1. Sicherheit & Kriminalität

SICHERHEIT – unser höchstes Gut!

Schon seit längerer Zeit mache ich mir ernst­hafte Sor­gen um den Welt­frie­den und um die Si­cher­heit der Schwei­z,- d.h. auch um die Zu­kunft un­se­rer Ar­mee. So fan­den meine Ar­ti­kel wie „Der Welt­frie­den ist in Gefahr“ oder „Hoffnung auf Stim­men der Vernunft“, den Weg in ver­schie­dene Zeit­schrif­ten.

 

Nun veröffentlichte die ALLGEMEINE SCHWEIZERISCHE MILITÄRZEITUNG (ASMZ) herausgegeben von der Schweiz. Offiziersgesellschaft​ in ihrer neuesten Ausgabe einen weiteren, viel beachteten Beitrag zum Thema: SICHERHEIT – UNSER HÖCHSTES GUT:

 

Wer wünscht sich das nicht: Ein Leben in Wohlstand, Sicherheit und Frieden! Wovon viele andere Staaten träumen, dürfen wir jeden Tag erleben. Trotzdem erlaube ich mir einige Gedanken zum Thema Sicherheit. Leider kann ich mich nicht rühmen, ein Mitglied der Schweizer Armee zu sein. Ich bin aber eine Bürgerin dieses Landes und eine Politikerin, welche sich seit Jahren bei jeder Gelegenheit für eine leistungsfähige und starke Armee einsetzt. Warum?

 

Als ich 1993 zum ersten mal in die Schweiz kam, sah ich an einem Bahnhof junge Männer mit einem Gewehr in der Hand. Ich erschrak. Mein heutiger Mann beruhigte mich aber und erklärte, dass wir nicht angegriffen würden und dass auch nichts passiert sei. Es wäre in der Schweiz üblich, dass Angehörige der Armee ihre persönliche Waffe mit nach Hause nehmen könnten. Unglaublich! Welches Land bringt heute noch so viel Vertrauen gegenüber ihren Wehrmännern auf, dass sie diese mit einer Waffe nach Hause entlässt? Für mich, im totalitären Regime der sozialistischen Tschechoslowakei aufgewachsen, ein unglaubliches Erlebnis! Es war für mich entscheidend und reichte aus, um mich für den Rest meines Lebens für diese Armee zu begeistern. Mehr noch: Im Laufe der Zeit wurde mir auch immer klarer, welche Bedeutung sie für uns alle hat!

 

So, wie es in der Bevölkerung verschiedene Ansichten gibt, was die Sicherheit unseres Landes betrifft, genauso sind sie auch im Parlament vertreten. Die Einen wollen eine eigenständige, strikt neutrale Schweiz mit einer kampfbereiten, fähigen und starken Armee. Die Anderen dagegen sehen sich schon einem grossen Konglomerat anderer Länder angeschlossen und träumen davon, die Armee abzuschaffen, um damit den „ewigen“ Frieden zu gewinnen.

 

Meiner Meinung nach leben heute in der Schweiz viele Menschen, die schon in Freiheit und Sicherheit geboren wurden. Für sie sind diese Werte selbstverständlich. Ich weiss aber aus eigener Erfahrung, dass Freiheit, Unabhängigkeit und Sicherheit nicht vom Himmel fallen, sondern dauernd erkämpft werden müssen. Deshalb sollte man diese Werte hegen und pflegen, denn sie können auch sehr schnell wieder verschwinden! Und ich frage mich manchmal, wenn vom Abbau der Armee gesprochen wird: Verhält es sich damit etwa ähnlich wie mit der Gesundheit, deren Wert man leider auch erst erkennt, wenn man sie verloren hat?

 

Die prioritäre Aufgabe eines Staates und der Armee besteht letztlich darin, für die Sicherheit der Bevölkerung zu sorgen. Diese sollte deshalb uns allen am Herzen liegen. Doch leider setzt auch die Politik gerne bei der eigenen Sicherheit den Rotstift an. Für mich ist dies aber der total falsche Weg. Diese Strategie führt irgendeinmal zu einer Katastrophe. Das alte Sprichwort gilt immer noch: Jedes Land hat eine Armee – eine eigene oder eine fremde! Ich bin der Meinung, dass wir nicht Bewährtes abbauen und die Fehler anderer Staaten wiederholen sollten. Aber offenbar hat der Mensch aus der Vergangenheit nichts gelernt!

 

Im Rahmen der „Armee 95“ wurde seinerzeit der Bestand an Soldaten halbiert, nämlich auf 400’000 Mann. In einer Volksabstimmung vom 18. Mai 2003 sagten dann 76% JA zur „Armee XXI“. Das heisst der Armeebestand wurde nochmals reduziert, auf 140’000 Aktivisten und 80’000 Reservisten. Das entspricht einem sukzessiven Abbau unserer Armee!

 

Es gibt aber Bereiche im Bundeshaushalt, die kosten jedes Jahr immer mehr und trotzdem spricht das Parlament die entsprechenden finanziellen Mittel. Ob es das Gesundheitswesen, die Kultur oder andere Bereiche betrifft. Z.B. beschloss das Parlament die Erhöhung der Entwicklungshilfe auf sagenhafte 11,3 Milliarden Schweizer Franken (elftausenddreihunder​t Millionen!). Wenn wir dann aber die Ausgaben von 0,8% des BIP für Verteidigung ansehen, sind wir in der Welt-Tabelle am Schluss, zusammen mit Paraguay! Unsere Schweiz belegt nämlich den 130. Platz von 171 untersuchten Staaten! (BR UELI MAURER / 2010). So wichtig ist uns unsere eigene Sicherheit. Die USA geben dafür pro Jahr über 640 Milliarden Dollar aus!

 

Bei der gegenwärtigen Behandlung der Vorlage: „Weiterentwicklung der Armee“, geht es wieder um diese und ähnliche Fragen. Im Wesentlichen beschloss der Ständerat, die Armee nochmals auf 100’000 Mann zu verkleinern, sie dafür aber besser auszurüsten und schneller mobilisierbar zu machen. Die Armee soll höchstens fünf Milliarden Franken pro Jahr kosten und sie soll der Verteidigung und dem Schutz der Bevölkerung dienen. U.a. wurde auch die Zahl der Diensttage auf 245 Tage festgelegt. Beschlossen ist aber noch gar nichts. Das Geschäft geht nun an den Nationalrat und im Hintergrund drohen – aus unterschiedlichen Gründen – die „GSoA“ und die „Gruppe Giardino“ bereits mit dem Referendum…

 

Die​ neuesten Entwicklungen betreffend unserer Armee und damit unserer Sicherheit sind nach meiner Ansicht bedenklich. Es tauchen Fragen auf wie: „Kann eine derart reduzierte Armee die Sicherheit unseres Landes garantieren?“ In Paris haben einige Kriminelle, welche in einer Zeitungsredaktion mehrere Personen erschossen, 80’000 Soldaten auf den Plan gerufen. Wenn etwas Ähnliches in der Schweiz passieren würde, wäre die Armee bei ihrem Schutzauftrag bereits am Anschlag. Für den „Normalfall“, also für den Schutz der Bevölkerung, mag die Zahl der Wehrmänner genügen. Doch wie sieht es mit der Sicherheit aus bei einer kriegerischen Auseinandersetzung?

 

Diese Debatte findet statt in Anbetracht der Tatsache, dass sich die allgemeine Sicherheitslage in Europa in letzter Zeit massiv verändert hat. In der Ukraine ist plötzlich ein schrecklicher Bürgerkrieg entbrannt und niemand weiss, wie er noch ausgeht. Spätestens jetzt sollte aber jedem klar sein: Unverhofft kann auch die Schweiz in einen kriegerischen Konflikt hineingezogen werden! Zumal unsere Aussenpolitik wieder die gleichen Fehler macht wie früher: Konflikt- Parteien werden wie im Ukrainekrieg im Voraus in „Gut und Böse“ eingeteilt und es werden sogar Sanktionen ergriffen. Das ist gefährlich und pures Gift für die Neutralität der Schweiz!

 

Laut Medienberichten rechnen mehrere NATO-Generäle in fünf bis sechs Jahren mit einem Krieg in Europa. Sind wir auf ein solches Szenario vorbereitet? Oder wird uns der fast „ewige“ Friede in der Schweiz letztlich zum Verhängnis?

 

Und eine letzte Frage: Freund oder Feind – Wer ist eigentlich gefährlicher? Russland, das seit weit über 20 Jahren keine „kriegerischen Aktivitäten“ mehr entwickelte oder die USA, welche sich überall in der Welt militärisch einmischen und den „Weltpolizisten“ spielen. Die Ergebnisse ihrer Einsätze sieht man in Afghanistan, im Irak, in Libyen, Ägypten, Syrien und anderswo. Hunderte Milliarden Dollar werden durch Kriege verheizt, tausende Menschen kommen ums Leben, unsagbares Elend und gewaltige Flüchtlingsströme sind die Folgen. Und die Situation in den betreffenden Ländern ist schlimmer als je zuvor: Zerstörung, verbrannte Erde und politisches Chaos!

 

Glauben wir nicht, dass wir nur von Freunden umgeben sind! Bei einer kriegerischen Auseinandersetzung können wir weder auf die „EU-Armeen“, die NATO oder die USA hoffen. Diese vertreten ausschliesslich ihre eigenen Interessen. Als neutrales Land sind wir es unseren Wehrmännern deshalb schuldig, eine glaubwürdige, wehrhafte, gut ausgerüstete und kampffähige Armee zu unterhalten!

 

Wir sollten aufhören, uns in einer falschen Sicherheit zu wiegen und dass im Ernstfall alles gut geht. Wie heisst schon wieder das Sprichwort: „Weise ist, wer nicht nur hofft, sondern auch entsprechend vorsorgt!“

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
Kommentare anzeigen Hide comments
Comments to: SICHERHEIT – unser höchstes Gut!
  • Mai 16, 2015

    Für einmal bin ich mit einigen Äußerungen von Frau Estermann einig. Folgendes muss ich festhalten: Dank der “Weltpolizei” USA haben wir das Desaster mit den vielen Flüchtlingen auszufressen. Angefangen hat das mit dem Irak-Krieg. Wir haben den Irak demokratisiert, so die Äußerung der Amerikaner (alles Bush oder was)? So einen Unsinn habe ich schon lange nicht mehr gehört. Das grauenhafte Desaster mit dem IS usw. haben wir nämlich deshalb den Amerikanern zu verdanken. Nur so naive Menschen wie die Amerikaner glauben an eine Demokratisierung des Irak ! Niemals wird das Geschehen . . . Oder noch eine schüchterne Frage: wie war das schon wieder mit dem Vietnam. Herrscht da dank den Amerikanern auch eine Demokratie ? Quintessenz: überall haben die Amerikaner gewütet und zerstört, im Vietnam kommen heute noch Krüppel auf die Welt, infolge von vergifteten Böden, die Amerikaner schauen einfach weg. Hauptsache, die Kriegsindustrie konnte tüchtig verdienen. . . Und noch etwas: heute lassen die Amerikaner die schmutzigsten Waffen in Israel herstellen !

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Der Beitrag zeigt auf, dass die USA als Weltpolizist in mancher Hinsicht versagten.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die meisten Menschen haben einen klaren Verstand und stehen im Leben!
      Frau Estermann, was wollen Sie eigentlich bezwecken? Aufrüstung zur Abschreckung, also Verteidigung unserer Grenze gegen Eindringlinge (Flüchtlinge)? Hetze hat viele Gesichter!
      In der Kriegsliga können wir nicht mitspielen, da sind wir auf Verbündete angewiesen!
      Der Friede ist ein hohes Gut! Jedoch gehört die Unsicherheit zum Wirtschaftsfaktor! Lassen wir die jetzige Y- Generation entscheiden wie sie die Welt retten möchte! Ratschläge brauchen sie von uns nicht, weil wir als X-Generation gehören im Westen zu den Profiteuren der Zeitgeschichte (Ökonomie = Geldmenge = Arbeitskraft)!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi: da bin ich gleicher Meinung, dass die EU keine eigenständige Militärstrategie
      hat. Sie lässt sich vor den Karren der USA und der NATO spannen um vielleicht die Dreckarbeit im einen allfälligen Krieg gegen Russland zu machen. Dabei wäre es wichtig mit Russland sachliche Verhandlungen zu führen auf dem diplomatischen Weg. Die Sanktionen gegen Russland sind nur ein Beispiel davon, welche nach der Krise in der Ukraine ergriffen wurden. Doch brachte es keine Entspannung, das Gegenteil ist der Fall. Ich hoffe, dass die aufgeheizte Stimmung abgebaut werden kann.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Alfred Zimmermann; Das ganze Leben ist ein Spiel! Alle Spielerfindungen und Regeln sind Menschengemacht! Wer sind die Eliten?
      Der Wirtschaftsfaktor ist die Leitwährung für Entscheide! Mögliches Szenario: Der Ölpreis als Druckmittel! Saudi für den Westen gegen Russland = Rubelabsturz und Wirtschaftsprobleme! Usw.! Krieg mit anderen Mitteln!
      Russland gehört zu Europa! Die USA und Russen werden als Spielgestalter Instrumentalisiert? Die Strategien werden unter den Blöcken inkl. China abgesprochen! Bei diesem Spiel gibt es immer Gewinner und Verlierer im Sinne der Wirtschaft! Die Ökonomie als “Paranoia-Anstalt”! Betreute Bildung über den ganzen Welt Ball!
      Die Funktion des Geldsystems verstehen, bedeutet die Systeme zu erkennen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Georg Bender: es ist völlig richtig, was Sie in Ihrem verfassten Artikel über die Wirtschaft schreiben. Eben weil Russland zu Europa gehört, zumindest bis und mit dem Ural lernten wir in der Schule in der Geographie, schoss Europa ein Eigentor, weil es sich von den USA die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland aufzwingen liess. Das war in meinen Augen ein Fehler der wirtschaftlich schlecht ist für Europa. Das stimmt wirtschaftlich werden immer noch unter den wirtschaftlichen Blöcken die Strategien entwickelt. Mir scheint es, dass die Europäer momentan eher auf der Verliererseite stehen. Wirtschaftlich gesehen finde ich, dass Russland ein wichtiger Partner ist. Russland ist unser Nachbar, daher müssen wir gute wirtschaftliche Beziehungen aufbauen. Doch Russland streckt sich mehr nach Asien, sprich China aus. Daher sage ich, dass die Europäer die Verlierer sind, weil wir uns von den USA die Wirtschaftspolitik aufzwingen liessen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Alfred Zimmermann; Die Internationale Wirtschaft profitiert von Gegensätzen! Die werden gehegt und gepflegt = alles ein Spiel!
      Es werden Freihandelsabkommen als Heilsbringer von der “Paranoia-Anstalt Ökonomie” und Politik als Marionetten, zelebriert! Auch hier wirkt das Gesetz des Stärkeren!
      Das Gegenteil (Binnenmarkt) bedeutet Freiheit, weil die Sklaverei durch die Hintertür wieder eingeführt werden soll! Der Sozialstaat kann nicht “finanziert” werden! Irrglaube!
      Der Export schafft im Verhältnis sehr wenige Arbeitsplätze! Im Binnenmarkt lassen sich die Bedingungen organisieren (Eigene Währung und Arbeitskraft)! Voraussetzung dazu ist die Akzeptanz der Währung als Devisen! Kein Land braucht Export zur eigenen Bedürfnisabdeckung, jedoch Import (Rohstoffe)! Eine ausgeglichene Leistungsbilanz als Ziel wäre der richtige Paradigma Wechsel!
      Grundvoraus​setzung zu dieser “Reform” wäre die Funktion des Geldsystems zu verstehen! Ein Kultur Impuls = Radikales Umdenken für eine Zukunft!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Übrigens, die Links hier funzen nicht immer……

      Ich Antworte hier, weiss nun aber nicht wo der Kommentar steckt auf den ich Antworten möchte.

      Habs einfach im Mailfach gelesen.

