1. Gesellschaft

Quotenwahnsinn aus Bundesbern

Staatlich ver­ord­nete Diskriminierung

Die Schweiz ist in vielerlei Hinsicht ein vorbildliches Land. So stehen wir heute in diversen Rankings immer wieder ganz oben auf der Liste.

Im Wohlstandsindex 2013 des Legatum-Institut, in welchem 142 Länder miteinander wurden, steht die Schweiz weltweit an zweiter Stelle.

http://www.b​​​​​​ild.de/geld/wirt​s​c​h​a​f​t/rangliste​/w​oh​ls​ta​nd​sindex​-in​-di​ese​n-2​0-l​a​ende​rn-l​ebt-​es-s​i​ch-​a​m-bes​ten-3​317​32​94.​bi​ld.​html

​​In der Kategorie Unternehmertum belegten wir in dieser Studie den 4. Platz. Das ist vor allem auch auf die unternehmerischen Freiheiten, die steuerliche Attraktivität, die guten Zukunftsperspektiven und die Gleichberechtigung von Mann und Frau zurückzuführen.

Vor lauter Medaillenjagd und Gerechtigkeitssinn will der Staat aber immer mehr reguliert wissen, um die Diskriminierung von Menschen aufgrund des Geschlechts, der Ethnie, des Zivilstandes, der sexuellen Orientierung, etc. zu unterbinden. Das Unterfangen an sich ist unterstützungswürdig.​​​​​​ 

Seit dem 24. März 1995 ist sogar das Gleichstellungsgesetz​​​​​​ in Kraft getreten, welches dafür sorgen soll, dass speziell im Erwerbsleben Frauen und Männer gleich behandelt werden.

Im 2. Abschnitt im Artikel 3 heisst es explizit: Art. 3 Diskriminierungsverbo​​​​​​t

1 Arbeitnehme​r​i​n​n​e​n und Arbeitnehmer dürfen aufgrund ihres Geschlechts weder direkt noch indirekt benachteiligt werden, namentlich nicht unter Berufung auf den Zivilstand, auf die familiäre Situation oder, bei Arbeitnehmerinnen, auf eine Schwangerschaft.

Gan​​​​​​z interessant ist auch der Artikel 2:

2 Das Verbot gilt insbesondere für die Anstellung, Aufgabenzuteilung, Gestaltung der Arbeitsbedingungen, Entlöhnung, Aus- und Weiterbildung, Beförderung und Entlassung.

http://w​​​​​​ww.admin.ch/opc/​d​e​/​c​l​assified-co​mp​il​at​io​n/​199500​82/​ind​ex.​htm​l

Wie​ so oft in den letzten Jahren schiesst unser Bundesrat jetzt aber wieder mal weit über das Ziel hinaus und will eine Geschlechterquote für grosse Firmen einführen.

«30 Prozent weiblich» heisst der Tarif ab 2020 und Justizministerin Sommaruga hofft auf eine Signalwirkung auch für kleinere Firmen.

http://www.srf.ch/n​​​​​​ews/schweiz/bund​e​s​r​a​t​-will-fraue​nq​uo​te​-f​ue​r-gros​se-​unt​ern​ehm​en

​​Dies​er neue Wahnsinn aus dem Bundesrat schafft eine unnötige, neue Diskriminierung im Berufsleben und verstösst dabei sogar gegen geltendes Bundesrecht, wie dies explizit im Gleichstellungsgesetz​​​​​​ festgelegt wurde.

Es zeigt auf frappante Art und Weise, dass eine Mehrheit des Bundesrates nicht über die notwendigen betriebswirtschaftlic​​​​​​hen Kenntnisse verfügt, mit welchen wir auch künftig noch die vordersten Ränge in Wirtschaftsindexen belegen können.

Neben der Diskriminierung ist es auch eine Beleidigung an sämtliche berufstätigen Frauen, welche hart dafür arbeiten in entsprechenden Gremien Einsitz nehmen zu können und aufgrund Ihrer Leistungen belohnt werden.

Daher ist es nicht weiter erstaunlich, dass Frauen aus der politischen Mitte bis nach rechts nichts von diesen Plänen halten und dies auch als Missachtung Ihres Könnens goutieren.

Eine selbstbewusste, starke und intelligente Frau braucht keine Quoten, denn Quantität kann mit Qualität nicht standhalten.

Der Bundesrat, der heute zwar auf dem Papier noch bürgerlich daherkommt, aber längst links politisiert, missachtet in seinem Regulierungswahn auch knallharte Fakten.

Die aktuellen Indikatoren zur Gleichstellung von Frau und Mann zeigen unter anderem folgendes auf: 

Höchster Bildungsabschluss (Frauenanteil):

Obli​​​​​​gatorische Schule 58,6%

Hochschule 44,3%

Erwerbstätigke​​​​​​it (Frauenanteil):

Voll​​​​​​zeiterwerbstätig​e​ (90%+) 29,2%

Teilzeiterwerb​​​​​​stätige (<90%) 77,9%

Arbeitnehmende​​​​​​ in Unternehmensleitung oder mit Vorgesetztenfunktion 34,4%

http://www.bfs​​​​​​.admin.ch/bfs/po​r​t​a​l​/​de/index/th​em​en​/2​0/​05​/blank​/ke​y/u​ebe​rbl​ick​.​html​

Di​e Zahlen zeigen eindrücklich auf, dass wir einerseits zwar einen sehr hohen Anteil an intelligenten Frauen haben, sich ein grosser Teil aber offensichtlich lieber für die Familienplanung und die Aufgabe als Mutter konzentriert. Dies widerspiegelt sich vor allem beim Anteil der Teilzeiterwerbstätige​​​​​​n. Die Regierung sollte sich nicht zu stark in die freie Marktwirtschaft einmischen.

