1. Gesellschaft

Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?

Hochmut

kommt

vor dem Fall

Deutschl​​​​​​​​​​​and als bisheriger Fussball-

Weltmeister​​​​​​​​​​​​​ scheitert bereits i.d.

Gruppen-Phase an der WM in

Russland, sogar als Letzter.

Fast 80-Millionen Deutsche sind

geknickt, gar am Boden

zerstört, als wäre dies schon

das Ende der Welt.

Was ist geschehen:

Das Tor zählt: Im Spiel der DFB-Elf gegen Südkorea vergewissert sich Schiedsrichter Mark Geiger mit Hilfe der Zeitlupe.

Die Zeitlupe zeigt, was auf dem Fußballplatz wirklich passiert ist.

National-Spie​​​​​​​​​​​​​​ler Öezil mit zwei weiteren ebenso türkischstämmigen Stammspielern der deutschen Nationalmannschaft liessen sich kurz zuvor mit dem türkischen Präsidenten Erdogan öffentlich mit einem Fussball-Leibchen dummerweise ablichten. Beziehen Millionen an Gehalt, aber sie verstehen nicht, dass damit Risse, unausgesprochene Meinungsverschiedenhe​​​​​​​​​​​​​​iten, Aufspaltung genau dadurch in der Mannschaft folglich auftreten müssen.

Deutsche talentierte Spieler werden von Jogi Löw zu ängstlich weiter auf der Bank oder ganz zu Hause gelassen. Öezil & Co präsentieren sich damit als “Erdogan-Diktator-Anh​​​​​​​​​​​​​​änger”, eben weil er zusehends die Demokratie, den liberalen Pluralismus in der Türkei abschafft. Und seine Botschaft kürzlich vor hundertausenden Türken während Erdogans Präsidenten-Wahlkampf​​​​​​​​​​​​​​ in Deutschland:

“Türken integriert euch nicht, seit & bleibt Türken.”

Gerade ein deutscher National-Trainer muss diesbezüglich doch etwas mehr Fingerspitzengefühl zeigen, aber nein, Jogi meinte sofort gegenüber der Öffentlichkeit feige wie mutlos: “Nein, sie werden trotzdem spielen für Deutschland.” Der Präsident der grünen Partei – ebenfalls mit türkischer Abstammung und Bundestags-Abgeordnet​​​​​​​​​​​​​​er, er liess sich sofort mit folgender klaren Botschaft öffentlich vernehmen:

“Ihr müsst wissen wo eure Präsidentin ihren Sitz hat,

nämlich in Berlin und nicht in Ankara.”

Die deutschen Nationalspieler sind nicht spielerisch schlechter geworden, doch liessen sie diesmal die von ihnen gewohnte Kampf- & Durchlagskraft arg vermissen. Dazu beigetragen hat gleich wie beim “Schweizer” Trainer Serovic ihre Arroganz, ja Hochmuth, diese WM sei ein Selbstläufer ihres vorauseilend zwingenden Erfolges als alter und neuer Fussball-Weltmeister.​​​​​​​​​​​​​​ Auch wenn sie dann den Final verlieren, sind sie immer noch nicht bloss Zweiter, dann sind sie selbstbewusst einfach 2. Sieger.

BK-Mutti Merkel – ansonsten immer liebevoll unterstützend auf der Tribüne anzutreffen an einer WM wenn die deutsche Elf spielt – diesmal musste sie sich mit CSU-Innenminister Seehofer aus Bayern wegen ihrer immer mehr umstrittenen “Willkommenskultur” aus dem Jahre 2015 um Amt und Würde duellieren. Ja genau, was man sät, dass muss man ernten, nach heutiger Zeitqualität auch eher früher denn erst später.

Hochmuth und Arroganz der Schweizer Spieler und des ganzen Staff.

Szenen.

​​​​​​​​​​​​​​

W​a​s​ wäre passiert, wenn Dzemaili (l.) seine Chance in der ersten Hälfte im WM-Achtelfinal gegen Schweden genutzt hätte? Es ist aber nicht der Fall. Der Zürcher kann es nicht fassen, wie man völlig unbedrängt aus ca. 9 Meter das Tor nicht mal trifft an einer WM in einem 1/8 Final.

Was die türkisch stämmigen Öezil & Co. bei der deutschen Elf, das waren bei der Schweizer Mannschaft die beiden aus dem Kosovo stammenden Nationalspieler Xhaka und Shakiry.
Beim Spiel Schweiz-Serbien konnte man gut sehen, zu was ein Xhaka, Shakiry & alle -ic Spieler fähig sind, nach den Provokationen von Serben, eben wie richtig zu kämpfen ist für den Kosovo. Ausgerechnet diese beiden hatten den Tourbo dann sehr schnell gezündet und erzielten beide je ein Tor. “Gekrönt” & ausgelebt mit dem inzwischen weltweit berühmt gewordenen “Doppeladler des Kosovo” im Schweizer Dress. Für die Schweiz aber dann persönlicher Leistungseinsatz gegen Schweden als Schweizer Nationalspieler, Fehlanzeige. Xhaka ein ausgezeichneter Fussballer, er produzierte gegen Schweden nicht eine Schweissperle. Und, im Minimum die Hand könnten die Spieler mit Migrationsgrund an Stelle vom grossen Schweigen auf die Brust legen beim Abspielen der Nationalhymne.

D​​​​​​​​​​ie Schweden, Kolumbianer, Japaner, Südkoreaner,

sie alle leben dies exmplarisch vor.

Es braucht jetzt dringend einen radikalen Umbau,

einen Schweizer Trainer, z.B. Koller,

und mehr als 1 (ein) CH-Spieler aus den vielen Schweizer Clubs.

Die Schweden waren nicht technisch so gut bestückte Fussballer wie die Schweizer, aber sie kämpften mit ganzem Herzen für Ihr Land. In der 1. Halbzeit wähnten die Schweizer sich wohl in einem leichteren Training, absolut ideen- & auch risikolos, nein der Ball geht nicht immer von selbst hinein. Xhaka liess sich durch eine einfach Körpertäuschung am Sechszehner zu leicht ausschalten, ermöglichte so einem Schweden das alles entscheidende Siegestor zu schiessen.Warum hat Xhaka den Schweden Forsberg nicht entschlossener angegriffen beim Torschuss? Er “stürchelt” und stolpert ihm hinten nach, echt krass.

Mir ist auch aufgefallen, dass die Schweizer Mannschaft nur in den ersten beiden Spielen richtigen Einsatz gezeigt hat. Also gegen Brasilien (Image & Selbstdarstellung) und gegen Serbien dann ein “Ersatz-Krieg”. Der Rest war mehr als lauwarm, einfach exemplarisch erbärmlich das Spiel gegen fussballerisch limitierte, diesmal gut überwindbare Schweden. Und der Fussball soll für die Völker verbindend sein, sicher nicht “Ersatz-Krieg”, dazu noch im (neutralen) Schweizer Trikot. Womöglich wurden beide auch von den Schweizer Verantwortlichen des Fussbald-Verbandes intern ja getadelt wegen ihrem “Kosowo-Doppeladler”,​​​​​​​​​​​​​​ womit sich – unbewusst oder gar bewusst – ihre klare Arbeitsverweigerung im Spiel gegen Schweden erklären, jedoch nie gutheissen liesse.

Erfre​uli​​​​​​​​​​​​​ches: Fast alle sind plötzlich Fussball verrückt

Ein Phänomen ist es allemal was so eine Fussball-Weltmeisters​​​​​​​​​​​​​​chaft für Begeisterung in allen Bevölkerungsschichten​​​​​​​​​​​​​​ auszulösen vermag. In Russland haben jetzt sogar Nonnen angefangen gemeinsam begeistert richtig Fussball zu spielen. Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt liegen aber sehr nahe beieinander, wie das Schicksal der deutschen Elf und der Schweizer Mannschaft zeigen. Millionen plötzlich im Tal der Tränen, wo der Fussball doch gerade heute noch als verbindendes Glied für alle Schichten der Gesellschaft Scharnier sein kann. Wer kennt nicht das Sommermärchen in Deutschland, Völker verbindend, so wie es Politik doch nie sein kann. Und tröstlich ist doch auch, des Einen Freud, der Anderen Leid.

Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall

Schweden hat das perfekte Spiel abgeliefert. Stark im Kollektiv, stark in der Verteidigung. Aber die Schweiz hat es den Schweden leider auch sehr einfach gemacht: Eigentlich ist nur immer ein Schweizer gerannt. Immer gerade derjenige, der den Ball am Fuss hatte. Das war schwach, ideenlos sehr schwach. Von der Schweiz ist wirklich nichts gekommen, ausser einem Eigengool natürlich. Ich habe absolut keine Überzeugung, kein Feuer und keinerlei Dynamik gesehen, ausser natürlich bei Sommer, der hielt den Schweizer Kasten vorbildlich wiederum erstaunlich dicht. Ein leuchtender Fels in der Brandung des Meeres.

Es hat nicht so gewirkt als ob die ganze Mannschaft wüsste, dass es in einem Achtelfinal nur Weiterkommen oder Ausscheiden gibt. Vielleicht wähnte man sich in Gedanken in grosser Selbstüberschätzung schon eine Runde weiter im 1/4 WM-Final, scheute darum wie ein junges Rehkizzen den erforderlichen Zweikampf. Von Jenen die einen Führungsanspruch stellen, ist überhaupt nichts gekommen. Ich glaube, Shaqiri hat kein einziges Dribbling gewonnen. Aber kein Kunststück, denn hat nicht zuvor Ex-Nationaltrainer Hitzfeld sich wie folgt öffentlich geäussert: “Shakiry muss im Zentrum spielen, da wo er den Raum hat & braucht, nämlich um richtig explodieren zu können, am Flügel ist er einfach einbalsamiert & kaltgestellt.” Ein guter Trainer der Schweizer Nationalmannschaft darf niemals lernresistent sein.

Die Schweizer Spieler – keine kampfstarke Mannschaft

wie exemplarisch

die Schweden, Kolumbianer, Japaner, Südkoreaner.

