1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

SCHWACH -SparPolitik Bern auf dem Rücken Behinderter !!!

BEHINDERTE HABEN EIN RECHT AUF SELBST­BE­STIMM­TES LEBEN !!!

 

NUR Politiker/Innen ohne Rückgrat sparen immer weiter auf dem Rücken der Schwächsten/ Wehrlose​n….

«Dann entscheiden andere, was für die Behinderten das Beste ist»

http://www.bern​erzeitung.ch/region/k​anton-bern/Dann-entsc​heiden-andere-was-fue​r-die——-Behindert​en-das-Beste-ist/stor​y/14295679

Berner Zeitung/BZ Aktualisiert 04.09.2013

Zitat: 29​ Millionen Franken will die Regierung bei Behindertenheimen und -werkstätten sparen.  Laut ihren Betreuern würden die Behinderten an Selbstbestimmung verlieren, mehr untätig rumsitzen oder in der Psychiatrie landen.

 

…ausger​echnet alles im Linken Bereich (mehrheitlich SP), welche sich als sozial vermarkten will:

Zitat: Die zuständige Gesundheits- und Fürsorgedirektion  – durch und durch sozialdemokratisch geprägt – hält dies für vertretbar.

 

Ganz passend zum Berner Desaster um Gesundheitsdirektor Perrenoud/Mader/UPD-M​EDAS-Aerzte ohne CH-Arbeitsbewilligung​, Spitalnetz- und Inselgigantismusgremi​um (Zentralisierungswahn​). Abbau bei der Betreuung von Menschen und Aufbau von kläglich versagender Bürokratie.

 

Kein Geld für Behindertenwerkstätte​n/etc. – umsomehr Ressourcen für eigene aufgeblähte , fragwürdige “geschützte  

Bürok​ratiewerkstätten”

 ​

 

 

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Comments to: SCHWACH -SparPolitik Bern auf dem Rücken Behinderter !!!
  • September 5, 2013

    Bern, Frau Habegger, ist ein durch und durch bürgerlich geprägter Kanton. Seit Urzeiten wesentlich geprägt durch Ihre Partei, die SVP. Wenn es im Kanton Bern Sparpakete gibt, dann sind es ganz wesentlich bürgerlich geprägte Sparpakete, ganz wesentlich geprägt und getragen durch Ihre Partei.

    Schon sehr einseitig, wenn Sie das alles der SP bzw. den Linken in die Schuhe schieben.
    Mir geht es eigentlich nicht in erster Linie um Links oder Rechts. Ich finde nur diese Art von Feindbildern, die Sie aufbauen, schädlich für die Demokratie.

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    • Juli 19, 2021

      Bügerlich auf dem Papier, links verimpft!
      Herr Koradi

      Des Lesens noch mächtig, oder vielleicht etwas Vimentis-müde? Dann mein Rat: Morgen gemütlich beim Kaffee nochmals den Blog lesen, insbesonders den GANZEN BZ-Artikel (Link anklicken) mit folgendem Zitat:

      “Die zuständige Gesundheits- und Fürsorgedirektion – durch und durch sozialdemokratisch geprägt – hält dies für vertretbar.”

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi, dass der Kanton Bern durch und durch bürgerlich
      geprägt sei, das war einmal. Die Stadt Bern, durch und durch
      sozialdemokrat​isch, gibt heute im Kanton den Ausschlag; ein
      Beispiel: Adrian Amstutz, SVP, wurde kürzlich als Ständerat
      abgewählt und durch Hans Stöckli, SP, ersetzt.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gassman

      Richtig. Wer sich ein wenig informiert, sieht schnell was man ins Stöckli geholt hat. Stadtpräsident Hans Stöckli von Biel, das Pendant zu Stadtpräsident Tschäppät Bern. Beide nicht interessiert an der steuerzahlenden Bevölkerung nur an prestigeträchtigen Bauvorhaben und Geldverschwendung. Alles SP.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Koradi

      Sie haben natürlich recht!

      Die schlechte Finanzlage des Kantons Bern hat in erster Linie die SVP zu verantworten. Und auch die Sparpakete sind SVP geprägt!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gassmann

      Was Sie unterschlagen ist, dass viele Bürgerlich Wähler von FDP und BDP lieber den Sozialdemokraten Stöckli als kleineres Übel gewählt haben als den Nationalisten Amstutz.