Klar ist: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation und gleichem Alter

Der Staat versucht aber leider schon seit einigen Jahren die konventionellen Familienmodelle zu zerstören und die Erziehung an sich zu reissen. Dabei widerspricht er aber ganz offensichtlich dem Bedürfnis der Bevölkerung.

Der staatlichen Regulierungswut muss dringend Einhalt geboten werden. Wir brauchen eine souveräne Schweiz mit freien Bürgern und einem hohen Grad an Selbstverantwortung und nicht ständig staatlich verordneten und überwachten Lebensansichten.

Quo​​​​​​ten sind keine Lösung – Quoten schaffen neue Ungerechtigkeiten

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Quotenwahnsinn aus Bundesbern
  • Dezember 28, 2014

    Vielleicht könnte man hier mal eine Abstimmung machen, bei der NUR Frauen abstimmen dürfen. So können sie selber entscheiden ob sie das wollen oder nicht. Logo – wird wohl nicht gehen… aber wäre der richtige Weg..

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die bürgerlich geprägten Frauen im Kanton Basel-Stadt, welche durch Fleiss, Intelligenz und Ihr Können berufliche Erfolge erzielen wollen, hatten leider vergeblich versucht, diesbezüglich auf kantonaler Ebene ein Referendum durchzubringen.

      Di​e rot-grün geprägte Mehrheit des Kantons hat sich für eine Geschlechterquote in staatsnahen Verwaltungsräten ausgesprochen.

      htt​p://www.basellandscha​ftlichezeitung.ch/bas​el/basel-stadt/buerge​rliche-jungparteien-w​ehren-sich-gegen-eine​-geschlechterquote-12​7206213

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Schenker

      Fleiss und Leistung ist auch bei Männern nicht wirklich gefragt, wenn ich gewissen Chefs betrachte.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn schon Quoten, dann für Schweizer Behinderte, Kranke und Ü50, welche solcher Unterstützung heutzutage siecherlich bedürften.

      Geschle​​chterquoten sind ein an den Haaren herbeizogenes Genderismus-Bewirtsch​​aftungsproblem, welches vorwiegend Linke, wie schon vieles andere gerne auf Staatsebene bürokratisch bewirtschaften möchten!

      Der Staat schafft zuweilen sehr gerne neue “unnötige” Stellen um jenste Bürgerkategorien zubewirtschaften derzeit!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Fleiss und Leistung ist auch bei Männern nicht wirklich gefragt, wenn ich gewissen Chefs betrachte.”
      Genau, Herr Schweizer! Aber lassen Sie doch jetzt mal den Mörgeli in Ruhe, es ist doch fies, immer wieder auf ihm rumzuhacken!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Wie Sie nun auf Mörgeli kommen? Scheint eher ein Gedanke von Ihnen zu sein.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Jaaaa, wie komme ich nur auf den Mörgeli? Na ja, Chef war er, dann hats wohl am anderen gefehlt 🙂

      Kommentar melden
  • Dezember 28, 2014

    Tja Herr Schenker, Sie haben noch eine Statistik vergessen, die Ihnen wohl nicht so passt:
    Frauen verdienen durchschnittlich 20% weniger als Männer. Rund 40% dieser Differenz basieren auf diskriminierendem Verhalten. Kaderfrauen verdienen sogar bis zu 30% weniger als Männer.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tja Herr Barner

      Sie sollten den Artikel schon ganz lesen und verstehen, bevor Sie einen solchen Kommentar verfassen.

      Ich habe zwar, damit haben Sie recht, die Statistik bezüglich der Lohndifferenzen nicht erwähnt, aber extra fett das folgende aufgeführt:

      “Klar ist: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit bei gleicher Qualifikation und gleichem Alter”

      Sie sehen hoffentlich ein, dass mir diese Gleichberechtigung sehr wichtig ist.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und wie wollen das endlich Sie nach all den Jahren, in denen das schon gültig ist und in der Verfassung steht, durchsetzen? Däumchen drehen? Ach ja, eine Durchsetzungsinitiati​ve starten, Herr Schenker, da wären Sie ja an der Quelle!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Was nützt dieser Verfassungsartikel, wenn er nicht oder nur schwer überprüfbar ist? Wollen Sie neu Quotenlöhne erstellen? Und wenn Sie Andere “angreifen” dass Däumchen gedreht werde, könnten Sie hier ja mal einen Vorschlag unterbreiten, wie ein nicht umsetzbarer Verfassungsartikel umgesetzt werden könnte?

      Kommentar melden
  • Dezember 28, 2014

    Da waren die jungen Bürgerlichen bei ihrem Referendum entweder schlecht organisiert oder die Empörung über die “Quote” ist doch nicht so gross.

    Die Anführungsstriche schreibe ich, weil ein Unternehmen, das die Quote nicht erfüllt, einfach im Geschäftsbericht schreiben muss, warum dies nicht so ist. Ohne Konsequenzen.