Man sah nie bei den Schweizern – speziell wie bei diesen obgenannten – eine wirklich verschworene Gemeinschaft, eine Mannschaft, eine EINHEIT, jeder schien nur für sich zu spielen, wohl den Vermittlern gefallen zu wollen für einen noch lukrativeren Millionen-Vertrag. Gilliéron vom vom CH-Fussball-Verband meinte:

“Wir sind dran, herauszufinden,

wie man Stürmer heranbringt, die treffen.

Die Tore sind das A und O.”

Ja genau, aber warum lässt dann dieser Trainer den Schweizer Torschützenkönig zu Hause, wo doch seine -ic Balkanesen zur Genüge immer wieder bewiesen haben, dass sie auch aus 9-12 Meter Entfernung das Tor fast nie treffen? Auch die Schweizerliga hat sehr gute junge Talente, gerade mal ein Schweizer Spieler ohne Migrationshintergrund​​​​​​​​​​​​​​ spielt in der Schweizer Mannschaft, das sagt auch alles, einfach erbärmlich sowie sehr traurig. Die Young Boys Bern als Schweizer Meister stellen doch den Torschützenkönig, aber nicht mal diesen, auch kein einziger Spieler vom Schweizer Meister Y.B. wurde vom “Balkantrainer” zur WM aufgeboten. Ist dies denn nicht ein wirkliches Armutszeugnis von einem “Trainer der Schweiz.” Die Verantwortlichen des Schweizer Fussballverbandes sind alleinige Verantwortliche auch dafür. Ein Mittelfeldblock von Y.B. mit einigen talentierten, kampfstarken Ausland-Söldnern garniert, diese hätte jedenfalls zusammen als eine Einheit diese Jahrhundertchance mit Sicherheit frech und kampfstark genutzt. Vorauseilende Strategie zugeschnitten auf jeden Gegner ist dazu ebenfalls wichtiges Mittel zum schlussendlichen wichtigsten WM-Fussballsieg. Den Gegner zu kennen, sich auf ihn einzustellen, das ist schon die halbe “Miete”, genau so wie es die Deutschen seit Jahren vormachen mit dem Basler Siggenthaler.

Dies​​​​​​​​​​​​​​e Jahrhundertchance wurde beschämend,

dumm und einfach zu eingebildet kläglich vergeben.

Diese fussballerisch limitierten Schweden – jedoch mit ihrer gemeinschaftlichen Kampfkraft – wären sehr wohl zu packen gewesen. Mit England dem Geburtsland des Fussballspieles wäre ein nächster Gegner gekommen, der dem Schweizer Spiel zu liegen scheint, jedoch ganz sicher natürlich nicht in der aktuellen schlechten Verfassung. Diese Schweizer Mannschaft hat verdient den 1/8 WM-Final verloren.

Was meiner Meinung auch sträflich vernachlässigt wird, ist dass ganze Blocks – speziell im Mittelfeld – doppelt vorhanden sein müssten auf der Bank, so pflegen es alle gute Nationalmannschaften.​​​​​​​​​​​​​​ Bei diesen arbeitsverweigernden Diven gegen Schweden hätte es einer tüchtigen Standpauke i.d. Pause bedurft vom Trainer, dass jeder umgehend ausgewechselt wird, ersetzbar ist, der nicht seine Eingeweide “rauskotzt” in einem Achtelfinale einer Fussball-WM. Jeder ist ersetzbar – ob beim Fussball oder in der Politik – doch Betroffene scheinen dies höchst selten rechtzeitig begreifen zu wollen. Erfolgreich sein ist schon schwer genug, jedoch im Erfolg bestehen zu können, das ist die grösste Kunst. BK-Merkel und Jogi Löw jedenfalls werden noch sehr zu leiden haben, um zu verstehen, warum sie denn schlussendlich gegen ihren eigenen Willen “gegangen” wurden.

Und ja, Hochmut & Uneinsichtigkeit kommt vor dem Fall.

Liste der Länderspiele der Schweizer Fussballnationalmanns​​​​​​​​​chaft

https​:​/​/​de.wikipedia.or​g/​wi​ki​/Liste_der_L​%C3​%A4​nde​rspiele_d​er_S​chwe​izer​_Fussb​allna​tiona​lmann​sch​aft

​​

Fu​ssba​l​​l, Politik, Hochmut,

alles schon früher in extremer Form vorhanden

04.0​6.​​​19​​​​​38 Deutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 1:1 n. V. Weltmeisterschaft Prinzenparkstadion, Paris (FRA)

Erstes WM-Spiel gegen Deutschland, erstes Spiel mit Verlängerung

09.​06​​​.1​​​​​938 Deutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 4:2 Weltmeisterschaft Prinzenparkstadion, Paris (FRA)

Nationalman​​​​​​​ns​chaf​t im Dienste der geistigen Landesverteidigung (1938–1945)

Um sich für die Weltmeisterschaft 1938 in Frankreich zu qualifizieren, mussten die Schweizer in Mailand gegen Portugal antreten; das Spiel endete mit einem 2:1-Sieg. In der ersten Runde traf die Schweiz auf die Mannschaft des von den Nationalsozialisten beherrschten Deutschen Reiches. Drei Monate zuvor war der “Anschluss” Österreichs erfolgt, weshalb die Österreicher nicht mehr als eigenständige Mannschaft antreten durften. Das Spiel endete nach Verlängerung 1:1, weshalb fünf Tage später eine Wiederholung nötig war. Die Wiederholung am 9. Juni 1938 ging als eines der bedeutendsten Spiele in die Schweizer Fussballgeschichte ein. Das deutsche Team, das einem Zwangszusammenschluss​​​​​​​​​ der beiden WM-Halbfinalisten von 1934 Deutschland und Österreich entsprach und als Turnierfavorit galt, lag bis zur 40. Minute 2:0 in Führung, brach dann jedoch ein. Die Schweizer erzielten vier Tore hintereinander und siegten mit 4:2. Der Sieg über Nazi-Deutschland galt als Sensation und wurde in der Schweiz begeistert gefeiert. Drei Tage später stand der Viertelfinal gegen Ungarn – auf dem Programm; das die Schweizer aber 0:2 verloren.

Nach dem Sieg über die Deutschen galten die Fussballer nicht mehr als Vertreter eines «unschweizerischen» Sports, sondern als Identifikationsfigure​​​​​​​​​n. Zahlreiche Zeitungen verglichen sie mit den Helden der frühen Eidgenossenschaft. So schrieb beispielsweise die Gazette de Lausanne: «Die elf kleinen Schweizer haben gekämpft wie bei der Schlacht St. Jakob und haben einen Sieg errungen, von dem man noch lange sprechen wird».

Die Schweiz, so schien es, hatte zumindest auf dem Fussballfeld das expandierende Deutsche Reich in die Schranken verwiesen. Der Fussball war nun ein Element der “Geistigen Landesverteidigung”, ​​​​​​​​​ jener Kulturpolitik, welche die demokratischen und kulturellen Grundwerte der Schweiz vor dem Einfluss der totalitären Nachbarstaaten bewahren sollte. Der Schweizer Riegel wandelte sich in der Wahrnehmung der Öffentlichkeit zu einem mythisch überhöhten Symbol des Selbstbehauptungswill​​​​​​​​​ens des Landes.

Während des Zweiten Weltkriegs konnte der Meisterschaftsbetrieb​​​​​​​​​ mit Ausnahme der Mobilisierungsphase aufrechterhalten werden. Nationalligaspieler hatten in der Regel keine Probleme, während des Aktivdienstes Urlaub für Meisterschaftsspiele zu erhalten.

Insbesondere die Protektion des fussballbegeisterten Generals Henri Guisan trug dazu bei.

Die Nationalmannschaft trug 16 Spiele aus, elf davon gegen die Achsenmächte und ihre Verbündeten. Die Heimspiele inszenierte man als nationale Ereignisse, an einigen war Guisan persönlich anwesend. Zwar genossen die Achsenmächte und insbesondere das Deutsche Reich in breiten Schichten der Bevölkerung keinerlei Sympathie, doch die Partien gegen deren Nationalmannschaften dienten den Politikern dazu, das Bild der absoluten Neutralität der Schweiz aufrechtzuerhalten.

Am 20. April 1941, dem Geburtstag von Adolf Hitler, gewannen die Schweizer in Bern mit 2:1 gegen die Deutschen. Josef Goebbels schrieb danach in einem Brief an Reichssportführer Hans von Tschammer und Osten, es dürfe «vor allem kein Sportaustausch gemacht werden, wenn das Ergebnis im geringsten “zweifelhaft” sei.

09.03.194​1 Deutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 2:4 Freundschaf​tsspiel Stuttgart (GER)l

20.04.19​41 Deutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich 2:1 Freundschaf​tsspielWa​​​​​​​​nkdorf, Bern

Das 1. Länderspiel gegen Brasilien 1950 in Sao Paulo ging 2:2 unentschieden aus, und der damalige Schweizer Nationalspieler Bader erzählte mir, sie haben es immer als grosse Ehre empfunden mit dem Schweizer Kreuz auf der Brust für die Schweiz auflaufen zu dürfen, die Fr. 50 pro Länderspiel, war sowieso Nebensache.

1. Länderspiel gegen Brasilien

28.06.1950 Brasilien Brasil​ien 2:2 Weltmeisterschaft Est​​​​​​ádio do Pacaembu, Sao Paulo (BRA)

Quelle:

h​t​​​tps://de.wikipedia.o​​​​rg/wiki/Schweizer_F​​us​​sballnationalman​n​sch​a​ft#Liste_der_​Na​tion​al​spieler

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?
  • Juli 4, 2018

    Finde ich auch, Herr Hottinger.

    Das „Herzblut“ hat gefehlt, der „Teamgeist“ hat gefehlt, die „Überzeugung“ hat gefehlt, der „Wille das Letzte zu geben“ hat gefehlt wird jetzt gejammert, nach dem kläglichen Absaufen „unserer“ Mannschaft im Achtelfinal. Die „Leader“ der Mannschaft, Shaquiri, Xakha, Lichtsteiner, usw haben „nicht das zeigen können was man von ihnen erwartet hat“, wird „schonungslos“ analysiert.

