1. Finanzen & Steuern

Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern

Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern realisieren

Wenn die Unternehmenssteuern nicht an die Kunden überwälzt werden könnten, könnte man über eine Reduktion dieser Steuern im Interesse der wirtschaftlichen Innovation diskutieren. Mit den vielen monopolartigen Unternehmen, welche die freie Marktwirtschaft partiell ausser Kraft setzen, ist die Unternehmensbesteueru​ng ein unerlässliches Korrektiv zugunsten der Steuergerechtigkeit. Bei einer Steuerreform darf es deshalb zu keinen Steuerausfällen bei den Unternehmenssteuern kommen.

Eigentlich ist es ganz einfach: Die Steuersätze für ausländische und Schweizer Unternehmen müssen gleich sein und der Ertrag dieser Steuer muss für das Total der Staatsebenen Bund, Kantone und Gemeinden gleich bleiben wie heute.

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Comments to: Steuerreform 17 ohne Ausfälle bei den Unternehmenssteuern
  • September 12, 2018

    Herr Alex Schneider

    Der Rückfluss der Staatsausgaben wird immer in die Preise einkalkuliert, oder wie glauben Sie funktioniert der Geldkreislauf.

    Die​ ökologische Nachhaltigkeit (Schonung der Umwelt und Natur) und soziale Gerechtigkeit lässt sich mit der geltenden Geldschöpfung aus dem Nichts zur Abdeckung der Leistungserbringung, leicht umsetzen. Die Armut- und Existenzkämpfe stecken im Endpreis an den Konsumentern und Nutzer! Die Kaufkraft zur Abdeckung der Bedürfnisse der Menschen ist und bleibt Planwirtschaft. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bedürfnisse mittels Erwerbes oder Automatisierung abgedeckt werden.

    Würde der Rückfluss der Ausgaben im Einklang mit dem Geldkreislauf über den Umsatz an den Konsumenten oder Nutzer, sowohl in der Real- als Finanzwirtschaft, und nicht in betrügerischer Absicht über die Lohnsumme, organisiert, würden die Steuern und Sozialabgaben in dem Land anfallen bei welchem der Tausch stattfindet. Keine Spielformen für weltweit tätige Unternehmen mehr möglich. Es wäre so einfach, wenn die Regierenden im Einklang mit dem Geldsystem handeln würden. Natürlich würden sie praktisch überflüssig, resp. ihre Wichtigkeit, gesichert durch betrügerische Spielformen, würde merklich herabgestuft.

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    • September 12, 2018

      Auf die gähnende Leere endlich eine gute Antwort.
      Konsumsteue​r oder auch die Mehrwertsteuer würde die Einnahmen des Staates sichern.
      Geldschöpfu​ng aus dem Nichts ist schon ok, aber es muss doch irgendwie durch eine Wirtschaftsleistung (Güter oder Dienstleistung) gedeckt sein, sonst haben wir Inflation.

      Ich glaube im Uebrigen nicht, dass alle menschlichen Bedürfnisse durch Planwirtschaft abgedeckt werden können; das wurde schon einmal VOR dem Mauerfall in den COMECON- Ländern ausprobiert. Das Resultat kennen wir ja schon.

      Aber dem grossen Rest, den Sie geschrieben haben, kann ich beipflichten.

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    • September 13, 2018

      Herr Walter Wobmann

      Wenn Sie das Geldsystem in seiner Entstehung und vor allem Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft wirklich verstehen, so stellen Sie fest, dass die Geldschöpfung aus dem Nichts die Leistungserringung abdeckt.

      Natürlich​ ist die Zuordnung der Kaufkraft, Planwirtschaft, oder wie glauben Sie, ist der Wohlstand im Westen entstanden? Durch Leistung ohne Geld.

