1. Sonstiges

POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?

Immer mehr Men­schen scheuen sich ihre ei­gene Mei­nung kund zu tun, das ist Faktum, traurige Wirk­lich­keit. Woher kommt das, ja das soll­ten wir uns doch wirk­lich sel­ber ein­mal ernst­haft fra­gen, und dies ob­wohl in un­se­rer Eid­genös­si­schen Bun­des­ver­fas­sung die Mei­nungs­frei­heit fest ver­an­kert, also Je­der­mann/Frau ga­ran­tiert wird.

Dem Begriff Populismus (von lateinisch populus “Volk”) werden von Sozialwissenschaftler​​​​​​​​n gleich mehrere Attribute zugeordnet.

Charakteristisch ist eine mit politischen Absichten verbundene, auf Volksstimmungen gerichtete Themenwahl und Rhetorik. Dabei geht es mal um die Erzeugung bestimmter Stimmungen, mal um die Ausnutzung und Verstärkung vorhandener Stimmungslagen zu eigenen politischen Zwecken. Oft zeigt sich “Populismus” auch in einem spezifischen Politikstil und dient als Strategie des Machterwerbes, aktuell z.B. durch einen extremen links/grünen Populismus. Dieser “Populismus” wird mehr und mehr nekrophil defaitistisch missbraucht, nämlich indem POPULISMUS mit NAZISMUS gleichsetzt wird, somit viele Menschen auf diese Art und Weise bewusst Mund tot gemacht werden. Dies erfahre ich persönlich hier auf Vimentis ja immer wieder selber, jedoch lasse ich mir nicht meine freie Meinungsäusserung, sachlich und mit jedem Respekt und Anstand vor Andersdenkenden vorgetragen nicht einfach verbieten. Es genügt mir, nämlich dass ich selber weiss dass dieser nekrophile abscheuliche Vorwurf nicht stimmt, genau das Gegenteil ist wahr, ich sezte mich für Freiheit, Selbstbestimmung und das LEBEN in jeglicher Form ein. Dabei sollte man aber Links- wie Rechtsideologen gar nicht erst zu überzeugen versuchen, die sind nämlich auf dem linken oder auf dem rechten Auge STUR BLIND.

Was ist Populismus eigentlich:

https:/​​​​​​​/www.youtube.co​m​/​w​a​t​c​h?v=vhakO​1R​-F​xk​

I​nt​ere​ssa​nt finde ich auch, nämlich dass gerade in Deutschland viele Meinungsäusserung von einfachen Bürgern mit dem Vorwurf “Nazi” Mund tot gemacht werden. Dies wurde so einseitig von den Mainstream-Medien (inkl. der Mehrzahl von öffentlich-rechtliche​​​​​​​n TV-Sendern wie SRG TV-1 in der Schweiz, ARD, ZDF in Deutschland) praktiziert bis zum geh nicht mehr, dass es den Anschein macht, nämlich dass jetzt ein Innehalten, ja eine Umkehr zu Neutralerem Umgange Miteinander bereits im Gange ist. Die Höchststände wurde i.d. politischen Sendungen mit “Maischberger” in der ARD erreicht, wo es die Runde machte dass sie angeblich Politiker/Innen mit einer kritischen Meinung zur Regierungskoalition CDU/CSU und SPD auf Druck der Regierung Merkel hin wieder ausgeladen hätte. Gestern wurde auch zu meiner allergrössten Überraschung sogar der Gründer der AfD Herr Prof. Bernd Lucke, zusammen mit dem meiner Meinung nach extrem Linken-Journalisten Georg Restle zu einem Streitgespräch eingeladen. Ich muss sagen das war absolut interessant, weil BEIDE bekamen objektiv NEUTRAL von Frau Maischberger jede Zeit, sich auszudrücken. Es gab auch Beifall vom Publikum für Beide Herren, was schlussfolgern lässt, dass ganz offensichtlich das Publikum vorher angeblich nicht mehr einseitig ausgesucht worden ist. Ein grosses BRAVO jedenfalls an die ARD. Genau dies zum Guten war Gestern für mich jedenfalls offensichtlich geworden.

Mein persönliches Faszit: Zuerst muss es immer höchst einseitig werden, bevor der “Bimbel” innehält, um dann auf die andere Seite wieder extrem auszuschlagen, erneut über die goldene MITTE hinweg.

Geschichtlich war dies in der jüngeren Geschichte in Europa doch schon mehrmals der Fall, nämlich erst vor 100 Jahren als die rote Revolution durch Lenin im extrem zaristischen Russland extremen Erfolg hatte und danach auch nach Deutschland exportiert werden sollte. Jedoch eine rechtsextreme Gegenbewegung war die Folge – der Aufstieg der Nazis zum Massenphänomen – erst auslöste. Das Grosskapital, die deutschen Grossindustriellen hatten berechtigte Angst durch den Kommunismus ihr Kapital und ihren Besitz ganz zu verlieren. Deshalb alimentierten sie in der Folge bewusst & massgeblich die Rechtsextremen Nazis, was schlussendlich das destruktive, äusserst agressive, nekrophile Nazi-Regime erst ermöglichte. Bekanntlichendete dies sehr böse. Die Volksweisheit resp. eine geistige Weisheit hat sich damit hierin 100 %-ig wiederum klar bestätigt wie folgt:

“Was ihr säet,

das werdet ihr ernten,

im Guten wie im Bösen,

im Mehrfachen.”

“LÜGEN​​​​​PRESSE”

2016 TV-Eklat: Maischberger demütigt AfD-Mann – und muss sich sofort entschuldigen;

http​​​​​s:​​//www.youtube.​​c​o​m​/wa​t​ch?v=wGZ4​​5J​25​Fv​U&t=​24​03s​

M​EIN​UNGSFREIHE​IT IN GEFAHR?

Diese Woche” am 23.10.19 im ARD-TV in Deutschland:

Bernd Lucke und Georg Restle bei “Maischberger.

https://www.youtub​​​​​​​e.com/watch?v=6​z​8​d​1​O​8​RVz0

Vi​el​e Menschen sind bereit, die Unterdrückung anderer zu ignorieren, wenn es ihrem Vorteil dient – damals wie heute:

https://www.​​​​​​​cicero.de/kultu​r​/​r​e​l​i​gion-der-​br​ut​al​it​ae​t/​535​67

H​off​en wir ALLE dass sich die Geschichte jetzt nicht mehr wiederholt, denn M. Gandhi lehrte uns:

“Weil der Mensch aus der Geschichte nichts lernt,

muss diese sich (so lange) immer wiederholen.”

Es gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis. | There is no freedom without mutual understanding.​​​​​​​

Es gibt keine Freiheit ohne gegenseitiges Verständnis.

There is no freedom without mutual understanding.

​​​​​​​

Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?
  • Oktober 24, 2019

    > I​nt​eressant finde ich auch, nämlich dass gerade in Deutschland viele Meinungsäusserung von einfachen Bürgern mit dem Vorwurf “Nazi” Mund tot gemacht werden.

    Logisch, denn Deutschland ist ja erst seit ein paar Jahrzehnten eine Demokratie. Die haben deshalb noch keine grosse Ahnung darüber, was dieses Wort beinhaltet. Und das Lustigste daran ist doch, dass Die, die noch bis vor kurzer Zeit als kommunistische Erzfeinde betrachtet wurden, heute gross über die Nazis daherlabern können, und das sogar als Parlamentarier|innen.​

    Es belegt aber auch klar und deutlich, wie extremistisch dieses Land doch immer noch ist. Man braucht einfach einen bösen Feind, wohl, um sich selber zu den Guten zählen zu können. Und je nach politischem Klima sind es einmal die Rechten, und dann wieder die Linken im Land. Und seit dem Einzug der Frauen im politischen Leben hat sich das noch zugespitzt, denn Frauen sind ja seit Längerem schon bekannt dafür, überwiegend nur in schwarz oder weiss zu denken.

    Auch bei uns, einfach, um das auch noch anzumerken. Aber wer sowas sagt, macht sich auch auch sofort zum Feind. Nur stört es mich nicht, ich kenne ja die Frauen, in ihrer ganzen Art und Bandbreite. Und dazu hatte ich zumindest das Glück, seinerzeit eine Apolitische auszuwählen, die selber über das Theater nur lacht.

    Aber es sind halt auch die Medien, auch Unsere, und man wollte das ja so, denn nur so haben die medialen Rassisten eine Chance, ihre eigenen politischen Gegener zu verunglimpfen, die im eigenen Land. Und wir Idioten zahlen auch noch dafür.

    Kommentar melden
    • Oktober 24, 2019

      Herr Ernst Jacob
      Meinungsfreihe​it ist ein sehr hohes Gut welches man in einer Demokratie schützen muss. Diese Freiheit darf jedoch nicht zu Lasten des Gemeinwohls (Hetze) missbraucht werden. Jeglicher Missbrauch muss verhindert werden, damit die Hetze nicht eskalieren kann!

      Kommentar melden
    • Oktober 24, 2019

      Absolut einverstanden, Herr Bender. Aber wie sollte man denn dieses Gut schützen können, in einer Medienlandschaft, wo die früher einmal festgemauerte ‘Neutralität’ längst schon einer ‘meinungsbildenden’ Gutmenschen-Ideologie​ gewichen ist, und mit allen Mitteln versucht wird, alles, was einmal, über Generationen hinweg, als ‘Normal’ galt war, als abstruses Denken einer rückwärtsgewandten Generation ins Lächerliche zu ziehen.

      Und wir sind ja sogar so blöd, für sowas auch noch Abgaben zu bezahlen. Und zu akzeptieren, dass, zum Beispiel, Leute sich Demokraten nennen, um im gleichen Moment aber anderen Demokraten im Land am Liebsten das Reden verbieten möchten. Man darf heute Alles sein, nur nicht Rechts, sonst gehört man automatisch damit schon zu Denen, die man staatlicherseits vorteilhafterweise überwachen sollte.

      Deshalb schrieb ich ja auch gestern, nicht gewählt zu haben, es macht ja im Moment auch gar keinen Sinn. Im Gegenteil, wie schneller und wie mehr Macht die neuen Kräfte erhalten, desto schneller wird es wieder drehen. Wie immer schon, in der realen Welt, und im realen Leben. Auch wenn ich es leider wohl trotzdem nicht mehr miterleben darf, oder dann höchstens noch auf Wolke 7, was ja letzlich auch keine Stimmung bringt.

      Wobei, ich tendiere ja sowieso auf Mensch v.2.0, und es ist wahrscheinlich auch nur noch eine Frage von ein paar Jahren, bis sich die wirklich Wichtigen dieser Welt damit ernsthaft zu beschäftigen beginnen. Es geht je letztlich auch um Einen selbst, und was nützen mir ein paar 100 Milliarden heute, wenn ich in vielleicht 30-40 Jahren trotzdem für immer gehen muss …

      Aber mit dem Klima kann man ja gut ablenken, von den real bevorstehenden Poblemen der Menschheit auf dieser Welt. Es ist ja auch nicht das Klima, es ist die generelle Angst vor der Zukunft, und vor den Menschen in dieser Zukunft, die man, mit Hilfe des Klimas, in eine ‘kontrollierte’ Zukunft lenken möchte. Eine Zukunft mit Kameras, um Umweltsünder zu ertappen, und nebenbei natürlich auch alle Anderen, die sich im Umfeld von Kameras bewegen.

      China, einfach in einer etwas anderen Form. Mit Bonus und Malus System, automatisch, und chemisch rein. Und Alle, die fähig sind, über die eigenen Zehenspitzen hinaus zu schauen, erkennen doch heute schon, dass es ja auch gar nicht mehr anders funktionieren kann. Ausser, man nehme in Kauf, sich in zwanzig Jahren nächtens vorteilhafterweise nicht mehr im öffentlichen Raum aufzuhalten. Aus Angst, irgendwelchen revoluzzenden Horden zu begegnen, die irgendwo die Sau rauslassen.

      Es ist das KLIMA, und nicht nur das Wetter, dass die Leute zunehmend beängstigt. Das KLIMA zwischen den teils divergierenden Kulturen, den Erziehungsmustern, und Allem, was damit zusammenhängt. In einer Gesellschaft, aus welcher längst schon mehrere wurden, und die gesellschaftlich miteinander wenig bis nichts zu tun haben. Mit allen Konsequenzen, und Anpassungen, die sowas halt mit sich bringt.

      Und wie mehr Regeln in Bern und anderso, von Leuten, die vielfach vom Leben ‘auf der Gasse’ sowieso keine Ahnung haben, erlassen werden, desto grösser wird die Spaltung letztlich sein. Unter den EIGENEN, mit Links und Rechts, und dann noch mit den Anderen, die weder mit Links, noch mit Rechts, so wie wir das verstehen, etwas zu tun haben.

      Und ausgerechnet unsere Frauen sollen dabei auch noch entscheidend mithelfen. Mit Genderfreiheit, und allem, was zum Sex dazugehört. Da lachen wahrscheinlich nicht nur Muslime, Buddisten, Hinduisten, und andere Andere, ausser den Hühnern, darüber.

      Heute Morgen früh kam ein Film auf einem der Sender, über die katholische Lehre, und die offizielle, sowie die allgemeine sexuelle Orientierung ihrer Lehrer. Irgendwie seien alle schwul, aber da man sich schäme, das sich selber zuzugeben, verbiete man es einfach anderen … , so in Kurzform verstanden. Es soll daher gar keine Veranlagung sein, nicht schwul zu sein, sondern nur die Angst davor, es zuzugeben, habe ich zumindest das verstanden.

      Ich habe wohl wirklich etwas verpasst, mit dem Riesenaufwand, den ich mir wegen den Weibern gemacht habe … , aber auch mit Mensch v.2.0 dürfte es damit wohl vorbei sein. Hoffentlich wenigstens, nur bleibt dann letztlich auch die Frage, für was es denn Weiber überhaupt noch braucht.

      Allein die Milliarden von Slipeinlagen täglich, mal abgesehen vom sonstigen unnützen Kram, und nur lärmen können ja Männer auch, schwul oder nicht …

      Einfach, um das Klimaproblem mal durchzudenken, in seiner vollen Gänze …

      Kommentar melden
    • Oktober 24, 2019

      Herr Ernst Jacob

      Der Mensch ist die einzige Kreatur, welche für sich Barrikaden baut! Die Weltanschauung kann unterschiedlich sein, nicht aber die Tatsache, dass wir irgendetwas bezahlen!
      Wir tauschen die gegenseitige Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, mit Geld aufgewogen.
      Unser Handeln wird mit Geld gemessen, oft der falsche Weg!

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Genau, Hetze gegen die SVP muss verhindert werden

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Dazu braucht zuerst eine geistige Selbstreinigung (Gemeinwohl-Verständn​is) bei der Parteispitze und Anhängern!

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Nein, Herr Georg Bender,
      es braucht Beweise, dass der Schrott der einer SVP unterstellt wird, auch den Tatsachen entspricht und nicht nur zum diffamieren verzapft wird.
      Da ja die SP angeblich das Volk, die Arbeiter vertreten, aber eben, leider nur angeblich, sind es genau jene die aus Frust so auf die SVP eindreschen.
      Eine Schweizer Partei hat das Beste für die Schweiz zu fordern, aber man lässt sich ja von so komischen Kauzen einer EU einschüchtern man sei Rosinenpicker usw, weil das Land Schweiz vernünftig, arbeitsam, und gut ist.
      Wem es im Land Schweiz nicht passt, auswandern kann man immer…

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      > Unser Handeln wird mit Geld gemessen, oft der falsche Weg!

      Sie möchten wohl eher zurück zum Warentausch, Herr Bender, dabei hat das ja weder mit Meinungsfreiheit, noch mit Neutralität etwas zu tun. Aber wir brauchen halt Geld, in irgend einer Form, und das solange, bis irgendwann alles bargeldlos abgewickelt werden kann. Und dann kann man mit dem Handie alles machen, und das Handie sagt einem dann auch grad, welche Produkte und Dienstleistungen mit unserem jeweiligen Bonus/Malus Status vereinbar sind. Und dieser Status wird auch davon abhängen, wie systemkonform wir uns im Allgemeinen verhalten.

      Dann haben Sie auch kein Problem mehr mit dem Geld. Dafür wohl Andere, und Reiche und Mächtige wird es trotzdem auch immer noch geben. Und auch das Handeln wird auch in Zukunft mit/in irgend einer Währung gemessen, ob das dann in Franken ist, oder ganz einfach in Punkten. Und wer mehr undf besser handeln kann, hat ja auch ein Anrecht auf mehr, sonst wäre es ja auch den Aufwand nicht wert, mehr und/oder bessere Leistungen zu erbringen als die Faulen und Parasiten dieser Welt.

      Aber Eines ist sicher, die wirklich echten Probleme stehen der Menschheit erst noch bevor. Und Hauptschuldige daran sind heutige Väter und Mütter, die ihren Kinder möglichst bald schon ein Smartphone kaufen, um Ruhe vor ihnen zu haben. Die Lehrerschaft stöhnt heute schon deswegen, und in einigen Jahren werden diese Menschen nicht mehr einmal dazu fähig sein, jemandem in die Augen zu schauen, verschweige denn, noch eine anständige Konversation zu führen.

      Ob aber die dannzumalige Elite noch länger gewillt sein wird, für diesen Haufen Ueberschuss auch noch Steuern mit zu bezahlen, ist eine ganz andere Frage. Und nicht nur die Elite, auch die noch ‘normalen’ Stuererzahler|innen werden wohl auch nicht länger geneigt sein, für ausufernde Sozialsysteme aufzukommen, was natürlich auch politische Konsequenzen nach sich ziehen wird.

      Und so gesehen, ist China ja wirklich auf dem richtigen Weg. Dem wohl Einzigen, der funktioniert. Oder dann zumindest der US-amerikanische, wo man von ganz klein auf schon darauf vorbereitet wird, ein Leben lang für sich selber zuständig zu sein, und Hilfe vom Staat nur sehr begrenzt zu erwarten ist.

      Es wartet daher noch Einiges auf uns, was von sehr viel grösserer Bedeutung ist, als die Frage, ob es zum Geld eine brauchbare Alternative gibt. Aber eben, in diesem Land sind Genderprobleme wichtiger, und die sogenannte Gleichstellung der Frau, und all Derer, die sich irgendwo zwischendrinn befinden.