    Viel weniger verbindlich als die Parteienquote in der Regierung, die wir Zauberformel nennen. Und wo Herr Schenker am lautesten ruft, der Nachfolger von Ueli Maurer habe ein SVPler zu sein – also zuerst kommt Parteizugehörigkeit, Kompetenz ist sekundär.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Als ob das eine das andere automatisch ausschliesst. Und in Schweizer Staatskunde lernt man übrigens, dass natürlich die Parteizugehörigkeit an erster Stelle steht. Kompetenz ist nicht sekundär aber auch nicht Primär. Müssten wir sonst nicht fürchten, dass Niemals ein Grüner Bundesrat werden könnte. Weder Sekundär noch Primär noch von der Kompetenz oder gar Parteienstärke?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wäre Kompetenz das Kriterium für den Bundesrat, dann hätten wir im Bundesrat mehr Leute mit Rückgrat wie Minder, Merz etc und bestimmt keine SP-Marionette Schlumpf.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Pfister

      Zum Kanton Basel-Stadt habe ich das Problem bereits bennant. Die Stadt grün-rot unterwandert. Hinzu kommt natürlich, dass man sich nicht die eigenen Pfründe wegnehmen möchte, immerhin installiert der Kanton sehr gerne die politische Gefolgschaft in seiner Verwaltung.

      Zu Ihrer Aussge bezüglich der Nachfolge von BR Maurer kann ich Ihnen nicht folgen. Wann habe ich je erwähnt, dass ein SVPler nachfolgen sollte? Ein Vorwurf ohne Hand und Fuss, einfach mal dahingeschrieben.

      Bleiben Sie bei der Wahrheit Herr Pfister!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wahl in den Grossen Rat
      Ergebnis der Grossratswahlen 2012 in Basel-Stadt.

      Die Sitzverteilung im Grossen Rat für die Legislatur 2013–2017 sieht wie folgt aus:

      Sozialdemokratisc​he Partei Basel-Stadt (SP): 33 Sitze
      Schweizerische​ Volkspartei Basel-Stadt (SVP): 15 Sitze
      Grünes Bündnis (Grüne, BastA! und junges grünes bündnis) (GB): 13 Sitze
      FDP. Die Liberalen und Jungfreisinnige (FDP): 12 Sitze
      LDP Liberal-demokratische​ Partei Basel-Stadt und Jungliberale (LDP): 10 Sitze
      CVP und Junge CVP Basel-Stadt (CVP): 8 Sitze
      Grünliberale Partei Basel-Stadt (GLP): 5 Sitze
      Volks-Aktion gegen zuviele Ausländer und Asylanten in unserer Heimat
      (VA) – Liste Ausländerstopp (VA): 2 Sitze
      Evangelische Volkspartei (EVP): 1 Sitze
      Aktives Bettingen (AB): 1 Sitze

      Noch düsterer sieht es beim Regierungsrat aus:

      Herzog Eva (SP): 30’182 Stimmen
      Brutschin Christoph (SP): 26’618 Stimmen
      Wessels Hans-Peter (SP): 24’887 Stimmen
      Conti Carlo (CVP): 23’222 Stimmen
      Morin Guy (GB): 22’902 Stimmen
      Eymann Christoph (LDP): 22’312 Stimmen

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Da kommt nur “Stuss Stuss Stuss Stuss” In Endlosschleife. So oder so ähnliche Reaktionen Immer ein sicherer Wert und Zeichen, dass man richtig liegt. Bravo Herr Schenker. Natürlich genau richtig. Sehr schön aufgezeigt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Zu Ihrer Aussge bezüglich der Nachfolge von BR Maurer kann ich Ihnen nicht folgen. Wann habe ich je erwähnt, dass ein SVPler nachfolgen sollte? Ein Vorwurf ohne Hand und Fuss, einfach mal dahingeschrieben.”


      Sie sind noch nicht lange auf dem Forum aktiv Lieber Herr Schenker, richtig? Sie werden sich im Laufe der Zeit schon noch daran gewöhnen 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Saubere Wahl, was ist da unterwandert?”

      Lie​ber Herr Witschi

      Sie haben doch erwähnt, dass Basel-Stadt ultra-rechts gewählt hat? Ich denke, dass konnte ich hinreichend widerlegen.

      Ich weiss nicht, wo Sie wohnhaft sind. Aber Punkto Nordwestschweiz kenne ich mich bestens aus.

      Unterwandert ist die Verwaltung, es werden Gesinnungsgenossen installiert. Zudem wurde vor noch nicht allzu langer Zeit bekannt, dass Aufträge in Millionenhöhe unter der Hand vergeben wurden. Auch beim Amt für Wirtschaft nimmt man es mit den Arbeitsbewilligungen nicht so genau. Auch das wurde von Journalisten aufgedeckt. Im gleichen Stile könnte ich weiterfahren. Wie gesagt, man möchte sich die eigenen Pfründe nicht nehmen.