      Ich rede das Wort einer Umsatzsteuer sowohl in der Real- und Finanzwirtschafft. Der Staat braucht keine Einnahmen zur Abdeckung seiner Gemeinwohlverpflichtu​ngen. Wenn natürlich die einfältigen Politiker im Auftrag der Ökonomen (Elite-Weisungsgebund​en), gesetzlich verbieten, dass sich der Staat von der Zentralbank, entgegen der Abwicklungen in den USA und Kanada, das Budget abdecken lässt, so ist eine neue Spielform (Unterdrückung) geboren!

      Der Staat ordnet den Rückfluss zur Preisstabilität zu! Die Spielform Lohnsumme anstatt Umsatz, vernebelt bewusst den Geist der Menschen und sichert vor allem die überflüssigen Regierungsjobs.

      Pr​inzip Warenumsatzsteuer. Die Leistungserbringer untereinander verrechnen keine Steuer und Sozialabgaben im Umlageverfahren. Die individuelle Sparform bleibt Privat. Das BVG wird entsprechend umgewandelt!

      Her​r Wobmann. Anhand der Meinungen und Daumendrücker können Sie leicht erkennen, wie es um den Wissensstand rund um das Geld bestellt ist. Die Betrüger haben leichtes Spiel!

      Anekdote zum 10 jährigen Lehman Desaster.
      ZDF Zoom “Geheimakte Finanzkrise” und Markus Lanz. Der Journalist Dir Laabs erwähnt, dass es ihm nicht im Traum in den Sinn gekommen wäre, dass man mit Schulden, Geld verdienen kann! Martin Suter, Literat, meint, dass die Banken mit Geld was ihnen nicht gehört, Geschäfte abwickeln. Der Bevölkerung wird die Betrugslehrmeinung der Fakultät Ökonomie als korrekt “verkauft”. BETRUG! Wo bleibt die Judikative!

      Sämtli​che Guthaben bestehen mehrheitlich aus nicht getilgten Bankkrediten und teilweise aus nicht abgeschriebenen Bankeigengeschäften (verfassungswidrig)!

      Die ganze Leben wie auch das Geld ist nur geliehen. Die Börse funktioniert vor allem mit der faul gewordenen Geldschöpfung. Sie müsste vernichtet werden! Aus der Geldschöpfung der Geschäftsbanken entsteht keine Liquidität für den bankübergreifenden Zahlungsverkehr oder Eigengeschäfte. Das Geld für die Eigengeschäfte drucken die Banken selber(sollte verboten sein).

      Fazit: Würde das Bankensystem im Sinne der Geldschöpfung organisiert:

      1. Die Rechtsnatur AG und die Eigengeschäfte wären verboten.
      2. Es gibt nur eine Buchgeldwährung (Keine Liquidität und Eigenmittelvorschrift​en = Geld aus dem Nichts).
      3. Kein allgemeines Delkredererisiko. Die Gewinne werden vornehmlich zur Abdeckung der faul gewordenen Geldschöpfung verrechnet. Reichen die Rückstellungen dazu nicht aus, so hat die Zentralbank die Negative Geldmenge zu übernehmen und mit Negativzinsen zu Lasten hohen Guthaben abzubauen!

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    • September 14, 2018

      Ich habe die Abstimmungsunterlagen​ gelesen. Die Kombination von Unternehmersteuerrefo​rm mit AHV überzeugte mich nicht. Dies scheint, wenn ich verschiedenen Zeitungen lese auch innerhalb von Parteien, Arbeitgeberorganisati​onen und Gewerkschaften so zu sein. Die Schwierigkeit liegt auch darin, dass man erst Jahre danach sehen kann ob das Ergebnis der Abstimmung zu Gunsten aller oder nur zu Gunsten weniger geführt haben wird.

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    • September 14, 2018

      Herr Alex Müller
      Jede kreierte Spielform welche nicht im Einklang mit dem Geldfluss steht, ergibt immer wenige Gewinner.