      Kommentar melden
    • Oktober 26, 2019

      So ist es, Herr Ernst Jacob,
      Wenn das Geld “gerecht” verteilt würde, so glauben viele, würde Ruhe und Einigkeit einkehren, man könne die Menschen dann nicht mehr zwingen, zu niederigen Löhnen “Sklavenarbeiten” zu verrichten.

      Diese Fantasten vergessen ganz einfach, wie sie Herr Jakob das richtig darstellen, Machtgeile Irre, Sadisten, Lügner, Diktatoren, die gab es schon immer.

      Menschen kann man, wenn sie Hungern und Dürsten nicht mit dem Anblick von Gold oder Geld gefügig machen, es reicht, Wasser und Brot hinzustellen, daneben die Forderung was man nun als Erstes erwartet, bevor getrunken und gegessen wird.
      Oh Wunder, die Forderung wird in Erfüllung gehen.

      Kommentar melden
    • Oktober 26, 2019

      Herr Ernst Jacob

      Falsch verstanden, aber macht nichts. Die Bestrafung von Geld – Straftatbeständen (handeln) fallen härter aus, als menschliche Verletzungen.
      Mit meiner Beschreibung der Realität, wonach die Geldschöpfung aus dem Nichts in Umlage, der Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, dient, habe ich womöglich nicht den Gütertausch gemeint!
      Der Zahler Virus, als Phantom beherrscht unser Denken. Diesen besiegen und das Denkvermögen ist frei von dieser Geisselung. Eine völlig andere Gesellschaft und Politiklandschaft.


      Man kann begreifen, wenn man will!

      Kommentar melden
  • Oktober 24, 2019

    Die Undifferenziertheit, die Sie hier zu recht anprangern, Herr Hottinger, gibt es in der Schweiz genau so wie in Deutschland. Und nicht nur da: überall auf der Welt fallen Leute auf Populisten rein.

    Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Das hat nichts mit “Populisten” zu tun.
      Eigentlich ist jeder Politikerin und Politiker ein Populist, wenn er Politik fürs Volk macht.
      Mal nachdenken vor dem schreiben.

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Da muss man nicht gross nachdenken, Herr Nabulon, da reicht ein Blick ins Wörterbuch. Sie sollten vielleicht mehr als nur die erste halbe Zeile des entsprechenden Wikipedia-Artikels lesen, um die Begriffsdefinition im heutigen Kontext zu erkennen und zu verstehen.

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      @ F. Wagner

      Nachdenken ist immer besser als Wörterbuch, denn das ist auch fehlbar, von Menschen für Menschen gemacht.

      Eigenstän​digkeit bedingt nachdenken. Das sind die Fakten. Herr Nabulon hat hierin recht.

      Jedermann/F​rau kann hier 20 Fragen wahrheitsgetreu beantworten, dann erfahren wo man selber steht, aber die Mehrheit scheut davor wie ein Pferd vor einer Schlange. Sofern Sie Herr Wagner jetzt die Zivilcourage dazu aufbrächten, würden Sie ruher, einsichtiger, bescheidener, ja vielleicht sogar demütiger, was ich Ihnen alles von Herzen wünsche. Die Arbeit müssen Sie aber selber machen:

      Beantworte​n Sie 20 Fragen und sehen Sie, wie populistisch Sie im Vergleich zu Weltführern, Schweizer Politikern und den anderen Leserinnen und Lesern sind.

      https://inte​​raktiv.bazonline.ch/​2​019/populisten-quiz​/?​nosome

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Ich habe den Test gemacht, Herr Hottinger. Und heraus kam folgendes:

      Ich bin in meinen politischen Ansichten Alain Berset am ähnlichsten, am weitesten von Donald Trump entfernt, im politischen Spektrum eher links positioniert (dagegen würde ich protestieren, ich sehe mich eher liberal), und für populistische Ideen kaum empfänglich.

      Was folgenden Satz angeht:

      “Nachdenke​n ist immer besser als ein Wörterbuch, denn das ist auch fehlbar, von Menschen für Menschen gemacht”

      Bin ich nicht einverstanden. Nachdenken nützt nicht viel wenn die Wissensbasis falsch oder nicht vorhanden ist. Ein Wörterbucheintrag, der unter Umständen schon Jahre existiert, ist sicher verlässlicher als wenn sich irgendeiner hinsetzt und von selbst nachgrübelt was Populismus denn nun bedeutet.

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Egal was Wikipedia und Co schreiben, oder Linke PolitikerInnen zum denunzieren herabsetzen einer Politiken Tätigkeit herausposaunen…
      Po​litik fürs Volk ist für mich Populistische Politik, PolitikerInnen wären gut beraten, Poltik fürs Volk zu machen, nicht für irgend welche Ideologen oder Bonzen..
      Was anderes muss ich nicht lesen

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Ist mir zu blöd, so viel für ein Wort zu lesen in Wiki

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      „Populismus“ ist nicht nur ein Wort, es ist ein Begriff der für etwas steht.

      Sie dürfen sich natürlich gern eigene Definitionen des Begriffes ausdenken, in einer Diskussion wird es aber dann schwer zu erkennen was Sie eigentlich meinen.

      Kommentar melden
    • Oktober 26, 2019

      Das mag so sein Herr Frank Wagner, nur, wenn das Wort Populismus verwendet wird, dient es so wie so nur dazu, sogenannte “Volksnahe” (die es ja gar nicht sind, nur vorlügen) zu diskreditieren.
      Das ist Populismus Aufrufezeichen….das​ sind rechte oder linke Nationalisten…skand​ier…

      Kann man alles so halten, wenn man die Sorgen und Nöte, aber auch die Ängste der Bürgerinnen und Bürger nicht wahrhaben will.
      Abgesehen davon ist es mir egal, welchen Namen ein “Tierchen” bekommt, weil es grau ist bleibt eine Maus eine Maus und wird kein Elefant.

      Kommentar melden
  • Oktober 24, 2019

    Alice Weidel (AfD) – Das Volk ist der Souverän in der Schweiz.

    Frau Dr. Weidel (AfD) lebt z.T. in der Schweiz und offensichtlich lernte sie bei uns die direkte Demokratie kennen und schätzen. In Deutschland beisst sie damit bei jedem Versuch aber offensichtlich auf Schweizer Granit. Als waschechter Schweizer sollte man sich aber jetzt freuen ob dieses Sachverhaltes, gerade weil die Schweizer Parlamentarier/Innen sich ja bereits id. Mehrheit wähnen, nämlich um diese direkte Demokratie der Demokratur der EU-Kommission viel zu devot vor die Füsse zu legen. Bitte ihr könnt ja hier für einmal doch vorbehaltlos zuhören was Frau Weidel dazu zu sagen hat. Auch dies ist schon eine Kunst im steten KAMPF gegen unseren “inneren Schweinehund”. Wegen der gängigen Hetze gegen die AfD in Deutschland mag dies auch eine valable Begründung sein. Ich erinnere mich nämlich noch gut an eine erst kürzlich stattgefundene Parlamentarier-Debatt​e im deutschen Bundestag wo Frau Dr. Weidel die Regierung Merkel, zwar hart in der Sache, aber sehr abgeklärt und fair in den demokratisch politischen Schwitzkasten nahm. Sie sprach nie persönlichkeitsverlet​zend, aber sehr konsequent im Inhalt und Ton,denn Liebe bedingt bekanntlich STRENGE. BK-Merkel (CDU) stand auf und sprach mit div. Parlamentarier – offensichtlich Fr. Dr. Weidel bewusst und demonstrativ völlig ignorierend als Luft wurde sie behandel. Damit hat Frau Merkel für mich jedenfalls absolut kein positives Bild in die Öffentlichkeit hinaus gesandt. Auch hat die Bundeskanzlerin ihre VORBILDFUNKTION dadurch in schwerster Weise öffentlich gut wahrnehmbar verletzt, nämlich zu zeigen was wirkliche Demokratie bedeutet. Es bedeutet primär vor allem immer im gegenseitigen Respekt und auf Augenhöhe dem Kontrahenten/In zu begegnen. Seinen Argumenten zuzuhören gehört primär auch dazu. Auch in den Parlamenten in Bern kann leider ähnliches sehr leicht beobachtet werden.

    https://ww​w.youtube.com/watch?v​=T6Y59JkLFrQ

    Was​ ist direkte DEMOKRATIE?

    Die Landsgemeinde entscheidet alles

    Tatsächlich:​ In den beiden Kantonen Glarus und Appenzell Innerrhoden werden bis heute die wichtigen politischen Entscheidungen von der Landsgemeinde gefällt, der alljährlichen Vollversammlung aller Stimmberechtigten unter freiem Himmel. Die neuesten Gesetze, der Haushalt, in Appenzell sogar die Zusammensetzung der kantonalen Regierung: Über all das entscheidet nicht das Parlament, sondern das Wahlvolk direkt.

    Männer weisen sich mit ihrem Degen als stimmberechtigt aus, Frauen mit ihrer Stimmkarte, und wer will, kann auch das Wort ergreifen. “Viele Kantone und Gemeinden”, meint Silvano Moeckli, “kennen diese Art der Versammlungsdemokrati​e schon seit alters her.”

    Was die direkte Demokratie bewirkt:

    Was ist denn dann durch die direkte Demokratie eigentlich anders in der Schweizer Politik? Zunächst einmal: Der Schweizer Bürger kann viel öfter politisch Einfluss nehmen als nur bei den alle vier Jahre stattfindenden Parlamentswahlen. Dort wählt er in der Regel nach Parteizugehörigkeit und muss deshalb auch so manchen Parteistandpunkt stillschweigend mittragen, den er gar nicht teilt.

    Dank der direktdemokratischen Instrumente können dagegen bestimmte Sachfragen aus dem Spiel der Koalitions- und Parteienkompromisse herausgelöst und dem Wähler gesondert zur Abstimmung vorgelegt werden. Auch deshalb ist die Macht der Parteien in der Schweiz viel geringer als in Deutschland.

    Dabei​ haben Initiative und Referendum im politischen Kräftespiel ganz unterschiedliche Auswirkungen, erklärt Politikwissenschaftle​r Moeckli. “Das Referendum ist so etwas wie die Notbremse – wenn den Bürgern ein Gesetz nicht gefällt, können sie per Unterschriftensammlun​g eine Volksabstimmung darüber erzwingen.” Etwa die Hälfte dieser Vorlagen wird dann auch tatsächlich zurückgewiesen.

    Di​e Initiative sei dagegen, so Moeckli, das Gaspedal des politischen Prozesses: “Mit ihr werden oft Themen auf die Agenda gesetzt, die die Politik zu lange übersehen hat.” So initiierte beispielsweise der Verkehrs-Club der Schweiz VCS, ein Umweltverband, 2001 eine Volksabstimmung über Tempo 30 in Innenstädten.

    Eine​ andere Volksinitiative forderte mehr Rechte für Behinderte. Keine der beiden Initiativen bekam eine Mehrheit – allerdings läuteten sie eine breite innenpolitische Debatte ein und haben in der Folge viele Veränderungen im Kleinen bewirkt.

    Ein Modell für die Zukunft?

    Gibt es überhaupt irgendetwas, das klar gegen die Schweizer Direktdemokratie spricht? Eine Frage, bei der Politikwissenschaftle​r Moeckli lange nachdenken muss: “Höchstens vielleicht, dass mit ihr so manche politische Entscheidung ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen kann.”

    Allerdings müsse das ja nicht unbedingt ein Nachteil sein, schränkt er ein – bestes Beispiel dafür: das sogenannte Drei-Säulen-System der Schweizer Sozialversicherung, ein Mix aus umlagefinanzierten Staatsbeihilfen, beruflicher Vorsorge sowie steuerlich geförderten Privatrücklagen.

    A​n der fragilen Architektur dieses Systems wird bereits seit 1931 gewerkelt: Damals lehnte das Volk per Referendum ein geplantes Altersversicherungsge​setz ab. Seitdem wurde unter Einbeziehung aller Beteiligten stetig weiterverhandelt – und zwar so lange, bis man sich sicher sein konnte, dass jede Teileinigung einer erneuten Volksabstimmung standhalten würde.

    “Durch diesen Entstehungsprozess”, meint Moeckli, “haben wir jetzt eine Sozialversicherung, die wirklich nachhaltig ist und höchstwahrscheinlich sogar den demographischen Wandel der nächsten Jahrzehnte überdauern wird.”

    Für Silvano Moeckli der Beweis, dass ein so altehrwürdiges Instrument wie die Schweizer Direktdemokratie auch im 21. Jahrhundert Bestand haben wird – denn: “Selbst wenn jemand versuchen sollte, sie abzuschaffen, müsste da zuerst das Volk gefragt werden.” Die Erfolgsaussichten eines solchen Unterfangens? Die wären, da ist sich Silvano Moeckli sicher, gleich Null.

    Quelle:

    h​ttps://www.planet-wis​sen.de/kultur/mittele​uropa/urlaubsland_sch​weiz/pwiedirektedemok​ratieinderschweiz100.​html

    Kommentar melden
    • Oktober 24, 2019

      Viele Menschen sind bereit, um ihrer Bequemlichkeit willen auf Rechte zu verzichten.

      Das war 1933 so, als man die Gleichschaltung der Presse und politische Verfolgung als bedauerliche Nebeneffekte des Neuanfangs in Kauf nahm. Das ist heute nicht ganz anders, wenn wir im Internet surfen, ohne zu wissen, was mit unserer Datenspur geschieht und wem wir Einsicht in unser privates Leben gewähren.

      Kommentar melden
  • Oktober 24, 2019

    “POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?” ist das Thema. Was genau soll Ihr Beitrag, Herr Hottinger dazu? Bitte haltern Sie sich an das gegebene Thema. Danke!

    Kommentar melden
    • Oktober 24, 2019

      Vielleicht ist die Meinungsfreiheit auch in Gefahr, weil es Zeitgenossen gibt, die Bürger, die eine andere Meinung als die ihre haben, sofort anzeigen, beschimpfen, vertrollen, bedrohen?

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      H. Barner haben Sie keine sachliche Meinung zu diesem Thema, wenn möglich ohne ihre ständigen Provokationen?

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Der Herr Barner kann nicht anders, der hat nie was anderes mitbekommen, kann nur Provozieren.

      Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      @Helmuth Barner (D), Alias “Anonymus” der Troll ohne Profil unterwegs bei Vimentis.

      Was ist ein Troll,

      Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich sachliche Gespräche – immer um ein spezielles Thema – innerhalb einer Online-Community wie z.B. Vimentis. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Diesmal reicht es aber wegen Beschimpfungen & Verleumdung. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil, öffentlich für Jede Person zugänglich, was die Strafbarkeit um einiges verstärkt.

      Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

      Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit.

      Am besten (falls möglich) einfach immer völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

      Das Sachthema dieses Blog ist alleine: “POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?”.

      Sachlich​​e Kommentare sind erwünscht, konträre Meinungen – mit Anstand vorgetragen – ebenfalls.

      Kommentar melden
    • März 27, 2020

      Herr Barner, wie Sie sehen, zählt Herr H. zu seiner “Meinungsfreiheit” das Recht zu Verleumdungen und anderen Unwahrheiten, vor welchen er andere hier immer wieder warnt. Hier ein Beispiel aus seinem Blogtext:

      “Geschic​htlich war dies in der jüngeren Geschichte in Europa doch schon mehrmals der Fall, nämlich erst vor 100 Jahren als die rote Revolution durch Lenin im extrem zaristischen Russland extremen Erfolg hatte und danach auch nach Deutschland exportiert werden sollte.”

      Die Revolution der Bolschewiken (Kommunisten) unter Lenin stürzte 1917 die demokratische Regierung u. a. der Menschewiken (Sozialdemokraten), welche bereits die Abdankung des Zaren erreicht hatte.

      Kommentar melden
    • März 27, 2020

      Herr Rudolf Oberli

      “Geschic​ht​lich war dies in der jüngeren Geschichte in Europa doch schon mehrmals der Fall, nämlich erst vor 100 Jahren als die rote Revolution durch Lenin im extrem zaristischen Russland extremen Erfolg hatte und danach auch nach Deutschland exportiert werden sollte.”

      Das ist nicht ganz die Unwahrheit, Oberli…

      Lenin selber legte sehr grossen Wert darauf, für den Sturz des Zaren inkl seiner Tötung und die seiner Familie verantwortlich zu sein. Dass es da noch Zwischentöne gab, die Sozialdemokraten ebenfalls gestürzt wurden, nebst der anderen Regierung, ….

      So sind halt Diktatoren, da wird alles was nicht passt weg gemacht…

      Aber der Oberli will Anteilnahme für seine Sozis..Gedenkminute..​.Schnee von gestern, Thema gegessen.

      Kommentar melden
  • Oktober 25, 2019

    @Helmuth Barner (D), Alias “Anonymus” der Troll ohne Profil unterwegs bei Vimentis.

    Was ist ein Troll,

    Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich sachliche Gespräche – immer um ein spezielles Thema – innerhalb einer Online-Community wie z.B. Vimentis. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Diesmal reicht es aber wegen Beschimpfungen & Verleumdung. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil, öffentlich für Jede Person zugänglich, was die Strafbarkeit um einiges verstärkt.

    Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

    Trolle sind meisten Studenten/Innen, noch recht unerfahren von des Lebens Ernsthaftigkeit, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit.

    Am besten (falls möglich) einfach immer völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich selber, und verschwinden mit der Zeit dann von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

    Das Sachthema dieses Blog ist alleine: “POPULISMUS, Meinungsfreiheit in ernster Gefahr?”.

    Sachlich​e Kommentare sind erwünscht, konträre Meinungen – mit Anstand vorgetragen – ebenfalls.

    Kommentar melden
  • Oktober 25, 2019

    Wie populistisch sind Sie?

    Beantworten Sie 20 Fragen und sehen Sie, wie populistisch Sie im Vergleich zu Weltführern, Schweizer Politikern und den anderen Leserinnen und Lesern sind.

    https://inte​raktiv.bazonline.ch/2​019/populisten-quiz/?​nosome

    Viel Vergnügen dabei.

    Kommentar melden
    • Oktober 25, 2019

      Wie haben Sie denn abgeschnitten, Herr Hottinger? Ganz ehrlich?

      “Ich bin in meinen politischen Ansichten Alain Berset am ähnlichsten, am weitesten von Donald Trump entfernt, im politischen Spektrum eher links positioniert (dagegen würde ich protestieren, ich sehe mich eher liberal), und für populistische Ideen kaum empfänglich.”

      So, und jetzt Sie?

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Herr Hottinger, ich warte hier noch darauf, das Sie Ihr Ergebnis veröffentlichen. Ich kann mir natürlich denken wo Sie liegen, ich wüsste gerne wie weit ich richtig liege mit meiner Einschätzung.

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Danach bin ich konservativ 1/3 rechts von der Mitte, das Gute konservieren, das Schlechte erneuern, reformieren.

      Noch einen schönen Abend

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Und wie ist die Anfälligkeit für Populismus?

      Kommentar melden
    • Oktober 30, 2019
    • Oktober 30, 2019

      Ich habe keine Ahnung, was Sie mit dem Link auf den oberen Blogartikel belegen wollen. Nur weil Sie Populismus thematisieren heisst das ja noch lange nicht, das Sie nicht selbst anfällig dafür sind. Im Kontext mit diversen Ihrer Blogartikel hier sagt Ihre Verweigerung das Testergebnis in der Hinsicht zu nennen eigentlich alles aus.

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Ja Herr Wagner “Populismus” bedeutet dem” Peuple” (Volke) dienend, was ja gerade die Politiker/Innen heute mehrheitlich NICHT mehr praktizieren.

      Der Sozialismus wie der Genderismus zerstören noch unsere ganze Gesellschaft.

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Es geht nicht um den ursprünglichen Begriff, sondern um die heutige Verwendung. Heute wird eher das “anbiedern” ans Volk mit einfachen, wenn auch nicht immer ehrlich gemeinten oder umsetzbaren Lösungen gemeint.

      Kommentar melden
  • Oktober 25, 2019

    Das Schweizer Fernsehen hat einen interessante Bericht gebracht,wer den nun so durch die Grünen ins Parlament katapultiert wurde.Das ist nun offenbar sehr sehr heterogen und eigentlich werden dort grüne Parlamentarier sitzen,vom Landwirt,über Ingenieur,Professoren​,und dann eben reihenweise ehemals Sozialisten und noch linker hin zu Kommunisten,die sich nun eines Sitzes erfreuen dürfen,und natürlich die CH mit einer Flut von Abgaben und neuen Steuern überziehen möchten.Es wird spannend sein,wie “einheitlich” diese neue Partei in der Lage sein wird,die grünen Forderungen und Ziele auch in Parlament einzubringen.Ich hege da meine Zweifel..!! Zu viele bürgerliche grüne Wähler waren sich wohl nicht so bewusst,wie vielen Linken sie so wieder zurück nach Bern verholfen haben.
    Und auch einigen,Kandidaten die eigentlich ehrlich grüne Anliegen vertreten wollen,wird wohl noch der Schreck in die Glieder fahren,mit was für “Linken und Netten” sie sich sozusagen nun im eigenen Bett wieder finden.Ich denke das wird Partei-intern noch erheibliche Streitereien auslösen.Aber warten wir es ab.

    Kommentar melden
  • Oktober 29, 2019

    Herr Wagner, dem POPULISMUS darf nur der STIL politischer Aussagen zugeordnet werden, nicht der INHALT von Botschaften. Es gibt also keine politischen Parteien, die von ihren Inhalten her links- oder rechtspopulistisch sind. Populistischer Stil reicht von harmlosen Parteislogans bis zu einklagbaren Formulierungen. Rechts- oder linkspopulistischer Stil sind also nicht a priori abzulehnen.

    Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Ein Merkmal von Populismus ist das anbieten einfacher Lösungen für (reale oder nur in den Köpfen der Menschen geschaffene) politische oder gesellschaftliche Probleme aus Opportunismus, ohne Rücksicht auf die Realisierbarkeit.

      Da geht es dann schon um Inhalte.

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Beim Anbieten von politischen Lösungen handelt es sich, wie Sie richtig anmerken, um INHALTE, Herr Wagner, nicht um den STIL. Das und die Realisierbarkeit der Lösungen hat, wie gesagt, nichts mit Populismus zu tun. Deshalb habe ich hier ja geantwortet.

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Herr Wagner hat schon Recht, Herr Oberli. Sie können natürlich spitzfindig davon reden, es gehe um den STIL.
      Aber es geht um den Stil mit welchem eben „einfache Lösungen“ beworben werden!
      Einfache Lösungen wie zum Beispiel, dass wir mehr Steuern zahlen müssten um das Klima dazu zu verleiten, sich nicht zu erwärmen…

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Einfache Lösungen lassen sich eben besser vermitteln und verkaufen, als umgekehrt komplizierte Lösungen anzubieten.

      Als könnt das schwache Europa/die schwache Schweiz alleine etwas beim Klima ausrichten oder andere dazu drängen, das gleiche zu tun ohne Druck oder militärischen/wirtsch​aftlichen Druck/Zwang. Selbstverständlich lässt das ganze so tun, damit der Wohlstand für alle weiter steigt. Weil auch links-grün sich weigert, tatsächlich Verzicht zu fordern und Wohlstandsabbau.

      D​er menschliche Geist ist eben so wie er ist.

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Genau darum, Herr Eberhard, geht es den hinter der Klimasteuerungs-Ideol​ogie stehenden Mächten!
      Sie behaupten vorab ein Dogma dem nicht widersprochen werden darf (Klimalügner). Es muss, wie gezeigt ein „Menschheits-Problem“​ sein, das durch die Anstrengung einzelner Nationen und Staaten nicht „gelöst“ werden kann.
      Um die Welt zu retten, müssen also logischerweise zentral geführte „griffige Massnahmen“ ergriffen werden, die ebenso logischerweise nur eine Welt-regierung wahrnehmen kann, welche die sich selber auslöschenden „Menschen“ zum „Guten“ lenkt. Das verstehen doch alle!

      Das einfachste an der Lösung ist, dass sich dann „die Menschen“ um ihr gelenktes Leben nicht mehr kümmern müssen. Nur noch um den STIL…

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Herr Oberli, manche Inhalte sind Pseudo-Inhalte, nicht realisierbare Versprechungen einfacher Lösungen. Und unter anderem das ist Populismus. Es geht nicht nur um Stil.

      Herr Knall, Sie steigern sich ja mal wieder mächtig in Verschwörungstheorien​ rein. Die globalisierte Welt ist längst Fakt, es gibt extreme globale Abhängigkeiten. Schauen Sie sich ein Land an das sich isoliert, wie beispielsweise Nordkorea.

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Herr Eberhard, hinsichtlich CO2-Emissionen sind weder die Schweiz noch Europa wirklich schwach.

      Indien produziert total rund 3x so viel CO2 wie Deutschland … aber mit 17x so vielen EInwohnern. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl verbrauchen wir Europäer (und in besonderem Masse die Amis) weit mehr CO2. Hier gibt es Einflussmöglichkeiten​.

      Ungeachtet dessen was man über den menschlichen Einfluss auf das Klima denkt oder glaubt, ist der CO2-Zuwachs in der Atmosphäre Fakt, und ein Zuwachs von 280ppm in vorindustrieller Zeit auf inzwischen über 400ppm bedeutet immerhin einen Zuwachs auf nahezu die anderthalbfache Menge. Die Einstellung “so lange negative Folgen nicht schlüssig bewiesen sind, mache ich einfach weiter” ist nicht besonders verantwortungsbewusst​.

      Ob man jetzt radikalen Klimamassnahmen nachhängen muss bezweifle ich. Diese “Alles oder Nichts”-Einstellung einer Greta Thunberg teile ich nicht, ich mag das Mädchen nicht (allerdings beschimpfe ich sie nicht öffentlich, da müsste ich mich als erwachsener Mensch schämen). Ich habe Hoffnung auf einen gesunden Mix aus menschlicher Vernunft, technologischem Fortschritt und natürlichen Einflüssen.

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Das kann sich auch in die umgekehrte Richtung entwickeln (1. WK, 2, WK, Zusammenbruch der mykenischen Kulturen, Ende des (west)römichen Reiches.)

      Es kann durchaus eine Deglobalisierung geben.

      Kommentar melden
    • Oktober 29, 2019

      Das weströmische Reich beispielsweise entstand nicht durch gegenseitige wirtschaftliche und politische Abhängigkeiten, sondern durch Gewalt, Eroberungsfeldzüge. Diese waren keine freiwillig eingegangenen Zweckbündnisse. Zudem war dieses wie das mykenische Reich nicht weltumspannend. Die Vergleiche hinken.

      In direkter Folge des 1. Weltkriegs wurde der Völkerbund geschaffen, nach dem zweiten Weltkrieg die UNO, also erste supranationale Organisationen. Andere Bündnisse die man aufgrund ihres Erfolges heute gar nicht mehr als solche wahrnimmt sind zum Beispiel die USA (ein föderaler Staat dessen Bundesstaaten noch vor 150 Jahren Krieg miteinander führten), der Schweizer Bundesstaat, das deutsche Reich ab ca. 1870 mit dem Nachfolger Bundesrepublik Deutschland usw.

      Ich denke das weitere Zusammenwachsen der Länder der Welt über die nächsten 100 – 150 Jahre kann nur noch eine globale Katastrophe verhindern.

      Kommentar melden
    • Oktober 30, 2019

      Ein POPULIST zum andern: «Was hast du in deiner Rede gegen die Rentenreform vorgeschlagen?» – «Nichts.» – «Das ist mir klar, aber wie hast du es formuliert?»

      Kommentar melden
    • Oktober 30, 2019

      Ein Sozialist zum anderen: Was hast Du in deiner Rede für die Rentenreform vorgeschlagen?“ – Eine Verdreifachung der Rentenzahlungen und ein Pensionsalter von 45 Jahren.“ – „Das ist mir schon klar, aber wie hast Du formuliert, wer das bezahlen soll?“

      Kommentar melden
    • Oktober 30, 2019

      Wenn es um die Rente geht, spielt plötzlich die Belastung der zukünftigen Generation keine Rolle mehr. Wieso auch, wenn die Rentner als Wählergruppe wichtiger sind, als Junge und andere die gar noch nicht wählen können oder nicht auf der Welt sind.

      Kommentar melden
    • Oktober 31, 2019

      Von wegen, Herr Wagner, den Verschwörungstheorien​, die Sie mir vorgeworfen haben weiter oben: So antwortet der Klimapanik-Oberguru der Weltklimapaniker, ETH-Professor Reto Knutti, auf die Frage „Warum ist das Thema Klima derart politisch aufgeladen? Warum gilt man, wenn man den menschengemachten Klimawandel für eine Tatsache hält, heute automatisch als links? Und warum als rechts, wenn man ihn anzweifelt?

      „Das Klimaproblem sei eigentlich ein Kollektivproblem, das Lösungen erfordere, die im Dienst der Gesamtgesellschaft stünden, sagt Knutti. «Das passt wunderbar ins Narrativ der Linken, und es passt überhaupt nicht in ein neoliberales Weltbild, das auf eine maximale Freiheit und einen minimalen Staat setzt.»“

      Das entspricht fast wörtlich meinem von Ihnen kritisierten Kommentar! Ist der Oberklimapaniker jetzt ein Verschwörungstheoreti​ker? Ich würde sagen ja, aber nicht in diesem Punkt.

      Kommentar melden
    • November 1, 2019

      Inwieweit die Feststellung, dass das Klima ein “Kollektivproblem” ist, das “Lösungen erfordere, die im Dienst der Gesamtgesellschaft” stünden, gleichzusetzen ist mit Ihrer Idee, das sich Mächte bereits wider besseren Wissens, mit Hilfe einer Klima-Ideologie gegen die Menschheit verschwören, erschliesst sich mir nicht. Abgesehen davon wüsste ich jetzt nicht das ein Herr Professor Knutti für mich unbedingt eine Wahrheitsreferenz sein müsste, ich kenne den Mann nicht.

      Kommentar melden
    • November 1, 2019

      Wenn Sie nicht einmal wissen, Herr Wagner, wem sie den ganzen Scheiss nachplappern, dann wirft das ein ziemlich schiefes Licht auf Ihre hier gross vorgeblufften Kompetenzen.
      Googeln Sie doch einfach mal „Reto Knutti“…

      Kommentar melden
    • November 1, 2019

      Ich google keine Personen, Herr Knall, ich google Sachverhalte und Informationen.

      Ich​ weiss, Sie hängen lieber an den Lippen irgendwelcher Populisten, bzw. erklären sich die Welt mit Verschwörungstheorien​ (zeigt Ihre starke Betonung auf Prof. Knutti in diesem Zusammenhang) … Wissen eignet man sich aber dadurch nicht zwangsläufig an, und einen differenzierten, kompetenten Standpunkt auch nicht.

      Es gibt eine Untersuchung aus 2016 des IOP (Institute of Physics), eines Physikerverbandes mit zigtausenden Mitgliedern weltweit: eine Übersichtsstudie hat ergeben, das von den Autoren von 4´000 Studien zum Thema Klimawandel 97% der These zustimmen, das der Mensch Einfluss auf den Klimawandel hat. Da kommt es auf einen Professor Knutti nicht an, und auch nicht drauf ob man jetzt weiss wer er ist oder nicht.

      Probieren Sie es doch auch einmal damit, Herr Knall, sich nicht Sachverhalte und Informationen von irgendjemandem vorbeten zu lassen, sondern informieren Sie sich umfassend selbst. Ihre Personenfixierung ist in der Hinsicht bedenklich.

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Knutti, Herr Wagner, ist der oberste Wortführer der offiziellen Klimapanik-Theorie weltweit. Er gibt also nicht nur seine eigene Meinung wider, sondern er vertritt die Behauptungen der von Ihnen genannten 97% von 4000 angeblichen „Wissenschaftlern“. Also nichts von Personenfixierung.

      Demnach sind auch nach Ihrer Rechnung mindestens 120 Wissenschaftler der gegenteiligen „Meinung“. Das heisst, auch nach Ihren persönlichen „Nachforschungen“ vertreten diese 3% wissenschaftliche Forschungsresultate die belegen, dass die Klimapaniktheorie falsch ist.

      Aber erstens sind es bedeutend mehr als 120 und zweitens genügt ein Einziger! Denn eine Theorie ist nur so lange richtig, als sie nicht widerlegt worden ist. Danach können auch 10‘000 „Wissenschaftler“ nichts mehr daran ändern.

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Was ein wirrer Unsinn, Herr Knall.

      Wenn die 120 von Ihnen erwähnten Wissenschaftler BELEGEN könnten das die “Klimapaniktheorie” falsch ist, dann wäre die Diskussion BEENDET. Genauso wie wenn die restlichen Wissenschaftler BELEGEN könnten das die “Klimapaniktheorie” richtig ist. Tatsächlich ist die Diskussion differenzierter, und noch GAR NICHTS belegt.

      So lange weder die eine noch die andere Ansicht wirklich belegt ist, kommt es sehr wohl darauf an, auf welchen Konsens sich Fachleute einigen … und da vertritt nunmal eine grosse Mehrheit die These das der Mensch Einfluss aufs Klima hat. Und dann macht es Sinn zumindest vorsorglich dem vermuteten Effekt entgegenzuwirken … nicht mit blindem Aktionismus, aber doch pragmatisch. Komplette Ignoranz wie Sie die pflegen ist da nicht sinnvoll.

      Unter denen die den Klimawandel bzw. den menschlichen Einfluss darauf leugnen könnten dann Leute sein wie der von Herrn Hottinger erwähnte Piers Corbyn, der behauptet das die Klimaerwärmung mit der Sonnenaktivität zu tun hat. Nur leider ist das widerlegbar, weil seit 3 bis 4 Jahrzehnten die Sonnenaktivität nicht mehr synchron zum Temperaturzuwachs ansteigt.

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Genauso wie, Herr Wagner, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre immer erst im Nachgang zu den Temperaturveränderung​en steigt oder fällt, geht die Sonnenaktivität den entsprechenden Temperaturschwankunge​n jeweils voraus.

      Zu beobachten gibt es in den letzten Jahren eine Abnahme der Sonnenaktivität, was vermuten lässt, dass wir eher einer Abkühlung der Erdtemperatur entgegensteuern. Auch dann, wenn im Moment noch die verzögerte Erwärmung der vorher eben hohen Sonnenaktivitäten zu spüren sind.

      Kommentar melden
    • November 2, 2019

      Belegen Sie das doch bitte, Herr Knall, das die Sonnenaktivität den entsprechenden Temperaturschwankunge​n jeweils vorausgeht. Meine Quellen (und das sind mehrere, die ich auch bereits zitiert habe hier) sagen das die Sonnenaktivität seit um ca. 1960 langsam abnimmt, die Temperatur jedoch ansteigt.

      Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Welches, Herr Wagner, sind den “Ihre Quellen”, die das belegen…? Stammen die von Herrn Knutti?

      Kommentar melden
    • November 3, 2019

      Ich habe hier sogar ein paar neue Quellen für Sie:

      https://wiki.​bildungsserver.de/kli​mawandel/index.php/So​nneneinstrahlung_und_​Klimaänderungen

      Le​sen Sie hier Kapitel 2.3 “20. Jahrhundert und Gegenwart”

      https:/​/www.zeit.de/2012/07/​Klimawandel-Fakten/se​ite-2

      In diesem Text wird sogar darauf hingewiesen, das Sonnenaktivität und Klimaerwärmung lange Zeit parallel gelaufen sind, aber seit 1975 nicht mehr. Also nix von wegen “Sonnenaktivität geht den Schwankungen voraus” … hier heisst es “lange Zeit parallel, dann nicht mehr”.

      https://lv-​twk.oekosys.tu-berlin​.de/project/lv-twk/02​-intro-3-twk-b.htm


      Ein Text der technischen Universität Berlin, der erklärt das der Temperaturanstieg seit den 1980er-Jahren nur noch zu höchstens 30% mit zunehmender Sonnenaktivität zu erklären ist.

      Ich denke das vieles in der aktuellen Diskussion dramatisiert wird. Aber ein gewisser menschlicher Einfluss aufs Klima ist sehr wahrscheinlich.

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Na und, Herr Wagner? Niemand bestreitet, dass „der Mensch“ einen Einfluss auf die Entwicklung unserer Erde hat. Wohl auch aufs Klima.
      Aber auch Tiere haben einen Einfluss. Und Pflanzen haben einen Einfluss. Und Vulkane haben einen Einfluss. Und das Meer hat einen Einfluss. Und, und, und…

      Das Irre an der ganzen Paniktheorie ist zu behaupten, ein praktisch nicht messbarer Anteil der Atmosphäre, der zu einem praktisch nicht messbaren Anteil „menschengemacht“ sei, würde eine „Katastrophe“ bewirken.
      Und noch irrer ist die Überzeugung, durch das Vermeiden eines praktisch nicht messbaren Anteils des „menschengemachten“ Atmosphärenanteils würde eine „Katastrophe“ verhindert.

      Dass es sich dabei um Irre handeln muss die das verlangen zeigt sich daran, dass es doch viel logischer wäre, wenn gemäss dieser Theorie zum Beispiel der CO2 Ausstoss von Vulkanen „verhindert“ werden müsste. Damit würde man ja einen viel grösseren Anteil des praktisch nicht messbaren Anteils der Atmosphäre „bekämpfen“…

      Das zeigt: Es geht den Klimasteuer-Mächtigen​ nicht darum, wirksam CO2 in der Atmosphäre zu vermeiden. Es geht ihnen ausschliesslich darum, „die Menschen“ zu „lenken“. Die Mär vom CO2 ist nur der Hebel der es erlaubt, alles und jedes was die Menschen betrifft, unter diesem Motto zu kontrollieren.

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Der Anteil CO2 an der Atmosphäre ist sehr wohl messbar, Herr Knall.

      Der Mond hat keine Atmosphäre. Der Mond hat Temperaturschwankunge​n zwischen +130° C am Tag und -160° C in der Nacht.

      Die Erde hat eine Atmosphäre, aber nur ein kleiner Teil davon überhaupt ist überhaupt klimawirksam. bestände die Atmosphäre nur aus Stickstoff, Sauerstoff und Argon (machen aktuell 99.93% der Atmosphäre aus), hätten wir ähnliche Temperaturschwankunge​n wie auf dem Mond.

      Wenn Sie eine Konzentration von mehr als 1-2 Milligramm Cyanid pro Kilo Gewicht in Ihrem Körper haben, sterben Sie (1 Kilogramm sind 1 Million Milligramm). Bei CO2 sprechen wir aktuell von 400ppm, das heisst 400 Teile pro Million Teile, ein Zuwachs gegenüber der vorindustriellen Zeit von rund 120ppm. Das Argument “nur ein kleiner Teil der Atmosphäre” ist komplett unsinnig.

      Es ist richtig, alles auf der Erde hat Einfluss auf das Klima. Aber es gibt im allgemeinen ein Gleichgewicht. Vulkanausbrüche beispielsweise sind bereits Teil des Gleichgewichts, es hat vor der aktuellen Zunahme 10´000 Jahre lang einen relativ konstanten CO2-Anteil in der Atmosphäre gegeben … niemand wird annehmen das es diese 10´000 Jahre lang keinerlei Vulkanausbrüche gegeben hat. Vulkanausbrüche wirken sich zudem eher kurzfristig aus, weil da weniger CO2 das Problem ist.

      Das Problem ist eigentlich weniger der Temperaturzuwachs, sondern die relativ geringe Flexibilität der heutigen Menschen darauf zu reagieren. Wenn die wenigen Menschen vor 10´000 Jahren und mehr in Ihrer Umgebung Umweltprobleme hatten (z. B. geringere Temperaturen, zu wenig jagbares Wild usw.) sind sie einfach weitergezogen. Heute können Menschen nicht einfach weiterziehen, denn es hat überall andere Menschen.

      Ich sehe die aktuelle Klimahysterie auch skeptisch. Ich mag auch Greta Thunberg nicht, diesen Klimafanatismus halte ich für nicht zielführend. Der Mensch kann nicht von heute auf morgen klimaneutral leben. Es braucht einen gesunden Pragmatismus, CO2-Sparmassnahmen in Verbindung mit neuen Technologien (auf die ich hoffe), um unsere Atmosphäre eben nicht über Gebühr zu verändern.

      So lange es komplette Verweigerer wie Sie gibt, Herr Knall, wird es als Gegengewicht auch extreme Klimafanatiker geben … und brauchen. Viel vernünftiger wäre ein gesunder Mittelweg.

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Ich sagte ja, Herr Wagner, es ist unglaubwürdig die Atmosphäre durch die Vermeidung des „menschengemachten CO2“ wirksam retten zu wollen. Auch dann wenn man davon ausgeht, dass CO2 die Erdtemperatur erwärmen und Klimakatastrophen hervorrufen würde. (Was viele Wissenschaftler bestreiten).

      Wenn tatsächlich der CO2-Gehalt entscheidend wäre, dann würden die Vermeidung von Vulkanausbrüchen oder von Waldbränden oder auch nur die Aufforstung von Wäldern, respektive die Unterstützung der natürlichen Zunahme der Grün-Bewachsung unserer Erdoberfläche bedeutend effektivere Resultate bringen.

      Aber das will man nicht angehen! Warum? Kommen Sie mir nicht damit, dies wäre technisch nicht möglich. Wenn Sie glauben, das Weltklima steuern zu können, dann ist es wohl das mindeste, dass sie auch daran glauben, locker auch ein paar Vulkanausbrüche oder Waldbrände vermeiden zu können.

      Aber die Ideologen versteifen sich auf die Menschen. Diese wollen sie in Wahrheit steuern, nicht „die Natur“ oder “das Klima”!

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Es sind nicht wirklich viele Wissenschaftler die heute bestreiten das CO2 klimawirksam ist und es menschlichen Einfluss auf das Klima gibt. Aber Ihre Denkweise kenne ich, das was Sie hier aufzeigen ist ein Paradebeispiel für den Confirmation Bias.

      Es ist nicht unglaubwürdig eine Reduktion des menschengemachten CO2-Eintrags in die Atmosphäre zu erreichen, es ist ein Teil eines sinnvollen Massnahmenpakets. Diese Idee “es löst das Problem nicht alleine, also lassen wir es ganz” ist genauso gaga wie Ihre Idee “Vulkanausbrüche zu vermeiden”, die Sie hier anbringen. Auch Wälder aufforsten alleine bringt keine Lösung. Naturwissenschaften sind nicht wirklich Ihr Ding, Herr Knall, oder?

      Ich glaube nicht das Weltklima “steuern” zu können, aber in einem gewissen Masse beeinflussen schon. Den Anteil eines klimawirksamen Gases in der Atmosphäre um 40% zu erhöhen kann nicht folgenlos sein.

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      „Wir“ haben also, Herr Wagner, „den Anteil von CO2 um 40% erhöht“?
      Zur Erinnerung: Die Luft enthält 0.04% CO2. 4% dieser 0.04% sind „menschengemacht“, also 0.0016% der Luft. Und: Vielleicht 0.3% von diesen 0.0016% wird von Schweizern produziert, also ca. 0.0000048% der Luft.
      Welche 40% von was meinen Sie genau?

      Dazu die Realität:
      „4000 (Schweizer) Unternehmen (sie verursachen zusammen rund 50% des CH-Industrieausstosse​s) haben CO2 reduziert.“
      „So konnte der Gesamtenergieverbrauc​h der Swissmem-Mitglieder seit 1990 um rund die Hälfte gesenkt werden, wird Swissmem-Direktor Stefan Brupbacher zitiert.“

      Und der Schlüssel heisst: „Entweder verpflichten sie sich zur Steigerung der Energieeffizienz oder sie bezahlen die CO2-Lenkungsabgabe. Dieser verhaltensökonomische​ Anreiz funktioniere, schreibt die „Allianz“.
      https://w​ww.bluewin.ch/de/news​/wirtschaft-boerse/40​00-unternehmen-haben-​co2-reduziert-294359.​html

      Wenn also sogar „die Allianz“ (der Profiteure des Klima- und CO2-Handels, die den CO2-Hebel deshalb schon aus Eigeninteressen behaupten) darlegt, dass das Gegenteil von dem wahr ist, was Sie daherreden, stehen Sie erneut mit abgesägten Hosen da…

      Kommentar melden
  • Oktober 31, 2019

    Betreibt das Schweizer Fernsehen eigentlich “Populismus”, oder ist das nur der Service-Public- Informations-“Stil”?

    https://vimeo.com/​369313938

    Kommentar melden
    • Oktober 31, 2019

      Meinen Sie jetzt das ursprüngliche Statement von Frau Ramseier in der Tagesschau-Hauptausga​be vom 27.10.19 oder das eilig zusammengeschusterte und nicht referenzierte Video, das Sie verlinkt haben?

      Der Aussage, dass AfD-Wähler in der Tendenz ältere Männer seien, liegt die Tatsache zugrunde, dass es in Thüringen mehr als doppelt so viele Menschen über 60 Jahre gibt als z. B. solche, die zwischen 30 und 40 Jahre alt sind. Oder anders gesagt: 28 % einer kleinen Gruppe sind insgesamt halt doch weniger als 16 % einer grossen Gruppe.

