1. Sozialpolitik & Sozialsysteme

Sozialhilfe ein Problem ?

Immer mehr Men­schen brau­chen Sozialhilfe

Sozialh​​​​​​​ilfe-Empfänge​r​ werden zunehmend zum ernsthaften Problem.

In einzelnen Gemeinden übersteigt die Anzahl Sozialhilfe-Empfänger​​​​​​​​ ausländischer Herkunft (immer mehr Migranten, Asylanten) die Schweizer Staatsbürger bereits.

Die Zahl der mit Sozialhilfe unterstützten Menschen steigt an. Am häufigsten wird sie von Minderjährigen, Geschiedenen und Ausländern bezogen.

storybild

Die Zunahme der Sozialhilfeempfänger verläuft parallel zum Bevölkerungswachstum.​​​​​​​​

Bild: Keystone/Manuel Lopez

Meiner Meinung nach ist dies leider aber noch keinesfalls bedenklich genug, denn die Schweizer/Innen meinen bis heute sich sich nur über den Stimmzettel – wenn überhaupt – artikulieren und zur Wehr setzen zu können, z.B. keine Stellen ab 50 Jahren, Streichung der IV, Erhöhung der Sozialabzüge, Steuern ect. Aber selbst da machen die Exekutiven schon seit einiger Zeit ja auch das was

sie alleine für richtig finden, nicht der Souverän.

Die Schweizer/Innen bleiben fleissig und stumm arbeitende Menschen und brave Steuerzahler. Sie sind wie Kälber (sorry) die ihren Metzger schlussendlich selber wählen:

http://www.aargaue​​​​​​​​rzeitung.ch/me​d​i​a​t​h​e​k​/videos​/1​_m​gr​58​re​2

Au​ch die steigenden Flüchtlingszahlen hinterlassen deutliche Spuren in der Sozialhilfe. 2015 wuchs die Zahl der unterstützten Menschen in diesem Bereich gegenüber dem Vorjahr um mehr als ein Drittel.

20​​15​​​​​​ bezogen insgesamt 20’130 Flüchtlinge/Asylanten​​​​​​​​/Migranten in der finanziellen Zuständigkeit des Bundes Sozialhilfe, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) bekanntgab. Dabei handelt es sich um anerkannte Flüchtlinge sowie um vorläufig aufgenommene Flüchtlinge, die sich weniger als fünf respektive sieben Jahre im Land aufhalten.

Seit 2010 hat sich die Zahl dieser Sozialhilfe-Bezüger mehr als verdoppelt. Allein 2015 betrug das Plus 35 Prozent. Der Anteil unterstützter Personen an allen Flüchtlingen blieb mit 80,8 Prozent nahezu unverändert, weil die Flüchtlingszahlen insgesamt ebenfalls zugenommen haben. Tendenziell ging die Sozialhilfequote in den letzten Jahren leicht zurück. 2012 lag sie noch bei 86 Prozent.

Mehr als die Hälfte aus Eritrea

Gemäss den Zahlen des BFS machen Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre mit einem Drittel die grösste Gruppe der unterstützten Personen aus. Insgesamt waren 2015 jeder zweite Bezüger und jede zweite Bezügerin weniger als 26 Jahre alt. Der Anteil der Männer lag mit 56 Prozent über demjenigen der Frauen.

Nach Herkunftsländern betrachtet, weisen Flüchtlinge aus Kolumbien und Russland mit rund 90 Prozent die höchsten Anteile an Sozialhilfeempfängern​​​​​​​​ auf. Zahlenmässig betrifft dies aber nur wenige Fälle. Mehr als die Hälfte aller unterstützen Personen stammte 2015 aus Eritrea. 15 Prozent kamen aus Syrien, 9 Prozent aus China.

Eritreer haben zudem ein Alkoholproblem

http://www.aargauerze​itung.ch/schweiz/jung​e-eritreer-und-das-al​koholproblem-suchtpra​evention-schlaegt-ala​rm-131152760

Ein extremer Fall i.S. Sozialhilfe

http://​​www.20min.ch/schweiz​/​news/story/17146266​

SVP-Gros​​​​​​​sr​ätin Martina Bircher will verhindern, dass ehemalige Asylsuchende Sozialhilfegelder in ihre Heimat schicken.

​​​​​​​​Die Gemeinde Aarburg kämpft seit Jahren mit steigenden Sozialhilfekosten. Zwei Drittel der Steuereinnahmen würden heute direkt in die Soziale Wohlfahrt fliessen, sagt Gemeinderätin Martina Bircher. Fast die Hälfte der Empfänger sind ehemalige Asylsuchende. In Aarburg ist unter anderem eine Art Parallelgesellschaft von Eritreern entstanden. Bircher forderte schon 2015, dass die Empf änger aus gewissen Herkunftsländern nicht mehr in Form von Bargeld, sondern mit Prepaid-Karten ausbezahlt werden. So will sie verhindern, dass Geld in die Heimatländer der ehemaligen Asylsuchenden geschickt wird.
Integration​​​ kostet 18’000 Franken pro Flüchtling

Kein Geld für Schulhäuser,

Kindergärten, Lohn-Erhöhungen,

Strassensanierungen,​​​​​​ die öffentliche Sicherheit.

Diese Kosten werden noch viel mehr steigen und das Geld fehlt dann für Schulhäuser, Kindergärten, Lohnerhöhungen, Strassensanierungen, Verkehrsberuhigungen,​​​​​​​​ öffentliche Sicherheit usw. usw.. Für diese Leute ist es sicher gut, dass sie jetzt den hohen Wohlstand in der Schweiz mit geniessen können (Bildung, Gesundheitswesen, Infrastruktur usw.) ohne jemals für diesen Wohlstand mitgearbeitet zu haben. Wenn wir ehrlich sind steigen die Gesundheitskosten auch deshalb unauf hörlich an, weil diese Leute in den vollen Genuss aller Gesundheitsleistungen​​​​​​​​ kommen wie ein Ansässiger hier auch. Was das kostet wird uns die Politik in Bern niemals sagen, denn dann gäbe es wohl echt Probleme mit der Bevölkerung. Die Gesundheitskosten dieser Leute dürften jährlich aber in die Milliarden gehen (wird alles über die KK Prämien der arbeitenden Bevölkerung belastet). Somit werden die Steuern und auch die KK Prämien weiter steigen bis der arbeitende Mittelstand keine Lust mehr hat und aufbegehren wird. Die Annahme der MEI, der Ausschaffungs-Initiat​​​​​​​​ive und die Ablehnung der USR III waren wohl nur ein Vorgeschmack für die politischen Eliten von links bis rechts in diesem Land. Wer alle Leistungen dieser Schweiz bezieht ohne dafür zu arbeiten vergiftet die Arbeitsmoral in diesem Land und das wird enorm negative Auswirkungen auf den Wohlstand in der Schweiz haben. Weitere Abstimmungsüberraschu​​​​​​​​ngen, die der Mittelstand herbeiführt, sind programmiert für die Zukunft.

Bundes Finanzstatistiken der Sozialhilfe aller Kantone

https://www​​​​​​​​.sozialhilfeiw​s​.​b​f​s​.​a​dmin.ch​/i​bs​/d​at​en​/F​in​​anz​sta​tis​tik​Erg​e​bn​i​ss​e​View​.xht​m​l

​​

Wi​​r sind verantwortlich

Wir sind nicht nur für das verantwortlich,

was wir tun, sondern

auch für das,

was wir nicht tun.

(Jean Baptiste Molière 1622-1673, französischer Schauspieler)

​​​​​​​​

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Comments to: Sozialhilfe ein Problem ?
  • März 29, 2017

    Neulich ist wieder einmal eine hochrangige Delegation in Eritrea zu “Besuch” gewesen!
    Aber die dortige Regierung weigert sich einfach die Rücknahme ihrer kriminellen Landsleute!
    Warum wird hier, wie auch an anderen Orten nicht mal Deutsch geredet?
    Das heisst, sofort alle Leute, die wir zurück schicken in ihrem Lande zu Integrieren! (Rückintegration!)
    A​nsonsten wird unsere Entwicklungshilfe sofort gestoppt!
    Wie verhält es sich eigentlich mit China? Ist dieser Staat so gesund, dass sie an Eritrea Zinslose Darlehen geben können?

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    • Juli 19, 2021

      M.Eberling:
      Aber die dortige Regierung weigert sich einfach die Rücknahme ihrer kriminellen Landsleute!
      ——–​———————​——–

      Das hat zwei Gründe; 1. sind sie froh diese Leute bei uns zu entsorgen.
      2. Wollen sie das Geld das die Eriträer von ihrem Sozialhilfegeld einen Teil ins Land senden.
      3. ist unser Sozialwesen froh, dass dieses Geld nach Afrika fliesst.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gutier:
      Danke, für Ihre Antwort.
      Leider ist sie genau so ausgefallen, wie ich vermutet habe!
      Wenn ich etwas zu sagen hätte, würde ich denen die Rücknahme versüssen!

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  • März 29, 2017

    Herr Hottinger, was wollen Sie uns damit sagen?

    Wird die Schweiz verlumpen, oder darf sie kein Geld mehr schöpfen? Wo sehen Sie das Problem?

    Ich würde gerne einmal von Ihnen eine Menschenfreundliche Diskussion erwarten?

    Die Existenzkämpfe und Armut (Sozialhilfe) stehen nicht im Einklang mit den Möglichkeiten des Geld- und Wirtschaftssystems!
    ​Das System welches auf die Gemeinden abgewälzt wird, ist völlig falsch, weil es die Funktion des Geldsystems nicht berücksichtigt! Wir schaffen Ghettos! Das Sozialsystem muss zentral und nicht dezentral (Hetze) abgewickelt werden!
    Haben Sie in diese einzig richtige Richtung schon einmal Ihre Recherchen ausgeweitet?

    Die Entwicklungshilfe schmälert mit keinem Rappen, Ihre nicht getilgten Schulden auf Ihrem Bankkonto!

    Einfach​ nur Hetze auf dem Buckel der Schwächsten!

    Satir​e: China versteht das Geldsystem!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Sie dürfen etwas über das Thema eines Blog schreiben – hier über die Sozialhilfe und deren Missbrauch – jedoch nicht wiederholt nur freudig Menschen diffamieren, gegen sie vorwiegend Hetze betreiben, welche entgegen Ihnen noch den Mut aufbringen über irgend etwas selber zu schreiben.
      Sie schreiben ja sehr viel, jedoch haben Sie noch keinen einzigen Blog zustande gebracht.

      Also bitte schreiben Sie doch mal einen Blog über Ihr Lieblingsthema “Geldkreislauf, Geld (werde) aus dem Nichts geschöpft”. Nur Mut Sie setzen sich dann halt Kritik aus, doch bleibt diese sachlich, dann halten Sie diese sicher aus.

      ÜBER DIE SITTLICHKEIT

      Der Meister sprach:
      “Sittlichkei​​t ist noch mehr für die Menschen als Wasser
      und Feuer. Ins Feuer und Wasser habe ich schon
      Menschen treten sehen und daran sterben. Noch nie
      habe ich einen gesehen, der in die Sittlichkeit trat und
      daran starb.”

      (Konfuzius​​ 551-479 v.Chr., chinesischer Philosoph)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger
      Nur wer ein Blog schreibt, hat Mut? Gute Nacht!

      Die Lebensgrundlage sollte das Lieblingsthema aller Menschen sein, damit das Gesagte auch das Gemeinte ist (Konfuzius)!
      Wir leben in einem Rechtsstaat, also interessieren mich die individuellen Fehltaten nicht eine Bohne! Wenn jedoch ein System nicht verstanden wird und daher immer wieder nicht angemessene Anschuldigungen gemacht werden, so melde ich mich in sachlicher Form! Stelle Fragen, keine Diffamierungen?

      Me​ine Kommentare und Antworten stehen also nicht in Kritik?

      Was der Meister meinte, verstehe ich wahrscheinlich völlig anders als Sie, darum hetze ich nicht gegen Schwächere, zumal wir Wohlstandsbehüter für die Bedingungen (Sittlichkeit) verantwortlich sind!

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    • Juli 19, 2021

      Ihre gelöschte Fassung:
      Gilbert Hottinger schreibt:
      “Herr BenderSie dürfen etwas über das Thema eines Blog schreiben – hier über Wahlfälschung im Wallis -“

      Werde ich nicht, weil individuelle Fehlverhalten interessieren mich nicht eine Bohne!
      Dafür haben wir einen gut funktionierenden Rechtsstaat! Schon mal davon gehört?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender

      Sie werden leider schon wieder persönlich belehrend & beleidigend. Aber wenn Sie sich wieder von allen Vimentis-Forumsteilne​hmer nicht verstanden fühlen, werden Sie sich sicher bei mir wieder (per Privatmail) an meiner Brust ausweinen wollen.

      Der Mensch als Schüler

      Der Mensch ist ein Schüler, Schmerz ist sein Lehrer.

      (Alfred de Musset 1810-1857, französischer Schriftsteller)

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    • Juli 19, 2021

      Herr G. Hottinger
      Ich bin weder belehrend noch beleidigend! Ich habe nur auf Ihren gelöschten Eintrag reagiert!

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    • Juli 19, 2021

      G. Bender

      Wenn ich nicht diesen Bloq zitierte, sondern irrtümlich einen anderen, ja dann darf ich das doch korrigieren, und den falsch zitierten löschen.

      Warum Sie mich an den Pranger stellten mit; “Sie haben “gelöscht”, hätten Sie sich auch ganz anders verhalten können, nämlich weitsichtig und einsichtig.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gilbert Hottinger

      Meine Stellungnahme hat mit dem Inhalt des gelöschten Beitrags zu tun und nicht die Löschung an sich!
      Weitsicht?

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    • Juli 19, 2021

      Von G.Bender hab ich noch nie einen konstruktiven Beitrag gesehen, er hat nicht mal Ahnung vom Geldwesen, er ist ein Schaumschläger.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier

      Ihre Stellungnahmen sind beleidigend, aber zeigen Ihre geistige Fähigkeit?

      Meine Antworten beruhen auf Realitäten und nicht aus Kopien von Meinungen!

      Die Sozialhilfe kürzt Ihr Einkommen nicht, aber wenn man nicht mal weiss wie Geld entsteht und es zirkuliert, kann man meinen Gedanken nicht folgen, nur diffamieren.

      Schön​en Tag noch

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  • März 29, 2017

    Wir wissen doch was die Folgen sind, Herr Hottinger.
    Irgendwan​n heisst es wieder das Geld wird knapp, (was eh nicht stimmt, es wird nur knapp gehalten) es folgen mit grossen Schlagzeilen irgendwelche “Missbräuche” dann folgen IV & Sozialhilfe – Reformen welche keinen Unterschied machen zwischen Schweizern, lange hier lebenden Ausländern (welche auch hier lange gearbeitet haben und durch Leistung & Konsum für Sozialbeiträge sorgten) und eben erst vor kurzem in die Schweiz Eingewanderte.

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    • Juli 19, 2021

      Ich bin da anderer Ansicht, der Regierung und den Politikern sind die Ausplünderungen unserer Sozialwerke egal, Links- Grün ist ja aktiv am Plündern dabei, sie werden sagen: “Uns Politikern geht es gut, wenn kein Geld m ehr vorhanden ist werden wir halt bei den von uns verachteten arbeitenden Bevölkerung die Steuern hochschrauben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Karlos Gutier

      Man kann nur endliche Vorkommen plündern! Das Geld, werter Herr Gutier kann dagegen unendlich bedarfsgerecht gedruckt werden!

      Das Verstehen des Geldsystems, würde die eingehämmerten Denkweise von Sozis, Plündern ausmisten helfen!

      Woher fliesst eigentlich das Steuersubstrat, welches im Einkommen und Produkten einkalkuliert ist? Vom Himmel? Geldkreislauflauf!

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  • April 2, 2017

    Die ALV hat gespart, indem sie ihre Klienten in die IV geschickt hat. Und die IV wurde und wird saniert, indem sie ihre Klienten an die Sozialhilfe weiterreicht. Da wurden und werden kranke Leute zum Teil rechtswidrig für gesund erklärt, damit die IV ihren Sparauftrag erfüllen kann. Und nun wird auf den Sozialhilfebezügern herumgehackt.

    Das zeigt, dass man den Staat und seine Sozialversicherungen NICHT wie ein Unternehmen führen kann. Ein Unternehmen kann in Krisenzeiten Angestellte entlassen und muss sich nicht mehr um sie kümmern. Der Staat kann seine Bürger nicht einfach entlassen. Die Kosten, die die eine Versicherung spart, fallen eben bei der anderen an.

    Macht die Millionendividenden wieder AHV- und IV-pflichtig. Dann hat die IV wieder mehr Geld, kann von ihrem Sparauftrag entbunden werden und ihre Pfilcht erfüllen. Die Sozialhilfe muss nicht mehr in die Bresche springen und wird dadurch ebenfalls entlastet.

    Leider wird die SVP/FDP-Mehrheit im Parlament dieser Lösung nie zustimmen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Thomas Müller
      Ein sehr guter Beitrag, welches die Abläufe in den menschenverachtenden Demütigungsanstalten,​ Politik und Wirtschaft installiert, beschreiben!

      Dabei​ sind die Existenzkämpfe und Armut Menschen gemachte Unterdrückungsbedingu​ngen welche nicht im Einklang mit den Möglichkeiten des Geld- Wirtschaftssystems stehen!

      Das Geldsystem in seiner Entstehung, Funktion und Auswirkung verstehen, würde erkennen lassen, wie perfid mit den Menschen umgegangen wird!

      Meine Beiträge zeigen die Fehlkonstruktionen auf!

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    • Juli 19, 2021

      «Die AHV erhält nur Brosamen»

      Andreas Dummermuth, Präsident der kantonalen Ausgleichskassen, kritisiert, dass immer mehr Ärzte, Anwälte und Architekten Firmen gründen, um Sozialabgaben zu sparen

      http://www.​tagesanzeiger.ch/schw​eiz/standard/die-ahv-​erhaelt-nur-brosamen/​story/11845052

      Abe​r man will unbedingt an den persönlichen Beiträgen für AHV, IV, ALV festhalten statt die Wirtschaftsleistung als solche beitragspflichtig machen. Die Schlupflöcher wären geschlossen.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Emil Huber
      Genau richtig! Dabei könnten wir mindestens 80% der Politiker einsparen!
      “Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, wir hätten längst die Existenzkämpfe und Armut überwunden!”
      Die Gleichgültigkeit als Ursache für die “Macht” der Politik? Unglaublich aber leider wahr!

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  • April 12, 2017

    Eritrea stellt mit 7900 Personen nicht nur die grösste Zahl an Bezügern aller afrikanischer Länder, sondern lag auch mit einer enormen Steigerung um das 29-Fache innert neun Jahren an der Spitze.

    Dramatisch​ ist die Zunahme Sozialhilfeabhängiger​ aus Afrika: 2006 hatten die Kantone insgesamt 12 700 Empfänger registriert, was 12 Prozent aller ausländischen Sozialhilfebezüger ausmachte. 2015 waren es über 26 000.

    Innert nur neun Jahren hat sich die Zahl der Fürsorgeabhängigen vom Schwarzen Kontinent also mehr als verdoppelt.

    Entsprechend machten sie 2015 nunmehr 21 Prozent aller ausländischen Sozialbezüger aus. Blickt man auf einzelne Länder, stellt Eritrea mit 7900 Personen nicht nur die grösste Zahl an Bezügern aller afrikanischer Länder, sondern lag auch mit einer enormen Steigerung um das 29-Fache innert neun Jahren einsam an der Spitze. Die weiteren afrikanischen Länder mit den meisten Fürsorgeabhängigen waren, in dieser Reihenfolge: Somalia, Tunesien, Marokko, der Kongo, Angola, Algerien, Kamerun und Äthiopien. Bei dieser von den Verantwortlichen bereiteten Wohfühloase in der Schweiz ist es verständlich dass noch ca. 250 Millionen Afrikaner schon bereitstehen, ihr erklärtes Ziel ist, es einfach irgendwie noch bis nach Europa zu schaffen.

    Jetzt die völlig Nutzlose “Entwicklungshilfe” – dummerweise sehr naiv i.d. Hauptsache mit Cash-Überweisungen abgewickelt – endlich streichen. In afrikanischen Ländern wie z.B. Äthiopien und Eritrea endlich dringend benötigte Trinkwasserstellen bauen, denn die Kinder und geschwächte Erwachsene sterben an Ruhr und div. anderen Infektionen wie die Fliegen, weil sie unreines Wasser aus Flüssen trinken müssen, was eine grosse Schande ist für alle Industrie-Staaten.


    http://www.weltwoche​.ch/ausgaben/2017-15/​artikel/schweizer-zah​len-afrikaner-kassier​en-die-weltwoche-ausg​abe-152017.html?utm_m​edium=email&utm_sourc​e=newsletter&utm_camp​aign=1715&utm_content​=WELTWOCHE-Newsletter​%20Ausgabe%2015%20vom​%2012.04.2017

    http​s://www.vimentis.ch/d​/dialog/readarticle/m​igrationszusammenarbe​it-schweiz-nigeria-am​p-ganz-afrika/

    htt​ps://www.vimentis.ch/​d/dialog/readarticle/​entwicklungshilfe-in-​bar-abschaffen-/

    V​erantwortung ist doch nicht nur ein Wort

    Verantwortung​ ist doch nicht nur ein Wort, eine chemische
    Formel, nach der helles Menschenfleisch in dunkle Erde
    verwandelt wird. Man kann doch Menschen nicht für ein
    leeres Wort sterben lassen. Irgendwo müssen wir doch
    hin mit unserer Verantwortung. Die Toten – antworten nicht.
    Aber die Lebenden, die fragen.

    (Wolfgang Borchert 1921-1947, deutscher Schriftsteller)

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    • Juli 19, 2021

      G.Hottinger:
      Dramati​sch​ ist die Zunahme Sozialhilfeabhängiger​​ aus Afrika: 2006 hatten die Kantone insgesamt 12 700 Empfänger registriert, was 12 Prozent aller ausländischen Sozialhilfebezüger ausmachte. 2015 waren es über 26 000.
      ————​———————​—————

      Si​e verstehen das nicht, diese Menschen sind die hochgebildeten Fachkräfte, wie Mutti Merkel und Mutti Sommaruga dies uns weismachen, auf die wir unbedingt angewiesen sind. Ist doch klar, solche übermenschlichen Fachkräfte kann man nicht mit profaner Arbeit plagen.

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  • Juli 1, 2017

    In WETTINGEN stehen die Sozialdienste kurz vor dem Grounding, auch in AARBURG wo seit Jahren schon hundertschaften von Eritreer sehr bequem & für sie sehr gut dotiert in der “Sozialhängematte” abhängen. Ganze 81 % der Eritreer in Aarburg hängen von Sozialhilfe ab gemäss den Angaben der SVP-Gemeindepräsident​in, wenn es so weiter gehe, befürchte sie den Konkurs. Ja da werden wohl noch manche Gemeinden in der ganzen Schweiz noch ein böses Erwachen erleben, wenn der Bund nach 5 Jahren nicht mehr für diese aufkommt, alles an den Gemeinden hängen bleibt. Manche Gemeinden vertuschen dies einfach, geben es nicht zu, aus den Augen, aus dem Sinn, wie in Australien der Vogel Strauss einfach “Kopf in den Sand”. Sorry aber diesen Missstand schleckt keine Geiss mehr weg.
    Schade eigentlich, es muss ja immer erst (hier schon seit Jahren) extrem ausufern, hier wieder i.S. überbordenden Sozialhilfe-Kosten. Für die Menschen die diese Gelder wirklich benötigen, bleibt heute schon weniger übrig. Heimreisen ist “en voque” bei sogenannten “Flüchtlingen”, allein letztes Jahr über zehntausende ganz offiziell mit einer Heimreise (Mutter/Vater/Onkel schwer krank ect.) vom Migrationsamt, Verantwortliche Bundesrätin Frau Sommaruga, beglückt worden. Zwischen 2010 und 2014 wurden gesamtschweizerisch 46’213 Gesuche für Auslandsreisen von Flüchtlingen, vorläufig Aufgenommenen und Asylbewerbern eingereicht und 45’080 davon (97,5 Prozent) auch bewilligt. Rund 15’000 davon stammen von Eritreern. Alles bloss Einzelfälle oder doch ein massenweise auftretendes Phänomen? Diese verheerende Politik ist ein Skandal, für mich ein Verbrechen unter diesen Voraussetzungen,weil formell illegal, 99 % Aufenthaltsbewilligun​​​gen verletzung die Schengen- & Dublinverträge ganz eindeutig, und das übrige Bern schläft weiter den Schlaf der “Gerechten”.
    Viele von ihnen fliegen nicht etwa nach Italien, Deutschland oder nach Schweden, wo es grosse Diaspora-­Gemeinden aus Eritrea gibt. Sie fliegen in ihre Heimat. Also in das Land, in dem sie gemäss der Flüchtlingspolitik von Bundesrätin Simonetta Sommaruga «an Leib und Leben bedroht» sind und darum nach einem abgewiesenen Asylantrag zurzeit keinesfalls zurück­geschafft werden können.

    http://www​​.journa​lalternative​m​edien.in​fo/gesells​ch​aft/eritr​eer-mach​en-​heimaturla​ub/


    htt​ps://www.vi​ment​is.ch​/d/dialog/re​ad​articl​e/asylbewerbe​​r-mache​n-vermehrt-ur​l​aub-in​-ihrem-heima​tla​nd/

    http://www​.epochtimes.de/politi​k/welt/afrikanische-f​luechtlinge-als-devis​enbeschaffer-eritreer​-machen-urlaub-im-hei​matland-a2032895.html​?newsticker=1

    Was​ soll das? Flüchtlinge, die in ihrem Heimatland Ferien machen? Das darfs gar nicht geben, nach der Vernunft und auch nach den bestehenden GESETZEN. Ob Eritreer oder andere Staatsangehörige, Heimreisen, dann kann man all diese auch zurückschicken. Entzug der Bewilligung. Wenn einer in seinem Heimatland Urlaub machen kann, ist er doch nicht wirklich bedroht. Wir gehen für solche Leute tagtäglich zur Arbeit. Aber ein junger Mann sagte mir, wenn ich zur Arbeit fahre und sehe diese Eritreer am Banhof abhängen mit einer Bierdose in der einen, einem Smathphone (möglichst noch das teuerste von Apple) in der anderen Hand, da frag ich mich, mach ich es wirklich richtig wenn ich täglich früh am Morgen schon zur Arbeit fahre.?

    https://ww​​w.aargauerzeitung.ch​/​aargau/baden/fiko-p​ra​esident-soziale-di​ens​te-stehen-kurz-vo​r-de​m-grounding-1314​76607​?utm_source=Nor​dwests​chweiz+Newslet​ter&utm​_campaign=ff4​b3cf2c6-​%5B2017-06-3​0%5D_Alzh​eimer_Duble​r&utm_medi​um=email&u​tm_term=0_b​f9fdc38c3​-ff4b3cf2c6-​39282794​1

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    • Juli 19, 2021

      Kleine Korrektur sogar nach oben, denn bei den Eritreern habe ich bei der Quote an Sozialhilfebezügern untertrieben:

      Die Schweiz ist am Horn von Afrika insgesamt sehr präsent. Die Aufwendungen verschiedener Departemente beliefen sich 2015 auf 80 Millionen Franken. Die Entwicklungszusammena​​​rbeit und die humanitäre Hilfe wurde 2006 eingestellt, weil es nicht mehr möglich war, «die Grundsätze der Neutralität, der Unabhängigkeit und der Unparteilichkeit zu gewährleisten», wie das Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schreibt. Bis 2006 half die Schweiz der notleidenden Bevölkerung während und nach dem Krieg mit Äthiopien.
      Wie hoch ist die Sozialhilfequote der eritreischen Flüchtlinge und der vorläufig Aufgenommenen?

      Kor​re​​kte Antwort
      86 Prozent

      Ihre Schätzung
      82 Prozent
      0100

      Der Anteil der Sozialhilfebezüger unter den eritreeischen Flüchtlingen beträgt 86 Prozent. Erfasst sind anerkannte Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene, die maximal 5 bzw. 7 Jahre in der Schweiz leben. Die Quote der Eritreer insgesamt ist etwa halb so hoch. Ihre Schätzung liegt um 5 Prozent zu tief. Sie haben damit besser geschätzt als 79 Prozent aller anderen.

      Untersche​​​iden sich die Parteien in der Haltung gegenüber Eritrea?

      Die SVP fährt eine harte Linie, die Linke eine weiche. Aber das greift zu kurz. Die Volksvertreter, die nach Reisen in Eritrea eine ganz andere Asyl- und Aussenpolitik forderten, gehören verschiedenen Fraktionen an: SVP-Nationalrat Thomas Aeschi gehört ebenso dazu wie die grüne Aargauer Regierungsrätin Susanne Hochuli. Auch in der FDP gibt es verschiedene Positionen. Ständerat Philipp Müller warf den Medien vor, einseitig die Informationen der Uno zu verbreiten und andere auszublenden. Der freisinnige Aussenminister Didier Burkhalter zeigte sich in der gleichen Debatte empört über die Verharmlosung des Regimes in Asmara.

      https://ww​w.nzz.ch/schweiz/10-f​ragen-zu-asylbewerber​n-aus-eritrea-ld.1071​22

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