Rassismus?

Seit Jahren werden die Zuwanderungsprobleme mit dem Killer-Argument „Rassismus“ vom Tisch gewischt. Sogar eine Antirassismus-Strafno​rm wurde geschaffen und plötzlich wurden Mohrenköpfe zu Schaumküssen, Bücher wie Globi und Tintin umgeschrieben und Wirtshäuser umbenannt.

Gerade kürzlich ist die Antirassismus-Strafno​rm wieder hochaktuell geworden, allerdings nicht primär wegen der SVP- Abstimmungskampagne. Da wird lieber über die Wünsche der EU diskutiert als über das Zuwanderungsproblem.

Die Aktualität verdankt die Strafnorm den Witzen von Tschäppätt, Rocchi und Birgit Steinegger. Plötzlich geraten also bisher aus politischen Gründen Unverdächtige unter Beschuss.

Über Geschmack lässt sich nicht streiten, aber die aktuelle Diskussion zeigt: Es braucht endlich eine unverkrampfte Diskussion über das Zuwanderungsproblem. Empörung ist nicht wegen Rassismus angesagt, sondern wegen den negativen Folgen der masslosen Zuwanderung: Milliardenkosten und ein Verlust unserer Schweizerischen Werte.

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