1. Gesundheitswesen

Sprachliche Beruhigungspille an die Bürgerlichen

Zum drit­ten Mal in Folge hat der – mehr­heit­lich bürgerliche! – Bun­des­rat letzte Woche bestätigt, dass das heu­tige Sys­tem der Kran­ken­ver­si­che­r​ung gra­vie­rende Sys­tem­feh­ler hat. Zum drit­ten Mal in Folge hat der Bun­des­rat also den In­iti­an­tin­nen und In­iti­an­ten der öffentlichen Kran­ken­kasse Recht ge­ge­ben und ge­sagt: „So kann es nicht weitergehen.“ Was er vorschlägt, ist nach wie vor ein in­di­rek­ter Gegenvorschlag. 

Der Vorschlag des Bundesrates, Grund- und Zusatzversicherung zu trennen, ist spektakulär und greift tief ins System ein. Käme es tatsächlich zu dieser Trennung, würden sich Helsana, Groupe Mutuel und Co.  aus der Grundversicherung zurückziehen und der Schritt zu einer öffentlichen Kasse wäre nur noch ein kleiner. Weshalb also wehren sich die Krankenversicherungen​ nicht vehementer gegen diesen bundesrätlichen Vorschlag? Ganz einfach: Weil sie darauf vertrauen können, dass ihre bürgerlichen Freundinnen und Freunde in den eidgenössischen Räten dafür sorgen werden, dass die Interessen der Versicherungen höher gewichtet werden, als die Interessen der Versicherten. So gut der Gegenvorschlag des Bundesrates ist, so wenig Chancen wird er im Kassenlobby-freundlic​hen Parlament haben. 

Doch ist die vorgeschlagene Änderung des Krankenversicherungsg​esetzes tatsächlich ein Gegenvorschlag? Etwas Staatskunde: Was ist ein direkter und was ist ein indirekter Gegenvorschlag? Ein direkter Gegenvorschlag ist ein Gegenprojekt zu einer Initiative auf Verfassungsstufe.  Wie die Initiative schlägt ein direkter Gegenvorschlag also eine Verfassungsänderung vor. Verfassungsänderungen​  – egal ob Initiative oder Gegenvorschlag –  müssen zwingend dem Volk vorgelegt werden und brauchen bei der Abstimmung nicht nur das Volks-, sondern auch das Ständemehr. Beispiel eines direkten Gegenvorschlags ist aktuell die Vorlage zur Stärkung der Hausarztmedizin. Zum direkten Gegenvorschlag des Parlaments werden sich Volk und Stände äussern müssen, auch wenn die Initiative zurückgezogen wird. 

Indirekte Gegenvorschläge sind Gegenprojekte auf Gesetzesstufe. Aktuelles Beispiel ist die Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) über das Tätigkeitsverbot und das Kontakt- und Rayonverbot  als indirekter Gegenvorschlag zur Pädophilie-Initiative​. Der Gesetzesentwurf wird nur dann zur Abstimmung kommen, wenn jemand das Referendum ergreift. 

Und was ist nun die vorgeschlagene Änderung des Krankenversicherungsg​esetzes, mit der die Landesregierung auf die Systemmängel des heutigen Krankenkassensystems reagiert? Ein indirekter Gegenvorschlag. Dass er es nicht so nennt, hat wohl zwei Gründe: Erstens will der Bundesrat die Bürgerlichen nicht unnötig provozieren  und macht deshalb diese sprachliche Konzession. Und zweitens will er die beiden Projekte – Initiative und KVG-Änderung – zeitlich nicht miteinander verknüpfen, weil er davon ausgeht, dass die KVG-Änderungen im heutigen Parlament eh chancenlos sind. 

Und dies sollte uns zurück zum Wesentlichen führen und den Streit um diese semantische Beruhigungspille vergessen lassen: Mit seinen Vorschlägen bestätigt der Bundesrat die fundamentalen Systemfehler und er schlägt mit der Trennung von Grund- und  Zusatzversicherung eine radikale Systemänderung vor. Die Bürgerlichen werden jedoch auch diese Vorschläge ablehnen. Ihnen sind die Interessen der Kassen viel näher als die Interessen der Versicherten und Patientinnen. Deshalb bleibt am Schluss nur eine Lösung: Ein Ja zur öffentlichen Krankenkasse. Der Entscheid des Bundesrates gibt der Initiative Legitimation. Die bockige Haltung jedoch der Bürgerlichen wird ihr Schub verleihen. 

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Comments to: Sprachliche Beruhigungspille an die Bürgerlichen
  • September 28, 2013

    Frau Fehr

    Blog gegen den eigenen BR?

    Bockig, wer bitte? Die SP möchte verständlicherweise gerne ihre aufgeblähten Bürokratien weiterhin nachhaltig schützen und “bockt” somit gar gegen ihren eigenen BR? Der Versuch die geschützten Bürokratiewerkstätten​ nachhaltig pflegen zu können wird immer offenkundiger. Krankenversicherungen​, wie der Name sagt sind für die Pflege Kranker und nicht für die Pflege von Bürokraten “erfunden” worden.

    – KVG endlich durchkämmen und massiv nach unten korrigieren

    – Alle nicht Pflichtleistungen den Versicherern überlassen, so kann der Markt spielen

    – Asylanten nicht über das KVG, sondern aus dem bereits überdimensionierten Asylwesenstopf finanzieren, diese werden über alle bezahlt, welche siet Jahren Prämien bezahlen

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    • Juli 19, 2021

      Diese Leute heissen ‘Asylbewerber’. Auch sie sind wie alle andern Bewohner der Schweiz verpflichtet, die obligatorische Krankenversicherung abzuschliessen und berechtigt, von dieser Leistungen zu beziehen. Das basiert auf dem Gleichheitsartikel in der Verfassung.

      Wenige​r Bürokratie? Dann stimme doch für eine Einheitsversicherung!​

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  • September 28, 2013

    Frau Fehr, die Abstimmung über das Krankenversicherungss​ystem ist doch nur ein Nebenschauplatz der Probleme im Gesundheitssystem der Schweiz. Einer der dem Volk vorgaukeln will, dass die SP etwas unternimmt. Dabei bringt das ganze doch höchsten marginal etwas.
    Wo war ihr Aufschrei, als das Parlament entschieden hatte, dass wir in der Schweiz immer noch 3 Zentren für Herztransplantationen​ finanzieren müssen. Ich bin jedenfalls sehr entäuscht und hoffe, dass ich nie Anspruch von einem dieser 3 Zentren nehmen muss. Mit je nur 10 Transplationen pro Zentrum haben doch diese Ärzte und deren Teams gar nicht die Erfahrung um ihre Arbeit mit der nötigen Professionalität und Erfahrung durchzuführen. Ein Entscheid zum Nachteil der Qualität für Herztransplantationen​.

    Dies ist nur ein Bereich bei dem falsche politische Entscheid eine bessere Qualität unseres Gesundheitssystems verhindern.

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  • September 28, 2013

    Liebe Frau Fehr

    Es geht einfach nicht um Bundesrat, für oder wider, sondern einfach um Tatsachen die nicht parteipolitisch gefärbt sind:
    – Was die Krankenkassen zu zahlen haben steht im TARMED den unsere Politiker veranlasst haben. DAS SIND DIE KOSTEN.
    – Jetzt haben wir Krankenversicherungen​ für die Grundversicherungen, die dies abwickeln, und dabei keinen Gewinn erzielen dürfen. IST GESETZ.
    – Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob das der Bund günstiger machen kann oder nicht. SICHER NICHT. Sonst hätte ich gerne einen Kostenvoranschlag (nicht eine Parole wegen Boni, Werbung und so) wo der Kostensatz nachweislich günstiger ist als bei den Privaten.
    – den Nachweis, dass dann staalich organisiert der Service besser wird, weil der Wettbewerb ausgeschaltet wurde – das kann wohl niemand.

    Warum man um Himmelswillen die staatliche Variante will, wenn das jetzige doch günstiger und besser ist, einfach nur falsch und falsch und falsch

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  • September 29, 2013

    Man holt sich mit der einen Hand unter Vorwand “moderater Aufschlag”…

    htt​p://www.bernerzeitung​.ch/schweiz/standard/​Praemien-steigen-naec​hstes-Jahr-um-22-Proz​ent/story/24394708?do​ssier_id=2216

    …w​as man mit der anderen Hand indirekt wieder an die Pharma- und Gesundheitsindustrie verschenkt…

    http​://www.tagesanzeiger.​ch/schweiz/standard/2​00-Millionen-mehr-fue​r-die-Hausaerzte/stor​y/26969299

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  • September 30, 2013

    Frau Fehr soll mal offenlegen, wieviel Kosten im Gesundheitswesen zum Beispiel Asylbewerber und Asylanten verursachen, die keine Prämien zahlen, bei den Aerzten wegen fehlender Kostenbegleichung und im Notfall, weil dort alle Sozialfälle kostenlos behandelt werden. Es ist eine Zumutung, dass die Sozis nichts gegen diese Missbräuche unternimmt. Die Kosten steigen auch, weil viele unnötige Behandlungen wie Brustvergrösserung etc.von der KK bezahlt wird. Auf alle Fälle muss ich Frau Fehr sagen, dass die SP eine Geldverschleuderungsp​artei ist auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung. Der Hafenkran in ZH ist nur ein klitzekleines Beispiel. Da 1 Million, dort 5 Millionen – so what !!!

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    • Juli 19, 2021

      Von dem einzustellenden Bundespersonal das sicher auch von der SP
      rekrutiert wird habe ich auch noch nichts gehört.

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  • September 30, 2013

    Aber die Oblig. Grundversicherung war doch schon seit über 20 Jahren getrennt von den Zusatzversicherungen.​

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler, Herr Selk

      theoretisch können auch “Krankenversicherer​” sicherlich quersubventionieren.

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  • September 30, 2013

    Krankenkassendiskussi​on nach politischem Muster! Es kann doch nicht sein, dass Politiker/innen einfach nur auf den anderen Parteien herumhacken ohne eine konstruktive Aussage zu machen. Eine saubere Analyse unter Beizug viele Beteiligter wie Ärzte, Arztgehilfinnen, Krankenschwsetern, Krankenpfleger/ innen, Patienten, Mitarbeiter/innen von Krankenversicherungen​ usw. könnte dem Problem für die Zukunft auf die Sprünge helfen. Warum ist niemand bereit eine solche, halt einmal grösser angeordnete Untersuchung durchzuführen. Ich habe schon Vorschläge unterbreitet an entsprechenden Stellen, niemand will ein paar tausend Franken riskieren um einmal alle Optimierungsmöglichke​iten zu finden. Sie sind in grossem Ausmass vorhanden, jedermann/frau weiss es aber keiner will sie organisiert zusammen getragen haben. Vielleicht werden dann politische Aussagen wiederlegt und man fühlt sich dann nicht mehr so richtig wohl. Also macht endlich mit einer Detailstudie, die einmal einige tausend Franken kostet, vorwärts damit die Zwängerei endlich ein Ende hat!

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    • Juli 19, 2021

      Was Studien bringen weiss jedes Kind, da es wieder die Involvierten sind, welche die Studien verfassen werden. Ausser Spesen nix gewesen.

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    • Juli 19, 2021

      Leider Frau Habegger kann ich Ihnen nicht zustimmen. Analysen die nicht richtig geführt sind sind nichts wert. Untersuchungen deren Zielsetzung präzise definiert sind und jeder Schritt dem Endziel angepasst ist, wird die Aussagen hervorbringen die für Änderungen notwendig sind. Untersuchungen wie sie üblicherweise vorgenommen werden laufen nach dem Schema: was schadet mir nicht, das finden wir schon heraus. Wenn Sie schlechte Erfahrungen mit Analysen gemacht haben stehe ich Ihnen gerne für den Gegenbeweis zur Verfügung.

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    • Juli 19, 2021

      HerrKalt

      ich bin eben ein warmer Mensch…

      Die Bevölkerung ist nicht mehr so dumm, alle Analsyen, Statistk etc. einfach so zu kaufen.

      Glaube keiner Statistik, Analyse welche du nicht selber gefälscht hast ist heute eher der berechtigte Trend.

      Ich habe zuweilen die BFS-Volkszählung “analysiert”, welche man zuweilen gerne älteren Menschen unterjubelt und zwar unter Bussenandrohung.

      3​% der Bevölkerung wird angeblich chiffriert befragt… persönlichste Daten.

      3% von 8 Mio. Menschen kurz mal hochgerechnet und das soll dann eine repräsentative Statistik ergeben.

      Entschuldigen Sie mich, das ist das Volk für oberdoof verkauft, versuchte Datenhascherei und Beschäftigungstherapi​e für behördliche Bürokraten. Und obendrauf hinterhältig gegenüber Wehrlosen. Hoffe nicht dass man solches irgendwann mit Ihnen “austestet”. Meine Meinung.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Gerhard Kalt,
      Die Daten sind doch alle vorhanden. Die Realität zeigt, so geht es nicht weiter.

      Änderungen​ haben aber Folgen. Es geht um Geld, um viel Geld, was verloren gehen könnte, als Einkommen bei den einen,….

      Bei den anderen geht es um die Gesundheit und mögliche Folgen plus bezahlbare Prämien….

      Nieman​d will nachgeben, das heisst, die einen sind halt näher am Geldhahn, die versuchen schon seit dem KK Obligatorium zu verdienen, das gelingt ihnen bis heute sehr gut

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  • September 30, 2013

    Man hier geht es doch nur darum dem dummen Schweizer so viel Geld wie möglich aus seiner Tasche zu nehmen auf kosten der Allgemeinheit!

    Ich​ habe schon gar keine Krankenkasse weil da man nur abgezockt wird und Prämien zahlen sollte die keinem gerechten System angehören nicht mal die Begründung unseren Herr Bundesrat Ammann ist gerecht fertig ihm geht es ja nur um die Wirtschaft die ja so arm dran ist! in Wahrheit sieht es nämlich so aus dass man auch hier verschaukelt wird!

    Ok solange ihr es nicht fertig bringt einen Einheit Krankenkasse zu machen wo jeder Bürger genau gleich viel zahlt in der höhe zwischen 280 bis 350 und das Jahr für Jahr sehe ich schwarz für unsere Gesellschaft !

    Denn wenn schon die Ärzte noch mehr Geld bekommen soll was hat dann das Folk davon nicht die Ärzte sollten sich nicht beklagen denn die arbeiten ja mit der Pharmaindustrie zusammen und handeln dort die Medikamenten preis zusammen!
    Die dann das dumme Folk bezahlen soll das nennt man Korruption! das sollte ihr unter binden aber eben ihr macht es nicht weil ihr damit selber verdient daran !

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  • September 30, 2013

    War heute Nachmittag bei einer med. annerkannten Heilpraktikerin (muss sich weiterbilden wie kein Schulmediziner und nicht mit Lobbyistengeldern gesegnet), welche mir helfen konnte (nebst dem von Schulmedizinern angepfuschten Klumpfuss, welchen MEDAS-Aerze zum psychosozialen Defekt umfabrizieren wollten (Loryspital Bern)/Schäden bezahlt ja die IV gerne, wenns dann ums Hinstehen geht für Pfuscherei, kommt der Filzteppich).

    Was ich dann zu hören bekam bestätigt einmal mehr die traurige Unfähigkeit des derzeitigen Berner Gesundheitsunwesens.

    Besagte Therapeutin war dieser Tage an der Beerdigung eines Ihrer Patienten. 77-jähriger Mann. Rüstig und immer gut drauf begab er sich in eine sog. Knie-Routine-Op, weil im Alter halt die Scharniere mal nicht mehr so wollen…

    Nach Hause, kurz drauf unsägliche Schmerzen… retour ins Spital. Es wurden ihm innert kurzer Zeit 6 Morphinspritzen gesetzt und nun ist er auf dem Friedhof.

    Danke Gesundheitsdirektion Bern, danke Spitalnetz Bern. Immer mehr komme ich zum Schluss im Gesundheitsbereiche Bern möchte ich an der Lebenskasse etlicher Verantwortlicher nicht derer Quittung bezahlen müssen. Kliniken schliessen, aus körperlich Behinderten Psychisch Kranke basteln. Bei Pfuscherei dasselbe, solchen Fall kenne ich auch oder via Übermedikamentation ins Jenseits befördern.

    Macht- und Geldgier darf nicht weiter Platz haben im dereinst besten Gesundheitssystem!

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  • September 30, 2013

    Wer einmal lügt ist danach mit Vorsicht zu geniessen, folgender Fakt wurde/wird nicht selten der SVP angelastet und siehe da wer hat die Hetzkampagne gegen die Schweizer Behinderten lanciert:

    http://w​ww.tagesanzeiger.ch/s​chweiz/standard/IVChe​f-steht-zu-provoziere​nder-Plakatkampagne/s​tory/29144123

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    • Juli 19, 2021

      Die Erbschleicherpartei (SVP) hat nun mal mit unmenschlicher Hetze und Behindertenbasing die Sparmassnahmen vorangetrieben. Jede Person mit Körperlicher oder Psychischer Einschränkung kann auf jede Propaganda geisteskranker Angstelter der IV oder der Erbschleicherpartei (SVP) verzichten. Nicht vergessen, die selbe Partei welche die Missbräuche bei der IV angeklagt hatte, hat einen Sozialschmarotzer als Präsi welcher weil er Grundstücke besitzt Subventionen kassiert, dazu Steuererleichterungen​, gratiskredite, exorbitante Gewinne bei Landeinzohnung, weitere grosszügige nicht Monetäre Privilegien. Z.b. das einstellen von unterbezahlten Praktikanten ohne Unfall oder Krankenversicherungen​. Dazu sollen Landwirte bei den Strikten Sparmassnahmen bei der IV verschont bleiben und Landwirte eine IV Rente erhalten sollen auch wenn sie als Invalide in einem anderen Beruf tätig sein könnten .
      Nicht vergessen, landwirte sind im Parlament übervertreten welche sich auf egoistischer weise ihre Pfründe sichern.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Mahler

      verbreiten Sie bitte nicht immer wieder die selben Lügen!

      z. B. Die damalige Plakathetze gegen Behinderte kam woher? Aus der IV selber:

      http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/standard/IVChef-​steht-zu-provozierend​er-Plakatkampagne/sto​ry/29144123

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heinz Mahler,
      was bitte schön ist eine Erbschleicherpartei und wesshalb dieser Namen?
      Die Frage, was es zu einer sachlichen Diskussion beiträgt, wäre auch noch interessant.

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    • Juli 19, 2021

      Aha Herr Mahler,
      Sie meinen den Ex SVP Bundesrats Kandidaten Bruno Zuppiger. Und desshalb sind alle so, gut kann man so sehen, wenn man einen etwas getrübten Blick hat.
      Und da es ja ausser einer SVP keine weiteren Parteien schweizweit gibt, darf man dies so stehen lassen, dann lass ich ihnen diese Freude.
      Ja, sehr sachlich, was da von ihnen kommt.

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    • Juli 19, 2021

      Es kommt ja nicht von mir, ist bei der SVP einfach so. Hier wird das beschrieben: http://www.nzz.ch/akt​uell/schweiz/die-svp-​stolpert-ueber-sich-s​elber-1.13567404

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    • Juli 19, 2021

      “Die Erbschleicherpartei (SVP) hat nun mal mit unmenschlicher Hetze und Behindertenbasing die Sparmassnahmen vorangetrieben”

      K​ommt er wieder mit seinem Sprüchli, weils sein Job ist. Will nur Provozieren und merkt nicht, wie er das Gegenteil erreicht; Lachanfälle

      “Di​e SVP ja einen Erbschleicher aus dem SVP Arsenal in den BR wählen wollte”

      Mal abgesehen wie sein Auftragssprüchli rein Faktisch nicht stimmt, wollen wir -ganz sicher in vollem Einklang mit der Gleichbehandelten Vimentis-Crew kurz gleiches Niveau anwenden Liebster Mahler?

      Die Linksextreme NaziPartei SP wollte ja eine zur Bundesrätin machhen, welche auf ihrer Homepage Linksextreme-Seiten verlinkt. Die Grünen haben schon mal Kandidaten vorgeschlagen, welche wie die Nazis zum Boykott jüdischer Produkte aufriefen.
      Und wenn wirs ganz derb machen, sagen wir zur SP Alkoholkranke Partei, weil eine Exponentin in Neuenburg (Gabani) diese Probleme hat und mit der Jusziz Probleme hat.

      Aber eben kommen wir wieder zum Niveau

      Frau Habegger:

      “z. B. Die damalige Plakathetze gegen Behinderte kam woher? Aus der IV selber:

      http://www​.tagesanzeiger.ch/sch​weiz/standard/IVChef-​steht-zu-provozierend​er-Plakatkampagne/sto​ry/29144123 “

      Genau und vergessen sie nicht die Plakate der Linken als sich die Linken über Behinderte lustig machten, in dem sie politische Gegner als Behinderte und Geisteskranke hinstellten.

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    • Juli 19, 2021

      “Es kommt ja nicht von mir, ist bei der SVP einfach so. Hier wird das beschrieben: “

      so so kommt es nicht von Mahler. Ist er gezwungen dies seid Monaten (natürlich mit Abnicken von Vimentis) zu wiederholen.

      2 Fragen Mahler
      1. Wo steht in diesem -WOW- 2 Jahre alten Beitrag Erbschleicherpartei
      ​2. Was hat es mit dem Thema hier zu tun

      Wir sind alle überzeugt eine konstruktive Antwort auf diese 2 Fragen zu erhalten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heinz Mahler,
      Mehr Fleisch ist nicht am Knochen? Als alte NZZ Beiträge, zu einem für die SVP sicher nicht angenehmen Thema?

      Wenn sie etwas polemisieren warte ich immer wieder darauf, dass etwas Handfestes kommt. Möglicherweise werden sie ja eines Tages etwas mit Verstand schreiben, schauen wir mal.

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    • Juli 19, 2021

      Bei diesem Behindertenbasing wie das Heiz Mahler nennt, stünden meiner Ansicht nach Ärzte an vorderster Front, die kritisiert werden müssten. Sie sind die Ursache!

      Es sind die „Fachleute der Gesundheit“ Ärztinnen und Ärzte welche ihren Kundinnen und Kunden Behandlungen, bis hin zu Zeugnissen ausgestellt haben, welche sich dann als offensichtlich falsch herausgestellt haben.

      Diese Fachleute der Gesundheit haben sich aus Erbarmen oder eben nur aus Geldgeilheit über den Tisch ziehen lassen, so dass betrogen werden konnte.
      Eigentlich müsste die Diskussion in Richtung „wie weit kann man ÄrztenInnen überhaupt noch trauen“ laufen.
      Oder, wie gut qualifiziert sind unsere Ärzte eigentlich noch. Liest man jeweils politische Einträge solcher, wie fundamental da gedacht wird, kommen schon bedenken auf.

      Einfacher ist es, dies eine Partei in die Schuhe zu schieben, man köpft also den Überbringer der schlechten Botschaft, wie im Mittelalter.

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    • Juli 19, 2021

      Den Typen bei der SVP geht es ja gar nicht darum sachlich zu diskutieren, sind einfach zu Faktenresistent und behaupten die Sonne würde im Norden aufgehen wenn denen etwas nicht ins Konzept passt.
      Das woanders Leichen im Keller liegen, entschuldigt nun mal nicht wenn man eine Salamifabrik im Keller betreibt.

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    • Juli 19, 2021

      Gute Nacht Herr Mahler

      der Mond geht für hute unter, die Sonne morgen auch auf…nämlich dort wo es nicht wir Menschen bestimmen sondern die Natur. Und da kann man noch soviele Labels, Zertifikate, Abgaben und Co basteln um der Menschheit Geld und Ressurcen entziehen zu wollen, diese Managerglaubseligkeit​ verliert an Glaubwürdigkeit beim Dümmsten… DIE NATUR ist unbestechlich und nicht käuflich.

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    • Juli 19, 2021

      Gute Nacht Herr Mahler

      der Mond geht für heute unter, die Sonne morgen auch auf…nämlich dort und für wen, wo es nicht wir Menschen bestimmen sondern die Natur. Da kann man noch soviele Labels, Zertifikate, Abgaben und Co. basteln um der Menschheit Geld und Ressourcen entziehen zu wollen, diese Managerglaubseligkeit​ verliert kontinierlich an Glaubwürdigkeit beim Dümmsten… DIE NATUR ist unbestechlich und nicht käuflich

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    • Juli 19, 2021

      Meine Damen meine Herren, nicht Wundern, ist sein Job unzusammenhängende, unsachliche, wi… Sätze zu formulieren. Neben Jöbli “Erbschleicherpartei​” tausend Mal zu wiederholen. Gab schon besser Figuren aus dem Hause.

      Genau richtig übrigens Frau Habegger. Es geht zum Wohle der IV-Bezüger mal zuerst darum in der IV für Ordnung und weniger Steuerverschwendungen​ zu sorgen!

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    • Juli 19, 2021

      Herr Heinz Mahler,

      Fakten basieren auf Wahrheiten, und nicht darauf, wie man etwas politisch sehen möchte, glauben möchte.

      Fakten kann man ohne eine Betriebsanleitung jederzeit nachrechnen, nachvollziehen, dann werden diese Fakten auch angenommen, da sie Überzeugend sind.

      Können Fakten nicht nachvollzogen werden, handelt es sich um Unwahrheiten, schlecht zusammengebastelte Argumente, Schäume und Träume, Fantasien.
      Schreibt doch ein irrer Professor, man löse Probleme wenn man 10Franken für den Liter Benzin zu bezahlen hätte, und ein GA 10’000Franken kosten würde.

      Wenn die Leute bei solchem Mist nicht zustimmen, so liegt das Problem beim Erfinder solcher Botschaften, es fehlen die Fakten.

      Der Typ merkt nicht mal, dass sein El Tesla genau ao viel Platz verbraucht, wie ein Benzin betriebener, ein Lotus.
      Also merkt man nach zwei Sätzen, der Kopf des Professors ist angeschlagen, irr, wirr.

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  • Oktober 1, 2013

    Frau Nationalrätin,

    Ich​ finde sich Ihre Text gut steht.
    Aber ich meine Gehörlsenwelt über unser Neuheiten immer zusätzliche Erfinderungen der Medizintechnologe der Welt Euch informieren.
    Das heisst CI-Implantat kostet sich 30’000.-Fr. jede Universitätsspital. Siehe Hinweis im Google.
    Desto fürchten wir neue Grundrechte der Krankenkassen zukünftiger teuer bezahlen.

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  • Oktober 1, 2013

    Der Systemfehler liegt nicht bei den Krankenkassen. Deren Kostensatz beträgt gerade 5%, erheblich tiefer als bei der Einheits-SUVA. Der Systemfehler liegt bei der Vertragspflicht der Krankenkassen. d.h. sie müssen mit allen Ärzen zusammenarbeiten. Jeder Versicherte kann unkontrolliert Leistungen konsumieren, die Ärzte können entsprechend Leistungen verrechnen oder sogar Leistungen verschreiben, die gar nicht nötig sind. Ärzte können mit diesem System iher eigenes Einkommen steuern. Dort wo eine hohe Ärztedichte herrscht, werden teilweise prozentual doppelt so viele Eingriffe gemacht wie an andern Orten. Zudem haben wir eieb zu hohe Dichte an Spitälern, welche die Kosten ebenfalls unnötig in die Höhe treiben. Das unkontrollierte Mengenwachstum treibt die Kosten Jahr für Jahr hinauf. Mit den Krankenkassen hat das nichts zu tun.

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  • Oktober 2, 2013

    Herr Buser

    Schwarzpeter​lispiele kennen wir nun zur Genüge in diesem kranken GesundheitsUNwesens-S​ystem. KK’s mit überdimensionierten VR, welche sich VIP-Lounges schenke, Prunkbauten gönnnen, Wettwerbe verschenken auf Kosten der Prämienzahler/Innen haben genauso Ihre Verantwortung zu tragen wie alle Prämenzahler/Innen, welche am Kuchen verdienen wollen. Unlängst der Ober-Gränni der Santé
    Suisse im TV: Leute passt auf wegen KK-Telefonanrufen, aber wir können nichts tun…. Logisch, wie sollte er auch, denn auch die Santésuisse verdient wie WHO/BAG und andere nicht daran, wenn Menschen gesund sind. Aber wenn genua diese Entouragen weiterhin die Menschen der realen Wirtschaft mit Krankreden und Werbung “impfen”, verhungern letztlich als erstes jene welche diesen Mumpitz noch vermarkten (wollen).

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  • Oktober 3, 2013

    Frau Nationalrätin Fehr, Ihrer Aussage „Deshalb bleibt am Schluss nur eine Lösung: Ein Ja zur öffentlichen Krankenkasse“ stimme ich zu und möchte ein paar Gedanken zu den Marketingkosten der Privatversicherungen anfügen: Sponsoring, TV-Spots, Zeitschriftenwerbung,​ Plakate, Lobbying, Wettbewerbe, Telefonmarketing usw.
    (es gäbe dazu viel zu sagen, aber hier einfach zwei Beispiele)

    Sponsor​ing:
    Grundsätzlich finde ich das Sponsoring von Firmen in Ordnung. Ohne Sponsoren könnten sowohl Grossanlässe wie das ESAF, Openairs oder andere Anlässe in den Bereichen Sport, Kultur usw. nicht durchgeführt werden. Auch für lokale Sport-, Musik- oder andere Nachwuchstalente sind Sponsoren wichtig. Was mich aber stört ist, dass ich mit meinen Prämien für die obligatorische Grundversicherung das Sponsoring der Krankenkassen mitfinanzieren muss.

    Ich habe etwas gegoogelt und innert zehn Minuten mehrere dieser Sponsoren gefunden (zugebenermassen für sympathische Aktivitäten):

    CSS unter anderem: Fussballclub Luzern
    Groupe mutuel unter anderem: Magic comedy festival
    Helsana unter anderem: Nationaler Wandertag
    Swica unter anderem: SwissTennis
    OEKK unter anderem: Kindermusicals
    Diese​ Liste liesse sich bestimmt beliebig verlängern.

    Wettbe​werbe:
    Unakzeptabel finde ich die Wettbewerbe der Krankenkassen, wo man Traumferien usw. gewinnen kann. Ganz extrem ist ein Wettbewerb der Sanitas-Krankenkasse,​ wo als Hauptpreis Reisen pro Jahr für CHF 3500 für 20 Jahre! also Gesamtwert für den Hauptpreis CHF 70‘000!!! winken.

    Nichts gegen Sponsoring, TV-Spots, Zeitschriftenwerbung,​ Plakate, Lobbying, Wettbewerbe, Telefonmarketing, aber bitte nicht zulasten der Grundversicherung, die ja obligatorisch ist. Auch ein Kassenwechsel brächte nichts, weil alle Kassen Marketing betreiben. Dürfen sie auch, aber nicht auf Kosten der Prämien für die Grundversicherung!


    Eine Einheitskasse für die Grundversicherung bräuchte überhaupt kein Marketing, da sie nicht auf Kundenfang gehen müsste. Die privaten Krankenkassen könnten dann die lukrativen Zusatzversicherungen ganz nach ihrem Gusto beackern.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rozetter

      Bei genauer Betrachtung: Der Bund bewirbt zuweilen gar Krankheiten, wie übrigens sog. Hilfsorganisationen auch. Pure Eigenwerbung, finanziert über Steuergelder.

      Ist noch fragwürdiger als KK’s welche Sportanlässe sponsern.

      Nein zur EEK, denn dies ist eine reine Verschiebung der bereits bestehenden Probleme.

      KVG rigoros nach unten korrigieren

      VVG den privaten Versicherern überlassen

      Krankhe​itskosten von Menschen im Asylwesen aus dem “Asylwesenkässeli” finanzieren nicht über die Allgemeinheit welche seit Jahren Prämien begleicht

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, ich verstehe nicht ganz, was Sie eigentlich wollen. Ihre verschiedentlich gemachten Aussagen:
      „KVG rigoros drchkämmen und analog SUVA führen
      – alles andere der VVG (privaten Versicherungen) übergeben, dann könnte ein Markt spielen. Klumpen von einer Ecke in die andere verschieben, bringt meiner Meinung nach wenig.“
      Und:
      „genau​ aus all diesen Gründen denke ich, dass das KVG und VVG klar getrennt werden sollte. Das KVG durchkämmen und in abgespeckter Form analog SUVA führen, den Rest den Versicherungen überlassen. EEK nein danke!“
      Und:
      „Desha​lb mein Vorschlag KVG und VVG strikte trennen. Obligatorium runterfahren (keine Guguszahlungen wie z. B. Fitnessabo’s, oder andere Präventionsmärlis mehr). Diesen abgespeckten Teil verstaatlichen. Alle Zusätze den Privat-Versicherern überlassen. So kann der Markt spielen und das Klumpensrisiko wäre gebannt“ verwirren mich.

      http://www.s​uva.ch/startseite-suv​a/die-suva-suva/ueber​-uns-suva/suva-ueberb​lick-suva.htm

      Ja wollen Sie jetzt für die Grundversicherung eine staatliche Lösung (wie AHV) oder eine Versicherung des öffentlichen Rechts wie die SUVA? Oder was schwebt Ihnen vor? Und was meinen Sie mit „durchkämmen und abspecken“? Meine Grundversicherung bezahlt mir keine Guguszahlungen wie Fitnessabos. Ich habe extra die Leistungen meiner Grundversicherung durchgeackert und finde beim besten Willen keinen Luxus. Wo wollen Sie sparen? Bei welchen Krankheiten? Bei welchen Patienten und Patientinnen? Bei welchen Medikamenten?
      Ueber die Vorteile einer Abtrennung der Grundversicherung von den Zusatzversicherungen möchte ich hier nicht länger eingehen, dafür fehlt mir jetzt die Zeit. Interessante Begründungen finden Sie in Kommentaren von Herrn Mirosch Gerber: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​die-einheitskasse—s​ozialistischer-wahnsi​nn/?open=74509&jumpto​=75974

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger
      Leider sind bei meinem Kommentar die Anführungs- und Schlusszeichen für Ihre diversen Aussagen irgendwie verschwunden. Ich versuche es nochmals, aber anders:

      Frau Habegger, ich verstehe nicht ganz, was Sie eigentlich wollen. Ihre gemachten Aussagen:

      Zitat Bea Habegger:
      KVG rigoros drchkämmen und analog SUVA führen
      – alles andere der VVG (privaten Versicherungen) übergeben, dann könnte ein Markt spielen. Klumpen von einer Ecke in die andere verschieben, bringt meiner Meinung nach wenig. Zitatende.

      Und:


      Zitat Bea Habegger:
      genau aus all diesen Gründen denke ich, dass das KVG und VVG klar getrennt werden sollte. Das KVG durchkämmen und in abgespeckter Form analog SUVA führen, den Rest den Versicherungen überlassen. EEK nein danke! Zitatende.

      Und:


      Zitat Bea Habegger:
      Deshalb mein Vorschlag KVG und VVG strikte trennen. Obligatorium runterfahren (keine Guguszahlungen wie z. B. Fitnessabo’s, oder andere Präventionsmärlis mehr). Diesen abgespeckten Teil verstaatlichen. Alle Zusätze den Privat-Versicherern überlassen. So kann der Markt spielen und das Klumpensrisiko wäre gebannt. Zitatende.

      verwirr​en mich.

      http://www.s​uva.ch/startseite-suv​a/die-suva-suva/ueber​-uns-suva/suva-ueberb​lick-suva.htm

      Ja wollen Sie jetzt für die Grundversicherung eine staatliche Lösung (wie AHV) oder eine Versicherung des öffentlichen Rechts wie die SUVA? Oder was schwebt Ihnen vor? Und was meinen Sie mit „durchkämmen und abspecken“? Meine Grundversicherung bezahlt mir keine Guguszahlungen wie Fitnessabos. Ich habe extra die Leistungen meiner Grundversicherung durchgeackert und finde beim besten Willen keinen Luxus. Wo wollen Sie sparen? Bei welchen Krankheiten? Bei welchen Patienten und Patientinnen? Bei welchen Medikamenten?
      Ueber die Vorteile einer Abtrennung der Grundversicherung von den Zusatzversicherungen möchte ich hier nicht länger eingehen, dafür fehlt mir jetzt die Zeit. Interessante Begründungen finden Sie in Kommentaren von Herrn Mirosch Gerber: http://www.vimentis.c​h/dialog/readarticle/​die-einheitskasse—s​ozialistischer-wahnsi​nn/?open=74509&jumpto​=75974

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    • Juli 19, 2021

      Frau Rozetter (hiessen Sie auf Vimentis mal Frau Sägesser?/ist in etwa die selbe Leier)

      bitte lesen Sie was ich schreibe. Wenn es nicht Ihrer Meinung entspricht tut es mir leid, aber Beschäftigungstherapi​e suche ich nicht. Danke.

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  • Oktober 5, 2013

    Glauben Sie im Ernst, Frau Nationalrätin Fehr, dass die Versicherten besser unterstützt werden durch die Einheitskasse? Ich glaube die Qualität der Grundversicherung wird auf einen Schlag hinabgestuft.

    Natü​rlich ist das Parlament für die Versicherer, es geht ja schliesslich um Arbeitsplätze im kaufmännischen Bereich und nicht um Gewinne. Das hat nichts mit dem Bürgertum zu tun, sondern Ihr Vorschlag ist ein im Gesundheitswesen versuchter Sozialabbau.

    Resultat: die Steuertarife werden, dank Ihrem 99%igen Fehlen des kaufmännischen Grundwissens auf internationaler Ebene, beim Mittelstand durch die Einheitskasse spürbar erhöht. Ich sehe darin eine gewisse Rücksichtslosigkeit gegenüber der aktiven Gesellschaft.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Krähenbühl

      sehe ich genauso, deshalb EEK NEIN, mein Gegenvorschlag:

      – KVG rigoros nach unten korrigieren, analog SUVA führen
      – KVG den Privat-V erskicherungen überlassen
      – Gesundheitskosten des Asylwesens abkoppeln und über das bereits überdimensionierte Kässeli in diesem Bereich finanzieren

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    • Juli 19, 2021

      Das wäre eine Möglichkeit. Eine schlankere obligatorische Versicherung gemäss SUVA. Dort wären tiefere Prämien ohne zusätzliche Belastungen möglich. Das Zusatzversicherungsan​gebot muss aber ausgebaut werden. Die Komplementärmedizin, die Psychiatrie und sonstige Alternativen wäre z.B. eine freiwillige Zusatzversicherung, oder freie Spitalwahl. Sind Sie Delegierte? Dann können Sie dies sicher vorschlagen.

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    • Juli 19, 2021

      Danke Herr Kneubühl

      in etwa so könnte ich es mir vorstellen und schreibe dies auch in jeglichen Blogs und Beiträgen immer mal wieder, trage mein Gedankengut auch als Parteimitglied ein.

      N. B. Zu Ihrer konkreten Frage betreffend meiner derzeitigen politischen Aktivität: Ich agiere als freiwillige und unbezahlte Delegierte für Kranke, Behinderte und Aeltere Menschen, ohne Titel oder sonst was.

      Werde von Parteikollegen/Innen motiviert und unterstützt in meinem Gedankengut/Engagemen​t. Es wird mir als Teilbehinderte sehr hohe Wertschätzung für meinen Einsatz geschenkt.

      Abschliessend (m)ein kleiner Gedanke: Geld alleine macht nicht glücklich. Möchte nicht tauschen an der Endslebenskasse mit Vasellas und Co. derer Hemd ist das selbe wie allen anderen auch.

      Bärndütsch gseit: Uf d’Reis uf di schöni Wäut hei mer nüt mitübercho u gah tüe mer genau glych…oder? Was mer ir Zwüschezyt leischte u dr Wäut gäh isch üse Entscheid u üse Bitrag.

      Dies sagte ich bereits vor Jahren einem sehr guten Kollegen als das “Managergehabe” in Aufzucht oder in Kinderschuhen stand. Er sagte mir immer: Bea du muesch…de wirsch….

      Niemand​ hat das Recht jemandem “SEIN LEBEN” aufzuzwingen, denn wer zwingt, unterdrückt und damit würde man aus Menschen wie früher Sklaven machen. Rückschritt in die Zukunft? Nein, da engagiere ich mich mit meinem Herz und meinem Blut gegen das Mainstreamdenken.

      Abschliessend. Mit em Strom lah trage u luege wis bachabgeit isch eifacher aus gäge Strom aktiv am Läbe teilznäh.

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  • Oktober 28, 2013

    Mehrheitlich bürgerliche Bundesrat?

    VBS, Ueli Maurer, SVP, ZH, ja er ist bürgerlich
    EDA, Didier Burkhalter, FDP, NE, was ist an Ihm bürgerlich?
    UVEK, Doris Leuthard, CVP, AG, was ist an Ihr bürgerlich?
    EFD, Eveline Widmer-Schlumpf, BDP, GR, was ist an Ihr bürgerlich?
    EFPD, Simonetta Sommaruga, SP, BE, muss nicht bürgerlich sein, da SP,
    WFB, Johann Schneider-Amman, FDP, BE, möglicherweise etwas klein wenig?
    EDI, Alain Berset, SP, FR, er muss ja sicher nicht Bürgerlich sein

    Die BundesräteInnen gemessen an Ihrer Politik, was sie tun, nicht welcher Partei sie angehören.
    Somit stimmt der Titel schon mal nicht. Der Inhalt des Blogs? Jedem selber überlassen, das zu hinterfragen.

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