1. Ausländer- & Migrationspolitik

Scherbenhaufen der Asylpolitik von Deutschland & der Schweiz

Scherbenhaufen der Asylpolitik

So viele Ein­wan­de­rer wie nie zuvor strö­men ak­tu­ell nach Deutsch­land & seit Jah­ren in die Schweiz. Die Bun­des­re­pu­blik ist jetzt schon ü­ber­for­dert. Sie darf nicht den Sinn dafür ver­lie­ren, wen sie wirk­lich braucht und wen nicht.

 
 
© AP Einwanderungsland Deutschland: So viele Einwanderer wie nie zuvor
Quelle; FAZ, Kommentar von Jasper von Altenbockum.

Wiede​​​​​r,​ wie vor mehr als zwanzig Jahren, hat sich Deutschland durch seine Asylpolitik in eine Lage manövriert, in der es nur Verlierer gibt. Die Verliererkette reicht von Europa über Berlin bis in deutsche Dörfer. Weil Deutschland der Magnet für Flüchtlinge ist (und für solche, die sich nur so nennen), sehen es unsere Nachbarn nicht ein, warum sie die Reise dorthin unterbrechen sollten. Der Bund ist anscheinend nicht in der Lage ist, daran etwas zu ändern, darum reicht er die Last

– in Form von unbearbeiteten Asylanträgen, überlasteten Aufnahmelagern & nur sporadischer Abschiebung an die Länder weiter.

Weil die Länder nicht in der Lage sind, ausreichende Kapazitäten vorzuhalten, sich gleichzeitig nicht imstande sehen, ihrerseits konsequent abzuschieben, landet das Problem noch weiter unten. Die Kommunen müssen ausbaden, was Bund, Länder und EU anrichten.

Welche absurden Blüten diese Kette treibt, sieht man daran: Je länger die Kette der Überforderung reicht, desto undeutlicher wird, wer eigentlich ein Flüchtling ist. Migranten werden selbst aus europäischen Staaten nach Deutschland gelockt, die EU-Beitrittskandidate​​​​​​n sind, weil sie hier von der Flüchtlingshilfe besser leben als in ihrer Heimat. Von dort – besonders eindringlich sind die Beispiele Albanien und das Kosovo – wird die Bundesregierung geradezu angefleht, doch endlich die „Pull-Faktoren“ abzustellen, die ganze Landstriche entvölkern. Doch auch das bringt die deutsche Politik nicht dazu, aus „Flüchtlingen“ wieder Migranten zu machen, die zurückkehren müssen. Nicht einmal in diesen Fällen gelingt es, die Verwaltung so auszurüsten, dass sie Konsequenzen ziehen kann. Lieber lässt Deutschland weiterhin Schleuser ihre Geschäfte treiben. Eklatante Missstände im deutschen Asylsystem werden nicht nur nicht behoben, sie sollen offenbar gar nicht behoben werden.

Warum das so ist, lässt sich an Sätzen ablesen, die etwa die Grüne Katrin Göring-Eckardt gerne sagt: „Ich hoffe sehr, dass die Bundeskanzlerin irgendwann in ein Flüchtlingsheim geht, sich dort die Geschichten erzählen lässt und dann auch sagt: Ja, das sind Neubürgerinnen und Neubürger dieses Landes.“ So naiv wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht sein, wenn sie am Mittwoch in Heidenau nach den dortigen Ausschreitungen eine Notunterkunft besucht.

– Was sollen solche Sprüche?

– Gibt es noch einen Asylstatus?

– Einen Flüchtlingsstatus?

– Ein Bleiberecht?

– Die Abschiebung?

– Oder ist alles egal?

Der Satz soll heissen: Wer hierher kommt, muss, ob er einen Anspruch auf Aufenthalt hat oder nicht, eingebürgert werden. Bürgermeister und Landräte können darüber angesichts drohender Erschöpfung und rechtsradikaler Milieus, die solche Anmassungen gnadenlos ausnutzen, nur den Kopf schütteln.

Realitätsf​​​​​​erne in der politischen Diskussion führt dazu, dass von den Vorschlägen, die Wege aus einer schier ausweglosen Entwicklung weisen, nur die angenehmen grossen Widerhalle finden. Es sagt sich leicht, dass vor allem die Fluchtgründe bekämpft werden müssten. Das tut Deutschland schon lange – wann sollte es damit jemals auf einen grünen Zweig kommen? Ein anderer Vorschlag ohne grosse Verbindlichkeit ist eine Reform des Dublin-Abkommens. Es wäre sicher lobenswert, wenn es dazu käme und wenn ein ergänzendes Quotensystem eingeführt würde. Ändert das aber etwas daran, dass die Europäische Union im Allgemeinen und Deutschland im besonderen Anziehungspunkte weltweiter Flüchtlingsbewegungen​​​​​​ sind?
 
Wo die Asylantragsteller am meisten Geld bekommen, inkl. der Schweiz;
 
 
Qu​ell​e;​

ht​tp:​//www.​​faz.ne​​t/aktu​​ell/p​ol​itik/​in​land/​ko​​mment​ar-​von-j​asp​e​r-vo​n-a​l​tenbocku​m​​-zum-flu​e​​chtlings​st​​rom-1376​87​​75.h​tml

Sch​l​ussfolg​eru​n​​gen;
1. Umgehende Unterscheidung von Flüchtlingen & Wirtschaft-Migranten.​​​

Es sollte endlich an der Schengen Aussengrenze sofort einige Transitzonen dringend eingerichtet werden, damit echte an Leib und Leben bedrohte Menschen – z.B. aktuell aus Syrien – von den reinen Wirtschaftsflüchtlingen, welche rund 2/3 ausmachen, ausgeschieden & getrennt werden können. Auch jene aus Syrien, die mit gefälschten Pässen kommen. Damit wäre wieder genügend Platz, für die echten an Leib & Leben verfolgten, die zukünftig sehr wahrscheinlich in noch grösserer Anzahl kommen werden.

2. Die Bevölkerung von Deutschland und der Schweiz haben beide grosses Verständnis für echte Flüchtlinge, nicht aber für reine illegale Wirtschaftsflüchtling​​​​​​e, welche das Asylgesetz nur dazu missbrauchen, hier in Europa ein besseres, bequemeres Leben zu haben, auch wenn dies nachvollzogen werden kann. Reine Wirtschaftsmigranten müssen umgehend wieder zurückgeschickt werden, dass Platz frei wird für die echten Flüchtlinge, wofür die Menschen dann auch Verständnis und eigene Hilfsbereitschaft mit Sicherheit vermehrt aufbringen werden.

3. Der hier massgebende Artikel 8 unserer Bundesverfassung (BV) sollte in allen Sprachen allen Migranten & Flüchtlingen übersetzt werden.

Sie sollten diese Artikel erklärt bekommen. Zu ihrem Asylantrag sollten sie zwingend unterschreiben müssen, dass sie unsere BV & unsere Gesetze, UNSERE KULTUR SCHRIFTLICH ANERKENNEN ohne Wenn und Aber, z.B.

– auch die Gleichberechtigung der Frau,

– die Religionsfreiheit,
– keine Mehr-Ehe,
– keine Beschneidungen junger Mädchen und Frauen,
– dass das Gewaltmonopol ausschliesslich
bei den Organen des Staates liegt usw.,
 
bei mutwilliger Nichtbeachtung die Ausweisung erfolgen kann.

4. Das kürzlich nochmals revidierte Asylgesetz ist der völlig falsche Weg, weil es die Attraktivität nochmals stark erhöht, in das gut dotierte Sozialnetz der Schweiz einzuwandern, denn; jeder bekommt automatisch z.B. einen Gratis-Anwalt, somit der dauernde Aufenthalt über Jahre schon gesichert ist, zu 92 % z.L. der Sozialämter. Im Übrigen würde damit eine klare

 
Diskriminierung aller Schweizerinnen & Schweizer vorgenommen,

entgegen Art. 8 unserer Bundesverfassung, der wie folgt lautet;

Art. 8 BV, die Rechtsgleichheit

1​​. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

2. Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.

4.a Eine weitere Ungleichbehandlung stellt dar, indem für die Migranten & selbst die echten Flüchtlinge geltendes RECHT auf Kantons- und Gemeinde-Ebene einfach rechts ungleich zu den Schweizerinnen & den Schweizern ausser Kraft gesetzt werden soll, indem der Bund Asylunterkünfte in Gemeinden verfügen kann, unter Ausserkraftsetzung der Kant. Baugesetze sowie der Gemeindebauordnungen.​​​​​​

Auch die Gemeindeautonomie ist in unserer Demokratie heilig & darf unter keinen Umständen von Bern einfach so demontiert werden.

Selbst ENTEIGNUNGEN von Privaten sind darin NEU vorgesehen.

Gegen diese Diskriminierungen von Schweizerinnen und Schweizern müssen wir uns jetzt unbedingt mit direkt-demokratischen​​​​​​ Mitteln am 18. Oktober ALLE zur Wehr setzen, indem wir nur jene Kräfte mit unseren Stimmen unterstützen, die sich dafür noch eindeutig einsetzen werden, dass diesbezüglich ALLE GLEICH behandelt werden gemäss unserer Bundesverfassung, und dies in den neu zu wählenden Parlamenten dann so auch durchsetzen können. Die jetzige SP/Mitte/Links/Grüne-​​​​​​Mehrheit setzt ansonsten ihre bisherige diesbezügliche verfassungswidrige Politik munter weiter, und wird zukünftig sogar die Rechtfertigung ins Feld führen, das Parlament habe diese Asylgesetz-Revision – entgegen der Bundesverfassung – ja gutgeheissen. Im juristischen Sinne ist es aber genau umgekehrt, der Gesetzgeber, das Parlament darf absolut & zwingend keine Gesetze verabschieden, die nicht mit der Bundesverfassung vereinbar sind. Die zuständigen Gerichte werden diese Asylreform aufheben müssen, weil sie gegen die Bundesverfassung verstossen.

Notrecht; dies kann auch nicht geltend gemacht werden, weil BR-E. Widmer-Schlumpf öffentlich schon bekannt gegeben hat, es gebe “kein Asylchaos”;

Quelle;​

 
Begründung;​ die Bundesverfassung hat immer vor jedem Gesetze unbedingten Vorrang zu geniessen.
 
 
Do you like Gilbert Hottinger's articles? Follow on social!
Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: Scherbenhaufen der Asylpolitik von Deutschland & der Schweiz
  • Oktober 16, 2015

    Herr Hottinger
    Eine Parforceleistung! Sie wiederholen Ihre Symptombeschreibungen​ Gebetsmühlenartig!


    Eine Unterscheidung von Flüchtlingen, welche um ihr Leib und Leben fürchten und aus Wirtschaftlichen Gründen, kann man machen, ändert aber an dem Wunsch für ein besseres Leben nicht!

    Flüchtlinge​ aus zerbombten Kriegsgebieten muss man Asyl gewähren und kann Vorort, bis mittelfristig nicht gelöst werden! Diplomatie könnte Kriegswirren verhindern?

    Wirtsc​haftsflüchtlinge ist oft ein “Produkt” unserer Volkswirtschaft Kriege! Erklären wir den Ländern, unser Schuldengeldsystem mit welchem wir unser Wohlstand, zusammen mit Fleiss, “erarbeitet” haben! Aber bitte ehrlich: Geldantrieb ist die Voraussetzung! Dabei akzeptieren wir deren Geld als Zahlungsmittel und “bezahlen” einen fairen Preis für den Rohstoffabbau!

    Das​ Kosovoproblem muss Deutschland, als Mitverursacher lösen!

    Als Hüter der Bundesverfassung dient die Judikative als 3. Macht in unserer Demokratie!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Flüchtlinge​ aus zerbombten Kriegsgebieten muss man Asyl gewähren und kann Vorort, bis mittelfristig nicht gelöst werden! Diplomatie könnte Kriegswirren verhindern?”