      Ich sage nicht, dass die Bürger/Innen etwas falsch machen (obwohl es meiner persönlichen Meinung nach eine nachhaltige Katastrophe ist…). Jeder bekommt die Regierung die er verdient und wählt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Rotgrün hat Basel Stadt nicht “unterwandert”, sondern ist in demokratischen Wahlen als Sieger hervorgegangen. Das nennt man in Ihren Kreisen glaub ich “Volkswille”, oder gilt das nur, wenn die SVP der Sieger ist? Und wollen Sie ernsthaft behaupten, SVP-Regierungsräte würden keine Gesinnungsgenossen anstellen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ist das die offizielle SVP-Diktion? Wenn die SVP siegt, ist es “Volkswille”; wenn Rotgrün siegt, “Unterwanderung”.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Pfister, deshalb habe ich ja ewähnt, dass jeder das bekommt was er verdient oder auf Basel-Stadt bezogen, was er wählt. Wenn nicht tausende, bürgerlich denkender Menschen von Basel Richtung Fricktal, Dorneck, Thierstein oder in den Kanton Baselland geflüchtet wären, wäre man versucht zu sagen, die Stadt ergibt sich selbst Ihrem Schicksal.
      Wie schon erwähnt, können Sie Ihre Wahrnehmung gerne auf Ihre Umgebung projezieren, in Punkto Nordwestschweiz brauche ich von einem weiteren Grünen nun wahrlich keine Tipps.
      Es bleibt ein Faktum: Der Quoten-Quatsch konnte nur dank den Missständen in der Politik und in der Verwaltung eine Mehrheit finden. Ob Ihnen das passt oder nicht sei Ihnen überlassen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ist das die offizielle SVP-Diktion? Wenn die SVP siegt, ist es “Volkswille”; wenn Rotgrün siegt, “Unterwanderung”.”


      Nee Nee gemeint ist die Grüne-Diktion die dann mitunter vorgibt ein Umfrägli mit 1000 Leuten -weil das Resultat ihnen passt- höher zu Gewichten als eine Volksabstimmung mit gut 3 Millionen Stimmbürger

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Interessanterweise ist ja auch der Ständerat von Basel Land ein SPler. Rotgrün hat mehr Persönlichkeiten, die über Parteigrenzen hinaus wählbar sind, als die SVP. Wäre die Volkswahl des Bundesrates angenommen und die Parteienquote damit abgeschafft worden, hätte die SVP grosse Mühe, überhaupt jemanden in den Bundesrat zu bringen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Witschi: Ich lebe ja nicht in der Stadt und habe mit voller Inbrunst gegen die Fusion der Kantone Basel-Stadt und Baselland gekämpft. Es hat sich gelohnt. Am 28.09.14 schickte die Baselbieter Stimmbevölkerung die Fusionsinitiative mit 68% bachab ;-).

      Ich frage mich mich aber wie Sie sich fühlen, nachdem Sie die rot-grüne Mehrheit bereits als ultra-rechts bezeichnet haben. Wie weit gehts denn bei Ihnen noch links, wenn selbst die Grünen und die SP bei Ihnen ultra-rechts politisieren?

      Oder​ schreiben Sie auch nur hier, damit Sie etwas geschrieben haben? Immerhin müssen Sie hier ständig Ihre Argumente ändern… Ist doch anstrengend, oder nicht?

      Besser wäre eine eigene Meinung zu haben und diese auch zu vertreten. Dann muss man sich nicht ständig so qualvoll verbiegen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Wäre die Volkswahl des Bundesrates angenommen und die Parteienquote damit abgeschafft worden, hätte die SVP grosse Mühe, überhaupt jemanden in den Bundesrat zu bringen.”

      Ständig nur irgendwelche Kaffeesatzlesereien, frei von irgendwelchen Tatsachen.

      Ich warte übrigens immer noch auf eine Antwort. Immerhin haben Sie mir unterstellt, dass ich für die Nachfolge von BR Maurer einen SVPler fordere…

      Interes​sant ist aber, wenn keinerlei Argumente zum eigentlich Blog mehr vorhanden sind, dann wechseln Sie und einige Gleichgesinnte wild in der ganzen politischen Themenvielfalt umher und stottern irgendwelche völlig themenfremde Statements zusammen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Dass Linksgrün in Majorz-Wahlen besser abschneidet (also Ständerat, Regierungsrat) ist eine Tatsache.

      http://sotomo.ch/​wp/der-stille-erdruts​ch-nach-links/

      Im Bundesrat wäre es ähnlich.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ich warte übrigens immer noch auf eine Antwort. Immerhin haben Sie mir unterstellt, dass ich für die Nachfolge von BR Maurer einen SVPler fordere…”

      Tja, wie ich die aktuelllsten Entwicklungen einschätze werden Sie noch weiter darauf warten müssen, Herr Schenker.

      Nun noch Wahlen Ständerräte, Regierungsrät mit Bundesratswahlen vergleichen. Geht natürlich nicht. Aber an beides werden Sie sich gewöhnen, Herr Schenker

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Mannes

      Es ist wirklich interessant und spannend. Bei einigen Kommentatoren weiss man nie welches Thema als nächstes kommt. Völlig themenfremd und deplatziert aber immern:

      Erinnert mich etwas an die Kindheit mit den Überraschungseiern…​

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      In Bern ist es genau das Selbe, die meisten flüchten raus aus der Stadt. Rot/Grün, wenn man nach Zürich schaut und hört, Rot-Grün – nur Probleme (unbewilligte Demos, Vandalismus, Zerstörung/Bern Reithalle etc.)

