1. Wirtschaft

Rassenhass in der Schweiz

Ich habe vor 20 Jah­ren ver­sucht, der SP zu er­klären, dass Sie mit­schuld ist, am De­sas­ter der Gast­ar­bei­ter, Sie haben den Gast­ar­bei­tern das Recht ein­geräumt, für Sie, gutes Geld in der Schweiz zu ver­die­nen, lei­der haben die Ar­beit­ge­ber mit Lohn­dum­ping ein Klima ge­schaf­fen, dass die Schwei­zer Ar­beit­neh­mer ag­gres­siv ge­macht hat! Schwei­zer Ar­beit­ne­mer haben die Gast­ar­bei­ter be­schul­digt ihre Löhne zu drü­cken, Sie haben nicht ge­merkt, dass der Ar­bei­ge­ber das ei­gent­li­che Mons­ter war! Ras­sen­hass ist so ent­stan­den, die SP hat die Schwei­zer Ar­beit­neh­mer dann noch be­schul­digt, Ras­sen­has­ser zu sein, Sie haben auch nicht ge­merkt, wer der ei­gent­li­che Ver­ur­sa­cher die­ses De­sas­ters war!
Was heute in der Flücht­lings­poil­tik​ pas­siert ist das glei­che! Wir be­schul­di­gen die Flücht­linge und sehen nicht, was der Ur­sprung ist! Ich bin heute ein Grün­so­zia­ler, ich bin für die Wahr­heit, eine bes­sere Zeit soll die Zu­kunft be­stim­men, die je­dem, dass gibt, was er ver­dient!

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Comments to: Rassenhass in der Schweiz
  • November 1, 2015

    HErr Frank

    Was ist die Wahrheit?

    Ansatzwe​ise hätten Sie Recht. Aber wenn wir eine freie Wirtschaft wollen, immer mehr nach weniger Regeln schreien, müssten wir uns auch so verhalten. Das bedeutet, dass wir nicht den Anbietern (Arbeitgeber) den Ball zuschieben, sondern dem Nutzer (Arbeitnehmer).

    We​nn wir auf der Basis der freien Wirtschaft handeln wollen, müssten wir dem Anbieter die Grundlage entziehen, welche ihm die Möglichkeit schafft zu Dumpinglöhnen anzustellen. Das bedeutet wir reduzieren das Angebot der Nutzer und schaffen somit ein Angebotsdefizit, welches automatisch zu höheren Löhnen führt.

    Aber solange man Pupbliziert es hätte Fachkräftmangel, weil nicht mind 7 Bewerber auf eine Stelle kommen, die Wirtschaft nach noch mehr Angebot schreit, wird sich das nicht ändern. Erst wenn max 2-3 Bewerber auf eine Stelle kommen wird oder könnte sich das ändern.

    Somit gibt es nur 2 Varianten:
    – Wir schaffen derart viele Arbeitsplätze in den Branchen, welche zuviele Angebote bestehen, dass sich das Verhältnis verändert (wird aber nicht gehen, da genau diese Arbeitsplätze immer mehr ausgelagert werden)

    – Wir reduzieren gezielt das Angebot auf gewissen Branchen und erzeugen somit den nötigen Druck

    Zudem könnte man auch mittels noch besserer, gezielterer Ausbildung die Personen schulen, welche heute in Branchen sind, die ein zu hohes Angebot haben, damit diese sich neu in andere Strukturen bewegen und somit eine Aenderung auslösen.

    Hier braucht es nicht flankierende Massnahmen wie Mindestlohn und ähnlichem, sondern schnelleres Reagieren in unserer Politik für eine zukunftgerichtete Schweiz, welche das System von freier Marktwirtschaft dann verstanden hat.

    Auch wäre es am Arbeiter selber, sich so weiter zu bilden, dass man in Branchen kommt, welche weniger Angebote hat. Möglichkeiten dieses zu tun hätten wir viele.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer

      Funktion​iert nicht. Beispiel Pflegebranche. Das Angebot ist klein, trotzdem sind die Löhne zu tief.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bischof

      Ist aber einer der wenige Bereiche, den Sie hier “herauspicken” können. Und das dürfte vermutlich daran liegen, dass man im Bereich Pflege die Sparklammer anzieht, weil am falschen Ort für Gesundheit gespart wird.

