1. Ausländer- & Migrationspolitik

Sozialarbeiter weiter teuer mit Steuerngeldern alimentieren?

  • Sozialarbeiter sol­len

  • los­las­sen​​​​ lernen

  • Von der KESB ver­fügte Be­treu­ung ist teuer – bleibt der Er­folg aus, muss sie ge­stoppt werden.

  • Früherken​​​​​n​ung ist entscheidend. Bei Verdacht auf häusliche Gewalt hilft der Hausbesuch, das Risiko für die Opfer rascher richtig einzuordnen.

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  • Früherkennung ist ent­schei­dend. Bei Ver­dacht auf häus­li­che Ge­walt hilft der Haus­be­such, das Ri­siko für die Opfer ra­scher rich­tig ein­zu­ord­nen.

    Bild​:​ Key­stone

    BAZ Art. von Andrea Sommer Bern 12.10.2018

  • Kerim​​​​​​​ Saidi* lebt seit gut zehn Jahren in der Schweiz. Die Probleme begannen, als der Tunesier 2014 in seine alte Heimat reiste, um die 26 Jahre jüngere und ihm unbekannte Aziza* zu heiraten. Kurz nach der Rückkehr in die Schweiz kam das erste und eineinhalb Jahre später das zweite Kind des Paares zur Welt. Der mittlerweile 50-Jährige verdient als Reinigungskraft monatlich nur rund 3500 Franken – nicht genug, um als Familie davon leben zu können. Doch statt seine Frau bei der Arbeitssuche zu unterstützen, sperrt er sie zu Hause ein und schlägt sie.

    Ende 2016 verprügelt Saidi sie derart, dass die Polizei Aziza und ihre Kinder ins Frauenhaus bringt. Die Justiz sowie die Kindes- und Erwachsenenschutzbehö​​​​​​​rde (Kesb) schalten sich ein – was für die Wohngemeinde der Familie finanzielle Konsequenzen hat: Diese hat seither über 500 000 Franken für Frauenhäuser und andere Institutionen – darunter ein Kinderheim – sowie für sozialpädagogische Familienbegleitung ausgegeben.

    Astrono​​​​​​mi​sche Kosten

    Inzwischen leben die Kinder wieder bei ihrem Vater. Weil die Mutter aber immer noch in einer Institution untergebracht ist, wo man ihr laut Berichten der Betreuer beizubringen versucht, mehr auf ihre Kinder und weniger aufs Handydisplay zu schauen, braucht Kerim Saidi weiter Unterstützung. Konkret heisst dies sozialpädagogische Familienbegleitung für 136 Franken pro Stunde. Weil die Rückplatzierung der Kinder gemäss Behörden eine Ausnahmesituation darstellt, ist eine sechsmonatige Intensivphase vorgesehen. Kostenpunkt: rund 8000 Franken pro Monat.

    Weil der Vater nicht nur unter der Woche, sondern oft auch an den Wochenenden arbeitet, muss die Gemeinde zudem monatlich Krippenkosten von rund 3000 Franken plus 3800 Franken für eine Nanny übernehmen. Da erscheinen die 650 Franken bescheiden, die die Gemeinde an Fahrtkosten zu berappen hatte, um das ältere der beiden Kinder vom Kinderheim in den Kindergarten zu chauffieren. Nötig wurde der Fahrdienst laut den Behörden, weil der Vater seine Kinder erst ein paar Wochen nach Schulbeginn bei sich aufnahm und man dem Kind zwei Kindergarteneintritte​​​​​​​ ersparen wollte. Da die Eltern auf Sozialhilfe angewiesen seien, vermerkt die Gemeinde in der Kostengutsprache, könne kein Elternbeitrag erhoben werden.

    Familienbegle​​​​​​​itung ist ein Zweig der Sozialarbeit, der in den letzten Jahren stark gewachsen ist – was auch mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen und Migranten zu tun hat. Dass häusliche Gewalt bei ihnen oft ein Thema ist, zeigt nicht nur eine Studie des Kriminologen Martin Kilias. Auch die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften kam unlängst in einer Studie zum Schluss, dass schwere Gewalt vor allem bei Migranten aus Sri Lanka, Brasilien und Afrika zum Erziehungsstil gehört. Die Aarburger Sozialvorsteherin Martina Bircher sagt, mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen aus Eritrea hätten in ihrer Gemeinde auch die Kindes- und Erwachsenenschutzfäll​​​​​​​e zugenommen.