      Es bleibt zu hoffen dass die Bürger/innen bis zu den Wahlen Augen und Ohren geöffnet haben, wo, durch wen und wie die landesweiten “politischen” Probleme “geschaffen” du bewirtschaftet werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ich warte übrigens immer noch auf eine Antwort. Immerhin haben Sie mir unterstellt, dass ich für die Nachfolge von BR Maurer einen SVPler fordere…”

      Gegenf​rage: würden Sie es begrüssen, wenn Maurer durch einen Grünen oder einen GLPler ersetzt wird und die SVP ihren letzten Bundesrat verliert? Wohl kaum…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      die rotgrünen Städte subventionieren die ländlichen SVP-Gemeinden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Gegenf​rage:” So viel zu der Aussicht die Frage beantwortet zu erhalten 😉

      “würden Sie es begrüssen, wenn Maurer durch einen Grünen oder einen GLPler ersetzt wird und die SVP ihren letzten Bundesrat verliert? Wohl kaum”

      Es geht darum was Herr Schenker angeblich gesagt oder eben nicht gesagt hat. Und richtig zitieren oder falsch zitieren hat dann mit der Glaubwürdigkeit einer Person zu tun.


      die rotgrünen Städte subventionieren die ländlichen SVP-Gemeinden.”

      Ei​n gern verbreites Märchen der Rotgrünen. In Wahrheit werden die Menschen von den Linken via Steuern aber mal so richtig zur Kasse gebeten…

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Ihre Überzeugung “die rotgrünen Städte subventionieren die ländlichen SVP-Gemeinden.” habe ich schon mehrmals gelesen. Bitte untermauern Sie Ihre Behauptung mit Fakten und Zahlen – und mit Quellenangaben. Danke.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr Schenker Sie scheinen wahnsinnig überzeugt zu sein von sich. Ich lese von allen Parteien nur so kann man sich ein Bild machen. Die schlimmsten Parteien sind für mich Rechtsparteien. Die haben kein Herz nur das Geld ist denen wichtiger als Menschen in schlechten Positionen. Und das soll eine gute gerechte Partei sein?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Genaur richtig Herr Brunner. Es ist natürlich Unsinn zu behaupten wie Linke Städte Rechte Gemeinden subventionieren. Was viel eher stimmt, dass die hohen Verschuldungen der Städte auf die Kappe unserer Linken geht.

      http://www.b​eobachter.ch/justiz-b​ehoerde/buerger-verwa​ltung/artikel/verschu​ldung_wieso-geraten-s​taedte-ins-minus/

      http://www.bfs.admin.​ch/bfs/portal/de/inde​x/themen/18/03/blank/​key/schulden.html

      ​Winterthur etwa ist ein Paradabeispiel linker Misswirtschaft.

      Ab​er wir brechen schon wieder vom Thema weg, welches selber vom eigentlichen Thema abgebrochen war:

      “Ich warte übrigens immer noch auf eine Antwort. Immerhin haben Sie mir unterstellt, dass ich für die Nachfolge von BR Maurer einen SVPler fordere…”

      Gibt es hier eine Antwort? Ich frage für einen Bekannten

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Geschätzter Herr Mannes

      Leider nein. Ich befürchte, dass Sie recht haben…

      Herr Pfister ist sehr voreilig bei haltlosen Unterstellungen, wenn er eine Meinung nicht teilt. Das er seine Äusserungen zu meiner Person frei erfunden und in seinem Kopf zurechtgedacht hat, scheint für Ihn unerheblich zu sein.

      Offenbar kann er sich aber seine Fehler nicht eingestehen und stellt anstelle eines Eingeständnisses irgendwelche Gegenfragen um sich aus der Affäre ziehen zu können.

      Mit Glaubwürdigkeit hat das aber herzlich wenig zu tun.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Winterthur etwa ist ein Paradabeispiel linker Misswirtschaft.”

      W​interthur ist bürgerlich regiert 😉

      http://www.tag​esanzeiger.ch/zuerich​/region/Winterthur-Zi​tterpartie-fuer-Sozia​ldemokratin-nimmt-kei​n-Ende/story/15430389&#8203;

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, schauen Sie bitte unter http://www.vimentis.c​h/d/dialog/readarticl​e/finanzausgleiche-st​aedte—gemeinden/
      D​aten und Fakten extra für Sie zusammen getragen.

      Winterth​ur ist alles andere als bürgerlich regiert!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021


      “Winterthur etwa ist ein Paradabeispiel linker Misswirtschaft.”

      W​​​interthur ist bürgerlich regiert ;-)”

      Danke für das Vorwegnehmen des Smilies..Winterthur sei Bürgerlich und wohl haben auch die Linken nicht diese Wirtschaftsmisere angerichtet.. Ich lach mich weg. Danke vielmal. Na gut,da wird ja auch die SVP plötzlich fähig im Parlament eine Initiative zu verwässern, was ja nur geht wenn eine Partei die Mehrheit hat 😉

      Aber Danke auf mein ganzes Votum sonst keine Einwände. Stimmt ja auch alles.

