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Schweizer Tech Branche setzt auf Erneuerbare Energien

Biomasse, Sonne, Wind, Wasser, die erneuerbaren Energie sollten die Energieversorgung übernehmen. Für die Energiewende gibt es unzählig viele gute Gründe. Erneuerbare Energien tun der Umwelt gut. Die Energie aus Sonne, Wind und Biomasse erzeugt keine Schadstoffe. Anders sieht es bei Öl, Kohle oder Gas aus, sie müssen vorerst verbrannt werden, bevor Energie entsteht. Jedoch nutzt die Schweiz nur einen Bruchteil der erneuerbaren Energien. Das zeigt die neue Analyse der Schweizer Energie Stiftung auf. Wenn es um die Sparten: Sonnen- und Windenergie geht, dann ist die Schweiz im hinteren Bereich im Vergleich zu Europa angesiedelt, nur die schweizer Technologie-, IT- und Elektro Branche geht mit gutem Beispiel voran.

Die europäische Union setzt auf die Klimapolitik

Die europäische Union verfolgt neue Ziele in der Klimapolitik. So soll der Anteil der erneuerbaren Energie in den nächsten Jahren noch einmal kräftig erhöht werden. Das ist das Ziel, das dahinter steckt. Die erneuerbare Energie sollte rund 30 % des Stromverbrauches im europäischen Raum decken. Bis zum Jahr 2030 sollte dieses Ziel umgesetzt sein. Jedes europäische Land darf sich dabei seine Zielsetzung selbst vorgeben. Keine verbindlichen Ziele werden vorgeschrieben. Und wo bleibt die Schweiz?

Im europäischen Vergleich erreicht die Schweiz Platz 25 unter 29 Ländern. Das ist das Ergebnis, das sich aus der Untersuchung der Schweizer Energie-Stiftung ergab. Hinter der Schweiz bilden das Schlusslicht nur mehr Slowenien, Slowakei, Ungarn und Lettland.

Erneuerba​​​​​​​​​​re​ Energie nutzen und Vorteile daraus ziehen – der Elektrogroßhandel macht es vor!

Doch die Schweizer Wirtschaft würde durch erneuerbare Energie profitieren. Durch die neuen Energien werden Arbeitsplätze geschaffen. Gerade Ingenieure und Techniker sind gefragt, wenn es um den Bereich erneuerbare Energien geht. Ein Vergleich aus Deutschland zeigt auf, dass die Stellenangebote in dieser Sparte in den letzten Jahren deutlich angestiegen sind. Mittlerweile arbeiten in Deutschland ungerecht vierhunderttausend Menschen in diesem Bereich. Vor allem aber haben es Internetfirmen erkannt, dass die Nutzung von „grüner Energie“ durchaus ein Aushängeschild ist und deshalb kundenförderliche Maßnahme darstellt, ein Beispiel ist der Elektrohandel https://www.fust.ch.

Zudem macht die Umsetzung der Klimapolitik unabhängig. Fossile Brennstoffe werden bekanntlich immer knapper, was sich im Preis niederschlägt. Der Strompreis zeigt es auf und auch an der Tankstelle darf tiefer in die Tasche gegriffen werden. In den letzten Jahren ist der Benzinpreis kräftig angestiegen und hat sich mehr als verdoppelt. Die Preisexplosion von fossilen Brennstoffen ist nur mehr durch erneuerbare Energien zu stoppen. Der Weltmarkt gibt die Preise vor, baut auf den Casino Kapitalismus auf und alle Staaten müssen sich danach richten. Darum ist jeder Staat stark darum bemüht, die Energiewende voranzutreiben und auf erneuerbare Energien zu setzen.

Energiewend​​​​​​​e wird von IT Tech Riesen mitgetragen

Jeder einzelne Haushalt kann sich auch daran beteiligen. Nicht nur Staatswerke und Unternehmen profitieren von der erneuerbaren Energie, auch Einzelpersonen und Privathaushalte können ihren Nutzen daraus ziehen. Sei es mit einer Solaranlage, mit einem Windrad oder mit Biomasse. Jeder Haushalt soll dazu motiviert werden, die Energiewende mitzugestalten. Denn das Ziel ist es, die Versorgung mit erneuerbarer Energie selbst in die Hand zu nehmen. Biomasse, Sonne, Wind, Wasser, das alles gehört genutzt, weil es ja vorhanden ist. Die Energiewende in Europa ist in vollem Gange, aber warum zieht der Alpenstaaat Schweiz da nicht mit?

o Hauptgrund sind vor allem die Finanzen. Der Schweiz fehlt es an Geld, um Förderungen für erneuerbare Energien auszuschütten. 37.000 Vorhaben, die in die Tat umgesetzt werden möchten, stehen auf der Warteliste für Fördergelder.

o Dass der Alpenstaat bei der Analyse der Ökostromlistung der Schweizer Energie Stiftung so nach unten abgerutscht ist, mag mit der Tatsache zu tun haben, dass die Produktion aus Wasserkraft unberücksichtigt bleibt. Denn hier schneidet die Schweiz wesentlich besser ab, als andere Staaten.

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