      Amstutz ist zudem kein bürgerlicher Politiker sondern ein rechtspopulistischer!​

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    • Juli 19, 2021

      Ein Blick auf die Parteienzusammensetzu​ng des Parlaments zeigt ja dass die 3 Parteien SVP, BDP und FDP eine klare Mehrheit haben.

      Die Regierung ist links wegen der Spezialregelung um den garantierten Jura-Sitz (da schaffen es die Bürgerlichen nicht einen vernünftigen Kandidaten zu präsentieren) und weil die Persönlichkeiten der Linken ganz offensichtlich mehr überzeugten beim Volk!

      Regierungsra​tswahlen sind Personenwahlen!!!

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    • Juli 19, 2021

      Nebenbemerkung:

      Au​ch ich als Berner FDP-Mitglied habe im 2. Wahlgang Stöckli gewählt und nicht Amstutz!

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    • Juli 19, 2021

      Da es offensichtlich die Vorstellungskraft gewisser Leute übersteigt, dass man in der heutigen globalisierten Welt den Wohnort im Kanton Bern haben kann und trotzdem als Unternehmer im Raum Aachen, Deutschland tätig sein, hier eine kleine Aufklärung:

      Ich bin Schweizer Bürger mit Wohnsitz im Kanton Bern und Mitglied der Berner FDP (und somit auch der Schweizer FDP).

      Ich bin u.a. Inhaber einer Unternehmung in Raum Aachen (Länderdreieck D-B-NL).

      So kompliziert ist das doch nun auch wieder nicht, oder?

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    • Juli 19, 2021

      Herrn Lohmann,
      die FDP ist noch zu einem grossen Teil perhorresziert über ihre
      Dezimierung durch die SVP; viele FDP-Wähler, vor allem solche
      mit abgegangenen Pfründen, deren Verwandte und Bekannte sind durchaus gesonnen, der SVP eins auszuwischen, ohne Rücksicht darauf, dass sie ihren politischen Widerpart stärken. Dass Sie selbst niemals SVP wählen, das ist allgemein klar. Wenn Sie NR Amstutz als nicht bürgerlichen Politiker, sondern als (blossen) Rechtspopulisten bezeichnen, so dünkt mich dies eindeutig eine Äusserung, die über die Tischkante hinausgeht.

      Es ist festzustellen, dass Sie Ihre gesamte Energie im
      Vimentis-Forum, aber auch in anderen Foren, ausschliesslich
      dazu verwenden, die SVP zu denigrieren. Der Hintergrund für diese Einseitigkeit ist vage einsichtbar: Sie können sich nicht damit abfinden, dass die Schweiz ausserhalb der EU steht. Aufgrund Ihrer Verve müssten damit doch irgendwelche pekuniären Nachteile für Sie verbunden sein. Damit man mehr Verständnis
      für Sie aufbringen könnte, wäre es angezeigt, wenn Sie diese Ihnen persönlich widerfahrenden Ungelegenheiten einmal offenlegen würden.

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    • Juli 19, 2021

      @ Rainer Selk

      Wie meinen Sie das genau?
      Unterstellen Sie mir einen finanziellen Gewinn aus der Revision des Epidemiengesetzes?
      F​ehlt es Ihnen an Argumenten, dass Sie immer wieder auf der persönliche Ebene zu diffamieren versuchen?
      Lassen Sie diese fiesen Unterstellungen.

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    • Juli 19, 2021

      @ Rainer Selk

      Sie weichen aus.
      Was meinen Sie genau mit:

      “genau diese Ausgangslage muss man auch bei Herrn Koradis Eintragungen zum Impfgesetz berücksichtigen, dann wird die Sache vollkommen klar.”

      Herr Gassman schreibt oben von “pekuniären Nachteilen”, die er bei Herr Lohmann in den Raum stellt.

      Also: Was meinen Sie mit Ihrer Aussage oben, die sich an die Aussage von Herrn Gassmann anschliesst und sich darauf bezieht?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Selk, zwecklos, Beschäftigungstherapi​e gesucht….

      Herr Koradi melden Sie sich doch bei Sozialen Diensten, Leute wie Sie scheinen in diesen Kreisen derzeit gesucht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Lohamm

      gegen Partei-Menschen/Phobi​en Ihres Ausmasses gibt es auch mit dem neuen EpG wohl kaum einen Impfstoff. Im Vimentis unverkannt herumzupoltern scheint auch keine Lösung. Zeigen Sie Ihre Probleme auf, dann kann Ihnen evtl. geholfen werden.

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    • Juli 19, 2021

      Es gienge in diesem Blog um Behinderte und die traurige Art der Sparpolitik, nicht um personelles Gezänke. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Es gienge eigentlich in diesem Blog um Behinderte und die traurige Art der Sparpolitik, weniger um personelles Vimentis-Gezänke. Um solche Dinge auszutragen kann ich andere Blogs besser empfehlen.

      z.B.

      http://ww​w.vimentis.ch/d/dialo​g/readarticle/primiti​ve-hetze-gegen-deutsc​he-aus-neid/

      Danke​.

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  • September 6, 2013

    Es trifft die Falschen – und ist doch richtig

    http://www​.bernerzeitung.ch/reg​ion/kanton-bern/Berne​r-Sozialhilfebezueger​-muessen-Guertel-enge​r-schnallen/story/180​59470

    Richtig erscheint, wenn endlich im Bürokratendschungel aufgeräumt wird, statt auf dem Rücken der Schwächsten einmalmehr gespart werden soll.

    Solange man IV-Bürokraten insbesonders MEDAS-Aerzte zuweilen ohne CH-Arbeitsbewillung züchtet und mit horrenden Gagen entlöhnt, welche nicht mal fähig sind körperliche von psychischen Gebrechen auseinander zu halten, werden nur Ressourcen zum Fenster rausgeworfen!

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    • Juli 19, 2021

      Es trifft die falschen und ist doch richtig!

      Richtig Frau Habegger, ist nur, dass wir nich länger akzeptieren, dass ein Sozialschmarotzer (oder auch ein Verbrecher un doider unsere Flüchtlinge)besser lebt, als mancher Steuerzahler.

      Doch​ statt für faire Mindestlöhne und gegen Wuchermieten einzustehen, ein paar Schreibtsichtäter auf dem Sozialamt zu entlassen, will man durch’s Band einfach die Leistungen um 10% runter fahren.

      Da machen es sich einige wieder mal sau einfach! Wenn trifft diese Massnahhme am härtesten? Und was bringt sie dem Steuerzahler? Mehr im Kässeli ende Monat? Weniger Missbrauch? Garantiert nicht! Die Kohle versickert einfach in anderen bodenlosen Fässern. Wir haben ja genügend!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Bächli

      Meines Erachtens schlummern derzeit die grössten Sparpontenziale in den behördlichen (vorwiegend soz. . Technokraten-Nischen-​Bürokratien). Während die reale Wirtschaft sich dem technologischen Zeitalter anpassen muss(te), blähten im Gegenzug obgenannte Gremien ihre sog. geschützten Bürokraten-Werkstätte​n NACHHALTIG aus statt ab.

      Sparen IST angesagt, ohne Wenn und Aber! Sparen heisst leider für gewisse Kreise immer noch, man hole sich vom Selbstbedienungsladen​ Steuerzahler/In und ver(sch)wende im Giesskannenprinzip.

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  • September 6, 2013

    Frau Habegger, das wundert mich gar nicht! Was unsere Sozial-Demokraten durchgeben, würde ein Psychiater beim Individium, wohl als “gespaltene Persönlichkeit” beschreiben.

    1. Man steht für Gleichstellung von Mann und Frau ein, fordert gar Quoten, für die jungen hervorrragend ausgebildeteten Frauen, die von ihren Kollegen angeblich immer noch disskriminiert werden und gleichzeitig, stellt man sich gegen ein Kopftuch-Verbot, bei minderjährigen Muslimas. ( Angst ihnen könnte sonst die Arbeit eines Tages ausgehen?)

    2. Grosse Täteraffinität, bei Einbrechern, Messerstechern, Drogendealern und Co., gleichzeitig werden unbescholltene Bürger, wegen einem Farbföteli im Blick, auf ihre angeblich so stereotypen Rollenbilder reduziert und zu sexistischen, pot. Triebtätern degradiert. Vor dennen man uns Frauen ja so umbedingt beschützen muss! (wir sind ja nicht in der Lage, uns selbst zu wehren, trotz 40 Jahren Emanzipatin)

    3. Grosse Empörung, wenn wir von ungewollt schwangeren Frauen, mehr Selbverantwortlichkei​t fordern und handumkehrt, Kosteneinsparungen bei NICHT SELBSTVERSCHULDETEN Invaliden und derren sinnvollen Beschäftigungsprojekt​en.

    4. Forderung nach mehr Teilzeitstellen und felxiben Arbeitszeiten. Gleichzeitig wird der Arbeitsmarkt mit unötigen Regullierungen an Tankstellenshops und der verhinderung lieberaller Öffnungszeiten
    behindert wo es nur geht.

    5. Forderung nach flächendeckenden staatlichen Erziehungs- und Betreuungsstellen für die Kleinkinder berufstätiger Mütter, gleichzeitig werden die Väter ohne Rücksicht auf Verluste einfach entsorgt.

    Die SP hat zuletzt etwas dagegen! Dafür fordern sie mehr männliche Kindergärtner, weil sie wohl inzwischen selbst gemerkt haben, dass ihre Kinder ohne männliche Vorbilder, als verweichlichte Müttersöhnchen enden.
    Rent a Daddy, oder so! Und das selbstverständlich auf Kosten der Allgemeinheit…

    W​as daran, ist bitte noch sozial? Ausser das Verbrechern und Hardcore Egoist-innen der A… gewischt wird, auf Kosten der Opfer und wirklich unterstützungsbedürft​igen Bevölkerung und dem Steuerzahler, dem Autofahrer, dem Rentner, seinen Erben etc.etc.! Also uns allen, die wir ihnen diesen Sozialwahnsinn erst ermöglichen.

    Zum Glück haben wir so geistesgegenwärtige, engagierte, intelligente und realitätsnahe Menschen wie Sie, die dran bleiben und nicht locker lassen! 😉

    An dieser Stelle, mein fettes DANKESCHÖN, Frau Habegger! 🙂

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  • September 7, 2013

    Mein Mann und ich betreuen derzeit eine 70-jährige Frau, welche diesen Frühling Ihren mann zu Grabe tragen musste (67). Mobbing-Opfer von Frau Mader (Untergebene Gesundheitsdirektor Perrenoud/Bern).

    Die Tochter ist seit Geburt körperlich wie geisitg behindert. Die Woche hindurch seit jeher in einem Behindertenheim.

    G​estern kam die Mutter aufgelöst zu mir und erklärte mir, dass man nun zum x-ten Mal versucht die Tochter vom Behindertenheim in die Psychi zu lotsen. Angeblich zwecks Medikamentenentzug. (Wurde mit Medikamenten abgefüttert, als letztes gar mit Ritalin!)

    Die Vermutung liegt nahe, dass die Tochter “zu teuer” wird im Behindertenheim. Sparen auf dem Rücken der Schwächsten.

    Eine Schweinerei nach Non de Dieux!!!

    Fälle wie Carlos, werden verhätschelet, kosten 29 000.-/Monat und könnten arbeiten (Reine Beschäftigungstherapi​e der Sozialindustrie) und die Schwächsten will man abschieben und medikamentös vergiften/bzw. als Versuchskaninchen ausnützen.

    http://​www.bernerzeitung.ch/​schweiz/standard/Wir-​muessen-Carlos-vor-de​n-Medien-schuetzen/st​ory/18449461

    Mir dreht sich der Magen, wenn ich an Herr Graf’s Worte im Intervieuw denke:
    Man kann Carlos ncht in die Psychiatrie stecken und medikamentös “stilllegen”…

    ​(Meine Meinung/Anmerkung zu solchen Äeusserungen:… aber mit wehrlosen Behinderten hat man mit solchemn Methoden kein Problem/zwar nicht der selbe Kanton, aber die selbe “Industrie”.)

    De​linquenten (seit jeher) kann man nicht der Psychiatrie zuweisen, wehrlose Behinderte jedoch schon.

    Die Tochter kann sich nicht wehren logisch, die Mutter muss den Tod Ihres Mannes verarbeiten und wird nun noch bearbeitet obendrauf von der Soziindustrie!

    Mei​n Mann und ich werden uns einsetzen für diesen Fall, so gut wir können für die Beiden. Unsere ach so Sozialen sind ja in diesem Bereich sehr “tauglich”, wie sich immer mehr zeigt.

    Meine Meinung dazu: Welch kranke Gesellschaft, da ist manch Behinderter würdiger, als jene welche glauben sie seien es, nur weil sie als sog. Experten gelten.

    (Ja liebe Sozis, mein Mann und ich leisten die von euch immer geforderte Freiwilligenarbeit, beide selber körperlich behindert!)

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  • September 7, 2013

    Liebe Frau Habegger
    SVP Grossrat Studer forderte, dass die Sozialhilfe beim Grundbedarf, bei den situationsbedingten Leistungen und Integrationszulagen insgesamt um 10 Prozent einsparen soll.

    Er forderte nicht den Abbau von Bürokratie oder Einsparungen bei Gesundheits- und Fürsorgedirektion sondern explizit das Sparen bei den Schwächsten.

    Die bürgerliche Mehrheit im Grossrat ist ihm gefolgt, nachdem sie bis kurz vor der Spardebatte zu jedem Steuergeschenk für Wirtschaft und Immobilienbesitzern ja gesagt hat.

    Wenn Sie das Sparen auf dem Rücken der Schwächsten wirklich stört müssen bei der SVP und der bürgerlichen Mehrheit aufräumen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Michel

      bin weiss Gott keine Freundin von unserem obersten Polizisten Herr Käser (wenn ich da an de Jagd nach dem Bieler Rentner, TanzDichFrei, Reithalle usw. denke, aber was er gestern in den Medien von sich gab, muss ich sagen: Ein Schritt in die richtige Richtung.

      Er will, dass in allen Kantonen überprüft wird, ob noch andere solch gelagerte Fälle vorhanden sind.

      Ich hoffe, dass dies nun offen und ehrlich geführt wird. Nicht wieder Söhäfeli- Söidechlimethode angewendet wird um die überdimensionierte Bürokratie weiter zu schützen oder gar noch auszubauen. Parteigezänke hat in solchen Fällen keinen Platz, meines Erachtens.

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    • Juli 19, 2021

      Die Gründe sind offensichtlicher denn je “geschützte Werkstätten” werden mehrheitlich von Links nachhaltig gehegt und gepflegt. Könnte nun durch den Fall Carlos (dank dem Medien und des öffentlichen Bevölkerungsdruckes) ins Rutschen kommen. Was zu hoffen ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Michel,

      Die SVP macht das ja ganz offen, sie nimmt ein paar “Bschisser” als Anlass um gleich mal bei allen zu sparen und findet in Bern leider Mehrheiten dafür. Die mehrheitlich linke Kantonsregierung darf das dann umsetzen und die verbalen Prügel von Frau Habegger kassieren.

      Aber während beim Asylwesen auch die bürgerlichen Politiker die Linken verantwortlich machen, wenn ihre eigenen Gesetze nicht das gewünschte Resultat bringen, scheint es hier nur Frau Habegger zu sein, die das wahre Gesicht der SVP nicht sieht oder nicht sehen will.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      Ihre SVP-Allergie ist bekannt. Sehe keine lösungsorientierten Ansätze ausser Angriff auf meine Person und die SVP (nicht MEINE Partei, sondern ich sehe mich als Parteimitglied), sonst kommen Sie wieder mit dieser alten Leier.

      Also Lösungen, statt bashen. Danke.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger,

      wie wärs mit einer Replik dazu:

      “SVP Grossrat Studer forderte, dass die Sozialhilfe beim Grundbedarf, bei den situationsbedingten Leistungen und Integrationszulagen insgesamt um 10 Prozent einsparen soll.

      Er forderte nicht den Abbau von Bürokratie oder Einsparungen bei Gesundheits- und Fürsorgedirektion sondern explizit das Sparen bei den Schwächsten.

      Die bürgerliche Mehrheit im Grossrat ist ihm gefolgt, nachdem sie bis kurz vor der Spardebatte zu jedem Steuergeschenk für Wirtschaft und Immobilienbesitzern ja gesagt hat.”

      Das, was Sie hier den Linken vorwerfen, hat Ihr Parteikollege Studer initiiert und wurde von Ihrer Partei mitgetragen. Die Linken waren dagegen. Und hier liegt auch der Lösungsansatz. keine Steuergeschenke auf Kosten der Schwächsten.

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    • Juli 19, 2021

      Liebe Frau Habegger
      Ich kann Ihre Antworten auch mit gutem Willen nicht so recht in Beziehung mit meinem Kommentar setzen.

      Was genau wollten Sie mir sagen?

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    • Juli 19, 2021

      Lösungen, statt bashen? SIE schreiben das?

      Ich bemerke gerade, dass Sie eine ordentliche Portion Humor besitzen. Der war wirklich gut!

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    • Juli 19, 2021

      ” Der war wirklich gut! “

      Lesen Sie mal, was sie hier geschrieben hat:

      http://www.vi​mentis.ch/d/dialog/re​adarticle/primitive-h​etze-gegen-deutsche-a​us-neid/

      Als Antwort auf Herrn Spiessers Kommentar von vor zwei Tagen (Die angeblich sehr gut ausgebildeten, leistungsorientierten​ und kompetenten Deutschen…).

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