1. Ausländer- & Migrationspolitik

Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​

Hagenbuch muss 360’000 Fran­ken

für Eri­treer zahlen

Jetzt kommt der Steuer-Hammer!

 

​​

Die Gemeinde Hagenbuch im Kanton Zürich muss den Steuersatz um sechs Prozent erhöhen.

Dies liegt zu einem grossen Teil an einer eritreischen Familie, die sich nicht integriert.

 

 

(Q​​​uel​le Blick 10.12.2014)

http://w​​​​ww.blick.ch/news/s​c​h​w​eiz/hagenbuch-m​us​s-​36​0000-franken​-fu​er-​eri​treer-zah​len-​jetz​t-ko​mmt-de​r-ste​uer-h​ammer​-id​333682​7.html​

    ​​       ​       ​     ​  ​     ​        ​   ​     ​  *********************​​​​******************​*​*​*​***

Ist das korrekt?

Was denken Sie darüber?

Was wäre zu tun?

 

Man bedenke landesweit droht das selbe. Unsere Betagten, Kranken, Behinderten bezahlen längst indem man ihnen Renten streicht, keine Erhöhungen, während die Kosten laufend steigen.

Personen haben auf diesen Beitrag kommentiert.
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Comments to: Steuererhöhung infolge nicht Integrierungswilligen​
  • Dezember 10, 2014

    Ja Frau Habegger,

    es gibt leider dennoch viel zu viele (vor allem aus der SP), die solches Tun unterstützen. Ich frage mich langsam schon, für was wir Arbeiten und hohe Steuern zahlen. Dies ist übrigens längst nicht der einzige Fall. Die grosse Anzahl solcher Fälle werden unter dem Deckel gehalten. Gut dass die SP die 12 Millionen-Schweiz (mit allen Nachteilen für die Umwelt) tatkräftig unterstützt; denn so gibt es nach SP Rechenart immer mehr, die Steuern zahlen (aber auch viel, viel mehr, die Sozialhilfe brauchen!)

    Nur weiter so, liebe Schweizer, die Zukunft sehe ich sehr düster, wenn das so weiter geht!

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    • Juli 19, 2021

      Aber, aber, wir haben doch so viele uns ‘verheissene’ PFZ ler, die hier wegen guter Ausbildung und Jobs massive Beträge in die AHV abliefern. Wieso braucht SP BR Berset eigentlich eine ‘Reform’? Wir werden nach Strich und Faden belogen.

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    • Juli 19, 2021

      Richtig Herr Lars von Limaa;

      aber wir haben es in den nächsten Wahlen in der Hand, ob wir die Steuererhöhungspartei​ (SP) wählen, oder die, die das Sparen (sprich: Verhindern von rausschleudern von Steuergeldern) auf ihre Fahne geschrieben haben.

      Jedem Kind bringt man bei: Gib nicht mehr aus, als du sicher einnimmst und verschleuchdere kein Geld! Einige hatte wohl eine schlechte Stube zuhause!

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  • Dezember 10, 2014

    1. Unsere Gesellschaft ist in dieser Beziehung heute doch total schyzophren, jeglicher Ethik in der Degeneration verkommen, denn man sollte das Gute & lebensbejahende, nicht das träge, faule, somit böse finanziell noch unterstützen. Jeder Mensch, der von seiner Würde her auch einer sein will, hat von seinem Schöpfer einige Fähigkeiten erhalten, die ihm erlauben in seinem Leben zu bestehen, eigenständig. Darum der geistige richtige Satz von Christus; “Sehet die Vögel, sie sähen nicht, sie ernten nicht, und der Vater im Himmel ernährt sie doch”. Der Vogel muss die vielen in der Natur vorhandenen Früchte aber – s e l b e r – auch noch aufpicken, diese werden ihm nicht “eingelöffelt”.
    Ich gehöre auch keiner Kirche mehr an.

    2. Wer befiehlt, der zahlt, also schickt doch – liebe Gemeinderäte von Hagenbuch im Kt. Zürich – diese Kostenrechnung dem grünen Balthasar & der roten Schenker in Basel.

