1. Gesellschaft

Rot-Grüne Städte

Die ein­zige Per­so­nen­gruppe die sich – neben den zu­ge­wan­der­ten Ar­beits­kräf­ten – in den Städ­ten noch wohl fühlt, sind jene Leu­te, die vom Staat pro­fi­tie­ren und des­halb an der rot­grü­nen Um­ver­tei­lungs­po­l​​i­tik Freude ha­ben. Das sind die sog. «­Gra­tis­bür­ger:in­​​nen». Wenn immer mehr Bür­ger:in­nen vom Staat leben und von der Um­ver­tei­lungs­po­l​​i­tik pro­fi­tie­ren, dann wird Rot-­Grün in den Städ­ten wei­ter er­star­ken, da kein Be­wusst­sein für ei­gen­ver­ant­wort­l​​i­ches Han­deln vor­han­den ist. Das Ziel ihrer Po­li­tik ist damit er­reicht – zum Leid­we­sen der ver­blei­ben­den Schwei­zer:in­nen. Und das soll ein Er­folg sein?

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