1. Wirtschaft

Schweizer kaufen im Ausland. Was tun unsere “Väter”

In Bern ist man immer wie­der der Mei­nung, dass es nicht gut sei, wenn Frau und Herr Schwei­zer im nahen Aus­land ein­kau­fen würde. Man überlegt sich al­les, dass das nicht pas­sie­ren soll.

 

Doch….

 

​r

Erst kürzlich geschehen. In der Region Schaffhausen – Frauenfeld wurden diverse Strassen erneuert, saniert, was als solches sicher gut ist. Doch… Wenn Herr und Frau Schweizer dann sieht, dass Transportfirmen von Deutschland Kies, Schotter und Teer aus dem nahen Deutschland herankarren, überlegt sich Familie Schweizer natürlich warum das denn sein soll.

 

Noch verrückter wird es, wenn man dann noch sieht, dass nicht nur das Material aus dem nahen Deutschland stammt, sondern auch die Strassenbaufirmen von da stammen.

 

Nun fragt sich Frau und Herr Schweizer natürlich. Wenn uns die Volksväter vormachen, wo man einkaufen soll, warum beklagt man sich denn, dass die „Kinder“ das auch tun?

 

Unsere Beamten sollten sich mal überlegen, was für einen Vorbildfunktion sie haben. Und nur dank den internationalen Verbindungen, die man glaubt haben zu müssen, sind wir verpflichtet die Ausschreibungen auch dem nahen Ausland zuzustellen. Kein Wunder fehlt da plötzlich ein Arbeitsplatz, eine Firma und auch das Verständnis es nicht gleich zu tun.

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Comments to: Schweizer kaufen im Ausland. Was tun unsere “Väter”
  • September 22, 2014

    Lieber Herr Schweizer, ist ja schön und gut, aber solche Aufträge müssen öffentliche submissioniert werden und den ‘Zuschlag’ erhält, wer am Vorteilhaftesten ist. So liegen die Dinge. Jährlich werden so ca. CHF 40.- mia. an öffentlichen Aufträgen beim Bund, den Kantonen und Gemienden vergeben. Daran können die ‘Väter’ auch nichts ändern, es sei denn, jemand hat die gloriose Idee, dagegen eine Initiative zu lancieren!

    Ich werde bei meinem ‘Poschten’ nicht darauf warten oder COOP Punkte etc. sammeln. Lohnt sich nicht, wenn ich ‘drüben’ bis 40 und mehr Prozent günstiger einkaufen kann.

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Lars von Lima

      Bei diesen Ausschreibungen, haben Schweizer Firmen doch gar keine Chance mehr zum Zug zu kommen. Von uns wird erwartet, dass wir die Schweizer GAV Tarife einhalten, Zuschläge und Spesen berappen, Lehrlinge ausbilden einem Verband unterstehen und, und, und… Der Preis ist ja (offiziell) nur einer der Zuschlagskriterien!
      ​Es ist ja schön, wenn Bund und Kantone sparsam sind, aber irgendwas haben die gluab nicht ganz begriffen! Wir leben nicht davon, Aufträge ins Ausland zu vergeben und unsere eigenen Strassenbauer geben dafür Kurzarbeit ein, mangels Aufträgen.

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    • Juli 19, 2021

      In der Tat liegt im Submissionswesen ein ziemlicher Sprengstoff. Aber das kann hier kaum in aller Breite und tiefe abgehandelt werden, höchstens bilateral, aber wer hat schon Lust, solch trockene Material zu ‘erlesen’.

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  • September 22, 2014

    Herr Limaa

    Danke für die Wiederholung meiner Aussage – Es ist klar, dass es ausgeschrieben werden muss – so stehts ja auch.

    Warum warten auf Änderung? Sich bei einer Partei melden und helfen, dass es geändert wird.

    Es war nur ein Vote, um zu zeigen wie unsere Damen/Herren in Bern denken. Immer dem Volk etwas abverlangen, was sie uns nicht vorleben.

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    • Juli 19, 2021

      Galuben Sie mir, Herr Schweizer, möchte ich auch.

      Die Submissionswerke, also nach iVöB und Böb, sind Umsetzungsausfluss der GATT/WTO Abstimmung von 1996, die vom Volk angenommen wurde.

      Deren Auswirkungen konnte niemand, ähnlich wie bei der PFZ, damals auch nur erahnen.

      Weiter gibt es zu dieser Sachlage noch EU Abhängigkeiten. Das BöB sollte mehrfach überarbeitet werden, was aber in den Räten gescheitert ist.

      Ein Kreis von Fachleuten, zu denen ich auch gehörte, hat kürzlich Frau BR Eveline Widmer Schlumpf und Weiteren dazu ein Strategiepapier überreicht, um den Auswüchsen entgegen zu treten und zwar mit detaillierten Vorschlägen. Es ist also nicht so, dass da nichts geschieht.

      Aber das hier im Detail abzuhandeln, ist nicht der richtige Ort.

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  • September 22, 2014

    Sämtliche Firmen kaufen ihre Produkte im Ausland. Migros, Coop und alle. Sie haben das vorgemacht was der Otto Normal Verbraucher jetzt auch gemerkt hat.
    Die Älpler-Makronen werden in Polen hergestellt. Bernina Nähmaschinen in Asien. Die Gartenplatten kommen aus China usw. Dienstleistungen von Versicherungen, SBB und viele andere Firmen, die Liste könnte noch beliebig verlängert werden, arbeiten mit Informatiker in Indien. Und nun kommt der Bundesrat und unser Parlament und will uns Kleinverdiener das Einkaufen im Ausland verbieten. (Das ist für mich Steueroptimierung!!)