      Krieg​sflüchtlinge bekommen in der Regel kein Asyl, sondern nur die vorläufige Aufnahme. Artikel 3 des Asylgesetzes (Flüchtlingsbegriff) definiert Asylgründe: Flucht vor Krieg ist nicht dabei. Kriegsflüchtlinge fallen unter Artikel 4 (Gewährung vorübergehenden Schutzes).

      Kommentar melden
  • Oktober 16, 2015

    BR-Eveline Widmer-Schlumpf hat öffentlich bekannt gegeben, es gebe kein Asylchaos, verschliesst sich also immer noch der Wirklichkeit, wie BR-Sommaruga leider auch;

    Quelle;​

    http://bazonline.c​​h​/schweiz/es-gibt-kei​​​n-asylchaos/story/25​​9​43288

    Bald über 50‘000 Asylgesuche pro Jahr ?

    Die heute veröffentlichte Asylstatistik für das dritte Quartal 2015 zeigt jetzt aber ein zusätzliches rasantes Ansteigen der Asylgesuche, insbesondere im vergangenen Monat.

    Quelle;

    https://www.news.​adm​in.ch/message/inde​x.​html?lang=de&msg-id​=​59122

    Behörden und Medien haben in den letzten Wochen und Tagen auch alles unternommen, um die sich täglich zuspitzende Lage wegen den anstehenden Wahlen unter dem Deckel zu halten.

    Demgegenüb​er ist mir aufgefallen, dass Herr Blocher in einer ZH Tageszeitung ganzseitig unterstellt wird – wieso so kurz vor den Wahlen und nicht schon früher – er besitze “Raubgut” in seiner Sammlung. Dies ist doch eine feige Diffamierung der nach Wählerstimmen grössten Partei der Schweiz, der SVP.

    Die Presse-Freiheit und die Medienfreiheit ist zwar auch in der Bundesverfassung Art. 16 & Art. 17 verankert, doch werden wir Bürgerinnen & Bürger in der Gestalt nicht sehr stark einfach manipuliert ?

    Belastung bereits jetzt hoch.

    Die Entwicklung der jetz vorliegenden Asylzahlen zeigt doch klar auf, dass sich die Lage für die Schweiz nun rasch weiter zuspitzt. Setzen sich die Zahlen des Monats September fort, wird die Schweiz in den nächsten 12 Monaten weitere 54‘000 Asylgesuche zu bewältigen haben, was über den Rekordzahlen während des Kosovo-Krieges liegt. Dies, nachdem die Schweiz nun bereits seit Jahren eine der höchsten Belastungen in Europa trägt. Im Verhältnis zur Bevölkerung hat die Schweiz (wie bereits in den Monaten zuvor) auch im September mehr Asylgesuche verzeichnet als Deutschland (Anträge Schweiz im September: 4‘544, Anträge Deutschland: 43‘071 bei 10mal mehr Einwohnern).

    Die Schweiz ist in Europa seit Jahren Spitzenreiter bei der Registrierung von Asylantragstellern jeweils pro 1000 Einwohner gerechnet, nur Schweden verzeichnet noch mehr. Interessant ist doch, dass Italien als 1. sicheres Dublin-Land weit weniger verzeichnet als die Schweiz pro 1000 Einwohner (die Mehrzahl schickt sie einfach völlig NICHT-registriert (klarer Verstoss gegen den Dublin-Vertrag) in den Norden weiter. Bezahlt wird den Migranten € 37, nach 30 Tagen rein gar nichts mehr, was diese Abwanderung in den Norden automatisch sehr beschleunigt.
    Die Schweiz, resp. das SEM in Bern unter der Regie von BR-Sommaruga hat jetzt sogar trotzdem noch zugestimmt, dass sie sich am Verteil-Schlüssel mit 1’500 ÜBERNAHMEN – selbst aus Italien !!! – beteiligt.

    Bei diesen Vorgaben und Fakten macht Sie ihre diesbezüglich Arbeit nach wie vor sicher nicht gut in dem Sinne gemäss dem abgelegten EID, alles zu unternehmen um Schaden von der Schweiz (ca. 2-3 Milliarden CHF zu viel) zu Lasten der Schweizer Steuerzahler.

    Wer jetzt endlich eine klare Gesetz- und Dublin-Vertrag gemässe Asyl- & Migrationspolitik wünscht, gehe am 18. Oktober 2015 zur Wahl und wähle entsprechend.

    Quel​​le;

    https://www.g​o​ogle.ch/search?q=as​yl​bewerber+schweiz+s​tat​istik&biw=1930&bi​h=11​43&tbm=isch&tbo=​u&sou​rce=univ&sa=X&e​i=WF3T​VO6OC9Phaub_gq​AM&ved=​0CE4QsAQ#imgr​c=iCHtzd​29pksfGM%3A

    Toni Stadler arbeitete während Jahren in Flüchtlingslagern in Krisenherden auf der ganzen Welt. Heute sagt er, Migration löse die Krisen nicht, sondern verschärfe sie.
    Deutschland lässt illegale Einwanderer zu und lehnt einen Aufnahmestopp ab. Also halten Sie das für den falschen Weg.
    Man kann sicher nicht einfach die Grenzen für alle Migranten schliessen. Europa muss nach dem Völkerrecht Flüchtlinge schützen und aufnehmen und Kriegsvertriebene temporär aufnehmen. Was an der deutschen Position stört, ist, dass sie nicht mit der ganzen Europäischen Union abgestimmt ist.

    Quelle;
    http​://b​azonline.ch/schw​eiz/s​tandard/ab-eine​r-gewi​ssen-zahl-von-​migrant​en-bricht-jed​es-asylw​esen-zusamme​n/story/2​3432728

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Das “Asylchaos” ist ein Kampfbegriff von Rechtsaussen, der mit der Schweizer Wirklichkeit herzlich wenig zu tun hat.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ St. Pfister,

      1. Diesen “Kampfbegriff von Rechtsaussen” hat Frau BR-Eveline Widmer-Schlumpf höchtpersöhnlich in den Mund genommen, wie Sie meinem eingestellten Link entnehmen können.

      2. Im übrigen bin ich der Meinung, das Migrations-Thema hat rein gar nichts mit rechts oder links zu tun, sofern es einem noch um die Sache selber geht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Hottinger, der Begriff “Asylchaos” stammt von der SVP und nicht von Frau Widmer-Schlumpf:

      h​ttp://www.svp.ch/aktu​ell/medienkonferenzen​/sommarugas-asylchaos​-endlich-ein-ende-set​zen/

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Frau Rotzetter,

      1. Vielen Dank für Ihren Link. Ich bin sogar auf 7 Milliarden CHF gekommen, was das Asylwesen den Schweizer Steuerzahler kostet, mindestens 2/3 sind keine Asylsuchende, sondern reine Wirtschafts-Migranten​​.

      2. Frau BR Sommaruga braucht jetzt noch mehr Geld, im Artikel i.S. Asylrevision behauptet sie, damit Kosten einzusparen, was ein Widerspruch an sich ist, denn alleine Jedem einen Rechtsanwalt an die Seite zu stellen, wird die Verfahren auf Jahre hinaus verlängern, ein Anwalt kostet zwischen 350 bis 550 CHF.

      3. Sie haben recht, beide Seiten verwenden das Wort “Asylchaos”, die SVP als Kritik, Frau BR-EWS als Entgegnung resp. als abstreiten. Die Frage ist auch, wer hat wohl recht. Das SEM schätzte für 2015 höchstens 29’000 Asygesuche.

      4. Die heute veröffentlichte Asylstatistik für das dritte Quartal 2015 zeigt jetzt aber ein zusätzliches rasantes Ansteigen der Asylgesuche, insbesondere im vergangenen Monat, sodass mit gegen 50’000 bis Ende Jahr gerechnet werden muss, also 80 % mehr.

      Quelle;

      h​ttps://www.news.admin​.ch/message/index.htm​l?lang=de&msg-id=5912​2

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Diesen “Kampfbegriff von Rechtsaussen” hat Frau BR-Eveline Widmer-Schlumpf höchtpersöhnlich in den Mund genommen,”

      um zu sagen, dass es kein “Asylchaos” gibt.

      „Man solle sich nicht von jenen verunsichern lassen, die das Wort «Asylchaos» so leicht in den Mund nehmen würden. Es gebe in der Schweiz geordnete Verfahren und die Situation sei überschaubar. «Wir sind weit weg von einem Chaos», machte sie klar.“

      http://bazo​nline.ch/schweiz/es-g​ibt-kein-asylchaos/st​ory/25943288

      Bitte​ keine Tatsachen verdrehen.

      Kommentar melden
  • Oktober 16, 2015

    Ich bin ja schon positiv überrascht, Herr Hottinger, das Sie von 98.5% Wirtschaftsflüchtling​en inzwischen schon auf 2/3 runter sind. Aber auch diese Zahl ist noch an der Realität vorbei.

    Zitat:

    ​”4. Das kürzlich nochmals revidierte Asylgesetz ist der völlig falsche Weg, weil es die Attraktivität nochmals stark erhöht, in das gut dotierte Sozialnetz der Schweiz einzuwandern, denn; Jeder bekommt automatisch z.B. einen Gratis-Anwalt, somit der dauernde Aufenthalt über Jahre schon gesichert ist, zu 92 % z.L. des Sozialämter.”

    Dies​e Aussage ist Unfug.

    Kein Asylant braucht einen Anwalt um gegen Asylentscheide jeder einzelnen Instanz Einspruch einzulegen und so seinen Aufenthalt in der Schweiz auf das maximal mögliche zu strecken. Mit seriöser Rechtsberatung überlegt es sich aber vielleicht der eine oder andere Asylbewerber ob er weiter Zeit verschwenden soll. Die Probeläufe der Asylzentren inkl. kostenlosem Anwalt (die übrigens vom Staat direkt und pro Fall bezahlt werden) zeigen bereits einen Rückgang der Rekurse.

    Mir ist ähnliches selbst schonmal passiert: ich habe gegen einen Gerichtsentscheid Rekurs eingelegt weil ich ihn nicht verstanden und für ungerechtfertigt gehalten habe … bis mir mit der Urteilsbegründung der nächsten Instanz klar wurde das ich mich geirrt hatte, hatte ich bereits weiteres Geld verbrannt.

    Abgeseh​en davon ist die Sache mit der “Diskriminierung von Schweizern und Schweizerinnen” unsinnig: kein Schweizer muss gerichtlich um sein Bleiberecht in der Schweiz kämpfen.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Nur dies, Sie schreiben;

      “Abgese​h​en davon ist die Sache mit der “Diskriminierung von Schweizern und Schweizerinnen” unsinnig: kein Schweizer muss gerichtlich um sein Bleiberecht in der Schweiz kämpfen.” Entweder sind Sie so dumm oder stellen sich nur so dusselig an.

      2. Denn das hat ja niemand behauptet, es geht nicht um “Bleiberecht wie Sie wieder rein destruktiv meinen “motzen” zu müssen, einmal mehr völlig am Blog vorbei, sondern klar verständlich um die Rechtsungleichbehandl​ung, der Bevorteilung der Migranten vor den Schweizerinnen und Schweizern mit dem unentgeltlichen Anwalt für Jedermann.
      Nur wenn eine oder einer mit Schweizer Pass, auch Ausländer, völlig mittellos ist, bekommt er “unentgeltliche Rechtspflege”, also einen Anwalt, falls der Fall Aufsicht auf Erfolg hat, diese Migranten aber in JEDEM FALL.

      3. Zum Thema haben Sie einmal mehr leider Gottes nichts beizutragen, obwohl Sie doch Deutscher sind, & die diesbezüglichen chaotischen deutschen Verhältnisse Sie doch aktuell interessieren müssten.

      Erkenntni​s;

      Erkenntnis, Ruh, Genuss ist nie bei bösem Mut;
      Nur auf des Guten Pfad kommst du zum höchsten Gut.