    Zwar deckt sich dies mit den Erfahrungen mancher KESB, man spricht jedoch nur hinter vorgehaltener Hand darüber. Man wolle den «Hass auf Migranten nicht schüren», sagt ein Sozialarbeiter. Auch gibt es keine schweizweiten Statistiken zum Anteil der Migranten an den Kesb-Fällen.

    Warum eigentlich nicht?

    Was spricht dagegen?

    Warum muss die Wirklichkeit vertuscht werden?

    Warum ist die Behörde nicht

    ausschliesslich der Wahrheit verpflichtet?

    gz. BAZ Artikel:

    https://ba​​​​​​​zonline.ch/schw​e​i​z​/​s​o​zialarbei​te​r-​so​ll​en​-l​osl​ass​en-​ler​nen​/st​o​ry​/​1711​6892​

    Sch​l​uss​f​olger​ung​en​

    Schutz​ der Gewaltopfer, Auschaffung schwer Krimineller Ausländer

    Da​s Betreuungssystem KESB kann Hunderttausende Franken für einen einzigen Fall kosten und solche z.T. extremen Ausgaben – wie von Frau Andra Sommer ja sehr gut recherchiert im Detail geschildert – werden höchstens auf Druck publiziert. In diesem Falle stellt sich doch auch die Frage zwingend, warum der Mann eine – ihm Fremde – Frau ins Land holen konnte, obwohl die Einwanderungsbedingun​​​​​​​gen (Einkommen) offensichtlich nicht gegeben waren, dass beide eigenständig für Ihren Unterhalt aufkommen könnten. In Kanada, den USA, Australien usw. sind diese Voraussetzungen eine Selbstverständlichkei​​​​​​​t. Wieso ist diese naheliegende, sehr vernünftige Vorschrift/Bedingung denn nicht auch i.d. Schweiz möglich? Bei solch krassen gewaltätigen Strafvergehen (schwere Körperverletzungen, Nötigungen, Entzug der persönlichen Freiheit usw.) später gegen seine Frau, warum handelte die zuständige Behörde (Offizialstrafdelikte​​​) nicht mal dann, nämlich zum Schutze dieser enorm gedemüdigten Frau? Eine unmittelbare Ausschaffung des Gewalttäters wäre unbedingt erforderlich, weil auch verhältnismässig gewesen zum Schutze des Opfers, seiner “Ehefrau”, gestützt auf das StGB, vor allem aber auf den Verfassungsartikel (angenommene Volksinitiative): “Auschaffung schwer Krimineller Ausländer”. Aber es wird – demgemäss verfassungswidrig) lieber therapiert und massiv Steuergeld verpulvert, offenbar ohne eine Kontrolle über die Kosten zu haben, und ohne Überprüfung eines möglichen Erfolges der div. Therapien. Daraus lässt sich schlussfolgern, dass es eigentlich gar nicht um diese völlig “Überbetreuten” gehen kann, sondern die vorwiegend SP/grüne Betreuungsindustrie als steuergeldvernichtend​​​​​​​es Irrenhaus, im Einverständnis einer gleichgültigen links/grün,FDP, CVP Politik, völlig unbeschränkt immer weiter zu alimentieren zu Lasten der dazu ungefragten fleissigen, gutmütigen Steuerzahler.

  • Di​​​e Leute einfach ziehen lassen.

  • Ja, nur wollen die meisten gar nie aus der Schweiz wegziehen. Warum sollten sie auch? Bei unseren (für sie sehr gut dotierten) Sozialleistungen und der rundum Unterstützung durch unsere Sozialindustrie, die genau darauf achtet, dass die Leute (wenn es sich um Ausländer handelt) immer das gesetzlich mögliche Maximum bekommen, zu ihrem Vorteil, weil je mehr, je besser, es die Sozialstellen begründet, diese geradezu allem Anschein nach zementiert.

