1. Ausländer- & Migrationspolitik

Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Steinmeier & Co. zur See­not­ret­tung: Am deut­schen Wesen soll die Welt genesen.

Er ist wie­der da, der häss­li­che Deut­sche: An sei­nem Wesen soll die Welt ge­ne­sen,

zu­min­dest aber Eu­ro­pa.

Ber­lin be­stimmt selbst­herr­lich darü­ber, was le­gi­tim ist und was nicht.

Bundespräsid​​​​ent Frank-Walter Steinmeier will im ZDF Italien vorschreiben, wie es im Fall der Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete zu verfahren hat, und schreckt nicht davor zurück, die europäische EU-Karte zu spielen: „Italien ist Gründungsstaat der Europäischen Union, deshalb dürfen wir erwarten dass man mit einem solchen Fall anders umgeht.“ Und Heiko Maas, der sich als Außenminister bemerkens-werterweise​ als die noch größere Fehlbesetzung als zuvor im Amt des Justizminister erwies, sekundierte ihm eilfertig: „Seenotrettung darf nicht kriminalisiert werden“ – womit Maas den Kunstgriff vollbrachte, die Anwendung geltenden Rechts zur „Kriminalisierung“ umzudeuten.

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Foto: Frank-Walter Steinmeier (über dts Nachrichtenagentur)

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Art. von AD, 01. Juli 2019 im Jouwatch

Das also ist die Aussenwirkung Deutschlands im Sommer 2019: Arrogant und überheblich. Respekt vor den Gesetzen anderer Staaten und ihren demokratisch gewählten Regierungen? Pustekuchen, wenn „höhere Moral“ im Spiel ist. Eine Schlepperin aus reichem linksbürgerlichen Elternhaus bestimmt selbstgerecht darüber, was humanistisch und durch eine höhere Moral gedeckt ist, und alle finden’s toll. Mit derselben Rechtfertigung kann sich dann jeder andere beliebig über geltendes Recht hinwegsetzen. Das ist die direkte Fahrkarte in die Anarchie.

Bekanntli​​​​​ch aber bedingt seit fast 150 Jahren alles, was Deutsche in Europa für richtig halten, einen grundsätzlichen Ausnahmetatbestand. Partisanenerschiessun​​​​​gen oder Strafbombardements für abtrünnige Völker sind zwar ein wenig aus der Mode gekommen, die teutonische Reaktion agiert heute etwas softer – durch Protestnoten, überschäumende Nazi-Vergleiche, Verunglimpfungen praktisch aller Italiener als Faschisten und Spendenaktionen für kriminelle Aktivisten; doch das Prinzip ist dasselbe wie eh und je. Wer sich darüber wundert, dass ein deutscher Bundespräsident die italienische Justiz auffordert, wissentlich und vorsätzlich italienisches Recht und EU-Recht zu brechen, eine Schlepperin weder zu verhaften noch gemäß eindeutiger Gesetzeslage anzuklagen, der findet die Antwort genau hier: Wenn Deutsche den moralischen Zeigefinger heben, ist der übergesetzliche Notstand erfüllt. Es ist alles schon mal dagewesen.

Politisc​​​​​her Flurschaden

durch deutsche Herrenmoralisten

De​​​​​m linkspopulistischen Standpunkt deutscher Herrenmoralisten gemäß muss Italien vor Verhaftungen also künftig erst die Genehmigung Deutschlands einholen – und die wird nur erteilt, wenn der Delinquent kein Linkspopulist, Linksextremist, oder Linksradikaler ist? Die Überheblichkeit, die Steinmeier und Teile der Bundesregierung hier zur Schau tragen, ist verstörend. Ganz abgesehen von der niederträchtigen Verleumdung der Regierung in Rom und ihrer Wähler: Weil die Italiener von ihrem Wahlrecht zwar Gebrauch gemacht haben, aber anders, als sich deutsche Eliten sich das gewünscht haben, sind die Italiener „undemokratisch“ oder gar „rechtsradikal“, versteht sich. Früher hörte man solche Plattitüden und politische Verunglimpfungen, die an Volksverhetzung grenzen, allenfalls in der Gosse, bei einschlägigen Protestkundgebungen oder von ausserparlamentarisch​​​​​en Gruppierungen. Doch heute sind es die allerhöchsten Repräsentanten der Bundesrepublik, die sich auf diesem Nullniveau äußern. Diplomatischer und politischer Flurschaden wird billigend in Kauf genommen – ironischerweise just von den denen, die sonst die europäische Partnerschaft über alles stellen. Es hat ganz den Anschein, als sei im Mittelmeer noch mehr untergegangen als das eine oder andere überfüllte Schlauchboot: Auch der politische Grundanstand ist irgendwo auf den Schlepperrouten zwischen Libyen und Lampedusa abgesoffen.

Und wie heute leider so oft, finden die, die nach Augenmass und gesundem Menschenverstand inmitten all der geheuchelten Solidarität und moralisierenden Bevormundungsmanie lechzen, die einzigen deutlichen, nicht ideologisch verdrehten Stellungnahmen nur noch von Seiten jener Oppositionspartei, die ihrerseits – nicht zufällig – als Scharnier zum „Rechtsextremismus“ diskreditiert wird: Der AfD. Deren sächsischer Landesvorsitzender Jörg Urban kritisierte am Wochenende das Geschehen zum Fall Sea Watch / Carola Rackete mit deutlichen Worten. Erstaunlich dabei: Alles, was er sagte, gab exakt die Position wieder, die noch vor wenigen Jahren auch Unionspolitiker und Sozialdemokraten identisch vertreten hätten – bevor sie vom Virus eines pathologischen Bessermenschentums infiziert wurden. „Deutsche Spitzenpolitiker unterstützen einen feindlichen Akt gegen einen souveränen EU-Staat“, führte Urban aus. Denn es handele sich beim Manöver des Schlepperschiffes vor Lampedusa um eine klare Straftat: „Entgegen der Weisung italienischer Behörden hat das Schiff auf Weisung des weiblichen Kapitäns die Grenze eines souveränen Staates und Mitgliedstaates der EU verletzt. Nicht nur das: Durch ein aggressives Fahrmanöver hat die Frau obendrein die Besatzung eines italienischen Bootes in große Gefahr gebracht. Es ist daher vollkommen richtig, dass sie verhaftet wurde.“ Auch Urban empfindet es als unerträglich, dass die italienischen Behörden ausgerechnet vom deutschen Staatsoberhaupt gerügt wurden: „Dies heißt nichts anderes, als dass der oberste Repräsentant Deutschlands seine private politische Agenda über geltendes Recht eines souveränen Staates mit einer demokratisch gewählten Regierung stellt und damit das italienische Volk beleidigt.“

Italien​​​​​ ist in Europa, was die AfD in Deutschland ist

Ungarns Präsident Urbans Worte verhallen logischerweise wie Rufe in der Wüste. Denn inzwischen ist die AfD im Inland erfolgreich zum Pendant dessen herabstigmatisiert, was die Regierung Conti in Rom in Europa ist: so etwas wie politischer Abschaum, den man überhaupt nicht verächtlich genug behandeln kann. Selbst wer sich innerhalb der Union zu nahe mit AfD-Positionen gemein macht, fällt der Kontaktschuld anheim; aktuell muss dies gerade Ex-Verfassungsschutzp​​​​​räsident Hans-Georg Maaßen erleben, der als Mitglied der konservativen Werte-Union zu einer Art Fünften Kolonne der „Rechtspopulisten“ in der CDU gestempelt wird. Seine noch so sachlichen Bemühungen um Abgrenzung (n-tv berichtete gestern hierüber) und seine Klarstellungen werden ihm nicht helfen können – denn alles, was rechts der Mitte ist, hat den Ereignishorizont politischer Daseinsberechtigung überschritten und ist für den Diskurs verloren. Die Entdemokratisierung schreitet voran. Und deutsche Journalisten beteiligen sich munter an der Hexenjagd, die von Neo-McCarthyism unter umgekehrten Vorzeichen zeugt.

Und ebenso klar wie „anti-AfD“ haben sich deutsche Leitmedien pro „Flüchtlingsrettung“ positioniert. Heute morgen sendete das „Morgenmagazin“ von ARD und ZDF ein tränenreiches Rührstück über den menschenfreundlichen Altruismus der Kapitänin und die von Jan Böhmermann und Konsorten ins Leben gerufene Spendenaktion, die aktuell laut “Welt” bereits über eine Million Euro eingebracht hat – für die Anwaltskosten der Millionärstochter Rackete. Quasi als Killer-Applikation, anstelle sachlicher Argumente, wurde zum Ende der Reportage ein Kameraschwenk auf die glücklichen Gesichter der geretteten Afrikaner gezeigt („thank you Sea Watch! thank you Germany!“). Und die aktuellen Stücke von „Spiegel-Online“ und „Süddeutscher“ zum Thema sind stilistisch und inhaltlich an Agitation kaum mehr zu überbieten.

Von solchen Medien, einst die „vierte Gewalt“ im Staat, heute unverzichtbare Stütze der Herrschenden, ist auch keine Wächterrolle mehr zu erwarten. Deshalb spricht auch kein namhafter Journalist mehr aus, was eigentlich zwingend zu fordern wäre: Bundespräsident Steinmeier müsste sofort zurücktreten. Dass er, der bereits mit seiner devoten Verbeugung vor dem Grab Arafats, seinen israelkritischen Äußerungen, seiner distanzlos-bejubelnde​​​​​n Reklame für verfassungsfeindliche​​​​​ Bands auf „Gegen-Rechts“-Konzer​​​​​ten und zuletzt durch seine Glückwunschtelegramme​​​​​ für die Mörder-Mullahs in Teheran jede diplomatische Autorität verspielt hat, jetzt auch noch den moralischen Scharfrichter über Italien mimt, bringt das Fass zum Überlaufen. Dieses Staatsoberhaupt bringt mehr Schaden als Nutzen über das deutsche Volk. Und die Kanzlerin müsste Heiko Maas entlassen und sich bei Italiens Innenminister Matteo Salvini entschuldigen.

Frei​​​​​lich wird nichts davon geschehen. Im Gegenteil: Der deutsche Rigorismus wird weiter zunehmen – im Inland wie im Ausland.

Schlussfolger​​​​​ungen

1. Der Präsdent der Bundesrepuplik Deutschland zeichnet sich gemäss dem Auftrag im Grundgesetz dadurch aus, dass er absolut nicht politisch agiert, sondern das Land, ALLE Menschen insgesamt in Deutschland nichts als zu REPRESENTIEREN hat. Dem wir Steinmeier hier absolut nicht gerecht. Er verwechelt seine Rolle als Bundespräsident offensichtlich mit dem Amt eines Aussenminister, das er zuvor ja einmal innehatte.

2. Ein Leserbriefschreiber L.B. meint: “So ein arroganter Ar….. Deutschland ist selbst durch ihre Politik Machenschaften zerstört. Genesen muss Deutschland selbst aber ohne die Politiker die an der Macht sind und das Volk verraten. Das gleiche gilt für die EU. Nur um hochbezahlte Posten rum Quacken. Es geht nur ums Geld. Und die Ausbeutung des Menschen. So wie wir es vor zig Jahren gelernt haben. Und dann die Arroganz. Die müssen einfach wirklich verschwinden. Denen ist alles in den Kopf gestiegen.

3. Eine Leserbriefschreiberin​​​​​ L.B. mit dem meisten Sachverstand meint: “Von der totalen Unfähigkeit, Überheblichkeit, Verrat am eigenen Volk mal ganz abgesehen. Die ganzen Gestalten in den Altparteien, egal ob m, f, oder d. sind allein von der Optik her ein einziges Gruselkabinett – da trifft die Bezeichnung vom “hässlichen Deutschen” den Nagel auf den Kopf. Auch, und sicher nicht nur deshalb, muss man sich schon schämen diesem Volk anzugehören.

4. Dem gibt es rein gar nichts hinzuzufügen, ausser vielleicht: “Warum hört man weder in Deutschland, Frankreich noch der Schweiz, wo den Bürger/Innen der Schuh wirklich drückt? Und unter diesen Unstimmigkeiten unter EU-Mitgliedern will uns der Bundesrat tatsächlich mit dem EU-Rahmenvertrag an diese gespaltene EU- auch noch anbinden, uns unsere Selbstbestimmung & die direkte Demokratie streitig machen?

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

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Comments to: Seenotrettung: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.
  • Juli 2, 2019

    War ja klar, das Herrn Hottinger nicht passt wenn man Flüchtlinge aus Seenot rettet.

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    • Juli 2, 2019

      @F. Wagner

      Jetzt werden Sie wieder strafrechtsrelevant verleumderisch, die Person verächtlichmachend.
      ​Sie verletzen damit ein weiteres mal auch die Vimentis-Forumsregel Nr. 1. Somit sind Sie wieder einmal reif zu einer Meldung, anders begreifen Sie es offenbar nicht.

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    • Juli 2, 2019

      Würden Sie es nur bei sich selbst mit den Forenregeln so ernst nehmen wie bei anderen.

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    • Juli 2, 2019

      Herr Hottinger, gelten die von Ihnen postulierten Regeln auch für Sie oder haben Sie hier Carte blanche?

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    • Juli 2, 2019

      Herr Mosimann, ich habe mich auch schon gefragt was wohl Herr Hottinger hier spendet das er tun kann was er tut.

      Er hat mich schonmal angemahnt wegen einer nicht eingetragenen Position im Profil … wo er selbst nichts eingetragen hatte.

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    • Juli 6, 2019

      F. Wagner

      Diese zwei klaren, eindeutigen Verleumdungen hier bitte jetzt öffentlich belegen.
      Ich warte gespannt.

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    • Juli 8, 2019

      “War ja klar, das Herrn Hottinger nicht passt wenn man Flüchtlinge aus Seenot rettet.”

      Sie sehen das richtig, Herr Wagner, aber auch für die anderen Kommentatoren hier ist es nicht selbstverständlich, dass man Menschen in Seenot aus reiner Menschlichkeit rettet, aber auch, weil man sonst wegen unterlassener Hilfeleistung bestraft würde.

      In den beiden Weltkriegen wurde nach der Versenkung eines Schiffes meist versucht, die feindlichen Matrosen vor dem Ertrinken zu retten.

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    • Juli 12, 2019

      Es ist schon ein Unterschied, ob man Matrosen eines torpedierten Schiffes im Krieg hilft, oder ob man Gutzahlende Kunden in Schlauchboten aufnimmt und in den nächsten Hafen nimmt, wo sie dann “Asyl” stellen können.

      Tatsache ist, dass das Asylrecht heute missbraucht wird für eine allgemeine Einwanderung, die nicht dem entspricht, was nach dem 2. WK vereinbart wurde.

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    • Juli 14, 2019

      Das Ende des 2. Weltkriegs ist fast 80 Jahre her, heute hat es ganz andere Rahmenbedingungen.

      Die privaten Seenotretter werden NICHT von den Flüchtlingen bezahlt.

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    • Juli 14, 2019

      Herr Wagner, wie Sie sehen, wollen die Kommentierenden nicht zur Kenntnis nehmen, dass hier von Flüchtlingen die Rede ist, die in Seenot sind, weil ihre Boote nicht meertauglich und völlig überladen sind. Das Seerecht schreibt ihre Rettung vor. Die Weigerung wird bestraft, nicht die Rettung:

      “Seenot ist eine Situation, in der unmittelbare und ohne fremde Hilfe unabwendbare Gefahr für die Gesundheit oder das Leben von Besatzung oder Passagieren eines Wasserfahrzeugs, z. B. durch Untergang oder andere Havarien, auf See droht. (…)

      Jedes Schiff ist verpflichtet, im Rahmen seiner Möglichkeiten in Not geratenen Schiffen und Personen unverzüglich Hilfe zu leisten oder nötigenfalls solche zu vermitteln.” (Wikipedia)

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    • Juli 15, 2019

      Ja nun, wer sich vorsätzlich in Seenot begibt, weil er “gerettet” werden will um dann Asyl stellen zu können und dann dies als Ticket für die allgemein Einwanderung zu nutzen, ist das ein Unterschied.

      Indir​ekt profitieren Schlepper von Schiffen, die nur darauf warten, “Seeretter” zu spielen.

      Gerade deshalb müsste man die Genfer Konvention und Schengen/Dublin anpassen, um diesen Betrug zu stoppen.

      Australie​n macht es vor: Kein “Flüchtling” kommt jemals nach Australien, nur weil stark genug ist, Schlepper zu bezahlen und zu überleben.

      Was ist mit denen, die kein Geld haben und in Afrika bleiben oder Kinder haben, für die die Reise durch die Sahara und in Schlauchbooten zu gefährlich ist?

      Survival of the fittest?

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    • Juli 16, 2019

      Was soll dieses Palaver.–
      Weder ich noch Hr. Hottinger haben gesagt, dass man diese Bootpeoples (Asylforderer in absichtlich grobfahrlässig gebrachter Seenot) nicht retten soll.
      Diese nicht meertauglichen Schlauchboote treiben denn auch vor der lybischen und tunesischen Küste herum und hoffen, dass sie von Sea-Watch Schiffen (von Milliardär Soros finanziert) aufgenommen werden und nach Europa gebracht werden.

      Selbstvers​tändlich soll man diese Bootpeoples herausholen.– Aber dann KONSEQUENT WIDER ZUR nahe gelegenen NORDAFRIKANISCHEN KÜSTE ZURÜCKBRINGEN !!–

      Nicht das aus dem Meer holen ist der Dissens, sondern IN WELCHE RICHTUNG man diese Asylforderer wieder bringen soll, ist die Streitfrage!!!–
      Nac​h Süden zurück und NICHT nach Norden!–

      Es ist klar, dass man diesen Menschenhändlern (Schlepper) das Handwerk legen soll.–
      Auch Carola Rakete mit ihrem von Miliardär Soros finanzierten Sea-Watch Flotte zähle ich zum Anhang dieser Schlepperbanden, da sie diesen Schleppern die Restarbeit abnehmen, indem sie die Asylforderer nach Europa bringen, statt sie konsequent wieder zurückbringen woher diese gekommen sind, nämlich an die nordafrikanische Küste.–
      So bleibt natürlich das Geschäft der Schlepper lukrativ.–

      Und da auch die EU nicht zu einer guten Lösung (Repatrierung nach Nordafrika) Hand bietet, sondern mit verdecktem Grinsen diesem von den Mainstreemmedien noch hochstilisierten Theater freudig zuschaut, ist es richtig, wenn Salvini von Italien seine Häfen für dieses falsche und dreckige “Spiel” sperrt!–
      Bravo Innenminister Salvini!– Sie haben noch Rückgrat!–
      Sie bieten noch Paroli gegen diese abscheulichen Menschenschlepper, die sich nun auch noch als “Helden” von den Mainstreemmedien feiern lassen.

      Wir leben wirklich in einer verkehrten Welt.–
      Eine Phalanx von Linksgrünen “Gutmenschen”, gekauften Politikern und menschenverachtenden Schlepperbanden mit IS-Hintergrund; eskortiert von einem Miliardär, der Europa destabilisieren will.–

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    • Juli 17, 2019

      Das Problem, das auch angesprochen wurde, ist das die Leute zu einem sicheren Hafen gebracht werden müssen. So schwarz/weiss und einfach wie Sie und Ihresgleichen das sehen ist es nicht. Aber das ist ja üblich bei Rechtspopulisten: die haben immer einfache Lösungen … Machbarkeit ist da nicht primäres Interesse.

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    • Juli 17, 2019

      Die Linksradikalen haben da ja euch eine einfache Lösung:

      Grenzen auf und unbegrenzte Einwanderung. 500’000 sollen aus aktiv aus Lyben nach Europa geholt werden.

      Sind ja schon in den USA schon 11 mio. “Illegale”, die wird man auch nicht alle wieder deportieren können, das hat auch Obama nicht erreicht. Trump ist sogar unter den Zahlen von Obama.

      Warum öffnen Macron oder Spanien nicht ihre Häfen? Vielleicht weil sie die italienischen Flüchtlinge nicht wollen und froh sind wenn andere (Salvini, Orban, Kurz) die Drecksarbeit übernehmen.

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    • Juli 17, 2019

      Hr. Wagner,
      haben Sie in den letzten Jahren auch wieder einmal in einen Atlas geschaut?– Es scheint nicht der Fall zu sein.
      Sichere Häfen?
      Wenn die Schlepperschlauchboot​e vor der lybischen oder tunesischen Küste umherdümpeln, um dann von den Sea Watch Schiffen aufgegriffen zu werden, und wir schon von einem sog. “Notfall” sprechen, ist es um einiges Vernünftiger, Häfen in der Nähe aufzusuchen, als mit angeschlagenen Leuten eine weitere Reise mit mehr Kilometern nach Europa (Lampedusa, Pantelleria, Malta, Sizilien) zu absolvieren.

      Ich habe mir die Mühe gemacht, die lybische und tunesische Küste mal genauer unter die Lupe zu nehmen.
      Allein vor der lybischen Küste (zwischen Misrata und tunesischer Grenze) befinden sich 7 gute Häfen, wo man problemlos anlegen kann.
      Vor der tunesischen Küste weiter bis Bizerta sind es sage und schreibe 56 Häfen und Anlegestellen, wo die Sea Watch- Schiffe anlegen könnten, je nach dem, wo sich die Schlauchboote gerade befinden.

      Da müssen Sie mir nicht kommen und behaupten, wir Nationalkonservativen​ sähen das nur schwarz/weiss.
      Die Asylforderer in den Schlauchbooten zur nordafrikanischen Küste zurückzubringen ist also durchaus machbar!!– Wenn man will, Hr. Wagner.–

      Es geht aber diesen Sea Watch-Leuten und seinem Financier Soros nicht, die Menschen möglichst schnell an die nächstgelegene Küste zu bringen, sondern AUF TEUFEL KOMM RAUSS NACH EUROPA, selbst wenn gesundheitlich Angeschlagene schnell Hilfe bräuchten und somit die näher gelegene nordafrikanische Küste die bessere Option wäre, um diesen schnell Hilfe zukommen zu lassen.

      Nein, diese sog. “Helfer” die sie in Wirklichkeit gar nicht sind, sondern Helfershelfer der Schlepperbanden, haben den klaren Auftrag von Soros, möglichst viele Muslime nach Europa zu schiffen, um hier Unruhe zu stiften. Mit diesen Zuwanderungswellen und “demographischer Keule” wollen sie die christlich-abendländi​sche Leitkultur in Europa zum Einsturz bringen und durch die Scharia ersetzen.
      Auch das ist mittlerweile KEIN GEHEIMNIS MEHR.–

      Es geht nicht um Hilfe für diese Bootpeoples, sondern um Menschenschlepperei im grossen Massstab nach Europa, um diesen Kontinent zu destabilisieren!–
      W​arum?
      Weil diese Globalisten eine Weltherrschaftsagenda​ haben und Demokratie, Menschen- und Bürgerrechte denen ein Dorn im Auge sind, und sie DESHALB Europa mit fremden Leuten fluten wollen, die diese Wert- und Rechtsvorstellungen hier nicht teilen, sondern durch eine Scharia-Diktatur ersetzen wollen.

      Leider ist dieser Prozess schon weit vorangeschritten.
      Ab​er die sog. “Gutmenschen” und deren Political correctness- Anhang und die Konzernmedien wollen dies nicht wahrhaben und versuchen mit fast jedem Mittel, eine Aufklärung über diese Gefahr zu unterbinden und die Aufklärer als Rechtspopulisten, Neonazis, Rassisten und Verschwörungstheoreti​ker ab-zu-urteilen.

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  • Juli 2, 2019

    Tagesspiegel:
    Nach dem heftigen Schlagabtausch zwischen Berlin und Rom am Wochenende – sogar Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte die Festnahme der Kapitänin Carola Rackete verurteilt – mahnt die deutsche Seite nun eine europäische Lösung für die Seenotrettung im Mittelmeer an. Es gelte weiter, „dass wir zu einem geregelten und transparenten Verfahren kommen wollen“, sagte die stellvertretene Regierungssprecherin Martina Fietz am Montag in Berlin. Ein Sprecher von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) erklärte, man sei nicht zufrieden mit der derzeitigen Situation. Für die schnelle und zuverlässige Ausschiffung Geretteter brauche es aber eine europäische Lösung, betonte auch er und verwies auf die Reform des europäischen Asylsystems.

    Die Angriffe auf Italien nennt Kopp (Karl Kopp von Pro Asyl, der Europa-Leiter der Flüchtlingshilfsorgan​isation) „wohlfeil“. „Wir haben nicht vergessen dass es Mare Nostrum gab, das italienische Seenotrettungsprogram​m, und dass Europa es war, das es leerlaufen ließ.“ So sehr ihn freue, wie sich der Bundespräsident jetzt einsetze, „man hätte sich auch gefreut, wenn das gekommen wäre, als andere Kapitäne und Kapitäninnen einfuhren.“ Das Drama auf Lampedusa sei ein europäisches, Europa als Ganzes habe „den blutigsten aller Deals“ gemacht, den mit Libyen, und auch „die Flüchtlingskanzlerin hat ihn vehement verteidigt“. Dagegen müsse sie endlich ein „klares Signal der Humanität“ setzen, „aber auch eins der Solidarität mit dem Süden der EU“, dem man die Flüchtlinge abnehmen müsse.
    Rom war am Montag um Abrüstung im Streit mit Deutschland bemüht. „Ich wünsche mir allgemeine Mäßigung im Ton“, sagte Staatspräsident Sergio Mattarella. Nur so könnten alle Fragen „mit größerer Gelassenheit und zielführend“ gelöst werden. Vom Brüsseler EU-Gipfel ließ Ministerpräsident Giuseppe Conte wissen, er habe mit der Kanzlerin geredet, die ihn nach der Kapitänin gefragt habe. „Ich habe ihr gesagt, dass in Italien wie in Deutschland Exekutive und Justiz getrennt sind. Der Ministerpräsident kann Richtern keine Empfehlungen geben. Die Sache ist in den Händen der Staatsanwaltschaft.“

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  • Juli 5, 2019

    Es ist leicht, als Superman mal eben ein paar Bootsflüchtlinge aufzusammeln und nach Italien zu bringen. Man hat ja noch ein anderes Leben weit weg. Aus den Augen aus dem Sinn.

    Jahrelang haben die “Europäer” Italien alleingelassen und mit 100’000 Flüchtlingen dastehen lassen mit Bezug auf das Schengen-Abkommen, was für die anderen Staaten natürlich praktisch ist, da de facto, hauptsächlich die Mittelmeerstaaten damit alleine zuständig wären.

    Da haben die Italiener (noch vor Salvini) Basta gesagt, und auf eigene Faust gehandelt, da dies den restlichen “Europäern” am A*** vorbeiging.

    Erst als 2015 die Flüchtlinge auch nach Mitteleuropa in grosser Zahl kamen über Griechenland und den Balkan, beeilten sich auch die anderen, dies zur Kenntnis zu nehmen und etwas gegen die “Flut” zu übernehmen.

    Tatsäc​hlich profitieren Schlepper wenn NGO Taxi spielen und auf halben Wege die Restfahrt übernehmen. Da die Kundschaft, die viel Geld dafür zahlt, nun weiss, das die Taxis weitgehend lahmgelegt sind und die Lybier strenger kontrollieren, ist dies unattraktiver geworden und die Schlepper können schlechter argumentieren und viel Geld kassieren.

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  • Juli 7, 2019

    Erschreckend wie sich Bundesabgeordnete in Deutschland,

    im speziellen Frau Roth, von der grünen Partei, in dieser von der deutschen Kapitänin mit Absicht herbeigeführten gewaltsamen Verletzung der italienischen Hoheitsgewässer, jetzt wieder aufführen. Nicht einmal hat Sie auch eine auf Leben und Tod bedrohte junge Familie mit Kleinkindern bei sich PRIVAT aufgenommen, denn von solchen echten Flüchtlingen gibt es – trotz mehrheitlichem Massen-Missbrauch – noch mehr als genug. Und wie gesagt, SP-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier der Bundesrepublik Deutschland, sogar er ist diesbezüglich auch keine “Leuchtfigur”, wie er es für ALLE Europäer es eben sein müsste. Das Wort “Flüchtling, Asyl” wird bekanntlich bis zum geht nicht mehr pervertiert, doch ganz offensichtlich ins Gegenteil verkehrt. Die grosse Mehrheit der Migranten missbraucht “Asyl & Flüchtling” zur unbeschränkten Migration alleine für ein besseres materielles Leben. Dies ist zwar verständlich vom Standpunkte der Migranten aus, doch die Frage sei erlaubt: Sind denn die Verantwortlichen in EUROPA nicht intelligent genug, um dies Masseneinwanderung zu stoppen, zum Wohle der Einheimischen Bevölkerung? Ist es nicht ebenso höchst erstaunlich, nämlich wie sich die EU-Verantwortlichen zerstritten, hilflos & ohnmächtig gegenüber dieser Thematik der “Massenmigration” präsentieren? 2015 legte BK-Merkel bekanntlich den Sprengsatz an ihre Regierungskoalition, sowie das ganze Gebilde “EU”, ja an ganz Europa. Jedenfalls diese EU ist heute deshalb so gespalten in zwei Lager, scheinbar unversöhnlich stehen sie sich jetzt gegenüber. Diesbezügliche gewaltsame Durch-Stoss der legitim errichteten souveränen italienischen Seeblockade gegen diese “Massen-Migrantion”, speziell noch gerade durch ein deutsches Boot, weckte vergessen geglaubte – sehr negative Erinnerungen des II. Weltkrieges leider Gottes wieder. Damit wurden diese alte Wunden – verwerflich ja – wieder aufgerissen.

    Diese​ Verantwortlichen, speziell auch diese in der Schweiz, sie jedenfalls, sie merken es ja nicht einmal, oder dulden, gar fördern diese illegale “Masseneinwanderung” noch. Sie fördern in Tat und Wahrheit eine diesbezügliche “gewaltsame in Besitznahme” eines ihrem kulturellen Hintergrund fremden Landes.

    SCHWEIZ:

    99,5 % der Asylbewerber aus Nigeria in der Schweiz sind erwiesenermassen Drogen-Dealer, alleine 2012 sind es 440 Straftäter, insgesamt aus Afrika über 1194 Drogen-Straftäter. Eingeführt wurden in die Schweiz 5 (fünf) Tonnen Drogen, wo bleiben da die Menschenrechte der Bevölkerung der Schweiz (Schweizer & alle anständigen Ausländer), ja genau, ganz auf der Strecke.

    Dieser Meinung ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, wie ich noch aufzeigen werde. Auch diesbezügliches Verhalten von SP-BR Sommaruga, Verantwortliche des Migrationsamtes (SEM) bis 2018/19, war immer ein absolutes “no go” für mich und wohl eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung.

    Darum wäre sie als Bundesrätin von einer guten Mehrheit der Stimmbürger/Innen schon vor Jahren – a b g e w ä h l t – worden, gäbe es denn ein entsprechendes Verfahren (Impeachment/Amtsenth​ebungsverfahren) auch in der Schweiz, wie es ja vorbildlich in den USA möglich ist, gegen den mächtigsten Repräsentanten den Präsidenten der USA.

    Denn Kant schreibt in;

    „Das Recht auf Freizügigkeit

    1. geh​ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.

    2. Fremde​ haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmissbrauch jedoch müsste sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.

    3. Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt, einfach Absurd.

    4. Republika​nische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren.

    5. Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind. Kant (s. o.):

    6. … das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.

    7. Schlussfolgerung: Also eine total verfehlte Asyl-Politik der Schweiz. Deutschland z.B. hat 11x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen.

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    • Juli 7, 2019

      Was ist Ihr Vorschlag was mit den Flüchtlingen auf der Sea Watch hätte geschehen sollen?

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    • Juli 7, 2019

      @F. Wagner

      Wieder zurück nach Nordafrika, z.B. ihrem Ausgangspunkt Lybien, wo ihr Asylgesuch dann rechtlich ja geprüft wird. Das haben die Schengen- Dublin Verantwortlichen ja endlich GEMEINSAM fertig gebracht. Italien, Griechenland, schon nicht die wohlhabendsten EU-Länder im Süden der EU, die wurden doch schon jahrelang mit diesem Massenandrang an ihren Stränden, erbärmlich sehr feige, weil unsolidarisch, von den wohlhabenderen Länder wie Deutschland, Frankreich, Holland, Belgien ect. ungerecht & rechts- & vertagswidrig, völlig ALLEINE gelassen.

      Gerade dieser Sprengsatz einer für mich unverständlichen NICHT-Solidarität unter diesen EU-Ländern, führte doch primär zu dieser – sehr gut zu beobachtenden – zunehmenden Spaltung der EU. Nicht Eigennutz, sondern Solidarität unter ALLEN EU-Ländern, dies wäre hier schon jahrelang die wirklich heilsame Lösung gewesen. Ob es für die EU jetzt nicht schon zu spät ist, weiss ich auch nicht, dies wird uns aber die Zukunft mit Sicherheit zeigen.

      Dieser Meinung i.S. Freizügigkeit ist auch E. KANT, Philosoph & Humanist, denn Kant selbst schreibt in;

      „Das Recht auf Freizügigkeit”:

      1.​ Dies geh​ört nicht zu den natürlich gegebenen Rechten des Menschen. Dass es dennoch Teil der Erklärung der Menschenrechte ist, widerspricht dem Freiheitsanspruch, der darin liegt, sein und seines Volkes Leben selbstbestimmt zu gestalten.

      2. Fremde​ haben nach Kant Besuchsrecht, ganz besonders wenn sie in ihrer Heimat verfolgt werden. Dann gehört es zum Anstand und zur Menschenliebe, diesen Menschen Asyl zu gewähren. Asylmissbrauch jedoch müsste sich kein Volk gefallen lassen, ganz zu schweigen von offener oder versteckter Eroberung.

      3. Jedes Tier verteidigt sein Revier. Jedem Menschen steht das Hausrecht zu. Aber bei den Menschenvölkern wird Freizügigkeit als Menschenrecht erklärt, einfach Absurd.

      4. Republika​nische Rechtlichkeit kennt Weltoffenheit und Gastfreundschaft. Aber sie bleibt ihrer Pflicht treu, das eigene Volk und Land vor Schaden zu bewahren.

      5. Daher sind die Schweizer im Recht, die zumindest diejenigen Ausländer abschieben wollen, die zu Verbrechern geworden sind. Kant (s. o.):

      6. … das Recht eines Fremdlings, seiner Ankunft auf dem Boden eines andern … Dieser kann ihn abweisen, wenn es ohne seinen Untergang geschehen kann; so lange er aber auf seinem Platz sich friedlich verhält, ihm nicht feindlich begegnen.

      7. Schlussfolgerung: Also eine total verfehlte Asyl-Politik der Schweiz. Deutschland z.B. hat 11x weniger, die USA gar 171 x weniger Asylanten pro Kopf der Bevölkerung, letztere sagen konsequent & ganz richtig, wir kontrollieren & bestimmen selber, wen wir in unser Land USA reinlassen.

      Es war bislang in jedem Land schon immer so – wie dies hoffentlich auch auf ihre Wohnung, IHR zu Hause zutrifft – dass wer hinein will in ein fremdes Revier, muss zuerst den Revier-Inhaber Anstand halber wenigstens um Erlaubnis fragen.

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    • Juli 7, 2019

      F. Wagner

      Es ging der deutschen linksradikalen Aktivistin doch gar nie primär um diese Migranten, sie hat sie nur für ihre eigenen Ziele BENUTZT. Es ist offensichtlich dass sie den Politiker Salvini hasst. Diese Gewaltanwendung gegenüber der rechtmässig, demokratisch gewählten neuen ital. Regierung, diese weltweit an den Pranger stellen, das war doch ihr eigennütziges Ziel. Da fehlt jegliche Einsicht, Unrechtbewusstsein gegenüber eines Rechtstaates wie es Italien ja ist. Demokratisches Recht ist RECHT, deshalb bin ich der Meinung, die Strenge des italienischen Rechtstaates hätte sie persönlich hart treffen, selbst am eigenen Leib erleben müssen, weil alleine dies wäre bei ihr noch eine kleine Möglichkeit, Einsicht & eine Besserung herbei zu führen, endlich zu lernen, sich auch mal in andere Menschen, andere politische Meinungen, selber hinein versetzen zu können. Gewalt erzeugt immer Gegengewalt, eine alte Weisheit M. Gandhis.

      Der deutsche diplomatische Druck wird sehr wahrscheinlich schnell bewirken, dass sie freikommt ohne jede Strafe für diesen – nach dem ital. Stratrecht – relevanten RECHTSBRUCH, also gegenüber einem ihr fremdem Staat. Ob diese anschliessende starke Einflussnahme der deutschen Politiker/Innen auf Italien, einen hilfreichen Beitrag zur Befriedung, zur jetzt dringend notwendigen “Einheit einer friedliebenden EU” betragen wird, wage ich zu bezweifeln.

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    • Juli 7, 2019

      Mir wäre neu das es ein Abkommen gäbe mit Libyen, das Asylgesuche dort bearbeitet werden. In Libyen herrscht Bürgerkrieg. Ich weiss das es die Planung gibt die Asylgesuche in nordafrikanischen Ländern zu bearbeiten, aber definitiv ist da meines Wissens nichts. Im Moment werden auch Länder wie Algerien, Tunesien etc. eher nicht als sichere Länder für Flüchtlinge eingestuft.

      Ich finde aber etwas anderes an Ihrer Argumentation sehr interessant: wir haben öfter mal über das Dublin-Abkommen diskutiert. Zu diesen Gelegenheiten haben Sie argumentiert das die Schweiz ja eigentlich kaum Flüchtlinge aufnehmen müsste weil die ja fast alle beim Weg in die Schweiz durch ein sicheres Land gekommen sein müssten, und haben sich beklagt das nicht genug der Flüchtlinge der Schweiz in die sicheren Erstländer wie Italien etc. zurückgeschafft werden. Ich habe damals argumentiert das Länder wie Italien und Griechenland durch die aktuelle Lage stark benachteiligt sind, was Sie nicht haben gelten lassen.

      JETZT plötzlich reklamieren Sie mangelnde Solidarität der Schengen-Binnenländer​ mit den Ländern an den EU-Aussengrenzen (beziehen sich zwar auf die EU, aber hier sind alle Schengen-Länder gefragt), und das man Länder wie Italien und Griechenland allein lässt.

      Für mich sieht das nach einer Kehrtwende um 180 Grad aus. Erfreulich, so solidarisch habe ich Sie bisher gar nicht eingeschätzt.

      Es gibt internationales Recht gegen das Italien verstösst wenn es Schiffbrüchige nicht aufnimmt. Das sieht alles nach einer Riesen-Salvini-Show aus, vor allen Dingen weil es Länder gab die sich bereiterklärt hatten die Flüchtlinge von der Sea Watch zu übernehmen. Was Salvini abzieht ist Populismus reinsten Wassers.

      Das heutigen Migrations- und Asylrecht bezieht sich nicht auf Kant. Kant ist bereits Anfang des 19. Jahrhunderts verstorben. Sie können mir gern mal die Zahlen “Deutschland hat 11x weniger Asylanten pro Kopf” etc. belegen. Wobei, wenn Sie sich auf “Wohlstand” beziehen, es sowieso nicht auf Asylanten pro Kopf ankommt.

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    • Juli 7, 2019

      @ F. Wagner

      Sie haben mich da wohl nicht richtig verstanden, ich habe doch immer moniert, nämlich dass die EU, die Schengen und Dublin-Staaten den Vertrag nicht solidarisch alle ZUSAMMEN einhalten, resp. dass die Staaten ohne Meer-Anschluss, eben auch zwangsläufig sich mit Italien und Griechenland solidarisch zeigen müssten. Das heisst diesen im Verhältnis zur eigenen Bevölkerung diese grossteils auch abnehmen müssten.

      Auch habe ich die Konsequenz daraus, dass Italien sich seit Jahren dann halt ganz ganz einfach – ebenfalls unter Verstoss dieser Verträge – die Mehrheit dieser Asylsuchenden gar nicht erst registrierten, sondern diesen 400 € zusteckten für ein Billet für die Weiterreise in die Schweiz, Deutschland, Schweden usw. Und die Verantwortlichen der Schweiz in Bern, die haben diesen Vertragsbruch von Italien noch unterstützt, indem sie diesem miesen Spiel keinen konsequenten Riegel vor geschoben haben, und nicht verlangt haben, dass diese Verträge strikte angewendet werden. Ist es denn nicht ein Hohn und Leerlauf sondergleichen, 40 % werden anerkannt, jedoch 50 % abgewiesen, bekommen dann automatisch einen provisorischen Aufenthalt, einen Ausweis F, und können so regelmässig bleiben, sogar Familiennachzug betreiben. Jetzt hat Italien als Reaktion und Konsequenz dafür gesorgt, dass dieser Massenmissbrauch aufhört.

      Die universelle Gesetzmässigkeit gilt auch hier: Was man sät, das erntet man, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen.

      Die Aussage Kants bezieht sich natürlich nicht speziell auf die heutige Asylsituation, diese hat allgemeine zeitlose Gültigkeit. dies vom Prinzip her was genau eben “Freizügigkeit” bedeutet in Wahrheit.

      Aber Herr Wagner, schade sie sind ideologisch stur und völlig unbelehrbar. Sie schreiben wieder einmal mehr: “Es gibt internationales Recht gegen das Italien verstösst wenn es Schiffbrüchige nicht aufnimmt.” Das mag formell so stimmen, Sie blende aber wieder völlig aus, bestimmt entgegen eigenem besseren Wissen, dass hier von einer Menschen verrachtenden Schleppermafia in Massen “Schiffbrüchige” bewusst am Fliessband produziert wurden, sehr lukrativ produziert wurden, und das sollte man nicht auch noch unterstützen. Jetzt wo die Schiffe nicht mehr ihre “Fracht” entladen können, gibt es keine Toten mehr im Mittelmeer, also könnte man ja auch fairerweise mal die neue ital. Regierung loben dafür, völlig unabhängig der pers. polit. Einstellung. Aber eher “löffelt” ein Einzelner mit einem “Kaffelöffeli” den Atlantik leers, als dass dies geschieht. Links- wie rechts- im politischen Sinne können eben beide Pole sehr selten überhaupt noch völlig objektiv denken, beide denken doch immer nur polar, stur und uneinsichtig, WIR sind die Gutmenschen, die ANDEREN die Bösen.

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    • Juli 9, 2019

      Die Aussagen Kants haben keine zeitlose Gültigkeit. Sobald Sie sich auf aktuell gültige Gesetze beziehen nehme ich Ihre Aussagen in der Hinsicht gern wieder ernst.

      Seltsam, das “Ideologisch stur und völlig unbelehrbar” denke ich auch und gerade von Ihnen.

      Als ich die Aussage “jetzt wo die Schiffe nicht mehr ihre Fracht entladen können, gibt es keine Toten mehr im Mittelmeer” gelesen habe, habe ich nur fassungslos die Hände über dem Kopf zusammenschlagen können. Glauben Sie wirklich das Schlepper nur dann marode Boote über das Mittelmeer schicken wenn sie sicher sein können das die Insassen gerettet werden? Warum gibt es doch schon so lange so viele tote Flüchtlinge auf dem Mittelmeer? Und die Aussage “wir sollten Schlepper nicht unterstützen” heisst ja dann doch das sie keine Flüchtlinge mehr auf dem Mittelmeer vor dem Ertrinken retten wollen?

      Hier, das war vor wenigen Tagen:

      https://www​.tagesschau.de/auslan​d/tunesien-boot-unglu​eck-101.html

      Das hier auch eine wenige Tage alte Meldung:

      https://w​ww.zdf.de/nachrichten​/heute/massengrab-mit​telmeer-jeder-elfte-f​luechtling-stirbt-auf​-dem-weg-von-libyen-n​ach-italien-100.html

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  • Juli 8, 2019

    Wenn die Deutschen in, vor Libyen Afrikaner holen und die dann den Italiener aufdrücken wollen finde ich dies eine Frechheit. Es würde angezeigt sein, wenn die Deutschen Schiffe mit ihrer Beute auch nach Deutschland schippern und diese dem deutschen Steuerzahler, die nach Mutti Merkel, dies ja schaffen, zur Finanzierung übergeben.

    Der deutsche Michel freut sich sicher wenn er solche Menschen bekommt, die Wohnungen fehlen zwar aber die Immobilienbranche wird bei Verknappung gerne die Mitzinsen nach oben anheben.

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  • Juli 13, 2019

    Blick:
    Qasim (Admira​l Ayoub Qasim, Sprecher der libyschen Küstenwache) verurteilt auch die «ständige Einmischung von NGOs in Rettungsaktionen». Er wünsche nicht länger «Geschwindigkeitsrenn​en mit NGO-Schiffen». Und Qasim erhebt scharfe Vorwürfe: «NGOs bevorzugen Menschenhändler. Wir vermuten, dass sie neben den indirekten auch direkte Belohnungen für jede Person erhalten, die sie nach Europa bringen.»
    «Wir schliessen nicht aus, dass sie direkt mit den Menschenhändlern in Verbindung stehen», so der libysche Offizier. Im Übrigen bestehe «jede ihrer Interventionen darin, die Einwanderung aus dem subsaharischen Afrika nach Libyen zu fördern und ein grösseres politisches Gewicht in Europa zu erlangen». (kes)

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    • Juli 13, 2019

      @Herr Paulo Bernasconi

      Sehr interessant, Dank für Ihren wertvollen sachlichen Beitrag. Vermutet wurde eine Zusammenarbeit mit den Menschenhändlern der “Lebensretter” ja schon immer, Ihr Rechersche ist gut, sie bestätigt dies endlich.

      Ein altgriechischer Gelehrter der sich sehr viele Gedanken über das richtige Leben und Wirken des Menschen machte, kam zu folgendem Schluss:

      “Die Wahrheit ist immer dort,
      wo man sie am Wenigsten vermutet.”

      Das heisst z.B., wer Böses im Schilde führt und auführt, der weiss es auch, gibt sich deshalb jede Mühe als Heiliger zu erscheinen. Er meint er schützt sich damit durch diese exellente Tarnung vor Aufdeckung. Aber der Krug geht bekanntlich nur so lange zum Brunnen bis er bricht”.

      So war in Italien von einer Bettlerin – sie wurde anschliessend im ganzen Land deswegen bekannt, denn nachdem als erschieden war, hat man in ihrem Zimmer Millionenbeträge aufgefunden.

      Oder die global bekannte Friedensnobelpreisträ​gerin “Mutter Theresa”, bei ihr fand man auf einem Bankkonto auch über eine Million $ Wertsachen jeder Art. Die Tragik, beide hatten lebenslang schlussendlich rein gar nichts davon.

      Ich hatte diese ewige Versuchung – damals als Polizeibeamter bei der Fremdenpolizei – dass mit dem entsprechenden Stempel im Pass, an der Grenze nie kontrolliert wurde. Dasselbe bei meinem Kollegen, der in der Folge dann sagte, da könnte man ja den ganzen Kofferraum voll Schmuggelgut leicht über die Grenze schaffen, sehr lukrativ. Dieser Versuchung habe ich wieder standen, bei meinem Kollegen weiss ich es nicht. Aber sie ist konkret die Versuchung, eben immer dann, der sollte man jederzeit im Leben widerstehen können, denn ehrlich sein, mit sich selbst, gegenüber den Mitmenschen. Wie machtvoller die Position, umso stärker tritt diese auf. Das Wichtigste finde ich, dass man immer in den Spiegel schauen kann, ohne selber die Achtung vor sich selber zu verlieren. Man sollte Mann/Frau genug sein um seine Würde bewahren zu können. In der chinesischen Kultur ist bekanntlich das Schlimmste, sein “Gesicht” zu verlieren.

      Da gab es ja auch einen Priester, der lange Zeit sehr umfangreiche Schmugglerdienste leistete zwecks eigener Bereicherung. Der Beispiele gäbe es noch genug, denkt nun darüber nach und schlussfolgert daraus das Richtige. Darum konnte der Weise schon vergeistigte Jesus bei der Versuchung durch die Pharisäer die ihn fragten: Soll die auf frischer Tat ertappte Ehebrecherin nun nach jüdischem Gesetz in der Tora danach gesteinigt, oder nach deiner Lehre der universellen Liebe ohne Strafe bleiben?. Nur im Wissen darum konnte er sagen: “Wer von Euch ohne Schuld, der werfe den ersten Stein”. ALLE liessen die Steine in der Folge fallen und zogen von Dannen, die roten Köpfe zu Boden gesenkt. Die Ehebrecherin war schon auf ihren grausamen Tod vorbereitet, sie wurde danach eine der überzeugendsten Jüngerin von Jesus, fortan folgte sie ihm nach und verliess ihn nie mehr, nicht einmal bei seiner Kreuzigung, da war sie eine der drei noch Anwesenden unter seinem “Kreuze”. Was natürlich nicht heisst, dass man Gesetzesbrecher immer laufen lassen muss. Entscheidend ist die Einsicht Schlechtes getan zu haben, und der Vorsatz, es nicht WIEDER zu tun.

      Ich hatte z.B. einen damals19-jährigen Untermieter. Auch er erlag der Versuchung eines Kollegen, Sohn eines begüterten Unternehmers, eines Tages Autos aufzubrechen, um den Erlös anschliessend in Casinos wieder zu verspielen. Von der Polizei gefasst brach er aus dem Gefängnis aus und flüchtete bis nach Berlin, wie er mir später seine Geschichte in allen Details schilderte. Er sagte, jedes mal wenn er ein Polizei- oder Feuerwehr hörte, sei er extrem erschrocken zusammengefahren. Er habe dadurch aber schnell die Einsicht gewonnen, dass er zwar nicht mehr im Gefängnis sei, unerträglich für ihn dies auszuhalten, aber irgendwie sei er gleichwohl noch ein “Gefangener.” Er stellte sich freiwillig um seine gerechte Strafe verbüssen, erst danach sei er wirklich FREI. So zeigte er wahre REIFE und einen sehr starken CHARACKTER. Ganz anders sein Kumpan, er sagte mir gerade heraus: ICH gehe sicher nicht ins Gefängnis, ich mache jetzt ganz einfach meiner Freundin ein Kind, weil einen jungen Vater können sie nicht mehr einsperren. Dieselben Delikte, aber sehr verschiedene Rückschlüsse. Beim Einsichtigen wäre – meiner Rechtsauffassung nach – nach den ethischen, geistigen Gesetzen, eine weitere Strafe im Gefängnis jetzt überflüssig, beim “Herrensöhnchen” hingegen sicher, und zwar eine übermässig strenge Strafe, damit er sich in der Art & Weise vielleicht doch noch einsichtig zeigt, dieselben richtigen Konsequenzen zieht, wie sein “damaliger” Komplize. In Wirklichkeit werden nicht Wenige erst in unseren 2hotels alles inckusive, erst zum richtigen Kriminellen.

      Und was bewirkt “unsere” heutige “Kuscheljustiz”?. Ja richtig, genau das Gegenteil bewirkt sie. einem diesbezüglichen, wirklich positivem Resultat. Man denke nur einmal an diese “liebevolle” Strafvollzugsbeamtin in Genf, die auf einem Freigang von Ihrem immer noch kriminellen Schutzbefohlenen einfach umgebracht wurde,. Dies mit einem zuvor – von ihm in einem Freigang – selber gekauften Messer grausam “zerstückelt” wurde. Sie und ihr Verlobter hatte bereits ihre Hochzeit organisiert, woltlen unbedingt eine Familie gründen.

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  • Juli 13, 2019

    Es ist erstaunlich wie viele bereit die Autorität eines Staates zu unterlaufen, wenn es sich positiv für sich selber erweist oder wenn man (angeblich) gute Gründe hat.

    Was machen eigentlich Französische Waffen bei General Haftar? Soll General Haftar analog zu Al-Sissi oder Mubarak als Starker Herscher die Küste schliessen für “Flüchtlinge”?

    Bes​sere ein Mubarak als Muslimbrüder/Islamist​en? Das finden die Herscher in Saudi-Arabien oder Emiraten auch.

    Nicht zu vergessen, dass General Haftar US-Bürger ist und erst nach Lybien kam nach dem Sturz von Gaddafi. Ein Guter Grund, einen US-Getreuen als starken Mann einzusetzen. Viel besser als der unsichere Kantonist Gadaffi.

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    • Juli 15, 2019

      Wenn General Haftar analog zu Al-Sissi die Küste schliessen würde, damit den Menschen- Schleppern das Gerschäft vermiest würde, würde ich das SEHR begrüssen.–
      JA, ein Mubarak oder Al-Sissi ist mir 1000 Mal lieber, als ein Muslimbruder vom Format Mursi.
      Denn die Islamisten sind die grössten Christenverfolger seit dem Mauerfall 1989, die ich nicht hier in Europa haben will.

      Allerdings sind die Herrscher in Saudiarabien, Katar, Kuwait, Emiraten und auch der Türkei diejenigen, welche die Muslimbrüder in Aegypten und die heutigen IS-Terroristen in Lybien unterstützten.
      Von daher kann es nicht stimmen, wenn diese plötzlich behaupten, dass ihnen ein Autokrat a la Mubarak lieber sei. Ich nehme denen das nicht ab!-

      Und in Lybien ist es der Gegenspieler Haftars, Fayiz as-Sarradsch, der mit den Islamisten verstrickt ist (Muslimbrüder) und die IS-Schlepperbanden machen lässt.
      Dieser ist auch seltsamerweise der international anerkannte Ueberganspräsident (auch vom Westen anerkannt), obwohl er kaum 10% des Landes unter seiner Kontrolle hat.
      General Haftar würde da mehr Ordnung schaffen und die Islamisten vertreiben, was ich sehr begrüssen würde.–

      Und Gaddhafi lebt schon seit 2011 nicht mehr. Die Gaddhafi-Aera ist längst zu Ende!!– Warum bringen Sie den immer wieder ins Spiel, als würde er noch leben und wirken?–

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  • Dezember 28, 2019

    Herr G. Hottinger
    Sie habe ich heute ausgesucht, weil ich mit meinem Latein am Ende bin!
    Sie haben in ihren Blogs immer vernünftige Ansichten geäußert!
    Schon längere Zeit schrieb ich an das Aarg. Tagblatt, das ich mit CHF 200.- Gesponsert hatte meine Eindrücke, über verschiedene Ereignisse in der Schweiz.
    Ich schrieb natürlich nicht Linkslastig.
    sondern​ nach meinem Rechtsgefühl.
    Nun am 15. Dez.2019 wollte ich über einen Zeitungsartikel, meinen Senf dazu geben! Das Unterfangen wurde aber sofort abgeblockt! Auf einem roten Streifen wurde mir klar gemacht, dass ich nicht mehr schreiben solle, weil ich für 2 Monate gesperrt sei!
    Ohne irgend eine Vorwarnung, einfach so! Ja, Herrgott noch mal, wo sind wir denn hier?
    Ist das nun die neue Diktatur? Haben unsere “linken Journalisten” das in Nordkorea abgeschaut?
    Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mir darauf Antworten könnten.
    Manfred Eberling, Zihlweid 6
    6280 Hochdorf

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    • Dezember 28, 2019

      Hallo Herr Manfred Eberling

      Es freut mich mal wieder etwas von Ihnen zu hören auf Vimentis. Ich fragte mich schon lange, wieso bleiben Sie denn so lange einfach “abgetaucht?”.

      Zur​ Sache: Die Aargauer Zeitung ist schon ein sehr konservatives Blatt, das Aargauer Tagblatt etwas weniger, doch trotzdem wundert es mich nicht wirklich, denn sie drucken tatsächlich fast überall wenig das auch nur dem Anschein nach politisch etwas rechts von der Mitte “riecht”. Dies auch wenn es noch so höflich und sehr korrekt i.d. Sache geschrieben ist. Das war ich mir auch seit Jahrzehnten so fast schon “gewohnt”. Es ist einfach so, nämlich dass man keinen Redaktor zwingen kann gestützt auf die Meinungsfreiheit, wenn der – meistens unter fadenscheinigen Angaben – einfach nicht will. Selbst die einzige Zeitung in meiner Wohnstadt hat meine seltenen Leserbriefe einfach ignoriert. Inserate vom Geschäft hat er dann jedenfalls von mir auch keine mehr bekommen. Der Besitzer hatte eben die sehr lukrativen Druckaufträge der Stadt. Meiner Meinung nach hat er sich damit aber unbewusst indirekt natürlich auch “kaufen” lassen. Er selber würde natürlich sagen dies sei eine reine “Existenzsicherung”. Was wollen wir machen, es gibt einfach Leute die haben weder ein Gerechtigkeits- noch ein Ehrgefühl.

      Die ehemalige “NationalZeitung Basel” (heute BaslerZeitung) hatte mich vor einigen Jahren geschäftlich völlig einseitig öffentlich in ihrem Blatt angeschwärzt, ja strafrechtsrelevant verleumdet, mir auch keinerlei Gelegenheit zur objektivierenden Gegenrede zugestanden. Weil dies für mein (von der öffentlichen guten Meinung sehr abhängige) Geschäft absolut nicht förderlich war. Wie Sie sich ja denken können habe ich daraufhin beim zuständigen “Presserat” eine Klage eingereicht. Diese ist auch umgehend gutgeheissen worden. Während aber der verleumderische Artikel mit einer 3/4 Seite recht umfangreich ausgefallen war, dazu noch an erstklassiger Lage, wurde der vom Presserat verordnete Widerruf (als sogenannte Wiedergutmachung) aber einfach irgendwo “verlocht”, wo er dann kaum Jemandem aufgefallen ist. Vom Standpunkt der Zeitungsverantwortlic​hen verständlich, jedoch feige und ungerecht.

      Ich verstehe Sie also sehr gut Herr Eberling, da ist man dann einfach macht- und hilflos. Jedoch wurde nur einige Monate danach dieser Chefredaktor ausgetauscht, ich vermute entlassen, denn für die Zeitung einer grösseren Schweizer Stadt ist ein solcher Verweis des Presserates auch kein “Fliegenschiss”, sondern eine grosse Blamage und eine schwere Geschäftsschädigung. Selber schuld wenn man solche Methoden für mehr Auflage anwendet, der Bummerang kommt mit Sicherheit immer, früher oder auch später, einfach auch meine gemachte Lebenserfahrungen.

      Wenn Sie möchten, sehr geehrter Herr Eberling, könnten Sie mir vielleicht ihren “Zensurartikel” ja zusenden. Wenn ja würde ich Ihnen dann eine Adresse angeben, wo mich dieser auf Umwegen erreichen könnte. Ich denke jedoch es hat Ihnen nun geholfen dies jetzt und auch in Zukunft zu ertragen, denn auch i.d. Schweiz ist die Pressefreiheit auch meiner Meinung nach nicht gegeben. Wie Sie sehen, also nicht aufregen, Sie müssen ja nur die Sendungen im CH-TV genau verfolgen, fast alles rot/grüner Einheitsbrei, und da sind wir alle noch gezwungen Zwangsgebhren zu bezahlen, diese Einseitigkeit damit noch zu unterstützen. Die Welt war und wird auch nie gerecht sein. Ferner ist Ihnen Trost spendend sicher auch bekannt:

      “Was ihr sät,
      das werdet ihr ernten,
      im Guten wie im Bösen,
      im Mehrfachen.”

      Für das kommende neue Jahr 2020 wünsche ich Ihnen jedenfalls von Herzen Gesundheit, Zufriedenheit und Glück.

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    • Dezember 28, 2019

      Herr Manfred Eberling

      Hier habe ich Ihnen noch alle erforderlichen zweckdienlichen Angaben über den Schweizer Presserat, welcher eine sehr gute Schweizer Pressestelle für Beschwerden gegenüber der Presse ist:

      https://press​erat.ch/beschwerde/ab​lauf-beschwerde/

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