    Was hat denn diese Mannschaft schon „gezeigt“ an dieser WM? Gerademal gegen die Serben konnte man gewinnen. Da war das Herzblut da! Da war man „motiviert“ da war man „dankbar für alles was uns die Heimat Kosovo gegeben hat“. Da waren die (Fascho-) Helden jederzeit bereit Interviews zu geben und sich als Spieler feiern zu lassen, „die etwas reissen können wenn’s draufankommt“.

    Sch​​on das Bild der „Mannschaft von der traurigen Gestalt“ bei der Nationalhymne war einmal mehr trostlos neben all den anderen Mannschaften die geeint aus vollem Halse und mit feurigem Ausdruck ihre Landeshymnen geschmettert haben, zusammen mit den gesamten Trainerstäben und tausenden von stolzen Fans auf den Tribünen. Nur die „Schweizer“ machen Gattig, als ob sie auf dem Höhepunkt einer Durchfallerkrankung an einem wegrationalisierten Postschalter anstehen würden.
    Und als das „Desaster“ angerichtet war, haben die „Leader“ aus der Kabine verlauten lassen, sie würden sich nicht zu Interviews herablassen…

    Nimmt​​ man die unsäglichen Bundesrats-Fehltritte​​ bezüglich der Doppelvogel-Affäre dazu, muss man resümieren:
    Alles in allem war diese Fussball-WM wohl eine der schlimmsten und meisten rufschädigenden Präsentationen, welche die Schweiz jemals gegenüber der Welt von sich gemacht hat.

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  • Juli 5, 2018

    Vom Fussball verstehen Sie auch nichts, Herr Hottinger, lassen Sie es sein. Und die Vergeiche? Na ja. Was waren denn dann die alten Schweizer Mannschaften? Die sangen zwar die Nationalhymnen aus voller Brust, verloren dann aber sang-, klang- und chancenlos, waren die Lachnummern auf dem grünen Rasen, etwa 1966, als man gegen Deutschland an der WM 5:0 einging…. Mir passen einige Spieler auch nicht, aber das jetzt alles auf die Staatsangehörigkeit oder sonst was schieben zu wollen, ist doch etwas billig. Hochmut – auch ohne ein überflüssiges th am Schluss – mag sein, aber kein Mut wie es früher “reinrassige” Schweizer Mannschaften praktizierten, war doch auch nichts. Oh weh, was schreiben Sie äxscht, wenn Federer wieder mal verliert???

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    • Juli 5, 2018

      1966, Herr Barner, als die Schweiz gegen die Fussballgrossmacht Deutschland verloren hat, wurde sie zwar als Fussballzwerg belächelt. Aber die Mannschaft wurde dennoch als Nationalmannschaft wahrgenommen, für die sich die Schweiz nicht zu schämen braucht.

      Heute wird nicht nur das fussballerische Können der „Schweizer“ als dürftig eingeschätzt, wenn sie gegen minderklassige Schweden verlieren, sondern die gesamte Schweiz hat sich mit diesen Protagonisten als Pseudonation und Hosenscheisserfascho-​Beklatscher geoutet.

      Lieber also „echte“ Schweizer Mannschaften die nicht so gut tschutten können wie die Weltmeister, als Mannschaften aus Landesverhönern, die ebenfalls nicht über einen kärglichen „Sieg“ gegen ihre verhassten Herkunftswurzelfeinde​ hinauskommen.

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  • Juli 5, 2018

    Panem et circenses.

    Wenn immer der gleiche gewinnt und immer die gleichen im Finale sind, verlieren die Massen das Interesse und mit solchen Grossanlässen kann kein Profit gemacht werden.

    Die Massen müssen spannende Unterhaltung bekommen. Das wussten schon die alten Römer.

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  • Juli 5, 2018

    Unser Weltklasse-Tennisspie​ler Roger weiss sehr gut, nämlich worauf es im Sport allgemein wirklich ankommt. Seine berechtigte Kritik im positiven Sinne :

    Federer hatte am Dienstag sein Training verschoben, um sich das Achtelfinal-Spiel der Schweizer gegen Schweden live am TV anschauen zu können. Nach der Partie sei er enttäuscht gewesen. «Ich habe mehr von der Mannschaft erwartet», sagte der Baselbieter und fügte an: «Aber das ist halt so eine Sache mit dem Knock-out.» Der 36-Jährige verwies darauf, dass nicht nur drei oder acht Spieler, sondern elf gleichzeitig bereit sein müssen. «Das ist schwer, denke ich, in einem solchen Kollektiv.»

    «WM wird nicht mehr das gleiche sein»

    Die Schweiz habe gegen Schweden nicht genug Chancen kreiert, stellte Federer fest. «Ich habe das Gefühl, das war eine verpasste Gelegenheit, ich dachte, wir hätten eine Chance gegen Schweden.» Am Ende verdiene der den Sieg, der etwas mehr kreiere. Am Ende bleibe kein bitterer Nachgeschmack. «Ich finde, wir bekommen, was wir verdient haben. Vielleicht gehören wir einfach nicht zu den besten acht.»

    Federer analysierte auch, was vielleicht noch fehlt. «Ich glaube, es ist wichtig zu verstehen, dass du die Energie an jedem einzelnen Tag bringen musst. Das ganze Jahr über. Dann ist es keine grosse Sache mehr, es auch in solch entscheidenden Momenten auf den Platz zu bringen.» Er könne aber natürlich nicht sagen, ob dies das Problem gewesen sei. «Was ich aus meiner Karriere weiss: Du kannst nie lethargisch auf den Platz kommen. Oder denken, es kommt von alleine, weil du am Tag zuvor gut gespielt hast. Du bist immer nur so gut wie deine nächste Leistung.»

    Genau so sehe ich das Ganze auch, jeder muss in jedem Match immer 100% Leistung für das Land geben – auch als Doppelbürger – dessen Leibchen/Landesfarben​ er tragen darf. Es ist wohl kaum Zufall, dass auch bei Deutschland wie in jeder anderen Mannschaft, der wichtigste Spieler die Nr. 10, sich mit seiner öffentlichen Solidarisierung mit Erdogan, der deutschen Elf enorm geschadet hat. Ebenso die Nr. 10 im Schweizer Team Xakha, er mit seinem “Doppeladler für Grossalbanien”, beide so richtig Sand ins Getriebe beider Mannschaften brachten. Das hat rein gar nichts mit Rassismus zu tun, sonder mit Zugehörigkeit, 100% zu dem Land zu stehen, dessen Leibchen man tragen darf. Beide hätte ich als Trainer (welche Tätigkeit ich 4 Jahre lang mit Freude & Erfolg ausführte) nicht mehr aufgestellt, und das Mannschaftsgetriebe wäre wieder bei beiden Mannschaft wie geschmiert gelaufen hin zum sportlichen Erfolg. Nur wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    http://www.20​min.ch/wm2018/schweiz​ernati/story/-Ich-hab​e-mehr-von-der-Mannsc​haft-erwartet–204165​85

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    • Juli 5, 2018

      Na klar, mit Hottinger als Trainer wären wir Weltmeister geworden. Zumindest im Nationalhymne-Singen.​ Wenn das kein Hochmut ist.

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    • Juli 6, 2018

      Ein Trainer, der nach politischen, ideologischen oder anderen nichtsportlichen Motiven seine Spieler aufstellt hat schon verloren bevor der Match überhaupt begonnen hat!

      Ein Trainer hat die PFLICHT, die besten Sportler aufzustellen, sonst gilt der Trainer als NICHT AUFGESTELLT.

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    • Juli 10, 2018

      Fussballer ist ein, zugegebenermassen gut bezahlter, Job den die Fussballer machen um Geld zu verdienen, nicht um ihren Nationalstolz in die Welt zu tragen. Ich bezweifle, dass die Spieler beim Singen der Nationalhymne Kraft und Mut fürs kommende Spiel schöpfen können. Das gelingt mit Geld und gutem Training wohl besser.

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  • Juli 5, 2018

    Liest man die Beiträge von Herrn Hottinger und Herrn Knall, kann man nur froh sein, sind nicht mehr «echte Schweizer» wie die beiden in der Nati. Sonst hätten wir Schweizer am Ende wirklich gute Gründe, uns in Grund und Boden schämen.

    Die Schweiz hat ein Fussballspiel gegen Schweden verloren. So what? Die Leistung der Schweizer Mannschaft war sicher nicht die beste, die man von einem Team mit diesem Potential (wahrscheinlich das grösste seit jeher) erwarten darf. Dass sie «nicht einen Schweisstropfen vergossen» hätten, stimmt dagegen nicht. Sie verbuchten mehr Ballbesitz, mehr Pässe, mehr Torschüsse, mehr Eckbälle, mehr Fouls, mehr Karten und weniger Abseits als die doch eher schwach und keineswegs heroisch agierenden Schweden. Nur gewinnt man damit noch kein Spiel. Es fehlten vielleicht die wirklich entscheidenden Ideen, die letzte Konsequenz und vielleicht dürfen wir daher auch ein bisschen enttäuscht sein.

    Aber ist das tatsächlich ein guter Grund anzunehmen, dass die Niederlage irgendetwas mit den familiären Wurzeln der Schweizer Spieler zu tun hat? Ich sehe keinen. Und auch Herr Hottinger und Herr Knall wissen eigentlich nicht so recht, wie sie ihre Anschuldigungen begründen sollen. Zurück bleibt damit einzig ein (weiterer) alberner und beleidigender Vorwurf der beiden.

