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SBB planen ohne Rücksicht auf Behinderte

SBB pla­nen ohne Rücksicht auf Behinderte

(Quelle 20Min 18.01.2013)

http://w​ww.20min.ch/schweiz/n​ews/story/12660402?re​direct=mobi&nocache=0​.06335696997120976

8​00 Millionen Franken wollen die SBB in 29 neue Züge investieren. Dabei prüfen sie auch eine Neigezugtyp, der laut BAV gegen das Behindertengleichstel​lungsgesetz verstösst.

 

 

– Für einen neuen Gigantismusbunker im Wankdorfcity für die SBB-Manager-Etage hat’s gereicht

– Für geschenkte Anschlüsse Deutschland, Frankreich, Italien reichen die Gelder

– Für WLAN in den Zügen und auf Bahnhöfen reicht’s

– Für Livestyle-Planungen bis ins Jahr 2025 reichts auch

http://www.tage​sanzeiger.ch/leben/re​isen/Fitness-im-Zug/s​tory/25051145

 

Beh​inderte zu “missbrauchen” um ein JA und Gelder zu erzwängen für FABI ist

UNTERSTE SCHUBLADE

von den Verantwortlichen!

 

 

 

Kleine Randbemerkung:

Bis dato ging ich davon aus, dass man die grössten Nieten bei der SBB in Werkstätten zum  Gleisbau findet, immer mehr scheint man diese jedoch in den diversen “oberen” Büro’s suchen zu müssen..

 

Bea Habegger/SVP-Behinder​ten-Vertreterin Stadt Bern

http://www.svp-​stadt-bern.ch/index.p​hp?ConObj=1294&mediaI​D=2395

 

 

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: SBB planen ohne Rücksicht auf Behinderte
  • Januar 21, 2014

    Es ist offenbar noch nicht aller Tage Abend. Aber, sollte es so sein, dass die neuen Züge nicht behindertengerecht sein sollten, müssten die Zulassung dieser Züge unbedingt verhindert werden, schließlich ist die SBB keine private Institution, die ihre Geschäfte so ausrichten kann, wie sie es will. Sie hat im Dienste der Bevölkerung und damit unbedingt auch im Dienste der Behinderten zu stehen.

    Ich gehe mit gutem Grunde davon aus, dass wenn der öffentliche Verkehr die Gelder bei der nächsten Abstimmung zugesprochen bekommen will, sie dafür sorgen, dass ALLE Zahler etwas für ihr Geld bekommen und nicht wieder nur die Privilegierten.

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  • Januar 24, 2014

    Die Masseneinwanderung JA, muss gestoppt werden ,dann wäre die FABI – NEIN frage gelöst !Die SP und Linken haben noch fast nie, etwas Brauchbares zur Abstimmung gebracht !

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  • Januar 26, 2014

    Schlechte Nachricht für unser Behindertenverbände schlechte Herz!
    Dafür muss ich laut diese Schw. Gehörlosenbund für unser Gehör- und Hörsehsinn uns schmerzlich uns mich unter bevorstanden. Ich werde ihm erneuern diskutieren, so lange unser Verbleib mit ihm wieder behindertengerecht zurückkehren.

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  • Januar 27, 2014

    Sind ja vor allem FDP und SVP welche nicht wollen das Alte und Kranke den ÖV benutzen oder Invaliden ermöglichen einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können und dabei mit Bus und Bahn zur Arbeit gelangen zu können.
    FDP und SVP wollen auch keine Altersgerechte Wohnungen welche finanziert werden können.

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  • Januar 28, 2014

    Kein Geld für Behindertengerechte Züge, behindertengerechte Bahnhöfe im eigenen Land, aber für Geschenke ins Ausland kein Problem:

    Schweiz schenkt Italien 120 Millionen Euro

    Die Schweiz greift Italien bei der Finanzierung von Ausbauten für den Vier-Meter-Korridor unter die Arme – à fonds perdu.

    http://ww​w.bernerzeitung.ch/sc​hweiz/Schweiz-schenkt​-Italien-120-Millione​n-Euro/story/12225542​

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  • Januar 29, 2014

    Frau Habegger

    Ich habe mir mal Ihre SVP-Behindertenvertre​terin-Seite angeschaut:

    Leider​ findet sich dort rein gar nichts was die SVP, resp. Sie für die Behinderten tun! Rein gar nichts!

    Es findet sich dort vor allem SVP-Propaganda zur SVP-Abschottungsiniti​ative und Wahlpropaganda für die Regierungsratswahlen!​

    Und zudem finden sich dort zahlreiche Schreibfehler. Beispiel:

    “Meine Empfehlung:
    RR Perrenoud im März 2014 ganz deutliche abzuwählen…”

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    • Juli 19, 2021

      “Also schliesse ich daraus dass da nicht alle Behinderten gleich vertreten werden.”

      Davon können Sie ausgehen, Herr Witschi. Jene welche sich nicht wehren können, werden heutzutage nicht selten bürokratisch wie medizinisch missbraucht. (Gilt im Übrigen auch für Nichtbehinderte, welchen ich nach Kräften beistehe).

      Wie ich schon abermals schrieb. Übermedikamentationen​ sind keine Seltenheit und dann wird abgeschoben in die Psychi, Angehörige versucht man zu entmündigen mit oberfaulen Tricks.

      Nun, ob sie es mir glauben oder nicht, es entspricht den Tatsachen und solches gehört an die Oeffentlichkeit. Auch wenn es Ihnen mehr Freude bereitet, gegen meine Person zu “schiessen”, bei jeder nur möglichzen Gelegenheit.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi

      Sie haben recht!

      Wenn man sich Frau Habeggers Webseite als “SVP-Behinderteveran​twortliche” anschaut, findet man kein Wort darüber, wen man da unterstützt oder was man da konkret überhaupt macht.

      Auch findet man nichts über einen allfälligen Leistungsausweis diesbezüglich von Frau Habegger.

      Was man en masse findet, ist Abstimmungs- und Wahlkampfpropaganda, z.B über die SVP-Abschottungsiniti​ative!

      Was das mit der Unterstützung von Behinderten zu tun haben soll, bleibt unklar!

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  • Januar 29, 2014

    Offenbar hat Frau Habegger noch nicht gemerkt, dass es gerade ihre Partei, die SVP ist, die sowohl bei den Behinderten wie auch beim ÖV massiv sparen will!

    Deshalb ist dieser Artikel an Widersprüchlichkeit kaum zu überbieten!

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    • Juli 19, 2021

      Wer bewirtschaftet nachhaltig die Sozi- und Krankrednerindustrie?​

      SP von oben bis unten. Berset Gesundheitsunwesensbe​wirtscvhaftung (SP).

      Kanton Bern/Inselmoloch-Giga​ntismus-Spinnerei mit dazugehörenden mehr als bekannten Spitalnetz-UPD-Mader-​Debakeln (federführen RR Perrenoud SP)

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