1. Sonstiges

Satire: Deutscher Sexworker leidet an schwerer Depression!

Das Werden und Vergehen der Natur ist wunderbar. Arbeit, artgerechte Haltung und  Nahrungsaufnahme gehören bei Mensch und Tier zum natürlichen Kreislauf. Sie sind Grundlagen von Wachstum und Wohlstand. So gelang es dem grössten Nahrungsmittelkonzern​ der Welt, Nestlé, den Gewinn auf üher 10 Milliarden zu steigern. Ein Teil davon kommt aus dem Grundwasser, das, von Nestlé privatisiert und mit Mineralien aufgepeppt, an die Konsumenten in Entwicklungsländern verkauft wird. Angereichert mit Substanzen werden so Nahrungsmittel zu “functional food“, das die Nebenwirkungen anderer Nahrungsmittel wieder kompensiert beziehungsweise optimiert.

Dies könnte auch den Kunden des «Heart Attack Grills» in Las Vegas helfen, die nach Burger-Portionen mit 10’000 Kalorien regelmässig mit Krankenhausrollstühle​n auf den Gehsteig gekarrt werden, wo sie dann die Schraube machen. Kunden mit über 160 Kilo Lebendgewicht erhalten ihre Portionen gratis.

Vielleicht könnte da ein bisschen mehr Pferdefleisch in den Burgern ein bisschen Linderung verschaffen. Es soll ja bekömmlicher sein als Rindfleisch, was nur die dumben Engländer nicht ganz einsehen wollen. Dabei hätte ein bisschen Pferdefleisch-Lasagne​ den 1200 im Stafford Hospital verhungerten Patienten sicher auch nicht geschadet und sie hätten vielleicht mit Hilfe der rumänischen Pferdchen wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden können.

Gut im Arbeitsprozess eingegliedert sind auch ein paar tausend Wander- und Leiharbeiter beim grössten Online-Dealer, Amazon, in Deutschland, die vorwiegend aus Spanien und dem Ostblock kommen und von der rechtsextremen Security-Truppe H.E.S.S pfleglichst betreut werden. Ob sie auch mit „functional food“ verwöhnt werden, liess die Doku der ARD, kommentiert von der FAZ, allerdings offen.

Hingegen konnte in Basel mit „functional food“ einem Sexworker geholfen werden. Die Luftveränderung ist dem aus Berlin zugewanderten Immigranten schlecht bekommen und er verfiel in schwere Depressionen, obwohl der Zweck seines Aufenthaltes die Beglückung hiesiger Damen war. Erst ein Antidepressivum auf pflanzlicher Basis (Johanniskraut) brachte ihm etwas Linderung. Ob der Basler Zoo dem Orang-Utan «Bagus» jetzt auch noch Viagra verabreichen muss, ist vorerst unklar.

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