sich voll und ganz anpassen würde. Im Pakt ist auch festgehalten, dass
    der mitunterzeichnende Staat Kontrollen gewärtigen muss, die überprüfen sollen , ob
    die ebenfalls auferlegten paktkonformen Gesetze, die neu einzurichten wären, auch
    eingehalten werden. Der Gipfel ist, dass eines dieser Gesetze auch die Kritik am
    Migrationswesen unterbinden soll! Der Weg in die Diktatur scheint sich damit endgültig
    vorzuzeichnen. Es ist eine Frechheit, überhaupt nur zu erwägen, ob die Schweiz sich mit
    diesem Vertragswerk – ein de facto, etwas später de jure solches wird es mit Sicherheit –
    befassen soll.

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    • Januar 27, 2019

      Der UNO-Migrationspakt beeinflusst meine Tätigkeit nicht. Es wird Sie erstaunen, aber mehr als die Hälfte meiner Klientinnen und Klienten sind Schweizerinnen und Schweizer. Aber im Gegensatz zu Ihnen, sehe ich durch den Pakt keine Bedrohung, sondern eine Chance das Thema global anzugehen.

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    • Januar 27, 2019

      Der Pakt beeinflusst erst einmal die Schweizer Verhältnisse und schaft dadurch einen vermehrten Bedarf an Gutmenschen von Ihrer Gattung. Die grössere Nachfrage ergibt für Sie auch einen Honorarzuwachs.

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    • Januar 27, 2019

      Ich erhalte kein Honorar, sondern ich bin ganz einfach angestellt. Der Pakt verändert erst mal gar nichts in der Schweiz, ist aber ein Zeichen für die internationale Gemeinschaft.

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    • Januar 27, 2019

      lassen wir mal ihr übliches braunes Gesülze weg. Was genau stört Sie denn an dem Migrationspakt? Welche konkreten Punkte?

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    • Januar 28, 2019

      “Ein ungehöriges Ansinnen (…)”

      Herr Peter übt ein demokratische Recht aus, Herr Gassmann, daran ist nichts “Ungehöriges”.

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    • Januar 28, 2019

      @ Herr Oberli: Wenn Sie meinen ersten Kommentar nicht nur ganz flüchtig gelesen haben,
      so wäre Ihnen klar geworden, dass mit dem ungehörigen Ansinnen der Pakt gemeint ist.
      Natürlich übt Herr Peter ein demokratisches Recht aus.
      @ Herr Peter: In meinem ersten Kommentar habe ich das hauptsächlich störende ja
      geschildert. Der Pakt verlangt weltweite Personenfreizügigkeit​ und stellt uns die Wahr-
      scheinlichkeit​ in Aussicht, dass wir noch mehr Zuwanderung haben, unsere Sozialleistungen noch mehr aufblähen und uns noch mehr zusammenpferchen müssen.
      Und wo sehen Sie in meinen Kommentaren ein braunes Gesülze?

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    • Januar 28, 2019

      “(…) Der Pakt verlangt weltweite Personenfreizügigkeit​​ und stellt uns die Wahr-
      scheinlichkeit​​ in Aussicht, dass wir noch mehr Zuwanderung haben, unsere Sozialleistungen noch mehr aufblähen und uns noch mehr zusammenpferchen müssen.”

      1) Der Pakt schlägt KEINE weltweite Personenfreizügigkeit​​ vor.

      2) Wer “wir” muss sich im Dichtestress “zusammenpferchen”, Herr Gassmann? Sie und Ihre Frau?

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    • Januar 28, 2019

      Sie haben Recht, Herr Oberli, der Pakt schlägt wörtlich keine weltweite „Personenfreizügigkei​​t“ vor.
      Er verlangt vielmehr ultimativ eine weltweite Flüchtlingsfreizügigk​​eit. Und der Migrationspakt verlangt parallel dazu eine weltweite Migrationsfreiheit.

      Es stellt sich die Frage, welchen Zweck es haben könnte, einfach das Wort „Personen“ durch die Begriffe „Flüchtlinge“ und „Migranten“ zu ersetzen. Wahrscheinlich damit sich Gutmenschendarsteller​​ wie Sie sich in oberlehrelihaftem Duktus suhlen können, der negiert, dass es sich um eine weltweite Aufhebung aller Grenzen und damit eine weltweite „Freizügigkeit für alle Wanderungen von Personen“ handelt.

      Zu erklären wäre, warum es sich bei Flüchtlingen und Migranten nicht um Personen handeln sollte. Das kann man nur unterscheiden, wenn man gewisse Personen entweder als „Unpersonen“ oder dann als „überwertige Personen“ begreift.