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    • Juli 19, 2021

      Das Modell funktioniert deshalb nicht, weil Arbeitgeber lieber keine Leute einstellen, dafür den Druck auf die Belegschaft erhöhen. Mehr Arbeitszeit, Lohnsenkungen.

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    • Juli 19, 2021

      Denke schon, dass das funktioniert Herr Bischof

      Wenn das Angebot so weit runter sinkt, dass keiner mehr für Ihn arbeitet, hat er nur noch Varianten. Entweder nur noch Lehrlinge einstellen, was nicht mehr geht heute, Laden schliessen oder seine Lohnstruktur soweit anpassen, dass wieder Bewerber existieren.

      Zudem haben viele Branchen eine Gesamtarbeitsvertrag und diesen auch unterschrieben oder sind sogar automatisch an diesen Gebunden, in welchem er sich an Standarts verpflichtet.

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    • Juli 19, 2021

      Da haben Sie sicherlich recht, Herr Schweizer. Die nächste Frage ist nun, wie dieser gute Plsn umzusetzen wäre.

      Mit einer jährlichen Zuwachsrate Netto von 80-100’000 Menschen, sieht das von Jahr zu Jahr schlechter aus.

      Denn es gibt immer weniger Jobs. Somit tritt mit unserer Politik das Gegenteil ein.

      Also, was gedenken Sie zu tun?

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Bischof

      Da liegt das Problem. Wir müssen oder sollten nicht immer mehr Gesetze entwickeln, welche das Grundproblem lösen sollen, neue Förderprogramme für Arbeitsplätze bezahlen, sondern das “Grundübel” der Auswirkung beheben. Das Angebot – Die Menge der Arbeiter.

      Hier sähe die MEI eigentlich den Ansatz. Eine solche Steuerung braucht aber erneut viele Jahre bis eine Wirkung eintritt. Wir hatte mit der begrenzten Einwanderung ein Mittel, welches uns erlaubt hat, genau auf Branchen bezogen Personen zu rekrutieren. So wie das andere Staaten auch tun (bsp. Australien). Brauchts keine neuen Arbeiter in einer Branche gibts keine Bewilligung.

      Nun wird man erneut erklären, dass es frei sein soll, wo man hingeht und arbeiten und Leben möchte, kann sein oder stimmt auch. Aber wenn man aus dem Volk schon ein Wandervolk macht, dann soll man das so tun wie es schon immer war. Das Wandervolk geht dahin wo es gebraucht wird. Da spielt es ja keine Rolle, wenn man Menschen schon zu Romas macht, dass man auch das frei entscheiden lässt: “geht man dahin wo es arbeit gibt welche man ausführen darf und kann, oder ist man am falschen Ort, weil man da keine Bewilligung erhält?” Ist doch auch freie Entscheidung.

      So wie wir uns heute auch entscheiden, anhand von Vorhandensein oder nicht. Es ist einfach die Umkehrvariante, nicht der Arbeitgeber erklärt, dass Sie als 100er Bewerber die Stelle auch nicht bekommen, sondern die Branche definiert, wieviel Menschen braucht es in der Branche. So haben Sie dann die Möglichkeit, die Branche zu wechseln, oder den Arbeitsort so zu wählen, wo man sie Braucht. Wenn schon Menschen zu Romas machen, dann richtig.

      So ist mit einer Regelung vieles behoben und es wären nicht hunderte von neuen Gesetzen nötig, welche dann das zu hohe Angebot wieder reguliert.

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    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Schweizer. Die MEI hätten wir ja, würde sich der BR nicht weigern, sie auch richtig umzusetzen.

      Es wird die Zeit schon sehr bald kommen, wo wir mit der unsäglichen Zuwanderung nur noch unsere Sozialwerke bedienen und aushöhlen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bischof

      Bin noch nicht mal sicher, ob unser Sozialwerk das Problem der Zukunft sein wird, welches auf uns zukommt mit heutiger Zuwanderung. Auch hier sollte man nicht die Auswirkung betrachten, sondern die Grundlage.

      So sind z.B. Rassismusgesetze usw. auch nur eine Auswirkung auf ein Problem das besteht. Aber unsere Politik basiert heute immer mehr auf dem System EU. Es versucht ein Problem mittels “Pflästerli/neuer Regelung” zu lösen, anstatt das Grundproblem zu beseitigen oder es so zu “lenken” dass es nicht zu diesem Problem kommt. So hat man heute immer mehr Gesetze und Vorschriften, welche nicht nötig wären, wenn man das Grundproblem einer Auswirkung beheben würde, statt es mittels “Deckel” zu bekämpfen.