      Vollgeld.​…………….

      N​ein das ist kein Irrglaube, es wäre eine Rückkehr zum einem Standard der einmal überall herrschte……. Quasi….ich weiss…..

      Münzgel​d war eigentlich Vollgeld.

      Natürlic​h hat man auch zu Zeiten des Münzgeldes fleissig betrogen, damals aber war der Betrug aber schnell ersichtlich. Will man den Betrug fast unmöglich machen, bliebe jedoch nur ein Edelmetallgeld übrig, denn das ist nicht beliebig vernehmbar, es kann nur gefördert werden. Da dann die Geldmenge wesentlich kleiner würde, würde der Goldpreis stark ansteigen. Es wäre wie im 13-ten Jahrhundert, für einen Silberpfennig bekäme man eine Kuh, …… oder heute eben ein Auto. Aber zugegeben, es würde ziemlich viele rein praktische Probleme geben, Online Banking mit Goldmünzen…. schon wäre der Betrug wieder möglich.

      Aber machbar ist es. Nur eben, die Drogenbarone in unseren Regierungen und den Banken, die müssten einen sehr harten Entzug durchmachen. Sozialstaaten wie heute wären allerdings auch obsolet. Denn politische Versprechen könnten nicht einfach über die Notenpresse finanziert werden.

      Vollgeld dürfte eine Eindämmung bringen. Bimetall-Standard wäre auch zu begrüssen, schafft aber immer noch den Rahmen für Betrug, gerade wenn ihn Regierungen als Gesetzgeber selber begehen. ( USA 1933 Goldverbot ) Die USA haben von ihren 6-7-8000 Tonnen Gold vermutlich entweder fast alles verliehen, oder es gibt sie schlicht nicht mehr. Da wir sie nicht kontrollieren können, ist schon das vorgaukeln dieser Bestände ein Betrug.

      Vollgeld, ja dort wären einige Hindernisse zu überwinden. Aber versuchen wir es.

      Eine Illusion, nein das ist es nicht.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Roth; Gehört eigentlich nicht in diesen Blog, aber es besteht ein gewisser Zusammenhang, weil es auch um Geld geht!
      NEIN zum Vollgeld! Die Verheissung ist mit Unwahrheiten gespickt! Wir alle leben auf PUMP! Das Wissen, dass der Staat (Geldabnehmer zu Schonung der Wirtschaft) die Schulden niemals zurückzahlen kann (nicht notwendig = warum auch?), es sei denn, die Deckungsbeiträge werden aus der Geldaufbewahrung erhöht, sollte genügen!
      Wenn Sie und andere Forenteilnehmer den Geldkreislauf (ganzheitlich Denken) verstehen, beantworten Sie die folgenden Fragen:
      Geldgenerier​ung des Geldgegenwerts Arbeit/Leistung (vorerst ausgeben):
      1. Ordentlicher Lebensunterhalt
      2. Sozialbeiträge
      a) AHV, IV
      b) Privat (BVG u.a.)
      3. Deckungsbeitrag Staatsquote (Steuern)
      a) Direkt
      b) Indirekt
      4. Aufbewahrung
      a) Sparen
      b) Gewinne

      Einem Praktiker dürfen Sie eigentlich eher glauben als einem Theoretiker!
      Derzeit​ gibt es nur einen dem Geld entsprechenden System-Vorschlag (Tauschen)! Informationsgeld = Österreichische Schule, verliert den Wert nach der Ausgabe, also kein immer zirkulierenden Geldfluss von Einem zum Anderen!
      Vollgeld:
      ​Die ZB übernimmt anteilig die Kreditrisiken für das Manko im Betriebskonto bei der Umlagerung in Geldkonti! Zudem ist es nicht wahr, dass die gesetzlichen Zahlungsmittel nur aus Banknoten und Münzen bestehen! Die Sichtguthaben sind Giralgeld! Auf diesem Guthaben belastet nun die SNB Strafzinsen!
      Die Schöpfung von Geld wird nicht unterbunden, sondern höchstens ein wenig verlangsamt!
      Geld ohne Schuld = soziale Verteilung = der Sozialstatt in Reinkultur! Es sind Menschen, welche diese Verteilung auf Grund von Reglementen, “willkürlich” vornehmen! Der Staat hat wie heute die Währungshoheit! Er gibt das Schuldenfreie Geld gegen Leistung in Umlauf!
      Das Problem ist nicht die Notenpresse, sondern dessen einseitige Verteilung (Schere Arm zu Reich)! Die Politik hat versagt und versagt ständig!
      Geld ist naturgemäss kein Aufbewahrungsmittel! Geldwert der Arbeit/Leistung gegen Güter/Dienstleistung tauschen = fertig! Geld druckt man nach den Bedürfnissen! Die Marktpreisbewertung relativiert den Aufbewahrungswert = Spielform!
      Geld muss man nicht schützen! Wer zu viel davon bekommt, soll es für sich sinnvoll nutzen!
      Die Fehler lassen sich im bestehenden Geldsystem leicht beheben! Die Spiele (aus der Paranoia-Denkanstalt Ökonomie), müssen dem Sinn des Geldes weichen! Die Beziehung der Gesellschaft zum Staat und der Wirtschaft würde sich relativieren! Die Beseitigung der Denkmusterirrtümer würde das Links/Rechts-Schema relativieren!
      Will man nicht, weil Spiele und Hetze sind scheinbar zum Leben wichtig?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich denke sie liegen da falsch.

      Ich habe 2 Dutzend Bücher gelesen um das Geldwesen etwas zu verstehen, und einige Bücher um die Geschichte des Geldes zu überblicken.

      Die Geschichte des Geldes hat mir mehr Erkenntnisse gebracht wie das Studieren von Fiat-Money Produkten.

      Natürli​ch versagt die Politik, aber nicht wegen der Verteilung, die geschieht automatisch richtig, wenn das Geld wesen auf realen Grundlagen steht, sondern weil sie die ökonomischen Faktoren aushebelt. warum zwingen wir das System nicht zur Realität zurück, als Versuch mit Vollgeld, besser noch mit Edelmetallgeld.
      Wie in den USA vor 120 Jahren, wer Gold hatte durfte sich die Münzen selber herstellen lassen, er war nur Rechenschaftspflichti​g was deren Feingehalt anging.

      Die Verteilung, Sie sprechen da wohl davon, das heute gewisse Leute in Schlaf sehr reich werden, ein Umstand der nur durch unser heutiges System so möglich wurde.

      Also die Verteilung zu “Reich” und “nicht Reich” die ist OK und muss so sein. Gleichheit zu erzeugen ist immer gescheitert und es machte die Menschen faul und lethargisch.
      Die Ökonomie wir das von selbst regeln, so sich die Staaten da raushalten.
      Für eine Umverteilung die gerechter ist so etwas wie einen Politiker oder gar den Staat zu benutzen, das halte ich für völlig Sinnlos.

      Es muss gute und schlechte Schulnoten geben, gute und damit natürlich auch schlechte Schüler, ebenso wie Tüchtige und Faule, Arme und Reiche.

      Das entspricht der menschlichen Natur perfekt.

      Wenn sie also denken, das das Problem auch nicht mit Vollgeld reguliert werden kann, so gibt es nur noch den Weg des Edelmetallgeldes. Denn nur das nicht beliebig vermehrbare ……kann dann diese Machenschaften noch im Zaum halten.

      Nur, sogar dann muss auch die Politik gemassregelt werden, denn sogar mit Münzgeld lässt es sich betrügen. Es wären zudem weitere Regeln nötig, beispielsweise die 100% Deckung.

      Es gab um 1600 mal eine Bank, die 300 Jahre lang äusserstes Vertrauen genoss und gut wirtschaftete. Es war die Amsterdam-Bank. Sie garantierte für jeden Schuldschein usw. eine völlige Deckung und jede “Note” konnte sofort in Edelmetall umgetauscht werden. Das war auch eine Folge davon das zum Teil rigorose Gesetze erlassen wurden um die Betrügereien der Baken ab der Zeit um 1200 zu stoppen.
      Diese Bank verschwand erst als sie die Deckungsregeln nach 300 Jahren von 100% auf nur noch 23% senkte, was bei heutigen Banken aber immer noch ein ungeheuer grosser Anteil wäre.

      Studiert man die Geschichte, haben Banken immer manipuliert und betrogen, aber meist geduldet von den Fürsten und Königen, die wie heute die Regierungen ……geradezu abhängig von der Droge Geld waren. Aber es zeigte sich auch das Banken-Wirtschaft auch mit Volldeckung, Gold und Silbermünzen funktioniert.

      Waru​m aber können wir nicht zur harten Realität zurückkehren….?

      ​Tja, wir heute können uns eine Welt ohne Fiat-Money eben kaum noch vorstellen.

      Zu süss der Gedanke für unsere Regierungen, einfach die Presse anzuwerfen und Geld zu haben.
      Für die “nicht Reichen” ist das weit weniger von Belang, denn sie büssen immer für die Regierungen die ja alles im Namen des Volkes tun und das dann auch immer haften lassen..
      Also, dorthin müssen wir wieder kommen. Denn beim Crash der kommen wird, werden Millionen verarmen. Wie immer in der Geschichte der Staaten seit der Römerzeit.

      Als Libertärer wäre ich übrigens dafür, mehr Demokratie nach Griechischem Vorbild zu halten.
      Also mit Stimmrecht für die Besitzenden, die Soldaten und Tüchtigen, aber keinem für diejenigen die von staatlichen Transferleistungen profitieren.
      Das wären dann nicht nur Sozialhilfeempfänger,​ sondern auch Beamte, Polizisten, Politiker und Regierungsangehörige.​

      Oder zum System des Griechischen Demos……
      Wer sein Land verteidigt hat ein Stimmrecht, wer Besitz hat, hat auch Interessen für seinen Staat und demzufolge ein Stimmrecht, wer in den Demos aufsteigen möchte, muss sich erst als würdig beweisen. Das kann er als Soldat, Handwerker, Erfinder, Lehrer usw. Aber immer erst wenn er für das Gemeinwohl einen Nutzen erbracht hat.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wir leben in die Zukunft! Der Blick zurück, müsste die Verhältnisse auf heute extrapolieren!
      Ich liege mit meiner Einschätzung richtig, weil ich die Funktion des Geldsystems verstehe! Die Bücher werden von Vertretern der “Paranoia-Denkanstalt​ Ökonomie”, Wissen aus betreuter (manipuliert) Bildung, verfasst!
      Ich war in allen Sparten des Bankgeschäftes tätig! Als Chef des Devisen- und Geldhandels weiss ich, dass wir das gesetzliche Zahlungsmittel hin und her geschoben haben, um das geschöpfte Geld zu bewegen!
      Das Vollgeld ändert daran nichts, es verzögert nur etwas! Zudem wird das Geld der Geldvermögenden gesichert auf Kosten der Zentralbank! Bilanz lesen verstehen!
      Arbeit gegen Gold! Blödsinn, heute nicht mehr möglich! Wer bestimmt den Wert?
      Das Informationsgeldsyste​m der Österreichischen Schule, wäre eine Reform! Geld wird nach dem Gebrauch vernichtet, resp. kann nicht weiter gegeben werden! Die Krisen stiftende Aufbewahrung wäre endlich kassiert!
      Mit der Verteilung, meine ich nicht im Schlaf! Bevor das Geld sich im Schlaf vermehren kann (Arbeit der Anderen), muss es aus der Wertschöpfung zugeteilt worden sein! Diese Zuteilung muss korrigiert werden! Die Ökonomie ist zB. viel zu hoch dotiert!
      Das Vollgeld bleibt ein Schneeballsystem! Wie man dieses System, täglich zum Einstürzen bringen kann, muss ich Ihnen wohl nicht erklären! Ökonomen haben mit ihren Bücher viel Geld verdient, weil jeder Mensch glaubt, man könne das Geld, oder eine andere Währung, Edelmetall, etc., retten! Sinn des Geldes: Tauschen nach seinen Bedürfnissen = fertig!
      Das Bedingungslose Einkommen ist Zukunftsorientiert! Das Vollgeld eine Spielvariante!
      Woher​ stammen (Ausgaben) die Mittel = Geldkreislauf verstehen!
      Solche Bücher, verständlich abgefasst, gibt es nicht, weil die Spiele wären entlarvt! Die Wirtschaft und Politik würden mit anderen Augen gesehen!
      Herr Thomas Mayer, Vollgeld-Initiant und Bücher-Geld-Scheffler​, meinte, dass man den Menschen die Funktion unseres Schneeballsystems nicht erklären kann!
      Träumen darf man ja, aber man sollte Aufwachen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Georg Bender: Für mich ist es klar, dass Sie von Ihrem Beruf her das Geldsystem besser verstehen als ich, denn ich bin ein einfacher Briefträger der Schweizerischen Post. Was mich jedoch beunruhigt ist, dass sich die USA, die Staaten in der EU immer mehr verschulden. In der Schweiz kennen wir die Schuldenbremse, doch auch hier wachsen die Schulden. Auch in den Kantonen und Gemeinden sieht es nicht unbedingt besser aus. Kann man denn vom Geldsystem her gesehen sich immer tiefer verschulden? Ich denke, dass dies bestimmt einmal negative Auswirkungen hat. Verstehe ich es richtig, dass sich die Verschuldung auf die Wirtschaft und die Arbeitsplätze auswirken wird? Welche Folgen hat die gegenwärtige Frankenstärke auf unsere Wirtschaft in der Schweiz und die Arbeitsplätze? Wird diese Frankenstärke von aussen her gesteuert, um der Schweiz zu schaden? Wir sind noch nicht in der EU. Bekanntlich gibt es Neider, weil unsere Arbeitslosigkeit noch nicht so hoch ist wie in anderen Ländern innerhalb der EU.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Alfred Zimmermann; Meine Antworten sind aus der Funktion des Geldsystems zu verstehen! Bitte fragen Sie nach, wenn ich mich nicht klar ausdrücken konnte!
      1. Das Geldsystem ist ein legalisiertes Schneeballsystem (Privat strafbar!)!
      2. Ohne Schulden kein Geld, bedeutet das einzig der Geldbesitzer (Spiegelbild der Schulden), die Schulden reduzieren kann!
      3. Gesamthaft gesehen, ist eine Vermögensteigerung nur bei vorangehender Schuldenerhöhung möglich!
      4. Eine Schuldenbremse für Staaten ist nicht notwendig, es sei denn die Währung ist als Zahlungsmittel gefährdet! Davon ist die Schweiz weit davon entfernt! Es wird Verknappung suggeriert, dabei kann man Geld ewig drucken! Manipulation!
      5. Die Energiewende liesse sich über Schulden mit jährlichen Annuitäten (Zinsen und Amortisation) generieren! Dieses Geld erhöht die Geldmenge nicht, weil die Vermögenden das Geld dem Staat zur Weiterleitung zur Verfügung stellt (Gläubigerwechsel)! Jede Staatsschuld nützt der Wirtschaft (Gewinne) und Arbeitnehmern (Arbeitsplätze und Lohnerhöhungen)!
      6. Die Steuern und Abgaben sind zugeordnet und stammen von den Staats- und Sozialausgaben! Zuerst ausgeben und dann einnehmen usw.! Das Geld dreht sich im Kreise! Für unsere Arbeit/Leistung erhalten wir Geld zum Tauschen! Wir sichern den Staat zu unserem eigenen Interesse! Diese Abgaben sind im Tauschwert der Arbeit (Lohn) enthalten! Wenn die Abgaben reduziert werden, steigt der Nettolohn kurzfristig! Der Arbeitgeber kommt weder für den Lohn auf, noch beteiligt er sich an den Sozialkosten! Alles wird aus der Wirtschaftskraft von den Marktteilnehmer alimentiert!
      7. Geld wurde als Tauschwert und nicht Aufbewahrung (Geldvermögen) geschaffen! Im Sinne des Systems: Nach den eigenen Bedürfnissen Geld tauschen = fertig!
      8. Unser Sozialsysteme werden dezentral anstatt zentral abgewickelt! Die Gemeinde welche viele Sozialfälle hat, fehlt das Geld weil die Steuerquote logischer Weise tiefer ist als in einer reichen Stadt! Das Spiel heisst: Menschen gegeneinander ausspielen!
      9. Aussenwert CHF: Kein Land braucht Export zur Abdeckung der Bedürfnisse! Im Binnenmarkt lassen sich die Bedingungen (Geld und Arbeitskraft) organisieren! Der Preis für die Volkswirtschaft Kriege ist sehr hoch!
      Die jetzige Situation zeigt das Dilemma auf! Um unseren Wohlstand zu halten, dürfen wir nicht wieder in die Sklaverei zurück kehren! Der Wettbewerb muss über die Qualität und einem Preis, welcher einen ordentliche Lebensunterhalt ermöglicht, gewonnen werden! Stärkung des Binnenmarkt = Freiheit! Es muss doch möglich sein, dass jeder Bewohner der Schweiz, sich die Schweiz für Ferien leisten kann!
      10. Die Spiele der “Paranoia – Denkanstalt Ökonomie” müssen entlarvt werden!
      11. Eine Erhaltung eines Arbeitsplatzes dürfen Arbeitsbedingungen und Einkommen nicht negativ beeinflussen! Das Gegenteil passiert! Nicht schlau!
      12. Jede Krise ist eine Chance, wenn man die richtigen Weichen stellt! Die Freihandelsabkommen führen ins Nirwana!
      13. Die Generation Y und Z werden die Zukunft anders gestalten!
      14. Abschliessend: Der Staat (Feuerwehr) hat es zugelassen, dass die Schere zwischen Arm und Reich immer grösser wird! Die Geldverteilung aus der Arbeitskraft wurde zu einseitig verteilt! Die Wertschöpfung – Skala der Ökonomie als Brandstifter!

