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Plakate und Folgen

Plakate und Folgen

 

 

 

 

W​ährend Aufrufe zu unbewilligten Demonstrationen gegen einen Volksentscheid unbehelligt überall “parkiert” werden können in Bern, welche im Nachgang auf Kosten der Allgemeinheit wieder entfernt werden müssen, werden gleichzeitig kostenpflichtig und legal angebrachte Wahlplakate verwüstet:

 

 

 

 

 

 Zerrissene Wahlplakate: SVP-Mann Thomas Fuchs fordert «mehr Anstand gegenüber der stärksten Partei in diesem Land».

(Bild: Der Bund 03.03.2014)

 

 

We​r übernimmt die Kosten?

Die Rot/Grüne Berner Regierung welche solches Vor- bzw. Vergehen duldet, wenn nicht gar fördert, wäre längst  gefordert gegenüben ihren steuerzahlenden Bürger/Innen der Bundeshauptstadt?

 

 

(Demoplakat/Que​lle: von Betroffenem Steuerzahler Berns, welchem ich hiermit meinen Dank ausspreche)

 

 

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Comments to: Plakate und Folgen
  • November 28, 2013

    Schon wieder Steuergelder für ein paar Wenige? Besser wäre die Ortsplanungen besser unter die Lupe zu nehmen, Zonenänderungen anzustreben etc. – das kostet weniger Geld als wieder Millionen für Studien anzustreben, die schon mehrmals gemacht worden sind und nur den Zweck haben, “gehobene Arbeitsplätze” zu subventionieren !

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  • März 5, 2014

    Ausrufen kann jeder. Wo ist Ihr Verbesserungsvorschla​g?

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    • Juli 19, 2021

      Gerne Herr Pfister, hier meine Lösungsansäze:

      Kei​ne unbewilligten Demos/wer daran teilnimmt wird eingesammelt, ein paar Tage zum überlegen in ein Zelleli höcklen, dann putzen und aufräumen gehen, bis der Schaden gedeckt ist.

      Aber diesen Rückhalt erhält die Polizei von den RGM’s Bern eben nicht und darf dafür andauernd an Einsätze, statt bei ihren Familien zu sein.

      Habe gerade letzten Samstag mit betroffenen Polizisten gesprochen, anlässlich einer BEWILLIGTEN Standaktion, welche durch die Polizei geschützt werden musste vor den UNBEWILLIGTEN Demonstranten.

      So etwas ist mehr als bedenklich, fragwürdig und teuer!

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    • Juli 19, 2021

      Wo waren denn die grünen Alternativvorschläge zur MEI? Und wer will hier jetzt Vorschläge und zu was, Herr Pfister?

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    • Juli 19, 2021

      @Bea Habegger
      Die Demonstranten zum Aufräumen schicken ist gut für den Fall, dass es Sachschaden gegeben hat. Nur muss dann auch geklärt sein, dass man auch wirklich den erwischt hat, der den Stein geworfen hat. Nicht dass friedliche Demonstranten wegen ein paar Krawall-Brüdern -manchmal gar Krawall-Touristen- büssen müssen. Wird in der Praxis schwierig werden.

      Solange KEIN Sachschaden entsteht und alles friedlich läuft, ist es mMn das Vernünftigste, wenn die Polizei die Sache (beobachtet) einfach laufen lässst und sich nur bereithält für den Fall, dass es ausartet.

      Einfach mal alle einsperren, nur weil sie spontan ihre Meinung äussern, ist eine Überreaktion.

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    • Juli 19, 2021

      @Limaa

      Alternativv​orschläge für echte soziale und ökologische Probleme wie Zersiedelung und Londumping, die man angeblich mit der MEI gelöst hat?

      Raumplanungsg​esetz, Mindestlohn, grüne Wirtschaft, mehr GAVs, allgemein Verschärfung der flankierenden Massnahmen.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Pfister, weil die Linken/Rot-Grüne Dominanz es bis dato nur zu dem gebracht hat der Bevölkerung mittles Abgaben und Co. die Ressourcen (Geld wie Lebensqualität zu stehlen), NULL Vorschläge fürs Hier und Jetzt haben aber bereits planen für Strategien, wenn Sie weder zur Verantwortung gezogen werden könnten, geschweige denn noch leben.

