1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Renten: Mitte lehnt Kompromiss der Sozialpartner ab.

Gute Al­ter­na­ti­ven sind: Fle­xi­bi­li­sie­rung​ des Ren­ten­ein­tritts­al​­ters, neue Fi­nan­zie­rungs­quel​­len (Na­tio­nal­bank­ge­w​in­ne, Mehr­wert­steu­e­rer­​höhung, Fi­nanz­trans­ak­ti­o​ns­steu­er, Ka­pi­tal­ge­winn­ste​u­er, Um­la­ge­rung des Bun­des­bud­gets).

Das Pensionsalter ist für viele – gute Gesundheit vorausgesetzt – die schönste Zeit ihres Lebens: keine Bevormundung durch Eltern, Pädagogen und Chefs, kein Stress, Meinungsäusserungsfre​iheit ohne Rücksicht auf den Arbeitgeber. Keine Reduktion dieser schönen Zeit durch Erhöhung des Norm-Renteneintrittsa​lters!

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Comments to: Renten: Mitte lehnt Kompromiss der Sozialpartner ab.
  • Februar 24, 2020

    Das Pensionsalter ist jetzt schon flexibel. Wer will kann länger arbeiten, vorausgeszt er hat einen Arbeitgeber, der das mitmacht. Es brauch also kein Gesetz. Warum werden immer Arbeitnehmer in die Pflicht genommen, nie Arbeitgeber? Ich bin sicher, wenn Arbeitsklima und Lohn stimmten, würden die meisten gerne länger als bis 65 arbeiten.

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    • Februar 24, 2020

      Die BVG Abgaben = Teurer Lohn, sprechen dagegen

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    • Februar 24, 2020

      Wie blöd, die BVG Abgaben fallen vom Himmel und sind nicht vorher geschöpft und werden immer wieder zu Wirtschaftseinnahmen.​
      Die Saldenmechanik des Geldsystems begreifen, hilft dem Geist auf die Sprünge!

      Auch die sog. Spielform Kapitalgedeckt funktioniert in Umlage. Wann wird endlich nachgedacht und plausibilisiert?
      Wir​ wurden aus der betreuten Bildung, belogen und betrogen. Es ist keine Milchbüchlirechnung!

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  • Februar 24, 2020

    Herr Georg Bender wird Ihnen erklären, Geld fällt wie Manna vom Himmel, sprich wird einfach so geschöpft und verteilt, bedingungslos….

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    • Februar 24, 2020

      Ich erkläre das System, sie glauben den Betrügereien!
      Was ist nun wertvoller?
      Die Geldschöpfung folgt der Bedürfnisabdeckung und nicht der Erwerbsarbeit, als Teil der Leistung!

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    • Februar 25, 2020

      Ja, Sie erklären das gegenwärtige Geldsystem, das ich und viele NICHT mehr wollen, Hr. Bender!–
      Ich will als Alternative eine Vollgeld- und Nationalbank- Reform.-

      Trotzdem hat Hr. Nabulon Recht, weil auch das Renteneintrittsalter nicht nur eine Geldschöpfungsfrage, sondern auch eine gesellschaftliche Frage ist.

      Und Hr. Bender behauptet immer noch FÄLSCHLICHERWEISE, dass man in Rente gehen kann, sofern eine finanzielle Grundsicherung vorhanden wäre.–
      Abermals muss ich sagen, dass auch diese Aussage FALSCH ist, denn die Grundbedürfnisse werden durch arbeitende Menschen abgedeckt!– Wenn diese in Rente gehen, fällt unsere Gesellschaft und Wirtschaft zusammen!!!

      Haben Sie immer noch nicht gemerkt, was Sie da (in penetranter Wiederholung) für einen Unsinn rauslassen??
      Glauben​ Sie denn, dass die “Heinzelmännchen” die Arbeit für die Bedürfnisabdeckung übernehmen werden?–

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    • Februar 25, 2020

      Herr Walter Wobmann
      Ich gehe noch viel weiter als Sie, denn ich möchte im Sinne einer korrekten Geldschöpfung, ein Geldsystem, ohne Verzinsung, Delkredererisiko, sowie Forderungen und Verpflichtungen. Stattdessen, Investitionen und Leistungserbringung (Treuhandverhältnis),​ sowie Abschreibung im Zeitverlauf! Für das gesetzliche Mandat, ist nur die /Zentralbank geeignet! Lesen und begreifen, wäre sinnvoll!

      Nein die Grundbedürfnisse werden mit Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit und mit der Geldschöpfung abgedeckt. Das Geldvolumen ist demnach vorhanden, oder etwa nicht?
      Es ist doch Logik pur, dass die Geldschöpfung in Umlage zur Bedürfnisabdeckung die Wirtschaftseinnahmen ergeben. Diese Wirtschaftseinnahmen werden wieder umgelegt.

      Der Staat ist ein Pluralsubjekt resp. Sonderakteur der Wirtschaft. Die Zuordnung dieser Wirtschaftsfaktoren zur Arbeit, ist rechtlich wie ökonomisch nicht zu begründen, denn die Leistung besteht nicht nur aus Arbeit! Der Zunahme der Automatisierung, folgt der Kollaps der betrügerisch kreierten Umlagesysteme für die Staat- Sozial- und Gesundheitsaufgaben!

      Gibt es den Steuer- und Sozialzahler im Sinne der Geldschöpfung, eigentlich? Nein nicht, denn im geschöpften Geldvolumen, müssen sämtliche Wirtschaftsfaktoren enthalten sein. Andernfalls der Tausch als Bedürfnisabdeckung (Wachstumsspirale nach Prof. H.C. Binswanger), mittels gegenseitiger Leistung mit Geld, nicht funktionieren könnte.

      Meine Wiederholungen, sind kein Unsinn, Unsinn ist in Ihrem Denkvermögen enthalten, oder widerlegen Sie mit Begründung, meine Beschreibung des Geldkreislaufs.

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    • Februar 26, 2020

      Herr Georg Bender,
      Wird immer besser und ich verstehe es immer weniger…unglaublich​

      Banken und Börsen (auch wenn Zins eigentlich verboten ist) wurden über die Jahrhunderte so aufgebaut.
      Und alles in allem ist der Westen nicht schlecht gefahren damit. Aber, man musste Arbeiten, lange Zeit hart arbeiten zu tiefen Löhnen.
      Wohlstand fällt nicht vom Himmel.
      Kolonial Zeit, hatte positive aber viele Negative Seiten, das stimmt. Aber, nach dem 2WK wurde viel in diese Länder investiert, auch gespendet, gesammelt, auch wenn den Ländern vorgegeben wurde, wie in etwa die Politik geht.

      Es waren diese “Sozial Anhänger” die dann Freiheit für diese Länder gefordert haben. Diese Länder bekamen die Freiheit.
      Ja, und sofort hatten sie Wahnsinnige, die nichts anderes als Krieg und Verderben im Sinn hatten. Ruinierte alles, was von den Kolonialzeiten usw aufgebaut worden waren.

      Und nun kommen die dekadenten “Geld Juppies” ins Spiel, die in der HSG ausgebildet worden waren, und die heutigen “Scheiss Systeme” Geldspiele erfunden, aufgebaut, die Drittweltstaaten ausgesaugt haben.

      Ich gehöre nicht zu denen, die das System mitgetragen haben, sondern zu den Mittagstisch Plauderis, die es Ehrlich meinten. Die sich laufend gewundert haben, wie das geht. Ja…es kann nie Geld fehlen, in dem Betrugssystem. Das ist so.

      In Zukunft muss die Arbeit, die Produktivität im Vordergrund stehen, und alle diese Spekulationen müssen verboten werden. Geld ist ein Tauschmittel, mehr nicht.
      Anstelle Grundeinkommen, gibt man den Menschen Arbeit, von dem sie leben können. Das ist die Lösung.
      Und, man Verschuldet die Menschen nicht, die Staaten auch nicht, denn wer Schulden hat ist nicht frei.

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    • Februar 26, 2020

      Die Erwerbsarbeit wurde mit Blutvergiessen vom Staat, erzwungen.
      Die Zinsen sind Schulden! Die Börse hatte ursprünglich eine andere Aufgabe! Firmen konnten so Eigenmittel beschaffen. Heute ist sie ein Kasino!

      Sie sind frei, weil Ihre Mitmenschen Schulden haben! Eigenartig! Mit dem Wissen, dass wir keine Zahler des Staates und Soziale sein können, sind Ihre Meinungen reine Phantasien!
      Tatsache ist aber auch, dass in jeder Volkswirtschaft, unter den Bedingungen eines marktwirtschaftlich kapitalistischen Geldsystems, „Staatsschulden“ ein unverzichtbares Steuerungselement darstellen!
      Es gilt: The state spends first und taxes later. Damit wird klar dokumentiert, dass es bei den Steuern, um den an die Wirtschaft zugeordneten Rückfluss der Staats- und Sozialausgaben geht. Scheinbar, ist Ihnen dieser Zusammenhang, geistig entglitten?

      Der Neoliberalismus konnte den Siegeszug antreten, weil seine scheinwissenschaftlic​hen Annahmen über Menschen, Wirtschaft und Gesellschaft der Machtelite einen Freibrief ausstellten: »Ungleichheit ist nicht bedauerlich, sondern höchst erfreulich. Sie ist einfach nötig«, wie von Hayek, einer der »Väter« des Marktradikalismus, dozierte. Politiker befreiten das Kapital durch Deregulierung und Liberalisierung von allen Fesseln, legitimierten die Enthemmung. Jetzt war (fast) alles erlaubt, was dem Profit diente.
      Viele Menschen fragen aber: Wieso begrenzen die Politiker, nicht die Allmacht dieser gierigen Monster? Wie können sie öffentliches Eigentum verscherbeln? Es hat sich, für alle spürbar, ein abgehobenes totalitäres Machtsystem entwickelt, das auf menschliche Bedürfnisse keine Rücksicht zu nehmen bereit ist. Die Menschen sind auf ihre Rolle als Kunde und Arbeitskraft reduziert und empfangen als Signal der Herrschenden: Ihr seid uns sowas von egal! Man fühlt sich anonymen Ausbeutern ausgeliefert. Die Folgen sind das Gefühl von Ohnmacht und ein umfassender Vertrauensverlust – und auch Wut. Der Konzern-Allmacht steht die Ohnmacht des Souveräns gegenüber.

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    • Februar 26, 2020

      1. Denkfehler: Die Menschen haben Gebiete Urbar gemacht, da gab es noch gar keinen Staat…Blutvergiesse​n gab es dann, als die Raubritter es klauen wollten..

      2.Denkfe​hler: Blödsinn, die sind nicht frei, weil sie Schulden gemacht haben, weil sie Sachen haben wollen, die sie nicht bezahlen können, um anzugeben vor Leuten, die sie nicht leiden können…

      3.Nein, der Staat hat dieses Recht nach meine Auffassung eben nicht, der Staat darf zweckgebunden Steuern verlangen um für die Allgemeinheit Arbeiten Leistungen zu bezahlen

      4. Irrtum; die Herrschenden sind nicht die Wasserträger von PolitikernInnen, sondern die sind im Hintergrund und nutzen diese sog “Linken” aus. Die Deppen merken das nicht mal, das ist Tragisch.

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    • Februar 27, 2020

      Herr Werner Nabulon
      Es gibt nicht die Linken wie Sie sie darstellen!
      Man kann ja weiter nach der Nadel im Heuhaufen suchen und den Heuhaufen nicht sehen!

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    • Februar 27, 2020

      Herr Georg Bender,
      Diese “Linken” Sozialisten, Kommunisten, habe nicht ich erfunden, auch nicht die Kapitalisten..usw.
      D​iese Linken meinen, Sie seien diejenigen welche die Staatsgelder an das doofe Volk den Mopp verteilen. Sie würden Sozial für diese hach so armen menschen Dasein.

      Ändern sie das, diese Worte, ich benutze sie nur..

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    • Februar 28, 2020

      Herr Werner Nabulon

      Darum schreibe ich doch immer und immer wieder.
      Das Geldsystem kennt kein Links und Rechts. Es meinen und fühlen sich 99,9% der Menschen als Zahler! Ich verwende im Einklang mit der Funktion der Geldschöpfung, weder zahlen noch Zahler sondern nur umlegen oder abdecken!

      Mit dem Besiegen des Zahler Virus, setzt umdenken voraus, würde sich auch die “Einsichten” verändern.

      Dummhei​t = Geld = unendlich vorhanden
      Intelligen​z = Bedürfnisse eindämmen = endliche Ressourcen

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  • Februar 24, 2020

    Weder das Renteneintritts- noch Erlebensalter spielen bei der Geldschöpfung ein Rolle! Die Geldschöpfung folgt der Bedürfnisabdeckung und nicht Erwerbsarbeit als Teil einer Leistung!
    Nur das Milchbüchlidenken, keine Ahnung von Saldenmechanik, ermöglicht solche Spiele! Wir könnten, vorausgesetzt die Bedürfnisse werden abgedeckt, in Rente (Grundsicherung) gehen!

    Endlich nachdenken und plausibilisieren, würde den Spieltrieb der Regierenden beenden!

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    • März 4, 2020

      Herr Bender, da unser Geldsystem bzw. die Geldschöpfung als solche auf der Vergabe von Krediten basiert, ist es einfach möglich mit unseren Konsumwünschen, ohne Verzicht, in die Zukunft zu greifen, ohne sich um die lästige Finanzierung Gedanken zu machen. Nicht nur das diese Form der Geldschöpfung die Wirtschaft, Sparer und Investoren schädigt, sie zersetzt auch den Gedanken an den Verzicht und ans Sparen, welche eigentlich dem Konsum voran gehen sollte. In diesem System ist der Schutz der eigenen bzw. der Ressourcen im Allgemeinen nicht vorgesehen. Der haushälterische Umgang mit den Ressourcen, wovon die Einnahmen in Form von Geld ein wichtiger Bestandteil sind, wird dadurch nicht gefördert. Da werden Menschen belohnt welche Schulden machen (tiefe Zinsen) und andere bestraft welche sich ihren Konsum vorher ansparen (Nullzins).

      Es ist einfach eine Illusion zu denken dass der frühere Eintritt ins Rentenalter keine Konsequenzen für die übrigen Werktätigen hat und der Verlust an Produktivität alleine mittels Geldschöpfung aus dem Nichts oder mittels Umlage auf die produktiv tätigen Menschen erfolgen kann, ohne dass diese die Konsequenzen zu tragen haben. Wer etwas im Sinne einer arbeitsteiligen Gesellschaft leistet, schafft allgemeinen Wohlstand. Pensionäre tun dies nicht, außer sie kümmern sich um Ihre Enkel oder gehen einer unbezahlten oder karitativen Tätigkeit zum Nutzen der Gesellschaft nach.

      Das Rentenalter, bzw. der Eintritt in dieses spielt daher sehr wohl eine Rolle. Wenn produktive Kräfte ihre Arbeit niederlegen hat dies immer Konsequenzen für die übrige Gesellschaft, welches Geldsystem sie auch immer präferieren mögen. Die Arbeit welche vorher durch diesen Mensch im Sinne einer Arbeitsteilung und zum Nutzen anderer getätigt wurde entfällt. Die Bedürfnisse anderer werden auch nicht durch die Saldenmechanik oder Geldschöpfung gedeckt, sondern dadurch dass andere ihnen die Erfüllung der Wünsche und Bedürfnisse durch Arbeit ermöglichen. Ein zahlenmässiges Ungleichgewicht zwischen jenen die im Sinne einer Arbeitsteilung einer Arbeit nachgehen und jenen die dies nicht mehr tun, muss sich zwangsweise darin äussern das sich der Wohlstand verringert, entweder der Wohlstand jener die keiner Arbeit mehr nachgehen, oder derjenige derer die noch im Sinne einer Arbeitsteiligen Gesellschaft tätig sind.
      Rentner decken innerhalb einer arbeitsteiligen Gesellschaft keine Bedürfnisse anderer ab und vermehren den Wohlstand einer Gesellschaft nicht. Eigentlich sollten sie zu dem Zeitpunkt zu welchem sie in Rente gehen genügend Wohlstand angesammelt haben um einen, ihrer umsichtigen Vorsorge entsprechenden, angenehmen Lebensabend zu verbringen. Es kann nicht sein das bei demographischen Ungleichgewichten jenen einseitig mehr Leistung und Arbeit (über das Mittel der Steuern und die Verlagerung des Problems in die Zukunft) abverlangt wird als sie auf absehbare Zeit erwirtschaften können, ohne selber in der Altersarmut zu landen.

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    • März 4, 2020

      Herr Phil A.
      Zum Mitdenken, das Gelernte hinterfragen resp. entsorgen. Es ist keine Milchbüchlirechnung, sondern Umlage des Badewanneninhaltes, welcher immer wieder gefüllt wird. Perpetum mobile!
      Die Geldschöpfung sollte zinslos, ohne Delkredererisiko und Forderungen und Verpflichtungen, der Mandatsträger erfolgen. Das moderne Geldsystem ist nur mit doppelter Buchhaltung möglich. Aktiven = Investitionen (Abschreibungen, anstatt Verzinsung im Zeitverlauf = Marktwert berücksichtigen), Passiven = Leistungserbringung.