      Aber nun doch endlich die Frage beantworten. Es betrifft immer noch das Oberthema Glaubwürdig. Herr Schenker wird es sicher danken

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfiser

      Vielleicht sollten Sie bei Ihrem Finanzierungsgedanken​ einmal überlegen, welche anzahl Mengen auf der Fläche die Infrastruktur bezahlen.

      zudem wäre es schön, wenn sie mal eine andere Region in Vergleich nehmen würden, nicht das Extrembeispiel Basel.

      Naja – Zahlen sind halt da um so zu brauchen wie man sie gerne hat.

      Kommentar melden
  • Dezember 29, 2014

    Wenn es Quoten bräuchte, dann sicher für Ü50, Behinderte, Kranke Schweizer Bürger/innen, aber sicher keine geschlechterspezifich​en Quoten, welche nur diskriminierend und beleidigend sind.

    Kommentar melden
  • Dezember 29, 2014

    Ich würde mich in einem Job den ich nur erhalten habe weil damit eine Quote erfüllt würde nicht wohl fühlen. Wenn ich nicht durch meine Person und Qualifikation punkte dann besser gar nicht.

    So bin ich gegen eine Quote. Ich wäre aber auf jeden Fall dafür Frauen fairer zu bezahlen.

    Frau Habegger:

    Da die Altersgruppe über 50 noch die niedrigste Arbeitslosenquote aufweist wäre ich auch und erst recht gegen eine Quote über Ü50. Ich bin übrigens auch 50.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Für einmal einverstanden, aber Extrawürste gibt es für niemanden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Ich wäre aber auf jeden Fall dafür Frauen fairer zu bezahlen.”

      Auch so ein Verfassungsvertrag (seit 1981!), der von der bürgerlichen Mehrheit inklusive SVP nicht sonderlich ernst genommen wird.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frank Wagner

      Dann wünsche ich Ihnen, dass Sie ab jetzt nie Arbeitslos werden, ansonsten kann es sein, dass Sie Erfahrungen machen die auch für Siee sehr schmerzlich sind.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie, Herr Rohner, Arbeitslosigkeit ist für jeden schmerzlich, nicht nur für Menschen über 50, viel eher noch für jüngere Menschen die vielleicht gerade eine Familie gegründet haben und in einer Altersklasse stecken die eine deutlich höhere Arbeitslosenquote hat.

      Um mich müssen Sie sich dabei keine Sorgen machen: ich hatte selbst mit fast 48 noch nur 2 Bewerbungen zu schreiben um eine neue Stelle zu finden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Es gibt keine Extrawürste für keine MitarbeiterInnen.

      Wenn Frauen sich unterbezahlt fühlen, sollen sie mit dem Arbeitgeber das Gespräch suchen, aber auch die Antworten nicht scheuen.

      Es wird schon länger ein Lohnpopenz dargestellt, der kaum so gelöst wird, wenn er denn überhaupt in dem schauerlichen Ausmass stimmt. Und da habe ich meine grossen Zeifel.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “”Ich wäre aber auf jeden Fall dafür Frauen fairer zu bezahlen.”

      Auch so ein Verfassungsvertrag (seit 1981!), der von der bürgerlichen Mehrheit inklusive SVP nicht sonderlich ernst genommen wird. “

      Na das ist jetzt mal -natürlich ausnahmsweise- eine Behauptung von Pfister die nicht stimmt. Im Gegensatz zu den Linken wollen Bürgerliche einfach keinen Sozialismus, Totalkontrolle Totalbefehl vom Staat an die Wirtschaft. Ist doch ganz simpel. Die Linken wollen denn einen riesen Kontrollapparat, natürlich nur mit Sozis, bezahlt vom Steuerzahler.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “So bin ich gegen eine Quote. Ich wäre aber auf jeden Fall dafür Frauen fairer zu bezahlen.”

      Da bin ich mit Ihrer Meinung vollkommen einverstanden Herr Wagner.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      OK, die Frage ist nur, ob das alles überhaupt so stimmt, wie das dargelegt wird. Ich sage es nochmals, hier wird aus meiner Sicht ein Fraunelohnpopanz durchgepeitscht. DASS es Benachteiligungen geben wird, schliesse ich nicht aus. Aber dass solche Fälle wie ein Ballon aufgeblasen werden, ist daneben. Auch die sog. Erhebungen und Statistiken müssen einmal genauer durchleuchtet werden. Ich kenne kein Unternehmen, dass sich so einen Unsinn ‘leisten’ kann. Für mich ist diese Frauenlohnfrage total hochgedreht und massiv übertrieben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Muss es ja sein, Herr Limaa, sonst müssten Sie noch nachdenken und über die Bücher gehen…. So einfach machen Sie es sich.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Von Limaa,
      Riesen Kompliment an Sie. Und sehr gut nachgedacht und überzeugend argumentiert. Sehen Sie ja an der Reaktion und dem versteckten Signal, was man stetig als Kompliment betrachten darf. Sehr gut und Danke. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Vorsilvestertag

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Für die, die das Problem leugnen, hier ein Tagesschau-Bericht:

      http://www.srf.ch/p​layer/tv/10vor10/vide​o/fokus-lohngleichhei​t-bundesrat-will-zwan​gsmassnahmen?id=1ac87​750-fbc3-4c55-b13d-ab​b7f8d146c7

      Da frage ich mich, wie viel unsere Verfassung wert ist.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das Problem sind häufig die Lohnverhandlungen selbst, und das ist kein Frauenproblem.