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    • Juli 19, 2021

      Der gute Hr. Pfister weiss immer noch nicht ,dass Demos ohne Bewilligung und erst noch Vermummt, verboten sind ! Die Linken und Grünen werden noch einmal aus ihrem Schlaf erwachen, die Zeit wird kommen !
      NB :Unanständig ,Respektlos ,und dazu, zum teil ,sehr schlechte Erziehung !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Küng,

      dazugehörende Info erlaubt?

      http://sv​p-behindertenpolitik.​ch/

      Rubrik: Gästebuch: Hochjubeln, dann drohen….

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister,

      ich gehe davon aus, dass Sie mit Ihren Antworten und Fragen provozieren wollen, denn kein normaler Mensch kann so dumme Texte verfassen, wie Sie es tun! Dennoch eine Antwort! Sie schreiben!

      “Die Demonstranten zum Aufräumen schicken ist gut für den Fall, dass es Sachschaden gegeben hat. Nur muss dann auch geklärt sein, dass man auch wirklich den erwischt hat, der den Stein geworfen hat.”

      Diese Antwort ist so typisch für die Linken und soooo Braven! “Ich zerschlage mal Scheiben, trete Türen ein, bemale Hausfassaden und hoffe, dass mich keiner erwischt, sonst kann ich immer noch behaupten ich sei es nicht gewesen!!” So reagieren und antworten nur FEIGLINGE!!

      Herr Pfister, es hat hohe Schäden gegeben, die Rechnung kann ja mal an Sie abgeschickt werden!!

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    • Juli 19, 2021

      @Peter Müller

      Entweder wollen Sie provozieren oder Sie kennen einige rechtstaatliche Grundregeln nicht.

      1. man muss zuerst die Schuld des Angeklagten beweisen, bevor man ihn bestrafen kann.
      2. Es gibt keine Kollektivstrafen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber Kolletivschuld für alles diffus Mögliche, wie man ja so oft hier schuldzuweisend lesen darf.

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    • Juli 19, 2021

      Geht es um differenzierte Diskussion oder um einseitige Schuldzuweisung?

      Ich möchte mal einen Beitrag zu letzterem leisten. Zuerst mal, wenn hier immer von “linken Chaoten” die Rede ist, bitte ich mal auch die rechten Chaoten anzuschauen:

      http://www.srf.ch​/news/regional/aargau​-solothurn/hat-der-fa​ckelzug-von-rechtsext​remen-in-solothurn-fo​lgen

      Demo ist per se weder links noch rechts, Sachbeschädigung auch nicht. Und was ich oben geschrieben habe, meine ich ganz allgemein: Demonstrieren ok (Meinungsfreiheit), Scheiben einschlagen und ähnliches (die Rechtsextremen haben Abfallkübel angezündet) nicht ok.

      Nachtrag I: es kommt noch drauf an, wo die Demo stattfindet, also ob dadurch eine Verkehrsbehinderung entsteht. Ein Marsch durch eine autofreie Innenstadt dürfte beispielsweise kaum jemanden stören.

      Nachtrag II: Je nach Inhalt der Transparente müssen die Demonstranten auch Klagen wegen Hetze oder Ehrverletzung in Kauf nehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Frage mich manchmal was sie Hr. Pfister denken ,und aus welcher Gruppierung sie kommen ! In Solothurn war die
      Demo erlaubt ,gegenüber den Linken, einmal mehr, in Bern nicht ! Das passt zu ihrem endlos werdenden Links /Grünen Geplapper ! Und wissen sie überhaubt was VERBOTEN heisst ,glaube nicht ! Aber das wissen ja die Linken so wie so nicht !

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Herr Meier, die Demo war nicht bewilligt:

      http://​www.blick.ch/news/sch​weiz/aargau/neonazi-a​ufmarsch-in-solothurn​-id2677781.html

      un​d die Demonstranten waren vermummt.