      Es ist als Bsp. unsinnig das Problem eines überlaufenden Kessels damit zu beheben, dass man einfach einen Deckel darauf setzt um es am Überlaufen zu hindern. Das tun wir aber heute. So sollten wir verhindern, dass ein Kessel überlaufen kann oder wird und ihn nicht im Nachhinein am überlaufen zu hindern.

      Und wenn das halt dazu führt, dass man Grundregeln schafft, welche dies so steuert ist das sicherlich besser als im Nachhinein darüber zu streiten, wer nun am überlaufen schuld sei. Es mag sicherlich auch in die Grundrechte eingreifen. Aber auch das sollte wir kennen. Wir kennen aus unserem Elternhaus auch Grundregeln, welche einzuhalten waren oder sind, die ein Überlaufen sichern würden. Tut man das nicht darf man sich nicht wundern über den Auswirkungen.

      Frei​e Entscheidung für das Volk bedeutet nicht, dass man tun und lassen kann was man will, bis man das mittels Gesetz verbietet, sondern dass man Grundregeln kennt welche einzuhalten sind, dass man kein Gesetz entwickeln muss. Und das hat Mensch halt leider in der heutigen Zeit vergessen.

      Oder sagen wir mal – zuviele Profitieren an der Sitation, dass immer neue Gesetze geschaffen werden müssen um die entstehenden Probleme zu lösen (daher explodiert ja unser Verwaltungsapparat)

      Das was wir heute betreiben ist antiautoritäre “Erziehung” welche dann wiederum mittels Gesetz beschränkt wird und damit Unmut ausgelöst wird, welches sich unter Anderem in Form von Rassismus oder Feindlichkeit zeigt. Welche nicht bestehen würde, wenn man Mensch nicht der “Gefahr” aussetzen würde, dass man ihm etwas weg nimmt.

      Es gibt nun einfach mal Menschen, welche sich einen Schuldigen suchen, wenn sie das Gefühl haben, dass man ihnen etwas weg nehmen würde. Und da unser System nun halt mal grundsätzlich viele Freiheiten zulässt oder lassen könnte, würde, entsteht dieses Gefühl halt in der Schweiz nun mal schneller als an Orten wo nichts ist.

      Auch wenn mir Sachlichkeit sehr wichtig ist, sollten sich unsere Damen/Herren Politiker halt mehr um die “psychologische Seite” einer Auswirkung bemühen, als sich pausenlos damit zu befassen wie man Auswirkungen neu reglementieren kann. Aber vielleicht müssten da einige Damen/Herren Politker endlich mit Denken beginnen und nicht wie man es macht, dass sie erneut gewählt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Schweizer

      Da gehe mit Ihrem Votum völlig einig.

      Unsere Politiker agieren schon lange nicht mehr, sondern sie reagieren nur noch. Die CH ist somit zum Spielball geworden. Natürlich Male ich extra etwas sehr schwarz.

      Jedoch im Grunde haben Sie schon recht.

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  • November 1, 2015

    Es geht wohl in kaum einem europäischen Land Arbeitnehmern so gut wie in der Schweiz. Die Arbeitslosigkeit ist niedrig, der Lebensstandard hoch. Daran hat auch die Zuwanderung der letzten Jahre nichts geändert, eher im Gegenteil.

    Leider brauchen viele Leute keine rationalen Gründe um in Fremdenfeindlichkeit zu schwelgen. In Deutschland gibt es erste Gerichtsverfahren gegen Menschen die angesichts der aktuellen Flüchtlingskrise ERFUNDENE Geschichten verbreitet haben, um Asylbewerber gezielt zu diffamieren. Wenn man also keine Wahrheiten erfindet um seinen Fremdenhass zu rechtfertigen erfindet man was. Teilweise zurechtkonstruierte Wahrheiten findet man oft leider auch in Argumentationen von Bloggern auf Vimentis.

    Deshalb verstehe ich wenn die SP vor 20 Jahren nicht auf ihre Ideen eingegangen ist.