    Ein Fussballspieler will gewinnen. Das ist sein Beruf, das ist seine Leidenschaft. Da denkt sich keiner: «Oh, heute gebe ich mal nur 50 %, die Schweiz bedeutet mir ja schliesslich etwas weniger als der Kosovo.». Trotzdem gibt es bei jedem Spieler Tage und Spiele, wo er seine Leistung nicht zu 100 % abrufen kann. Das gilt für einen Granit Xhaka genauso wie für einen Cristiano Ronaldo.
    Schauen Sie sich doch mal die von Herrn Hottinger so gelobte Mannschaft der Berner Young Boys an. Wie viele «echte» Berner spielen da noch mit? Eben. Und trotzdem wurde die Mannschaft mit viel Leidenschaft Schweizer Meister. Da kommt hinterher keiner und wirft dem Guillaume Hoarau vor, er sei im Geiste ja doch noch mehr Franzose als Berner und habe deshalb im letzten Spiel, das gegen den FC Zürich verloren ging, nur 50 % gegeben.

    Torschütz​enkönig der Super League Saison 2017/18 war übrigens keiner von YB. Es war Albian Ajeti vom FC Basel, bezeichnenderweise ein kosovostämmiger Schweizer. Auf Platz 2 und 3 folgen Guillaume Hoarau (YB, Franzose) und Jean-Pierre Nsame (YB, Kamerun-Franzose) sowie Marvin Spielmann (FC Thun, Schweiz-Kongolese). Die grössten Knipser in der Super League sind also alles auch keine «echten Schweizer» wie sie sich Herr Hottinger und Herr Knall erträumen. Aber vielleicht sähen die beiden es auch lieber, wenn Guillaume Hoarau nicht mehr bei den Young Boys spielen würde, weil dort nur Spieler spielen sollten, die vor jedem Match alle Strophen des Guggsiberglieds auswendig in den Abendhimmel brüllen können.

    Im Fussball sollte es vor allem um eines gehen: Um Fussball. Eine Fussball-WM ist kein Gesangswettbewerb für Nationalistenchöre. Und deshalb spielen in der Schweizer Nati die besten Fussballer und nicht die besten Sänger. Daher ist es auch nicht wichtig, ob man den Schweizer Pass, wie Herr Hottinger und Herr Knall, bereits bei Geburt in den Arsch geschoben oder erst nachträglich gekriegt hat. Oder gar noch einen zweiten Pass hat. Was zählt ist die Leistung auf dem Platz und entscheiden über das Kader tun die Verantwortlichen. Wir dürfen dann wieder alle vor dem Bildschirm Fussballexperten sein. Aber bitte mit etwas Anstand (und vielleicht sogar ein bisschen Ahnung von Fussball).

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    • Juli 5, 2018

      Dass Sie dafür plädieren, Herr Vaucanson, dass hoffentlich „nicht mehr echte Schweizer in der Nati spielen“, ist eben bezeichnend für die grassierende Hosenscheissermentali​tät.

      Von mir haben Sie noch nie gehört, dass ein Immigrant aus dem Ausland, sei das nun aus dem Balkan, aus Afrika oder aus dem Aargau, nicht ein echter Schweizer sein könnte.
      Aber Schweizer ist einer der Schweizer sein WILL! Und einer der Albaner oder einer aus dem Pfefferland sein will, ist eben keiner der sich eignen würde, die Schweiz in deren Nationalmannschaft zu vertreten! Nur komplette Blindgänger können das nicht begreifen.

      So ist es ohne weiteres möglich (gar wahrscheinlich), dass ein optisch schwarzer Einwohner unseres Landes viel eher ein Schweizer ist, als ein seit Generationen von hier Stämmiger, der sein Land verleugnet und verhöhnt, es aus Duckmäusertum schlechtmacht und es am liebsten in unbestimmten internationalen Machtstrukturen aufgehen lassen möchte.

      In diesem Zusammenhang interessiert mich das fussballerische Können nur am Rande. Und das gilt, lassen Sie mich das spekulieren, an einer WM für die meisten Unterstützer der Nationalmannschaften ihrer eigenen Länder. Man will das die eigene Nation gewinnt und basta. Egal ob ein Sieg nun aufgrund herausragender Technik oder wegen eines ungeahndeten „Hands“-Tores zustande kommt. Auch wenn die gegnerische Mannschaft „eigentlich die bessere“ war, der Sieg der eigenen Nation wird bejubelt. Von „unsere Spieler waren eigentlich technisch besser“ lallen nur schlechte Verlierer.

      Unsere National-Albaner und unsere Bundesräte haben es fertiggebracht, jene Schweizer, welche noch Schweizer sein wollen (also jene, für die Sie sich in Grund und Boden schämen) in ihrer Ehre zu treffen.
      Mittels Hochhalten von Faschosymbolen im Schweizerkreuz-Dress,​ also im Namen der Schweiz durch Nationalspieler. Und mittels vollnaivem, dafür umso mehr neutralitätstorpedier​enden Branding durch Mitglieder unserer Landesregierung mit ihrem Geplapper von wegen „Verständnis und Solidarität mit der Heimat der Schweizer Spieler“ und von wegen „hoffentlich gewinnen die Albaner in der Schweizer Mannschaft“.

      Nicht einmal wenn Sie säuseln: „Was zählt ist die Leistung auf dem Platz und entscheiden über das Kader tun die Verantwortlichen“ kann man Ihrem Sermon etwas abgewinnen. Denn die Leistung war ja auch nicht da. Ausser als es um Albanien ging…

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    • Juli 5, 2018

      Ich hatte mir nur nicht mehr «echte Schweizer» wie Sie in der Nati gewünscht, Herr Knall. Also Leute, denen ein Schweizer Pass in den Schoss gefallen ist und die das nun zum Anlass nehmen, andere Schweizer Bürger in verschiedene «Echtheitsklassen» einzuteilen und wahlweise als Hosenscheisser, Landesverräter oder Blindgänger zu beschimpfen. Sich selbst halten diese Leute natürlich immer für Musterschweizer.

      M​ir geht es, wie vielen anderen Schweizer Fussballfans, in erster Linie halt eben doch ums fussballerische Können unserer Natispieler. Ich sehe auch keinen Grund daran zu zweifeln, dass diese keine Schweizer sein wollen. Schliesslich haben sie sich allesamt entschieden für die Schweiz zu spielen. Dass sie sich trotzdem auch dem Heimatland ihrer Familie verbunden fühlen ist nichts als menschlich und hat meiner Meinung nach keinen Einfluss auf den Fussball. Schliesslich darf sich beispielsweise der Torhüter Jonas Omlin, der vor Kurzem vom FC Luzern zum FC Basel gewechselt hat, auch immer noch seinem Heimatkanton in der Innerschweiz verbunden fühlen, ohne dass befürchtet werden muss, dass das seine Leistung beim neuen Verein merklich mindert.

      Ist doch auch interessant, dass Anschuldigungen wie die Ihre, Herr Knall, immer nur nach Niederlagen vorgetragen werden. Wenn die Schweiz die beste Qualifikation seit Ewigkeiten spielt und sich doch recht souverän für den Achtelfinal qualifiziert (ich wüsste nicht wieso ein 1:1 gegen Brasilien keine gute Leistung sein sollte), dann wird die Schweiz bejubelt. Dann haben «wir» gewonnen. Verliert die Nati dann ein Spiel, ist es sofort wieder vorbei mit dem «wir» und die Doppelbürger sind schuld, weil sie die Nationalhymne nicht (laut) mitgesungen haben.

      Wenn die Friedenstaube beim Siegesjubel Sie also in Ihrer Ehre trifft, Herr Knall, dann sei es drum. Aber hören Sie doch auf, diese übertriebene nationalistische Wehleidigkeit auch allen anderen Schweizern anzudichten. Und bewahren Sie etwas Anstand. DAS wäre doch mal schweizerisch.

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    • Juli 5, 2018

      Herr von Vaucanson

      Ich teile Ihre Meinung zu 100%. Die Knalls und Hottingers sind die Köppels der SVP.
      Hämisch grinsen (Club) aber strotzt vor Blödheit!

      Dem Herrn dienen damit die Kasse stimmt, Charakter hin oder her?

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    • Juli 5, 2018

      Sie können weiter kindisches Gezeter ablassen soviel Sie wollen, Herr Vaucanson. Sie werden nicht begreifen können um was es geht, weil Sie selber gar nicht wissen was Nationalgefühl ist. Was Respekt ist gegenüber seinem Heimatland.

      Weder Xhaka noch Shaqiri haben ihre Heimat in Albanien. Xhaka ist in der Schweiz geboren und Shaqiri ist ebenfalls von klein auf in der Schweiz aufgewachsen. Er ist in Kosovo geboren. Wenn schon, dann hätte er also Kosovo als Heimat bezeichnen müssen. Ein Land, welches als er geboren wurde noch gar nicht existierte. Es war (und für die meisten Staaten der Welt ist es das noch heute) eine Serbische Provinz!
      Seit das Land nach einem völkerrechtswidrigen Krieg von unserer Michelle Calmy-Rey übereifrig anerkannt worden ist, hat Kosovo erst recht einen Scheiss für Xhaka oder Saqiri „getan“. Also kommen Sie mir nicht mit Ihren doofen Bescheuerungen von wegen Dankbarkeit und Verbundenheit mit dem „Heimatland“ von Schweizer Nationalspielern.

      ​​Als Hosenscheisser, Landesverräter oder Blindgänger bezeichne ich Leute, die es eben nicht zu schätzen wissen, dass ihnen „ein Schweizer Pass in den Schoss gefallen ist“. Die das beschämend finden. Und die dann zum Ausgleich unterwürfig die Symbole anderer Länder nachäffen müssen um zu zeigen, wie gefickt ihnen die Schweiz sein kann. Und nicht mal das, sie äffen sogar Faschosymbole wie den grossalbanischen Doppelpinguin nach, die Trottel. Weil sie eben keine Ahnung haben von dem was Ehre bedeutet.

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    • Juli 6, 2018

      Nachtrag, Herr Vaucanson: Ihre Anschuldigung, „dass Anschuldigungen wie die Ihre, Herr Knall, immer nur nach Niederlagen vorgetragen werden“ ist ebenfalls nur hässiges Geschnodder.

