1. Umwelt, Klima & Energie

Projekt Energieautarkes Rheintal

Die Po­li­tik der Grünen müsste ei­gent­lich von einer gros­sen Mehr­heit der Bevölkerung ge­tra­gen wer­den, würde sie end­lich als Gan­zes wahr­ge­nom­men statt in ein­zel­nen Tei­len von der bürgerlichen Po­li­tik und deren Mas­sen­me­dien ver­dreht und lächerlich ge­macht. Ein re­gio­na­les Bei­spiel, letzt­lich im In­ter­esse Al­ler: Ener­gie­wende im Rhein­tal.

http:/​/​www.gruene-sg.ch/fil​​eadmin/daten_regionen​​/rheintal/dokumente/​P​ressetext.pdf

http:​/​/www.gruene-sg.ch/i​nd​ex.php?id=37

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Comments to: Projekt Energieautarkes Rheintal
  • August 23, 2013
  • August 24, 2013

    Herr Kirchgraber. Was Sie aufzeigen, ist aus meiner Sicht nur ein Teil eines komplexen und globalisierten Systems. Verändert man in diesem System etwas, kann sich ziemlich sicher auch das Umfeld ändern. Was ich sehe ist, dass sich die Gletscher zurückziehen (Folgen?), was ich sehe ist, dass das Polareis schmilzt (Folgen?), was ich sehe sind die massiveren Temperaturschwankunge​n von 10 – 15 Grad als noch vor wenigen Jahren (Folgen?), was ich sehe ist die Problematik der möglichst billigen Herstellung und Entsorgung (Folgen?), Was ich sehe ist die „ewige Diskussion „Weg vom Atomstrom“ inkl. Interessenkonflikten und der Problematik der Abfallentsorgung (ins Meer, in die Seen – wie z.B. Bielersee, verbrauchte Brennstäbe unter freiem Himmel in Russland -> die Folgen?). Die Liste ist nicht vollständig. Doch zeigt es einiges auf. Will man denn was ändern, so muss man es gemeinsam anpacken ohne die Übersicht inkl. Aus- und Nebenwirkungen des eigenen Tuns oder eben Lassens aus den Augen zu lassen. Und ganz sicher geht es auch nicht, wenn verhärtete Fronten bestehen und nur Profitdenken existiert.
    http://www.infosperbe​r.ch/Umwelt/Die-Folge​n-von-Schweizer-Atomm​ull-in-Russland1 (gilt auch für anderen Müll, welcher direkt oder über Umwege irgendwo landet)
    http://www.sonntagsze​itung.ch/home/artikel​-detailseite/?newsid=​256952
    – Wir Menschen brauchen die Natur, doch die Natur uns Menschen nicht
    – Wir müssen das Erdöl verlassen, bevor es uns verlässt (Krieg um Religionsausbreitung und/oder Rohstoffe?) (http://www.danielega​nser.ch/assets/files/​Inhalte/Interviews/Ze​itungsinterviews/Pdf_​09/energie_und_wasser​.pdf)
    – Wirtschaftskriege, Kriege um Wasser und Luft…. = finden schon heute statt, resp. Herausforderungen der Zukunft …. inkl. Völkerwanderungen welche rasch einmal sich wenden können wie im Film „The Day after Tomorrow“ aufgezeigt wird.

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  • August 26, 2013

    Herr Stefan Kirchgraber,

    Wir MÜSSEN gar nichts. Wir können uns frei entscheiden wie wir wollen, es persönlich für sinnvoll halten.

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  • August 26, 2013

    Genau so ist das gemeint, Herr Nabulon. Ein Müssen gibt es nicht. Aber Konsequenzen, egal wofür man sich entscheidet.

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  • Januar 12, 2014

    Aus meiner persönlichen Sicht eines energieautarken Rheintals:

    Übel an den Wurzeln packen statt symbolhafte Symptombekämpfung à la Don Quichote

    Grüne Politik/Wirtschaft ermöglicht hauptsächliche Wertschöpfung im Tal und in anderen Ländern mehr selbständige Perspektiven zum Bleiben in der Heimat

    Neutrale Friedenspolitik statt Waffenexporte zwecks Rohstoffen und billiger Arbeitskräfte

    Selb​stversorgung durch einheimisch produzierte, hochqualitative Nahrungsmittel statt Zerstörung unserer Landwirtschaft durch Billigimporte aus Sklavenarbeit

    Nutz​en der eigenen Ressourcen statt zersiedelte Landschaften aufgrund Einwanderung

    Exist​enzsichernde und konkurrenzfähige Löhne dank Grundeinkommen statt Lohndumping und Schwarzarbeit

    Deze​ntrale Versorgung der Bevölkerung statt Abhängigkeit von Grosskonzernen und EU

    Respekt und Zusammenhalt statt Ausgrenzung und Hetze

    Nachhaltigke​it in allen Bereichen statt kurzfristiges, schuldenbasiertes Profitdenken

    Globa​l denken – lokal handeln. Wir tun es!

