1. Sonstiges

Statt rückwärts in die Vergangenheit:Aufbruc​h in die Zukunft

Die Schweiz be­fin­det sich in einem Zu­stand tiefer Ver­un­si­che­rung. Zwar gehört die Schweiz im Welt­mass­stab zu den wirt­schaft­lich star­ken Ländern. Wich­tige Teile der Wirt­schaft lei­den aber seit dem fa­ta­len Ent­scheid der Na­tio­nal­bank, den Min­dest­fran­ken­kur​s auf­zu­he­ben, unter der noch­mals stärker überbewerteten Währung. Allen voran lei­den die Lohnabhängigen. Der Fran­ken dient als Vor­wand für eine an­ti­so­ziale Po­li­tik in neuer Schärfe. Grosse Zu­kunfts­fra­gen un­se­res Lan­des blei­ben ungeklärt. Statt die De­batte darüber auf­zu­neh­men wird seit Mo­na­ten die Er­in­ne­rung an die Schlach­ten der alten Eid­ge­nos­sen breit­ge­tre­ten.

Mit den Wahlen im kommenden Herbst werden die Weichen für die nächsten vier Jahre neu gestellt. Es geht dabei um weit mehr als um Tagespolitik. Ich nehme die Gelegenheit wahr, ein paar Grundsatzfragen anzusprechen.

Nicht nur die Schweiz wird vom Gespenst der Fremdenfeindlichkeit geplagt. Nicht nur in der Schweiz werden Menschen mit ausländischem Pass für die Probleme des Landes verantwortlich gemacht. Eine militante Fremdenfeindlichkeit gibt es in vielen Ländern, in Frankreich, in Italien, in Ungarn, in Deutschland (Stichwort AfD), aber auch in aussereuropäischen Staaten, wie die jüngsten Ereignisse in Südafrika zeigen. Das Besondere der Schweiz liegt darin, dass diese Kräfte in der Regierung vertreten sind, wenn auch vorläufig als kleine Minderheit. Und vor allem darin, dass Initiativen wie jene gegen Minarette, die Ausschaffungsinitiati​ve und die Masseneinwanderungsin​itiative inzwischen in der Verfassung stehen.

Abgesehen von der Sündenbockpolitik, die auf dem Buckel der Menschen mit ausländischem Pass und der sozial Schwachen betrieben wird: Welche Lösungen schlagen die fremdenfeindlichen Kräfte vor für die konkreten Probleme unseres Landes? Die aggressivsten Aufrufe zum Abbau des Sozialstaats und des Arbeitnehmerschutzes stammen von der SVP. Angriffe auf den Sozialstaat und den Lohnschutz gehen Hand in Hand mit aggressiver Ausländerfeindlichkei​t.

“Angriffe auf den Sozialstaat und den Lohnschutz gehen Hand in Hand mit aggressiver Ausländerfeindlichkei​t.”

Die Politik der fremdenfeindlichen Kräfte spaltet die Gesellschaft. Die Menschen. In der Schweiz. Überall. Was aber hält die Schweiz, die schweizerische Gesellschaft zusammen? Es sind exakt jene Errungenschaften, die jetzt angegriffen werden. Errungenschaften, die nicht spalten und ausgrenzen, sondern integrieren.

Zur Schweiz im Positiven gehören nicht nur unsere Berge und Landschaften, sondern auch die zentralen Institutionen, die dafür sorgen, dass die Schweiz funktioniert. Symbolhaft dafür stehen die SBB, eine starke öffentliche Institution als Basis des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz. Die Schweizerischen Bundesbahnen wurden durch einen Volksentscheid von 1898 geschaffen. Mittels Verstaatlichung der Privatbahngesellschaf​ten. In einer Zeit, als sechs von sieben Bundesräten freisinnig waren. Dieser weitsichtige Entscheid stand am Anfang der Erfolgsgeschichte der starken Stellung des öffentlichen Verkehrs in der Schweiz. Zum Nutzen aller.

Entscheidend für den gesellschaftlichen und sozialen Zusammenhalt der Schweiz sind die funktionierenden öffentlichen Einrichtungen. Allem voran der Sozialstaat. Sein Herzstück ist die AHV, eine politische Erfindung mit einer enormen wirtschaftlichen und sozialen Leistungsfähigkeit.

Der Sozialstaat und die Sozialversicherungen werden in den letzten Jahren und Jahrzehnten politisch ständig angegriffen. Es geht darum, die elementaren Grundprinzipien wieder in Erinnerung zu rufen.

Die Sozialversicherungen gehören zu den wichtigsten Erfindungen der Neuzeit. Kein Staat, der einen gewissen Entwicklungsstand erreicht hat, kann es sich leisten, darauf zu verzichten. Bevor es Sozialversicherungen gab, waren die Menschen bei den grossen Risiken Alter, Krankheit, Tod und Arbeitslosigkeit vollständig von ihren Angehörigen abhängig. Falls sie welche hatten und falls diese sie unterhalten konnten. Wer keine Angehörige mit finanziellen Mitteln hatte, landete im Armenhaus. Ein unwürdiger Zustand für alle.

In einer entwickelten Wirtschaft und Gesellschaft gibt es keine Alternative zu einer kollektiven Absicherung der grossen Lebensrisiken. Ausser vielleicht für die kleine Minderheit der Superreichen. Eine Sozialversicherung verbindet das Prinzip einer Versicherung, die mathematischen Gesetze grosser Zahlen, mit sozialen Zielsetzungen.

Desha​lb bedeutet ein funktionierender Sozialstaat für die grosse Mehrheit der Bevölkerung Freiheit. Wer arm ist, ist nicht frei. Die soziale Sicherheit ist nicht das Gegenteil von Freiheit, sondern die Voraussetzung dafür.

“Wer arm ist, ist nicht frei. Die soziale Sicherheit ist nicht das Gegenteil von Freiheit, sondern die Voraussetzung dafür.”

Die tragenden Prinzipien einer Sozialversicherung sind geradezu exemplarisch in der schweizerischen AHV verwirklicht. Auch im internationalen Vergleich. Die AHV ist die erste und für die Mehrheit der Bevölkerung die tragende Säule der Altersvorsorge.

Aber​ nicht nur das: Die AHV war auch wie keine andere Versicherung in der Lage, die Zunahme der Lebenserwartung zu finanzieren.

Halten wir uns die Fakten vor Augen: In den letzten 40 Jahren, seit 1975, hat sich die Zahl der Rentnerinnen und Rentner mehr als verdoppelt, von 900‘000 auf über 2 Millionen. In diesen 40 Jahren, seit 1975, sind die Lohnbeiträge an die AHV gleich geblieben. Ein einziges Mal brauchte es in dieser Zeit ein zusätzliches Mehrwertsteuerprozent​, vor bald 20 Jahren. Wo gibt es so etwas sonst? Etwa bei den privaten Versicherungen, bei den Pensionskassen, bei den Krankenkassen?

Was erklärt diesen Erfolg der AHV? Es ist ein ebenso einfaches wie geniales Prinzip. Die Renten sind für alle ähnlich hoch. Die höchste Rente ist maximal doppelt so hoch wie die niedrigste, und bei 85‘000 Franken Jahreseinkommen hat man den Anspruch auf die Maximalrente erreicht. Aber die Beitragspflicht ist unbeschränkt. Auch wer Millionenverdienste und zusätzlich noch Boni kassiert, muss auf dem ganzen Einkommen AHV-Beiträge bezahlen. Dieses einfache und geniale Prinzip erklärt das Geheimnis der AHV: plafonierte Renten auf der einen Seite und unbeschränkte Beitragspflicht, auch auf den hohen und höchsten Einkommen, auf der anderen. So funktioniert eine gute Sozialversicherung: Das Prinzip der Effizienz verbindet sich mit dem Grundsatz der sozialen Gerechtigkeit. Und umgekehrt: Das Prinzip der Solidarität erzeugt auch wirtschaftlich eine hohe Wirksamkeit.

Das ist der Grund, weshalb wir uns gegen die Verschlechterung der AHV-Leistungen wehren müssen, wie sie in Bern politisch jetzt wieder betrieben wird. Und wenn es wegen der Demografie gelegentlich ein neues Mehrwertsteuerprozent​ braucht, ist das bei der AHV gut angelegt. Und weil die Renten schon lange nicht mehr an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst worden sind, braucht es wieder einen Zuschlag, Stichwort AHVplus. Renten und Rentenverbesserungen haben bei der AHV für die grosse Mehrheit der Bevölkerung ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhä​ltnis. Deshalb ist es das Gebot der Stunde, die AHV zu stärken, statt sie zu schwächen. Erst recht in einer Zeit, in der die Pensionskassen und damit die Pensionskassenrenten unter der Lage an den Kapitalmärkten leiden.

Die AHV ist die grösste innenpolitische Errungenschaft der Schweiz des 20. Jahrhunderts. Die AHV sorgt für ein Stück Gleichheit und Solidarität in Zeiten zunehmender Ungleichheit. Deshalb gilt: An den Auseinandersetzungen um die AHV entscheidet sich die Zukunft der sozialen Schweiz. Oder anders formuliert: Wer die AHV angreift, greift das Modell Schweiz im Besten an.

“An den Auseinandersetzungen um die AHV entscheidet sich die Zukunft der sozialen Schweiz.”

Zum Modell Schweiz im Positiven gehört seit dem Aufbruch in die moderne Schweiz eine starke öffentliche Schule und ein öffentliches Bildungswesen. Als Basis nicht nur des wirtschaftlichen Fortschritts, sondern der demokratischen Gesellschaftsentwickl​ung überhaupt. Weitblickende Leute wie Johann Heinrich Pestalozzi waren wegweisend dafür. Es ging um die «Befreiung aus selbstverschuldeter Unmündigkeit» im Sinne von Kant.

Es gibt schwer zu denken, dass die Bildungschancen wieder stärker als vor ein paar Jahrzehnten von der sozialen Stellung der Eltern abhängig sind. Ein besonders krasser Fall ist der Kanton St.Gallen. St.Gallen ist bei den Maturitätsquoten auf den letzten Platz unter den Kantonen abgerutscht. Weit hinter den beiden Appenzell. Sogar die NZZ titelte kürzlich: «St.Gallen bildet sich zurück».

Aber auch innerhalb des Kantons gibt es krasse Unterschiede. Die Gemeinde Mörschwil, wo viele Reiche wohnen, liegt weit über dem schweizerischen Schnitt. Zwei von fünf Schülern machen dort die Matura (38%). In der Stadt St.Gallen sind es noch drei von zwanzig, gut 15 Prozent. In manchen Rheintaler Gemeinden dann nur noch einer von zwanzig, also 5 Prozent. Es kann davon ausgegangen werden, dass wer in Mörschwil geboren wird, genetisch nicht intelligenter ist als ein Stadt-St.Galler oder ein Rheintaler. Entscheidend für diese krassen Unterschiede bei den Maturaquoten ist die soziale Stellung der Eltern.

Wenn das Ziel der Chancengleichheit wieder in die Ferne rückt, ist das für die Zukunft der Schweiz eine schlechte Entwicklung. Wir müssen das ändern, wir müssen in die Bildung investieren. Die junge Generation braucht Perspektiven. Auch junge Menschen, die von unten kommen. Als Sohn eines Hilfsarbeiters und einer Putzfrau, aber aufgewachsen in einer Zeit, als es bildungspolitisch vorwärts ging, weiss ich, wovon ich spreche.

Zu den grossen Zukunftsfragen zählt das Verhältnis der Schweiz zu Europa. Absehbar wird es nächstes Jahr zu einer Abstimmung über die Fortsetzung der bilateralen Verträge kommen. Das wird eine entscheidende Abstimmung für die Schweiz – wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch. Denn im Verhältnis zur EU gehen diese bilateralen Verträge dem internen Recht vor, sofern sie nicht gekündigt werden.

Ich möchte hier auf zwei Punkte eingehen, einen innenpolitischen und einen im Verhältnis zur EU. Was die innenpolitische Dimension betrifft, so ist offensichtlich, dass die Ängste und Sorgen um Arbeitsplätze und Löhne am 9. Februar 2014 den Ausschlag gaben. Wer eine kommende Abstimmung gewinnen will, der muss diese Sorgen und Ängste in der Bevölkerung ernst nehmen. Mit konkreten Massnahmen zum Schutz der Löhne und Arbeitsplätze. Und gegen die Diskriminierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Glaubwürdigkeit dieser Massnahmen wird für das Abstimmungsresultat entscheidend sein. Der soziale Schutz bleibt die Basis der Öffnung.

“Wer eine kommende Abstimmung über die Bilateralen gewinnen will, der muss diese Sorgen und Ängste in der Bevölkerung ernst nehmen. Mit konkreten Massnahmen zum Schutz der Löhne und Arbeitsplätze. Und gegen die Diskriminierung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.”

Das genügt aber nicht. Es braucht gerade in der Schweiz eine neue und nicht von Überheblichkeit und Selbstgerechtigkeit geprägte Sicht auf die EU. Das geht nicht ohne einen Blick in die Geschichte. Dass die Schweiz als kleines Land mitten in Europa von zwei Weltkriegen verschont blieb, war nicht einfach ihr eigenes Verdienst. Die Schweizer Demokratie war von Nazi-Deutschland tödlich bedroht. Auch die Schweiz verdankt ihre Freiheit dem Sieg der Alliierten.

Das Europaprojekt aber ist nichts anderes als die westliche Antwort auf die Katastrophen der beiden Weltkriege und insbesondere auf die Verheerungen des zweiten Weltkriegs. Dass der tödliche Nationalismus in Europa überwunden wurde, daran hat die die Schweiz ein äusserst vitales Interesse. Stellen wir uns vor, wie ein neues Europa der Nationalstaaten aussähe und was das für die Schweiz bedeuten würde. Die Zerfallskriege im nicht weit entfernten Jugoslawien haben gezeigt, welche Gefahren ein virulenter Nationalismus in sich birgt. Und dass Krieg leider auch an den Rändern Europas wieder Realität geworden ist.

Es gibt viele Gründe für eine kritische Haltung zur Wirtschaftspolitik der EU in der gegenwärtigen Form. Die Schweiz hat aber ein vitalstes Interesse daran, dass das EU-Projekt nicht scheitert. Aus Schweizer Sicht verbietet sich jede Selbstgerechtigkeit. Die Schweiz ist ein Teil Europas und mit den EU-Ländern wirtschaftlich so stark verflochten wie wenige der EU-Länder untereinander. Nur am Rande: Churchill hielt seine berühmte und folgenschwere Rede von 1946 «Let Europe arise» in Zürich.

Geschichtspo​litik ist nie harmlos. Die historische Erinnerung meint nie einfach die Vergangenheit, sondern vor allem die Gegenwart und die Zukunft. Was vermittelt uns die Erinnerung an Marignano 1515? Es ist der Kult der Niederlage, mehr aber noch die Botschaft des Rückzugs. Doch Niederlage und Rückzug änderten damals nichts daran, dass die Patrizier in den alten Orten der Eidgenossenschaft noch während Jahrhunderten mit Soldverträgen quer durch Europa reich wurden. Die Söhne der armen Familien metzelten sich gegenseitig in den Schlachten für die Potentaten Europas nieder. Es waren Hunderttausende.

Es spielt eine Rolle, auf welche geschichtlichen Vorgänge sich ein Land bezieht. Zwischen Mythen und Realitäten sollten wir uns dabei für die Realitäten entscheiden.

Verdrän​gt wird bei uns häufig die Erinnerung, dass bis zum Ende des 18. Jahrhunderts auf dem Gebiet der heutigen Schweiz nur eine kleine Minderheit die Freiheitsrechte besass. Grosse Teile der Bevölkerung, vor allem auf dem Land, waren Untertanen. Dies gilt auch für weite Teile der Ostschweiz und des heutigen Kantons St.Gallen.

Es waren die Ideen der Aufklärung, die auch bei uns die Untertanenverhältniss​e hinwegfegten. Wegweisend waren die amerikanische Unabhängigkeitserklär​ung von 1776 und die Menschenrechtserkläru​ng der französischen Revolution von 1789. Sie proklamierten die Freiheit und Gleichheit der Menschen und die Unveräusserlichkeit ihrer Rechte.

Der heutige Kanton St.Gallen spielte bei der Eroberung neuer Rechte eine grosse Rolle, angefangen von der st.gallischen Revolution im Fürstenland und in Gossau mit Bot Künzle bis hin zu den Revolutionen im Rheintal und im Toggenburg. Es war die helvetische Republik, die erstmals für die Schweiz die Gleichheit aller Bürger proklamierte. Und gleichzeitig für den Aufbau eines öffentlichen Volkschulwesens sorgte.

Bekanntlich dauerte die mit vielen Mängeln behaftete Helvetik nur fünf Jahre. Bis zu den Mediationsakten. Der Kanton St.Gallen in seiner heutigen Form ist ein Mediationskanton, zusammen mit dem Aargau, dem Thurgau, dem Tessin, Graubünden und der Waadt. Entscheidend für den Fortgang der Geschichte war aber, dass es die alten Orte der Eidgenossenschaft nach dem Sturz Napoleons am Wiener Kongress von 1815 nicht fertig brachten, die Untertanenverhältniss​e wiederherzustellen, obwohl sie es nach Kräften versuchten. Es erging ihnen dabei wie dem Fürstabt von St.Gallen, der seine Herrschaftsgebiete im Kanton St.Gallen auch nicht mehr zurückbekam. Für die neu errungenen Freiheiten der ehemaligen Untertanengebiete in der Schweiz war es ein Glücksfall, dass für den sonst reaktionären Wiener Kongress die Stabilität der Schweiz als neutraler Pufferstaat das zentrale Ziel war.

Die moderne Schweiz beginnt bekanntlich mit dem Bundesstaat von 1848. Die Verfassung von 1848 deklarierte die Rechtsgleichheit wieder an zentraler Stelle und hielt wörtlich fest: «Es gibt in der Schweiz keine Untertanenverhältniss​e, keine Vorrechte des Orts, der Geburt, der Familien oder Personen». Das ist die Grundlage der modernen, demokratischen Schweiz. Ihre Basis sind die Menschenrechtserkläru​ngen von 1776 und 1789. Aber auch die Helvetik, im Rückblick trotz ihrer Mängel ein kreatives Labor der Ideen, als vieles noch nicht gesichert war. Mit der Abschaffung der jahrhundertealten Untertanenverhältniss​e begründete die Helvetik den entscheidenden Fortschritt für die Schweiz, der nachher nie mehr rückgängig gemacht werden konnte.

Und um wieder daran zu erinnern: Der machtpolitisch entscheidende Ausgangspunkt für den revolutionären Vorgang, der die Bundesverfassung von 1848 möglich machte, lag im Kanton St.Gallen. Im Linthgebiet. Bei der Landsgemeinde von Schänis vom 2. Mai 1847. Diese Landsgemeinde im katholischen Bezirk Gaster wählte für einmal völlig überraschend fortschrittlich (das heisst «liberal»). Das kippte die vorher unentschiedenen Mehrheitsverhältnisse​ im Grossen Rat und mit St.Gallen danach das Patt an der Tagsatzung. St.Gallen wurde dadurch zum Schicksalskanton auf dem Weg zur modernen Schweiz. Mit der neuen Mehrheit an der Tagsatzung war das der Startschuss zum Sonderbundskrieg, der den Übergang vom Bundesstaat zum Staatenbund erst möglich machte. Was im Kanton St.Gallen begann, war im kontinentalen Umbruchjahr 1848 die einzige erfolgreiche demokratische Revolution in Europa.

Diese Durchbrüche des Fortschritts sind Vorgänge, an die wir uns erinnern sollten. Sie haben die Schweiz vorwärts gebracht.

Die Vorstellung einer schweizerischen Staatsidee wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts entwickelt. Die Schweiz war mit dem Aufstieg sprachlich, ethnisch und kulturell homogener Nationalstaaten konfrontiert. Sie traten teilweise sehr aggressiv auf. Es stellte sich die Frage, was auf diesem Hintergrund die Schweiz ausmachte. Die Antwort darauf war der Begriff der Willensnation. Sie beruhte darauf, dass die sprachlich und kulturell vielfältige Schweiz durch die gemeinsamen, aber in Europa damals keineswegs selbstverständlichen Werte der Freiheit, der Gleichheit und der Demokratie zusammengehalten werde. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt bei gemeinsamen Werten war ein wichtiger Teil dieser Staatsidee.

“Die Idee der Willensnation beruhte darauf, dass die sprachlich und kulturell vielfältige Schweiz durch die gemeinsamen, aber in Europa damals keineswegs selbstverständlichen Werte der Freiheit, der Gleichheit und der Demokratie zusammengehalten werde.”

Diese Staatsidee einer sprachlich, ethnisch und kulturell vielfältigen Schweiz, die durch gemeinsame Werte zusammengehalten wird, hat auf die heutigen Verhältnisse übertragen ein neues Potenzial. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Zusammensetzung unserer Bevölkerung dynamisch verändert. Das ruft nach der Frage, was denn die Schweiz unter heutigen Verhältnissen ausmacht. Ende des 19. Jahrhunderts war die Schweiz mit ihrem wirtschaftlichen Aufstieg vom Auswanderungs- zum Einwanderungsland geworden. Die Zusammensetzung der Bevölkerung wandelte sich in jenen Jahrzehnten stark. Die Einbürgerung von Immigrantinnen und Immigranten wurde damals ausdrücklich gefördert. Der damals noch arme Albert Einstein war nach fünf Jahren Schweizer, wie viele andere Eingewanderte auch. Voraussetzung für die Einbürgerung war die Verpflichtung auf die gemeinsamen demokratischen Werte.

Die Schweiz zählt heute noch viel mehr als damals zu den internationalsten und international am stärksten verflochtenen Ländern. Die heutige Schweiz zeichnet sich aus durch eine enorme Vielfalt in der Zusammensetzung ihrer Bevölkerung. Ein grosser Unterschied zu damals aber ist die Einbürgerungspolitik.​ Die Einbürgerung ist in gewissen Gemeinden, auch im Kanton St.Gallen, ein Parcours voller Hürden und Fallen, über die viele nicht hinwegkommen. Hunderttausende, die hier geboren wurden und ihr ganzes Leben lang in der Schweiz gelebt haben, verfügen deshalb nicht über den Schweizer Pass. Obwohl sie das Bürgerrecht nicht haben, ist ihre Heimat die Schweiz.

Eine Politik aber, die dazu führt, dass ein bedeutender Teil der ständigen Bevölkerung nicht über die vollen Rechte verfügt, widerspricht der politischen Gerechtigkeit. Es widerspricht auch den Grundgedanken der Demokratie, wenn ein Land dauerhaft zwischen Erstklassbürgern mit vollen Rechten und Zweitklassbürgern unterscheidet. Zweitklassbürgern, über denen immer auch das Damoklesschwert der Ausweisung hängt, obwohl die Schweiz ihre Heimat ist.

Eine Schweizer Staatsidee, welche die sprachliche, kulturelle und ethnische Vielfalt ausgehend von den heutigen Verhältnissen positiv besetzt, ist deshalb hoch aktuell. Diese aktualisierte Staatsidee setzt auf die gemeinsamen Werte der Freiheit, Gleichheit und der Demokratie und die Integration aller, die dauerhaft hier leben und arbeiten. Sie setzt auf das grosse Potenzial der in den letzten Jahrzehnten vielfältiger gewordenen realen Schweiz. Ein Potenzial, das aber politisch erst noch nachvollzogen werden muss.

“Diese aktualisierte Staatsidee setzt auf die gemeinsamen Werte der Freiheit, Gleichheit und der Demokratie und die Integration aller, die dauerhaft hier leben und arbeiten.”

Die Voraussetzungen dafür sind besser, als man vielleicht meinen könnte. Denn die Integrationsleistung der schweizerischen Gesellschaft ist heute im Alltag viel stärker als es politisch zum Ausdruck kommt. In der realen Arbeitswelt gilt das ohnehin. Von der Kultur und vom Fussball zu schweigen. In diesem Spannungsfeld zwischen fortgeschrittener gesellschaftlicher Praxis und rückwärtsgewandter Politik kann die aktualisierte Staatsidee einer kulturell vielfältigen und auf gemeinsame Werte verpflichteten Schweiz Ziele für eine politische Erneuerung stecken.

Fremdenfein​dlichkeit und Ausgrenzung widersprechen dieser schweizerischen Staatsidee. Den vollen und gleichwertigen Rechten für alle, die hier dauerhaft wohnen und arbeiten, entsprechen die grossen schweizerischen Institutionen, die für eine gesellschaftliche Integration sorgen, angefangen bei der AHV und bei der öffentlichen Bildung.

Das sind zentrale Fragen, um die es bei den kommenden Herbstwahlen geht. Es geht um die grundlegenden Orientierungen unseres Landes. Wir treten ein für Ideen und Vorstellungen, die integrieren und Chancen für alle begründen statt dass sie spalten und ausgrenzen. Der Prozess dazu ist anspruchsvoll. Entscheidend ist – wie schon oft in der Schweizer Geschichte – die Fähigkeit, Widersprüche produktiv zu machen und aus Krisen zu lernen.

“Es geht bei den kommenden Wahlen um die grundlegenden Orientierungen unseres Landes. Wir treten ein für Ideen und Vorstellungen, die integrieren und Chancen für alle begründen statt dass sie spalten und ausgrenzen.”

Die hier angesprochenen Fragen stellen sich für die ganze Schweiz. Über die Sitze im Parlament wird aber in den Kantonen entschieden. St.Gallen ist, gerade weil er ein so heterogener Kanton ist, «ein Haus aus vielen Häusern», ein spannendes politisches Labor. St.Gallen ist ein Kanton, der zu Überraschungen fähig ist, wie wir erlebt haben. Und unerwartet zu einem Kanton des Aufbruchs werden kann. Die Schweiz braucht einen neuen Aufbruch.

 

Eine Grundsatzrede zur schweizerischen Staatsidee von Paul Rechsteiner, SP-Ständerat St.Gallen.

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Comments to: Statt rückwärts in die Vergangenheit:Aufbruc​h in die Zukunft
  • Juli 1, 2015

    @ Herr Ständerat Paul Rechsteiner, SP,

    Ihr Mammutartikel ist zwar sicherlich in guter Absicht erfolgt, aber voller Widersprüche geschrieben. Der Mensch hat doch unbestreitbar zwei Augen, zwei Ohren, zwei Hirnhälften und nur eine einzige Zunge, mit der man dann aber auch gefiltert, geradlinig und wahrhaftig reden sollte.

    Arbeit lohnt sich nicht mehr = Neuer Kommunismus auf Zeit;

    Statt einem gemeinsamen Aufbruch aller willigen Menschen in eine neue Zukunft, geht doch gerade ihre Partei, die SP jetzt wieder den Weg der allgemeinen Gleichmacherei, eines schlussendlich elendiglichen Kommunismus wie bereits gehabt, durch diese zunehmen festzustellende Ideologisierungen in vielen Bereichen. Das ist schade & schädlich gerade für unsere vorzügliche, (noch formell) direktdemokratische SCHWEIZ.

    Angriff auf Sozialstaat ? .

    Imitiert Niemanden, denn kein Mensch ist doch gleich wie der andere, jeder ist individuell, unvergleichbar, also einzigartig, auch Sie Herr Rechsteiner.
    Von Adam bis zu dem zuletzt geborenen Baby gibt es keine zwei Menschen, die in ihrer Erscheinung exakt gleich sind. Warum sollten sie dann in ihrer Eigenart und ihren Geschmäckern gleich sein, also gleich werden ?
    Jeder schreite gemäss seiner eigenen Natur und Neigung vorwärts, dann haben wir die schöpfungsgemässe Vielfalt. Immanuel KANT formulierte dies so; “Höre auf den Ruf deiner Seele, und mache diesen RUF zu deinem BERUF, dann bist du zufriedener, glücklicher und gesünder”. Genau in dieser Reihenfolge. Über diesen Satz nur müssten Sie mal meditieren Herr Rechsteiner, und dann dessen Sinn so richtig noch erfassen können.
    Es ist mein aufrichtiger Rat an alle, fruchtbare Taten jederzeit zu verrichten – im Dienste des Nächsten – anstatt faul zu sein, denn die Faulheit ist eine langsame und verschleierte Form des Selbstmordes. Ihr jetziger Sozialdienst, viel zu hoch, verführt ja geradezu zur Faulheit.

    Frau SP-BR S. Sommaruga kreierte das Kredo im Migrationnsamt; “Jeder der will kann zu uns kommen”, wobei jetzt völlig kulturfremde Menschen vornehmlich aus Afrika zu uns seit Jahren in Massen völlig unkontrolliert zuströmen, wobei nachweislich 82-89 % später jahrelang nur i.d. Sozialhilfe sich „wohlfühlen“, wobei „das Kuchenstück“ jeden Schweizers/In & lange hier arbeitenden Ausländers/In natürlich dementsprechend dadurch immer kleiner wird. Dies summiert sich bereits 2015 auf ca. 6.7 Mia. CHF auf der Schiene “Asylmissbrauch”, die enormen Folgekosten für die überproportional Straffälligen für Gefängnis, Therapien & Sondersettings ect. noch nicht mal eingerechnet. Ist dies denn kein Frontalangriff auf unseren Sozialstaat durch die SP-Politik ?.

    Gleichheit;

    Mein Verständnis von Gleichheit ist nicht dasjenige der SP, wo jeder einfach einreisen kann, und ohne je einen Beitrag in irgend eine Sozialversicherung bezahlt zu haben, sofort 100 % rundum Versorgung geniessen darf. Ich verstehe von daher persönlich die Massen Afrikaner, die deshalb zu uns ins vermeintliche “Paradies” vorstossen, das Problem liegt bei der links/grünen Fraktion im Parlament & Bundesrat, welche abgewählt gehört im Herbst.
    Herr Rechsteiner, diskriminiert da die SP nicht alle braven Beitragszahler – gleich welcher Nationalität – fundamental ?

    Europa der Nationalstaaten.

    W​ie oben schon erwähnt beim Menschen, so auch bei den Nationalstaaten, jeder ist anders, und so soll es auch bleiben, eine Vielfalt der Schöpfung, keine übern ein und denselben Kamm gezogene Gleichmacherei. Wie aber sieht die jetzige EU denn nun aus ?

    Ihr Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit bezeichne ich als eine ständig gleiche infame Lüge, denn genau das Gegenteil ist die objektive Wahrheit.

    SCHWEIZ;​ beliebtestes Einwanderungsland weltweit.

    Offener Brief an Bun­des­rat Di­dier Burk­hal­ter & BR Frau Sum­ma­ruga (Migration),

    Ideal​es Beispiel der Manipulation der öffentlichen Meinung durch Falschinformationen, die in diesem Falle, sehr leicht & nachweisbar, zu demaskieren sind.

    Zur Erinnerung, die Schweiz nimmt seit 2012 & 2013 je 80’000 bis 100’000 Zuwanderer jährlich auf, grossmehrheitlich aus dem EU-Raum und den östlichen Europa-Ländern & Schwarzafrika.

    Dies obwohl die damaligen Bundesräte (BR Deiss/CVP, BR Calmy Rey/SP,) bei der Abstimmung über die Personenfreizügigkeit​​, nur gerade eine Zuwanderung von gegen 8’000 Personen propagierten, im Bundesabstimmungs-Büc​h​lein an die Stimmürger/Innen. Das Verhältnis zum bevölkerungsreichsten​​ Land der EU, der Bundesrepuplik Deutschland, welches bekanntlich rund 10 x mehr Einwohner zählt als die Schweiz, also ca. 80 Millionen, ergibt nach “Adam Liesel” dann ein Verhältnis von 10 zu 1.

    Die Schweiz nimmt also mehr als das Doppelte an jährlichen Einwanderer auf, als Deutschland, das sich jetzt wegen einer kleinen Zunahme auf die Hälfte von der Schweiz, sich höchst erstaunlich darob schon sehr besorgt zeigt. Dies erstaunt gerade deshalb, weil der kürzliche Bundeskanzlerkandidat​​ der SP, Herr Steinbrück der Schweiz ja schon einfach mit der “Kavallerie” drohte, wenn sie nicht “spurt” nach seinem Gusto. Ist Deutschland darob auch als fremdenfeindlich zu bezeichnen ?. Ich meine NEIN, höchstens eine Person, die die Schweiz wider besseres Wissen als fremdenfeindlich verleumdet.

    Quelle;
    http://w​ww.vimentis.ch/d/dial​og/readarticle/schwei​z-beliebtestes-einwan​derungsland-weltweit/​

    Sie schreiben Hr. Rechsteiner; “Fremdenfein​dlichkei​t und Ausgrenzung widersprechen dieser schweizerischen Staatsidee. Den vollen und gleichwertigen Rechten für alle, die hier dauerhaft wohnen und arbeiten,….” Wiederum reine, ideologische Weltfremdheit, jegliche Realität missachtend, denn; 1. Schweizer und Ausländer, das ist doch immer noch ein Unterschied, selbst gewählt von Letzterem, wenn er sich nicht einbürgern lässt, ganz einfach. Es gibt das Inländer-Vorrecht, und das ist gut so. Dann gibt es Leute die sich einbürgern lassen, nur um selbstsüchtig Vorteile zu erzielen, danach aber z.B. i. d. Fussballmannschaft des Herkunftlandes spielen. “Papierli-Schwyzer” genügt eben noch lange nicht, man ist erst Schweizer/Eidgenosse im Herzen selber, tief drinnen, indem man sich mit diesem Lande halt auch “identifiziert zu 100 %.” Ich denke, die grosse Mehrzahl der Eingebürgerten ist mit unserem Lande mehr als zufrieden, trotzdem muss man den Schweizerpass nicht jedem geradezu gratis „nachwerfen“, selbst noch wenn er kriminell ist, wie die SP dies immer wieder suggeriert & propagandiert. Frau SP-BR Sommaruga weigert sich ja persönlich seit jüngstem wieder, selbst rechtskräftig verurteilte Schwerstkriminelle endlich des Landes zu verweisen, & damit für die öffentliche Sicherheit Sorge zu tragen gemäss Bundesverfassungsarti​kel (BV)

    Art. 121 Gesetzgebung im Ausländer- und Asylbereich*12

    1 Die Gesetzgebung über die Ein- und Ausreise, den Aufenthalt und die Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern sowie über die Gewährung von Asyl ist Sache des Bundes.
    2 Ausländeri​nnen und Ausländer können aus der Schweiz ausgewiesen werden, wenn sie die Sicherheit des Landes gefährden.
    3 Sie verlieren unabhängig von ihrem ausländerrechtlichen Status ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz, wenn sie:
    a.
    wegen eines vorsätzlichen Tötungsdelikts, wegen einer Vergewaltigung oder eines anderen schweren Sexualdelikts, wegen eines anderen Gewaltdelikts wie Raub, wegen Menschenhandels, Drogenhandels oder eines Einbruchsdelikts rechtskräftig verurteilt worden sind; oder
    b.
    missbräuchl​ich Leistungen der Sozialversicherungen oder der Sozialhilfe bezogen haben.3
    4 Der Gesetzgeber umschreibt die Tatbestände nach Absatz 3 näher. Er kann sie um weitere Tatbestände ergänzen.4
    5 Ausländ​erinnen und Ausländer, die nach den Absätzen 3 und 4 ihr Aufenthaltsrecht sowie alle Rechtsansprüche auf Aufenthalt in der Schweiz verlieren, sind von der zuständigen Behörde aus der Schweiz auszuweisen und mit einem Einreiseverbot von 5-15 Jahren zu belegen. Im Wiederholungsfall ist das Einreiseverbot auf 20 Jahre anzusetzen.5
    6 Wer das Einreiseverbot missachtet oder sonst wie illegal in die Schweiz einreist, macht sich strafbar. Der Gesetzgeber erlässt die entsprechenden Bestimmungen.

    Wiener Friedenskongress 1815

    Nach dem Sieg bei Waterloo über Napoleon I drängten die Siegermächte in Wien sehr darauf, dass die Schweiz mitten im Herzen von Europa NEUTRAL sei, um möglichst Hegemonie-Bestrebunge​n europäischer Mächte zukünftig zu erschweren. Dies sollte auch jetzt so bleiben, denn Immanuel KANT hat dies folglich schon so weise formuliert; „Ein vereinigtes EUROPA müsste eine vergrösserte SCHWEIZ sein, denn nur dort, wo der Souverän von unten nach ober selber bestimmen kann, hat diese Regierungsform auf Zeit Bestand, jene von oben nach unten, auf Zeit keinen Bestand.“
    Gerade Ihre Bundesrätin Sommaruga missachtete in jüngster Zeit gleich doch zwei vom Souverän & Ständen angenommene Volksbegehren auf sträfliche weise, weshalb ich absolut keinen Grund erkennen kann, als Parteiunabhängiger Ihre Partei im Herbst noch zu wählen, denn eine Regierungsform von oben nach unten, das lehne ich schon entschieden ab in der Schweiz, es genügt doch, wenn dies bereits in Bruexelles derart praktiziert wird. Und genau dorthin will doch Ihre SP sogar blind bäuchlings hinkriechen, oder etwa nicht, einen Verrat an der direkt demokratischen Schweiz nenne ich das ?. Die EU scheut doch Volkswahlen wie der Teufel das Weihwasser.
    Die jetzige EU halte ich z. Zt. für einen äusserst undemokratischen, gefährlichen Machtapparat, das zeigt auch die Entwicklung in der Ukraine, wo sie sich zu sehr einmischte, ausdehnte i.d. Interessengebiet von Russland, womit sie den Frieden in Europa direkt gefährdet.

    *******​

    Weil die Menschen aus der Geschichte nichts lernen,
    muss diese sich immer wiederholen.

    M. Gandhi

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    • Juli 19, 2021

      Herr Hottinger beklagt sich über Mammutartikel anderer. Ein guter Witz!

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ja das Gute an Vimentis, dass man sich nicht auf 500 Zeichen beschränken muss, wie bie SRF.

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    • Juli 19, 2021

      Eine so lange Predigt des Herrn Ständerat Rechsteiner kann man eben nicht mit zwei drei Sätzen richtig stellen. Nicht mehr und auch nicht weniger hat Herr Hottinger gemacht.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so, na dann ist es ja gut. Hab mich nur gewundert, da Herr Hottinger sich ja sonst stets sehr knapp hält. Meistens. Dann kann er ja Länge bei anderen kritisieren!

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    • Juli 19, 2021

      Was soll man an NR Rechsteiners Abbruchzusammenstellu​​ng noch ‘richtig’ stellen?

      Er will mit der SP in die EU. Wer Stacheldrahtverhaue und Baracken auf dem Bundesplatz als visuelles ‘Hilfsmittel’ verwendet, hat das schotternd im Kopf.

      Weiteres lohnt sich schlicht nicht.

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  • Juli 1, 2015

    Mit ‘Stachdrahtverhauen und Barackenargumenten’ der SP auf dem Bundesplatz haben die sich so gründlich vergalloppiert, dass man sie nicht mehr ernst nehmen kann. Das Gehalt des Herrn Rechsteiner würde sich gerne mancher Arbeitnehmer wünschen. Aber eben. Und dann wil man ja in die EU. Eine Diskussion hier und heute? Die SP weicht aus. Aber das kommt wie bein Bumerang auf die zurück. Wir erleben es gerade bei Griechenland, was diese EU produziert.

    Das, sorry, Geschwätz von Herrn Rechsteiner kann man als ‘Sommerfüller’ getrost vergessen.

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  • Juli 1, 2015

    Ein bisschen lang geraten ist sie schon, diese Wahlwerbung für die Sozialdemokratische Partei. Ich fürchte, dass sie nicht die erhoffte Resonanz bringen wird.

    Zitat Rechtsteiner: „Das Besondere der Schweiz liegt darin, dass diese Kräfte (die Fremdenfeinde) in der Regierung vertreten sind, wenn auch vorläufig als kleine Minderheit.“ Wenn man etwas gegen die Ueberbevölkerung tun möchte, ist man in den Augen der Sozialdemokratie ein Ausländerfeind oder ein Ausländerhasser! Und diese gehören nicht in die Regierung! Ein merkwürdiges Demokratieverständnis​ für ein Ständeratsmitglied.

    Heute lese ich in einer Wochenzeitung – es ist nicht die WOZ, es ist die FuW – die Schlagzeile „10‘000 Franken für jeden Bewohner der Schweiz“ Weder der Präsident der SP, weder der Präsident der Grünen noch irgendein Gewerkschaftssekretär​ schreibt Solches. Es ist der Bänker Thomas Müller, DEO der Banque CIC (Suisse). Unter diesem Titel fordert er die enormen Devisenreserven, die während den letzten Jahren angehäuft wurden, um den Frankenkurs in den Griff zu kriegen, um 82,6 Mrd. Fr. abzubauen. Diese Massnahme würde die Phase der Negativzinsen beenden.

    10‘000 Franken jedem Schweizer zur freien Verfügung. Eine bestechende Idee, oder etwa nicht? Wenn man bedenkt, dass ein sehr grosser Teil dieser Freibeträge sofort in den Konsum (Geldkreislauf) einfliessen würde. Das nennt man Ankurbelung der Wirtschaft. In die Hände spucken. Fantastisch für die Schweiz. Auf einen Schlag gäbe es keine armen Leute mehr. Der Linken Parteien und den Gewerkschaften würde der Stoff komplett ausgehen. Herr Rechtsteiner würde arbeitslos. Sein Blog würde sich erübrigen.

    Ich fürchte, so einfach geht es nicht. Denn viele „Arme“ würden sofort wieder arm, weil sie den erhaltenen Zaster verjubeln würden. Es bräuchte ein Heer von Sozialarbeitern um jenen zu zeigen, wie man sinnvoll mit Geld umgeht.

    Das ist doch das Kernproblem der Armut. Sinnvoll und behutsam mit dem Geld umzugehen.

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    • Juli 19, 2021

      Korrektur:
      Es ist der Bänker Thomas Müller, DEO der Banque CIC (Suisse)
      Thomas Müller ist natürlich nicht DEO, sondern Chief Executive Office (CEO)

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    • Juli 19, 2021

      Echtes Demokratieverständnis​ zeigte uns da der andere, der Blocher, als er denen, die nicht so ganz nach seinem Befehl stimmen, die schweizerische Staatszugehörigkeit absprechen wollte.

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  • Juli 2, 2015

    Ich habe bereits nach „Die Schweiz be¬fin¬det sich in einem Zu¬stand tiefer Ver¬un¬si¬che¬rung“, aufgehört zu lesen. Es wird wie immer, das übliche SP-Propaganda-Zeugs sein!

    – Wir sind die besten
    – Wir sind die schönsten
    – Wir haben den längsten
    – Wir sind die Guten
    – Alle andern sind Rassisten
    – Alle andern sind Schuld
    – ……..

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    • Juli 19, 2021

      Martin Bracher, gratuliere Ihnen für die Geduld den ersten Abschnitt gelesen zu haben. Mir hat der Titel gereicht. Solche Romane werden wir bis zu den Wahlen noch viele aus der rot-grünen Ecke erhalten.

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  • Juli 2, 2015

    Einsatz gegen die masslose Zuwanderung und Fremdenfeindlichkeit sind nicht dasselbe. Das sollten Sie eigentlich kapieren, Herr Rechsteiner!

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    • Juli 19, 2021

      Absolut richtig, Herr Schneider.

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    • Juli 19, 2021

      Frage Herr Schneider: Wer ist zuviel?

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    • Juli 19, 2021

      Wer zuviel ist? Die ganze Einwanderung muss gedämpft werden. Ist doch eigentlich klar. Die Masseneinwanderung muss gesenkt werden. weil die Schweiz nicht masslos Platz hat. Und zu viele Einwanderer auf Dauer eine zu starke Belastung auf Natur, Wohnung, Krankenkasse, AHV,IV;AL gibt. Muss man das jetzt echt alles nochmal erklären?

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    • Juli 19, 2021

      Lassen Sie diese alberne Frage, Herr Pfister. Hierüber ist doch bereits genügend diskutiert worden. Zumindest im Rahmen der ECOPOP-Initiative…

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    • Juli 19, 2021

      Das ist eine intelligente Frage. Verschiedenste Leute jammern, es habe zu viele Ausländer, aber kaum einer sagt, welche Ausländer denn zu viel sind. Sagen Sie mir ganz konkret, Herr Schneider und Herr Krähenbühl: wer ist zuviel?

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    • Juli 19, 2021

      Jetzt haben wir es doch so oft versucht zu erklären. Nicht der Einzelne ist zuviel. Sonder die Masseneinwanderung. Zb. aus den EU-Staaten. Was versteht man daran nicht Stefan Pfister?

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    • Juli 19, 2021

      Auch die “Masse” besteht aus einzelnen. Wer ist zuviel, Herr Baumeler? Wen wollen SIe warum nicht in der Schweiz, Herr Schneider? VOr welchen AUsländern haben Sie Angst, Herr Krähenbühl?

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    • Juli 19, 2021

      “VOr welchen AUsländern haben Sie Angst, Herr Krähenbühl?” Oh kommt wieder das. Entweder man hat Angst vor den Ausländern, ist Ausländerfeindlich oder man will sie in den Tod schicken, wenn man nicht gleich alle im Land haben möchten.

      Doch die Masse da geht es um die Masse und nicht um Einzelne

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    • Juli 19, 2021

      Für die Kontingentierung müssen wir mit einem Punktesystem arbeiten wie andere Länder auch. Kriterien sind dabei Ausbildung und Beruf (Mangelberufe in der Schweiz), Alter, Sprachkenntnisse, Strafregisterauszug, etc.. Der Familiennachzug ist auf den Partner und die Kinder zu beschränken.

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    • Juli 19, 2021

      Getroffene Hunde bellen.

      Ihre Weigerung die Frage zu beantworten sagt viel. Dasselbe Muster wie in der Spardebatte. Im Zürcher Kantons-Parlament fordern die Bèrgerlichen, dass gespart werden soll, sagen aber nicht, wo. Im Nationalen Parlament fordern FDP und SVP ja auch laut nach Sparen, aber im SVP-Departement wird das Budget von 4,3 auf 5 Milliarden erhöht.

      Ach ja, und wenn es heute zu viele sind, wieviele wären denn nicht zu viele?

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    • Juli 19, 2021

      Alle die nur hier unser Sozialwerk nutzen (nehme ich Schweizer auch nicht aus), sich nicht integrieren, nach mehreren Jahren noch immer nich unsere Sprache sprechen usw. – Die sind zuviel…

      Wir “dummen” Arbeitenden, die das heute aufgeblähte Sozialwerk (dank Links), mit unserer Arbeitskraft finanzieren dürfen, dann noch hohen Steuern bezahlen, mehr abgezockt werden, weil wir uns etwas erschaffen haben…. all diese “dummen” sind wirklich Dumm und werden sogar noch “ausgelacht” von Jenen die den ganzen Tag Zeit haben um sich erneut auszudenken, wo man noch “Zugaben” holen kann.

      (Nein das ist nicht Rassistisch oder Fremdenfeindlich…. oder kann einer hier lesen, dass ich geschrieben hätte die Ausländer täten das?)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schneider,

      im Asylbereich können Sie das mit dem Punktesystem nicht bringen, das ist Ihnen schon klar. Und bei den EU-Ländern, die den Löwenanteil ausmachen, auch nicht. Bleiben nur die Drittstaaten, die ja heute schon kontingentiert sind. Wirkung gering bis null.
      Eine Ausbildungs-Offensive​ im Innland verspricht da bedeutend mehr. Das dürfte den Menschenrechts-Abscha​ffern von der SVP aber zu teuer sein.

      Auch den Familiennachzug auf Ehepartner und Kinder zu beschränken geht nur bei den Drittstaaten. Bei den EU-Ländern geht das wegen der Personenfreizügigkeit​ nicht. Die ist familienfreundlicher.​ Kann man unter anderem hier lesen:

      http://www.tagesa​nzeiger.ch/30638812/p​rint.html?comments=1

      In dem Artikel sieht man auch, dass die Bürgerlichen ganz bewusst Schweizer schlechter stellen als EU-Bürger.

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Schneider.

      Stefan Pfister. Wie wärs als ersten Schritt die Illegalen, Kriminellen auszuweisen? Was ist daran auszusetzen. ja die Illegalen und Kriminellen sind alle zu viel. Oder sehen auch das die Linken anders?

      Auch wie Cedric Wermuth finden die sollen nur das Land verlassen, wenn sie freiwillig gehen möchten.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so Familiennachzug sei Familienunfreundlich.​ Obschon es bei 3. Staaten geht. Natürlich kann und muss man den Familiennachzug auch gegenüber den EU-Staaten eindämmen. Laut neuster Erhebung kommt gut die Hälfte der Eingewanderten etwa OHNE Arbeitsvertrag.

      Un​d nochmal was ist mit den Kriminellen und Illegalen?

      Ah Fragen nicht beantworten
      Getroffe​ne Hunde bellen (dann einfach anders ablenken)

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    • Juli 19, 2021

      Was soll mit den Kriminellen sein? Wer nachweislich gegen das Gesetz verstösst wird bestraft.
      Wieso verbinden Sie das Wort “Ausländer” automatisch mit dem Wort “kriminell”?

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    • Juli 19, 2021

      Was habe ich gesagt. Jetzt gehts los.

      Bitte aufzeigen WO HABE ich gesagt Ausländer und Kriminelle seien Identisch? Achtung ich sprach von KRIMINELLEN Kriminellen. Versteht Stefan Pfister den Unterschied?

      Ach ja nicht mal Kriminelle Ausländer ausweisen. Und die Illegalen? Auch nur wenn sie freiwillig gehen wollen, so wie Cedric Wermuth sagt.

      Ich freue mich auf die Beantortung der Fragen

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler, wie wollen Sie einen der vielen kriminellen schweizer Bänkler ausweisen? Mal schauen, ob wir das mindestens bei den kriminellen Fifa-Mafiosi schaffen!

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    • Juli 19, 2021

      “Bei ca 140000 stempelnden Arbeissuchenden und mehr als nochmals sovielen ausgesteuerten Sozialhilfe Bezügern die Frage zu stellen, wer von den Einwandererern zuviel sei”

      Aha. Sie wollen also die Arbeitslosen aus dem Land werfen. DIe arbeitslosen Schweizer auch?

      Allerdings geht es bei der SVP-Initiative nicht um die, die schon da sind, sondern um die, die erst kommen bzw. gemäss SVP gar nicht erst kommen sollen. Wer von den oben genannten Gruppen soll denn nicht mehr kommen? Und was glauben Sie, wäre Ihre Partei auch in der Lage, eine solche Abstimmung zu gewinnen, OHNE dreist zu lügen (es hätte keinen Einfluss auf die Bilateralen)?

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    • Juli 19, 2021

      Na und auf jeden Fall keinen Landwirtschafts-Sklav​en, wie es der Thurgauer SVP-ler sofort nach Annahme der Ini bekannt gab, da es die braucht! Und natürlich auch keinen Servier- und Putz-Boy aus der Hotellerie. Na ja und die Pflegesklaven brauchen unsere Spitäler und Heime auch…..

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    • Juli 19, 2021

      Oh du meine Güte. Jetzt wirds albern.

      Stefan Pfister macht aus
      ” Bei ca 140000 stempelnden Arbeissuchenden und mehr als nochmals sovielen ausgesteuerten Sozialhilfe Bezügern die Frage zu stellen, wer von den Einwandererern zuviel sei, zeugt nicht gerade von Superintelligenz. “

      ein:

      “Aha. Sie wollen also die Arbeitslosen aus dem Land werfen. DIe arbeitslosen Schweizer auch?”

      Und stellt wieder die Frage die schon beantwortet wurde. (ja wir beantworten Fragen)
      “SVP-Initiat​ive ” Oh welche SVP-Initiative. Ich kenne nur den Verfassungsauftrag die Kontingente für die Einwanderung vorsieht.

      Aber ja die welche sich nicht ohne Staatshilfe auskommen, dass die ihre Aufenthalstrecht verlieren wäre eine interessante Idee.
      “DIe arbeitslosen Schweizer auch?”

      oooh und natürlich darf auch das nicht fehlen. So Erwachsen, Wahnsinn. Ok, Nein die Schweizer und Ausländer mit Schweizer Bürgerrecht natürlich nicht. So wie die im Ausland auch die Ausländer wagen bei gewissen Umständen auszuweisen und die Einheimischen ja nicht. Was so dolle logisch ist.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister, nach so vielen Jahren Studium so eine intelligente Frage zu stellen überrascht wohl nicht nur mich. Sie stellen fest” Aha, Sie wollen also die Arbeitslosen (und Ausgesteuerten) aus dem Land werfen. Die Arbeitslosen Schweizer auch?

      Dass es auch für Sie klar ist Herr Pfister, wer hier Arbeitslosengeld beziehen kann, hat mal mindestens ein Jahr in der Dauer von zwei Jahren gearbeitet. Ob Schweizer oder Ausländer tut nichts zur Sache. Alle haben ein Recht eine Stelle zu erhalten und nicht ersetzt zu werden durch billigere einreisende Arbeitssucher, Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtling​e.

      Habe ich mich nun auch für Sie klar ausgedrückt. Ihren letzten Abschnitt hat mit meinem obigen Beitrag nichts zu tun, darum gehe ich auf diesen plumpen Gegenangriff der positiv stimmenden Bürger der MEI nicht ein.

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    • Juli 19, 2021

      “Alle haben ein Recht eine Stelle zu erhalten und nicht ersetzt zu werden durch billigere einreisende Arbeitssucher, Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtling​​e. “

      Deshalb gibt es die flankierenden Massnahmen. Genau um Lohndumping zu unterbinden. Massnahmen, die von Ihrer Partei immer bekämpft wurden, Herr Rohner. Die SVP will gar keinen Schutz der Angestellten.

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    • Juli 19, 2021

      Oh und wieder Ablenken. Was Stefan Pfister wohl “Vergisst” Die SVP war JEDES Mal sowohl im Parlament wie auch im Volk in der Minderheit und so wurde jede “flankierende Massnahme” angenommen. Mit welchem Resultat? Genau was die SVP sagte. Es kostet viel dieser Linke Kontrollapparat und bringt wenig. LAUFEND wurden diese “flankieirenden Massnahmen” erhöht und dennoch klagen selbst die Linken Parteien von Stefan Pfister über Lohndumping und Lohndruck etc.

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    • Juli 19, 2021

      Was diskutiert man wieder über Familiennachzug. Wenn die Kriminellen und Illegalen endlich mal ausgeschafft würden, hat auch niemand gegen den Familiennachzug (Ehepartner und Kinder). Aber das reicht wohl auch nicht, man möchte schlussendlich die ganze Erbschaftslinie inkl. Onkel, Tanten und deren Kindeskinder nachziehen?

      Und Herr Pfister
      1. Lassen Sie doch einfach mal die Parteipolemik weg
      2. Es gibt Länder die eine Zuwanderungskontingen​tierung haben und diese gut im “Griff” haben. Oder haben Sie schon mal in Australien versucht einzuwandern, ohne einen Nachweis, dass Sie Geld mitbringen und ARbeitsplatz vorweisen können? Sollten Sie mit Ihrer Einstellung einmal über 50zig werden, dann dürfen Sie es mal als Pensionär versuchen (Sie müssten aber min. 500’000chf hinterlegen) sonst bekommen Sie keine Aufenthaltsbewilligun​g. Dieses Land z.B. ist nicht so “blöd” und holt Sozialhilfeempfänger der unteren Einkommensgruppe zu sich und unterhält diese dann noch.

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    • Juli 19, 2021

      Und niemand verbindet Ausländer mit Kriminell. Sondern, dass kriminelle Ausländer das Wohn- und Aufenthaltsrecht verlieren sollten. Warum? Ganz einfach weil sie in ihrem Land, wenn sie das gleiche tun würden, sicherlich nicht mit den Samthandschuhen angefasst würden, wie in unserem Strafvollzug.

      Sicher – auch Schweizer werden bestraft, aber die haben die Aufenthaltswilligung durch den ihnen sicherlich bekannten Gründen auf Lebezeiten. Oder bekommen Sie in der Türkei auch eine Samthandschuh-Bestraf​ung, wenn sie kriminell werden?

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    • Juli 19, 2021

      “Stefan Pfister schreibt:
      “Alle haben ein Recht eine Stelle zu erhalten und nicht ersetzt zu werden durch billigere einreisende Arbeitssucher, Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtling​e. “Deshalb gibt es die flankierenden Massnahmen. Genau um Lohndumping zu unterbinden. Massnahmen, die von Ihrer Partei immer bekämpft wurden, Herr Rohner. Die SVP will gar keinen Schutz der Angestellten.”

      Wie​der mal typisches Theoriedenken mit Parteipolemik inklusive.

      Flankie​rende Massnahmen, klar auf dem Papier. Sollten Sie mal wirklich in die “normale” Wirtschaft arbeiten gehen, werden Sie die angebl. flankierenden Massnahmen dann auch sehen.

      Aber ich denke so weit werden Sie gar nicht kommen, den Ihr möglicher Arbeitsplatz nach dem Studium (wenn sie es dann mal beenden) wird sicherlich bereits von einem billigeren Studienabgänger belegt sein. Und wer ist das? Wohl kaum der durch flankierende Massnahmen geschützte Schweizer.

      Herr Pfister – finde es immer wieder schön, Ihre Theorien zu lesen. Als ich noch in Ihrem Alter war, habe ich auch noch an das sog. flankierende System geglaubt. Und mit den Jahren wird man dann irgendwann vielleicht “weiser”.

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    • Juli 19, 2021

      Ohne Änderung des EU-Personenfreizügigk​eitsvetrags können wir tatsächlich kiene substanzielle Reduktion der Zuwanderung erreichen.

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    • Juli 19, 2021

      “Ohne Änderung des EU-Personenfreizügigk​​eitsvetrags können wir tatsächlich kiene substanzielle Reduktion der Zuwanderung erreichen.”

      Nochma​l: wenn wir die Leute selber ausbilden, müssen wir sie nicht aus dem Ausland holen. Wie viele Ärzte wir ausbilden, ist allein unsere Entscheidung. Es ist einfach unehrlich, die Zahl der Ärzte künstlich zu beschränken, und sich dann zu beklagen, dass man deutsche Ärzte ins Land holt.

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    • Juli 19, 2021

      ja Richtig. NOCHMAL:

      1. Stefan Pfister tut so, als gäbe es Aktuell keine Studienmöglichkeiten.​ Ist natürlich Quatsch
      2. Man muss keinen Schweizer Pass haben um zu studieren. Sprich auch Ausländer haben dieses Recht.
      2.1. Und es steht in keinem Gesetz, dass wer hier die Ausbildung, Studium macht auch in der Schweiz bleiben müssen.

      Und zum 1000. Mal. Aerzte arbeiten meist selbständig und kommen so oder so in die Schweiz auch durch die PFZ

      Und 3. Wieder von den meisten Gegenargumenten abgelenkt.

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    • Juli 19, 2021

      Ich wiederhole mich hier gerne:
      Es geht vermutlich nicht um qualifizierte Fachkräfte, die wir, so wie andere Länder auch bei uns sicherlich brauchen können und somit diese auch ungeniert hier ihre Tätigkeit ausüben dürfen. Diese “belasten” auch nicht unsere Sozialwerke, bezahlen Steuern und in der Regel integrieren sie sich auch, weil der “Bildungsstand” solcher Menschen dies als logisch betrachtet.

      Daher ist es wie schon immer geschrieben, unsinnig, eine Beschränkung über Alle zu erwirken, sondern Branchenspezifisch. Doch auch da wäre die Exekutive endlich gefordert, dass man die sog. flankierenden Massnahmen auch wirklich umsetzt.

      Zudem… über Jahre hat man wie in allen Branchen sich das relativ einfach gemacht und hat einfach vom Ausland qualifizierte Personen rekrutiert, weil das Ausbilden umständlicher und teuerer ist. Sollte eine Einwanderungsbeschrän​kung wirklich endlich umgesetzt werden, sind auch die Betriebe wieder “gefordert” dass sie selber ausbilden und nicht einfach den Weg des geringsten Widerstandes gehen. Aber dass das Jahre braucht und zuerst wieder Ausbildung als Grundlage gesehen wird, sollte einem “Studierten” eigentlich einleuchten.

      Herr Pfister – vielleicht sollten Sie in Ihrer “Diskussion” aufhören mit Schwarz/Weiss und immer nur die Extrembeispiele hier hervorzaubern. Zudem ist es nicht der “normale Bürger” der eine solches Umdenken veranlassen kann (ausser mit Vorschriften welche mittels Abstimmung beschlossen werden). Es sind die Geld-Haie, welche die Struktur vorgeben und wo welche Menschen eingesetzt werden in der Wirtschaft.

      Dass heute Schweizer kein wirkliches Bedürfnis verspühren Arzt zu werden, müssten Sie sich mal überlegen warum. Wird seine Ausbildung, dann auch honoriert mit dem Gehalt, welches er eigentlich haben sollte? Nein… er wird schon vor der Ausbildung so “geschult”, dass sein Kollege aus Deutschland sicher billiger ist und somit auch Derjenige sein wird, welcher im Spital/Praxis arbeiten kann, weil der Cashflow des Spitals nur noch das zulässt.

      Es ist also unsinnig über solche Schwarz/Weiss-Theorie​n zu diskutieren, wenn die Umgabung (Ausland) alles billiger anbietet. Und auch Sie, so auch ich und Alle hier dürften immer noch das eigene Geldsäckle betrachten.

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    • Juli 19, 2021

      Genau Herr Schweizer. Ärzte sind auch nicht das Problem. Sondern Illegale, Kriminelle und Familiennachzug (Irgendwas sagt mir dass hier einer gleich kommt und so verdreht und behauptet ich meine alle Familiennachzügler seien Kriminell 🙂 Was natürlich Quatsch ist, aber diese Person mit dem Schwarz/Weiss-Denken nicht sonderlich interessiert.

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    • Juli 19, 2021

      D. Schneider,
      Zitat aus Ihrem Beitrag: Alle die nur hier unser Sozialwerk nutzen (nehme ich Schweizer auch nicht aus)
      Was sollen den die Schweizer machen, wenn Sie arbeitslos werden, ausgesteuert sind und kein Geld mehr haben? Sollen Sie dann auf der Strasse leben und Ihr nötigstes Hab und Gut in einem Einkaufswägeli herum führen. Die Sozialwerke, in die ja alle Arbeitenden einzahlen, stehen eben denjenigen zugute, die in eine Notlage gekommen sind.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Beerli
      Von was haben wir “gesprochen” von Schweizern, oder von Einwanderern?
      Und wenn jemand eine “bestimmte” Zeit hier gearbeitet hat und auch eingezahlt hat, hat man auch nichts dagegen, wenn er kurze Zeit das Sozialwerk nutzt. Aber auch da haben Sie den Text nicht richtig gelesen.

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    • Juli 19, 2021

      “Fra​u Beerli hat Herrn Schweizers Text besser gelesen als er selber. Und sie sieht auch, wie asozial dessen Botschaft ist. Wer entlassen wird oder durch Unfall arbeitsunfähig, der ist zu viel”

      Nicht nur, dass Stefan Pfister wieder Provokativ Persönlich werden MUSSTE. Wieder tut er so als wüsste er besser als der Verfasser selber was er gemeint hat. Warum müssen Sie das tun, Herr Pfister?

      “Wer entlassen wird oder durch Unfall arbeitsunfähig, der ist zu viel. ” WOOOO soll man das intepretieren? Ich lese da heraus. Wer offensichtlich die sozialen Werke ausnutzt, soll damit nicht noch belohnt werden. DAs ist ein grosses Problem gerade bei den Eingewanderten (etwa Scheinarbeitsvertrag für einen Tag und da im EU-Raum 1 Jahr gearbeitet hat, erhält man Arbeitslosengeld in der Schweiz)

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    • Juli 19, 2021

      Beleg noch bitte Herr Baumeler, wo das vorkommt und wie oft! Da das ein grossesw Problem ist, sicher kein Problem für Sie. Danke!

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    • Juli 19, 2021

      Für was will er denn einen Beleg? Dass Herr Schweizer das nicht so gesagt hat oder was?

      Bitte zuerst selber liefern (vor allem auch Antworten, statt immer nur verlangen)

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    • Juli 19, 2021

      Nein Herr Baumler

      Alles völlig zusammengeschnitten.

      Aber ist mir eigentlich egal, wenn Sie das nicht in den Zusammenhängen lesen wollen wie es auch geschrieben ist. Nur… wenn Sie das so sehen wollen, von mir aus. Dann sollen Schweizer halt mit Einkaufswägeli unter die Brücke.

      Aber wenn Sie alles lesen, steht klar, dass Diejenigen gemeint sind, welche NUR das System ausnützen, und dass das nur die Reaktion auf Herr Pfister war, welcher definiert haben wollte, wer zuviel sei. Dabei habe ich aber nicht geschrieben, dass man den Menschen die in das System bezahlt haben nicht auch helfen solle. Ich habe nur definiert, dass diese auch zuviel sind.

      Also richtig lesen und nicht alles verdrehen. Aber dass vorallem Herr Pfister das tut und sofort zur Stelle ist mit seinen angebl. Analysen von Texten die auseinander gerissen sind, bin ich mich gewohnt.

      Und JEDER der sich nicht integriert (auch Schweizer) JEDER der sich nicht an die sozialen Verpflichtungen hält (auch Schweizer) sind zuviel. Dass man Menschen die in ein System bezahlt haben hilft ist klar. Nur wenn wir schon bei Hilfe sind.

      Heute wird es in den “A….” geblasen. Jeder Psychologe weiss, dass man Menschen nicht helfen kann, wenn diese sich selber nicht helfen. So können Sie Sozialhilfe reinpumpen wie sie wollen und es werden nicht weniger. Zuerst muss der Kopf aus der Sozialhilfe wollen und dann nützt eine Hilfe.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister

      ” Und sie sieht auch, wie asozial dessen Botschaft ist. Wer entlassen wird oder durch Unfall arbeitsunfähig, der ist zu viel. “

      Unterlassen Sie bitte Ihre Beleidigungen die aufgrund Ihrer Falschinterpretation entstehen. Es steht auch nicht und nirgends, dass durch Krankheit, Unfall oder sonst was.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer, wenn es Ihnen tatsächlich nur um Leute geht, die NUR von den Sozialwerken leben, also NIE gearbeitet haben, dann können Sie wohl niemanden rauswerfen, oder wie viele Leute kennen Sie, die wirklich nie gearbeitet haben?

      Dann bringt Ihr ganzer Vorschlag nichts und wir wissen wieder nicht, WER von den bösen bösen Ausländern denn jetzt zu viel ist.

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    • Juli 19, 2021

      “Dann bringt Ihr ganzer Vorschlag nichts und wir wissen wieder nicht, WER von den bösen bösen Ausländern denn jetzt zu viel ist.”

      Oh dabei haben wir es SO OFT erklärt. Und warum findet Herr Pfister alle Ausländer seien “Böse” das finde ich also schon allerhand.

      Zuviel sind solche welche die Sozialwerke ausnutzen. der übertriebene Familiennachzug.
      Und natürlich gibt es solche welche in der Schweiz nur kurze Zeit (1 Tag reicht da) gerarbeitet haben und, wenn sie irgendeiner Scheinanstellung im Ausland nachgingen) dann Anrecht auf unsere Sozialwerke haben.

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    • Juli 19, 2021

      HErr Pfister

      Wiederum erneut nur Verdrehung vom einen Extrem ins Andere. Sie kennen halt nur Schwarz/Weiss

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    • Juli 19, 2021

      Herr Schweizer,
      erst sagen Sie, dass Sie Schweizer nicht ausnehmen. Auf die kritische Bemerkung von Frau Beerli behaupten Sie dann, es sei IHnen nur um Ausländer gegangen. Sie widersprechen sich selber. Was stimmt denn nun? Und haben Sie in der kurzen Zeit Ihre Meinung geändert? Behaupten SIe morgen vielleicht schon wieder was Neues?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Pfister
      Im Wissen, dass Sie dies erneut für Ihre Polemik verwenden werden, beende ich nun dieses unnötige “gehacke” von Ihnen. Lesen Sie einfach meine Texte erneut, um Zusammenhang und mit vernünftiger Logik.

      Es ist mir nähmlich zu blöd, mich von Ihnen mittels Falschinterpretatione​n beleidigen zu lassen. Es wäre vielleicht mal an der Zeit, dass Sie nicht das “Falsche” im Text erlesen lernen, sondern Ihren “Geist” mal öffnen um das zu lesen was man schreibt und nicht die sog. von Ihnen definierten Fehlern sucht.

      Wie schon geschrieben. Wer nur Schwarz/Weiss denken kann, wird nicht verstehen, was der Text bedeutet und wird auch logisch in JEDEM Text etwas finden, was er “zerlegen” kann, weil er es nicht versteht, oder verstehen will.

      Da ich aber so oder so gemäss Ihnen SVP-Anhänger bin, zeigt mir in welcher Scheuklappenart Sie an Dinge heran gehen. Denn mit Ihren Scheuklappen haben Sie bis heute noch nicht begriffen, dass ich in KEINER Partei bin. Aber vielleicht halt eher ein Patriot als Sie oder meine Prioritäten im Leben anders setze als Sie.

      Es würde mich nicht wundern, wenn Sie nun auch in diesem Text erneut etwas finden, was Sie “zerpflücken” möchten. Aber Theoretiker haben das so an sich.

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    • Juli 19, 2021

      und wieder die Behauptung von Stefan Pfister. Sie können gar nicht anders, oder?! Herr Schweizer widerspricht sich überhaupt nicht, ganz im Gegensatz zu Ihnen, Stefan Pfister

      Und Herr Schweizer weiss immer noch besser was er meinte, als Stefan Pfister

      Zuviel sind solche welche die Sozialwerke ausnutzen. der übertriebene Familiennachzug.
      Und natürlich gibt es solche welche in der Schweiz nur kurze Zeit (1 Tag reicht da) gerarbeitet haben und, wenn sie irgendeiner Scheinanstellung im Ausland nachgingen) dann Anrecht auf unsere Sozialwerke haben.

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    • Juli 19, 2021

      Habe die Wette gewonnen. Stefan Pfister spielt den Beleidigten und lässt löschen oder löscht selbst. Er sieht sich natürlich nicht als Dauerverdreher, ist sehr dünnwandig was Andere betrifft. Selbst beleidigt er dauernd, was dann wie durch ein Wunder stehen bleibt,
      Da frage ich mich schon, was für Spezialbehandlung durch Vimentis ihm zugesichert ist. Ein schönes Wochenende wünsche ich Herrn Pfister wie allen anderen Usern.

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  • Juli 2, 2015

    Antwort auf Ronald Franks diverse Statements:
    Das meiste, was Sie schreiben, stimmt nicht ganz, junger Mann (ich bin ein bisschen älter als Sie!) Sie machen m. E. zuviel in Polemik.

    Die Gewerkschaften waren und sind nie zufrieden. Aber nichts dagegen. Wir brauchen die Gewerkschaften.

    Ha​ben Sie vergessen, dass da früher mal die 60-Stundenwoche üblich war?
    Haben Sie vergessen, dass da früher mal an 6 Tagen die Woche gearbeitet wurde?
    Haben Sie vergessen, dass es früher keine Ersatztage für Arbeiten an Feiertagen gab?
    Haben Sie vergessen, dass viele Arbeiten automatisiert wurden und dementsprechend mehr produziert werden muss?
    Haben Sie vergessen, dass Dank der Entwicklung des Gesundheitswesens die Menschheit in unserer Hemisphäre viel älter wird als früher? (ich wäre schon lange tot und Sie, Herr Frank, würden in den nächsten Jahren mit grosser Wahrscheinlichkeit sterben.)
    Haben Sie vergessen, dass es früher keine obligatorische Krankenkasse gab?
    Diese Liste liesse sich beliebig verlängern, wenn Sie möchten.
    Viele, dieser sozialen Errungenschaften sind den Gewerkschaften und allgemein den Linken zu verdanken.

    Mit anderen Worten, in der Schweiz funktioniert das demokratische System bestens. Trotz vieler linker Fundis die glauben, die Anhänger der Meinung, die Schweiz sei überbevölkert, seien Fremdenfeinde und demzufolge Rassisten gehören nicht in die Regierung. EU-Gegner eingeschlossen.

    Zi​tat Frank:
    “Die Masseneinwanderung stirbt erst, wenn wir den hoch verschuldeten Euroländern
    genug Arbeitsplätze, Arbeit (Arbeit die wir selber nicht bewältigen können) und Werkzeug geben! Griechenland, Spanien, Portugal geben! Diese Länder sollen sich so selber aus dem Dreck ziehen können!”

    Alle von Frank zitierten Länder hatten eine sozialdemokratische Regierung, die jene Länder in den Dreck gestossen haben! Die EU hat total versagt. So weit hätte es nie kommen dürfen!

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    • Juli 19, 2021

      Das wurde alles schon probiert und ist in der Mehrzahl aller Fälle gescheitert.

      Herr Frank, Sie holen im übrigen alte sozialitische Mottenkistenideen hervor.

      Sofern man ‘früher’ keine Hektik kannte, was ich entschieden bestreite und Herr Frank altershalb kaum beurteilen wird können, waren auch die Prozessabläufe ganz anders.

      Und Sie glauben, Herr Frank, dass Menschen früher bei einem 10 Stunden 6 Tagejob nicht müde ins Bett gesunken sind?

      Was für romantischen Ideen huldigen Sie eigentlich oder ist es grüne One-way-Meinung? Ich befürchte ja!

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  • Juli 3, 2015

    Herr Rechsteiner
    So wie alle Ihre “Ratskollegen” auch wieder mehr aktiv sind, scheint es mir (ohne gross zu überlegen) es geht wieder Wahlen zu?

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    • Juli 19, 2021

      Naja, die SVP macht vier Jahre zwischen den Wahlen Wahlkampf mit den drei ewigen SVP-Themen (Ausländer, EU und Steuern). Auch nicht gerade fantasievoll. Es könnte ja sein, dass die “Ratskollegen” von Herrn Rechsteiner arbeiten anstatt Dauer-Polemik betreiben.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bundy

      Mit Ratskollegen war nicht eine spezielle Partei gemeint. Aber irgendwie schon komisch, wie sich SVP-Gegner immer gleich auf den “Schlips” gestanden fühlen. Da bin ich schon froh, dass ich nicht wirklich ein für oder gegen eine Partei bin. Sehe das halt neutraler und wenn ich Vimentis anschaue sind ALLE Parteien sehr aktiv geworden.

      PS: Interessant ist auch, dass man gleich angriffig/Beleidigend​.

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  • Juli 3, 2015

    Konzept nach den Filmen ‘Zurück in die Zukunft’, mit einem alten US Schlitten, genannt ‘Laurian’, samt

    spinnertem Professor. Nett zum Anschauen, aber mit der Lokomotive auf den Abgrund zurasend und in

    letzter Sekunde in die Vergangenheit/Zukunft​​/Gegenwart katapultiert, aber gaueres weiss man nicht,

    aber immer so wie es gerade passt. Holliwood lässt grüssen, mehr ist das nicht!

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  • Juli 3, 2015

    Entschuldigung.
    Ich musste noch eine kleine Ergänzung anbringen.deshalb habe ich den Text gelöscht.

    Dieses Statement richtet sich an diverse Kommentare des Stefan Pfister.

    Sie haben eine “intelligente” Frage gestellt, Herr Pfister. Es geht um die Ueberbevölkerung in der Schweiz. Ich finde diese Frage albern und Sie finden sie Intelligent. Nun, das ist Ansichtssache. Ich dachte, dass wir nicht leeres Stroh dreschen müssen, denn diese Frage wurde, wie bereits gesagt, während der ECOPOP-Initiative ausführlich besprochen. Darin geht es nicht um Flüchtlinge, wenn Sie das hören wollten. Es geht um die Einführung von Arbeitskräften.

    Es​ ist m.E. ein Blödsinn Rohstoffe, Energie, Halbfabrikate und Arbeitskräfte zu importieren, in der Schweiz zu produzieren und das fertige Produkt wieder zu exportieren. Als überzeugter Grüner sollten Sie doch wissen, dass ein solcher Leerlauf nicht gerade zum Wohl der Natur geschieht.

    Da hat es vor Jahren einmal einen Schweizerkonzern namens Alusuisse gegeben. Einer der grössten Aktionäre hiess Christoph Blocher. Diese Fabrik hatte im Kt. Wallis gestanden. Gleich neben dem Wald, der glaube ich, Pfynwald heisst. Dieser Pfynwald ist krank geworden. Die Umweltschützer haben die Alusuisse dafür verantwortlich gemacht. Viele Demos mit Fahnen und Plakate. Vielleicht zu recht. Zur Aluminiumproduktion wird Bauxit verwendet. Weltweiter Hauptlieferant dieses Rohstoffes ist Australien. Die Herstellung ist extrem energieaufwendig. Diese Rechnung hat man gemacht und die erfolgreiche Alusuisse dem kanadischen Alcan-Konzern verkauft. Dabei haben die Aktionäre, meines Wissens vorab Herr Blocher, gut verdient dabei. Aber auch Pensionskassen und betriebseigenes Personal haben verdient an diesem Deal. Und die Arbeitsplätze sind verloren gegangen und die Leute gingen wiederum mit Fahnen und mit Plakaten wiederum auf die Strasse. Dieses Mal aber waren noch Trillerpfeifen dabei. Arbeitslose hat es fast keine gegeben, denn sofort sind neue Betriebe entstanden und ältere Betriebe sind gewachsen.

    Uebrige​ns hat, wenn ich mich recht erinnere, Alcan ein neues Werk in Island gebaut. In Island, wo die Energie sozusagen gratis unter einer dünnen Erdkruste zur Verfügung steht.

    Vielleicht konnte ich mit meinem bescheidenen Text Ihre Augen ein bisschen öffnen. Jedenfalls wünsche ich Ihnen jetzt eine gute Nacht.

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  • Juli 4, 2015

    P. Rechsteineer, SP, Ständerat,

    Ihre SP hat doch sogar im Parteiprogramm den Beitritt zur EU, oder wollen Sie das noch bestreiten ?

    Griechenland “Ein Riesenfehler”

    Die angeblichen Rettungsprogramme für Griechenland sind völlig falsch angelegt, sagt der Nobelpreisträger Jopseh Stiglitz. Die Griechen sollten deshalb mit Nein stimmen.

    Auch Stiglitz ist der Auffassung, dass die EU die Probleme nur vor sich hergeschoben hat, anstatt zu lösen.

    Stiglitz: Nein! Die angeblichen Rettungsprogramme sind völlig falsch angelegt. Das war bereits 2010 so, und auch die jüngste Initiative folgt dem gleichen falschen Ansatz.

    ZEIT: Inwiefern ?

    Stiglit​z: Das sind schlicht Rezessionsprogramme. Egal wie wacker sich die Griechen bemühen, sie haben keinerlei Aussicht, aus der durch diese Programme verursachten Misere herauszukommen.

    Qu​elle;

    http://www.z​eit.de/2015/27/joseph​-stiglitz-grexit-grie​chenland-deutschland

    Und da wollen immer noch CH-Parteien uns “feige durch die Hintertüre” in die EU (SP, die Grünen, FDP, CVP ?) führen, mit automatischer Gesetzesanpassung und dem europäischen Gerichtshof in Strassburg als letzte Gerichtsinstanz, also fremde Richter aufoktruieren.

    Wir​​ müssen herausfinden & hier vielleicht mal ernsthaft diskutieren, wer von unseren Parteien uns wiederum vor den Wahlen im Herbst diesbezüglich Freizügigkeits-Regelu​​ng hemmungslos anlügt wie damals SP-BR Calmy Rey, CVP BR Deiss ect., es gäbe höchstens 7’000 bis 8’000 Nettozuwanderung p.a., wenn wir jetzt nicht wollen, dass es uns in Zukunft dann wie den Griechen ergeht, indem wir im Wahlherbst 2015 “wieder so über den Tisch” gezogen werden.

    Geradezu schyzophren;

    Warum​ zieht der Bundesrat eigentlich das immer noch in Brüssel deponierte & vergammelnde “Beitrittsgesuch” jetzt nicht endlich aufrichtig zurück ? Denn nur der grösste Affe, sägt doch selber an dem Ast, auf dem er gerade sitzt. Wie demokratische die EU ist zeigte sie doch kürzlich auch wiederum eindrücklich, als es hiess, eine Antwort aus Griechenland müsste an BK Merkel & an den franz. Präsidenten Holland gehen, was jegliche Missverständnisse doch ausschliesst. Von der Wahlpropaganda der EU-Befürworter, dann könnten wir i.d. EU auch mitbestimmen, ist doch damit so sicher wie die Behauptung, Frau Holle produzieren den Schnee im Winterschlaf.

    – Erst jetzt soll ein zusätzliches Gremium über die Budgets der einzelnen Länder wachen.
    – Das europäische Parlament soll mehr Mitsprache erhalten,
    – Das Jobwachstum soll in den Fokus rücken, vielleicht soll sogar ein Finanzausgleich entstehen ?.

    Einfach herrlich, das haben wir ja i.d. Schweiz ALLES seit über 100 Jahren schon,
    die EU-Mächtigen & die SP-Schweiz müssen blind sein vor Ignoranz.

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    • Juli 19, 2021

      Können Sie mir schreiben wie die Hintertür aussieht? Ist es nicht so, dass zuerst eine Abstimmung vom Schweizervolk angenommen werden müsste, bevor sich diese Tür öffnen würde? Wie die meisten Schweizer abstimmen würden, wäre fast sicher ein nein.

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    • Juli 19, 2021

      @ V. Schopfer,

      Die “Hintertür” sieht so aus, dass der Bundesrat Verfassungsartikel ignoriert, leisetretend mit der EU verhandelt, und dann eine Vorlage dem Souverän vorlegt, wo der nur noch zwischen “friss oder stirb” wählen kann, resp. dieser Verfassungsartikel so oder so damit gekippt wird.

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    • Juli 19, 2021

      @V.Schöpfer; bei der PFZ war die rede von 8000-10000 Zuwandern und der Möglichkeit der Ventilklausel. Alles kein Problem, alles machbar und zur Not haben wir Mittel und Wege den Ansturm zu regulieren.

      Und wo sin wir heute? Seit der Mai sind nochmals 100’000! Und plötzlich lässt sich nichts mehr einfach in den Griff bekommen . Entweder wir machen sinnlos weiter wie bisher oder aber die Bilateralen sind in Gefahr! Was wohl der def. Untergang der Eidgenossenschaft wäre, glaubt man den Linken. Aber ebä, glauben? Den Linken? Irgendwann mekrt’s hoffentlich auch der naivste! es ist so verdächtig ruhig momentan bei den Linken…. Keine Meinung zu Grichenland… keine Meinung zum EU Flüchtlingsdesaster..​…

      Die haben nur noch eine Meinung, wenn sie entweder Steuern erhöhen oder den Steuerzahler, zum Dank, noch als Fremdenhasser verleugnen können. Denn Misstände gibt es ja nicht! Aber tiefe Verunsicherung? Wieso eigentlich, wenn doch alles so wie geschmiert läuft? Wieso sind ausgerechnet die Linken, also verunsichert?

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  • Juli 4, 2015

    Die flammende “Rede” von Herr Rechsteiner, Ökonom, kann ich nur im Trend unterstützen, weil sie, wie fast immer, aus der Ökonomieecke kommen, die Lecks des Schuldengeldsystems, (zum Eigennutz?), bedient, anstatt die Reform des Deckungsbeitrages für die Staats- und Sozialausgab anzugehen!

    Wenn man noch die Figur vom SVP-Präsidenten (SRF Tagesschau am Mittag von heute) als Massstab nehmen würde, dann käme man zum Schluss, dass es der Schweiz hervorragend gut geht! Das SVP Credo könnte lauten: “wir wollen nicht teilen = Abspeckgefahr!”
    Sein​ Hauptaugenmerk lag wieder einmal, wen wunderst, bei den Asylanten, welche den Leibeswohlstand seiner Partei scheinbar gefährden!

    Die Grundvorsorge (Gesundheit und Alter) für einen ordentlichen Lebensunterhalt, muss ein Staat im 21. JH. garantieren können! J.M. Keynes war der Überzeugung, dass die Länder bis dato ausreichend Schuldengeld geschafft haben werden! Mit seinen Kollegen aus der dämlichsten Denklehre hat er leider nicht gerechnet!

    Kein Land braucht Export zur Abdeckung seiner Bedürfnisse! Der Wettbewerb in den Volkswirtschaftskrieg​en, gefährden nicht nur die Sozialwerke, sondern das friedliche Miteinander! Bei Konzentration auf den Binnenmarkt, lassen sich die Bedürfnisse organisieren (Schuldengeld und Preis der Tauschwerte)! Man würde den grössten Spass der SVP wegnehmen, nämlich die Hetze gegen Mitmenschen!
    Die Ökonomie bedient die Fehlkonstruktionen, statt endlich den Preis den wir als Menschen “bezahlen”, in Vollkosten zu berechnen (Avenir Suisse, etc.)! Die ganze Politik ist auf dem Holzwege, wenn sie meint, die Volkswirtschaftskrieg​e (Freihandelsabkommen etc.) schaffe Freiheit! Nein sie nimmt Freiheit! Als Nebeneffekt würde die Wirtschaftszuwanderun​g gedrosselt!

    Die Zirkulation des Schuldengeldflusses in den entsprechenden Schuldengeldkanälen zu verfolgen (Schuldengeld dreht sich ewig im Kreise) würde sich lohnen, weil man die Lecks, welche die Ökonomie bewusst gebohrt hat, erkennt und die Nutzniesser entlarvt!
    Lex Berset 2020, der nächste Streich, welche die Lecks bedient!

    Das Schuldengeld im Umlaufverfahren steht im Einklang mit dem ursprünglich erdachten Schuldengeldsystem! Die Ökonomie hat das Schuldengeld zur Aufbewahrung geschaffen, um die Finanzindustrie aufzublähen! Krisen auf Knopfdruck durch Unterbrechung des Schuldenschneeballsys​tem, wie 2007 wurden bewust installiert! Würde zB. das Schuldengeld zur Grundvorsorge im Umlageverfahren fliessen, es würden ausreichend Schuldenmittel frei, um die Sozialwerke auf Jahre zu sichern! Die unnötigen Arbeitsplätze (Berater) würden für sinnvollere Aufgaben frei und Optimierungslenkungss​piele der Ökonomie und Politik wären beendet!

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    • Juli 19, 2021

      ” SVP wegnehmen, nämlich die Hetze gegen Mitmenschen!”

      Dies​e unwahre Hetze gegen Minderheiten und Mitmenschen von Georg Bender ist sicherlich unschön. Er könnte sich doch auch mal über den Auftrag seiner Grünen Partei hinwegsetzen und statt gegen die SVP zu hetzen ein anderes politisches Programm bewerben.

      Leider ist der andere Teil ebenso nicht wahr.

      Ich erkläre es gerne:

      Zuerst könnte Georg Bender verstehen lernen was ein Währungsspekulant ist und wie das funktioniert. Und die Wirtshaft und deren Funktion anders zu erklären. Währungsspekulanten? Was ebenfalls in Bankgeschäften eine Zentrale Rolle spielt. Wer kennt Karl May nicht, den Schöpfer von Winnetou, den Erfinder von Old Shatterhand? Vor mehr als hundert Jahren sind seine Geschichten erschienen, und sie werden seither wieder und wieder erzählt, gedruckt, gelesen. Was hingegen fast niemand weiß: May kannte nicht nur die Geheimnisse des Wilden Westens und die Rituale der Indianer. Er wusste auch um die Geheimnisse der Wechselkurse und hat dieses Wissen in einem wenig beachteten Buch versteckt, das In der Geschichte sind die beiden noch Kinder und verbringen ihre Weihnachtsferien in Sachsen. Dort wandern die Jungen häufig im Grenzgebirge zu Böhmen (dem Gebiet des heutigen Tschechien) zwischen der sächsischen und der böhmischen Seite hin und her. Die beiden Länder hatten unterschiedliche Währung, es gab noch keinen Euro. Wenn also ein Deutscher in Böhmen etwas kaufen oder verkaufen wollte, musste er Geld wechseln, Taler in Schilling. Aber die beiden Währungen entwickelten sich – so ist das immer – nicht gleich, deshalb veränderte sich dauernd das Tauschverhältnis beim Geldwechsel. Die Geschäftsidee der zwei Jungen funktionierte nun so: Anders als die meisten Reisenden, die die Grenze überquerten, wussten Karl und Carpio immer genau, wie die Kurse von Taler und Schilling zueinander standen. Sie liefen ja ständig zwischen den beiden Ländern hin und her. Außerdem befragten sie alle Fremden.

      Trafen sie beispielsweise einen Geschäftsmann aus den Niederlanden in Sachsen, fragten sie ihn nach dem aktuellen Kurs des niederländischen Gulden zum sächsischen Taler. Danach machten die Jungen ihre Geschäfte mit dieser Information: Dem nächsten Reisenden verkauften sie ihr Wissen über die Wechselkurse gegen eine kleine Gebühr, mit anderen tauschten sie kleine Geldbeträge. Dann mussten sie Taler, Schilling und eine dritte Währung im Blick haben, zum Beispiel den Gulden. Dem Fremden gaben sie immer einen Wechselkurs an, der für sie selber günstig war. So konnten sie bei jedem Gulden, den sie tauschten, ein paar Pfennige Gewinn machen.

      Danach verdienten sie ein zweites Mal: Hatten sie in Sachsen deutsches gegen niederländisches Geld getauscht, schauten sie, ob der Gulden in Böhmen gerade höher im Kurs stand. War das der Fall, liefen sie dorthin und tauschten den Gulden in Schillinge ein. So wuchs ihr kleiner Gewinn mal auf dieser Seite der Grenze, mal auf der anderen. In acht Tagen hatten Carpio und Karl auf der böhmischen Seite elf Kreuzer verdient und sechzehn Pfennige in Sachsen.

      Das Prinzip, das die beiden Jungen in der Erzählung anwenden, gilt bis heute. Nur dass Menschen, die mit dem Kauf und Verkauf von Währungen ihr Geld verdienen, heute nicht mehr persönlich an der Grenze auf Informationen warten, sondern vor ihren Computern sitzen. Dort beobachten sie die Kursveränderungen in aller Welt. Sie versuchen, mehr Informationen über Wechselkurse und ihre Entwicklung zu sammeln als diejenigen, mit denen sie ein Geschäft abschließen wollen.

      Die Geldhändler lesen jeden Tag viele Nachrichten. Sie wetten auch darauf, dass die Wirtschaft in einem Land weiter wächst und in einem anderen schrumpfen wird – um dann sofort die Währungen dieser Länder zu handeln. Je unsicherer ist, wie sich ein Land entwickeln wird, umso stärker schwankt der Wert seiner Währung, und umso mehr kann man daran verdienen.
      Diese Geschäfte sind nachvollziehbar für andere Menschen schwer zu durchschauen. Einen schlechten Ruf haben die Geldhändler, weil manchmal ganz viele von ihnen mit der Währung eines Landes handeln und Wetten darauf abschließen, dass es dem Land bald schlechter gehen wird und deshalb die Währung weniger wert sein wird. Weil ihre Wetten so groß sind, nehmen sie dann tatsächlich Einfluss auf den Kurs dieser Währung und sorgen dafür, dass sich die Bewohner dieses Landes weniger ausländische Waren kaufen können. Weil diese Finanzprofis nicht nur mit Geld wie mit einer Ware handeln, sondern auch auf dessen zukünftigen Wert wetten, nennt man sie in der Regel nicht Geldhändler, sondern Währungsspekulanten.

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    • Juli 19, 2021

      Herr Bender,

      ‘…Wenn man noch die Figur vom SVP-Präsidenten (SRF Tagesschau am Mittag von heute) als Massstab nehmen würde, dann käme man zum Schluss, dass es der Schweiz hervorragend gut geht! Das SVP Credo könnte lauten: “wir wollen nicht teilen = Abspeckgefahr!”…’

      Vorschlag: sollten Sie ein Wohneigentum haben, bitte sofort verkaufen. Die Hälfte geben Sie Frau BR ‘SS’ zur Äuffnung eine Hilfsfonds für sogenannte Flüchtliche. Die andere Hälfte können Sie für eine übergrosse Mietwohnung behalten, wobei 2 Zimmer für sogennante Flüchtlinge abzutreten sind, selbstverständlich gratis.

      Wie lautet eigentlich Ihr ‘Credo’, ausser ‘Geld, Geld, Geld über alles’?

      …’muss ein Staat im 21. Jahrhundert garantieren können?”.

      Herr Bender, sind Sie nicht Teil dieses Staates? Und von was ‘lebt’ der Staat? Von den Steuern, mein Lieber.

      Aber bei Ihnen kommt eine teutonisch distanzierte Obrigkeitshörigkeit herüber. Ist mir schon lange klar.

      Ihre sonstigen Feststellungen mögen Sie verbreiten, weiterhelfen werden sie kaum.

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  • Juli 4, 2015

    “P. Rechsteineer, SP, Ständerat,

    Ihre SP hat doch sogar im Parteiprogramm den Beitritt zur EU, oder wollen Sie das noch bestreiten ?

    Griechenland “Ein Riesenfehler”

    Die angeblichen Rettungsprogramme für Griechenland sind völlig falsch angelegt, sagt der Nobelpreisträger Jopseh Stiglitz. Die Griechen sollten deshalb mit Nein stimmen.

    Auch Stiglitz ist der Auffassung, dass die EU die Probleme nur vor sich hergeschoben hat, anstatt zu lösen.

    Stiglitz: Nein! Die angeblichen Rettungsprogramme sind völlig falsch angelegt. Das war bereits 2010 so, und auch die jüngste Initiative folgt dem gleichen falschen Ansatz.

    ZEIT: Inwiefern ?

    Stiglit​z: Das sind schlicht Rezessionsprogramme. Egal wie wacker sich die Griechen bemühen, sie haben keinerlei Aussicht, aus der durch diese Programme verursachten Misere herauszukommen.

    Qu​​elle;

    http://www.​z​eit.de/2015/27/jose​ph​-stiglitz-grexit-g​rie​chenland-deutschl​and

    Und da wollen immer noch CH-Parteien uns “feige durch die Hintertüre” in die EU (SP, die Grünen, FDP, CVP ?) führen, mit automatischer Gesetzesanpassung und dem europäischen Gerichtshof in Strassburg als letzte Gerichtsinstanz, also fremde Richter aufoktruieren.

    Wir​​​ müssen herausfinden & hier vielleicht mal ernsthaft diskutieren, wer von unseren Parteien uns wiederum vor den Wahlen im Herbst diesbezüglich Freizügigkeits-Regelu​​​ng hemmungslos anlügt wie damals SP-BR Calmy Rey, CVP BR Deiss ect., es gäbe höchstens 7’000 bis 8’000 Nettozuwanderung p.a., wenn wir jetzt nicht wollen, dass es uns in Zukunft dann wie den Griechen ergeht, indem wir im Wahlherbst 2015 “wieder so über den Tisch” gezogen werden.

    Geradezu schyzophren;

    Warum​​ zieht der Bundesrat eigentlich das immer noch in Brüssel deponierte & vergammelnde “Beitrittsgesuch” jetzt nicht endlich aufrichtig zurück ? Denn nur der grösste Affe, sägt doch selber an dem Ast, auf dem er gerade sitzt. Wie demokratische die EU ist zeigte sie doch kürzlich auch wiederum eindrücklich, als es hiess, eine Antwort aus Griechenland müsste an BK Merkel & an den franz. Präsidenten Holland gehen, was jegliche Missverständnisse doch ausschliesst. Von der Wahlpropaganda der EU-Befürworter, dann könnten wir i.d. EU auch mitbestimmen, ist doch damit so sicher wie die Behauptung, Frau Holle produzieren den Schnee im Winterschlaf.

    – Erst jetzt soll ein zusätzliches Gremium über die Budgets der einzelnen Länder wachen.
    – Das europäische Parlament soll mehr Mitsprache erhalten,
    – Das Jobwachstum soll in den Fokus rücken, vielleicht soll sogar ein Finanzausgleich entstehen ?.

    Einfach herrlich, das haben wir ja i.d. Schweiz ALLES seit über 100 Jahren schon,
    die EU-Mächtigen & die SP-Schweiz müssen blind sein vor Ignoranz.”

    Besser hätteman es nicht formulieren können. Besten Dank Herr Hottinger

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    • Juli 19, 2021

      NR R proklamiert hier den ‘Abbruch ins Kostennirwana’, nicht mehr und nicht weniger. Als Nationalrat verdient er ca. CHF 130’000 p. Jahr. Was verdient er zusätzlich als Gewerkschafter? Ich vermute, nochmals soviel. Das wären dann mindestens CHF 260’000 im Jahr. Ein durchschnittlicher Lohn? Welch kapitalistische Hörigkeit eines SP lers und Gewerkschafters.

      G​erry Müller aus Baden lässt grüssen

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    • Juli 19, 2021

      Sie vermuten, Herr Limaa. Das ist alles. Und machen flugs eine Tatsache daraus. Sind es nicht gerade die Bürgerlichen, die stets verhindern, dass alle Einkünfte unserer Parlamentarier offengelegt werden müssen? Herr Limaa, jetzt weiss ich warum! Damit Sie und andere vermuten und unterstellen können….

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    • Juli 19, 2021

      Lieber Herr Barner,

      nichts da vermuten: die Nationalratssaläre sind allgemein bekannt. Der Stadtamman von Baden bekommt im Jahr Fr. 260’000.- plus Fr. 130000 für sein NR Mandat.

      Was NR R’steiner von der Gewerkschaft bekommt, ist eine Vermutung, das ist richtig, wurde ja auch so von mir formuliert. Es wird kaum viel weniger sein als bei Gerry Müller.
      Selbst wenn es auch nur zusätzlich Fr. 130’000.- wären, käme Herr NR R’steiner auf schklappe Fr. 260’00.- im Jahr.

      Dass Herr NR. R’steiner finanziell ‘am Stock’ daherkommt, kann also wohl mehr als ausgeschlossen werden. Ich gönne ihm das.

      Der Büetzer auf dem Asphalt wird sich bei einer solch ‘flüssgen’ Ausgangslage bestens verstanden und vertreten sehen.

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    • Juli 19, 2021

      Es gibt ja eben die anderen Einkünfte auch noch, die uns unsere Parlamentarier Dank Blockade durch die bürgerliche Mehrheiten nicht offen legen müssen. Klar, man würde ablesen können, für wen die eigentlich im Parlament sitzen und stimmen! Daher eben doch: Nur Vermutungen, Herr Limaa!

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    • Juli 19, 2021

      Wobei herauskam, dass Frau NR Leuttenegger von BL für die Erarbeitung einer ‘Studie’ Fr. 400.- als Tagesansatz verlangte. Jene Dame, die in Valbella via eine Stiftung an einer Baufirma beteiligt ist und über die finanziellen Hintergründe eines Liegenschaftendeals nichts sagen wollte. Und da ist sie nicht die einzige. Lohnt sich hier nicht, auch nicht in Sachen Transparenz bei den Gewerkschaften…..

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    • Juli 19, 2021

      Ach Stefan Pfister

      das war natürlich ein Versehen. Ich werden mir aber -Mit Ihrer Erlaubnis- erlauben diesen Ihren Beitrag wegen vergangenen und zukünftigen Ereignisse aufbewahren. Wenn Sie also zb. Herr von Limaa oder andere mit anderen Identitäten in Verbindung bringen, sind Sie also Überzeugt Verleumdungen zu begehen.

      Des weiteren Unterlassen Sie diese Verleumdung ich Verleumde.

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    • Juli 19, 2021

      Tja, Herr Pfister, da hat Herr Baumeler nun recht. Aber eine Antwort von Ihnen dazu?

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    • Juli 19, 2021

      Herr Von Limaa,

      manche Parlamentarier, vor allem die der sogenannten “Wirtschafts-Parteien​”, verdienen mit ein, zwei Sitzungen in einem Verwaltungsrat mehr als mit einem Jahr Parlament. Über die Bezahlung ist man aber nur in Ausnahmefällen informiert. Darüber sollte man mal reden. Denn wie stimmt wohl einer in der Wirtschaftskommission​, wenn er ein einträgliches Mandat bei der UBS hat?

      Auf der Parlamentshomepage stehen zwar die Interessenbindungen, aber kein Wort über das Finanzielle. Man weiss also nicht, ob der betreffende Parlamentarier ehrenamtlich aktiv ist, oder 300 000 Franken für zwei Sitzungen erhält.

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    • Juli 19, 2021

      Ach so, was sind den ‘Wirtschaftsparteien’​? Ist das Gegenteil ‘Unwirtschaftspartei’​. Dann hätten Sie allerdings recht. Ich zähle dazu die SP und die Grünen. Grundsätzlich geht es niemanden etwas an, was ein VR Mandat vergütet erhält.

      In Sachen ‘Transparenz’ versus Politik, die ich hier erneut von Ihnen angesprochen sehe, wenden Sie sich bitte an das Parlament.

      Mandatneid Herr Pfister ist da nicht zielführend, aber typisch für die Linksgrünen.

      Ich erinnere an das Salär eines Ihrer Hauptpolit-Träger, Herrn Gerry Müller. Was der sonst noch für ‘Spesen’ usw. erhält, muss nicht beleuchtet werden. SP Andy Gross lässt grüssen.

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    • Juli 19, 2021

      “manche Parlamentarier verdienen mit ein, zwei Sitzungen in einem Verwaltungsrat mehr als mit einem Jahr Parlament.”

      Das ist ja ein Ding. Danke für diese interessante Info Stefan Pfister. Dann verdienen die Linken also auch noch so viel mit ihren Verwaltungsmandaten. Ein Skandal. Wenn man denkt wie Linke sonst abkassieren. Etwa bei den Spesen, poltische Doppelfunktionen (Siehe G. Müller, Tschäppet etc. etc.)

      und nun noch das.
      Daneben verdienen die Linken ja noch extrem an den Spesen, welche sie dann nicht mal kontrollieren lassen wollen, ob alles Gerechtfertigt. Andy Gross SP u.a. lässt da grüssen.

      http://ww​w.parlament.ch/afs/da​ta/d/bericht/2009/d_b​ericht_n_k11_0_200904​18_0_20091106.htm

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    • Juli 19, 2021

      Wenn die Spesen pro Person gemäss Ihrem verlinkten Text gar nicht offengelegt werden, woher wollen Sie denn wissen, wie viele Spesen Andi Gross in Rechnung gestellt hat?

      Ausserdem: Wenn der Bund die Parlamentarier auf ein Reisli schickt, muss er auch die Kosten tragen. Politische Zechprellerei à la SVP liegt da nicht drin. Therese Schläpfer lässt grüssen.

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    • Juli 19, 2021

      Oh. Antwort. Einfach auf ne Suchmaschine gehen. Andreas Gross SP und “Spesen” eingeben und dann staunen. Und Nein wenn Mittelinks Linke auf ein Reisli schickt (wo in desem Vorstoss geht es daraum ob man Reisli machen darf oder nicht????) Soll man kontrollieren ob alle Spesen gerechtfertigt sind. Und da wehrt sich ja Mittelinks. Die Linken welche sonst überall Transparenz fordern.
      Genau richtig, Herr von Limaa. Sieht man auch wie Stefan Pfister darauf nicht eingehen konnte. Und dafür wieder ablenkt. Sehr bedauerlich.

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    • Juli 19, 2021

      Links kann sich der brave Herr Pfister in früheren Blogs zu diesem Thema selbst suchen. Das ist alles schon mal durchgekaut worden. Unschudslämmer ‘Grüne’ und ‘Linke’, dass ich nicht lache. Sie haben auf den ‘Bänkern’ teilweise zu Recht herumgehackt, wobei die linke Stadt Zürich da noch sehr eigene Rolle spielt. Dass sie selbst Abzocker in ihren Reihen haben, muss nicht weiter erklärt werden.

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    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021
    • Juli 19, 2021

      Das ist auch leider meine Beobachtung, die vor allem bei einigen Grünen festzustellen ist und zwar nicht stalinitisch, sondern sehr braun intolerant angehaucht. Immerhin weiss man, was oder wen man da vor sich hat, die SP ‘haucht’ gerade völlig EURO / EU aus.

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    • Juli 19, 2021

      Derselbe Herr Baumeler, der Andreas Thommen gerne als “Beweis” für angebliche Fremdenfeindlichkeit der Grünen Partei anführt, beklagt jetzt, dass die Grünen mit scharfen Worten Thommens Ansichten kritisieren…

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    • Juli 19, 2021

      Oh schon wieder meine Worte nicht verstanden. Und Nein es ist Andreas Thommen der sich über die Zustände bei den Grünen beschwert. Weil dort keine anderen Meinungen erlaubt sind. kann er nicht mal den Link lesen. Bei den Grünen Partei ist es offensichtlich so, dass alle gleich denken müssen, keine anderen Gedanken erlaubt sind.

      Aber schön empört sich Stefan Pfister so, Wenn einer Partei die Generalunterstellung gemacht wird, sie sei fremdenfeindlich.

      ​Dann werden wir von ihm ja sowas von der SVP und deren Wähler nie mehr hören. Schön

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    • Juli 19, 2021

      “Derselbe Herr Baumeler, der Andreas Thommen gerne als “Beweis” für angebliche Fremdenfeindlichkeit der Grünen Partei anführt”

      PS Natürlich habe ich auch das nirgends gesagt (sonst zeigt Stefan Pfister sicher gerne gleich auf WO) Im Gegenteil es geht darum wie Absurd die Unterstellung ist, nur weil jemand für Ecopop oder MEI ist, gleich ein Rassist sein soll.

      Komischerwei​se sieht das Stefan Pfister auch so. SCHÖNE Neuigkeiten.

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  • Juli 5, 2015

    Herr Rechsteiner

    Was die Schweiz verunsichert ist, dass man pausenlos glaubt darüber diskutieren zu müssen, was alles nicht oder geschehen kann oder könnte. Solang Politiker wie Sie solche Blogs schreiben wird das Volk vermutlich nur noch mehr verunsichert.

    Stat​t hier grosse Sprüche zu schreiben – stehen Sie jetzt vor das Volk und stehen Sie zu den sog. Sozialgedanken die Sie alle umsetzen wollen oder wollten. Aber vielleicht sollten Sie sich mal überlegen warum unser Land heute so teuer ist in der Arbeitkraft.

    Dank pausenlosen Sozialabgaben die immer mehr ausgebaut werden.

    Mich pers. stört das nicht, heben Sie die Schweiz noch mehr von der EU ab mit Ihrem Sozialgebilde und die Schweizer werden immer mehr erkennen, was sie verlieren, wenn sie der EU beitreten.

    Das Erpresserbeispiel sehen wir ja jetzt in Griechenland. Das Volk leidet heute schon und soll noch mehr? Diese Menschen haben ihren Lebensstyl, welcher die EU heute untergräbt, weil man die Menschen immer gleicher machen will. Und zugeben, dass man eine Lawine ins Rollen gebracht hat, will man auch nicht, und schon gar nicht weiter finanzieren. Aber wer hat denn die Griechen in den Schuldenberg getrieben? Vor dem Euro hatten sie auch Schulden, aber nicht bei den Wirtschaftsmächten, die sie jetzt unter Druck setzen. Und wer blutet dafür? Das Volk.

    Und genauso wird es der Schweiz ergehen, denn wir wären nur Zahler in der EU. Aber wie wir das noch tun können mit einem Sozialgebilde das SIE mitunter helfen aufzublähen, bis wir es auch nicht mehr finanzieren können. Zur Zeit noch einigermassen, obwohl die Herren Politiker noch immer nicht sparen gelernt haben um unsere Staatsfinanzen in O. zu bringen.

    Also weiterhin grosse Sprüche – Weiterhin den Sozialstaat noch mehr aufblähen, damit wir noch interessanter werden für die EU-Bürger die in ihrer Heimat nichts oder nur noch spärlich bekommen. Wen wunderts, wenn das Volk nun dahin wandert wo man etwas bekommt. Und vielfach noch ohne etwas dafür zu tun.

    Sozial ist ok. Aber damit nehmen sie vielen Menschen unterbewusst die Eigenverantwortung für ihr Leben, welches sie selber in O. bringen müssen und nicht mit Stütze von Andern das sog. sozialerträgliche Leben zu haben. Hier in der Schweiz hat oder muss niemand “verhungern” – die meisten (es hat Ausnahmen) haben einfach dank Ihrem Sozialsystem gelernt auf dem höchsten Niveau zu jammern.

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    • Juli 19, 2021

      Man nehme nur die uminöse Erhöhung der Steuern auf Heizöl und -gas.

      Grund: die Schweiz habe die CO2 Werte nicht erreicht.

      Wie hier das Verhältnis zwischen einmal festgelegten Untergrenzen liegt, versus Zuwanderung, Asylwesen und Verkehr, hat vermutlich noch niemand angsprochen.

      Die Nebenkosten aller Hauseigentümer und Mieter werden steigen. Aber dann kommen SP und CO. und beanstanden das. Ein altes Spiel. Motto wie immer: nur 1 Rappen pro Tag und Liter pro Person usw.

      Für mich ist das schon fast dreiste linksgrüne Dummheit.

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  • Juli 6, 2015

    Herr Rechsteiner sagt:
    “Nicht nur die Schweiz wird vom Gespenst der Fremdenfeindlichkeit geplagt. Nicht nur in der Schweiz werden Menschen mit ausländischem Pass für die Probleme des Landes verantwortlich gemacht. Eine militante Fremdenfeindlichkeit gibt es in vielen Ländern”

    Aber das Problem gibt es doch besonders in Linken Kreisen. Jetzt musste ich Fremdenfeindlichkeit gerade von Grünen Wähler feststelllen, welche Zitat “Böse böse Ausländer” rufen. Also Ausländer generell als Böse bezeichnet. Ist das nicht Fremdenfeindlichkeit vom schlimmsten.

    Und gemäss Ihrer Definition geht das ja noch weiter mit der Linken Fremdenfeindlichkeit.​​ “Ecopop” -da war man sich von Links bis Rechts einig, war noch Extremer als der Verfassungsauftrag MEI. Ja und schon bei der sagten Linke ja “Fremdenfeindlichkeit​​” “Abschottungsinitiati​​ve” Nun und Ecopop war ja zb. der Initiativvorsitende Andreas Thommen VON DER GRÜNEN PARTEI.

    Aber das grösste Problem bei den Linken ist doch die Fremdenfeindlichkeit gegeünber Andersdenkenden. Bei Linken werden Menschen mit anderer Meinung für die Probleme des Landes verantwortlich gemacht.
    Das Problem müsste man mal angehen!

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    • Juli 19, 2021

      Zitat Baumeler:
      “Aber das grösste Problem bei den Linken ist doch die Fremdenfeindlichkeit gegeünber Andersdenkenden. Bei Linken werden Menschen mit anderer Meinung für die Probleme des Landes verantwortlich gemacht.”
      Das sieht aber bei der Rechten noch viel schlimmer aus! Da ist das Denken schon nicht erlaubt! Ansonsten wird man – falls man es wagt, eine andere Meinung zu haben – von Göttervater und Sponsor Blocher Christoph als “Nicht-Schweizer” eingestuft und – wenn er es könnte – sicher irgendwohin in die Verbannung geschickt!

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    • Juli 19, 2021

      Schlägt er wieder zu. Leider hat hier der Grüne Wähler Balmer was verwechselt. Ich erläutere gerne Das Problem gibt es bei der Grünen Partei Da ist das Denken schon nicht erlaubt! Ansonsten wird man – falls man es wagt, eine andere Meinung zu haben. sofort als Unsozial, dumm, fremdenfeindlich eingestuft und wenns die Linken Parteien es könnte – sicher irgendwohin in die Verbannung geschickt

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    • Juli 19, 2021

      http://politblog.tage​sanzeiger.ch/blog/ind​ex.php/23927/herr-blo​cher-wir-sind-schweiz​er/?lang=de
      Nö, das Problem hat die SVP! Gottvater Blocher befiehlt und die Partei hechelt hinterher. Schon so, Herr Baumeler.

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    • Juli 19, 2021

      Nö, das Problem hat die Grüne Partei von Balmer. Levrat, Frau Rytz befihelt und die Partei und Parteigefügigen hechtelt hinterher. Schon so, Helmut Balmer

      http://www.​aargauerzeitung.ch/aa​rgau/kanton-aargau/an​dreas-thommen-wirft-g​ruenen-stalinistische​-parteidiktatur-vor-1​28625787

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    • Juli 19, 2021

      Dann haben ja die Grünen und die SVP die gleichen Probleme! Stimmten sie daher zusammen gegen das schweizer Militär? Alles klar.

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    • Juli 19, 2021

      Nö, das ist das tolle daran. Dieses Problem hat nur die Grünen ok ok natürlich die SP auch noch. (BITTE S C H N E L L E R)

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    • Juli 19, 2021

      Herr Baumeler,

      wollen Sie die Existenz von Ecopoplern in der Grünen Partei nun dazu nutzen, der Partei als Ganzes Rassismus vorzuwerfen? Oder wollen Sie die harte Kritik der Grünen Mehrheit an Ecopop dazu nutzen, den Grünen Intoleranz vorzuwerfen? Sie machen nämlich beides gleichzeitig und widersprechen sich damit. Und Sie demonstrieren, dass es IHnen einzig und allein darum geht, die Grünen schlechtzureden.

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    • Juli 19, 2021

      Ooooh Habe ich nun Schuld weil Sie nicht lesen oder nicht verstehen können was ich geschrieben habe. WAS habe ich genau geschrieben?

      Fange​n wir von Anfang an:_

      Stimmt es oder stimmt es nicht, dass Stefan Pfister folgendes schrieb_:

      “Der Grossteil der SVP-Basis und einige Kantonalsektionen haben der Initiative aber zugestimmt. Da sieht man, wo die Fremdenfeindlichkeit liegt. “

      ja oder Nein. Haben sie das geschrieben? Sprich wer Ecopop zustimmte schob Stefan Pfister wieder “Fremdenfeindlichkeit​” zu. Dann habe ich seine Widersprüchlichkeit aufgezeigt.

      ” Der Grossteil der SVP-Basis und einige Kantonalsektionen haben der Initiative aber zugestimmt. Da sieht man, wo die Fremdenfeindlichkeit liegt. “

      ja wooo liegt sie denn? Die Delegierten sagten Nein. UND die Initiative stammt von Grünen Kreisen eben etwa von Andreas Thommen Grüne Partei Aarau. Also gemäss Schlussfolgerung von Stefan Pfister ist also Andreas Thommen Grüne Partei Zitat “Fremdenfeindlich” Genau das was ich sagte. Und selbst bei den Grünen Aargau gab es Befürworter. Und die MEI wurde von den Grünen Partei im Tessin auch angenomen. Und die MEI ist doch laut den Linken auch Fremdenfeindlich. Somit wären es auch die Grünen im Tessin. UND gemäss Vox-Analyse sagte jeder 5. Grüne Wähler auch Ja zu Ecopop. Und wieder laut der Definition von Stefan Pfister sind auch diese Grünen Wähler Zitat: “Fremdenfeindlich”
      A​lles so wie ich sagte. “

      Ich zeigte also auf. Wie Widersprüchlich und Unsinnig die Rassistenkeule ist von Stefan Pfister. Weil viele Grüne sowohl zur MEI als auch Ecopop Ja sagten.

      Sprich nur weil man zu so einer Initiative Ja sagt ist man nicht automatisch Rassistisch.

      Tja ich sagte also das Gegenteil was er mir unterstellt. Sprich das was STefan Pfister mir unterstellt, macht ER. Also beschreibt er doch sich, wenn er das Verhalten kritisiert.

      Wollen​ wirs kurz aufzeigen?

      Stefan Pfister, Sagen Sie uns doch.
      Was halten Sie von Leuten welche Ja sagten Zur MEI und oder Ecopop? Was haltet Stefan Pfister von Leuten die nicht alle Einwanderung zulassen möchte?

      Jetzt sind wir aber gespannt

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    • Juli 19, 2021

      Hallo Herr Pfister, ich da im Zusammenhang mit der Überbevölkerung auch noch ein paar Fragen an Sie:

      1. Welche Perspektive können wir diesen Menschen bieten, ausser ein Leben am Rande unserer Gesellschaft?
      2. Wer soll all diese Kulturfremden, unqualifizierten Menschen beschäftigen?
      3. Wer soll das alles finazieren?
      4. Wo ziehen wir die Grenzen?

      5. WO IST EURER PLAN EUER KONZEPT ????

      🙂

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  • Juli 7, 2015

    Herr Rechsteiner, damit die Schweiz gesunden kann, soll man im Herbst bitte auf gar keinen Fall SP, Grüne oder GLP wählen ! Und dasselbe müsste bei den Bundesratswahlen geschehen ( auch die links angehauchten anderer Parteien, wie z. Bsp. D. Burkhalter oder Widmer-Schlumpf müssten weg) . Damit würde die sozialistische Staatsabzockerei reduziert und nach ca. 2 Leigslaturen wären wir wieder über dem Berg ! So einfach wäre das !

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    • Juli 19, 2021

      Herr Speiser,
      da liegen Sie nicht ganz richtig! Dieses Land braucht soziale Parteien, damit jede Meinung vertreten ist. Hiessen die linken Parteien früher aber noch SP/Grüne, haben inzwischen CVP/BDP ihre Stelle als linke Parteien eingenommen. SP und die Grünen sind dagegen nur noch ganz am linken Rand zu finden.

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    • Juli 19, 2021

      @ Jakob Speiser,

      Ja es wird genau so kommen, wenn man nur ein wenig Ahnung von der aktuellen Stimmung i.d. Bevölkerung hat, diese wahr zu nehmen i.d. Lage ist.

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    • Juli 19, 2021

      Recht hast Köbi! Genau so sähe die Problemlösung aus. Leider hat es mittlerweile so viele, die von diesem Krebsgeschwür Sozialstaat profitieren, dass unser Wunsch eher nur teilweise erfüllt wird. Gruess Stefan

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  • Juli 12, 2015

    SP ja .. Sozial Partnerschaft – alles redet davon , aber funktionieren tut sie nicht..weil nach seinem Nutzen trachtet. SP Soziale Potenzial.. ohne Soziale Gerechtigkeit den Sozialen inneren Frieden keine Soziale Sicherheit in unserm schönen reichen Land.. Sozial-Artikel in der Verfassung kein nice to have. Solidarität Solidität Souveränität drei Grundsteine der schönen reichen Schweiz. Nur alle zusammen sind wir startk, wenn wir den Karren in eine Richtung vorwärts in eine hoffnungsvolle Zukunft ziehen,, und die ist da – wir müssen nur wollen. wo ein Wille ist ist ein Weg – Zeit aber ist Geld und ewige Zusatzrunden durch immer wieder neue Initiativen und Referenden… bringen uns nicht wieter.
    was unss wirklich fehlt ist vor allem die politische Kultur.. Dieses Hick Hack und ewigen Analysen. wer würde gewinnen, hätten wir gestern gewählt.. wen sollte es denn noch interessieren, die Jungmannschaft und leider nicht nur sie – erklären mit coolem Lächeln,, Politik interessiert mich nicht, machen ja doch was sie wollen,, und leider leider sehr oft kommt es mir auch so vor. kaum haben wir etwas zugestimmt oder abgelehnt kommt das nächste Referendum oder Initiaive daher.

    Das Einzig wahre – der Ruf nach grundsätzlicher Reformatio gilt eigentlich für alle die an Demokratie noch Interesse zeigen, wobei was bleibt uns anderes als Wunschkind Demokratie wollen wir die Sehnsucht nach Sicherheit Geborgenheit in Freiheit und Frieden nicht stillschweigend begraben.. Und was kommt danach… nichts als Krach… Solange Geld regiert kollabiert Mensch und Natur.. eine unendliche Schinderei … wollen wir das wirklich .. Nei!

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  • Juli 12, 2015

    Echt historisch! Dafür finde ich unser Sozialstaat funktioniert sich gut. Was erinnern wir sich im Jahre 1992 über EWR Bundesrat, Verbände, Parteien usw. befürworten. Doch unser Schweizer Volksrecht unterschiedliche Deutschschweiz und Welschen höchste 79% Stimmenzählung noch nie erleben seit Jahre 1879 trotz knappe Ablehnung… Jetzt viel Eurokrise viel teuer und im Süden grösste Finanznöte von der EU viel Subventionen nach am Vorbild kantonale Finanzausgleich. Trotz im Süden schlechte Staatsfunktionen, Korruption, grösste Arbeitslosigkeit usw. viel schlimmer…

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  • Juli 12, 2015

    Sehr geehrter Herr Rechsteiner. Ich finde Ihren Überblick über die Entstehung der modernen Schweiz und die demokratisch entstandenen Errungenschaften sehr gut. Die kantonalen Hoheiten haben z.B. auch dazu geführt, dass der Kanton Glarus als erster Kanton eine Fabrikgesetz schuf, welches die Nachtarbeit der Frauen in den Textilfabriken verbot und die Kinderarbeit in den Fabriken abgeschafft wurde mit der einleuchtenden Begründung “.. die Kinder sollen in die Schule und eine Ausbildung machen, damit die nächste Generation die Fabriken und Betriebe weiterführen kann…”. Der Kanton Zürich kam zog erst nach rund dreissig Jahren mit einem verbesserten Fabrikgesetzt nach. Bei der Gemeindezusammenlegun​g hat wiederum Glarus die Nase vorn. dort gibt es nur noch drei politische Gemeinden.

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  • Juli 15, 2015

    Herr Rechsteiner

    Mich plagen da ein paar Fragen im Zusammenhang mit dieser von Ihnen, Ihrer Partei und Ihren Wählern konstruierten Zukunfsmusik. Auf die mir bisher keiner von euch eine Antwort geben kann oder will.

    Da Herr St. Pfister(grüne) damit offensichtlich überfordert ist, sonst würde er wohl Stellung nehmen, bitte ich Sie ihn doch, im Interesse Ihrer Sache, zu unterstützen und mir folgende Fragen freundlicherweise zu beantworten: (Genre dürfen Sie auch weitere Kollegen;BR und SP Wäher zu Rate ziehen, ich wäre nur froh, ich bekämme noch vor den Wahlen Antworten)

    1. Welche Perspektive können wir diesen Menschen bieten, ausser ein Leben am Rande unserer Gesellschaft?
    2. Wer soll all diese Kulturfremden, für unsere Ansprüche unqualifizierten Menschen beschäftigen?
    3. Wer soll das alles finazieren?
    4. Wo ziehen wir die Grenzen?

    5. WO IST EURER PLAN, WO IST EUER KONZEPT ????

    Im Asylwesen, beim Familennachzug, bei der unkontrollierten Zuwanderung und der Ausländerkiminalität,​ und der tatenten Gefahr mit den Flüchtlingen auch Terroristen zu importieren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Wie wollen Sie den SCHUTZ DER BEVÖLKERUNG VOR MISSBRAUCH GARANTIEREN? Mit Selbstverteidigugskur​sen und schlauen Büchern wie Frau Säggesser?

    Zig Baustellen sind offen, aber statt sich mal darum zu kümmern und Lösungen zu suchen, betreibt man ein primitives SVP Bashing und fodert munter weiter den grenzenlosen Ausverkauf der Schweiz!

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    • Juli 19, 2021

      @ Elsi D. Stutz,

      Gute & sachlich gestellte wichtige Fragen einer umgehend nötigen diesbezüglichen Weichenstellung.
      Ich​ hoffe Sie bekommen darauf noch eine materiellle, sachliche Antwort, auch wenn die Chance meiner Meinung nach wohl sehr klein ist.
      Wenn nicht, disqualifiziert sich Hr. Rechsteiner aber gleich selber, insbesondere auf die SP-Schweiz zum Wahlherbst 2015.
      Aber vielleicht kann ich Ihnen ja weiterhelfen; Ein Sozialist sei einer, der das Geld anderer ausgibt.” Dies sagte mir kürzlich ein guter Freund. Darüber lässt sich doch nachdenken, und dann einfach selber die nötigen Schlüsse ziehen, so kommt man der Wirklichkeit automatisch näher. Denn wenn man Geld ausgibt, kann man “Weinachtsmann” spielen, oder gleich GOTT selber. Zu monieren ist nur, dass dabei die eigenen Menschen im Grossen & Ganzen zu sehr einfach ignoriert, ja finanziell noch geschädigt werden. Viel Glück.

      *******

      ​Und für Herr Rechsteiner;
      Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.

      von Marcel Proust

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  • Juli 15, 2015

    Frau Stutz, Sie müssen wohl oder übel begreifen, dass es für Grüne und Linke keine ‘Grenzen’ gibt.

    Mein Eindruck ist, dass es denen völlig egal ist, wer für was bezahlt. Die SP hat zu der Sache, wegen dem gewünschten EU Beitritt keine Meinung. Das sehen wir doch täglich.

    Die wollen die Nationalstaaten abschaffen! So einfach ist das bei der ‘Aufweichung’ der Schweiz und hier wurschteln einige im Nirwana VWL

    Macroökonomieiste​n und vergessen, dass es auch noch eine ‘Mircoökonomie’ gibt und die wird im BWL Tagesgeschäft in den Märkten erarbeitet, soll aber Supra-EU-mässig veerwedelt geldunschuldig breit verteilt werden.

    Wir chrampfen hier für das ‘Cloudnirwana’, dessen Umverteilung via EU gewünscht ist und am Ende niemand für die Folgen verantwortliche sein will. Siehe Griechenland. Total verrückt.

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    • Juli 19, 2021

      “Mein Eindruck ist, dass es denen völlig egal ist, wer für was bezahlt. Die SP hat zu der Sache, wegen dem gewünschten EU Beitritt keine Meinung. Das sehen wir doch täglich. “

      Sehe ich genauso! Und genau drum, frag ich nach! Denn ich habe raus gefunden, nur so bringt man die zum schweigen! 😉

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  • Juli 17, 2015

    Die Schweiz befindet sich nicht im Zustand tiefer Verunsicherung, Herr Rechsteiner. Denn die Schweiz heisst alle in der Schweiz denken so, das stimmt eben nicht. Das ist einerseits die Sichtweise der Sozialisten, welche sich nicht bewusst sind, was die Schweiz und diese direkte Demokratie überhaupt ist.
    Ein Blick nach „draussen“ zum Thema Griechenland, Währungsfonds, was da abgeht, sollte eigentlich ausreichen um zur Erkenntnis zu gelangen, „so geht das nicht“!
    Als Sozialisten, die eigentlich für das Volk, die Menschen das sind, sollte die Erkenntnis kommen, dass schon lange unter dem Deckmantel EU, das Grosskapital die Bürger ausnimmt, bevormundet, EU weit.
    Diese EU ist keine Soziale Union, welche die BürgerInnen stärkt, sondern da ist ein Wirtschaftskrieg im Gang, um die Länder auszubluten und zu beherrschen.

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