1. Aussenpolitik

Staatsbesuch Hollande (Moto “unter Freunden”)

 

Liebe Schweizer

 

 

 

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Wie war es denn so, mit dem Hollande, der Euch eben mit einem Besuch „unter Freunden“, wie er sagte, beehrt hat? Habt Ihr ihm auch mal Eure Meinung gesagt, wie es der griechische Schatzkanzler mit klammer Schatulle, mit seinen Reparationsforderunge​​​n gegenüber dem Schäuble getan hat? Die Reparationsforderunge​​​n aus der Nazizeit, meine ich. Ihr hättet ja auch noch etwas zugut. Zum Bespiel das Veltlin und Muhlouse. Vielleicht habt Ihr wenigstens gefragt, wo die vielen Glodduplonen, die damals der Napoleon aus dem Kornhauskeller zu Berne weg gekarrt hat, oder der Staatsschatz von Zürich geblieben sind.

 

Wie wäre es, wenn Ihr ihm gesagt hättet er solle in der EU die schweizerischen Interessen ein bisschen mehr unterstützen, wie das eben „unter Freunden“ üblich sei. Besonders wenn man sich freuen müsse, dass 150‘000 Grenzgänger nach Schweizer Arbeitsrecht ihren Job, und erst noch entlohnt in Schweizerfranken(!) machen können.

Nachtrag:

E​​ben lese ich in der FAZ, dass die Griechen ein paar russische Raketen posten möchten. Bezahlen mit deutschem Reparationsgeld, wenn es dann welches gibt. Forderung gegen 280 Milliarden…

 

http:​​//www.faz.net/aktuel​l​/wirtschaft/eurokri​se​/griechenland/trot​z-s​chuldenkrise-grie​chen​land-will-offenb​ar-ru​ssische-raketen​-kaufe​n-13540755.htm​l

 

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Comments to: Staatsbesuch Hollande (Moto “unter Freunden”)
  • April 16, 2015

    1. Ich hoffe doch die Simonetta Sommaruga hat den “Francois” endlich gefragt, ob er der Schweiz mit einem Rekord-Ausländerantei​l (ohne Luxemburg) von 36,9 % 2012, nicht doch ein wenig Verständnis für die einzuschrränkende Personenfreizügigkeit​ aufbringen könnte, wo Frankreich doch gerade mal mickrige 5.9 % Ausländeraneil aufweist.

    Quelle;

    https:​//www.google.ch/searc​h?q=asylbewerber+schw​eiz+statistik&biw=193​0&bih=1143&tbm=isch&t​bo=u&source=univ&sa=X​&ei=WF3TVO6OC9Phaub_g​qAM&ved=0CE4QsAQ#imgr​c=z6wC1zbgeI6CFM%253A​%3BrWyo7cWJlSlUIM%3Bh​ttp%253A%252F%252Fwww​.keineheimat.ch%252Fp​hp%252Fwp-content%252​Fuploads%252F2013%252​F07%252Feu_auslaender​_2012.jpg%3Bhttp%253A​%252F%252Fwww.keinehe​imat.ch%252Fphp%252F%​253Fp%253D1507%3B620%​3B465

    2. – auch gefragt, weshalb die EU die vorbildlich direkt-demokratische Schweiz so wenig respektiert, wo man doch sehr viel von ihr lernen könnte.

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    • Juli 19, 2021

      Vielen Dank für den Chart, Herr Hottinger. Diese Statistik sagt vieles aus, aber eben nicht alles. Ich denke, in den Vororten von Paris sind die französischen Politiker ohnehin überfordert. Im Disput CH/EU werfen uns die Franzosen immer gerne Abschottungspolitik vor. Den Fehler, den sie mit den Banlieus machten und immer noch machen, (Abschottung der Magreb-Franzosen) wollen sie nicht eingestehen. Das Resultat davon ist eine Erfolgsgeschichte des rechtsextremen Front National…
      http://www​​.bpb.de/internationa​l​es/europa/frankreic​h/​152511/problemgebi​et-​banlieue

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    • Juli 19, 2021

      @ F. Krähenbühl,

      Ja mit den Pariser Vororten haben Sie auch absolut recht, die Abschottung der Magreb-Franzosen war ein grosser Fehler, aber uneinsichtig bis heute auf “sozial” machen.

      Mein Vater sagte diesbezüglich treffend oft; “Immer zerrrschssst vor de eigenen Türe wüüüsche.” Will heissen, an sich selber arbeiten nie vergessen. Das war ein guter Ratschlag.

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    • Juli 19, 2021

      Zu Ihrer Quelle: dort werden tatsächlich alle in den letzten 25 Jahren eingbürgerten zu den Ausländenr gezählt! Klar dass sie mit so absurder Grundlage auf hohe Zahlen kommen. Mich wundert, dass solch plumpe fremdenfeindliche Propaganda so hohen Zuspruch in Form gehobener Daumen auf dieser Homepage erhält.

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    • Juli 19, 2021

      “Mich wundert, dass solch plumpe fremdenfeindliche Propaganda ” Oh Herr Hottinger haben sie vom dem das Signal bekommen. Wieder keine Argumente nur Ehrverletzungen.
      Kla​r um das mal aufzuzeigen kann man diese Zahlen ruhig mal nennen, wenn pro Jahr bis zu 50’000 eingebürgert werden. Und dann muss er diesen Fakten gleich wieder mit Rassismuskeule begegnen…Schnarch

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  • April 17, 2015

    Egal von welcher Quelle, ob von links oder rechts die Statistik herkommt, sie ist meist tendenziös, und mehr oder weniger seriös bzw. unseriös, wenn Sie wollen Herr Pfister.

    Das Problem, das Sie als Grüner einfach nicht wahrhaben wollen, ist und bleibt die Bevölkerungsdichte.

    Im Jahr 1913, das Jahr meiner Geburt, war die Schweiz gegen 3.8 Mio. klein.
    Heute, wie Sie wissen, beträgt die ständige Bevölkerungszahl 8.2 Mio. Touristen und Flüchtlinge nicht eingerechnet.

    Und weil die Grünen so blind sind, werden sie die Quittung nach den Wahlen präsentiert bekommen. Zürich war lediglich der Schuss vor den Bug. Allerdings bleibt den Grünen noch ein bisschen Zeit, ihre Gesinnung zu korrigieren. Ich fürchte aber, dass sie zu Stur sind, diese Problematik zu erfassen und umzusetzen.

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  • April 17, 2015

    Für die, die sich wundern, wie Herr Hottinger auf fast 37% AUsländer kommt. Er hat sie von dieser Seite hier:

    http://ww​w.​keineheimat.ch/php/​?​p=1507

    Die hohe Zahl kommt zustande, indem der Hersteller dieser absurden Rechnung auch noch u.a. die Kriminaltouristen und die Eingebürgerten der letzten 25 Jahre(!) zur ausländischen Wohnbevölkerung dazu gezählt hat. Und diesen künstlich erhöhten Ausländeranteil der Schweiz vergleicht er dann mit den Zahlen anderer Länder, die NICHT künstlich erhöht wurden. Plumpe und bösartige Stimmungsmache.

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