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So werden wir vom Bundesrat und der Presse verschaukelt

Untertitelfunktionen ein­blen­den. Widersprüche zu bes­ter Sen­de­zeit. Vor allem der Bun­des­rats­kor­re­s​pon­dent hat sich ver­spro­chen. Er sagte zu letzt, es ginge auch “auch ohne Mas­sen­ein­wan­de­ru​ngs­i­ni­tia­tive zu­stim­men”. Man hält uns nur noch für das Zahlvieh!

Teil 1: Untertitel einschalten: 

http:/​/www.youtube.com/watc​h?v=ahECdYbghdU

 

T​eil 2: Untertitel einschalten: 

http:/​/www.youtube.com/watc​h?v=zbqqTUy-VWI

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Comments to: So werden wir vom Bundesrat und der Presse verschaukelt
  • Januar 16, 2014

    Gabor Balazs, da scheinen Sie aber 2 schädliche Links eingestellt zu haben. Beide links können nicht aufgetan werden. Leider sei da ein Fehler aufgetreten. Da scheinen langsam verschiedene Leute nervös zu werden.

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  • Januar 16, 2014
    • Juli 19, 2021

      Ja ich habe mich auch gewundert, dass sich ein amtierender Bundesrat in derart niedrige Gefilde begibt. Dies sind sicher denkwürdige Momente, d.h., der mündige Bürger müsste aufwachen!

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  • Januar 16, 2014

    Allerdings eigenartig ja. Link kopieren und einfügen geht aber.

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  • Januar 16, 2014

    Der BR versucht verzweifelt das alte Placebo mit der ausgelaugten Aufschrift “flankierende Massnahmen” an den Mann die Frau zu vermarkten.

    Mit “kann”-Formulierung​en, wie üblich und ohne Verbindlichkeit.

    Ich votiere für die VOLKSInitiative, da steht drauf was dahintersteckt mit den gesammelten Unterschriften.

    Ja​ zur Einwanderugsinitiativ​e a 09.02.2014

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  • Januar 17, 2014

    Ich denke, dass es an der Zeit ist, eine 2. Maulkorb-Initiative zu starten…

    http://​www.blick.ch/news/sch​weiz/argumente-fuer-e​in-ja-zur-maulkorb-in​itiative-id1468277.ht​ml
    http://www.news.c​h/Indirekter+Gegenvor​schlag+zur+Maulkorb+I​nitiative/287415/deta​il.htm
    (Im indirekten Gegenvorschlag stand: “…Der Ständerat war darauf nicht eingetreten, weil die eingeforderte kontinuierliche, sachliche, transparente und verhältnismässige Information bereits heute gewährleistet sei….”
    -> Wunschdenken?

    Verg​l. http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​svp-abschottungsiniti​ative-nuetzt-nichts-u​nd-schadet-viel/?jump​to=89521

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    • Juli 19, 2021

      Man muss Politiker dort treffen wo es am meisten wehtut. Keine Mandate mehr, keine Interessensbindungen mehr und Amtszeitbeschränkung max. 3 Legislaturen. Wow da würde das schon anders aussehen.

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    • Juli 19, 2021

      Viel Erfolg. Die erste war ja so erfolgreich… 😉

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    • Juli 19, 2021

      Herr Balazs

      “Keine Mandate mehr, keine Interessensbindungen mehr und Amtszeitbeschränkung max. 3 Legislaturen”

      Die​ ersten zwei Teile Ihres Votums findet sich mit meinen Gedanken, der dritte eher nicht. Es gibt auch “Gute” Politiker/Innen. Wäre doch schade, wenn diese dann ersetzt würden, wenn sie ihre Arbeit gut gemacht haben.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt aber auch schlechte, welche sich nur aufgrund ihrer Lobby halten können. Die könnten den Souverän dermassen blenden, dass sie trotzdem wiedergewählt würden.

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    • Juli 19, 2021

      “Es gibt aber auch schlechte, welche sich nur aufgrund ihrer Lobby halten können”

      Richtig Herr Stampfli,

      haben Sie meinen Beitrag richtig gelesen? Schreibe ja/Keine Mandate und Interessensbindungen mehr.

      Anmerkung: Oder wenn, dann klar offengelegt.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      Da muss ich Ihnen leider widersprechen:
      Auch wenn die Interessenbindungen offengelegt würden, könnten Lobbies einmal mehr mit teuren Blendgranaten (Wahlkampagnen) die Wähler an der Nase rumführen…
      …gut,​ wenn die Volksvertreter in den Ausstand treten müssten, falls im Parlament über ein Geschäft verhandelt wird, welches mit ihren Interessenbindungen tangiert, dann könnte man vielleicht darüber nachdenken. Denn dann würden die Interessenbindungen im Parlament wirkungslos und es würde weniger Geld fliessen…

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    • Juli 19, 2021

      Herr Stampfli

      “Auch wenn die Interessenbindungen offengelegt würden, könnten Lobbies einmal mehr mit teuren Blendgranaten (Wahlkampagnen) die Wähler an der Nase rumführen…”

      Nun​, ich denke ein wenig sollte die Bevölkerung in einer Demokratie schon noch selber eine eigene Meinung bilden können.

      Was ich finde, zumindest in den Wandelhallen des Bundeshauses haben keine Lobbisten mehr etwas zu suchen. Dort sollten sich die Politiker auf ihren Auftrag (Volksvertretung^) konzentrieren können.

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    • Juli 19, 2021

      “Nun, ich denke ein wenig sollte die Bevölkerung in einer Demokratie schon noch selber eine eigene Meinung bilden können.”

      Eben, wenn es für die Lobbyisten nicht mehr attraktiv wäre, dann würden sie die Zahlungen einstellen und die schwarzen Schafe müssten dann selbst politisieren. Den Einen würde dies gelingen, den Anderen nicht. 😉

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    • Juli 19, 2021

      Einer Meinung, Herr Stampfli

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  • Januar 17, 2014

    Aufgabe des Bundesrats ist es auch objektiv über die Folgen von Initiativen zu informieren! Und das tut BR Schneider-Amman auch in diesem Fall völlig zurecht!

    Ganz im Gegensatz zu BR Maurer, der den Volkswillen missachtet und Andersdenkende öffentlich diffamiert (Nicht alle Taschen im Schrank)!

    Oder zum demokratisch abgewählten alt-BR Blocher, der in der Türkei das Schweizer Volk verunglimpfte und Andersdenkende als “Landesverräter” abtut!

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    • Juli 19, 2021

      Ja klar. Geht es eigentlich bei dieser Abstimmung da wirklich nur um die SVP? Wenn es ein “Ja” geben würde, sind dann die Mehrheit der Schweizer Rassisten? Das wäre dann im Umkehrschluss Ihr Verständnis von Demokratie? Schändlich. Nicht?

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  • Januar 17, 2014

    Monika Stocker hat auch ein Mal gesagt, in Zürich “gibt es keinen Sozialmissbrauch!”. Die Damen und Herren lügen dass sich die Balken biegen.

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  • Januar 17, 2014

    Wer mit den Füssen am Boden der Realität steht sieht unweigerlich:

    Dass​ man in die Höhe (Wolkenkratzer) bauen kann soviel man will, der Boden wird aber nicht den Pro-Grenzenloswachstu​m-Träumern entsprechend in die Höhe wachsen. Diese Ressourcen/Grenzen sind gegeben.

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  • Januar 18, 2014

    Unserem Land, dessen Bürger/Innen, der noch vorhanden Ressourcen und vor allem auch den zukünftigen Generationen zuliebe plädiere ich für ein klares JA zur massvoller Zuwanderung.

    Theoretisch (in gewissen “gierigen” Köpfen/auf dem Papier/oder am Computer) ist es kein Problem verdichtet zu bauen in jenste Höhen, sowie Infrastruktur/Umwelt unermesslich zu verplanen du verbauen.

    Der Platz “am Boden der Realität” bleibt gleich.

    Die Grenzen unseres Landes wachsen nicht mit den Wunschvorstellungen der Befürworter/Innen der grenzenlosen Zuwanderung.

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  • Januar 18, 2014

    …oder vom Bundesrat?

    Beden​kliche Äusserung BR Schneider-Ammanns anlässlich seines Deutschland-Besuches dieser Woche:

    http://www.​nzz.ch/aktuell/schwei​z/schneider-ammann-wi​rbt-in-berlin-1.18223​041

    Teilzitat: “Er habe klargemacht, dass die Abstimmung im Sinne des Bundesrates ausgehen werde und die Regierung engagiert für den Erhalt der Personenfreizügigkeit​ kämpfe.”

    Somit sollten alle Alarmglocken läuten, was abgeht und wie wir Bürger/Innen Gegensteuer geben müssen um nicht ganz unterjocht und im EU-Sumpf “untergegangen” zu werden.

    Daher lege ich allen Stimmberechtigten folgendes ans Herz:

    JA zur Masseneinwanderung
    N​EIN zu Fabi

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