1. Gesellschaft

Sexuelle Belästigungen & Vergewaltigungen

Anzeigen wegen se­xu­el­ler

Beläs­ti­gung an Sil­ves­ter in

Zürich. Nach Me­dien­be­rich­ten

a​​​us Deutsch­land über Diebstähle

und se­xu­elle Ü­ber­griffe auf Frauen

in der Sil­ves­ter­nacht​ in Köln,

Ham­burg & Stutt­gart, haben sich auch

in Zürich rund ein hal­bes Dut­zend Frauen

wegen se­xu­el­ler Beläs­ti­gung

bei der Stadt­po­li­zei gemeldet.

​​​​

1. In Zürich er­folg­ten bis­lang 10 Anzeigen

In Zürich gab es in der Silverster-Nacht – als Pendant zu Köln – ebenfalls 10 Anzeige wegen sexueller Belästigung von Mädchen & Frauen. In der Schweiz werden jedes Jahr ca. 500 Anzeigen wegen Vergewaltigung registriert. Dass Vergewaltiger bestraft werden müssen, bezweifelt wohl Niemand. Es gibt nämlich User hier auf Vimentis, die solche Kriminellen auch noch verteidigen, also schützen wollen, mit allen bedenklichen, herbei gezerrten Begründungen, nur weil sie meinen, eine Ablehnung der DSI am 28. Februar 2016 bewirken zu können. Gestern wurde im SF-1 eine sehr gute & eindrückliche Dokumentation über Untersuchungen von Vergewaltigung-Opfern​ in der Schweiz ausgestrahlt. Es sind leider nur Eine von fünf, welche auch Anzeige erstattet. Also bei dieser Dunkelziffer von 1 zu 5, werden also von vier Vergewaltigten Frauen oder Mädchen gar keine Anzeige erstatten (falsches Schamgefühl, gar Schuldgefühle, sie seien doch selber Schuld), sind rund 2000 Vergewaltigungen in der Schweiz zu beklagen. Eine absolute Schande und ein grosses Armutszeugnis für unseren “Kultur” Rechtsstaat, der deshalb bereits aus den Angeln gehoben scheint. Um die Überlebenden – im Gegensatz zu den Tätern – kümmert sich nämlich der betreffende Staat, deren Behörden überhaupt nicht, die Opfer lässt man einfach ganz alleine psychisch auch noch damit klar zu kommen. Dabei leiden die meisten – und das blendet man leider total aus – dieser Opfer ein ganzes Leben lang unter der Vergewaltigung. Ein Eingeborener Häuptling sagte mir mal, auf die Frage, wie denn bei ihnen ein Straf-Täter behandelt resp. bestraft wird, ohne Richter ? Seine kurze, aber eindrückliche, gar weise Antwort; “Der Straftäter wird genau im gleichen Masse bestraft, was er dem Opfer angetan hat. Danach muss der Täter persönlich noch zum Opfer gehen (Gang nach Kanossa) um sich bei ihm aufrichtig & reumütig zu entschuldigen, für das was er dem Opfer angetan hat. Die Tat ist erst gesühnt, wenn das Opfer es dem Häuptling dann auch mitteilt, es sei zufrieden mit der Erledigung, resp. mit der Strafe & der Entschuldigung. Dagegen hinkt unsere Straf-Justiz doch noch Meilen weit hinterher, auch indem bislang selten überhaupt eine adäquate Strafe erfolgt, z.B. mangels an Beweisen, oder durch die “Kuschel-Justiz”, die ein viel zu mildes Urteil fällt, nämlich unter Bemühung – der für alles anwendbaren “Härtefall” Klausel. Für die “Überlebenden” Opfer ist es aber sehr wichtig, dass die Untat schlussendlich auch richtig gesühnt wird.

2. Eine adäquate Strafe für die Straftäter ist zukünftig jetzt unbedingt erforderlich

Vor allem darum müssen wir am 28. Februar 2016 die DSI dringend annehmen, um diese viel zu milden Urteile in Zukunft zu unterbinden. Nur so wird in Zukunft dann mit Sicherheit (ohne Härtefall-Klausel) eine adäquate Bestrafung mit Gefängnis, und anschliessend zwingender Ausweisung aus der Schweiz, auf mindesten 20 Jahre, erfolgen. Eine solche unabdingbare Strafe, dies gemäss Katalog der DSI, muss in Zukunft rechtgleich zwingend erfolgen. Der (grösste) Einwand der Gegner, immer wieder Gebet-Mühlen artig wiederholt, z.B. die Menschenrechte würden mit dem “Katalog” der DSI nicht eingehalten, erachte ich als nicht stichhaltig, eben weil die Täter ja diese Menschen-Rechte auch nicht eingehalten haben, nämlich gegenüber dem physisch viel schwächeren Opfer. Der Täter kann sich auf die Menschenrechte nicht mehr berufen, weil er sich wie ein “Schwein” benommen hat, und für “Schweine” sind die Menschenrechte nicht anwendbar. Sie haben ja selber zuvor diese Menschenrechte regelrecht mit ihren Füssen zermalmt. Darum halte ich es als absolut richtig, wie ja übrigens die Lösung des Häutling eigentlich doch eindrücklich genug bestätigt, dass die DSI jetzt AN-genommen werden muss. Denn nur eine angemessene, abschreckend harte Strafe durch die Strafrichter, ist noch eines Rechtsstaates würdig. Eine der Straftat adäquate Strafe wirkt dann folgerichtig noch recht präventiv auf die Schwer-Kriminellen, in Sachen Sicherheit im öffentlichen Raum. Dies ist darum für die Aufrechterhaltung – der in der Bundesverfassung verlangten öffentlichen Sicherheit – unverzichtbar.

Vide​​​​o SF-1 vom 20.01.2016;

http://​​​​www.srf.ch/sendung​e​n​/​dok/schuld-und-​sc​ha​m-​wechseln-die​-se​ite​

2. Köln/Deutschland

Vo​​​​n inzwischen 853 Straf-Anzeigen in Köln, ist schliesslich bislang nur ein einziger angeklagt worden, nur er muss tatsächlich vor dem Strafrichter auch antreten. Genau 44 Strafuntersuchungen laufen noch, acht sitzen in U-Haft. 497 Anzeigen betreffen Sexuelle Delikte, angeblich i.d. Mehrzahl von Asylanten & Flüchtlingen begangen. Die Anzeigen sind erneut deutlich auf jetzt 883 angestiegen. Das heisst, dass selbst auf Anzeigen hin, die Mehrzahl unbehelligt bleiben werden. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass nur ca. jedes 5. Sexualdelikt (Vergewaltigung) überhaupt zur Anzeige kommt, ist das doch äusserst bedenklich. Diese respektlose & grausame Gewaltbereitschaft von “Gästen”, immerhin gegenüber dem “schwachen Geschlecht, ihren Gastgeberinnen & Gastgebern – ist doch erschreckend, und müsste jetzt alle menschlich noch Denkenden, und so auch Handelnden, endlich wachrütteln, auch weil – in der Schweiz und in Deutschland – ja durchaus eine äusserst humane Willkommen-Kultur (noch) praktiziert wird. Passiert seitens den Strafrichter nicht endlich eine adäquate harte Strafe – im Verhältnis zur Straftat – alimentiert dies nur noch rechts- und links- Extremistische Elemente, selber in Aktion zu treten, nämlich dann, wenn ein willkürlich rechtsfreier, öffentlicher Raum entsteht. Bürger-Wehren gibt es in der Schweiz wie in Deutschland ja bereits, weshalb jetzt unbedingt alle Alarmglocken in Aktion treten müssten.

*******

Gruss und Hochachtung,

wenn Ihr Eure Gewalt nicht zum Recht macht,

sondern FÜR das RECHT GEBRAUCHT.

– Lavater, An das helvetische Vollziehungs-Direkto​​​​rium, 23.11.1799

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Comments to: Sexuelle Belästigungen & Vergewaltigungen
  • Januar 21, 2016

    Der Kindesmissbrauch und Vergewaltigungen sind schändliche Taten, meistens von Männern ausgeübt! Diese kranken Charaktereigenschafte​n sind ein Krebsgeschwür, welche in allen Männerschichten vorkommen!
    Mit der DSI wird die Krankheit nicht ausgemerzt! Jedoch muss eine solche Schandtat, im Einzelfall (Ermessensspielraum),​ neben der ordentlichen Strafe zur Auslieferung führen!

    Aus einer speziellen und zugespitzten Geisteshaltung heraus, darf kein Gesetz entstehen!
    Die Vernunft sagt mir: Darum NEIN zur DSI!

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  • Januar 21, 2016

    Zitat:

    “In Zürich gab es also in der Silverster-Nacht – als Pendant zu Köln – ebenfalls 10 Anzeige wegen sexueller Belästigung von Mädchen & Frauen. In der Schweiz werden jedes Jahr ca. 500 Anzeigen wegen Vergewaltigung registriert. Dass Vergewaltiger bestraft werden müssen, bezweifelt wohl Niemand.”

    Die Anzeigen betreffend Zürich geht es ihren eigenen Worten nach um “sexuelle Belästigung”. Der Rest Ihres Textes dreht sich aber um “Vergewaltigung”. Wir sind uns doch sicher einig das nicht nur Vergewaltiger, sondern auch sexuelle Belästiger bestraft gehören?

    Zitat:


    “Es gibt nämlich User hier auf Vimentis, die solche Kriminellen auch noch verteidigen, also schützen wollen, mit allen bedenklichen, herbei gezerrten Begründungen, um eine Ablehnung der DSI am 28. Februar 2016 zu bewirken zu können.”

    Ich habe hier auf Vimentis nur einmal erlebt das jemand sexuelle Belästiger verteidigt hat, und zwar im Zusammenhang mit sexueller Belästigung auf dem Oktoberfest. Das war jemand der sich über die Vorfälle in Köln empörte, aber ähnliche Vorfälle am Oktoberfest relativierte indem er die Schuld dafür Frauen in die Schuhe schob die dort Bier trinken und Spass haben wollen. Der Beitrag ist heute – wohl aus gutem Grund – nicht mehr zu finden, aber von besonders “interessanten” Statements mache ich gern Screendumps. Das jemals jemand Vergewaltiger verteidigt hat oder sogar explizit Vergewaltiger von Ausschaffungen ausnehmen wollte hätte ich nie gelesen.

    Ich glaube auch kaum das ein Vergewaltiger sich auf die Menschenrechtskonvent​ion beziehen könnte, immerhin ist Vergewaltigung eine schwere Straftat die mit bis zu 10 Jahren Haft bestraft wird. Auch der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat schon Ausschaffungsurteile bestätigt wegen Fällen wo die Durchsetzungsinitiati​ve eine Ausschaffung eigentlich erst nach einer Wiederholungstat vorsieht, auch aufgrund der “Schwere der Tat”. Hier ein Link zu einem Fall wo es um Geldwäscherei geht, mit der Betonung auf die Schwere der Straftat (die Maximalstrafe ist 5 Jahre):

    http://www​.humanrights.ch/de/me​nschenrechte-schweiz/​egmr/ch-faelle-dok/km​-schweiz

    Als Beispiel für die Wichtigkeit der Durchsetzungsinitiati​ve taugt sexuelle Belästigung wie aus dem Beispiel betreffend Zürich allerdings nichts, denn dieser Straftatbestand (Strafgesetzbuch Artikel 198) erscheint weder bei den sofortigen Ausschaffungsgründen noch bei den Straftaten im Wiederholungsfall. Gemäss Durchsetzungsinitiati​ve werden also sexuelle Belästiger nicht automatisch ausgeschafft.

    Zita​t:

    “Vo​​​n inzwischen 853 Straf-Anzeigen in Köln, ist schliesslich bislang nur ein einziger angeklagt worden, nur er muss tatsächlich vor dem Strafrichter auch antreten. Genau 44 Strafuntersuchungen laufen noch, acht sitzen in U-Haft. 497 Anzeigen betreffen Sexuelle Delikte, angeblich i.d. Mehrzahl von Asylanten & Flüchtlingen begangen. Die Anzeigen sind erneut deutlich auf jetzt 883 angestiegen. Das heisst, dass selbst auf Anzeigen hin, die Mehrzahl unbehelligt bleiben werden.”

    Es ist gut und wichtig das nur Täter verurteilt werden denen die Straftat zweifelsfrei nachgewiesen werden kann. Das ist ein wichtiges rechtsstaatliches Prinzip. Vor allen Dingen da sich inzwischen in Deutschland Fälle häufen wo Flüchtlingen Straftaten unterstellt oder sogar Straftaten durch Flüchtlinge angezeigt werden die gelogen sind.

    http://www.br.de/​nachrichten/oberbayer​n/inhalt/holzkirchen-​vergewaltigung-erfund​en-100.html

    Divers​e Polizeistellen deutschlandweit sind inzwischen extrem genervt von falschen Anzeigen gegen Flüchtlinge, weil Sie allen Vorwürfen nachgehen müssen.

    http://www​.mdr.de/sachsen/falsc​hmeldungen-ueber-stra​ftaten-um-asylbewerbe​r100_zc-f1f179a7_zs-9​f2fcd56.html

    So hat es in den dreissiger Jahren in Deutschland auch mit den Juden angefangen.

    https://de.wikipe​dia.org/wiki/Der_St%C​3%BCrmer

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    • Juli 19, 2021

      Besten Dank, Herr Wagner, dass Sie für Herrn Hottinger immer wieder geduldig differenzierte und belegte Antworten ausarbeiten.

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  • Januar 22, 2016

    Es ist schon äusserst bedenklich, wie viele – auch noch Frauen – sich für die Vergewaltiger einsetzen !

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    • Juli 19, 2021

      NIEMAND, Herr Hottinger, setzt sich hier für Vergewaltiger ein. Selbst ohne Ausschaffungs- und Durchsetzungsinitiati​ve könnte sich ein Vergewaltiger aufgrund der Schwere seiner Tat wohl kaum erfolgreich auf Verhältnismässigkeits​prinzip und Menschenrechte berufen. Der hätte höchstens Chancen beim Berufen auf zwingendes Völkerrecht … das ja auch die Durchsetzungsinitiati​ve achtet.

      Gegner der Initiative setzen sich für Rechtsstaatlichkeit, Bundesverfassung, Verhältnismässigkeits​prinzip und Menschenrechte ein. Das ist völlig unbedenklich.

      Bede​nklich ist sehr viel eher wie leichtfertig viele Menschen sich über verfassungsmässig garantierte Rechtsgrundsätze und Menschenrechte hinwegsetzen wollen wenn es ihnen in den Kram passt.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist übrigens beschämend das sich Ihre Argumentation für die Durchsetzungsinitiati​ve vorwiegend um Vergewaltiger und Mörder dreht … Sie wissen genau das die Durchsetzungsinitiati​ve nicht nur Mörder und Vergewaltiger betrifft. Und auch nicht zwingend ähnlich schwere Straftaten.

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    • Juli 19, 2021

      Stimmt Herr Hottinger. Es ist übrigens Beschämend wie Gegner der Initiative Mörder und Vergewaltiger in Schtuz nehmen (spätestens sobald Kinder dabei sind) Und natürlich fallen die auch unter die Härtefallklausel, falls auf sie ein Härtefall zutrifft. Aber das ist auch nicht relevant. Relevant ist, dass der Richter theoretisch bei jedem Fall einen Härtefall sehen kann, wenn er will.

      Das ist gut formuliert, Herr Hottinger!

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Mörder und Vergewaltiger in Schtuz nehmen (spätestens sobald Kinder dabei sind) Und natürlich fallen die auch unter die Härtefallklausel, falls auf sie ein Härtefall zutrifft. “

      Auch hier, Herr Lobermann, ein klarer Beweis das Sie die Sache mit Verhältnismässigkeite​n, öffentlichem Interesse, Interessenabwägung und so weiter kein bisschen verstanden haben. Die Härtefallklausel bedeutet das auf eine Ausschaffung verzichtet werden kann wenn eine Abwägung ergibt das die privaten Interessen des Straftäters das öffentliche Interesse an einer Ausschaffung überwiegt. Es ist kaum je anzunehmen das ein Mörder und Vergewaltiger private Interessen aufzeigen kann die dem öffentlichen Interesse an seiner Ausschaffung überwiegen. Bei solchen Menschen kann in der Regel nur zwingendes Völkerrecht noch eine Ausschaffung verhindern.

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Wagner,

      1. Leider nicht ganz richtig, denn der zweifach schwerkriminelle Nigerianer Drogen-Dealer (1. Sozialmissbrauch und 2. das dealen mit Harten-Drogen – über Jahre in drei Ländern – wurde die öffentliche Sicherheit hinten an gestellt, die persönlichen Interessen höher bewertet, er könne i.d. Schweiz verbleiben.

      2. Familienrecht höher als die öffentliche Sicherheit ?. Nein, die Familie kann mit ihm ziehen, muss aber nicht.
      Nur ein Versprechen von einem Drogen-Dealer, er deale fortan nicht mehr, ist völlig
      unbeholfen, denn er hatte ja seit Jahren genug Zeit, aufzuhören.

      3. Die privaten Interessen eines Drogen-Dealers höher zu gewichten, als die öffentliche Sicherheit ist falsch, ein Skandal, denn die Bundesverfassung verlangt ja höchst formell; Die öffentliche Sicherheit ist von den Behörden zu gewährleisten.

      4. Solche Richter setzen als ganz bewusst Menschen wieder den Gefahren der harten Drogen aus. Insofern sind solche Richter nicht nur unverantwortlich, sondern sind auch noch zu naiv, um diesen Verfassungsartikel zu schützen. Das Urteil stammt aus Strassburg.

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    • Juli 19, 2021

      Zitat:

      “Familienre​cht höher als die öffentliche Sicherheit?”

      Nein,​ Herr Hottinger. Das wäre der Fall wenn der Mann fortgesetzt kriminell gewesen wäre. Aber das war er nicht.

      Zitat:

      “​Die privaten Interessen eines Drogen-Dealers höher zu gewichten, als die öffentliche Sicherheit ist falsch”

      Die privaten Interessen wurden nicht höher gewichtet. Der Mann war seit einigen Jahren nicht mehr straffällig und ging einer bezahlten Arbeit nach. Deshalb hat der EGMR die Gefahr für die öffentliche Sicherheit nicht mehr als gegeben gesehen.

      Zitat:


      “Solche Richter setzen als ganz bewusst Menschen wieder den Gefahren der harten Drogen aus.”

      Auch bei normalen Strafverfahren gegen Schweizer werden manche in Untersuchungshaft genommen, manche nicht, andere erhalten eine Bewährungsstrafe, manche nicht … die Risikoabwägung gehört zu JEDEM Strafverfahren.

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    • Juli 19, 2021

      “”Familienre​cht höher als die öffentliche Sicherheit?”

      Nein,​​ Herr Hottinger. Das wäre der Fall wenn der Mann fortgesetzt kriminell gewesen wäre. Aber das war er nicht.”

      DOCH das ist die genau die Intepretation welche man machen muss. Denn dieser Beispiel zeigt einen Schwerkriminellen. Und es geht genau darum Familienre​cht höher als die öffentliche Sicherheit.

      Also jeder Schwerkriminelle muss nach dieser Logik nur eine Familie gründen. Und wie die Gegner es sagen als wäre es klar, dass vom Täter keine Gefahr mehr ausging. Weil Schwerkriminelle ja nur Opfer sind?

      “2. Familienrecht höher als die öffentliche Sicherheit ?. Nein, die Familie kann mit ihm ziehen, muss aber nicht.
      Nur ein Versprechen von einem Drogen-Dealer, er deale fortan nicht mehr, ist völlig
      unbeholfen, denn er hatte ja seit Jahren genug Zeit, aufzuhören.

      3. Die privaten Interessen eines Drogen-Dealers höher zu gewichten, als die öffentliche Sicherheit ist falsch, ein Skandal, denn die Bundesverfassung verlangt ja höchst formell; Die öffentliche Sicherheit ist von den Behörden zu gewährleisten”

      Das​ sind interessante und korrekte Punkte Herr Hottinger!

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    • Juli 19, 2021

      “Auch hier, Herr Lobermann, ein klarer Beweis das Sie die Sache mit Verhältnismässigkeite​​n, öffentlichem Interesse, Interessenabwägung und so weiter kein bisschen verstanden haben.”

      Wieder wissen wir doch Frank Wagner, dass es genau umgekerht ist.

      Auch hier, Frank Wagner , ein klarer Beweis das Sie die Sache mit Verhältnismässigkeite​​n, öffentlichem Interesse, Interessenabwägung und so weiter kein bisschen verstanden haben. Auch ein Beweis weil Frank Wagne es Minütlich wiederholen MUSS und anderen vorwerfen muss wie sie angeblich nichts verstanden haben…Schade

      Zit​at
      “Die Härtefallklausel bedeutet das auf eine Ausschaffung verzichtet werden kann wenn eine Abwägung ergibt das die privaten Interessen des Straftäters das öffentliche Interesse an einer Ausschaffung überwiegt. Es ist kaum je anzunehmen das ein Mörder und Vergewaltiger private Interessen aufzeigen kann die dem öffentlichen Interesse an seiner Ausschaffung überwiegen. Bei solchen Menschen kann in der Regel nur zwingendes Völkerrecht noch eine Ausschaffung verhindern. “

      Sehen wir mal was ich schrieb;
      “Und natürlich fallen die auch unter die Härtefallklausel, falls auf sie ein Härtefall zutrifft. Aber das ist auch nicht relevant. Relevant ist, dass der Richter theoretisch bei jedem Fall einen Härtefall sehen kann, wenn er will.” “Und natürlich fallen die auch unter die Härtefallklausel, falls auf sie ein Härtefall zutrifft”

      Das sind FAKTEN. Und mehr schrieb ich gar nicht. Also Frank Wagner. Jetzt mal den Beweis antreten, dass der alles angeblich besser weiss. Bitte Zitat wann ein Richter zu 100% nicht mehr frei wäre in der Beurteilung ob eine Ausschaffung wegen öffentlichem Interesse nicht nötig sei , oder ein Fall wo ein Richter keine Interessenabwägung machen könnte. Jetzt bitte konkret aufzeigen!?

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  • Januar 25, 2016

    Gilbert Hottinger, sagte gerade eben

    1. Vergewaltigung durch drei Männer eines 13-jährigen Mädchens

    Es ist doch äusserst bedenklich wie tief unsere Gesellschaft bereits gesunken ist, weil das gibt es auch in der Schweiz, Fehlinformation. Zum Beispiel darf – nach – Anweisung, bei einer Straftat i.d. öffentlichen Medien nicht mehr veröffentlicht werden; Täter “mit Migrations-Hintergrun​​​d”. Ich meine, wir müssen doch den Tatsachen in die Augen auf, nicht einfach wegschauen. Die Polizei von Berlin vertuscht z.B. eine Vergewaltigung durch drei Männern an einem 13-jährigen Mädchen/Kind.

    http​s://www.youtube.com/w​atch?v=35Z0RAKUa-g


    2. Die Polizei ist mitnichten dem Vorfall “nachgegangen”, denn sie weigern sich zu ermitteln. Ermitteln hisse Zeugen befragen, und auch die angeblichen Täter finden und befragen. Sie aber haben rechtswidrig ein Kind ohne Begleitung 3 Stunden lang verhört – und wie die Verwandten sagen, massiv eingeschüchtert – und danach behauptet, der Sex sei einvernehmlich gewesen. Wie wahrscheinlich ist das denn ? Die machen sich doch lächerlich ! Extrem manipulativ ist auch die Wortwahl der Polizei, die davon spricht dass es “keine Entführung und keine Vergewaltigung” gegeben hätte. Damit glaubt ja jeder erst einmal, dass die Kleine vielleicht nur ausgebüxt sei. Dass selbst die Polizei nicht bestreitet, dass es Sex gegeben habe, das erfährt man erst wenn man ganz genau alles liest. Das ist bewusste Täuschung. Zudem ist der Sex von drei erwachsenen Männern mit einer 13jährigen ebenfalls strafbar, und sollte zu Ermittlungen führen. Des weiteren gebärdet sich diese Polizei wie die Junta in einer Militärdiktatur. Löst Demonstrationen auf oder verbietet sie von vornherein mit dem Hinweis, dass es keinen Grund dafür gebe, weil ja alles eine Lüge sei. Droht jedem, der die Version der Polizei anzweifelt, mit Strafanzeige. Das sind schwere Verstösse gegen Grundrechte wie Meinung- und Versammlungsfreiheit.​​​ Bedenklich ist ebenfalls, wie die Berliner Zeitung darauf reagieren, wie unglaublich einseitig sie berichten, wie sie Fakten unterschlagen, den Leser manipulieren, und gnadenlos das Mädchen und seine Familie in den Dreck ziehen. Merke: nicht nur Täter, auch Opfer sind bis zum Beweis von Schuld oder Unschuld freizuhalten von den Ruf schädigenden Bezeichnungen. Und solange nicht ERWIESEN ist, dass das Mädchen gelogen hat, solange darf man sie auch nicht eine “Lügnerin” nennen. Ein Verhör reicht als Beweis nicht aus. Letzten Endes benimmt sich die Presse gerade GENAUSO, wie es ihr die “Rechten” und der “Mob” ja angeblich völlig zu Unrecht immer vorwerfen: Lügen, Manipulation, Propaganda, Vertuschen von Straftaten von Migranten. Egal ob B.Z. oder Tagesspiegel: nur Lüge, wohin man schaut. In dem Ausmass und diese UN-verständliche Verfrorenheit, wie momentan sie diesbezüglich momentan fast überall dargeboten wird, das ist erschreckend, und erinnert mich an braune Zeiten.

    3. In der Schänder Nacht in Köln hagelte es 853 Anzeigen, bislang steht erst ein möglicher Straftäter vor dem Kadi, obwohl selbst einer uniformierten Polizeibeamtin Frauen verachtend in ihre Hose, um an ihrem Slip sich zu “verlustieren”. Eine grössere Respektlosigkeit gibt es wohl kaum mehr, und ebenfalls schlimm, äusserst bedenklich, trotzdem ein grösseres “Kuschen” vor solch überaus respektlosen Kriminellen/Verbreche​​​rn.

    4. Solche Elemente gehören doch nicht noch therapiert auf Kosten der Steuerzahler, das ist sowieso zwecklos, sondern sofort ausgeschafft, mit mindestens 20 Jahren Landesverweis.

    Die​​s ist meine ganz persönliche Meinung.

    Darum auch zur Durchsetzungs-Initiat​​​ive jetzt ein überzeugtes JA. Danke.

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  • Februar 3, 2016

    1. Bei Vergewaltigungen i.d. Schweiz werden 61 % von Ausländer begangen, bei einem Anteil
    von 25-30 % der Gesamt-Bevölkerung.

    2. In Anbetracht dessen, das nur jede fünfte Vergewaltigung überhaupt zur Anzeige kommt, liegt der Anteil noch höher. Wer noch gegen den konsequenten Landesverweis, mit Einreise Sperre 5 bis 10 Jahre.
    Die NEIN Sager, denen müsste allem Anschein nach erst die Freundin, Frau oder Schwester vergewaltigt wenden, um mal ein Umdenken zu bewirken. Jedenfalls ich wünsche dieses Erlebnis keiner Frau, sie verdienen es von solchen Unmenschen geschützt zu werden. Ich will auch den Stumpfsinn hier nicht mehr hören, na ja, ein Bagatellfall mehr, die hat ihn sicher provoziert, noch angemacht ect.

    3. Wer jetzt noch NEIN stimmt, der ist an Frauenverachtung kaum noch zu überbieten;

    https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=Y7Axb2ZXJF0

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  • Februar 5, 2016

    Mit dieser Massen Migration nach EUROPA, kommt automatisch auch die Gewaltbereitschaft, Streitsucht und die Missachtung der Frauen mit.

    https://www.y​outube.com/watch?v=z6​PmK9UuMLo

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  • Februar 27, 2016

    Schweden liegt nun weltweit auf Platz zwei, was die Zahl der Vergewaltigungen in Relation zur Größe der Bevölkerung betrifft. Laut einer Studie von 2010 wird Schweden mit 53,2 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner nur von dem winzigen Lesotho im südlichen Afrika mit 91,6 Vergewaltigungen pro 100.000 Einwohner übertroffen

    40 Jahre nachdem das schwedische Parlament einstimmig beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen. Schweden ist inzwischen an Nummer zwei der Länder mit der höchsten Rate an Vergewaltigungen und wird nur von dem im südlichen Afrika gelegenen Lesotho übertroffen.

    Bezei​chnenderweise erwähnen die Berichte nicht die Herkunft der Vergewaltiger. Darüber hinaus muss man wissen, dass Einwanderer der zweiten Generation als Schweden gezählt werden.

    In erstaunlich vielen Fällen haben die schwedischen Gerichte Sympathien für die Vergewaltiger gezeigt und Verdächtige freigesprochen, die behaupteten, ein Mädchen habe Sex mit sechs, sieben oder acht Männern haben wollen.

    Der Internetradiosender Granskning Sverige hat einmal die Mainstreamzeitungen Aftonbladet und Expressen angerufen und gefragt, warum sie Täter als “schwedische Männer” bezeichnet hatten, obwohl es sich in Wirklichkeit um Somalier ohne schwedische Staatsangehörigkeit handelte. Die Journalisten zeigten sich zutiefst beleidigt, als sie gefragt wurden, ob sie irgendeine Verantwortung fühlten, schwedische Frauen zu warnen, sich von bestimmten Männern fernzuhalten. Einer der Journalisten fragte, warum dass in seiner Verantwortung liegen solle.

    1975 hat das schwedische Parlament einstimmig beschlossen, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln. 40 Jahre später zeigen sich die dramatischen Folgen dieses Experiments: Die Zahl der Gewaltverbrechen ist um 300 Prozent gestiegen. Schaut man auf die Zahl der Vergewaltigungen, ist der Anstieg sogar noch gravierender. 1975 wurden bei der Polizei 421 Vergewaltigungen angezeigt, 2014 waren es 6620.

    Das ist eine Zunahme um 1472 Prozent.

    Wir haben leider bereits auch eine multi kulti Gesellschaft, werden bei uns die Urheber der Gewalttaten und anderen Straftaten öffentlich in den Medien genannt ?. Nein, es besteht sogar eine Anweisung, auch nicht mehr “mit Migrations-Hintergrun​d” zu schreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Es ist schon sehr traurig, Herr Hottinger, das Argumentation gegen Ihre Standpunkte scheinbar überhaupt keinen Sinn hat. Sie nehmen einfach nicht an was Ihnen nicht in den Kram passt.

      Ich habe schon erklärt und auch belegt das Schweden unter anderem eine so hohe “Vergewaltigungsquote​” hat weil gemäss schwedischen Gesetzen unter den Begriff “Vergewaltigung” viel mehr Tatarten fällt als zum Beispiel in der Schweiz.

      Immerhin belegen Sie hier deutlich worum es Ihnen geht. Was ich aber nicht verstehe ist das Sie immer wieder Argumentation bringen die eigentlich längst widerlegt ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger,

      ich habe Ihren Text gegoogelt und hier wiederentdeckt:

      http://de.gatesto​neinstitute.org/5223/​schweden-vergewaltigu​ng

      Dann habe ich nach den Autoren geforscht. Laut Wiki haben die beiden eine eigene Zeitung.

      “According to Carlqvist, the newspaper is critical of Islam and its purpose is to report on what is not reported in the mainstream media.”

      Wie vermutet eine Verschwörungszeitung im PEGIDA-Stil.

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  • Mai 6, 2016

    SEX-Attacke in einem Lift !!!

    Junge Frau wehrt sich energisch und Ziel gerichtet,
    der dritte Schlag befördert den Wüstling endgültig ins “Nirvana.” gewaltig !!!
    Selbstverteidigu​ng-Kurse für Frauen sind auch in der Schweiz zu empfehlen;

    Liebe Frauen,

    http://​ww​w.blick.ch/news/dam​i​t-hat-der-luestling-​​nicht-gerechnet-tv-mo​​deratorin-schlaegt-l​i​ft-grapscher-k-o-id​49​91731.html

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  • Februar 16, 2017

    Falsche Berichterstattung über Vorfälle in der Silvesternacht in Dortmund 2016/2017!
    Am 3. Januar 2017 schrieb Virginia Hale für Breitbart, dass an der Neujahrsfeier in Dortmund ein Mob von mehr als 1000 Männern ‘Allahu Akbar’ gesungen, Feuerwerk gegen die Polizei abgefeuert und eine historische Kirche in Brand gesetzt hätte.[43] Mehrere andere Medien recherchierten, dass der Bericht Faktenfehler enthielt:[44] Die Kirche stand nicht in Flammen, die 1000 Menschen waren mehrheitlich nichtmuslimische Einwohner, die Polizei wurde nicht attackiert.[45] Dem Bericht wurde die Intention zugeschrieben, zu suggerieren, dass in Deutschland chaotische, bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten, die durch Islamisten verursacht worden seien.[46]

    Und jetzt, Herr Hottinger, wäre eine Entschuldigung fällig. Rechtsextreme Breitbart-Quellen, na so was. Sie würden wohl auch noch aus Mein Kampf zitieren.

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    • Juli 19, 2021

      H. Barner

      Mein Bloc ist gestützt auf öffentliche Publikationen der FAZ und der öffentlich rechtlichen TV-Sender in Deutschlands. Ach habe ich nirgends persönlich behauptet “eine historische Kirche sei in Brand gesetzt worden”. Wenn Sie Ihre Quelle von einer unseriösen extremistischen (ob links- oder rechtsextrem) u.A. noch als Begründung Ihrer schweren strafrechtsrelevanten​ Persönlickeits-Verlet​​zungen heranziehen, wird dies auch keine valable Begründung darstellen vor dem Strafrichter was Sie mir wie folgt an den Kopf warfen: “Sie würden wohl auch noch aus Mein Kampf zitieren.” Damit beschuldigen Sie mich ein nationalsozialistisch​er Gesinnung zu sein, also ein Nazi. Das ist ein starkes Stück.

      Dass Sie sich noch anonym (gemäss ihrem Nicht-Profil) bei Vimentis öffentlich tummeln und Menschen niederträchtig verleumden, kommt dazu und ist kein gutes Zeugnis durch Sie für sie selber.

      Ich habe dies schon einmal geschrieben und wiederhole es gerne noch einmal für alle die schwer von Begriff sind: Diese sträflichen schrecklichen sexuellen Übergriffe in Banden in Köln welche von Personen wie Sie noch verniedlicht oder gar abgestritten werden (einer griff sogar einer Polizistin zwischen die Beine) stellen sich damit selber auf die unmoralische & unmenschliche Stufe dieser Straftäter. Ebenfalls gemäss den Polizeiberichten an die Presse wurden diese zahlreichen sexuellen Straftaten mehrheitlich von “Migranten aus Nordafrika” begangen. Wer solcherart von Straftäter noch zu schützen versucht, fördert und befeuert den Rechtsextremismus, was ebenso verabscheuungswürdig ist.

      *******

      Ve​rleu​mdung ist die Erleichterung der Bösartigkeit.

      Jose​​ph Joubert
      (1754 – 1824), französischer Moralist

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    • Juli 19, 2021

      Ich schrieb nirgends, Sie seien ein Nazi. Aber ich glaube, dass Sie jede noch so extremistische Quelle anzapfen, um Menschen, die anderer Rasse und anderen Glaubens sind, in Misskredit zu bringen, Angst vor ihnen zu machen, Ängste vor ihnen zu schüren. Breitbarts Nachrichten gehören wohl dazu…..

      Ve​rleu​mdung ist die Erleichterung der Bösartigkeit.

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  • Februar 26, 2017

    Professor Tibi, Muslim aus Damaskus, seit 54 Jahren in Deutschland mit deutschem Pass studierte Sozialwissenschaft, Philosophie und Geschichte. Mit 28 Jahren wurde er Professor für Internationale Beziehungen in Göttingen. Die Provinzstadt wurde zu seinem Lebensmittelpunkt, aber von da aus schwärmte er aus in die Welt. Er war Visiting Scholar und Re­­search Associate in Harvard, von 1998 bis 2000 auch Visiting Professor. An der Universität St. Gallen war er Gastprofessor für Islamologie. Er lehrte in Jakarta, Karthum, in Ankara, Kairo, Yale und Berkeley. Orient und Okzident – im Verlaufe seines Lebens lernte Tibi beides gründlich kennen.

    Professor Tibi kennt also die Denk- & Verhaltensweisen von Nordafrikanern, vom Orient und Okzident wie Sie hoffentlich ihre “Hosentasche”, er weiss also genau wie kein Anderer wovon er spricht. Er nimmt Stellung zur ganzen Problematik von 1.5 Millionen Migranten in Deutschland (analoge Problematik auch i.d. Schweiz) & über Gründe, die Voraussetzungen der sexuellen Belästigungen I.d. Silvesternacht 2016 vor dem kölner Dom wie folgt:

    Deutschland​/Schweiz​ kann die hohen materiellen Erwartungen dieser Migranten nicht erfüllen. Dies vor allem weil diese Flüchtlinge ein Wertesystem haben, das mit der Moderne nicht vereinbar ist. Die Syrer, mit denen ich rede, sagen: «Die Deutschen/Schweizer haben keine Ehre, weil ihre Frauen mit jedem schlafen.» Sie sagen: «Mit meiner Frau, mit meiner Tochter und Cousine kann nicht jeder herumschlafen. Die sind meine Ehre.»

    Was bedeutet das im Umgang mit deutschen/schweizer Frauen?

    Wir haben das in der Silvesternacht von Köln gesehen. Hunderte junge muslimische Männer behandelten Frauen als Freiwild.

    Diese Männer wissen, dass sie eine Straftat begehen. Denken sie trotzdem:
    Deutsche/Schweizer Frauen sind einfach Schlampen, die man belästigen kann?

    Beides trifft zu. Sie wissen, dass es gesetzlich verboten ist. Aber sie denken auch: Deutsche/Schweizer Frauen sind Schlampen. Und dazu kommt das Wissen, dass ihr Handeln keine Folgen hat. Deutsche/Schweizer Polizisten haben im Umgang mit Flüchtlingen Angst. Sie haben nicht vor den Flüchtlingen Angst, sondern Angst davor, als Rassist bezeichnet zu werden, wenn sie Flüchtlinge zurechtweisen. Das ist aber ein verheerendes Signal. Viele Neuankömmlinge halten Deutsche/Schweizer deshalb für Weich­eier. Sie nehmen Deutsche/Schweizer gar nicht ernst.

    Sie haben die Ereignisse auch mit einer Rache der Verlierer erklärt. Vereinfacht gesagt: Die, die das Auto und die schöne Wohnung nicht kriegen, rächen sich am deutschen/Schweizer Mann, indem sie seine Frau missbrauchen.
    Vergew​​altigung von Frauen ist ein Mittel der Kriegsführung in Syrien. Alle Kriegsparteien machen das. Die Flüchtlinge, die hierherkommen, kommen aus dieser Kultur und nicht alle sind Opfer. Wenn solche Männer nicht kriegen, was sie erwarten, werden sie wütend. In der Kultur, aus der ich komme, will man Leute demütigen, die einen wütend machen. Im Orient demütigt man einen Mann, indem man seine Frau demütigt: durch Vergewaltigung. Meine Vermutung ist, dass diese jungen muslimischen Männer in Köln die Frauen demütigen wollten, und hinter dieser Demütigung steht die Demütigung des deutschen/Schweizer Mannes.

    Die Frau ist ein Instrument dafür.

    Es beweist die gute Meinung,
    welche die Welt trotz allem von den Frauen hat,
    dass sie mehr Verachtung für eine verdorbene Frau empfindet als für den,
    der sie verdirbt.

    Sully Prudhomme
    (1839 – 1907), eigentlich René François Armand Prudhomme,
    französischer Notar und Lyriker,
    erster Nobelpreisträger für Literatur 1901

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    • Juli 19, 2021

      Jesus lehrte bekanntlich in einer Bildsprache, so z.B. “die Blinden und die Lahmen”. Meine Deutung: Jene die nicht sehen & nicht handeln wollen.

      Für all Jene welche diese Schandtaten der Kölner Silvesternacht weiter weg leugnen wollen, vielleicht aus eigener Verachtung für unsere Frauen, hier könnt Ihr die Tatsachen bei dem verurteilten Beteiligten Hassan T. erwerben, für nur 2’500.00 €:

      “Und die Sache mit Hassan T.? Dass der Mann in der Silvesternacht mit Hussein A. am Hauptbahnhof war, bestreitet niemand. Auch nicht, dass er dort auf eine Dreiergruppe aus dem Siegerland traf: einen 34-Jährigen, seine 27 Jahre alte Verlobte und deren Bekannte, 20 Jahre alt. Es gibt ein Foto, das T., den Iraker, und die beiden jungen Frauen zeigt, da war noch alles in Ordnung, es wurde gelacht.

      Danach, so gaben die Geschädigten zu Protokoll, habe T. dem 34-Jährigen 5000 Euro für die jungen Frauen angeboten. Als sich der Mann wehrte, hat Hassan T. nach Ansicht des Gerichts gedroht: «Give the girls, give the girls, sonst Tod.»

      Man wüsste gern, was wirklich passiert ist

      Sein irakischer Begleiter versucht derweil, die jüngere der beiden Frauen zu küssen. Als sie sich abwendet, zieht er ihren Kopf zu sich und leckt ihr über das Gesicht. Ihre Freundin spürt Griffe in ihren Intimbereich und an die Handtasche. Die beiden Frauen können fliehen, ihren Freund treffen sie erst später wieder.

      Mit dem Foto, das sie von sich und den beiden Männern haben, gehen sie zur Wache und erstatten Anzeige; die Polizei leitet eine Fahndung nach den Männern ein und veröffentlicht das Bild. Die Männer stellen sich, werden verhaftet und verurteilt. Zu Unrecht?

      Wer ein Unrecht, eine Straftat verniedlicht oder noch zu rechtfertigen versucht, ist nicht besser als der Täter, denn er stellt sich selber auf die gleiche Stufe mit ihm.

      http://bazonl​ine.ch/panorama/vermi​schtes/koelner-sextae​ter-wuerde-auspacken-​fuer-2500-euro/story/​23385474

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    • Juli 19, 2021

      Ich finde bemerkenswert, Herr Hottinger, mit welcher Leichtfertigkeit Sie hier strafrechtlich relevante Inhalte veröffentlichen. Syrern generell eine “kulturell bedingte Tendenz zu Sexualstraftaten” zu unterstellen verstösst meines Erachtens eindeutig gegen die Schweizer Anti-Rassismus-Gesetz​gebung. Wobei grundsätzlich Ihre Neigung argumentativ auf Kriegsflüchtlinge loszugehen wiederum einen tiefen Blick auf Ihren Charakter zulässt.

      Bezüglich​ Ihrer sonstigen Ausführungen über eines Ihrer offensichtlichen Lieblingsthemen, nämlich der möglichst bildhaften Darstellung von Sexualstraftaten (die ich persönlich unangemessen und sexistisch empfinde), gäbe es auch noch einiges zu sagen. Ihre Neigung “Griffe im Intimbereich” möglichst detailliert zu beschreiben ist mir unerklärlich, zur Sache tragen solche Beschreibungen nichts bei.

      Es weiss niemand genau ob Flüchtlinge und/oder Ausländer häufiger, gleich häufig oder weniger häufig Sexualstraftaten begehen als Einheimische. Das liegt daran das die Statistiken welche häufig zur Beurteilung des Sachverhalts herangezogen werden nur die Anzahl der Anzeigen abbildet, nicht aber die Anzahl der nachgewiesenen Straftaten mit folgender Verurteilung. Auch eine Dunkelziffer bilden die Statistiken nicht ab.

      Es gibt jedoch Untersuchungen zur Dunkelziffer: hier wird mit schöner Regelmässigkeit festgestellt das der Mann der im Park oder auf der Strasse ihm unbekannte Frauen angreift eher die Ausnahme ist, der überwiegende Teil der Sexualstraftaten findet im nächsten sozialen Umfeld statt (Familie/Freunde/Koll​egen) und werden genau deshalb häufig gar nicht erst angezeigt (die betroffenen Frauen äussern sich aber durchaus im Rahmen von Befragungen).

      So ist die Schlussfolgerung plausibel das, während in Köln 100 – 200 Nordafrikaner auf der Strasse Frauen belästigt haben, dasselbe durch Einheimische auf privaten Silvesterfeiern, in Gaststätten, Clubs und so weiter zur gleichen Zeit tausendfach stattgefunden hat.

      Es ist also komplett daneben nach kulturellen Gründen zu suchen warum Syrer oder sonst welche Ausländer angeblich häufiger Sexualstraftaten begehen. Als aufgeklärter Europäer sollte man sehr sorgfältig mit Anschuldigungen wie den ihren Vorgehen, denn auch die Straftaten gegen Flüchtlinge und Ausländer nehmen zu … was nicht zuletzt der künstlich geschürten Hassatmosphäre geschuldet ist, die Menschen wie Sie anfeuern.

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    • Juli 19, 2021

      F. Wagner

      Wenn Sie meinen ganzen Text und den Link gelesen hätten würden Sie zum Kerninhalt sachlich Stellung beziehen können und nicht wieder nur Giftpfeile auf Vimentis-Teilnehmer abschiessen, was Ihr Hobby zu sein scheint.

      Wie üblich stellen Sie sich wieder auf gleiche Höhe der von mir benannten Straftäter.

      Der Drogenabhängige zeigt mir meine Sucht.
      Der Aidskranke zeigt mir mein Todesurteil.
      Der Straftäter zeigt mir meinen dunklen Bruder.
      Diese Brüder – denen zeigen wir’s!

      © Petrus Ceelen
      (*1943), belgischer Geistlicher, Psychotherapeut, Autor und Aphoristiker, arbeitete als Gefangenenseelsorger und ist seit 1992 Aids-Pfarrer in Stuttgart

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    • Juli 19, 2021

      Ich würde auf Ihr letztes Statement gern eine Antwort geben, leider kann ich keinerlei Sinn erkennen.

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