    *******

    ​Ein Finanzgenie ist ein Mann, der sein Geld schneller verdient als seine Familie es ausgeben kann.

    © Markus M. Ronner (*1939), Schweizer Theologe, Autor und Aphoristiker

    Quell​e: »Treffende Pointen zu Geld und Geist«, Ott Verlag Thun, Ausgabe 2000

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    • Juli 19, 2021

      Eine erhebliche Ursache dieser verfahrenen Situation ist der völlig falsche Ansatz von KESB. Parlamentarier, die dieses Machwerk zu verantworten haben, sollten abgewählt werden und der ganze Schmarren auf die Vorsituation zurück gedreht werden. Und erst dann sollten sich die Damen und Herren Ständeräte erneut über das Dossier beugen.

      Bereits ist es soweit, dass bei Wegzug solcher Fälle, die neue Gemeinde keine Wohnbewilligung erteilt, weil sie dann die weiteren Kosten übernehmen muss.

      Die Schweizer Politik ist hier massiv gefordert, denn so kann das nicht weiter gehen.

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    • Juli 19, 2021

      “Parlamentarier, die dieses Machwerk zu verantworten haben, sollten abgewählt werden”

      Herr von Limaa, dann müssen Sie den gesamten Nationalrat und mit einer einzigen Ausnahme den gesamten Ständerat abwählen, resp. nicht wiederwählen. So erfolgte nämlich dieses Geschäft seinerzeit in den beiden Räten. Das Referendum wurde nicht ergriffen.

      Im übrigen sind zur Zeit verschiedene Vorstösse zu dieser Angelegenheit hängig. Korrekturen werden mit Sicherheit erfolgen.

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    • Juli 19, 2021

      Wenn ein Unternehmen solche Projekte absegnen würde, ohne sich über die Kostenfolgen oder die entsprechende Prozesse im Klaren zu sein, müsste nicht nur die die Mehrheit der GL den Hut nehmen, sondern auch vermutlich mindestens auch Einige im Verwaltungsrat.

      Al​lein, DASS nach 1 1/2 Jahren solche Pleiten, Pech und Panne nun offen gelegt werden – Motto: sehen wir mal zu, was die Praxis bringt – zeigt doch, dass hier nicht nur geschuldert wurde, sondern totale Unfähigkeit am Werk ist.

      Zumindestens die Herrschaften der betreffenen Beratungskommissionen​​ müssten den Hut nehmen und zwar völlig jenseits der Parteizugehörigkeit.

      Zu befürchten ist aber vermutlich, dass an einem vollkommen verhedderten Gesetz ‘geschrüblet’ wird. M. E. müssen die komplett neu über die Bücher, die betroffenen Damen und Herren oder besser andere, die diesen verkorksten Gesetzesstall völlig säubern.

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  • Dezember 10, 2014

    Es ist einfach zum Schreien, wie einfältig wir Schwezer sind!
    Wir lassen uns auf alle erdenkliche Arten aussaugen!
    Mit Unterstützung unseres intelligenten und weitsichtigen Bundesrates!

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  • Dezember 10, 2014

    Hallo liebe Gutmenschen – Parteien und Gutmenschen – Parteimitglieder. Bitte nehmt allen Mut zusammen und beteiligt Euch an diesem Blog. Wir meinen nicht die zugewanderten Leute, die wären dumm wenn sie nicht profitieren würden. Wir meinen euch die gutmütigen Sponsoren und schamlosen Proviteure auf Kosten der Steuerzahler.

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  • Dezember 10, 2014

    Hier Steueräpfel und -birnen durcheinander zu vergleichen, z. B. mit Zürich, ist mumpitz. Dass das Stadtbudget tief rot ist, muss nicht weiter erörtert und die Gründe dafür auch nicht.