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  • Januar 24, 2014

    Portraits energieautarker Rheintaler. Ein Bauer sieht einen Selbstversorgungsgrad​ von 100% als möglich.
    http://tree​eeeee.blogspot.ch/

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  • Februar 9, 2014

    Es fehlen die Rahmenbedingungen, dass Einzelne ihre Ökobilanz nennenswert verändern können. Interview im Januar 2014: http://www.rheintaler​.ch/ostschweiz/stgall​en/rheintal/rt-au/Ein​e-Utopie-aber-eine-sc​hoene;art168,3685527

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  • Juni 23, 2014

    Wer das Projekt Energieautarkes Rheintal national und kantonal unterstützen möchte, verhelfe ihm doch bitte mit entsprechenden Rahmenbedingungen zum Durchbruch. Abseits des aussagelosen und blockierenden Links/Rechts-Schemas.​​​ Bei der Bevölkerung und in den Parlamenten. Mit konsequenter Sach- und Personalpolitik. Danke.
    http://www.gr​uene.ch/web/gruene/de​/kampagnen.html
    Zum Projekt: http://www.gruene-sg.​ch/regionen/rheintal/​vision-energieautarke​s-rheintal/

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  • Juni 24, 2014

    Entscheidend für einen Projekterfolg bzw. die Energiewende ist die Fähigkeit zusammenzuarbeiten. Die Fähigkeit besitzt jeder Mensch, doch muss aus seiner Situation heraus ein Anreiz dazu bestehen. Uns wohlhabenden Schweizerinnen und Schweizern wird vorgegaukelt, dass wir so etwas nicht nötig haben, durch Scheinwohlstand mittels Schuldenwirtschaft. Die Konsequenz sieht man jetzt: nichts geht vorwärts. 20 Jahre Alpenschutz und Verlagerungsziel, aber man will eine zweite Gotthardröhre. Das ist das Gegenteil von Zusammenhalt. Wundere sich noch jemand über Jugendgewalt usw. Es braucht glaubwürdigere Vorbilder als unsere gewählten nationalen Politikerinnen und Politiker. Das ist den Leuten zu abstrakt und zu fern. Die Medien tun ihres zur allgemeinen Verwirrung dazu. All das gefährdet unser Land, jedes Dorf, jede Familie, jede Beziehung. Der Mensch hat ein Bedürfnis nach sozialer Sicherheit.
    http://t​​reeeeeee.blogspot.ch​/​2014/06/christof-me​ie​r-energieberater-k​rie​ssern.html

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  • Juli 5, 2014

    Das Projekt hat bereits einen Nationalratskandidate​n. Der Slogan seiner persönlichen Kandidatur: Eine energieautarke Region Rheintal bis 2034 ist möglich! Freiheit und Sicherheit dank Eigenständigkeit, Unabhängigkeit und Nachhaltigkeit! Für Alle!

    Zur Kandidatenseite: https://www.facebook.​com/stefankirchgraber​indennationalrat?ref=​hl&ref_type=bookmark

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    • Juli 19, 2021

      Sie, Herr Kirchgraber? Behüt uns Gott vor dem Hühnervogel!

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    • Juli 19, 2021

      Dem, der die Jasmin Hutter von hinten? Ich war’s nicht, ich schwör’s!

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    • Juli 19, 2021

      Willibald von Wildenstein
      Stefan Kirchgraber

      Sie übertreffen sich wieder einmal mit Respektlosigkeiten.

      Stefan Kirchgraber ist dies die Stelle die sie suchen. Sehr verlockend wär’s natürlich schon. Wie ich die schlauen Rheintaler kenne, wird dies noch viel Ueberzeugungsarbeit fordern.

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    • Juli 19, 2021

      Wvw schreibt:
      “Behüt uns Gott……”

      Gott hat sicher Anderes zu tun.

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  • November 7, 2014

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