1. Ausländer- & Migrationspolitik

Pfarrer fordert gratis Sex für Asylbewerber

Pfar­rer will Pro­sti­tu­ierte für Asylbewerber

7. März 2015,

Mit einem ungewöhnlichen Vor­schlag will ein baye­ri­scher Pfar­rer männlichen Asyl­be­wer­bern die In­te­gra­tion in Deutsch­land er­leich­tern – sie sol­len die Dienste von Pro­sti­tu­ier­ten in An­spruch nehmen.

 

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Ein somalischer Flüchtling geht im Asylbewerberheims im hessischen Kriftel (Hessen) zu seiner Unterkunft.© Arne Dedert/DPA

Auch in Bayern wird das Thema Asylbewerber heiß diskutiert. Die Zahl der Flüchtlinge ist so hoch wie seit 20 Jahren nicht mehr. Rund 200.000 Menschen haben 2014 in Deutschland eine Zuflucht gesucht – so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Die Kommunen haben Schwierigkeiten mit der Unterbringung, es gibt eine hitzige öffentliche Debatte und Rechtspopulisten versuchen, aus dem Thema Profit zu schlagen.

Es gibt aber auch zahlreiche Menschen, die sich um das Wohl der Asylbewerber sorgen – und die in der Frage, wie man ihnen am Besten hilft, kreativ sind. So einer ist zum Beispiel der bayerische Pfarrer Ulrich Wagner. Bei einer Veranstaltung der CSU in Siegertsbrunn zum Thema Asyl hat Wagner vorgeschlagen, männlichen Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zu Gute kommen zu lassen: “Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, dass in seinem Dorf 100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, dass so viele Männer die Frauen im Ort belästigen könnten. Ob begründet oder nicht: Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie”, sagte Wagner dem “Münchner Merkur”.

Pfarrer will keine Steuergelder verwenden

Pfarrer Wagner weiß genau, dass sein Vorschlag nur schwer umzusetzten sein wird, verteidigt sein Anliegen aber. Die Männer hätten ein “sexuelles Bedürfnis”: “Da machen wir die Augen zu, soweit denkt niemand.” Auch für die Finanzierung der Schäferstündchen hat der pensionierte Geistliche konkrete Ideen. Vielleicht könnte sich ein “Unterstützerkreis” finden oder ein Bordellbesitzer, der ein “gutes Werk” tun will.

Wagner war evangelischer Pfarrer und wirft der Gesellschaft, zumal der in Bayern, eine Doppelmoral vor: “In unserer Gesellschaft haben wir doch auch Prostitution, das soll doch ein anerkannter Beruf sein, die Zeitungen und das Internet sind voll mit Anzeigen. Wenn’s aber um Asylbewerber geht, geben wir ihnen zu essen, zu trinken und sagen: Das Problem ist gelöst. Ist es aber nicht.”

 

Schlussfo​lgerungen;

 

1.  In der Schweiz wird dieses “Problem” noch viel gravierender sein, haben wir doch gut doppelt soviele Asylanten auf die Einwohnerzahl gerechnet, als Deutschland. Also ist dieses Problem doch hier bei uns umso akuter, oder nicht ?

 

2.  Ein Pfarrer muss es ja wissen, wie dieses “grosse Problem” der jungen männlichen Asylanten am besten zu lösen ist.

 
3.  Dass er auch nicht mal Steuergelder dafür beansprucht, erstaunt zwar erheblich, aber immerhin, schon mal ein rechter Fortschritt. Mit Sicherheit wird sich nun auch in der schönen Schweiz ein “Bordellbesitzer” und ein “Unterstützungskreis,​ vielleicht aus SP & grünen Kreisen finden lassen, die hier noch “ein gutes Werk” an doch echt “Bedürftigen” tun wollen.
 
(Sarkasmu​s Ende).
 
 
Quellen​beweis;
 
http://ww​w.stern.de/panorama/p​farrer-will-prostitui​erte-fuer-asylbewerbe​r-2178389.html?utm_so​urce=standard&utm_med​ium=rss-feed&utm_camp​aign=alle
 
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Comments to: Pfarrer fordert gratis Sex für Asylbewerber
  • März 16, 2015
  • März 16, 2015

    “Die Mädchen betteln darum, vergewaltigt zu werden” !

    Wir haben über einen Teil der vielen Vergewaltigungen in Oslo berichtet, die praktisch nur von nicht-westlichen Einwandern begangen wurden. Das norwegische P4 interviewte vor ein paar Jahren einige junge afrikanische Einwanderer, die meinten, dass die Mädchen selbst schuld seien, wenn sie vergewaltigt würden. So lange die Vergewaltigungen in Verbindung mit Einwanderung weitergehen, kann es nützlich sein, wenn man auf die Hintergründe eingeht. In einem Cafe in Oslo trifft sich der Reporter mit drei jungen Männern, 26, 30 und 35, aus Somalia und Senegal. So denken sie: „Wenn norwegische Mädchen halbnackt in die Stadt gehen, ist das wie als ob sie “Komm und fickt mich” schreien“. Die Männer wollen nicht ihren Namen nennen, aber sie reden gerne mit P4 über die Vergewaltigungen, die seit langem in der norwegischen Hauptstadt geschehen.

    Die Verachtung für die Norweger ist dabei nicht zu übersehen: „Ganz ehrlich ? Die Norweger sind schrecklich“ ! Der Reporter weist auf Übergriffe auf mindestens zehn Mädchen hin, alle an nur einem Dienstag, die von einer Bande somalischer Männer begangen wurden, alle im Sofiapark in Oslo. Die Statistik zeigt außerdem, dass mit 161 Vergewaltigungen und 35 Vergewaltigungsversuc​hen in Oslo letztes Jahr ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Über 70 Prozent davon wurden von Ausländern begangen. Die drei interviewten Afrikaner äußerten sich über die Ursachen: „Die norwegischen Mädchen beschweren sich darüber, dass ausländische Männer dies und das tun, aber im Grunde sind sie an den vielen Vergewaltigungen selbst schuld, weil sie fast immer halbnackt sind! Als ob sie sagen würden “Komm her und fick mich”, verstehst du“ ?

    Der Reporter fragt nach: Du sagst also, dass die norwegischen Mädchen darum betteln, vergewaltigt zu werden? Und er bekommt eine Antwort von dem 26-jährigen Somalier: „Nicht direkt betteln, aber wenn sie halt fast immer fast nackt herumlaufen und sind sich volllaufen lassen im Frognerpark, oder so, und zu einer Party mit Freunden gehen, und dann beklagen sie sich, dass sie vergewaltigt werden ? Es ist ihre eigene Schuld. Viele Einwanderer sind mit dem Gebräuchen hier nicht vertraut. Sie sind es nicht gewohnt, dass Mädchen sich anziehen, was sie wollen, und so interpretieren sie es manchmal ein bisschen falsch, verstehst du“ ? Im Hinblick auf die Überfälle auf zahlreiche Mädchen am Wochenende, die gezwungen wurden sich auf den Boden zu legen, und ihnen anschließend die Kleider vom Leib gerissen wurden, rechtfertigen die drei Männer im Cafe damit, dass die Täter so jung waren. Der 35-jährige Somalier spekuliert: „Waren die nicht ziemlich jung ? Ungefähr 13 oder 14? Ich glaube, dass sie neugierig waren, wie die Mädchen aussehen. Sie waren so jung, und wussten nicht, was sie taten“.

    Der 30-Jährige Mann aus dem Senegal, der sich nur im gebrochenen Englisch ausdrücken kann, meint, dass Afrikaner die Frauen respektieren, aber sie können halt nicht anders, wenn sie betrunken sind. Für Norweger hat er nicht viel übrig. Wenn man aus dem Senegal kommt, dann redet man halt ungern mit norwegischen Männern, sagt er. In der afrikanischen Kultur respektiert man die norwegischen Männer nicht. Frauen respektiert man schon, allerdings auf ihre eigene Art und Weise, wie er sagt: „Wenn wir zu viel trinken, und dann betrunken sind, dann kann es sein, dass wir sie vergewaltigen, aber wenn wir nicht betrunken sind, rühren wir die Frauen nicht an – dann respektieren wir sie“. Der 26-jährige Somalier redet am meisten. Er glaubt, dass er und seine Kameraden, die Somalier in Norwegen repräsentieren. Der Reporter fragt, ob er denn nicht glaube, dass viele, die dieses Interview auf P4 hören, von den Ansichten entsetzt sein werden ? Aber das stört ihn nicht: „Senden sie es halt, es ist ja die Wahrheit.

    Es ist, wie es ist – es ist eine Tatsache. Ich lüge nicht“.
    Quelle: avpixlatde.wordpress.​com

    Quellen-Nachwe​is;

    https://koptis​ch.wordpress.com/2012​/06/25/die-madchen-be​tteln-darum-vergewalt​igt-zu-werden/

    Seh​en Sie sich auch das 1. Video weiter unten im Bericht; “Immer mehr Vergewaltigungen im Westen”.

    Ja diese Vergewaltiger sind ja nicht “böse und niederträchtig”, es ist halt eine ganz andere Kultur & scheinbar empfinden sie auch gar keine Schuldgefühle. (Satire aus & ENDE !)

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  • März 16, 2015

    Das hier passt zum Thema. Es wird immer ‘notdürftiger’, pardon ‘drangsalierter’

    Bürger-Umerzieh​ungsprogramm in Ba.-Wü. geplant!

    Am Wochenende sind Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms​ für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird.

    Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und –freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme – in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. Was zu Tage kommt ist schockierend! So werden u.a. gefordert:

    • Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“
    • Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
    • Institutionen die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z.B. Kirchen- (steht wirklich genauso in dem Papier! )) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
    • „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitun​g
    • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive Medienbeobachtung
    • LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweitem Deutschen Fernsehen
    • LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität
    • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
    • Legalisierung der Leihmutterschaft
    • Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele,​ insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
    • Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
    • Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
    • Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kinderta​gesstätten
    • Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
    • Kritische Betrachtung des Dudens

    Der Count-Down läuft. In genau 5 Tagen haben Sie Gelegenheit, gegen diese totalitäre Gender-Ideologisierun​g und Pornografisierung der Schule zu protestieren. Nutzen Sie sie.
    DEMO FÜR ALLE – 21. März, 15 Uhr, Stuttgart, Schillerplatz. Bringen Sie Ihre Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen mit. Wir müssen aufstehen bevor es zu spät ist!
    Es freut mich, Ihnen anzukündigen, daß auf der Demo-Kundgebung eine unserer profiliertesten und bekanntesten Gender- Kritikerinnen, die Publizistin und vierfache Mutter, Birgit Kelle, über die Auswüchse und Gefahren der Gender-Ideologie, vor allem für unsere Kinder, sprechen wird. Gerade ist ihr neuestes Buch „GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will“ erschienen, das aufgrund seiner Brisanz in Fernsehen und Presse bereits heftig diskutiert wird und die Bestseller-Liste erklimmt. Freuen Sie sich außerdem auf die Präsidentin der französischen Massenprotestbewegung​ ‚La Manif Pour Tous‘, Ludovine de la Rochère, die diesmal höchstpersönlich kommt und sprechen wird.

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    • Juli 19, 2021

      Mir reicht es langsam, Herr von Limaa! Vimentis ist eine Plattform für Schweizer Politik. Dass im direkten Zusammenhang mit unserer Politik auch ausländische Themen eine wichtige Rolle spielen und angesprochen werden müssen, ist unvermeidlich. Ich denke dabei an Probleme, die wir mit der EU und anderen Ländern haben, oder globale Fragen, die auch die Schweiz betreffen. Dies aber immer in engem Zusammenhang mit der Schweiz.

      Was aber ein sog. “Umerziehungsprogramm​” für Bürger von Baden-Württemberg” mit der Schweiz zu tun hat, dafür braucht es schon Windungen, um eine Beziehung zur Schweiz herzustellen. In BW handelt es sich um eine Demo zu Gender-Themen.

      Hie​r noch der Link, den Sie vergessen haben:

      https://dem​ofueralle.wordpress.c​om/2015/03/16/burger-​umerziehungsprogramm-​in-baden-wurttemberg-​geplant/#more-3855


      Der Blog von Herrn Hottinger “Pfarrer fordert Gratissex für Asylbewerber” erfüllt zwar meine Ansprüche an den Zusammenhang mit der Schweiz, weil es auch hier junge männliche Asylbewerber mit sexuellen Nöten gibt; mit seinen Schlussfolgerungen bin ich aber nicht einverstanden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa, wie kommen Sie bloss auf die Idee, ich könnte den Vorschlag des deutschen Pfarrers gutheissen? Wenn ich den Blog von Herrn Hottinger akzeptiere, heisst das, dass er in Zusammenhang mit der Schweiz steht, da auch wir viele junge männliche Asylbewerber haben. In Ihrem Beitrag vermisse ich diesen Bezug zur Schweiz.

      Mit der Gender-Demo in Stuttgart haben Sie eine Verbindung zur Schweiz konstruiert, die es nicht gibt. Die von Ihnen genannten Beispiele wie Flugabkommen, Schweizer AKW, Neat-Anschlusswerk und Steuern betreffen in hohem Masse die Schweiz. Wenn Ihnen also diese Probleme wichtig sind, dann stellen Sie diese doch bitte selber mit eigenen Blogs zur Diskussion oder geben Sie Ihre Antworten in den entsprechenden Blogs.

      Sie schreiben, dass selbst eine Prostituierte ein Selbstbestimmungsrech​t hat und und dass des Pfarrers Vorschläge menschen- und frauenverachtend sind. Dem stimme ich selbstverständlich zu.

      Ihre Bemerkung und diejenige von Herrn Rohner wegen “zur Verfügung stellen” diskutiere ich nicht. Ich hätte nicht erwartet, dass Sie beide sich dermassen niveaulos äussern.

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    • Juli 19, 2021

      Grüezi Frau Rotzetter,

      ich darf Ihre geschätzte Aufmerksamkeit darauf richten, dass eben dieser ‘pfarrerische’ Vorschlag aus Bayern kommt.

      Wenn Sie so streng auf die Schweiz abgrenzen wollen, dann dürfte nach dieser Philosopie dieser Blog überhaupt nicht eingestellt worden sein. Offen gestanden, ich staune über Ihr Inseldenken. Muss ich da allenfalls ‘Schotterndes’ heraushören?!

      Also folglich sollten wir auch alle anderen ‘ausländischen’ Probleme hier nicht diskutieren dürfen. Seltsam, seltsam.

      Ausserdem formulieren Sie oben sehr sybellinisch:

      ‘..Der Blog von Herrn Hottinger “Pfarrer fordert Gratissex für Asylbewerber” erfüllt zwar meine Ansprüche an den Zusammenhang mit der Schweiz, weil es auch hier junge männliche Asylbewerber mit sexuellen Nöten gibt; mit seinen Schlussfolgerungen bin ich aber nicht einverstanden..’

      W​as wären denn in diesem Kontext ‘Ihre Ansprüche an die Schweiz’?

      Mein Eindruck: von Mittelinks wird immer dann ‘geschottert’, wenn es nicht in den Kram passt oder nicht genehm ist. Gerade aus jenen Kreisen wird doch immer wieder floskelartig betont, was alles im Ausland besser sei. Den Nachweis jedoch bleiben solche Schreiber pemenent schuldig.

      Gesamtschauüberle​gungen ist in diesem Schubladendenken anscheinend nicht möglich, irgendwie weltfremd oder beabsichtigt?

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  • März 17, 2015

    Immer mehr Vergewaltigungen im Westen

    http://www.​blick.ch/news/schweiz​/so-brutal-toetete-jo​hn-k-claudia-die-best​ie-von-langenthal-id3​304272.html

    Es ist, wie es ist, nur falls Sie das Gefühl haben, so was käme bei uns nicht vor.

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  • März 18, 2015

    PFARRER FORDERT GRATIS-SEX FÜR ASYLANTEN

    Es hat durchaus lange gedauert, aber, um frei nach Rudi Vööööööööller zu sprechen, wenn auf den Tiefpunkt noch ein Tiefpunkt und auf diesen tieferen Tiefpunkt ein noch tieferer Tieftiefstpunkt folgt (egal, worauf bezogen), ist man ja fast schon genötigt, sprachlos zu werden.

    Es klingt nach Satire, nach einem Titanic-Projekt oder aber einer neuen Provokationsnummer von Circus Halligalli, ist es aber nicht. Ein mit offenbar hirnverbrennend heißem Heiligenschein beleuchteter und verstrahlter Pfarrer namens Ulrich Wagner setzt sich wacker für das Wohl von Asylanten ein. So weit, so gut. Ihm reicht es allerdings nicht, was wir für Asylanten tun. Eine sichere Schlafstätte? Kleidung? Geld? Essen und Trinken? Chance auf ein neues Leben? Pffft! WTF? Man solle ihnen gefälligst auch noch Gratis-Sex besorgen! Noch mal, dies ist KEIN Scherz! Die sexuellen Bedürfnisse der Asylanten blieben unverschämterweise auf der Strecke. Gratis-Sex für Asylanten würde beispielsweise auch sexuelle Übergriffe auf die Frauen der Gemeinden verhindern, in denen Asylanten untergebracht werden. Was für ein (nächstenliebestrotze​​ndes) Argument! Für alle Nicht-Asylanten in Deutschland gilt das leider nicht, sonst würde ich – dieser Logik folgend – direkt mal ankündigen ein paar Frauen zu bespringen und eine Reihe Banken zu überfallen. Zur Vorbeugung würde ich dann sicher direkt mal ein paar Frauen und Goldbarren zum Fraß vorgeworfen bekommen…

    Einfac​​h nur krank. Widerlich. Verachtenswert. Wen wundert es da noch, dass irgendwelche Spacko-Parteien und Spacko-Vereinigungen Zulauf bekommen ? Man könnte nun freilich sagen, dass er Pfarrer doch selbst seinen Arsch im Dienst der Nächstenliebe hinhalten soll, aber es ist zu vermuten, dass ihm das mehr Freude bereiten würde, als dass es eine Strafe wäre.

    P.S.: Das sein Kostenloses-Bumsen-Ru​​ndum-Sorglospaket-Fü​r​-Asylanten-Projekt namens “Freie Liebe für freie Menschen” von der Allgemeinheit finanziert werden soll, muss ja eigentlich nicht extra erwähnt werden…

    *******

    Schlussfolgerungen​;

    1. Das in der Schweiz zuständige Eidgenössische Migrationsamt, unter der Leitung von Frau SP-BR-S. Sommaruga, sollte sich jetzt schon endlich auch mal Gedanken darüber machen, wie sie die zahlreichen jungen “Asyl-Männer” vor ihrem diesbezüglichen “Leidenszustande” jetzt erlösen willl ! Besonders bei den x-zehn-tausenden junger eriträischer Männer – ohne Frauen – dürfte dieser “Leidensdruck” doch besonders gross sein.

    2. Wenn wie berichtet in Schweden, Dänemark, Norwegen ununterbrochen hunterte von jungen Frauen dortiger Nationalität brutal vergewaltigt werden – zum Teil von ganzen Gruppen von “Asylanten”, scheint es doch fast ein Ding der Unmöglichkeit, dass man in der Schweiz so gut wie nichts derartiges i.d. Presse lesen kann. Wird dies etwa bewusst unter den Teppich gekehrt, einfach verschwiegen ?
    Ist dies jetzt unsere gelebte sogenannte Pressefreiheit ?