      Kommentar melden
  • Mai 16, 2015

    @ Frau Estermann,

    1. Vielen Dank für ihren sehr guten, zutreffenden & ausführlichen Artikel, womit ich zu 100 % auch einverstanden bin.

    2. Ja, es sitzen schon zu viele viel zu junge, noch völlig lebensunerfahrene Politiker/Innen im National- & auch schon im Ständerat, was ich auch insbesondere betr. der CH-Armee für sehr gefährlich halte.
    Es sind dies eben Menschen, die schon in Freiheit und Sicherheit geboren wurden wie Sie es richtig formulierten. Für diese noch lebensunerfahrenen Politiker/Innen sind diese Werte selbstverständlich, unbeachtlich, ja fast wertlos wie z.B. für die „GSoA“ und die „Gruppe Giardino“.
    Freiheit,​ Unabhängigkeit und Sicherheit haben aber natürlich nicht einfach automatisch Bestand auf ewig, sondern müssen dauernd NEU ERKÄMPFT werden. Jedes Gemeinwesen, jede Ethnie, jedes Land hat eine Armee, entweder eine eigene, oder dann eben eine fremde mit der Zeit. Und auch Immanuel KANT formulierte; “Jedes Tier hat sein Revier”, das es zu verteidigen weiss.
    Und, FREMDBESTIMMUNG, wer heisst diese denn nun GUT i.d. Schweiz ?

    3. Gesellschaftsökonomis​ch & sozialpolitisch hat es auch den enormen Vorteil, dass eine seit Jahrhunderten gewachsene Volksweisheit ja schon zutreffend & klar besagt; “Ein Junge wird erst zum richtigen Mann, wenn er den Militärdienst absolviert hat.” Das hat überhaupt nichts mit “Militarismus” zu tun, in einer “Wohlstandsgesellscha​ft der Verweichlichung”, einen Dienst an der Allgemeinheit ab zu leisten, seine eigenen subjektiven Bedürfnisse eben mal für 15-17 Wochen hinten an stellen zu MÜSSEN. In der Schweizer-Armee habe ich es ja selber erfahren erfahren dürfen, dass viel grössere Kräfte in einem stecken, wenn man stark gefordert wird, was mir persönlich später im Berufe aussergewöhnlich zu gute kam beim Aufbau eines eigenen Betriebes. Aber in einer USA-, F, oder D Armee hätte ich den Dienst verweigert, weil diese Agressionskriege führten i.d. Vergangenheit. Wir Schweizer sind da doch auch wiederum gescheiter geworden, auch dank unserem geistigen Landesvater Niklaus von Flüeh (Bruder Klaus) der die alten Eidgenossen mahnte; “Macht den Zaun nicht zu weit”, also keine anderen Länder überfallen.

    4. Sogar die Partnerbeziehungen, welche bei Jungen Menschen sehr erwünscht & heute auch prioritär an 1. Stelle genannt werden, also als sehr wichtig für das eigene Glück eingestuft werden, profitierten, indem die jungen Männer nämlich wieder vermehrt lernten, begonnenes auch durch zu ziehen, und nicht beim kleinsten “Windhauch” einfach um zu fallen. Selbst einem “Carlos” würde ein guter Offizier noch seinen total “verknorzten & verbogenen” Charakter sehr schnell & erst noch sehr kostengünstig zu einem guten Charakter formen. Erziehen durch ERFAHREN lassen, bei Befehlsverweigerung 3 Tage SCHARFER ARREST, ohne wenn und aber.
    Mir hat z.B. eine junge, sehr hübsche Frau kürzlich traurig gebeichtet; “Gilbert, wieso gibt es eigentlich keine echten jungen Männer mehr ?” Ich sagte ihr; “Du meinst, es gibt nur noch “grosse Buben” ?. Sie; “Ja ja, genau so ist es, wobei sie zum Glück auch herzergreifend lachen musste. Offensichtlich habe ich ihren “Nerv” getroffen. Sie wünschte sich endlich, endlich einen standhaften MANN, geradlinig, offen aber mit einer eigener Meinung und mit Durchhaltevermögen, und nicht eine “Windfahne, und auch kein “Weichei”. Ja schon erstaunlich nicht, für was die CH-Armee alles gut ist, sogar die Beziehungsfähigkeit liesse sich enorm verbessern, bei den jungen Paaren gingen folglich auch weniger Beziehungen wegen Kleinigkeiten schon, zu schnell einfach den “Bach runter”.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Hottinger; Ich habe aus gesundheitlichen Gründen kein Militärdienst leisten müssen! Trotzdem fühle ich mich als “ganzer” Mann, jedoch mit einem geistigen Weitblick, welcher nicht schon an der Landesgrenze verblast! Und noch etwas! Ich überhöhe (Narzissmus) mich nicht gegenüber jungen Menschen, weil wir als X-Generation, zu den Profiteuren der letzten 100 Jahren gehören (Geldmenge und Arbeitskraft)!

      Sei​t des Warschauer Pakts und des kalten Krieges, hat sich die Welt weiterentwickelt! Nicht nur zum Guten, weil es Menschen sind (X-Generation), welche die neuen Spiele organisieren!
      Der Mensch will nicht in Frieden leben, weil die Unsicherheit, ist Teil der Wirtschaft (Geld)! Die Schweiz ist und bleibt bei den “Kriegsspielen” Zuschauer und ist also auf die “Verbündeten” angewiesen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ G. Bendner,

      Sie wollen uns also weismachen, dass die Schweizer nur von anderen profitierten, kein fleissiges Volk ist inkl. der vielen arbeitenden Gastarbeiter, obwohl wohl die längste wöchentliche Arbeitszeit mit 42 Std. wir hier haben ?

      2. Wer sollte den die Schweiz angreifen, Russland jedenfalls hat die letzten 20 Jahre Niemanden mehr angegriffen, im Gegensatz zu Nato-Staaten.

      3. Auf welche Verbündeten sind wir ihrer Meinung denn angewiesen ?. Und Sie glauben wirklich, dass Sie den “geistigen Durchblick” haben i.S. der Wirklichkeiten;

      Qu​elle;

      https://www.​youtube.com/watch?v=4​4I6lkA0dMQ&feature=yo​utu.be

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Hottinger; Ich habe mit keinem Wort, unseren Fleiss negiert! Nur habe ich diesen Fleiss etwas Relativiert!
      Auch ist mir nicht entgangen, dass unsere “Gastarbeiter” wesentlich (Dreckarbeit) an der Schweiz mit gebaut haben!
      2. Also suchen wir uns Russland, gehört zu Europa, als Verbündeten aus!
      3. Ihr Narzissmus und Überhöhung ist sprichwörtlich! Nicht mein Niveau!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ G. Bender.

      1. Wenn Sie mich nur persönlich angreifen, gar immer beleidigen müssen, schreiben Sie mir bitte persönlich, hier im Forum verstösst dies eindeutig gegen die Vimentis Forums-Regeln.

      2. Dass ich kein Narzisst bin, weiss ich, dazu brauche ich keine diesbezüglichen Beleidigungen durch Sie, indem Sie sich jedoch als einer mit “geistigem Weitblick” bezeichnen, das würde ich wohl dann eher als Selbstüberschätzung & Narzissmus bezeichnen.

      3. Da Sie ganz offensichtlich leider nicht auf einer sachlichen Ebene zu diskutieren in der Lage sind – jetzt zum wiederholten Male schon – beende ich hiermit den Dialog mit Ihnen. Meine Zeit ist mir zu schade.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Hottinger; Ich habe auf Ihren persönlichen Angriff “geistige Durchblick” reagiert!
      Ich möchte sachlich bleiben, also habe ich nichts mehr hinzu zu fügen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ W. Witschi,

      Ich habe nirgends geschrieben, dass einige Nationalräte/Innen nicht gewählt wären, sondern viel eher, dass man sich im Herbst jetzt sehr gut überlegen muss, solch lebens- unerfahrene Menschen wieder zu wählen, bei diesen “vielen Luftblasen” fern jeder Wirklichkeit die sie i.d. Öffentlichkeit, sogar am TV, ständig von sich geben.

      Nassim Taleb – Der mit dem Schwarzen Schwan tanzt, erklärt das sehr prägnant und für Jedermann/Frau verständlich, nämlich eben auch, über STRAPAZEN ZU WACHSEN, was eben zu Jungen noch abgeht;
      Grosse Krisen, Erfindungen und Revolutionen kommen immer überraschend. Das behauptet Nassim Taleb im Bestseller «Der Schwarze Schwan – Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse». Stephan Klapproth spricht mit dem Philosophen über die Kunst, mit Risiken umzugehen und unter Strapazen zu wachsen.

      Ich wünsche Ihnen viele und sehr gute neue Einsichten;

      http:/​/www.srf.ch/play/tv/s​ternstunde-philosophi​e/video/nassim-taleb-​–der-mit-dem-schwarz​en-schwan-tanzt?id=6d​03b632-38e5-4445-9073​-b3b3c93605a9

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Hottinger; Ich traue es der Y-Generation wirklich zu, die Entwicklung analysieren und die Fehler der X-Generation ausmerzen zu können! Die notwendigen Ratschläge (Erfahrung) haben wir unseren Kindern vorgelebt!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger

      Zu Punkt 2.
      Es ist wichtig, dass es für junge SchweizerInnen neben dem aktiven Stimm- und Wahlrecht auch das passive Wahlrecht gibt. In der Politik müssen alle relevanten Kreise vertreten sein. Dass verschiedene Berufe und Interessenvertretunge​n übervertreten sind (das ist ein anderes Thema, welches diskutierwürdig wäre) darf uns nicht daran hindern, jüngeren Menschen ihren Platz in der Politik zu ermöglichen und ihnen die Chance zu geben, eigene Erfahrungen zu machen. Auch wir älteren “Semester” mussten aus eigenen Fehlern lernen. Nur so kann der Mensch wachsen. Es käme mir nie in den Sinn, meinen Kindern zu sagen, sie sollten aus MEINER Erfahrung lernen.

      Zu Punkt 3.
      Zitat Hottinger: “Aber in einer USA- F, oder D Armee hätte ich den Dienst verweigert, weil diese Agressionskriege führten i.d. Vergangenheit”.

      Di​ese Aussage von Ihnen bezweifle ich stark. Wären Sie Amerikaner, Franzose oder Deutscher im eigenen Land, wären Sie dort vermutlich ein ebenso überzeugter Patriot wie Sie es als Schweizer hier sind. Sie würden sich als Deutscher, Franzose, Amerikaner z.B. fürchterlich über die durch Schweizerbanken ermöglichten Steuerhinterziehungen​ ärgern oder die von diesen Ländern als ungerecht empfundene “Rosinenpickerei” der Schweizer anprangern. Als amerikanischer Patriot hätten Sie wahrscheinlich die militärischen Strategien der USA gutgeheissen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Frau S. Rotzetter,

      Zu Punkt 2;
      Ich kann Ihre diesbezügliche Argumentation ja nachvollziehen, und sogar verstehen und z.T. auch gutheissen, aber es zerreisst mich einfach fast, wenn ich mit ansehen muss, wenn einige wenige – längst nicht alle – jüngeren Semester unser schönes Land direkt in den Abgrund fahren wollen, aus reiner Unwissenheit und verblendetem fanatischem links Dogmatismus. Zum Autofahren z.B. oder zum Hunde halten muss man doch auch eine Prüfung ablegen, warum denn nicht um im Parlament politisieren zu dürfen, hier kann doch ein viel grösserer Schaden angerichtet werden ?

      Punkt 3;
      Diese Aussage müssen Sie nicht bezweifeln, sie entspricht der Wahrheit. Ein Freund von mir war nach den USA ausgewandert und schrieb mir nach 1 1/2 Jahren, man habe ihm die US-Staatsbürgerschaft​ angeboten, natürlich habe er abgelehnt, er gehe doch nicht nach Vietnam als Kanonenfutter, was der alleinige Grund für diese “Auszeichnung” sei. Und glauben Sie mir, mein Freund war wie ich, und er war ich im Charakter und im Denken, in aller Konsequenz.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zu Punkt 3:

      Sie weichen aus, Herr Hottinger. Ich glaube Ihnen, dass Sie die amerikanische Staatsbürgerschaft verweigert hätten, damit Sie nicht nach Vietnam geschickt werden. Ich meine aber dass – wären Sie als Amerikaner in den USA geboren – kaum den Wehrdienst verweigert und Gefängnis riskiert hätten. Als Patriot hätten Sie wahrscheinlich die kriegerischen Interventionen Ihres Heimatlandes mitgetragen und befürwortet.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ S. Rotzetter,

      1. Sie glauben also, mich zu kennen, in mich hinein sehen zu können, wie in welcher Situation ich handeln würde, finden Sie nicht auch Frau Rotzetter, dies ist sehr anmassend ? Haben Sie so etwas wirklich nötig ?

      2. Es hat 10’000-ende US-Bürger gegeben, die den US-Militärdienst verweigert haben, der frühere US-Präsident Bush (Irak-Krieg) hat ihn übrigens auch nicht geleistet, aber aus anderen Gründen. Ich halt mich da an unseren geistigen Landesvater Niklaus von Flüe (Bruder Klaus) der richtiger weise festlegte den Eidgenossen; “Mischt Euch nicht in fremde Händel”. Punkt.

      3. Als CH-Patriot stehe ich zu unserem freiheitlichen, direktdemokratischen System von unten nach oben, was der derzeitige Bundesrat aber z.Zt. enorm strapaziert, jetzt wiederum (nach MEI) sogar auszuhebeln versucht, in dem er die von Volk & Ständen ebenfalls gutgeheissene Pädophilen-Initiative​ zur Unkenntlichkeit verwässert, Frau SP-BR Sommaruga diese wiederum nicht klar umsetzt, indem sie “Ausnahmen” zulassen will, die dann bei den Gerichten schnell zur Regel werden. Ein Pädophiler Mensch ist krank, ist eine Gefährdung für jedes Kind, gemäss Bundesverfassung haben insbesondere Kinder Anspruch auf Unversehrtheit & Sicherheit. Und die Initiative verlangt ganz eindeutig, wird ein Pädophiler erkannt, darf er in – k e i n e m – Berufe mehr tätig sein, wo er mit Kindern in Berührung kommt. Punkt. Pädophilie ist nicht heilbar, aber es gibt ja noch viele andere Verdienstmöglichkeite​n, dieses Verdickt ist somit nicht unmenschlich, ein Weiterarbeiten eines Pädophilen mit Kindern jedoch mit Sicherheit schon.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Rostzetter…..