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    • Juli 19, 2021

      Es waren beide Demos nicht bewilligt. Berns Rot/Grüne Regierung duldet jegliches Fehl-Verhalten aus Seiten ihrer Klientel und fördert dies gar noch, erinnere an all die Rechtfertigungsversuc​he betr. Reithalle.

      Alterna​tives Wohnen, welche unbewilligt monatelang machen können was ihnen beliebt:

      http://ww​w.bernerzeitung.ch/re​gion/bern/Stadtrat-ze​igt-Stadt-an-/story/3​1994024

      Und die schönen, faulen Ausreden dazu:

      http://www​.bernerzeitung.ch/reg​ion/bern/Neubrueck-zu​-nass-fuer-Stadtnomad​en/story/12479059

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    • Juli 19, 2021

      Entschuldigung, da hab ich mich der Abbildung und Bewilligung Getäuscht, aber das war wenigsten einmalig gegenüber der Stadt Bern die LINKS/GRUENEN !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Meier
      danke das Sie mein Schreiben an Sie gelöscht haben. Hatten Sie nicht den Mut dies stehen zu lassen. Das ist wieder Demokratisch von der SVP tz tz tz. Austeilen können Sie ja aber andere Schreiben löschen lassen, nei aber au.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Schopfer ich habe ihr schreiben nicht gelöscht !

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  • März 5, 2014

    Herr Pfister, wenn Sie nicht wissen, wo der Verbesserungsvorschla​g ist, tun Sie mir leid! Ich sag es Ihnen! Der Vorschlag ist die Beachtung der Demokratie! In welcher Demokratie wird nach einem Volksentscheid eine unbewilligte Demo durchgeführt? Leider in der Schweiz von den Linken, die die Demokratie immer wieder mit Füssen treten!

    Also ganz einfach! Die Demokratie beachten und die Volksentscheide akzeptieren. Alles andere ist Diktatur und gehört den Kommunisten vorbehalten!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Müller sie haben vollkommen recht ! Die Gesetze müssen eingehalten werden auch in Bern ! Wohnte einige Jahre in Bümpliz BE ,aber solche Untaten gab es zu der Zeit nie !Wir mussten Lernen und Arbeiten ,nicht nur wo möglich, auf Staatskosten Leben !!

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  • März 5, 2014

    Ach Herr Pfister! Nichts gegen freie Meinungsäusserung aber 1. gilt das dann ja wohl für alle (auch die SVP und ihre Wähler)und nicht nur für den schwarzen Block und 2. NACH einem Vollksentscheid dagegen zu demonstrieren, ist und bleibt nun mal höchst undemokratisch, egal wie sie es drehen und wenden.

    Und wer an sollchen, unbewilligten Demos teil nimmt, weiss wie es da abläuft, nimmt die Randalle also(gerne)in Kauf! Und mitgegangen, Herr Pfister, heisst mitgefangen! Solidarisch… sollte Ihnen ja was sagen, oder?!

    Wer nicht verhindert, es nicht mal versucht, dass Gleichgesinnte Steine werfen und öffentliches oder gar privates Eigentum zerstören, macht sich mitschuldig.

    Und was die Schäden betrifft, Herr Pfister, da merkt man, dass Sie vom echten Leben ebene keine grosse Ahnung haben, exgüssi, allein schon die Strassenreinigung nach so einer Demo kostet die Allgemeinheit ein Vermögen!

    Und ihre Verbesserungsvorschlä​ge sind ja schön und gut, aber flankierende Massnahmen, hätten wir bsi heute nicht, ginge es nach Euch! Soviel zum Thema Ausrufen kann jeder! DA, gebe ich Ihnen allerdings recht! Nur im NACHHINEIN, bringt das geauso wenig wie halberzige Lösungsvorschläge, von Menschen die die Probleme gar nicht sehen wollen.

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  • März 5, 2014

    Die Stadt Bern war gegen die SVP-Initiative. Ist mir nicht verwunderlich, dass diese Plakate verwüstet werden.

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    • Juli 19, 2021

      Falsch Herr Kneubühl

      der Stadtteil Bern Bümpliz/Bethlehem mit dem grössten Ausländeranteil war für die MEI, dass die Stadt für die MEI ist ergibt sich von selbst, da dort die Verhätschelerbürokrat​en von dieser Fehlpolitik leben.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin gege Sie, Herr Kneubühl, mal nur so angenommen: darf ich dann in Ihrem Vorgarten auch alles demolieren oder den Nachbarn anschwärtzen, nur weil der nicht genehm wäre??

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi und wie hat Ihre REHA Klinik abgestimmt? Trotzdem dürfen Sie sich dort kurieren. Ihre Wortspielerei ist zu Lachen.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger

      Was war mit Spitalacker, Breitfeld, Schosshalde, Ostermundigen, Spiegel oder Könitz???? Ein Eidgenosse weiss wo die diese Stadtteile sind…

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    • Juli 19, 2021

      Und Herr von Lima. Meine Gärtnerin und Hausabwartin stammt aus dem Kosovo. Ich bin ausserordentlich zufrieden mit ihr. Wenn ein Abfluss verstopft ist bei mir ist sie gleich zur Stelle.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Kenubühl nur nicht auf Neo-Agro, denn Sie mischen bereits Stadt mit Aglogemeinden und die Ortschaften können auch richtig geschrieben werden … Ein Eidgenosse informiert sich bevor er schiesst. Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe sehr viele Arbeitskollegen/Innen​ aus verschiedenen Nationen, in der Familie und im Bekanntenkreis sowieso, wo liegt das Problem, Herr Kenubühl, frustriert, dass man mir nicht Rassismus vorwerfen kann oder wie kann ich helfen?

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Haben Sie ein Haus, wenn ja dann sagen Sie mir bitte die Adresse. Es scheint, dass ihnen solche angeleimte Plakate Freude bereiten würden. Im Stadtteil Bümpliz – Bethlehem waren hunderte davon angebracht. Alle Hausbesitzer, ob bei den JA oder NEIN stimmenden müssen diesn Plunder entweder mühsam abkratzen und damit den Sichtbeton zerkratzen, oder die nächsten Jahre ansehen.Dies können auch Sie franko Haus geliefert haben, nur müsste ich eine Unterschrift von Ihnen, als Bewilligung für diese saublöde Sachbeschädigung haben.

      “Ist mir nicht verwunderlich, dass diese Plakate verwüstet werden”. Dies scheint Ihre Ansicht von Demokratie und Volkswahl zu sein. Gatuliere, dies ist natürlich Politik vom feinsten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kneubühl, das freut mich sehr, aber die Dame wird wohl kaum stimmberechtig gewesen sein, es sei denn, sie wäre eingebürgert. Wenn sie Ja stimmte, wollen Sie sie dann entlassen??

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin GLPler und kein SVPler Herr Rohner, es würde mir nie in den Sinn kommen ein SVP-Plakat bei mir aufhängen zu lassen. Die Hausabwartin hat doch keine Lust die Papierstreifen am Boden aufzulesen und wir müssen noch zusätzlich diesen Aufwand für sie bezahlen…..Das wäre gegen die SVP-Richtung…kein zusätzlicher Aufwand für Eingewanderte…

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühler

      Sehen Sie, Sie haben sehr schnell begriffen um was es geht. Ich denke, auch die Hausbesitzer in Bern denken wie Sie. Auch Diese haben die Nacht und Nebelaktion der anti rassisischen Kleber nicht bestellt. Nur diese müssen nicht nur Papierfetzen zusammen lesen lassen wie Sie dies auch nicht schätzen würden und damit die Hauswarte bezahlen. Nein die müssen diese Intelligenz – Klebereien durch Spezialisten entfernen lassen. Ein kleiner Unterschied nicht wahr.

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    • Juli 19, 2021

      “Ich bin GLPler und kein SVPler Herr Rohner, es würde mir nie in den Sinn kommen ein SVP-Plakat bei mir aufhängen zu lassen.”

      Eben, Herr Kneubühl, Blog gelesen? Plakate angeschaut?

      Die Linken/wie derer Entourage verkleistern mit Antidemokratischer und unbewilligter Demopropaganda Bern, sicher nicht die SVP in den wählerstärksten MEI Gegner-Kreisen…

      Dämmert’s, Herr Kenubühl? Auch in Zürich und Aglo? Die Linksextremen inkl. derer schwarzen Blöcke bedrohen die Städte, ganz sicher nicht die SVP.

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    • Juli 19, 2021

      “werner witschi sagte Vor einer Stunde

      Die Stadt Bern hat MEI abgelehnt, die Stadt Frau Habegger, die Stadt in der Sie leben und in der ja alles so schlecht ist.”

      Herr Witschi, als ehemaliger angeblicher Politiker hätte ich etwas mehr Kenntnis erwartet.

      Der Kreis mit der grössten Ausländerzahl Bern Bümpliz/Bethlehem hat die MEI angenommen, weshalb wohl, denke mal aus Erfahrung und Weitsicht. Im weiteren bin in diesem Stadteil mehr als oft unterwegs du habe für dieses Abstimmungsresultat mehr als Verständnis.

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    • Juli 19, 2021

      Ob es mir dämmert? Schaut doch Euch selber an. Wandern Sie nach Kanada aus und lassen Sie uns Schweizer in Ruhe..

      Das gelbe Plakat kann ich nicht einmal lesen. Waren dies Ausländer oder die Kirche oder wer denn? Und schon macht die SVP eine riesen Sache draus. Unglaublich.

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Was auf diesem gelben Plakat steht wurde schon beschrieben. Ich stelle fest, Sie sind des Lesens entweder nicht genug kundig, oder wollen nur das verstehen, was Ihnen nützlich ist.

      Ich wiederhole nochmals, um was es in diesen hunderten von an Hauswände gekleisterten Plakaten gegangen ist. Da wurden die Leser aufgefordert sich am Samstag in der Stadt ein zu finden, um an einer unbewilligten Demonstration gegen Rassenhass zu protestieren. Als Rassenhasser tituliert wurden die 50,3 % JA Stimmer zur MEI. Soviel zum Text.

      Ich habe Sie offensichtlich in Sachen Demokratie bis dato komplet falsch eingeschätzt. Man lernt nie aus.

      Damit ist meiner Unterhaltung mit Ihnen in diesem Blog genüge getan. Freundliche Grüsse und einen geruhsamen Abend wünsche ich Ihnen im schönen St. Gallen.

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl

      Ob es mir dämmert? Schaut Euch doch selbst an. Wandern Sie nach Kanada aus und lassen Sie uns Schweizer in Ruhe.

      Jetzt habe ich Sie verstanden. Dazu muss ich als Schweizer wohl nicht mehr, Sie persönlich qualifizierend Stellung nehmen. Jetzt ist mir alles klar.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Rohner

      schliesse mich Ihrem Votum an.

      Schweizer Betagte, Behinderte und Kranke sollen auswandern und Chaoten usw. Platz machen, nachdem sie jahrelang diesem Land dienten…

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    • Juli 19, 2021

      Nein, Schweizer, die trotz grossen Widerständen von Leuten wie Ihnen trotzdem mit sich selber zufrieden sind, sollen in Ruhe gelassen werden, Frau Habegger, und zu dehnen zähle ich mich.

      Wenn Sie eine Behinderung aufweisen, dann werden Sie trotz der Hetze, die Sie von sich geben, akzeptiert.

      Wenn Sie mit der Schweiz nicht zufrieden sind:

      Wandern Sie aus.

      Wie gesagt, ich würde mich nie auf diese Weise äussern. Weil ich nicht nur anständig bin sondern weil ich den Anstand lebe und zwar gegenüber jedem.

      Wir kümmern uns um den Volkswillen, ihr seid ja zu faul dazu.

      SVP go home.

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    • Juli 19, 2021

      GRüezi Herr Kneubühl,

      ‘…Wie​ gesagt, ich würde mich nie auf diese Weise äussern. Weil ich nicht nur anständig bin sondern weil ich den Anstand lebe und zwar gegenüber jedem…’

      Nehmen Sie es nicht übel, aber das tönt nun sehr nach Selbstbeweihräucherun​g, etwas nach dem Motto des Pharisäers: ich danke dir, Gott, dass ich nicht so bin, wie jener (gemeint war dern Zöller neben ihm im Tempel).

      Sie gehören der GLP an, gell? Wenn Sie die Schmierereien durch Plakate dermassen verniedlichen, dann muss ich aber beim G ein grosses Fragezeichen machen.

      Und wenn Sie die Saubannerzüge des Schwarzen Blocks fast schon hätscheln, dann kommen mir doch einige Bedenken in Sachen Liberal.

      Die Auswanderungseinladun​g ist vollkommen fehl am Platz.

      Das alles relativiert so manchen Ihrer anderen Aussagen hier und wirft ein entsprechendes Licht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      Die Grünen profilieren sich nun einfach immer mal wieder gerne, damit der Bevölkerung Angst einzujagen mittels Aktivisten:

      http:/​/www.20min.ch/schweiz​/mittelland/story/-AK​W-ist-nicht-sicher-vo​r-Terror-Angriff–312​66861

      Denn so kann man neue Steuern, Abgaben etc. erfinden um die Bevölkerung zu melken und im Nachgang das “Eingetriebene” zweckentfremden, in Bürokratien versanden lassen oder ins Ausland verschenken.

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    • Juli 19, 2021

      Felix Kneubühl ,auch sie wissen nicht was Anstand heisst ,und was verboten ist !Ja schauen sie in den Siegel ,vielleicht wären sie noch zu Retten !

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    • Juli 19, 2021

      Nach der OLMA ans Steuer sitzen ist auch verboten. Aus Anstand gehe ich nicht dorthin, sonst werde ich von den SVP-Wählern, die dort zu Besuch sind noch gelüncht. Jeden Tag gibt es dort Schlägereien wegen zu viel Suff im Hirni. Solange die SVP nicht anständig ist, dann kann man diese Partei anstandshalber nicht ernst nehmen. Das ist mein gutes Recht.

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    • Juli 19, 2021

      Und ich ging aus Anstand nicht an die BEA Bern 2013, der Rote-SP-Cüpli-Stapi seht ja Pate zum linksextremen Getue mit Reithalle und dazugehörendem schwarzem Block:

      http://www.​20min.ch/schweiz/bern​/story/17955499

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  • März 5, 2014

    Vandalismus gegenüber Wahlplakaten – egal gegen welche Partei(mitglieder) – und anderen Gegenständen gehört sich nicht! Wünscht man sich Anstand, so sollte man auch unbedingt i n j e d e r Hinsicht mit gutem Beispiel vorangehen.

    Was die Wahlen anbelangt so wähle ich keine Partei, sondern Menschen die sich wahrhaftig für die Schwachen einsetzen und auch bei sich sparen (z.B. bei Spesen oder Lohnerhöhungen), wenn der Staat sparen muss. Deshalb verfolge ich bereits nach den Wahlen das Stimm-verhalten der Gewählten, sehe zu wie sie sich einsetzen. Doch dies nicht (nur) aufgrund von Zeitungsmeldungen. Können diese doch auch manipulativ sein Ich möchte gerne alle Seiten betrachten um mir ein möglichst umfassendes Bild von der Arbeit der gewählten zu erhalten.

    Dazu ist Transparenz und Aufrichtigkeit notwendig. Ebenso vollständige und korrekte Information inkl. Umsetzungsmöglichkeit​en bei Initiativen. Schliesslich ist das Volk der Arbeitgeber der Parlamentarier und es sollte ja wissen wollen, was im Bundeshaus läuft und am köcheln ist!

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    • Juli 19, 2021

      Dann Frau Sägesser hoffe ich doch sehr, dass Sie sich auch intensiv damit befassen wie und wer sich die Lohnerhöhungen geben wollte. Nämlich alle, wie ich mich informiert habe.

      Somit wäre ich dafür, dass Sie sich darum bemühen von jedem einzelnen, nicht Bürgerlichen, welche derzeit medienkonform von allen Seiten diffamiert werden (schwarze Listen usw.), eine eidesstattliche Verzichtserklärung auf Lohnerhöhung zu verlangen und diese danach analog den schon oft publizirten Anschwärzungen gegen die Befürworter zu veröffentlichen.

      Die Anschwärzer warten Steinewerfend, dass sie die heissen Kastaninen doch noch essen dürfen, sonst gar nichst derzeit in der RGM Bern! In diesen Berner Marionis sitzt derzeit ein dicker fetter Vetterliwirtschaftswu​rm, der eines macht: Das ganze Maroni UNGENIESSBAR!

      Dank​e.

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  • März 5, 2014

    Im Ernst, ich finde diese zwei Blogs, die sie jetzt gebracht haben nicht diskussionswürdig. Mein Blog wird dadurch verdrängt, um ein Thema wo es fast um Krieg oder Frieden geht. Das Problem Ukraine.

    Diese absurde Jammerei der SVP, nur wegen zerstörten Plakaten. Sie machen sich so etwas von lächerlich. Die SVP hat Geld wie Heu und jammert. Löschen Sie diese Beiträge über diese Plakate.

    ‘Hilfe, meine Idole Hess und Fuchs werden verunstaltet und das muss jeder Blogger wissen und begreifen, dass dies so gefährlich für unser Leben sein soll’ oder wie wollen Sie das uns verkaufen?

    Dann schreiben Sie ganze Zeitungartikel ab……und führen sich in kriegerische Weise auf nur wegen diesen zwei SVPlern.

    Sie wissen, dass Herr Hess in Deutschland lächerlich gemacht wurde und zwar zurecht. Er hat dies später aus Faxe abgetan. Als ich dies auf ZDF gesehen habe, musste ich mich wirklich für die Schweiz schämen. Wirklich schämen.

    Ich lasse mich doch als Schweizer nicht von solchen Witzfiguren der SVP im Ausland zur Lächerlichkeit preis geben.

    Wissen Sie, solche Sachen machen mich wütend.

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Angelegenheit Herr Keubühl, aber statt einen neuen unsachlichen Beitrag an die Vimentis-“Front” dieses Blogs zu setzen wäre ein lösungsorientierter Anfang wohl die argumentierten Beiträge weiter unten an Sie zu argumentieren. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Haben Sie jetzt verstanden, was ich meine??? Dann lernen Sie daraus gefälligst.

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    • Juli 19, 2021

      “Haben Sie jetzt verstanden, was ich meine??? Dann lernen Sie daraus gefälligst.”

      Wie bitte, was soll diese Tonart/Schriftweise?

      Diktatoren sind in der Schweiz MEHRHEITSFÄHIG 50.3% nicht gewünscht, sollte eigentlich seit dem 09.02.2014 klar sein. Wenn Sie dies jedoch wünschen, der Gang, die Grenze zur EU-Diktatur steht offen, soweit ich weiss.

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt ist die SVP in dieser Frage die Diktatur in der Schweiz aber sie weiss nicht wie sie es mit der EU lösen soll.

      23 % waren SVP-Wähler die diese Vorlage zugestimmt haben inklusive Frauen, die bei der SVP nichts zu sagen haben. 10 % Frauen, die nicht im Ausgang von jungen Balkan-Bewohnern angemacht werden wollen, 10 % Schweizer-Bierkonsume​nten am Stammtisch, 3 % Intellektuelle, die die Weltwoche lesen. 2 % alte deutsche Kriegsgenossen. 2 % Rechtsradikale und 0,3 % Landschaftsschützer.

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    • Juli 19, 2021

      Die SVP ist ausgeschlossen worden bei den Verhandlungen Herr Kneubühl, nicht Dinge verdrehen, Ihre Äusserungen nähern sich jenen der SP!

      Sonst könnten wir noch ein Thema aufwerfen, was die Grünen und derer Co’s so gerne mögen und nie lösen:

      http://www.​vimentis.ch/d/dialog/​readarticle/kartengru​ss-an-unsere-linken-g​utmenschen/

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    • Juli 19, 2021

      Teilzitat: “inklusive Frauen, die bei der SVP nichts zu sagen haben.”

      Das kann ich ich als SVP Frau mitnichten unterschreiben, im Gegenteil als SVP-Frau, sogar mit Teilbehinderung wird man gefördert, aber es wird auch erwartet! Grännis die nicht mitmachen oder sich querstellen brauchen keine Unterstüzung zu erwarten. Mit Recht, Verhätschelerparteien​, welche nur Kosten verursachen gibt’s ohnehin genug!

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    • Juli 19, 2021

      Das ist eine Lüge, die SVP ist nicht ausgeschlossen worden. Sie ist nie mit den EU Diplomaten zusammengekommen und wollte nie mit der EU verhandeln. Die SVP will den Bundesrat für die Verhandlung zur Umsetzung peitschen das ist die Wahrheit. Bis jetzt waren die Bundesräte und Bundespräsident Burkhalter, Schneider-Ammann und Sommaruga in der EU und haben Ansatzweise den Volksentscheid erklärt. Wegen der diplomatischen Qualität fehlt es der SVP an geeigneten Personen, das ist Euer Problem.

      Ich bin Grünliberal und nicht Grün. Da muss ich Sie freundlicherweise korrigieren.

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    • Juli 19, 2021

      Und wie werden die Frauen in der SVP gefördert? Indem sie sich von den Männern erklären lassen, was richtig ist?

      Jawoll, wenn min Maa da gseit het isch es richtig. Blind vor Liebe?

      Auf den Wahlplakaten sind auch Männer, sind Sie beauftragt worden von solchen Männern diese Blogs zu schreiben oder einen Zeitungsartikel hinzustellen, die kaum einen interessieren?

      In St. Gallen wurden die SVP-Plakate auch schon verunstaltet. Mit Feinden muss man rechnen, wenn man sich Feinde sucht und nachher als Unschuldslamm jammert. Das ist SVP.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Herr Kneubühl:”Das ist eine Lüge, die SVP ist nicht ausgeschlossen worden.”

      Antwort,​ die SVP muss kämpfen um bei der Umsetzung dabei sein zu dürfen/Fakt ist und längst bekannt, vor allem BR Schneider-Amman und Sommaruga wehren sich vehement dagegen:

      http://ww​w.srf.ch/news/schweiz​/streit-um-svp-beteil​igung-in-arbeitsgrupp​e-zur-zuwanderung

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    • Juli 19, 2021

      “Und wie werden die Frauen in der SVP gefördert?”

      z. B. so Herr Kneubühl, dass sie sogar teilbehinderte Frauen “abholen” und sie zu Engagement motivieren und untertützen, statt wie die SP fast in den Suizid treibt mit ihren MEDAS-Psychopaten und Co.:

      http://www.sv​p-stadt-bern.ch/index​.php?ConObj=1294&medi​aID=2395

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    • Juli 19, 2021

      Eben das ist der Unterschied zu uns Grünliberalen, bei uns läuft alles freiwillig. Die Frauen, die bei uns freiwillig mitmachen, sind sehr gut ausgebildet, haben fast keine Zeit und engagieren sich ohne dass wir jemanden motivieren müssen.

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    • Juli 19, 2021

      Grün bleibt Grün ob hintendran noch etwas kommt im Namen spielt absolut keine Rolle und Rot angehaucht sind beide! GLP lauft dann halt einfach freiwillig der SP-Sozidemokratur-Mai​nstramdenkweise hinterher.

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    • Juli 19, 2021

      Ja, da haben Sie recht, wir haben viele Mitglieder die links sind. Braucht noch Zeit, wir sind eine junge Partei und müssen uns finden. Wenigstens haben wir der SP in der Stadt Zürich im Gemeinderat einen Sitz gestohlen, weil wir vielleicht zu links waren. Kann passieren.

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    • Juli 19, 2021

      So, so: gestohlen?!

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