  • Die Büchse der Pandora – vor der wir warnten – ist geöffnet.

  • Sie zuzubekommen, wenn dies überhaupt noch möglich ist, wird enorme Summen kosten, dies für Jahrzehnte. Diese enormen Kosten endlich separat ausweisen, damit endlich Licht in den Sozialkostendschungel​​​​​​​ kommt. Und ja, Grenzen bitte endlich zu und wieder kontrollieren, denn wer da kommen will ins “gelobte Land” wo anscheinend weiter immer Milch und Honig fliessen, ohne eigene Anstrengung das gut 20-fache pro Monat (in Afrika und Asien z.B.) als wie in ihrem Ursprungsland mit Arbeit. Wer mag es ihnen verübeln, wir würden es wohl genau gleich machen, in umgekehrter Lage.

  • Diese Menschen “si doch nid blöd”.

  • Visa für solche Länder wiedereinführen. Nordafrika ist übrigens auch kein Dublin-Land. Und der doch offensichtliche rechts- & Verfassungsbruch bleibt die Missachtung der Schengen- Dublinverträge, immer weiter zu Lasten aller Steuerzahlers i.d. Schweiz.

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Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

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Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Sozialarbeiter weiter teuer mit Steuerngeldern alimentieren?
  • Oktober 14, 2018

    Schon wieder ein sinnloses “Gemetzel” um Geld aus dem Nichts schöpfbar.
    Wie lang braucht ein Verstand um die Auswirkungen der Geldschöpfung erkennen zu können?
    Antoine de Saint-Exupéry hat Verstand!
    Sie, wie alle, tragen keinen Rappen zu den Sozialleistungen bei! Es ist das System, welches im Sinne der Geldschöpfung umgesetzt wird. Dieses System ist nicht allen Ländern der Erde erlaubt!
    Endlich begreifen:
    Der Schuldner ist der Schöpfer des Geldes. Ihm muss man gratulieren, dass er von den Banken als kreditwürdig erachtet wurde. Weil das Geld niemals vollumfänglich zum Bankschuldner zurückfliesst kann, ist auch systemisch bedingt. Sonst würde es kein Geld als Kaufkraft mehr geben.

    Und jetzt denken!

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    • Oktober 15, 2018

      Unglaublich, dann können wir damit aufhören Lohnprozente und Steuern zu bezahlen.

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    • Oktober 15, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Nein nicht unglaublich es ist die Wahrheit!
      Sie bezahlen nicht, sie geben das Geld im System fliessend zurück (Umlageverfahren in der arbeitsgeteilten Wirtschat). Auch die Sozialkosten sind im Produktpreis enthalten. Das zirkulierende Geld wurde von Bankschuldnern geschöpft. Daraus entstehen Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse, woher denn sonst?

      Mit dem frei verfügbaren Lohn (Steuern und Soziales nicht enthalten) tauschen man die Bruttowerte der Güter? Wie geht das Netto für Brutto? Erklären Sie bitte!

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    • Oktober 19, 2018

      Herr Georg Bender,
      wenn ich Geld was ich bekommen habe, durch “Arbeiten” ausgebe, nenne ich das bezahlen.
      Wenn ich dem Staat Steuern abliefere, “Bezahle ich meine Steuern”.

      Das darf man so nennen, ohne an Ihrer Aussage zu zweifeln.

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    • Oktober 19, 2018

      Wenn der Staat frisches Geld auf den Markt bringt, macht er das “durch Schulden”.

      Gibt jemand das Geld was er erarbeitet hat nicht in den Kreislauf ein, also kein Konsum, auch keine Steuern, erspart er Geld. Er legt es beiseite, häuft sich Erspartes an.

      Und wenn Sozialarbeiter Lohn bekommen, verdienen sie den Lohn wie andere auch. Nur dass ein Teil vom Geld aus dem Staatshaushalt kommt.

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    • Oktober 19, 2018

      Was schon länger ein Problem ist, viele konsumieren, anstelle das für den Staat vorgesehene Geld dem Staat zu geben. Und, noch schlimmer, sie werden noch mit neuen Krediten eingedeckt, die sie auch nicht zurückbe”zahlen”.

      ​Jemand der etwas Geld auf die Seite gelegt hat, dem ist es egal, “wie” sie dieses Geld nennen ob das Schuldgeld was auch immer ist, für die Person ist das Geld was Sie beiseite gelegt hat.

      Also Ganz klar, Dein und Mein.

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    • Oktober 19, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Alle falsch!
      In den Endpreisen sind die Wirtschaftsfaktoren enthalten. Woher fliesst das Geld der Steuern? Vom Himmel? Es zirkuliert vom Staat und ihren Beschäftigten ausgegeben im Geld- und Wirtschaftskreislauf.​ Durch die arbeitsgeteilte Wirtschaft fliesst der Steueranteil automatisch zu den Unternehmen, ist im Preis einkalkuliert.

      Seh​en Sie, darum sollte der Steueranteil, direkt zwischen Wirtschaft und Staat (ausser Aufbewahrung) abgerechnet werden. Sie müssten keine Einkommenssteuer mehr abliefern! Der zugeordnete Netowert muss die Bruttowerte der Güter abdecken können. Geldplanwirtschaft heisst das Spiel. Wird bewusst in der betreuten Bildung nicht gelehrt, andernfalls die Menschen den Virus Zahle-Mythos nicht hätten und das Geld könnte nicht als knapp “betrogen” werden!

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    • Oktober 19, 2018

      Herr Werner Nabulon
      Ich danke Ihnen für den Dialog. Nun kann ich auf die Ansichten reagieren!

      Gelingt​ es Ihnen nicht, dass aus der betreuten Bildung Erlernte als Ramsch aus dem Gehirn zu entfernen?
      Die Praxis im Einklang mit dem Geldsystem (darf nicht verstanden werden) sieht eben völlig anders!

      Grundlage Wissen:
      Die unendliche bedarfsgerechte Geldschöpfung für die Leistungserbringung und Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen entsteht aus dem Nichts, mittels Kreditvergaben des Bankensystems an die Wirtschaft (Eigengeschäfte sind verfassungswidrig = lasse ich aussen vor, weil es praktisch nur im Geldspielwarenmarkt zirkuliert). Die Geldguthaben bestehen demnach aus nicht getilgten Schulden. Davon entstehen Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse. Die Zirkulation funktioniert also ausschliesslich mit Umlagen (erlernter falsche Begriff «bezahlen» aus dem zugeordneten Nettogeldgegenwert der Arbeit oder Leistung. Die entsprechenden Wirtschaftsfaktoren müssen demnach im Produkteendpreis an den Konsumenten und Nutzer enthalten sein, damit die Zirkulation aus der arbeitsgeteilten Wirtschaft, auch funktioniert.

      Die Leistung des Staates resp. ihrer Beschäftigten hat auch einen Wert, wie Ihre Arbeit! Namhafter Unterschied ist jedoch, dass der Staat entgegen der Privatwirtschaft, den Preis (Steuern) zum Rückfluss, demokratisch zuordnen kann! Die Ausgaben der Realwirtschaft, von wem auch immer, zirkuliert in den Kreisen und fliesst bei Nachfrage wieder zum Ausgebenden zurück. Umlageverfahren heisst das Spiel! Folgerichtig können, Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse nur durch Geldmengenerhöhung (Schulden) oder durch Guthabenumlagen aus vorhergehenden Geldmengenerhöhungen (Passivumlagen = der eine weniger der andere hat mehr) entstehen!

      Haben Sie nun die korrekte Lehre intus und das diesbezüglich Erlernte zusammen mit dem Virus «Zahler-Mythos» vernichtet? Dann können Sie alle Betrügereien der Ökonomen, Regierende und Medien, leicht erkennen!

      Müsterch​en aus der zeitnahen Vergangenheit:
      SRF/E​CO zum Aktienkapitel der Banken: Lipp zu Brunetti (Einflüsterer der SNB) = Mit einer Eigenkapitalquote von 3% würde kein Unternehmen, von der Bank einen Kredit erhalten. Antwort: Wir stärken die Eigenkapitalquote!
      M​eine Stellungnahme: Reine Spielformen basierend auf der betrügerischen Auslegung des Geldsystems durch die Fakultät Ökonomie! Mittäter = Medien!
      Das Aktienkapital der Banken und Nichtbanken haben einen völlig anderen Sinn. Banken schöpfen ihr Geld, Nichtbanken benötigen das Geld der Schöpfer (Aktionäre = Investoren)! Folgerichtig handelt es sich beim Aktienkapital der Banken um eine reine Verbriefung (Lesart Ökonomie = toxisch)! Hier zeigt sich klar, dass den Banken die Rechtsnatur AG nicht erlaubt werden darf, weil die Gewinne sind als Rückstellung für faul werdende Schöpfung zu verwenden (vernichten)!

      Fake​ News aus dem Hause CS = SRF/Tagesschau/Printm​edien: Das durchschnittliche Vermögen pro Kopf der Bevölkerung, ist in der Schweiz am höchsten. Wir werden reicher! Weltweit steigt das Vermögen nur minim!

      Meine Stellungnahme: Das Vermögen in der Schweiz steigt auf Grund der positiven Leistungsbilanz an. Zum einen, fliesst mehr Schuldengeld aus dem Ausland (Devisen- und Delkredererisiken bei den Banken) zu, als es abfliesst und zum anderen steigen die Marktpreise (Inflation und Nachfrage). Weltweit gesehen ist das Geldvermögen nahe NULL (verfassungswidrige Eigengeschäfte der Banken = +), zuzüglich Marktwertsteigerung der Investitionen.

      Nun​ zu Ihren Ansichten
      «wenn ich Geld was ich bekommen habe, durch “Arbeiten” ausgebe, nenne ich das bezahlen.
      Wenn ich dem Staat Steuern abliefere, “Bezahle ich meine Steuern”. Das darf man so nennen, ohne an Ihrer Aussage zu zweifeln»

      Meine Antwort: An Ihren Aussagen müssen Sie zweifeln! Begründung: Begriff bezahlen steht nicht im Einklang mit dem Geldsystem und stärkt den Virus Zahler-Mythos. Sie legen das Ihnen für Ihre Leistung zugeordnete Geld bestehend aus nicht getilgten Bankschulden um!

      «Wenn der Staat frisches Geld auf den Markt bringt, macht er das “durch Schulden”. Gibt jemand das Geld was er erarbeitet hat nicht in den Kreislauf ein, also kein Konsum, auch keine Steuern, erspart er Geld. Er legt es beiseite, häuft sich Erspartes an.»

      Antwort: Milchbüchlirechnung aus der betreuten Bildung! Wie kommt das Geldvolumen aus dem Gewinn der Arbeit in den Wirtschaftskreislauf?​ Vom Himmel? Nein natürlich nicht. Das Banksparen muss wieder durch die Bank mittels Kredite in den Umlauf gelangen oder jemand baut sein Erspartes ab (inkl. Steuern).
      Die Privat – Anleihen sind kein frisches Geld, jedoch Schulden resp. sind ein Steuerderivat mit Rendite, denn die Schulden können nur mit höherem Rückfluss als Abfluss, reduziert werden. Der Staat gib die Aufbewahrung wieder in den Kreislauf (Passivgeldumlage). Dagegen muss die Bank keine Privatkredite gewähren! Geldkreislaufspiel!

      «Und wenn Sozialarbeiter Lohn bekommen, verdienen sie den Lohn wie andere auch. Nur dass ein Teil vom Geld aus dem Staatshaushalt kommt.»

      Antwort: Es ist alles Haushalt. Privathaushalt, Wirtschaftshaushalt. Die Sozialarbeiter erhalten den Lohn aus arbeitsgeteilter Wirtschaft, wie Sie auch!

      «Was schon länger ein Problem ist, viele konsumieren, anstelle das für den Staat vorgesehene Geld dem Staat zu geben. Und, noch schlimmer, sie werden noch mit neuen Krediten eingedeckt, die sie auch nicht zurückbezahlen”

      An​twort: Würde der Rückfluss zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt wäre dieses leidige Rückflussdilemma gelöst! Kleinkredite beleben die Wirtschaft und kann anstelle eines ordentlichen Lohnes verstanden werden (siehe USA). Wenn die Rückzahlung ausbleibt, so wird der Ausstand aus Gewinnen aus der Wirtschaft erzielt, abgeschrieben. Wo ist das Problem?

      «Jemand der etwas Geld auf die Seite gelegt hat, dem ist es egal, “wie” sie dieses Geld nennen ob das Schuldgeld was auch immer ist, für die Person ist das Geld was Sie beiseitegelegt hat. Also ganz klar, Dein und Mein»

      Antwort: Hätten die Menschen diesbezüglich eine korrekte Schulbildung geniessen dürfen, oder wären sie geistig in der Lage, die Zusammenhänge zu verstehen, dann würden sie wissen, dass man nur Sparen kann, wenn die Geldmenge (Schulden) wächst, oder jemand sein Erspartes reduziert.
      Sparen ist immer das Thema in den Schulen: Spare in der Zeit dann hast du in der Not. Will heissen, spare zuerst, bevor du dir eine Anschaffung gönnst. Soweit so gut = Wunschdenken!
      Ohne vorerwähnten Vorgang ist der Ratschlag sinnlos. Wenn die Grundlagen nicht verstanden werden, kann das Gesagte nicht stimmen. Es wäre die Aufgabe der Schulen, ganzheitlich zu unterrichten. Würde die Umsetzung in Zusammenhang mit dem Geldsystem vollzogen, dann wäre der Virus und die Fake News nicht möglich! Die Wichtigkeit der Ökonomen, Regierende und Medien würde merklich herabgestuft, weil das System an sich, die Lösungen aufzeigt und es dazu keine kreierten spielformen braucht. Weniger Arbeitsplätze ich weiss!

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  • Oktober 15, 2018

    Die Sozialarbeit hat viel verschiedene Aufgaben zu erfüllen. Von Fragen der Kindererziehung, Elternberatung, Jugendliche die zeitweise in Krisen stecken bis zur Beratung von älteren Menschen. Daneben geht es auch um Budget- und Schuldenberatung, Besprechungen mit Arbeitgebern und Besprechungen mit Lehrlingsausbildnern und Schulen. Zusammenarbeit mit dem Schulpsychologischen Dienst oder Kinderpsychatrischen Dienst oder mit der Jugendanwaltschaft.. Es geht auch um Hilfe bei der Wohnungssuche oder Not-Unterbringungen. Oder um die Übernahme von Beistandschaften. In Städten gibt es grössere Beratungsstellen, wo Sozialarbeiter sich “nur” einer Klientengruppe widmen können. Auf dem Land ist das Angebot etwas dünner.
    Es ist richtig, wenn man darauf hinweist, Herr Hottinger, dass uns Menschen aus ganz fremden Kulturen Schwierigkeiten bereiten können. Was aber nicht geht, ist, Sozialarbeiter, welche sich beruflich mit diesen auch fremden Fragen auseinandersetzen müssen, einfach abzuqualifizieren.
    . Und was heisst hier Erfolg?
    Denken Sie , ein Arzt, Ein Lehrer, ein Investmentberater bei der Bank werden werden entlassen, wenn deren “Beratung” keinen” Erfolg” gebracht hat?

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    • Oktober 15, 2018

      Herr Alex Müller
      Wie würde die Sozialarbeit aussehen, wenn die Menschen im Sinne des Geld- und Wirtschaftskreislauf,​ eine Grundsicherung auf Antrag erhalten? Antrag würde heissen, dass die Erwerbsarbeit ausbleibt! Diese Grundsicherung ist tiefer als der Mindestlohn für Erwerb, jedoch muss sie eine ordentliches Leben ermöglichen. Sämtliche Wirtschaftsfaktoren sind im Endpreis an den Konsumenten oder Nutzer enthalten. Das Geldvolumen besteht aus nicht getilgten Bankschulden!

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    • Oktober 15, 2018

      Herr Alex Müller

      Es geht doch nicht um Sozialarbeiterinnen & Sozialarbeiter, Psychotherapeuten, Ärzte, Psychologen, Rechtsanwälte usw. – die natürlich alle die Sozialfälle persönlich behandeln, absolut davon persönlich profitieren – einfach abzuqualifizieren, sondern eben zu kritisieren, sich mal Gedanken über das Gesagte zu machen, und dann etwas in sich zu gehen. Das heisst wenn Heilungschancen aussichtslos geworden sind, aufzuhören.
      Je weniger die “Therapien” und “Bemutterungen” etwas bringen, je länger können sie doch profitieren, dies gilt es zu kritisieren, ernsthaft jetzt in Frage zu stellen.

      Und dies wird doch in erster Linie begrenzt, auf ein Normalmass gestutzt primär nur dadurch, nämlich durch eine von der Verfassung vorgeschriebene konsequente Ausschaffung Schwerkrimineller. Aber selbst die Richter/Innen, welche schon fast durchwegs die sogenannte “Notfallklausel” anwenden, profitieren natürlich ebenfalls davon. Die persönlichen Interessen von Schwerkriminellen werden zu oft dem Anspruch einer “öffentlichen Sicherheit” vorgezogen, wie kürzlich wieder. Ein Türke war über Jahrzehnte immer wieder strafrechtlich verurteilt worden, und nur weil er – durch einen unentgeltlichen Anwalt vertreten, den wir Steuerzahler bezahlen – für ihn geltend machte, in der Türkei fühle er sich nicht zu Hause. Wollen Sie diese Kriminellen etwa auch noch verteidigen, hier behalten auf ewig, die öffentliche Sicherheit gefährden?

      Ich bin klar nur dafür, dass Recht und die Bundesverfassung vermehrt wieder beachtet und durchgesetzt werden, vor allen bei kriminellen Ausländern. Dabei habe ich rein gar nichts gegen anständige, respektvolle Ausländer, dies nur nebenbei, um dem “Rassist” und “Nazi” etwas vorzubeugen. Mit diesem Millionen die so vergeudet werden an Kriminelle Ausländer, damit könnten dann in Not geratene Inländer (Schweizer/Innen wie Ausländer/Innen), vermehrt, z.B. durch Weiterbildung endlich wieder adäquat ihrer Notsituation, wieder vermehrt geholfen werden, wie es sich gehört.

      Aber nein, dazu hat es allem Anschein nach kein Geld, auch nicht grenzenlos “aus dem Nichts” geschöpft, wie doch Herr Bender immer postuliert.

      Des weiteren bin ich mit Ihren sehr sachbezogenen Ausführungen Herr Alex Müller, ja auch einverstanden.

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    • Oktober 15, 2018

      Herr Gilbert Hottinger
      Was vom Bankensystem aus dem Nichts geschöpft werden kann, ist bedarfsgerecht grenzenlos? Nichts hat eine vom Mensch konstruierte Vorbedingung, sie ist weder Gott- noch Naturgegeben! Es ist bewusst gesteuert, eben Planwirtschaft, damit Menschen wie Sie, Herr Hottinger, meinen es sei knapp! Das Geldguthaben besteht aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschriebenen Bankeigengeschäften = Schöpfung! Ist der Zusammenhang so schwer zu verstehen. 1 + 1 = ? Und wie funktioniert die Umlage?

      Von wem erhalt en Sie den Steueranteil in Ihren Einkommen? Scheinbar aus einer anderen Quelle als ich? Scheinbar vom Himmel?
      Ich hingegen erhalte den Steueranteil zusammen mit dem Lebensunterhaltanteil​ mit der Rente, welcher via Staatsausgaben zum Unternehmer und mit der Betrugsform – Aufteilung Arbeitgeber-Arbeitneh​mer zu mir gelangt. Nun leite ich diesen Anteil an das Steueramt weiter und den Lebensunterhaltanteil​ in die Wirtschaft, damit der Kreislauf nicht unterbrochen wird!
      Zusammenhänge verstehen könnte helfen, damit das Gesagte auch stimmt!

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    • Oktober 15, 2018

      Anhand der Daumen nach unten Drücker, kann man ersehen, wie leicht sich ein Mensch manipulieren lässt, was oft auch für Kriege missbraucht wird. Diese Verwerfungen werden von den gleichen Daumen Drücker angeprangert.
      Keiner​ dieser Werter hat je eine einzige Ansicht über die Geldschöpfung dargestellt. Nicht gerade fair und sinnvoll?

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    • Oktober 15, 2018

      Herr Bender sie wissen doch auch, zu Beginn wurden Waren gegen Waren ausgetauscht, ohne Cash, diese kamen von einer Arbeitsleistung, mit Sicherheit nicht geschöpft aus dem Nichts, wie Sie ja immer recht besserwisserisch hier bei Vimentis schreiben.

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    • Oktober 15, 2018

      Herr Louis Blanchot
      Nicht Besserwisserisch nur aufgeklärt!
      Das Geld wurde seit 4000 Jahren aus dem Nichts geschöpft (Mesopotamien). Aber um das zu wissen, müsste man Geschichte – Bücher lesen. Heute genügt Internet!
      Anstelle des Güteraustauschs ist nun zur besseren Zirkulation und Möglichkeiten, der Arbeit ein Geldwert zugeordnet worden. Dieses Geld besteht aus nicht getilgten Bankschulden. Dieses Schuldenvolumen ermöglicht den Wohlstand! Ohne Volumen kein Geld oder fällt es bei Ihnen vom Himmel?

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    • Oktober 15, 2018

      Herr Louis Blanchot
      Sitzen auf dem Ast, an dem sie sägen, diese notorisch zu bezeichnenden Daumen nach unten Drücker!
      Ihre Gegenrede zeigt mir den Hintergrund, Ihres Denkens, darauf kann ich Stellung beziehen!
      Geld entsteht immer aus dem Nichts, wie denn sonst? Der Wert der Produktion resp. Arbeit wird mit Geld aufgewogen. Man tauscht demnach die eigene Arbeit gegen eine andere Arbeit = Arbeitsteilung!
      Die Kernaussage, dass aus einer Geldschöpfung aus dem Nichts kein Mangel entstehen kann, sollte doch jedem Menschen klar sein. Und dass im Endpreis der Produkte sämtliche Wirtschaftsfaktoren, anteilig enthalten sein müssen (Geldumlauf), lehrt man in der Schule! Die Lohnsumme als Parameter dient dem Betrug von fehlendem Geld. Wenn im Preis 50% Personal- und Steuerlast enthalten ist, so ist in der Kaufkraft auch 50% enthalten! Diese Logik lernt schon ein Kindergartenschüler! Das Sandvolumen ist die Vorgabe für die Konstruktionen. Mach ich die Konstruktionen kaputt, habe ich wieder gleich viel Sand! 1 + 1 = ?

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  • Oktober 29, 2018

    Zumindest als Investmentberater werden Sie bestimmt nicht lange überleben, wenn Ihre Kunden Verluste einfahren.
    Allerding​s sind auch Sozialarbeiter nur Menschen und können nun mal keine Wunder vollbringen!
    Ev. wäre diese Familie ja in ihrem eigenen Kulturkreis glücklicher? Oder zumindest die Frau mit ihren Kindern?

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  • Oktober 30, 2018

    Jetzt mal unabhängig von den Einzelfällen, wie kommt es eigentlich, dass es in der Schweiz angeblich dermassen viele Sozialfälle gibt? Angesichts unseres hohen durchschnittlichen Wohlstandes könnte man darauf kommen, dass diese „Sozialfälle“ regelrecht produziert werden um die entsprechende, überbordende Sozialindustrie durchzufüttern.

    Al​lein für die Soziale Wohlfahrt wird hierzulande ein Drittel aller Bundesmittel ausgegeben!
    Soziale Wohlfahrt 23,867 Milliarden = 33,1%. Man vergleiche: Landwirtschaft und Ernährung 3,572 Milliarden = 5%)

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