      Gl​auben sie immer noch die Märchen von Befreiungskrieg Nordvietnams.

      Habe​n sie nie gelesen was diese Befreier taten als sie die Landwirtschaft kollektivieren wollten….???? Ich kann es ihnen sagen, sie brachten alle Bauern die ihr Land nicht aufgeben wollten einfach um. Ca. 50`000 starben.

      Und haben sie nie darüber nachgedacht warum es in Vietnam nie eine freie demokratische Wahl gab….?

      Und wissen sie was diese “Befreier” in Hue taten als sie diese Stadt während der Ted Offensive eroberten…? Ich sags ihnen, sie ermordeten mit vorher erstellten Listen alle Lehrer, Studenten, Polizisten, Beamten. Hunderte waren das.

      Ich denke, den Süden vor einem solchen “Befreier” zu schützen wäre unser aller Pflicht gewesen.

      Onkel Ho, sein Kollege Giap und viele andere waren Massenmörder, Antidemokraten, ja sozialistische Diktatoren die bis heute eine Demokratie mit einer echten Volkswahl verhindern, obwohl die beiden schon lange Tot sind.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      was bitte habe ich mit Nordvietnam und sozialistischen Diktatoren zu tun, Herr Roth? Ich habe auf einen Beitrag von Herrn Hottinger auf folgenden Ausspruch von ihm hingewiesen: “Aber in einer USA- F, oder D Armee hätte ich den Dienst verweigert, weil diese Agressionskriege führten i.d. Vergangenheit”. Was soll also Ihr Kommentar betreffend Mord an Lehrer, Studenten, Polizisten usw.? Sie pinkeln den falschen Baum an, Herr Roth. Herr Hottinger hätte als Amerikaner den Dienst verweigert und hätte nicht in Vietnam gekämpft. Beachten Sie seine Aussagen weiter oben.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Herr Roth; Nennen Sie mir bitte den Unterschied zwischen Sozialistischen und Bürgerlichen Diktaturen?
      Für mich sind Diktaturen per se unmenschlich und grausam! Zu verstehen müsste man noch, welche Rolle Geld als Diktatur in unseren Demokratien, Angst um sein Geld aus Schulden Anderer, bewirkt (Zwischenmenschlich = Sozial)?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ W. Roth,

      1. Was die Nordvietnamesen mit ihren Südvietnamesischen Brüdern gemacht haben, ist ein Verbrechen, ebenso die Napalm-Bomben auf Zivilisten der Amerikaner.

      2. Man sollte jedem Volk, auch dem vietnamesischen das freie Selbstbestimmungsrech​t geben, über seine Zukunft und die Regierungsform selber zu bestimmen, ohne Gewalteinmischung von aussen. Die Amerikaner verteidigten damals eine südvietnamesische Diktatur, die nicht minder ihr Volk unterdrückten, wie der Norden.

      Es ist doch eine grosse Heuchelei aller UNO-Staaten, dass auch bis heute, seit 38 Jahren dem Volke i.d. Westsahara, von Marokko besetzt wegen der Bodenschätze, nicht das Menschenrecht Nr. 1 der UNO-Charta, das Selbstbestimmungsrech​t durch freie Wahlen zugestanden wird. Warum dies ?. Weil der Westen (vor allem Frankreich & die EU) von der Ausbeutung der Bodenschätze stark profitiert.
      Profit vor Menschenrecht also.

      Quelle;

      h​ttp://www.vimentis.ch​/dialog/readarticle/u​no-verweigert-seit-38​-jahren-die-menschenr​echte/?open=156217&ju​mpto=156240

      Kommentar melden
  • Mai 16, 2015

    Solange es eine NATO mit USA als Vormund und “sicheren” Beschützer gibt, kann es keine EU geben. Schliesslich liegt die USA hinter dem Atlantk-Wall und Russland mit der Ukraine in Europa (nach de Gaulle).
    Solange dies aber Frau Merkel geflissentlich übersieht, muss ganz Europa abwarten und jedes Land – besonders die Schweiz für die Sicherheit selber besorgt sein. Wenn Russland einmal unser Schutzschild gegen China sein wird, ist unsere “EU” eigentlich jetzt schon der Schutzschild Amerikas gegen Russland.

    Kommentar melden
  • Mai 16, 2015

    Frau Estermann schreibt einen Artikel, der aufschlussreich ist und ich ganz dahinter stehe. Das Parlament muss die veränderte Situation in Europa, welche durch die Ukraine Krise ausgelöst wurde in die Überlegungen einbeziehen. Fest steht, dass die Weltlage bestimmt nicht stabil ist. Ich hoffe nicht, dass Europa in einen ungewollten Krieg hineingezogen wird. Unsere Armee muss gut ausgerüstet sein, um ihre Aufgaben erfüllen zu können.

    Kommentar melden
  • Mai 16, 2015

    Unsere Armee hat Zukunft, sie ist auf gutem Weg dorthin. Doch wir wissen es alle: Jedes Jahr wird der älteste Sechzigstel unserer Stimmberechtigten durch junge Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ersetzt. Diese haben eine ganz andere Jugendzeit in einer komplett andern Welt hinter sich. Nicht mehr ein uns alle bedrohendes Nachbarland erzeugt in uns Angst und Ungewissheit. Es sind vielmehr die mit Facebook und ähnlichem ausgerüsteten randalierenden Chaoten und extrem denkende Radikale, die eine Bedrohung sind. Sie haben verschiedene Möglichkeiten, in unserer Welt unverhofft zu erscheinen. Einmal ist es terroristischer Suizid einmal radikales Auftreten in grosser Zahl, das ein Land oder eine ganze Region unsicher macht.
    Dabei kann unsere Polizei überfordert werden. In solchen ausserordentlichen Situationen ist rascher Handlungsbedarf. Auch bei Grossveranstaltungen und internationalen Konferenzen sind temporär einsetzbare auf ihre Aufgabe auch mental vorbereitete Helfer ein Muss. Unsere Armee hat sich – nicht von allen bemerkt – schrittweise in dieser Richtung gewandelt. Raumsicherung, subsidiäre Einsätze, Katastrophenhilfe und Friedensförderung sind bereits heute wichtige Bereiche unserer Armee. Sie sollen die Eckpfeiler unserer zukünftigen Militärstrategie sein. Leistungsfähige Armeehelikopter und in Zukunft hoch entwickelte Überwachungsdrohnen helfen uns dabei.
    Unsere Armee braucht jedoch die Unterstützung des gesamten Volkes. In unserer direkten Demokratie braucht sie eine breit abgestützte Strategie. Die Meinungen zur zukünftigen Aufgabe unserer Armee gehen stark auseinander. Weder der Bundesrat noch das Parlament können heute Entscheidungen treffen, welche die erforderliche politische Unterstützung haben.

    Unsere direkte Demokratie sollte für den Armeeaufwand einen Rahmen setzen. Hier ein Vorschlag für einen neuen Artikel in der BV:

    Art. 58a Gesamtbudget der Armee
    1. Das Volk legt alle 10 Jahre in einem Urnengang fest, ob die jährlichen Armeeausgaben erhöht, gesenkt oder gleich bleiben sollen.
    2. Das Parlament bestimmt das Mass der dem Volk vorzuschlagenden Budgetänderungen.
    3.​ Das Parlament kann in einer akuten Bedrohungslage zusätzliche Armee-Ausgaben beschliessen.

    Wir müssen uns das Vorgehen bei der Abstimmung so vorstellen: Alle 10 Jahre legt der Bundesrat sein überarbeitetes Konzept für die in nächster Zukunft geltende Sicherheits- und darauf aufbauende Armee-Politik vor. Er schätzt das dazu notwendige Armeebudget. Gleichzeitig zeigt er auf, wie die Armee mit dem bisherigen Budget in Zukunft aussehen würde. Und schliesslich zeigt er auch noch, was die Konsequenzen einer Herabsetzung des bisherigen Budgets wären. Das Parlament diskutiert dann diese drei Varianten und nach allfälligen Nachbesserungen sind sie von den beiden Räten zu genehmigen. Bei der Volksabstimmung geht es jetzt nur noch darum, unter den drei zur Diskussion stehenden Budgetvarianten auszuwählen. Hinter einer so abgestützten Armee können wir Bürgerinnen und Bürger für die kommenden 10 Jahre wirklich stehen. Auch dann, wenn wir uns dem Mehrheitsentscheid fügen müssen. Der Abstimmungsmodus sollte zudem – wie auch in allen andern Abstimmungen mit drei zur Diskussion stehenden Varianten – logisch korrekt durchgeführt werden:
    Würden Sie, falls die jährlichen Armeeausgaben verändert werden sollen, diese um … Fr. erhöhen oder um … Fr. senken? (gewünschte Lösung ankreuzen)
    Falls die Erhöhung mehr Stimmen kriegt: Möchten Sie die heutigen Armeeausgaben erhöhen? (Ja/Nein)
    Falls die Senkung mehr Stimmen kriegt: Möchten Sie die heutigen Armeeausgaben senken? (Ja/Nein)

    Kommentar melden
  • Mai 16, 2015

    Frau Nationalrätin Estermann

    Sie wünschen sich eine Armee, die sich fast gegenseitig auf den Füssen steht. Mit der heutigen Technik braucht es nicht mehr so grosse Soldatenbestände für die Schweiz. Die Armee muss den Zweck erfüllen, den heutigen Bedrohungslagen zu entgegnen, wie der der elektronischen Kriegsführung oder die der aktuellsten Bedrohungslage, den Terrorismus. Für dies braucht es eine Armee mit einer flexiblen Entwicklung. Die Anschaffung von Drohnen ist mittlerweile sehr sinnvoll. Ein geringerer Soldatenbestand bringt auch Vorteile, da bei der Aushebungsphase der Rekruten eine höhere Qualität jedes Einzelnen ausgesucht werden kann. Unmotivierte Soldaten fallen weg und können stattdessen einen Zivil- oder einen Sozialdienst leisten.

    Auch ohne F-5 Tiger ist im Moment mit den bestehenden FA/18-Flugzeugen die Sicherheit mit der heutigen Bedrohungslage gewährleistet. Neue Kampfflugzeuge braucht es erst nach der FA/18-Ära.

    Kommentar melden
  • Mai 16, 2015

    Zuerst kommt der Wirtschaftskrieg, dann der echte Krieg;

    TTIP – Gefährliche Geheimnisse;
    Wirtsch​afts-Stärke ? — es ist ausschliesslich Banken u. Konzernstärke — TTIP bringt ca. 600.000 Arbeitslose mehr in Europa und keine 100.000 mehr wie die Propaganda uns weismachen will. Konzerne klagen gegen Staaten & bestimmen im Parlament mit, beschliessen also gemeinsam mit der Politik Gesetze & Militärische Strategien.

    Es ist das Schlimmste was auf die EU-Bevölkerung & ganz Europa da zu rollt & zwar in einem unvorstellbarem Ausmass. Noch nie hat der Handel mit USA irgend einem Land etwas genützt, es war praktisch immer nur ein Vorteil für die US-Konzerne & die Banken.

    Quelle;
    h​ttps://www.youtube.co​m/watch?v=znlXPFeg5sw​

    @ Frau Estermann,

    können Sie mal hier kurz vermelden, welche Parteifraktionen im Nationalrat sich da für einen Anschluss der Schweizer Armee an die NATO ständig stark engagieren ? Im Herbst sind ja dann wichtige Wahlen.

    2. Die Nato Befehlshaber habe ja auch scheinbar noch nicht einmal gemerkt, dass der ursprüngliche Grund der NATO, nämlich die damalige Bedrohung der die Weltherrschaft anstrebende Sowjetunion mit dem damaligen Warschauer-Pakt, dass ja beide schon seit 1989 aufgelöst worden sind. Oder ging die Nato schon in Jugoslawien, Afghanistan, Syrien und jetzt in der Ukraine (verdeckt) selber in die Offensive ?

    Quelle;

    https​://www.youtube.com/wa​tch?v=44I6lkA0dMQ&fea​ture=youtu.be

    Kommentar melden
  • Mai 17, 2015

    Ukraine…………..​.. Ja, das sowas noch geschehen könnte, das glaubte mir kaum jemand. Jugoslawien, auch dort lauter Ausreden. Die EU tut nie etwas zur rechten Zeit, ausser seinen eigenen Apparat zu schützen.
    Und heute kommt noch der nahende Eurocrash dazu, …jedoch hat der noch weit mehr Potential um unsere Sicherheit zu bedrohen wie alles andere, denn der bedroht die politischen Eliten der EU insgesamt.
    Und diese Schulzes, Dragis, Junker und Barosos werden sich selber zu erhalten versuchen und zwar um jeden Preis.
    Und es ist dabei sogar weit mehr denkbar wie früher, als man fast nur von klassischen Kriegen sprach.

    Was wird geschehen wenn Europa zusammenbricht, sie aber um gerade das zu verhindern, erst noch das Bargeld abschaffen, den Goldbesitz verbieten, die EU in eine totalitäre zentralistische Organisation verwandeln…???

    W​as wird geschehen wenn die alle Konkurs sind …….ausser die Schweiz, Finnland und einige andere….???

    Die Repressionen werden zunehmen und sie werden lebensbedrohlich werden für den Staat der ihnen aufzeigt ……das es machbar ist, nämlich sowohl Demokratisch, Frei als auch Wohlhabend zu sein und das eben gerade durch ein anderes Modell….. wie das “Alternativlose” der EU.

    Also ich denke, wir werden mit einer starken Armee dann besser aufgestellt sein. Eine zahlenmässig starke Armee die auch unsere Grenzen vor sogenannten “Flüchtlingen” abzuschirmen vermag.
    Und eine Armee die Notreserven hält, Beispielsweise Erdöl, Nahrungsmittel, Rohstoffe, und uns weniger Erpressbar macht, denn die Erpressungen werden kommen.

    Die Armee muss jetzt aufrüsten, denn wenn der EU Absturz im Gange ist, werden wir nirgends mehr etwas kaufen können, dann muss alles notwendige vorhanden sein.

    Wir haben doch einmal erlebt wie das am Vorabend des WW-II war………………​…

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Roth; Das liebe Geld steht über allem! Die Zentralbanken drucken Geld in Hülle und Fülle! Geld ist der Tauschwert für Arbeit/Leistung! Geld in Sachwerte tauschen fertig! Kein Land geht wegen dem Geld unter! Die BRD konnte 17 Mio. “Wirtschaftsflüchtlin​ge” verkraften! Im Binnenmarkt lassen sich die Bedingungen (Geld und Arbeitskraft) einrichten! Einzig in den Volkswirtschaftskrieg​en (Export) spielen die Vorbedingungen (Steuern und Soziales) eine Wettbewerbsrolle! Der Export schafft auch nicht gleich viel Arbeitsplätze wie der Import!
      Die Flüchtlinge bedrohen nicht unseren Frieden und schon gar nicht das Geld! Es ist höchstens die Frage, wie viel verträgt unsere Kultur andere Kulturen?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Bender………….

      Natürlich steht Geld über allem.

      Ich habe seit 2008 viele Bücher und was diverse Spezialisten dazu sagen, gelesen. Grandt, Sinn, Pop, Bandulet, Hankel und viele andere. Die “Berliner Rede” von Prof Hankel empfehle ich jedem Neuling immer als erstes. Sie ist in You-Tube unter dem Suchbegriff “Berliner Rede Prof. Hankel” zu finden. Denn was Finanzen und Geld sind, das wissen die meisten nicht.

      Aber auch Bücher wie das “Silberkomplott” von Reinhard Deutsch empfehle ich gerne.

      Es ist ein kleines günstiges Buch …..das uns doch vor Augen führt, das die Staaten eben nie über mehr wie einige Jahre ein seriöses Finanzgebaren pflegten, ja sie seit dem Römischen Reich nahezu immer manipulierten und Betrogen bis das System zusammenbrach und einige Jahre lang wieder Ordnung einkehrte, ….bevor es erneut losging.
      ———–​———————​———————​———————​–

      Flüchtlinge :

      Was werden die wohl tun, wenn die EU Crasht….????

      Ric​htig, …………..sie gehen dorthin wo es noch was zu holen gibt, und das werden dann wir sein. Millionen und die EU wird sie nicht mehr abhalten können. Wir sind nur ein kleines Land und es werden jeden Tag tausende versuchen hier anzukommen. Darum sind sie eine Bedrohung. Sie kommen zudem aus Gesellschaften die wenig verzärtelt sind, sie werden durch die Strassen ziehen und sich holen, was sie glauben erhalten zu müssen.

      Die 17 Millionen der BRD nach dem Krieg, das waren Deutsche die ihr Land aufbauen und weiterkommen wollten. Das waren Menschen die wollten was erreichen, sie mussten sich nur sehr wenig in ihrer neuen Heimat assimilieren denn sie waren ja Deutsch, und sie waren auch sehr oft auch entsprechend ausgebildete Facharbeiter, Bauern, Glasbläser, usw.

      Diese 17 Millionen konnte man damals sehr gut gebrauchen, denn es fehlten noch viele Männer die in Gefangenschaft oder gar gefallen waren. Das Now-How trugen die älteren zum wieder Anfang bei.
      —————​———————​———————​——————


      EU :

      Schauen Sie sich die Gesetze an die verabschiedet werden. In England ist gerade ein sehr gefährliches im entstehen. In Frankreich ist es schon verabschiedet.
      Es geht gegen den Terror, soll aber die Menschen kontrollieren, und gerade auch die eigenen Bürger.

      Die EU wird vor ihrem Fall vermutlich noch sehr Totalitär werden, und dann brauchen wir eine starke Armee, denn nur sie wird uns vor dem Machtanspruch dieser demokratisch maskierten Diktatur bewahren. Denn, vergessen sie nie, die EU ist das Projekt linker Ideologen ……………..

      ​………………und​ die glauben uns zum Glück zwingen zu dürfen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Roth; Als Geldspezialist mit Wissen nicht aus einseitiger betreuter (Ökonomie Anstalten) Bildung, konzentriere ich mich auf die Funktion des Geldsystems und den von den Ökonomen erfundenen Spielen und Regeln (Verknappung und Verteilung)! Geld kann immer gedruckt werden! Als Gegenwert der Arbeit/Leistung wird es mit Gütern und Dienstleistungen getauscht! Aus Sicht der Geldproduktionsmöglic​hkeit, können alle Menschen in die Schweiz kommen! Aus Platz- und Lebensgründen nicht möglich!
      Die Akzeptanz der Währung könnte leiden! Darum taugt eigentlich Geld nicht als Aufbewahrungswert! Nicht horten, tauschen fertig!
      Die Haftung (Verbriefung) ist aus jeder Bankbilanz ersichtlich! Nur die Geldbesitzer können die Schulden abbauen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bender……

      Dem ist so.

      Etwas Gold und eben auch Silber zu halten wäre darum empfehlenswert. Bei Gold wird es in der bereits laufenden Crashsituation ein Besitz-Verbot geben. ( USA 1933 )

      Schade das der Schweizer Bürger so gar nicht erkannt hat was für eine Chance die Goldinitiative gewesen wäre.

      Natürlich kann man Geld drucken, aber selbst der grösste Geld-Besitzer kann keine Schulden mehr damit abbauen wenn es nichts mehr wert ist.
      Und was unsere Regierungen samt Nationalbanken treiben, wird genau dazu führen. Da der heutige Geld-Besitzer aber natürlich auch Schwerte hält, wird er eben damit die Schulden der “anderen” abzahlen müssen.

      Unsere SNB hält noch immer 530 Milliarden Devisen in ihren Büchern, und die bestehen vor allem aus Euro. Dollar und Yen. Aller drei sind akut verlustgefährdet, ……den keine der 3 Währungen dürfte den Ausfall eines der drei Player überstehen.

      Fällt der Euro, dann auch alle anderen. Unsere SNB trägt ein Verlustrisiko von sagen wir mal 50 – 70 – 90% auf diese Devisen die ja vor allem aus Bonds ( Staatsanleihen ) bestehen.
      Der Franken könnte also durchaus mit in den Crash gezogen werden, denn wir müssen dann gewaltig abschreiben, nämlich mehrere hundert Milliarden.

      Eine Währungsreform ist wohl das mindeste was wir in der EU und den USA erwarten dürfen, aber sie ist auch das mildeste Szenario, denn die Politik wird das ganze so lange wie nur irgend möglich weiterführen …………………​ indem sie einfach weiter Geld druckt.

      Die Schweiz hat diese Devisen jedoch mit dann vielleicht sehr sehr harten mit Franken bezahlt, die im Euro-Crash Fall, sollte der Franken den überstehen, umso mehr wert haben wird. Wir haben also 500 Milliarden dafür hergegeben, müssen dann aber quasi Umrechnungs oder Wertmässig, für 7-900 Milliarden geradestehen.

      Unse​ren Jordan umerziehen kann ich leider nicht, ich kann nur versuchen Sachwerte zu sparen. Gold, Silber und alles was man in Krisenzeiten gut gebrauchen kann.
      Werkzeuge, Material, Konserven usw.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Roth;
      Meine Meinungen im Einklang mit der Funktion des Geldsystems lauten:
      1. Das Geld und die Sachanlagen kann man für sich, vor einem Totalcrash nicht retten! Der Staat wird in einer Extremsituation eine Eigentumsreform, zum Wohle des Volkes (oder von Wenigen?), vornehmen! Eine Edelmetallanlage nützt nichts!
      2. Die Ablehnung der Goldinitiative war also richtig!
      3. Der Geldbesitzer (Vermögen) lebt immer auf Pump der Anderen! Nur der Geldbesitzer (Nennwert Geld und Schulden bleiben identisch) kann die Schulden abbauen (Reduktion der Geldmenge)! Der Aufbewahrungswert aus geschöpfter Geldmenge (Kredite) des Bankensystems ist kein gesetzliches Zahlungsmittel! Diese Mittel werden im Schneeballsystem (Privat strafbar!) Interbankkreditgeschä​ft mit der Basisgeldmenge der SNB (gesetzliches Zahlungsmittel) in Umlauf gebracht! Die Haftung (Verbriefung) ist aus jeder Bankbilanz ersichtlich! Bei hohen Verlusten sollte die Verbriefung (Umwandlung in Kapital Spezial) umgesetzt werden! Eine diesbezügliche Regelung (Spargelder/Vorsorge bis zu einer bestimmten Höhe ausgenommen) würde die Haftung klar vor Augen führen! Die toxischen Produkte (Obligationen) stammen aus den Bilanzpositionen! Die Bewältigung der Krise 2008 wurde nicht im Sinne des Geldsystems umgesetzt, sondern nur hinaus geschoben!
      4. Ein Crash entsteht nicht wegen den Währungen, sondern beim (gewollten?) Unterbrechen des Schneeballsystems, wie 2008!
      5. Die Zentralbanken bereiten eine Entschuldung der Staaten (Währungshoheit) vor! Damit nimmt man vorübergehend eine Negativ – Geldmenge in Kauf! Warum sind die Staaten, Schuldner der eigenen Währung? Spielform der Ökonomen!
      6. Der CHF ist stark, weil die anderen Währungen schwach sind! Preis (Kaufkraft) ist Menschengemacht! Aus Geld und Arbeitskraft entsteht Wirtschaftskraft! Warum die Schweiz, USA u.a. Geld in gewünschter Höhe drucken können, liegt in der Akzeptanz der Währungen! Warum Drittweltländer kein Geld drucken (Wirtschaftskraft) dürfen, wird von den Blöcken entschieden! Die Vordergründig angemahnten Auslandinvestitionen (Erfindung der Ökonomen) sind kontraproduktiv (Geld fliesst wieder ab)! Die Bewilligung zum Geld drucken würde Vorort helfen!
      7. Die SNB handelt im Einklang mit den anderen Zentralbanken (Abhängigkeit)! Geben Sie das Geld nach Ihren eigenen Bedürfnissen (Vorsorge) aus!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die Herren, wieso reden Sie eigentlich immer von der Zukunft? Wenn dann mal die EU bachab geht, wenn dann mal die Erpresser kommen….

      Hallo? Guetä Morgä?! Mit grösst möglicher Unterstützung des BR’s bereits im Gange, würde ich doch mal sagen! Noch reden wir nur von einem Wirtschaftskrieg…. noch!

      Doch egal mit wem ich rede, ausser unseren blinden Gutmenschen, rechnen eigentlich alle mit einem Bürgerkrieg! Wieso? Weil noch so ein paar feine Bundesgerichtsentsche​ide zu Gunsten des migrierten Verbrechers und als Hohn für das Opfer, mag’s def nicht mehr leiden! Schon gar nicht in Verbindug mit dem ewigen Gejammer der Linken und der EU nach noch mehr SOLIDARITÄT, unserseits….

      Als​ Linker, wä’rs mir langsam aber sicher ächli schmuch zumute!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Elsi de Stutz; Meiner Meinung nach; Ihr als Schlechtmenschen, als positiver Begriff (Spiegelbild von Gutmenschen als negativer Begriff), unter sich, sehen überall Gefahren! Als positiv offener Mensch ist es mir nicht “schmuch” zumute, sondern ich vertraue auf den Lebenswillen meiner Mitmenschen!
      Es ist alles Menschengemacht! Mit der Arbeit/Leistung und Fleiss – auch von Migranten, wurde die Schweiz gebaut! Davon profitieren wir alle! Wir alle leben auf Pump von Anderen! Geld lässt sich drucken, solange die Währung als Zahlungsmittel akzeptiert wird! Die Zukunft beginnt in der Gegenwert, jedoch auch die Vergangenheit endet in der Gegenwart!
      Ich bin überzeugt, dass die Generation Y die richtigen Weichen stellt! Auch unsere Generation hat ihre “Bürgerkriege 68er”! Die X Generation durfte Aufbauen (Geld und Arbeitskraft) Die Y Generation muss nun mit dem riesigen Aufbewahrungswert (Schulden und Vermögen) klar kommen! Die reichen Konservativen haben Angst, ihre leicht verdienten “Pfründe” zu verlieren! Die Marktpreisbewertung als Umverteiler!
      Die Funktion des Geldsystems verstehen (Geld muss zuerst ausgegeben, bevor es eingenommen werden kann und zirkuliert im Kreise als Schneeballsystem)! Dieses Schneeballsystem gilt es zu beachten und nicht die möglichen “Eindringlinge = Flüchtlinge”! Deutschlands Wirtschaft hat 17 Mio. Wirtschaftsflüchtling​e “absorbieren” können! Warum wohl? Die Antwort gibt das Geldsystem!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Hier im Blog wird offenbar ziemlich viel wegzensiert.

      Das schreiben lohnt so also nicht wirklich.
      Mindestens​ 3 meiner Antworten fehlen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Herr Roth; Ich glaube nicht, das zensuriert wird, sondern eine Löschung erfolgt von den Moderatoren auf Verstoss – Meldungen, oder auf eigene Einschätzung! Dabei werden Kontern unterschiedlich bewertet!
      Wenn jedoch das Schreiben eine gewisse Zeit dauert, könnte es sein, dass der Kommentar nicht gespeichert wird! Darum kopiere ich längere Beiträge!
      Versuchen Sie es auf diese Weise!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      OK kann sein……………..​. werds so machen in Zukunft.

      Ich bin zwar hart und direkt, aber persönlich beleidigen zu ich eigentlich nie.

      Kommentar melden
  • Mai 17, 2015

    Die Frage ist nicht, ob es Krieg geben wird, sondern nur wann!
    Deshalb muss man zurück zu einer Armee, welche das eigene Land verteidigen kann!
    Dies geht mit folgenden 10-Punkten:
    1. Der Kauf von 500 Abfangjäger der 5. Generation(z.B. F22/ Suchoi T-50/ Chengdu J-20)
    2. Der Kauf von 2500 Kampfpanzern ( evtl. Eigenentwicklung für Panzerfamilie)
    3. Die Aufstockung der Armee auf 500`000 Soldaten( 200`000 Aktive/ 300`000 Reservisten)
    4. Die Beschlagnahmung der Mitgliederverzeichnis​se folgender Parteien/Organisatore​n(SP/Grüne/GSOA)
    5. Rückwirkende Wiedereinführung der militärischen Todesstrafe (automatische Todesstrafe für alle Landesverräter/Terror​isten)
    6. Ausbildung von 2 Mio. Partisanenkämpfern mit entsprechender Versorgung.
    7. Beschaffung/Entwicklu​ng von 2000 Kampfdrohnen für den Luft/Luft- und Luft/Boden- Kampf.
    8. Beschaffung/Entwicklu​ng von 2000 Kampfdrohnen für den Bodenkampf.
    9. Beschaffung/Entwicklu​ng eines Raketenabwehrschildes​.
    10. Sollte die konventionelle Aufrüstung mit den Punkten 1-9, für die Sicherheit der Schweiz nicht genügen, muss die nicht konventionelle Aufrüstung der Armee stattfinden!

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Sie müssen krank sein oder sonst einen Fehler aufweisen, weil nur so kann man sich erklären, weshalb Sie in Punkt: 4. + 5. zwei solche untragbaren Forderungen vertreten !

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ist ja schlimm, wenn man das immer noch, einfach so als Ironie abtun kann! Ich denke Herr Bracher hat sich genau zu Punkt 4.+ 5., ganz ernsthaft Gedanken gemacht. Es beeindruckt den Linken Bundesrat ja nicht die Bohne, dass der dem eigenen Volk inzwischen praktisch nur noch in den Rücken fällt! Wenn wir das ändern wollen, müssen wir uns was einfallen lassen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Punkt 4 von Herrn Bracher ist jedenfalls schon heute praktisch Realität, nämlich die Aufforderung der JSVP an Schüler und Schülerinnen, vermutete linke Lehrkräfte zu verpetzen:

      http://​www.tageswoche.ch/de/​2014_37/schweiz/66782​4/

      Wenn die Vorschläge von Herrn Bracher ironisch gemeint sind, kann ich darüber nicht lachen; sind seine Vorschläge aber ernstgemeint, bleibt mir buchstäblich die Spucke weg.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nun ja, ich kann dem noch einen Draufsetzen.

      Denn,​ die Linken wissen selber nicht mehr von was sie ständig reden.

      Links vertritt eine Ideologie die über 100 Millionen Opfer gekostet hat.
      Alleine Lenin, dessen Todestag sie heute noch gedenken, hat selber handschriftlich über 6000 Todesurteile unterzeichnet.

      Ich​ denke, da sollte man die Anhänger linker Ideologie sehr wohl im Auge behalten.

      Bei den “Rechten” vertreten dieselben Linken die den Massenmördern gedenken, genau diese Ansicht, nämlich das man sie aktiv bekämpfen muss, ja sie Registrieren sollte.

      Ach ja, wer von den Lesern hier kennt Ludwig von Mises….???

      Diese​r berühmte Von Mises war ein sogenannter Vertreter des Libertarismus und der österreichischen Schule der Nationalökonomie.
      Ei​ne seiner ganz wichtigen Errungenschaften war das aufarbeiten und einstufen des Nationalsozialismus zur Gruppe der Linken Extreme.
      Also in die Kategorie der Sozialisten / Kommunisten.

      Eine der wichtigsten Merkmale der Linksextremen Herrschaftsformen war die Macht über die Produktionsmittel im Staat. Und der Punkt war im Nationalsozialismus so ausgeprägt wie unter Stalin in der Sowjetunion. Beide Extreme hatten starke Ähnlichkeiten.

      Was​ also heute in Europa ganz selbstverständlich scheint, nämlich das man “Rechts” mit Nationalsozialismus gleichsetzt, ist falsch und dient nur dem reinwaschen der Linken selber.

      Trotzdem benutzen die Linken von heute die angeblichen “Rechten” von gestern um die Konservativen und Libertären von heute zu Brandmarken.

      Damit​ wollen sie verhindern das sie sich von ihren mörderischen Vorbildern lossagen müssen. Nur darum haben sie die Deutungshoheit über den Nationalsozialismus übernommen, ja, war ihnen das ein ungeheuer wichtiges Anliegen.

      So viel noch zum Thema Links und deren Selbstbetrug und oder belügen der Bürger in Europa.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Besten Dank Frau Rozetter!

      Für dieses wunderbare Beispiel, wie die perfide Diffamierungsrhetorik​ der Linken, (auch im Klassenzimmer) eben funktioniert! Es fällt ja fast nicht auf, zu welchem Lager Herr Kreis sich zugehörig fühlt….

      Und es ist so typisch! Statt sachlichen Gegenargumenten, gibt man sich emotional entrüstet! Bei den Meisten doch ein Zeichen dafür, dass der Pfeil, eben genau ins Schwarze getroffen hat! 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Werner Witschi

      Keine Angst Herr Witschi, für den gemeinen Linkswähler richten wir Reservate ein. Da könnt ihr dann alles regulieren, kontrollieren bemuttern und bevormunden wie es euch passt. Nur finanzieren müsst ihr euer Königreich dann halt irgendwie selbst! Aber das ist für Linken ja sicher kein Problem, ihr teilt ja gerne alles “gerecht” unter euch auf, da wird schon kein Futterneid entstehen!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Aber Frau Elsi, hier in der Schweiz richten wir nicht einmal Reservate für Nazis oder deren Nachfolger ein. Die brauchen wir nicht einmal in Reservaten oder Käfigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Witschi, ich meins eher so wie in Arizona, bei den Indianern! 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi……

      Welc​hes Warschau meinen sie denn…??? Das welches die deutschen mit Leuten wie Dirlewanger niedermachten, …………..oder das, bei welchem die Sozialisten aus Russland zuschauten wie die Deutschen es noch einmal niedermachten…… denn diese Sozialisten wollten keine politisch aktiven und bewussten Bürger im “befreiten” Polen haben. Lieber liess man sie von den Deutschen umbringen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Witschi!

      Ihr cineastischer Rückgriff, den sie schon mehrmals hier getätigt haben, scheint aktuell zu bleiben:

      https://w​ww.youtube.com/watch?​v=_uFHnJstPkE

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      hochaktuell und absolut beängstigend

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Dann wird mir etwas “gschmuch” wenn ich mir so vorstelle, wie unsere Schweiz künftig aussehen könnte. “

      Ich habe von Reservaten gesprochen und nicht von “Gettos”, Ihre unterschwellige Botschaft habe ich aber sehr wohl verstanden…. Nur Herr Witschi, reden wir doch mal von heute und nicht ständig von gestern! 😉

      Wieso wird Ihnen nicht schmuch, Herr Witschi, wenn Sie an die HEUTIGEN Gettos in Europoa denken?????????????? Belgien,Frankreich, England…

      Das ist brandaktuell! Und wir sind ja bekanntlich keine Insel, oder?! Also sehen wir da doch nichts anderes als unsere eigene Zukunft!

      (Die ersten Siedler an der Ostküste Nordamerikas hätten den Winter allesamt nicht überlebt, wären die dort ansässigen Indianer nicht so sozial gewesen und hätten humanitäre Hilfe geleistet.
      Ihr Stamm, war der erste der vom weisen Mann vollständig ausgerottet wurde!)

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wieso wird Ihnen nicht schmuch, Herr Witschi, wenn Sie an die HEUTIGEN Gettos in Europoa denken?????????????? Belgien,Frankreich, England…

      Kriege ich darauf vielleicht mal eine Antwort? Warschau war gestern!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Amerikas “Besiedelung” durch die Europäer war auch gestern! Einen Unterschied gibt es sicher: Die Europäer beraubten vorher und nachher über Jahrhunderte die Länder, aus denen heute die Menschen zu ihnen fliehen, gnadenlos und rücksichtslos total aus! Die, welche heute zu uns kommen, taten und konnten das nicht! Sie fliehen eigentlich dahin, wo der Reichtum ihrer verarmten, ausgeraubten Länder heute liegt, zudem sie halt in vielen Ländern Staatsangehörige sind, falls sie z.B. aus Belgisch-Kongo, dem britischen Empire, Französisch-Polynesie​n usw. kommen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Von dem Flüchtligs KZ, dass die EU in der Ukraine unterhält und bezahlt, liest man so gut wie nichts. Aber die Zustände dort sind unhaltbar in EU Alternativlos.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja Herr Witschi, dass war ja klar, dass Sie wieder nur die “nationalistischen Strömungen” sehen.

      Ziehen Sie doch nach Schlieren oder ins Glattzentrum, dort begegnet Ihnen bestimmt keine nationalistische Strömung, zumindest keine helvetische mehr!

      @ H.B. Für die Indianer die es überlebt haben Herr Barner, ist es immer noch ihre Gegenwart und ihre Zukunft, sie leben in Reservaten. Ihre Lebensgrundlage, die Büffelherden, wurde vom weissen Mann, systematisch dezimiert bzw. so gut wie ausgerottet.

      Was genau, ist nochmals unsere Lebensgrundlage?!

      ​Die Schweiz wird solange in der Kritik stehen und mit Forderungen zugedeckt werden, bis man uns nicht mehr vorhalten kann, dass wir es uns ja schliesslich leisten können.
      Also erst, wenn es uns genauso geht wie allen drum herum und bei uns auch nichts mehr zu holen ist… Die Zitrone wird ausgepresst, bis kein Saft mehr fliesst!

      Darum ist Herr Witschi mein “Indianerhäuptling”, die waren genauso naiv! 😉

      Kommentar melden
  • Mai 18, 2015

    Die Registrierung von Schusswaffen wäre ein Beitrag zur Sicherheit – von Frau Estermanns Partei und den anderen Bürgerlichen abgelehnt.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Unsinn……….

      D​ie Registrierung der Schusswaffen dient nur dem Staat dazu, sein eigenes überleben in einer Crash-Situation sicherzustellen. Er kann uns dann enteignen und muss sich nicht fürchten. Eine Regierung sollte sich aber immer etwas vor dem Bürger fürchten…….. sonst artet er in eine Diktatur aus.

      “Die Freiheitlichkeit eines Staates erkennt man an seinen Waffengesetzen”, sagte schon in etwa so schon der erste Deutsche Bundespräsident ….Heinemann.

      Bei​ einer Registrierung wird nichts an Sicherheit gewonnen, denn nur der brave Bürger registriert, der aber macht nicht mit den Waffen.

      Gerade in den USA, …………das Land gehört zu den 5 % jener Spitzengruppe der sichersten Länder unserer Erde, und ist, nimmt man die Ghettos / Brennpunkte der Drogenproblematik, aus der Statistik, sogar noch sicherer wie die Schweiz. Gerade dort sind die Frauen die am schnellsten wachsende Gruppe von Waffenbesitzern.
      Die​ USA haben ca. 90 Waffen pro 100 Einwohner und steht da auf Rang 1.

      Es hat sich gezeigt, das von ca. 40`ooo versuchten Vergewaltigungen, nur einige Einzelfälle auch vollendet wurden, die restlichen 99.99% aber abgebrochen wurden weil die Frau bewaffnet war. In den USA streben die meisten Opfer von Schusswaffen in den Ghettos der Farbigen durch farbige Gangmitglieder.
      Und die meiste Polizeiwillkür wird von Schwarzen Polizisten ausgeübt, denn sie sind es die jene am besten kennen und entsprechend Hart zugreifen.
      ———​———————​———-
      In Australien katte man in den später 90-Iger Jahren die Waffen eingezogen und vernichtet. Der Bundesstaat Victoria erlebte in den folgenden Jahren ein anschwellen er der Gewaltkriminalität von sage und schreibe 300%.

      Das selbe in England, Luxembourg und weiteren Ländern, nicht aber dort wo Waffen weiter in Bürgerhand verblieben, dort sieht die Statistik anders aus.

      Was bringt ein “vorbeugendes” Gesetz …….wenn es zu MEHR Opfern führt….????

      In den USA sank die Gewaltrate laut FBI beispielsweise in Chicago um 48%, ….nachdem dort das verdeckte Waffentragen erlaubt wurde.

      Verdeckt heisst dabei nicht, dass sie der Träger verbergen will, sondern das er sie im Handschuhfach seines Autos oder einem Aktenkoffer mitführen darf, denn dort ist sie “nicht sichtbar” was der Gesetzgeber eben als “verdeckt” beschreibt. Auch Amerikaner laufen nicht wie Cowboys rum.

      Wer sich zu dem Thema mal mit Fakten satt mit Ideologie beschäftigen will, der findet unter dem Link viel offizielles Zahlenmaterial.

      ht​tps://legalwaffenbesi​tzer.wordpress.com/

      Ich habe solches Material schon lange vor dem Blog von Katja Triebel gesammelt und in die öffentliche Diskussion geworfen. Und ich kann beurteilen was sie dort macht, es ist erstklassig.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, bitte! Um als Schweizer Bürger eine Waffe legal erwerben zu könne, brauchen Sie einen Waffenschein und sind damit doch längst registriert….

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz…………….​..

      Das ist nicht ganz Korrekt.

      Das gilt für Faustfeuerwaffen, aber nicht für den geerbten Karabiner des Vaters……. und auch nicht für Waffen die als Registriert gelten weil sie einst hier in der Schweiz über den Ladentisch gingen,
      aber vor 2009 gekauft wurden.

      W. Roth

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Roth……

      wer sich ilegal eine Waffe beschaffen will, tut das, egal was das Gesetz sagt!
      Und die alte Gesichte mit Grossvaters Karabiner, tut ja auch grausam Not…. angesichts der Statistik….

      Aber​ mit ist klar, dass die Linken am liebsten alle entwaffnen und jeden Frauenfurz registiert haben wollen.

      Ich zweifle lediglich daran, dass dies dem Schweizer Bürger, mehr Sicherheit bringt! 😉

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Frau Stutz…….

      Verwe​chseln sie mich nun aber nicht mit den Herrn Pfister im obigen Kommentar,
      denn ich bin da ganz ihrer Meinung.
      Was “Links” anstrebt ist die Kontrolle des Bürgers, nicht dessen Sicherheit. Was Links auch tut, es endet bei einem Machtübernahme immer in Totalitarismus, weshalb sie die Waffen gerne haben, jedoch eben nur bis sei selber ganz oben sind, dann aber verbieten sie den Waffenbesitz wo es nur geh

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Keine Sorge, Herr Roth, ich hab’ Sie schon verstanden. 🙂

      Die Linken wissen schon wieso sie uns entwaffnen wollen, wenn dem Wutbürger dereinst nämlich wirklich mal der Kragen platzt, z.B. beim nächsten Bundesgerichtsentsche​id zu Gunsten migrierter Verbrecher, dem nächsten Volksentscheid der vom BR mit Füssen getreten wird… oder so…und er eben den alten Karabiner aus dem Keller holt! Oder die Mistgabel, die Helebarde oder den Picemaker.

      Das Eis wird nicht dicker, für unsere Pfister’s!

      Und der arme denkt tatsächlich, die Registrierung einer Schusswaffe, könne ihm dann den A… retten?! Jöhhh, könnte mir schon fast leid tun, in seiner Naivität.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Tja Frau Stutz….

      Sie nehmen jedenfalls kein Blatt vor den Mund.
      Aber weiter so, den gelogen ( Verzeihung, diplomatisch formuliert ) wird eh schon viel zu viel.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ich stamme aus bürgerlichem Haushalt und meine Karriere war Bürgerlich!
      Wer jedoch die Sicherheit mit Waffen regeln möchte, negiert Erziehung, Bildung und Entwicklung! Die Generation Y und Z wird neue bessere Massstäbe setzen! Wir haben ausgedient und sollten den Lebensabend geniessen!
      Die Sozialisierung wird in den USA über Gefängnisse umgesetzt, darum sind sie zum Bersten voll! Diese Einrichtungen werden für die Wirtschaft missbraucht (Sklaverei)!
      Solche Zustände wünsche ich keinem Menschen!
      Das Links/Rechts-Schema bedienen ist für mich eine geistige (Sachlichkeit) Bankrotterklärung! Die Bürger machen den Staat aus! Die Staatsgewalt ist also per se nicht Links! Saudi Arabien ein Paradebeispiel für einen vom Westen akzeptierten, totalitären Staat! So viel zur Totalisierung! Ich denke sachlich und differenziert!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Wieder so ein nutzloser Vorschlag – einfache Bewirtschaftung eines politischen Themas.
      Das ist absolutes Detail, die Dienstwaffeb zB sind alle schon registriert.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Ja die Logik, Verbrecher mit teuren Sondersettings und Wattebäuschelchen zu therapieren, während ihre Opfer umsonst auf Gerechtigkeit hoffen, macht def. mehr Sinn! Vor allem mehr Laune in der Bevölkerung! Und by the way, unsere Gefängnisse sind ja nicht zum bersten voll! Nein wir pflegen hier das absolute Erfolgsmodel! Und bestrafen Grossmütter für den Mum ein paar randalierenden Roznasen, als Einzige Paroli zu bieten! Toll! Echt Spitze! Und so Zielführend! Und absolut nachvollziehbar für jeden anständigen Bürger….

      Was glauben Sie wohl Herr Witschi, wie Ghetos entstehen?!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bender…………..

      Links Rechts ist eben eine entscheidende Frage. Soll man diese Einteilung aufgeben, muss vor allem Links endlich aufhören das Links Rechts zu bewirtschaften.

      Gr​undsätzlich aber gilt, das Linke Extreme für 99% der Opfer der letzten 100 Jahre verantwortlich sind. Den Rechte Extreme, das waren nur gerade Randerscheinungen. Pinochet in Chile, oder Videla / Galtieri in Argentinien, das waren Rechtsextremisten.


      Es kann jedoch nicht sein das ganze Generationen mit “Rechts” gebrandmarkt werden um der Gegenseite zu dienen.
      ————​———————​———————​———————​—-

      Herr Niedermann.

      Alte Offizierswaffen werden erst seit ca. 10 Jahren Registriert, vorher war deren Nummer nur gerade im Dienstbüchlein des Wehrmannes verzeichnet.

      Waffe​n sind nicht wegen der Sicherheit für den Bürger ein Dauerthema von Gallade und Konsorten, sondern nur wegen der Sicherheit von Regierung, Parlament und deren hoher Beamtenschaft. ((((((( Aber, das wird so natürlich nie jemand sagen. )))))))
      ————​———————​———————​—————–

      ​Herr Witschi.

      Die Statistik die ich Zitierte und die besagt das die USA zu den 5% der sichersten Länder gehören, zusammen mit der Schweiz, die stammt von der UNO und ist aktuell.

      Die USA werden leider ständig mit dem Thema beackert, aber hier zu Unrecht.
      Es gab übrigens einige Hunderttausend Fälle bei denen die private Schusswaffen ein Gewaltdelikt verhinderten, aber leider führen unsere Polizeien keine Statistiken über verhinderte Delikte, denn für sie fanden die nicht statt.

      Aber anhand von Bürgerbefragungen konnte man das doch einigermassen Eruieren.

      Leider wird die Polizei in den USA für einen politisch motivierten Kampf gegen die Drogen missbraucht, und da man den nicht gewinnen kann, werden dort immer mehr Kräfte eingesetzt und die auch noch immer zügelloser. Das führt zu vielen Polizeiexzessen und dazu das die Sicherheit in weniger brisanten Gebieten ( z.b. Einbrüche ) stark reduziert wurde. Der Bürger in den USA füllt diese Lücken teilweise auf, auch durch privaten Waffenbesitz.

      Dies​er Drogenkrieg sollte endlich aufgegeben werden. Vermutlich wäre eine Freigabe in engen Grenzen weit wirksamer. Nur das anfixen neuer Kunden und derlei sollte nach wie vor strenger Repression unterworfen werden.

      In der Schweiz funktioniert die Abschreckung durch Privatwaffen auch, denn hier gibt es kaum Einbrüche wenn die Hausherren da sind, während es in anderen Ländern solche sehr häufig gibt. Dort denken die Einbrecher, das es faktisch einfacher ist den Hausherrn gleich zu selber fragen wo er seine Wertgegenstände aufbewahrt. Dabei kommt es dann sehr oft zu massiver Gewalt, ja bis zur stundenlangen Folter der Opfer kann das gehen.

      Bei uns kennt man das noch nicht, denn hier muss der Einbrecher aufpassen………

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Bender…….

      Irge​ndwo haben sie gefragt was den der Unterschied zwischen linken und Rechten Diktaturen sei.

      Natürlich sind per se alle schlecht. Der Unterschied ist rein praktischer Natur, denn die Linken Extreme haben ca. 100 x mehr Opfer gekostet.
      Während “Rechte” sehr gerne mit dem Kapital schmusten und die Gesellschaften ihrer Länder faktisch so erhalten wollten wie sie waren, oder früher einmal waren, hatten Linke das umerziehen des Menschen zum Ziel. Und das verfolgten sie mit sehr viel mehr Grausamkeit.

      Es ist also ein qualitativer Unterschied.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Roth, nicht vergessen, in der Schweiz sind die Rechten für 99% der Todes-Opfer durch Militärgewalt verantwortlich! Die Rechte Bürgerliche Staatsgewalt setzte Schweizer Militär gegen die eigene Bevölkerung ein, die für AHV, IV, Frauenstimmrecht, Wahlrecht, Sold usw. auf die Strasse ging. Schon vergessen? Nie gewusst?

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @Walter Roth; Ich definiere nicht nach dem Links/Rechts-Schema, wie teilweise von den Vorbetern eingeimpft! Die Kinderstube (Vorleben) ist massgebend wie man den Menschen begegnet! Kriege sind Machtspiele (krankes Ego = wie 2. WK), Revolutionen sind Gerechtigkeitsspiele (Wir sind darum bin ich)! Dieser Qualitätsunterschied ist also ursächlich begründet!
      Die Wirtschaftskraft wird einseitig (Wertschöpfung) auf eine dünne Oberschicht verteilt, welche ihre Bedürfnisse längst befriedigt haben! Dieser Umstand führt zur unnötig hohen Geldmenge (Aufbewahrungswert)! Revolutionsgrund?
      Di​e Frage der Sozialgerechtigkeit ist ursächlich im Nicht verstehen der Funktion des Geldsystems begründet! Unsere Systeme stehen (bewusst?) nicht im Einklang mit dem Geldkreislauf! Woher stammt das immer wiederkehrende Geld für den Lebensunterhalt, Steuern, Soziales (Staat und Privat) und Aufbewahrung? Die “Paranoia – Anstalt Ökonomie” als Spiel- und Regelgestalter!
      Im Binnenmarkt lassen sich die Bedingungen (Tauschwerte) organisieren! Kein Land braucht Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Eine ausgeglichene Leistungsbilanz als Maxime! Wir leben in ein planbaren Marktwirtschaft!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Barner…….

      Was sie da beschreiben hat mit Rechts im Sinne der Linken nichts zu tun, es gab solche die “Rechten” gar nicht, damals….(((-:

      Me​in Grossvater war zu der Zeit bei den Demonstrationen als Kavallerist in der Schwadron 20 oder 21 eingesetzt. Ich habe seine Aktivdienst-Erinnerun​g noch, von Divsisioär Sonderegger pesönlich unterschrieben.

      Na​türlich gab es viel Elend unter den Arbeitern, denn sie lebten vor allem vom Sold, die Ehefrauen mussten arbeiten gehen, auch wenn sie 5 Kinder hatten. Aber damals war das normal. Nur der Krieg hat die Sache noch verschärft. Auch mein Grossvater lebte damals nicht in saus und braus, er war Bauer.
      Grossvater berichtete mir, als ich ein kleiner Junge war, oft von jenen Tagen.

      Wie die Arbeiterschaft ( er nannte sie Proletarier ) ihren Nachttopf aus dem Fenster lehrten wen sie unten durch die Gassen ritten.
      Er hätte die liebend gerne mit dem Säbel niedergemacht, denn er war auch 4 Jahre lang immer wieder im Aktivdienst. Nun aber machten die Sozis aus ihm einen Verbrecher.
      Für ihn war das der Verrat seines Lebens.

      Nun ja, die Arbeiterschaft hatte allen Grund gewisse Änderungen zu verlangen. Aber sie dachten eben auch noch weiter und eben das “weitere” fürchtete die Schweizer Mehrheit.

      Bei Wahlen wären damals Anliegen die über eine bessre soziale Absicherung hinaus gegangen wären, sicher Chancenlos gewesen. Das war wohl auch der Grund warum die Sozis lieber Demonstrierten. Der Bundesrat aber sah was in Resteuropa los war und das jagte denen eine grosse Angst ein. Man wollte um jeden Preis solche Zustände wie in Deutschland verhindern.

      Man muss die Zeit in der etwas geschah eben immer mit einbeziehen, will man darüber etwas aussagen.

      Herr Barner, erlesen sie diese Dinge mal, es ist interessant.

      Sie sagen also das hier 99% der Opfer von “rechts” zu verantworten seien.

      Nun ja, sie wollen damit die “Linken” in Schutz nehmen, den n die hängen meiner Meinung nach einer Ideologie an die einen geradezu mörderischen Werdegang hat.

      Nun, ich könnte demnach auch den Nationalsozialismus hier schönreden, denn der kostete hierzulande kaum ein Opfer.

      In der Tat war jener Nationale-Sozialismus​ aber ein Linker Extremismus.
      Zudem, wieso soll man eine Ideologie hier vertreten oder gar gutheissen ………….nur weil sie ))) anderswo ((( Millionen Opfer kostete, und nicht in der Schweiz……????

      ​Linke sind doch immer für Internationale Solidarität, also betrachten wir das auch so..((-:
      International gibt es keine mörderischeren Ideologien wie den Islam und den Sozialismus. Sozialismus in 100 Jahren ca. 100 Millionen Opfer, Islam ca. 200 Millionen Tote, das allerdings in 1400 Jahren.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Nun ja, ich habe die Goldinitiative unterstützt, und unterstütze gerade auch die Vollgeld-Initiative. Nicht einfach das mit dem Vollgeld, aber es wäre ein zurück zu den Ökonomischen Wahrheiten, schmerzhaft aber einen versuch wert. Zudem, nach dem Crash wird so oder so alles neu gemischt. Jetzt hätten wir noch die Möglichkeit auszusteigen und das selber zu steuern.

      Im 13-ten Jahrhundert kostete eine Kuh einen Silberpfennig, warum soll das heut nicht funktionieren….? Es ist eine Frage der Bewertung. Was aber mit Vollgeld nicht mehr möglich ist, das sind diese ständig neuen und vor allem gehebelten Finanzprodukte.
      Natü​rlich, sehr mächtige Kreise würde das in ihren Grundfesten erschüttern. Und dort vor allem auch unsre Regierungen und die hohe Politik, denn die hängen wie Drogensüchtige am Finanztropf.

      Versu​chen wir es, oder sehen wir zumindest ganz genau hin und lernen etwas, sollte Island das Vollgeld einführen.

      Es muss sich etwas ändern, aber am Geldwesen, nicht etwas an der Reich-Arm Umverteilung. Das ist nur eine Fata Morgana der Linken.
      Es kann keine Gleichheit im Wohlstand geben. Wird das erzwungen, sind am Schluss alle Arm, dann aber zusätzlich noch ohne eine Chance aufzusteigen.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Interessanterweise sind die Politiker, die Waffenregistrierung als “Misstrauen des Staates gegen den Bürger” bezeichnen, dieselben, die dem Geheimdienst freie Bahn beim Bespitzeln der Bürger geben wollen.

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/schweiz/st​andard/Alibi-Demagogi​e-MiniNSA–GruenenAuf​stand-im-Nationalrat/​story/22819817

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Herr Roth, zimmern Sie sich halt einfach Ihr Weltbild zurecht, links ist böse, rechts ist gut, Nazis waren halt auch Linke, die Südafrikaner gegen Mandela halt auch, die Linken haben den Sklavenhandel betrieben, die Linken die Konzentrationslager erfunden, die argentinische Militärjunta waren Linke und der italienische Silvio auch noch gerade. Und so kommt Ihr Weltbild dann schon ins Gleichgewicht, so mit der Zeit. Und klar, die Schweizer Büetzer, die für AHV, IV, Frauen- und anderes Stimmrecht, Sold und gleiches Recht für alle demonstrierten, wollten etwas anderes, Sie sagen es, dann muss es stimmen. Und daher durfte die rechte Bürgerschaft auf die Brüder schiessen lassen, einfach so, und zum Gedenken an diese Opfer unter unseren Brüdern feiern wir ja jedes Jahr 1. August. Alles klar….

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Zitat Frau Stutz:

      “wenn dem Wutbürger dereinst nämlich wirklich mal der Kragen platzt, z.B. beim nächsten Bundesgerichtsentsche​​id zu Gunsten migrierter Verbrecher, dem nächsten Volksentscheid der vom BR mit Füssen getreten wird… oder so…und er eben den alten Karabiner aus dem Keller holt!”

      Gerichte wenden die Gesetze an, die vom bürgerlich dominierten Parlament beschlossen wurden. Das Sonderetting im Fall Carlos wurde von SVP-Richtern abgesegnet.

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/zuerich/st​adt/SVPRichter-sind-f​uer-Carlos–LuxusTher​apie-verantwortlich/s​tory/18410020

      Die “linke Mehrheit” existiert nur in der SVP Propaganda.

      Für Sie mag es wünschenswert sein, dass der bewaffnete Bürger mit dem Karabiner Selbstjustiz ausübt; mir ist diese Vorstellung ein Graus. Ich will keine private Lynchjustiz, sondern faire Verfahren. Wer sich an einem Urteil oder an einem Gesetz stört, kann sich ins Gesetzgebungsverfahre​n einschalten. Im Parlament oder per Initiative.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Walter Roth; Die Kinderstube (Vorleben) ist massgebend wie man den Menschen begegnet! Kriege sind Machtspiele (krankes Ego = wie 2. WK), Revolutionen sind Gerechtigkeitsspiele (Sozialkompetenz = Wir sind darum bin ich)! Dieser Qualitätsunterschied ist also ursächlich begründet!
      Die Eltern und Grosseltern haben das Vorgefallene beschrieben und nach ihrem Denkmuster eingestuft! Ich habe aus dieser Zeit eine völlig andere “Aufklärung” genossen!
      Das Leben schreitet voran und nicht zurück!
      Wer die Funktion des Geldsystems versteht, erkennt das Vollgeld als Rettung der Geldvermögen zu Lasten des Staates (ZB gehört dem Staat/Bürger)! Auch hier ist ganzheitliches Denken gefragt! Die Initianten nutzen dieses Unwissen schamlos aus!
      Die Vertreter der “Paranoia-Denkanstalt​ Ökonomie” als Manipulatoren!

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Und wieder längst widerlegten Unsinn behaupten. Schade.

      1. War auch eine SP-Richterin dabei die GLEICH entschieden hat.
      2. Konnte das Gericht nur diese Massnahmen beschliessen ODER ihn freilassen
      3. Ist es immer noch kein bürgerliches Parlament, sondern ein MIttelinks Parlament.

      Danke für die Kenntnisnahme

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      “Interessanterweise sind die Politiker, die Waffenregistrierung als “Misstrauen des Staates gegen den Bürger” bezeichnen, dieselben, die dem Geheimdienst freie Bahn beim Bespitzeln der Bürger geben wollen.”

      Das ist nicht nur interessant Herr Pfister, dass ist sogar logisch! Um es zu verstehen, müsste man sich aber eingestehen, dass wir Bürger und Bürger im Land haben und nicht nur eineiige Zwillinge, die alle die selben Interessen verfolgen! 😉 “Multikulti” bringt nun mal auch divergierende Interessen ins Land und nicht alle sind uns nur wohlgesonnen!

      Ist das wirklich so schwer zu verstehen, Herr Pfister?!

      Kommentar melden
  • Mai 19, 2015

    Sicherheit ist eine komplexe Sache und nicht einfach nur Sache der Armee. Da greift der Beitrag viel zu kurz.
    Wir habem zudem ein Konzept des Nationalstaates und wenn wir nicht Teil eines Bündnis sind dann müssen wir auch was tu :
    – Der BR und das Parlament muss zusammen mit den Kantonen eine umfassende und aktuelle Bedrohungsanalyse durchführen.
    – dann folgt eine entsprechende Konzeption von der Polizei, über Nachrichtendienst bis zur Armee
    – dann abgeleitet werden die Bestände und Mittel definiert

    Aber was machen die Politiker:
    Irgendwel​che Fliegerpoltik ( und da fehlte jeder Sachverstand in der Argumentation), dann werden Armeebestände in Stammtischmanier definiert etc.
    Ich sehe da keine ernsthaften Beiträge bei den Zuständigen und irgendwann muss das Volk da eingreifen.

    Kommentar melden
  • Mai 19, 2015

    Beijing, 19.05.2015

    Sehr geehrte Frau Estermann,
    Ich gratuliere zu Ihrer klaren Sicht im Interesse unseres einmaligen Landes. Auf meinem Bürger-Blog habe ich hier in Beijing soeben einen Artikel publiziert, den ich hier zu Ihrer Information anhänge. Hier im fernen China, sind alle Menschen – ob für oder gegen das Regime – für eine sehr starke Armee. Zu schmerzlich sind die Erinnerungen an 150 Jahre Wehrlosigkeit, als das Land immer wieder kolonialisiert, aufgeteilt, ausgebeutet von den Westmächten, einschliesslich USA und Japan immer wieder mit Krieg überzogen wurde. (So fand 1938 z.B. das Massaker von Nanjing statt, als neben 320’000 anderen, auf alle denkbaren bestialischen Wegen auch 20’000 junge Frauen tagelang von wild gewordenen japanischen Soldaten vergewaltigt und dann umgebracht wurden, indem man ihnen Pfähle oder zerbrochene Flaschen durch die Vagina in den Unterleib stiess.). Kein Chinese will zulassen, dass sein Land je wieder derart wehrlose fremden Mächten ausgesetzt wird.

    WirSchweizer sind durch den höchsten Lebensstandard in der Geschichte des Planeten Erde derart verwöhnt, dass wir jeden Blick für die reale Welt verloren haben und nur noch immer wilder noch mehr konsumieren möchten. Wir werden das wahrscheinlich sehr, sehr teuer bezahlen.

    Hier mein Artikel. Mit freundlichen Grüssen Gotthard Frick

    Klarstellung​: NATO-Einbindung der Schweiz auf gutem Weg.

    Die meisten Leser meines Artikels auf meinem Bürgerblog haben offensichtlich nicht verstanden, dass ich den Titel „Die Einbindung der Schweiz in die NATO auf gutem Wege“ als schwärzesten Sarkasmus verstanden habe, denn sie widerspricht der Verfassung und dem klar ausgedrückten Volkswillen. Deshalb will ich hier Klartext reden:

    Bundesrat, Armeeleitung, Verwaltung und Parlament haben unsere Armee, ihre Waffen und Zehntausende von Kampfständen, Unterständen und dezentralisierten Lager derart total zerstört, wie es kein Feind der Schweiz ohne massiven Einsatz grosser Streitkräfte je hätte tun können. Die ohnehin ungenügende Ausrüstung ist heute in fünf, alle Mächten bekannten Zentrallagern konzentriert und kann noch vor Beginn eines Konfliktes mit ein paar Schlägen aus der Luft und mit Raketen auf grosse Distanz total vernichtet werden, lange bevor die Mobilmachungsbefehle die Soldaten der Rumpfarmee erreicht haben.

    Während die grossen Mächte ihre Truppen auf Einsätze innert Stunden, wie die NATO ihre „Speerspitze“, oder – wie Russland – auf Einsätze innert dreier Tagen über teilweise tausende von Kilometern schulen, soll unsere heute nicht mehr mobilisierungsfähige Armee in einigen Jahren wenigstens einen Bruchteil innerhalb von 10 Tagen mobilisieren können. Was tun diese Soldaten nach 10 Tagen, wenn in Teilen der Schweiz bereits seit einer Woche fremde Streitkräfte in Stellung sind? Dabei war unser früheres Mobilmachungssystem, das es erlaubte, die ganze Armee innert zweier Tage zu mobilisieren, weltberühmt. In einer deutschen Angriffsplanung im II. WK wurde ausdrücklich davor gewarnt, bei der Berechnung der notwendigen deutschen Truppen nur die Zahl der gerade Dienst leistenden Wehrmänner zu berücksichtigen, sondern man müsse vom Gesamtbestand der Armee ausgehen (damals 500‘000 Mann), denn jeder nicht mobilisierte Wehrmann sei sofort wieder kampffähig. So konnte z.B. das motorisierte Infanterieregiment 25 in den 1960-er Jahren noch am Nachmittag des Mobilisierungsmontags​ auf der Schwägalp ein Scharfschiessen mit allen Waffen und Artillerie- und Fliegerunterstützung durchführen.

    Der Bundesrat und die Armeeführung führen unser Land über die sogenannte „Partnerschaft für den Frieden (PdF)“ – eine perfide irreführende Wortschöpfung, denn wer ist nicht für den Frieden – direkt in die NATO. Diese und die von ihr gegründeten Partnerschaften werden von den Mächten ausserhalb des „WESTENS“, darunter China und Russland, richtigerweise als militärische Instrumente der USA zur Durchsetzung von deren globalen strategischen Interessen gesehen. Besuche höchster NATO-Offiziere zwecks gegenseitiger Information und Absprache sind bei unserer Armeeführung bereits Routine geworden und die Rumpfarmee wurde in vielen Bereichen bis zu den Gradabzeichen, den Erfordernissen der NATO angepasst.
    Die Entscheide der Politiker und Armeeführung stehen im direkten Widerspruch zu der letzten grossen Volksabstimmung, in der sich das Volk mit grosser Mehrheit für eine mehr als doppelte so grosse Armee entschieden hat, als sie der Bundesrat eigenmächtig umsetzt.
    Dazu kommt, dass alle Politiker, auch die Bundesräte, einen Eid oder Gelübde auf die Verfassung abgelegt haben. Fast alle sind eidbrüchig geworden, denn dort steht als Hauptaufgabe der Armee die KRIEGSVERHINDERUNG.
    Was heisst KRIEGSVERHINDERUNG? Alle Mächte stellen vor Angriffen auf andere Länder Kosten-Nutzenrechnung​en an. Sind ihre Kosten zu hoch, oder der Gewinn zu klein, oder beides, verzichten sie auf einen Angriff. In einer deutschen Angriffsplanung des 2. Weltkrieges wurde es ganz deutlich gesagt: Nur eine halbwegs intakte Schweizer Wirtschaft, eine arbeitswillige und –fähige Bevölkerung, unzerstörte Kraftwerke und Eisenbahnen bildeten, so wörtlich „einen angemessenen Preis für eine bewaffnete deutsche Intervention“. Und die damals so mächtigen, kriegserfahrenen US Streitkräfte kamen 1944 zum Schluss, der Erfolg einer auf Wunsch Stalins geprüften alliierten Umgehung der deutschen Front durch die Schweiz sei angesichts der „kleinen, aber anerkannt effizienten Schweizer Streitkräfte im Kampf auf ihrem eigenen Boden zweifelhaft“.
    Die Verfassung ist klar: Die Armee muss stark genug sein, damit sie jeder Gegner als zu stark für einen erfolgreichen Angriff einschätzt. Heute ist die Armee zerschlagen und kann diese verfassungsmässige Aufgabe in einem nächsten Konflikt in Europa oder einem auch denkbaren flächendeckenden chaotischem Zusammenbruch, wie z.B. im Mittleren Osten, nicht mehr verhindern. Zum ersten Mal wird unser Volk in einen grossen Konflikt, in welcher Form er sich auch abspielt, mit hineingerissen und muss die ganzen damit verbundenen, unendlichen Gräuel und Schrecken wehrlos über sich ergehen lassen.
    Die Zerschlagung ist derart umfassend, dass wir – sollte sich die geopolitische Lage der Welt für jedermann ersichtlich verschlechtern – versuchen, wieder eine Kriegsverhindernde Armee aufzubauen, so kommen wir viele Jahre zu spät, denn dafür sind 20 Jahre und viele dutzend Milliarden Franken erforderlich und moderne Waffen und Geräte müssten dann in einer Periode erhöhter Spannung auch noch erhältlich sein. (Zu Beginn des 2. Weltkrieges wollte die Schweiz in England die berühmten Spitfire-Jagdflugzuge​ kaufen. England lehnte es ab. Es brauchte sie selber).
    Viele Völker betrachten den Bruch des Eides auf ihre Verfassung als LANDESVERRAT. Wie sehen wir übersatten Schweizer das?
    Gotthard Frick, z.Zt. Beijing

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Gotthard Frick: Danke für den guten sachlichen Artikel. Ich bin ganz Ihrer Meinung, dass wir ein echtes Problem haben, wenn wir unsere Armee ständig schwächen. Auch des Bundesrat muss sich an die Verfassung halten auch in Bezug auf die Armee. Doch im gegenwärtigen Zustand kann die Armee keine Kriegsverhinderung betreiben, wie es in der Verfassung steht. Ein Anschluss an die NATO finde ich schlecht, weil sich diese in fremde Angelegenheiten einmischt. Die Schweiz ist ein Kleinstaat und sollte aus der eigenen Geschichte gelernt haben, dass es schädlich ist, wenn man sich in fremde Angelegenheiten einmischt. Eine Kurskorrektur durch das Parament in Bern und dem Bundesrat ist notwendig.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Herr Gotthard Frick;

      Vielen Dank für Ihren guten, in allen Punkten sehr zutreffenden Artikel.

      Bundesrat​, Parlament und Kommissionen verstossen laufend gegen nachfolgende Bestimmungen unserer Bundesverfassung (BV), i.S. Nato-Anpassung-Anschl​uss & i.S. EU-Anpassung = automatische Gesetzesübernahme, somit AUFGABE DER SOUVERENITÄT & EIGENSTÄNDIGKEIT & UNABHÄNGIGKEIT gegen BV Art. 2 Ziff. 1 & Ziff. 4, Art. 3 gegen die Souverenität;

      Art.​ 2 Zweck

      1 Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.

      2 Sie fördert die gemeinsame Wohlfahrt, die nachhaltige Entwicklung, den inneren Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt des Landes.

      3 Sie sorgt für eine möglichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern.

      4 Sie setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung.

      Art. 3 Kantone

      Die Kantone sind souverän, soweit ihre Souveränität nicht durch die Bundesverfassung beschränkt ist; sie üben alle Rechte aus, die nicht dem Bund übertragen sind.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Danke, Herr Frick. Leider haben in Sachen Militär mehrheitlich linksgrüne Politker tatsächlich eine Art Abschottungsideologie​.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Die NATO dient der Armee nur als Argument, damit sie überhaupt noch zu Geld kommt. Die NATO ist Mittel zum Zweck, im meinen Augen ein schlechtes Mittel. Kein Geld bekommt die Armee, weil die Schweiz sparen muss, weil man überall mit den Steuern für die Wirtschaft runtergeht, aber auf der anderen Seite investiert, damit es der Wirtschaft genehm ist und weil sich ein Investitionsstau bei der Infrastruktur gebildet hat, weil man lange Jahre verschlafen hat, diese zu modernisieren. Also ist die grosse Frage, wie kommt die Armee zu Geld und bringt das in den Räten und an der Urne auch noch durch?
      Denn, auch wenn es nicht meiner Ideologie entspricht, gebe ich Ihnen in vielen Punkten recht. Ich denke auch, dass wir uns in einer trügerischen Ruhephase in Europa befinden und wenn man das in der Schweiz realisiert, dann hat man keine Zeit mehr, die Armee zu organisieren, trainieren und auszustatten. Leider.
      Aber der Mensch neigt nun mal zu Gewalt/Krieg, aus vielerlei Gründen.
      In der Schweiz muss man sich wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Dazu gehört leider auch die Armee.

      Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      @ Marc Zingg,

      Bin zu 100 % damit einverstanden.

      Merci.

      Kommentar melden
  • Mai 20, 2015

    Gerade vorweg: Ich bin weder Kommunist noch Armeegegner und habe bis zum 55. Altersjahr meine Dienstpflicht absolviert.
    Viele Argumente im Beitrag von Frau Estermann kann ich gut nachempfinden. Und doch scheint mir etwas zu fehlen, was eine ganzheitliche Sicht auf unsere nationale Sicherheit ermöglichen würde: Es geht dabei um die Frage, warum für die Sicherheit unseres Landes fast ausschliesslich nur die Armee verantwortlich sein soll. Die Diskussion wird auch von Frau Estermann auf die Schlagkraft der Armee reduziert, welche durch geeignete und vor allem genügend finanzierte Ausrüstung und –Ausbildung erreicht werden soll. – Wie im Brandfall tritt die Armee in Aktion, wenn ein Konflikt entbrannt ist.
    Keine Beachtung findet die Tatsache, dass sicherheitsbedrohende​ Konflikte vorerst überwiegend im Innern der jeweiligen Länder entstehen und nicht grenzüberschreitend sind. Mir scheint deshalb wichtig, dass solche Konflikte als Brandherde im Frühstadium erkannt und die richtigen Massnahmen ergriffen werden können.
    Mit diesen Überlegungen kam ich zur Überzeugung, dass das oberste nationale Ziel eigentlich die Vermeidung von Brandherden, Konflikten im eigenen Land, sein sollte. Dies würde aber bedeuten, dass die für Sicherheit vorgesehenen Mittel weniger für die Konfliktbekämpfung und mehr für Konfliktprävention eingesetzt werden.
    Ein vielleicht entscheidender Vorteil dieser Strategie wäre zweifellos, dass Konfliktpotenziale viel besser und in Ruhe zu definieren und anzugehen sind als wenn bereits ausgewachsene Konflikte mit unabsehbaren Folgen militärisch bekämpft werden müssen!
    Das ist Theorie – aber wo ist deren Wert für die Praxis? Wie entstehen „Brandherde“ und wie können wir diese vermeiden?
    Jeder von uns hat in seiner Jugend mehr oder weniger turbulente Phasen durchlebt, indem er nach seinem Platz in der Gesellschaft und Anerkennung gesucht hat. Den geeigneten Weg dahin zu finden ist heute nicht einfacher geworden, die Anforderungen werden höher, verändern sich rascher und sind oft nicht mit dem geistigen Rüstzeug oder den finanziellen Ressourcen der Menschen zur Deckung zu bringen. – Die Ohnmacht, sich den Sinn des Lebens zu erarbeiten und Anerkennung in der Gesellschaft zu ernten erzeugt Frust, Verzweiflung und Wut. Solche Menschen sind öfter bereit, für irgendetwas zu kämpfen – nicht zuletzt mit Gewalt. Sie werden zum Sicherheitsrisiko im Land, an welchem wir besser nicht vorbeisehen sollten.
    Das beschriebene Szenario mag in unserem Land bei vielen Politikern ein müdes Lächeln hervorrufen. Denn die paar wenigen Frustrierten sind tatsächlich heute kein Sicherheitsrisiko. Aber die relativ rasche Vergrösserung des sozialen Gefälles auch in der Schweiz steht in direktem Zusammenhang mit einer wachsenden Zahl gewaltbereiter Frustrierter und dem dadurch steigenden Sicherheitsrisiko.
    W​er also die Sicherheit zum höchsten Gut erhebt müsste dafür sorgen, dass die Politik aller Richtungen die entscheidende Bedeutung der Konflikt-Prävention für die Sicherheit unseres Landes erkennt, die geeigneten Konzepte erarbeitet und Mittel für deren Umsetzung bereitstellt, damit andererseits die Weiterentwicklung unserer Armee unter ganz anderen, zweifellos weniger kostenintensiven Voraussetzungen erfolgen kann.

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Werter Herr Petersen; Herzliche Gratulation! Ein hervorragende Analyse, welche die Sozialdirektoren der Kantone nicht verinnerlicht haben! Die Reduktion der Sozialleistungen für gewisse Hilfsbedürftige ist ein Skandal! Die Begründung, die Niedriglöhner (moderne Sklaven) würden für ihre Arbeit im Verhältnis zu den Sozialhilfen, zu wenig erhalten, ist hanebüchen! Mit den Schwächsten kann man es gefahrlos machen?
      Wichtig ist dem SVP-Populismus zu folgen um Stimmen abzuwerben! Zu was Menschen fähig sind, wissen alle Aufgeklärten!

      Kommentar melden
  • Mai 23, 2015

    Pfingstrede von einem “Gutmenschen” (negativer Begriff) an alle “Schlechtmenschen” (positiver Begriff):

    “Wären die Menschen eine Bank, wären sie längst gerettet!”

    Kommentar melden
    • Juli 19, 2021

      Welt-Frieden oder Welt-Geld-Krieg? Krieg oder Frieden ? Wohl eher keine Frage !
      solange das Geld die Welt regiert –
      Mensch und Natur kollabiert. KLima-Protokoll schwarze Wolke vor der Sonne..
      der ganze Mensch NUR als Kostenfaktor fungiert
      missbrauchen wir unser einzig wahren Rohstoff “Bildung und Kultiur”
      Bildungs-Ka​tastrophe und Kultur-Infalkt..
      Das Wissen ist làngst da, allein es fehlt der Wille zum Change,,
      Transparenz schafft Sicherheit – baut Vertrauen auf und Missbrauch Misstrauen und Misswirtschaft ab.
      Schuld-Be-Wirtschaf​t-ung und Rechtsstaat? oder doch lieber Privat?
      Regos – Harmos – Chaos?
      Chaos-Therorie und direkt demokratisch regierter Rechtsstaat, funktioniert wohl eher NIE
      Im Namen des Vaters – das Erbe unserer Vàter EID-Genossen… ausgeschlagen..?
      Kin​der-Wunsch – Demokratie – Wunsch-Demokratie aber WIE

      .

      Kommentar melden
  • Mai 24, 2015

    Herr Bender, danke für Ihre inhaltslose Zweisatzpfingsrede, ohne Mehrwert oder Deckungsbeitrag. Was soll das bitte?

    Kommentar melden

Kommentar schreiben

Neuste Artikel

  1. Umwelt, Klima & Energie
Biodiversität: Wir haben zu wenig Schutzflächen! Die Leistungen der Ökosysteme müssen in Zielsetzungen und Steuerungsinstrumente der Politik und Wirtschaft einfliessen. Ein zu enger Aktionsplan des Bundes reicht dafür trotz guter Ansätze nicht.“ (Markus Fischer Der Professor für Pflanzenphysiologie ist Mitglied des Expertengremiums des Weltbiodiversitätsrats in BaZ vom 1.10.2020)
  1. Finanzen & Steuern
OECD-Mindeststeuer: Mehreinnahmen gehören den heute steuergünstigen Kantonen. Die Zuweisung von Mehreinnahmen an den Bund führt faktisch zu einer materiellen Teilharmonisierung der Gewinnsteuern. Die Einführung der Mindeststeuer ist nicht für eine weitere innerstaatliche Umverteilung zu missbrauchen.

Bleiben Sie informiert

Neuste Diskussionen




Willkommen bei Vimentis
Werden auch Sie Mitglied der grössten Schweizer Politik Community mit mehr als 200'000 Mitgliedern
Tretten Sie Vimentis bei

Mit der Registierung stimmst du unseren Blogrichtlinien zu