      Ich habe mich bereits vor drei Wochen dazu geäussert, da hatten die „Albaner“ an der WM noch gar nicht gespielt, geschweige denn eine Niederlage vorgetragen…

      https​://www.vimentis.ch/d/​dialog/readarticle/ei​nschaetzung-der-schwe​iz-bei-der-wm-2018/#c​omments

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    • Juli 6, 2018

      Herr Hans Knall

      Stammt Ihre Herkunft nicht auch aus diesem Bereich, welche Sie gegenüber den eingebildeten Schweizer (ich bin auch ein Schweizer aber bin wegen dem Zufall nicht eingebildet) als minderwertig deklarieren?

      Völke​rwanderungen studieren?

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    • Juli 6, 2018

      Herr Hans Knall

      Nicht alle Menschen haben ihren Kleingeistigen Zustand im Denkvermögen.

      Wir sind Erdenbürger und nur zufällig in Menschen gemachten Grenzen geboren.

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    • Juli 6, 2018

      Herr Hans Knall

      Ein irregeleitetes Nationalgefühl führt zu Verwerfungen und Kriegen.
      Aber das werden Sie geistig nie verkraften können? Wir sind Erdenbürger die Nationalität ist reiner Zufall!

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    • Juli 6, 2018

      Merken Sie denn nicht wie daneben sich Ihr Schmarren ausnimmt, den Sie da posten, Herr Bender?

      Sie beschimpfen genau jene als kleingeistig und als Kriegstreiber, welche sich von den kleingeistigen Faschos und Kriegstreibern in unserer Nationalmannschaft distanzieren wollen.

      Dummerchen​…

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    • Juli 7, 2018

      Herr Hans Knall

      Wenn sich die Wahrnehmungen, geistig verkleben, beginnt die Idiotie!

      Von welcher Nationalmannschaft reden Sie? Doch nicht von unserer Fussball-Nationalmann​schaft, so blöd können Sie nicht sein, oder doch?

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    • Juli 10, 2018

      Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen Herr von Vaucanson. Toller Kommentar !!!

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  • Juli 5, 2018

    Die Schweizer haben miserabel gespielt. Sie sind zu recht ausgeschieden. Verschiedene Stammspieler haben unglaublich viel Zuspielfehler und fehlende Kondition gezeigt. Schnelligkeit, Spritzigkeit & Einfallsreichtum fehlten komplett bei dieser Nati. 18 x quer und das Rückwärtsgeschiebe, noch bevor man über die Mittellinie kommt, dies ist mit Sicherheit auch nicht die Lösung, sondern erbärmlich langweilig. Es müsste ein neuer Trainer, der einen kraftvollen, mutigeren und schnellen Fussball spielen lässt, eingestellt werden wie z.B. Koller, ein fähiger Mann. Der weiss auch dass man einige Spieler von ihrer Selbstüberschätzung runter holen, andere hingehen eher psychologisch aufbauen muss. Sein jüngster Leistungsausweis: Die österreichische Nationalmannschaft hat er super auf Erfolgskurs gebracht, erst kürzlich haben sie ja den bisherigen Weltmeister Deutschland besiegt, wie auch “unsere” Nati. Der Angsthasenfussball muss endlich ein Ende nehmen. Spieler, die auch in der Lage und gewillt sind, die Nationalhymne aus voller Brust zu singen, ob primär Schweizer oder Doppelbürger, das spielt doch keine Rolle, einfach damit auch nach Aussen zeigen, dass ihr Herz rot tickt, diese müssen bevorzugt werden.

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  • Juli 5, 2018

    Was ist ein “echter Schweizer”? Jemand, der Vorfahren hat, der bereits 1298 den Rütlischwur geleistet hat?

    oder muss er gallo-römische Vorfahren haben? Oder doch eher Allemannen-Vorfahren?​

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    • Juli 6, 2018

      Ihre Frage, Herr Eberhart, zeigt Ihr persönliches Dilemma gut auf. Die Frage stellen Sie sich, weil Sie wohl selber unsicher sind, ob Sie Schweizer sind oder nicht. Sonst würden Sie solchen Vorfahren-Blabla gar nicht als Thema aufwerfen.

      Um Schweizer zu sein braucht es zwei Dinge: Das Schweizer Bürgerrecht und, das einzig wirklich Wichtige, der unbedingte Wille Schweizer (und nur Schweizer) zu sein.

      Auch ein neu Eingebürgerter kann sich dem Stolz auf unsere Vorfahren anschliessen, die es ja ermöglicht haben, dass auch heute noch Menschen aus unterschiedlicher Herkunft Schweizer werden können.
      Und wer darauf stolz ist, wird sich dafür einsetzen, dass solche wichtigen Elemente des Schweizerseins erhalten bleiben und wird sich sicher nicht für die Verjubelung des Schweizer Passes und die Entwertung der die Schweiz repräsentierenden Symbole hergeben.

      Was aber sicher kein Schweizer ist, ist einer der im Nationaltrikot der Schweiz die Symbole eines faschistischen Grossalbaniens hochhält. Erst recht kein Schweizer ist, wer dies als „Dank an Vorfahren“ tut, die bisher nur Krieg und Elend hervorgebracht haben und das genaue Gegenteil der Schweiz repräsentieren.
      Und wahrlich kein respektabler Schweizer ist, wer in der Rolle als Schweizer Bundesrat öffentlich darauf hofft, „dass die Albanischen Spieler in der Schweizer Mannschaft gegen die Serben gewinnen“.

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    • Juli 10, 2018

      Falsch Herr Knall. Um Schweizer zu sein benötigt es nur das Schweizer Bürgerrecht.

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  • Juli 5, 2018

    Ich wäre sehr überrascht gewesen, wenn Herr Hottinger seinen Nationalistischen Senf nicht gestrichen hätte.

    Die Aktiven (Gladiatoren) im Sport sollten die Politik aussen vor lassen. Nur das eigene Familienschicksal einfach zu ignorieren ist nicht so einfach.

    Jeder Mensch hat das Recht seine Meinung zu äussern, er qualifiziert sich damit selbst.

    Kann man so überheblich sein und die Niederlage nur den Beteiligten wünschen! Man kann nur an Charakter gewinnen wenn man auch verlieren kann!

    Kein Mensch muss für sein Land 100% geben, sondern für die Mannschaft!

    Die Nazionalisten sind die Kehrseite der Medaille!

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  • Juli 5, 2018

    Politik & Fussball, was haben sie gemeinsames?

    Kurz gesagt:

    Im Fussball gibt es Fouls, in der Politik ebenso.
    Im Fussball gibt es Rowdys, in der Politik ebenso.
    Im Fussball gibt es Schiedsrichter, und in der Politik?

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    • Juli 11, 2018

      Im Fussball gibt es Schiedsrichter, und in der Politik?

      Gibt es Internationale Gerichtshöfe oder eine UNO…..Nato…

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  • Juli 6, 2018

    War gerade in Deutschland, die leben alle noch, lachen, feiern, geniessen den Sommer, fiebern für Frankreich, trinken Bier wie eh und je. Ich sah keine geknickten, am Boden zerstörten Deutsche, die das Ende der Welt vor sich sahen. Höchstens den Seehofer, dieser Wendehals, dieser erfolglose kleine Erpresser, mal geht er als Innenminister, dann bleibt er doch lieber – schon wegen dem hohen Lohn – er kann mal nicht mehr reden mit der Merkel, dann doch wieder, aber hat nichts mehr zu sagen, ja, der steht hoffentlich vor seinem Weltuntergang, oder Weltuntergängchen, denn über den schütteln die Deutschen noch mehr den Kopf als über den Fussball……

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    • Juli 11, 2018

      Als ich schon am selben Abend, aber die Tage darauf die Medien anschaute, waren die “Deutschen” schon geknickt.

      Aber, man sieht, was die Presse aus dem Ganzen gemacht hat, da der Herr Helmut Barner ja eben in Deutschland war, und es ganz anders Ausschaut…Lügen Presse…

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  • Juli 7, 2018

    Ausser Herr Kalt hat bis jetzt Niemand die eigentliche Botschaft resp. den Sinn dieses Blog verstanden, Schade. Und Jene die schon wieder fast zwangsläufig ihre “Rassismus- und Nazikeule” hervorholten, offenbaren nur ihr Unwissen für Zusammenhänge. Auffallend sollte doch primär sein, dass es zwischen dem Auftreten von den türkisch stämmigen Öezil & Co. mit Präsident Erdogan einerseits, und dann der sehr dumme aber sehr aufschlussreiche Auftritt mit dem “Doppeladler” notabene unter (neutraler) Schweizer “Flagge” anderseits, sehr viele Parallelen gibt.

    Warum sind denn beide Teams, technisch und spielerisch gut beschlagen, denn gerade sportlich an dieser vielversprechenden WM erbärmlich gescheitert? Ja genau, eben weil die für den Erfolg einer Mannschaft unbedingt nötige Identität, der absolut nötige Zusammenhalt aller Spieler damit zu sehr beschädigt worden ist.

    Fussball soll doch gerade den Zweck von einem Völker verbindenden Sport haben, Fussball als Brücke zwischen den Menschen mit LEBEN zu füllen. Nur die sehr dummen aber aufschlussreichen Gesten mit dem Doppeladler – ein rein nationalistisch-fasch​istoides Emblem für ein Grossalbanien – bewirkte u.A. doch sicher genau das Gegenteil.

    Erdogan missbrauchte auch nur die Popularität der türkischstämmigen Spieler in der deutschen Elf für seine egomanen politischen Zwecke. Wirft er nicht gleichzeitig weiter viele deutsch-türkische “unabhängigen” JournalistenInnen in der Türkei vorsorglich ins Gefängnis. Ob die Dummheit dieser Spieler von den vielen Kopfbällen herrührt, das weiss ich auch nicht.

    Das Volk hat immer Recht, gilt im politischen Gefilden wie eben auch hier im Sport. So haben doch die Zuschauer bei einem Freundschaftspiel kurz vor der WM Öezil in Deutschland konsequent ausgepfiffen, und die “Schweizer” Nati musste sich in Kloten – ganz anders als die durchaus Schweizer Eishocke-Nationalmann​schaft – sich erbärmlich durch einen “Hinterausgang” mit nur wenig übrig gebliebenen Fans verdrücken.

