1. Sicherheit & Kriminalität

SCHWEIZ – MILIZARMEE – WEHRPFLICHT – DIREKTDEMOKRATIE

Wehret der schlei­chen­den Zer­set­zung der Schweiz
Mit fa­den­schei­ni­gen Ar­gu­men­ten wer­den die von Schwei­ze­ri­schen Stimm­be­rech­tig­ten​ – dem Souverän –  ge­fass­ten Ent­scheide un­ter­lau­fen, miss­ach­tet und ausgehebelt.

Die wei­ter­hin zu in­fan­ti­li­sie­ren­​den Bürger wer­den für dumm ver­kauft; Po­li­ti­ker den­ken, sie wüssten, was für die Bürger gut sei.

DIREKTDEMOKRATIE – Un­sere welt­weit ein­zig­ar­tige Di­rekt­de­mo­kra­tie​ soll auf dem Altar der “­Mit­be­stim­mung”​ ge­op­fert wer­den. Es wird von einer not­wen­di­gen Mit­be­stim­mung in der EU ge­fa­selt. Wie sol­len die Ver­tre­ter­chen des Achtmillionenvölklein​s der Schweiz gegen Frank­reich, Ita­li­en, Eng­land, Deutsch­land und die an­de­ren Mitglieder an­stin­ken? Sie wer­den bes­ten­falls zum Des­sert ge­reicht. Mit­be­stim­men wird diese Quantité négligeable ganz si­cher nicht.

MILIZARMEEwir brau­chen die im Volk ver­an­kerte Milizarmee.
Begründung: es ist schwie­rig, Mi­liz­sol­da­ten – Väter, Mütter, Brüder, Schwes­tern – gegen die ei­gene Bevölkerung, gegen die ei­ge­nen Fa­mi­li­en, ein­zu­set­zen. Die lau­fend aus­ge­bil­de­ten Sol­da­ten stel­len die Re­ser­ven für die Schwei­zer Armee dar.

BERUFSARMEE – wir brau­chen KEINE Berufsarmee.
Wir wis­sen nicht, wie schnell und wie sich die po­li­ti­sche Land­schaft verändern wird. Eine Be­rufs­ar­mee kann von den Machtträgern leicht zur Unterdrückung der ei­ge­nen Bevölkerung miss­braucht werden.

WEHRPFLICHT – wir brau­chen die all­ge­meine Wehrpflicht
Auf einer frei­wil­li­gen Basis wer­den nicht genügend Sol­da­ten zur Verfügung ste­hen. Aus­ser­dem be­steht die Ge­fahr, die falschen Leute zur Ver­tei­di­gung auszubilden.

Der Un­ter­gang der all­ge­mei­nen Wehr­pflicht wird un­se­rer Schweiz über Kurz oder Lang zu einer teu­ren Be­rufs­ar­mee mit allen Nach­tei­len verhelfen.

GSoA – wir brau­chen KEINE Gruppe für eine Schweiz ohne Armee
Eine Schweiz ohne Armee wird zur Blume am Weges­rand, wel­che beim Vor­bei­ge­hen schad- und straf­los gepflückt wer­den darf.

Soldatenkomitee zur Auf­he­bung der Wehrpflicht – wir brau­chen KEIN Sol­da­ten­ko­mi­tee zur Auf­he­bung der Wehr­pflicht. Bei des­sen Mit­glie­dern han­delt es sich um de­struk­tive Ele­men­te; sie stel­len eine ver­schwin­dend kleine Min­der­heit dar. Ihre Bei­spiele sind läppisch. Wenn der viel­zi­tierte buch­hal­tende Durch­die­ner nach sei­nen zwei Stun­den Ar­beit täglich die rest­li­chen sechs Stun­den bei Vi­deo­spie­len, Fil­men und In­ter­nets­ur­fen ver­lu­dert, zeugt das le­dig­lich von sei­ner In­ter­es­se­lo­sig­k​eit und Phan­ta­sie­lo­sig­ke​it. Er ist nicht ein­mal in der Lage, sich sel­ber zu beschäftigen. Zukünftige Ar­beit­ge­ber mögen sich vor sol­chen Leu­ten hüten. Sie zer­set­zen nicht nur nur die Wehr­kraft son­dern auch die Wirt­schafts­leis­tun​g und die Gesellschaft.

SCHWEIZ – wir brau­chen eine souveräne Schweiz mit mündigen Bürgern und einer di­rek­ten Demokratie.

EU – wir brau­chen KEI­NEN schlei­chen­den EU-Beitritt
Po­li­ti­ker, wel­che ihre Mei­nung in den letz­ten zehn Jah­ren vordergründig geändert ha­ben, sind hintergründig immer noch für einen EU-­Bei­tritt. Vor dem Hin­ter­grund der lau­fen­den EU/EUR-­Krise ist es schlicht­weg nicht op­por­tun, einem Bei­tritt die Zunge zu re­den. Diese Op­por­tu­nis­ten wer­den in ab­seh­ba­rer Zeit wie­der im Lager der EU-Beführworter an­tref­fen. Sie wer­den das ver­tre­ten, was sie zwi­schen 1995 und 2007 ver­tre­ten haben.

WAFFENRECHT – das Waf­fen­recht ist scharf ge­nug, wir brau­chen keine Mel­de­pflicht für Stein­schleu­dern, Nudelhölzer und Mist­ga­beln. Die Waf­fen­re­gis­ter sind die Grund­lage für die Kon­fis­zie­rung der Waf­fen. Wie schon die Armee soll nun auch das Volk ent­waff­net werden.

FAZIT
Die Grund­la­gen zur to­ta­len Unterdrückung der Bevölkerung wer­den kon­ti­nu­ier­lich geschaffen.

Es scheint, als ob ein Gross­teil der Po­li­ti­ker in Bern die Schweiz schon auf­ge­ge­ben hätten. Ge­hor­sam eilen sie vor­aus und miss­ach­ten den Wil­len des Vol­kes.

Die ak­tu­elle Ent­wick­lung wird die Bevölkerung einer an­pas­se­ri­schen Schweiz ohnmächtig und ver­letz­lich zurücklassen. Die Schwei­zer bauen ab, alle an­de­ren bauen auf.

EMPFEHLUNG
1) De­mo­kra­ti­sche Rechte wahrnehmen.
2) Be­stre­bun­gen unterstützen, wel­che dem Abbau der Schweiz Pa­roli bieten.
3) Po­li­ti­ker wählen, wel­che dem Abbau der Schweiz Pa­roli bieten.

Speziell
Abschaffung der Wehrpflicht:  NEIN

co­py­right tho­mas ramseyer
http://www.xing.com/p​rofile/Thomas_Ramseye​r5

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