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  • September 23, 2014

    Irgend einen Vorteil, könnte man der Schweizerbevölkerung,​ in der EU auch gönnen!
    Oder dürfen die nur von uns profitieren? Mit Milliarden Schweizer Fränkli subventioniert, von ihren Wirtschafts-Flüchtlin​gen überschwemmt, die Bundeskassen sind leer, unser Portemonai halt je länger je mehr auch!

    Und ob ich das Chinesische Schweinefleisch nun in der Migros kaufe, oder über der Grenze bei Aldi, ist dem chinesischen Schwein, wohl ziemlich wurscht!

    Dem Bundesrat natürlich nicht, der muss ja tausende von Tonnen aus Cina importieren. Aber das ist nun wirklich nicht mein Problem!

    (Ich gehe nicht ins Ausland einkaufen, sondern zum Dorfmetzger, noch kann ich mir das leisten, Betonung auf noch!)

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    • Juli 19, 2021

      Kommt dazu, dass die chinesischen Parteikader in China riesige geschlossene Ressorts führen, in denen ÖKO Nahrung nur für die angebaut bzw. hergestellt wird.

      Was exportiert wird, kommt aus allgemeinem Anbau bzw. Produktion. Lndwirtschaftsprodukt​​e aus China sind teilweise hochgradig mit Chemie behandelt. Ich kaufe das Zeug im Migros oder COOP schon lange nicht mehr, keine gedörrten Bohnen, keine Knobli, keine getrockneten Pilze.

      Abgesehen davon, sind die Verkaufspreise für diese Produkte bei Migros und COOP vollkommen überrissen, von der CO2 Bilanz wollen wir schon garnicht sprechen.

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  • September 23, 2014

    Es gibt Abkommen, auch als Teil der bilateralen Verträge, die für das öffentliche Beschaffungswesen Chancengleichheit zwischen inländischen und ausländischen Anbietern vorsehen. So kommt es das im Schweizer Strassenbau auch mal eine deutsche Firma auftaucht. D. h. diese Firmen haben das beste Angebot abgegeben, und damit kommt die Beschäftigung dieser Firmen auch uns als Steuerzahler günstiger zu stehen.

    Der Vorteil dieser Abkommen ist: sie gelten gegenseitig. D. h. im öffentlichen Beschaffungswesen dürfen in der ganzen EU Schweizer Anbieter gegenüber jenen vom jeweiligen Heimatmarkt oder aus anderen EU-Ländern nicht benachteiligt werden. Ein Peter Spuhler hätte sicher keine Freude daran wenn man eine Initiative starten würde die ihm für seine Stadler Rail Vorteile auf dem Heimmarkt, dafür aber Nachteile im EU-Raum einhandeln würde. Der Schweizer Heimatmarkt ist nicht gross genug um eine Firma wie Stadler Rail auf Dauer beschäftigt zu halten.

    Das Problem beim privaten Konsum ist das es diese indirekten “Gegengeschäfte” bzw. “Gleichbehandlung für uns bedeutet Gleichbehandlung für euch” nicht gibt. Man verdient Schweizer Löhne, will aber deutsche Preise. Und das ist etwas, was manche Leute durchaus zu Recht als verwerflich ansehen. Nicht zu vergessen ist auch, wenn wir im grenznahen Bereich den Einzelhandel schwächen und es Entlassungen gibt, das wieder über Arbeitslosengeld etc. auf uns zurückfällt.

    Im Einzelfall wird es auch noch Sonderfälle geben wo es für bestimmte Projekte einfach keine Fachbetriebe in der Schweiz gibt. Das wiederum kommt durchaus vor.

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    • Juli 19, 2021

      Sehr schön, Herr Wagner, aber die sog. Schweizer Preise liegen weit jenseit der Lohngestaltung, vor allem bei den Grossverteilern.

      Es sind nicht die Löhne dort, sondern die exorbitanten Teppichetagen, die weder schlankt noch günstig sind.

      Kurz:

      Was hier als höhere Löhne ‘verkauft’ wird und in Sachen Grossvereiler als höhere Preise rechtfertigend ins Feld geführt wird, ist ein Potemkinsches Abzockerdorf.

      Das Prinzip ALDI ist die konsequente schlanke Fortsetzung des Duttweiler Gedankens und nicht jenes der Migros und schon garnicht der COOP, welche weitgendend von SP Leuten durchsetzt ist.

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    • Juli 19, 2021

      Natürlich sind es nicht nur die höheren Löhne, es sind auch höhere Mieten etc. welche die Preise höher halten als in Deutschland. Aber darum ging es nicht: es ging um “Schweizer Löhne kassieren – EU-Preise bezahlen wollen”.

      Das ganze sonstige Geschreibsel von Teppichetagen und von SP-Leuten durchsetztes COOP können Sie sich sparen, so unfundiert müssen Sie mir nicht diskutieren, sollten Sie eigentlich inzwischen gemerkt haben.

      Aber Sie dürfen sich natürlich gern weiter ihre Einkaufstouren nach Deutschland schönreden … und sich dann in ein paar Monaten darüber ereifern das ältere Detailhandelsangestel​lte keine Arbeit mehr finden.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      es ist nicht einzusehen, warum hier z. B. eine Packung einfacher Tee CHF 4.- bei Migros kostet und der genau gleiche Tee bei Aldi Fr. 1.50.

      Und solche Beispiele gibt es haufenweise. Und z. B. die Aldipreise haben als Ausrede nichts damit zu tun, weil man in Deutschland biller beschaffen kann etc., sondern an der wesentliche günstigeren Kostenstruktur von Aldi und Lidl. So liegen die Dinge. Auch diese Grossvereiler bezahlten anständige Löhne, sonst würde dort kaum jemand schaffen!

      Älter E.-Angest. finden keine Arbeit mehr? So, so!

      Das war schon ca. Mitte der 90 ziger Jahre so, als Migros und COOP daran gingen, die Schweizer Mitarbeiter, gleich welchen Alters, auf breiter Front, gegen Billigere, aus dem Balkan, zu tieferen Löhnen auszuwechseln!

      Sog​ar der Beobachter hat damals mehr als nur einmal über diese Machenschaften geschrieben.

      Wechs​elkursvorteile seitens der Grossverteiler damals weitergeben? Selten bis nie, denn man habe ja die Lager voll mit Ware. Aber später als die Lager wechelkursbereinigt gefüllt waren, kam da auch nichts.

      Die Konsumtempel von Migros + Co. müssen aber ‘bezahlt’ werden, samt ‘Kulturprozenten’, Teppichetagen und dergleichen mehr.

      Der CH Konsument macht nur, was diese ‘Verteiler’ selbst auch machen: er importiert einfach selbst.

      Warum soll die überprportionale Marge für diese Artikel durch den CH Konsummnenten geblecht werden?

      Erst seit Aldi und Lidl in der Schweiz sind, haben sich unsere Grossverteiler in Sachen Preise etwas bewegt.

      Die AHV und PK Leistungen sind weitgehend kaum angepasst worden, wegen der angeblich tiefen Teuerung in der Schweiz.

      Wenn man aber weiss, wie dieser Teuerungswarenkorb ‘errechnet’, wird die Sache mehr als diffus.

      Die höheren Konsumpreise haben mit den Löhnen nur wenig zu tun, aber sehr viel Kaufkraftabschöpfung und viel zu hohen Kosten unserer Verteiler.

      Reden Sie hier nicht die Sache schön, mein Lieber.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Man braucht nicht gleich so pampig zu werden. Fakt ist und bleibt, dass es vorallem bei Artikeln die über Multiinternationalen Firmen geführt werden, sich meistens um einen Preis handelt, der so definiert wird, wie es das Land sich leisten kann.

      Da die Schweiz ein Hochlohnland ist oder zumindest als solches gilt, werden die Preise durch die Monopolisten so hoch angesetzt in der Schweiz. Logisch ist es diesen lieber, wenn man den Artikel in der Schweiz kauft als in Deutschland, denn dann verdienen sie mehr. Aber grundsätzlich ist es denen gleich, denn verkauft wird er so oder so.

      Und zu den Ausschreibungen von Arbeiten in der Schweiz. Da muss ich einfach sagen, dass das auch wiederum reine Dummheit war der Schweizer Politik, dies so in einem Vertrag zu akzeptieren. Man hat klar gewusst, dass das so kommt oder kommen muss. Der Dumme ist dann genau der, den Sie so als Argument bringen. Der ältere Arbeitnehmer der Schweiz.

      Und bitte nicht Aktion und Reaktion verwechseln. Erst hat man eine solche Möglichkeit für die ausländischen Firmen geschaffen mittels Vertrag und nun nutzt dies der Bürger auch, um die entfallene BIP-Leistung zu kompensieren mit tieferen Lebenshaltungkosten.

      Hier redet niemand etwas schön. Die sog. Freunde der offenen Grenzen und der Wirtschaftsregulierun​g sollten nicht versuchen schönzureden, was sie mit ihrem Denken “verbockt” haben.

      Genau wie ich das schon einmal in einem Vote erklärt habe. Wirtschaft ist nicht ökologisch, ausser man zwingt sie dazu. Sie ist rein Kalkulatorisch. Es ist die grösste Dummheit zu glauben, man können global denken über verschiedene Staatsysteme hinaus und dann vom Bürger erwarten, dass er diese unökologische Haltung dann nicht auch übernimmt.

      Aktion – Reaktion

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      “Man braucht nicht gleich so pampig zu werden. Fakt ist und bleibt, dass es vorallem bei Artikeln die über Multiinternationalen Firmen geführt werden, sich meistens um einen Preis handelt, der so definiert wird, wie es das Land sich leisten kann.”

      Richtig. Auch ein Faktor. So etwas nennt sich “Marktpreis”. Das heisst aber noch lange nicht das Lohn und Miete vernachlässigbare Faktoren sind. Ändert auch nicht an meiner Argumentation betreffend “Schweizer Löhne – deutsche Preise”.

      Wir Endverbraucher kaufen aber nicht direkt bei diesen internationalen (multiinternational als Begriff ist doppelt gemoppelt) Unternehmen, sondern unsere Grossverteiler kaufen dort ein und verkaufen die Produkte weiter an uns. Und in unserem Migros um die Ecke werden Leute beschäftigt und Miete bezahlt.

      Bezüglich Ihrer Ansicht das es dumm war den Vertrag abzuschliessen haben Sie offensichtlich wieder diverse Passagen meines Beitrags nicht verstanden: diese Vereinbarungen sind gegenseitig. Die Schweizer Exportindustrie profitiert von dieser Regelung. Mein Beispiel mit Peter Spuhlers Stadler Rail haben Sie offensichtlich entweder überlesen oder ignoriert.

      Zusätzl​ich habe ich auf den Unterschied zwischen Investition/Staatsbes​chaffungen und Privatkonsum aufgezeigt: auch das ignorieren Sie.

      Man kann übrigens nichts in einem “Vote” erklären. Ein “Vote” ist eine Abstimmung/eine Wahl.

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Sie reden sich hier Sachen schön. Die Preisunterschiede Deutschland – Schweiz gehen nicht komplett in den Säckel der Grossverteiler.

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    • Juli 19, 2021

      Wohin denn dann, Herr Wagner: in das Nirwana?

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    • Juli 19, 2021

      “Wir Endverbraucher kaufen aber nicht direkt bei diesen internationalen (multiinternational als Begriff ist doppelt gemoppelt) Unternehmen, sondern unsere Grossverteiler kaufen dort ein und verkaufen die Produkte weiter an uns”

      – Nicht doppelt gemoppelt. Multiinternational ein internationales Unternehmen in mehreren Marktsegmenten

      – Und was möchten Sie damit sagen? Fakt bleibt, der hersteller, Vertreiber des Produkts ist bedingt auch interessiert daran, dass es in der Schweiz an Grossverteiler geht und nicht im Ausland. In der Schweiz bekommt er mehr vom Verteiler. Aber schlussendlich ist es im doch egal, verkauft hat er es so oder so.

      Unterstellen Sie doch nicht erneut, dass man etwas nicht verstanden hätte. Dass Herr Spuhler davon profitiert wissen nun alle. Und ja auch seine Mitarbeiter, die er vom nahen Ausland UNBEDINGT importieren muss, damit er mehr produzieren kann als es die Schweiz braucht. Würde er nähmlich nur soviel produzieren wie es für die Schweiz benötigt, benötigte man diese SUUUUUPER Verträge nicht, Schweizer hätten weiterhin ihren Arbeitsplatz und man müsste keine Arbeiter importieren.

      Gegen​seites Profitieren? Naja – für dieses Werbeversprechen von Politikern habe ich schon lange kein Verständnis mehr. Die heutige Politik der globalisierung wird und erneut Kriege einbringen. Und wenn ohne die früheren Grenzen werden diese sogar als sog. Bürgerkriege abgehen. Und es wird sich ausbreiten wie ein Buschfeuer. Oder weshalb hat wohl Ukraine und Russland Krieg?

      Auch wenn ich so als “Eigenbrötler” hingestellt werde, aber wenn ich meinem “Feind” in die Augen sehen muss, ist es schwerer abzudrücken. Und je mehr wir solche Hyperinternational-Gl​obal-Multinationalen Verstrickungen produzieren, müssen wir dem “Gegener” nicht mal mehr in die Augen zu schauen um abzudürcken.

      Daher​…. lassen Sie Herr Spuhler weiter abdrücken….

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Nicht ins Nirwana, auch in höhere Kosten. Aber das wollen Sie ja sowieso nicht akzeptieren. Also lassen wir das.

      Dany Schweizer:

      Es gibt “internationale” und “multinationale” Unternehmen, aber keine “multiinternationalen​​” Unternehmen. Google kennt das Wort auch nicht. Genausowenig wie das Wort “Vote” im von Ihnen genutzten Zusammenhang.

      Stad​​ler Rail war nur ein Beispiel. Wobei: das Sie glauben Stadler Rail könnte sich nur mit Schweizer Mitarbeitern nur auf den Schweizer Markt konzentrieren zeigt eine unglaubliche Weltfremdheit. Was glauben Sie denn was z. B. ein S-Bahn-Zug kostet wenn Entwicklung, Tests, Zulassungen, Kosten für die Herstellungsmaschinen​​ etc. nur noch auf eine Handvoll Schweizer Züge für den Schweizer Markt verteilt werden müssen? Firmen wie Stadler Rail überleben entweder in einem internationalen Markt oder gar nicht.

      Abgesehen davon: die Schweiz hat 2013 Waren für über 200 Milliarden Franken exportiert. Meinen Sie da würde niemand profitieren?

      Was jetzt Kriege im Zusammenhang mit Gleichbehandlung bei öffentlicher Beschaffung zu tun haben, mit einem Gegner in die Augen zu schauen um abzudrücken … der Sinn dieser Absätze erschliesst sich schätzungsweise nur Ihnen.

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    • Juli 19, 2021

      Höhere Kosten für Teppichetagen und teuere Konsumtenmpel, Herr Wager! Warum arbeiten ALDI und LIDL in der Schweiz effiziernt? Lach.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Wie könnte es anders sein, dass Sie erneut auf einem Wort herumstochern, das halt in der Mehrzahl nun halt ein “e” statt ein “ale” hat. Aber was solls. Bin mich solche Kleinkariertheit gewohnt.

      Naja dann dürfen Sie künftig definieren wo man das Wort Vote benutzen darf, wenn nicht in diesem Zusammenhang. Aber auch, da lassen wir’s Sie haben erneut wie üblich recht und ich meinen Frieden.

      Na was Sie nicht sagen? 200 Mio Import?

      Ich würde erneut die Zahlen mal überprüfen
      http://ww​w.bfs.admin.ch/bfs/po​rtal/de/index/themen/​06/05/blank/data.html​

      Sagen wir mal es sind
      212’353 in Millionen für die Ausfuhr
      186’298 in Millionen für die Einfuhr

      Wieviel davon war evtl. sogar Material damit man es wieder Ausführen konnte? Hmmmm… Naja Sie können sich die Statistik unter obigem Link mal selber zur Brust nehem und nachsehen, wer tatsächlich da sooooo viel Rail-Produkte gekauft haben könnte.

      Ich bin es nähmlich leid mir anhören zu müssen von Ihnen wie toll doch die freie Wirtschaft sei.

      Ich wiederhole es gerne.
      Wenn man nicht soviel Exportieren würde, nicht soviel produzieren würde, bräuchten wir nicht soviel importierte Arbeiter, die reduzierte Menge der Produkte könnten dann auch unsere eigenen Arbeiter erledigen, die dank der übermässigen Importiererei von Arbeitskräften heute ohne Arbeit sind. Vorallem die Aeltern.

      Aber man muss zuerst mal die Idee haben, dass man auch mit weniger mehr haben kann. Dann muss man sich Gedanken darüber machen, und wenn man dann sogar noch soweit kommt, ist man am Punkt wo man sich eingestehen muss, dass es auch mit viel weniger gehen würde. Einfacher wäre, effizienter, übersichtlicher usw.

      Nur so nebenbei Technologie-Entwicklu​ng war auch usere Stärke als wir noch nicht die Hyper-Globalen-Intern​ationalen Firmen hatten in der Schweiz. Und Kooperationen sind auch als kleine aktive Firmen möglich. ABer auch auf solche flexible Entwicklungstypen muss man auch zuerst kommen.

      Stelle mir vor, dass man bei solchen Menschen dann wiederum erst auf die Idee kommt, dass das so geht, wenn wir das als gesicherte Variante in anderen Ländern dann kennen. Welche es übrigens schon gibt. Klein, schnell, effizient und flexibel und absolut Erfolgreich.

      Und nun überlasse ich Sie Ihre Träumen, dass eine Rail-Stadler noch lange eine Schweizer Firma bleibt, bevor Sie an eine Ami verkauft wird…. siehe Ausverkauf der Schweiz

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa:

      Auch bei Aldi und Lidl in der Schweiz haben Sie keine deutschen Preise. Zudem gegenüber Migros und Coop ein deutlich eingeschränkteres Warenangebot, auch nur wenig frische Produkte etc. Dieselbe Situation wie zwischen Migros/Coop und Lidl/Aldi haben sie in Deutschland zwischen Discountern und regulären Handelsketten. Ein Aldi ist kein nur einfach effizienter arbeitender Coop.

      Aber ich weiss, das alles interessiert Sie nicht.

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    • Juli 19, 2021

      Warum wohl Herr Lima?

      Klein, kurze Transportwege, Übersichtlich und einfach zu verwalten

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    • Juli 19, 2021

      Ui Herr Wagner

      Bewegen Sie sich jetzt nicht bitte auf das Glatteis, was und wie Aldi, Lidl, Coop, Migros, Denner zu vergleichen sind und da es so schön war und keine Sep. Werbung gemacht werden soll. Spar, Maxi, Volg (Landi), Manor-Group, Valora und da gäbe es noch viele andere kleinere Organisationen, die Herr Wagner vermutlich noch nicht mal gewusst hat, dass sie existieren.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Sie sollten unbedingt Ihre Lesefähigkeit trainieren. Ich habe nicht von 100 Millionen, sondern von 200 Milliarden gesprochen. Eine Milliarde sind tausend Millionen. Sie bringen mir meine Zahlen und glauben mir in irgendeiner Form irgendwie zu widersprechen: lächerlich.

      Sie dürfen das Wort “Vote” benutzen wie Sie wollen … aber ich darf mich über dieses bemühte aber falsche verwenden von Anglizismen amüsieren. Immerhin haben Sie ja Ihren Namen schon von “Dany Swiss” in “Dany Schweizer” gewechselt, vielleicht kapieren Sie das mit dem “Vote” auch noch. Korrekte englische Begriffe wären übrigens z. B. “Comment” oder “Posting”, korrekte deutsche z. B. “Kommentar”.

      Bezüg​lich “was von dem was wir importiert haben ging wieder in den Export” muss ich leider kolossales volkswirtschaftliches​ Unverständnis feststellen. Es wird einiges sein, aber wenn Sie Rohstoffe importieren, daraus Produkte entwickeln die Sie dann wieder exportieren entsteht eine Wertschöpfung die der Schweiz zugute kommt. Von nichts kommt nichts.

      Ihre Idee weniger wirtschaftliche Leistung so zu steuern das Importe und Exporte auf niedrigem Niveau gut ausbalanciert sind und es allen besser geht können Sie vielleicht theoretisch an den 10 Fingern Ihrer Hand abzählen … in der Praxis wird so was nicht funktionieren.

      Was​ Ihr letzter Beitrag “Ui Herr Wagner” angeht: ich habe überhaupt nicht verstanden was Sie mir sagen wollen. Ich habe kein Branchenbuch Detailhandel durchforstet, sondern Beispiele genannt.

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    • Juli 19, 2021

      Aha Herr Wagner

      Danke für Ihre Lehrerfunktion und beleidigenden Worte.
      Aber da werden wir uns wieder im Kindergarten treffen. Es stimmt, dass ich versehentlich Mio geschrieben haben statt Mrd.
      Aber Sie schreiben 100 und ich habe 200 geschrieben.
      Also treffen wir uns erneut im Kindergarten…..

      ​Und dass die Zahlen diese Summe ergeben ist mir schon klar. Sie denken wohl alle Menschen seien einfach blöder als Sie.

      Aber was ich tatsächlich zeigen wollte. Sie aber nicht erkennen, ist, dass wir nicht nur 212 Mrd exportiert haben, sondern auch 186 Mrd Importiert. Ergo sind wir nicht nur gute Verkäufer, sondern auch sehr gute Käufer. Und wer die Wirtschaft kennt, ist sich klar, dass es Geben und Nehmen ist.

      Da muss man sich nicht unbedingt gross brüsten man haben 200 Mrd exportiert.

      Aber schön… Sie haben wie immer Recht am Schluss und ich meinen Frieden. Gute Nacht

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      Ich sage es nochmal: ALDI und LIDL sind die heutige konsequente Umsetzung des Duttweiler Gedankens der ursprünglichen Migros.

      COOP wie Migros haben einen viel zu grossen Admin.-Wasserkopf, auf Verwaltungspolsterkla​sseebene. Dort entstehen die hohen Kosten und durch die völlig überladenen und teuren Konsumtempel.

      Gute​ Schweizer Frischware bekomme ich dort auch und zu Preisen, bei denen Migros die Augen tränen. Ich habe nichts dagegen, dass ALDI Suisse eine Spur teuerer ist, als ALDI Süd.

      Hier werden auch höhere Saläre durch ALDI + Co. bezahlt. Vor diesem Hintergrund stimmt der etwas höhere Schweizer Preis dann wieder. Aber diese Preise sind Meilen günstiger als Migros + Co.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner,

      und als Ergänzung. Im Aldi Süd, z. B. Waldshut bekommt man bestes Schweizer Bünderfleisch zu besseren Preisen als in der Schweiz. Das zeigt ganz einfach, auch dieses Fleisch wurde zu CH Konditionen hergestellt und zu tieferen Preisen verkauft.

      In der Schweiz wird Markt- bzw. Preisabschöpfung betrieben. Ganz verrückt sieht das bei Medikamenten aus, wenn man in einer deutschen Apotheke ein übliches Schweizer Präparat kauft. Bis 60% weniger Geld darf man da oft feststellen. ‘Ich bin doch nicht blöd’. Und dass deutsche Apotheken ‘am Stock’ gehen, habe ich noch nie gehört….!

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    • Juli 19, 2021

      Ach, Herr von Limaa, kaufen Sie doch wo Sie wollen.

      Sie kapieren nicht was Marktpreise sind, Sie kapieren nicht das ein hoher Lebensstandard mit hohen Löhnen auch was kostet. Sie sind ein typischer “Fünfer-und-Weggli”-S​chnorrer.

      Wenn Sie glauben wollen das deutsche Preise in der Schweiz möglich wären wenn sich die Teppichetagen nicht so unverschämt bedienen würden tun sie das einfach. Ist mir wirklich egal.

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Wenn Sie wie es offensichtlich passiert ist meinen Sie könnten meiner Zahl von 200 Milliarden widersprechen indem Sie die Zahl von 200’000 Millionen angeben, liegt leider die Vermutung nahe das Sie schlicht nicht gemerkt haben das die Zahlen eigentlich gleich sind. War ein echter Lacher für mich.

      Doch, ich habe gemerkt das Sie auch von Importen geschrieben haben, ich bin sogar darauf eingegangen bezüglich Importe – Wertschöpfung – Exporte. Oder haben ich versehentlich wieder Worte genutzt die Sie nicht verstanden haben?

      Es bleibt aber dabei das Sie wenn Sie glauben Sie könnten Exporte gegen entsprechende Importe aufheben und einen nationalen Rohstoff-Fertigproduk​te-Kreislauf anstreben das weltfremd ist.

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    • Juli 19, 2021

      Warum so aufgeregt und so vorwurfsvoll, Herr Wagner?

      Ich darf Ihnen sagen, dass ich unzählige Kalkulationen erarbeitet habe mit DB 1, BD 2, BD 3. DB = Deckungsbeitrag, Markterschliessungsko​sten usw. sind mir Tagesgeschäft, im Vertrieb und in der Beschaffung. Da müssen Sie mir nichts vormachen wollen. Ich weiss, was Marktpreise sind und wie man die strategisch auf-, umbaut und zurechtbiegt.

      Dies als Gruss des F+W Spezialisten mit jahrzehnte langer Erfahrung!

      Nochmal​s, ich will hier keine z. B. Deutschen Preise, habe ich nie behauptet.

      Ich will bei uns einfach nicht vollkommen überhöhte Preise. Das ist die Argumentationsstossri​chtung.

      Und Ihre weiteren unverschämten Anwürfe sind nicht mehr in der Kalkulation als ‘Unvorhergesehens’ eintragbar, weil ein solcher Preis durch die Decke schiesst.

      Ihnen ist das so egal, dass Sie mir das freundlicherweise mitteilen mussten. Vielen Dank und gute Nacht.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      Sie unterstellen Anderen, dass diese Fehler machen, schreiben selber welche und kritisieren nur immer.

      Mir ist schon klar, dass das Denkvermögen einiger Menschen genau in die Richtung geht, dass man nur immer dagegen spricht, statt sich mal zu überlegen, was gesagt wurde.

      Aber es ist nun halt mal so. Erst muss der politische Willen vorhanden sein etwas zu ändern, und das ist mit solchem Verhalten nicht zu erwarten.

      Sie dürfen auch weiterhin behaupten und unterstellen, dass ich dumm sei, nicht lesen könne oder das noch trainieren soll. Man sollte aber manchmal zuerst bei sich selber schauen, und wenn Sie Ihren Text nochmals lesen, werden Sie feststellen, dass auch Sie lesen trainieren sollten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner

      “Ach, Herr von Limaa, kaufen Sie doch wo Sie wollen.

      Sie kapieren nicht was Marktpreise sind, Sie kapieren nicht das ein hoher Lebensstandard mit hohen Löhnen auch was kostet. Sie sind ein typischer “Fünfer-und-Weggli”-S​​chnorrer.”

      Und Sie kapieren nicht, was Anstand und Respekt bedeutet. Mit solchen unverhältnismässigen Beleidigungen gewinnen Sie sicher kein Verständnis.

      Ich muss Herr Limaa recht geben, dass ein grosser Teil der höheren Löhne klar in die “Gewinn-Etage” geht. Und dass Sie das nicht Wissen können oder wollen stell ich mir vor. Wer aber schon mal in der Kalkulation eines Discounters gearbeitet hat, kennt die Unterschiede zwischen Kalkulation Deutschland und Schweiz.

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    • Juli 19, 2021

      Fairerweise muss man festhalten, Herr Schweizer, dass z. B. Migros sehr viele Eigenmarken vertreibt und damit der schweizinternen Kostensitution ausgesetzt ist. Aber auch diese Eingenmarken exportieren selbständig, verdienen also im Export auch ihr Geld!

      Problematisc​her sind für Migros + Co. die Marktabschottungen von internat. Grossfirmen, z. B. die ‘Getränke’ herstellen. Und in diesen Fragen wäre möglicherweise eine Revision des Kartellrechts hilfreich gewesen.

      Aber solchen Grossfirmen sind auch andere ausgesetzt und die haben entweder mit denen Lösungen oder Alterantiven gefunden.

      Die Krokodilstränen von Migros + Co in diesen Dingen fliessen doch viel schneller als die Probleme tatsächlich liegen.

      Überhaupt,​ die Grossverteiler sind in diesem Kontext nur ein Betrachtungsteil.

      Das verarbeitende Gewerbe und die Industrie importieren und exportieren seit Generationen Produkte und Leistungen, lagern aus (Outsourcing) und lagern ein (insourcing) und leben dabei gut.

      Da diese Firmen aber mehrheitlich die Absatzmärkte im Export haben, können sie keine Hochpreisinlandsträne​n vergiessen oder reklamieren.

      Sie haben gelernt, sich nach der Decke zu strecken und ihre internen Kosten im Griff zu behalten.

      Ein ‘Tempel-‘ oder ‘Polsterklassendenken​’ ist da selten zu finden, weil schlicht nicht finanzierbar.

      Ich will damit sagen, dass diese ewige Argumentation der ‘Schweizer Konsumpreise’ nichts als 95% Ausrede für zu hohe Preise und nicht als interne Markabschottung ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Wagner, noch schlimmer, als die Fünfer und Weggli Schweizer, die beim Einkaufen fremd gehen, sind aber die zugewanderten Rosinen-Picker! Schweizer Löhne wollen auch die Kassieren, schweizer Preise bezahlen, aber ja nicht nicht! Oder wieso kurven auf unseren Strassen, abertausende von nicht regulär in der Schweiz eingelösten Fahrzeuge rum?! Weil Autofahren in der Schweiz, halt auch nicht ganz so günstig ist! Und versucht zu schummeln um ein paar Franken, vom eh schon dreifach höheren Lohn, auch noch zu sparen wird eh überall. Diese Rappenspalterei finde ich eigentlich noch tragischer! Zumal uns ja immer vorgehalten wird, dass wir unseren Wohlstand ja vorallem dennen und nicht etwa, der eigegen Arbeitskraft zu verdanken haben.

      Die machen es uns ja vor! Nur leider kann ich mein Auto nicht günstiger in der EU einlösen und hier die Strassen verstopfen! Aber ich kann wie jeder andere auch, mein Geld ins Ausland tragen, weil ich dort einfach mehr dafür bekomme! Schlechtes Gewissen? Ja, gegenüber dem Dorfmetzger und Beck, genüber der Migros und Vater Staat, aber nicht die Bohne! Wer zahlt freiwillig Fr. 4000.- Mindestlohn?! Der fremde Discounter! Unsere Wirtschaft, kann ja nur jammern! Bzw. diesen Job übernehmen ja unsere Politiker gerne für sie! Aber die könnten sich ja auch um einen VR Sitz bei Aldi Schweiz bemühen. Nur ist dieser auf soviel Vitamin B, offenbar gar nicht angewiesen. Und trotzdem, scheints ein Geschäft zu sein, dass sich lohnt! Scho komisch hä! 😉

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    • Juli 19, 2021

      @ Lars von Limaa:

      Es ist mir relativ egal was Sie alles tun und machen und wissen wollen. Ich schliesse aus dem Kontext Ihrer Postings.

      @ Dany Schweizer:

      Wenn ich anderen Fehler unterstelle, begründe ich das auch. Dasselbe können Sie machen.

      Wenn ich sage “die Schweiz hat 2013 Waren für über 200 Milliarden Franken Waren exportiert”, und Sie sagen “Na was Sie nicht sagen? 200 Mio. Import? Ich würde erneut Ihre Zahlen mal überprüfen” und sie dann knapp über 200’000 Millionen für Export angeben, was exakt meinen 200 Milliarden entspricht, ist das auf jeden Fall ein Totalversager von Ihnen.

      @ Elsi D. Stutz:

      Nicht in der Schweiz eingelöste Fahrzeuge die in der Schweiz rumkurven werden hauptsächlich Touristen sein, Geschäfts- oder Durchreisende (man muss sein Auto nicht ummelden für 1 oder 2 Wochen Ferien oder eine Konferenz in Zürich). Zudem können es durchaus unter bestimmten Umständen Einwanderer sein, aber nur zeitlich begrenzt, denn es gibt Übergangsfristen für die Zulassung ausländischer Fahrzeuge bei Einwanderung. Auf Dauer fährt hier kein Ausländer mit nicht regulär in der Schweiz eingelösten Fahrzeugen herum.

      Ihre Klischees und Vorurteile zu Einwanderern kommentiere ich dann nicht mehr weiter.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn man nichts mehr sagen will, lässt man es und sagt nicht noch, dass man es nicht mehr will, Herr Wagner, lach.

      Setze mich gerne mit Ihnen auseinander, bis auf den zeitweise etwas gehäsigen Unterstellungston, der etwas besserwisserisch herüberkommt. Aber macht doch nichts…… 🙂

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    • Juli 19, 2021

      @Herr Wagner

      Wie schon x-mal geschrieben. Bitte erst lesen. Habe erklärt, dass es ein versehen gewesen sei zwischen Mio und Mrd. Aber sie kommen anschliessend daher ich hätte 100 Mrd? Dann wieder 200? Och wissen Sie was? Sie haben das letzt Wort.

      @Frau Stutz
      Jep kann ich nachvollziehen, sind überigens meistens auch Jene die dann wieder auf hohem Niveau jammern. Auch bei z.B. Transporteuren, lösen Ihre Fahrzeuge und Anhänger in den Kantonen ein die am Billigsten sind, welche ihnen ein gutes Steuerpacket anbieten, und wenn das nicht klappt, verlegt man die Fz kurzerhand nach Polen oder Ungarn. Und da so keine oder nur bedingte Transporte gemacht werden dürfen in der Schweiz, lässt man den LKW im billigesten Kanton und den Anhänger aus Polen.

      Da setzt man dann einen Ungarischen oder Polnischen Chauffeur darauf, der arbeitet für 2’500.–/Monat und ist dann glücklich, wenn er eine alte Schrottlaube bekommt um dann nach Hause zu fahren, wenn er dann mal darf. Da schläft er im LKW über Wochen, kocht in der Barake oder Garage vom Geschäft. Geduscht wird, wenn man nach Tagen wieder zurück ist im Geschäft. usw…. (Und mir erzählt man, dass es eine Menschenrechtskonvent​ion gibt.)

      Zu “fassen” kriegt die Behörde einen solchen Fahrer auch nicht, denn er ist dann ja grad nicht da, kenn sogar welche die waren über Monate ohne Ausweis unterweg, Entzug in der Schweiz, aber wie will man das umsetzen? Das einzige was die bezahlen ist, wenn man glück hat die Quellensteuer.

      So gäbe es hunderte von Beispielen, wie das System ausgehebelt wird. Der Steuerzahler ist der Dumme.

      @Herr Limaa
      Sie habens erfasst. Es zeigt sich grad bei Migros, dass es günstiger ginge, wenn man interesse hätte. Verkauft seine Schokolade in der Schweiz für Fr. 1.20 Tafel und exportiert das gleiche Produkt sogar mit spezieller Verpackung nach Deutschland und da ist die gleiche Schokolade dann für -.70 Cent zu finden.

      Es ist NUR die Marge und der Verkaufspreis. Die Handelsmargen in der Schweiz sind grad bei Discounter um ein vielfaches höher als in der EU. Ein Denner, der ein reiner Discounter sein soll, hat rund die doppelte Handelsmarge als das im Ausland usus ist. Der Transport und Lagerung kann nicht viel teuerer sein, denn was der Transport selber pro Km höher ist, ist dafür der Weg von A nach B massiv kürzer für die Auslieferung.

      Dazu​ kommt, dass Migros und Coop, sowie auch Landi am laufmeter Firmen aufkaufen, das Label bestehen lassen. Solche massiven “Einkäufe” und Wachstumszahlen wären im Ausland ein Traum. Da ist lediglich noch der Faktor besser, dass Marktnischen bestehen und viel grössere Gebiete abgedeckt werden können. Was aber wieder bei den Kosten von Anlieferung zu buche schlägt

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    • Juli 19, 2021

      Dany Schweizer:

      Das mit den 100 Mio. habe ich auch gerade entdeckt, das war ein Tippfehler von mir. Sorry.

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    • Juli 19, 2021

      Sehen Sie Herr Wagner

      ALLE machen Fehler, deswegen gleich beleidigend zu werden und andere ins Lesetraining zu schicken ist nicht grad eine seriöse Diskussionsgrundlage.​ Und aggressive Aussagen sind auch nicht grad förderlich für ein konstruktives Gespräch

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