      Es ist eben nicht wahr, dass die AHV Geldlücken aufweisen würde, würde die Generierung einer Monatsrente und Rückfluss-Abwicklung über den Umsatz an den Konsumenten oder Nutzer, anstatt in betrügerischer Absicht (Abstimmungsgrund) über die Lohnsumme, organisiert.

      Wäre der Zahler-Mythos als Phantom erkannt, wären solche Abstimmungen völlig überflüssig und die Wichtigkeit der Regierenden würden endlich herabgestuft!

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  • September 12, 2018

    Das Parlament hat mit seiner Entscheidung zur SV 17 das NEIN der Stimmbürger geradezu provoziert. Ich hoffe das Referendum wird ergriffen.

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    • September 12, 2018

      Herr Karlos Gutier
      Da gehe ich mit Ihnen zu 100% einig. Die Abstimmung sollte mit einem deutlichen NEIN erfolgen!
      Da die Umlagesysteme so funktionieren wie sie angelegt sind, ist eine solche Mogelpackung notwendig. Jedoch dürfen die Ausfälle nicht mit einer anderen Zuordnung kompensiert werden. Die Erhöhung der Lohnabzüge muss völlig zu Lasten der Gewinne (Nutzniesser der Geldmengenerhöhungen)​ Arbeitgeber ausfallen. Will heissen, die erhöhten Abzüge müssten durch eine entsprechende Erhöhung des Brutto erfolgen. Der Nettowert der Arbeit muss den Lebensunterhalt resp. Wohlstand sichern.

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  • September 12, 2018

    Daumendrücker, benoten ohne jegliche Erklärung. Nicht gerade intelligent oder überfordert!

    Was bitte schön, stimmt an der Beschreibung der real existierenden Bedingungen nicht?
    Es ist doch nur logisch, dass im Endpreis an den Konsumenten oder Nutzer die ganze Wertschöpfungskette (Mwst ist eine unnötige Spielform = Beschäftigung) abgebildet ist und somit der einzig richtige Umlage – Parameter (Rückfluss) im Bereich Einkommen wäre. Die Lohnsumme dient der “Verarschung” und Erhaltung der Job Regierungsjobs. Spielsucht zu Lasten der Bevölkerung!

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  • September 12, 2018

    Lieber Hr. Schneider,

    auch hier wieder ein Artikel von Ihnen mit einerseits guter Feststellung, “wo, es fehlt”, dann aber gähnende Leere statt ein innovativer Vorschlag, wie man die Unternehmenssteuerref​orm ohne grosse Einbussen bei den Staatseinnahmen bewerkstelligen könnte.
    Ich habe, als ich diesen Artikel öffnete, einen interessanten innovativen Lösungsvorschlag erwartet, bin aber herb entäuscht worden.

    Leider endet der Satz dann mit der lapidaren Bemerkung, auf die ich auch ohne Artikel gekommen wäre: “Bei einer Steuerreform darf es deshalb zu keinen Steuerausfällen bei den Unternehmenssteuern kommen.”-

    Das kanns ja wohl nicht gewesen sein!-

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    • September 15, 2018

      Lieber Herr Wobmann
      Weder ein Unternehmen noch wir Private bezahlen Steuern, welche uns nicht vorher aus dem Geldkreislauf zufliesst. Eigentlich logisch!
      Aber trotzdem können auch Vollpfosten im Irrenhaus Bundesbern über dieses Thema diskutieren.
      Es steckt alles im Endpreis der Produkte an den Konsument oder Nutzer. Es gehört zum weltweiten Geldkreislaufspiel der Fakultät Ökonomie. Würden die Menschen, die Betrügereien erkennen, wären solche Diskussionen, weltweit nicht möglich!

      Es wäre so einfach = Geldkreislauf aus nicht getilgten Bankkrediten, verstehen lernen. Zuerst ausgeben dann einnehmen!
      Lesen Sie meinen neusten Kommentar.