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    • Juli 19, 2021

      “Daran hat auch die Zuwanderung der letzten Jahre nichts geändert, eher im Gegenteil.”

      Warum wohl? Weil die Wirtschaft in ganz Europa immer nur “Aufwärts” gegangen ist und so ein “falsches” Wachstum erzeugt hat.

      “Leider brauchen viele Leute keine rationalen Gründe um in Fremdenfeindlichkeit zu schwelgen”

      Allgeme​in ist zu unterscheiden, was ist Fremdenfeindlich oder Rassenhass. Das ist nicht das Gleiche. Hier jedoch erneut solche Aussagen zu machen ist auch eine Art von Defamierung. Es ist und soll jedem überlassen sein, wie er denkt und wie er seine Denkweise belegt. Solange keinem Schaden zugefügt wird ist das absolut legitim, wenn ein Mensch in solcher Weise denkt.

      So ist es auch Ansichts-Sache und Entscheidung eines Gerichtes was und wie welche Aussage als Solche betrachtet wird. Und es wird heute eindeutig zu stark stilisiert.

      Es dürfte eigentlich bekannt sein, dass je mehr man auf solche Unterschiede und Dinge hinweist, diese gerichtlich verfolgt, umso mehr werden diese auftreten. Dieses Phänomen ist schon bekannt seit dem Alkoholverbot in der USA (mit Einführung ist der Konsum explosionsartig gestiegen)

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    • Juli 19, 2021

      “Warum wohl? Weil die Wirtschaft in ganz Europa immer nur “Aufwärts” gegangen ist und so ein “falsches” Wachstum erzeugt hat.”

      Kann es wirklich sein, Herr Schweizer, das Sie nur wenige Jahre nach einer der grössten Wirtschaftskrisen der letzten Jahrzehnte diese bereits wieder vergessen haben? Mit verschiedenen europäischen Ländern die nahezu pleite gegangen sind?

      Alles andere lasse ich mal unkommentiert.

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    • Juli 19, 2021

      Den Schweizer Arbeitnehmern geht es schlecht! Der Arbeitsdruck steigt und steigt. Die Löhne sinken. Auf jede offene Stelle kommen bis zu 300 Bewerber. Das ist doch eine durch und durch krankhafte Arbeitswelt. Burn-outs, sogenannte Erschöpfungsdepressio​nen, steigen bedenklich an. Wer heute krank wird, wird spätestens nach drei Monaten entsorgt.

      Von Gut kann keine Rede sein.

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    • Juli 19, 2021

      Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen, Herr Bischof. Dann kann man darüber diskutieren.

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Wagner

      Kann ich nicht belegen. Ich rede mit Abteilungsleitern, Psychiatern und Unternehmern. Das von mir behauptete ist nur Gehörtes.

      Beste Grüsse

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    • Juli 19, 2021

      In einer Diskussion sollten Sie Ihre Argumente schon belegen können.

      Ich kenne Sie nicht, und ich habe einen anderen Eindruck. Jetzt sind wir in einer argumentativen Sackgasse.

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    • Juli 19, 2021

      Eine solche “Einstellung” Herr Wagner überrascht mich nicht bei Ihnen.

      Man kann auch über Dinge diskutieren, welche man nicht belegen kann. In einer Diskussion welche nur mit Belegbarem geführt wird, ist eine Diskussion über die Vergangenheit und nicht über die Gegenwart oder Zukunft.

      Sollten Sie aber in der Lage sein Zukünftiges belegen zu können, dann nehme ich ehrfürchtig eine Achtungsstellung vor Ihnen ein.

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    • Juli 19, 2021

      Man kann auch die Gegenwart belegen, Herr Schweizer. Und Herr Bischof hat nichts gesagt von “Arbeitnehmern wird es in Zukunft schlecht gehen”, sondern “Arbeitnehmern geht es schlecht”.

      Aber auch die Vergangenheit ist wichtig: So kann man zukünftiges nicht belegen, aber doch aus der Vergangenheit lernen. Nicht jeder zum Glück ist ein “try-and-error”-Philo​soph wie Sie.

      “Wer vor der Vergangenheit die Augen verschliesst, wird blind für die Gegenwart”

      Richard​ von Weizsäcker

      “Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden.”

      Soren Kierkegaard

      “Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein”

      Marie von Ebner-Eschenbach

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    • Juli 19, 2021

      “Nicht jeder zum Glück ist ein “try-and-error”-Philo​​soph wie Sie.”