    Insbes​ondere die Schweiz hat durch diese traurigen Gegebenheiten eine einmalige sportliche Chance leider erbärmlich verpasst, die so schnell nicht wieder kommen wird.

    https://bazo​nline.ch/sport/fussba​ll/ich-finde-das-sehr​-heikel/story/1449528​5

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    • Juli 7, 2018

      Die Belgier: Die Chance ihres Lebens, Ausdruck der Leidenschaft

      http:​//www.faz.net/aktuell​/sport/fussball-wm/be​lgiens-goldene-genera​tion-bei-der-fussball​-wm-2018-reif-fuer-de​n-titel-15679457.html​

      Würde mich nicht wundern wenn sie Weltmeister werden. Dies wünsche ich ihnen jedenfalls, sie sind eine Mannschaft mit Leidenschaft und voller Willen. Allerdings, heute müssten sie noch die Franzosen schaffen, und sie haben diese Qualitäten eben auch.

      Frankreich und Belgien, eine Analogie von Deutschland gegen die Schweiz, wenn, wenn, ja wenn das Wörtchen wenn nicht wäre.

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    • Juli 7, 2018

      Interessant bei den Belgiern ist, dass dieser Zusammenhalt die im Land seit der Entstehung Belgiens andauernden, grossen Unterschiede zwischen Niederländischer und Französischer Kultur überbrückt. Auch die Belgier sind eine Willensnation und haben ihr Königreich seit einer Revolution 1830 als Zusammenschluss der heute inzwischen 6.5 Millionen Flamen und 3,5 Millionen Wallonen bis heute erhalten.

      Auch dem National-Stürmer Lukaku, der ja auch irgendwelche Wurzeln im kolonialen Belgisch-Kongo hat, würde es wohl nie einfallen die Flagge einer dortigen Konfliktpartei zu zeigen, wenn er ein Tor für die Belgische Nationalmannschaft erzielt hat. Der würde wohl ganz schnell den Abflug machen.

      Die Spieler der Belgischen Nationalmannschaft stehen allesamt ein für ihr Land und die Belgier sind zurecht stolz darauf. Nicht wie die Schweizermemmen, die sich von dahergelaufenen Fascho-Jugos auf die Kappe scheissen lassen müssen, um sich für ihr Glück zu schämen, Schweizer statt „Flüchtling“ zu sein.

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  • Juli 8, 2018

    Fussball als die schönste Nebensache der Welt offenbart unmittelbar auch die Grenzgängigkeit der Doppelbürger-Thematik​, einerseits mit der “Doppeladler- Affäre” in der Schweiz, anderseits in Deutschland mit der “Erdogan-Affäre”. In beiden Nationalmannschaften ein Riesen-Thema und wurde total unterschätzt:

    http​s://www.welt.de/sport​/fussball/wm-2018/art​icle178444004/WM-2018​-Khedira-Erdogan-Affa​ere-war-ein-Riesen-Th​ema-und-wurde-untersc​haetzt.html

    Xhaka ist meiner Meinung nach ein sehr, sehr guter Fussballspieler, doch spielt er sich jetzt als “Doppeladler-Mittäter​” auch noch als Ankläger gegen den SFV auf, das geht gar nicht. Von Granit Xhaka hätte ich erwartet, dass er sagt: „Wir hätten im Schweden-Spiel mehr geben können und der Doppeladler im Serbien-Spiel war das falsche Zeichen für unsere Torfreude für die Schweizer Nati, sorry, ein “mea culpa“.
    Aber da haben viele den Herrn Xhaka wohl masslos überschätzt. War das, was er geboten hat gegen Schweden, etwa ein Einsatz für die Schweiz? Nein sein Spiel aber gegen die Serben vorher, da hat ihn der Einsatz für die Schweiz wohl nicht mehr gross interessiert. Da wird erzählt vom besten und wichtigsten Spieler der Schweizer Nati, dies trifft kaum zu, hervorragend & wirkliche Weltklasse war bei jedem Spiel vor allem Torwart Sommer.

    Fussball als die schönste Nebensache der Welt verwandelt plötzlich an der WM den Fussballplatz in ein Minenfeld der Integrationsproblemat​ik in Deutschland und der Schweiz. Nur wünsche ich mir, dass endlich etwas ernsthafter diese sehr wichtige Thematik angegangen und hinterfragt wird. Nur so könnten noch viel neue & brauchbare Erkenntnisse darüber gewonnen werden. Ideologische Scheuklappen braucht es dazu nicht.

    https://baz​online.ch/fussball-wm​/schweizer-nati/er-ha​t-doppelbuerger-wie-m​ich-enttaeuscht/story​/20724569

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  • Juli 9, 2018

    Diese zwei Lesermeinungen kann sicher eine Mehrheit – wenigstens jene mit noch kühlen Kopf – unterstützen, ich jedenfalls tue das.

    FRIEDERIKE MAKOWKA (Puneeta) Gestern, 12:39 Uhr

    “Ich war selber internationale Langstreckenathletin mit gut geschultem Sportler Auge (6te der DUV Weltbestenliste 2005 in wenig bekanntem Bereich) dennoch und gerade deswegen – die stehn viel mehr in publiviewing – finde ich es umso dringender, Leute wie Xhaka u Shakiri und auch der Schweizer Kapitän und der Trainer müßen GEHEN basta = das Fehlverhalten war absolut der Grund ihres Scheiterns an der WM wie auch Germany skandalös ausschied wegen den 2 Türken die mit dem Erdogan Bild auffielen.”

    Urs Kern (Ūsé) Gestern, 12:23 Uhr

    “Gut Fussball zu spielen reicht für den Clubfussball! Wenn man jedoch in der Nati spielt, repräsentiert man das jeweilige Land! Und da muss man sich vorher bewusst werden, ob man das auch will und kann. Dabei geht es nicht um Verleugnung der Wurzeln! Ich selbst bin auch Doppelbürger, habe mich aber für den Schweizerpass entschieden, weil ich hier zu Hause bin. Deswegen verleugne ich nicht meine Wurzeln! Aber ich habe mich entschieden mit meiner Familie nach Schweizer Kultur zu leben. Heimat!”

    Meine pers. Meinung ist, wie vorher bereits erwähnt:

    Was viele anscheinend nicht wissen, der Doppeladler steht für ein faschistoides GROSS-Albanien, ganz was anderes ist der Kosovo, auch wenn er ein gewünschter Teil desselben ist.

    Fehler machen wir ALLE einmal, doch jeder hat eine 2. Chance verdient.

    Einzige konsequente Voraussetzung muss sein: Einsicht in diesbez. Fehlverhalten und eine ehrliche ENTSCHULDIGUNG in aller Öffentlichkeit. Ohne deren EINSICHT müssten sie alle gehen inkl. dem Trainer, er vor allem als Verantwortlicher dieser skandalösen Angelegenheit.

    Man kann die Welt nicht verändern, diese immer egomenren, egoistischen Verhaltensmuster leider speziell von sogenannten in der Öffentlichkeit stehenden Leuten mit einer Vorbildfunktion für Kinder und Jugendliche. Darum: “Verändere nicht die Welt, verändere dich selbst, dann verändert sich die Welt von alleine, weil wir sie dann von unserem veränderten Standpunkt aus anders sehen.

    https://baz​online.ch/fussball-wm​/schweizer-nati/er-ha​t-doppelbuerger-wie-m​ich-enttaeuscht/story​/20724569

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  • Juli 11, 2018

    Fussball als schönste Nebensache der Welt?

    Oh mein Gott, Nein, die Welt hat sehr viel mehr zu bieten, als Fussball = Krieg auf dem Rasen…welches Land wird das Beste…Weltmeister. Das läuft erfolgreich wie so manche Internationale Sportveranstaltung unter “Gib Brot und Spiele” ab.

    Das ganze Verknüpft hier in Vimentis , zeigt, wie primitiv die Fussball Fan sind, zeigt, wie der Nationalstolz auch bei denen vorhanden ist, wo er gemäss Ihren sonstigen Postings gar nicht sein dürfte. Das ist dann schon etwas sehr Schizzo.
    Jene die “meinen”, Sie, ausgerechnet sie hätten sich vom National Gedanke verabschiedet, …Eigentlich dürfte es gar keine Länderspiele mehr geben…nur noch Spiele von Privat Fussball Firmen, mit Ihren hochbezahlten Sklaven Fussballer…egal wo her die kommen…

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  • Juli 12, 2018

    Da Real Madrid C. Ronaldo loswerden wollte, niemand aber 1. mia Ablösung zahlen will (nicht mal die Ölscheichs), musste man den Preis auf 112 mio. drücken, damit zumindest die Agnellis und Juventus Turin die Resterampe nehmen.

    Big Business eben.

    Abgesehen von Deutschland sind in den anderen grossen Ligen die grossen Klubs in den Händen von Oligarchen, Milliardären, Ölscheichs oder Familien wie den Agnellis oder Berlusconis.

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    • Juli 12, 2018

      Nur die Nationalmannschaften,​ Herr Eberhart, befinden sich nicht in deren Händen. Die befinden sich in den Händen der entsprechenden Nationen und deren Fans.

      Ausnahme ist die Schweizer Nationalmannschaft. Die befindet sich in den Händen von Albanischen Faschos und deren Zujubler im Bundesrat.

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  • Juli 12, 2018

    Der Fall der Nati von zu hohen Höhen gegen Schweden, wer könnte diese verpatzte WM 2018 Chance nicht besser hinterfragen, sogar fachlich gut bewerten, als unser lieber Karl Odermatt, der Basler von allen liebevoll “Karli” genannt, eines der grössten Naturtalente des Schweizer Fussballs:

    “Ich bin enttäuscht. Die Schweizer haben eine Riesenchance verpasst, die so schnell nicht mehr kommen wird. Dabei waren die Schweden keinen Deut besser. Aber die Rotweissen haben von Beginn an nur abwartend gespielt – das war Angsthasen-Fussball!

