1. Gesundheitswesen

Rot/Grün Bern – Weg des geringsten Widerstandes

 

Wer verliert die Prämienverbilligungen​?

Berne​r Zeitung 29.10.2013

Die Regierung will die Prämienverbilligung im Kanton Bern um 35 Millionen Franken kürzen. 60’000 Personen – primär Familien des unteren Mittelstands – erhielten kein Geld mehr.

 

Einmal mehr geht die Rot/Grüne Berner Regierung den Weg des geringsten Widerstandes

Sparen heisst für diese Regierung immer noch auf dem Buckel Betroffener, eigener Bürger/Innen, während gar die eigenen Bundesräte mit der Suppenkelle die durch die real arbeitende  Bevölkerung erwirtschafteten Ressourcen der eigenen Bürger/Innen in ihre Asyl-, Gesundheits-, Verhätscheler und Vertuscherindustrien schaufeln

 

Null Rückgrat – Null Leistungsausweis

Vol​ksvertretung sieht anders aus

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Comments to: Rot/Grün Bern – Weg des geringsten Widerstandes
  • Oktober 30, 2013

    Guten Tag Herr Küng

    Sehe ich auch so/Mit Verlaub es ist nicht die Schuld der Asylanten/es ist das Unvermögen der derzeitigen sog. Volksvertrer/Innen, welche statt die eigene Bevölkerung nurmehr ihre “Industrien” hegen und pflegen.

    Die Solidarität im eigenen Land wird zusehends untergraben. Der soziale Friede steht auf dem Spiel, wohin dies führt, zeigt die Geschichte immer wieder.

    Wie wir alle wissen wurde durch das KK-Obligatorium (leider) die Situation geschaffen, dass jede/r Zuzüger/In, Asylant/In ab Übertritt in unser Land automatisch KK versichert ist/bzw. sein muss.Meines Wissens werden somit alle Einreisenden via Prämienzahler/Innen und Steuerzahler/Innen mitfinanziert. Es kann doch nicht angehen, dass Prämienzahler/Innen dieses Kantons, welche zuweilen während Jahren Prämien begleichen für alle bezahlen müssen und im Endeffekt gar riskieren auf schwarzen Listen zu landen (wie es z. T. bereits gibt) oder im Sozialamt landen.

    meines Erachtens wäre es endlich Zeit:

    Gesundheitsk​osten von Asylanten über den bereits überdimensionierten Asyltopf abgegolten werden. (Man berechne z. B. alleine die 850 Syrer, welche BR Sommaruga in unser Land holt (exkl. noch zu erwartender Nachzug x die kleinste Prämie), alles über unsere Prämien finanziert

    Für Neu-Zuzüger bei in Anspruchnahme von Leistungen, mittels Karrenzfrist höherer Selbstbehalt

    Last but not least wäre es vermutlich auch Zeit, dass sich die Politik der grassierenden Bürokratien in KK’s annimmt (z. B. Werbung/Baukosten etc./denn die oft angebenen Verwaltungskosten von den veröffentlichten minimalen %-Sätze erscheinen zuweilen etwas fragwürdig)

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  • Oktober 30, 2013

    Das ganze bekommt noch eine ganz andere Dimension, wenn man bedeckt,dass säumige KK-Pramienzahler, zuküfntig mit einem massiven Leistungsabbau rechnen müssen!

    Defacto heisst das dann wohl, Familien und Rentner ohne Prämienverbilligungen​, müssen sich verschulden, um ihre obligatorische Krankenversicherung zahlen zu können, oder sie werden im Krankheitsfall sanktioniert.

    @Fra​u Habegger
    In den KK’s gibt es teilweise nicht mal eine Kostenkontrolle, was den eigenen Wasserkopf betrifft… Wirtschaftlichkeit ist da kein Thema! Wieso auch, die Versicherten haben ja eh keine Wahl…..

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      genau dies wollen die bekannten Industrien, denn so kann man die Bürger/Innen am besten bewirtschaften und in die Abhängigkeit führen. Last but not least EU-Konform gefügig machen.