    3. Ein Asylant aus dem Senegal welcher einheimische junge Frauen vergewaltigte sagte folgendes aus;

    Der 30-Jährige Mann aus dem Senegal, der sich nur im gebrochenen Englisch ausdrücken kann, meint, dass Afrikaner die Frauen respektieren, aber sie können halt nicht anders, wenn sie betrunken sind. Für Norweger hat er nicht viel übrig. Wenn man aus dem Senegal kommt, dann redet man halt ungern mit norwegischen Männern, sagt er. In der afrikanischen Kultur respektiert man die norwegischen Männer nicht. Frauen respektiert man schon, allerdings auf ihre eigene Art und Weise, wie er sagt: „Wenn wir zu viel trinken, und dann betrunken sind, dann kann es sein, dass wir sie vergewaltigen, aber wenn wir nicht betrunken sind, rühren wir die Frauen nicht an – dann respektieren wir sie“. Der 26-jährige Somalier redet am meisten. Er glaubt, dass er und seine Kameraden, die Somalier in Norwegen repräsentieren. Der Reporter fragt, ob er denn nicht glaube, dass viele, die dieses Interview auf P4 hören, von den Ansichten entsetzt sein werden ? Aber das stört ihn nicht: „Senden sie es halt, es ist ja die Wahrheit.

    Es ist, wie es ist – es ist eine Tatsache. Ich lüge nicht“.

    Quellen-Na​chwe​is;

    https://k​optisch.wordpress.com​/2012/06/25/die-madch​en-betteln-darum-verg​ewaltigt-zu-werden/

    Sie sehen dieses Video weiter unten im Bericht an 1. Stelle; “Immer mehr Vergewaltigungen im Westen”.

    4. Die Frage bleibt, warum importiert das Migrationsamt immer mehr fast ausschliesslich junge Männer ohne Frauen aus uns sehr fremden Kulturen ein, wenn die kommenden gravierenden Probleme so offensichtlich sind ?

    5. Warum gibt man denn nicht echten an Leib & Leben Verfolgten Kriegsversehrten gläubigen, demütigen und für jede Hilfestellung (ausser Gratis Sex) äusserst dankbaren Syrien-Christen mehr Chancen zu einer Hilfe-Stellung ?

    Quellen-Angab​e;​

    http://www.buchen​swert.de/post-47-pfar​rer-fordert-gratis-se​x-f-r-asylanten.html

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  • März 18, 2015

    1. Das Thema ist viel zu ernst & aktuell, auch hier in der Schweiz, um hier Witze zu reissen, oder gar dieses zu ernste Thema noch zu verniedlichen.

    2. Hier ein Video-Bericht von einer damals bei diesen grausamen, unmenschlichen Massenvergewaltigung durch mindestens 50 “Männern” an einem erst 12-jährigen Kopten-Christin-Mädch​en (noch minderjährig) . Sie wurde bewusst deshalb entführt & von diesen Wüstlingen immer wieder auf grausamste, unmenschliche Art vergewaltigt.

    Wenn​ solche Kreaturen – man kann diese Vergewaltiger von Mädchen oder jungen Frauen wohl kaum noch als Menschen bezeichnen, – hier in der Asyl-Anlaufstelle & im “schnellen Aufnahmeverfahren” (schnell & schmerzlos dann noch ein; “vorläufig aufgenommen” erhalten, bleibt da so nicht die Möglichkeit, überhaupt erkannt zu werden, nicht völlig auf der Strecke ? Gerade Straftäter haben doch auch primär einen guten Grund, wegen ihrer schlimmsten Verbrechen sofort zu fliehen, um so ihrer gerechten Strafe zu entgehen ?
    Um dann in einem möglichst fernen Land dann möglichst unerkannt dann das arme Opfer zu “spielen”.

    Nur ein äusserst grausames Beispiel, wo sich der “Flüchtling” als “Täter übelster Art” entpuppte;

    Quelle;​
    http://www.vimentis​.ch/dialog/readarticl​e/fluechtling-verurte​ilt-als-massenschlaec​hter-v–450-tutsi/


    Quellen-Video;
    http​s://www.youtube.com/w​atch?feature=player_d​etailpage&v=hV-EBQSFI​2Y

    Schlussfolgerun​gen;

    1. Dieses Mädchen wird als Frau meiner Meinung nach nie mehr ein normales Sexualleben führen können. Sie wird ihr Leben lang davon gezeichnet bleiben.

    2. Diese Vergewaltiger & Frauenschänder behalten ihre nekrophile Einstellung, Gedanken, Charakterzüge usw. bei, wohin sie auch gehen mögen, sie nehmen diese mit. Jeder nimmt seine seelischen Krankheiten & Probleme mit sich auf die Reise, ob im positiven oder negativen Sinne.

    3. Wieso, so frage ich mich, wird dieses essentiell wichtige Thema hier nicht sachlich & fair thematisiert ?

    4. Ist es richtig, solche Vorfälle, die es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch in der Schweiz gibt & schon genug gegeben hat, einfach unter den Teppich zu kehren ?

    5. Also, kann mir irgend Jemand eine Statistik hier reinstellen, wonach diese schlimmen Fälle von Vergewaltigungen von Asylantragstellern hier bei uns in der Schweiz die letzten 5 Jahre, überhaupt registriert werden in Bern, bei der dafür zuständigen Stelle ? Wie schaut man bei uns zu den Opfern ?

    6. Ich lasse mich gerne weiter diesbezüglich aufklären, denn wir haben alle ja niemals ausgelernt.

    7. Wenn wir hier in der Schweiz diesbezüglich jetzt keinerlei PRÄVENTION endlich seriös betreiben, machen wir uns mitschuldig, weil wir indirekt solche Menschenrechtsverletz​ungen der übelsten Art dann einfach stillschweigend DULDEN, somit auch noch begünstigen.

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    • Juli 19, 2021

      Ich kann Ihnen sagen, Herr Hottinger, warum das Thema hier nicht sachlich und fair thematisiert wird: weil man 1. ziemlich sicher sein kann das Sie das Thema hier nicht aufbringen würden wenn es sich um Schweizer Täter handeln würde, und 2. weil es zu dem Thema Vergewaltigungen überhaupt nichts zu diskutieren und auszutauschen gibt: das sind äusserst verwerfliche Taten. Über was genau wollen Sie hier überhaupt diskutieren?

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Auch Schweizer Vergewaltiger kann & muss man thematisieren, keine Frage, alles andere ist eine Unterstellung. Wir können diese ja dann – wenn wir eine genaue Statistik haben – mit den Asylantragstellern vergleichen, was den %-Anteil betrifft. Da würde ich mal die Behauptung wagen, dass dieser bei den letztgenannten 2 bis 3 x so hoch ist. vorsichtig geschätzt.

      2. Es geht auch keinesfalls darum, Asyantragsteller etwa “an den Pranger” zu stellen, sondern wie von mir bereits im Artikel klar & deutlich genug erwähnt, Vorsorge & effektive Prävention zu betreiben gegen solche Kriminelle unter ihnen, die es eben tatsächlich gibt. Damit schützen wir unsere jungen Mädchen & Frauen (die in- & ausländischen im Lande), was eben gerade unsere Pflicht ist. Nur einfach wegschauen nützt da gar nichts, da sind wir uns hoffentlich einig.

      2. Sachlich thematisieren kann man doch leicht Ziff. 2,3,4,5 & Ziff. 7.

      Einen schönen Abend noch.

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    • Juli 19, 2021

      Der Vergewaltiger ist der Täter, nicht etwa die Personengruppe, Ethnie oder Religion der er angehört. Deshalb bringt ein Prozentvergleich gar nichts, ausser vielleicht Bestätigung für Vorurteile. Und mit Ihrer “vorsichtigen Schätzung” das sicher Asylbewerber 2 bis 3x so häufig Vergewaltiger sind stellen Sie sehr wohl wieder Asylbewerber an den Pranger.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Die Vergewaltiger i.d. Schweiz können per Statistik einer Ethnie, Religion, oder einem Land sehr wohl leicht zugeordnet werden. Strafrechtlich verantwortlich für die Tat ist immer die Person selber, weil bei uns gibt es ja keine “Sippenhaftung” wie z.B. im Nationalsozialismus. Wo liegt da das Problem ?

      2. So wie Sie schreiben, outen Sie sich ja gerade als ein Befürworter & Verteidiger von Vergewaltigern, aber mit Sicherheit nur solange, bis einer z.B. ihre Partnerin oder gar noch minderjährige Tochter vergewaltigt, anders scheint Sie ja das Schicksal nicht “bewusster” machen zu können !

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    • Juli 19, 2021

      Das Problem liegt in Ihrem Interesse daran welche Gruppe wohl die meisten Vergewaltiger stellt, und ihrer Vermutung das Asylanten sicher 2-3x öfter vergewaltigen als Schweizer.

      Ihre Lüge ich würde Vergewaltigungen befürworten und verteidigen ist eine Frechheit. Wenn Sie “Asylanten gegen den Vorwurf häufiger zu vergewaltigen” für Sie gleich “Vergewaltigungen verteidigen” bedeutet, beweisen Sie wieder mal ihre verhängnisvolle Neigung zu Pauschalurteilen.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Wenn Sie meine inhaltliche Verdeutlichung Ihrer klaren Parteinahme für Vergewaltiger (das sind die reellen Erfahrungswerte von Schweden, Dänemark, Norwegen, England), somit ebenso für die Schweiz potentielle schwer kriminelle Verbrecher, klar & deutlich auf deutsch aufzeige, noch als Lüge bezeichen, ist Ihnen wirklich – ob ihrer subjektiven Verblendung – wirklich in keinster Weise mehr zu helfen.

      2. Sachlich thematisieren könnten Sie doch mal – wie auch Sie von mir schon mal höflich aufgefordert wurden – Ziff. 2,3,4,5 & Ziff. 7. In der Sache hierzu aber nur “Funstille” !.

      3. Dieses Mädchen, welches mit 12 Jahren von ca. 50 “Männern” vergewaltigt worden ist, sowie ihre Eltern, das sind traumatisierte Menschen, die man als Opfer unterstützen, oder als Flüchtlinge i.d. Schweiz Zuflucht gewähren müsste, und nicht den Tätern, den Vergewaltigern.

      Qu​elle;
      https://www.yo​utube.com/watch?featu​re=player_detailpage&​v=hV-EBQSFI2Y

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    • Juli 19, 2021

      Noch einmal, Herr Hottinger, wenn Sie behaupten ich würde für Vergewaltiger Partei ergreifen ist das BÖSWILLIG. Ich ergreife Partei für die Gesamtheit der Asylbewerber die SIE mit ihren üblichen rassistischen Tendenzen als potentiell sehr viel vergewaltigungsbereit​er darstellen als Schweizer, natürlich ohne Belege.

      Was wollen Sie betreffend Ziff. 2, 3, 4, 5 und 7 diskutieren? NATÜRLICH sollten Flüchtlinge die aufgrund von Straftaten auf der Flucht sind in der Schweiz kein Asyl bekommen. Entgegen ihrer bösartigen Behauptung das ich diese Leute verteidige habe ich diese gar nicht erwähnt. Wir können natürlich gern auch noch detailliert darüber diskutieren das der Himmel blau und Wasser nass ist, da werden wir uns auch einig sein.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Ich nehme mal an, dass Sie das Video mit beiden (offenen Augen) angesehen haben, nicht nur mit einem. Ich bin dafür, dass wir echt Verfolgte an Leib & Leben als Flüchtlinge aufnehmen, nicht aber Vergewaltiger, die es erwiesenermassen auch darunter hat, und zwar nicht zu knapp. Dies ist das Sachthema, & nicht ihre persönlichen Beleidigungen & Unterstellungen mit Strafgesetz Relevanz.

      2. Dass Sie mich als Rassisten – hier öffentlich – an den Pranger stellen, nur weil ich “Mädchen-Vergewaltige​r” von der Schweiz fernhalten will, was ja schon unsere Bundesverfassung verlangt (öffentliche Sicherheit ist jederzeit zu gewährleisten), zeigt nur ihre Niveau-Losigkeit und ihre Unfähigkeit Sachthemen ohne “Rassismuskeule” diskutieren zu können.

      3. Sie verstossen damit gegen elementare Vimentis-Forumsregeln​, weshalb ich auf weitere Verleumdungen & bösartige Unterstelhttp://www.n​zz.ch/schweiz/schulen​-fuer-fluechtlingskin​der-1.18503559?extcid​=Newsletter_17032015_​Top-News_am_Morgenlun​gen nicht mehr eingehen werde, es sei den mit einer Strafanzeige.

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    • Juli 19, 2021

      Tja, Herr Hottinger, es gibt wohl kaum einen Beitrag hier auf Vimentis der offensichtlicher zeigt das Sie zwar austeilen, aber nicht einstecken können. Mir hier böswillig und nicht nachvollziehbar unterstellen ich würde Vergewaltiger verteidigen, aber gleich wieder anfangen zu flennen wenn ich Ihnen rassistische Tendenzen unterstelle … ist Ihre Selbstwahrnehmung so kaputt das Sie so was nicht merken? Meinen Sie mit Unterstellungen von Ihnen wie denen heute verstossen Sie nicht gegen Forumsregeln?

      Ich stelle Sie nicht als Rassisten an den Pranger weil Sie Mädchen-Vergewaltiger​ nicht ins Land lassen wollen … sondern weil Sie Berichte über Vergewaltigungen sofort nutzen um Asylanten mal schnell die 2 bis 3x höhere Neigung zu Vergewaltigungen zu unterstellen.Weil Sie jedes mögliche Thema nutzen um hier auf Vimentis geradezu inflationär gegen Asylanten zu argumentieren. Man hat fast den Eindruck Asylwesen und die Suche nach Anti-Asyl-Themen machen einen Grossteil ihres Lebens aus.

      Zudem stelle ich Sie nicht an den Pranger, das tun Sie schon selbst … ich weiss das ich mit meiner Meinung über Sie nicht allein stehe hier auf Vimentis. Auch was Niveaulosigkeit angeht habe ich eine eigene Meinung … Ihre ständige Asylantendresche hat jedenfalls mit Niveau nichts zu tun. Die “Qualität” Ihrer Recherche hat sich ja schon eindrucksvoll gezeigt anlässlich des angeblichen syrischen Vergewaltigers in Schweden vor ein paar Monaten … das Sie hier eine Einzelmeinung einer einzelnen Person aufgreifen um wiederum einen Anti-Asylantenthread aufzumachen zeigt Ihre Gesinnung.

      Ansonst​en: JA, NATÜRLICH sollte man keine Vergewaltiger als Asylanten ins Land lassen. Habe ich auch schon erwähnt.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Zeigen & nennen Sie mir eine einzige Person, die ich auf Vimentis persönlich angegriffen hätte unter der Gürtellinie, was dem gleichkommt, womit Sie operieren, wenn Sie keine sachlichen Argumente mehr haben, der Rassismus-Keule.

      G​elingt Ihnen dies jetzt nicht, sind Sie als Lügner entlarvt.

