1. Ausländer- & Migrationspolitik

Schweden; Sommerinferno sexueller Attacken

Schweden hat in Eu­ropa pro Kopf der Be­völ­ke­rung am meis­ten “Schutz­be­dürf­ti­ge​​” Wirt­schafs-­Mi­gran­​​ten, wobei nur ein ver­schwin­dend klei­ner Teil wirk­lich echt Ver­folgte sind, was längst be­kannt ist. Warum dienen z.B. der Schweiz & Deutsch­land diese vielen schweren Straf­ta­ten in Schweden, diese schlim­men Zu­stände in nicht end­lich als rea­les ne­ga­tive Bei­spiel, wenn bei uns fröhlich wei­ter eine “un­kon­trol­lierte Ein­wan­de­rung” herrscht ? Schwe­den ist jetzt immerhin so­weit, es wer­den wie­der Grenz­kon­trol­len ge­macht, was ich vor vier Wo­chen sel­ber ge­se­hen und er­lebt habe.

Polizei und Medien verschwiegen

“In der Folge der Silvesterangriffe in Köln tauchte in Schweden die Nachricht auf, dass eine große Anzahl von sexuellen Übergriffen gegen Frauen und Mädchen beim Musikfestival “We Are Sthlm” [kurz für Stockholm] aufgetreten war, und zwar sowohl 2014 als auch 2015, dass diese jedoch von der Polizei und den Medien verschwiegen worden waren. Der nationale Polizeikommissar, Dan Eliasson, startete sofort eine Untersuchung, um die Tragweite des Problems zu ergründen.

Die Ergebnisse wurden im Mai in einem Bericht “Die aktuelle Lage in Bezug auf sexuelle Übergriffe und Handlungsvorschläge” präsentiert – und die Schlussfolgerungen sind erschreckend. Fast alle Täter, die in Gruppen attackiert hatten und die festgenommen worden waren, sind Bürger von Afghanistan, Eritrea und Somalia – drei der vier grössten Einwanderer-Gruppen in Schweden, die in die Kategorie “unbegleitete Flüchtlings-Kinder” fallen.

Der Polizeibericht beschreibt das Phänomen wie folgt:

“In mindestens zehn Fällen ist ein einzelnes Mädchen, manchmal um 14-16 Jahre alt, manchmal 25-30, von mehreren Männern umzingelt worden (5-6 bis zu einer großen Zahl). In diesen Fällen hielten einige der Männer das Mädchen fest, während andere ihre Brüste und ihren Körper betatschten, und in einem Fall fotografierten einige der Männer den Angriff. In einigen Fällen knöpften die Täter die Hose des Mädchens auf und versuchten – in einigen Fällen erfolgreich – sie herunterzuziehen, bevor Hilfe kam. Es gab auch Fälle, in denen mehrere Mädchen, die in einer Gruppe waren, von einer großen Bande gleichzeitig angegriffen wurden.

“Ein paar Verdächtige wurden identifiziert. Die Identifizierten sind Bürger von Afghanistan, Eritrea und Somalia. Alle Untersuchungen in den Fällen aus Stockholm und Kalmar von 2014 und 2015 wurden aus Mangel an Beweisen oder wegen Problemen mit der Identifizierung von Verdächtigen fallen gelassen.”

Die Polizei zitierte aus mehreren der eingereichten Anzeigen:

  • Ein 16-jähriges Mädchen wurde von einer großen Zahl von Männern, als “ausländisch und schlecht schwedisch sprechend” beschrieben, attackiert, die versuchten, ihr die Kleider vom Leib zu reißen. Einige der Angreifer fotografierten den Vorfall. Das Mädchen war zusammen mit ihrem Freund auf dem Heimweg von einer Party, als sie angegriffen wurde. Der Freund war Zeuge des Vorfalls.

  • Zwei Mädchen wurden von einer Bande von 10 bis 20 Männern “afrikanischer Herkunft” im Alter von 15-20 angegriffen.

  • Ein Angriff auf ein Mädchen in einem Park ging von sexueller Belästigung zu einer vollwertigen Vergewaltigung über, begangen von einer Gruppe von Männern. Die Männer und das Mädchen hatten die gleiche Party besucht, und die Täter folgten ihr, als sie ging.

  • Ein 12-jähriges Mädchen wurde angegriffen, und sie gab die folgende Beschreibung der Angreifer ab: “Vier Männer im Alter von 20-25, die arabisch aussahen und unter sich eine Fremdsprache sprachen, möglicherweise arabisch.” Ein vorüber gehender junger Mann ging dazwischen und wurde zusammengeschlagen.

    ​​

  • Ein Mädchen gab an, dass sie zum urinieren in die Büsche ging, und sexuell von 12 Tätern attackiert wurde. Die Verdächtigen stahlen auch die Brieftasche des Opfers. “Der sexuelle Angriff bestand unter anderem aus einem unbekannten Angreifer, der dem Opfer ans Gesäß griff.”

  • Ein 17-jähriges Mädchen verliess ein Einkaufszentrum und wurde von drei “afrikanischen Jungen” verfolgt und gestoppt, die sie attackierten, indem sie ihr Gesäß so hart quetschten, dass ihre Hose zerriss.

  • Eine 13-jähriges Mädchen, das in einer Sonderschulklasse ist, wurde von “4-5 ausländischen Jungs” angesprochen, die Schwedisch mit einem Akzent sprachen. Sie begrapschten sie nacheinander “an Orten, die sie nicht mochte, wie ihr Gesäß und ihre Brüste.”

  • Als ein Mädchen auf einen Zug wartete, wurde sie von sechs Jugendlichen “ausländischer Herkunft” im Alter von etwa 15-17 umzingelt. Sie stießen sie und sprachen obszön und drohten ihr auf Schwedisch. Als der Zug kam, brachen sie den Angriff ab.

  • Ein Mädchen traf auf eine Gruppe von etwa 10 Männern im Alter von etwa 18-20. Vier der Männer packten sie am Pullover und hielten sie am Arm fest, während drei andere ihren Körper und ihre Brüste berührten. Sie schrie um Hilfe und versuchte, Widerstand zu leisten, bettelte sie an, aufzuhören, ohne Erfolg. Irgendwann schafte sie es, sich zu befreien.

  • Ein Mädchen wurde in einem Zug mit Schimpfwörtern belästigt von einer Gruppe von neun Männern, etwa 25 Jahre alt, die versuchten, ihr den Weg zu versperren, als sie aus dem Zug stieg. Keiner der Männer sprach schwedisch, sagte das Opfer in ihrer Anzeige, “Vielleicht stammen sie aus Afghanistan.”

  • Ein Mädchen wurde im Zug von acht Männern, die gleichzeitig mit ihr eingestiegen waren, umzingelt. Zwei der Männer begannen, ihre Schenkel zu berühren und ihre privaten Teile zu betasten. Sie nahm schließlich eine Dose Pfefferspray hervor und die Angreifer bewegten sich von ihr weg. Alle Angreifer waren über 25 Jahre alt und ausländischer Herkunft.

Was sexuelle Übergriffe in öffentlichen Schwimmbädern betrifft,

stellt der Bericht fest, dass im Jahr 2015 123 derartige Anzeigen eingegangen waren. 86% der Tatverdächtigen waren jünger als 20 Jahre alt; die meisten waren rund 15-16:

“In 80% der angezeigten Fälle aus öffentlichen Schwimmbädern behaupteten die Täter, oder wurde festgestellt, dass sie ausländischer Herkunft waren. Die meisten hatten keine schwedische Sozialversicherungsnu​​mmer und die Anzeigen sagten, dass sie zu Gruppen von asylsuchenden Jungen gehörten.”

Die klaren und erschreckenden Fakten des Polizeiberichtes haben jedoch nicht den kleinsten Einfluss auf die öffentliche Debatte in Schweden hinterlassen.

Femin​​istinnen reden immer noch von “Männern,” die sexuelle Übergriffe begehen.

Im Januar zum Beispiel schrieb Karen Austin, ehemalige Leiterin einer Regierungsarbeitsgrup​​pe über junge Männer und Gewalt, einen Artikel auf der Website für öffentliche Debatten des schwedischen Fernsehens darüber, warum Kultur und Religion (fast) keine Bedeutung haben, wenn es um sexuelle Übergriffe geht.

“Haben schwedische Männer einen besseren Chromosomensatz als alle anderen Männer der Welt?”, fragte sie rhetorisch.

Barbro Sörman, Vorsitzende der Linkspartei in Stockholm, schrieb Anfang Juli auf Twitter, dass es eigentlich schlimmer sei, wenn schwedische Männer vergewaltigen, als wenn fremde Männer es tun:

“Die schwedischen Männer, die vergewaltigen, tun es, obwohl sie mit der Gleichstellung der Geschlechter aufgewachsen sind. Sie treffen aktiv eine Wahl. Das ist schlimmer IMO [meiner Meinung nach].”

Sörman bedauerte später ihren Tweet, bestand aber darauf, dass schwedische Männer gleichermaßen unter die Lupe genommen werden müssen:

“Sie müssen genau hinschauen, was Sie dazu bringt, sich nicht gleich zu verhalten und Missbrauch zu begehen in unserer Gesellschaft, obwohl wir alle gleichwertig sind.”

Nachdem der nationale Polizeikommissär Dan Eliasson den Bericht las, den er bestellt hatte, brachte er am 28. Juni eine “Lösung”, die die Schweden aufkeuchen liess: ein Armband mit den aufgedruckten Worten “Don’t grope” (“nicht fummeln”). Eliasson erklärte die Initiative, indem er sagte:

“Die Polizei nimmt sexuelle Übergriffe sehr ernst, vor allem, wenn junge Menschen beteiligt sind. Dieses Verbrechen ist natürlich extrem widerwärtig, und die ganze Gesellschaft muss zusammenhalten dagegen. [Mit den Armbändern] können wir ein Licht auf dieses Thema werfen und die Betroffenen ermutigen, das Verbrechen anzuzeigen.”

Ein paar Tage später stellte sich heraus, dass viele der Täter, die Frauen im Karlstad Musikfestival “Putte i parken” sexuell attackierten, das “nicht fummeln” Armband trugen. Am Bravalla Festival war es die gleiche Geschichte. Lisen Andréasson Florman, Operations Managerin für die Non-Profit-Organisati​​on Night Shift (Nattskiftet), hatte 50 Freiwillige, die jede Nacht das Gelände des Bravalla Festivals patrouillierten.

Tr​​otz dieser Massnahme wurde Florman selbst angegriffen. Sie sagte der schwedischen Nachrichtenagentur TT, dass sie von drei Männern umringt worden sei, die sich “total ekelhaft” benommen hätten.

“Und diese drei Männer hatten diese ‘nicht fummeln’ Armbänder an. Es war völlig surreal.”

Schluss​​folgerungen;

1. Man muss sich endlich allen Ernstes fragen, sind Politiker/Innen wirklich verantwortungsvoll, oder nicht von allen guten Geistern verlassen, wenn sie fast ausschliesslich junge Männer – Gesetzes- & Vertrag missbräuchlich (Dublin- & Schengen Verträge) in Massen aus völlig fremden Kulturen (nach wie vor) einfach ins Land strömen lassen. Man sage mir jetzt nicht wieder “Einzelfälle”, “fremdenfeindlich”, “rassistisches Gedankengut”. Die grosse Mehrzahl Menschen lernt bekanntlich nur aus schlechten, mehr noch nur aus sehr schlechten Erfahrungen. Anscheinend trifft es noch immer die falschen Mädchen und jungen Frauen, bis es wirklich eine wirkliche Remedur gibt, zum Schutze des “schwächeren weiblichen Geschlechtes”.

2. Wie sieht es denn i.d. Schweiz diesbezüglich aus, sind diese x-zehntausende jungen Männer denn gesitteter, oder vertuscht die Polizei & die Presse hier in der Schweiz etwa auch analog wie in Schweden ? Es ist doch offensichtlich dass diese Jungen – oftmals noch Minderjährigen wie oben erwähnt – auch rein gar nichts zu befürchten haben, das sie zur “Raison” bringen würde. Keine wirklich spürbaren Sanktionen, Konsequenzen, also nur ein Fahrschein zu weiteren “lustvollen” Straftaten ist.

3. Wird diesen “Grünschnäbeln”, welche noch “nass” hinter den Ohlen sind, nicht mit Steuergeld noch dass iPhone finanziert, womit sie dann natürlich sehr leicht sich Sexfotos und Pornos sich in der Form gönnen & “reinziehen”, dass der Druck “auf ihrer Leitung” zwangsläufig irgendwie schnell und strafrechtlich relevant irgendwie wieder abgelassen werden muss. Eine logische Erklärung, keinesfalls eine Gutheissung da wieder hinein interpretieren.

4. ​ Darum ist es absolut eine dringende Notwendigkeit, dass solche Straftäter, ob mündig oder nicht, schnellstens bedingungslos ausgewiesen werden, ohne wenn und aber. Wer immer wieder argumentiert, Menschenrechte müssten eingehalten werden, übersieht nur allzu leicht und äusserst grobfährlässig, dass diese Sexualstraftäter jedes Recht auf einen Aufenthalt böswillig selber verspielten. Wo bleiben denn da die Menschenrechte der Opfer ?. In Deutschland ist jetzt genau deshalb ein neues Gesetz in Arbeit, welches dieses vorsieht, dank der unkontrollierten “Willkommens-Unkultur​​”; “Wir schaffen das”.

In der Schweiz verlangt unsere Bundes-Verfassung schon ausdrücklich, dass die Politiker & Politikerinnen alles zu unternehmen und zu unterlassen haben, um Schaden von der Bevölkerung ab zu halten.

Geschieht dies nicht, müssten all diese “Fernen Träumer/Innen von der realen Welt” jetzt unbedingt mit einem Strafverfahren rechnen, wegen Duldung, ja Förderung von strafbaren Handlungen. Darunter gehört auch das chronische mit Drogen dealen, was nicht wenige “Schein-Asylanten” hier frech betreiben. Vergleicht die Aussage der nigerianischen Polizisten, die eine Zeit lang in Zürich mit Schweizer Polizisten auf Patroullie waren; “Die Sanktionen hier sind viel zuniedlich, das beeindruckt die Drogendealer sicher nicht.” Dabei wird ihnen noch Kost und Unterkunft von deren Steuern bezahlt, deren Kinder sie dann in die Drogen-Sucht leicht “einführen”, durch verteilen von gratis Müsterli. Erst wenn es mal auch die “Richtigen” trifft, deren Familienangehörige, erst dann werden diese (vielleicht) ausrufen, “ich bin enttäuscht”. Ja dann ist deren naive Täuschung doch immerhin endlich weg, denn “enttäuscht” heisst unmissverständlich “vorherige Täuschung” ist “ent-sorgt”, also weg. Da müssen wir in der Schweiz wohl nicht mehr lange warten, es gärt i.d. Bevölkerung.

Quelle​nnachwei​s;

https://d​e.gatesto​neinstitute​.org/8719/​schweden-s​exuelle-att​acken

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Comments to: Schweden; Sommerinferno sexueller Attacken
  • August 22, 2016

    Ich habe mir mal Ihre Quelle angeschaut, Herr Hottinger

    “Das Gatestone Institute, ein internationaler, parteiunabhängiger und gemeinnütziger Expertenrat und Think Tank, hat sich der Unterrichtung der Öffentlichkeit von Angelegenheiten verschrieben, über die die Mainstream-Medien nicht berichten.”

    Das schreiben sie selber über sich. Klingt für mich schon ein wenig nach Verschwörung, muss aber nicht sein.

    Wenn man dann noch einige Titel dieser Blog-Artikel liest, wird klar, wie der Hase läuft.

    “Die “stille Eroberung” Europas durch den Islam”
    “Deutschland:​ Welle von Vergewaltigungen durch Migranten”
    “Schweden​: Sommerinferno sexueller Attacken”

    Ein Hetzblog, der den Leuten einredet, es würden Horden krimineller Ausländer kommen, um zu vergewaltigen und zu morden. Wenn die “Mainstream-Medien” den Schmarren nicht abdrucken, dann sind sie verantwortungsvoll.

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  • August 22, 2016

    “Ein Hetzblog, der den Leuten einredet, es würden Horden krimineller Ausländer kommen, um zu vergewaltigen und zu morden. Wenn die “Mainstream-Medien” den Schmarren nicht abdrucken, dann sind sie verantwortungsvoll. “

    Herr Pfister, aber sie kommen in Horden! Und mit ihnen kommen tausende die kriminell sind, werden oder sich an unseren Frauen vergreifen.
    Verantwortungslos ist es, die unter en Teppich zuwischen, nicht darüber z berichten, alles zu verharmlosen und so zu tun, als wären das lediglich bedauerliche Einzelfälle. Oder uns einreden zu wollen, man habe die Situation noch irgendwie im Griff!

    Aber so ist es ja immer! Die Weitsichtigen, die nicht nur in den Tag hineinleben und nicht über den eigenen Tellerrand hinausblicken wollen und frühzeitig Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung fordern werden von den realitätsfremden Gutmenschen, gerne als Hetzer verschrien! Bis sie selbst nicht mehr um hinkommen, die Tatsachen anzuerkennen, nur leider ist es dann meist schon zu spät die Entwicklung noch zu stoppen.

    Als junge, selbstbewusste Frau in Europa, würde ich mich heute, mehr denn je in Selbstverteidigung üben und mich bewaffnen, egal was das Gesetz sagt. Denn hilft’s du dir nicht selbst, tut es hier leider keiner !!! Zu vielfältig sind die einfältigen Ausflüchte der Politik, um NICHTS gegen diese Entwicklungen tun zu müssen, bis sie sich nicht mehr aufhalten lassen und zur Normalität werden. Wie z.B. Terroranschläge in Frankreich. Das ist normal, man lebt damit, was will denn auch anders tun! Die Täter haben schliesslich auch Menschen-Rechte.

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    • Juli 19, 2021

      Es sind bereits tausende in Schweden, gute Frau Stutz, sogar zehntausende. Auf dem Festival mit 150’000 Besuchern in 5 Tagen gab es jedoch nicht tausende oder zehntausende, sondern 10 Anzeigen. Übergriffe im Freibad (wobei man nicht weiss was da genau passiert ist) 123.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz, ich bin vollkommen Ihrer Meinung.
      Das mit dem “im Griff haben” kann nur von jemandem, der selbst ein schlechtes Gewissen vor dem Volk hat, stammen!
      Die ewige Verharmlosung dieser “Einzelfälle” zeigt doch genau, wie die Linken und Netten ticken!
      Aber sobald sich einer in der Schweiz getraut die Wahrheit zu schreiben, wird er als Rassist gebrandmarkt!
      In fast allen Zeitungen werden solche Beiträge sofort gelöscht, weil nicht sein darf, was die Wahrheit ist.

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    • Juli 19, 2021

      Schön dass wir hier so viele Experten haben die genau wissen, dass unsere Politik in Sachen Migration ALLES falsch macht. Sie wissen auch, dass die Zeitungen alles zensieren und falsch berichten. Nur um die Tatsache zu beschönigen, dass die Schweiz von kriminellen Migranten geflutet wird.

      Weshalb gibt es keine Berichte von “Attacken” wie in Köln oder Schweden aus der Schweiz?
      Ach ja stimmt sorry, das gibt es ja jeden Tag. Aber dies wird ja von den bösen Medien unterschlagen.

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    • Juli 19, 2021

      Es kann halt nicht sein was nicht sein darf, manche Leute grübeln sich ihre Wahrheiten selbst zusammen.

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  • August 22, 2016

    Herr Stefan Pfister,
    Was glauben sie, Herr Pfister, warum im Islam Vorschriften herrschen, wie sich eine Frau in der Öffentlichkeit zu zeigen hat, in welcher Begleitung und so weiter, bis hin zu getrennten Saunas….strikte Geschlechtertrennung.​ Gemäss Islam zum Schutze der Frau.

    Und nun sind diese jungen Männer in Ländern, in denen es anders gehandhabt wird. Ja was glauben sie, was bei den Männern abgeht? Muss nur noch etwas Alkohol dazu kommen, und….

    Und genau das soll verschwiegen werden, dass hier ein gewaltiges Problem vorhanden ist…

    Lächerlich,​ wer dann so was als Hetzblog anschaut

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    • Juli 19, 2021

      Ja, Herr Nabulon, und deshalb belästigt und vergewaltigt auch JEDER junge Muslim. Es hat nämlich tatsächlich nicht mehr als 123 junge Muslime in Schweden, so viele wie Übergriffe in Freibädern stattgefunden haben.

      Traurig wie schnell so mancher jeden Sinn für Verhältnismässigkeite​n verliert wenn es um Ausländer geht.

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  • August 22, 2016

    Machen wir doch mal stichprobenartig eine Analyse:

    Der Absatz “Polizei und Medien verschwiegen” enthält KEINE EINZIGE konkrete Zahl. Der Absatz “Der Polizeibericht beschreibt das Phänomen wie folgt:” schreibt von 10 (!) Anzeigen. Auch ein Artikel in der Welt spricht von 9 Fällen in 2016. Das Festival dauert 5 Tage und wird von 150’000 (!) jungen Menschen besucht. Betreffend der Übergriffe in Freibädern ist von 123 Fällen in 2015 die Rede … Schweden hat fast 10 Millionen Einwohner.

    Ich frage mich wie Sie darauf kommen angesichts dieser Zahlen ein grundsätzliches Problem bei der Zuwanderung feststellen zu können? 15% Ausländeranteil in Schweden, das wären fast 1.5 Millionen Ausländer. Wie kommen Sie dazu das als “Sommerinferno sexueller Attacken” zu überschreiben? Natürlich ist jeder einzelne Fall bedauerlich, aber wie kommen Sie dazu das ganzen Volksgruppen vorzuwerfen? Es leben zehntausende Eritreer in Schweden. Wobei, wundern tut das sicher niemanden: ihre menschenverachtenden Standpunkte mit denen Sie den allermeisten Flüchtlingen entgegen der Entscheide der zuständigen Behörden in unerträglicher Besserwisserei “echte Fluchtgründe” absprechen kennen wir bereits.

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  • August 23, 2016

    Wer Vergewaltiger verniedlicht oder verbal beschützt, ist sinngemäss nicht besser als diese;

    https://www​.youtube.com/watch?v=​gozrFxGUrD4

    Ange​bl​ich Pakistanische Moslems vergewaltigen 1400 weisse Kinder in einer Stadt in Grossbritannien über Jahre hinweg, weil all zu viele lieber einfach weg schauten !
    Deren ELTERN werden als Rassisten beschimpft !

    https://www.yout​ube.com/watch?v=2_VhC​wVe6-Q

    Für mich völlig unverständlich dieser FREISPRUCH, denn die Richter & Richterinnen müssten doch die Aussagen der Täter gegenüber deren der Eltern & ihrer Freundin objektiv gegeneinander noch abwägen können, um so die Wahrheit leicht zu ermitteln. Ist aber gut möglich, wäre ein weisser Angeklagter Vergewaltiger vor Gericht gewesen, der wäre auf Grund von solch starken Indizien sicher verurteilt worden. Nur schon die Gesten, das eindeutige zu arrogante Gebaren (in der Gruppe ist man “stark”) der “Vergewaltiger”, der muss doch zwangsläufig zum (richtigen) Schluss kommen, dass man hier tatsächlich die Täter vor den Gerichtsschranken hat. Es sei denn, die Richter & Richterinnen haben Angst, danach echt primitiv und pauschal, als Rassisten verunglimpft zu werden in gewissen Medien. Jura studiert zu haben reicht in der Praxis eben nicht, es braucht auch noch eine Portion Menschenkenntnis & eine gute Portion Zivilcourage.

    http​s://www.youtube.com/w​atch?v=9ntyRirEl7M

    Sehr​ schade, in gewisser Weise gehen weise Männer wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt von dieser Welt, ohne dass Kaliber wie er nach wachsen i.d. “grosse” Politik, ob in Deutschland oder in der Schweiz von heute. Mit Sicherheit gehören Frau BK Merkel und Frau BR Sommaruga nicht dazu. Denn Herr Schmidt sprach noch klar und deutlich aus über Einwanderung und Integration, was in der Wirklichkeit Sache ist;

    https://www.y​outube.com/watch?v=sj​2iG3gOolw

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    • Juli 19, 2021

      Tja, Herr Hottinger, nur verniedlicht hier niemand Vergewaltiger, und verbal beschützen tut sie auch niemand.

      Was Menschen wie Sie, die mit Pauschalverurteilunge​n permanent gegen religiöse oder ethnische Minderheiten hetzen anrichten ist auch nicht ohne, Herr Hottinger. Auch die Judenmorde während der Nazizeit wurden durch eine Hetzkampagne eingeleitet.

      Ich bin mir sicher das Sie mit Ihrer Neigung zu Pauschalverurteilunge​n sehr schnell und effektiv darin gewesen wären in England Vergewaltiger hinter Gitter zu bringen … ein seriöser Rechtsstaat arbeitet jedoch nicht auf Ihre Weise.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Frank Wagner,
      Aber SVP Wählerinnen und Wähler darf man permanent niedermachen, Verbal?

      Es geht doch darum, dass in diesem Fall, Schweden, versucht wurde zu verheimlichen, weil, weil man genau weiss, man hat ein riesen Problem…eigentlich

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    • Juli 19, 2021

      Das Riesenproblem, Herr Nabulon, sind Leute wie Sie und Herr Hottinger, die nicht differenzieren wollen sobald es um Ausländer geht. Die aus einer Handvoll Vorfälle an einem Festival mit 150’000 Besuchern sofort ein “Riesenproblem” oder ein “Sommerinferno” machen.

      Könnte man Zuwanderung und Ausländerkriminalität​​ differenziert und sachlich diskutieren, hätte man ein Riesenproblem weniger.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,
      das tönt schon zynisch, zumindest für die Opfer, daraus eine Handvoll Vorfälle zu machen, notabene bei einem Festival, was ja 150’000 Besucher hat.

      Da kann man doch drüber hinwegschauen, nicht? Ist ja ein Festival, das gehört doch irgend wie dazu? Geht man an ein Sommerfestival, muss man damit rechnen, seien es Innländer oder Ausländer…????? Ticken sie eigentlich noch richtig?

      Wir haben doch das Recht, an einem Festival unversehrt, “heisst nichts geschieht gegen den eigenen Willen” besuchen zu können, das ist mal das erste. Ist ja ein Grundrecht.
      Dann, kommt es zu Übergriffen, nimmt man zu Kenntnis, wer die Täterschaft ist. Kann man die Täterschaft einem Bestimmten Kreis zuordnen, stimmt etwas nicht.

      Differenzie​ren heisst: genau hinsehen, analysieren, wer wie was, eventuell warum solche Übergriffe, Probleme in dieser Form vorkommen.

      Da ja das Problem da ist, erwartet man von den Zuständigen Behörden und Parteien, dass zumindest überführte Täter, ohne wenn und aber oder entschuldigung ausgeschafft werden. Wir hätten ein Riesenproblem weniger, wenn da durchgegriffen würde.

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    • Juli 19, 2021

      Nein, man soll nicht drüber hinwegschauen, Herr Nabulon. Aber. wie Sie richtig schreiben “genau hinsehen, analysieren, wer wie was, eventuell warum solche Übergriffe, Probleme in dieser Form vorkommen.”

      Das Ergebnis einer ersten Analyse könnte sein das die Taten unter “sexuelle Übergriffe” auf diesem Festival wie auch in Köln an Silvester nahezu sämtlichst sexuelle Belästigungen waren. Und niemand wegen sexueller Belästigung ausgeschafft wird. Nicht mal die SVP hat das mit ihrer Durchsetzungsinitiati​ve gefordert. Laut Strafgesetzbuch steht auf sexuelle Belästigung “Busse”, verurteilt wird aber auch nur auf Antrag, ein Offizialdelikt ist sexuelle Belästigung nicht.

      Ausschaffun​gen wie von Ihnen vorgeschlagen würden also bei fast allen Vorfällen wie in Köln oder auf diesem Festival in Schweden nicht greifen, Ihr Vorschlag ist also unbrauchbar. Zudem darf man nicht vergessen, das Ausschaffungen erst nach einer Tat mit darauf folgender Verurteilung stattfinden können, also präventiv an der Sicherheitslage auf Festivals nicht viel ändern.

      Richtig, man nimmt zur Kenntnis wer die Täterschaft ist. Ob man von “stimmt was nicht” sprechen kann und grundsätzliche Probleme im von Ihnen genannten “bestimmten Kreis” annehmen kann wenn von zehntausenden Asylbewerbern oder 1.5 Millionen Ausländern in Schweden eine Handvoll sexuelle Belästigungen begeht, würde ich bezweifeln.

      Grunds​ätzlich ist es sicher für eine Schwedin egal ob sie von einem Schweden oder einem Ausländer belästigt wird. Und würde es begrüssen wenn man das Problem grundsätzlich angeht, zum Beispiel durch präventive Massnahmen vor Ort, statt zu sagen “wir schauen dann schon, wenn Du vergewaltigt wurdest, das Du ordentlich gerächt wirst” (also erst bei der Strafe ansetzen).

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Herr Frank Wagner,
      Dann wären wir wieder bei den Medien, dem schlechten Journalismus, der uns (Märchen fein und sorgsam ausgedrückt muss man heute so schreiben) ich nenn es wir werden brand schwarz angelogen, solches Autischt.

      Ich war nicht dabei, allgemein die LeserInnen waren nicht dabei.

      Anfangs hat es geheissen, sexuelle Übergriffe….die??? warum auch immer, zu Recht oder Unrecht auf sexuelle Belästigung zurückgestuft wurde.
      Dass unter dem Druck aus dem Umfeld von Tätern Aussagen abgeändert werden ist auch bekannt, nun ich will niemanden vorverurteilen.

      He​rr Wagner, es bleibt die offene Frage,
      “Belässtigung ist normal, (ich selber mach so was nicht), Tausende auch Muslime Männer machen so was auch nicht”
      Warum man sich nicht um diejenigen kümmert, die ganz normal hier sind, niemanden belässtigen, keine Übergriffe begehen…??
      Warum schützt man die ganz normalen Muslime nicht? Sind übrigens Fragen, von Muslimen, Männer, die nicht verstehen können was für ein mildes Rechtssystem wir haben.
      Solche Männer, Familien fühlen sich auf deutsch verarscht, weil man Übeltäter verniedlicht, Geduld hat ohne Ende, gutieren diese “auch nur Belässtigung” überhaupt nicht, verstehen Sie Herr Wagner, was da zum Ausdruck gebracht wird?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger,

      Sie lesen schon? der Artikel stammt aus 29. Juni 2006 08:59; Akt: 29.06.2006 23:05 ???

      Informativ, wir schreiben 25 August 2016 also der Artikel existiert zwar, ist aber mehr wie alter abgestandener Kaffee…

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    • Juli 19, 2021

      Seltsam, Herr Hottinger: Ich habe Ihnen weiter oben zu Ihrem Posting in dem Sie den Artikel verlinkten bereits erklärt das dieser von 2006 ist. Jetzt antworten Sie auf meinen Hinweis das der Link nicht funktioniert ganz woanders und haben scheinbar immer noch nicht gemerkt das der Artikel von 2006 ist.

      Herr Nabulon, Sie schreiben Unsinn. “Sexuelle Übergriffe” ist ein Oberbegriff, zu dem auch sexuelle Belästigung zählt. Wenn Sie genaue Definitionen der verschiedenen Straftatbestände gegen die sexuelle Selbstbestimmung haben wollen, empfehle ich Ihnen einen Blick zum Beispiel ins Schweizer Strafgesetzbuch, Artikel 174 bis 184.

      Sie schreiben richtig, das von uns niemand dabei war. Aber Sie glauben zu wissen das die Presse lügt. Widersprüchlich, oder?

      Zur Frage:

      “Warum man sich nicht um diejenigen kümmert, die ganz normal hier sind, niemanden belässtigen, keine Übergriffe begehen…?? “

      Ich muss zugeben, das ich die Frage nicht verstehe. Inwiefern muss man sich betreffend sexueller Übergriffe um Muslime kümmern die keine Straftaten begehen. Vorbeigehen und ihnen freundlich auf die Schultern klopfen? Oder was genau haben Sie da im Sinn?

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    • Juli 19, 2021

      Erst mal hab ich mir erlaubt Ihre Worte zu verwenden…

      Sehen​ sie, wenn man Täter nach den Ansichten des Volkes nicht nur der Schweizer anpackt, gibt es diesen Unmut und Unwillen gar nicht…Strafe wem Strafe gebührt, relativ einfach

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    • Juli 19, 2021

      Sorry Herr Werner Nabulon

      Da habe ich mir doch tatsächlich einen freudianischen Verschreiber geleistet mit 2014 anstatt richtig 2004. Ich bekenne mich schuldig und entschuldige mich.

      An der ganzen Thematik – zunehmende Vergewaltigungen, auch anderer Straftaten – mit verursacht durch eine massive unkontrollierte Zuwanderung. Schweden ist seit der sozialistischen Multi-Kulti Regierung da weltweit schon an 2. Stelle der Vergewaltigungen, hinter Südafrika, Die 2015 nach Deutschland unkontrollierte Zuwanderung von 1,2 Millionen, wo von den ca. 500’000 unkontrollierten Einwanderer den zuständigen deutschen Behörden überhaupt keinerlei Ahnung hat, wer da eigentlich ins Land gekommen ist. Dann 2016 & völlig voraussehbar jetzt die Schweiz.

      Erhöhte Anzahl Flüchtlinge

      Gemäss​ de Maizière hat sich die Zahl der Flüchtlinge, die illegal über die Schweiz nach Deutschland eingereist sind, im Juli auf 812 erhöht. In den ersten 19 Tagen im August waren es 512 illegal Eingereiste. Das seien mehr als im letzten Jahr, so de Maizière.
      Die Schweiz sei nicht in der Lage, ihre Grenzen genügend zu schützen.

      Schweden​ verschärft das Asylrecht massiv;

      http://baz​online.ch/ausland/eur​opa/schweden-schraenk​t-asylrecht-drastisch​-ein/story/23629164

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    • Juli 19, 2021

      Richtig, Herr Nabulon, Strafe wem Strafe gebührt. Und nur demjenigen.

      Ich kann leider nicht genau erkennen wo Sie Worte von mir verwenden.

      Herr Hottinger, selbst wenn das stimmen sollte mit den zuehmenden Vergewaltigungen, was Sie nicht belegt haben, ist Ihr Brückenschlag zur Asylproblematik höchst menschenverachtend und unverhältnismässig.

      Und: die Sache mit den Zahlen von 2004 die Sie uns hier als Zahlen vom vergangenen Jahr präsentiert haben zeigt wieder einmal ihren extrem nachlässigen, fahrlässigen Umgang mit Fakten.

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  • August 23, 2016

    Herr Hottinger, ich habe leider noch nie von Ihnen gehört, dass Sie bedauern, verurteilen, anklagen oder es auch nur bedenklich finden, was auch Männer aus der Schweiz mit durch und durch rotem Pass in Asien und Afrika mit Kindern beiderlei Geschlechts anstellen. Und auch da wird nicht nur gefummelt. Aber das stört Sie anscheinend nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Helmut Barner,
      Unser Rechtssystem, das vom Volk gestützt wird, akzeptiert solche Taten, auch wenn sie im Ausland geschehen, absolut nicht.

      Hmm, ist nicht ganz die Wahrheit, wir haben in unserem Land eine Gruppierung, welche laufend versucht, solche Triebe Pädophile Gedanken und Handeln, zu Therapieren.

      Hier geht es aber um ein Anderes Thema.

      Wissen sie, man kann jedes Thema was einem nicht passt, durch Kindergartenverhalten​, niedermachen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner

      Ich kann Sie beruhigen, was von Pädophilen Schweizern und anderen derartigen Kranken aus Europa in Asien alles so “betreiben”, finde ich ebenso verwerflich, weil es weder auf die Hautfarbe noch die Nationalität ankommt, ob etwas als schlecht oder gut angesehen werden kann. Ich hoffe wir sind wenigstens darin uns jetzt einig ?.

      Weiter empfehle ich Ihnen erst einmal die recht weisen Aussagen von Altbundeskanzler Schmidt (D) (als Video in meinem Beitrag zuvor eingestellt, und hier nochmals;

      https://​www.youtube.com/watch​?v=sj2iG3gOolw

      sic​h ganz anzuhören, dann, so hoffe ich jedenfalls, werden Sie dessen Sachthema (Migration & Integration) ) sicher besser verstehen, vielleicht so gar akzeptieren können. Dies wünsche ich mir jedenfalls, nicht aber unsachliche Unterstellungen und Angriffe gegen jedwelche Person, die sich doch einer (objektiven und anständigen, und nur dieser) Kritik ganz bewusst stellt.

      *******


      Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt,
      er ist nur ein Strang dieses Netzes.
      Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an.
      Urteile nicht darüber, ob etwas gut oder schlecht ist,
      ohne dein Herz befragt zu haben.

      (Eine Indianische Weisheit)

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    • Juli 19, 2021

      Aha, es ist also logisch, dass es hier bei uns mindestens so viele Vergewaltiger, Schänder und weiss nicht was gibt, die sich im Ausland austoben dürfen, ohne dass Sie aber bisher sich über ein Inferno beklagten. Merke also: Wenn ein paar Migranten das Gleiche machen wie ein paar Schweizer, so ist das nicht das Gleiche! In Ihren Augen jedenfalls nicht. Und dazu sage ich nur, was ich gerade in Ihrem nächsten Kommentar lese:
      Wer Vergewaltiger verniedlicht oder verbal beschützt, ist sinngemäss nicht besser als diese.

      Wo bleibt Ihr Blog über die Untaten unserer Landsleute ohne Migrationshintergrund​?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Barner,
      sie schreiben, dass “Schweizer” alles dürfen????

      “Versäu​mnisse u. Defizite im Straf- und Massnahmenvollzug”


      Darum gibt es wohl diesen Blog, in dem Versucht wird, aber eben….
      Wenn man Ihre Aussage als Wahr anschauen darf (Beweise von Ihnen fehlen), dann hat das ganze Land Schweiz ein Problem.
      Wenn in ?? Thailand unsere “Grüssel” herumtoben, heisst es da auch schnell mal, die Schweizer Pädo/grüssel usw.
      Interessant ist, dass man sich einerseits hier in der Schweiz für eine Resozialisierung / Therapieren von Triebtätern einsetzt, und dann schreiben kann, unsere Täter dürfen sich im Ausland austoben?
      Gleichzeit​ig immer gegen eine SVP herziehen, welche Beide Initiativen unterstützt hat? Welche das Volk angenommen hat.
      Herr Helmut Barner, von meiner Warte her gesehen sind IHRE Gedanken nicht im Einklang, sie Widersprechen sich, diametral.

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    • Juli 19, 2021

      Wo steht das von den Schweizer Grüsseln? Ich sehe immer nur “Sommerinferno sexueller Attacken” über Ausländer! Wo bitte hat sich Herr Hottinger oder Sie, Herr Nabulon je darüber ausgelassen über “Sommerinferno sexueller Attacken von Schweizern im Ausland”? Aber damit könnte man dann halt keine Stimmung machen gegen Ausländer….

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    • Juli 19, 2021

      Eröffnen sie einen Blog mit dem Thema Herr Helmut Barner…anstatt motzen

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    • Juli 19, 2021

      Nein, das gehört hierher! Denn wer so mit spitzem Finger auf die Fehler immer nur auf die Ausländer zeigt, der sollte auch einsehen, dass dann 4 Finger auf den zurück zeigen, der immer nur bei anderen Fehler sucht. Gemotzt ist das nicht, aber auch nicht nur gehetzt!!

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  • August 23, 2016

    Herr Hottinger

    Dass in der Schweiz eine “unkontrollierte Einwanderung” herrscht ist schlichtweg falsch.

    1. Die jungen Männer aus islamischen Ländern, in denen Frauen bis zur Unkenntlichkeit verschleiert sind, treffen hier (wo manche Frauen fast nackt herumlaufen) auf eine für sie schwierige Situation. Dies muss berücksichtigt werden und zwar von Anfang an. Und hier ist die Politik gefragt. Man sollte die Ankömmlinge sofort über die wichtigsten Gesetze und Gebräuche unseres Landes informieren. Ich bin überzeugt, dass damit schon viele Missverständnisse vom Tisch sind. Gibt es trotzdem noch solche die meinen, jemanden vergewaltigen zu müssen, so werden diese Strafrechtlich verfolgt und bestraft (wie jeder Schweizer auch). Das hat dann nichts mehr mit anderen Kulturen zu tun.

    2. Ich glaube weder dass die jungen Migranten in der Schweiz gesitteter sind als anderswo, noch dass die Presse irgendwelche Vorkommnisse vertuscht. Die BaZ oder die Weltwoche würden bestimmt mit Freuden über einen solchen Vorfall berichten. Dass die jungen Männer oder auch die Minderjährigen keine Strafrechtlichen Konsequenzen zu befürchten haben ist wieder einmal mehr einfach eine Behauptung von Ihnen und entspricht nicht der Wahrheit.

    3. Dies ist eine sehr gewagte “Erklärung” von Ihnen. Jeder Kindergärtner hat heutzutage ein IPhone. Auch viele Schweizer jugendliche senden Pornos auf Ihren IPhones und bauen “den Druck auf deren Leitung” auf. Wieso muss dieser dann nicht auch strafrechtlich relevant abgelassen werden? Weil diese besser erzogen sind? Oder weil sie den roten Pass haben? Oder weil sie Christen sind?

    4. ​ “Wer immer wieder argumentiert, Menschenrechte müssten eingehalten werden, übersieht nur allzu leicht und äusserst grobfährlässig, dass diese Sexualstraftäter jedes Recht auf einen Aufenthalt böswillig selber verspielten.”

    Das ist falsch. Niemand übersieht diese Tatsache. Menschenrechte müssen auf jeden Fall eingehalten werden. Doch bei einem Sexualstraftäter überwiegt das öffentliche Interesse an der Landesverweisung gegenüber einem allfälligen persönlichen Härtefall. Dies würde auch jeder Richter so sehen. Niemand hat je etwas anderes behauptet.
    Ihre Aussage: “dass diese Sexualstraftäter jedes Recht auf einen Aufenthalt böswillig selber verspielten” ist somit richtig und das wird auch niemand anzweifeln.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bruno Zoller

      Klar mag ja sein, das manchmal übertrieben wird, finde ich auch nicht richtig, doch einige begreifen es nicht mal so. Wir müssen alle lernen, selber genauer hin zu sehen und aus
      allem unsere eigenen Rückschlüsse eigenständig ziehen.

      Deutschlan​ds

      Migranten-Vergewa​ltigungs-Krise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozes​se enden mit einer Verurteilung. Dies weil 1. bei diesen ohnehin keine Busse bezahlt wird, und Gefängnis ginge auch massiv in die Kosten. Also lieber laufen lassen ? Zu viele können einfach abtauchen, auf wieder nimmer sehn.

      Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK). Das wird i.d. Schweiz sicher nicht anders sein, oder was glauben Sie ?

      Schweiz unkontrollierte Einwanderung.

      Es muss immer erst völlig ausarten bis etwas erst z.K. genommen wird, dann dauert es noch eine ganze Weile, bis endlich reagiert wird. An diesem Symptom krankt auch die Schweiz, leider. Wie jetzt, da muss Deutschland erst die Verantwortlichen der Schweiz auffordern, unsere Pflichten als Dublin- Schengen-Staat wahr zu nehmen.

      http://baz​online.ch/ausland/die​-schweiz-kann-nicht-a​lle-illegalen-einwand​erer-erkennen/story/3​1223913

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Der grösste Teil der Vergewaltigungen wird nicht beanzeigt, weil sie von Tätern begangen wird, welche mit dem Opfer verwandt sind oder das Opfer sonst irgendwie vom Täter abhängig ist. Deshalb die hohe Dunkelziffer. Dies ist in allen Ländern so. Weshalb Sie dies mit Migranten aller Art in Verbindung bringen ist mir rätselhaft.

      Sie missbrauchen dieses Thema mit seinen Fakten und Zahlen, um dies so zurechtzubiegen dass es zur Stimmungserzeugung gegen Einwanderer und Ausländer aller Art benutzt werden kann.

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  • August 24, 2016

    Wer Vergewaltiger verniedlicht oder verbal beschützt, ist sinngemäss nicht besser als diese;

    https://www​​.youtube.com/watch?v​=​9ntyRirEl7M

    Ange​bl​ich Pakistanische Moslems vergewaltigen 1400 weisse Kinder in einer Stadt in Grossbritannien über Jahre hinweg, weil all zu viele lieber einfach weg schauten !
    Deren ELTERN werden als Rassisten beschimpft !

    https://www.yout​u​be.com/watch?v=2_Vh​Cw​Ve6-Q

    Für mich völlig unverständlich dieser FREISPRUCH, denn die Richter & Richterinnen müssten doch die Aussagen der Täter gegenüber deren der Eltern & ihrer Freundin objektiv gegeneinander noch abwägen können, um so die Wahrheit leicht zu ermitteln. Ist aber gut möglich, wäre ein weisser Angeklagter Vergewaltiger vor Gericht gewesen, der wäre auf Grund von solch starken Indizien sicher verurteilt worden. Nur schon die Gesten, das eindeutige zu arrogante Gebahren (in der Gruppe ist man “stark”) der “Vergewaltiger”, der muss doch zwangsläufig zum (richtigen) Schluss kommen, dass man hier tatsächlich die Täter vor den Gerichtschranken hat. Es sei denn, die Richter & Richterinnen haben Angst, danach echt primitiv und pauschal, als Rassisten verunglimpft zu werden in gewissen Medien. Jura studiert zu haben reicht in der Praxis eben nicht, es braucht auch noch eine Portion Menschenkenntnis & eine gute Portion Zivilcourage.

    Sehr​ schade, in gewisser Weise gehen weise Männer wie Altbundeskanzler Helmut Schmidt von dieser Welt, ohne dass Kaliber wie er nach wachsen i.d. “grosse” Politik, ob in Deutschland oder in der Schweiz von heute. Mit Sicherheit gehören Frau BK Merkel und Frau BR Sommaruga nicht dazu. Denn Herr Schmidt sprach noch klar und deutlich aus über Einwanderung und Integration, was in der Wirklichkeit Sache ist;

    https://www.y​​outube.com/watch?v=s​j​2iG3gOolw

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  • August 24, 2016

    Pfarrer in Bayern will Asylanten, Früchtlingen (wirklich echter Flüchtling oder nicht) diesen aus ihrer sexuellen Not helfen mittels vermittlung von Frauen die sich gerne hingeben und ein gutes Werk tun wollen, undd Prostituierten.

    Ja​ sicher gibt auch zahlreiche Menschen, die sich um das Wohl der Asylbewerber sorgen – und die in der Frage, wie man ihnen am Besten hilft, kreativ sind. So einer ist zum Beispiel der bayerische Pfarrer Ulrich Wagner. Bei einer Veranstaltung der CSU in Siegertsbrunn zum Thema Asyl hat Wagner vorgeschlagen, männlichen Asylbewerbern die Dienste von Prostituierten zu Gute kommen zu lassen: “Der Gedanke kam, als mir ein Freund erzählt hat, dass in seinem Dorf 100 Asylbewerber kommen und jetzt viele Angst hätten, dass so viele Männer die Frauen im Ort belästigen könnten. Ob begründet oder nicht: Diesen Ängsten will ich damit begegnen. Denn es gibt sie”, sagte Wagner dem “Münchner Merkur”.

    Pfarrer will keine Steuergelder verwenden

    Pfarrer Wagner weiß genau, dass sein Vorschlag nur schwer umzusetzten sein wird, verteidigt sein Anliegen aber.

    Die Männer hätten ein “sexuelles Bedürfnis”: “Da machen wir die Augen zu, soweit denkt niemand.”

    Auch für die Finanzierung der Schäferstündchen hat der pensionierte Geistliche konkrete Ideen. Vielleicht könnte sich ein “Unterstützerkreis” finden oder ein Bordellbesitzer, der ein “gutes Werk” tun will.

    Quelle;

    http:/​/www.stern.de/panoram​a/pfarrer-will-prosti​tuierte-fuer-asylbewe​rber-5945996.html

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  • August 24, 2016

    Die Zahl der Vergewaltigungen hat auch nachweisbar in der Schweiz im vergangenen Jahr um
    12,7 Prozent zugenommen.

    85 Prozent der ermittelten Vergewaltiger sind Ausländer.

    Die Kriminalstatistik entspreche aber nicht der Realität, reklamieren Expertinnen für Gewalt gegen Frauen.

    Zur Anzeige kommen nur etwa 25 %.

    Man darf gespannt sein, was die verantwortlichen Politikerinnen auf Gemeinde- Kantons- bis hinauf auf BUNDESEBENE dazu zu sagen haben, resp. wie sie ihre Geschlechtsgenossinne​n in Zukunft besser zu schützen gedenken, wenn sie überhaupt ein Bedürfnis dazu überhaupt verspüren, für nötig errachten. Zugegeben, etwas bösartig-satirisch könnte man da fragen; “Wieder eine Konkurrentin mehr weg vom Fenster” ? Ist es vielleicht dies ?. Wie gesagt verschliessen sich meine Gedankengänge diesbezüglich, ja ich bin sprachlos ob dieser Gleichgültigkeit. Jede Politikerin (auch Politiker) sollte sich einmal fragen;
    Aus welchem Grund bin ich überhaupt aktiv in der Politik ? Gilt für das gesamte Parteien-Spektrum.


    Unsere Bundesverfassung selber verlangt nämlich unmissverständlich von unseren Politikern/Innen was folgt;

    “Schaden von der Bevöllkerung fern zu halten.” Dazu gehören selbstverständlich alle Mädchen und Frauen gleich welcher Nationalität in der Schweiz”.
    Missbrauch​ dieser Frauen bedeutet auch wenn ihnen nur die “Liebe” vorgegaukelt wird, um zum Beispiel ein Aufenthalts-Bewilligu​ng zu erschleichen (Scheinehe ect.) um ein bequemeres, besseres Leben geniessen zu können. Sehr naives Verhalten ist für mich jedenfalls keine Begründung, weil es auch diese, nämlich diese Schwächeren, Hilflosen zu schützen gilt.

    Quelle;

    h​ttp​://www.20min.ch/s​chwe​iz/news/story/17​06508​1

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, Sie sind echt unmöglich: der Artikel auf den Sie sich hier beziehen stammt von 2006 (in Worten: ZWEI-NULL-NULL-SECHS)​. Die Zahlen beziehen sich auf 2004 (ZWEI-NULL-NULL-VIER)​. Wobei Ihr Link nicht funktioniert, aber es gibt ja Google.

      Aus dem Artikel geht zusätzlich folgendes hervor:

      Die Zunahme entsprechender Taten in der Statistik kann möglicherweise auf eine Gesetzesänderung in 2004 zurückzuführen sein.

      Aufgrund der hohen Dunkelziffer kann niemand genau sagen wie sich die Täterschaft verteilt. Die von Ihnen zitierten “Experten” halten die Dunkelziffer, gerade speziell im häuslichen Bereich, in Fällen unter Schweizer Beteiligung für höher, und erklären auch warum.

      Mit der Zahl 85% hatte damals bereits die SVP “geworben”. Im Jahresvergleich konnte man damals jedoch feststellen das dieser sehr hohe Anteil eine Ausnahme war in einem Jahr, die Ausländerquote normalerweise niedriger liegt.

      Insgesamt waren es 2015 genau 249 ausländische Beschuldigte (also nicht zwangsläufig nachgewiesene Taten mit Verurteilungen), und 172 Schweizer Beschuldigte. Da stellt sich natürlich die Frage warum Sie dieses Thema WIEDERUM zu einem Ausländerthema machen? Sind 172 Vergewaltigungen akzeptabel, aber 249 nicht? Wie stellen Sie sich politische Massnahmen vor um dieses doch relativ selten zur Anzeige gebrachte Verbrechen zu bekämpfen?

      Ich bin aber doch recht froh das Sie doch gelegentlich darauf verzichten detaillierte Vergewaltigungsberich​te zu posten.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Hottinger. Sie treffen es genau richtig auf den Punkt!

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  • August 25, 2016

    F. Wagner kann niemals eine Meinung kund tun, die ja abweichend zu einem Block-Schreiber sein kann, ohne immer gleich persönlich diffamierend und verleumderisch zu werden. Er sollte nicht die Person bewerten, sondern den zur Diskussion eingestellten Sachverhalt. Dies gebieten die Vimentis Verhaltens-Regeln, dann die Anstands-Regeln für jeden Gast gegenüber dem Gastgeber, welcher ja das Gastrecht GEWÄHRT. F. Wagner ist ein Ausländer, somit Gast, also bitte folglich diese Gast-Regeln stets beachten, denn in der Eidgenossenschaft ist es für Ausländer gar nicht gestattet, sich öffentlich politisch zu betätigen, Ausnahme Diplomaten. So gibt es bei uns eben in der ganzen Konsequenz auch Straftatbestände gegen öffentliche Aufhetzung, Verleumdung, und Verächtlich-Machung einer anderen Person. Dies sind Antragsdelikte. Auch das Internet ist nicht strafrechtsfrei.

    F​erner gibt ein von der Bundesverfassung geschütztes Recht der freien Meinungsäusserung, eingeschränkt nur durch die ob genannten StGB-Vergehen.

    Zur​ück zu der schweren Straftat der Vergewaltigung;

    2014 wurden also nach Wagner 249 Ausländer der Vergewaltigung in der Schweiz gemäss CH-StGB angezeigt, diese machen aber lediglich 25 % angenomme Vergewaltigungen,
    also 249 x 4 = 996 wahrscheinliche Vergewaltigungen von nicht Schweizern. Solange der Beanzeigte VERGEWALTIGER (NICHT SEXUELLE BELÄSTIGUNG) aber nicht rechtskräftig verurteilt ist, gilt natürlich auch hier die Unschulds-Vermutung.

    Die Bevölkerung Nicht-Schweizer macht ebenfalls ca. 25 % der einheimischen eidg. Bevölkerung aus,
    also 996 x 4 = 3’984 be anzeigte Vergewaltigungen, im Verhältnis zu Vergewaltigungen von Schweizern (Secondos mit Schweizer-Pass inbegriffen) 172 x 4 tatsächlichen Vergewaltigungen = 688.
    Vergewaltigunge​n nicht CH-Bürger 3’984, durch 688 von Schweizern verübt,
    ergibt im tatsächlichen Verhältnis 5,8 mal mehr von Ausländer.

    Diese Tatsache erlaube ich mir, gestützt auf unsere Bundesverfassung der Meinungsfreiheit i.d. ÖFFENTLICHKEIT so zu benennen, denn dieses Recht lasse ich mir ganz sicher von Niemanden, schon gar nicht von F. Wagner, einem deutschen Ausländer, zu Gast hier in der Schweiz, nehmen.
    Gast ist Jemand formell wie materiell bis zum Zeitpunkt wo er sich eingebürgert hat, was jeder selber entscheidet und selber wissen muss. Solange er aber eine fremde Staatsbürgerschaft (freiwillig) behält, identifiziert es sich mit seinem Gastland NICHT, gilt er als Ausländer, der keinesfalls die gleiche Rechte beanspruchen kann, weil man auch nicht ÄPFEL MIT BIRNEN vergleicht.

    ZU SCHWEDEN;

    https://​de.gatestoneinstitute​.org/7165/schweden-ve​rgewaltigungen-freisp​rueche-abgetrennte-ko​epfe

    https://de.ga​testoneinstitute.org/​7611/sexuelle-uebergr​iffe-schwimmbad

    ht​tps://de.gatestoneins​titute.org/5223/schwe​den-vergewaltigung


    https://de.gatestone​institute.org/7400/sc​hweden-tod-einwanderu​ng

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, ich bewerte in der Regel den zur Diskussion stehenden Sachverhalt, und zwar im Regelfall fundiert und belegt, aber dadurch naturgemäss und folgerichtig auch Einstellung und Charakter des Autoren. Dabei habe ich Sie nie verleumdet … jeder Versuch Ihrerseits mir Lüge zu unterstellen ist bisher kläglich gescheitert.

      Sie verleumden und beleidigen auch … haben nur das Glück das die Zielscheiben Ihrer Feindseligkeit und Ihrer Diffamierungen hier in der Regel nicht mitlesen. Ihre menschenverachtenden Attacken gegen Menschen bestimter Herkunft, bestimmten Glaubens oder einfach nur Frau Sommaruga usw. sind auf Vimentis umfangreich nachzulesen. Auch für Sie gilt das das Internet nicht strafrechtsfrei ist … und Verstösse gegen das Anti-Rassismusgesetz sind nicht nur Antragsdelikte.

      Ih​re Behauptung das es in der Eidgenossenschaft Ausländern nicht gestattet ist sich öffentlich politisch zu bestätigen ist eine Lüge. Ich nenne das ganz bewusst “Lüge”, weil wir das Thema schon hatten. Es ist typisch für Sie solche Unwahrheiten ohne Beleg in die Runde zu werfen scheinbar in der Hoffnung das die Leute Ihnen einfach glauben … aber das tun weder ich noch die vielen Leute die Ihnen immer wieder Daumen runter geben. In manchen Gemeinden oder gar Kantonen gibt es sogar ein Ausländerwahlrecht. Aber das hatten wir ja alles schon wie Sie sicher gut wissen. Ich weiss das es keinen Zweck hat Sie nach dem Verbotsartikel in irgendeinem Schweizer Gesetz zu fragen … wenn man Sie nach Belegen für ihre teils wilden Theorien fragt überfordert man Sie regelmässig. Was Sie aber bedauerlicherweise nicht davon abhält sich weiter durch wirre Statements Blössen zu geben.

      Zusätzlich,​ selbst wenn ich der Ausländer wäre den Sie annehmen, betätige ich mich nicht politisch. Ich diskutiere nur. Und so lange Sie über Merkel, Schweden, sogar Reparationsforderunge​n Griechenlands an Deutschland oder die politischen Verhältnisse in der Westsahara diskutieren (wobei Sie bei letzterem Lügen über die UNO verbreiteten) würde ich mir als der Ausländer den Sie in mir annehmen keinesfalls gerade von Ihnen nehmen lassen mich politisch zu äussern. Ich weiss, es wäre für Sie natürlich bequem wenn Sie erreichen könnten das ich mich nicht mehr äussern kann,weil ich regelmässig Statements von Ihnen als unrealistisch oder schlicht falsch entlarve, aber das werden Sie nicht verhindern können.

      Was die Vimentis-Regeln angeht: Ihre eigenen Verstösse gegen die Regeln (immer wieder thematisiert) berechtigen Sie definitiv nicht sich hier als Forenwächter aufzuspielen … das Hausrecht hat wenn schon dann Vimentis, aber nicht Sie.

      Sie sollten auch langsam verstehen, das das Gateston-Institute keine Quelle ist die zumindest die seriösen Diskutierer hier für relevant nehmen. Der Rest Ihres Textes lässt darauf schliessen das Sie nicht nur einen 10 Jahre alten Artikel falsch zitiert haben, sondern auch dessen Inhalt teilweise nicht verstanden haben.

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    • Juli 19, 2021

      Genau richtig zu 100%, Herr Hottinger. Danke!

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  • August 26, 2016

    Man spricht zu viel nur über die Vergewaltiger, entschuldigt und verhätschelt sie zu sehr, und die Opfer vergisst man zu leicht. Diese leiden nämlich an den Folgen noch lange, vielleicht ein Leben lang.
    Ein gutes Beispiel;

    https://​www.vimentis.ch/d/dia​log/readarticle/taete​r-bekommt-alles-opfer​-muss-selber-schauen/​

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    • Juli 19, 2021

      Ich habe mir den Link mal angeschaut den Sie aufgeführt haben, und muss dazu foglendes sagen:

      Der Vorfall war keine Vergewaltigung, sondern eine Körperverletzung bzw. versuchter Raub. Der Täter ist also kein Vergewaltiger, das Opfer keine Vergewaltigte. Das Beispiel ist also kein “gutes” in der gegenwärtigen Diskussion.

      Wo man den Täter verhätschelt ist auch nicht ersichtlich, der hat eine Gefängnisstrafe von 18 Monaten kassiert, 9 Monate davon unbedingt. Schadenersatz und Genugtuung ist dem Opfer zugesprochen worden.

      Zudem sieht man auch sonst im zitierten Text das der Autor sich nicht wirklich Gedanken gemacht hat, auch aufgrund extremer Widersprüche: er meint zum Beispiel Täter bekämen Therapien bezahlt, Opfer nicht … wobei das wie häufig unbewiesen bleibt, und ich der Meinung bin Psychotherapien werden auch für Opfer sehr wohl bezahlt.

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    • Juli 19, 2021

      Niemand entschuldigt und verhätschelt Vergewaltiger. Dies ist eine bösartige Unterstellung gegen wen auch immer.

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  • April 25, 2017

    Grausame “Kulturbereicherung” in Schweden von drei Afghanen.

    Ein Gericht in Schweden hat drei junge Männer verurteilt, die eine Frau vergewaltigt und die Tat live auf Facebook gestellt hatten. Gegen den Haupttäter verhängte das Bezirksgericht in Uppsala eine 27-monatige Haftstrafe. Ist das wirklich noch abschreckend.?

    Die beiden anderen müssen ein Jahr beziehungsweise sechs Monate ins Gefängnis. Die drei wurden zudem verpflichtet, dem Opfer Schmerzensgeld in Höhe von umgerechnet rund 31’000 Euro zu zahlen.

    Bei diesen Haftstrafen von 27 Monaten resp. 6 Monaten für die zwei anderen wird Vergewaltigung anscheinend schon fast als ein “Kavaliersdelikt” eingestuft.? Und die drei grinsen noch i.d. Kamera als wäre es eine Komödie. Wie sagte doch der Vergewaltiger aus Afghanistan der Studentin aus Freiburg i.B.:
    “rauen sind doch da um Vergnügen zu haben.” Wohl alles echte Flüchtlinge, höchstwahrscheinlich haben Sie schon in Afghanistan vergewaltigt und werden jetzt dort von der Polizei verfolgt.

    http://www.20min.​ch/panorama/news/stor​y/Live-Vergewaltigung​-auf-Facebook–ndash-​-2-Jahre-Haft-1857560​5

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