1. Gesundheitswesen

Rekordanstieg bei den Gesundheitskosten

Rekordanstieg bei den

Gesundheitskoste​n

Letztes Jahr sind die Ge­sund­heits­kos­ten​ um 6,7 Pro­zent ge­stie­gen. Damit stie­gen sie stärker als die Prämien – was wahr­schein­lich eine neu­er­li­che Erhöhung nötig macht.

http://www.20​min.ch/schweiz/news/s​tory/Rekordanstieg-be​i-den-Gesundheits-Kos​ten-15037898

(Quelle​ 20Min 16. Februar 2014)

 

Wen wundert diese Entwicklung in Anbetracht der bekannten unkontrollierten Zuwanderung?

Jede Person, welche in die Schweiz zuwandert, ist automatisch dank des Obligatoriums mitversichert über jene welche hierzulande seit Geburt für das dereinstige beste Gesundheitssystem einbezahlen.

 

Man rechne 80 000 x die günstigste Krankenkassenprämie von ca. Fr.100.– = Fr. 8’000’000.- MONATLICH  !!!! (Alleine schon die NUR Krankenkassen-Prämien​)

                  ​             ———————​———————​———————​——–

Statt jedoch diese Misswirtschaft gegenüber der eigenen Bevölkerung zu korrigieren, planen einige Kreise die eigene Bevölkerung bereits wieder zu traktieren und auf schwarzen Listen anzuprangern um mit solcheen Tricks für höhere Prämien zu lamentieren/bzw. lobbyieren :

 

Säum​ige Prämienzahler: Lohnen sich Schwarze Listen?

Samstag, 15. Februar 2014,

(Quelle SRF News)

 

Wer seine Krankenkassen-Prämien​ nicht bezahlt, wird registriert und nur im Notfall medizinisch versorgt: Sechs Kantone kennen das System der Schwarzen Listen. Jetzt will auch der Kanton Aargau säumige Zahler registrieren – dies, obwohl noch nicht klar ist, ob es sich überhaupt lohnt.

 

http://www​.srf.ch/news/schweiz/​saeumige-praemienzahl​er-lohnen-sich-schwar​ze-listen

 

Die Linken (federführend SP/Sozi​ale Partei – mit Departementsvorsteher​/In Berset und Sommaruga) scheinen die eigenen Bürger/Innen immer mehr im Würgegriff zu haben, im Gegenzug ihre überheblichen, überdimensionierten Bürokratien um so weniger!

 

 

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Comments to: Rekordanstieg bei den Gesundheitskosten
  • Februar 17, 2014

    Das ganze geht so hinaus wie in Exjugoslavien.Ich war 1980 in Zagreb am Bahnhof und musste Zuschauen wie eine Frau nach dem Verkehrsunfall keine Medizinische Hilfe bekam. Ich fragte dort Warum. Die Antwort war ,die hat ja kein Geld und solche lassen wir liegen.Und das fast genau gleiche wird jetzt in einigen Kantonen gemacht.Fazit, Ein grosses Geschrei für das KVG ,dass alle medizinisch Versorgt werden können, und jetzt wo die Prämien von vielen nicht mehr bezahlbar sind,wird die Med.Versorgung abgebrochen.Also wer Bauchweh hat darf nicht zum Arzt erst dann wenn der Gallenstein die Bauchspeicheldrüse angegriffen hat.Das ist das grösste wo ich heute gelesen habe.So etwas macht mich Zornig und sicher viele andere auch.

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  • Februar 17, 2014

    Faireweise muss hier aber auch gesagt werden, dass Viele einfach ihre KK Prämie nicht bezahlen, es aber könnten. Dies nicht etwa, weil sie nicht könnten, sondern weil sie ein komplettes Chaos in ihren Finanzen haben. Da werden Ferien und sonstige Vergnügungen finanziell vorgezogen. Dann geht es ab auf die Sozialhilfe. Das ist nicht hergeholt, das ist leider tägliche Realität, wie mir Aerzte mehrfach erklärt und auch belegt haben. Die Betreibungsämter könnten ein Lied davon singen.