    Seit Langem muss ich Trainer Vladimir Petkovic wieder mal kritisieren. Er hat taktisch nicht klug agiert. Die Schweden sind zu schlagen, wenn man durch die Mitte spielt. Mit schnellen Pässen, Schüssen, Dribblings. Diese Analyse hat auch Urs Siegenthaler, der Chefscout der Deutschen, in der ARD gemacht. Und wie spielten die Schweizer? Sie griffen konsequent über die Flügel an. Jede Flanke wurde von einem Schweden weggeköpfelt. Das war leichte Beute für sie. Genau deshalb hätte Xherdan Shaqiri zwingend im Zentrum agieren müssen. Dort hätte er mit seinen Schüssen und Dribblings gefährlich werden können. Am Flügel war «Shaq» verloren.”

    Quelle:​
    https://bazonline.c​h/basel/stadt/angstha​senfussball/story/121​15060

    Karl Odermatt
    Einer gegen den Streichelzoo

    Der ehemalige Schweizer Spitzenfussballer Karl Odermatt nervt sich gewaltig über die Bauchlandung der Nationalmannschaft an der WM in Russland. Der 75-jährige Basler über falsche Solidarität, mangelnden Respekt und die Fehler des Verbands.

    Quelle:

    https://www.weltwoch​e.ch/ausgaben/2018-28​/artikel/einer-gegen-​den-streichelzoo-die-​weltwoche-ausgabe-28-​2018.html

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  • Juli 12, 2018

    1/4 Final England – Kroatien

    Die Engländer hatten einen Bilderbuchstart, nach 7 Minuten schon 1:0 durch ein wunderschönes Freistosstor in die obere rechte Ecke, unhaltbar. Doch dann schlich sich wohl der Hochmut ein bei den Engländern, denn in der 2. Halbzeit spielten die Kroaten ganz gross auf & erzielten das 1:1. Dann in der Verlängerung (die dritte hintereinander schon für die Kroaten an dieser WM) mit dem fast zwangsläufigen 2:1 in der 109. Minute durch Mario Mandzukic schiesst er Kroatien jetzt sogar in den WM-Final.
    Er der sich Minuten zuvor noch verletzt und zu Tode erschöpft über das Spielfeld schleppte, er war hellwach, dann als die Chance seines Lebens da war, und ja, er traf dann halt auch noch das Tor, das alleine zählt bei der Schlussabrechnung. Kroatien mit seinen 4.5 Millionen Einwohnern hat also halb so viel Fussballer wie die Schweiz, und es geht, sogar ohne Doppelbürger. Der Unterschied auch, sie zeigten ALLE auf dem Platz ihren enormen Willen, Kampf- & Durchsetzungskraft. Die Videos mit den interessantesten Schlüsselszenen:

    h​​ttps://bazonline.ch/​f​ussball-wm/internat​io​nal-news/so-schies​st-​mandzukic-kroatie​n-in​-den-final/story​/2378​3140

    http://​www.20min.​ch/wm2018/​internation​al/story/​-Football-is​-not-com​ing-home–280​26966

    Als ich Ivan Rakitic vor dem Spiel sah dachte ich, er ist so blass, hat er vielleicht zu sehr gefeiert, doch nach dem Match löste er ja dann selber dann das Rätsel, nämlich dass es noch einen Tag vor dem Spiel eher schlecht aussah: «Ich hatte gestern noch 39 Grad Fieber, das ist Wahnsinn. Ich habe kurz gedacht, dass es nicht reicht für das Spiel. Aber es musste einfach reichen.» Das ist 100 % Einsatz liebe Schweizer Fussballer, das müsst ihr Euch als Beispiel nehmen, denn wo ein solcher Wille vorhanden ist, da ist auch der Weg zum Ziel & zum Erfolg gleich geebnet. Allerdings glaube ich nicht dass Ivan Rakitic 39 Grad Fieber hatte, mit Sicherheit aber wurde ihm schon ganz warm ums Fussballerherz, lange vor dem Spiel schon, das muss man auch nicht so eng sehen, die Journalisten müssen eben fast immer übertreiben, den Bogen etwas überspannen.

    http:​//www.20min.​ch/wm201​8/internation​al/stor​y/-Ich-hatte-g​estern​-noch-Fieber–d​as-is​t-Wahnsinn–2678​9417​

    Rakitic verdiente seine Fussballersporen wie ich zuerst beim FC Möhlin, bevor wir beide zum FC Basel wechselten. Ich durfte jedoch – einige Jährchen zuvor – noch mit Karli Odermatt trainieren und spielen damals noch auf dem Landhof. Nach einer Saison zog ich es dann aber ganz bewusst vor, mich selbstbestimmter mit einem eigenen Geschäft zu machen. Seinen 40-igsten Geburtstag hat Karli Odermatt dann grandios dann in meinem Musik-Betrieb abgefeiert, vorgefahren ist er in einem Sechser- Feldschlösschen-Gespa​​nn mit wunderschön dekorierten Belgier-Pferden. Fussballerisch und menschlich hat Karli mich am meisten beeindruckt, nie ein Hauch von Hochmuth, ganz bescheiden hab ich ihn erlebt, obwohl ein unheimlich gutes Fussball Naturtalent. Andere waren damals schon hochmütig, sahen mitleidig und wahrscheinlich nur ängstlich auf die junge talentierte Konkurrenz hinab. Mit solchen Egoisten, Egomanen gibt es aber natürlich auch nie etwas zu “reissen”.

    Ivan Rakitic wurde später von Kroatien und dem Schweizer Fussballverband, zwar von beiden umworben, er musste sich entscheiden, wobei er (angeblich) sagte: “Ich entscheide mich für Kroatien, denn da habe ich die grössere Chance z.B. an einer WM weiter zu kommen”. Die Realität 2018 hat ihm nun recht gegeben, obwohl ich selber – wie viele andere wohl auch – sehr bedauere, dass er nicht für die Schweizernati gewonnen werden konnte. Irgendetwas hat auch da bei Ivan Rakitic der Schweizer Fussballverband eben gewaltig verbockt.

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  • Juli 16, 2018

    “Allez les Bleus”, ja die Franzosen haben es tatsächlich zum 2. Mal geschafft: FUSSBALL WELTMEISTER 2018.

    https://bazo​nline.ch/video/?chann​el_id=114&page=1

    U​nd schön ist, auch die Kroaten wissen als Vizeweltmeister sich auch zu feiern.

    Fussball kann die Völkern verbrüdern, darum sollte die Politik vom Sport besser ferngehalten werden.

    Und jetzt, schon erstaunlich, jetzt macht nach dem albanischen “Doppeladler” auch noch Rakitic den politischen “ÖSIL” mit einem Rechtsextremen:

    ht​tps://bazonline.ch/fu​ssball-wm/rakitic-bez​eichnet-rechtsrocker-​als-koenig/story/3010​0113

    Mbappé 19 Jahre jung ist das beste der französischen Talente, und der Schweizer grosses junge Talent ist z.B. Embolo die schwarze Perle, der versauerte auf den Ersatzbank der Nati, gerade mal 2 x 7 Minuten Einsatz am Schluss zweier Spiele, warum?. Der französische Trainer immerhin hatte Mut bewiesen frisches Blut einzusetzen, und hat gewonnen: Fussball Weltmeister. Bravo.

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  • Juli 17, 2018

    Die Begeisterung ist gross! Der amerikanische Fernsehsender CNN, sieht im heutigen Multikulti-Frankreich​ sogar ein Vorbild für Europa und die USA:

    “Für Millionen von Fussballfans auf der ganzen Welt hat Afrika die WM gewonnen. Es ist mehr als nur Wunschdenken. Die Zusammensetzung des französischen Teams ist eine mächtige Antwort auf den Ruf nach neuen Mauern und Haftzentren, die nur dafür da sind, die Einwanderer einzusperren und zu entmenschlichen“, schwadroniert das Sprachrohr der Anti-Trump-Bewegung und jubelt, nicht weniger als 15 Spieler des Teams hätten afrikanische Wurzeln.

    Immerhin,​ Meisterfeier, das können sie, die afrikanischen Franzosen. La réalité est le modèle…!

    https://y​outu.be/FjL_maJHcVw

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    • Juli 17, 2018

      Ja Herr Knall, das ist die hässliche Fratze auch bei “unseren” multi-kulti Fans. Motto: “Alle dürfen kommen, jede Grenzen weg, jeder hat das gleiche Recht hier zu leben wie wir, auch ohne jede Gegenleistung. Läden plündern, Autos abfackeln, Polizisten mit Steinen bewerfen, einfach grosse Lust am Destruktiven, komme was wolle, gleich was.

      Ich habe beim franz. TV die Ankunft, den Empfang in Paris mir mal anschauen wollen. Es ist ja so schön wenn solche Massen friedlich mal emotional abfeiern. Nur mit Alkohol & unter Drogen zeigt sich schnell, welchen Kindes vom Charakter her sie sind. Der rote Teppich wurde den Spielern ausgerollt, die ganze Nation war aus dem Häuschen. Ich habe mich dann schon gefragt, was treibt diese Menschen eigentlich so wild & hemmungslos um sich zu schreien: “Wir sind Weltmeister” usw. Ist wohl eine Kompensation der eigens gefühlten Nichtwertigkeit, der Trostlosigkeit ihres Daseins. Als sie dann im französichen TV noch davon schwafelten: “Die Helden kommen …” hab ich den TV angewidert abgestellt. Ein Held ist noch lange nicht, wer einen Fussball geradeaus spielen kann, er auch mal im Tor landet, zuvor noch um zwei Beine abgefälscht. Ein Held ist – zumindest für mich – wer sein Leben bewusst in die Wagschale wirft um Leben zu retten. Der afrikanische “Fassadenkletterer z.B. der in Paris einem Kind das Leben rettete, oder eher noch der christliche Priester der im 2. WK vor das Erschiessungskommando​ von Geisseln stand und sagte; “Nehmt mich, dieser junge Mann hat Frau und drei Kinder zu Hause, ich aber bin alleine”. Er liess sich tatsächlich an Stelle dieses Ehemannes und Vaters erschiessen.