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  • Dezember 10, 2014

    Nee die SVP-Hochburg Hagenbuch schwindelt und belügt die Bevölkerung .
    ❕❕❕ Was die SVP-Gemeindepräsident​in verschweigt:
    ♦ Hagenbuch lebt auf Kosten des Zürcher Steuerzahlers. Ein Drittel der Ausgaben werden ihr bezahlt.
    ♦ Hagenbuch erhält aus dem Kantonalzürcher Finanzausgleich für die Gemeinden 2014 rund 1,8 Millionen Franken.
    ♦ Das Budget von Hagenbuch beträgt rund sechs Millionen.
    ♦ Das heisst, dass Hagenbuch sein Budget zu knapp einem Drittel aus dem Finanzausgleich bestreitet.
    Und jetzt das Gejammer ❔❔❔❕❕❕❕❕❕

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  • Dezember 10, 2014

    Anhand der Steuerfuss-Entwicklun​​g sieht man deutlich das Problem ist selbst verursacht
    Hier sieht man den Steuerfuss der Gemeinde seit 2009 http://
    http://www.w​atson.ch/imgdb/c76b/Q​x,B,0,0,570,383,237,1​59,95,63/149045737860​8431
    Gleichzeitig lebt die Gemeinde massiv von Züricher Steuergeldern. Ein Drittel der Ausgaben werden ihr vom Steuerzahler bezahlt

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  • Dezember 10, 2014

    Einkommensteuer (Australien) – Bemessungsgrundlage und Steuerrate

    Bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage für natürliche Personen werden zwei grundlegende Arten von Einkünften unterschieden:
    • ordinary income, bestehend aus Einkünften aus selbständiger und nichtselbständiger Tätigkeit (personal income und business income)
    • statutory income, bestehend aus Einkünften aus Kapitalvermögen (capital gains) und sonstigen Einkünften

    Deren Summe bildet grundsätzlich das zu versteuernde Einkommen (taxable income). Der Steuersatz auf dieses Einkommen verläuft progressiv. Unabhängig von der Höhe des Einkommens existiert ein Grundfreibetrag von 18.200 Australischen Dollar (AUD). Für jeden dieses Einkommen überschreitenden Dollar wird stufenweise ein Grenzsteuersatz von 19 bis maximal 45 Prozent erhoben. Dazu kommt in der Regel noch eine verpflichtende Abgabe für das Gesundheitssystem (Medicare Levy) in Höhe von 1,5 %.

    Einkommen (in AUD) Grenzsteuersatz ​ effektiver Steuersatz
    0 – 18.200 0 % 0 %
    18.201 – 37.000 19 % 0 – 9,7 %
    37.001 – 80.000 32,5 % 9,7 – 21,9 %
    80.001 – 180.000 37 % 21,9 – 30,3 %
    ab 180.001 45 % 30,3 – unter 45 %

    Wie in anderen Länder auch, wird die Einkommensteuer bereits bei (meist monatlichen) Zahlung des Gehalts an den Fiskus überwiesen. Zur Abrechnung dient dabei die persönliche Steuernummer des Steuerpflichtigen (Tax File Number, kurz TFN), die der Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber mitteilen muss. Versäumt er dies, so wird der Maximalsteuersatz von 45 % herangezogen.

    Da​ muss man sich die Frage stellen, ob allenfalls Australier auf die Schweiz steuerneidisch sind?

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    • Juli 19, 2021

      Lars von Limaa

      Offensichtli​ch haben Sie recht. Aus dem fernen Australien werden Beiträge anhand von einem einzigen Kommentar innert Minuten gelöscht. Eben ein Niveau auf dem ich mich nicht bewegen will.

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    • Juli 19, 2021

      Kann ich weniger beurteilen. Bei Ihnen wird es vermutlich ‘stimmig’ sein. Freut mich.

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  • Dezember 10, 2014

    Herr Kremsner sollte mit seinen einseitig linken Kommentaren zurückhaltender sein.

    Blick.ch: Hagenbuch muss 360’000 Franken für Eritreer zahlen

    Jetzt kommt der Steuer-Hammer!

    Die​ Gemeinde Hagenbuch im Kanton Zürich muss den Steuersatz um sechs Prozent erhöhen. Dies liegt zu einem grossen Teil an einer eritreischen Familie, die sich nicht integriert.