      Erneut einfach nur polisch, beleidigend, aber das kennen wir schon.

      Wenn Sie schreiben:
      “In einer Diskussion sollten Sie Ihre Argumente schon belegen können.”
      Sollten Sie somit genauer definieren was Sie meinen. Sie scheinen nicht alles mit gleicher Elle zu messen. Sie “hängen” uns an Details auf, welche Sie als Fehlende oder missverständlich betrachten. Selber tätigen Sie aber dann solche globalen Aussagen. Da dürfen Sie sich nicht wundern, wenn wir hier die gleiche Pingeligkeit von Ihnen erwarten, damit kein Missverständnis entstehen kann, welches Sie dann erneut zum Anlass nehmen uns zu korrigieren.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, Sie haben immer wieder erklärt in verschiedensten Argumentationsszenari​​en, das man Dinge nicht von vorneherein ablehnen sollte, sondern es mal drauf ankommen lassen, etwas ausprobieren sollte. Das ist das “try-and-error”- bzw. “trial and error”-Prinzip, auch “Versuch und Irrtum” in Deutsch, eine heuristische Problemlösungsmethode​​:

      https://de.wiki​p​edia.org/wiki/Versu​ch​_und_Irrtum

      Wen​n Sie sich durch diese Anspielung beleidigt fühlen, ist das Ihr Problem. Ich bin speziell wenn es um ganze Volkswirtschaften gegen das Prinzip, aber Sie haben es immer verteidigt. Jetzt fühlen Sie sich beleidigt. Dann eben …

      Auf den letzten Absatz gebe ich keine Antwort mehr, ich habe zu Diskussionen und Belegen alles gesagt, und verzettele mich nicht mehr in endlos-sinnlose Diskussionen mit Ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Leider ist es Ihnen nicht möglich aus Ihren eigenen Texten in der Gesamtheit die abwertende Aussage zu erkennen. Wie dies erneut im letzten Teil Ihrer Aussage.

      Denn genau aus diesem Ihrem Verhalten werden diese immer Endlos. Sie zerlegen einen Satz in Einzelteile, erlesen daraus Ihre Definition und kreiern dazu eine Antwort.

      Daher gebe ich Ihnen gerne erneut die Grundlage:
      Ihre Aussage “In einer Diskussion sollten Sie Ihre Argumente schon belegen können.”

      Meine Definition:
      “Man kann auch über Dinge diskutieren, welche man nicht belegen kann.”

      Wer nur über Dinge diskutiert, welche zu belegen sind, diskutiert NUR in der Vergangenheit und lässt somit eine Zukunft (Vision) nicht zu oder würgt diese ab in der Frage, dass man seine Aussage belegen solle.

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    • Juli 19, 2021

      “Nicht jeder zum Glück ist ein “try-and-error”-Philo​​​soph wie Sie.”

      Tun Sie doch bitte das, was Sie hier erzählen. Lesen Sie den Ihren GESAMTEN Text und überlegen sich wo die Abwertung, Beleidigung steht. Wohl kaum in dem was Sie hier versuchen zuerklären oder erneut vom Gegenüber denken, was es nicht in der Lage sei zu erlesen. Sie dürfen sicher davon ausgehen, dass mir dieser Ausdruck bekannt ist, auch wenn Sie denken Ihr Gegenüber sei zu Dumm das zu Wissen.

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  • November 1, 2015

    Herr D.Schweizer
    Wahrheit​​ ist wenn man mit einfachen Lösungen, Probleme aus dem Weg schafft! Die Angestellten sollten den schlechten Kapitalismus, Arbeitgeber, Ceos und Manager nicht mehr am Geschäft beteiligen und den Gewinn in das Geschäft stecken! Die Firmen werden von einem IT-Programm geführt! Der Rassenhass baut sich automatisch ab, weil die Angestellte (Besitzer der Firma), für die Ausländer, die in der Schweiz arbeiten, Arbeitsplätze in ihren Ländern, bei ihren Familien einrichtet und die Arbeit, die wir in der Schweiz nicht bewältigen können, verlagern! Die Angestellten können in ihren Ländern Steuern zahlen und die Staatskasse aufbessern! Die Tochterfirmen müssen in der Schweiz Steuern zahlen! Das sind Lösungen, die allgemeine Zufriedenheit fördern!