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    • Januar 29, 2019

      „Zusammenpferchung, Verdichtung“, an diese Nennung von Auswirkungen der vorwaltenden Masseneinwanderung hält sich der grosse Kreis deren Kritiker (einer Mehrheit; siehe Annahme der Migrations-Initiative​); sie bezieht sich vor allem auf die Misere im Personenverkehr. Nun vermeint Herr Oberli, mit seiner zynischen Satire
      einen lustigen Witz gerissen zu haben, was bezeichnend ist für seinen Fanatismus pro Einwanderung. Hat er uns nicht vor etwa zwei Jahren bei Vimentis dazu aufgefordert,
      per Auto nach Italien zu fahren, um die Schlepper-Chance wahrzunehmen, von dort einen auf Weiterreise wartenden Migranten bei der Heimfahrt über die Grenze in die Schweiz einzuschmuggeln? Sein diesbezüglicher pathologischer Trieb verleitet ihn sogar zu kriminellen Handlungen! Das Motiv seines exaltierten Helfersyndroms ist bloss die Zurschaustellung seiner Person als Ausbund an Humanität, als Über-Heiland. Es ist schlechthin sinnlos, mit einem söttigen überhaupt einen Diskurs zu führen. Der Autor dieses Blogs dürfte übrigens von ganz ähnlicher Beschaffenheit sein.

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    • Januar 30, 2019

      Man braucht keine Job Coach, Bewerbungsberater, Personalfachmann, sondern es braucht einen offenen Stellenmarkt, bei dem man direkt mit dem Stellen Anbieter auf gleicher Augenhöhe in Kontakt tritt.
      Es braucht auch nicht laufend neue Formen und Normen der Bewerbungsunterlagen,​ das ist alles nur Schwachsinn, dient diesen Job Coach nur dazu, Ihre eigene „Stelle“ zu rechtfertigen. Für mich ist das Menschenhandel, dazu sind diese Personen oft nicht Qualifiziert, zu verstehen, was in so einem Beruf gearbeitet wird. Solche Job Center und Berater dienen nur der Arbeitslosenzahl Reduktion.

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  • Januar 28, 2019

    So, so, Herr Peter. „Die irreguläre Migration soll also eingedämmt werden“?
    Nur haben Sie vergessen zu beschreiben, wie die diesbezügliche „Zusammenarbeit aller Staaten in diesem Bereich gestärkt werden soll“.

    Die einzige Massnahme besteht nämlich darin, einfach jegliche Art von Einwanderung in fremde Länder als „erwünscht“ und für die Einwanderungsländer als „vorteilhaft“ zu bezeichnen. Und zwar in Form eines Gesinnungszwangs, dem zu widersprechen drastische Unterdrückungsmassnah​​men für die “Abweichler” nach sich zieht.

    Es wird dann nur noch „reguläre Migration“ geben weil die Bezeichnung „illegale Migration“ durch die davon Profitierenden als illegal erklärt wird.

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  • Januar 28, 2019

    “(…) Da­durch soll auch die ir­re­guläre Mi­gra­tion ein­ge­dämmt wer­den.”

    Meinen Sie mit “irregulärer Migration” vielleicht die ILLEGALE Einwanderung in die Schweiz, Herr Peter?

    Diese verhindern u. a. Personenkontrollen an der Grenze und in den Flughäfen.

    Für Flüchtlinge ist die unkontrollierte Überquerung von Grenzen – auch ohne Pass – gemäss Flüchtlingskonvention​ LEGAL Es muss aber nachher unbedingt unverzüglich um Asyl ersucht werden. Der illegale Aufenthalt kann zu Problemen führen, auch für abgewiesene Asylbewerber/innen.

    sem.admin.ch/dam/da​ta/sem/aktuell/news/2​004/2004-06-29/illega​le2_d.pdf

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    • Januar 28, 2019

      Die illegale Einwanderung in die Schweiz wird in keinem Fall durch „Personenkontrollen an der Grenze“ verhindert, wie Sie erneut entgegen allen Fakten behaupten, Herr Oberli. Denn der Schengen-Dublin-Vertr​ag verbietet (!) es der Schweiz ausdrücklich, Grenzkontrollen von Personen durchzuführen. Sämtliche Schranken und baulichen Grenzwachen mussten wegen diesen „völkerrechtlichen Verträgen“ sogar explizit entfernt werden!

      Für Flüchtlinge ist „die unkontrollierte Überquerung von Grenzen ohne Papiere“ niemals „legal“.
      Eine Ausnahme bilden Flüchtlinge, die sich vor Kriegshandlungen in einem Nachbarland der Schweiz in Sicherheit bringen wollen oder denen von der Schweiz Asyl gewährt wird, weil sie als politisch Verfolgte ihr Heimatland verlassen müssen.
      Alle anderen „Migranten“ handeln illegal. Auch jene, die unberechtigterweise Asyl verlangen.

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    • Januar 29, 2019

      Reist ein Flüchtling unkontrolliert über eine Grenze ein, darf er dafür laut Artikel 31 der Genfer Flüchtlingskonvention​ (GFK) nicht bestraft werden, sofern er unmittelbar aus einem Gebiet kommt, in dem sein Leben oder seine Freiheit bedroht waren, und er sich nachher umgehend bei den Behörden meldet. (Solche Grenzübertritte sind ja die Voraussetzung für das Gelingen der Flucht.)