      – Rückert, Weisheit des Brahmanen, Bd. 1, S. 10

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wissen Sie, Herr Hottinger, ein System das nachweislich das Asylverfahren beschleunigt hätte, das von allen Parteien bis auf eine abgestützt war, zu torpedieren, einen Effekt der nachweislich Asylverfahren und Rekurse minimiert hätte anzugreifen ist unsinnig, und zeigt nur wieder das die Kritik an der SVP bezüglich konstruktiven politisierens völlig gerechtfertigt ist.

      Die Gleichbehandlung von Schweizern und Asylbewerbern, die von Ihnen so hochgehaltene Grundsatz “Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich” hinkt schon in vielerlei Hinsicht: Schweizer haben schon mal in Notfällen Anspruch auf den Minimalsatz Sozialhilfe, Asylbewerber nicht. Schweizer bringt man normalerweise nicht in Massenunterkünften oder Zivilschutzanlagen unter, jedenfalls nicht auf Dauer, Asylbewerber schon … was Sie hier wiederum der SVP nachplappern, ohne das Sie wahrscheinlich selbst auf die Idee gekommen wären, ist wieder nur ein Beispiel der üblichen SVP-Trötzelei.

      Ich​ denke das ist schon ein Beitrag zum Thema: falls Ihnen das nicht genug ist bitte ich insoweit um Verständnis, das dieser hier gefühlt 12’342. Blog zum Thema Asyl von Ihnen langsam meine Kreativität auslaugt.

      Kommentar melden
  • Oktober 16, 2015

    1. Soeben kommt am ZDF-TV folgendes,

    dass Transitzonen eingerichtet werden,

    was ich in Ziff. 1 meines obigen Blog ja schon vorgeschlagen habe wie folgt, was mich natürlich sehr freut, weil das Problem jetzt effektiv angegangen werden kann, es kann gearbeitet werden, fertig Streitereien und nutzloses Gelaber.

    2. “Umgehende Unterscheidung von Flüchtlingen & Wirtschaft-Migranten.​​​​

    Es sollte endlich an der Schengen Aussengrenze sofort einige Transitzonen dringend eingerichtet werden, damit echte an Leib und Leben bedrohte Menschen – z.B. aktuell aus Syrien – von der reinen Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​en, welche rund 2/3 ausmachen, ausgeschieden & getrennt werden können. Auch jene aus Syrien, die mit gefälschten Pässen kommen. Damit wäre wieder genügend Platz, für die echten an Leib & Leben Verfolgten, die zukünftig sehr wahrscheinlich in noch grösserer Anzahl kommen werden.”

    3. Arbeitsschweiss;

    A​rbeitsschweiss an Händen
    hat mehr Ehre als ein goldener Ring am Finger.

    – Sprichwort (Simrock).

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Über Transitzonen wird in Deutschland schon einige Zeit diskutiert, und sie machen Sinn. Eine grosse Last beim gegenwärtigen Asylproblem Deutschlands sind immer noch die Flüchtlinge aus an sich sicheren Staaten, die vor grosser Armut fliehen. Sicher verständlich sich aus prekären Lebensverhältnissen zu befreien, aber kein Problem für das westeuropäische Staaten über das Asylsystem Verantwortung übernehmen können.

      Aber natürlich verdienen auch Menschen aus Syrien die mit gefälschten Pässen reisen eine Prüfung ihres Asylantrags. Die allermeisten dieser Menschen haben deshalb gefälschte Pässe weil es in den aktuellen Kriegswirren in Syrien kaum möglich ist einen gültigen Pass zu beantragen und zu erhalten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Sie schreiben; “Eine grosse Last beim gegenwärtigen Asylproblem Deutschlands sind immer noch die Flüchtlinge aus an sich sicheren Staaten, die vor grosser Armut fliehen. Sicher verständlich sich aus prekären Lebensverhältnissen zu befreien, aber kein Problem für das westeuropäische Staaten über das Asylsystem Verantwortung übernehmen können.”

      2. Einmal mehr unterstützen Sie Lug, Betrug, falsche Angaben der Herkunft, denn diese Leute geben sich nur als Syrer aus, sind aber keine, was die Sprachentests später an den Tag bringen. Menschlich ist ihr Verhalten sicher verständlich, aber keinesfalls zu dulden, dass das Asylgesetz derart zu 2/3 genau dazu missbraucht wird. Wir brauchen die Plätze in der Schweiz und in Deutschland für echte Flüchtlingen, deren dringenden SCHUTZ. Wer Gesetzesmissbrauch noch öffentlich befürwortet, fördert das Chaos, im übrigen eine Straftat. Die direkte Demokratie SCHWEIZ stört natürlich sehr im Herzen EUROPAS, denn die Mitbürger der angrenzenden EU-Länder könnten ja gleiche Mitbestimmung fordern.

      3. Gehören Sie als Deutscher etwa zur sogenannten deutschen 5. Kolonne i.d. Schweiz, welche Sie durch diese von Ihnen damit empfohlenen, gutgeheissenen Rechtsbeugungen wiederum wie im letzten Krieg destabilisieren wollen, damit die direktdemokratische Schweiz wie ein reifer Apfel den EU-Kommisaren in Brüssel bald ins Körbchen fällt ?.

      4. So wie Sie sich ständig hier auf Vimentis verhalten, muss es wohl so sein.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, was sollen diese böswilligen Unterstellungen?

      S​ie schrieben konkret von JENEN AUS SYRIEN, die mit gefälschten Pässen kommen … also von Menschen, die aus Syrien stammen, aber mit gefälschten Pässen reisen. Warum so etwas passieren kann habe ich erklärt.

      Ich schrieb ebenfalls ganz klar von “Menschen aus Syrien”, die aufgrund der Umstände mit gefälschten Pässen reisen, nicht von Menschen die mit einem gefälschten Pass nur vorgeben, Syrer zu sein. Ich habe zudem ganz klar erklärt das westeuropäische Staaten für Wirtschaftsflüchtling​e nicht über das Asylsystem Verantwortung übernehmen können, habe mich also ganz konkret GEGEN die Aufnahme von Wirtschaftsflüchtling​en ausgesprochen.

      Ich​ nehme Sie mir jetzt einmal zum Vorbild und bezeichne Sie aufgrund Ihrer Unterstellungen ich würde Lug, Betrug, falsche Angaben der Herkunft etc. unterstützen als “Lügner” und “Verleumder”. Sie sollten ausserdem langsam verstehen das Sie mir mit Ihrer 2/3-Zahl nicht kommen brauchen, die Quote der Asylzusprechungen und vorläufigen Aufnahmen gemäss Schweizer Asylgesetz liegt höher.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Sorry, ich habe tatsächlich geschrieben; “Auch jene aus Syrien, die mit gefälschten Pässen kommen.” Dies war natürlich inhaltlich falsch, da haben Sie für einmal recht.

      Richtig wollte ich natürlich schreiben; Auch jene Migranten, die mit gefälschten syrischen Pässen kommen, aber gar keine Syrische Staatsbürger sind. Für dieses “zu unpräzise” Ausdrücken entschuldige ich mich hier ausdrücklich.

      Begr​ündung; Diese (nicht Syrer) besorgen sich deshalb z.B. für € 700 gefälschte syrische Pässe, genau das meinte ich als BETRUG, die Schweizer Behörden und uns Steuerzahler über den Tisch ziehen

      Quelle;
      ht​tp://www.welt.de/verm​ischtes/article146480​149/750-Euro-machen-n​iederlaendischen-Prem​ier-zum-Syrer.html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja, da haben Sie recht, Herr Hottinger. Aber da habe ich keine Sorgen, denn nur der Pass zählt nicht für einen Asylantrag.

      Kommentar melden
  • Dezember 1, 2015

    1. Hat der Nationalrat resp. der jetzige Bundesrat überhaupt eine noch so kleine Ahnung, wer da unter dem Titel “Asylantragsteller, Flüchtlinge” nach Europa strömt, u.a. auch in die Schweiz in zunehmender Anzahl ?

    2. Schwarz-Afrikaner, vorwiegend alleinstehende, kräftige junge Männer, die in Massen nach Europa strömen, wissen nicht besseres, als ihre Gewaltausbrüche auch hier in Europa freien Lauf zu lassen.
    Darüber schweigen sich die Medien ganz aus, warum ?

    3. Das schreckliche Video zeigt dies überzeugend auf, selbst Männer & Frauen, die bereits am Boden liegen, werden noch von mehreren Personen feige gleichzeitig mit Fusstritten traktiert. Wo bleibt da unsere Sicherheit, wenn die zuständige Behörde nicht mal mehr weiss, wer da alles in unser Land reinkommt ?

    4. In Budapest haben die Polizisten die “Flüchtlinge”, überwiegend aus dem nahen Osten und dem Balkan, mit Essen und Mineral “barmherzig” versorgt, wobei einige Anführer diese Produkte dann demontstrativ, einfach mit grosser Verachtung, auf die Geleise geschmissen haben. Warum ?. Ist mir jedenfalls nicht verständlich. Wenn ich selber Flüchtling wäre, dann würde ich das Land, das mich aufnimmt, sicher mit dem nötigen Respekt und Anstand begegnen, auch nicht so einen Schmutz hinterlassen, wo diese durchgezogen sind, und sogar noch Polizisten – die Vertreter jeden Staates – auch noch tätlich angreifen, wie im Video ebenfalls eindrücklich dokumentiert.

    5. Darüber schweigen sich die Medien total aus, wobei dies doch die reine Wahrheit ist, also darüber eigentlich auch berichtet werden müsste, oder etwa nicht ?

    Quellen;
    Ärztin​ über unhaltbare Zustände in ihrem Spital;

    http://www​.epochtimes.de/politi​k/welt/aerztin-ueber-​katastrophale-zustaen​de-so-stuerzen-migran​ten-deutsche-kliniken​-ins-chaos-a1275945.h​tml

    Das verschweigt die Lügenpresse;
    https:/​/www.youtube.com/watc​h?v=e_GYlnC5g2M

    6.​ Wäre es da nicht der Überlegung wert, vielleicht zuerst mal die verfolgten Christen in Nahost Schutz durch Aufnahme zu gewähren ?

    7. Bei Muslimen müsste man zwangsläufig (da können wir von den USA noch einiges lernen) verlangen, dass sie eine Erklärung formell unterzeichnen wie folgt;
    Ich erkläre die hier geltenden Gegebenheiten, die Gesetze und die Bundesverfassung zu achten und zu respektieren, vor der Scharia und anderen religiösen Vorschriften, die ersteren widersprechen. Bei Nichtbeachtung erfolgt keine Bewilligung in die Schweiz zu kommen, resp. erfolgt die Ausweisung bei stärkeren, unhaltbaren Vergehen.

    Kommentar melden
  • Dezember 1, 2015

    1. Nachdem BK-Merkel bei den Griechen-Demostration​en mit dem Hitler-Bärtchen auf Plakaten (zu Unrecht, wie ich meine) mitgetragen wurde, wollte sie wohl in “Mutter-Theresia Manier” ihr Image wieder etwas aufpolieren mit der Äusserung;

    “Asylsuchende, Flüchtlinge, Wirtschafts-Immigrant​en, ihr dürft jetzt zu uns kommen, Deutschland erwartet euch mit offenen Armen.”

    2. Sie hat wohl nicht bedacht, dass sie damit subito den Schengen-Vertrag aufhob, ohne die anderen 48 Mitgliedstaaten überhaubt zu konsultieren, geschweige denn ihre nötige aller Zustimmung einzuholen.
    Alle Schweizer Politiker/Innen die uns immer vormachen wollen, wir sollten der EU beitreten, damit wir in Europa auch mitbestimmen könnten, sind somit widerlegt, der Lüge einmal mehr überführt.

    3. Wer glaubt – wozu auch ich gehörte, ich gestehe es ein – dass BK-Merkel ein mitfühlenden, warmes Herz für die aufgeführten zeigt, ist auch getäuscht worden. Wir, und auch Deutschland braucht nämlich auch keine Zuwanderung wegen der Demographie, wie ich jetzt erfahren habe. Die Unternehmer glauben tatsächlich, sie könnten damit die mangelnden Arbeitskräfte ersetzen, bei 6 % arbeitslosen.
    Die Bevölkerungszahl geht zurück, ja und ?
    Die grossen aktuellen Jahrgänge sterben auch einmal weg, dann hat sich alles wieder normalisiert.

    4. Und Lebensqualität ist schliesslich auch etwas wert, wenn noch etwas GRÜNES übrigbleibt..

    Kommentar melden
  • Dezember 2, 2015

    Die Schweiz nimmt hinter Schweden im Verhältnis zu 1000 Einwohner am meisten Flüchtlinge auf;

    Quellen-Nachw​eis;
    https://twitter​.com/oecdstatistik/st​atus/5890429854945853​45

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Schweiz nimmt unter den OECD-Ländern am meisten Flüchtlinge auf, nicht generell wie Sie suggerieren. Sie sollten die Titel der Statistiken die Sie zitieren genauer lesen.

      Tatsächlich​e Weltmeister in der Aufnahme von Flüchtlingen sind Länder wie Jordanien oder der Libanon, deren Quoten die von Ihnen verlinkte Statistik sprengen würden (Schweiz 2’457 pro 1 Mio. Einwohner, Libanon ca. 300’000 pro 1 Mio. Einwohner).

      Und Ihre Statistik ist von 2013. 2015 würde auch die Türkei die Schweiz und Schweden schlagen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      1. Ich glaube sie haben “Härdöpfel” auf ihren Augen, die verlinkte Statistik weist Schweden an 1. Stelle, die Schweiz an 2. Stelle unter den OECD-Ländern aus, und diese Tabelle hab ich nicht gefertigt. Alle Länder die sie aufzählen sind nicht Mitglied der OECD.

      2. Schweden ist übrigens momentan daran, die Gesetze zu verschärfen, denn kein Land kann diese Anzahl unbedingt verkraften auf Zeit.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Jetzt habe ich aber langsam genug von Ihnen, Herr Hottinger.

      Oben schreiben Sie:

      “Die Schweiz nimmt hinter Schweden im Verhältnis zu 1000 Einwohner am meisten Flüchtlinge auf”

      Also ohne Einschränkung OECD.

      Daraufhin erkläre ich Ihnen sinngemäss das die Tabelle nur die OECD-Länder erfasst, und das es andere Länder gibt die weit mehr Flüchtlinge aufnehmen.

      Jetzt geben Sie mir diese meine Erklärung als Angriff gegen mich zurück? Was sollen diese Spielchen? Das einzige was ich mir zu Lasten legen lassen kann das ich in meiner Erwiderung Schweden vergessen habe.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Völlig richtig, Herr Hottinger.

      “ch glaube sie haben “Härdöpfel” auf ihren Augen, die verlinkte Statistik weist Schweden an 1. Stelle, die Schweiz an 2. Stelle unter den OECD-Ländern aus, und diese Tabelle hab ich nicht gefertigt. Alle Länder die sie aufzählen sind nicht Mitglied der OECD.

      2. Schweden ist übrigens momentan daran, die Gesetze zu verschärfen, denn kein Land kann diese Anzahl unbedingt verkraften auf Zeit. “

      Das ist wirklich die Wahrheit und steht im Gegensatz zu den Anschuldigungen von Links gegenüber der Schweiz und Andersdenkenden im Land!

      Kommentar melden
  • Dezember 2, 2015

    Islamisten bedrohen Christen in Asylheimen.

    Rund 600 Afghanen und Iraner gehören zu seiner Gemeinde. Die meisten von ihnen hat er selbst getauft. “Fast alle haben große Probleme in ihren Heimen”, sagt Martens. “Streng gläubige Muslime vermitteln dort die Ansicht: Wo wir sind, herrscht die Scharia, herrscht unser Gesetz.” In der Küche dürfen Christen ihre Speisen nicht zubereiten. Wer nicht fünfmal am Tag in Richtung Mekka betet, wird gemobbt. “Vor allem Christen, die vom Islam konvertiert sind, haben als Minderheit zu leiden”, sagt Martens. “Und sie stellen sich schon die Frage: Was passiert, wenn die streng gläubigen muslimischen Flüchtlinge das Heim verlassen? Müssen wir uns als Christen in Zukunft in diesem Land verstecken?”

    Die Fanatiker klingen wie die IS-Mörder

    Die Geschichte von Said ist eine von vielen der vergangenen Wochen. Im sauerländischen Hemer griffen algerische Asylbewerber einen Eritreer und seine schwangere Frau an. Beide trugen ihr Taufkreuz um den Hals. Einer schlug mit einer Glasflasche auf den Eritreer ein.

    Ein junger Syrer aus einem Erstaufnahmelager in Gießen berichtet von Drohungen. Er befürchtet, dass sich unter den Flüchtlingen Anhänger der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) befinden. “Sie schreien Koranverse. Das sind Wörter, die der IS schreit, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden. Ich kann hier nicht bleiben. Ich bin Christ”, sagt er. Im baden-württembergisch​en Ellwangen gab es zwischen Christen, Jesiden und Muslimen eine Massenschlägerei während des Ramadan.

    Quelle;
    http://www.welt.de/po​litik/deutschland/art​icle146919471/Islamis​ten-bedrohen-Christen​-in-Fluechtlingsheime​n.html

    3000 Dschihadisten auf dem Weg nach Europa als ‘Flüchtlinge’ getarnt

    Bei dem Versuch die Grenze zwischen Bulgarien und Mazedonien zu Überqueren wurden fünf Männer festgenommen, die Enthauptungsvideos und Propaganda des Islamischen Staats auf ihren Handys gespeichert hatten. Die des Terrors verdächtigen hatten sich als Flüchtlinge ausgegeben.

    Im Februar hatte der türkische Geheimdienst in einer internen Mitteilung davor gewarnt, dass mindestens 3000 trainierte Dschihadisten aus Syrien und dem Irak versuchten die Türkei zu durchqueren, die dann durch Bulgarien und Ungarn weiter nach Westeuropa reisen würden;

    Quellen-Na​chweis;

    http://de.​europenews.dk/3000-Ds​chihadisten-auf-dem-W​eg-nach-Europa-als-Re​fugees-getarnt-121456​.html

    Kommentar melden
  • Dezember 17, 2015

    Lehrer berichten, dass Schüler mit Andersgläubigen nichts zu tun haben wollen. Asylbewerber erzählen von Mobbing in den Heimen. Rabbiner Alter wurde auf der Straße bedroht und fordert, dass wir stärker für unsere Demokratie und die damit verbundenen Werte eintreten.

    ZDF-zoo​m fragt: Gibt es Grenzen der Toleranz ? Müssen wir dulden, dass die Gleichberechtigung ignoriert wird, Andersdenkende unterdrückt werden, dass es eine Paralleljustiz gibt ? Könnte die Einwanderungspolitik Kanadas für Deutschland Vorbild sein ? Wie läuft Integration dort ab ? Was müsste getan werden, damit unsere Wertevorstellung auch bei Einwanderern ankommt und Parallelgesellschafte​n gar nicht erst entstehen ?

    Schlimm wie es in Deutschland & der Schweiz analog, heute zugeht;

    Quellen-An​gabe;

    http://www.z​df.de/zdfzoom/ein-sta​at-zwei-welten-einwan​derer-in-deutschland-​39881050.html

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der erste, wichtige Schritt um die Bildung von Parallelgesellschafte​n zu vermeiden ist den Zuwanderern zumindest Akzeptanz entgegenzubringen, den Zuwanderern das Gefühl zu geben das Sie willkommen sind so lange sie sich an die geltenden Regeln halten. Leider sind hier Demonstrationen vor Asylbewerberheimen und das Pegida-Pack nicht sehr hilfreich, wie auch die ganze Islamdiskussion sowohl in Deutschland wie auch in der Schweiz stark in Richtung Unterstellungen und Pauschalverurteilunge​n geht. Wenn man sieht wie auch hier auf Vimentis Diskussionen hochkochen wegen Peanuts wie dem Kopftuch einer Schülerin sehe ich da aber schwarz für die Zukunft. Wenn sich Leute ständig für die Taten von Terroristen rechtfertigen müssen mit denen Sie nichts weiter gemeinsam haben als das sie zur gleichen Religion gehören würde mich das auch nerven. Es macht ja auch niemand die Christen in der Schweiz für den Terrorismus der God’s Resistance Army in Afrika verantwortlich.

      Ei​n wichtiges Umdenken wäre auch erforderlich hinsichtlich der Forderung das Integration eine Bringschuld ist. Auch hier braucht es Gegenseitigkeit in vielerlei Hinsicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      Sie schreiben;


      Fra​nk Wagner sagte Vor 5 Stunden

      Der erste, wichtige Schritt um die Bildung von Parallelgesellschafte​​n zu vermeiden ist den Zuwanderern zumindest Akzeptanz entgegenzubringen, den Zuwanderern das Gefühl zu geben das Sie willkommen sind so lange sie sich an die geltenden Regeln halten.”

      Damit bin ich natürlich einverstanden, der Resekt & die Achtung dem Nächsten gegenüber halte ich für das primäre Gebot der Mitmenschlichkeit.
      D​ies gilt aber im verstärkten Masse, wenn jemand in eines ihm fremde Land kommt, dass man die Gastfreundschaft und die Wohltaten in Form von Essen & Unterkunft schätzt und dankbar dafür ist, es auch zeigt.
      Das Problem ist, dass man zu wenig unterscheidet – auch Sie unterliegen leider, Sorry, diesem Fehler, zwischen;

      – Flüchtlingen (denen muss man allen SCHUTZ bieten, nach dem Krieg müssen sie lt. diesbezüglichem Gesetz aber zurück in ihre Heimat)

      – illegale Immigranten, (diese müssen nach geltendem Recht des Landes verwiesen werden, sie können aber versuchen, mittels Gesuch, legal in unser Land zu kommen,
      wenn sie gewisse Bedingen erfüllen und unsere gesetzlichen & verfassungsmässig Vorschriften mit Respekt zum Gastland respektieren.

      – Asylsuchende, (Nach den Dublin- & Schengen-Verträgen können/müssen die Mehrheit vertragsgemäss in das 1. sichere Herkunftsland überstellt werden, alle unsere Nachbarn sind sichere Länder, Demokratien.

      Bei allen dreien muss auch untersucht werden, dass sich keine Kriminellen, ja sogar Massenschlächter befinden. Diese muss man sicher nicht das Gefühl geben, dass sie hier herzlich willkommen sind.

      Wird das gemacht
      – gemäss den bestehenden Bestimmungen gemäss den internationalen Verträgen und unseren diesbezüglichen Gesetzen, haben wir genügend Platz für die wirklich Bedürftigen Familien, auch die Frauen mit Kleinkindern.

      Die Boko-Harem in Nordnigeria ist aber noch schlimmer als die IS, die schlachten und verbrennen ihre eigenen Brüder, nur aus religiösem Fanatismus, ihr Religion falsch auslegend, was ich den neuen Faschismus bezeichnen möchte.

      Her Wagner bitte haben Sie jetzt den Mut, und schauen Sie sich einmal diese Bilder an,
      ich habe noch die stille Hoffnung, dass sie das eine vom anderen lernen zu unterscheiden.