      Nein es ist keine Illusion, direkt nach der Geburt in Rente zu gehen, denn die Geldschöpfung deckt die Bedürfnisse (Begehrlichkeit eindämmen = Gemeinwohlökonomie) und nicht die Erwerbsarbeit ab!

      Zeigen Sie mir doch auf, warum ein Werktätiger, Schaden erleidet, weil jemand nicht werktätig ist! Stellen Sie sich vor, auch die soziale Absicherung, auch die idiotische kapitalgedeckte Vorsorge (Geld auf Vorrat schöpfen, welch ein Unsinn bei einer unendlich möglichen Geldschöpfung) ist im Preis der Leistung enthalten, oder fliegt das Geld vom Himmel zu!

      Die Schlussfolgerung, ist Neoliberalismus pur, also Idiotie von einem Österreicher erfunden und von der Ökonomie und Politiker einfach übernommen. Hängt mit dem Nichtverstehen der unendlichen Möglichkeit der Geldschöpfung zusammen. MMT gibt auch Rat, thematisiert jedoch den Virus Zahler nicht, umschreibt ihn nur!
      Die Aufbewahrung, also Reserve, muss man als Idiotie bezeichnen, denn das Geld steht immer zur Verfügung, wenn man denn will und nicht mit Betrug, wie praktiziert, organisiert.
      Es ist richtig, der nicht Erwerbstätige ist in Rente, aber er hat die Automatisierung erfunden! Es ist keine Milchbüchlirechnung und die Steuern sind Rückflüsse der Ausgaben, es sei denn Sie können mir erklären, wie man ohne Ausgaben eines Dritten zu Einnahmen kommt!

      Aufgabenste​llung an die Studenten und Primarschüler im Alter von ca. 12 Jahren:
      “Die Geldschöpfung aus dem Nichts (Erklärung erfolgt in späteren Pensen) deckt die Bedürfnisse (Wachstumsspirale = Eindämmung der Begehrlichkeit, Erklärung folgt in späteren Pensen)), mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit (könnten schon direkt nach der Geburt in Rente gehen = Erklärung erfolgt in späteren Pensen) vollständig ab. Somit sind auch die Bedürfnisabdeckungen für die Gemeinwohl-, Sozial- und Gesundheitsaufgaben, mittels Leistung des Staates, im zirkulierenden Geldvolumen enthalten.

      Frage: Woher stammt das notwendige Geldvolumen zur Abdeckung der Bedürfnisse und wer gibt dem Staat das dafür notwendige Geld?

      Antwort: Die Geldschöpfung aus dem Nichts erfüllt die Voraussetzung zum Tausch der gegenseitigen Leistung zur Abdeckung der Bedürfnisse. Die zugeordnete frei verfügbare Promotion der Leistung oder Anspruch, bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung (Bruttopreise).

      An​merkung des aufgeklärten Lehrers (0,01% der Bevölkerung): Ihr werdet es kaum für möglich halten, aber die blöd gebildeten Erwachsenen (war ich auch, nebenbei bemerkt), glauben wirklich, sie würden dem Staat das dafür notwendige Geld aus ihrem Einkommen, zur Verfügung stellen. Sie meinen also, ohne die Staats- und Sozialausgaben (Geldvolumen in Umlage), wäre ihr frei verfügbares Einkommen höher! Diese Suggerierung wird mit dem Betrugssystem, Abzug oder Weiterleitung dem frei verfügbaren Einkommen oder Anspruch hinzugefügt, weltweit gedeckt von der Justiz, erfüllt. Dieser Betrug ermöglicht es den Politikern, ihren Spieltrieb tagtäglich ausleben zu können. Die Medien decken die Betrügereien mit Genuss!

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    • März 4, 2020

      Die Daumen Drücker bitte ich, endlich die Aufgabe zu lösen und mir die Abweichungen, begründet zu liefern.
      Ich zeige die Betrügereien auf, MMT gibt auch Aufschluss,aber man will nichts davon wissen.
      Die Politiker freut es, sie dürfen ihrem Spieltrieb weiter huldigen. Wie blöd!

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    • März 9, 2020

      “Zeigen Sie mir doch auf, warum ein Werktätiger, Schaden erleidet, weil jemand nicht werktätig ist!”