      Der Flüchtling muss gemäss § 13 Abs. 3 AsylG nach der unkontrollierten Einreise unverzüglich um Asyl nachsuchen. Daraufhin müssen die Behörden seinen Aufenthalt während des Asylverfahrens, in dem die Fluchtgründe erst abgeklärt werden, gewährleisten.

      In der Praxis werden auch Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet, aber meistens eingestellt, weil die Voraussetzungen erfüllt oder nur geringfügig nicht erfüllt worden sind.

      (nach Wikipedia)

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    • Januar 29, 2019

      Erst mal ist Wikipedia nicht zuständig. Ausserdem ist eine Voraussetzung erfüllt, oder nicht erfüllt. geringfügig nicht erfüllt , gibt es nicht, eben so wenig geringfügig Schwanger, oder geringfügig Totschlag….
      Das sind immer wieder Worte und Satzbildungen, um zu verwirren, schönzureden

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    • Januar 30, 2019

      “Das sind immer wieder Worte und Satzbildungen, um zu verwirren, schönzureden”

      Das habe ich schon lange bemerkt, Herr Nabulon. Weshalb tun sie es dann?

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    • Januar 30, 2019

      Wenn man selber (sie Herr Oberli) entlarvt werden beim “Schönschreiben”, kehrt man das ganze um, unterstellt es dem Anderen, in dem Fall mir.

      Was das über den Charakter der Person Oberli aussagt?

      Tatsache ist, im Schengen abkommen steht, dass ein Flüchtling sich im ersten Eu Land was sie/er betritt, melden muss.Und dieses Land ist dann zuständig für die weiteren Abklärungen.
      Ich hoffe doch, sie erkennen mit ihrem Bescheidenen Verstand, was ein EU Land ist, was nicht.
      Da steht nichts drin, dass ein Flüchtling erst ein paar Grenzen überschreitet, um sich dann in Deutschland zu melden.

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    • Januar 30, 2019

      Aber ein weiteres Problem ist dieses, dass die “lieben” Mit Eu Länder die Mittelmeerländer im Stich liessen, keine angemessene Hilfe zukommen liessen, was den Mittelmeer Staaten zustehen würde.
      Also, klarer Vertragsbruch, keine Hilfe zu leisten.
      Diese Staaten reagieren dann so, dass sie die Flüchtlinge einfach weiter reisen lassen, logisch, wenn nicht geholfen wird, muss ich mich auch nicht an den Vertrag halten.
      Also existiert real das Schengen abkommen nicht.
      Ergo ist niemand daran gebunden. Also muss man darüber mit einer Eu auch nicht verhandeln.

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  • Januar 29, 2019

    Mit Sicherheit mutiert der Migrationspackt mittelfristig zum Völkerrecht und dann würde dieser über unseren Gesetzen stehen, diese Gefahr ist real. Wie man dann solches finanzieren will ist mir unklar, insbesonders wenn man bedenkt, dass die EU mit dem Unionsbürgerrecht auch noch alle Sozialfälle zu uns abschieben will.

    Finanzieren muss das dann das arbeitende Volk, da kann Bender noch so lange saine Theorie von der Geldschöpfung und dem Mehrwert ohne irgend einer Leistung zu erbringen frönt.

    Bender merkt nicht, dass auch mit Geldschöpfung, z.B. nur Lebensmittel gekauft werden können die zuerst hergestellt wurden, so ist es mit allen Produkten.

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  • Februar 3, 2019

    Liebe Schweizer
    Unterschre​iben Sie diesen Blödsinn nicht!

    Ich, als Deutscher, erlaube mir auf dieser Plattform, die Schweizerbürger von der Unterstützung dieser blödsinnigen Petition zu warnen.

    Auch Deutschland hat seine humanitäre Tradition. Ganz besonders nach zwei, von und Deutschen angezettelten Weltkriegen. Das Ergebnis liegt hier vor:
    https://www.srf​.ch/news/internationa​l/araber-clans-in-deu​tschland-feind-ist-de​r-staat-die-familie-i​st-alles

    Es sind nicht nur die Clans, die sich mafiös gebärden. Es sind auch versklavte Frauen (Zwangsheiraten), die im Ausland passieren, um die schweizerische Gesetzgebung zu umgehen.

    Passfälsc​hungen, gefälschte Arbeitsverträge, gefälschte Geburts- und Bildungsdaten usw. werden von den zuständigen Beamten und Sozialmitarbeitern nicht an die fedpol weitergeleitet!
    http​s://www.bernerzeitung​.ch/region/bern/wie-d​ie-passfaelscher-ins-​netz-gehen/story/2464​4752
    https://www.ber​nerzeitung.ch/panoram​a/vermischtes/hundert​e-stehen-schlange-fue​r-schweizer-fakepass/​story/19134240

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  • Februar 4, 2019

    Spanien z.B. braucht die afrikanischen Migranten um diese als Sklave in der Landwirtschaft zu unmenschlichen Bedingungen ausbeuten zu können. Da hilft auch der Migrationspakt mehr Sklaven zu bekommen.

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