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    • Juli 19, 2021

      Jede Firma braucht einen Chef, einen Taktgeber, sonst funktioniert es nicht.

      Ihre Idee wäre schön, gäbe es nicht die Marktsättigung. In fast allen Branchen geht es heute nur mehr darum, einem anderen etwas wegzunehmen. Generierung von echtem Wachstum ist fast nicht mehr möglich. Weil die Märkte übersättigt sind. Weil die Grosskonzerne darauf aus sind, in vor allem armen Ländern, die Ressourcen auszubeuten.
      Das heutige Wachstum ist doch eine Lüge.

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    • Juli 19, 2021

      Der Begriff Rassenhass passt mir gar nicht.

      Wenn jemand auf einen, der ihm grad den Job weggenommen hat, sauer ist, hat dies doch mit Rassenhass nichts zu tun.

      Wir können in der CH jede Arbeit bewältigen. 200’000 Arbeitslose sprechen eine klare Sprache. Da aber die Geiz-ist-geil-Mentali​tät überall Einzug gehalten hat, wird das nicht gehen.

      Wie soll den das Roboterprogramm aussehen, mit dem Firmen gesteuert werden sollen? Ich kenne keinen Compi, der dem menschlichen Gehirn auch nur annähernd gewachsen wäre.

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  • November 1, 2015

    Für den Fachkräftemangel sind die Arbeitgeber schuld, weil Sie aus Geldgier die Fachkräfte aus dem Ausland geholt haben und unsere jungen Schweizer verdummen liessen! Auch das soziale Verhalten (Zusammenhalt) wurde so verändert, dass jeder nur noch für sich geschaut hat! Dass ist eine traurige Wahrheit! Arbeitgeber die so einen schlechten Kapitalismus pflegen, müssen durch Firmen die den Angestellten gehört und durch ein IT-Programm geführt, ersetzt werden! Diese neuen Firmen müssen der Pflicht nachkommen, junge Schweizer auszubilden! Natürlich ist es auch das Ziel, den Gewinn zu steiger mit solchen Firmen, die keine Ceos, Manager und sonstige Schmarotzer mehr haben! Lohnerhöhungen sind natürlich möglich, da die Angestellte immer zu kurz gekommen sind! Jeder Angestellte (Mitbesitzer der Firma) soll ein PhRF Haus von der Firma, dem Bund und der Pensionskassenbank untestützt vom schlechten Kapital unabhängig machen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank, das geht doch nicht. Das tönt nach Linksgequatsche, nach Karl-Marx-Käse.

      Solange die CEO’s nicht begriffen haben, dass ihre Mitarbeiter ihr Kapital sind, solange geht es nicht gut.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin aus der heutigen Zeit und sehe viele Wiederlichkeiten die nichts mehr mit Demokratie zu tun haben! Mich intressiert Karl Marx nicht! Ich lebe meine eigene Geschichte und versuche, den einfachen Leuten auf zu zeigen was für Möglichkeiten Sie haben um unabhängig von Abzocker zu werden! Oder anderst gesagt, benutze ich einfach die Umkehr und rationalisiere Manager, Ceos, Arbeitgeber weg, damit die, die hart gearbeitet haben, das bekommen, dass Sie verdienen! Ich tue alles, um den einen neuen sauberen Kapitlismus zu schaffen, der allen die Zufriedenheit bringt!

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Frank
      Aber das sind doch keine Möglichkeiten, weil nicht machbar. Oder wie ist Ihr Plan, solche Ideen umzusetzen?

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  • November 3, 2015

    Das ist doch ein Traum, wo eigentlich jeder damit einverstanden ist. Gemäss Ihrem Zitat:

    ‘ich bin für die Wahrheit, eine bessere Zeit soll die Zukunft bestimmen, die jedem das gibt, was er verdient.’

    Eine solche Wahrheit gab es noch nie. Auf jeden Fall kenne ich keinen, der auf diese Weise seine Wahrheit gefunden hat.

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    • Juli 19, 2021

      Mir ist schon klar, dass ein Freisinniger diese Wahrheit nicht akzeptieren kann! Sie wollen mehr, durch die Arbeit von angestellten Arbeitskräften!
      Ohne die Bürgerlichen währen alle Schweizer reich!

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