1. Medien & Kommunikation

SRF: Es fehlt an politischer Ausgewogenheit!

Die Mit­te/­Links­-Las­ti​​g­keit von SRF ist of­fen­sicht­lich. Sie zeigt sich am deut­lichs­ten bei den Sa­ti­re­sen­dun­gen.​​ Diese sind prak­tisch immer ein­sei­ti­ges SV­P-­Ba­shing. Aber auch bei der The­men­aus­wahl und deren Kom­men­tie­rung (Mi­gra­tion, EU, Br­e­xit, USA) ist sel­ten eine neu­trale Hal­tung spür­bar. Wenn eine im Volk höchst um­strit­tene Sach­frage dis­ku­tiert wird, wer­den oft alle Bun­des­rats­par­teie​​n ein­ge­la­den. Es kommt dann zu einem höchst ein­sei­ti­gen „Alle gegen die SV­P“. Das ist un­fair und po­li­tisch un­aus­ge­wo­gen. Ver­ant­wort­lich dafür ist die Führung bei der SRG und bei SRF. Sie wählt die Jour­na­list*in­nen aus und kon­kre­ti­siert den in un­se­rer Ver­fas­sung ent­hal­te­nen Pro­gramm­auf­trag durch Richt­li­ni­en.

Statt​ der vorgeschriebenen «sachgerechten, vielfältigen und unabhängigen» Information werden die Zwangsgebührenzahler entlang den Leitplanken von Feminismus, Klimapanik, Internationalismus und Staatsgläubigkeit erzogen. Doch bei den Löhnen und Boni in den Chefetagen herrscht Kapitalismus in Reinkultur. Der Selbstbedienungsladen​​ wuchert auch deshalb, weil es oberhalb der Selbstbediener keinen letztverantwortlichen​​ Chef gibt, nur Mitprofiteure. Nun regt sich politischer Widerstand gegen die SRG-Steuer.

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