      Nochmals​; Ich bin selbstverständlich dafür dass wir an Leib & Leben Verfolgte, also echte Flüchtlingen nach der UNO-Konvention aufnehmen, nicht aber diese 98 % Asylbetrüger & Lügner, was schon bei den weggeworfenen Papieren anfängt, welche das Asylrecht krass missbrauchen, und somit den echten Flüchtlingen nur den Platz wegnehmen.

      Dann bin ich für eine Ausweisung der verurteilten, schwer Kriminellen Ausländer, deren Ausweisung SP-BR S. Sommaruga seit nun bald 3 Jahren verhindert, unter dem Einwand, die Verhältnismässigkeit werde nicht gewahrt, was ein dümmliche Ausrede ist, um trotz Verfassungsartikel ihre SP-Politik durch zu setzen. Damit verbleiben ca. 16’000 schwere Kriminellen in der Schweiz jährlich, womit die verfassungsmässige Pflicht der öffentlichen Ordnung doch nicht mehr gewährleistet ist.

      Das Wählvolk, der Souverän wird im Wahlherbst 2015 da gewaltig & erdrutschartig Remedur schaffen.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Hottinger, ich betrachte Ihren an den Haaren herbeigezogenen Vorwurf ich würde Vergewaltigungen befürworten und verteidigen (speziell das Wort “befürworten”) und zwar in diesem Diskussionsteil OHNE das ich Sie vorher rassistisch genannt habe, als Angriff unter der Gürtellinie.

      Bezüg​lich “anderer auf Vimentis” bezog ich mich zudem nicht darauf das Sie andere beleidigen, sondern nur das andere Sie ebenfalls für einen Rassisten halten. Die Ausrede von der “Rassismus-Keule” von all jenen die sich mit Rassismus-Vorwürfen nicht ernsthaft und selbstkritisch auseinandersetzen wollen nervt zudem zunehmend.

      Ansonst​en: schauen sie sich mal die “Daumen hochs” und “Daumen runters” in dieser Diskussion an. Wenn meine Statements hier von 4 Stimmen 3x Daumen hoch bekommen, Ihre in der Regel von 3 Stimmen 0x Daumen hoch, ist das vielleicht nicht repräsentativ, aber sagt doch etwas aus.

      Mit Ihrer Aussage das Sie gern echte an Leib und Leben verfolgte Flüchtlinge aufnehmen wollen, aber “nicht 98% Betrüger”, entlarven Sie sich selbst als Heuchler. Allein aus Bürgerkriegsgebieten kommen weit mehr als nur 2% Flüchtlinge ins Land. Zudem, und das haben wir auch bereits diskutiert, Sie haben es aber offensichtlich immer noch nicht verstanden, sind gemäss Genfer Flüchtlingskonvention​ nicht nur Menschen die an Leib und Leben bedroht sind als Flüchtlinge anzuerkennen, sondern auch Menschen deren Freiheit in Ihrem Heimatland aufgrund von Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder politischer Überzeugung bedroht wäre.

      Das Sie sich mit Ihren permanenten Versuchen Ihre persönlichen Kriterien für die Anerkennung von Flüchtlingen so eng zu fassen das Sie die Zahl der “Betrüger” auf ein möglichst hohes Mass setzen können, und das noch mit Berufung auf die UNO-Konvention, ist eine Frechheit sondergleichen.

      Me​hr habe ich dann dazu nicht zu sagen.

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    • Juli 19, 2021

      Etwas habe ich doch noch zu sagen:

      Die von Ihnen vorhergesagte “erdrutschartige” Remedur wird, und da würde ich drauf wetten, nicht stattfinden. Sie beziehen sich vermutlich auf die Vimentis-Umfrage, die kein bisschen repräsentativ war.

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    • Juli 19, 2021

      @ Frank Wagner,

      Gerade weil ich den Stimmbürger/In nicht für “saudumm” halte, haben diese kürzlich in BL, SO & LU ja bereits diesen klar vorausgesagten erdrutschartigen Sieg der bürgerlichen, den Verlust SP/grüne-Koalition sehr klar bestätigt, in BL über die Hälfte der bisherigen Sitze haben die Grünen eingebüsst.
      Die Grünen machen leider schon lange keine Umwelltpolitik mehr, weil ich früher noch auch grün wählte, weil ich die Schöpfung für erhaltenswert halte.

      Weil das Volk ein sehr gutes Gespür & ein sehr gutes Gedächtnis hat, wer ihm etwas anderes verspricht als er später macht, vor allem Ausländer vor Inländern (Schweizer & Ausländer) verfassungswidrig ständig bevorzugt, den straft er ab, nach dem Prinzip;
      Wahltag ist Zahltag.

      Schöne & besinnliche Ostertage wünsche ich

      Gilbert Hottinger

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  • November 30, 2015

    Die Zahl der Vergewaltigungen hat in der Schweiz im vergangenen Jahr um 12,7 Prozent zugenommen. 85 Prozent der ermittelten Vergewaltiger sind Ausländer. Die Kriminalstatistik entspreche aber nicht der Realität, reklamieren Expertinnen für Gewalt gegen Frauen. Zu Anzeige kommen nur etwa 25 %.

    Quelle;

    http​://www.20min.ch/schwe​iz/news/story/1706508​1

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