      Ganz einfach, mal erklärt von einer wirtschaftlich einfachen Situation eines Bauernbetriebes ausgehend, in welchem alle Güter welche zum täglichen Leben benötigt werden selber produziert werden. Vati, Mutti und Kind arbeiten auf dem Hof, Vati wird arbeitsunfähig, Mutti und Kind müssen die anstehende Arbeit unter sich aufteilen um überleben zu können.
      Was ich hier beschreibe sind reale Auswirkungen welche in jeder arbeitsteiligen Gesellschaft, in wesentlich grösserem Umfang zwar, aber nichts desto trotz, Geltung haben. Jene die Wertschöpfend tätig sind, sind dreh und Angelpunkt der arbeitsteiligen Gesellschaft, werden diese dezimiert, werden sie alt und keiner kommt nach, wird sich die arbeitsteilige Gesellschaft, trotz aller Technologie und allem Fortschritt nicht am Leben halten können.
      Materieller Wohlstand wird immer durch Arbeit erschaffen, dass ändert sich nicht, auch nicht durch unser antiliberales Geldsystem und die ihm anhängenden Sozial- und Steuersysteme, welche uns vorgaukeln das dem nicht mehr so sei und die Verteilung von Risiko und Gewinn nicht mehr realistisch abbilden.
      Im realen Leben hat ein falsches Investment Konsequenzen. Wir haben in die falsche Richtung investiert was sich an der Verminderung unseres Wohlstandes zeigen wird. Wir betreiben Umlage und keine Wirtschaft mehr, dass damit sämtlicher Wohlstand verschwinden wird ist, ganz anders als unser Geldsystem, keine Illusion.

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    • März 9, 2020

      Herr Phil A.
      Mit dem Virus Zahler in meinem Denkvermögen, würde ich gleich argumentieren. Es ist schlicht und einfach falsch. Der Wohlstand wurde vor allem durch die Kanalisation und Ausbeutung der Ressourcen zur Bedürfnisabdeckung, geschaffen. Weil die Geldschöpfung die Bedürfnisse abdecken muss und der Vernichtung keine Beachtung geschenkt wurde, haben wir den schuldenfinanzierten,​ materiellen Wohlstand.
      Gerne hätte ich erfahren, warum man sich nicht vom Zahler Phantom trennen kann. Es gibt doch meiner Meinung nach, längst kein links oder rechts mehr (Zuordnung des gesellschaftlichen und politischen Denkens). Würden die Menschen, endlich begreifen, dass man die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistung, ob mit oder ohne Erwerbsarbeit, mit dem zugeordneten frei verfügbaren Anteil aus der Geldschöpfung (Promotion), abdeckt, wären wir auch geistig im 21. Jahrhundert angekommen.
      Es ist doch Logik pur, dass die anteilige Geldschöpfung für die Bedürfnisse des Gemeinwohls, Soziales und auch Gesundheit, auch mit der Umlage als Wirtschaftseinnahmen verbucht werden. Somit “finanziert” man den Staat nicht, denn das Geld ist vorher geschöpft und von den Berechtigten in Umlage gebracht worden. Die Umlage hat somit immer zwischen Wirtschaft und Berechtigten zu erfolgen und nicht über ein Substrat (Arbeit)! Der Staat ist ein Pluralsubjekt und Sonderakteur für die Wirtschaft, also ist dieser Anteil der Geldschöpfung, hat nichts mit dem Geldsystem zu tun, direkt umzulegen!
      Die Bauerfamilie hätte eine Grundsicherung, welche in dem Masse den Preisen der Leistungen enthalten wäre, welche der Staat, nicht als Ersparnis oder Gewinn, der Wirtschaft überlässt.
      Diese Erkenntnisse würden, meiner Meinung nach, die Gesellschaft und Politik, weltweit verändern. Es fehlt kein Geld, auch für die Sicherung der Einkommen für den ordentlichen Lebensunterhalt (Grundsicherung) wegen dem Corona! Rückumlage nach Bedarf über die branchenspezifischen tarifierten Bruttogewinne abzüglich Gemeinkosten. Man kann auch Substrate im Finanzsektor (Mikrosteuer) bestimmen (Umverteilung Aufbewahrung in die Realwirtschaft), aber sie bedeuten immer, Willkür!
      In diesem Sinne, die Grundlagen bestimmen den Weg! Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst. Albrecht Müller.
      Freundliche Grüsse Georg Bender

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