      In Jobs die an Tarifverträge gebunden sind sollte der Unterschied Frauen/Männer sowieso kein Problem sein. In allen anderen Jobs, speziell auch in Kaderjobs, sind Gehälter Verhandlungssache, und da kommt es natürlich auf die Fähigkeit an sich zu verkaufen. Ich habe schon erlebt das für nahezu die gleiche Arbeit zum nahezu gleichen Einstellungszeitpunkt​ auch männliche Kollegen deutlich weniger durchgesetzt haben als ich selbst … was gemäss Aussage mancher Kollegen an “meiner grossen Klappe” gelegen haben soll :-).

      In manchen Jobs werden aber auch einzelne Qualifikationsdetails​ unterschiedlich gewertet. Da kann dann schnell ein 30-jähriger mit spezifischen Qualifikationen mehr verdienen als ein 40-jähriger der diese spezifischen Qualifikationen nicht hat.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Da frage ich mich, wie viel unsere Verfassung wert ist. ” Wieder ein Spässle. Wo will denn die Bürgerlichen..Halt Nein sicher hat auch hier die SVP die Mehrheit im Parlament. Wo will dann die SVP dass es keine Lohnfairness Mann-Frau gibt. Link? Man will nur nicht den Sozialismus und den Totalüberwachungsstaa​t, den unsere lieben Linken hierzu möchten. Neue Jobs für unsere Linken, selbstverständlich alles bezahlt vom Steuerzahler.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Naja – Was nun… bügerliche würden zuviel Regulieren wollen, die SP wolle weniger. Nun trampelt man auf der Lohngleichheit herum, welche laut Gesetz gegeben wäre, aber nicht umgesetzt wird?

      Gut zu Wissen, dass auch da wieder schnell ein Schuldiger gefunden ist, welcher eigentlich einen sozialen Verfassungsartikel gesetzt hat. Kann nun der Verfasser etwas dafür, dass es nicht umgesetzt wird?

      Aug gut zu Wissen, dass ich eine solche Logik nicht verstehen muss oder will. Wichtig ist ja, dass man weiterhin mit Links-Rechts Hetzereien weitermacht und immer noch nicht verstanden hat, dass so viel Energie verloren geht. Übrigens auch die, dass man einen Verfassungsartikel umsetzen kann oder könne, wenn man wollte.

      Kommentar melden
  • Dezember 29, 2014

    Es braucht keine Frauenquote in Führungspositionen. In Zukunft wird sich dies so entwickeln, dass sich eine Quote erübrigt. Es gibt immer mehr Frauen, die dank den besseren Ausbildungen und Leistungen sich durchsetzen können.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Doch dafür müssen Voraussetzungen vorhanden sein. Die Frauen dürfen nebst Kinder haben auch Karriere machen zu gleichem Lohn für gleiche Arbeit (Teilzeit inkl.). Dies gilt aus meiner Sicht auch für Männer. Die gesamte Infrastruktur etc. muss hier auch stimmen inkl. der Betreuung der Kinder… Hier sehe ich ein Seilziehen zwischen verschiedenen Ideologien, Interessen etc. Also wird dies noch dauern, bis dies gemäss Ihrer Zukunftsvision sein wird.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Voraussetzungen sind schon lange da. Es liegt an den Frauen selber, wie sie sich entscheidet. Mit einer Quote fördern wir nur die Flucht vor der Betreuung der eigenen Kinder.

      Es ist sonnenklar, dass die Kinder immer mehr vernachlässigt werden mit dieser Politik.

      Und ausserdem, die Mehrheit der Frauen wollen gar nicht arbeiten, wenn sie kleine Kinder haben. Wir sind ja nicht ein Volk von Rabenmüttern. Wenn die Kinder grösser sind, dann gehen die Mütter wieder arbeiten.

      Wenn eine erfolgreiche Frau Kinder hat, soll sie die Betreuung in der Krippe auch selber bezahlen. Freiheit und Eigenverantwortung muss auch gefördert werden.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Kneubühl

      Es wird nur immer über eine Quote von irgendwem gesprochen. Sind Kinder nun ein Quoten-Killer?

      Was​ hat die heute Managergeile Welt doch für ein Bild, was und warum man Kinder hat, will oder nicht.

      DIE KINDER SIND MASSGEBEND und nicht eine Quote…

      Fragt erst mal die Kinder, was sie wollen. Karrieregeile Mamis und Papis oder Eltern?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn eine erfolgreiche Frau Kinder hat, soll sie die Betreuung in der Krippe auch selber bezahlen.
      Herr Kneubühl, warum SIE? Warum nicht der Vater?