    • Publiziert: 00.00 Uhr, Aktualisiert: 00.17 Uhr
    • Von Romina Lenzlinger

    Normalerweise sind Gemeindeversammlungen​ in Hagenbuch ZH nicht sonderlich gut besucht. Im Schnitt kommen 40 Personen. Ganz anders heute Abend.

    Gemeindeprä​sidentin Therese Schläpfer (55, SVP) rechnet mit 80 Stimmberechtigten. Mindestens: «Die Volksseele kocht. Die Versammlung lässt keinen kalt.»

    Für Aufruhr sorgt die angekündigte Steuererhöhung. Wegen einer Flüchtlingsfamilie aus Eritrea, die sich nicht integriert, wurde die Kinder- und Erwachsenenschutzbehö​rde KESB eingeschaltet. Diese ordnete teure Massnahmen an, die Gemeinde und Kanton berappen müssen.

    Vier von sieben Kinder sind im Heim

    Allein im Jahr 2013 beliefen sich die Kosten dafür auf 320 000 Franken. Mittlerweile sind vier der sieben Kinder fremdplatziert. Ein Heimplatz kostet Hagenbuch rund 10 000 Franken pro Monat. «2015 müssen wir für drei Platzierungen 360 000 Franken bezahlen», sagt Therese Schläpfer.

    Eine weitere Platzierung sowie die Rundumbetreuung der Mutter und ihrer drei jüngsten Kinder übernimmt der Kanton. «Aber auch dieses Geld zahlt am Ende der Steuerzahler», sagt Schläpfer.

    Für die 1108 Einwohner von Hagenbuch sind 360 000 Franken viel Geld. Geld, das in der Gemeindekasse fehlt. Schläpfer kommt daher nicht darum herum, zu handeln.

    «Sonst schreiben wir rote Zahlen»

    «Wir müssen die Steuern definitiv um sechs Prozent erhöhen. Sonst schreiben wir rote Zahlen», sagt sie. «Ein Prozent davon betrifft allerdings die Oberstufe Elgg wegen höherer Ausgaben. Zudem fällt der kantonale Finanzausgleich geringer aus.»

    Für 2015 beantragt der Gemeinderat heute Abend eine Anhebung des Steuerfusses auf 86 Prozent. Der Gesamtsteuerfuss beträgt dann 111 Prozent.

    «Ich habe alles versucht, mir bleibt keine Wahl», sagt Schläpfer. Keine echte Wahl haben auch die Bürger. «Ihnen bleibt nichts übrig, als die Kröte zu schlucken, sonst schreiben wir minus.»

    Schläpfer fühlt sich ohnmächtig: «Ich hoffe, die KESB lehrt die Familie Anstand und die Eltern erfüllen ihre Pflichten. Nur so bekommen wir die Kosten in den Griff.»

    http://www​.google.ch/url?sa=t&r​ct=j&q=&esrc=s&source​=web&cd=8&ved=0CDgQqQ​IwBw&url=http%3A%2F%2​Fwww.blick.ch%2Fnews%​2Fschweiz%2Fhagenbuch​-muss-360000-franken-​fuer-eritreer-zahlen-​jetzt-kommt-der-steue​r-hammer-id3336827.ht​ml&ei=yYKIVNOaJdDZasf​zgbAH&usg=AFQjCNHYM4e​ba22FbF-jVPdp8CqGDd-g​cQ&bvm=bv.81456516,d.​d2s&cad=rja

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  • Dezember 11, 2014

    Heute steht aber in diversen Zeitungen, dass die Gemeinde Hagenbuch die Steuern so oder so erhöhen muss, da sie sie vor einigen Jahren zu früh um 10% gesenkt hatte. Die Steuern sind somit heute niedriger als vor einigen Jahren ohne Eritreer.
    Ich weiss wirklich nicht mehr, was ich vom ganzen Vorgehen in Hagenbuch halten soll.
    Ausserdem zahlt ja der Kanton den grössten Teil der Kosten und die Gemeinde muss nur für die Unterbringung der Kinder zahlen.
    Da ging eine Gemeinde wohl zu früh an die Öffentlichkeit und wollte einen grossen Bluff veranstalten.
    (Mit uns kann man’s ja machen wir sind alle so dumm, dass wir vermeintlich alles glauben?)

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    • Juli 19, 2021

      Typische SVP Hetzkampagne mit falsch dargestellten Tatsachen.

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    • Juli 19, 2021

      Na die Lügenkampagne war geplant so. Die SVP Kt ZH hat da tatkräftig mitgeholfen dass die Lügen sich verbreiteten. Es gab auch mehrere Pressekonferenzen der SVP Kt ZH zum Fall wo gelogen wurde dass der Tisch sich biegt.
      Die Zeitung Blick hat das Spiel mitgemacht und fleissig die Lügen verbreitet . Im Hinblick um möglichst viel Traffic und klicks auf die Webseite zu bringen (je mehr Traffic und Klicks die Werbepreise können erhöht werden)

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    • Juli 19, 2021

      Und wieder kommt Herr Mahler mit seinem SVP-Blabla

      Eine eigene Meinung haben Sie scheinbar nicht, ausser gegen eine Partei die Ihnen ein Dorn im Auge ist zu plärren.

      Es ist doch eigentlich logisch, dass eine Gemeinde Steuern erhöhen muss, wenn die Ausgaben geschaffen durch die Sozis nun auch bezahlt werden müssen. Der STeuerausgleich wird kaum alles auffangen.

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  • Dezember 11, 2014

    Um es nochmals klarzustellen:
    – es sind 4 Kinder in Heimen.
    — 1 Kind wurde von der KESB eingewiesen.
    — 3 Kinder wurden von Hagenbuch selbst (Schulbehörde) in fremde aussenliegende Schulheime eingewiesen.
    ES IST NUN EINE GLATTE LÜGE zu behaupten die KESB ruiniere die Gemeinde wie die Gemeindepräsidentin und andere SVPler behauptet haben. Es ging offensichtlich darum eine gezielte Schmutzkampagne im Auftrage der SVP gegen die KESB zu fahren.
    Was die KESB betrifft zahlt der Kanton (plus die Sozialhilfe).
    Die Gemeinde muss die Kosten für die Schulheime selbst übernehmen da dies die Gemeinde selbst veranlasste.

    Dies sind aber keine Kosten wie erwähnt mit der Phantasiezahl 700’000.-/Jahr Unmöglich

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    • Juli 19, 2021

      Herr Kremsner

      Sie scheinen die Gemeindefinanzen eingesehen zu haben, dass Sie hier die Mitteilungen als Lügen hinstellen.

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  • Dezember 11, 2014

    Und wieder wurde die SVP-Gemeindepräsident​in Hagenbuch bei einer Lüge ertappt. Die Kosten die für die drei Kinder entstehen die in verschiedenen Schulheimen sind (von der Gemeinde eingewiesen) muss Hagenbuch nicht voll übernehmen nur teilweise. Gemäss Auskunft der Schulpflege Hagenbuch werden SchulKosten unter den 3 Gemeinden Hagenbuch, Elgg und Hofstetten geteilt http://www.hagenbuch.​zh.ch/xml_1/internet/​de/application/d578/d​624/d630/f674.cfm
    Zitat: ……. Beteiligen müssen sich auch die umliegenden Gemeinden, weil die Heimplatzierungen der Kinder von der Oberstufenschulpflege​ angeordnet wurden, und da sind auch Elgg und Hofstetten mit dabei….

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    • Juli 19, 2021

      Hier wiedersprechen Sie sich Herr Kremser

      Erst erklären Sie dass die Eingewiesenenen vom KESB und vom Bund bezahlt werden und nun ist es nur noch teilweise von der Gemeinde?

      Auch hier. Solange Sie die Gemeindefinanzen nicht einsehen können, wissen Sie gar nichts.

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  • Dezember 12, 2014

    Wer hier nun was durch und an wen bezahlen muss, wissen hier offenbar schon Einige, bevor überhaupt irgend etwas verfügt wurde.

    Hier versuchen ausserdem Einige, unterstellend und verwedelnd zu erklären, es wären weniger Kinder fremd plaziert, andere Gemeinden müssten mitbezahlen, die SVP Gemeindevorsteherin lüge, Hagenbuch habe zum falschen Zeitpunkt die Steuern gesenkt. Es wird munter ein Polit.-Süppchen zusammeen gebraut.

    Im Kanton und in Bern wird aber munter weiter verfügt zu irrinningen Kostenansätzen der stark linken Sozialindustrie.

    D​er wesentliche Hauptpunkt an diesen Dingen ist:

    1. Wir haben einmal mehr eine kaum integrationsfähige Familie

    2. Folgekosten von Fr. 10000.- für die Fremdplazierung von solche Kindern sind völlig unakzeptabel und überhöht. Aber darüber wird schon gar nicht mehr diskutiert. Das wir einfach so hingenommen.

    3. Die Familie samt Kinder könnte man für einen Bruchteil des Geldes in Eriträa selbst auffangen. Warum wird das nicht überprüft, zumal die Berichte aus Eriträa sehr viel positiver sind als noch vor Jahren.

    4. Die sich hier zeigenden Schwachstellen in Sachen Kosten, Fremdverfügung durch KESB und realitätsfremden Massnahmen kann nicht weiter toleriert werden und muss schweizseits sofort angepasst werden.

    Das ‘Verteilen’ von Kosten ist nicht die Lösung, eben sowenig wie Fr. 10’000.- Schuldgeld pro Monat eine unglaubliche Frechheit ist! Das sind höhere Ansätze als im Pflegeheim. Wer garniert hier ab, Herr Kremsner?

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  • Dezember 12, 2014

    Die nächste Gemeinde, welche es wegen linker Fehlpolitik “glüpft” hätte, wenn die Stimmbürger/innen nicht das Rot/Grüne-Zwängerträm​li abgelehnt hätte und diese Gemeinde auch Sommaruga-Gäste hätte einquartieren müssen, wie geplant war!

    Hagenbuch ist KEIN Einzelfall !

    http://www.berne​rzeitung.ch/region/be​rn/Ostermundigen-geht​-das-Geld-aus/story/2​0532005

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    • Juli 19, 2021

      Der Kanton Bern könnte die Vermögenssteuer dem Kanton Zürich angleichen, dann könnte Ostermundigen die EK Steuern senken und gleichzeitig Investitionen tätigen.

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    • Juli 19, 2021

      Bea Habegger

      Ihr Link oben hat uns bereits eine uns allen bekannte fleissige Forumsteilnehmerin ins BZ Forum gespühlt.

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    • Juli 19, 2021

      Das ist ja genau die Politik der Bürgerlichen, Geschenke an Millionäre verteilen wie es z.b. in der Landwirtschaft der Fall ist wo sogar Gratiskredite vergeben werden und Gewerbe ohne Bewilligung in der landwirtschaftszone betrieben werden darf wo jeder Kleinunternehmen sich teuer in Gewerbeimmobilien einmieten müssen.
      Bei den Wohnsilobesitzer werden auch zünftig Geschenke verteilt, besonders auch bei Landein und Aufzohnungen.
      Das Bezahlen alles die Mieter und Kleinverdiener doppelt, für Infrastruktur plus Preis der Geschenke der Geldsäcke.

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    • Juli 19, 2021

      Frau Habegger, das Ostermundiger Gemeindeparlament befürwortete das Tram Region Bern. Mit 31 zu 1 Stimmen bei einer Enthaltung hatte es den Ausführungskredit von knapp 28 Millionen Franken für den Bau der Tramlinie auf dem Gebiet der Gemeinde Ostermundigen bewilligt. Das Parlament folgte mit seinem Entscheid dem Antrag des Gemeinderates.

      Bet​reffend Ihre Bemerkung “linker Fehlpolitik “glüpft” und “Rot/Grüne-Zwängerträ​mli” ein paar Zahlen zur Relativierung:

      Der​ 7-köpfige Gemeinderat (Exekutive) setzt sich wie folgt zusammen: 1 Parteilos, 2 SVP, 1 FDP, 1 SP, 1 CVP, 1 Grüne.

      Der 40-köpfige Grosse Gemeinderat (Parlament) wie folgt: 2 Parteilos, 4 EVP, 10 SP, 2 GLP, 3 Grüne, 10 SVP, 3 Forum, 4 FDP, 2 CVP.

      Frage: ist dieser Mix im Gemeinderat und im Grossen Gemeinderat Ihrer Meinung nach “links” und “rot/grün”?

      Osterm​undigen muss übrigens vorläufig keine “Sommaruga-Gäste” – wie Sie Asylbewerber bezeichnen – aufnehmen:

      http://​www.bernerzeitung.ch/​region/bern/Ostermund​igen–wehrt-sich-mit-​Erfolg-gegen-Asylzent​rum/story/20286205?do​ssier_id=2865

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  • Dezember 12, 2014

    Ist interessant, wie Einige als Nichtkantönler die Steuerinternas von ihnen fremden Gemeinden, z. B. in Bern, ex Katheder meinen beurteilen zu dürfen. Hier deshalb eine etwas breiter angelegte Betrachtung.

    Die​ Tendenz, Steuern für Probleme einzusetzen, die nicht in der Schweiz verursacht wurden und dann noch mental auf den Schweizer Steuerzahler einzudreschen, ist so links gepolt, dass sogar langsam die Gemeindetresore selbstöffnend gähnende Leere ausweisen. Und diese Tendenz wird leider rasch steigen, wenn man sich umhört!

    Und die Antwort von Links?

    – mehr Bundesstellen
    – mehr Ausgaben,
    – mehr Steuern und Gebühren

    z. B. ins zu ‘entwickelnde’ Ausland, dass aufgrund der Milliarden von CH Entwicklungshilfe der letztten 50 Jahre, inkl. der Mittel aus allen entsprechenden Ländern, eigentlich bereits voll ‘entwickelt’ (was das auch immer heisst) sein müsste!

    Sparen? Aber nicht bei linken MillionärInnen, die gesetzlich Steuern auf NULL schreiben.

    Die Bösen sind alle anderen, wie z. B. Schneider-Amman, der doch offensichtlich gesetzlich auch nichts zu Beantstandes in Sachen Steuern tat.

    Und selbstverständlich erwartet linksgrün, wie in Zürich, künftig wieder heftige Steuerernnahmen.

    B​igotter geht es steuerlich schon nicht mehr.

    Billag, eigentlich eine Gebühr, wurde vom Bundesrat als Alleinherrschaftsmitt​​el in Eigenverantwortung ‘übernommen’. Das mutiert aber nun zu einer Steuer der unerschöpflichen Mittel für die SRG. Der Fall gehört vor das Volk, denn eine Einnahmeexplosion jenseits von Kostenkonrollen, die der Öffentlichkeit entzogen werden, ist vorprogrammiert, zumal die SRG seit Jahren mehr und mehr Billaggebühren einnehmen konnte, so ähnlich wie bei der Wadsterbeautobahnvign​​ette!

    In Sachen Gemeinde Hagenbuch ist festzuhalten, dass die offenbar lange gut gewirtschaftet haben, sparten und folglich den Steuerfuss senken konnten.

    Dann kam diese Familie aus Eriträa, die einerseits

    – aufgrund wiederum externer Entscheidungen (via KESB, im Kanton) Kosten verursachen (verfügen), die die Gemeinde dann blechen muss und andererseits

    – sich als nicht integrierbar erweist. Aber wieso eigentlich, bei der vielen Entwicklungshilfe, die man genossen hat???

    Dass eine Gemeinde eine solche Situation kaum budgetieren kann, dürfte jedem wohl klar sein.

    Und in diesem Kontext ist es eine Frechheit, der Gemeinde Hagenbuch posthum vorzuwerfen, sie hätte zu früh ihren Steuerfuss gesenkt.

    Der linke Steuer-auf-Vorrat-Uns​​inn zeigt sich an der Geldschwämme in Bern, wo überall hin ‘geschüttet’ wird, aber die AHV ‘saniert’ werden soll. Dafür Fr. 5.- Erhöhung der AHV per 2015. Bei einer solch verdrehten Sachsituation findet die Gewerkschafts INI zur Erhöhung der AHV um 10% den Boden für eine Annahme als geebnet.

    Herr Berset wird noch erhebliche Probleme bekommen, denn eine Zusammenlegung der öffentlichen AHV mit den privaten Ersparnissen der Pensionskassen (mit voraussehbarer Leistungsnivellierung​​ nach unten) wird er beim Volk m. E. niemals durchbringen.

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  • Dezember 13, 2014

    Herr Lohmann scheint in der Gemeinde zu arbeiten und alle Gemeindebewohner befragt zu haben, welche Partei sie gewählt haben.

    “Hagenbuch ist übrigens eine typische SVP-dominierte Schmarotzer-Gemeinde!​​”

    Ausser plumpen Beleidigungen einfach nichts Sinnvolles ausgesagt. Zumal die Super-Sozialdenkerpar​teien den Steuerausgleich über die Kantone, Gemeinden geschaffen haben. Nun hier eine Gemeinde als Schmartzer zu bezeichnen ist typisch.

    Ausgerech​net von jemandem der ein EU-Fan ist. Hier kann man genau erkennen, was passiert, wenn man alles zusammen mischt und glaubt es werde Sozialer.

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  • Dezember 13, 2014

    Wohl damit man ihm nicht widersprechen kann, hat Herr Wegmann seine eigentlich hierher gehörende Antwort in einen eigenen Blog gepackt und dann die Kommentarfunktion gesperrt. Er schrieb dort:

    „Anstattt sich im warmen Wohnzimmer in kleinlichen Streitereien über ein paar eritreischen Flüchtlinge, die ohnehin hier und versorgt sind, zu verlieren, bitte ich Sie, Ihre Aufmerksamkeit auf das Flüchtlingselend im Nahen Osten zu richten und eine der vielen Hilfsorganisationen mit einer Spende zu unterstützen. Die Organisation meiner Wahl ist xxx.com, da werde ich immer informiert, wie die Spenden verwendet werden.“

    => Werden Sie jeweils, Herr Wegmann, auch darüber informiert, dass mindestens jede Erstspende grundsätzlich mal für den administrativen Aufwand der (Sichselbst)-Hilfeorg​anisation draufgeht?

    Für die Löhne der Spendensammler, der Projektleiterinnen, der Assistentinnen, der Praktikantinnen, der Buchhalterinnen, der Büroangestellten, der Geschäftsleitungen, der Vorstandsmitglieder, der IT-Spezialisten, der KV-Lehrlinge, der Vor-Ort-NGO’s? Und für die Kosten für Büromieten, Büromöbel, Büromaschinen und –Computer und IT-Netzwerke und Label-Zertifikate und Porti für Bettelbriefe und für Konferenz-Räume, -Verpflegung, -Reisen, -Referenten und Jubiläumsfeiern und für Hochglanz-Mitgliederz​eitungen und Prospekte und Logos und für die Kontroll-Gremien, -Beamten, -Revisionen, -Monitoring und und und.

    Auch dieses täglich in Dauerschlaufe Behämmertwerden mit hysterischem Jederappezellt-Geblök​e ist die reine Bescheuerung. Wenn da ein, zwei Milliönchen zusammenkommen, ist das für den Bedarf der beschriebenen Flüchtlinge ein Nichts. Diese Gutes-Gewissen-Therap​ie, die aus verantwortungsvollem Sockenstricken oder „bezahlte Ballone mit guten Wünschen steigen lassen“ ein paar Fränkli von Privatleuten ergattert, ist die volle Heuchlerschule.

    Muss doch niemand erzählen, es wäre kein Geld für die Notleidenden vorhanden! Da wird schon für viel Blöderes die Druckerpresse angeworfen.

    Aktuell schmeisst die (total unabhängige) SNB ja wieder Geld für die Abwertung des Schweizer Frankens (auf die 1.20er Limite zum maroden EURO) zum Fenster raus. Milliarden pro Woche! Das könnte man ja auch in ein paar Wolldecken investieren, oder?

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