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    • September 17, 2018

      Der Geldexperte Bernard Lietaer formulierte es so:

      “Wir brauchen die Ausgaben der Regierung, um an das Geld zu kommen, das wir zur Bezahlung unserer Steuern benötigen.”

      Man muss es natürlich ganzheitlich betrachten, es kommt kein Staatsdiener zu mir nach Hause um mir Tausender oder Hunderter in die Hand zu drücken, damit ich meine Steuern bezahlen kann.
      Sondern das Geld des Staates fliesst über verschiedene Wege in die Gesamtgeldmenge, den Geldkreislauf und von dort aus auf ebenso verschiedenen Wegen zum “Steuerzahler”.

      Ma​n könnt das auch bei der AHV so sehen:
      Wir brauchen die Ausgaben der Rentner, um zu dem Geld zu kommen, welches wir für unsere AHV Pflichtbeiträge benötigen.

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    • September 17, 2018

      Herr Emil Huber
      Die Daumendrücker wollen den Geldkreislauf nicht verstehen. Aus der betreuten Bildung wissen wir, dass das Geld vom Pflaumenbaum oder vom Himmel fällt und in die Hölle versinkt.

      Warum fahren unsere Regierenden und Ökonomen auf diesem Irrweg? Sie wären sonst fast überflüssig!
      Der Staat begünstigt die Unternehmen, was einer einseitigen Verteilung der Geldschöpfung gleichkommt. Nur bezweifle ich stark, ob bei einer anderen Rückfluss – Zuordnung, die Nettoeinkünfte der Erwerbstätigen steigen würden. Es liegt an jedem einzelnen Erwerbstätigen resp. Gewerkschaft, die notwendigen Nettoeinkommen und Vorsorge einzufordern!

      Ich habe die Auswirkungen beschrieben.
      Auch unser Erwerbseinkommen stammt aus der nicht zurückbezahlten oder abgeschriebenen Geldschöpfung. Warum müssen z.B Hypothekarschulden für Eigenheime unter 65% des Sachwertes nicht abbezahlt werden. Aus der Geldschöpfung aus dem Nichts zur Abdeckung der Leistungserbringung, entstehen Arbeitsplätze, Gewinne und Ersparnisse. Im Umlageverfahren zirkuliert der frei verfügbare Gegenwert der Arbeit. Der Ersparnisanteil, Steuern und Soziales werden von Dritten in Umlauf gebracht! Darum ist der Zahler-Mythos, ein in unsere Köpfe eingetrichtertes Phantom (Betrug zur Unterdrückung als Führungsinstrument der Regierenden)!

      Die AHV muss demnach, wie der Nettogegenwert der Arbeit, zuerst aus der Geldschöpfung heraus zugeordnet werden. Dies geschieht von der Wirtschaft oder Staat. Darum sollte der Erwerbende mit seinem Arbeitgeber, seinen individuellen dem Wert der Arbeit zugeordneten Nettogegenwert aushandeln. Den Pflichtrückfluss für Ausgaben von Dritten im Umlageverfahren (Staat und Rentner), sollte demnach zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden. Parameter = Endpreis des Produktes oder Dienstleistung an den Konsumenten oder Nutzer. Eine höhere Vorsorge als die Grundsicherung der AHV, wird zwischen Wirtschaft und Begünstigten ausgehandelt und beeinflusst die Lohnsumme resp. Endpreis des Produktes. Der Staat hat sich für diese Art Vorsorge nicht einzumischen! Sozialvorsorgereform ist zwingend notwendig, aber keine Flickschusterei der Irrläufer aus dem Irrenhaus Bundesbern!

      Die Steuern sind zugeordnete Rückflüsse für das vorher ausgegebene Geld des Staates, die Sozialbeiträge sind Rückflüsse für die vorher ausgegeben Renten!

      GELDKREISL​AUF heisst das Spiel, welches nicht verstanden werden darf!

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  • September 13, 2018

    Soll die Schweiz so gespalten sein wie USA, GB oder D? Ich sage nein.

    Es braucht eine starke Mitte und Kompromisse. Wohin zwei Fraktionen führen die sich aufs Blut bekämpfen sieht man ja in den USA und neu in GB und D. In GB sind die zwei grossen Parteien in einem jämmerlichen Zustand, gerade dann wenn der brexit ansteht. In D scheinen manche den Aufstieg der AFD nicht verstanden zu haben. Mehr Polarisierung bedeutet eine stärkere AFD.

    Deshalb ist es besser über die Gräben zusammenarbeiten als sich einzubunkern und auf Maximalforderungen zu bestehen.

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  • September 15, 2018

    Fernab der betreuten manipulierten Bildung = Phantom Steuerzahler im Einklang mit der Auswirkung des Geldkreislaufes in der arbeitsgeteilten Wirtschaft überwinden:

    Würden​ auch die Vollpfosten im Irrenhaus Bundesbern, endlich geistig im 21. JH. ankommen, so wäre diese Diskussion nicht möglich!
    Die Auswirkungen dieser schizophrenen Vorlage sind eindeutig = Geldbesitzumlage von Arm zu Reich!
    Im Einzelnen sind es:
    Die Preise müssten sich entsprechend verändern. Höherer Rückfluss an den Staat bedeutet Preiserhöhung, im Umkehrschluss bedeutet tieferer Rückfluss, Preissenkung. Andernfalls werden die Gewinne negativ resp. positiv verändert.
    Die Erhöhung der Sozialbeiträge müsste vollumfänglich von der Wirtschaft getragen werden. Inwieweit diese Erhöhung auf die Preise abgewälzt werden und nicht durch eine Gewinnschmälerung hingenommen werden, vermag ich nicht zu beurteilen. Auf alle Fälle muss die vorherige Kaufkraft erhalten bleiben, weil der Rückfluss an den Staat (Steuern) fällt tiefer aus.
    Wie sich die Einbussen durch den tieferen Rückfluss für den Staat auswirken, hängt von dessen Handlung ab. Wird die Kompensation durch Einsparungen vorgenommen, gefährdet es Beschäftigungsplätze,​ wird es auf andere Subjekte resp. Substrate abgewälzt, verteuert es die Preise.

    Das aus dem Nichts geschöpfte Geld fällt weder vom Pflaumenbaum noch vom Himmel, sondern zirkuliert als nicht getilgte Bankkredite in der Wirtschaft. Würde dieser Vorgang allen Ländern, weltweit gestattet, die Zuwanderung aus wirtschaftlichen Gründen würde fast behoben. Natürlich müsste man alle Währungen als Zahlungsmittel akzeptieren, wenn man die Leistungsnachfrage abdecken will! Die Unterdrückungsorganis​ation IWF wäre fast obsolet!

    Der uns zugeordneten frei verfügbare Gegenwert der Arbeit oder Rechtsanspruch aus nicht getilgten Bankkrediten, legen wir als Konsument oder Nutzer in Güter und Dienstleistungen um (nicht bezahlen). Im Endpreis ist die ganze Wertschöpfungskette abgebildet. Der Nettowert muss also die Bruttowerte der Güter und Dienstleistungen nach den individuellen Bedürfnissen, abdecken können (Planwirtschaft). In diesem Wert sind also auch die Gewinne und Steuern der Unternehmen, sowie die direkten privat Steuern (Spielform) enthalten. Die Pflichtanteile Soziales, welche zum Nettowert addiert und subtrahiert werden, bedeutet Rückfluss der Rentenausgaben. Würde also die Abwicklung über den Umsatz und nicht in betrügerischer Absicht (siehe diese Reform) über Lohnsumme vorgenommen, würde kein Geld fehlen, weil der Preis bestimmt die Höhe der Sozialleistungen (Existenzkämpfe und Armut).

    Fazit: Der Mythos Unternehmen würden irgendetwas bezahlen sollte längst überwunden sein. Sie stellen einen Arbeitsplatz solange zur Verfügung als er rentiert = Kapitalismus!

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  • September 17, 2018

    NEIN zu den Betrügereien aus dem Irrenhaus Bundesbern!

    Man sieht an den Daumendrücker sehr leicht, wie wenig das Zusammenspiel von Preis und Kaufkraft verstanden wird. Es ist kein Zufall, warum die Entstehung des Geldes und die Auswirkung in der arbeitsgeteilten Wirtschaft in betrügerischer Absicht nicht oder falsch gelehrt wird.

    Die Kinder, ab 12. Lebensjahr (sind neugierig und lernfähig), würden längst begreifen, könnte man ihnen erklären, dass Geld aus nicht getilgten Bankkrediten und nicht abgeschriebenen Bankeigengeschäften besteht und das die Liquidität der Geschäftsbanken der Logik folgend (2 Buchgeldarten), einzig von der Zentralbank mittels Eigengeschäften mit den Geschäftsbanken und deren Kunden, geschöpft wird. Die Höhe der Manövriermasse für das GB-Buchgeld (kann nicht als Liquidität bestehen). Die Geschäftsbanken können die Kundenguthaben, weder für Kredite noch Eigengeschäfte verwenden. LOGIK PUR!

    Der Zahler-Mythos als Phantom von der betreuten Bildung eingeimpft, wäre nicht mehr existent!

    Die Einbussen durch den niedrigen Rückfluss, muss der Staat kompensieren. Einsparungen = Arbeitsplätze in Gefahr, oder Zuordnung an den Erwerb oder Vermögen mit Auswirkung auf die Kaufkraft?
    Für die AHV kann keine Kaufkraft fehlen, denn die Geldschöpfung aus dem Nichts, erzeugt keinen Mangel! Die Monatsrente muss zwingend von der Wirtschaft generiert werden (Rechtsanspruch aus Erwerb), denn auch die Rentenausgaben fliessen über die Wirtschaft und ergeben die Beiträge (im Endpreis einkalkuliert). Das Geld wird von den Bankschuldnern generiert und besteht als Guthaben, bis es zum Bankschuldner zurückfliesst. Der Abbau des Fonds belastet die Wirtschaft und die Preise nicht!

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  • März 2, 2019

    Jede steuerpflichtige Person, auch jede juristische, muss gemäss Verfassung gemäss dem steuerbaren Einkommen besteuert werden. Für natürliche und juristische Personen gälte logischerweise auch dieselbe Progressionskurve …

    Die Besteuerung darf nicht für die Wirtschaftsförderung missbraucht werden – vor allem nicht für eine steuerliche Bevorzugung grosser Firmen zu Lasten wenig ertragreicher Firmen. Die Steuergeschenke der Kantone an Konzerne müssen rückgängig gemacht werden.

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    • März 2, 2019

      Sie legen da erneut Ihre völlig verdrehte Sichtweise an den Tag, Herr Oberli.

      So ist es beispielsweise völlig daneben von „Geschenken“ zu delirieren, welche ein Kanton an irgendwen machen könnte. Denn ein Kanton (und auch ein Staat) hat kein einziges Fränkli an „eigenem“ Geld, das er zu verschenken in der Lage wäre. Sämtliches Geld mit dem Kantone oder der Bund hantiert, ist das Geld der Nettosteuerzahler. Man müsste wenn schon von Geschenken der Steuerzahler an den Staat reden.

      Und sämtliche Auszahlungen von Sozialgeldern werden zu GUNSTEN der dafür nichts leisten müssenden Empfänger bezahlt. Hingegen gehen sämtliche Zahlungen immer zu LASTEN der von Ihnen als „böse Reiche“ verteufelten Nettosteuerzahler (zu denen Sie selber wohl nicht gehören…).

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