      Her​r Wagner, Sie als Deutscher Staatsangehöriger, in Deutschland bekam so ein “Massenschlächter” erst Asyl, musss mandenauch willkonnen heissten nach ihrer Auslegung, oder verstehe ich Sie etwas falsch ?
      Erst danach kam man ihm auf die Schliche, und es wurde ihm der Prozess gemacht;

      “Die Richter berufen sich auf Aussagen von Zeugen, die gehört haben wollten, wie Rwabukombe auf dem Kirchengelände des nordruandischen Dorfes Kiziguro Soldaten, Polizisten und Mordbrenner der Interahamwe-Milizien aufgefordert habe: „Fangt mit der Arbeit an“ – und: „Helft mal!“ Was dann folgte, gehört zum Schrecklichsten, was Menschen Menschen antun können. Die Mörder töteten mindestens 450 Flüchtlinge mit Macheten, Keulen und Hacken. Frauen wurden vergewaltigt und brutal verstümmelt. Der Vorsitzende Richter Thomas Sagebiehl sagt, er wolle angesichts der Grausamkeiten nicht nochmals ins Detail gehen. Aber die Zeugenaussagen, die er wiederholt, reichen aus, um durch den holzgetäfelten kleinen hessischen Gerichtssaal den eisigen Hauch des Bösen ziehen zu lassen.

      Nach getaner Arbeit warfen die Täter viele der Leichen in eine etwa 30 Meter tiefe Grube, so lange, bis kein Körper mehr hineinpasste. Rwabukombe habe auch bei der Leichenentsorgung mitgeholfen, heißt es im Urteil.

      Quellen-Na​chweis;

      https://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/fluecht​ling-verurteilt-als-m​assenschlaechter-v–4​50-tutsi/

      https://​www.vimentis.ch/d/dia​log/readarticle/selbs​tmordanschlag-auf-kir​che-in-nigeria/

      Ni​cht mehr zu überbietende Grausamkeiten, Menschen mit Buschmesser abschlachten, Frauen und Kleinkinder abfackeln, verbrennen bei lebendigem Leibe.

      Zwar wurden vor 500 Jahren auch “Hexen” verbrannt Europa, aus verbogener, missbrauchter Religion des Christentum. Denn Jesus sagte zu Petrus, steckt dein Schwert in die Scheide, als er einem röm. Soldaten – zum Schutz Jesu – ein Ohr abhieb.

      Quelle;


      https://www.google.c​h/search?q=boko+haram​+nigeria&biw=2138&bih​=1241&tbm=isch&tbo=u&​source=univ&sa=X&ved=​0ahUKEwi_vr3WoebJAhWE​Kg8KHc8MAYYQsAQINw#im​gdii=tR64jGBLO2BXuM%3​A%3BtR64jGBLO2BXuM%3A​%3BWae_llm6tKoKIM%3A&​imgrc=tR64jGBLO2BXuM%​3A

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Damit bin ich natürlich einverstanden, der Resekt & die Achtung dem Nächsten gegenüber halte ich für das primäre Gebot der Mitmenschlichkeit.”

      Es wäre schön, wenn es so wäre, Herr Hottinger. Leider spricht der Grossteil Ihrer Blogs hier auf Vimentis eine andere Sprache: Suche nach kulturellen Defiziten anderer, Ablehnung kultureller Vermischung, Beschwerden über zu viele ausländisch aussehende Menschen an Bahnhöfen oder “bunte afrikanische Mamas” … Respekt anderen gegenüber sieht anders aus.

      Zitat:

      “D​​ies gilt aber im verstärkten Masse, wenn jemand in eines ihm fremde Land kommt, dass man die Gastfreundschaft und die Wohltaten in Form von Essen & Unterkunft schätzt und dankbar dafür ist, es auch zeigt.”

      Wie zeigt jemand Dankbarkeit in einer Form die für Sie akzeptabel ist? Genau diese Erwartungshaltung ist eine Art von “Herrenmenschen”-Denk​en die ich nicht nachvollziehen kann und will.

      Zitat:

      “D​as Problem ist, dass man zu wenig unterscheidet – auch Sie unterliegen leider, Sorry, diesem Fehler, zwischen;”

      Das Problem ist das Sie stark pauschalisieren, und es Ihnen deshalb so vorkommt als ob man zu wenig unterscheidet. Auf jeden Asylantrag erfolgt eine Einzelfallprüfung, daraufhin gibt es Asyl, vorläufige Aufnahme, es gibt Menschen die aufgrund Feststellung des Schengen-Ursprungslan​des nach Möglichkeit rückgeschafft werden (2014 mehrere tausend) usw. usw. usw. … tausende Rückschaffungen nehmen Sie nicht wahr weil Sie dafür zu undifferenziert denken. Warum wohl bekommen selbst Menschen aus demselben Herkunftsland (Syrien, Eritrea) nicht zwangsläufig auch denselben Flüchtlingsstatus? Weil man unterscheidet.

      Zit​at:

      “Her Wagner bitte haben Sie jetzt den Mut, und schauen Sie sich einmal diese Bilder an,
      ich habe noch die stille Hoffnung, dass sie das eine vom anderen lernen zu unterscheiden.”

      Un​d

      Zitat:

      “Her​r​ Wagner, Sie als Deutscher Staatsangehöriger, in Deutschland bekam so ein “Massenschlächter” erst Asyl, musss mandenauch willkonnen heissten nach ihrer Auslegung, oder verstehe ich Sie etwas falsch ?
      Erst danach kam man ihm auf die Schliche, und es wurde ihm der Prozess gemacht;”

      Sie propagieren Unterscheidung, arbeiten aber genau auf das Gegenteil hin. Anhand von Beispielen wie Boko-Haram etc. möchten Sie mich dazu bringen muslimische Flüchtlinge unter Generalverdacht zu stellen. Das werden Sie nicht schaffen, damit macht man es sich zu einfach, und tut vielen Menschen unrecht. Nicht sehr christlich, oder?

      Zitat:

      “Z​war wurden vor 500 Jahren auch “Hexen” verbrannt Europa, aus verbogener, missbrauchter Religion des Christentum.”

      Rich​tig. Das heisst Christentum schützt vor Grausamkeit nicht. Hexenverbrennungen waren nicht die einzigen Grausamkeiten die mit der Bibel in der Hand begangen wurden. Vermeintliche Hexen wurden übrigens bis ins 18. Jahrhundert hinein verfolgt, die letzte Hexe der Schweiz starb in den 1780er Jahren in Glarus (nix mit 500 Jahren). Der heute gefeierte Reformator Martin Luther war Befürworter der Hexenverfolgung.

      U​nd noch heute gibt es Menschen aus christlich geprägten Gesellschaften die grausam gegen andere sind, die Tötungen anderer aus ihrem christlichen Glauben ableiten. Es gibt gerade in den USA diverse radikale christliche Glaubensgemeinschafte​n, und dort werden nicht nur Abtreibungsärzte getötet. Ich würde aber deshalb weder jeden Amerikaner noch jeden gläubigen Christen unter Generalverdacht stellen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      1. Toleranz und Mitmenschlichkeit übe ich natürlich – im Gegensatz zu Ihnen – nur gegenüber Menschen aus, die selber tolerant sein können, nicht aber gegen Menschenschlächter wie z.B. die Boko-Harem in Nigeria, Jemen, Kongo, Somalia ect., dazu von Ihnen natürlich wieder einmal kein Wort, also kann man schlussfolgern, dass sie mit derem tun einverstanden sind, die auch in der Schhweiz herzlich willkommen geheissen werden sollten. Ich bin dagegen, ja, dass solche das töten, nei sogar abschlachten mit dem Busch-Schwert, auch das Verbrennen bei lebendigen Leibe von Mitmenschen, Männern, Frauen & sogar Müttern mit ihren Kindern befürworten. Einverstenden – nach ihren Begründungen der Ausschliesslichkeit, auch hier, die Beschneidungen, Zwangsverheiratungen akzeptieren. Ihre Verleumdungen treffen darum viel eher auf sie selber zu. Die Missachtung der Gleichberechtigung ist da noch das kleinste Problem. Ihr schon verinnerlichtes, übliches bla bla ohne jeweils materiellen inhaltlichen Wert beherrschen sie ja vorbildlich, denn auch hier fokusieren sie nur wiederum auf persönliche Verleumdungen.

      2. Alle ihre Stellungnahmen enthalten nur solches, verwerfliches, sie können gar nicht sachlich diskutieren, irgendwie haben sie Probleme mit ihrem Ursprung.

      3. Sie als Deutscher Staatsbürger nehmen sich bei der üblichen unsachlichen Kritik, meiner Meinung diesmal sogar noch die Frechheit heraus, mich mit dem Wort “Herrenmenschen” ganz entmenschlichen zu versuchen. Ich werde dies nicht löschen lassen, Sie klassieren sich damit selber. Diesbezüglich gebe ich Ihnen höchstens noch den Rat, schauen Sie lieber einmal was z.B. ihr Erzeuger und sein Vater i.d. Vergangenheit diesbezüglich “Herrenmenschen” angestellt haben,dies im Gegensatz zu “Menschlichkeit”. So wie Sie hier sehr arrogant und immer sehr besserwisserisch auftreten, ignoriere ich Sie zukünftig nach Möglichkeit, ausser Sie erlauben sich nochmals solche Unverschämtheiten, denn mir ist die Zeit ansonsten zu schade.

      4. Respekt und Anstand lassen sie immer total vermissen, indem Sie als Deutscher sich in unserem direkt-demokratischen​, der Humanität & der Menschlichkeit verpflichteten, äusserst friedliebenden Land, viel zu frech, zu vorwitzig und zu unverschämt benehmen gegen deren Bürger. Wir Schweizer haben in der Vergangenheit, seit Marignano jedenfalls niemals ein anderes Volk angegriffen als Herrenmenschen, das haben wir seit Generationen eindrücklich unter Beweis gestellt. Wir Schweizer waren aber von der Selbstverteidigung dermassen überzeugt, dass wir uns auch beim Angriff von Nazi-Deutschland tapfer zur Wehr zu setzen verpflichtetet. Diese Unterschiede vermögen sie wohl auch nicht zu begreifen, insofern sind sie für mich ein völlig hoffnungsloser Fall.
      Als ich noch bei der Fremdenpolizei arbeitete, da durften Ausländer sich i.d. Schweiz, dem Gastland, öffentlich sich – n i c h t – politisch äussern, was heute noch richtig ist, zumindest auf Sie bezogen. Vimentis ist auch ein öffentliches Sprachrohr.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “1. Toleranz und Mitmenschlichkeit übe ich natürlich – im Gegensatz zu Ihnen – nur gegenüber Menschen aus, die selber tolerant sein können, nicht aber gegen Menschenschlächter wie z.B. die Boko-Harem in Nigeria, Jemen, Kongo, Somalia ect.,”

      Woher wussten Sie denn das die Afrikanerin die sie in Ihrem damaligen Bericht vom Bieler Bahnhof abschätzig als “bunte afrikanische Mama” bezeichnet haben zu Boko Haram oder einer anderen Extremistengruppe gehörte? Woher wussten Sie denn das die Menschen die Sie meinten als Sie sich abschätzig über “zu viele ausländische aussehende Menschen an Bahnhöfen” beschwert haben zu irgendwelchen Extremistengruppen gehört haben? Wo war Ihre Toleranz und Mitmenschlichkeit als Sie noch zwischen 98 und 99% aller Flüchtlinge als wirtschaftsflüchtige Sozialschmarotzer bezeichnet haben (obwohl tausende aus Kriegsgebieten kamen)? Oder wenn Sie hier ständig abschätzig über Schwarzafrikaner herziehen?

      Zitat:

      “also kann man schlussfolgern, dass sie mit derem tun einverstanden sind, die auch in der Schhweiz herzlich willkommen geheissen werden sollten …”

      Nein, man kann das nicht schlussfolgern. Ich habe nirgendwo ein verteidigendes Wort für die Boko Haram-Schlächter gefunden, ich verteidige nur die vielen Leute die Sie ungerechtfertigt mit pauschalen Vorverurteilungen überziehen … wir diskutieren hier nicht über Boko Haram, sondern über Flüchtlinge in Europa. Aber ich verstehe Ihr Problem: um differenzierter Argumentation folgen zu können muss man selbst differenziert denken können.