    Dann gibt es, leider, massenweise solche Menschen, die die Arztrechnung der Kasse einreichen, aber den Arzt einfach nicht bezahlen, weshalb Hausärzte entweder zur Barzahlung übergehen oder die Rechnung durch Gesellschaften ausstellen lassen, die dann auch die Betreibungen erledigen. Die ArztgehilfInnen sind nämlich nicht dazu da, auch das noch tageweise zu erledigen. Das ganze ist etwas proematischer, auch deshalb, weil viele Menschen aus Gewohnheit in ihren Herkunfsländern sofort in die Spitalambulanz laufen, mit der Folge, dass es dort permanent überfüllt ist, z.B. wegen Zeckenstichen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lars,
      Da bin ich mit Ihnen völlig in gleichen Boot. Habe das auch schon gesehen wie ein 12Mte altes Kind mit 37,2 Temperatur die Eltern Notfall ins Spital gegangen sind.Nun zu den Prämien Da müssen eben die Betreibungsämter oder Inkassostellen konsequenter sein.Soviel ich weiss gibt es auch Lohnpfändungen ,Leasing für Autos wegnehmen usw.Das wichtigste ist die Wohnung,Krankenkasse Strom und Tel.Festanschluss und das Essen und Persönliche Ausgaben wie Kleider und Hygiene.Alles andere ist Luxus.

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    • Juli 19, 2021

      Ist korrekt. Die Explosions der Gesundheitskosten ist mit meinen Darlegungen aber nicht zu begründen. Ich wollte nur aufzeigen, dass es sich da um eine erweiterte Sehensweise handelt.

      Vollkomme​n klar, dass diese sich jeglicher Teuerungsüblichkeit entziehenden Kosten unglaublich sind. Ehrlich gestanden, eine Lösung kann ich auch nicht anbieten. Schwacher Trost ist, dass die Medikamentenpreise fallen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lars,
      Man tut sich schwer mit Parallelimporte, diese würden die Kosten massiv senken.Da wollen die Lobbys nichts wissen. Milliarden Gewinn auf Kosten der Bürger und die Regierung unternimmt nichts oder fast nichts.Die Taxpunkte bei den Hausärzten lässt ebenfalls grüssen.Den Mittelfinger zeigen ,kleine Röntgenaufnahme ,eine Salbe mitgeben 290.55 Fr.Das ist weit weg von der Realität.

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    • Juli 19, 2021

      Ist leider so, Herr Holle. In der Regel muss der Arzt befragt werden, die Parxishilfe muss den Röntenapparat richten, die Aufgnahme machen, die Salbe suchen und herausgeben. Die Buchhaltung muss geführt werden. Was eine Arztpraxis allein die Pflege der PC Daten kostet, glaubt vermutich kaum jemand.

      Auch das gehört zum Bild. Auch wenn es ärgerlich sein mag, mit Fr. 290.55 sind Sie vermutlich günstig weggekommen.

      Zahlt ja die Krankenkasse. Sie berappen den Selbtbehalt.

      Teuerungsausgegli​chen wird nur der Mehrkostenanstieg des errechneten höheren Kostenanteils im Selbstbehalt uner Berücksiochtigung eine selbstverständlich mögllichst hohen eingestetllt Selbstbehaltes. So kommen die tiefen Teuerungsberechnung zustande wegen der Transferleistungen.

      Ob das alles teurungskonform ist, kann man füglich bezweifeln. Aber haben Sie schon mal von flankierenden Massnahmen seitens einer Gewerkschaft gehört? Ich nicht.

      Einzig BR Berset, SP hat letztes Jahr von einem moderaten Prämienanstieg von so ca. 2.2% gesprochen. Bei mir ist viel mehr heraus gekommen. Und Bersets Meinung interessierte meine KK überhaupt nicht. Das konnte man im übrigen auch von anderen Einträgern hier im Vimentis vernehmen.

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    • Juli 19, 2021

      Es wird zu viel zweckentfremdet:

      N​eue Prunkbauten der KK’s in den letzten Jahren

      Trotz Vereinfachung durch techn. Fortschritte, immer mehr Bürokratie

      Überteu​erte Verwaltungskosten/VR-​Mandate

      Zuviel Werbung

      Falsche Anreize zu jährliche Herumhüpferei in den Kassen (z. B. Comparis verdient Geld ohne Gegenwert)

      Im Weiteren ist jeder Grenzübertritt automatisch versichert, hier müssten die Prämien gegenüber jahrelanger Prämienzahler/Innen angepasst werden

      Kosten für Asylanten müssten aus dem Asysltopf finanziert werden

      Rechnungen müssten wieder für Patienten kontrollierbar werden

      “Wieder” Listen für Aerzte, welche überteuerte Rechnungen ausstellen….

      Und​ vor allem muss aufgehört werden die Bevölkerung krank zu reden und krank zu bewerben (s. Märligrippelis, Tamifluh und Co.), welche niemandem dienen ausser der in den letzten Jahren entstandenen Pharmamafia/Lobbying kann solches kaum mehr benannt werden. Wenn zuerst Mittel gesucht, dann die passende Krankheit gesucht wird, dann wird sie noch umgetauft zu H1N1, weil wohl zu schlecht vermarktet unter Schweinegrippe und zu guter Letzt zahlen die Schweizer/Innen die Vernichtung von tonnenweise Medikamenten.