      Betr. Kostenkontrolle, weiss Bescheid war vor Jahren auch Angestellte in KK’s. Die effizienteste Kostenkontrolle hat man unter dem Deckmänteli Effizienz ausgeschaltet. Kostensenkend erwies sich dies nicht, da outgesourcet Aerztekassen und andere Bürokratien damit geschaffen wurden.

      Leistungse​rbringer können seit daher verrechnen, was sie wollen dank unverständlicher Rechnungsstellungen. KK’s wissen gar nicht was effektiv an Leistungen erbracht wurden und Patienten haben keine Möglichkeit mehr das Ganze ohne Hochschulstudium zu kontrollieren. Ganz im Sinne der linken Gesundheitsindustrie.​

      Rechnungen, jeglicher Leistungserbringer müssten wieder verständlich verfasst und durch Patienten abgesegnet werden müssen, wie vor Jahren.

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    • Juli 19, 2021

      N.B. Keinem vernünftigen Mensch kommt es in den Sinn im Alltag Rechnungen ohne Kontrolle zu begleichen, ausser im heutigen Gesundheitswesen.

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    • Juli 19, 2021

      War noch nie in einem KK-Büro angestellt, aber ich weiss, ungefähr, was dort abläuft.
      Sollte mal die Einheitskasse kommen, und sie funktioniert wie die SUVA, dann kann es nur besser werden.

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    • Juli 19, 2021

      Guten Tag Herr Eberling

      nein, die Einheitskasse darf es meines Erachtens nicht geben.

      Mein Vorschlag: das Splitten (Trennen) Obligatorium (KVG) und Zusatzversicherung (VVG).

      Obligatorium analog SUVA führen, Zusatzversicherungen den Privatversicherern überlassen.

      Gesundheitskosten​ des Asylbereichs müssten über den Asyltopf und nicht über die KK-Prämien laufen.

      Zuzüger höhere Prämien oder höherer Selbstbehalt mit Karrenzfrist.

      Grun​d 1.: Schauen Sie das Desaster in der IV an. Man hat nicht gespart, man hat die Bürokratie noch mehr ausgebaut. Behinderte und Angehörige dieses Landes werden schickaniert und bürokratisch bewirtschaftet. Hilfsmittel werden immer noch überteuert abgegeben usw.

      Grund 2.: Immer mehr Menschen hierzulande können ihre KK-Prämien nicht mehr bezahlen, (lande zuweilen auf schwarzen Listen/während Asylanten all diese Leistungen “im all incl.-Paket” erhalten/Auch BR Sommaruga sollte zum Sparen animiert werden, wenn sie schon nicht sehen will, was sie anrichtet. Es kann doch nicht angehen, dass gerade Ältere Menschen, welche jahrelang Prämien entrichteten, (selbstredend auch alle anderen) nun auf schwarzen Listen oder gar auf dem Sozialamt landen, während Asylanten und Zuwanderer einfach so mir nichts dir nichts ab erstem Tag in den Genuss des Gesundheitswesens kommen können.

      Grund 3.: Die Bürokratien im Gesundheitsbereich sind derzeit hinten und vorne nicht interessiert am Sparen, sondern holen sich einfach mit am Volk vorbeigeschmuggelten Trickli’s an Gelder was man braucht (nenne da die angeblich “moderaten” Preisaufschläge.)

      ​Nein zur Verstaatlichung der KK’s, ist zu grosses Klumpenrisiko, die IV zeigt, der Staat will die Probleme nicht lösen, er verlagert sie, baut(e) auch hier eine “Bürokraten-Industri​e”, weil die Allgemeinheit es ja sowieso irgendwie zahlen muss, es wird schon irgend ein Trickli gefunden…).

      Nur ein Beispiel: Gerade gestern erhielt ich von einem Betroffenen ein Schreiben mit einer Frage zur AHV und der Besitzstandwahrung, worauf ich dahinterkam, dass die AHV Renten kürzt bei Wiederheirat. (Zu der bereits bestehenden mehr als bekannten Heiratsstrafe.)

      So​ kann es meines Erachtens nicht weitergehen. Ich bin für ein klares Nein der Einheitskasse, die Probleme werden ganz offensichtlich nicht gelöst, sondern verlagert und noch intensiviert bei einem JA.

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