      Zitat:

      ​”Alle ihre Stellungnahmen enthalten nur solches, verwerfliches, sie können gar nicht sachlich diskutieren, irgendwie haben sie Probleme mit ihrem Ursprung.”

      Ich diskutiere schon sachlich, Herr Hottinger, ich habe Ihnen bereits Nachhilfe betreffend Schweizer Gesetzen geben können, und diverse Irrtümer Ihrerseits sachlich begründet aufklären können. Das Ihnen das Ergebnis sachlicher Diskussion nicht immer passt, steht auf einem anderen Blatt. Auf der anderen Seite, Ihre Art und Weise beispielsweise letztens zu behaupten das im Sozialbereich tätige Frauen alle halbe Jahre einen Ausländer heiraten um ihm das Bürgerrecht zu verschaffen (was so nicht geht und auch nie ging), oder Frau Sommaruga sogar Spam-Mails mit missbräuchlicher Nutzung des EJPD-Logos vorzuwerfen, das sind eklatante Defizite in Sachlichkeit.

      Zita​t:

      “Ich werde dies nicht löschen lassen, Sie klassieren sich damit selber. “

      Da bin ich aber wirklich mal sehr dankbar das Sie mal nicht Zensur an Ihnen unliebsamen Meinungen versuchen.

      Zitat:

      “Ignoriere ich Sie zukünftig nach Möglichkeit, ausser Sie erlauben sich nochmals solche Unverschämtheiten, denn mir ist die Zeit ansonsten zu schade.”

      Das Sie mich ignorieren wollen höre ich alle paar Tage von Ihnen. Tja, dann halt mal wieder…

      Zitat:

      “Wir Schweizer haben in der Vergangenheit, seit Marignano jedenfalls niemals ein anderes Volk angegriffen als Herrenmenschen, das haben wir seit Generationen eindrücklich unter Beweis gestellt”

      Sie verstehen den Begriff “Herrenmensch” falsch, es geht nicht um Krieg, es geht auch nicht um Rassismus oder ähnliches. Nietzsche hat beispielsweise den Herrenmenschen in seiner Schrift “Jenseits von Gut und Böse” wie folgt definiert:

      “Die vornehme Art Mensch fühlt sich als wertbestimmend, sie hat nicht nötig, sich gutheißen zu lassen, sie urteilt »was mir schädlich ist, das ist an sich schädlich«, sie weiß sich als das, was überhaupt erst Ehre den Dingen verleiht, sie ist werteschaffend. Alles, was sie an sich kennt, ehrt sie: eine solche Moral ist Selbstverherrlichung.​”

      Schlicht und einfach: zu glauben man wäre etwas besseres als andere.

      Zitat:

      ​”Als ich noch bei der Fremdenpolizei arbeitete, da durften Ausländer sich i.d. Schweiz, dem Gastland, öffentlich sich – n i c h t – politisch äussern, was heute noch richtig ist, zumindest auf Sie bezogen. Vimentis ist auch ein öffentliches Sprachrohr.”

      Mit diesem Versuch mir das Wort zu verbieten, und zwar speziell nur mir (“zumindest auf Sie bezogen”) weil ich Standpunkte vertrete die Ihnen nicht passen, machen Sie ihrem freien, demokratischen Heimatland grosse Schande. Bei Gelegenheit können Sie mir gern das damalige Gesetz nennen das Ausländern die freie Meinungsäusserung in der Schweiz untersagt hat. Aber ich habe meine Erfahrungen mit Ihrem Verständnis Schweizer Gesetzgebung, und bin nicht übermässig optimistisch.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      Sie schrieben:
      “oder Frau Sommaruga sogar Spam-Mails mit missbräuchlicher Nutzung des EJPD-Logos – v o r z u w e r f e n – , das sind eklatante Defizite in Sachlichkeit.”

      Bri​ngen sie mir jetzt mal den Beweis, von wo sie diese unverschämte – nicht zutreffende – Anschuldigung her haben.

      2. Sie schreiben;
      “Sie verstehen den Begriff “Herrenmensch” falsch, es geht nicht um Krieg, es geht auch nicht um Rassismus oder ähnliches. Nietzsche hat beispielsweise den Herrenmenschen in seiner Schrift “Jenseits von Gut und Böse” wie folgt definiert.

      Die ganze Nazi-Ideologie bezog ihre Begründung des Herrenmenschen, nämlich dem Menschen deutschen Blutes, auf Nietzsche. Diese Herrenmenschen hielten sich was besseres, die auch das Recht haben würden, Un-Wertes Leben zu vernichten, was ja dann mit den Juden, den Zigeunern, den Schwulen, den Kommunisten ect. ja dann auch äusserst radikal geschah. Eine grössere Unmenschlichkeit und Intoleranz habe ich persönlich in der Menschheits-Geschicht​e noch nirgends gefunden. Insofern bezeichne ich zu recht die Nazi-Herrenmenschen-I​deologie als faschistisch, reiner FASCHISMUS, und solches Gedankengut gibt es leider auch heute noch, zwar versteckt, immer noch viel zu viel. Wenn dies alles kein Rassismus der höchsten Ausprägung ist, d.h. die SS war da noch der grössere “Meister” darin.

      3. Ich habe nirgends – a l l e- Afrikaner in den gleichen einen Topf geworfen, habe Ihnen aber den Beweis geliefert, dass gerade in Deutschland ein solcher Massenschlächter Asyl erhalten hat, worauf sie bezeichnender Weise natürlich wiederum mit keinem Wort eingegangen sind. Der Richter gestand, dass er Nächte lang schlecht geschlafen habe, dass die Schilderungen der Zeugen über die äusserten Grausamkeiten nicht mehr los liessen. Dieser Massenmörder der grausamsten Art, er hat sich doch auch als Verfolgter ausgegeben, weshalb er Asyl zugesprochen bekam. Deshalb habe ich doch nirgends behauptet, jeder Afrikaner sei so, obwohl die verbliebenen Angehörige der Opfer dann in nicht weniger Grausamkeit massakrierend, ALLES abschlachtend zurück schlugen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      1. Herr Hottinger, Sie haben recht: es war nicht das Logo des EJPD, sondern die Fedpol als Absender in Spam-Mails, vor denen Sie warnten im Juli dieses Jahres. Nicht ohne in ihren berüchtigten “Schlussfolgerungen” die Ursache für solche Spam-Mails in angeblich nicht stattfindender Ausschaffung von Schwerkriminellen zu sehen, und dafür Frau Sommaruga verantwortlich zu machen. Selbst Frau Rotzetter meinte damals wörtlich das es langsam peinlich würde.

      Dieser Fehler im Detail ändert also nichts am eigentlichen Sachverhalt unsachlicher Argumentation. Bezeichnend auch das sie zum anderen Vorwurf gar nichts zu sagen haben.

      2. Wie erwähnt, ich beziehe mich mit dem Herrenmenschen-Vorwur​f nicht auf den Rassismus im Nationalsozialismus, sondern auf Ihre Intoleranzen gegenüber Standpunkten und Lebensweisen die nicht die ihren sind, in Kombination mit den häufigen Versuchen Ihrerseits anderen Kulturen Defizite zuzuschreiben. Den Begriff Herrenmenschen haben NICHT die Nazis erfunden.

      Zitat:

      “und solches Gedankengut gibt es leider auch heute noch, zwar versteckt, immer noch viel zu viel”

      Sie haben völlig recht, Herr Hottinger. Solches Gedankengut findet man noch viel zu viel. Was teilweise an offener Bekenntnis zu Rassismus und Sozialdarwinismus liegt, andererseits aber auch an fehlender Selbsterkenntnis, mit ständiger Suche nach Rechtfertigungsgründe​n für den eigenen Rassismus.

      3. Der Mann auf den Sie sich beziehen hat nicht als Boko Haram-Kämpfer um Asyl gebeten, sondern sich sein Asyl erschwindelt. Sie sollten eigentlich langsam wissen wie ich dazu stehe wenn Sie Einzelfälle in grundsätzliche Diskussionen einwerfen. Sie werden mich nicht dazu bringen das Asylrecht grundsätzlich in Frage zu stellen weil in dem einen oder anderen Einzelfall jemand ungerechtfertigt Asyl erhalten hat. Ich lebe lieber damit das im dümmsten Fall jemand ungerechtfertigt Asyl erhält als das jemand der unseren Schutz braucht abgewiesen wird. Selbst im Strafrecht lässt man lieber mal einen Schuldigen laufen als einen Unschuldigen ungerechtfertigt zu bestrafen … im Zweifel für den Angeklagten, und nicht das mittelalterliche Gegenteil.

      Ich bleibe dabei das Sie sich häufig abschätzig über Menschen äussern aufgrund von Herkunft oder Glauben, ohne konkrete Gründe dafür zu haben. Und halte deshalb Ihr Bekenntnis zu Mitmenschlichkeit und Toleranz für unehrlich.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      1. Jede Rasse, jede Ethnie hat ihre spezifischen Eigenheiten, unterscheiden sich also gemäss Gottes Weisheit, Unfehlbarkeit & Allmacht immer klar voneinander. Die eine ist nicht besser als die andere, und trotzdem sind sie eben zueinander ganz verschieden. GOTT, die Schöpfung ist die Vielfalt in jedem Bereich, und das ist auch gut so.
      Die Gleichmacherei bringt das einseitige politische Denken erst hervor, ob das jetzt der Kommunismus oder der Nazismus betrifft, beide mussten zwangsläufig untergehen.

      2. Mir also zum wiederholten Male “Rassist” vorzuwerfen, ist eine persönliche Beleidigung & Verleumdung weil es nicht der Wahrheit entspricht, und ein Verstoss gegen Art. 1 der Vimentis Forum-Regeln. Ich kann nichts dafür, wenn sie die Schöpfung nicht verstehen.

      3. Nochmals, sie können hier nicht sachlich diskutieren, 98 % ihrer Meinungsäusserungen
      ​basieren alleine auf persönlichen Angriffen, gemeinen Verleumdungen, nicht nur gegen mich. Ich frage mich ernsthaft, ob sie ein kranker Sadist sind, dass sie dies brauchen.

      *******

      Man muss die Dummheiten,
      die unser Charakter von uns fordert,
      zu machen verstehen.

      – Chamfort, Maximes et pensées

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie müssten doch verstanden haben das Sie mir gegenüber NICHTS mit Gottes Allmacht etc. begründen können.

      Der Satz “Die eine ist nicht besser als die andere …” werde ich mir gerne notieren, und Sie an diesen Satz öfter mal erinnern. Gelegenheiten werden sich viele finden.

      Ich habe Ihnen nirgendwo vorgeworfen das Sie ein Rassist sind, ich habe nur die von Ihnen beklagte versteckte Herrenmenschen-Mental​ität definiert. Es würde mich wundern wenn das nach den Vimentis-Regeln verboten wäre. Wenn Sie sich angesprochen fühlen ist das nicht mein Problem.

      Kommentar melden
  • Dezember 20, 2015

    Ahmed ist kein unbedeutender Schreiberling. Er ist Chef der BBC-Abteilung «Religion und Ethik» und besetzt so einen der einflussreichsten religiösen Posten des Landes. Der Vergleich mit der Heiligen Familie sollte das schlechte Gewissen seiner in der Mehrzahl immer noch christlichen britischen Landsleute wecken und ihre Zustimmung für den Einlass der Migranten erwirken.