      ​Zur Erinnerung:

      http:/​/www.tagesanzeiger.ch​/schweiz/standard/Teu​er-eingekauftes-Tamif​lu-wird-nun-als-Sonde​rmuell-verbrannt/stor​y/19354334

      Solche Misswirtschaft muss auch finanziert werden.

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    • Juli 19, 2021

      Exakt so ist es, Frau Habegger. Und DAS wird mit einer Einhzeitskasse nicht besser, sondern Job-, Posten- und pfründenbehaftet nur noch schlimmer.

      Der gerade öffentliche gewoprdene Fall des hoch qualifizierten Caccivio lässt grüssen. In diesem Zusammenhang werden wieder die Namen Perrenoud / SP und Käster / FDP genannt und eine Seilschaft aufgezeigt, die unglaublicher nicht mehr sein kann.

      Solche Machenschaften werden auch vor keiner Einheitskrankenkasse halt machen, im Gegenteil.

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    • Juli 19, 2021

      Ihrer Meinung Herr Limaa

      Einheitskass​e auf keinen Fall. Was ich mir vorstellen könnte, KVG Obligatorium verstaatlichen, analog SUVA. Katalog rigoros durchkämmen.

      Alle Zusatzversicherungen der Vers. Branche überlassen.

      Staatl​iches Einheitskasse-Klumpen​risiko bliebe weg und der Markt um die Zusätze könnten spielen.

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    • Juli 19, 2021

      Wäre eine Möglichkeit, aber nur, wenn die KVG Prämien dann um durchgekämmten also wegfallenden Leistungen auch tatsächlich sinken.

      Bei den Zusatzversicherungen müssen die Konditionen dann geändert werden, denn die nehmen nur auf, wer auf dem Papier gesund ist. Da besteht erhebliches Willkürpotential und auch mögliche Kostenexplosion.

      I​ch habe alle Zusatzversicherungen mit einer West Schweizer Grosskrankenikasse gekündigt, nachdem ich mich fast schwarz geärgert hatte über deren administraive Verhaue, die die sich monatelang geleitstet hatten. Eigentlich sollte die FINMA diese Zusatzversicherungen beaufsichtigen. Kann man sich abschminken.

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    • Juli 19, 2021

      Herr von Limaa

      war ad interim in der Buchhaltung zeitwilig Stv. einer just zu jener Zeit als das KK-Obligatorium durchgezwängt wurde (Aera Dreyfuss) in einer namhaften CH-KK.

      Erlebte auch die Zeiten als eine Thuner Bank “hops” ging.

      Was ich da erlebte…jene welche kaum mehr wussten wie das Leben meistern kamen bittend um Zeit, im Gegenug waren jahrelange Ausstände von Botschafts- und anderen Attachementsgebilden und Prämienverbilligungen​ von Angestellten etwelcher Grosskonzerne usw. mehr als überfällig, da regte sich kein Lüftchen.

      Glauben Sie ernsthaft, dass man jene dann “Schmarotzer” auf die sog. schwarzen Listen setzen würde, noch weniger als damals.

      Wie war das noch mit den EU-Kommissaren, welche hierzulande keine Steuern begleichen und in Brüssel gerade mal 12% abliefern, Expats mit all ihren geschenkten, geduldeten und geschuldeten Ressentiments gegenüber den Bürger/Innen der Schweiz usw.

      Es wäre an derzeit, dass UNSERE Politiker/Innen endlich jene vertreten für welche sie gewählt und von welchen sie notabene auch bezahlt werden.

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    • Juli 19, 2021

      Ich warte derzeit noch immer auf die Ergebnisse der zuviel bezahlten KK Prämien in einigen Kantonen samt Rückerstattung an die Prämienzahler. Schweigen im Wald. Wird wohl begraben sein.

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    • Juli 19, 2021

      Da können Sie lange warten, brauchen aber nur kurz zu suchen, Herr von Limaa, die sind in der allg. Staatskasse zum generellen Verschenken in alle Richtungen gelandet oder in den überdimensionierten versagenden Bürokratien versandet.

      Evtl. wird Herr Berset bereits neue Angestellte suchen um seine Misswirtschaft im KK-Wesen auch weiter auszubauen, analog BR Leuthard:

      http://w​ww.klosterserzeitung.​ch/politik/bund-schaf​ft-auch-fuer-fabi-neu​e-stellen

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