      Kommentar melden
  • Dezember 30, 2014

    Frau Sägesser Barbara,

    Laut Verordnungerordnung gilt ab 1. Juni 2014, Stillen am Arbeitsplatz künftig als bezahlte Arbeitszeit, ab 7 Stunden stehen 1.5 Stunden Stillzeit zur Verfügung! Wie rechtfertigen Sie Ihre Forderungen „gleiche Arbeit, gleicher Lohn? “ Bitte erklären Sie dann auch, welche Aufgaben dann liegen bleiben sollen( wer macht dann die Arbeit?), soll es ausgelagert werden (was sich fragen stellt, warum sollte man überhaupt eine Mutter einstellen?). Entsprechend könnten Sie also gerade eine Kosten/Nutzen-Rechnun​g machen, die Ihre Aussage untermauert, damit man eine etwas differenzierte Sicht erhält.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie jammern auf hohem Niveau. Bezahlter Mutterschaftsurlaub ist teurer als Stillen am Arbeitsplatz.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Sie jammern auf hohem Niveau. Bezahlter Mutterschaftsurlaub ist teurer als Stillen am Arbeitsplatz”

      Was will er nur damit wieder sagen. Beides ist teuer. Oder braucht das Kind am Arbeitsplatz kein Tageshort oder soll dann der arbeitende Elternteil das Kind die ganze Zeit auf dem Arm tragen? Gut ausser der linke SOZIalarbeiter stillt das Kind, die ja unsere Linken bei allen Arbeitsplätzen als Ueberwacher installieren will. Natürlich auf Kosten vom Steuerzahler, gell

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gehe davon aus, dass die Linken oder die Rechten Schuld sind, dass es so ist.

      Kinder brauchen Eltern und nicht Quoten-Menschen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Dieser Daumen runter zeigt, wie wenig der Mensch sich tatsächlich FUER die Kinder einsetzt…..

      Die Kinder sind unsere Zukunft und haben das Recht auf Mami und Papi. Wie diese zwei das Regeln ist deren Angelegenheit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Sich etwas Leisten können hat mit der Form unserer Gesellschaft etwas zu tun. Somit ist es halt eben so, dass man sich über das sich Leisten vor der “Anschaffung” Gedanken machen muss oder soll.

      Das ist auch beim Nachwuchs so. Ich “stelle” nicht Kinder auf die Welt, denen ich nicht die Möglichkeit geben kann, dass Sie dsa übliche an Lebensgrundlage erhalten.

      Leider wird heute nicht mehr überlegt, bevor man Kinder erzeugt. Es wird im Nachhinein einfach von der Gesellschaft verlangt, dass diese dann dafür aufkommen soll.

      Sicher kann und soll sich die Gesellschaft daran beteiligen. Aber auch diese Beteiligung ist vor der “Herstellung” bekannt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der Daumen hier in Vimentis zeigt selten die tatsächliche Meinung, sondern eher den Gudwill der Person gegenüber.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ” dass man sich über das sich Leisten vor der “Anschaffung” Gedanken machen muss oder soll.”

      also dass nur noch die Wohlhabenden sich fortpflanzen sollen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das ist wieder die typische Extreminterpetation von Herr Pfister

      Sollen “Armenhäusler” 10 Kinder haben, die von der Gesellschaft finanziert werden sollen, die in keinster Weise eine vernünftig Zukunft haben werden?

      Das ist nun das Gegenteil Ihrer Aussage.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ” dass man sich über das sich Leisten vor der “Anschaffung” Gedanken machen muss oder soll.”

      “also dass nur noch die Wohlhabenden sich fortpflanzen sollen?”

      Sehr sehr eindrücklich aufgezeigt. Vielen Dank @Pfister. Tatsächlich bei der linken Misswirtschaft (gutes Beispiel wäre da Winterthur) können sich wohl bald nur noch Wohlhabende Nachwuchs leisten. Genau so bald mit dem Strom, was die Mittelinks Mehrheit ja anzustreben scheint.

      Herr Schweizer, auch an Sie ein lob. Jeder andere hat natürlich gesehen Was sie meinten und schrieben. Und wissen auch dass zwischen Mittellose Menschen und wohlhabenden Menschen noch was dazwischen ist!

      Kommentar melden
  • Januar 6, 2020

    “(…) Wir brauchen eine souveräne Schweiz mit freien Bürgern und einem hohen Grad an Selbstverantwortung und nicht ständig staatlich verordneten und überwachten Lebensansichten.”

    ​Auch die Massnahmen gegen die Klimaerhitzung möchte die SVP immer noch ganz der “Selbstverantwortung”​​ überlassen – dies, nachdem uns die nicht existierende Selbstverantwortung in den letzten dreissig Jahren in diese Klimakatastrophe getrieben hat …

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Sozialpolitik & Sozialsysteme
Grosser Mietanstieg im 2023 zu erwarten: Wohnungsknappheit begünstigt Vermieter:innen! Gemäss einer Studie des Mieter:innen-Verbandes haben die Mietenden in den letzten 15 Jahren 78 Mia CHF zu viel bezahlt. Warum haben die Mietenden die früheren Zinsreduktionen nicht von den Vermieter:innen eingefordert?
  1. Ausländer- & Migrationspolitik
Wahlkampfthema Migration: Anforderungen an Qualität der Arbeitskräfte und Betriebe erhöhen Die verfassungsgerechte Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative lässt immer noch auf sich warten. Die Zuwanderung in die Schweiz muss über Qualitätsanforderungen an die Zuwandernden gesteuert werden können, wie das andere Länder auch tun.
  1. Medien & Kommunikation
SVP: Es gibt für euch wichtigere Wahlkampfthemen als der Genderstern! SVP! Hört doch auf, euch in der heutigen Krisensituation mit solch politisch nebensächlichen Themen zu beschäftigen. Grundsätzlich ist es richtig, die Frauen in Texten auch explizit anzusprechen. Vorschriften soll es keine geben. Oder wollt ihr unnötig zahlreiche Frauen verärgern?

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu