1. Gesellschaft

Sexueller Missbrauch – Protest auf dem Tanzparkett

Seit Mon­tag den 17. No­vem­ber 2017 darf man in New York ganz legal tan­zen gehen


Gerade in unserer immer intensiver werdenden Arbeitswelt ist es enorm belastend, wenn dann noch Stress hinzukommt und man am Wochenende nicht mal abgetanzt werden kann – damit Frust raus und entspannen können – wird es schwierig. Also warum nicht, denn so einfach ist das gar nicht. Burnout-Symtome sind darum angesagt.

Erfolgrei​​​​​​​​​​​​​ch​er Protest auf dem Tanz-Parkett.

Skuril ist ja schon, für was es Gesetze, aber auch für was es noch keine Gesetze gibt

Der anarchische Anteil in uns – also die mitunter ziemlich tiefe Kloake unseres Seelenlebens – schert sich nicht immer sonderlich um Paragraphen und Verordnungen. Gesetze, so flüstert uns sein Botschafter, der kleine, fiese Teufel auf unserer linken Schulter nämlich bisweilen zu, seien ja vornehmlich dazu da, um übertreten zu werden. Natürlich kann ein Gemeinwesen so aber nicht funktionieren und so tritt als Korrektiv bei den meisten Zeitgenossen ja noch der kleine Engel auf der rechten Schulter auf den Plan, der uns vor den Gefahren absichtlicher Gesetzesübertritte warnt.


Engelchen oder Teufelchen?. In Florida darf man z.B. nicht nackt duschen

Ganz selten aber passiert es, dass Engelchen und Teufelchen an einem Strang ziehen, den gesunden Menschenverstand heraufbeschwören und unisono betonen, dass ein bestimmtes Gesetz derart albern ist, dass man sich nur einen feuchten Kehricht darum kümmern muss.
In den USA etwa, zweifellos dem Eldorado kurioser Paragraphen, gibt es Gesetze, deren Sinn sich auch nach längerer Zen-Meditation samt anschliessendem Bleigiessen einfach nicht erschliessen lässt. Im Bundesstaat Colorado etwa, so steht es im Online-Auftritt der Süddeutschen Zeitung, ist es verboten, dem Nachbarn einen Staubsauger auszuleihen, auf Hawaii macht sich strafbar, wer sich Münzen ins Ohr steckt, und in Florida darf man nicht nackt duschen.

Generell​​​​​​​​​​​​​​es Tanzverbot in New York

Äusserst seltsam & abstrus mutete auch ein Gesetz in New York an, das seit 1926 in Kraft war: nämlich ein generelles Tanzverbot. Nur in lizenzierten Etablissements durfte man – de jure – so richtig abtanzen. Ein Gesetz, das offenbar keiner beachtete, denn von den rund 22 000 Discos, Clubs und Tanzlokalen in Manhattan New York hatten nur rund 100 die Lizenz beantragt. Nun hatte Bürgermeister Bill de Blasio ein Einsehen und unterschrieb am Montag einen Erlass, nach dem man nun im gesamten Stadtgebiet ganz legal das Tanzbein schwingen darf. Und so freut sich nun das Engelchen ob der neuen Freiheit wie auch das Teufelchen, durch dessen Einflüsterungen es überhaupt erst so weit kommen konnte.

Aber nicht nur in den USA,

auch in der Schweiz gab es tatsächlich

solche Kuriositäten noch in der Neuzeit,

z.B. im sogenannten “Kulturkanton” Aargau.

So wurden insbesondere im “Kulturkanton” Aargau nur gerade mal 3 (drei) Tanz-Belustigungen pro Jahr gestattet bis ins Jahr 1975, denn erst 1975 schafften es die dortigen Grossräte/Innen, endlich ein neuzeitliches Wirtschaftsgesetz dem Souverän vorzulegen, u.a. auch mit Tanz, Verlängerungs-Bewilli​​​​​g​​​​​​​​​ung und Alkoholausschank. Aber zur grossen Überraschung wurde dies auch noch abgelehnt vom Stimmbürger. Aber von vorne weg: Das vorherige alte Wirtschaftsgesetz stammte noch aus dem Jahre 1903, ja genau aus jener Zeitepoche wo Männlein und Weiblein noch mit Badeanzügen, welche vom Knöchel bis zum Hals reichten, man nur so baden ging, schön hochgeschlossen & züchtig. Ein Knie oder eine Schulter, Gott behüte, da wären ja unsere Jungs wohl sofort in höchster Extase ausgeflippt. Nicht nur am Meer, nein auch in den Schwimmbädern – wo es denn schon welche gab – verlangten die Pfarrherren auch allen Ernstes, nämlich dass Männlein und Weiblein nur schön getrennt baden gehen dürften. Ja genau so wie etwa unsere Menschen-Brüder die Moslem noch heute mitten in Europa anscheinend „horrmonell ausflippen“, z.B. dann wenn sie eine weibliche Haarpracht im öffentlichen Raum erblicken sollten, uiiiih, uiiiih. Darum werden moslemische Mädchen, sobald sie in die Pupertät kommen, heute noch angehalten, sich mittels Schleier die Kopfhaare ganz zu bedecken. Und was schliessen wir daraus?. Ja genau dass auch bei uns ältere Menschen noch wissen, nämlich dass die röm. katholischen Moralvorstellungen vor nicht zu langer Zeit grosse Ähnlichkeit mit den heutigen moslemischen Moralvorstellungen gemeinsam hatten.

Fast „keine“ generellen Tanzbewilligungen im Aargau

Denn 1972 ersuchte ein junger Unternehmer beim Kanton Aargau um eine tägliche Tanzbewillung für seinen zukünftigen Tanzbetrieb, denn es herrschte gerade “Saturday night fever“, heisse Beat-Musik mit z.B. den Rolling Stones, Elvis Presley, den Beatles usw, die wilden 60-iger eben mit „Woodstock“. Vom Kanton hiess es nur No, No, und nochmals No. Der initiative Jungunternehmer stellte nun aber fest, dass es in Aarau schon ein Dancing mit täglichem Tanzbetrieb, Verlängerung und Alkoholausschank in munterem & lukrativem Betrieb gab, betrieben von der grössten Brauerei der Schweiz. Beziehungen und wirtschaftliche Macht sind auch bei uns vielfach der Schlüssel zum Tor. Auch 2-3 privat betriebene Dancings gab es schon mit gesetzwidrigen „Ausnahme-Bewilligung​​​​​e​​​​​​​​​n“. Dem besagten Jungunternehmer beschied man, nämlich als er gleiches begehrte mit Hinweis auf die Bundesverfassung, dem Grundrecht auf Recht gleiche Behandlung: “Ja gut, sie haben schon Recht, das sind aber alles Ausnahmebewilligungen​​​​​​​​​​​​​​, warten sie jetzt doch erst einmal ab, es gibt ca. in einem Jahr ein neues Gesetz, das dann eine solche Bewilligung ermöglicht“. Mit der Zuversicht dass er in 12 Monaten eine legitime Bewilligung erhalte, übte er sich in Geduld. Nach einem Jahr regte sich noch immer rein gar nichts. Da Mitglieder geschlossener Gesellschaften keine öffentlichen Bewilligungen benötigten gründete er beraten durch einen Anwalt – dann einen „Privat-Club“, der fortan glänzend florierte. Dieser wurde aber sogleich in einem langjährigen Verfahren – dann vom Regierungsrat verboten, als ob Ausnahmebewilligungen​​​​​​​​​​​​​​ ohne Gesetzesgrundlage nicht auch verboten sind, ja sogar gegen die Bundesverfassung verstossen. Beim Jungunternehmer ohne Ausnahmebewilligung erfolgten folglich Polizeikontrollen mit nachfolgenden Polizeibussen. Da öffentlicher Tanz erst ab sechs Personen gilt, also ab 3 Paare, tanzten fortan höchstens 3 Paare „öffentlich“ ab. Der Polizei oblag es, dies ständig zu kontrollieren, was ihr aber offensichtlich schon bald zu viel wurde. Dies weil der Jungunternehmer sich fortan weigerte die ausgesprochenen Bussen zu bezahlen, solange die „verfassungswidrigen übrigen Dancings“ täglich offen halten durften. Dadurch hatte fortan Ruhe vor der sittenstrengen Polizei. Dann wurde nach endlosen fünf Jahren – die Parlaments-Mühlen mahlen eben langsam – das neue Gesetz mit ca. 248 Artikeln wie gesagt vom Souverän auch noch abgelehnt. Also fortan keine Dancings mit Ausnahme-Bewilligunge​​​​​n​​​​​​​​​ mehr im ganzen Kanton Aargau, neue Bewilligungen schon gar nicht, und dies noch in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts?.

Die vom Regierungsrat aber bereits prov. erteilten Ausnahme-Bewilligunge​​​​​​​​​​​​​​n hätten wieder entzogen werden müssen mit sicheren Schadenersatzklagen der Betreiber, denn den mit Ausnahmebewilligung geöffneten Dancings wurden definitive Auflagen gemacht, einem z.B. für 1,5 Millionen Franken ein ganzes Parkhaus zu erstellen.

Jede Zeitperiode hat immer

auch ihre “moralischen Qualitäten”

Der Regierungsrat kam dann auf die grandiose Idee, d.h. mittels einer einfachen Verordnung (VO) durch ihn erteilt täglichen Tanz, Verlängerungen mit Alkoholausschank – exakt nur diese drei Eigenarten rechtsgleich allen Betreibern zu bewilligen. Der Souverän hat diese „Veerordnung“ dann fspäter noch abgesegnet. Die Dancing-Betreiber waren zufrieden gestellt, und die Menschen waren endlich glücklich ab 1975 auch den “Tanzbelustigungen” im Kulturkanton Aargau ungehindert frönen zu können. Soweit zu Gesetz und Moral. Nun wenn man aber bedenkt, mit was für Brutalos- oder Porno-Videos heute schon 10/12 jährige Schüler/Innen sich auf dem Pausenhof gegenseitig „sittlich bereichern“ mittels ihren Smartphones. Und wenn man bedenkt dass die Mehrzahl der Klassen heute schon multi-kulti zusammengesetzt ist, was für „Spannungen“ sich da ergeben müssen..

Ein richtig fettes röm. katholisches Dogma

Nachfolgend​​​​​​​​​​​ über die Unkeuschheit und deren schlimme geistige Folgen, von einem Priester der erst kürzlich vom Papst mit einem hohen kirchlichen Ehrentitel ausgezeichnet wurde:

Wie dieser schon in den Kommentaren zum Beitrag „Gebetsschatz nach 10 Semestern Theologiestudium” herausgearbeitet hat: Er kann und will bezüglich der katholischen Glaubenslehre und Sittenlehre nicht selber denken, er stimme kritiklos jedem Dogma und jedem katholischen Buch mit Imprimatur zu! Er glaube auch fest mit Kardinal Faulhaber, dass sich “jede Zeit nicht nach ihrem Zeitgeschmack neue Sittengesetze, neue Sinaitafeln zurechtlegen kann”.

Fot​​o auf dem Tanzboden.

Die Folgen sind links am Bildrand zu erkennen

https://u​pl​​​​​​oad.w​ikimedi​a.o​r​g​/​w​i​kipedi​​a/co​mm​on​s/​8/​8d​/​1812-​S​v​ini​n-m​err​​yma​k​ing-​way​​side​​-inn​-​USA​.​jpg

​ ​

Weiter der Priester:

„Auf dem Tanzboden wird die Unschuld gemordet“

Nicht zuletzt war das Folgende die Meinung aller Heiligen, die sich zu diesen Themen geäußert haben, z.B. der hl. Pfarrer von Ars oder der hl. Franz von Sales. Wer natürlich klüger sein will, als Bischöfe und die Heiligen, der ist hier falsch: Die Tanzbelustigungen an diesen heiligen Tagen (Sonntage) können unmöglich Gott gefallen. Die Tänze, wie sie jetzt in Mode sind, sind gewöhnlich das Grab der Unschuld.„Sie sind“, sagt der heilige Ephrem, „ein Fest des Teufels?“. „Auf dem Tanzboden wird die Unschuld gemordet und auf dem Wege vom Tanzboden nach Hause wird sie begraben“. „Der weltliche Tanz ist nichts anderes als ein Kreis, dessen Mittelpunkt der Teufel ist; daher ist selten oder vielmehr nie ein Tanz ohne Sünde“, sagt der hl. Karl Borromäus.“

Wie kann nun eine ehrbare Jungfrau,

ein ehrbarer Jüngling den Tanzboden besuchen

und ein Fest des Teufels mitfeiern?

Wie können Eltern ihre Kinder, Vorgesetzte ihre Dienstboten zum Tanz gehen lassen, wo ihre Unschuld in so großer Gefahr ist? Die Markttage an Sonn- und gebotenen Festtagen können ebenso wenig Gott gefallen. Zum Handel, zum Verkauf und zur Befriedigung der Gewinnsucht hat Gott seine heiligen Tage nicht bestimmt. Aber leider werden die Markttage nicht bloß zum Handel, sondern gar oft von der Jugend zu unerlaubten Zusammenkünften benützt. Auf dem Weg zum Markt und nach Hause wird gar oft die Unschuld befleckt und zugrunde gerichtet. Mit Recht nennt der heilige Hieronymus solche Zusammenkünfte den Todeskampf der sterbenden Unschuld und Keuschheit.

Alles Kursive aus:

Des ehrwürdigen P. Leonhard Goffine Katholische Handpostille, 69. Auflg. Kösel & Pustet, 1937, mit Imprimatur, S. 9, 10 Über die Unkeuschheit und deren schlimme geistige Folgen von einem Priester, der kürzlich vom Papst mit einem hohen kirchlichen Ehrentitel ausgezeichnet wurde.“

Obgenannter Text finde ich deshalb schrecklich, ja abscheulich, denn genau das Gegenteil halte ich für richtig, somit göttlich.

Unvereinb​​​arkeit von Sexualität & Zölibat,

ein weiteres röm. kath. Dogma

​​

Ei​​​g​​​​en​e Schlussfolgerungen zu diesen

röm. kath. Dogmen

1. Ein Tänzchen in Ehren kann Niemand verwehren

(Personne ne peut nier une danse en l’honneur)


2. Denn wenn zwei liebe Menschen, Mann & Frau sich
finden – eben auch auf einem Tanzboden gesellschaftlich anerkannt und mit guter Absicht – könnte eine Gemeinschaft daraus entstehen, die deshalb mit Sicherheit göttlich ist. Aus einer ZWEI (Symbol für diabolisch) wird die EINS (Symbol für göttlich). Denn wenn sich Mann und Frau schlussendlich auch noch „im Fleische“, in echter LIEBE begeben, kann der Natur gemäss ein Kind, ein neuer Mensch entstehen, LEBEN ist neu geboren. Somit gefällt dies Gott mit Sicherheit. Alles was dem Leben im Prinzip zu dient ist göttlich, alles was dem Tode zu dient, ist satanisch, ganz einfach in jeder Form von Religion. Damit sind die Lügen, Leben und die pers. Freiheit nehmen, das Kopf abschneiden, das Erschiessen, die Vergewaltigungen z.B. immer satanisch, eben böse. Satanische Eigenschaften sind auch jegliche Falschheiten, Hinterhältigkeiten, Verschlagenheiten, Vertragsbrüche, Täuschungen, also auch z.B. Volksentscheide nicht umsetzen, eine andere Art von modernerer Lüge & Hinterhältigkeit und Betrug am Nächsten, Ungerechtigkeiten, Krieg und Totschlag sind alles Abkömmlinge des Satans.

3. Dagegen göttlich ist die Wahrheit, alles dem Leben zudienende, z.B. auch jegliche Erfolg bringenden Heilmethoden, das Leben zeugende, also die körperliche Liebe, das Leben erhaltend, sowie echte respektvolle Liebe in der geistigen Wahrhaftigkeit, ein Versprechen einhalten, oder auch zu seinem Wort ohne wenn und aber stehen. In längst vergangenen Zeiten galt „Ein Mann ein Wort“ noch als streng verbindlich, noch ohne jeden schriftlichen Vertrag, der heute meist das Papier nicht Wert ist auf dem das Geschriebene steht.

4. Der Mensch kann & wird auch fortan immer und ewig alles ins Gegenteil verkehren. So kann ein Messer dem Leben dienen, indem damit z.B. der Blinddarm entfernt werden kann, damit Leben gerettet werden. Mit dem gleichen Messer kann aber auch ein „Kopf abgeschnitten“ werden, damit den Tod bringen.

So entscheidet alleine der Gebrauch über das Gute oder das Böse.

Um das Eine vom Anderen zu unterscheiden, dazu braucht es keinen (ins Gegenteil verfälschten) Glauben, sondern einfach nur die Anwendung des Verstandes, und unserer fünf Sinne. Auch das röm. kath. Zölibat ist von daher klar nicht schöpfungsgemäss, nicht Gott gefällig, denn es pervertiert die natürliche Sexualität zu Missbrauch & zu brutalsten Vergewaltigungen, noch von sogenannten „Seelsorgern“, sogar zu vielen pädophilen Priester an von ihnen anvertrauten Kindern & Jugendlichen. Entgegen Versprechungen auch des heutigen Papstes Franziskus bleibt diese grosse Schande an dem Klerus immer noch haften. Dies auch weil diese Kinds-Missbräuche & brutalsten Vergewaltigungen (oral und anal) an Kindern und Jugendlichen, bis heute nicht (wahrhaft christlich) endlich erkannt, anerkannt & aufgearbeitet werden. Ein echter christliche Wille & echter Glaube fehlt anscheinend aber immer noch, vor allem im Vatikan. Diese unmenschlichen Schandtaten gehören aufgeklärt und ein für alle Mal auf ewig unterbunden von den Verantwortlichen. Es leiden viel zu viele, unzählige Menschen ein Leben lang in seelischer Qual darunter, und ein Ende darin ist leider immer noch nicht absehbar. Selbst der neueste Paps Franziskus – ein Hoffnungsträger nicht nur vieler Katholiken, scheint hier auch völlig machtlos. Ist er verdammt weiter diesem satanischen Treiben nur zuzuschauen?. Ist krankhafte Pädophilie so weit verbreitet in hohe kirchliche Etagen hinauf, schon alles verseucht?. Es scheint zu viele solch satanisch veranlagte kirchliche Sexualstraftäter zu geben. Pater C. z.B. wurde des mehrfachen brutalsten Kindsmissbrauch in Italien überführt, aber von der Kirchenautorität nicht sanktioniert, z.B. aus der röm. kath. Kirche ausgeschlossen. Er ging als Priester nach Argentinien wo er völlig uneinsichtig ungehindert jahrelang munter weiter machte mit brutalsten Sexualmissbräuchen, Straftaten an Kindern & Jugendlichen. Wenigstens der Staat Argentinien hat ihn verhaftet & 2016 jetzt zu 16 (sechszehn) Jahren Haft verurteilt.

Es ist wie wenn ein natürliches Bächlein (die natürliche Sexualität) man dieses mit einem Damm (das Zölibat) staut, dann erzeugt man mit der Zeit, weil das Bächlein ja weiter fliesst) solch einen Druck, dass dann mit der Zeit dieser Damm bricht und eine Flutwelle (sexuelle Missbräuche) zerstörerisch ins Tal schiesst und viel Zerstörung, viel Unglück bringt.

Es fehlt immer noch ein formelles Strafgesetz, versehen mit einer zwingenden Unverjährbarkeit für sexuellen Kind- & Jugend-Missbrauch, begangen durch deren Schutzbefohlene Priester, in der EU und in der Schweiz, was zum Himmel stinkt.

Auch der GOTT gefällige Wille zur Aufhebung des Zölibates – als Grundübel des perversen sexuellen Missbrauches an Kindern & Jugendlichen durch Priester – daran fehlt es offensichtlich selbst im Vatikan.

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D​​​ie​​ Entwicklung ist ein Dogma; der Fortschritt um jeden Preis ein Befehl, der keinen Widerspruch duldet. Selbst der leiseste Zweifel an der Marschrichtung, an seiner Moralität, seinen Konsequenzen ist in Asien unmöglich geworden.
Hier gibt es nicht einmal die Hippies, die bei uns begriffen hatten, dass am „Fortschritt“ etwas nicht stimmte, und deshalb riefen: „Haltet die Welt an! Ich will aussteigen!“ Und doch ist das Problem da und geht uns alle an. Alle sollten wir uns fragen, ob das was wir gerade tun, unser Leben verbessert und bereichert. Oder haben wir alle durch eine unnatürliche Deformation den Instinkt für das verloren, was das Leben sein sollte, nämlich hauptsächlich eine Gelegenheit zum glücklich sein?

Tiziano Terzani

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.

Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muss auch mit der Justiz rechnen.

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