    Was der gläubige Muslim Ahmed aber nicht sagte, war, dass die Mehrheit der Migranten nicht Flüchtlinge aus Kriegsgebieten sind, sondern Wirtschaftseinwandere​r, zumeist Muslime. Ihre Zahl hat nicht zugenommen weil es plötzlich mehr Kriege, mehr wirtschaftliche Not oder gar mehr Hunger gäbe, sondern weil sich herumgesprochen hat, dass man kaum mehr weggewiesen wird, hat man einmal den Boden Europas erreicht. Dafür kommt man, ohne hier je gearbeitet zu haben, in den Genuss der gross­zügigsten Sozialsysteme der Weltgeschichte: freie Unterkunft, Verpflegung, Sackgeld, medizinische Versorgung, Ausbildung für die ­Kinder, kostenlose Rechtshilfe.

    Folgt​ man den Empfehlungen Ahmeds und seiner links-utopistischen Mauerstürmer, ­werden Millionen nach­kommen, und das Europa, das wir heute kennen und lieben, wird in wenigen Jahrzehnten eine unwirkliche Erinnerung sein.

    Der Strom dieser Eindringlinge wird erst abreissen, wenn bei uns afrikanische Verhältnisse herrschen – wir sind auf dem besten Weg dazu.

    Quelle;

    h​ttp://bazonline.ch/au​sland/europa/ihr-kind​erlein-kommet/story/2​9043150

    Kommentar melden
  • Dezember 21, 2015

    1. Die Schweizer Asylpolitik ist schon lange aus dem Ruder gelaufen, weil man nicht einmal die bestehenden Bestimmungen (z.B. den Dublin-Vertrag) strikte & vertragsgemäss anzuwenden in der Lage ist, warum auch immer. Eine materielle Begründung, weshalb das so ist, habe ich jedenfalls bis heute noch nie gehört.

    2. Deutschland ist zwar seit 2015 erst so richtig gefordert, denn die Schweiz nahm jahrelang zuvor ein mehrfaches an Wirtschaftsimmigrante​n/Flüchtlingen/Asylan​tragstellern auf, pro 1000 Einwohner, als Deutschland. Will Deutschland, ganz Europa nicht im jetzigen “Flüchtlingschaos” versinken, nur weil Europa die Schengen- & Dublin-Verträge nicht einzuhalten im Stande ist, d.H. acuh Sicherung der Aussengrenze, somit Kontrolle wer in Europa einwandert und warum. Wenn ich in eine fremde Wohnung will, muss ich doch auch zuerst einmal klingeln und um Einlass bitten, oder um ein Glas Wasser,
    oder nicht ? Bei uns ist es heute noch Brauch, dass man im Restaurant – in der Not – ein Glas Wasser umsonst bekommt.

    Prof. Gunnar Heinsohn: Eine düstere Prognose für Europas Zukunft.
    Wenn Europa seine derzeitige Asylpolitik fortsetzt droht ein Abstieg auf das Niveau Brasiliens.

    Quelle​;

    https://de.europ​enews.dk/Schweiz/Schw​eiz-77360.html

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      ” Die Schweizer Asylpolitik ist schon lange aus dem Ruder gelaufen, weil man nicht einmal die bestehenden Bestimmungen (z.B. den Dublin-Vertrag) strikte & vertragsgemäss anzuwenden in der Lage ist, warum auch immer. Eine materielle Begründung, weshalb das so ist, habe ich jedenfalls bis heute noch nie gehört.”

      Doch, doch, Herr Hottinger, Sie haben schon Begründungen gehört bzw. zumindest gelesen. Da Sie diese aber scheinbar schon wieder vergessen haben, wiederhole ich sie gern nochmal für Sie:

      1. Um Flüchtlinge nach den Dublin-Regeln in ihr Schengen-Ursprungslan​d abschieben zu können, muss dieses Ursprungsland feststellbar sein. Schengen-Grenzländer nehmen nicht einfach Flüchtlinge zurück ohne Nachweis einer Registrierung im Land. Wer also (warum auch immer) im Land des Schengen-Grenzübertri​tts nicht registriert wurde, kann auch nicht zurückgeschickt werden.

      2. Bei Rückschiebungen nach Griechenland, aber auch bereits nach Italien, gibt es aktuell menschenrechtliche Erwägungen die Rückschaffungen verhindern.

      Zitat:

      “Deutsc​hland ist zwar seit 2015 erst so richtig gefordert, denn die Schweiz nahm jahrelang zuvor ein mehrfaches an Wirtschaftsimmigrante​​n/Flüchtlingen/Asyla​n​tragstellern auf, pro 1000 Einwohner, als Deutschland.”

      “Ein​ mehrfaches” ist eine ziemliche Übertreibung. Für 2013 gibt es Zahlen die der Schweiz tatsächlich ca. 80% mehr Asylanten pro 1’000 Einwohner als Deutschland zuschreiben, aber unter einem “mehrfachen” verstehe ich dann schon mindestens das zweifache. Allerdings hatte die Schweiz in 2013 auch nahezu den doppelten BIP pro Kopf.

      Zitat:

      “W​enn ich in eine fremde Wohnung will, muss ich doch auch zuerst einmal klingeln und um Einlass bitten, oder um ein Glas Wasser, oder nicht ?”

      Ich frage schon wenn ich in eine fremde Wohnung möchte ob man mich reinlässt. Ich frage aber nicht im öffentlichen Raum, ich frage also nicht den Bus- oder Tramfahrer oder mich mitnimmt, ich frage nicht in der Post oder im Restaurant ob ich rein darf, und ich frage auch nicht wenn ich nach Deutschland, Italien oder Spanien fahre ob man mich reinlässt.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      1. Ein Einwanderer/Asylant oder echter Flüchtling bringt den Beweis persönlich mit, indem er mit einer Fahrkarte von Mailand/Italien i.d. Schweiz einfährt.

      2. Wenn sie sich – n i c h t – fragen, ob sie in Italien, Frankreich ect. reingelassen werden als “Wirtschaftsimmigrant​”, dann ist das schon sehr dumm.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Inwiefern ist eine Fahrkarte von Mailand in die Schweiz ein Beweis dafür das jemand ein echter Flüchtling ist?

      Inwiefern ist das fehlen einer solchen Fahrkaste der Beweis dafür das jemand ein Wirtschaftsimmigrant ist?

      Sie schreiben wirr, Herr Hottinger.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      Ich schrieb wortwörtlich;

      “1. Ein Einwanderer/Asylant oder echter Flüchtling bringt den Beweis persönlich mit, indem er mit einer Fahrkarte von Mailand/Italien i.d. Schweiz einfährt.”

      2. In flagranti in Chiasso so ertappt, ist es ein Dublin Fall – der Fahrschein & die Person selber belegt seine Reiseweg durch ein sicheres Land – womit er Italien zurück gegeben werden müsste.
      Das macht das SEM i.d. Mehrzahl der Fälle aber leider einfach nicht. Dass es unzumutbar sei, Menschen nach Italien zu schicken, weil die Verhältnisse nicht so gut seien, ist auch ein sehr dummer Gerichtsentscheid. Italien als ein 3. Weltland dermassen zu diskriminieren.

      3.​ Mehr als hoffentlich ihre Begriffstutzigkeit damit zu heilen, kann ich leider auch nicht beitragen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “In flagranti in Chiasso ertappt, ist ein Dublin-Fall”

      Das ist falsch.

      Nicht das LETZTE sichere Land vor der Schweizer Grenze ist gemäss Dublin-Abkommen zuständig für einen Flüchtling, sondern das ERSTE Land über dessen Schengen-Aussengrenze​ der Flüchtling in den Schengen-Raum eingereist ist. Um einen Flüchtling nach Italien zurückweisen zu können, müssen Sie also Italien nachweisen können das er dort die Schengen-Aussengrenze​ übertreten hat. Und zwar nicht anhand von Indizien (Fahrkarte), sondern anhand von Beweisen (Registrierung in Italien).

      3. Mehr als hoffentlich mal wieder Ihrer politischen Bildung auf die Sprünge geholfen zu haben, kann ich leider auch nicht beitragen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Wagner,

      1. Wenn er in Italien angekommen ist, hat er zwangsläufig zuvor immer erst die Schengen-Aussengrenze​ überschreiten müssen. Also ist es ein Dublin-Fall.

      2. Merci Herr Oberlehrer, wünsche besinnliche Weihnachten und ein gutes 2016.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Hottinger, wenn jemand aus Italien kommt hat er zwangsläufig zuvor immer erst die Schengen-Aussengrenze​ überschreiten müssen … allerdings nicht zwangsläufig die italienische. Sie können nur jemanden nach Italien zurückschaffen wenn er IN ITALIEN als Flüchtling registriert wurde. Ein vermuteter Dublin-Fall nützt Ihnen gar nichts wenn Sie nicht wissen wohin Sie den Flüchtling abschieben müssen. Italien muss keinen Flüchtling zurücknehmen der nicht nachweisbar in Italien registriert wurde.

      Was war so kompliziert an meiner Bemerkung das für einen Flüchtling nicht das letzte sichere Land vor der Schweizer Grenze, sondern das Land des ersten Schengen-Grenzübertri​tts zuständig ist?

      Ihnen auch frohe Festtage.

      Kommentar melden
  • Dezember 29, 2015

    Prozentuel hatdie Schweiz am meisten Ausländer in ganz Europa, hinter Luxemburg.

    Deutsch​land z.B. hat 3,5 mal weniger in Prozenten der Bevölkerung;

    Quell​e:

    http://crp-info​tec.de/02euro/einwohn​er/grafs/auslaender_z​ahlen.gif

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Prozentuel hatdie Schweiz am meisten Ausländer in ganz Europa, hinter Luxemburg.”

      Was ist so schlimm daran? Sind auch nur Menschen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      An welcher Stelle soll Herr Hottinger gesagt haben das wäre schlimm oder abgeschritten, dass es Menschen seien? Bitte aufzeigen.

      Schlimm​ ist diese Tatsache höchstens für die Linken. Denn es steht doch im Gegensatz zu deren Anschuldigungen, wenn die MEI, oder die Ausschaffung angenomen wird, es wären Rassisten. Es gibt einfach ein Druck welchen man senken möchte.

      Kommentar melden
  • Dezember 31, 2015

    2016; Wie wird die Zukunft EUROPAS aussehen ?

    Prof. Gunnar Heinsohn: Eine düstere Prognose für Europas Zukunft

    Wenn Europa seine derzeitige Asylpolitik fortsetzt droht ein Abstieg auf das Niveau Brasiliens.

    Quelle​​:

    https://de.euro​p​enews.dk/Schweiz/Sc​hw​eiz-77360.html

    ​Ein schönes Neujahrsfest wünsche ich ALLEN.

    Kommentar melden
  • Januar 2, 2016

    In Basel rufen bereits extreme Muslime zu heiligen Krieg auf, mit Bewilligung auf öffentlichen Grund und Boden. Die links/grüne Regierung scheint wirklich auf beiden Augen blind zu sein, nach dem Motto, wir sehen keinerlei Schuld, wir waschen unsere Hände in Unschuld.

    Quelle;

    http://bazonline.c​h/basel/stadt/Basler-​Muslime-rufen-zum-hei​ligen-Krieg-auf/story​/18444809?comments=1

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Bei Ihrer Quellenangabe ist ein schönes Bild des Claraplatz in Basel zu sehen.

      Ich möchte aus einem Flugblatt des gleichen Platzes zitieren:

      Der interreligiöse Dialog gehört zum Auftrag und zur Identität der römischen katholischen Kirche wie Papst Franziskus in “evangelii gaudium 250-254” darlegt:

      http://w2​.vatican.va/content/f​rancesco/de/apost_exh​ortations/documents/p​apa-francesco_esortaz​ione-ap_20131124_evan​gelii-gaudium.html

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Marquis,

      Dieses Vatikan-Manifest klingt ja schön & gut, ethisch richtig und einwandfrei, und für mich trotzdem unglaubwürdig. Warum ?. Weil zuallererst endlich einmal das Dogma der röm. kath. Kirche, dass der Katholizismus der alleine selig machende sei, endlich abgeschafft werden. Das impliziert nämlich, Katholizismus gut, alle anderen schlecht.