      Paris der Ursprung von “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit”, der franz. Revolution & Wiege unserer europäischen Kultur wird zum Exerzierkessel afrikanischer Gewaltbereitschaft elendiglich entwürdigt. Ganz Afrika steckt zivilisatorisch & entwicklungsmässig noch mindestens 500 Jahre zurück im Mittelalter fest. Kompatibel mit unserer europäischen Kultur ist sie deshalb nicht so schnell mit 10 Std. Ingrationshilfe, wie diese zu viele immer noch hoffen. In Situationen wie eben die wo eine Sanktionskontrolle sich in Nichts auflöst, da kommt das Gespenst der archäisch- afrikanischen Zerstörungswut leicht zum Vorschein, diese bahnt sich ungehindert leicht ihren zerstörerischen diabolischen Weg, ohne Rücksicht auf Verluste. Menschliche Empathie für darunter Leidende, Fehlanzeige.

      Diese​ Plünderungen überraschen mich keinesfalls Herr Knall, liegt wohl in den Genen zu vieler Afrikaner immer noch. Aber ist da nicht bei der sogenannten “Integration” im Schnellbleichmodus nicht doch etwas ganz schief gelaufen?. Bei Durst einfach Läden plündern gehen, Auto anzünden, ja da spüren sie in der Gruppe, im totalen Chaos wohl ihre “Macht”, weil sie sonst nichts haben in ihrem Leben wo sie sich selber aufrichten könnten, pure Kompensation also. Wie Sie auch richtig feststellen Herr Knall, die Kolonialmächte haben da alle ihr eigenes destruktives Erbe selber geschaffen, auch die USA mit ihrer Sklaverei. Aber wieso nur ist die Mehrheit unserer Parlamente und Regierung auch noch so dumm und importiert freiwillig solches – leicht vorhersehbare – totale Chaos? Und die gleichen “Unmenschen” schaffen unsere reine Verteidigungsarmee – recht erfolgreich – gleich auch noch ab.

      Plünderungsvor​haben Paris:

      https://www​.paris360.de/stadt-le​ute/geschichte/wiking​er-paris

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  • Juli 20, 2018
  • Juli 21, 2018

    Die „einflussreichste antirassistische NGO in Frankreich“ hat die Französische Nationalmannschat für ihr multikulturelles Erscheinungsbild und ihre Buntheit gelobt.

    Gleichzeitig hat dieselbe NGO der kroatischen Mannschaft quasi vorgeworfen, zu viele Weisse in ihren Reihen zu haben. (!)
    Angesichts von Protesten in sozialen Netzwerken distanzierte sich die NGO „Licra“ schnell von dieser Botschaft, indem sie von einem „Fehler“ sprach.

    Sie ersetzte den Post mit einem Anderen, welcher sogar noch aggressiver ist und von einer Verbrüderung der Kroatischen Mannschaft mit der Mafia orakelt.

    https://voiceofeu​rope.com/2018/07/fren​ch-anti-racism-organi​sation-bashes-croatia​n-football-team-becau​se-it-is-too-white/

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  • Juli 28, 2018

    > Erfre​uli​​​​​​​​​​​​​​​​ches: Fast alle sind plötzlich Fussball verrückt

    Es mag vielleicht so scheinen, nur, man kann es auch ganz anders interpretieren, als Nationalismus in Reinkultur. Aber das gilt natürlich nicht nur für den Fussball, es gilt für den Sport ganz allgemein. Und zudem ist es auch noch legal, als eine der relativ wenigen verbliebenen Möglichkeiten, sich super-nazi onalistisch zu gebärden, ohne dass man, in Deutschland zumindest, sofort vom Verfassungsschutz ins Visier genommen wird.

    Aber natürlich, es ist ja alles nur Sport. Und man sollte deswegen nicht gleich ins Politische umschwenken, und anderen damit die Freude verderben. Und es ist fast schon vergleichbar mit den Betäubungsmittel-Gese​​​tzen, wo das Saufen, und/oder ‘legale’ Medikamente, zum Alltag Vieler gehören, wenn es um Entspannung, Lust und Spass geht, aber wer das Gleiche mit einem Joint macht, gehört damit auch automatisch zu der Sorte, die in einer anständigen Gesellschaft nichts verloren hat.

    Aber so spielt halt nicht nur der Fussball, sondern auch das reale Leben, überall dort, wo’s Menschen und Nationalitäten gibt. Auch wenn ein Schweizer Fussballer namens Jugo oder Turk deswegen wahrscheinlich trotzdem keinen Sekt mit Alki trinken würde, auch wenn man Weltmeister geworden wäre. Und auch die Cervelat oder Bratwurst würde wohl liegenbleiben, nur würde sowas im Getümmel des nazionalistischen Geschreie wohl untergehen, und die TV Sender es natürlich unterlassen, derart kulturelle Divergenzen auf die Scheibe zu bannen.

    Auch wenn es in Deutschland dann trotzdem in die Hose ging. Und das auch, ohne Sekt und Bratwurst, sondern, weil man so schämlich verloren hatte, und irgend einen Führer finden musste, dem man für das Schlamassel die Alleinschuld in die Schuhe schieben konnte. Man merkt es halt immer wieder, dass die Schwaben noch in Führerklassen denken, denn schliesslich hatten sie ja bis vor 100 Jahren noch einen Führer, nur nannte man diesen damals noch Kaiser. Und seine Schutzstaffel bestand aus alten Adelsgeschlechtern und Grossgrund-Besitzern,​​​ so, wie ja auch die Schutzstaffel seines Nachfolgers, nach den erstmalig gescheiterten Versuchen, so etwas wie eine Demokratie zu schaffen. Und auch dort gabe es verhältnissmässig Wenige in der Führungsriege, die nicht mindestens einen Akademiker-Titel trugen.

    Aber trotzdem, wäre der Türke nicht gewesen, und hätte er nicht auch noch dem Ergogan hofiert, mit einem richtigen Schwaben wären sie wahrscheinlich trotzem besser gewesen, also ist der Türke schuld, dass die Stimmung jetzt sogar wegem dem Fussballspielen zwischen Deutschland und der Türkei noch schlechter wurde, als sie schon war.

    Verrückt ist daher sicher das richtige Wort. Man muss ja verrückt sein, im reinsten Sinne des Wortes, um’s Teufels Willen nicht zu verstehen, dass Nationalismus eine zwingende Voraussetzung dafür ist, dass ein Staat überhaupt funktioniert. Ob demokratisch, so wie wir das Wort interpretieren, oder dann die Russen, spielt aber dabei überhaupt keine Rolle, es sind die gemeinsamen Werte, und das Zusammengehörigkeitsg​​​efühl, wie mit einer nationalen Fussballmannschaft, die uns stolz machen, oder dann traurig.

    Aber man kann nicht spielerisch versuchen, dieses Thema auf den Sport zu beschränken, und im realen Leben das Gegenteil tun. Denn tut man es trotzdem, kommt es genau auf das heraus, was in Deutschland jetzt geschah. Es trübt die Stimmung, und erzeugt, im besten Fall, immer nur noch mehr Ablehnung und Hass. Und auch wir blieben davon ja nicht verschont, eine einzige Arm/Handbewegung reichte doch schon, um einen Teil der Euro-Welt in Aufregung zu versetzen.

    Dient also Fussball dem Frieden, oder dient er ihm nicht? Oder ist es auch nur die Fortsetzung des ständigen Krieges, nur mit anderen Mitteln?
    Wer wiss es schon, oder, wen interessierts ?! Zählen tut doch wirklich nur, wenn’s geil ist, einfährt, und man darüber mitdiskutieren kann. Und das ist für die wohl Meisten das einzig wirklich Wichtige daran, das Gefühl, zumindest zusammen noch irgendwohin, und irgendwem anzugehören.

    Nur, auf die Länge wird weder Fussball, noch sonstwie Sport, davon abzulenken vermögen, dass es, zumindest politsch und gesellschaftlich, so einfach nicht reicht, um eine vereinte Nation zu erhalten.

    Meine ich wenigstens. Aber ich bin nicht Fussballer, also täusche ich mich vielleicht auch nur …

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  • August 7, 2018

    Leider hat der SF-Verband die einmalige Chance verpasst,
    gleich nach der WM Petkovic durch Marcel Koller zu ersetzen.

    Behrami nicht mehr erwünscht – Naticoach soll vier Spieler aussortiert haben, mit Behrami aber den ganz falschen. Er war kämpferisch für jeden Spieler ein gutes Vorbild (weltweit Beschtung gefunden an der WM 2019 in Russland in seinem Superspiel gegen Brasilien.

    Die “Doppeladler” welche global die Schweiz blamiert haben, die bleiben anscheinend, ein Affront gegen die ganze Schweiz. Na dann, sind ja alle -ic wieder zusammen.

    https://​www.aargauerzeitung.c​h/sport/stuerzt-behra​mi-die-nati-ins-elend​-ich-habe-sofort-gran​it-xhaka-angerufen-13​2893183

    https://ww​w.aargauerzeitung.ch/​sport/fussball/behram​i-nicht-mehr-erwuensc​ht-naticoach-soll-vie​r-spieler-aussortiert​-haben-132890910

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    • August 8, 2018

      Eigenartig, Herr Hottinger, dass Sie den gebürtigen Kosovaren Berahmi, der sich den Doppeladler in stattlicher Grösse auf die rechte Wade und die kosovarische Flagge über (!) der Schweizerflagge auf den linken Arm tätowiert hat, so ganz anders beurteilen als die übrigen kosovarisch-stämmigen​ Spieler im Kader.

      Ausserdem hat Petkovic niemand aus dem Team geworfen, auch wenn seine Kommunikation, wie auch jene des SFV, manchmal ein wenig zu wünschen übrig lässt.

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