1. Sonstiges

Schweizer Haltung gegenüber Einwanderern

 

Seit 1980 ist die Zahl der gebürtigen Schweizer/-innen mit rund 5,4 Millionen stabil. Das Bevölkerungswachstum von 1,8 Millionen Menschen in den letzten 30 Jahren ist ausschliesslich auf Einbürgerungen (+ 800’000) bzw. Zuwanderungen (+ 1 Million) zurückzuführen. Jede vierte Person in der Schweiz ist ein Ausländer. Geht die Zuwanderung unbegrenzt weiter, wird die Schweiz voraussichtlich im Jahr 2035 die 10-Millionen-Grenze überschreiten.

Der Anteil an schweizer Schüler und Schülerinnen sinkt stetig und somit erleben wir zum Beispiel in der Schule, dass die Schweiz immer multikultureller wird.

Die Studienplätze für angehende Ärzteschaft werden niedrig gehalten. Zu wenig ausgebildete schweizer Ärzte oder Ärztinnen führen zu mehr ausländischer Ärzteschaft in der Schweiz. Diese gelten ebenso als Einwanderer wie auch ausländische Arbeitskräfte, welche bei uns Hilfsberufe ausführen.

Wir Schweizer sind selber dafür verantwortlich, dass der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften bei uns notwendig ist. Wenn wir an dieser Tatsache etwas ändern wollen heisst dies, dass wir mehr in Ausbildungsplätze im eigenen Land investieren müssen.

Folglich ist die Annahme, dass die Ausländer einfach wegbleiben sollten um uns den Platz nicht wegzunehmen, meiner Meinung nach eine zu undifferenzierte Ansichtsweise.

Wir sollten uns auch aus der Sicht der Wirtschaft mit der Thematik der Einwanderung befassen. Investitionen in mehr Studienplätze für angehende Ärzte und Ärztinnen und mehr Ausbildungsplätze für zum Beispiel Fachangestellte Gesundheit sind notwendig. Dies würde uns ermöglichen zu agieren und unsere Abhängigkeit zu minimieren.

 

 

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Comments to: Schweizer Haltung gegenüber Einwanderern
  • Juni 29, 2015

    Alles gut und recht. Das reicht aber nicht. Auch die zugewanderten Ausländerinnen und Ausländer nehmen in der Schweiz wiederum Fachkräfte in Anspruch, belegen Wohnungen und nützen unsere Infrastruktur. Ohne eine vernünftige Kontingentierung der Zuwanderung geht es nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Sie anerkennen alle Argumente, nur um dann doch wieder ihr Mantra
      “Die Zuwanderung ist an allem Schuld” zu wiederholen.

      Wenn wir die benötigten Ärzte selber ausbilden, statt sie aus Deutschland zu holen, dann haben wir keine zusätzlich eingewanderten Ärzte, die zusätzliche Infrastruktur benötigen.

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    • Juli 19, 2021

      Ohz welches Mantra. Wo sagt Herr Schneider die Zuwanderung sei an allem Schuld. Eine vernünftige Kontigentierung der Zuwanderung ist was anderes. @Pfister meint wieder jeder mit anderer Meinung sehe es Pauschal.

      ha ha ha wir haben schon zuviele Ärzte. Und dennoch kommen weitere (auch ein Grund warum die Krankenkasse ständig aufschlägt) denn Ärzte sind oft selbständig und die müssen sich nicht daran halten wer wie ausbildet.

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister
      Leider brauchen nicht nur zugewanderte Ärzte Ärzte.

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    • Juli 19, 2021

      Was für die Ärzte gilt, gilt für andere Berufsgruppen auch. Wenn wir sie hier ausbilden, müssen wir sie nicht aus dem Ausland holen. Aber genau Ihre SVP will eben kein Geld für die Ausbildung locker machen -Medizinstudium ist halt teuer. Gegen die Stipendien-Initiative​ war sie auch.

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    • Juli 19, 2021

      Und nochmals. Ärzte arbeiten meist Selbständig. Und sind so nicht auf “offene Stellen” angewiesen und können selber Eine Ärztepraxis eröffnen. Ausserdem können Einwanderer auch an Studium in der Schweiz besuchen. Oder ist @Pfister etwa dafür dass nur noch Leute die hier geboren sind, ein Studium besuchen dürfen? Das wäre mir zu heftig. Zumal WO steht, dass die fertig studierten in der CH bleiben und bleiben müssen?

      Und die Linken bekämpfen Steuererleichterungen​ für Unternehmen (Die gerade auch Weiterbildungen anbieten) das ist ein Punkt der zu denken geben muss

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    • Juli 19, 2021

      @Pfister
      Bin parteilos. Unterstütze die Souveränität der Schweiz gegenüber der EU und befürworte eine restriktive Zuwanderungspolitik. Stimme aber oft für grüne und soziale Anliegen.

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    • Juli 19, 2021

      Ist mir klar, Herr Schneider. Dass Sie SVP wählen wollen, zeigt aber, dass Ihnen die Migrationsabwehr wichtiger ist als die grünen und sozialen Anliegen. Finde ich schade. Denn ich bin der Meinung, dass wir die Probleme lösen und nicth den Ausländern in die Schuhe schieben sollen. Und ich sehe auch die Ausländer selber nicht als Problem.

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    • Juli 19, 2021

      Und wo schiebt denn Herr Schneider, SVP-Sympathisanten oder die SVP den Ausländern die Schuld zu? An der Masseneinwanderung und KRIMINELLEN Ausländern stört sich die SVP und evtl. deren Sympathisanten. Was natürlich ein Unterschied ist. Diese Pauschalisierung kennt man nur bei den Linken. Wo jeder Andersdenkende in eine Ecke gedrängt wird und die Rassismuskeule geschwungen wird. und alle Schuld den Andersdenkenden in die Schuhe geschoben wird.

      Und die Grünen und sozialen Anliegen bewirtschaften längst nicht (mehr) die Linken. Ja ich weiss der Slogan der SP (“wer Sozial denkt wählt SP” also sagt jeder der nicht SP wählt sei nicht Sozial) sagt was anderes. Stimmt aber nicht. Linke tun sich hervor, dass sie sehr Sozial sind was das Verhältnis zu ihren eigenen Geldtasche betrifft.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schneider hat hier mehrmals zum Besten gegeben, dass er SVP wählen will im Herbst. Das ist also keine Unterstellung.

      Und die SVP stört sich nicht nur an kriminelklen Ausländern, sondern auch an denen, die hier arbeiten (“nehmen uns die Arbeitsplätze weg”) und denen, die nicht arbeiten (“Sozialschmarotzer”)​, also unterm Strich ist sie gegen alle Ausländer.

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    • Juli 19, 2021

      NEIN immer noch nicht. Stefan Pfister erstaunt mit den Schlussfolgerungen. Kritisiert doch etwa die SVP bei ihrer Hochrechnung wegen Muslime in der Schweiz. Macht dann selber eine eigenartige “Hochrechnung und sagt dann die SVP nur weil die SVP gegen SOZIALSCHMAROTZER und gegen Masseneinwanderung ist, die SVP sei gegen alle Ausländer.

      Wieder NICHT wahr. Auch wenn es Pfister noch so oft wiederholt. Die SVP ist gegen kriminelle Ausländer. Gegen Sozialschmarotzer und gegen MASSENeinwanderung.
      ​​
      Sonst bitte aufzeigen. Wann wo wie hat die SVP alle etwa Arbeitnehmer kritisiert?

      Die Linken stören sich ja nicht an Kriminellen Ausländern. Nur an Andersdenkenden, also da wirklich an ALLEN Andersdenkenden

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  • Juni 29, 2015

    Neusten Hochrechnungen zufolge knacken wir die 9 Mio. Grenze schon im 2023, tendenziell dürfte es wohl früher sein!

    “Wir sollten uns auch aus der Sicht der Wirtschaft mit der Thematik der Einwanderung befassen. Investitionen in mehr Studienplätze für angehende Ärzte und Ärztinnen und mehr Ausbildungsplätze für zum Beispiel Fachangestellte Gesundheit sind notwendig. Dies würde uns ermöglichen zu agieren und unsere Abhängigkeit zu minimieren.”

    Mehr Einwohner, mehr Bedarf an Ärzten und Pflegepersonal. Damit aber auch auch immer höhere Allgemeinkosten! Hier beisst sich die Katz in den Schwanz!

    Und einen Fachkräftemangel haben wir in diversen Branchen der freien Wirtschaft und nicht nur im staatlichen Gesundheitswesen, dass vor allem Kosten generiert! Wenn wir ja schon wirtschaftlich denken sollen… 😉

    Ganz zu schweigen vom Familiennachzug, der nur Ressourcen frisst, aber kein Wachstum generiert. Wenn die Wirtschaft auf ausländische Fachkräfte angewiesen ist, soll sie diese auch bekommen, aber nur diese und nur wenn man sie auch selbst in die Verantwortung nimmt, für genügend Nachwuchs zu sorgen. Mittels Ausbildungsplätzen und Mitarbeiterförderung.​ Und wer Arbeiter ins Land holt, ist als Unternehmen auch dafür verantwortlich, dass sie wieder gehen, wenn man sie nicht mehr beschäftigen kann und nicht wie jetzt, wo man sie einfach dem Sozialstaat weiter reicht, wenn man keine Verwendung mehr für sie hat. So wie es dieses Jahr, ganz extrem zu beobachten ist!

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Witschi, um die Geburtenrate in der Schweiz wieder zu erhöhen brscuht es mehr:

      1. Echte Gleichstellung im Familienrecht ( als Mann ist man heute ja irre sich noch auf eine Familie einzulassen)
      2. Das Zugeständnis der Gesellschaft an Mütter, dass ihre Arbeit wichtig und richtig ist und sich keine wie ein untergebuttertes Heimchen am herd fühlen muss, nur weil sie in ihrer Rolle als Mutter aufgeht, statt der Karriere nach zu rennen.
      3. Mehr flexible Arbeitszeitmodelle auch für unsere Männer, denn nur ein guter Vater sein zu wollen, reicht nicht nicht, man(n) muss auch die Möglichkeit und Akzeptanz bekommen!

      Zum Export Herr Witschi: Jedes Unternehmen stellt Mitarbeiter ein und entlässt sie wieder, grad so wie es das Unternehmen braucht. Das ist absolut legitim, solange es unter Wahrung des Arbeitsgesetz passiert! Un djetzt müssen Sie mir kurz erklären, wieso wir das bei der PFZ als Nation nicht genauso handhaben können! Weil die PFZ in erster Linie wem genau dient? Dem Schweizer Steuerzahler und seinen paar Kindern? Und wem genau, werden die Kosten explodierenden Kosten und übrigen Nachteile dieser Komprimierung auferlegt, der Wirtschaft oder wiederum dem Steuerzahler?

      Wer sie rein holt, soll gefälligst dafür sorgen, dass sie auch wieder gehen, wenn man sie nicht mehr braucht! Siehe z.B. Dubaai! Jeder kann dort arbeiten und leben, solange wie er auch einen Job hat. Was ist daran so verkehrt?!

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    • Juli 19, 2021

      “Intervention: Der Familiennachzug generiert sehr wohl auch Wachstum. ”

      Beim zugewanderten CEO sicher, aber nicht beim Hilfsmaurer aus Spaninen, Herr Witschi, der von Gelegenheitsjobs und von der Hand in den Mund lebt, der kann sich das nämlich auch hier nicht leisten! Und wovon haben wir wohl mehr? CEO’s oder Hilfsabreiter unterster Lohnstufe, da nicht als qualifizierter Facharbeiter zugelassen? Seine Frau wird um überhaupt über die Runden zu kommen irgendwo putzen un die Kinder landen in der “unentgeldlichen” Kinderkrippe inkl. Nachhilfe-Sprachlehre​r. Ja Herr Witschi, ich sehe das Wachstum auch! Das Wachstum der importierten Allgemeinkosten!!!

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    • Juli 19, 2021

      @ Elsi D. Stutz,

      Sie sind ja gescheiter als alle drei momentanen Bundesrätinnen zusammen, so wie Sie die Sachverhalte klar nicht nur sehen, sondern auch anzusprechen getrauen. Merci.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger, allzuviel Intelligenz erfordert das ja leider wirklich nicht…. 😉 Die eine kam nur mit Pschiss an die Macht, die andere ist offensichtlich zu Höherem geboren und die dritte, erfüllt die Quote.Peinlich, das als Frau zugeben zu müssen, aber leider ist es so! Die Einzige die was taugte war Frau Metzler, zumindest traute sie sich, die Dinge beim Namen zu nennen. “Wir haben Volksgruppen unter uns, die sich nicht integrieren können und auch gar nicht wollen.” Erinnern Sie sich noch? Seither, wird genau dies immer nur abgestritten!

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  • Juni 29, 2015

    “Schweizer Haltung gegenüber Einwanderern”

    Ja was ist denn damit? Wir haben den höchsten Anteil an Ausländern überhaupt!
    Das soll uns ins Europa doch erst mal einer nach machen bevor man sich über UNSERE Haltung muckiert! Und das hätte ich gerne von unseren Aussen-Politikern auch genauso kommuniziert! Mit Selbstbewusstsein und nicht wie ein geschlagener Hund. Die falschen Hunde, streiten sich gerade über Flüchtlingskontingent​e und jeder gönnt dem anderen ein möglichst grosses Kontingent! Wie brüderlich und ach so human diese EU!

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    • Juli 19, 2021

      Ach so! Ja dann, hat die EU ihr Soll natürlich längst erfüllt! Und kann mit Fug und Recht mit dem Finger auf die bösen, bösen Eidgenossen zeigen.

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    • Juli 19, 2021

      Da nennt ein Esel den anderen Langohr. Wenn ausgerechnet Sie der EU mangelnde Solidarität mit ihren Mitgliedstaaten und den Flüchtlingen vorwerfen, ist das nur scheinheilig. Denn Sie fordern ja, dass die Schweiz sich genauso verhält.

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    • Juli 19, 2021

      Nein Pfister umgekehrt wird ein Schuh draus. Wenn ausgerechnet @Pfister auf die bösen Rechten in der Schweiz zeigt, aber die Staaten in der EU welche gerade den Verteilerschlüssel ablehnten nicht kritisiert ist das nur Scheinheilig. Warum sonst nur Kritik an der Schweiz und den bösen Bürgern welche anders entscheiden, als es Linken passt?
      Ich glaube daran erkennt man gut, wer der Esel ist der anderen Langohr nennt.

      Danke an Frau Stutz, Sie haben es treffend fomuliert!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler, Tatsachen interessieren Pfister nicht, laufen Sie seiner Meinung entgegen werden sie einfach als unwahr abgetan… Herr Schweizer war ja nie in einem Kriegsgebiet, er ist ein Lügner! Sagt Herr Pfister! Weil es wohl nicht in sein Weltbild passt, dass Jemand auch diferenziert mit dem Thema umgehen kann. ER kennt ja nur schwarz oder weiss. Nehmen wir nicht jeden mit offenen Armen auf, heisst das für ihn, wir würden sie lieber tod sehen.

      Mit so jemandem, vertun wir nur unsere Zeit!

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    • Juli 19, 2021

      Mich ärgert die mangelnde Solidarität in der EU genauso wie in der Schweiz. Von der ursprünglichen europäischen Idee, dass man sich nicht mehr gegenseitig bekriegt, sondern zusammenhält und Probleme gemeinsam löst ist nicht mehr viel zu spüren. Ok, sie führen keinen Krieg, aber was die Troika in Griechenland veranstaltet, verursacht dieselbe Armut wie nach dem Krieg. Nur ohne Tote durch Waffengewalt. Und von Zusammenhalten kann in der Flüchtlingspolitik keine Rede sein. Nur bei der suizidalen Austeritätspolitik halten die EU-Länder zusammen.

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    • Juli 19, 2021

      Aber das mit dem Esel und Lanhohr ist auf jeden Fall erklärt. Was hält denn @Pfister von der Schweiz und Schweizer Bürger die nicht alle Flüchtlinge (auch die Scheinasylanten und Kriminellen nicht im Land haben wollen. Nun hört man ja oft von Linken Kreisen diese Leute seien Fremdenfeindlich. Dann sind nach dieser Logik eigentlich alle EU-Staaten nun fremdenfeindlich?!? Das Solidarität in der EU nur vorgeheuchelt wird, stimmt allerdings. Es wäre das fairste gewesen einen Verteilerschlüssel zu nehmen. Schengen/Dublin wird mit Füssen getreten und die etwa die Schweiz wird auch hier von der EU im Stich gelassen.

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    • Juli 19, 2021

      Eine Gemeinschaft, sollte sich immer auf das Prinzip der Solidarität berufen können, und genau das ist leider bei der EU z.Zt. leider nicht mehr so. Einen Vorteil sah ich bislang auch noch in der “Kriegsverhinderung unter einander in Europa”, doch auch das ist dank der Machtpolitik einiger weniger grössenwahnsinniger in der EU bereits wieder Makulatur, vgl. nur einmal die Zustände i.d. Ukraine.

      Immanuel KANT; “Ein vereinigtes Europa müsste eine vergrösserte Schweiz sein, denn nur dort, bei einer Regierungsform von unten nach oben, hat diese Bestand auf Zeit, eine von oben nach unten, hat keinen Bestand auf Zeit.” Seien wir wieder alle stolz auf unsere direkte Demokratie, und lassen wir die EU-Politik von oben nach unten, wie sie seit 5 Jahren Griechenland bitter erfährt, solange jetzt endlich ALLE beiseite, wie die EU-Kommissare ihre Macht nicht z.G. des Volkes nach unten wieder abgeben. Geschieht dies nicht, wird es bald wieder einen “heissen Krieg” mitten in Europa geben, dessen bin ich sicher.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, ich gratuliere! Sie haben ja tatsächlich eine eigene, differenzierte Meinung! 🙂
      (Wieso Sie trotzdem noch in den Verein EU eintreten wollen, muss ich verstehen, oder?)

      Sehen Sie, von unseren EU Partnern, die bisher von der Schweiz vor allem profitiert haben ( ich erinnere an die Millionen Osthilfe, wo die Schweiz als nicht EU Mitglied, als einziger Staat seinen Beitrag voll geleistet hat) dürften wir doch wohl erwarten, dass man nicht nur Forderungen stellt, sondern erst mal selber seinen Beitrag leistet und uns zeigt, wie gross die Solidarität in der EU ist! Aber nix da….man blamiert sich, schändlich!
      Nur, mich und ich bin sicher einige andere hier sehen das genauso, überrascht das absolut nicht, im Gegenteil, ich habe nichts anderes erwartet!

      Sie kritisieren die mangelnde Solidarität. Solidarität kann aber nur auf einer einvernehmlichen Basis entstehen und genau diese einvernehmliche Basis Herr Pfister, existiert im Asylwesen eben nicht! Solidarität können Sie nicht per Gesetz anordnen, es sei denn Sie sind Diktator in Lämmlingen….

      “So​lidarität (abgeleitet vom lateinischen solidus für gediegen, echt oder fest; Adjektiv: solidarisch) bezeichnet eine, zumeist in einem ethisch-politischen Zusammenhang benannte Haltung der Verbundenheit mit – und Unterstützung von – Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer. Sie drückt ferner den Zusammenhalt zwischen gleichgesinnten oder gleichgestellten Individuen und Gruppen und den Einsatz für gemeinsame Werte aus (vgl. auch Solidaritätsprinzip).​”

      GEMEINSAME WERTE! Inwieweit interessieren Sie unsere Werte? 😉 Offenkundig, tun Sie sie als “rechtsradikal” “fremdenfeindlich” “unsolidarisch” ab, dabei haben wir stichhaltige Argumente wie z.B. die Frage: Wer soll den all diese Menschen beschäftigen? Welche Perspektiven haben sie denn hier, ausser ein Leben am Rande unser Gesellschaft? Wir stellen diese Fragen nicht Herr Pfister, weil wir diese menschen am liebsten alle tod sehen würden, sondern weil wir Lösungen suchen! leider bekommen wir aber keine Antworten! Schon klar, ist ja auch nicht einfach, aber der geringste Weg des Wiederstandes, sprich alles was es bis hierher schafft aufnehmen und durchfüttern, ist selten der beste Weg! Zumal der Wiederstand DAGEGEN in der Bevölkerung immer mehr wächst!

      Soweit es mich betrifft jedoch nicht mit der zunehmenden Zahl an Flüchtlingen, sondern mit dem vorwährenden Bockmist den unsere Politiker und so leid es mir ja tut, allen voran Frau Sommaruga, sich leisten! Wir unterstellen Ihnen ja gerne den sub. Studi, der Sie wohl auch sind, Herr Pfister. Ich vergönne es Ihnen nicht, aber der Durchschnittsschweize​r, kann sich die Skandale und Lehrläufe und vorallem die Feigheit eigentlich nicht leisten. Ich muss für jeden Stutz bügeln, Herr Pfister, bekomme von keinem was geschenkt. Macht nichts, ich will es nicht anders, aber wenn man dann hin geht und mit useren hartverdienten Steuergelder irgendwelche Wirtschaftsflüchtling​e die sich noch mit Lug und Betrug bedanken verhätschelt und die noch ständig in Schutz nimmt…. hey! Wo bleibt hier die Solidarität uns gegenüber die alles finanzieren müssen? Die ist gleich null!
      Kann man grad heute wieer wunderbar beobachten. Der BR geht auf Schulreisli,( zum Glück nicht für eine 500’000.- mit der Siss Air Force One die nutz Herr Bersett ja lieber für sich allein) Reiseleiterin war dieses mal Frau Sommaruga.

      Der Schweizer Bundesrat ist mit den Asylbewerbern Z’Mittag, ganz heimelig alles wurde mit viel Liebe für den Bundesrat gekocht. Ich hab grundsätzlich nichts dagegen, aber wieso sucht Frau Sommaruga unsere Solidarität bei ihren Schützlingen und nicht einfach bei uns am Z’Mittagstisch, Volksnah! Mit einem offen Ohr für UNSERE Anliegen? Es interessiert sie schlicht nicht, weil sie offenbar auch glaubt unsere Solidarität mit Ihren Zielen sei eine Selbstverständlichkei​t! Ihr müsst weil ich es sage! Funzt schon bei Ihren Mitarbeitern nicht, geschweige den bei uns!

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    • Juli 19, 2021

      Ihre Vorstellung, dass man nur Leute aufnimmt, die dieselbe Religion und dasselbe Gesellschaftsbild haben, und dass man die anderen zurück in den Tod schicken soll, da der Solidarität nicht würdig, teile ich überhaupt nicht. Aber selbst gemäss ihrer Argumentation sollte Solidarität dennoch möglich sein.

      In der Asyldebatte geht es nämlich nicht nur um Solidarität gegenüber den Flüchtlingen, sondern auch um Solidarität der anderen EU-Ländern zu den Küstenländern Italien und Griechenland, wo die meisten Flüchtlinge nach Europa kommen. Und innerhalb der EU dürfen gemeinsame Werte ja angenommen werden.

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    • Juli 19, 2021

      “und dass man die anderen zurück in den Tod schicken soll” Oh wieder eine Unterstellung. Wo hat das Frau Stutz gesagt (Da sind wir alle gespannt. Thema Glaubwürdigkeit) Nicht nur Eriträer auch andere Aslybewerber sind nicht alle an Leib und Leben bedroht wie es Linke suggieren. Und gemäss dieser Logik von Stefan Pfister wollen also alle EU-Staaten die zum “Vertielerschlüssel” Nein sagten Leute in den Tod schicken oder was?
      Eben nicht. Die wahren echten an Leib und Leben bedrohten haben dann meistens nicht das Geld zu flüchten. Da die Schlepperbanden zu viel Geld verlangen. Die Schlepperbanden zu bekämpfen muss ein wichtiges Ziel sein.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man nur mit den FLüchtlingen solidarisch ist, die “dieselben Werte” teilen, ist es die logische Konsequenz, dass man es mit den anderen nicht ist. Sie also nicht aufnimmt und ihrem Schicksal überlässt.

      Aber diese Sichtweise ist sowieso Quatsch. Denn zu unseren Werten und auch zu den gemeinsamen europäischen Werten gehören die Menschenrechte. DIe +/- den Grundrechten in unserer Bundesverfassung entsprechen. Und dort steht unter anderem, dass jeder vor dem Gesetz gleich ist

      “Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung.”

      Und das muss Frau Stutz, wenn sie glaubwürdig sein will, genauso respektieren wie sie von anderen verlangt, den Masseneinwanderungs-A​rtikel zu respektieren.

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    • Juli 19, 2021

      Nein ist nicht logisch. Logisch ist, dass es eine unglaubliche Unterstellung ist wenn man Frau Stutz oder Andersdenkenden als Linke wollen unterstellt sie wollen Menschen in den Tod schicken.

      “Niemand darf diskriminiert werden, namentlich nicht wegen der Herkunft, der Rasse, des Geschlechts, des Alters, der Sprache, der sozialen Stellung, der Lebensform, der religiösen, weltanschaulichen oder politischen Überzeugung oder wegen einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung”

      Das stimmt und das schliesst auch Politisch Andersdenkende ein. Das sollten mal Linke respektieren

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, Sie haben leider NICHTS verstanden! SOLIDARITÄT, wollen Sie doch von uns!

      “Und innerhalb der EU dürfen gemeinsame Werte ja angenommen werden. “

      Sieht wohl eher nicht so aus, oder?!

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  • Juni 29, 2015

    @ Frau J. Alder,

    1. Da bei Heirat eines Schweizers/In der “Ausländer” fortan i.d. Statistik als Schweizer/In geführt wird, machen i.d. Schweiz Menschen mit Migrationshintergrund​ bereits 52 % aus.

    2. Und mit der Globalisierung hat vor allem die FDP schnell kapiert, dass es für die Unternehmer viel günstiger ist, einfach Fachkräfte zum halben, üblichen Lohnniveau zu “importieren”, anstatt diese Fachkräfte selber i.d. Schweiz erst aus zu bilden.

    3. Frau Alder, was heisst wir Schweizer sind selber dafür verantwortlich, dass der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften bei uns notwendig ist ?. NEIN, Frau BR-Sommaruga ist alleine verantwortlich, weil sie den überwiegenden Missbrauch i.S. Migration aus der 2. & 3. Welt über die “Asylschiene” nicht unterbindet, noch den Schengen Vertrag strikte gegenüber Italien zur Anwendung bringt.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man hier schon von der Schweizer Haltung gegenüber Einwanderern schwaffelt, sollte man wenigstens die Wahrheit nicht ständig komplett verwässern! 52% mit Migrationshintergrund​, sagt doch im Grunde alles über unsere Haltung, gegenüber Einwandern! Was genau will Frau Alder also eigentlich? Worum geht’s ihr? Um die Einwanderer, oder um den nummerus clausus, oder das Altenheim in ihrer Gemeinde dem Pflegepersonal fehlt?
      Oder braucht sie einfach Schuldige? Was schwaffelt die Dame hier eigentlich? Das es noch nicht genug Einwanderer sind? Das wir unsere Verantwortung nicht wahr nehmen? Das wir das Interesse der Wirtschaft gefälligst als heilige Kuh betrachten müssen?

      Ich kann’s echt nicht mehr hören!

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    • Juli 19, 2021

      Danke, Frau Stutz, genau das selbe denke ich auch.

      ‘Reformierter BRD Schuldfimmelschmarren​, für die Schweiz heimchenhaft aufgekocht’ und nichts sagend übermittelt im never ending Aslykaugummi der Quatschlogie!

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    • Juli 19, 2021

      Ohne Frau Alder zu nahe treten zu wollen, weiss sie eigentlich wovon sie da redet?

      Unsere Kinder lernen in der Schule das die Schweiz multikulurel ist…. Zuallererst mal, lernen unsere gar nichts mehr, weil sie den Rest erst integrieren müssen und dann lernen sie, dass der Rest def. nicht mit den selben Ellen gemessen wird. Und dann lernen sie, dass sie Drecksschweizer sind, mit denen man nicht spielen will. Oder man als Sohn eines Migranten mit fremder Religion, unbehelligt Schweizer Mädchen zwischen die Beine fassen kann, weil es die Lehrerin keinen Deut interessiert. Bzw. erst, wenn sich der Vater des Mädchens einschaltet. Das heisst Multikulti, für unsere Primarschüler heute. Tolle Entwicklung, nicht?

      Schon zu meiner Zeit und das auf dem Land, hatten wir Migrantenkinder in der Klasse. Ich erinnere mich an eine Türkin, zwei oder drei Italiener und einen Columbianer, die mit mir zur Schule gingen. 100% integriert, unserer Sprache, Sitten und Gepflogenheiten mächtig, war ihr Migrationshintergrund​ für uns, nie ein Thema! Wir waren eine Klasse und der Klassen-Nerd war der Sohn des Dorfpolizisten, die alte Petze! Aber die Farbe des Passes hat weder uns, noch die anderen je auch nur im Ansatz interessiert. Es gab schlicht keinen Grund dazu! Doch die Zeiten haben sich geändert und es kotzt mich an, wenn man so tut, als wäre alles eitel Sonnenschein und fröhliches Multikuti und die Missstände einfach ständig unter den Teppich kehrt. Nichts anders tut Frau Adler mit ihrem nichtssagenden Gelabber.

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  • Juli 1, 2015

    Hallo Frau Alder?! Guguseli! Was ist nun mit unserer Haltung gegenüber Einwanderern? Was passt Ihnen daran nicht?

    “Wir Schweizer sind selber dafür verantwortlich, dass der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften bei uns notwendig ist. Wenn wir an dieser Tatsache etwas ändern wollen heisst dies, dass wir mehr in Ausbildungsplätze im eigenen Land investieren müssen”

    Wen meinen Sie mit WIR Schweizer? Den Steuerzahler oder die Schweizer Wirtschaft? Wer genau soll in Ausbildungsplätze investieren? Und wo genau?

    Als Arbeitnehmerin die ihre Weiterbildung zu 100% selbst finanziert hat, empfinde ich es als sau frech, mir zu unterstellen, ich wäre selber schuld daran, wenn mein Chef lieber einen billigeren EU Bürger und Grenzgänger einstellt. Zum Glück bin ich kein Tessiner, sonst müsste ich mir noch die Bleulen behandeln lassen, vom dem Brett, das Sie mir vor den Kopf gehauen haben!

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    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz,

      zum Teil sind Sie schon mit schuld; Sie haben doch die Stipendien-Initiative​ abgelehnt. Die wäre – neben dem Aspekt der Chancengleichheit – auch ein Schritt zur Umsetzung der MEI gewesen,. Wen wir hier ausbilden, müssen wir nicht importieren.

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    • Juli 19, 2021

      Nein @Pfister.
      Die Stipendien-Initiative​ wollte faule Studenten belohnen und wo stand in der Initiative (da bin ich jetzt aber gespannt) dass Studenten dann in der Schweiz bleiben müssen, nachdem sie vielleicht mal endlich ausstudiert haben. Und was für Chancengleichheit?

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    • Juli 19, 2021

      Die MAI braucht keine weiteren Schritte zur Umsetzung als das man sie einfach umsetzt Her Pfister.
      Und weniger Menschen, weniger Ärzte und Pflegepersonal wird benötigt! Denn genau in diesem bereich, generieren wir nur Kosten! Die dann auch ihre Prämien in die Höhe treiben. Aber ev. sind die bei ihnen ja sub., dann kann es Ihnen ja egal sein.

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    • Juli 19, 2021

      Es macht echt keinen Sinn Herr Pfister! Anti -Ausländrpolitik? 52% haben einen Migrationshintergrund​! Das Anti- scheint mir angesichts dieser Zahl nicht wirklich passend Herr Pfister. Lächerlich! Und nur weil Sie sich ständig wiederholen, wird’s nicht wahrer!

      Spannend finde ich indess, dass Frau Alder ausgerechnet dort über den Fachkräftemangel jammert, wo wir NUR KOSTEN generieren, aber keiner von uns je davon profitiert, ausser dem Ausländer. 🙂

      Wenn nämlich nicht jedes Jahr 100’000 zuwandern…… Aber wem erzähle ich das, Rechnen solte Sie ja besser können!
      Gehen Sie doch mal in eine Notaufnahe und schauen Sie wer da im Wartzezimmer sitzt ev. finden Sie ja irgendwo noch einen Schweizer-Patienten..​…

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  • Juli 3, 2015

    Hier mal eine ‘andere’ Stimme und in der Schweiz sieht es nicht besser aus

    So schauts aus, Ladies und Germanies:

    https://www.youtube​.com/watch?v=7T8qpWYF​TSM

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