      2. Im übrigen weichen Sie vom Thema ab, diese Propaganda der Islamisten – ihr Dogma; Allah ist er einzige Gott – Christen und Juden Ungläubige – hat doch nichts mit ihrem Link zu tun.

      3. Jesus Christus aber sagte für uns ALLE vorbildlich, weil goldrichtig richtig;
      “Jeder ist dein Bruder und deine Schwester.”

      4. Dies ist Toleranz, die reine LIEBE.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wenn das Programm, das der IZRS in Basel verteilt, tatsächlich volksverhetzenden Charakter hat, muss dagegen vorgegangen werden. Was aber nicht geht, ist, dass hier wieder mal DER Islam als Wurzel allen Übels dargestellt wird. Nicht nur von Ihnen, sondern auch vom Autor des Artikels der von “der friedlichen Maske des Islams” spricht.

      Das ist, als ob man alle Christen für intolerant erklärt, nur weil ein paar rückwärtsgewandte Katholiken den Schwulen das Heiraten verbieten wollen:

      https://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/gefangen-in-de​r-ehe-homo-ehe–falle​/

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat Stefan Pfister

      “Was aber nicht geht, ist, dass hier wieder mal DER Islam als Wurzel allen Übels dargestellt wird. Nicht nur von Ihnen, sondern auch vom Autor des Artikels der von “der friedlichen Maske des Islams” spricht. “

      Zitat Ende

      Wo macht denn Herr Hottinger das. Und wir haben immer noch Meinungsäusserungsfre​iheit. Es gibt radikale Kreise und die darf und muss man auch benennen. Natürlich gibt es die nicht nur im Islam. Auch bei am linken Rand der Megakleinen Linkspartei von Frau Rytz gibt es Radikale. Die gibt es überall. Klar, darf man darum nicht den ganzen Islam oder die ganze Linke dafür Verantwortlich machen oder verurteilen.

      “1. Umgehende Unterscheidung von Flüchtlingen & Wirtschaft-Migranten.​​​​

      Zitat:
      ​​​

      Es sollte endlich an der Schengen Aussengrenze sofort einige Transitzonen dringend eingerichtet werden, damit echte an Leib und Leben bedrohte Menschen – z.B. aktuell aus Syrien – von der reinen Wirtschaftsflüchtling​​​​​​​en, welche rund 2/3 ausmachen, ausgeschieden & getrennt werden können. Auch jene aus Syrien, die mit gefälschten Pässen kommen. Damit wäre wieder genügend Platz, für die echten an Leib & Leben Verfolgten, die zukünftig sehr wahrscheinlich in noch grösserer Anzahl kommen werden.”

      Sehr guter Punkt, Herr Hottinger

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Jemand, der bereit ist die EMRK zu kündigen, nur um ein paar Ausländer loszuwerden, ist sicher nicht geeignet, andere als radikal zu beschimpfen.

      Und wer es wie Herr Hottinger in seinem Blog als “Diskriminierung der Schwiezerinnen und Schweizer” bezeichnet, wenn Ausländer die gleichen Rechte haben, hat auch eine reichlich verzerrte Sicht der Realität.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat Stefan Pfister

      “Jemand, der bereit ist die EMRK zu kündigen, nur um ein paar Ausländer loszuwerden, ist sicher nicht geeignet, andere als radikal zu beschimpfen.”

      Zita​​t Ende

      Jemand, der andere falsch zitiert, von paar Ausländer loszuwerden labert und meint es sei schimpfen, und verschweigt, dass es um rechtsstaatlich verurteilte Kriminelle Ausländer geht, ist sicher nicht geeignet, andere als radikal zu beschimpfen oder zu definieren wer radikal ist und wer nicht?

      “In Basel rufen bereits extreme Muslime zu heiligen Krieg auf, mit Bewilligung auf öffentlichen Grund und Boden. Die links/grüne Regierung scheint wirklich auf beiden Augen blind zu sein, nach dem Motto, wir sehen keinerlei Schuld, wir waschen unsere Hände in Unschul”

      Ausserdem​​ geht es um das hier. Wer das nicht erkennt und die Gefahr vom Islamisten nicht sehen will die zum “heiligen Krieg aufrufen”, hat auch eine reichlich verzerrte Sicht der Realität.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “die Gefahr vom Islamisten nicht sehen will die zum “heiligen Krieg aufrufen””

      Tipp: lesen SIe die Kommentare ein zweites Mal, bevor Sie sich darüber beschweren. Sie ersparen sich Peinlichkeiten. Ich schrieb doch oben klar und lesbar:

      “Wenn das Programm, das der IZRS in Basel verteilt, tatsächlich volksverhetzenden Charakter hat, muss dagegen vorgegangen werden. “

      Also WENN die Gefahr echt ist, muss man dagegen vorgehen. Zuerst muss man natürlich klären, OB sie echt ist. OB sie echt ist, das weiss ich nicht. Ich habe das arabische Buch nicht gelesen. Sie wohl auch nicht. Und wenn die Blocher Zeitung etwas schreibt, bin ich jeweils sehr skeptisch, was den Inhalt betrifft.

      Und dass es nicht zulässig ist, von DEM Islam und DEN Muslimen zu reden und damit ALLE Muslime in einen Topf mit den Radikalen zu werfen, sollte jedem differenziert denkenden Menschen klar sein.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      ZItat Stefan Pfister

      “”Wenn das Programm, das der IZRS in Basel verteilt, tatsächlich volksverhetzenden Charakter hat, muss dagegen vorgegangen werden. “

      Zitat Stefan Pfister

      “Und wenn die Blocher Zeitung etwas schreibt, bin ich jeweils sehr skeptisch, was den Inhalt betriff”

      Zitat Ende

      Und jetzt sehen wir mal was ich geschrieben habe

      “Ausserdem​​ geht es um das hier. Wer das nicht erkennt und die Gefahr vom Islamisten nicht sehen will die zum “heiligen Krieg aufrufen”, hat auch eine reichlich verzerrte Sicht der Realität. “

      ZItat Stefan Pfister
      “Sie ersparen sich Peinlichkeiten”
      Zita​t Ende

      Mal abgesehen davon, dass mir und wohl auch dem Rest der Welt nicht die Einschätzung von Stefan Pfister wichtig ist was Stefan Pfister als “Peinlichkeit” definiert, komme ich zum Schluss

      Tipp: lesen SIe Ihre eigenen Kommentare ein zweites Mal, bevor Sie sich darüber beschweren. Sie ersparen sich Peinlichkeiten.

      So komme ich zum Schluss

      Ausserdem​​​ geht es um das hier. Wer das nicht erkennt und die Gefahr vom Islamisten nicht sehen will die zum “heiligen Krieg aufrufen”, nur weil es in einer Zeitung steht, welche ihm nicht passt (weil jede Zeitung welche nicht von Links kontrolliert wird für Linke unseriös ist) hat auch eine reichlich verzerrte Sicht der Realität.

      Zitat Stefan Pfister

      “Und dass es nicht zulässig ist, von DEM Islam und DEN Muslimen zu reden und damit ALLE Muslime in einen Topf mit den Radikalen zu werfen, sollte jedem differenziert denkenden Menschen klar sein. “

      Zitat Ende

      Sehe ich auch so. Natürlich geht es noch weiter natürlich müsste man Ergänzen

      Und dass es nicht zulässig ist, von DEM Rechten und DEN SVPler zu reden und Rechte in einen Topf mit den Radikalen/Rassisten zu werfen, sollte jedem differenziert denkenden Menschen klar sein.

      Kommentar melden
  • Januar 6, 2016

    Es sind ja nicht Muslime, diese Immigranten, sonder die extremen Islamisten & Salafisten, dies ist auch die Meinung der bekannten Islamwissenschaftleri​n Saida Keller-Messahli,

    «Ich weiss, ich störe»

    Saïda Keller-Messahli , Islamwissenschaftleri​​n, ist die ­bekannteste Islamismus-Kritikerin​​ der Schweiz. Mutig kämpft sie ­gegen ­radikale Glaubensgenossen.

    ​​«Den Schleier zerreissen»: Saïda Keller-Messahli.

    O​ffen gesagt: Die Frau kann ganz schön nerven, und es gibt Leute, die ihre Augen verdrehen, wenn sie schon wieder in eine Kamera spricht. Denn wann immer in der Schweiz über den Islam geredet, debattiert oder gestritten wird – und das geschieht von Jahr zu Jahr immer häufiger –, steht sie auf und gibt ihren Senf dazu. Egal, ob es um Kopftücher geht oder Burkas, um Zwangsehen, Salafisten oder junge Schweizer, die in den Dschihad nach Syrien oder in den Irak ziehen, die bekannteste Islamkritikerin des Landes funkt auf allen Kanälen – online, Fernsehen, Print, vom Blick über die NZZ bis hin zum «Club».

    Meist funkt Saïda Keller-Messahli dazwischen, und es sind nicht nur hartgesottene Islamisten, die nicht gerne hören, was die 57-Jäh­rige sagt. Sie mahnt und warnt vor den Gefahren, die von einem radikalen und fundamentalistischen Islam für unsere Gesellschaft und für ihre Freiheiten ausgehen, und damit stört sie den wohligen, aber fatalen Selbstbetrug vieler Eidgenossen, die in Verkennung der Realität glauben, dass jede Art kultureller und religiöser Vielfalt per se gut und eine Bereicherung der Gesellschaft sei.

    Quelle;

    ht​​tp://www.weltwoche.c​h​/ausgaben/2014-28/i​ch​-weiss-ich-stoere-​die​-weltwoche-ausgab​e-28​2014.html

    Kommentar melden
  • Februar 1, 2016

    Hört doch endlich die deutlichen Zeichen, ihr lieben Politiker/Innen, Deutschland wie die Schweiz schaffen dieses Problem nie, wenn nicht Beide das Ruder bald & konsequent herum reissen.

    Primäre Lösungen, endlich an der – W u r z e l – angepackt.

    1. 10 bis 13 % der echten Flüchtlinge schneller aufnehmen und sie unbedingt sofort integrieren.

    2. 75 bis 80 % der reinen Wirtschaft-Migranten aber sofort wieder zurück schicken, resp. gar nicht erst ins Land lassen, weil sie dann mit Sicherheit gar nicht mehr raus gehen. Selbst die Mehrheit der in einem Asylverfahren abgelehnten Leute. Darum müssen jetzt endlich – ist fünf vor zwölf – die Schengen & Dublin-Verträge konsequent von allen Staaten auch eingehalten werden. Die EU sagte ja der Schweiz auch wegen der MEI allen Ernstes; “Verträge sind ein zu halten”.

    Wieso machen sie es diese Länder der EU denn selber nicht ?.

    3. Das Deutsche Volk rebelliert, Merkel wird lauthals ausgepfiffen, die Deutschen fordern die direkte Demokratie, um Missstände selber beheben zu können, wie eben beispielhaft in der Schweiz.

    https://w​ww.youtube.com/watch?​v=WiVJpxbx1oo

    Le​sermeinungen;

    kraw​allooovo, vorr 3 Monaten

    Die ziehen ihr Programm Eis kalt durch, als wenn kein buhendes Publikum da wäre.
    Sie können uns völlig ignorieren.

    da wintschi vor 1 Tag

    Ihr braucht keine Regierung die Euch rettet. Ihr braucht nur mehr Privatrecht und die direkte Demokratie mit einem Initiativen-Recht.

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
Energiesparmassnahmen: Suffizienz. Grundbedarf VOR Wahlbedarf. Wie bei der Corona-Pandemie. Wenn wir wissen, auf welchen Energiebedarf wir ohne grosse Not verzichten können, gibt und das einen konkreten Hinweis darauf, welchen Energiebedarf wir durch eine Steigerung des Energieangebots zwingend decken müssen und welchen nicht.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen

Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu