1. Sonstiges

Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?

Untergang des

Abendlandes

Als Oswald Spengler vor 100 Jahren «Untergang des Abendlandes» veröffentlichte, hielten ihn viele für einen Spinner. Sein Werk über Migration, Souveränitätsverlust,​​​​​​​​​​ Globalisierung und Verarmung ist aktueller denn je.

Vor nunmehr genau hundert Jahren erschien der erste Band von Oswald Spenglers Opus magnum «Der Untergang des Abendlandes», dessen Titel zu einem bis heute gebräuchlichen Schlagwort für jene geworden ist, die dem Gesprächspartner übermässigen Pessimismus unterstellen wollen – nicht ganz zu Recht, wie selbst Spengler monierte, als er ­erklärte, dass man den «Untergang des Abendlandes» nicht mit dem Untergang eines Ozean­dampfers verwechseln dürfe: Er hätte sein Buch mit demselben Recht die «Vollendung des Abendlandes» nennen können, ohne hiermit doch eine andere Realität zu bezeichnen.

Unumkehrbarer Prozess: Oswald Spengler.

Unumkehrbarer Prozess: Oswald Spengler.

Damit sind wir bereits beim Kern der Sache: Spengler bezeichnete mit dem «Untergang des Abendlandes» eben nicht einen einmaligen, katastrophalen Zusammenbruch, sondern einen unumkehrbaren Prozess schleichenden Niedergangs, an dessen Ende, ohne dass man es so richtig merke, der Rückfall in primitive Lebensumstände inmitten einer hochtechnisierten Welt stehe. Und wenn wir ehrlich sind, genügt ein kurzer Blick in die ­allabendlichen Nachrichten, um festzustellen, dass wir von diesem Punkt nicht mehr weit entfernt sind.

Artikel von Herrn David Engeln in der WW Nr. 11 v. 15.03.2018

Wachstum​​​​​​​​​​, Blüte, Verfall

Doch der Reihe nach. Oswald Spengler war jemand, der es nicht leicht hatte und der es sich auch nicht leicht machte. Auf eine schwere Kindheit in einer kleinbürgerlichen Familie folgten ein eher zielloses Studium, eine zunächst abgelehnte Promotion, eine glücklose Zeit als Lehrer und schliesslich eine ärmliche Periode des Privatgelehrtentums. Aufgrund eines Herzleidens vom Militärdienst befreit, verbrachte er die Zeit des Weltkriegs mit der Niederschrift des «Untergangs des Abend­landes». Dessen Veröffentlichung fiel mit der deutschen Niederlage und dem Zusammenbruch der jahrhundertealten mittel- und osteuropäischen Ordnungssysteme zusammen, und das Buch erschien vielen Lesern als ultimative Antwort auf die seit dem Fin de Siècle grassierende abendländische Sinnkrise.

Dabei sollte das Werk erheblich mehr erreichen als eine blosse Zeitfrage behandeln: Nichts weniger als eine Formenlehre der gesamten Weltgeschichte wollte Spengler vorlegen, in welcher der Westen und sein bevorstehendes Ende nicht viel mehr als Fussnoten seien.

So entwarf Spengler ein umfassendes historisches Tableau, dessen Hauptakteure nicht etwa die «Menschheit» und ihr «Fortschritt» seien, sondern die grossen Hochkulturen – von Ägypten und Babylon über Indien und China bis zur klassischen Antike, zur arabischen und zur mittelamerikanischen Kultur und zum gegenwärtigen Abendland –, deren jeweilige Entwicklung analog zu der eines lebenden Wesens von einem etwa

tausendjährigen Prozess von Wachstum, Blüte,

Verfall und Absterben geprägt sei:

«Kulturen sind Organismen. Weltgeschichte ist ihre Gesamtbiographie. Die ungeheure Geschichte der chinesischen oder antiken Kultur ist morphologisch das genaue Seitenstück zur Kleingeschichte des einzelnen Menschen, eines Tieres, eines Baumes oder einer Blume. [. . .] Im Schicksal der einzelnen, aufeinander folgenden, nebeneinander aufwachsenden, sich berührenden, überschattenden, erdrückenden Kulturen erschöpft sich der Gehalt aller Menschengeschichte. Und lässt man ihre Gestalten, die bis jetzt nur allzu tief unter der Oberfläche einer trivial fortlaufenden ‹Geschichte der Menschheit› verborgen waren, im Geiste vor­überziehen, so muss es gelingen, die Urgestalt der Kultur, frei von allem Trübenden und Unbedeutenden, aufzufinden, die allen einzelnen Kulturen als Formideal zugrunde liegt.»

Dieser Entwurf zu einer vergleichenden Kulturgeschichte war nicht nur eine Revolution in einer eurozentrisch, positivistisch und linear geprägten Geschichtswissenschaf​​​​​​​​​​t, er war auch eine Provokation:

Denn Spengler wollte nicht nur retrospektiv die Analogien zwischen allen vergangenen Hochkulturen aufweisen; er wollte auf der Grundlage der somit gewonnenen Erkenntnisse nicht weniger, als die Zukunft der westlichen Kultur bis zu ihrem endgültigen Verdämmern vorhersagen.

Präg​​​​​​​​​​end für Literaten

Die Rezeption des «Untergangs» übertraf alle Erwartungen, und schon bald füllte der «Streit um Spengler» ganze Bücher. Wenn die Fachwelt auch mit Ausnahmen wie Eduard Meyer oder Arnold Toynbee eher skeptisch blieb, prägte Spenglers tragisch-pessimistisc​​​​​​​​​​he Weltsicht doch eine ganze Generation europäischer Literaten und Philosophen, von Thomas Mann und Hermann Hesse über Henry Miller und F. Scott Fitzgerald bis hin zu H. P. Lovecraft und José Ortega y Gasset. Der Sieg und der rasche, von Spengler übrigens aufs Jahr genau vorhergesagte Untergang des Nationalsozialismus bedeuteten einen Einschnitt, von dem sich die Rezeption Spenglers lange Zeit nicht mehr erholen sollte.

Wegen seiner Sympathie für den italienischen Faschismus, in dem er das erste Anzeichen des von ihm vorhergesagten «cäsaristischen» Endstadiums der westlichen Politik erblickte, seiner Antipathie für die Weimarer Republik und seiner Hoffnung, Deutschland könne durch Verbindung von preussischem Pflichtbegriff und sozialistischer Leistungselite wieder zur europäischen Hegemonialmacht aufsteigen, sahen viele in ihm einen Wegbereiter des Dritten Reichs.

Dies, obwohl er 1933 in seiner Schrift «Jahre der Entscheidung» aus seiner Ablehnung des Nationalsozialismus keinen Hehl machte und dementsprechend zur Persona non grata wurde. Denn zwischen arischer Rassenlehre und rigoroser Egalität aller Hochkulturen liess sich ebenso wenig ein Kompromiss finden wie zwischen der Hoffnung auf ein «Tausendjähriges» Reich und der Einsicht in den unweigerlichen Untergang des Abendlandes.

Nach Spenglers Tod 1936 legte sich dann die grosse Stille über sein Werk, und mit dem Kalten Krieg und der Kulturrevolution der 1968er schien auch die Weltgeschichte über Spenglers Vorhersagen hinweggegangen zu sein. Ein Irrtum, wie sich zeigen sollte. Denn heute scheint Spengler so aktuell wie wenige andere Autoren der Geschichtsphilosophie​​​​​​​​​​ des 20. Jahrhunderts.

Es dürfte schwerfallen, eine Seite des «Untergangs» zu lesen und darin nicht eine der zahlreichen Krisen des heutigen Westens vorweggenommen zu sehen. Ob es Massenarbeitslosigkei​​​​​​​​​​t, Globalisierung, Bevölkerungsschwund, Dekolonisierung, Überalterung, Landflucht, Familienzerfall, Mediendiktatur, Finanzspekulation, Überfremdung, Deindustrialisierung,​​​​​​​​​​ Niedergang des Christentums, Migration, Pazifismus, Umweltverschmutzung, der Aufstieg Asiens, das Verschwinden des Marxismus, Politikfrust, die Vereinigung Europas, Esoterikbewegungen oder der Populismus sind – Spengler hat sie ­alle, auf Basis der Analogien mit vergangenen Hochkulturen, scharfsinnig vorhergesehen und in ihrem zwingenden Ablauf in das Gesamtgefüge der abendländischen Geschichte eingeordnet. Gerade daher lohnt natürlich der Blick auf die von Spengler für das 21. Jahrhundert prognostizierten Entwicklungen, auch und gerade, weil uns das, was wir da lesen können, kaum behagen wird.

Denn der Untergang des Abendlandes ist unaufhaltsam.

Einerseits wird der Verlust des technologischen Vorsprungs dazu führen, dass der Westen von aussereuropäischen Gesellschaften überholt und erdrückt werden wird. Sie werden früher oder später, Asien an erster Stelle, ihren Ressentiments freien Lauf lassen. Andererseits wird sich der abendländische Mensch zunehmend von seiner inneren Verantwortung dem Erbe seiner Vorfahren gegenüber verabschieden. Anstatt sich solidarisch mit dem zu fühlen, was tausend Jahre lang das Wesen des «Westens» ausmachte, wird er sich zunehmend in seine grossstädtische Privatsphäre zurückziehen, sich mit Brot und Spielen begnügen, das wenige, was ihm noch an kulturellem Erbe geblieben ist, dem Multikulturalismus zum Opfer bringen und zum passiven Opfer des immer unverhüllteren Strebens seiner politischen Eliten nach schierer Macht werden.

Was wahrer Heroismus bedeutet

Nachdem die grossen Ideologien und Parteien weitgehend abgedankt haben, wird Politik zunehmend nur noch auf der Basis von Geld, Versprechungen, Drohungen und letztlich blanker Polizei- und Militärgewalt betrieben werden und der Staat im Chaos versinken, bis sich unter dem Jubel der entnervten Massen ein endzeitlicher imperialer Staat herausbilden und den grössten Teil des Abendlandes dominieren wird, ganz analog zum römischen Kaiserreich. Dieser mag durchaus eine neue Atempause von Frieden und Wohlstand einleiten, aber um den Preis der persönlichen Freiheit ebenso wie um den von Kreativität und Wandel – ein blosser Nachlassverwalter, der früher oder später im 22. Jahrhundert aus innerer Schwäche, Vergreisung und Ermattung im Kampf gegen die von aussen an­stürmenden Massen aus Afrika und die ­Konkurrenz eines hegemonialen Asien zerbrechen wird – so die Zukunft, die Spengler uns vorhersagt.

Brüss​​​​​​​​el​er Technokratie

Eine solche Perspektive lässt den heutigen Leser wohl in mehr als einer Hinsicht leer schlucken. Was 1918, in einer europäisch dominierten Welt im Taumel des Fortschritts­ideals, für viele wie eine überzogene Dystopie eines unverbesserlichen Pessimisten wirken mochte, lässt sich 100 Jahre später, im Zeitalter der chinesischen Hegemonie, der Überalterung des Westens, der drohenden Überflutung Europas mit Millionen von Migranten, der abendländischen Bildungsmisere, des schrittweisen Niedergangs von Industrie und Infrastruktur, des bis zum Paroxysmus gesteigerten Selbsthasses, des drohenden Überwachungsstaates und der Diktatur der Political Correctness kaum noch achselzuckend abtun:

Was wir erleben, scheint nicht weniger zu sein als der Beginn des finalen Aktes in der Geschichte der Selbstdemontage des Abendlandes.

Ob wir eines Tages, in Abwandlung von ­Goethes Ausspruch anlässlich der Schlacht von Valmy, mit Stolz daran denken werden, «dabei gewesen zu sein», wird so lange fraglich bleiben, wie wir nicht wissen, ob der «Untergang des Abendlandes» sich in einer Form vollziehen wird, die seiner bisherigen inneren wie äusseren Grösse würdig ist, oder sich eher unter dem Applaus all derer vollziehen wird, die es «gut» finden, dass «wir uns verändern». Eines ist klar: Eine wie auch immer geartete Rettung auf Seiten jener zu erwarten, die sich bisher zum willigen Sachwalter des Untergangs gemacht haben, hiesse, den Bock zum Gärtner zu machen. Ob aber auf jene Kräfte gesetzt werden darf, die zurzeit überall an den Rändern der zerfallenden Parteienstaaten als selbsternannte Retter des Abendlandes emporspriessen, muss umso fraglicher sein, je vollmundiger jene «Rettung» beschworen wird. Spengler jedenfalls würde sagen:

Wahrer Heroismus heisst, dem Ende realistisch entgegensehen und trotzdem am Eigenen festhalten.

Nur Träumer glauben (noch) an Auswege.

«Die Gefahr ist so gross geworden, für jeden einzelnen, jede Schicht, jedes Volk, dass es kläglich ist, sich etwas vorzulügen. Die Zeit lässt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist Feigheit. Wir sind in diese Zeit geboren und müssen tapfer den Weg zu Ende gehen, der uns bestimmt ist. Es gibt keinen anderen. Auf dem verlorenen Posten ausharren ohne Hoffnung ist Pflicht. […] Dieses ehrliche Ende ist das einzige, das man dem Menschen nicht nehmen kann.»

Schlussfol​​​​​​​​​​gerung

Dam​i​t​ ist alles notwendige bereits gesagt, jedoch in aller Konsequenz noch dies Wichtige: Die portierten SP-, Grünen-, CVP- und FDP- Parlamentarier-Anwärt​​​​​​​​​er/Innen bei der anstehenden Wahl am 19/20.10.2019 in den National- & Ständerat, die kann man ALLE nicht (mehr) wählen. Diese fördern nämlich mit der Parlamentarischen Mehrheit im Parlament und Bundesrat aktiv diese für die Schweiz verheerende Masseneinwanderung von kulturfremden Menschen aus Afrika, dem nahen Osten. Diese vermehren sich schneballartig durch einen Geburtenüberschuss hier – im Gegensatz zu den Schweizern – und so werden diese bald ganz über uns bestimmen und herrschen. Darum sind diese Parlamentarierinnen und Parlamantarier von SP, FDP, CVP und Grüne alle nicht (mehr) wählbar für mich, und ich hoffe jetzt auch für Sie nicht mehr,

denn WARUM

werden z.B. jährlich 3-4 Milliarden Franken – unter Missachtung des Dublin-Vertrages – für diejenigen Fremden ausgegeben, die in der grossen Mehrheit missbräuchlich die Asylschiene benutzen (Papiere (unglaubwürdig) verloren, aber immer ein, zwei Hand’s mit dabei) einzig um in unseren Sozialstaat einzuwandern, so ein Leben lang profitieren – ohne je selbst Beiträge einbezahlt zu haben. Und warum hat die AHV-IV Kasse – und dies trotz den kürzlich erfolgten AHV-Massnahmen, von zuvor 1000 Milliarden immer noch ein Loch von 500 Milliarden Franken? Wäre eine Verwendung dieser jährlich sich wiederholenden Milliardenausgaben denn in der AHV/IV Kasse nicht viel besser aufgehoben?

Diejenige​​​​​​n Menschen in der Schweiz die ihr ganzes Leben lang hier hart gearbeitet haben, zu vielen reicht die Rente heute nicht mehr um würdevoll zu überleben. So müssten die Pensionierten keinerlei Ergänzungsleistungen,​​​​​​​​​​ schon gar keine die Person herab würdigende Sozialgelder mehr beanspruchen. Die Renten im Alter für ALLE reichten aus, ohne dass die junge Generation ins uferlose schiessende AHV/IV Beitragszahlungen “abdrücken” müssen. Pensionierte Frauen und Männer die heute in unseren Städten in den Mülleimern nach Essbarem suchen, das möchte ich nicht mehr sehen. Junge Erwerbstätige sagten mir des öfteren jschon: “Warum soll ich noch AHV/IV Pensionsgelder einzahlen, ich bekomme ja sowieso nie mehr etwas im Alter zurück? Genau dies habe ich mir vor 45-Jahren auch gesagt. Habe mir eigenständig eine private Pension aufgebaut, von der ich im Alter jetzt anständig leben kann.

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein. | To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.

To be an impeccable member of a flock of sheep, one must first and foremost be a sheep.

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Comments to: Sind wir jetzt Zaungäste unseres eigenen Unterganges?
  • September 11, 2019

    Alles ist vergänglich, nur der Kuhschwanz, der bleibt hänglich …

    aber mir zumindest ist es schon länger klar, es drehte sich immer alles nur ums Geld. Und würde es nicht, dann wäre wohl das kleine Land Schweiz immer noch sehr arm, und unbedeutend, im globalen Zirkus. Wir haben es ja nicht nur aus eigenen Kräften geschaft, an die Spitze zu schwimmen, es waren die Kriege, und die Tatsache, dass in unserem Land das Geld der Potentaten einigermassen sicher war. Man war ja sogar dazu bereit, Zinsen zu bezahlen, um das Geld bei uns zu horten, etwas, was wohl nirgendwo sonst möglich gewesen wäre.

    Aber solange es in Europa keine Kriege mehr gibt, und Europa auch sonst so langsam zusammenwächst, wird es für uns halt auch immer schwieriger, von den ehemaligen Vorteilen zu profitieren. So bleibt uns fast gar keine andere Wahl, als die verfügbare Menge an Menschenmaterial zu steigern, damit wenigstens ein Teil der Binnenwirtschaft noch arbeitstechnisch ausgelastet bleibt.

    Dass natürlich damit auch die Ortsbilder verschwinden, und das Mittelland zunehmend visuell verschandelt wird, nimmt man ganz zwangsläufig mit in Kauf, die Touristen kommen ja nicht zum Beispiel nach Lenzburg, um sich nachher zu fragen, ob die grauenhafte Riesenüberbauung links in Richtung Hunzenschwil ein Zuchthaus für 10’000 Straftäter geben soll, und eigentlich nur noch Zäune und Mauern fehlen. Ich frage mich zwar eher, woher denn überhaupt die Horden von Leuten noch kommen sollen, die alle einmal dort wohnen sollen …

    Aber ich habe heute im Conforama für einen der Söhne auch ein Handie gekauft. Zwar klein, aber auch schon mit Kamera, Farbdisplay, Akku und Ladegerät, aber trotzdem fragte ich mich, wie es überhaupt möglich sei, für knapp 15 Stutz in der Schweiz so etwas zu verkaufen, und immer noch etwas daran zu verdienen. Aber die Menge macht es wohl, und wenn man eine Million solcher Geräte verkauft, reicht ja schon ein einziger Franken, um als Hersteller eine Million mehr verdient zu haben.

    Und ob die Umwelt vielleicht darunter leidet, interessiert sowieso keine Sau, solange man selber davon profitiert. Und auch, wenn es in unseren Breitengraden bereits bergab geht, in anderen Regionen geht es immer noch bergauf. Und wer zwischenzeitlich genug verdient hat, kann später einmal immer noch dorthin, wo es noch schön und friedlich ist.

    Wir können es aber nicht ändern, denn es ist einfach der Welten Lauf.

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    • September 14, 2019

      Europa zusammenwächst????


      Das bezweifle ich sehr stark.

      Wäre es “nur” Europa, könnte das selbstverständlich so geschehen. Aber dank der EU wird das nicht der Fall sein.

      Warum? Ganz einfach. Der Mensch ist nun mal so, dass er eine Gemeinschaft gründet oder gründen möchte. Er möchte Kontakte, Verbindungen usw. Aber was die EU noch nicht verstanden hat ist, dass sie den Ländern zu stark auf die Pelle rückt und sich somit in die pers. Wohlfühlzone der Länder bewegt. Dies wird und kann nicht funktionieren.

      Das​ können wir in Städten sehr gut sehen. Viele möchten die Nähe der Menschen in der Stadt leben. Aber keiner käme auf die Idee, seine Mitbewohner aus der ganzen Stadt in seiner Wohnung zu integrieren oder migrieren.

      Somit ist klar, dass eine EU nur dann funktionieren kann, die Länder tatsächlich zusammen finden, wenn man den Respekts-Abstand einhält. Dies tut die EU nicht und bewegt sich in die Wohnungen der Bewohner. Das wird und kann nicht gut gehen.

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  • September 12, 2019

    Zuviel Wohlstand schadet der Gesellschaft. Unsere Intellektuellen und Politiker haben allen voran den Habitus eines verwöhnten Kindes entwickelt, welches seinen Eltern und anderen die Schuld daran in die Schuhe schiebt, wenn etwas mal nicht so läuft wie es sollte. Anstatt sich ganz unaufgeregt darum zu kümmern, wird die Verantwortung an andere abgegeben. Diese Lebenshaltung kann nur entstehen wenn man nicht mehr bereit ist zu kämpfen, wenn man zu faul geworden ist, es sich richtig schön bequem gemacht hat im Leben, dies meist auf Kosten anderer. Das Infantile Gehabe von Kleinkindern ist mittlerweile mitten in der Gesellschaft angekommen. Nanny Staat soll für mein Auskommen sorgen, mich und meine persönliche Lebenswelt vor Ungemach und jeglicher Veränderung schützen und dies möglichst auf Kosten dritter. Irgendwann wird keiner mehr da sein der Verantwortung tragen möchte, Eigeninitiative entwickelt, Risiken eingeht, weil es daran auch nichts zu verdienen gibt und die Bürokratie längst jede Eigeninitiative im Keim erstickt.

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    • September 12, 2019

      Phil. A.

      Ihr Kommentar hat mich sehr gefreut, ich kann jeden Satz mit Freude unterzeichnen. Sie haben den Beitrag zum Stand der Gesellschaft begriffen.

      Danke.

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    • September 12, 2019

      So ist es. Diese Intellektuellen haben es auch fertig gebracht, zu erklären, so dass es Akzeptiert wird;”mein Denken ist mehr wert die die Arbeit eines einfachen Arbeiters.”

      Bei diversen Intellektuellen Berufen kann man dem “zustimmen” so entstehen “Nachhaltige” Werte für die Nachkommen, (wenn das Nachhaltige auf dem Prüfstand stand hält). Ansonsten ist es nur ein Zeit Furz, der unangenehmes verbreitet.

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    • September 16, 2019

      Geld aus dem Nichts kann keinen Mangel erzeugen! Es gilt die Eindämmung der Begehrlichkeit und nicht Unterdrückung wegen scheinbar fehlendem Geld!
      Der Wohlstand wurde auf “Kosten” Dritter erzeugt! Wir tauschen mit dem Schuldengeldvolumen unsere gegenseitige Leistungserbringung!

      Die Ausbeutung hat mit dem Geldsystem zu tun! Wir dürfen drucken und unsere Währung wird weltweit akzeptiert. Nicht so in gewissen Rohstoffländern! Ausbeutung mit Diktat heisst die Losung.
      Hier bei uns lebt niemand auf Kosten Dritter, resp. beeinträchtigt den Wohlstand!

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    • September 16, 2019

      Das schreib ich dann mal den Behörden, der Herr Bender hat das immer wieder geschrieben, deshalb bezahle ich nichts mehr oder schiebe nichts mehr zurück…

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    • September 16, 2019

      Herr Werner Nabulon

      Zuerst muss man das System korrekt reformieren! Sie bezahlen nicht! In Ihren Einkünften ist der anteilige Rückfluss enthalten.
      wie schrieb ich meinen Finanzverwalter:
      “Nu​n muss ich wieder, wie alle Jahre, eine einfältige Steuererklärung ausfüllen und dies nur, damit ihr feststellen könnte, welche Anteil meiner Einkünfte nicht mir gehört. Einfältiger geht es nicht, aber es sind Arbeitsplätze”

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    • September 16, 2019

      Wie Hoch ihre Einkünfte sind, weiss er ja vorher nicht, ebenso wenig was sie abziehen dürfen
      Ja es sind Arbeitsplätze, was vom allgemeinen Geld bezahlt wird, lacht

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    • September 17, 2019

      Herr Werner Nabulon
      Der im kreierten Umlagesystem zugeordnete Rückfluss der Staatsausgaben ist in jedem Preis der gegenseitigen Leistungserbringung einkalkuliert!
      Diese​r Anteil wird zur Weitergabe zugeordnet, ein Irrsinn, welche den Virus ermöglicht!
      In der AHV oder PK-Rentenhöhe ist dieser Anteil auch enthalten!
      Frei verfügbar gutschreiben, den Anteil direkt an den Staat, fertig! Keine Steuererklärungen mehr!

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  • September 12, 2019

    Man kann den Menschen nicht zumuten, nachdem nach 1945 viel Honig aufs Brot geschmiert hat um den Kommunismus unattraktiv zu machen, plötzlich Rationieren einführen.

    Herze und Köpfe gewinnen mag vielleicht in Vietnam, Afghanistan und anderswo nicht funktioniert haben, in Europa hat es hervorragend funktioniert.

    Statt strafend wie im Versailler Vertrag vorzugehen, versucht man die Sympathien und Herzen zu gewinnen, so dass sie ein gewisse Hegemonie der Amerikaner anstandslos akzeptieren.

    Es wäre nicht opportun, Massnahmen durchzuführen, die bis 1989 als Kommunismus verteufelt wurden.

    Alle, die sich den Amerikanern angeschlossen haben, wollen weiterhin so leben wie bisher. Ebenso die, die sich nach 1989 dem “Westen” angeschlossen” haben.

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  • September 13, 2019

    Den Untergang unseres Planeten schaffen wir aber locker ohne Ausländer!

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    • September 16, 2019

      Ach der geht schon seit den Prophezeiungen Unter, der letzte Tag wird kommen, nur wissen wir weder Zeit noch sonst was…
      Und Nostradamus hat das Thema vertieft…es gibt uns noch immer LOL

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  • September 13, 2019

    Die Schweizer “Entwicklungshilfe” für Afrika verschwinden XX-Milliarden im Korruptions-Sumpf afrikanischer Diktatoren. Für die jungen Familien mit Kinder, für die Alten in Pension, ja da hat es erstaunlich keine Finanzen übrig, wie benannt man dies denn? Weiss das Jemand vielleicht?

    Afrika​​ni​​​​​​​​​​​​sche Regierungen (ganz offensichtliche mehrheitlich Diktatoren) wurden von der Schweiz Jahre lang gehätschelt mit XXX-Milliarden, während sie Missbrauch von dieser grosszügigen Entwicklungshilfe betrieben haben. Sie Kutschieren mit Mercedes und Luxus-Paläste mit goldenen Sanitäranlagen, finanzieren damit Ausrüstungen einer Privatarmee für ihren persönlichem Schutz vor der eigenen Bevölkerung, die in Armut dahin vegetieren muss. Dies wird immer als erfolgreiche Entwicklung in den Ländern Afrikas bezeichnet. Diese Milliarden verschwinden, verpuffen einfach in diesen Korruptionssümpfen.
    ​​
    https://www.bazonl​​​​​​​​​ine.ch/auslan​d/​​n​a​h​e​r​-​osten​-un​d​-a​fr​ik​a/​de​​r-​w​es​ten​-so​ll-​d​ie​-e​n​t​wi​c​klun​g​shi​lf​e-​e​ins​t​ell​​e​n/st​o​ry/​14​991​​58​9

    ​Die Einwilligung der SP, CVP-ler, der FDP-ler & der Grünen die Grenzen für afrikanische illegale Wirtschaftsmigration wie Scheunentore auf zu machen, das ist undemokratisch, sinnlos und vernichtend, genau so wie es Oswald Spengler schon vor 100 Jahren ja klar erkannt hatte. Entwicklungshilfe in Afrika macht die Menschen nur abhängig und lethargisch-faul dazu. Sie zerstört jede Motivation zur Eigeninitiative, verhindert letztlich die Entwicklung zur Eigenständigkeit. Das ist auch die Botschaft des Dokumentarfilms «Süsses Gift», der kürzlich auf «Arte» zu sehen war. Die selbsternannten “Gutmenschen” offenbaren sich zu das eigentliche Leben einschränkenden, fremdbestimmenden schwarz magischen Menschen.

    GUT & somit göttlich fördert das LEBEN,
    teuflisch SCHLECHT ist Fremdbestimmung, sie tötet das Leben ab, bringt den Tod.

    Das erinnert mich an das Foto, wo CVP-Ex-BR Leuthart mit FDP-ler Müller mit zwei roten Teufelshörnern auf ihren Köpfen grinsend, sehr naiv & unwissend i.d. ÖFFENTLICHKEIT sich so präsentierten. Der geistige Inhalt bildet sich IMMER in einer materiellen äusseren Erscheinung ab.

    Teuflisch gut gelaunt zeigte sich CVP-Bundesrätin Doris Leuthard mit FDP-Ständerat Philipp Müller.

    https://ww​​w.blick.ch/news/poli​t​ik/ac-dc-rockt-die-​sc​hweizer-politik-te​ufl​ische-cvp-bundesr​aeti​n-id5089947.html​

    W​as ist eigentlich der Unterschied zwischen AC/DC und der CVP?

    https://www.w​oz.c​h/-6da9

    I​n vielen Ländern in EUROPA leben auf der Asylschiene Eingewanderte von der Sozialhilfe – hilft das bei der Integration?

    SP-, Grüne-, CVP-, FDP-Parlamentarier/In​​​​​​​​​​​​​​​nen sagen oft, es sei «solidarisch», afrikanischen Migranten als Erstes zu erklären, wie sie am besten vom Sozialsystem Nutzen ziehen. Ich finde das verantwortungslos. Migranten langfristig zu subventionieren, schadet allen, auch den Migranten selbst, die dann nie auf ihren eigenen Beinen stehen. Nothilfe ist gut, Dauerhilfe führt zu Unselbstständigkeit und – überraschenderweise – zu Undankbarkeit.

    htt​ps://www.infosperber.​ch/Wirtschaft/Entwick​lungshilfe-Afrika-Kri​tik-Heller

    A​ber eines ist sicher, die dümmsten Kälber wählen wieder SP-, CVP-, FDP-National- & Ständeräte/Innen, denn sie besiegeln den Untergang der direkt demokratischen Eidgenossenschaft am schnellsten. Warum? Sie tun alles um die Schweiz an die EU-anzubinden, zu verkaufen, weiss der Teufel warum man so dumm, so vaterlandsverräterisc​​h nur sein kann. Ist es bei den Bürgerlichen die Gier nach immer mehr Materiellem (vgl. Erich Fromm: “Sein oder Haben”), und bei den Sozis-, den Grünen-, den FPD-, den CVP-ler die Vorstellung, an Stelle unseres Schöpfers die Welt alleine verbessern zu können nach ihrem Gusto?.Die Schöpfungsgesetze sind vollkommen, jede unserer Parlamentarier immer unvollkommen, wenn nicht gar Müll, der in die Tonne gehört.

    Alles ist Gut, was ihr sähet, das werdet Ihr immer auch ernten, im Guten wie im Bösen, im Mehrfachen.

    Das genügt vollkommen, denn es ist eine mit Nichts mehr erreichbare GERECHTIGKEIT in dies ALLEM bereits enthalten.

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    • September 15, 2019

      Und die Lösung heisst dann einfach SVP wählen, welche von Banken & Versicherungen gesponsert ist?
      Und zu geizig war, wenigstens eine Kleinigkeit zu leisten als Versuch der Wiedergutmachung aus den Verbrechen der Schweiz an den Verdingkindern und administrativ Versorgten?

      Und die uns mit späterem Rentenalter nach dem Giesskannenprinzip für Jahrzehnte lange Arbeit belohnen wollen und wo es ständig heisst, wir hätten zu viele Schulden und beim Schuldenabbau ja bekanntlich Geld vernichtet wird und man dann als selbst erfüllende Prophezeiung den Zustand von zu kleiner Geldmenge so in Wirklichkeit selbst herbeischafft.

      Während sich der Grossteil des vorhandenen Geldes bei einer dünnen Oberschicht konzentriert. Die Armen werden ärmer und die Reichen reicher. Für SVP der Normalzustand von wenigen Ausnahmen abgesehen.

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    • September 15, 2019

      Herr Huber

      Schuldenabba​u vernichtet nicht Geld, er vernichtet höchstens Schulden.

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    • September 16, 2019

      Herr Hans Forestier

      Die Geldschöpfung entsteht seit ewigen Zeiten aus Bankkrediten und Bankinvestitionen (verfassungswidrig = Übervorteilung)!
      Dem​nach bedeutet der Rückfluss von Guthaben zur Schuld, VERNICHTUNG!

      1 + 1 = 2 oder etwa nicht?

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  • September 15, 2019

    Lieber Herr Hottinger

    Oswald Sprengler hatte mit demokratischen Systemen nichts am Hut und war einer der naiven Wegbereiter des zweiten Weltkriegs – jener Truppe von Menschen, die dann schliesslich dann auch von den Nazis aufgefressen wurden. Nicht der Wegweiser, den wir hier und in diesen Zeiten benötigen.

    Ich zitiere mal aus wikipedia:
    “Als politischer Schriftsteller brachte Spengler seine antidemokratische Gesinnung in kleineren Schriften zum Ausdruck.[19] Er hoffte, dass der Weimarer Republik durch einen Diktator ein Ende gesetzt werde, der imstande sei, die großen innen- und vor allem außenpolitischen Herausforderungen in einem Zeitalter der „Vernichtungskriege“,​ das er in seinem Untergang des Abendlandes prophezeit hatte, erfolgreich zu bewältigen.

    Anfang​ der zwanziger Jahre versuchte er auch selbst auf die Politik Einfluss zu nehmen. Mit dem Geld schwerindustrieller Freunde und Bekannten, darunter Albert Vögler und Paul Reusch wollte er 1922 ein geheimes Büro zur zentralen Lenkung der Presse aufbauen, in dem neben ihm selbst auch der rechtskatholische Publizist Martin Spahn und der Journalist Paul Nikolaus Cossmann von den Münchner Neuesten Nachrichten tätig werden würden.”

    “Nach der Machtergreifung änderte sich seine ablehnende Haltung nicht; das Kabinett Hitler bezeichnete er in einem Brief als „Faschingsministerium​“. Wie er in seinem 1933 erschienenen Werk Jahre der Entscheidung deutlich machte, sah er seine antidemokratischen und antiparlamentarischen​ Ideale vielmehr in Benito Mussolini als Diktator des faschistischen Italien erreicht. “

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    • September 15, 2019

      1. Herr Oscal Spengler war mit absoluter Sicherheit kein Antidemokrat, dies ist eine bösartige Verleumdung, Sie sind 100%-ig verblendet durch ihre von ihnen idealisierten falschen IDEOLOGIE.

      2. Dass Herr Spengler lieber die Weimarer Republik (zerstritten, unproduktiv durchviel zu viele Splitterparteien) propagandierte, nämlich dass diese lieber von einem Diktator ein Ende gesetzt werde, kann ich aus dem geschichtlichen Kontext sogar verstehen. Denn ein Mensch mit REINER Menschenliebe wie z.B. Christus, Buddha, M. Ghandi wäre tatsächlich als ALLEINHERSCHER” ausschliesslich imstande, in der Wirklichkeit alleine zum Wohle aller Menschen zu handeln. Politiker von damals wie heute, genau diese sind hingegen dazu niemals im Stande gewesen, wie uns die Geschichte ja eindrücklich belehrt.
      Die Mehrheit der grossen innen- und vor allem aussenpolitischen Herausforderungen , jetzt aktuellst z.B. der “EU-Rahmenvertrag”, Aufgabe oder NICHT der Eigenständigkeit, der direkten Demokratie, dies kann der heutige Bundesrat in dieser Zusammensetzung auch niemals lösen. In einem Zeitalter der heutigen wirtschaftlichen Vernichtungskriege,​​​ das hat er richtig vorausgesehen, mündet in den Untergang des Abendlandes, weil die Politk die Herausforderungen NICHT erfolgreich zu bewältigen vermögen.

      3. Gerade indem Herr Oswald Spengler das Kabinett Hitler mutig, couragiert als „Faschingsministerium​​​“ bezeichnete, zeigte er damit eindrücklich, dass die Nazis dem “FASCHING” gleichzusetzen sind, die sind ja auch mit einer Larve ausgestattet, wo man seine Eigenart, seine schlechten Absichten gut “verschleiern” kann. Also das Gegenteil von dem was sie behauptet haben ist die reine Wahrheit.

      4. Mit Oswald Spengler bin ich auch absolut gleicher Meinung, nämlich dass ein ALLEIN-Herscher mit einer echten herzensguten Menschenliebe – und nicht wie die Mehrheit der Politikerinnen und Politiker dies den Wählern immer nur vorzugaukeln versuchen – sehr viel besser den Menschen HELFEN können, nämlich ihr HEIL eigenständig SELBER zu verwirklichen. Darum ist ja auch eine Volksweisheit: “Politik ist eine Hure”, wobei die Bermerkung erlaubt sei, eine Hure ist ehrlicher als die POLITIK.
      Christus wollte dies ja auch nie, die Macht ausüben, was er so begründete: “Mein Reich ist nicht von dieser Welt”.

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    • September 15, 2019

      Lieber Herr Hottinger

      In „Jahre der Entscheidung“ (1933), das fast ein halbes Jahr nach der nationalsozialistisch​en Machtergreifung erschien, sah er den Prototypen des Herrschers der Zukunft nicht in Hitler, sondern in Mussolini.

      Das hat er im Buch geschrieben und so zitiert es die Oswald Sprenger society
      (https://www.oswald​spenglersociety.com/k​opie-von-oswald-speng​ler)

      Und jetzt sollten Sie sich im fernen Osten oder auf Tinder unbedingt einen Alleinherrscher zum Kuscheln suchen. Hier in der Schweiz brauchen wir Sie nicht – hier sind wir stolz auf die direkte Demokratie und scheissen auf Alleinherrscher und deren Fans.

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    • September 16, 2019

      Für Herrn Hottinger sind Sie ein “bösartiger Verleumder”, Herr Michel. Er nimmt Fakten, die ihm gegen den Strich gehen, einfach nicht zur Kenntnis . Die Moderation ahndet seine Beleidigungen seit Jahren nie.

      “Spengler wird zur nationalistischen und antidemokratischen „Konservativen Revolution“ gerechnet, lehnte aber den Nationalsozialismus und namentlich dessen Rassenideologie ab. Sein Ideal sah er eher in Benito Mussolini verwirklicht, dem Diktator des faschistischen Italiens.”

      “Obwohl er wesentliche Gedanken wie die Rassenideologie nicht mittrug und sich vom Nationalsozialismus unter Hitler distanzierte, gilt er als Wegbereiter des Nationalsozialismus. Als so genannter „Meisterdenker der Konservativen Revolution“[28] trug er wie Ernst Jünger und andere Protagonisten dieser Bewegung wesentlich dazu bei, das verhasste „System“ der Weimarer Republik zu delegitimieren und zu unterminieren.[29] Die Nationalsozialisten selbst sahen ihn als einen ihrer „geistigen Väter“ an.[30]” (Wikipedia, 77 Quellenangaben)

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    • September 16, 2019

      @ R. Oberli, Alias ……

      “Oberli” outet sich wieder als Super-Troll.

      1. Meiner Meinung nach haben sie den Blog gar nicht gelesen, oder sie sind einfach schwer von Begriff, sobald etwas nicht auf ihrer verblendeten Sozial- resp. kommunistischen Ideologie fusst.

      2. Mussolini war im Gegenteil ein Super-Sozialist, darauf komme ich so bald wie möglich ausführlicher zurück, wenn mir ich die Zeit dazu geschenkt wird.

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  • September 15, 2019

    “und dies trotz den kürzlich erfolgten AHV-Massnahmen, von zuvor 1000 Milliarden immer noch ein Loch von 500 Milliarden Franken?”

    Bitte belegen Sie einmal diese unwahre Behauptung, Herr Hottinger!
    Nach dem Kassensturz “SALDO Magazin” ist es nämlich ganz anders, der Ausgleichsfonds ist im Plus und auch die Ausgleichskassen sitzen auf Millionen:

    AHV-Mil​lionen, von denen niemand spricht

    Die AHV-Reserven betragen offiziell rund 45 Milliarden Franken. Nicht eingerechnet ist das Vermögen der 78 AHV-Ausgleichskassen.​ Diese horten zusätzlich Hunderte von Millionen.

    https:/​/www.saldo.ch/artikel​/artikeldetail/ahv-mi​llionen-von-denen-nie​mand-spricht/

    Und mittlerweile sollten auch Sie begriffen haben, dass Geld kein Einwegprodukt ist als was es gerne dargestellt wird.
    Zuerst sind es Kosten, dann sind es Ausgaben welche wiederum zu Einnahmen führen. Geldkreislauf!
    Die Ausgaben des einen sind die Einnahmen des andern.

    Das Geld müssten Sie also bei den Horrorszenarien weglassen.
    Natürlich​ gibt es Probleme wenn inkompatible Kulturen und Religionen aufeinanderprallen aber die müssten nicht monetär begründet werden.

    Man müsste sich eher Sorgen um die Gebaren im Kapitalmarkt machen wo es in der Börse zu und hergeht wie in einem Irrenhaus, von vernünftigem, rationalem Vorgehen kein Spur.
    Während im normalen Leben geldmässig alles schön rational und akribisch genau geplant und berechnet wird.
    Daher sollte man kein neues Geld mehr in den Kapitalmarkt mehr pumpen und ihn sich selbst überlassen.

    Statde​ssen könnte man man den Vorschlag von ex. SNB Hildebrand aufgreifen.

    Der lautet wie folgt:
    “Es soll Geld regnen
    Und zwar, indem die Währungshüter ohne Umweg private und öffentliche Investitionen mit der Notenpresse finanzieren. (Dann könnte man sich das ganze Theater mit den Finanzmärkten ersparen)
    Die Notenbanken müssten einen Weg finden, damit Geld direkt in die Taschen von Konsumenten oder Unternehmen fliesst, so Hildebrand.
    Die Idee dahinter ist, dass das neu geschaffene Geld nicht in Vermögenswerte, sondern direkt in Investitionen gesteckt werden soll – via Staatsausgaben, Steuersenkungen oder den Konsum.”

    Für mich ein guter Vorschlag, es heisst nicht umsonst “Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint.”

    Zitat von Albert Einstein

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    • September 15, 2019

      @ Emil Huber

      Den Nachweis können Sie gerne haben, auch dass es keine Lüge ist, Lügner belügen sich immer auch selber. Einsicht & eine Entschuldigung ist jetzt angebracht.

      AHV/IV​ Stand Juni 2019: Trotz der AHV-Reform bleiben ungedeckte Checks für 550 Milliarden Franken – zahlen müssen vor allem die Jungen

      Man soll den kommenden Generationen in der Art keine grossen Hypotheken hinterlassen. Dieser Gedanke der Nachhaltigkeit ist derzeit in der öffentlichen Diskussion in Mode. Dies gilt allerdings nur in Bezug auf die Klimapolitik. Wenn es um die Altersvorsorge geht, dominiert in der Bundesberner Politik immer noch der gegenteilige Kurs: Je mehr Hypotheken man den Jungen und Ungeborenen anhängen kann, desto besser;

      wichtig ist allerdings, dies zu verschleiern,

      damit man sich selber und anderen einreden kann, dass mit der Altersvorsorge alles richtig läuft. Hilfreich ist dabei, dass etwa 60% der Urnengänger älter als 50-jährig sind.

      Quellennachw​eis:

      https://thewo​rldnews.net/ch-news/t​rotz-der-ahv-reform-b​leiben-ungedeckte-che​cks-fur-550-milliarde​n-franken-zahlen-muss​en-vor-allem-die-jung​en

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    • September 15, 2019

      Herr Huber

      Für ihre Finanz- & Geld-Problematik machen Sie bitte mit Herr Bender einen eigenen Blog auf.

      Dank für Ihr Verständnis.

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    • September 15, 2019

      @ Emil Huber

      Übrigens betreiben Sie mit dem Abbild von dem Schweizer Original unter berechtigtem Denkmalschutz “HD Läppli” öffentlich echt Schindluder, denn Sie selber setzen bei Vimentis Duftnoten, welche keine grosse Liebe zur Schweiz, allen ihren bekannten Vorzügen, mich erkennen lassen. Also lassen Sie es bitte und stellen ein Foto ihrer EIGENEN PERSON jetzt ein.

      Warum verleugnen Sie sich denn so, Sie haben doch rein gar nichts zu verbergen i.S. Liebe zur Eidgenossenschaft, der Schweiz oder?

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    • September 15, 2019

      Ah, Quelle vom SVP – FDP Hausblatt NZZ!
      Hier stehts ein bisschen anders, also lügt auch die NZZ:

      https://www.b​sv.admin.ch/bsv/de/ho​me/sozialversicherung​en/ahv/finanzen-ahv.h​tml

      Die aktuelle finanzielle Lage der AHV
      Die AHV schloss 2018 mit einem Betriebsergebnis von – 2,2 Milliarden Franken ab. Das AHV-Kapital belief sich Ende 2018 auf 43,5 Mrd. Franken, was 103% einer Jahresausgabe entspricht.

      43,5 Milliarden sind doch ein bisschen was anderes als 550 Milliarden angebliche Schulden (Loch)

      Wie sagte einst Chr. Blocher?
      “Mehr gelogen als in der Politik wird nur noch in der Kirche” Die SVP macht wohl auch keine Ausnahme?

      https://​www.aargauerzeitung.c​h/leben/keine-wahrhei​t-in-der-politik-geho​ert-luegen-einfach-da​zu-133599443

      Und füge hinzu, in den Medien. Aber kein Wunder, wenn dort die Angst umgeht “wessen Brot ich ess dessen Text ich schreib”:

      https://​www.infosperber.ch/Me​dien/NZZ-Personalpoli​tik-Gujer-Entlassunge​n-Angst

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    • September 16, 2019

      Einfach gedanklich nachvollziehbar:
      Ein​e Geldschöpfung aus dem Nichts kann keinen Mangel erzeugen!
      Man kann selbst kein Geld ausgeben bevor es Dritter getan hat! Die Geldschöpfung “finanziert” einzig und alleine die Systeme aus Wirtschaft, Staat und Soziales!
      Wir tauschen mit Geld aufgewogen (Volumen aus nicht getilgten Bankschulden) die gegenseitige Leistungserbringung. Dieses Geldvolumen wird als Wirtschaftseinnahmen verbucht und um- und zurückgelegt!
      Wie man aus dieser Konstellation, einen Umweg über das Erwerbseinkommen, erfinden kann, muss höhere Ziele beinhalten!
      Virus Zahler und fehlende Geld = alles Betrug!

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    • September 16, 2019

      @ Herr Huber

      Es sollte sofort einleuchtend sein, dass ein zukünftiges AHV/IV Loch vor der kürzlichen AHV/IV Massnahmen von 1000 Milliarden, danach immer noch auf 500 Milliarden Franken sicher nicht auf ein einziges Jahr bezogen sein kann, sonder die in die Zukunft von 30-40 Jahren projektiert, eben vorausschauend kalkuliert wurde. Dass diese weise Voraussicht nicht auf X-Milliarden genau dann auch stimmen muss, ist mir – wie Ihnen hoffentlich auch – jetzt schon klar.

      Einen schönen Tag noch

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    • September 16, 2019

      Herr Gilbert Hottinger
      Ein Umlageverfahren braucht keine Reserven; denn das Geld aus dem Nichts kann bedarfsgerecht geschöpft werden!
      Denken fernab des betreuten Milchbüchlidenken!
      D​er Pflichtpreis Staat und Soziales wird auch mit der Geldschöpfung generiert! Sie werden es kaum glauben, aber im Preis der gegenseitigen Leistungserbringung sind auch diese Faktoren einkalkuliert. Diese anteiligen Wirtschaftseinnahmen direkt zwischen Wirtschaft und Staat wieder umlegen und nicht als Betrugsversion (Zahler-Virus), wo es nicht hingehört, über das Erwerbseinkommen!
      Di​e Betrügereien erkennen, würde den Regierenden, ihre Spiele, versalzen!

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    • September 16, 2019

      Herr Hottinger

      “sondern​ die in die Zukunft von 30-40 Jahren projektiert, eben vorausschauend kalkuliert wurde”

      Noch ein Spruch von Chr. Blocher:

      “Wer behauptet er könne die Probleme in 10 oder 20 Jahren schon heute lösen ist entweder ein Scharlatan oder ein Wolkenschieber”

      Ma​nchmal sagt er wohl auch die Wahrheit…

      Die AHV wurde schon von Beginn an immer negativer dargestellt als sie ist.
      Die Gründe sind klar, weil Banken & Versicherungen inkl. deren Manager an der AHV nichts verdienen. Ziel ist, dass Junge dort möglichst viel Geld hinbringen.
      Ihr zieterter NZZ Titel “Zahlen müssen vor allem die Jungen” grenzt schon an Volksverhetzung!
      Und​ denken Sie daran, Sie sind ja auch nicht mehr der Jüngste…

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    • September 17, 2019

      Herr Emil Huber

      Nein die Gründe liegen woanders! Jede Geldschöpfung “finanziert” die Systeme aus Wirtschaft, Staat und Soziales! Die daraus folgenden systembedingten Abläufe zur Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung, mit oder ohne Erwerbsarbeit, korrekt umgelegt, ergibt Arbeitsplätze, Ersparnisse und Gewinne! Es kann kein Geld fehlen!

      Mit diesem Wissen muss die Umlage zweckentfremdet werden, damit das Denkvermögen mit dem Virus Zahler infiziert werden kann! Dieses Vorhaben ist mit weltweiter Gehirnwäsche der betreuten Bildung, Regierenden, Justiz und Medien, fantastisch gelungen. Mackenroth hat 1947 die Abwicklung über das Erwerbseinkommen erfunden! Es funktioniert auch noch im 21. Jahrhundert, trotz Roboter und Informatik! Die Regierenden dürfen tagtäglich, die kreierten Betrugsspielzeuge hegen und pflegen!
      Das individuelle monatliche Geldvolumen wird von der Wirtschaft (Gegenwert der Leistungserbringung) zugeteilt. Der Staat muss im Rahmen der Volkswirtschaftstärke​ den Rückfluss seiner Ausgaben einordnen!

      Zusätzlich zur Betrugsgeldsystemlehr​meinung, gehört eben auch die Mangelbetrugslehre der Fakultät Ökonomie, welche der Geldschöpfung aus dem Nichts, das zweckentfremdende Delkredererisiko verordnete und ergänzend den Staat als Schuldner seiner eigenen Währung bestimmte. Der Geldkreislauf kann keine Bankpleite ergeben, wenn sich die Zentralbank im Sinne der Geldschöpfung, verhält, 2007 war ein Paradebeispiel der Betrugsauswirkungen!

      Wie blöd können Menschen eigentlich gebildet werden?

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    • September 17, 2019

      Hier einmal ein Rückblick ins Jahr 2003, was Blocher damals zu den AHV Reformvorschlägen von FDP Pascal Couchepin sagte:

      http://www.​zslschweiz.ch/z_altes​eite/Archiv/Texte/Blo​cher%20will%20gegen%2​0Scheininvalide%20vor​gehen.htm

      Ein paar Auszüge:

      Christoph​ Blocher hält die langfristigen AHV-Vorschläge von Pascal Couchepin für Wolkenschiebereien.
      ​”Wer heute glaubt, die Probleme von 2025 lösen zu können, ist entweder ein Scharlatan oder ein Wolkenschieber.”

      “​Sie hingegen, Herr Blocher, wollen nichts von einer Erhöhung des Rentenalters wissen. Warum nicht?”

      “Es ist nicht nötig. Bis ins Jahr 2015 sichern wir die AHV auch ohne Rentenaltererhöhung.”​

      “Dann fragen wir Sie jetzt ganz konkret: Schliessen Sie eine Erhöhung des Rentenalters im Jahr 2015 aus, wie das Pascal Couchepin vorschlägt?”

      “Das sind Möglichkeiten, die es zu prüfen gilt. Festlegen dürfen wir uns heute aber nicht.”

      “Warum nicht?”

      “Erstens kann sich die Wirtschaft so entwickeln, dass man das Rentenalter gar nicht erhöhen muss. Zweitens kann man es vielleicht gar nicht erhöhen, weil dies der Arbeitsmarkt nicht zulässt. Man weiss ja nicht, ob es 2025 für die über 65-Jährigen genügend Arbeit gibt. Über die Höhe des Rentenalters muss man dann 2020 entscheiden.”

      “Vor​ drei Jahren, an einem Parteitag in Altdorf, haben Sie ebenfalls langfristige Lösungen skizziert.”

      “Wir wollen die überschüssigen Goldreserven für die AHV verwenden – mindestens zwei Drittel davon. Darüber hinaus muss das bereits eingeführte zusätzliche Mehrwertsteuerprozent​ voll der AHV zukommen. Heute zweigt die Bundeskasse einen Teil davon für sich ab. Das muss aufhören.”

      “Viele Pensionskassen weisen nach dem Börsencrash eine massive Unterdeckung auf. Wie wollen Sie dieses Problem lösen?”

      “Das ist gar nicht so schlimm. Das Hauptproblem bei den Pensionskassen ist die zunehmende Invalidität”

      Und nun schreiben wir bald das Jahr 2020.
      Wie tönt es heute? Forderung von Erhöhung des Rentenalters von fast allen Seiten obwohl es der Wirtschaft gut geht und Leute über 50 Mühe haben einen neuen Arbeitsplatz zu finden.

      Damals war das Übel bei den PK’s der Börsencrash, heute die Zinsen.

      Forderung von Kürzungen des Umwandlungssatzes bei den PK’s für Neurentner während man Alt – Rentner die von hohen Umwandlungssätzen profitiert haben verschonen will.

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    • September 18, 2019

      Herr Emil Huber
      Das Interview auf der Basis von falschen Grundlagen, resp. Verständnis der Auswirkung des Geldschöpfung. Das Mackenroth System ist reiner Betrug!
      Blocher sagt es richtig, die Wirtschaft, also die Geldumlage bestimmt die Bedingungen! Die Auswirkung dieser Aussage, begreift auch er scheinbar nicht!
      Die Geldschöpfung “finanziert” die System Wirtschaft, Staat und Soziales! Demnach ist im Preis der Leistungserbringung, auch der Staat und Soziales einkalkuliert. Logische Abwicklung = Umlage über die Einkommen, direkt zwischen Wirtschaft und Staat!

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    • September 18, 2019

      3 Fragen an meine Mitmenschen: Bitte die Antwort begründen, vielen Dank!
      1. Die Geldschöpfung wird gemäss Fakultät Ökonomie aus Kundenguthaben vorgenommen. Diese Ansicht ist völliger Nonsens! Geldflussrechnung der Fakultät Ökonomie, für Banken lautet weltweit:
      Mittelherk​unft: Passiven, Mittelverwendung = Aktiven
      Das Umgekehrte ist natürlich richtig, damit sind sämtliche Aussagen aus der betreuten Bildung falsch! Welche Ansicht haben Sie?
      2. Fühlen Sie sich als Steuer- und Sozialzahler
      3. Wird das frei verfügbare Einkommen, mit diesen auf dem Lohnzettel notierten Abgaben, negativ beeinflusst?

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    • September 18, 2019

      Herr Bender

      Diese ihre Ansicht ist völliger Nonsens.

      Ein Geldschein – seit 1972 nicht mehr zu 80 % mit Gold abgedeckt – bildet den Nennwert einer Arbeit oder Dienstleistung ab. Ich bin u.A. auch Buchhalter, sie bringen Aktiven und Passiven durcheinander, denn das Geld wird mit Sicherheit nicht aus dem NICHTS geschöpft, wie sie dies unablässig seit Jahren hier dem Menschen zu indoktrinieren versuchen.

      Alleine die Hypotheken, Kredite usw., sogenanntes BUCHGELD schöpfen die Banken neuerdings “aus der Luft” in in Form einer Zahl auf einem Papier (Kreditvertrag) in ihre Buchhaltungen, wofür sie dann natürlich noch Zinsen verlangen dürfen.

      Buchgeld – Geldschöpfung durch Kreditinstitute

      Kr​editinstitute betreiben ebenfalls Geldschöpfung. Dabei handelt es sich allerdings nicht um Bargeld, sondern um das sogenannte Buchgeld (auch Giralgeld genannt). Buchgeld erfüllt die gleichen Funktionen wie Bargeld. Auch wenn es sich nicht um ein gesetzliches Zahlungsmittel handelt, wird es dennoch allgemein im Wirtschaftsleben akzeptiert.

      Doch wie entsteht Giralgeld? Folgendes Beispiel verdeutlicht den Prozess:
      Eine Bank vergibt an ein ein Unternehmen einen Kredit über 10’000 Franken. Die Bank verbucht diesen Betrag als Forderung in ihrer Bilanz, während dem Kunden der Betrag auf dessen Konto gutgeschrieben wird. Die Geldmenge im Markt erhöht sich dadurch entsprechend.

      Der Kreditnehmer tätigt mit den 10’000 Franken nun Überweisungen, bezahlt mittels EC-Karte den Einkauf oder hebt Geld am Automaten ab. Bei Fälligkeit zahlt er schliesslich den geliehenen Betrag zuzüglich Zinsen, welche die Bank für die Vergabe erhebt, zurück. Das elektronische Sichtguthaben der Bank verringert sich nun wieder. Dem Kreditinstitut bleibt unter dem Strich der Zinserlös, welchen es durch die Kreditvergabe erzielt.

      Das Zinsgeschäft zählt zu den wichtigsten Einnahmequellen einer Bank. Je mehr Kreditvolumen sie vergeben, desto höher ihre Zinserträge. Die Institute profitieren dabei von einem enormen Hebel. Da sie lediglich 2.5 Prozent der Kreditsumme als Mindestreserve bei der SNB hinterlegen müssen, können sie ein Vielfaches der tatsächlich vorhandenen Einlagen für die Kreditvergabe nutzen.

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    • September 18, 2019

      Herr Gilbert Hottinger

      Leider begreifen Sie Ihren Vortrag nicht; denn er beschreibt genau meine Rhetorik!
      Die Verzinsung der Guthaben ist ökonomisch nicht zu begründen; denn die Bank kann das Kreditgeld nicht für sich verwenden! Der Kreditnehmer ermöglicht die Zinsgutschrift, resp. sie wird mit erneuter Geldmengenerhöhung ermöglicht (Makroökonomie!).

      ​Das Geldsystem ermöglicht keine Einlagen. Mit der Schöpfung werden Ziffern hin und hergeschoben! Wenn Sie Bargeld einzahlen, wurde dieses zu Lasten der Ziffern bezogen!

      Die Banken hinterlegen keine Reserven, diese Reserven wird von der ZB geschöpft und gehört zum Betrugsspiel, welche Sie uvam. nicht begreifen wollen oder können. Nichts braucht keine Reserven! Die Banken können selbst keine £Guthaben bei der ZB parken, wie soll das gehen?
      Die Reserven werden mit Eigengeschäften der ZB geschöpft. Der Gegenwert wird den Bankkunden der Geschäftsbanken gutgeschrieben. Die Kundenguthaben bestehen also aus Giral- und teilweise Zentralbankgeld! Die Negativzinsen werden von der ZB auf dem von ihnen selbst produzierten Zentralbankgeldvolume​n erhoben. Die Geschäftsbanken hingegen, belasten auch Giralgeld. Dieser Vorgang ist ein klarer BETRUG, nein sogar Diebstahl. Ein Offizialdelikt, welche die Justiz längst zur Anklage bringen müsste!

      Sie sehen, ich will die Menschen auf die Betrügereien hinweisen, Sie uvam, wie die Justiz, decken den Betrug!

      Schönen Tag und viel Spass beim Rotieren der Synapsen!

      Zahlen verbuchen und die Auswirkungen begreifen, sind zweierlei Paar Schuhe!
      Im Gegensatz zu Ihnen, habe ich das Bankengeschäft als Handwerk erlernt und es 40 Jahre aktiv, meistens in Kaderpositionen, umgesetzt!
      Ich habe erklärt, dass ich während der Aktivzeit, auch der Betrugslehre der Fakultät Ökonomie aufgesessen bin. Den Zahler Virus und die aus der bettreuten Bildung antrainierte Idiotie der Geldschöpfung habe ich 2005 überwunden!!!!!! Geld wurde seit Jahrtausenden mit Ziffern (heute Informatik) aus dem Nichts geschöpft. Sind Ziffern für Sie, nicht NICHTS?

      Vor der Informatik und Clearing bei der ZB, wurde der Zahlungsverkehr, brieflich oder Telex mit Korrespondenzkonten (andere Banken) abgewickelt. Nun habe ich, getreu der Betrugslehrmeinung, gemeint, dass die Kundenguthaben, die Aktivgeschäfte ermöglichen, ohne zu fragen, woher haben denn die Kunden, ihr Guthaben erhalten! Genau aus dem Nichts, gegen Leistungserbringung!

      Geld entsteht aus Aktiven und nicht Passiven! Die Geldflussrechnung der Fakultät Ökonomie wird genau umgekehrt dargestellt. Wenn die Grundlagen falsch sind, so kann das Gesagte niemals stimmen. Frage nie die Ökonomen!

      Ich habe seit 1970 Geld aus dem Nichts geschöpft, es war vorher Nichts!
      Buchungssatz​: Kreditnehmer an Begünstigten (Leistungserbringer).​
      Das Pseudoliquiditätsspie​l (braucht es nicht = Nichts braucht keine Reserven) verwirrt den Geist!

      Aha, das Geld für die Rückzahlung des Kredites erhält der Kreditnehmer vom Himmel nicht vom Geldbesitzer, also vom Himmel? Von wem hat der Geldbesitzer, die Guthaben erhalten? Richtig von der Bank, wie die Milch von der Migros! Der Begünstigte bestimmt die Vernichtung, nicht der Kreditnehmer und schon gar nicht die Bank, welche systemisch nicht kann! Es sind Ziffern!

      Die Banken erfüllen im Sinne der Geldschöpfung eine Treuhandfunktion; denn ohne den Abbau der Kundenguthaben, kann die Schuld nicht reduziert werden! Die Banken können keine Verpflichtung gegenüber den Kunden erfüllen, sie sichern im geschlossenen Bankensystem, den Zahlungsverkehr!

      D​ie Justiz müsste längst, die Gesetze der Wahrheit anpassen und die Betrügereien beenden!
      https://www​.youtube.com/watch?v=​nHMq_PFkrho&feature=y​outu.be

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  • September 15, 2019

    Wer sich mit Rechtsnationalen Blödsinn anbiedern will, der soll wie Oskar Freysinger mit dem Braunen Dreck Europas auf Sauftour gehen oder dort Vorträge halten. Es gibt genug Salvinis, Trumps und le Pens in der Welt, mit denen man ganz fein unter der Bettdecke kuscheln kann. Allerdings geht uns das hier in der demokratischen Schweiz AM ARSCH VORBEI!

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  • September 16, 2019

    Wie können die Wirtschaftssachverstä​ndigen von geparktem Zentralbankgeld der Geschäftsbanken fabulieren, wenn doch die GB systembedingt, gar keine Liquidität (Pseudo) schöpfen können.
    Es soll mir jemand erklären, Daumendrücker, wie aus einem Buchungssatz: Leistungsnaschfrager (Kreditnehmer) an Leistungserbringer (Geldbesitz), Liquidität entstehen kann? Wunder sind möglich, aber nicht aus dem Buchungssatz! Auch benötigen die GB keine Kredite der ZB, solange das von der ZB geschöpfte Zentralbankgeld als Pseudoliquidität (Negativzinspotenzial​) ausreicht, um die bankübergreifenden Zahlungen vornehmen zu können.
    Es wird mit Hilfe der Justiz gelogen und betrogen. Die Nichtverzinsung der Guthaben entspricht dem Geldsystem, die Negativzinsen hingegen dürften ausschliesslich nur für die Verwendung faul gewordener Geldschöpfung verwendet werden (Vernichtung von Geld)! Die Banken können das von ihnen selbst geschöpfte Kundenguthaben nicht verwenden, darum ist jegliche Verzinsung, ökonomisch nicht zu begründen.
    Die Geldschöpfung müsste zwingend den Leistungserbringern die Wahl der Aufbewahrung ermöglichen, entweder zinsfrei ohne Delkredererisiko bei der ZB, oder verzinst mit Delkredererisiko bei den GB!
    Die Justiz müsste sich selbst anzeigen, weil die Gesetze rund um Geldschöpfung von der Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie ausgeht, dass Geld aus Guthaben, also von den Reichen, entsteht! Damit verbunden ist der damit indoktrinierte Zahler Virus! Wir sind weder Steuer- noch Sozialzahler, sondern decken die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung mit Geld aufgewogen (Geldschöpfung) ab.

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  • September 18, 2019

    3 Fragen an meine Mitmenschen: Bitte die Antwort begründen, vielen Dank!
    1. Die Geldschöpfung wird gemäss Fakultät Ökonomie aus Kundenguthaben vorgenommen. Diese Ansicht ist völliger Nonsens! Geldflussrechnung der Fakultät Ökonomie, für Banken lautet weltweit:
    Mittelherk​unft: Passiven, Mittelverwendung = Aktiven
    Das Umgekehrte ist natürlich richtig, damit sind sämtliche Aussagen aus der betreuten Bildung falsch! Welche Ansicht haben Sie?
    2. Fühlen Sie sich als Steuer- und Sozialzahler
    3. Wird das frei verfügbare Einkommen, mit diesen auf dem Lohnzettel notierten Abgaben, negativ beeinflusst?

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