      Kommentar melden
    • Oktober 31, 2019

      Ich würde sagen, Herr Vaucanson: Ihre Witze werden auch immer älter…

      Kommentar melden
    • November 1, 2019

      Nur sind, Herr Vaucanson, Ihre Witze „a Bisserl“ danebengezielt.
      Hier: „Die AfD ist bei den Wählern unter 30 Jahren die stärkste Kraft.“ „Nur die über 60-Jährigen haben häufiger die Linke gewählt als die AfD.“ Oder „Nur 11 Prozent der Jungen haben für die Grünen gestimmt“.
      Haben sie sich schon als Statistik-Verkünder beim SRF gemeldet?
      https://ww​w.jetzt.de/politik/wa​hl-in-thueringen-so-h​aben-die-jungen-waehl​er-abgestimmt

      Kommentar melden
    • November 1, 2019

      Danke für die Hinweise, das ist tatsächlich interessant. Aber keine der von Ihnen zitierten Aussagen widerspricht der These von Frau Ramseier.

      Kommentar melden
    • November 1, 2019

      Ha, ha, Herr Vaucanson… ist ja klar! Denn Frau Ramseier sagt die These auf, die uns das SRF mitteilen will. Und dem SRF zu widersprechen ist verboten. Das können sich nur Nazis leisten…

      Kommentar melden
    • November 4, 2019

      Dem SRF zu widersprechen ist nicht verboten – im Gegenteil: Wenn Sie die These von Frau Ramseier widerlegen können, sind Sie sogar dazu aufgefordert. Aber Sie konnten es bisher nicht. Die Fakten sprechen eher für die These von Frau Ramseier.

      Kommentar melden
  • November 1, 2019

    Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen der Zürcher Ständeratskandidatin im neusten Interview:

    „…öisi Huusmacht…, öisi lingge Chräise…, ich han die lingge Chräise chöne mobilisiere…, die klari Posizionierig uf de lingge Siite…, für die Lingge und Grüene…, wänn de Jositsch drinn isch, dänn git das e so en Mobilisierig vo linggs…,

    …mir händ d’Klimakriise als Chance…, scho vierzgtuusig nöii Arbäitsplätz…, MäcKinsey hätt gsäit es bruuchi nu zwäi Billione womer müesid für s’Klima zahle und dänn bechömidmer 7 Billione zrugg…, wämer nöd zaled, bechömidmer dänn grossi Problem…, z’Düütschland händ d’Puure 340 Millione verlore, das sind föifesibezg Prozänt vo de Eernti…, aso mier händ gaar käi Wahl…, ali sind sich äinig…,

    …wülmer kän Ifluss händ, sind mier druf aagwyse, das die Grosse au öppis mached, drum gits de Vertrag vo Paris*…, öise Finanzplatz sött uufhöre in Fossiili z’Inveschtiere…, d’Nestle und die grosse Firmene vo de Schwiiz mached ja scho meh als s’Gsetz verlangt…, drumm bruuchts die Ziilvorgabe vo obenabe, vo de Politik…,

    …brueflich han ich en Hintergrunduusbildig in Soziologie gmacht und mach jetzig Politik…, mini Mueter isch imene sozialistische Staat uufgwachse, vo miim Vater hanich d’Liebi zu de Pilze, säb hätt miich politisch präägt…“
    https://www​.youtube.com/watch?v=​yIdyeEiknII&feature=s​hare&fbclid=IwAR3SXFJ​SUDBUAbbZimm54yK0FKOr​RQ3E6DJulakMsUKKo8taB​gDJEQsfZr8

    *Der „Vertrag vo Paris“ bestimmt, dass China keine Einsparungen machen muss, weil es ein Entwicklungsland sei. Desgleichen Indien. Die USA weigern sich offiziell, dem Vertrag zu folgen und Russland ist gar nicht dabei.
    **Nestle und die grossen Firmen sind ansonsten die Erzfeinde der Linken.

    Kommentar melden
  • November 6, 2019

    Zum Thema Meinungsfreiheit und was damit gemeint ist gab es kürzlich im Landtag des deutschen Bundeslandes Hessen einen interessanten Vorfall.

    Die AfD beantragte eine “aktuelle Stunde” zum Thema Bedrohung der Meinungsfreiheit. Eine “aktuelle Stunde” wird von Fraktionen zu Themen beantragt zu denen diese meinen das Redebedarf besteht. Jedenfalls hat eine Abgeordnete der Linken der AfD in Sachen Meinungsfreiheit den Spiegel vorgehalten und meiner Meinung nach eine Interpretation des Begriffes “Meinungsfreiheit”, der auch hier auf Vimentis einige nachhängen (vorneherum für Meinungsfreiheit trommeln, hintenrum ständig mit Anzeigen drohen).

    https://w​ww.youtube.com/watch?​v=xef5ZGgYB_E

    Kommentar melden
    • November 7, 2019

      @ F. Wagner

      Er trollt wieder, er kann es einfach nicht lassen der Wagner. Ihr “Beitrag” ist reine perfide Unterstellung, Verunglimpfung, Diffamierung, eine strafrechtsrelevante Persönlichkeitsverlet​​zung. Und feige dazu jetzt von Deutschland aus.

      Sie verletzen wieder Vimentuns-Forumsregel​​ Nr. 1 die besagt was folgt:

      Beiträge, welche BELEIDIGENDE, gegen die Person gerichtete, VERLEUMDERISCHE, RASSISTISCHE, pornografische oder RECHTSVERLETZENDE Aussagen enthalten, sind NICHT erlaubt.

      Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.

      Benjamin Franklin

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Erstaunlich dass sich die Nachfolgepartei der SED in Sachen Meinungsfreiheit in Stellung bringt.

      Sei es der allgemeine linke Meinungsterror der SED/Stasi oder Ausbürgerungen wie von Biermann, die SED war stets an vorderster Front dabei, alle Kapitalisten zum schweigen zu bringen und nur den Kommunismus nach Stalins Art gelten zu lassen.

      Oder hat das die Linke bereits alles vergessen?

      Kommentar melden
    • November 7, 2019

      Fühlen Sie sich angesprochen, Herr Hottinger? Ich habe nur die Leute gemeint die z. B. Jean-Claude Juncker unbelegbar ein Alkoholproblem unterstellen, aber von strafrechtlicher Relevanz reden wenn man Boris Johnson (belegbar) unehrlich nennt … waren das tatsächlich Sie? Das tut mir aber leid …

      Herr Eberhart, jede Partei hat in einer Demokratie das Recht sich zu allen Themen zu äussern. Frau Wissler war am Tag des Mauerfalls gerade mal 8 Jahre alt. Man kann solch eine Rede auch gern kommentieren oder kritisieren, aber mit “ja aber die Vor-Vorgängerin der Partei hat vor ein paar Jahrzehnten auch Meinungsfreiheit unterdrückt” … ist da kein wirkliches Argument. Es zeigt nur das derjenige der das herauskramt sachlich nichts vorzubringen hat.

      Kommentar melden
    • November 9, 2019

      Schön, dass eine Partei SED/Linke die jahrzehntelang die Meinungsfreiheit extrem unterdrückt hat, jetzt auf einmal sich zu den Menschenrechten bekennt.
      Lasst euch nicht beirren, es ist nur eine politische Strategie die nur so lange anhält wie sie nützlich ist !

      Kommentar melden
  • November 8, 2019

    So sehen Linksextreme also Meinungsfreiheit: Alles was in den Kram passt, muss verboten werden.

    Heute sind Universitäten No-go-Areale für alle, die nicht mit Linksextremen in ihrer Meinung übereinstimmen.

    Di​e SED wäre stolz auf den stalinistischen Charakter, der sich an den Universitäten einschleicht.

    Währ​enddessen schaut die links-grüne Obrigkeit zu und schweigt. Die Snowflakes, die alles nicht-Linksextreme verbieten wollen, werden an den Universitäten immer mehr zu den wahren Herren im Hause.

    Kommentar melden
    • November 8, 2019

      Ich denke, das ist ein Problem über alle politischen Ausrichtungen. Es gab auch beispielsweise Wahlkampfveranstaltun​gen die von AfD- und Pegida-Anhängern in Deutschland massiv gestört wurden.

      Schön ist das egal von welcher Seite überhaupt nicht.

      Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Migrationsboom: Noch nie wanderten so viele Menschen in die Schweiz ein wie in diesem Jahr. Das Land verändert sich. Die Probleme werden real. Sie brauchen Wohnungen, Schulen und Infrastruktur. Sie sind ein wichtiger Treiber, dass die Mieten steigen, Lehrer:innen vielerorts Mangelware sind und es auf den Strassen und Zügen immer enger wird.
  1. Politisches System
Mehr Frauen in der Politik: Wird sie dadurch besser? Auch Frauen können Unheil anrichten, das umso grösser wird, je mehr Macht sie haben. Den drohenden Blackout wegen Strommangels verdanken wir einer Frauenmehrheit im BR, die nach Fukushima in einem populistisch-emotionalen Entscheid den Ausstieg aus der Atomenergie beschloss.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu